Archive for FP7

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Reporting in: European Union TALOS Partner in Poland http://www.itti.com.pl  Hacked & Defaced | #IDP13 | #OpBigBrother

Reporting in: EU-FP7 project STRAW (Security technology active watch) http://www.fondazionerosselli.it  Hacked & Defaced | #IDP13 | #OpBigBrother

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EU-Überwachungsprojekt Indect: Die volle Kontrolle – SPIEGEL ONLINE

Videobilder, Drohnenaufnahmen, Datenbanken: Im Auftrag der Europäischen Union forschen Universitäten und Firmen seit Jahren mit Hilfe der Polizei an einer Überwachungsplattform. Warum das Indect-Projekt so umstritten ist, lesen Sie in unserer Übersicht.

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Piraten nehmen an europaweiter Protestaktion #OpIndect teil | Piratenpartei Wien

EU-Forschungsprojekt bedroht Bürgerrechte – Facebook-, SMS- und Telefonverhalten soll analysiert werden

Wien, 12. Oktober 2012. Am Samstag, den 20. Oktober 2012, demonstrieren erneut tausende Menschen in Europa gegen das EU-Forschungsprojekt INDECT. In Wien nehmen die Piraten und weitere Organisationen mit einem Sternmarsch teil.

„INDECT ist ein Überwachungsprojekt. Es stellt uns alle unter Generalverdacht. Die Frage ist: Warum fördert die EU ein Projekt, dass all unsere Gewohnheiten analysieren soll?“, erläutert Tommi Enenkel, Landesvorstand der Piraten in Wien. Bereits über 10 Millionen Euro unserer Steuergelder wurden in INDECT investiert. Nach dem Stopp von ACTA wollen Bürgerrechtler und Piraten nun auch INDECT zu Fall bringen.

„Mit INDECT werden Facebook- und Telefongespräche überwacht und mit Videoüberwachung und anderen Daten zusammengeführt. Das ist, als würde mir ein Polizist beim Internetsurfen über die Schulter schauen“, so Enenkel.

INDECT ist seit Jahren umstritten, sogar innerhalb der EU-Institutionen. In einem Bericht vom April 2011 warnt das Europäische Parlament vor möglichen Eingriffen in die Grundrechte von EU-Bürgern. Ohne eine eingehende Untersuchung in Bezug auf die Grundrechte sollte INDECT keine weitere Finanzierung erhalten, so das Europäische Parlament.

„INDECT wird uns als eine weitere Maßnahme präsentiert, unser subjektives Sicherheitsgefühl zu stärken – dass dabei elementare Grundrechte beschnitten werden und es zu einer pauschalen Vorverurteilung der gesamten EU-Bevölkerung kommt, wird dabei offenbar in Kauf genommen. Dies geht weit über den Bereich des Internets hinaus“, so Alexander Kühne, ebenfalls Mitglied des Wiener Vorstands.

Die Piraten setzen sich für freie Meinungsäußerung ein. Bürgerrechte sind für uns unantastbar. Diese werden bedroht, wenn Projekte wie die Vorratsdatenspeicherung, ACTA, CETA, INDECT und ELGA die Bürger Stück für Stück mehr einschüchtern. Der Wiener Landesvorstand dazu: „Natürlich ist es wichtig, die Polizei mit neuester Technologie auszurüsten. Dies muss jedoch gerade in Bereichen, in denen komplexe ethische und moralische Fragestellungen und Grundrechte tangiert werden, genau durchdacht sein. So etwas darf nicht in irgendwelchen Hinterzimmern stattfinden. Die Öffentlichkeit muss an diesem Prozess teilhaben, denn es geht um die Rechte jeder und jedes Einzelnen.“

Links:

via Piraten nehmen an europaweiter Protestaktion #OpIndect teil | Piratenpartei Wien.

CC-BY-SA 3.0 Piratenpartei Wien

Programme Acronym: “FP7-SECURITY”

–>  Europa : CORDIS : Search : Advanced search : Projects : results.

INDECT ist nur ein Symptom – EU-Forschung braucht effektive Kontrolle! <<netzpolitik.org

Von | Veröffentlicht am: 09.10.2012 um 16:39h | 1 Antwort

Das Forschungsprojekt INDECT wurde zu Recht viel kritisiert. Doch im Forschungsrahmenprogramm der EU gibt es noch viele weitere Projekte, für die diese Kritik ebenso gelten muss. Derzeit wird über ein Nachfolgeprogramm verhandelt: Horizon 2020. Das braucht endlich einen wirksamen Grundrechts-Schutz, damit Projekte wie INDECT nicht erneut mit Steuergeld finanziert werden! Gleiches gilt im übrigen auch für das umstrittene CleanIT-Projekt und das damit verbundene ISEC-Programm, wie Ben Hayes in einem Gastkommentar hier beschreibt.

Am 20. Oktober findet der zweite weltweite Protesttag gegen Überwachungssysteme statt. Der Protest richtet sich in Europa vor allem gegen zwei Systeme: Trapwire und INDECT. Trapwire ist ein Spionage-System welches insbesondere in den USA und Großbritannien eingesetzt wird und Überwachungskameras und Datenbanken miteinander vernetzt. INDECT ist ein von der EU finanziertes umfassendes Überwachungsprojekt, welches Daten aus sämtlichen verfügbaren Quellen zusammenträgt und miteinander vernetzt. In über 60 Städten soll demonstriert werden.

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#INDECT protest pad – worldwide <<pad.riseup.net

Hey Guys you have even to organize the protests for your country and town
How to organized a Protest? http://pastehtml.com/view/cbjkmtocu.html
 #TRAPWIRE #INDECT #CleanIT #TRAPWIRE #INDECT #CleanIT #TRAPWIRE #INDECT #CleanIT #TRAPWIRE #INDECT #CleanIT
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||https://we-are-legion.eu ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|||||                              #OpBigBrother World-wide Protest Day against #trapwire #INDECT on 20/10/2012                                                    |||||
|||||                                Weltweiter #OpBigBrother Protest-Tag gegen #trapwire #INDECT am 20.10.2012                                                    |||||
|||||                   Jour de protestation #OpBigBrother contre #trapwire INDECT dans l’World entière le 20. 10. 2012                                    |||||
|||||                          Giorno protestatario #OpBigBrother contro #trapwire INDECT in tutta World il 20.10.2012                                             |||||
|||||                            Dia de protesto #OpBigBrother contra #trapwire INDECT na toda a World o 20.10.2012                                              |||||
|||||                                 #OpBigBrother World-wide protesto kontraux #trapwire INDECT al la 20.10.2012                                                     ||||
|||||                               Dag #OpBigBrother van wereldwijd protest tegen #trapwire INDECT op 20.10.2012                                                  |||||
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||https://we-are-legion.eu |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
 #TRAPWIRE #INDECT #CleanIT #TRAPWIRE #INDECT #CleanIT #TRAPWIRE #INDECT #CleanIT #TRAPWIRE #INDECT #CleanIT
                                                                                           https://we-are-legion.eu
http://action-freedom.de Seite für Aktionen gegen ACTA, INDECT usw. (Mit Flyern, Orgainfos für München und Umgebung 44usw.)
Webirc:
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CATO European CBRN Project

The University Clinic Bonn UKB is taking a central role as Subproject Leader in an EU FP7 founded Research Project called CATO CBRN crisis management: Architecture, Technologies and Operational Procedures.

The University Clinic Bonn UKB is taking a central role as Subproject Leader in an EU FP7 founded Research Project called CATO CBRN crisis management: Architecture, Technologies and Operational Procedures.

The 14 m € Research and development effort brings together 25 European companies and organizations for the three year integration Project from the beginning of 2012 to the end of 2014.

Cato proposes to develop a comprehensive open Toolbox for dealing with CBRN crisis, which may be caused by terrorist attacks using non-conventional weapons.

First Responders, Incident Commander and medical personal from Hospitals need more training and information to enhance CBRN preparedness . A Decision Support System for Training and daily use build in a generic way would cover the needs of frontline workers. UKB leads the Subproject “Planning and Response”.

via CATO European CBRN Project.

Pressemitteilungen – FP7-SATURN-Projekt – Atego

der EU liefert Umgebung für UML/SysML-basiertes Co-Design von Hardware und Software auf der Basis von Artisan Studio

Jan 06, 2010 – 00:06 AM

 

Dazu erklärte Paul Whiston, Projektmanager bei Artisan Software Tools: „SATURN wird zu einer beträchtlichen Verkürzung der Zeit bis zur Markteinführung eingebetteter Systeme führen. Diese Umgebung schließt die Lücke zwischen Modellierung, Verifikation und Synthese von Hardware und Software in UML/SysML-basierten Entwürfen. Erreicht wird dies durch die Verbindung aus SysML und MARTE als Plattform für die Integration von Modellen mit einer Laufzeitumgebung für domänenübergreifende Verifikation sowie die automatische Erzeugung von Hardwarekomponenten (SystemC) und eingebetteten Softwarekomponenten (C/C++). Ermöglicht wird damit die nahtlose Integration dieser unterschiedlichen Abstraktionsschichten auf funktioneller und Zielarchitektur-Ebene. In dieser mittleren Phase des Projekts haben wir eine erste Version der vollständigen Toolkette geliefert – vom Entwurf bis zur Implementation auf der Ziel-Hardware mit Simulierung als Option.“

Die UML/SysML-basierte Hardware /Software-Co-Design-Lösung wurde in Zusammenarbeit mit der Paderborner Universität entwickelt. Sie arbeitet mit einem erweiterten SysML-Profil, das mit einem SystemC-Codegenerator für Artisan Studio verknüpft ist. Dieser erzeugt ablauffähigen SystemC-Code, der wiederum zwecks Ausführung in einem FPGA in VHDL übersetzt wird. Der erzeugte Code lässt sich auch verwenden, um in der Umgebung Artisan EXITE ACE™ Systeme zu simulieren, was auch Hardwaresimulation einschließt. Diese Lösung für gemeinsamen Entwurf und Codegenerierung wurde vollständig mittels zweier komplexer industrieller Machbarkeitsstudien evaluiert – ein intelligentes Kamerasystem und ein Breitband-Funktelekommunikationssystem im Freien. Diese ersten Fallstudien belegten automatische Codeerzeugung von 56 bzw. 58 Prozent, wobei die Simulation sich als endgültige FPGA-Implementierung verhielt. Da die Modellierungsumgebung außerdem den gesamten Code und die Dokumentation bewältigt, verheißt diese Technologie große Vorteile.

„SATURN ist nur eines von mehreren EU- und Standardisierungsprojekten, an denen wir beteiligt sind“, führte James B. Gambrell, President und CEO von Artisan Software Tools, aus. „Unser Engagement in SATURN gibt uns die Möglichkeit, die Stellung von Artisan Studio als ein führendes UML/SysML-Entwicklungstool zu festigen. Außerdem können wir damit unseren Marktanteil bei Verifikations¬infrastrukturen steigern, die auf Systemanforderungen, Ko-Simulation, Integration und Testsystemen beruhen, die wir im Rahmen der vor kurzem erfolgten Fusion von Extessy mit Artisan erworben haben. Erfreulicherweise trägt das Projekt mit dieser anfänglichen Lösung bereits erste Früchte. Die Ergebnisse sind vielversprechend und verheißen künftige Vorteile für Unternehmen, die mit dem gemeinsamen Entwurf von Hardware und Software befasst sind.“

Diese erste Projektphase konzentrierte sich auf Hardwaremodellierung (FPGA). In der nächsten Phase soll die Umgebung auf Zielprozessor-Simulation für Software und die Simulation des SystemC-Codes in der EXITEACE-Umgebung ausgedehnt werden. Außerdem wird das Projekt das MARTE-Profil für formales Systemdesign (ForSyDE) verwenden und für die formale Verifikation entwickelter Systeme in Verbindung mit der Universität Cantabria ein HetSC-Profil entwickeln. Dies soll mit Machbarkeitsstudien evaluiert und noch 2010 vorgestellt werden.</P

Das 7. Framework-SATURN-Projekt der Europäischen Union

Das im Januar 2008 gestartete SATURN-Projekt (SysML bAsed modeling, architecTUre exploRation, simulation and syNthesis for complex embedded systems) ist eine Initiative im Rahmen des 7. Framework-Programms der Europäischen Union. In diesem Projekt kommen als Entwicklungspartner zwei maßgebliche europäische Anbieter von Tools für Embedded-Systeme und zwei namhafte technische Hochschulen Europas mit zwei führenden europäischen Systemhäusern als Partner für die Technologiebewertung zusammen. Die Anbieter sind Artisan Software Tools (UK) und das jetzt mit Artisan fusionierte Unternehmen Extessy (Deutschland). Die beteiligten Hochschulen sind die Universitäten von Paderborn und Cantabria (Spanien), und für die Technologiebewertung agieren Intracom SA Telecom Solutions (Griechenland) und Thales Security Solutions & Services SAS (Frankreich). Das SATURN-Projekt hat zum Ziel, die derzeitige Lücke zwischen Modellierung und Verifikation/Synthese im UML/SysML-basierten Entwurf von aus Hardware und Software bestehenden Embedded-Systemen zu schließen. Dazu wird das UML-Profil der OMG für MARTE auf seine ergänzende Anwendbarkeit in SysML untersucht. Außerdem geht es um deutlich verbesserte zusätzliche formale Semantik von unterschiedlichen Berechnungs¬modellen für integrierte Modellierungs und Verifikationsumgebungen. Das Projekt wird über die Partner verteilt 3,75 Millionen Euro kosten. Die EU leistet dabei einen Beitrag von 2,45 Millionen Euro. Weitere Informationen sind zu finden unter http://www.saturn-fp7.eu.

 

Über Atego :

Atego™ ist ein weltweit führender Anbieter von Software-Tools und professionellen Dienstleistungen mit Schwerpunkt auf der Unterstützung von Unternehmen beim Aufbau komplexer unternehmens- und sicherheitskritischer Systeme und Software. Während heutige Systeme und Softwareentwicklungsprojekte immer komplexer werden, trägt Atego mit seinen kollaborativen Entwicklungstools, robusten Laufzeitumgebungen, seinem Zertifizierungs-Know-how und unterstützenden Dienstleistungen, die Abstraktion, Optimierung und Automation ermöglichen, entscheidend dazu bei, die Qualität, Sicherheit und Produktivität zu verbessern.

 

Medienkontakte:

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Leseranfragen bitte weiterleiten an:

Atego, 701 Eagle Tower, Montpellier Drive, Cheltenham, GL50 1TA, UK
Tel: +44 (0) 1242 229 300
Email: info@Atego.com

Atego, 5930 Cornerstone Court West, Suite 250, San Diego, CA 92121 USA
Tel: 888-91-ATEGO (+1 888-912-8346)
Email: info@Atego.com

Betreff: ART077D

Wörter: 683

Diese Pressemitteilung steht als Download im PDF-Format

via Pressemitteilungen – FP7-SATURN-Projekt – Atego.

CATO – CBRN crisis management: Architecture, Technologies and Operational Procedures

Start date:2012-01-01

End date:2014-12-31

Project Acronym:CATO

Project status:Execution

Coordinator

Organization name:NESS A.T. LTD
Administrative contact Address
Name:Amir UZIEL (Dr) KIRYAT ATIDIM
58144
TEL AVIV
ISRAEL

Region:

Tel:+972-35483516
Fax:+972-7693750
E-mail:Contact
URL:http://www.ness.com Organization Type:

Description

Objective:

CATO proposes to develop a comprehensive Open Toolbox for dealing with CBRN crises due to terrorist attacks using non-conventional weapons or on facilities with CBRN material. CATO will:
– combine CBRN knowledge, planning & response know-how, DSS building blocks and dedicated models and algorithms
– enable the development of specific holistic CBRN-DSS
– cover the entire CBRN disaster life cycle from preparedness through detection and response until recovery, supporting the multiple players from policy makers to field teams in the seamless transition from planning to monitoring to operational response to debriefing
– assess and effectively address CBRN crisis situations
– allow for the coexistence of public knowledge with classified information (there will be none in CATO), which the owner of a specific CATO DSS can add to his CATO Knowledge Base
– address the multiple facets of CBRN preparedness and resilience such as medical response, societal and psychological issues, organisational and operational approaches as well as multiple-use equipment
– update medical countermeasures in the fields of treatments and decontamination
– use new information sources, today wasted in crises, e.g. verbal population input and CCTV images
– facilitate, by a dedicated simulation-centred CATO Laboratory (both virtual and hosted by some of the partners), the learning about CBRN attacks (e.g. new threats and responses) and the training of field teams

CATO will thus address the key CBRN incident management challenge – fragmentation: of doctrines, of knowledge, of processes, of systems. CATO brings an innovative answer to the diversity of organisational set-ups and of legacy systems for emergency preparedness & management (ICT, equipment, sensors…).

Achievements:

General information:

Project Details

Start date:2012-01-01

End date:2014-12-31

Duration:36 months

Project Reference:261693

Project cost:14148292 EURO

Project Funding:10278062 EURO

Programme Acronym: FP7-SECURITY

Programme type:Seventh Framework Programme

Subprogramme Area:Preparedness and Resilience to a CBRN crisis

Contract type:Collaborative project (generic)

URL:

Subject index:Security
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Europaweiter Protesttag gegen INDECT | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Auch in Österreich sind in mehreren Landeshauptstädten Aktionen gegen das EU-Sicherheitsforschungsprojekt geplant

via Europaweiter Protesttag gegen INDECT | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

Europaweiter Protesttag gegen EU-Projekt INDECT – Anonymous – derStandard.at › Web

Zielt auf Vernetzung von Überwachungsdaten ab – Hacker-Kollektiv Anonymous fürchtet “Überwachungsstaat”

via Europaweiter Protesttag gegen EU-Projekt INDECT – Anonymous – derStandard.at › Web.

Kamera-Drohnen: Auge aus der Luft | Nachrichten | Hessischer Rundfunk | hr-online.de

Immer mehr Kamera-Drohnen sind in Hessen unterwegs. Privat genutzte Drohnen mit App-Steuerung darf jedermann fliegen – für den Datenschutz eine Herausforderung.

via Kamera-Drohnen: Auge aus der Luft | Nachrichten | Hessischer Rundfunk | hr-online.de.

Autonome Mikrokopter sollen Pakete ausliefern | heise online

Das US-Startup Matternet will bis 2015 einen fliegenden Paketdienst mit autonomen Mikrokoptern aufbauen. Das berichtet Technology Review in der Titelgeschichte seiner aktuellen Ausgabe 08/2012, die einen Überblick über die Entwicklung von Mikrokopter-Schwärmen liefert.

via Autonome Mikrokopter sollen Pakete ausliefern | heise online.

Anonymous’ newest campaign: Operation Anaheim (VIDEO) — RT

Only days after officers with the Anaheim Police Department opened fire killing two men in just two days, members of the hacktivism collective Anonymous are asking people across the globe to ring in and condemn the cops

via Anonymous’ newest campaign: Operation Anaheim (VIDEO) — RT.

Samstag schon was vor? Europaweiter Aktionstag gegen INDECT

Diesen Samstag ruft Anonymous zu einem “Europaweiten Aktionstag” gegen das europäische INDECT-Überwachungsprojekt auf. Demonstrationen, Paperstorms und andere Aktionen sind auch in mehreren Städten in Deutschland und Österreich geplant. Die dezentrale Organisation führt leider zu einem kleinen Linklisten-Chaos. Hier die wichtigsten Links im Überblick:

Die geplanten (Facebook-) Events finden sich – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – unter stopp-indect.info und AnonNewsDE. Für Österreich hat noch jemand eine eigene Übersichtsseite aufgesetzt: bist-du-terrorist.at. Außerdem gibt es noch eine zentrale Facebook-Seite für den Aktionstag.

Außerdem gibt es eine OpenPetition mit bisher immerhin gut 1200 Mitzeichnern und selbstverständlich auch einen Twitter-Account für die sogenannte OpIndect. Ein kleine Auflistung mit Infomaterial zum Ausrucken findet sich auch unter gegen-indect.pwny.biz.

Achso: Die Piraten findens natürlich auch toll.

VIA Samstag schon was vor? Europaweiter Aktionstag gegen

Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Andreas Müller, Netzpolitik.org.INDECT.

#OpINDECT: Anonymous und Piratenpartei warnen vor EU-Überwachungsprojekt INDECT |  Blog der Piratenpartei Wien

#OpINDECT: Anonymous und Piratenpartei warnen vor EU-Überwachungsprojekt INDECT

Die Piratenpartei Wien lädt zur Kundgebung vor dem Parlament.

 Wien. 24.Juli 2012.  Am Samstag den 28.7.2012 findet unter dem Motto #OpINDECT eine europaweite Demonstrationen gegen INDECT[1] statt. In mehr als 20 europäischen Städten wird es Kundgebungen gegen das EU-Forschungsprojekt geben. Die Piratenpartei Wien ist mit einer Kundgebung[3] von 12:00 bis 20:00 vor dem Wiener Parlament dabei.

 “INDECT soll die Totalüberwachung der Bürger ermöglichen. Telefon-, Video- und Internetdaten sollen automatisiert zusammengeführt werden, um verdächtiges Verhalten zu identifizieren. Verdächtig kann nach Berichten schon sein, wer zu lange an einem Ort stehen bleibt. Die Piratenpartei stellt sich gegen diesen Trend, den Bürger unter Generalverdacht zu stellen.”, erläutert Tommi Enenkel, Landesvorstand der Piraten in Wien.

 INDECT ist seit Jahren umstritten, sogar innerhalb der EU-Institutionen. In einem Bericht vom April 2011 warnt das EU-Parlament vor möglichen Eingriffen in die Grundrechte von EU-Bürgern[4]. Ohne eine eingehende Untersuchung in Bezug auf die Grundrechte sollte INDECT keine weitere Finanzierung erhalten.

 Neben der Piratenpartei sind Anonymous und diverse Bürgerrechtsorganisationen und Parteien an der Aktion beteiligt. Ähnlich wie bei Protesten gegen ACTA werden die Kundgebungen über soziale Netzwerke organisiert. In Österreich finden Proteste in Wien, Graz, Salzburg und Klagenfurt statt.

 Der Landesvorstand Wien dazu: “Natürlich ist es wichtig, die Polizei mit neuester Technologie auszurüsten. Dies muss jedoch gerade in Bereichen, in denen komplexe ethische Fragestellungen und Grundrechte tangiert werden, genau durchdacht werden. Das darf nicht in irgendwelchen Hinterzimmern stattfinden. Die Öffentlichkeit muss an diesem Prozess teilhaben, den es geht um die Rechte jedes Einzelnen.”

  Näheres zu INDECT:

 INDECT steht für “INtelligent information system supporting observation, searching and DEteCTion  for security of citizens in urban environment” (“Intelligentes  Informationssystem, das Überwachung, Suche und Entdeckung für die  Sicherheit von Bürgern in einer städtischen Umgebung unterstützt”). Es  ist ein Forschungsprojekt der Europäischen Union, startete 2009 und soll  2013 abgeschlossen sein.

INDECT ist das umfassendste  Überwachungsprogramm, das je installiert werden sollte. Es umfasst nicht  nur das Internet. Auch Menschen auf der Straße werden INDECT nicht  entgehen. Was wie wirre Science Fiction klingt, könnte ab 2013 schwer zu  begreifende Wirklichkeit werden. Science Fiction war gestern. INDECT ist morgen. INDECT verbindet sämtliche Daten aus Foren, Social Networks  (z.B. Facebook), Suchmaschinen des Internets mit staatlichen  Datenbanken, Kommunikationsdaten und Kamerabeobachtungen auf der Straße. INDECT wird wissen, wo wir sind, was wir tun, weshalb wir es tun und  was unsere nächsten Schritte sein werden. INDECT wird unsere Freunde  kennen und wissen, wo wir arbeiten. INDECT wird beurteilen, ob wir uns normal oder abnormal verhalten.

 Näheres zur Piratenpartei:

 Die Piratenpartei ist eine sozialliberale Bürgerrechtspartei, die sich basisdemokratisch organisiert. Unter dem Motto “Freie Bildung! Freies Wissen! Freie Kultur!” tritt sie an, um mehr Partizipation & Transparenz in der Politik umzusetzen. Die Piratenpartei versteht sich als Mitmachpartei, in der sich jeder Österreicher unmittelbar ins Programm einbringen kann.

 Im Namen des Landesvorstandes der Piratenpartei in Wien:

Tommi Enenkel, Alexander Kühne, Marcus Hohenecker

 

Tommi Enenkel: +43/660/6522083, tommi.enenkel@piratenpartei.at

Alexander Kühne: +43/676/6049795, alexander.kuehne@piratenpartei.at

Marcus Hohenecker: +43/660/3437070, mod@piratenpartei.at

 

Links:

[1] Offizielle Homepage zu INDECT: http://www.indect-project.eu/

[2] Informationsseite der Piratenpartei Deutschland / Schweiz: http://www.stopp-indect.info

[3] Facebook-Evwent zur Kundgebung: https://www.facebook.com/events/477483435595434/

[4] EU-Parlament warnt vor Grundrechtseingriffen durch INDECT: http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A7-2011-0160+0+DOC+XML+V0//EN

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One Response to #OpINDECT: Anonymous und Piratenpartei warnen vor EU-Überwachungsprojekt INDECT

  1. Pingback: #OpINDECT: Anonymous und Piratenpartei warnen vor EU … | Piraten | Scoop.it

via #OpINDECT: Anonymous und Piratenpartei warnen vor EU-Überwachungsprojekt INDECT |  Blog der Piratenpartei Wien.

Europaweite Rundumüberwachung / PIRATEN unterstützen Protest gegen INDECT

(BPP) Die Piratenpartei Deutschland ruft zur Unterstützung des bundesweiten Aktionstag zum Projekt »Intelligentes Informationssystem zur Unterstützung von Überwachung, Suche und Erfassung für die Sicherheit von Bürgern in städtischer Umgebung« (INDECT) am 28 Juli auf. An dem Tag soll mit Demonstrationen und Informationsständen auf das EU-Projekt zur »Rundumüberwachung« aufmerksam gemacht werden.

via Europaweite Rundumüberwachung / PIRATEN unterstützen Protest gegen INDECT.

Politblogger » Die Selbstdemontage der Piratenpartei geht weiter

Das vor drei Jahren gestartete EU-Forschungsprojekt INDECT (Intelligent Information System Supporting Observation, Searching and Detection for Security of Citizens in Urban Environment) soll noch bis 2014 herausfinden, ob durch die automatisierte Auswertung von Bildern aus der Videoüberwachung des öffentlichen Raums und deren Verknüpfung mit Informationen aus dem Internet sowie einer Vielzahl weiterer Datenquellen strafrechtlich relevante Bedrohungen und Taten erkannt werden können.

via Politblogger » Die Selbstdemontage der Piratenpartei geht weiter.

Europaweite Rundumüberwachung – PIRATEN unterstützen Protest gegen INDECT | Piratenpartei Deutschland

Die Piratenpartei Deutschland ruft zur Unterstützung des bundesweiten Aktionstag zum Projekt »Intelligentes Informationssystem zur Unterstützung von Überwachung, Suche und Erfassung für die Sicherheit von Bürgern in städtischer Umgebung« (INDECT) am 28 Juli auf. An dem Tag soll mit Demonstrationen und Informationsständen auf das EU-Projekt zur »Rundumüberwachung« aufmerksam gemacht werden.

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Europaweite Proteste gegen INDECT am Samstag – Netzpolitik – derStandard.at › Web

Anonymous und Piratenpartei kündigen Aktionen in Österreich, Deutschland und Frankreich an

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Öffentliche Konsultationen – Survey on possible research needs in Horizon 2020 “Secure Societies”

Survey on possible research needs in Horizon 2020 “Secure Societies”

via Öffentliche Konsultationen – Survey on possible research needs in Horizon 2020 “Secure Societies”.

Überwachungsprojekt: Wie gefährlich ist INDECT? | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Anonymous hat sich nach ACTA dem Kampf gegen das EU-Forschungsprojekt INDECT verschrieben. Für den Samstag, 28. Juli, ist die #OpINDECT angekündigt, ein europaweiter Protesttag gegen das von der EU mit elf Millionen finanzierte Sicherheitsprojekt, das auch von Österreich unterstützt wird. Doch wie gefährlich ist INDECT wirklich? Und was kommt nach INDECT?

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Forschung: Wie viel Big Brother soll sein? – Politik – Stuttgarter Zeitung

Stuttgart – Eine Überwachungskamera filmt einen Mann, der auf dem Firmenparkplatz ungewöhnlich lange an der Fahrertür eines Autos steht. Der Computer in der Sicherheitszentrale erkennt dieses „verdächtige Verhalten“ von selbst.

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Anonymous kapert FPÖ-Webseite | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Die Hackergruppierung hat erneut zugeschlagen und die Webseite der FPÖ gekapert. Diese wurde mit einer Nachricht versehen, die vor dem EU-Forschungsprojekt INDECT warnt. Grund für den Angriff war unter anderem offenbar eine Presseaussendung des EU-Abgeordneten Obermayr.

via Anonymous kapert FPÖ-Webseite | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

Totale Überwachung – Bericht aus Brüssel – WDR Fernsehen

Die EU fördert ein Forschungsprojekt, das George Orwells „1984“ sehr nahe kommt. Unter dem Titel „indect“ entsteht ein perfekt vernetztes Überwachungssystem.

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INDECT – EU bastelt einen umfassenden Überwachungsstaat – Allgemeines – Forum.Anondat.Com Anonymität & Sicherheit

Christof Moser / 17. Jul 2012

Ein Alarmsystem gegen alles und jeden: Das EU-Projekt Indect übertrifft selbst das Horrorszenario in Orwells Klassiker «1984».

«Indect – intelligentes Informationssystem zur Unterstützung von Überwachung, Suche und Erfassung für die Sicherheit der Bürger in städtischer Umgebung»: So heisst ein Projekt, das von der EU finanziert wird und «abnormales Verhalten» im öffentlichen Raum automatisch identifizieren und den Behörden melden soll.

In Zeiten, in denen in Deutschland der Verfassungsschutz ausser Kontrolle geraten scheint und beim Schweizer Staatsschutz einmal mehr illegale Fichen angelegt werden, soll das Forschungsprojekt den Überwachungsstaat dank modernster Technik in eine neue Dimension katapultieren.

Überwachungsstaat 3.0

Ins Visier geraten kann jeder, der dem System einen Grund liefert, Alarm zu schlagen. In Echtzeit können die Behörden in Verdachtsfällen Videobilder analysieren, mit Gesichtserkennungs-Software Personen identifizieren und ihre Kontrolle mit allen verfügbaren Informationen ergänzen, zum Beispiel Social-Media-Daten.

Grundlage des Systems sind die Videokameras im öffentlichen Raum, die heute längst Alltag geworden sind und nur noch den Widerstand politischer Randgruppen erregen. Das in Städten wie London bereits flächendeckende System zur Videoüberwachung wird mit intelligenten Überwachungssysteme n verknüpft, zum Beispiel Software zur Verhaltensanalyse, die verdächtiges Verhalten erkennen soll und Alarm schlägt.

Ein absoluter Quantensprung: Bisher mussten Videobilder von Menschen analysiert werden. Jetzt übernimmt die Maschine, wozu der Mensch aufgrund der Datenmenge nicht mehr in der Lage ist. Datenschützer warnen, Indect sei die «technische Umsetzung des Generalverdachts».

Jeder ist verdächtig

Ziel des Forschungsprojekts ist letztlich die präventive Erkennung und Verhinderung drohender Verbrechen. Und präventiv, warnt Kulturwissenschaftl er Dietmar Kammerer in einem sehenswerten «Kulturzeit»-Beitrag (siehe Link), heisse auch: «Alles ist verdächtig, alles wird angeschaut».

Der Berliner Datenschutzbeauftra gte Alexander Dix spricht von einem «regelrechten Horrorszenario». Das Projekt verstosse gegen die heutigen Datenschutzgesetze in Deutschland und drohe deshalb «Geldverschwendung zu sein, weil es nicht rechtskonform umgesetzt werden kann». Aber wer garantiert denn, dass heutige Datenschutzgesetze morgen noch gelten werden?

Datenschutz wird ausgehebelt

Das Projekt umgeht zudem geltende Gesetze elegant. Heutige Datenschutzgesetze basieren primär auf Beschränkungen bei der Datenspeicherung. Intelligente Überwachungssysteme benötigen jedoch keine weiteren Datenspeicherungen – sie verknüpfen bereits bestehende Datensätze und durchforsten das Internet nach neuem, zusätzlichem Material.

Diese Projektgrundlage eröffnet den Behörden bereits nach heutigen Datenschutzgesetzen weitreichende Anwendungsmöglichke iten – auch in der Schweiz. So sieht Indect zum Beispiel den Einsatz von Drohnen vor, um verdächtige Personen in Echtzeit verfolgen zu können – militärische Technik, die jetzt auch im zivilen Bereich zum Einsatz kommen soll. Heute sind Drohnen (erst?) bei Grossanlässen oder Demonstrationen gesetzeskonforme Realität.

Exportschlager Überwachung

Das Aktivistennetzwerk Anonymous, das bereits beim Anti-Piraterie-Abkommen Acta zum Widerstand aufrief, verbreitet in Videobotschaften eindringliche Warnungen vor Indect (siehe Link).

15 Millionen Euro hat die EU bislang in das Projekt investiert. Ob sich die Schweiz am Forschungsprojekt finanziell beteiligt, ist eine offene Recherche. Für die EU-Behörden gibt es schon allein deshalb keinen Grund, die Investitionen zu stoppen, weil Überwachungstechnik aus Europa ein Exportschlager ist. In Deutschland wird Indect denn auch aus dem Forschungshaushalt finanziert: Es geht dabei auch um Wirtschaftsförderun g.

In Deutschland forscht die Firma Innotec Data im Auftrag der Politik für das EU-Projekt. Ihr Werbespruch: «Zu wissen, was man wissen sollte.»

Angebot für Diktatoren und Despoten

Spätestens seit den Terroranschlägen 2001 und dem darauf folgenden «Krieg gegen den Terror» ist der Markt für IT-Überwachungstechnologie explodiert. Die Gesetze in Europa und auch der Schweiz ermöglichen bis heute, diese Produkte in Diktaturen zu liefern – so zum Beispiel in den letzten Jahren auch an das Mubarak-Regime in Ägypten.

Die Dual-Use-Bestimmungen, die diese Exporte regulieren sollen, wurde im Schatten der Acta-Proteste vom EU-Parlament kürzlich sogar weiter gelockert, wie die österreichische Journalistin Alexandra Siebenhofer aufgedeckt hat (siehe Link). Neu ist es Firmen ohne Genehmigung möglich, problematische Güter wie Überwachungstechnol ogien zu exportieren. Das Gesuch muss erst 30 Tage nach der Lieferung gestellt werden. Die Lobbyisten der Wirtschaft haben sich durchgesetzt, ein Aufschrei der europäischen Öffentlichkeit blieb aus: Es gibt sie in diesem Fall nicht.

Unterdrückung made in Europe

Die Skrupellosigkeit der Firmen und die Zahnlosigkeit der Gesetze illustriert besonders krass ein von «Bloomberg» dokumentierter Fall. Noch bis Anfang November 2011 installierten in Damaskus Angestellte der italienischen Firma Area SpA unterschiedliche Produkte zur Überwachung der Internetkommunikati on – im Auftrag des syrischen Geheimdienstes. Ein Ende der Gewalt in Syrien war da schon nicht mehr zu erwarten.

Auch in der Niederschlagung des Aufstands im Iran 2009 spielte Überwachungs-IT aus Europa eine zentrale Rolle: Nokia Siemens Networks (NSN) hatten dem iranischen Regime 2008 Technologie geliefert, um Internet und Mobilfunk gezielt zu überwachen.

Indect dürfte für Europa, die Wiege der Menschenrechte, ein weiterer Exportschlager werden.

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80.000 Euro für die Definition von “verdächtigem Verhalten”? | Telepolis

Der Ausstieg der polnischen Polizei aus dem EU-Sicherheitsforschungsprojekt INDECT ist noch inoffiziell. Angeblich interessiert sich aber die Polizeiagentur Europol für Ergebnisse

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Projekt Indect: EU bastelt einen umfassenden Überwachungsstaat |  TagesWoche 

17.7.2012, 14:29 Uhr

Ein Alarmsystem gegen alles und jeden: Das EU-Projekt Indect übertrifft selbst das Horrorszenario in Orwells Klassiker «1984». Von Christof Moser / infosperber.ch

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Überwachungsstaat: vom Ende der freien Gesellschaft – erst INDECT und danach? | Buergerstimme

Jeder Jugendliche reagiert völlig zurecht ziemlich entnervt, wenn seine Eltern beginnen, ihn ein wenig zu genau zu beobachten, er sich kontrolliert fühlt. Und wir erinnern uns bestimmt zurück, wie es war, wenn ständig irgendwelche Auflagen, Einschränkungen und Gebote manchen Tag vermiesten.

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EU bastelt einen umfassenden Überwachungsstaat

Christof Moser / 17. Jul 2012 – Ein Alarmsystem gegen alles und jeden: Das EU-Projekt Indect übertrifft selbst das Horrorszenario in Orwells Klassiker «1984».

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Forschungsprojekt Indect: Das neue Acta? – Politik – Stuttgarter Zeitung

Stuttgart – Anonymous, das weltweite Netzwerk von Online-Aktivisten, ruft wieder zu Massenprotesten auf. Nach dem Fall von Acta soll sich der Zorn der Internetnutzer nun auf das Forschungsprojekt Indect richten – und zwar bei einem europaweiten Protesttag am 28. Juli.

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“WICHTIG: Von ACTA zu INDECT” <<pastebin.com

MUSTER- AUSBAUFÄHIG – AN ALLE YOUTUBER UND BLOGGER SCHICKEN !!!

Betreffzeile: “WICHTIG: Von ACTA zu INDECT”

Seid gegrüßt, digitale Gesellschaft, liebe YouTuber und YouTuberInnen, liebe Blogger, liebe Medien, liebe Mitbürger.Wir sind Anonymous.

Schon gegen ACTA sind wir gemeinsam auf die Straße gegangen. Eine große Internet-Kampagne, die über die sozialen Netzwerke wie facebook, YouTube, Twitter und Blogs bis hin zu europaweiten, gigantischen Protesten auf der Straße lief, führte unter anderem dazu, dass ACTA im Europäischen Parlament abgelehnt wurde. Eine neue und starke Kraft hat sich damals aufgezeigt, die im Internet entstand und Massen bewegen konnte. Der Protest war erfolgreich. Auch wenn ACTA (vorerst) vom Tisch ist, besteht weiterhin die Gefahr, dass soetwas unter neuen Namen wieder kommt (siehe CETA). Die Politik möchte uns weiterhin im Internet zensieren und kontrollieren.

Heute geht es uns aber um etwas viel wichtigeres: I.N.D.E.C.T.

Was ist INDECT? INDECT ist ein Forschungsprojekt der EU, an denen mehrere Unternehmen und Universitäten beteiligt sind, darunter auch eine deutsche. Ziel des Projektes ist es, eine automatisierte Zentrale zu schaffen, die die derzeitig durchaus schon bestehenden Überwachungsmöglichkeiten mit einander vernetzt und kombiniert, um den gläsernen Bürger noch besser kontrollieren zu können und eine Art überschaubares “Profil” eines jeden zu erstellen.

Dafür werden sämtliche Videoströme von allen verfügbaren Kameras an öffentlichen Plätzen zentral gebündelt und von einer intelligenten Software ausgewertet. Diese anaylisiert dann vollautomatisch die Videos nach “verdächtigem Verhalten” dazu gehört unter anderem, wenn eine Person:

rennt
länger als eine definierte Zeit auf dem Boden oder einer Bank sitzt
“herumlungert”
Gepäck stehen lässt
mit Gegenständen wirft
entgegen dem Strom läuft
schreit, flucht oder
kämpft

(und vieles mehr)

Als dann die Person als “verdächtig” erscheint werden weitere Maßnahmen eingeleitet:

Das Gesicht wird anhand von biometrischen Punkten gescannt und Daten aus allen verfügbaren Quellen (Polizeiliche Register, Einwohnermeldeämtern, soziale Netzwerke wie Facebook, YouTube, XING usw.) herbeigezogen um diese zu identifizieren. Je nach ausgewertetem “Bedrohungsgrad” werden unter anderem Schritte eingeleitet wie:

das Abhören und Aufzeichen sämtlicher Handyaktivitäten
das Orten per GPS-Signal, welches das Handy aussendet
die Verfolgung und Überwachung mit Hife von Drohnen (kleine ferngesteuerte Flugobjekte die mit Kameras und einem Mikrofon ausgestattet sind und dessen Einsatz im öffentlichen Luftraum seit Ende 2011 per Gesetz in Deutschland genehmigt wurde)
bis hin zur Alarmierung durch die Polizei

Ein schwerwiegendes Problem hierbei wird sofort klar: “Verdächtiges Verhalten” wird nicht ausreichend definiert. Außerdem wurde das Projekt wie auch das Handelsabkommen ACTA hinter verschlossenen Türen erarbeitet und in der Öffentlichkeit unzureichend kommuniziert. Das Projekt befindet sich mittlerweile schon in der Test- und damit Endphase.

Wollen wir uns wirklich so überwachen lassen? Es wird höchste Zeit sich zu wehren!

Wir werden von allen Fronten angegriffen. ACTA, IPRED, VDS, CETA, SIPA, INDECT, das neue Meldegesetz, die Liste geht noch ewig weiter. Die Regierenden verkaufen uns zunehmend an die vermögende Lobby.

INDECT soll zum Exportschlager für afrikanische und arabische Diktaturen werden.

Wir sollen Datenschutz und Informationsfreiheit für “Sicherheit” aufgeben. Der Bürger wird zum potenziellen “Terroristen” erklärt.

Wir dürfen uns das wichtigste Gut nicht nehmen lassen: Unsere Freiheit!

**** Am 28. Juli finden europaweite Proteste gegen INDECT statt. ****

In jeder größeren Stadt wird es Kundgebungen geben. Ihr könnt auch selbst welche organisieren. Zeigt, dass ihr nicht alles mit euch machen lasst und geht am 28. auf die Straßen! Für das Internet! Für unsere Freiheit!

Weiterführende Links gibt es hier:

facebook-Event für Europa mit täglicher Aktualisierung:

(Alle Städte sind in der Beschreibung der Veranstaltung drin)

https://www.facebook.com/events/380724975312538

Offizielle INDECT Seite: – http://www.indect-project.eu/

Wikipedia: – http://de.wikipedia.org/wiki/INDECT

Info-Seiten zu INDECT:

http://www.stopp-indect.info/?lang=de

http://indect.pwnysec.eu/

http://gegen-indect.pwny.biz/

Petitionen:

http://openpetition.de/petition/online/stopp-indect-schluss-mit-dem-europaeis&#8230;

https://secure.avaaz.org/fr/petition/STOP_INDECT/

twitter-Account zu #OpINDECT:

http://twitter.com/OpIndect_

http://twitter.com/StoppINDECT

Alle weiteren Informationen zu INDECT sind im “facebook-Link”(1.Link).

Fragen ?

Wende dich an:

– Admins der facebook-Events

– @AnonNewsDE – – http://twitter.com/AnonNewsDE

Das erste was du tun kannst um zu helfen, ist es diesen Text zu “TEILEN”.

Schicke diesen Text an deine Freunde weiter, schreibe anderen Bloggern oder YouTubern, dass sie ihrerseits Beiträge zu INDECT mit Links posten sollen oder schreibt YouTubern, dass sie einen Videoaufruf starten und die Demos verlinken.

VEREINT EUCH!

Wir sind Anonymous.

Wir sind Legion.

Wir vergeben nicht.

Wir vergessen nicht.

Erwartet uns.

via http://pastebin.com/Xq2dmGEK

Nomen nominandum: Projekt INDECT <<Nomen nominandum

„EU finanziert Orwells künstlichen Intelligenz Plan zur Überwachung der Öffentlichkeit bei “abnormem” Verhalten“ lautete die Schlagzeile des britischen Telegraph [1], im aller ersten Bericht der Mainstream-Medien zu dem seit Anfang 2009 laufenden Sicherheits- und Überwachungs-Projekt der EU.

via Nomen nominandum: Projekt INDECT.

Überwachung von Fußballfans (und anderen Menschen), heute und morgen <<blog.vorratsdatenspeicherung.de

So durfte ich zum einen in der vergangenen Woche an einem Workshop des von der EU-Kommission initiierten Projektes namens “SAPIENT” teilnehmen. Dieses zeichnet unter anderem ein dystopisches Szenario der Überwachungsmaßnahmen, mit denen wir zur Fußball-Weltmeisterschaft in 2022 eventuell konfrontiert sein könnten.

weiter lesen via http://blog.vorratsdatenspeicherung.de/2012/07/05/uberwachung-von-fusballfans-und-anderen-menschen-heute-und-morgen/

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