Archive for aktion

Wir verwandeln die Kölner Innenstadt in ein Tierversuchslabor – VA zur Aktionswoche gegen Tierversuche

Samstag, 27. April 2013

11:00 bis 19:00

Wallrafplatz
Köln, Deutschland

Am 27.04.2013 gehen die Aktion Fair Play Gruppen Köln und Mönchengladbach zusammen mit dem BMT Tierheim Köln Dellbrück und den Schüler für Tiere eV

gemeinsam mit den Ärzten gegen Tierversuche und vielen anderen auf die Straße. Wir informieren und zeigen auf:

Tierversuche finden statt – hier bei uns vor der Tür und Weltweit

Tierversuche sind grausam – Tiere werden gequält und getötet

Tierversuche sind sinnlos – die Ergebnisse oft unbrauchbar

Tierversuche müssen nicht sein – es gibt Alternativen

via Wir verwandeln die Kölner Innenstadt in ein Tierversuchslabor – VA zur Aktionswoche gegen Tierversuche.

Advertisements

Wir planen am Weltwassertag (22.März) eine bundesweite Mahnwache! <<Facebook

Werde selber aktiv und organisiere auch in deiner Gemeinde was!

Frage, ob deine Lokalpolitiker vor Ort dich nicht unterstützen wollen!

Facebook Event HIER

https://www.facebook.com/events/489914104389637/

oder siehe HIER

https://sunnyromy.wordpress.com/2013/03/02/mahnwache-weltwassertag-fracking-proteste-am-weltwassertag/

via Facebook.

Bürger fürchten Ausverkauf des Wassers – Länder- und Gemeindefinanzen – derStandard.at › Wirtschaft

Die EU-Kommission will Privatisierungen fördern. Beraten wird sie von der Industrie. Viele Bürger fürchten Verkauf und Verrat

lesen via Bürger fürchten Ausverkauf des Wassers – Länder- und Gemeindefinanzen – derStandard.at › Wirtschaft.

(1) Wasser darf nicht privatisiert werden <<Facebook aktion

Bitte lesen, mitmachen = Unterschreiben und Freunde einladen!

hier ncohmal der Link zur Initiative https://signature.right2water.eu/oct-web-public/?lang=de

zur Facebook atkion: via (1) Wasser darf nicht privatisiert werden.

Aaron Swartz ist tot: Ein Internet-Aktivist und politischer Hacker – Feuilleton – FAZ

13.01.2013 · Er schrieb Programme, gründete Onlinedienste und betrachtete Hacken als politische Aktion: Nun ist Aaron Swartz im Alter von sechsundzwanzig Jahren aus dem Leben gegangen.

lesen via Aaron Swartz ist tot: Ein Internet-Aktivist und politischer Hacker – Feuilleton – FAZ.

Strafbefehl über 1.500 Euro wegen Leopard 2-Protest | Lebenshaus Schwäbische Alb

Der Friedensaktivist Hermann Theisen aus Heidelberg hat ausgerechnet am Menschenrechtstag, dem 10.12.2012, einen Strafbefehl des Münchener Amtsgerichts erhalten, in dem er zur Zahlung einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen à 30,-Euro aufgefordert wird. Der Vorwurf lautet “öffentliche Aufforderung zu Straftaten nach § 111 StGB”. Theisen hatte im Juli vor den Panzerschmieden Krauss-Maffei Wegmann (KMW) in München und Rheinmetall in Düsseldorf Flugblätter an die Angestellten verteilt, in denen diese zu Boykott- und Sabotagehandlungen gegen den geplanten Panzer-Deal aufgefordert wurden.

lesen via Strafbefehl über 1.500 Euro wegen Leopard 2-Protest | Lebenshaus Schwäbische Alb.

EZLN kündigt zivile und gewaltfreie Initiativen an

Am 30.Dezember kündigte die EZLN an, dass sie in Kürze eine Reihe von zivilen und gewaltfreien Initiativen bekannt geben werde. Damit wolle sie gemeinsam mit anderen indigenen Völkern Mexikos und ganz Amerikas Widerstand leisten und “von unten und von links” kämpfen. Die Zapatistas erklären in ihrem Kommuniqué zudem, dass sie Brücken zu denjenigen sozialen Bewegungen bauen wollen, “die noch ihre Überzeugungen behalten haben und bereit sind, eine linke Alternative jenseits des bestehenden Systems zu schaffen.”

lesen via EZLN kündigt zivile und gewaltfreie Initiativen an.

RADokalpypse 2012! Critical Mass Vienna – 21. Dezember 2012 !!

Freitag,

21. Dezember 2012

16:35 bis 21:00

Schwarzenbergplatz

1010 Wien, Austria

21.12.: RADokalpypse 2012! Letzte Critical Mass des Planeten? Wie das Schicksal es so will, ist der Tag des Weltuntergangs ident mit dem dieser Dezember-CM in Wien. Was kanns für ein schöneres Ende geben, als eines auf dem Fahrrad? Wir sehen uns wie immer am Schwarzenbergplatz, aber zum letzten Mal! 😉

http://www.criticalmass.at/4715

Endpunkt wird die Fahrrad.Selbsthilfe.Werkstatt im WUK,
Severingasse 12, 1090 Wien sein, die uns mit Punsch ohne und mit Alkohol empfängt!

via Critical Mass Vienna – 21. Dezember 2012 !!.

BÜRGERRECHT STATT BANKENRECHT! Bitte unterschreiben | GEA

Wir fordern vom Nationalrat gesetzliche Regelungen, die unsere bürgerliche Freiheit gewährleisten, unser Geld ohne Bankenzwang im direkten Wege für Unternehmen und Initiativen unseres Vertrauens zur Verfügung stellen zu können.

Bitte unterschreiben Sie dieses Gesuch an den Nationalrat.

HIER GEHTS ZUR ELEKTRONISCHEN ZUSTIMMUNGSERKLÄRUNG

Read the rest of this entry »

Der Tageszeitung “Heute” die Meinung sagen. <<Facebook

Heute

7-DEZ-2012

18:00

Tageszeitung Heute
Heiligenstädter Lände 2

Wien, Austria

Schon klar, es macht wenig Sinn Frau Dichand zu belehren, aber zumindest kann ihr näher gebracht werden, was wir über den Artikel zum tragischen Tod einer Kärtnerin denken.

daStandard.at: http://dastandard.at/1353208508447/Heute-ueberschreitet-Grenzen?ref=article

Abgesehen davon (was nicht möglich ist), dass ihr Blatt diesen grauenhaften Umstand ausnutzt um ungeniert zu hetzen, die Entschuldigung mehr als trocken und fast wie ein vorbereiteter Text wirkt, sie verletzt jeden Menschen des muslimischen Glaub

ens zu tiefst.

“Heute”-Ausrede: http://www.heute.at/news/politik/art23660,832687

Deshalb sollte laut gegen ein solches Medium protestiert werden. Der Presserat muss unverzüglich handeln und diese Hetzreden ein für alle Mal unterbinden.

Sollte die Tageszeitung “Heute” nicht einsichtig werden und so weiter machen wie bisher, dann gehören alle Förderungen gestrichen und das Aufstellen der Zeitungsständer untersagt.

Denn nur weils gratis ist, ist´s noch lange nicht gut.

Kritik der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich: http://derislam.at/?f=news&shownews=1643&kid=1

ÖGB: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121207_OTS0130/journalistengewerkschaft-verurteilt-hetze-in-gratiszeitung-heute

 

via Der Tageszeitung “Heute” die Meinung sagen..

The Yes Men Are Revolting by The Yes Men — Kickstarter

Truth commandos deliver hilariously awkward hijinks exposing injustice and challenging everyone to join the revolution.

The Yes Men Are Revolting is a funny, action-packed adventure. With the environment on the brink of collapse, we ask a pressing question: at a time when corporate forces have bought and sold democracy, how can we effect real change? Our answer: get every viewer involved in the struggle.

read and watch via The Yes Men Are Revolting by The Yes Men — Kickstarter.

 

Keine Rettung sondern längste Räumung aller zeiten « Hambacher Forst

 

in Allgemein

 

Zum aktuellen Ticker geht es hier.

 

Heute 15 Uhr Wiederbesetzung – Treffpunkt : Bahnhof Buir.

Auch am vierten Tag der Räumung geht es weiterhin um den Tunnel, in dem noch immer ein Braunkohlegegner ausharrt. Inzwischen ist dies die längste Räumung dieser Art aller Zeiten auf dem Fleckchen Erde den sie Deutschland nennen. Die Räumung kann noch einige Zeit dauern. Zuvor wurden Aktivist_innen aus den Bäumen und aus Beton-Lock-ons geholt. Die Aktivist_innen nehmen diese Strapazen auf sich um die Rodung des Waldes zu verhindern – oder sie zumindest herauszuzögern – und um Öffentlichkeit zu erzeugen um im nächsten Jahr genug Aktive zu sein um den nächsten Rodungsabschnitt komplett zu verhindern. Hier geht es aber nicht nur um einen tausend Jahre alten Wald, sonden auch um ein Wirtschafts- und ein Herrschaftssystem, die für diese Zerstörung stehen, wie dieser Polizeieinsatz deutlich macht.

via Keine Rettung sondern längste Räumung aller zeiten « Hambacher Forst.

WIEDERBESETZUNG HAMBACHER FORST! <<ausgeCO2hlt

WIEDERBESETZUNG HAMBACHER FORST!

Heute um 15 Uhr sind alle Leute die mit uns Wiederbesetzen wollen, eingeladen sich am Bahnhof Buir zu treffen.

Die Besetzung geht weiter!

Bringt Spaten mit 🙂

Presse Willkommen.

via ausgeCO2hlt.

Piraten unterstützen Volksbegehren gegen Korruption der Grünen – Initiative #1403 – LiquidFeedback – Piratenpartei Österreichs

Text

Die Piratenpartei Österreichs unterstützt das „Volkbegehren gegen Korruption“ der Grünen:

Der Nationalrat möge mittels bundes-(verfassungs-) gesetzlicher Regelungen folgende Maßnahmen für saubere Politik in Österreich verabschieden:

  1. Untersuchungsausschuss als Minderheitsrecht
  2. Gerichtliche Strafbarkeit illegaler Parteienfinanzierung
  3. Unabhängige Staatsanwaltschaft
  4. Mehr Mittel für Korruptionsbekämpfung
  5. Schutz für Aufdecker

Begründung

http://www.youtube.com/watch?v=4LLaKEtLZnU

http://volksbegehren-gegen-korruption.gruene.at/:

WORUM GEHT’S KONKRET

Der U-Ausschuss im Parlament war erfolgreich. Er hat zum ersten Mal das System der österreichischen Korruption breit aufgeklärt: von verdeckter Parteienfinanzierung durch staatsnahe Unternehmen bis zum Gesetzeskauf durch Glücksspielunternehmen.

Das Parlament hat gezeigt: Es kann Korruption bekämpfen. Aber es darf nicht mehr. Weil der U-Ausschuss zu erfolgreich war, haben ihn SPÖ und ÖVP abgedreht und setzen auf Vertuschung.

Wir lassen uns das nicht gefallen und fordern strenge Anti-Korruptionsgesetze. Politische Korruption muss in Österreich wirksam aufgeklärt und verfolgt werden.

Es gibt nur eine Mehrheit, die stärker ist als die Regierungsmehrheit: die Mehrheit der Menschen mit Stimmrecht. Wir sind überzeugt: Die Mehrheit der Menschen in Österreich will keine Korruption. Sie will eine saubere Politik. Sie will, dass ihre Steuergelder für Kindergärten, Schulen und Unis, für Pflege und Umwelt, für Arbeitsplätze und Klimaschutz ausgegeben werden. Und nicht für „Berater“, „Honorare“ und „Druckkostenbeiträge “.

Deswegen starten wir ein Volksbegehren gegen Korruption und für saubere Politik in Österreich. Wir machen so Druck für fünf konkrete Forderungen zur Korruptionsbekämpfung.

http://volksbegehren-gegen-korruption.gruene.at/5_forderungen:

DIE FÜNF FORDERUNGEN DES VOLKSBEGEHRENS GEGEN KORRUPTION

1. UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS ALS MINDERHEITSRECHT

Die Einsetzung von Untersuchungsausschüssen auf Bundes- und Landesebene soll durch bundesverfassungsrechtliche Regelung parlamentarisches Minderheitsrecht werden, damit künftig Abgeordnete unabhängig von der Regierungsmehrheit U-Ausschüsse einsetzen können.

2. GERICHTLICHE STRAFBARKEIT ILLEGALER PAR­TEIENFINANZIERUNG

Illegale Parteienfinanzierung soll ein Fall für den Staatsanwalt werden. Dazu soll ins Strafgesetzbuch ein Straftatbestand „Illegale Parteienfinanzierung“ aufgenommen werden – mit einem Strafrahmen von fünf Jahren wie in Deutschland. ​​​

3. UNABHÄNGIGE STAATSANWALTSCHAFT

Das Weisungsrecht des Justizministers/der Justizministerin gegenüber der Staatsanwaltschaft soll abgeschafft werden. Stattdessen soll die Weisungsspitze einem Bundesstaatsanwalt / einer Bundesstaatsanwältin übertragen werden, der/die vom Nationalrat mit qualifizierter Mehrheit bestellt wird und diesem verantwortlich ist.​

4. MEHR MITTEL FÜR KORRUPTIONSBEKÄMPFUNG

Mit einem neuen Bundesgesetz soll sichergestellt werden, dass Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft sowie die Anti-Korruptionseinheiten der Polizei ausreichend Personal und Budgets haben.

5. SCHUTZ FÜR AUFDECKER

Um Aufdecker und Aufdeckerinnen von Missständen künftig wirksam vor Strafe und Verfolgung zu schützen, soll zu ihrem Schutz mit Bundesgesetz eine „Whistleblower“-Regelung geschaffen werden.

Wir wollen, dass politische Korruption in Österreich wirksam aufgeklärt und verfolgt werden kann. Wir wollen saubere Politik in Österreich!

via Piraten unterstützen Volksbegehren gegen Korruption der Grünen – Initiative #1403 – LiquidFeedback – Piratenpartei Österreichs.

***Hambacher Forst*** Meldungen | Stoppt RWE

Seit 3 Tagen trotzt ein Aktivist im Tunnel den Räumungsversuchen der Polizei. Er widersetzt sich der Abholzung des Hambacher Forsts für den Braunkohletagebau von RWE. Den aktuellen Ticker gibt es hier: https://stopptrwe.crowdmap.com/reports

–> Meldungen | Stoppt RWE.

Schwere Vorwürfe gegen Vorgehen der Polizei bei Räumung und in Polizeigewahrsam « Hambacher Forst

16. November 2012

in Allgemein

Im folgenden wollen wir auflisten welche Ungeheuerlichkeiten während der Räumung geschehen sind. Bei Räumungsbeginn erfolgte keine Aufforderung zum Verlassen des Ortes sondern es wurden alle Anwesenden Menschen verhaftet. Keiner hatte die Gelegenheit seine persönlichen Sachen zu packen und den Ort aus freiem Willen zu verlassen. Wie sie sicherlich selber gemerkt haben, gab es in den ersten Stunden der Räumung keinen freien Zugang für die Medien.

Ein zufällig auf dem Gelände anwesender Pressevertreter mit gültigem Presseausweis wurde gar verhaftet. So konnten sie auch nicht mitbekommen, dass währed der Räumung noch eine weitere Platform über der Küche installiert wurde.

weiter lesen via Schwere Vorwürfe gegen Vorgehen der Polizei bei Räumung und in Polizeigewahrsam « Hambacher Forst.

Gewalttätige Ausschreitungen in Köln: Belgische Arbeiter stürmen Ford-Werk

Köln (RPO). Vor dem Ford-Werk in Köln ist zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Arbeiter aus dem vor der Schließung stehenden Werk im belgischen Genk protestieren. Autoreifen brannten, einige Belgier gelangten ins Werk .

weiter lesen via Gewalttätige Ausschreitungen in Köln: Belgische Arbeiter stürmen Ford-Werk.

Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!: Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel

Die deutschen Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern haben sich in den letzten Jahren verdoppelt. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militär-hubschrauber, Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden weltweit ausgeliefert.

weiter lesen via Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!: Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel.

13.10.2012: RWE versucht‘s auf die Luther-Tour (neues-deutschland.de)

Energieriese will Hambacher Forst endlich roden. Im Weg: Die Besetzer des Waldgebiets

via 13.10.2012: RWE versucht‘s auf die Luther-Tour (neues-deutschland.de).

Gerechtigkeit für somalische Flüchtlinge – Kampagne vom 10.- 12. Oktober 2012 in Wien – Labournet Austria

Kommt hin und zeigt eure Solidarität!

Mit einer Aufsehen erregenden Demonstration starteten die Protesttage somalischer Flüchtlinge am 10.10.2012 vor dem Bundesasylamt in Wien. Rund 300 Menschen kritisierten lautstark und friedlich die Menschen verachtende Praxis im Umgang mit somalischen AsylwerberInnen und forderten die Einhaltung der Menschenrechte. Ziel der Demonstration war das Parlament, wo der Protest bis Freitag 12.10. 15Uhr in Form einer Dauerkundgebung weiter geführt werden wird.

weitere lesen via Gerechtigkeit für somalische Flüchtlinge – Kampagne vom 10.- 12. Oktober 2012 in Wien – Labournet Austria.

AUFRUF ZUM PROTEST **Aigner verwehrt gequälten Tieren Einreise nach Deutschland << Facebook

Guten Morgen zusammen – Good Morning !!! Der Bitte von Maja Prinzessin von Hohenzollern und des ETN kommen wir gerne nach !!!
Veranstaltung von Aktion Fair Play zu diesem traurigem Thema: https://www.facebook.com/events/466191473402940/

Bitte unterzeichnet auch die Online Petition : http://www.petitionen24.com/protest_gegen_die_novellierung_des_tierschutzgesetzes_2012etn_ev — mit Störti Einauge Etn und Maja Prinzessin von Hohenzollern.

via Facebook.

Tar Sands Blockade <<Facebook

This banner says it all.

A photojournalist managed to snap this photo despite TransCanada’s paid police force turning the tree blockade into an occupied police state.

Yesterday, two New York Times journalists were handcuffed, detained and then turned away from private property while trying to report on the tree blockade.

Click LIKE and SHARE to stand up for freedom of press and everyone’s right to defend their home from toxic tar sands.

Read the NYTimes’ official statement and details here: http://tarsandsblockade.org/freepress/

via Facebook.

16. 10.: Kreative Protestaktion gegen das Ende des U-Ausschusses am Ballhausplatz | 99 % Creatives, 12.10.2012 | ots.at

Aktion “Zwitschern gegen Korruption”: Twitter-Meldungen empörter Bürger/innen werden das Bundeskanzleramt “schmücken”.

Unter dem Titel “Zwitschern gegen Korruption” (#zgk) hat
die Initiative “99 % Creatives”, ein Kollektiv kritischer Kreativer,
eine Protestaktion gegen das Ende des Untersuchungsausschusses zum
Thema Korruption ins Leben gerufen. Verärgerte Bürger/innen sind
dabei eingeladen, ihren Unmut in Form von Twitter-Meldungen mit dem
Kürzel #zgk zu verbreiten.

Als Höhepunkt der Aktion werden die Twitter-Meldung der empörten BürgerInnen am Abend des 16. Oktober die Fassade des
Bundeskanzleramts “schmücken”.

Interessierte Bürger/innen wie auch Vertreter/innen der Medien und der Zivilgesellschaft sind herzlich dazu eingeladen.

Datum: Dienstag, 16. Oktober 2012
Beginn: 18.00 Uhr
Ort: Ballhausplatz, 1010 Wien

Webseite der Aktion:
http://zgk.99percentcreatives.com

Über 99 % Creatives:
https://www.facebook.com/99Creatives

via 16. 10.: Kreative Protestaktion gegen das Ende des U-Ausschusses am Ballhausplatz | 99 % Creatives, 12.10.2012 | ots.at.

***SPREAD**** Hashtag #OK13Global Preparing the Twitter campaign

TODAYYYYY
(and tomorrow, and the day after … 🙂 )
hello all !

Hashtag : #OK13Global

Let’s spread the word on twitter all on the same day.

By doing it the same day (10/10/2012), at the best time in your country to get a large audience (check on search engines to find out), we can reach the top trending topics.
You are free to tweet the event thank to this link http://on.fb.me/PU8ceJ or whatever you think is good for your followers.

For twitter account managers directly linked to the movements, you can send DM by tweeter saying “Tomorrow we want to trend with #Gloabl13O, please tweet using this hashtag and link to …” or retweet ours.

See you in the street on the 13th !

…..

For a list of local times, tweets and accounts: http://titanpad.com/eQHrY5YygX

more information on http://www.globalnoise.net/

9Oct 10pm GMT meeting via mumble to coordinate the twitter campaign for #Gloabl13O how to connect http://occupytalk.org/article/how-connect-our-server pls pass on

Open pad http://notes.occupy.net/p/newGNhashtags1010 for #Hashtag proposals, please share your ideas, we need a Hashtag tomorrow

A message will be send on tomorrow so that we ALL blast at once on 10/10, thanks!!

via #OK13Global Preparing the Twitter campaign.

KuKuMa fordert “bedingungsloses Grundeinkommen”

In Wien findet heute den ganzen Tag über eine große Kundgebung für die Einführung eines „weltweiten bedingungslosen Grundeinkommens” statt. Zu den Teilnehmern gehört unter anderem das österreichische Kreativnetzwerk KuKuMa, das sich aus verschiedenen lokalen Initiativen zusammensetzt und seit heute auch mit einer eigenen Blogseite auf Generation Solidarität vertreten ist. Willi ist einer der Autoren, und im folgenden Interview erläutert er, warum sich KuKuMa für das Grundeinkommen einsetzt.

KuKuMa nimmt heute an der großen Kundgebung für ein weltweites bedingungsloses Grundeinkommen in Wien teil. Wer organisiert die Veranstaltung, und worum geht es genau?

Willi: Es geht prinzipiell um die Forderung nach einem weltweiten Grundeinkommen, das man auf ein Gesellschaftsmodell von Staaten, aber auch auf die gesamte EU beziehen kann. Außerdem wird überlegt, wie man es weltweit umsetzen kann, dass jedem Menschen ein bestimmter Grundbetrag zum Leben zusteht. Wichtig ist dabei, dass es bedingungslos gegeben wird, also nicht in Form einer Sozialleistung wie Hartz IV oder anderen Arbeitslosengeldern. Bei der heutigen Kundgebung in Wien gibt es keinen Dachverband,der das organisiert, sondern viele verschiedene Initiativen, die sich dieser Forderung anschließen und die unabhängig regelmäßig Veranstaltungen dazu machen. Hervorzuheben ist dabei vor allem das Projekt 1000Trommeln von Sidy Mamadou Wane, der neun Percussiongruppen zusammengebracht hat, um lautstark Stimmung für ein weltweites bedingungsloses Grundeinkommen zu machen.

Soll der für ein solches Grundeinkommen geforderte Betrag an die jeweilige Lebenssituation in den verschiedenen Ländern angepasst werden?

Willi: Es gibt sehr viele unterschiedliche Finanzierungsmodelle, wovon einige eine Anpassung an die einzelnen Länder vorsehen. Auf EU-Ebene müsste das Grundeinkommen demnach in Deutschland zum Beispiel ein anderes sein als etwa in Rumänien. Wir von KuKuMa wollen uns nicht auf ein Modell festlegen, weil wir sagen, dass es eine politische Entscheidung ist. Wir fordern einfach prinzipiell, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt wird. Der Betrag, der meistens diskutiert wird, liegt zwischen 1000 und 1500 Euro. Wir lassen uns aber nicht auf die politische Diskussion darüber ein, weil wir denken, dass wir von der Politik sowieso nicht viel zu erwarten haben.

Wer soll von der Maßnahme profitieren können?

Willi: In Österreich sind 51 Prozent der jährlichen Arbeitsleistungen in Stunden gezählt unbezahlt. Das betrifft vor allem Hausarbeit, also Frauen, die solche unbezahlten Tätigkeiten ausführen. Diese würden durch das bedingungslose Grundeinkommen sehr entlastet werden. In einer Kommune in Kanada hat es dazu einen Versuch gegeben. Das Ergebnis war ein sehr hoher Anstieg der Scheidungsrate, weil das Grundeinkommen den Frauen mehr Unabhängigkeit verlieh. Es gibt international auch viele andere Beispiele, die einerseits zeigen, dass etwa die Kaufkraft steigt, und dass andererseits die Leute verstärkt auf Bildungsangebote zurückgreifen. Generell steigt die Lebensqualität dadurch, weil die Leute frei der Arbeit und den Themenbereichen nachgehen können, die sie wollen, und sich auch Kinderzeit nehmen können.

Ist die Mehrheit in Österreich für das Grundeinkommen?

Willi: Dazu gibt es keine genauen Zahlen. Profitieren würde ein Großteil der Bevölkerung davon. Die Frage ist nur, wie viele Menschen sich mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Wir wollten einen kreativen Beitrag dazu leisten, die Leute besser zu informieren.

Welche Aktionen machen Sie bei der heutigen Kampagne?

Willi: Wir gestalten T-Shirts, Plakate und Flyer. Außerdem machen wir kreative Aktionen im öffentlichen Raum zu dem Thema. Es gibt zum Beispiel eine gemeinsame Trommelperformance verschiedener Gruppen, die sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen einsetzen. Denn gerade im Kunst- und Kulturbereich sind natürlich die meisten Leute sehr, sehr prekär beschäftigt. Manche sind in Arbeitsverhältnissen, die teilweise unbezahlt sind. Deshalb ist hier die Forderung nach einem Grundeinkommen eine sehr vernünftige. Es geht dabei auch um Anerkennung, weil unbezahlte Arbeit von der Gesellschaft dementsprechend wenig anerkannt wird. Das Grundeinkommen würde vielen Leuten aus dem Kunst- und Kulturbereich auch helfen, sich auf ihre eigentliche Arbeit zu konzentrieren, statt sich von einem Nebenjob zum anderen zu hangeln, um zu überleben.

via KuKuMa fordert “bedingungsloses Grundeinkommen”.

iDEPART – Die Plattform für aktive demokratische Partizipation

Der 01.09.2012 ist ein trauriges Datum für die Glühbirne. Sie wird an diesem Tag von der EU verboten.

Das kann ich nicht so einfach auf sich beruhen lassen.
Glühbirne und Halogenlampen sind im Gegensatz zu LEDs und vor allem Komptakt-Leuchtstofflampen (schönfärberisch Energiesparlampen genannt) bewährte Leuchtmittel mit hoher Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit.

Daher habe ich eine Initiative gestartet:
Pünktlich mit 01.09.2012 ist meine Petition live gegangen. Sie kann gleich auf der Startseite von http://pro-gluehbirne.at unterzeichnet werden.

Die Aktion wird von mir als Einzelperson durchgeführt. Die Aktion ist mehr als überparteilich:
Nicht nur so möglichst viele, integere Parteien sollen die Aktion unterstützen sondern auch NGOs, Unternehmen und Einzelpersonen.

Jeder ist herzlich eingeladen, diese per Unterzeichnung zu unterstützen.

via iDEPART – Die Plattform für aktive demokratische Partizipation.

klimaretter.info – Keine Duldung mehr im Hambacher Forst – klimaretter.info

Der Essener Energiekonzern RWE hat dem Waldcamp im Hambacher Forst die Duldung entzogen und die Aktivisten aufgefordert, ihr Hüttendorf abzubauen und abzuziehen. Seit Montag (1. Oktober) kann RWE wieder Rodungen zur Erweiterung des Hambacher Tagebaus vornehmen, da nunmehr die Brut- und Setzzeit vorüber ist, während der Arbeiten im Wald untersagt sind.

weiter lesen via klimaretter.info – Keine Duldung mehr im Hambacher Forst – klimaretter.info.

Murder is Bad. Even in Nigeria.

Shell was involved in murders in Nigeria.
They would like everyone to forget about it.

Shell has blocked 71,010 of their own employees from accessing this website. But they can’t block you. Speak out now.

Read the full press release and the email we sent to Shell employees.

HISTORY AND BACKGROUND

In the 1990’s when Nigerians began to nonviolently protest Shell’s oil development, Shell collaborated with the Nigerian military regime to violently suppress opposition. More than 60 villages were raided, over 800 people were killed, and 30,000 more were displaced from their homes.

On October 1st the Supreme Court heard the case, Kiobel v. Royal Dutch Petroleum, in which Shell is arguing that because they are a corporation, they can’t be held accountable for these murders in US Courts. If they get their way, corporations will be free to commit crimes against humanity overseas without fear of answering to an American court. The US Supreme Court is expected to issue its ruling in coming months.

WHAT WE DID

A few days ago, People Against Legalizing Murder (PALM) received a file with 71,010 emails of Shell employees. We went to work creating this website in order to provide employees with information about the case, as well as an easy way to tweet their feelings about it at key US news anchors (and Oprah Winfrey). We emailed all 71,010 employees about it. Within minutes, we began receiving emails from Shell employees who were intrigued and wanted more information, but couldn’t access the site—because Shell’s IT Department had blocked it.

WHAT YOU CAN DO

Shell employees may never be able to visit this site while at work, but you can stand in for them by raising the issue with a key journalist. First, select a journalist:

Click this link -> Murder is Bad. Even in Nigeria..

World in Action – Be the change you want to see <<Facebook

via Facebook.

01.10.2012: »Hundert Opfer kommen jeden Tag dazu« (Tageszeitung junge Welt)

Das »Zentrum für politische Schönheit« will Waffenfabrik vom Hubschrauber aus lahmlegen. Ein Gespräch mit Philipp Ruch

Interview: Gitta Düperthal

via 01.10.2012: »Hundert Opfer kommen jeden Tag dazu« (Tageszeitung junge Welt).

Zeit für ein weltweites bedingungsloses Grundeinkommen | Verein zur Förderung der Stadtbenutzung, 25.09.2012 | ots.at

“In Juraczkas Parallelgesellschaft spielen Armut und
Existenzsicherung offensichtlich keine Rolle. Das ist für einen immer
grösser werdenden Teil der Gesellschaft anders”, erklärt das
Leitungsteam WIENWOCHE. Der ÖVP-Stadtchef hat gegenüber der
Tageszeitung die Presse ein Projekt im Rahmen von WIENWOCHE als
“jenseitig” bezeichnet, das für ein weltweites Grundeinkommen wirbt.

850 Millionen Menschen hungern. Neun Millionen Menschen sterben
laut Vereinten Nationen jährlich an Unterernährung. Die Armutsschere
zwischen Nord- und Südhalbkugel geht ebenso auf wie innerhalb der
meisten Staaten. “Wir geben uns nicht mehr mit dem Versprechen
zufrieden, es werde alles gut, wenn bloß das freie Spiel der
Stärkeren nicht gestört wird”, so die WIENWOCHE-Leitung: “Es wird
Zeit, für globale und verbindliche Umverteilung zu handeln.”

Die Aufforderung sich der Diskussion um ein Grundeinkommen zu
stellen richtet sich an die gesamte Öffentlichkeit. Von den Grünen
fordert WIENWOCHE ein Bekenntnis zum bedingungslosen Grundeinkommen,
das bislang in ihrem Parteiprogramm nicht festgeschrieben ist.

Am Freitag, den 5. Oktober werben Sidy Mamadou Wane und das
Netzwerk KuKuMA vor der Wiener Stadthalle für ein weltweites und
bedingungsloses Grundeinkommen. Ab 18 Uhr schlagen im Märzpark 1.000
Trommeln zum Rhythmus des menschlichen Herzens. Kinderprogramm und
eine Volxküche (jeweils ab 16 Uhr) laden zum Vorbeikommen und
Mitmachen ein.

Service:
www.1000trommeln.at
www.facebook.com/1000trommeln
http://bedingungslos.kukuma.info

Kundgebung "Weltweites Bedingungsloses Grundeinkommen"

 Möglichst viele unterschiedliche Menschen für die Idee eines
 bedingungslosen Grundeinkommens zu begeistern ist das Ziel von Sidy
 Mamadou Wane und dem Netzwerk KuKuMA. Das bedingungslose
 Grundeinkommen ist ein existenzsicherndes Einkommen für jede_n -
 ohne Verpflichtung zu einer Arbeits- oder anderen Gegenleistung -,
 und soll allen gesellschaftliche Teilhabe und ein würdevolles Leben
 ermöglichen.

 Herzstück des Projekts ist eine Kundgebung mit 1.000 Trommeln im
 Märzpark, bei der gemeinsam im Rhythmus musiziert wird, um die
 Forderung nach dem Grundeinkommen voranzutreiben: Bedingungslos!
 Wohnen, Ernährung, Bildung - für eine Zukunft, bei der es nicht ums
 Überleben, sondern um das Leben geht!

 Das Mitbringen eigener Instrumente ist willkommen.

 Datum:   5.10.2012, um 16:00 Uhr
 Ort:     Märzpark
          1150 Wien

via Zeit für ein weltweites bedingungsloses Grundeinkommen | Verein zur Förderung der Stadtbenutzung, 25.09.2012 | ots.at.

ORF TVthek: ZIB 24 – 20.09.2012 00:00 Uhr

Spannender Bericht und Diskussion zu Internetaktivismus und in der :

anschauen via ORF TVthek: ZIB 24 – 20.09.2012 00:00 Uhr.

Flashmob gegen U-Ausschuss-Ende – Nachrichten – Wien – KURIER.at

Noch Mittwochvormittag stand der U-Ausschuss kurz vor dem Aus. Dagegen protestierten hunderte Menschen vor dem Parlament.

via Flashmob gegen U-Ausschuss-Ende – Nachrichten – Wien – KURIER.at.

Email-Aktion gegen die Behinderung des Untersuchungsausschusses <<facebook

Anonymous Austria @AnonNewsAUT

Anscheinend gibt’s am 13. Oktober eine Großdemo bzgl. #uausschuss || /cc @rudifussi
https://twitter.com/#!/search/realtime/%23uausschuss

würde sich sehr gut treffen mit #13O GLOBAL NOISE https://sunnyromy.wordpress.com/2012/08/22/who-is-already-in-globalnoise-13o/

Weltweit

Mit dem 19.9. hat die politische Kultur in Österreich einen neuen Tiefpunkt erreicht. Die Begrenzung und Behinderung der Arbeit des Untersuchungsausschusses durch SPÖ und ÖVP darf nicht unwidersprochen hingenommen werden. Die Arroganz, mit der sich die Parteien über den Wunsch der Bevölkerung nach Aufklärung hinwegsetzen ist unerträglich und eine Verhöhnung der StaatsbürgerInnen.Tun wir den Bremsern, Verhinderern und Vertuschern unsere Meinung in einer konzentrierten Aktion kund! Inspiriert von Anneliese

Rohrer schlage ich vor, am Freitag den 21.9. um 9:00 den Protagonisten per Email ein Statement zu übermitteln, dass wir nicht gewillt sind das “Abdrehen” der Untersuchungen schweigend zu akzeptieren.Die Nachricht kann beispielsweise folgenden Inhalt haben:”Sehr geehrter Herr Klubobmann, sehr geehrte Abgeordnete (etc)Wir lassen nicht zu, dass unsere parlamentarische Demokratie weiter ausgehöhlt und gefährdet wird.

Wir verlangen, dass der Untersuchungsausschuss zur Korruption in diesem Land ohne Frist weiter arbeiten und alles aufklären kann.

Wir verlangen, dass die Arbeit dieses Ausschusses nicht durch Einschränkungen im Verfahren behindert wird.

Wir verlangen volle Transparenz in allen Untersuchungsfällen.”

Beschimpfungen, Schmähungen und Untergriffe sind nicht zielführend und untergraben die Ernsthaftigkeit dieses Anliegens.

Eine mögliche Adressatenliste ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

werner.faymann@bka.gv.at
michael.spindelegger@bmeia.gv.at
josef.cap@spoe.at
karlheinz.kopf@oevpklub.at
otto.pendl@spoe.at
werner.amon@oevp.at
klub@spoe.at
office@oevpklub.at
direkt@spoe.at
email@oevp.at

Setzen wir gemeinsam, unabhängig von sonstigen politischen Ansichten, ein Zeichen für Aufklärung und Transparenz!

Hier mal 2 Antworten (Hr Cap und Fr Heinzle) -> http://pastebin.com/1C2Jb0d0 bzw http://pastebin.com/n3M3Bwhy

via Email-Aktion gegen die Behinderung des Untersuchungsausschusses.

HIER   oder HIER licken für eine volsltändige E-Mail Liste aller NR Abgeordneten

Read the rest of this entry »

Flashmob: #UAusschuss einschalten <<Facebook

Heute

19.9.2012

18:00

Dr. Karl Renner-Ring 3,

1010 Wien, Austria

# Gegen Regen evtl Ausgaben von heute, Krone oder Österreich mitbringen und über den Kopf halten!
# weitere spontane Ritualvorschläge erbeten

Der Untersuchungs-Ausschusss soll spontan in 2 Tagen abgedreht werden, um eine Aussage von Faymann vor diesem zu verhindern. Neben der Inseratenaffäre stehen noch die Themen Telekom-Ostgeschäfte (will ÖVP nicht) und Staatsbürgerschaftsverkäufe (wollen alle bis auf Grüne nicht) auf der Agenda.

Weil man nicht will, dass hier untersucht wird, dreht man den Ausschuss ab. Demokratie geht anders. Farce geht so.

Es ist keine Frage der politischen Orientierung, sondern eine Frage der Demokratie, dass man nun dagegen protestiert und eine deutliche Botschaft aussendet: SO geht ihr mit uns und unserer Demokratie nicht um. Wir haben lange genug zugeschaut.

Treffpunkt: Pallas Athene vor dem Parlament.

ACHTUNG! Es könnte unter Umständen Polizei aufmarschieren, da bei NR-Sitzungen die Bannmeile gilt. Also: freundlich sein, Exekutivbeamte miteinladen und bei Bedarf umarmen oder ein Bussi geben.

Stream zur Debatte im Parlament: http://www.ots.at/parlamentstream

 

via Flashmob: #UAusschuss einschalten.

%d bloggers like this: