Archive for gesellschaft

Aufruf von der AG Frieden fĂŒrs Klima

đŸŒ±đŸŒŽđŸ•ŠđŸŒ±đŸŒŽđŸ•ŠđŸŒ±đŸŒŽđŸ•ŠđŸŒ±đŸŒŽđŸ•ŠđŸŒ±Aufgrund der Corona-Krise 🩠 werden die OstermĂ€rsche sicher auch 2021 nicht wie gewohnt stattfinden.Statt auf die Straße 


Aufruf von der AG Frieden fĂŒrs Klima

Darf ich das???

Publikative.org » Blog Archive » „Sind hier etwa Schwuchteln anwesend?“

Abstruse Theorien, homophobe SprĂŒche und ein Veranstalter, der die Anwesenden filmt und fotografiert. Ein Abend mit Christa Meves in Donaustauf. Sie gilt als Deutschlands fĂŒhrende Homophobe.

via Publikative.org » Blog Archive » „Sind hier etwa Schwuchteln anwesend?“.

Wort.lu – Wegwerfkultur: 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel landen auf dem MĂŒll

UN-Umweltprogramm und -Landwirtschaftsorganisation schlagen Alarm

via Wort.lu – Wegwerfkultur: 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel landen auf dem MĂŒll.

The Brussels Business – videos.arte.tv

In BrĂŒssel sind rund 2.500 Lobby-Organisationen angesiedelt und bilden die zweitgrĂ¶ĂŸte Lobby-Industrie der Welt; nur die in Washington DC ist grĂ¶ĂŸer. Rund 15.000 Lobbyisten scheuen weder Kosten noch MĂŒhen, um die Kommission und die Parlamentarier intensiv ĂŒber die BedĂŒrfnisse der InteressenverbĂ€nde zu informieren. Rund 80 Prozent der gesamten Gesetzgebung, die direkten Einfluss auf den Alltag der EuropĂ€ischen BĂŒrger hat, wird hier initiiert.

“Die EU-Gesetzgebung ist kompliziert, sie durchlĂ€uft viele Stufen”, erklĂ€rt Olivier Hoedeman, GrĂŒnder von Corporate Europe Observatory. “Alles beginnt mit der EuropĂ€ischen Kommission. Dort werden neue AntrĂ€ge fĂŒr Gesetze und Richtlinien entworfen, welche dann die Institutionen durchlaufen – das Parlament und den EU-Ministerrat. Vom Moment an, in dem die EuropĂ€ische Kommission erste Schritte zu neuen Gesetzen und Richtlinien unternimmt, ist die Industrie vor Ort um sie zu beeinflussen.”

Die BemĂŒhungen, den Lobbyismus in der EU zu regulieren, stießen zunĂ€chst auf wenig Resonanz. Dann geschah im Winter 2004/2005 etwas Unerwartetes: Siim Kallas, EU-Kommissar aus Estland, zustĂ€ndig fĂŒr Verwaltung, griff das Thema auf. Im Zuge der EuropĂ€ischen Transparenzinitiative sollte der Lobbyismus in BrĂŒssel streng reguliert werden – ein Pflichtregister, Auskunftspflicht, Offenlegung der GeldflĂŒsse. Nach drei Jahren politischer Streitereien und BemĂŒhungen stellte Siim Kallas schließlich im Sommer 2008 das Lobby-Register vor. Doch die EnttĂ€uschung war groß: Das Lobby-Register war freiwillig – und damit völlig zahnlos.

Im Oktober 2008, einen Monat nach Ausbruch der weltweiten Finanzkrise, ernannte KommissionsprĂ€sident JosĂ© Manuel Barroso eine unabhĂ€ngige hochrangige Gruppe zur Aufsicht der FinanzmĂ€rkte. Ihre Aufgabe ist die Regulierung dieser MĂ€rkte, um einen Weg aus der Krise zu finden. Doch bei nĂ€herem Hinsehen entpuppt sich diese Gruppe von acht “EU-Weisen” als gar nicht so unabhĂ€ngig: drei der acht Weisen sind direkt mit jenen US-Banken verbandelt, die die Krise ausgelöst haben. Der Kopf der Gruppe ist Vorsitzender einer großen Finanzlobby. Steht nach 20 Jahren Deregulierung und Liberalisierung die EuropĂ€ische Union selbst plötzlich am Rande des Zusammenbruchs? Und steht nicht vielmehr die Demokratie selbst auf dem Spiel, und mit ihr jene Werte, die uns teuer sind?

(Belgien, Österreich, 2011, 74mn)

ZDF

Erstausstrahlungstermin: Gestern, 20:17

weitere Ausstrahlungstermine: Sonntag, 24. Februar 2013, 01:35

Dienstag, 5. MĂ€rz 2013, 09:45

Themen:

Dokumentationen,

Gesellschaft,

Europa

via The Brussels Business – videos.arte.tv.

Geschönte Zahlen – es hat uns gefĂ€lligst gut zu gehen! | Die Freiheitsliebe

Es geht uns bestens. Zumindest wenn man den Medien und der Politik glauben will. Doch die Zahlen der letzten Monate sind nicht nur geschönt, sie vermitteln ein schiefes Bild, das den Eindruck einer konstant positiven Entwicklung vermitteln will.

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Carl Friedrich von WeizsĂ€cker: “Der bedrohte Frieden – heute” (Buch von 1983) « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Carl Friedrich Von WeizsĂ€cker sagte in seinem letzten großen Werk “Der bedrohte Frieden” erschienen 1983 im “Hanser-Verlag”, innerhalb wenigerJahre den Niedergang des Sowjet-Kommunismus voraus(- er wurde damals ausgelacht). (Anmerkung: Und dieses Buch ist offensichtlich auf Anweisung medial ignoriert worden)

Seine Prognose, auf welches Niveau der Lohn-, GehaltsabhĂ€ngigen zurĂŒckfallen wĂŒrde, wenn der Kommunismus nicht mehr existiert, war schockierend.

WeizsĂ€cker beschreibt die Auswirkungen einer dann einsetzenden”Globalisierung”,(obwohl es damals dieses Wort noch nicht gab), so wie er sie erwartete:

Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.

Die Löhne werden auf ein noch nie da gewesenes Minimum sinken.

Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staates zusammenbrechen.Rentenzahlungen zuerst. Auslöser ist eine globale Wirtschaftskrise ungeheurer Dimension, die von Spekulanten ausgelöst wird.

Circa 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus werden in Deutschland wieder Menschen verhungern. Einfach so.

Die Gefahr von BĂŒrgerkriegen steigt weltweit dramatisch.

Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten.

Um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten frĂŒhzeitig den totalenÜberwachungsstaat schaffen, und eine weltweite Diktatur einfĂŒhren.

Die ergebenen Handlanger dieses “Geld-Adels” sind korrupte Politiker.

Die Kapitalwelt fördert wie eh und je einen noch nie dagewesen Nationalismus(Faschismus), als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkendenKommunismus.

Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels kĂŒnstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen. Als Grund dient die Erkenntnis, daß die meistenMenschen ihre eigene ErnĂ€hrung nicht mehr finanzieren können, jetzt wĂ€rendie Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen, andernfalls entsteht fĂŒr sie ein riesiges, gefĂ€hrliches Konfliktpotential.

Um Rohstoffbesitz und dem eigenen Machterhalt dienend, werden GroßmĂ€chte Kriege mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen fĂŒhren.

Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus das skrupellosesteund menschenverachtendste System erleben, wie es die Menschheit noch niemals zuvorerlebt hat, ihr “Armageddon” (“Endkampf”).

Das System, welches fĂŒr diese Verbrechen verantwortlich ist, heißt”unkontrollierter Kapitalismus“.

C. F. von WeizsĂ€cker sagte 1983 (vor 25 Jahren), daß sein Buch, welches er als sein letztes “großes Werk” bezeichnete, mit Sicherheit von der Bevölkerung nicht verstanden wĂŒrde, und die Dinge somit ihren Lauf nehmen!

via Carl Friedrich von WeizsĂ€cker: “Der bedrohte Frieden – heute” (Buch von 1983) « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft.

Claudia Langer im Interview: Buchvorstellung “Die Generation Man mĂŒsste mal” | Utopia.de

“Wir sind die erste Generation, die nichts dafĂŒr tut, dass unsere Kinder einmal in einer besseren Welt leben als wir selbst.” Claudia Langer rechnet in ihrem neuen Buch ab mit einer Gesellschaft, die aufgehört hat, von einer besseren Zukunft zu trĂ€umen. Zu harte Worte? Grund fĂŒr uns, die Utopia-GrĂŒnderin zum Interview zu bitten und Ihnen eine erste Leseprobe zu geben.

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Das AnthropozÀn-Projekt <<hkw.de

Kulturelle Grundlagenforschung mit den Mitteln der Kunst und der Wissenschaft

10.01.2013 – 31.12.2014

Unsere Vorstellung von der Natur ist ĂŒberholt. Der Mensch formt die Natur. Das ist der Kern der AnthropozĂ€n-These, die einen Paradigmenwechsel nicht nur in den Naturwissenschaften ankĂŒndigt, sondern darĂŒber hinaus in Kultur, Politik und Alltag nach neuen Wegen sucht. In einem zweijĂ€hrigen Projekt lotet das HKW die vielfĂ€ltigen Implikationen dieser Hypothese aus.

 

Der vom Chemiker und NobelpreistrĂ€ger Paul J. Crutzen um die Jahrtausendwende geprĂ€gte Begriff eines neuen geologischen Erdzeitalters „AnthropozĂ€n“, zĂ€hlt mittlerweile zu den bahnbrechenden wissenschaftlichen Konzepten unserer Gegenwart. Das transdisziplinĂ€re AnthropozĂ€n-Projekt spĂŒrt mit wissenschaftlichen und kĂŒnstlerischen Mitteln den mit diesem Konzept verbundenen neuen Positionierungen des „Menschlichen“ nach. Welches sind die „blinden Flecken“ und unbeabsichtigten (sozialen) Nebenwirkungen dieses Modells? Wie neuartig ist die Aufhebung des Gegensatzes von Mensch und Natur tatsĂ€chlich? Ist es noch möglich, in Begriffen wie „kĂŒnstlich“ und „natĂŒrlich“ zu denken? Was bedeutet es fĂŒr unser anthropozentrisches SelbstverstĂ€ndnis und unsere Zukunft, wenn die Natur menschengemacht ist? Welche Auswirkungen hat die Vorstellung von bis in den letzten Winkel der Welt wirksamen ErdverĂ€nderungen auf global-politische Entscheidungsfindungen? Und welches Menschenbild fordert die Idee einer menschengemachten Natur heraus?

EINE ERÖFFNUNG
…als ob es menschlich wĂ€re
10. – 13.1.2013
Dialoge, ErzĂ€hl-Inseln, Keynotes, kĂŒnstlerische Interventionen, Lecture Performances, Roundtables, Research Forum
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UNMENSCHLICHE MUSIK
Kompositionen von Maschinen, Tieren und ZufÀllen
21. – 24.2.2013
Konzerte, Performances, Installationen, GesprÀche, Filme, Gameshows
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IM ARCHIV
ganzjÀhrig ab 1.4.2013
Diskurse, Experimente, Debatten
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Ausstellung
THE WHOLE EARTH
Kalifornien und das Verschwinden des Außen
26.4. – 1.7.2013 Eröffnung: 25.4.
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Konferenz
THE WHOLE EARTH
Kalifornien und das Verschwinden des Außen
21. und 22.6.2013
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ANTHROPOZÄN TV
ab 22.5.2013
Filmserien
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BÖSE MUSIK
24. – 27.10.2013
Konzerte, Performances, Installationen, Filme, GesprÀche, Gameshows
Mehr…

„Das AnthropozĂ€n-Projekt“ ist eine Initiative des Hauses der Kulturen der Welt in Kooperation mit Max-Planck-Gesellschaft, Deutschem Museum, Rachel Carson Center for Environment and Society, MĂŒnchen und Institute for Advanced Sustainability Studies, Potsdam

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» Die Unfreien » Florian Klenks Erkundungen Â«

Warum der Protest der Asylwerber in der Wiener Votivkirche wichtig ist. Und was der Kardinal nun tun sollte.

Mag schon sein, dass sich da ein paar Aktivisten in ihrer Protestpose gefallen. Mag schon sein, dass sie nicht sonderlich diplomatisch vorgehen, wo doch Caritas und Innenministerium auf Deeskalation setzen. Ja, manche der Forderungen tönen etwas naiv, andere ĂŒberzogen. So ist es oft, wenn sich politisch Unerfahrene öffentlich engagieren.

Aber im Grunde haben die Leute in der Votiv-Kirche schon recht. Wir behandelt jene, die zum Zeitungsaustragen oder fĂŒr einen billigen Fick im Prater gut genug sind, wie Sklaven. Das ist der alltĂ€gliche Skandal, der endlich wieder ein bisschen thematisiert wird.

lesen via » Die Unfreien » Florian Klenks Erkundungen «.

Hartz IV tötet immer noch – auch ganze Familien. Über die Opfer der Sanktionen gegen Deutschland. | Der Nachrichtenspiegel

Ein weiterer Fall ist bekannt, wo man von einem hochschwangeren Teenager verlangt, trotz Mutterschutz einer Arbeit nachzugehen. Da dies durch die Schwangerschaft nicht möglich ist, sanktioniert Frau S. den 16-Jahre jungen Teenie mit 30% der Leitungen. Eine Katastrophe fĂŒr die werdende Mutter.

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Schattenbericht: Kein Entkommen aus der Armutsspirale – Deutschland – Politik – Handelsblatt

Die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auseinander. Um die Altersarmut zu bekĂ€mpfen, fordert die Nationale Armutskonferenz flĂ€chendeckende Mindestlöhne – und mehr Ehrlichkeit von der Bundesregierung.

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Zugriff auf Vorratsdaten auch bei Urheberrechtsdelikten – Vorratsdatenspeicherung – derStandard.at â€ș Web

Diskussion zum Gesetzesentwurf nur mit Industrie und Verwertungsgesellschaften

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Angst essen Seele auf! | linksunten.indymedia.org

Wie bereits berichtet, gibt es im Internet und Zeitungen eine Menge rassistischer Artikel und Kommentare ĂŒber das Refugee-Camp bzw. den Refugee-March in Wien. Dabei gibt es vor allem 4 verschiedene Argumentationsmuster, die dabei immer wieder variiert werden, die ich im folgenden kurz vorstellen und widerlegen möchte:

 

1., Die FlĂŒchtlinge sollen froh sein, dass sie hier sind und keine Forderungen stellen.

Ein sehr bequemes Argument, kann mensch sich doch in seinenRassismus noch gutmenschlich fĂŒhlen-repressive Toleranz. Wer sich auch nur ein bisschen mit der Situation von Asylwerber_innen beschĂ€ftigt, wer z.B. zum Camp kommt und dort mit Leuten quatscht, weiß, welcher Humbug dieses Argument ist. Isoliert und zum Nichtstun verdonnert in ĂŒberfĂŒllten Lagern in Angst vor einer jederzeit möglichen Abschiebung zu leben, ist wahrlich kein Honiglecken!

2., Vielen Österreicher_innen geht es schlechter.

Beispielsweise werden hier Obdachlose und Mindestpensionist_innen genannt. Ein unfaires Argument, da hier versucht wird, verschiedene marginalisierte Gruppen gegeneinander auszuspielen. FlĂŒchtlinge sind nicht daran schuld, dass in einer der reichsten StĂ€dte der Welt viele Obdachlose gibt!

3., Die Forderungen sind abstrus.

Hier wird immer wieder die Forderung nach Gratis-Internet und TV mit SAT-Anlagen genannt. Hier fehlt der Blick fĂŒrs Wesentliche. Ohne Kontext macht z.B. diese Forderung wenig Sinn. Dahinter steckt jedoch das verstĂ€ndliche BedĂŒrfnis, mit Familie, Freund_innen und Bekannte aus der Heimat in Kontakt zu bleiben.

4., Die FlĂŒchtlinge werden von NGOÂŽs/Aktivist*innen instrumentalisiert.

Dieses Argument kommt vor allem von Leuten, die sich bislang beharrlich geweigert haben, Asylwerber_innen als Menschen zu sehen. Dass es im Rahmen der jetzigen Proteste zu einer Artikulation und Selbstorganisation von Refugees kommt, dass diese Proteste von ihnen selbst initiiert wurde, beweist, dass die obige Aussage schlichtweg falsch ist. Im Zusammenhang mit diesem Argument fĂ€llt immer wieder das Wort “Asylindustrie”. Diese Asylindustrie gibt es wirklich, wenn auch etwas anders als gedacht: Fluglinien, die an Abschiebungen verdienen, Wirt_innen, die Bruchbuden zu FlĂŒchtlingsquartieren umfunktionieren, Arbeitgeber_innen, die Illegalisierten einen Dumpinglohn bezahlen,…

 

Mir fiel beim Schreiben dieses Artikels der Spruch von Fassbinder ein: “Angst essen Seele auf!”. Ich sehe einen Zusammenhang zwischen dem massiven Shitstorm gegen das Refugee-Camp und den Auswirkungen der momentanen kapitalistischen Krise. Zwar sind in Wien relativ wenige Menschen ökonomisch von der Krise betroffen, jedoch ging vielen die Zuversicht verloren, auch in 20 Jahren noch auf der Sonnenseite des Lebens sein werden.

Die eigenen AbstiegsĂ€ngste werden dabei auf jene projiziert, die nun um ein besseres Leben kĂ€mpfen. VerdrĂ€ngt wird dabei auch, dass wir und deswegen auf der Sonnenseite befinden, weil andere Menschen, speziell im globalen SĂŒden, ausgebeutet werden. Außerdem verunmöglicht die Angst Empathie, eine Grundvoraussetzung fĂŒr SolidaritĂ€t.

 

Im “echten Leben” am Camp merkt mensch von diesem Shitstorm sehr wenig, eher im Gegenteil. Viele Menschen zeigen sich solidarisch, so wurden z.B. Unmengen an KleidungsstĂŒcke gespendet. Gestern gab es eine Solilkundgebung von Studis, an der sich 250 Menschen beteiligen, an der heutigen Antira-Demo nahmen kurzfristig 700-800 Menschen teil, selbst zum Schluss waren es noch mehr als 300. Vereinzelt solidarisieren sich auch Promis und politische Gruppen.

Leider geht auch die Repression weiter. Gestern wurden Menschen, die in Traiskirchen gegen einen FPÖ-Besuch im Lager demonstrierten, gefilzt. Schwerwiegender ist aber die behördliche Repression. 20-30 Aylwerber_innen, die sich am Samstag am March beteiligten, wurden nun in andere Quartiere weitab von Wien verlegt. Auch die außertourlichen Anwesenheitskontrollen gibt es weiterhin.

 

Zum Schluss noch Links:

Blog / Twitter des Refugee-Camps

Das Parlament hört nicht zu! (Bericht von der heutigen Demo)

Bericht vom Montag

Radiosendung mit Live-Schaltung vom Camp

Bericht Refugee-March + O-Töne Camp

 

 

 

 

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Einkommensverteilung in Deutschland – Bundesregierung schönt Armutsbericht – Politik – SĂŒddeutsche.de

VerwĂ€ssert und verschleiert: Die Bundesregierung hat ihren Armutsbericht bewusst geschönt. Kritische Passagen zur Vermögensverteilung und zur zunehmenden Einkommensspreizung wurden gestrichen. Der Grund: Die ursprĂŒngliche Version hat nicht “der Meinung der Bundesregierung” entsprochen.

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Katholische Kirche: Der Weggelobte | Gesellschaft | ZEIT ONLINE

Pater Klaus Mertes machte einen der grĂ¶ĂŸten MissbrauchsfĂ€lle in der katholischen Kirche öffentlich. Sie schickte ihn in den Schwarzwald. Ein Besuch im Exil

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BACKO TO THE ROOTS :)

Aktuelle RĂŒckentwicklungen unserer Gesellschaft:

Leerstandsmelder – FĂŒr mehr Transparenz und neue MöglichkeitsrĂ€ume in der Stadt

erstellt am Dienstag, 13. November 2012, 16:39 Uhr

Leerstandsmelder goes international! Mit der IG Kultur Wien haben wir einen tollen Partner fĂŒr die österreichische Haupstadt gefunden und freuen und auf die ersten Leerstandsmeldungen ausserhalb Deutschlands.

Parallel zum Start von Leerstandsmelder.de fĂŒr Wien hat die IG Kultur Wien den zweiten von drei Teil zur Wiener Leerstandsproblematik veröffentlicht. Darin geht es auch um konstruktive AnsĂ€tze zum Umgang mit LeerstĂ€nden wie Zwischen- und Nachnutzungen: download

In der Pressemitteilung heißt es: “Steigende Mieten, Wohnbaupolitik und Fragen der Stadtentwicklung werden in letzten Wochen verstĂ€rkt öffentlich diskutiert. Ein zentrales Thema dabei ist der Umgang mit Leerstand, zu dem die Stadt Wien selber bisher kaum aktiv geworden ist.
Wichtige Grundlage fĂŒr eine aktive Stadtentwicklungspolitik in diesem Problemfeld bietet der zweite Teil der Studie „Perspektive Leerstand“, die bei der TU, Fachbereich Stadtsoziologie, beauftragt wurde. Dieser liegt nun vor und wird im Rahmen der Pressekonferenz vorgestellt.
Nachdem im ersten Teil Basisbegriffe im Kontext von Leerstand bearbeitet und vor allem die historische Entwicklung der Leerstandsnutzung in Wien nachgezeichnet wurde, folgt nun die Betrachtung der aktuellen Situation in Wien. Mit einem umfangreichen Analyseraster wird das Thema in seiner KomplexitÀt gefasst und die ZusammenhÀnge verdeutlicht.
Ein Ausblick auf internationale Beispiele sammelt Erfahrungswissen, das in der Studie genutzt wird, um Empfehlungen fĂŒr die Wiener Stadtentwicklungspolitik zu erarbeiten und vorzustellen. Die aktuelle Situation zeigt, dass es notwendig ist beim Thema Leerstand aktiv zu werden. Daher wird von der IG Kultur eine – parallel und unabhĂ€ngig zur Studie entwickelte – Idee gerade vorbereitet und (ebenfalls) bei der Pressekonferenz vorgestellt: der Leerstandsmelder.
Auf dieser Online Plattform können LeerstĂ€nde in Wien auf einer interaktiven Karte eingetragen werden. Der Leerstandsmelder macht so Leerstand sichtbar und bildet den großen Bedarf nach Raum ab, der fĂŒr die verschiedensten Akteur_innen, gerade auch aus dem kĂŒnstlerischen und kulturellen Bereich, besteht.”

Quelle: IG Kultur Wien – Einladung zur Pressekonferenz am 13.11.2012

via Leerstandsmelder – FĂŒr mehr Transparenz und neue MöglichkeitsrĂ€ume in der Stadt.

Eine Utopie von Götz Werner: Bedingungsloses Grundeinkommen fĂŒr alle <<zeit.de

via http://www.zeit.de/video/2012-10/1930767180001/leben-in-der-zukunft-eine-utopie-von-goetz-werner-bedingungsloses-grundeinkommen-fuer-alle

Lernen von der Hypo… – Leitartikel – Wiener Zeitung Online

Zu wenig Geld fĂŒr die Ganztagsschule, zu wenig Geld fĂŒr die Unterbringung von Asylwerbern, zu wenig Geld fĂŒr UniversitĂ€ten. DafĂŒr 500 Millionen Euro – Cash – fĂŒr die Hypo Alpe Adria. Das klingt nicht nur ungerecht, es ist auch ungerecht. Der Blick auf die Proportionen macht es noch unverstĂ€ndlicher. Eine Regierungsklausur konnte bei der Ganztagsschule 80 Millionen Euro nicht ĂŒberbrĂŒcken, das Finanzministerium vergibt aber – nach einem GesprĂ€ch mit der Nationalbank – 500 Millionen Euro fĂŒr eine (allerdings unfreiwillig) verstaatlichte Bank.

weiter lesen via Lernen von der Hypo… – Leitartikel – Wiener Zeitung Online.

EU-Überwachungsprojekt Indect: Die volle Kontrolle – SPIEGEL ONLINE

Videobilder, Drohnenaufnahmen, Datenbanken: Im Auftrag der EuropĂ€ischen Union forschen UniversitĂ€ten und Firmen seit Jahren mit Hilfe der Polizei an einer Überwachungsplattform. Warum das Indect-Projekt so umstritten ist, lesen Sie in unserer Übersicht.

weiter lesen via EU-Überwachungsprojekt Indect: Die volle Kontrolle – SPIEGEL ONLINE.

Collaborative Consumption – Die Wiederbelebung der Gemeinschaft « Lilli GreenÂź – Magazin fĂŒr nachhaltiges Design und Lifestyle

Ganz klar umrissen ist der Begriff Collaborative Consumption aktuell noch nicht. Fest steht: es geht um eine andere Art des Konsumierens, um gemeinschaftliche Nutzung und um das zugĂ€nglich Machen von Ressourcen und GegenstĂ€nden fĂŒr viele. Beispiele sind Car-Sharing, NachbarschaftsgĂ€rten und Wohnungstausch auf Zeit.

via Collaborative Consumption – Die Wiederbelebung der Gemeinschaft « Lilli GreenÂź – Magazin fĂŒr nachhaltiges Design und Lifestyle.

Meins ist Deins – gemeinschaftlicher Konsum | www.reset.to

Geteilte Autos, gemeinsame GĂ€rten, getauschte Klamotten und Wohnungen – die Möglichkeiten des kollektiven Konsums sind vielfĂ€ltig und werden von Millionen Menschen weltweit genutzt. Das Internet macht es möglich, dass sogenannter “Collaborative Consumption” zu einer riesigen Bewegung geworden ist.

weiter lesen via Meins ist Deins – gemeinschaftlicher Konsum | www.reset.to.

BĂ€uerliches Protestpicknick, 19.9., 10 Uhr, Votivpark, Wien

BĂ€uerliches Protestpicknick
19.9.2012 – 10 Uhr
Votivpark
Wien

Wir haben es satt!

Am 19. September werden Menschen aus ganz Europa mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit Traktoren in BrĂŒssel eintrudeln um dort beim Abschlussevent des „Good Food March“ den Agrarpolitiker_innen unsere Forderungen fĂŒr eine ökologische und sozial gerechte Agrarpolitik zu ĂŒberbringen.Gleichzeitig finden in ganz Europa dezentrale Aktionen statt. So auch bei uns in Österreich!

Wir laden euch deshalb herzlich ein zum bĂ€uerlichen Protestpicknick – zeigen wir auch in Wien, dass wir ökologisch und sozial produzierte Lebensmittel essen wollen. Bringen wir alle nachhaltig produzierte Lebensmittel mit und fordern wir beim gemeinsamen Picknicken eine neue Agrar- und ErnĂ€hrungspolitik JETZT!

via Facebook.

Kundgebung: 5.Oktober fuer weltweites, bedingungsloses Grundeinkommen <<kukuma.blogsport.eu

5. Oktober 2012

(+ Vorbereitungswochen)

WIEN

FĂŒr ein Weltweites Bedingungsloses Grundeinkommen
Netzwerk KuKuMA (http://kukuma.info)
Sidy Mamadou Wane (1000Trommeln.at)
In Kooperation mit BDFA – Bunte Demokratie fĂŒr Alle

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Europaweiter Protesttag gegen INDECT | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Auch in Österreich sind in mehreren LandeshauptstĂ€dten Aktionen gegen das EU-Sicherheitsforschungsprojekt geplant

via Europaweiter Protesttag gegen INDECT | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

Europaweiter Protesttag gegen EU-Projekt INDECT – Anonymous – derStandard.at â€ș Web

Zielt auf Vernetzung von Überwachungsdaten ab – Hacker-Kollektiv Anonymous fĂŒrchtet “Überwachungsstaat”

via Europaweiter Protesttag gegen EU-Projekt INDECT – Anonymous – derStandard.at â€ș Web.

Kamera-Drohnen: Auge aus der Luft | Nachrichten | Hessischer Rundfunk | hr-online.de

Immer mehr Kamera-Drohnen sind in Hessen unterwegs. Privat genutzte Drohnen mit App-Steuerung darf jedermann fliegen – fĂŒr den Datenschutz eine Herausforderung.

via Kamera-Drohnen: Auge aus der Luft | Nachrichten | Hessischer Rundfunk | hr-online.de.

Autonome Mikrokopter sollen Pakete ausliefern | heise online

Das US-Startup Matternet will bis 2015 einen fliegenden Paketdienst mit autonomen Mikrokoptern aufbauen. Das berichtet Technology Review in der Titelgeschichte seiner aktuellen Ausgabe 08/2012, die einen Überblick ĂŒber die Entwicklung von Mikrokopter-SchwĂ€rmen liefert.

via Autonome Mikrokopter sollen Pakete ausliefern | heise online.

Anonymous’ newest campaign: Operation Anaheim (VIDEO) — RT

Only days after officers with the Anaheim Police Department opened fire killing two men in just two days, members of the hacktivism collective Anonymous are asking people across the globe to ring in and condemn the cops

via Anonymous’ newest campaign: Operation Anaheim (VIDEO) — RT.

Samstag schon was vor? Europaweiter Aktionstag gegen INDECT

Diesen Samstag ruft Anonymous zu einem “Europaweiten Aktionstag” gegen das europĂ€ische INDECT-Überwachungsprojekt auf. Demonstrationen, Paperstorms und andere Aktionen sind auch in mehreren StĂ€dten in Deutschland und Österreich geplant. Die dezentrale Organisation fĂŒhrt leider zu einem kleinen Linklisten-Chaos. Hier die wichtigsten Links im Überblick:

Die geplanten (Facebook-) Events finden sich – ohne Anspruch auf VollstĂ€ndigkeit – unter stopp-indect.info und AnonNewsDE. FĂŒr Österreich hat noch jemand eine eigene Übersichtsseite aufgesetzt: bist-du-terrorist.at. Außerdem gibt es noch eine zentrale Facebook-Seite fĂŒr den Aktionstag.

Außerdem gibt es eine OpenPetition mit bisher immerhin gut 1200 Mitzeichnern und selbstverstĂ€ndlich auch einen Twitter-Account fĂŒr die sogenannte OpIndect. Ein kleine Auflistung mit Infomaterial zum Ausrucken findet sich auch unter gegen-indect.pwny.biz.

Achso: Die Piraten findens natĂŒrlich auch toll.

VIA Samstag schon was vor? Europaweiter Aktionstag gegen

Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Andreas MĂŒller, Netzpolitik.org.INDECT.

#OpINDECT: Anonymous und Piratenpartei warnen vor EU-Überwachungsprojekt INDECT |  Blog der Piratenpartei Wien

#OpINDECT: Anonymous und Piratenpartei warnen vor EU-Überwachungsprojekt INDECT

Die Piratenpartei Wien lÀdt zur Kundgebung vor dem Parlament.

 Wien. 24.Juli 2012.  Am Samstag den 28.7.2012 findet unter dem Motto #OpINDECT eine europaweite Demonstrationen gegen INDECT[1] statt. In mehr als 20 europÀischen StÀdten wird es Kundgebungen gegen das EU-Forschungsprojekt geben. Die Piratenpartei Wien ist mit einer Kundgebung[3] von 12:00 bis 20:00 vor dem Wiener Parlament dabei.

 “INDECT soll die TotalĂŒberwachung der BĂŒrger ermöglichen. Telefon-, Video- und Internetdaten sollen automatisiert zusammengefĂŒhrt werden, um verdĂ€chtiges Verhalten zu identifizieren. VerdĂ€chtig kann nach Berichten schon sein, wer zu lange an einem Ort stehen bleibt. Die Piratenpartei stellt sich gegen diesen Trend, den BĂŒrger unter Generalverdacht zu stellen.”, erlĂ€utert Tommi Enenkel, Landesvorstand der Piraten in Wien.

 INDECT ist seit Jahren umstritten, sogar innerhalb der EU-Institutionen. In einem Bericht vom April 2011 warnt das EU-Parlament vor möglichen Eingriffen in die Grundrechte von EU-BĂŒrgern[4]. Ohne eine eingehende Untersuchung in Bezug auf die Grundrechte sollte INDECT keine weitere Finanzierung erhalten.

 Neben der Piratenpartei sind Anonymous und diverse BĂŒrgerrechtsorganisationen und Parteien an der Aktion beteiligt. Ähnlich wie bei Protesten gegen ACTA werden die Kundgebungen ĂŒber soziale Netzwerke organisiert. In Österreich finden Proteste in Wien, Graz, Salzburg und Klagenfurt statt.

 Der Landesvorstand Wien dazu: “NatĂŒrlich ist es wichtig, die Polizei mit neuester Technologie auszurĂŒsten. Dies muss jedoch gerade in Bereichen, in denen komplexe ethische Fragestellungen und Grundrechte tangiert werden, genau durchdacht werden. Das darf nicht in irgendwelchen Hinterzimmern stattfinden. Die Öffentlichkeit muss an diesem Prozess teilhaben, den es geht um die Rechte jedes Einzelnen.”

  NÀheres zu INDECT:

 INDECT steht fĂŒr “INtelligent information system supporting observation, searching and DEteCTion  for security of citizens in urban environment” (“Intelligentes  Informationssystem, das Überwachung, Suche und Entdeckung fĂŒr die  Sicherheit von BĂŒrgern in einer stĂ€dtischen Umgebung unterstĂŒtzt”). Es  ist ein Forschungsprojekt der EuropĂ€ischen Union, startete 2009 und soll  2013 abgeschlossen sein.

INDECT ist das umfassendste  Überwachungsprogramm, das je installiert werden sollte. Es umfasst nicht  nur das Internet. Auch Menschen auf der Straße werden INDECT nicht  entgehen. Was wie wirre Science Fiction klingt, könnte ab 2013 schwer zu  begreifende Wirklichkeit werden. Science Fiction war gestern. INDECT ist morgen. INDECT verbindet sĂ€mtliche Daten aus Foren, Social Networks  (z.B. Facebook), Suchmaschinen des Internets mit staatlichen  Datenbanken, Kommunikationsdaten und Kamerabeobachtungen auf der Straße. INDECT wird wissen, wo wir sind, was wir tun, weshalb wir es tun und  was unsere nĂ€chsten Schritte sein werden. INDECT wird unsere Freunde  kennen und wissen, wo wir arbeiten. INDECT wird beurteilen, ob wir uns normal oder abnormal verhalten.

 NÀheres zur Piratenpartei:

 Die Piratenpartei ist eine sozialliberale BĂŒrgerrechtspartei, die sich basisdemokratisch organisiert. Unter dem Motto “Freie Bildung! Freies Wissen! Freie Kultur!” tritt sie an, um mehr Partizipation & Transparenz in der Politik umzusetzen. Die Piratenpartei versteht sich als Mitmachpartei, in der sich jeder Österreicher unmittelbar ins Programm einbringen kann.

 Im Namen des Landesvorstandes der Piratenpartei in Wien:

Tommi Enenkel, Alexander KĂŒhne, Marcus Hohenecker

 

RĂŒckfragen: lv-wien@piratenpartei.at

Tommi Enenkel: +43/660/6522083, tommi.enenkel@piratenpartei.at

Alexander KĂŒhne: +43/676/6049795, alexander.kuehne@piratenpartei.at

Marcus Hohenecker: +43/660/3437070, mod@piratenpartei.at

 

Links:

[1] Offizielle Homepage zu INDECT: http://www.indect-project.eu/

[2] Informationsseite der Piratenpartei Deutschland / Schweiz: http://www.stopp-indect.info

[3] Facebook-Evwent zur Kundgebung: https://www.facebook.com/events/477483435595434/

[4] EU-Parlament warnt vor Grundrechtseingriffen durch INDECT: http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A7-2011-0160+0+DOC+XML+V0//EN

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One Response to #OpINDECT: Anonymous und Piratenpartei warnen vor EU-Überwachungsprojekt INDECT

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via #OpINDECT: Anonymous und Piratenpartei warnen vor EU-Überwachungsprojekt INDECT |  Blog der Piratenpartei Wien.

Europaweite RundumĂŒberwachung / PIRATEN unterstĂŒtzen Protest gegen INDECT

(BPP) Die Piratenpartei Deutschland ruft zur UnterstĂŒtzung des bundesweiten Aktionstag zum Projekt »Intelligentes Informationssystem zur UnterstĂŒtzung von Überwachung, Suche und Erfassung fĂŒr die Sicherheit von BĂŒrgern in stĂ€dtischer Umgebung« (INDECT) am 28 Juli auf. An dem Tag soll mit Demonstrationen und InformationsstĂ€nden auf das EU-Projekt zur »RundumĂŒberwachung« aufmerksam gemacht werden.

via Europaweite RundumĂŒberwachung / PIRATEN unterstĂŒtzen Protest gegen INDECT.

Politblogger » Die Selbstdemontage der Piratenpartei geht weiter

Das vor drei Jahren gestartete EU-Forschungsprojekt INDECT (Intelligent Information System Supporting Observation, Searching and Detection for Security of Citizens in Urban Environment) soll noch bis 2014 herausfinden, ob durch die automatisierte Auswertung von Bildern aus der VideoĂŒberwachung des öffentlichen Raums und deren VerknĂŒpfung mit Informationen aus dem Internet sowie einer Vielzahl weiterer Datenquellen strafrechtlich relevante Bedrohungen und Taten erkannt werden können.

via Politblogger » Die Selbstdemontage der Piratenpartei geht weiter.

Europaweite RundumĂŒberwachung – PIRATEN unterstĂŒtzen Protest gegen INDECT | Piratenpartei Deutschland

Die Piratenpartei Deutschland ruft zur UnterstĂŒtzung des bundesweiten Aktionstag zum Projekt »Intelligentes Informationssystem zur UnterstĂŒtzung von Überwachung, Suche und Erfassung fĂŒr die Sicherheit von BĂŒrgern in stĂ€dtischer Umgebung« (INDECT) am 28 Juli auf. An dem Tag soll mit Demonstrationen und InformationsstĂ€nden auf das EU-Projekt zur »RundumĂŒberwachung« aufmerksam gemacht werden.

via Europaweite RundumĂŒberwachung – PIRATEN unterstĂŒtzen Protest gegen INDECT | Piratenpartei Deutschland.

Europaweite Proteste gegen INDECT am Samstag – Netzpolitik – derStandard.at â€ș Web

Anonymous und Piratenpartei kĂŒndigen Aktionen in Österreich, Deutschland und Frankreich an

weiter lesen via Europaweite Proteste gegen INDECT am Samstag – Netzpolitik – derStandard.at â€ș Web.

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