Archive for leben

Lehmbau Seminar – Transition Initiativen in D/A/CH

Im Seminar vom Freitag, 26.04 – Sonntag, 28.04.13 und vom Freitag, 03.05 – Sonntag, 05.05.13, werden wir eine Gartenlaube bauen, die gleichzeitig ein Kunstwerk mit Pergola, Insektenhotel und essbarem Gründach wird.

Dadurch wird sie zu einem Teil der essbaren Stadt Witzenhausen werden.

via Lehmbau Seminar – Transition Initiativen in D/A/CH.

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Achtung! Genmanipulierte Nahrungsbestandteile nicht ausgeschlossen!

Achtung! Genmanipulierte Nahrungsbestandteile nicht ausgeschlossen!

Pringles

Proctor and Gamble

Coca Cola

Hershey’s Nestle

Kraft/Phillip Morris

Knorr

Kellogs

Unilever

Uncle Ben’s

Aunt Jemima

Quaker

Betty Crocker

General Mills

Bisquick

Duncan Hines

Hungry Jack

Jiffy

Ms. Butterworths

Pepperidge Farms

Campbells

Aurora Foods

Post Cereals

Carnation

Holsum

Interstate Bakeries

Best Foods

Nature Valley

Nabisco

Pillsbury

Heinz

Hellmans

Hunts

KC Masterpiece

Frito-Lay/Pepsi

Delicious Brand Cookies

Famous Amos

Keebler/Flowers Industries

Banquet

Green Giant

Healthy Choice

ConAgra

Kid Cuisine

Stouffers

Lean Cuisine

Marie Callenders

Ore-Ida

Smart Ones

Power Bar Brand

Chef Boyardee

Hormel

Loma Linda

Morningstar

Lipton

Rice-a-roni/Pasta-roni

Tombstone Pizza

Tostinos

Orville Redenbacher

Pop Secret

Minute Maid

Cadbury/Sweppes

Capri-Sun

Cool-Aid

Ocean Spray

V-8

Prego pasta sauce

Ragu sauce

(Data By Paul Short – kein Anspruch auf Vollständigkeit)

via LokalFilmer » Wut über “Lex Monsanto”: Boycott den Gentechknechten!.

Wort.lu – Wegwerfkultur: 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel landen auf dem Müll

UN-Umweltprogramm und -Landwirtschaftsorganisation schlagen Alarm

via Wort.lu – Wegwerfkultur: 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel landen auf dem Müll.

Water and sanitation are a human right – sign now!

***** PLEAS HELP SPREAD ******
NECESSARILY NEED MORE SIGNATURES FROM DIFFERENT COUNTRIES !!!!!!

sign now, click hier:

(and then hit “support” and chose your country – there are different obligate information neded in different countries, this is an official European Citien Initiative ! dont be scared 🙂 )

we really must get this initivaive populare in more countries, we need 7 countries at lesat to fullfill their amount of signatures, otherwise the EC commission will not hav to take note at all,3 countries are well for now (germany, austria, belgium) so we need at lest 4 more counries !!! thx to all who help spread this! it must get in to main evening proggam tv oallover europe!!!

Water is a public good, not a commodity. We invite the European Commission to propose legislation implementing the human right to water and sanitation as recognised by the United Nations, and promoting the provision of water and sanitation as essential public services for all. The EU legislation should require governments to ensure and to provide all citizens with sufficient and clean drinking water and sanitation. We urge that:

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Geschönte Zahlen – es hat uns gefälligst gut zu gehen! | Die Freiheitsliebe

Es geht uns bestens. Zumindest wenn man den Medien und der Politik glauben will. Doch die Zahlen der letzten Monate sind nicht nur geschönt, sie vermitteln ein schiefes Bild, das den Eindruck einer konstant positiven Entwicklung vermitteln will.

lesen via Geschönte Zahlen – es hat uns gefälligst gut zu gehen! | Die Freiheitsliebe.

Claudia Langer im Interview: Buchvorstellung “Die Generation Man müsste mal” | Utopia.de

“Wir sind die erste Generation, die nichts dafür tut, dass unsere Kinder einmal in einer besseren Welt leben als wir selbst.” Claudia Langer rechnet in ihrem neuen Buch ab mit einer Gesellschaft, die aufgehört hat, von einer besseren Zukunft zu träumen. Zu harte Worte? Grund für uns, die Utopia-Gründerin zum Interview zu bitten und Ihnen eine erste Leseprobe zu geben.

lesen via Claudia Langer im Interview: Buchvorstellung “Die Generation Man müsste mal” | Utopia.de.

DasErste.de – Monitor – Geheimoperation Wasser: Wie die EU-Kommission Wasser zur Handelsware machen will

Georg Restle (ARD): “Klammheimlich, versteckt in einer Richtlinie, versucht die Europäische Kommission gerade ein Jahrhundertprojekt durchzusetzen. Es geht um nicht weniger als um die europaweite Privatisierung der Wasserversorgung. Wenn sich die EU-Kommission durchsetzt, dürfte aus einem Allgemeingut dann ein Spekulationsobjekt werden, mit dem sich – auch in Deutschland – Milliarden verdienen lassen. Es ist ein Sieg großer multinationaler Konzerne, die für diese Privatisierung jahrelang gekämpft haben. Die Folgen für uns Verbraucher könnten erheblich sein. Was da auf uns zukommt, zeigen Ihnen jetzt Stephan Stuchlik und Nikolaus Steiner.”

lesen und sehen via DasErste.de – Monitor – Geheimoperation Wasser: Wie die EU-Kommission Wasser zur Handelsware machen will.

**Für Umweltschutz kann jeder etwas tun!** – Lebensmittel in Plastikverpackung- <<Facebook

**Für Umweltschutz kann jeder etwas tun!**
– Lebensmittel in Plastikverpackung-
Verpackung zu produzieren schadet der Umwelt, wie auch dem Klima.
Sogar Fleisch, frisches Obst oder Gemüse sind in Plastik eingeschweißt, neuerdings sogar geschälte Bananen.
Oftmals wird verpacktes Fleisch, Obst oder Gemüse billiger angeboten. Aber wer billig kauft, kauft meist „umweltschädlicher“, da die Verpackung
mitgekauft wird.

Hierzu einige Infos:

Transport
Bio heißt noch lange nicht ökologisch und schon gar nicht regional. Was in den Supermärkten als Bioware verkauft wird, kommt oft aus Südafrika, der Türkei, Neuseeland… Damit Obst und Gemüse den Transport unbeschadet und ohne Feuchtigkeitsverlust übersteht, wird es in Plastik eingepackt. Einzeln. Das trifft zum Beispiel bei Gurken oder Auberginen zu.

Verwechslungsgefahr
Gut lagerfähige Obstsorten, wie Äpfel gibt es meist nur in Plastikfolie verschweißt. Eine Begründung: Supermärkte verpacken ihre Bio-Lebensmittel in Plastik, damit eine Verwechslung mit den konventionellen Frischwaren ausgeschlossen werden kann. Das scheint zum einen beim Transport wichtig zu sein, zum anderen zur Abrechnung an der Kasse.

Bitte nicht anfassen
Die Supermärkten gehen da von aus, das die Verbraucher aus hygienischen Gründen Ware lieber verpackt, als lose kaufen.
Hier sollte man den Betreiber eines Supermarktes darauf hinweisen, dass dieses ein Trugschluss ist.
Beschweren hilft!
Begründung: Wir wollen unser Obst und Gemüse riechen und fühlen können und keine Berge von unnötigem Plastikmüll verantworten müssen .
Das Einkaufen von Lebensmitteln, grade von Obst und Gemüse, ist doch ein absolut sensorisches Erlebnis. Den Reifegrad und die Qualität von Früchten erkennt man, indem man sie fühlt und riecht. Völlig unmöglich, wenn die Ware eingeschweißt ist.

Für Umweltschutz kann jeder etwas tun

Gekaufte plastikverpackte Ware wird weiterhin hergestellt!
Jeder Verbraucher ist verantwortlich dafür, dass riesige Mengen an Müll produziert werden, indem er sie kauft.
Der Verbraucher kann zwar nicht „total umweltfreundlich“ kaufen, aber er kann bewusst darauf achten Verpackungen zu vermeiden.

Ein Beispiel: Obst und Gemüse sollte der Verbraucher in einer wieder benutzbaren Stofftüte heimtragen – und nicht in der bequemen Plastiktüte, die direkt neben dem Obst und Gemüse hängt.

Hierzu gibt es nun eine Petition aus Österreich, auf die wir gerne hinweisen wollen:
Marktamt /Lebensmittelaufsicht: Ein Verbot für das Einpacken von frischen Lebensmitteln in Plastik.
“Zum einen basiert die Herstellung von Plastik aus der Gewinnung von kostbaren Rohölquellen, zum anderen übertragen sich Inhaltsstoffe des Plastiks auf die frischen Produkte (Gemüse, Obst und Backwaren). Das führt zu Beeinträchtigung der Gesundheit und somit der Lebensumstände und die Umwelt wird nicht weiterhin unnötig ausgebeutet. Wer benötigt eine Gurke eingeschweißt in Plastik, Tomaten vorabgewogen in der Schale, oder die Clementinen im Netzsackerl? Der Restmüll könnte entlastet werden und die Plastikinseln der Weltmeere auch.”

http://www.change.org/de/Petitionen/marktamt-lebensmittelaufsicht-ein-verbot-f%C3%BCr-das-einpacken-von-frischen-lebensmitteln-in-plastik#share

– Doro-
Informationen auch unter:
www.klimaschutz-netz.de

 

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Zurück in die Steinzeit: Elektrischer Strom nur noch für reiche Griechen | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Die Wirtschaftskrise in Griechenland zwingt immer mehr Menschen auf vorindustriellem Niveau zu leben. Jeden Monat kappen die Stromversorger 30.000 griechischen Haushalten den Strom – weil diese ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen können.

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Saualm-Flüchtlinge: Neue Unterkunft, alte Schikanen – Flüchtlingswohnheime – derStandard.at › Panorama

Flüchtlinge, die nach der Schließung der Sonderanstalt auf der Saualm in ein Klagenfurter Asylheim abgesiedelt wurden, berichten von hygienischen Missständen und abgezähltem Brot.

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Erklärung von Bern – Freisetzung dank Lobbying: bald Gentech-Insekten von Syngenta?

London/Zürich, 08.11.2012 – Die britische Oxitec entwickelt für die Landwirtschaft gentechnisch veränderte Insekten. Die kleine Firma ist eng mit dem Schweizer Agrarkonzern Syngenta verbandelt. Um mit dem mobilen Gentech-Material möglichst schnell Geld verdienen zu können, nehmen die Firmen direkt Einfluss auf internationale Regulierungen. Dies zeigt ein von den Organisationen GeneWatch UK, Testbiotech, Corporate Europe Observatory, EvB und SWISSAID veröffentlichter Bericht.

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How To Prepare For the Apocalypse With Vegetables – My Sun Ray Garden Design Will Save Me

Ah yes, the Apocalypse awaits us at the end of 2012. At least this is what the Mayan calendar tells us and face it, this year’s local Chicago weather has been a tad bit Biblical and apocalyptic; 80 degrSun ray vegetable garden design in Shawna Coronado’s front lawn ees in February, frost in June, extreme drought May through July, showers and cool weather in August. We are expecting it to rain frogs and the rivers to turn to blood in September – I’ll let you know how that goes. My solution to survive the apocalypse is to plant a front lawn vegetable garden. I mean, hell, if an apocalypse DOES come to suburbia, I want to make sure I am prepared with organic, healthy veggies to make dinner complete.

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EU-Überwachungsprojekt Indect: Die volle Kontrolle – SPIEGEL ONLINE

Videobilder, Drohnenaufnahmen, Datenbanken: Im Auftrag der Europäischen Union forschen Universitäten und Firmen seit Jahren mit Hilfe der Polizei an einer Überwachungsplattform. Warum das Indect-Projekt so umstritten ist, lesen Sie in unserer Übersicht.

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Hungern statt arbeiten – Berlin – Tagesspiegel

Ein Hartz-IV-Empfänger aus Wedding lebt von 37,40 Euro im Monat. Deshalb hat er aufgehört zu essen.

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The How-To’s of WWOOF’ing | BootsnAll Travel Articles

WWOOF.

What in the world wide web does a word like that mean? If you are anything like me, up until recently it sounded like something that had more to do with canines than it did organic food or traveling for that matter. As soon as I started researching my round the world (RTW) trip, though, the word WWOOF would pop up on website after website and in conversations with veteran independent travelers nearly non-stop.

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Collaborative Consumption – Die Wiederbelebung der Gemeinschaft « Lilli Green® – Magazin für nachhaltiges Design und Lifestyle

Ganz klar umrissen ist der Begriff Collaborative Consumption aktuell noch nicht. Fest steht: es geht um eine andere Art des Konsumierens, um gemeinschaftliche Nutzung und um das zugänglich Machen von Ressourcen und Gegenständen für viele. Beispiele sind Car-Sharing, Nachbarschaftsgärten und Wohnungstausch auf Zeit.

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Meins ist Deins – gemeinschaftlicher Konsum | www.reset.to

Geteilte Autos, gemeinsame Gärten, getauschte Klamotten und Wohnungen – die Möglichkeiten des kollektiven Konsums sind vielfältig und werden von Millionen Menschen weltweit genutzt. Das Internet macht es möglich, dass sogenannter “Collaborative Consumption” zu einer riesigen Bewegung geworden ist.

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haben oder sein – Ein Film zum Thema “Überkonsum” – startnext.de

Ein Film über unser Konsumverhalten. Ein Film, der die Verschwendung zeigt. Ein Film über Überkonsum. Haben oder Sein ist der Titel eines Filmprojekts, welches von jungen Menschen ausgearbeitet wurde. Es geht darum, die Schattenseite des Wachstumsprinzips im Kapitalismus zu beleuchten. Kaufen, kaufen, kaufen,… Ein Prinzip, welches für die Zukunft unserer Erde nicht tragbar sein wird.

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Kunstkollektiv Wagenburg Gänseblümchen (WIEN)

Kunstkollektiv Wagenburg Gänseblümchen

Nur weil Wagenplätze seit Jahren von der FPÖ schlecht gemacht werden und deren Bewohner_innen als linke Chaoten bezeichnet werden, ist es uns, einer Gruppe von ca. 10 Wagenbewohner_innen in Wien nicht möglich ein Grundstück legal zu mieten um unsere Vorstellungen von Zusammenleben weiter zu führen.

In der zukünftigen Seestadt Aspern stehen hektarweise Flächen leer und zur Verfügung. Leider traut sich die Stadt bzw. die Development AG noch nichtmal uns hier kurzfristig überwintern zu lassen. Auf der einen Seite bewirbt sich die Seestadt Verwertungsgesellschaft mit Offenheit, Mitgestaltung und Nachhaltigkeit. In einer aufwendigen Werbebroschüre wird dafür sogar das Beispiel einer Wagenburg mit Bild genutzt, diesen Eindruck gesellschaftlicher Offenheit zu hinterlassen. Das erste Gebäude der Seestadt Aspern nennt sich IQ und soll offenbar Intelligenz symbolisieren.

Auf der anderen Seite wurde uns ein zweimonatiger Zwischennutzungsvertrag ohne Angabe von Gründen nicht verlängert. Die Seestadt Aspern zwingt und drängt uns zurück an den Straßenrand. Hier in einer Reihe schutzlos aufgestellt pfeifen uns Wind, Wetter und Autofahrer_innen im
Geschwindigkeitsrausch um die Ohren. Anstatt uns einen anständigen Platz zum Überwintern anzubieten, kommt es noch ärger und die Stadt bzw. Wirtschaftsagentur Wien droht uns nun auch noch vom öffentlichen Straßenrand zu vertreiben. Als wäre es nicht anstrengend genug ein
lebenswertes Leben am Straßenrand aufrecht zu erhalten, werden wir jetzt erneut in einem Schreiben mit rechtlichen und behördlichen Konsequenzen bedroht.

„Intelligente und nachhaltige Lösungen sehen anders aus.“ richtet ein Bewohner seine Worte an die Betreiberinnen des IQ Centers.

Wenn es die Stadt bzw. die die Seestadt Aspern Development AG, welche hier 20.000 bis 40.000 Menschen ansiedeln möchte, nicht schafft eine konstruktive Lösung für ca. 10 Personen zu finden, stellen sie damit ihre stadtplanerischen Kompetenzen ernsthaft in Frage. Wenn es die Stadt bzw. die die Seestadt Aspern Development AG andererseits in der Lage ist uns mit rechtlichen bzw. behördlichen Mitteln zu vertreiben, können alle mit bestem Gewissen auf den Rechtsstaat scheißen, weil klar wird dass Rechtsstaat und Demokratie Mal wieder nur dem Zweck dienen Machtverhältnisse und neoliberale Verwertungsprozesse aufrecht zu erhalten.

Wir stehen weiterhin als politische Kundgebung im öffentlichen Raum und demonstrieren und mahnen an, dass Menschen, die in Wagen leben, in Wien immer noch als sogenanntes „Gesindel“ behandelt werden.

Bis Freitag den 9. November um 12.00 Uhr sollen wir den Parkstreifen verlassen haben. Wir
werden bleiben.

Am Freitag den 09. November laden wir alle bei uns ein ab 10.00 Uhr zu Tee, Glühwein und Keksen vorbeizukommen. Bis in den späten Abend wird unsere beheizte Bar und die neu eröffnete Terrasse unseren Besucher_innen den Komfort vom Wagenleben näher bringen – eine gute Gelegenheit uns kennenzulernen.

Eine Ausstellung wird die Geschichte vom Kunstkollektiv Gänseblümchen dokumentieren.

Rückfragen Martin: 0680 / 507 82 26 oder gaensebluemchen@wagenplatz.at

via Gänseblümchen.

Wwoofen bei uns – Ferien auf Quinta do Vale (Zentralportugal) – Jimdo-Page!

Wwoofen bei uns – Ferien auf Quinta do Vale (Zentralportugal) – Jimdo-Page!.

Selbstversorger: Gottfried, der Habenichts – Gesundheit – FAZ

10.07.2009 · Gottfried Stollwerk ist Selbstversorger: Auf zehn Hektar Land produziert er alles, was er zum Leben braucht. Seine Nachbarn halten ihn für weltfremd. Er aber findet, die Welt habe sich ihm entfremdet – und sieht die Zukunft in handgemähtem Heu.

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Selbstversorger Blog: Tabak und Tabak-Ersatz selbst züchten/anbauen

Am besten jetzt schon mit dem Gustieren beginnen welche Tabaksorten man im nächsten Jahr anbauen möchte. Im Internet kann man viele Sorten (Virginia, Burley, Orient-Tabake…)auch Hochzuchtsamen bestellen. Tabakpflanzen sind dekorativ und am Balkon ein wunderbarer Hingucker und Sichtschutz!

Im Februar die Samen ins Blumenkisterl, sodann verpflanzt man die Pflänzchen in Blumentöpfe und Mitte Mai in größere Kübel oder wie Gemüsepflanzen ins Freiland in gedüngten Boden (Tomatendünger)

Von Zeit zu Zeit werden die größeren oder beschädigten Blätter abgeschnitten, auch die Blüten geköpft, damit die kleinen Blätter genügend nachwachsen können. („geizen“). Nach 2-3 Monaten kann geerntet werden, die Blätter werden an der Luft, im Schatten getrocknet (eventuell auf Schnüre aufgefädelt)

Die luftgetrockneten Blätter werden fermentiert, gebeizt, wiederum getrocknet und zerkleinert.

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Nigeria: Vier Bauern verklagen Shell wegen Ölpest – SPIEGEL ONLINE

Nigerianische Bauern machen Shell für die Öl-Verschmutzung in ihrem Land verantwortlich – und verklagen den Konzern. Das Unternehmen soll durch mangelhafte Wartung der Leitungen und daraus resultierenden Öllecks die Existenzgrundlage der Bauern und Fischer im Nigerdelta zerstört haben.

via Nigeria: Vier Bauern verklagen Shell wegen Ölpest – SPIEGEL ONLINE.

Europaweiter Protesttag gegen INDECT | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Auch in Österreich sind in mehreren Landeshauptstädten Aktionen gegen das EU-Sicherheitsforschungsprojekt geplant

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Europaweiter Protesttag gegen EU-Projekt INDECT – Anonymous – derStandard.at › Web

Zielt auf Vernetzung von Überwachungsdaten ab – Hacker-Kollektiv Anonymous fürchtet “Überwachungsstaat”

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Kamera-Drohnen: Auge aus der Luft | Nachrichten | Hessischer Rundfunk | hr-online.de

Immer mehr Kamera-Drohnen sind in Hessen unterwegs. Privat genutzte Drohnen mit App-Steuerung darf jedermann fliegen – für den Datenschutz eine Herausforderung.

via Kamera-Drohnen: Auge aus der Luft | Nachrichten | Hessischer Rundfunk | hr-online.de.

Autonome Mikrokopter sollen Pakete ausliefern | heise online

Das US-Startup Matternet will bis 2015 einen fliegenden Paketdienst mit autonomen Mikrokoptern aufbauen. Das berichtet Technology Review in der Titelgeschichte seiner aktuellen Ausgabe 08/2012, die einen Überblick über die Entwicklung von Mikrokopter-Schwärmen liefert.

via Autonome Mikrokopter sollen Pakete ausliefern | heise online.

Anonymous’ newest campaign: Operation Anaheim (VIDEO) — RT

Only days after officers with the Anaheim Police Department opened fire killing two men in just two days, members of the hacktivism collective Anonymous are asking people across the globe to ring in and condemn the cops

via Anonymous’ newest campaign: Operation Anaheim (VIDEO) — RT.

Samstag schon was vor? Europaweiter Aktionstag gegen INDECT

Diesen Samstag ruft Anonymous zu einem “Europaweiten Aktionstag” gegen das europäische INDECT-Überwachungsprojekt auf. Demonstrationen, Paperstorms und andere Aktionen sind auch in mehreren Städten in Deutschland und Österreich geplant. Die dezentrale Organisation führt leider zu einem kleinen Linklisten-Chaos. Hier die wichtigsten Links im Überblick:

Die geplanten (Facebook-) Events finden sich – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – unter stopp-indect.info und AnonNewsDE. Für Österreich hat noch jemand eine eigene Übersichtsseite aufgesetzt: bist-du-terrorist.at. Außerdem gibt es noch eine zentrale Facebook-Seite für den Aktionstag.

Außerdem gibt es eine OpenPetition mit bisher immerhin gut 1200 Mitzeichnern und selbstverständlich auch einen Twitter-Account für die sogenannte OpIndect. Ein kleine Auflistung mit Infomaterial zum Ausrucken findet sich auch unter gegen-indect.pwny.biz.

Achso: Die Piraten findens natürlich auch toll.

VIA Samstag schon was vor? Europaweiter Aktionstag gegen

Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Andreas Müller, Netzpolitik.org.INDECT.

#OpINDECT: Anonymous und Piratenpartei warnen vor EU-Überwachungsprojekt INDECT |  Blog der Piratenpartei Wien

#OpINDECT: Anonymous und Piratenpartei warnen vor EU-Überwachungsprojekt INDECT

Die Piratenpartei Wien lädt zur Kundgebung vor dem Parlament.

 Wien. 24.Juli 2012.  Am Samstag den 28.7.2012 findet unter dem Motto #OpINDECT eine europaweite Demonstrationen gegen INDECT[1] statt. In mehr als 20 europäischen Städten wird es Kundgebungen gegen das EU-Forschungsprojekt geben. Die Piratenpartei Wien ist mit einer Kundgebung[3] von 12:00 bis 20:00 vor dem Wiener Parlament dabei.

 “INDECT soll die Totalüberwachung der Bürger ermöglichen. Telefon-, Video- und Internetdaten sollen automatisiert zusammengeführt werden, um verdächtiges Verhalten zu identifizieren. Verdächtig kann nach Berichten schon sein, wer zu lange an einem Ort stehen bleibt. Die Piratenpartei stellt sich gegen diesen Trend, den Bürger unter Generalverdacht zu stellen.”, erläutert Tommi Enenkel, Landesvorstand der Piraten in Wien.

 INDECT ist seit Jahren umstritten, sogar innerhalb der EU-Institutionen. In einem Bericht vom April 2011 warnt das EU-Parlament vor möglichen Eingriffen in die Grundrechte von EU-Bürgern[4]. Ohne eine eingehende Untersuchung in Bezug auf die Grundrechte sollte INDECT keine weitere Finanzierung erhalten.

 Neben der Piratenpartei sind Anonymous und diverse Bürgerrechtsorganisationen und Parteien an der Aktion beteiligt. Ähnlich wie bei Protesten gegen ACTA werden die Kundgebungen über soziale Netzwerke organisiert. In Österreich finden Proteste in Wien, Graz, Salzburg und Klagenfurt statt.

 Der Landesvorstand Wien dazu: “Natürlich ist es wichtig, die Polizei mit neuester Technologie auszurüsten. Dies muss jedoch gerade in Bereichen, in denen komplexe ethische Fragestellungen und Grundrechte tangiert werden, genau durchdacht werden. Das darf nicht in irgendwelchen Hinterzimmern stattfinden. Die Öffentlichkeit muss an diesem Prozess teilhaben, den es geht um die Rechte jedes Einzelnen.”

  Näheres zu INDECT:

 INDECT steht für “INtelligent information system supporting observation, searching and DEteCTion  for security of citizens in urban environment” (“Intelligentes  Informationssystem, das Überwachung, Suche und Entdeckung für die  Sicherheit von Bürgern in einer städtischen Umgebung unterstützt”). Es  ist ein Forschungsprojekt der Europäischen Union, startete 2009 und soll  2013 abgeschlossen sein.

INDECT ist das umfassendste  Überwachungsprogramm, das je installiert werden sollte. Es umfasst nicht  nur das Internet. Auch Menschen auf der Straße werden INDECT nicht  entgehen. Was wie wirre Science Fiction klingt, könnte ab 2013 schwer zu  begreifende Wirklichkeit werden. Science Fiction war gestern. INDECT ist morgen. INDECT verbindet sämtliche Daten aus Foren, Social Networks  (z.B. Facebook), Suchmaschinen des Internets mit staatlichen  Datenbanken, Kommunikationsdaten und Kamerabeobachtungen auf der Straße. INDECT wird wissen, wo wir sind, was wir tun, weshalb wir es tun und  was unsere nächsten Schritte sein werden. INDECT wird unsere Freunde  kennen und wissen, wo wir arbeiten. INDECT wird beurteilen, ob wir uns normal oder abnormal verhalten.

 Näheres zur Piratenpartei:

 Die Piratenpartei ist eine sozialliberale Bürgerrechtspartei, die sich basisdemokratisch organisiert. Unter dem Motto “Freie Bildung! Freies Wissen! Freie Kultur!” tritt sie an, um mehr Partizipation & Transparenz in der Politik umzusetzen. Die Piratenpartei versteht sich als Mitmachpartei, in der sich jeder Österreicher unmittelbar ins Programm einbringen kann.

 Im Namen des Landesvorstandes der Piratenpartei in Wien:

Tommi Enenkel, Alexander Kühne, Marcus Hohenecker

 

Tommi Enenkel: +43/660/6522083, tommi.enenkel@piratenpartei.at

Alexander Kühne: +43/676/6049795, alexander.kuehne@piratenpartei.at

Marcus Hohenecker: +43/660/3437070, mod@piratenpartei.at

 

Links:

[1] Offizielle Homepage zu INDECT: http://www.indect-project.eu/

[2] Informationsseite der Piratenpartei Deutschland / Schweiz: http://www.stopp-indect.info

[3] Facebook-Evwent zur Kundgebung: https://www.facebook.com/events/477483435595434/

[4] EU-Parlament warnt vor Grundrechtseingriffen durch INDECT: http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A7-2011-0160+0+DOC+XML+V0//EN

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One Response to #OpINDECT: Anonymous und Piratenpartei warnen vor EU-Überwachungsprojekt INDECT

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via #OpINDECT: Anonymous und Piratenpartei warnen vor EU-Überwachungsprojekt INDECT |  Blog der Piratenpartei Wien.

Europaweite Rundumüberwachung / PIRATEN unterstützen Protest gegen INDECT

(BPP) Die Piratenpartei Deutschland ruft zur Unterstützung des bundesweiten Aktionstag zum Projekt »Intelligentes Informationssystem zur Unterstützung von Überwachung, Suche und Erfassung für die Sicherheit von Bürgern in städtischer Umgebung« (INDECT) am 28 Juli auf. An dem Tag soll mit Demonstrationen und Informationsständen auf das EU-Projekt zur »Rundumüberwachung« aufmerksam gemacht werden.

via Europaweite Rundumüberwachung / PIRATEN unterstützen Protest gegen INDECT.

Politblogger » Die Selbstdemontage der Piratenpartei geht weiter

Das vor drei Jahren gestartete EU-Forschungsprojekt INDECT (Intelligent Information System Supporting Observation, Searching and Detection for Security of Citizens in Urban Environment) soll noch bis 2014 herausfinden, ob durch die automatisierte Auswertung von Bildern aus der Videoüberwachung des öffentlichen Raums und deren Verknüpfung mit Informationen aus dem Internet sowie einer Vielzahl weiterer Datenquellen strafrechtlich relevante Bedrohungen und Taten erkannt werden können.

via Politblogger » Die Selbstdemontage der Piratenpartei geht weiter.

Europaweite Rundumüberwachung – PIRATEN unterstützen Protest gegen INDECT | Piratenpartei Deutschland

Die Piratenpartei Deutschland ruft zur Unterstützung des bundesweiten Aktionstag zum Projekt »Intelligentes Informationssystem zur Unterstützung von Überwachung, Suche und Erfassung für die Sicherheit von Bürgern in städtischer Umgebung« (INDECT) am 28 Juli auf. An dem Tag soll mit Demonstrationen und Informationsständen auf das EU-Projekt zur »Rundumüberwachung« aufmerksam gemacht werden.

via Europaweite Rundumüberwachung – PIRATEN unterstützen Protest gegen INDECT | Piratenpartei Deutschland.

Europaweite Proteste gegen INDECT am Samstag – Netzpolitik – derStandard.at › Web

Anonymous und Piratenpartei kündigen Aktionen in Österreich, Deutschland und Frankreich an

weiter lesen via Europaweite Proteste gegen INDECT am Samstag – Netzpolitik – derStandard.at › Web.

Überwachungsprojekt: Wie gefährlich ist INDECT? | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Anonymous hat sich nach ACTA dem Kampf gegen das EU-Forschungsprojekt INDECT verschrieben. Für den Samstag, 28. Juli, ist die #OpINDECT angekündigt, ein europaweiter Protesttag gegen das von der EU mit elf Millionen finanzierte Sicherheitsprojekt, das auch von Österreich unterstützt wird. Doch wie gefährlich ist INDECT wirklich? Und was kommt nach INDECT?

weiter lesen via Überwachungsprojekt: Wie gefährlich ist INDECT? | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

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