Archive for wien

Die Volksküche braucht… #unibrennt

was wir dringend benötigen:

große Töpfe und Schüsseln

Obst & Gemüse

Marmeladen

Olivenöl

Sojaprodukte

Bohnen & Linsen

Couscous und Reis

Aufstriche

Milch

Gewürze ( vor allem Curry & Kurkuma)

und natürlich würden wir uns über Leute freuen, die spontan oder auch längerfristig mithelfen…

Vielen Dank!

via Die Volksküche braucht… | #unibrennt.

Mehrheit für Rücktritt <<news.at

Österreich hat eine klare Meinung zum “Neue Juden”-Sager von Heinz-Christian Strache: Die Mehrheit der Bevölkerung fordert den Rücktritt des FPÖ-Chefs. Genauer gesagt sind 54,4 Prozent für einen Rückzug des freiheitlichen Parteiobmannes, wie eine NEWS.AT-Umfrage ergab.

Insgesamt haben 2.259 User bei der Umfrage abgestimmt. 33,6 Prozent davon sind gegen Straches Rücktritt, 12 Prozent ist die politische Zukunft des blauen Chefs egal.

Von Rücktritt will Strache selbst aber nichts wissen. Stattdessen spricht er von einer “parteipolitisch motivierten Schlammschlacht”. Seine Aussagen beim Ball des Wiener Korporationsrings (WKR) seien aus dem Zusammenhang gerissen worden, verteidigte er sich in der ZIB2.

Dass die FPÖ in diesem Bereich klare Distanzierungen vermissen lasse, wies Strache zurück. Seine Partei habe mit Antisemitismus und Nationalsozialismus nichts zu tun. “Ich habe Schlussstriche gezogen”, betonte der FPÖ-Obmann.

via Mehrheit für Rücktritt.

Der “neue Jude” Strache – Hans Rauscher <<derStandard.at

Einserkastl | Hans Rauscher, 30. Jänner 2012 17:52

Wer Reichspogromnacht mit Demos gegen den WKR-Ball vergleicht, wäre in Deutschland weg

 

via Der “neue Jude” Strache – Hans Rauscher – derStandard.at › Meinung.

“Wir sind die neuen Juden”: IKG zeigt Strache an « DiePresse.com

30.01.2012 | 12:04 | (DiePresse.com)

FP-Chef Heinz-Christian Strache soll am WKR-Ball einen Vergleich mit der “Reichskristallnacht” gezogen haben. Die Israelitische Kultusgemeinde sieht einen Verstoß gegen das Verbotsgesetz.

Eine angebliche Aussage von FP-Obmann Heinz-Christian Strache am Ball des Wiener Korporationsrings (WKR) sorgt für Wirbel. Er soll sich selbst und die übrigen Ballgäste mit den Opfern der Nationalsozialisten verglichen haben. Laut einem Bericht des “Standard” (Montagsausgabe) sagte er vor seiner Loge im Gespräch mit Ballgästen: “Wir sind die neuen Juden.” Im Zusammenhang mit Brandanschlägen auf Burschenschafterbuden soll er gesagt haben: “Das war wie die Reichskristallnacht”.

Die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) erstattet nun Anzeige gegen den FPÖ-Chef. “Strache verstößt mit seiner Aussage gegen das Verbotsgesetz”, sagte Raimund Fastenbauer, Generalsekretär für jüdische Angelegenheiten der IKG, am Montag gegenüber DiePresse.com. Der Vergleich sei “schon sehr heftig”. Die IKG fordert Strache daher auf, beim Nationalrat die Aufhebung seiner Immunität als Abgeordneter zu beantragen.

 

Vilimsky: “Aussage völlig verzerrt dargestellt”

FP-Generalsekretär Harald Vilimsky wies am Montag in einer Aussendung die “künstliche und lächerliche Empörung” zurück. Der Standard-Redakteur habe ein Privatgespräch “in Stasi-Spitzel-Manier belauscht und in seinem Bericht maßlos übertrieben und die Aussage völlig verzerrt dargestellt.”

Strache habe lediglich gemeint, dass es methodisch an die Berichte über die NS-Zeit erinnere, wenn Studentenhäuser mit Brandsätzen attackiert und Menschen verleumdet und geradezu gejagt würden, so Vilimsky. Das Leid, das den Juden angetan wurde, habe Strache in keiner seiner Aussagen relativieren wollen. Auf die Richtigkeit des “Standard”-Zitats ging Vilimsky nicht ein.

“Geschmacklosigkeit hat einen Namen”

SP-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas kritisierte am Montag die “immer wieder bewusst gesetzten Provokationen von Strache und seinen Mannen” sowie dessen “absurdes Geschichtsbild”, das vor “verharmlosender Relativierung der NS-Gräuel” nur so strotze. Derartige Äußerungen dürften nicht unbeantwortet bleiben, “sonst führt das zu einer gesellschaftlichen und politischen Verrohung”.

“Geschmacklosigkeit hat einen Namen – und der lautet HC Strache”, so ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch. “Kein historischer Vergleich, sei er auch noch so geschmacklos, wird gescheut, um die eigenen Kernklientel zu bedienen und sich selbst als das unschuldige Opfer hinzustellen”, schrieb Rauch in einer Aussendung. “Tatsache ist: Straches Wortwahl ist ein offener Schlag ins Gesicht für all jene, die Opfer des verbrecherischen NS-Systems waren”, so der VP-Generalsekretär. Er rät Strache daher dringend an, ausgedehnte Nachhilfestunden in Geschichte zu nehmen.

Laut der Grünen Klubobfrau Eva Glawischnig sei Strache “für das österreichische Parlament absolut untragbar”. “Er hat jegliche Legitimation als Politiker verspielt”, sagte sie vor Journalisten. Der Grüne Karl Öllinger erklärte: “Wer heute – mehr als 70 Jahre nach den Novemberpogromen an Juden – einen derartigen Vergleich in den Mund nimmt, hat entweder keine Tassen im Schrank oder versucht, die Schrecken der Naziherrschaft zu verharmlosen. Wer so etwas sagt, ist als politischer Mandatar nicht tragbar!” Strache sollte deswegen “jetzt die Konsequenzen ziehen!”

Novemberpogrome

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 organisierte das nationalsozialistische Regime Gewaltmaßnahmen gegen Juden. Dabei wurden rund 400 Menschen ermordet, mehr als 1400 Synagogen, Betstuben, Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört. Im Volksmund wurde von einer “Kristallnacht” gesprochen. Ab dem 10. November wurden etwa 30.000 Juden in Konzentrationslager deportiert. Die Progrome markierten damit den Übergang von der Diskriminierung hin zu einer systematischen Verfolgung der Juden.

via “Wir sind die neuen Juden”: IKG zeigt Strache an « DiePresse.com. Read the rest of this entry »

Anonymous Austria hackt Website des WKR «DiePresse.com

27.01.2012 | 21:03 |   (DiePresse.com)

Statt der Website des Ball-Veranstalters erschien die sowjetische Flagge samt Pony. Indes blockierten Anti-Ball-Demonstranten einen Burschenschafter-Bus.

Just am Tag des Balls des Wiener Korporationsrings, auch Burschenschafter-Ball genannt, haben Hacker die Kontrolle über die Website des Veranstalters http://www.wkr.at übernommen. Die Seite leitete Nutzer um und präsentiert das Maskottchen von Anonymous Austria, das Pony Rainbow Dash, vor der sowjetischen Flagge. Im Hintergrund erschallte die sowjetische Hymne, gesungen noch dazu vom Chor der Roten Armee. Über Twitter wurde der Link mit dem Kommentar “DIE RUSSEN SIND DA!” verbreitet. Auf der weitergeleiteten Seite wurde der Hashtag #OpBlitzkrieg angeführt. Unter diesem Titel führen Anonymous & Co Aktionen durch, die sich ihrer Ansicht nach gegen Rechtsextreme richten.

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WKR-Ball: Spießrutenlauf zum Rechtswalzer! «KURIER.at Handy

Zwei Redakteure des KURIER schleusten sich undercover beim Ball ein und gerieten zwischen die Fronten.

Als wir aus dem Taxi steigen, ist sofort klar, dass das ein unangenehmer Abend wird. Seit zwanzig Minuten hat der Taxilenker versucht, zur Hofburg zu gelangen. Jetzt gibt er entnervt auf: “Vielleicht gehen Sie besser zu Fuß weiter, viel Glück.” Von der Schottengasse aus müssen wir uns zu Fuß durchschlagen. Direkt vor uns warten Trommeln und Gebrüll, es bleibt nur der Versuch über den verlassenen Mölkersteig auszuweichen. Es ist ein kurzer Moment der angespannten Ruhe, bevor die Gewalt die Innenstadt beherrscht.

In der Herrengasse warten Demonstranten. Nazi-Rufe und Spuckattacken sind die Ouvertüre dafür, was noch folgen soll. Vor dem Café Central blockieren Aktivisten die Straße. Ein ratloser Polizist schlägt vor, über den Minoritenplatz zur Hofburg zu gelangen, die Route sei sicher. Eine Fehlinformation.

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WKR-Ball – Wissenschaftsminister Töchterle distanziert sich «BM für Wissenschaft und Forschung «ots.at

Utl.: Keine persönliche Unterschrift des Ministers =

   Wien (OTS) – Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz
Töchterle distanziert sich vom Beitritt zum “Akademischen
Ehrenkomitee” des Wiener Korporationsball (WKR). Der Minister hat die
seitens der Veranstalter übermittelte Einladung zum Ball nicht
angenommen und persönlich auch keine Erklärung unterschrieben, dem
“Akademischen Ehrenkomitee” beizutreten.
   Die den Veranstaltern vorliegende Unterlage betreffend
“Akademisches Ehrenkomitee” ist ohne Zustimmung des Ministers
erfolgt. “Das bedauere ich. Wir werden hier künftig mit der gebotenen
Achtsamkeit vorgehen.”
Rückfragehinweis:
~
   Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
      Minoritenplatz 5, 1014 Wien
      Pressesprecherin: Mag. Elisabeth Grabenweger
      Tel.: +43 1 531 20-9014
      mailto: elisabeth.grabenweger@bmwf.gv.at
      http://www.bmwf.gv.at
~

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

OTS0029    2012-01-28/12:22
281222 Jän 12
MWF0001 0104

via http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120128_OTS0029/wkr-ball-wissenschaftsminister-toechterle-distanziert-sich

Jenewein: Menschenjagd bei Anti-WKR-Demonstrationen – SPÖ, Grüne und Ariel Muzicant tragen die Verantwortung dafür! «FPÖ Wien Pressestelle

Utl.: Mittels Twitter tauschen Linksextremisten und angeblich “ach so seriöse Politjournalisten” Informationen aus – auch darüber, wo man die “bösen Burschis” treffen kann! =

   Wien, 27-01-2012 (OTS/fpd) – Bislang 12 Festnahmen bei den
“friedlichen” Anti-WKR-Ball Demonstrationen und die Berichterstattung
in den pressegeförderten Medien überschlägt sich nahezu mit
Jubelmeldungen über die “Zivilgesellschaft”. Das ist die bisherige
Bilanz des heutigen Abends. Auf Grund der Gewaltbereitschaft der
Linkschaoten dürfte die kalte Nacht in Wien jedoch noch ein wenig
heißer werden, so heute der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ,
Bundesrat Hans-Jörg Jenewein in einer Stellungnahme.
Besonders über diverse Twitter-Channels werden die Demonstranten dort
hin gerufen, wo sich “gerade besonders viel tut.”. So twittert etwa
die BundesOeH ÖH Bundesvertretung:
Brauchen trotzdem Leute für Blockade Herrengasse und l.figlgasse
#nowkr #sitzenbleiben
Die Rosa Antifa Wien wird dann schon etwas deutlicher:
Nur so zur Info: Viele Burschis fahren derzeit über die Tuchlauben zu
#nowkr #wkr
Warum das für die Demonstranten besonders wichtig ist, wird besonders
klar, wenn man sich die Gründe für die Festnahmen genauer ansieht, so
Jenewein.
Daneben informieren sich über das selbe Portal auch die “ach so
unabhängigen Journalistinnen” Isabell Daniel und Corinna Milborn –
aber vermutlich haben die beiden Damen von den Menschenjagden in der
Wiener Innenstadt wieder einmal nichts mitbekommen.
Sowohl die SPÖ, aber auch Grüne und der IKG-Chef Muzicant tragen für
diese modernen Menschenjagden die volle Verantwortung. Die FPÖ wird
die genauen Umstände der heutigen Ausschreitungen jedenfalls auch auf
breiter parlamentarischer Ebene ansprechen, so Jenewein abschließend.
(Schluß)

Rückfragehinweis:

   FPÖ-Wien, Pressestelle

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

OTS0275    2012-01-27/23:33
272333 Jän 12
NFW0007 0260

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120127_OTS0275/jenewein-menschenjagd-bei-anti-wkr-demonstrationen-spoe-gruene-und-ariel-muzicant-tragen-die-verantwortung-dafuer

Die RHWien informiert über NoWKR-Repressionen… «at.indymedia.org

gepostet am 28. Jänner 2012 – 12:47 von RHWien

kurz und knapp:

Es gab gestern 21 Festnahmen, davon 9 wegen dem Vorwurf strafrechtlicher Delikte. Unklar ist, ob bei diesen Zahlen auch die angeblich festgenommenen Nazis mitgezählt wurden.

Nach unseren Informationen werden derzeit noch 2-3 Personen festgehalten und vernommen.

Wir bitten alle Leute, die gestern festgenommen worden sind und sich noch nicht bei uns gemeldet haben, dies (falls möglich verschlüsselt) per Mail nachzuholen.

Außerdem sollten alle Menschen, die gestern in Kontakt mit den Repressionsorganen gekommen sind oder Übergriffe/Festnahmen beobachten konnten, ein Gedächtnisprotokoll schreiben (siehe unten). ACHTUNG: Ein Gedächtnisprotokoll sollte NICHTS Belastentes enthalten und auch niemals UNverschlüsselt per Mail versandt werden. Es wird auch die nächste Zeit ein Nachbereitungstreffen geben, haltet euch dafür auf Indy und/oder unserem Blog [rhwien.noblogs.org] auf dem Laufenden.

Sollten Menschen die nicht verhaftet worden sind ebenfalls Post von den Behörden bekommen, sollen sie sich auch umgehend an uns wenden. Beachtet die 14-tägige Frist für einen Einspruch!!!

Text über Gedächtnisprotokolle findet ihr auf der Seite von Riko (Rechtsinfokollektiv): http://at.rechtsinfokollektiv.org/demonstration/demo-teilnahme/nach-der-&#8230;

via https://at.indymedia.org/node/22251

noWKR 2012 – Erfolgreiche Blockaden, Polizeiübergriffe «at.indymedia.org

[ erste Version vom 28.1., 8:00 – Originalversion mit Fotos und Updates unter http://fm5ottensheim.blogspot.com/2012/01/6000-bis-8000-nowkr-protesten-&#8230; ]

Zwischen ca. 6.000 und 8.000 Personen nahmen gestern, am 27. Jänner 2012, an den No-WKR-Protesten in Wien teil. Zwei Demozüge – die OGR-Demo (Offensive gegen Rechts) vom Schottentor via Ring zum Albertinaplatz, die Demo des “noWKR”-Antifa-Bündnisses vom Westbahnhof über die Mariahilfer Straße zum Heldenplatz – zogen ab 18:30 (noWKR) bzw. 18:45 (OGR) durch die Stadt. (Infos zu den Demonstrationen & Routen) Etwa 1.000 PolizistInnen, darunter Einheiten aus mehreren anderen Bundesländern, sorgten für die Einhaltung der Platzverbote um die Hofburg und die Fernhaltung der DemonstrantInnen von den Zufahrtsstraßen zur Hofburg. Von ca. 19 bis 21 Uhr gab es drei Konzerte “gegen Rechts” (Christoph & Lollo, Kommando Elefant, Clara Luzia) am Heldenplatz, denen bis zu mehreren Tausend BesucherInnen lauschten.

Bis etwa 23 Uhr kam es zu einer Reihe von wirkungsvollen Straßenblockaden, vereinzelten Zusammenstößen von Polizei, BallbesucherInnen und DemonstrantInnen und letztlich 21 Festnahmen, drei verletzten BallbesucherInnen, drei verletzten PolizistInnen sowie – von Polizei und Medien nicht genannt – einer unbestimmten Zahl (mindestens zwei) verletzter DemonstrantInnen. Ein (natürlich subjektiver) Erfahrungsbericht insbesondere von der noWKR-Antifa-Demo sowie den anschließenden “Scharmützeln” in und um die Herrengasse, Minoriten- und Ballhausplatz. Alle Zeitangaben laut Indymedia-Ticker, Twitter (#noWKR) sowie eigenen Aufzeichnungen.

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NOWKR DEMO «VIENNA Online

Eindrücke der WKR-Ball Demonstrationen.

via http://video.vienna.at/vienna

Kleinere Zwischenfälle bei den Anti-WKR-Ball-Demos «Vienna Online

Auf dem Heldenplatz hatten sich bis zum späten Freitagabend bereits 6.000 Menschen versammelt, die gegen den rechtsextremen WKR-Ball demonstrieren. Es kam zu ersten Zwischenfällen – so blockierten die Demonstranten etwa Burschenschafter-Busse. Auch der Strom fiel kurzzeitig aus. FPÖ-Obmann und Demonstrantengegner H.C. Strache erreichte den Ball indessen unbehelligt.

Die Demo am Heldenplatz

Trotz aller Vorkehrungen der Polizei stießen die Demonstranten gegen den WKR-Ball am Freitagabend doch noch mit Besuchern zusammen. Die Aktivisten hinderten in der Herrengasse mit einer Sitzblockade zwei Busse voll Burschenschafter, die den Ball besuchen wollten an der Weiterfahrt.
Polizei begleitete Besucher zum WKR-Ball

Die Ball-Gäste wurden von der Polizei aus dem Bus geholt und in Richtung der Veranstaltung begleitet. “Es ist nichts passiert”, sagte Polizeisprecher Roman Hahslinger. Falls die Demonstranten ihre Sitzblockade allerdings nicht aufgäben, müssen sie damit rechnen, “straßenverkehrsrechtlich behandelt zu werden”.
Strache und Gudenus erreichen Ball

Während die Kundgebung am Heldenplatz bis 21:00 weitgehend ohne Zwischenfälle verlief, erreichte FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache unbehelligt von Demonstranten, aber unter großem Medienandrang den WKR-Ball in der Hofburg. Ihm zur Seite stand der Wiener FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus.

Beide zeigten sich einmal mehr befremdet über die heftige Kritik am Burschenschafterball. Die Kundgebung gegen das Event ging indes ohne grobe Zwischenfälle weiter, wenn auch einige Feuerwerkskörper flogen und Bengalenfeuer brannten. Die Veranstalter sprachen von 6.000 bis 8.000 Teilnehmern, die Polizei von 2.500.
Handshakes mit der Exekutive

Strache gab den zahlreichen Medienvertretern lediglich zur Protokoll, die Ballbesucher wollten unbehelligt eine angenehme Ballnacht verbringen. Die anwesenden Polizisten grüßte der FP-Chef demonstrativ mit Handshakes. Die Behörden hatten das Gelände um die Hofburg weiträumig abgesperrt, die Ballbesucher betraten die Festräume über den Josefsplatz. Von Demonstranten blieben sie damit unbehelligt, allerdings versperrte kurzfristig eine Blockade die Zufahrt.

Auch der freiheitliche EU-Abg. Andreas Mölzer traf im Laufe des Abends am Josefsplatz ein, er entstieg einem Reisebus. Gudenus war der ganze Medientrubel um die Ballbesucher offenbar irgendwann zu viel: “Der Elmayer ist um die Ecke”, beschied er den Medienvertretern.
6.000 bis 8.000 am Heldenplatz

Unterdessen ging am Heldenplatz die Gegenkundgebung ihren Gang. Der Sprecher der Veranstalterplattform, Nikolaus Kunrath, erklärte man habe 6.000 bis 8.000 Leute gezählt. Zwischenfälle seien keine zu vermelden, allerdings ging den Veranstaltern für einige Zeit der Saft aus: Der Generator gab seinen Geist auf, die Verstärkeranlage hatte keinen Strom.

Die Polizei sprach von 2.500 Kundgebungsbesuchern. Auch Polizeisprecher Roman Hahslinger hatte keine nennenswerten Vorfälle oder Ausschreitungen zu berichten. Gesichtet wurden auf dem Heldenplatz allerdings zahlreiche Feuerwerkskörper und Bengalische Feuer. Eine versprengte Demo-Gruppe bewegte sich zudem in Richtung Ballhausplatz und artikulierte dort lautstark ihren Protest.

Gar nicht fassen konnte den ganzen Wirbel ein Ballbesucher älteren Semesters aus Deutschland: Vom umstrittenen Ruf des Balles habe er erst in österreichischen Medien gelesen, gab er den Medien zu Protokoll. Er verstehe überhaupt nicht, was das Getue um “so einen stinknormalen Ball” solle, so der ältere Herr mit dem Korporierten-Käppi über die Demos rund um den WKR-Ball.
Kleine Zwischenfälle

Ein weiterer kleiner Zwischenfall wurde vermeldet: Beim Volksgarten wurde ein Demonstrant von der Polizei angehalten. Die Aktivisten versuchten angeblich immer wieder, die kleineren Lücken der Polizeiabsperrung zu überbrücken. “Es ist aber generell ruhig, passiert ist nichts”, sagte Polizeisprecher Roman Hahslinger.

Die einzige brenzlige Situation sei die Blockade der beiden Busse in der Herrengasse gewesen. Die Polizisten mussten die Besucher aus den Fahrzeugen in Richtung des Balles eskortieren, um einen Zusammenstoß mit den Demonstranten zu verhindern.
Demonstranten via Twitter gut organisiert

Bei der Organisation der Demonstration spielte auch Social Media eine Rolle. Die Aktivisten informierten einander via Twitter unter dem Hashtag #nowkr über spontane Aktionen, Polizeieinsätze und “Hotspots” rund um den WKR-Ball.

via «http://www.vienna.at/kleinere-zwischenfaelle-bei-den-anti-wkr-ball-demos/3153902

Demonstranten empfingen Ballbesucher bei WKR-Ball «Tiroler Tageszeitung Online

Durch eine Sitzblockade in der Herrengasse wurden Busse mit Ballbesuchern am Weiterfahren gehindert.

Wien – In der Wiener Hofburg hat am Freitagabend der umstrittene Ball des Wiener Korporationsrings stattgefunden. Dies ausgerechnet am 67. Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau, weshalb sich rund um den Austragungsort laut Polizei rund 2.500 Demonstranten versammelten. Es kam dabei zu kleineren Zwischenfällen. FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache konnte den Burschenschafterball unbehelligt erreichen, er hielt später die Eröffnungsrede. Die Demo löste sich am späteren Abend auf.

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Weg mit den Fahndungsscreens am Westbahnhof! »Florian Klenks Erkundungen

Wer aufmerksam durch London spaziert, der sieht überall gelbe Schilder. Die Polizei hat sie aufgestellt. “Hier wurde in ein Auto eingebrochen!“ “In diesem Park wurde eine Frau vergewaltigt!“ Die Londoner Exekutive sucht mit solchen Taferln nach Hinweisen, um Verbrechen aufzuklären. Im Namen der Sicherheit aller.

In Wahrheit schaffen die Schilder Unsicherheit. Eine Vergewaltigung, vielleicht die einzige in diesem Londoner Park seit Jahrzehnten, setzt sich im Unbewussten tausender Parkbesucherinnen fest. Die Gesellschaft wird verunsichert – und vielleicht ist das auch das Ziel einer Polizei, die immer noch mehr Überwachungsmaßnahmen fordert.

Was Wien mit London zu tun hat? Am Westbahnhof wird auf Info-Screens seit kurzem zur öffentlichen Fahndung gebeten. Tausende Pendler müssen Bankräubern und anderen finsteren Gesellen ins Antlitz blicken. Was damit bezweckt wird? Unsicherheit, wie der Chef des Kriminalsoziologischen Instituts (IRKS), Reinhard Kreissl, zu Recht bemerkt. Die Verbrecher sind unter uns, wir Bürger sind aufgefordert, sie zu finden! Ein Irrweg.

Wien zählt zu den sichersten Städten der Welt. Es gibt keine No-go-Areas und keine Slums. Die Wiener fühlen sich, wie eine IRKS-Studie zeigt, sicherer als die Hamburger, Krakauer, Amsterdamer. Warum? Nicht weil die Polizei so demonstrativ nach den Gaunern fahndet. Sondern weil sie sich bislang vornehm zurückhielt. (siehe dazu auch dieses Interview) Wer Blaulicht sieht, fürchtet sich. Wer Verbrecher sieht, erschrickt. Angst schafft das Verlangen nach noch mehr Restriktion. Die Info-Screens am Westbahnhof sind deshalb ein schlechtes Symbol. ÖBB-Chef Christian Kern sollte den Unsinn beenden.

via » Weg mit den Fahndungsscreens am Westbahnhof! » Florian Klenks Erkundungen «.

NoWKR: Gespräch mit zwei Personen aus der Autonomen Antifa Wien über die Proteste gegen den WKR-Ball 2012 <<cba

Wenn 2012 zum die rechtsextreme Elite Europas wieder in der Hofburg am Ball des deutschnational/-völkischen Wiener Korporationsring das Tanzbein schwingt, wird mit einer Kundgebung und auf mehreren Demonstrationen dagegen protestiert. Die Autonome Antifa [W] ist Teil jenes Bündnisses, das bereits in den letzten Jahren gegen den WKR-Ball mobilisiert hatte, und heuer zu einer Demo vom Westbahnhof zur Hofburg aufruft. Sie kritisiert das „national-identitäre“ Gedenken am Heldenplatz und propagiert „antifaschistische Praxis: emanzipatorischer Antikapitalismus als politische Aufgabe“. Im Gespräch mit ORANGE 94.0 erklären die Aktivist_innen Hintergrund und Ziel ihrer Demonstration.

Treffpunkt: Freitag, 27. Jänner, 17 Uhr, Christian-Broda-Platz beim Bahnhof Wien Westbahnhof

Die Demonstration wurde bislang nicht untersagt. Eine Besprechung mit der Behörde hat bereits stattgefunden. Rechtshilfeinfos auf http://rhwien.noblogs.org/

Mehr Informationen: http://antifaw.blogsport.de

Übersicht über alle Demonstrationen und Kundgebungen: http://noborders.noblogs.org/

Download Interview

http://cba.fro.at/54379

What’s it about? «STOPP INDECT

What is INDECT?

INDECT stands for “INtelligent information system supporting observation, searching and DEteCTion for security of citizens in urban environment”. It is a research project of the European Union launched in 2009 and planned to be finished in 2013.

INDECT is the most extensive surveillance project ever planned or established. It is not limited to monitoring the internet. People on the street won’t escape INDECT either. What sounds like weird science fiction could become disturbing reality as soon as 2013. Science fiction was yesterday. INDECT will be tomorrow. INDECT combines all data from forums, social networks (e.g. Facebook) and internet search engines with government databases, communication data and feeds from street surveillance cameras. INDECT will know where we are, what we do, why we do it and what we are going to do next. INDECT will know our friends and our place of work. INDECT will judge whether we are behaving normally or irregularly.

Details

INDECT consists of the following measures:

Online
Internet surveillance using search engines, UseNet, social networks (Facebook, WKW etc.), forums, blogs, P2P networks and individual computer systems
Image and video search using watermarks, as well as automated search algorithms to find depictions of violence and “abnormal behavior”.
Advanced computer linguistic algorithms which are able to bind relations between persons and contexts of conversations into the analysis and interpretation of messages (for example, in chats).

On the streets
“Mobile Urban Observation System”
Drones = flying surveillance cameras (so-called “Unmanned Aerial Vehicles or UAVs, for example the Quadrocopter)

The UAVs shall be connected “intelligently and autonomously” into a network to co-operate, allowing to both identify suspicious moving objects and trace them in cities automatically through hive patterns.
Surveillance cameras use biometric data from passports to identify persons and create movement profiles.

Data obtained through these measures will be fed into a database, continuously updated and complemented by existing data, for example:
Surveillance camera feeds
Mobile phone location tagging (GSM, GPS)
Face recognition (e.g. biometric data in electronic passports)
Communication monitoring (data retention)

A survey among Polish policemen has shown that the following points may be used as criteria for “abnormal behavior”. You are considered dangerous if you…
On the street
run
fight
drive too fast
In mass transport
sit on the floor
sit for too long
forget your baggage
In stadiums
throw bottles
run onto the playing field
In airports
forget your baggage
sit for too long

The survey results are used to deduce types of behavior which should be automatically tagged as “suspicious”:
moving in the “wrong” direction
loitering
more than X persons meeting together
stealing a car
running
falling
forgetting luggage
sitting for longer than X minutes
screaming
gunfire, explosions
swearing

…to make it short, you are suspicious whatever you do. So if you sit on the floor in a bus, stay too long on the bus or forget your luggage, you have to expect security personnel to catch up with you. People who “hang around”, meet with too many others or swear, are just as suspicious.

Based on individual profiles the programs shall learn to identify “dangerous persons” automatically. If someone who is considered “dangerous” is identified by a surveillance system, their data may be requested by the system automatically from the databases. After a quick scan the person is placed into a certain “danger category” and if the danger is deemed to be high enough, police or security forces are alerted.
Consequences

In 2012 it is planned to test INDECT on visitors of the soccer European Championship in Poland and Ukraine. The goals of this test are the identification of “abnormal behavior” and the filtering of fan chants.

In 2013 the research project is to be finished. INDECT will show results. It will be possible to gather, pool and analyze information on each citizen from all available sources. It will be possible to identify “potentially dangerous” behavior and alert the authorities. The masters of INDECT will try to predict when and where any kind of protest can come up, even before the protesters themselves know it. INDECT is a tool of intimidation and control. It allows to remain in charge without the necessity to pay attention to the people.

INDECT wants to know what we do, before we know it ourselves
INDECT will change our society in a way which exceeds any surveillance measures put into place before
INDECT will define what is “normal”
INDECT is George Orwell’s worst nightmare

Who watches the watchers?

Because of criticism those responsible for the project have decided to introduce a new level of secrecy. An “ethics board” decides from now on what information on the project is made public. The (acknowledged) members of this committee include 4 policemen, 2 researchers of security technology, 1 professor for human-machine interaction, 1 representative of the media industry, 1 law professor, 1 human rights attorney and 1 ethics professor (http://www.indect-project.eu/ethics-board-members). You may decide for yourself whether you trust a committee with such a composition to act in an independent and responsible way.
Links to further information

Official EU INDECT web site http://www.indect-project.eu
INDECT at Wikipedia http://en.wikipedia.org/wiki/INDECT
general link collection: Link collection

http://www.stopp-indect.info/?page_id=2

“Occupy”-Aktivisten protestierten am Wiener Stephansplatz

Rund 200 Teilnehmer forderten “Echte Demokratie jetzt” – Antisemitismus-Vorwürfe gegen Redner Franz Hörmann
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Protest in Wien << News.at

Die “Occupy”-Bewegung hat zum zweiten internationalen Aktionstag aufgerufen. In Wien fanden sich laut Polizei rund 300 Menschen trotz klirrender Kälte und eisigem Wind am Stephansplatz ein, weitere Versammlungen fanden in Graz und Linz statt. International reichte die Liste der Protestorte laut Veranstalter von Berlin und Frankfurt bis Chicago. Das Motto der Kundgebungen war “Echte Demokratie jetzt”.

Als Gastredner am Stephansplatz traten Franz Hörmann, Professor für Unternehmensrechnung an der Wirtschaftsuniversität Wien, Martin Balluch, Obmann des “Vereins gegen Tierfabriken” (VGT) und der Kabarettist Roland Düringer auf. Die Pausen füllte der Wiener Rapper “Kilez More”. Mitveranstalter Philipp Janyr zeigt sich zufrieden mit der Beteiligung.

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Nachrichten ganz org vom 3. Jänner 2012

http://m.youtube.com/watch?desktop_uri=%2Fwatch%3Fv%3DyPf-bafQ5kY&v=yPf-bafQ5kY≷=US

Givebox Wien

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https://www.facebook.com/GiveboxWien?sk=info image Gemeinschaftsseite über Nachhaltigkeit · Ottakring, Wien, Austria Alexos FuehrnandesSo ein schönes Konzept! Echt “unterstüt​zenswert” 😉 Beschreibung In der Givebox kann jeder ungenutzte Dinge anonym verschenken! Das Konzept fördert Nachhaltigkeit, schont Ressourcen, stärkt die Nachbarschaft, hilft anderen Menschen, befreit von Krempel und schafft ein neues Bewusstsein jenseits von klassischen Konsum und Besitz. Mehr zum Konzept: http://www.facebook.com/note.php?note_id=269025539776082 Liste aller Giveboxes: http://www.facebook.com/note.php?note_id=269015689777067 Anleitung für die eigene Givebox: http://www.facebook.com/note.php?note_id=269016469776989 Anschrift Neulerchenfelder Straße 5-7, A-1160 Ottakring, Austria · Route planen Telefon Telefonnummer hinzufügen Gegründet 2011 Nach dem Vorbild der Givebox in Berlin (http://www.facebook.com/Givebox) wird eine Givebox in Wien aufgebaut! Nachhaltig sein – Gut sein GIVE BOX INFO FLYER von Givebox, Mittwoch, 24. August 2011 um 11:36 Hier ist unsere erste Version des Infoflyers der in der Givebox ausliegt – da kann sicher noch einiges geschraubt werden. Wichtig sind m.E. die zwei Punkte mit dem Weiterverkauf und abholen von Dingen die länger als zwei Wochen da sind… der Rest ist eher Story-Telling und Fans gewinnen. —————————————————– Willkommen in der Givebox! Hier kann jeder ungenutzte Dinge anonym verschenken. Regeln Jeder kann geben – Dinge die nach zwei Wochen noch da sind, bitte wieder mitnehmen, da die Givebox nicht „zumüllen“ und immer genug Platz da sein soll Jeder kann gegeben bekommen – Weiterverkauf ist nicht erwünscht, bitte respektieren Sie, dass der Schenkende anderen Menschen helfen, und nicht bereichern will Nutzen Sie das Gästebuch um bitte und danke zu sagen! Hintergrund Wir alle haben Dinge die er nicht mehr braucht und die es zu schade wäre wegzuschmeißen EBay ist kompliziert, Kleinanzeigen dauern, Flohmärkte sind nicht immer und weit weg, was mit Kleiderspenden passiert ist nicht immer klar, Recyling braucht auch Energie… die Givebox ist lokal, trivial und eine tolle Erweiterung zu anderen Optionen Das Konzept fördert Nachhaltigkeit, schont Ressourcen, stärkt die Nachbarschaft, hilft anderen Menschen, befreit von Krempel und schafft ein neues Bewusstsein jenseits von klassischen Konsum und Besitz. Helfen & Mitmachen Die Givebox ist von uns und für uns, es gibt keine Organisation, Betreiber, Eigentümer, Verantwortlichen oder Spendenkonto Bringen Sie Ihre Sachen her, schreiben Sie ins Gästebuch Erzählen Sie anderen Menschen davon, helfen Sie anderen zu helfen und bauen Sie Ihre eigene Givebox in Ihrer Straße Halten Sie Ordnung und räumen Sie auf, wenn Sie etwas stört Werden Sie Fan auf Facebook: http://givebox.net image

Epicenter of a coming movement | epizentrum wien

http://epizentrum.noblogs.org/post/2011/10/18/epicenter-of-a-coming-movement/

Epicenter of a coming movement
Categories: General

In Vienna, one day before the global day of action 15th of October, people started occupying a huge building. It has been opened as a social center named Epizentrum, for the neighborhood and the whole city, and it is right now in a humming process of being built up.

We decided to occupy a building rather than a square or street for a number of reasons:

The first is a very practical one: It’s cold already in Vienna, and in the next weeks winter will get harsher. And since austria is not a place with any strong social movement right now, even in the middle of summer you couldn’t expect many people to camp out for days and weeks to change society. Not yet at least.

The second reason is connected to the first. Since there are no strong movements here these days, we have to ask ourselves why that is and how a growing culture of resistance and self organization could be facilitated. And we are convinced that a squat is a good means to serve that purpose. Especially in a city like vienna, where there is not much of a culture of assembling publicly in the streets, a self organized social center is desperately needed to overcome the singularization of everyone and the privatization and commercialization of everything.

The third reason is that a squat is a direct act of re- appropriation. What has been taken from the people in an endless and unjust accumulation of wealth by an economic structure that is based on wage-labor and capital, is being taken back by the people to serve a public use. It is this reclamation of the commons that we put our hope in, rather than in any state or NGO that do lobbying for saving the planet. We will take life back into our hands, step by step, house by house, factory by factory, square by square.

The place we are occupying is perfect for what we have in mind, for what we need: It’s a huge building complex with a partly roofed court, there’s an almost countless number of rooms of different sizes, many quite big, perfect for everything from exhibitions to theater, from workshops of all kinds to music and dancing. Also lots of pace to live and relax a bit from the realities of 21st century capitalism. Last but not least, there’s lot’s of meeting and office space for organizing ourselves politically, because the current realities we will not accept.

Sharing and learning from each other is one of our most important aims. We gather food together, most of it we get for free, from what supermarkets throw away or what people donate to us. We share the infrastructure that we build up, so each one of us needs to buy only much less. This can free ourselves from wage labor to some degree, so we have more time for living our lifes, which naturally includes for us the need to build up a movement to overcome the existing economic and political structures. We see the occupation of this building not only as an act to liberate ourselves, but as an attempt to facilitate the liberation of others, of everyone.

We are aware that our endeavor could be terminated sooner that we can breath twice, because unfortunately the company has the right to use the free services of the police to kick us out, even though the building is empty for a long time and would be for much longer, if it wasn’t for us flooding it with life right now. But even if we get evicted, already now there’s an emerging movement behind this social center that will not give up until we have a building permanently.

Squatting of houses is one of the most important acts towards building a new society. Rent is one of the inventions which strangle us the most. Even for a small flat we spend often half our total income, and it goes directly into the pockets of those who already have way enough, while even before we get our wage, someone else subtracts a big chunk of it as their profit. As long as that is the case, we will hardly be able to overcome this economic order. Of course squatting is just a part of what we need to do, but it’s a fundamental one.

We feel connected with all the other people around the world that struggle for a better, a different life, for a post-capitalist, post-patriarchal, post-authoritarian, post-racist society where we share in respect and dignity for the well-being of all.

Contact us at: spazialtri@autoproduzioni.net
Info Phone: +43 681 83 72 49 72
Address: Lindengasse 60-62, Wien/Vienna, austria
Our blog (mostly in german so far): http://epizentrum.noblogs.org

demand nothing. occupy everything.

what an epicenter originally is:
https://en.wikipedia.org/wiki/Epicenter

about the social center movement:
https://secure.wikimedia.org/wikipedia/en/wiki/Social_center

HEUTE WIEN Vernetzungstreffen 15. Oktober Amerlinghaus

http://at.indymedia.org/node/21288

Wien

Location: Ammerlinghaus, Stiftgasse 8,

7. Bezirk

Datum:10 Oct 2011 – 18:00

Veranstaltungstyp: TreffenVernetzungstreffen für globalen Aktionstag am 15. Oktober

Schon relativ früh nach Aufkommen der Bewegung des 15. Mai (movimiento 15-M)  in Spanien ging von diversen Assembleas der Ruf nach einem weltweiten Aktionstag am 15. Oktober 2011 aus.Bei den verschiedenen Treffen und Soliaktionen der letzten Monate, die mit der Karlsplatzbesetzung Ende Mai ihren “Anfang” genommen haben gab es von vornherein viel Interesse, für diesen Tag in Wien etwas vorzubereiten.Inzwischen sind Demo (Treffpunkt 15 Uhr Westbahnhof) und Versammlung am HeldInnenplatz ab 19 Uhr angemeldet.Dieses Treffen soll auch zur Koordinierung verschiedener Gruppen und Personen dienen, die vor haben am 15. Oktober auf die Straße zu gehen.

Win Aufruf: 15. Oktober: Nehmt Euch die Straße! Steht auf, weltweit!

15. Oktober 2011: Global Democracy Statement15. Oktober DEMO Wienweitere Infos:

http://about.me/vienna15o

https://we.riseup.net/15oktoberwien

VIDEO AUFRUF ***Demo Wien*** 15 Oktober

http://m.youtube.com/#/watch?desktop_uri=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DjxirkBCZvnY&v=jxirkBCZvnY≷=US

HIER GEHTS ZUM GESAMTEN ZEITPLAN FÜR GANZ ÖSTERREICH CLICK ME

26. Oktober: Demo Wien Demokratie Ambulanz

http://www.demokratieambulanz.gnx.at/

Es reicht!

Beinahe täglich ein neuer Korruptionsskandal. Exhorbitante Steuerlast auf der Allgemeinheit. Postenschieberei, wohin man nur schaut.

Die “oberen” richten es sich stets, belasten dabei die Masse des Volkes. Rücktritte bei Verfehlungen (Beispiel: Fekters “Juden-Sager”) gibt es nicht.
Das Volk blutet aus. Die Banken werden gerettet. Unsere Reichen wehren sich , auch einen Teil zur Gesellschaft mitzutragen.
Gesetze werden im Namen der “Terrorprävention” verabschiedet, um das Volk noch mehr zu überwachen
Beinahe täglich ein neuer Korruptionsfall.
Die Parteien verzögern die Aufklärung mit Absicht. Im Gegensatz dazu ist nicht der geringste Geldfluß für die Bürger transparent.
Stehen wir auf !

Lassen wir uns diese Schieflage nicht mehr gefallen!
Unsere Gruppierung richtet sich gegen ALLE Parteien und Politiker, die den Faden zu denen, die sie eigentlich vertreten sollten, verloren haben.
Wir betonen: Unsere Kampagne soll PARTEIENUNABHÄNGIG sein!
Organisieren wir uns überall, wo es uns möglich ist!
Deshalb rufen wir zur aktiven Teilnahme von Bürgern auf. Normale Bürger, Menschen in Alltagsberufen, Menschen mit Alltagsproblemen.

AUFRUF ZUR DEMO

Zur Veranstaltungsseite auf Facebook: Aufruf zur Demo!
Wann: Mittwoch, 26. Oktober 2011 18:00

Wo: Wiener Innenstadt (Details folgen in Kürze)

Aktionstreffen zum Bildungsaktionstag

Freitag 7.10.
17.00
ÖH Uni Wien

(Campus, Altes AKH, hinterm Billa)

Am 18.10. wird es – einen Tag vor der Budgetrede im Parlament einen bundesweiten Bildungsaktionstag geben.
An vielen Unis, FHs und PHs wird es Aktonen, Diskussionsveranstaltungen, Insitutisversammlungen, Studierendenversammlungen und Vollversammlungen geben.

Die Idee dazu ist aus einer Vernetzung von verschiedenen Hochschulvertretungen im Somemr entstanden und nimmt jetzt immer mehr Gestalt an.Der Bildungsaktionstag soll für viele verschiedene Aktionen und Aktionsformen Platz bieten. Darüber wollen wir gerne bei einem Aktionstreffen diskutieren – welche Ideen gibt es, was für Aktionen wären am 18.10. möglich und welche darüber hinaus?Bitte verbreitet die Einladung zum Aktionstreffen – auch wenns vielleicht ein bisschen kurzfristig ist 🙂 Ein weiteres könnte bei Interesse ja folgen…

https://www.facebook.com/event.php?eid=166161126806163

Strassenfest Kalvarienberggasse

Sonntag, 9. Oktober · 12:00 – 18:00

1170 Wien
Kalvarienberggasse 11-17

Für    share & care – wien

https://www.facebook.com/event.php?eid=180038545406036

Der Verein Sinnwandl hat es sich zur Aufgabe gemacht, jegliche Form von Benachteiligungen und Be-Hinderungen aufzudecken und nach Gegebenheit auszugleichen. Eine Möglichkeit bei der Umsetzung der Ziele sehen wir im Bereich der Vernetzung und Sensibilisierung.

Aus diesem Grund freuen wir uns, dich am 9.10.2011 ab 12 Uhr zu unserem Strassenfest in der Kalvarienberggasse 11-17, 1170 Wien, einladen zu dürfen.

Dabei wollen wir

* viele neue Institutionen im Sozialbereich und unsere wichtigen
Netzwerkpartner vorstellen
* Gebärdensprachkunst präsentieren
* neuen Musikern und Künstlern eine Bühne geben
* Vernetzungsmöglichkeiten
* einen Flohmarkt von und mit Personen mit besonderen Bedürfnissen
durchführen
* Feiern, Spielen, Lachen

Unser Bühnenprogramm

* Billyshes – Beatbox und Loops vom Feinsten (http://www.myspace.com/billyshes)

* DanceAbility Group – Tanz der anderen Art (http://www.danceability.at/deutsch/danceability.htm)

* SlowForward – (R)evolution der Langsamkeit (http://www.slowforward.org/news/news.php)

* Branislav Zdravkovic – Gebärdensprachmusiker (http://www.youtube.com/watch?v=UzV8DqjB0ys)

* Trommelgruppe

* Zauberakrobatik

* Feuershow

Weitere Programmpunkte

* Kinderunterhaltung und Abenteuerspielplatz
* Informationsstände
* Flohmarkt
* Share & Care -Markt
* Bodypainting
* Tombola
* Buffet
* uvm.

Weitere Informationen unter www.sinnwandl.at

https://www.facebook.com/pages/Verein-Sinnwandl/136967883066003

Infohotline: 0680/1418021 Du möchtest mitmachen? Ruf uns an! 🙂

Eine Veranstaltung im Sinne von Vielfalt, Inklusion und Barrierefreiheit unter dem Ehrenschutz von Bezirksvorsteherin Dr. Pfeffer.
Gebärdensprach- und Schriftdolmetscher sowie Kommunikations- und persönliche Assistenten sind anwesend.

ACHTUNG: Es wird ein Gewinnspiel ausgeschrieben! Es lohnt sich immer wieder mal einen Blick hier herein zu werfen! 🙂

Eintritt frei!
Findet bei jedem Wetter statt!
http://www.regenwetter.net/