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„Brauchen Fair Use-Klausel für Europa” | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Am ersten Netzpolitik-Kongress Österreichs, der #DNP12, haben heimische EU-Politiker über die notwendigen Reformen des Urheberrechts auf EU-Ebene diskutiert. Während die ÖVP eine Verschärfung fordert, sprechen sich die Grünen und der unabhängige Abgeordnete Martin Ehrenhauser für eine Fair-Use-Klausel für Europa sowie für eine Reform der Verwertungsgesellschaften aus.

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Aktivisten fordern Gesetz für Netzneutralität | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Sie treten für ein freies Internet ein und dafür, dass auch künftig alle Dienste im Netz gleichwertig behandelt werden: Österreichische Netzaktivisten starten mit unsernetz.at eine Kampagne zum Thema Netzneutralität. Die futurezone traf einen der Initiatoren, Thomas Lohninger, zum Gespräch.

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EU will einheitliche Regeln für Cloud-Dienste | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Neue europäische Standards sollen den Nutzern Datenschutz garantieren.

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Offener Brief ans Justizministerium <<Rettet-das-Internet.de

Offener Brief ans Justizministerium

 

Email-Version   –   Word-Doc   –   RTF-Datei     |     zum Artikel

 

Bundesministerium der Justiz

 

Mohrenstraße 37

 

 

 

10117 – Berlin

 

Massenabmahnungen im Internet, gewinnorientierte Abzocke

 

Sehr geehrte Frau Ministerin Leutheusser-Schnarrenberger,

 

sehr geehrte Damen und Herren,

seit einiger Zeit häufen sich die Indizien, dass die zum Ausspionieren von Tauschbörsennutzern verwendete Software fehlerhaft arbeitet und immer wieder völlig Unschuldige mit horrenden Schadenersatzforderungen konfrontiert werden.

Dieses Problem ist auch dem Justizministerium bekannt, alleine, man hält es offenbar nicht für notwendig, sich schützend vor seine abgezockten Bürger zu stellen. Ich fordere Sie auf, endlich tätig zu werden.

Generell muss der absurden Abzocke deutscher Bürger durch Massenabmahnungen ein Riegel vorgeschoben werden. Angesichts der bloßen Behauptung der Kontentindustrie, es gäbe Millionenverluste (eine Behauptung, die Jahr für Jahr durch seriöse, unabhängige Studien widerlegt wird), kann eine solche primär gewinnorientierte Abstrafung ganz normaler Bürger nicht länger geduldet werden. Spätestens wenn persönliche Daten ungeprüft herausgegeben werden und Unschuldige zum Opfer einer unaufhaltbaren Abzockmaschinerie werden, ist diesem Wahnsinn Einhalt zu gebieten.

Die Quellen, Gutachten und Studien sind Ihnen sicherlich bekannt, deshalb verweise ich hier nur auf einen aktuellen Beitrag mit umfangreicher Linksammlung:
http://www.rettet-das-internet.de/unberechtigte-abmahnungen.htm

Über den ungeheuerlichen Umfang des Abmahnmissbrauchs wird man Ihnen gerne bei www.rettet-das-internet.de sowie unzähligen anderen Initiativen, die diesen Wahnsinn bekämpfen, Auskunft erteilen.

Mit freundlichem Gruß,

 

das Team von Rettet-das-Internet.de

via Offener Brief ans Justizministerium.

#Anonymous #OpPedoChat <<pastebin

Twitter – @TheAnon0ne

7 July 2012, EDIT 7/8 @ 9.15PM GMT

Lately, there has been a surge of websites dedicated to pedophiles for chat, picture sharing, etc. These sickos openly advocate concepts like “man-boy love” with statements such as “If the boy [in this case only 8 years old] is asking for it, we shouldn’t deny him”. This is not limited to boys, boards for little girls exist as well and operate with impunity. Child pornography is frequently traded and even innocent pictures of random children (at the beach, on a playground, etc) are publicly fantasized about. This is unacceptable and will not be tolerated.

WE Anonymous aim to diminish if not eradicate this plague from the Internet. For the good of our followers, for the good of mankind, and for our own enjoyment we shall expel from the Internet and systematically destroy any such boards that continue to operate.

YOU are Anonymous as well. YOU can get off your ass and help. Spread the word to fellow Anons, to the press, and encourage them to do the same. Those that can attack are asked to fire their lazors; those that cannot are encouraged to learn. These pedos are very butthurt about being hit too, so there is some LULZ factor in it. SAIL SAFE!

#OpPedoChat
The following sites have been taken down and kept (mostly) down for several days… this will continue, but expect defaces, logs & dox (Update: Round 1 @ http://pastebin.com/4nmbMen9), and the occasional domain hijack as well. Also, cocks.

*TANGO DOWN*
boychat.org
pedofilie.nl ()
annabelleigh.net
stankunaite.lt

#OpPedoChat
The following sites are currently being targeted by Anonymous. This list will be updated with new information, victories, & targets so check back. Send new targets to @TheAnon0ne | SAIL SAFE!

 

via http://pastebin.com/8CghjDMM

Tracking via HTML5 nimmt zu <<netzpolitik.org

Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Moritz Tremmel, Netzpolitik.org.

Tracking via HTML5 nimmt zu

Von | Veröffentlicht am: 02.07.2012 um 19:31h | 12 Antworten

Die kalifornische Berkeley Universität hat den Web Privacy Census vorgestellt, eine Studie über Nutzertracking im Internet.

Mittels dem reichweitenermittler Quantcast wurden die 25’000 beliebtesten Webseiten ermittelt. Diese wurden anschließend von einem Crawler angesurft, der ihr Trackingverhalten untersuchte. 87% setzten Cookies ein, hiervon nutzten 24% eigene Cookies und 76% setzten Dritt-Seiten-Cookies. 9% setzten auf HTML5 Local Storage, einer Technik mit der bis zu mehrere MB Daten im Browser längerfristig gespeichert werden können und weniger als 0,01% nutzten Flash-Cookies.

Unter den Top 100 Seiten gab es keine, die keine Cookies einsetzte. Unter diesen waren vor allem Google/DoubleClick mit 78% der Seiten deutlich vertreten. Von den Top 100 Seiten setzten 34 auf HTML Local Storage, 13 setzten Flash-Cookies ein.

Im Vergleich zu Studien aus den Vorjahren sei ein Wechsel von Flash-Cookies zu HTML5 Local Storage festzustellen. Allerdings könne bei diesem nicht mit absoluter Sicherheit gesagt werden, ob es immer zum Nutzertracking eingesetzt werde.

Das Usertracking negative Auswirkungen auf die Nutzer haben kann, zeigte sich zuletzt in Form des US-Reiseportals Orbitz, welches Mac-Nutzern gezielt teurere Hotelzimmer anbot. Es hatte zuvor festgestellt, das Mac-Nutzer bereit sind mehr Geld für Hotelzimmer auszugeben…

Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Moritz Tremmel, Netzpolitik.org.
VIA http://netzpolitik.org/2012/tracking-via-html-5-nimmt-zu/

ACTA: Heute ist Abstimm-Marathon im EU-Parlament (Update) › netzpolitik.org

Heute finden in drei wichtigen Ausschüssen im EU-Parlament Abstimmungen über ACTA statt. Diese fließen alle in den Bericht der federführenden INTA-Ausschuss (Internationaler Handel), der aber erst in ca. drei Wochen über seinen Abschlussbericht abstimmt. Die heutigen Abstimmungen haben dabei den Charakter einer wichtigen Vorwahl und zeigen auch das Wahlverhalten der einzelnen Fraktionen und Politiker. Wir berichten in diesem Beitrag den ganzen Tag über die Ergebnisse.

Noch könnt Ihr aktiv werden. Alle deutschen EU-Abgeordneten können über acta.digitalegesellschaft.de kontaktiert werden. Die deutschen Abgeordneten in den relevanten Ausschüssen finden sich hier verlinkt.

Industrieausschuss

Zuerst war am Morgen der Industrieausschuss (ITRE) dran. Mit 31:25 Stimmen hat dieser gegen ACTA gestimmt. Etwas irritiert waren wir vom Wahlverhalten der Liberalen in dem Ausschuss, die überall bei den Änderungsanträgen mit den Konservativen stimmten und damit auch die Strategie verfolgten, die Empfehlung gegen ACTA zu neutralisieren. Das klang von Seiten der Fraktion vor wenigen Wochen noch ganz anders. Letztendlich stimmten sie aber zum Abschluss gegen ACTA. Aber es zeigt auch, wie knapp letztendlich Anfang Juli die Abstimmung im Plenum über ACTA sein wird und dass ACTA im Moment alles andere als tot ist.

Trotzdem steht es 1:0 für uns.

Rechtsausschuss

Der Rechtsausschuss (JURI) stimmte gerade mit 12:10 (bei zwei Enthaltungen) gegen ACTA! 2:0 für uns! Aber auch äußerst knapp. Ich weiß gar nicht, wann wir das letzte Mal zum Thema Urheberrecht eine Abstimmung im Rechtsausschuss gewonnen haben.

Bürgerrechtsausschuss

Bürgerrechtsausschuss (LIBE) im Europaparlament stimmt auch gegen ACTA! 3:0 für uns! Die EVP (Konservativen) wollten im LIBE-Ausschuss noch in letzter Minute eine pro-ACTA Änderung in Form eines Änderungsantrages und die Annahme des Abkommens durch bekommen. Rapporteur Droutsas kommentierte in der Debatte die Verfahrenstricks: “Wenn ihr ACTA annehmen wollt, dann sagt das auch und versteckt euch nicht hinter Prozeduren”. Im Endeffekt waren 36 für eine Ablehnung, eine Gegenstimme und 21 Enthaltungen.

Wer hätte das gedacht: Mit 3-Strikes gegen ACTA! Aber: Auch wenn wir jetzt überraschend in drei Ausschüssen eine Mehrheit gewonnen haben – Das Spiel ist noch nicht vorbei. Die Abstimmungen waren alle sehr knapp und eine Mehrheit Anfang Juli ist möglich, aber nicht sicher. Jetzt gilt es, den Druck aufrecht zu erhalten. Dann haben wir eine Chance, ACTA dahin zu packen, wo es hingehört: In den Papierkorb!

via ACTA: Heute ist Abstimm-Marathon im EU-Parlament (Update) › netzpolitik.org.

Netzneutralität in den Niederlanden beschlossen: Ein Beispiel für ganz Europa. | VIBE!AT

Netzneutralität in den Niederlanden beschlossen: Ein Beispiel für ganz Europa. | VIBE!AT.

GdP fordert mehr Cyber-Experten für die Polizei – News – gulli.com

GdP fordert mehr Cyber-Experten für die Polizei – News – gulli.com.

Austrian Activists Push Back Against EU Data Retention Directive | Electronic Frontier Foundation

(CC BY 3.0)

April 30, 2012 | By Rebecca Bowe

 

 

No sooner did a mandatory data retention law go into effect in Austria this month than thousands of Austrians banded together in a swift opposition campaign to overturn it.The Austrian law originated as the misshapen offspring of the 2006 European Data Retention Directive. Led by AK Vorrat Austria, a working group against mandatory data retention, the pushback against this mass-surveillance law demonstrates that opposition remains alive and well six years after the European Union adopted the infamous Directive.

 

The  Austrian data retention law compels all ISPs and telcos operating in Austria to retain everyone’s incoming and outgoing phone numbers, IP addresses, location data, and other key telecom and Internet traffic data. The information is collected for all citizens, rather than just those suspected criminal activity. In many cases, the data is handed over to law enforcement.

 

Austrian activists took advantage of a two-year delay of the implementation of this ill-conceived Directive in their country by mapping out their opposition strategy in advance. They sought to leverage a two tier strategy to beat back the Data Retention Directive at the European level, and to fight against the  Austrian data retention law at the national level.

 

One day before the law entered into force, Austrian activists organized funeral marches to protest this anti-privacy, anti-anonymity, anti-free expression law.

 

Now, just weeks after the Directive officially went into effect, its future hangs in the balance as a pair of efforts calling for its reversal speed toward Austria’s Constitutional Court. Austrian activists are seeking to overturn the legality of the Austrian law with a mass complaint filed with Austria’s Constitutional Court. With nearly 7,000 supporters formally signed on and 18,000 declaring their intent to join, that effort that is shaping up to be “the biggest complaint in the history of the republic,” according to European Digital Rights (EDRi), a coalition of 32 privacy and civil rights organizations working in the European Union, including EFF. AK Vorrat Austria initially announced that it hoped to bring 1,000 individuals together to sign onto the complaint – and surpassed that goal in two days’ time.

 

But activists aren’t stopping there. On a parallel track, AK Vorrat Austria has already gathered 100,000 signatures for a citizens’ initiative calling for their government to work towards the abolishment of the EU Directive. The signatures are enough to meet the required threshold to force the issue to be considered by the National Council, Austria’s legislative branch of government.

 

Andreas Kirsch, President of European Digital Rights (EDRi) and of the Austrian Association for Internet users (VIBE!AT), noted that this is the first time activists have taken advantage of a new tool that allows citizens to sign petitions on the parliament website. “So the parliament not only has the pressure of 100,000 citizens but also of the success of their own new instrument for direct political participation,” he explained. “They therefore need to show that they take our concerns seriously.” He said a hearing could take place as early as June.

 

This isn’t the first time this Directive has sparked an uproar in Europe. When it first became clear that the EU was going to cave to governmental lobbying interests from the U.S. and UKand enact a sweeping law that would effectively legitimize mass surveillance, the Freedom not Fear movement responded with massive street protests in Germany and across Europe.  

 

The opposition continues, and is only growing. Courts in Romania, Germany, and the Czech Republic have declared their national laws derived from the EU Directive to be unconstitutional, while a court in Ireland has referred a case to the European Court of Justice—the highest Court in Europe for matters related to European Union law—questioning the legality of the overall EU Data Retention Directive. The European Data Protection Supervisor Peter Hustinx has called the Directive “the most privacy-invasive instrument ever adopted by the EU in terms of scale and the number of people it affects.” Despite all this, the European Commission is still defending it even though it has not been able to provide any evidence that the Directive is necessary, and therefore legal, in the European Union.

 

Austrian Association for Internet users (VIBE!AT), the Ludwig Boltzmann Institute of Human Rights and several other Austrian activists are encouraging all concerned Austrians  to join this fight. Austrians can join the mass complaint against the Austrian data retention law by filling out the declaration form by May 18, available at verfassungsklage.at.

 

Meanwhile, all Austrians age 16 and older should support the citizens’ initiative online at zeichnemit.at (in German) to call for the abolishment of the EU data retention directive. Take Action: Sign the citizens’ initiative now. Tell the Austrian government to fight for the repeal of the European Data Retention Directive in Brussels.

 

“We were able to demonstrate in combination with the ACTA demonstrations that a large number of citizens oppose a further increase of government surveillance,” Kirsch said, “and that the time of anti-terror hysteria is finally over.”

Note: This post has been updated from an earlier version.

via Austrian Activists Push Back Against EU Data Retention Directive | Electronic Frontier Foundation.

New IP Watchlist Ranks Countries On How Well Their Copyright Laws Serve The Public | Techdirt

New IP Watchlist Ranks Countries On How Well Their Copyright Laws Serve The Public | Techdirt.

ACTA Lobby sucht bezahlte Pro-ACTA Demonstranten via Twitter

https://twitter.com/#!/jimmy_pirat/status/194823462521552898/photo/1

Story HIER auf Storify verfolgen

Die Spreeproduktion, die hier auf dem Aushang steht, distanziert sich auf ihrer Internetseite:

Erklärung:
Seit 24.04. kursiert in Berlin, bei Twitter und Facebook ein
Aushang.spreeproduktion distanziert sich ausdrücklich davon – wir
haben diesen Aufruf nicht initiiert!Des Weiteren weisen wir darauf hin, dass wir die
Urheber dieser Aktion ermitteln und rechtliche Schritte
gegen sie einleiten werden.

Why I’m suing the US government to protect internet freedom | Birgitta Jónsdóttir | Comment is free | guardian.co.uk

Why I’m suing the US government to protect internet freedom | Birgitta Jónsdóttir | Comment is free | guardian.co.uk.

Too Much Information: Neue Kampagne gegen CISPA › netzpolitik.org

Unter dem Hashtag #CongressTMI startete die Electronic Frontier Foundation EFF zusammen mit 20 anderen NGOs eine Kampagne gegen den Cyber Intelligence Sharing & Protection Act CISPA. Es sollen gezielt amerikanische Kongressabgeordnete angetwittert werden. Auf der Kampagnenseite findet sich neben sehr anschaulichen Informationen über den Gesetzesvoschlag eine eigens entwickelte Abgeordneten-Suchmaschine, die zu jeder US-Postleitzahl den passenden Kongressabgeordneten findet. Auch ohne eigenen Twitter-Account hat man die Möglichkeit, sich an der Aktion zu beteiligen.

Zusätzlich wird aufgerufen, den Abgeordneten alle privaten Daten, auf die die US-Regierung nach Einführung des CISPA-Gesetzes zugreifen dürfte, freiwillig und unaufgefordert zuzusenden. So sollen Abgeordnete über die Folgen des ebenfalls mit dem Kampf gegen Produktpiraterie begründeten Gesetzes aufgeklärt werden. Von der zu erwartenden Informationsüberflutung leitet sich auch der Hashtag ab: TMI steht für “Too Much Information”.

CISPA ist nach dem Scheitern von SOPA und PIPA in den USA der nächste Versuch, das Internet durch eine verstärkte Kooperation zwischen Regierung, Internetanbietern und Privatwirtschaft stärker zu überwachen. Offiziell richtet sich CISPA selbstverständlich nur gegen gewerbsmäßige Betrüger. Der Gesetzestext selbst lässt aber durchaus eine großflächige Überwachung des Internetverkehrs von Privatpersonen zu, und dies ausdrücklich auch zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen. Ebenfalls heftig kritisiert wird die im Gesetz formulierte Möglichkeit, alle anderen gesetzlichen Einschränkungen zu umgehen sowie das Fehlen einer Möglichkeit, sich gegen datenschutzrechtliche Übergriffe zur Wehr zu setzen.

via Too Much Information: Neue Kampagne gegen CISPA › netzpolitik.org.

Stopp ACTA – Digitale Gesellschaft

Kontaktiere deine/n Europaabgeordnete/n und sende die Antwort an uns.

via Stopp ACTA – Digitale Gesellschaft.
* ACTA ist ein internationales Handelsabkommen, das weitreichende Konsequenzen für das Internet und unsere Rechte als Nutzer haben wird. Der Vertrag ist noch nicht durch das EU-Parlament ratifiziert. Es ist also noch Zeit, den gewählten Politikern zu erklären, warum sie gegen ACTA stimmen müssen.

Was ist das Problem bei ACTA?

1
ACTA umgeht demokratische Prozesse und fördert eine Privatisierung von Rechtsdurchsetzung fern rechtsstaatlicher Kontrolle.»
Der Berichterstatter des Europäischen Parlaments Arif Kader ist aus Protest gegen den intransparenten Prozess hinter dem Abkommen zurückgetreten, den er eine ‘Maskerade’ nannte.
Die Verhandlungen zu ACTA fanden komplett hinter verschlossenen Türen statt. Wenn der Vertrag angenommen wird, schafft er einen Präzedenzfall für die Einführung weitreichender Gesetzgebung durch die Hintertür in Form von Handelsabkommen.
Sollte ACTA verabschiedet werden, wird ein sogenannter ACTA-Ausschuss eingesetzt. Dieser Ausschuss wird nicht gewählt und soll allein für die korrekte Auslegung und Implementierung des ACTA-Abkommens durch die Teilnehmerstaaten sorgen. Dies öffnet Tür und Tor für weitere, kaum kontrollierbare Prozesse und Gesetzgebungsverfahren.
Führende europäische Rechtsprofessoren erklärten in einer Stellungnahme, dass ACTA über viele Teile des EU-Rechts hinausgeht, vor allem was die Bestimmungen zu Schadensersatz und der strafrechtlichen Durchsetzung von Urheberrechten angeht.
2
ACTA fordert unverhältnismäßige Strafen und ist zudem noch vage formuliert.»
ACTA verlangt Strafen für sogenannte “Beihilfe” bei der Verletzung von Urheberrechten. Was genau unter “Beihilfe” fällt, ist völlig unklar.
Das Abkommen fordert außerdem strafrechtliche Sanktionen für “gewerbsmäßige” Verstöße gegen das Urheberrecht. Ab wann genau ein Verstoß als “gewerbsmäßig” gilt, ist unklar.
Die Einführung von strafrechtlichen Sanktionen in das EU-Recht ist skandalös, insbesondere wenn es ohne demokratische Debatte passiert. Dadurch legt sich die EU zudem selbst Hindernisse in den Weg, wenn es um die Überarbeitung europäischer Richtlinien zum Urheberrecht geht.
3
ACTA kann Internet-Provider zu einer privaten Urheberrechtspolizei mit gefährlichen Auswirkungen auf Meinungsfreiheit und Datenschutz machen.»
Die größte Bedrohung im Vertrag sind zivil-und strafrechtliche Sanktionen, die Internet-Service-Provider zwingen könnten, mit den Rechteverwertern zu “kooperieren”. Explizit soll durch ACTA eine sogennante Kooperation zwischen Rechteverwertern und Internetzugangsanbietern (ISPs) gefördert werden. Das föhrt zu einer Privatisierung von Ermittlungsverfahren und Rechsprechung mit negativen Auswirkungen auf Meinungs- und Pressefreiheit sowie auf den Schutz von personenbezogenen Daten. Nutzerinnen und Nutzern wird somit das demokratische Recht genommen, sich vor einem ordentlichen Gericht zu verteidigen.
ACTA erlaubt dabei den Rechteverwertern, sensible persönliche Daten über Internet-Nutzer zu sammeln, sogar wenn ein Verstoß nur vermutet wird. Dies bedeutet eine grobe Verletzung des Rechts auf Privatsphäre.
Hinzu kommt, dass die Entschädigung für Urheberrechtsverletzungen auf dem Mythos des “verlorenen Umsatzes” beruht, für den es keine Beweise auf Basis unabhängiger Analysen gibt.
4
ACTA ist eine Richtungsentscheidung. Das alte Urheberrecht wird damit weiter zementiert, anstatt über eine Reform zu diskutieren.»
Das Urheberrecht muss stattdessen einfacher und mit den alltäglichen Nutzungspraktiken im Internet kompatibel gemacht werden. Während in den USA kreative Nutzungsformen wie Remix oder transformativer Konsum in sozialen Netzwerken unter den Schutz der Fair-Use-Klausel fallen, fehlen entsprechende Ausnahmen vom Urheberrecht in Europa. Hier gilt es den Katalog von Ausnahmen (“Schranken”) im Urheberrecht zu erweitern und so Kompatibilität mit digitalen Technologien herzustellen.
Ein faires Urheberrecht im digitalen Zeitalter muss außerdem neue Wege für einen gerechten Ausgleich zwischen den Interessen von Urhebern und Nutzern finden. Kriminalisierung von Endverbrauchern, wie in ACTA angelegt, sind dabei kein gangbarer Weg. Der beste Weg gegen Online-Piraterie ist hingegen die Schaffung eines vielfältigen und niedrigschwelligen legalen Angebotes. Entgegen landläufiger Meinung sind Nutzer gerne bereit, einen fairen Preis für digitale Medien zu entrichten, wenn sie sich nicht durch Kopierschutztechnologien und Länderbeschränkungen gegängelt fühlen.

via Stopp ACTA – Digitale Gesellschaft.

ACTA: Showdown Imminent, Battle Stations, Battle Stations! – Falkvinge on Infopolicy

After a heated debate in Brussels today, the responsible committee in the European Parliament has decided to not send ACTA to the European Court of Justice, but to press on and make a final decision right away. This means that the final battle of ACTA stands right now, and has finished before the height of midsummer.

After the recent huge Europe-wide protests, which caught the politicians by surprise, the European Commission tried to take back the initiative by saying it would send ACTA to the European Court of Justice. In doing so, the Commission would ask for the court’s opinion on whether the repressive legislation package was compatible with human rights and charters of the European Union. Since this would stall ACTA for a year if not more, the activist corps calmed down: with this move from the Commission, the final showdown would now be at least two years out.

This also appears to have been the intent of the European Commission: to drain the protests of energy, sending the message that the final decision has been postponed by some two years. The European Parliament would have its own opportunity to ask questions of the Court regarding ACTA, making sure that the Court got the right and relevant questions.

But all of a sudden, with the committee’s decision to press for a parliamentary decision rather than following the Commission, ACTA is back on the short track for the deciding vote in the European Parliament – regardless whether or not the Commission sends it to European Court of Justice for evaluation. It should also be noted that the European Commission has not made any formal decision to actually get the court’s decision – saying so may or may not have been a smokescreen.

Who’s who in the European Union’s red tape?
A brief description of the several players here with similar names: the European Commission is a rough equivalent of the Executive Branch in Europe, the European Parliament a rough equivalent of the Legislative Branch, and the European Court of Justice is the highest court of the land. Except the European Parliament doesn’t get to make laws, but only to approve predrafted bills, and manyscore other oddities.

Regardless, ACTA will now be quickly processed in the various committees of the European Parliament, starting with INTA (the International Trade Committee, which owns the issue, and which decided today to not send ACTA to court), and progressing through two or three more committees in April and May, for a final vote in all of Parliament some time in June – possibly, but not definitely, in the June 11-14 timeframe. We have ten weeks in total.

If ACTA dies in European Parliament, then it’s a permakill, and the monopoly lobbies will have to start fighting uphill. If ACTA passes, the same monopolists get tons of new powers to use, and close the door for the foreseeable future behind the legislators for a very necessary reform of the copyright and patent monopolies.

Regardless, with the Parliament pressing forward, it is quite possible that the European Commission admits that its cards have been called and that it doesn’t send ACTA to the European Court of Justice at all; that playing this card was all just a tactical move to drain the activists of energy. If the Commission still sends ACTA to the Court, it will create an odd situation if Parliament says yes and the Court later says no – creating a situation where Parliament would have approved an illegal bill. Therefore, it is now completely safe to vote no to ACTA.

This is the fight we have to win. This is where we must ramp up the pressure on the European Parliament, which is where the battle for next-generation liberties will be going down in the next ten weeks in a series of small but important skirmishes leading up to the end-of-game boss: the vote on the floor of Parliament.

This is it. This is the showdown. This is the fight we have to win. The European Parliament’s vote is going to be the pivotal moment, not just for ACTA, but for the general trends in decades to come.

The ACTA showdown is now in progress, and if us activists don’t show up for the showdown, the show’s going down. We had a beautiful show-up in February, sending tremors to Brussels. Now, we need to repeat that message loud enough to be heard – in all the ways we can think of – for the next two and a half months.

Sources (in Swedish): Hax, blogger from inside the European Parliament, and Amelia Andersdotter, Member of European Parliament on the INTA committee. (Disclosure: we are all affiliated with the same political party.)

via ACTA: Showdown Imminent, Battle Stations, Battle Stations! – Falkvinge on Infopolicy.

Koordinationstreffen zum kommenden Aktionstag gegen ACTA | Netzkinder

Veröffentlicht am 16. April 2012 von

Am 9. Juni sollen wieder Millionen von Menschen auf die Straßen Europas gehen um für ihre Freiheiten im Internet einzutreten und so auch gegen ACTA anzukämpfen.

Auch in Österreich gibt es Gruppen, die bereits angekündigt haben, eine Demo in ihrer Stadt machen zu wollen.

Zu erwarten sind Demonstrationen in mehreren Städten Österreichs:

Für die Demonstration in Wien und der Koordination mit anderen Städten veranstalten wir am Freitag den 20.04.2012 um 19:00 ein Treffen im Raum D des Museumsquarties. Mit diesem Treffen möchten wir allen interessierten Organisationen und Privatpersonen die Möglichkeit bieten von Anfang an mitzumachen!

Neben der Organisation in Wien wird auch die österreichweite Koordination und die Terminkollision mit dem NovaRock Festival diskutiert.

Themen

  • ACTA – Status-Update
  • Internationaler ACTA Protesttag
  • Terminfindung – 09.06.2012
  • Beteiligte Organisationen
  • Demoroute in Wien
  • Anmeldung in Wien
  • Ideen für die Demos
  • Beschallungsanlage (PA) in Wien
  • Pressearbeit, Flyer, Ankündigung
  • Nationale & Internationale Koordination
  • Terminkollision: Aktionen am Nova-Rock
  • Finanzierung (Flyer, PA, etc.)

Wann und Wo?

Fr, 20.04.2012, 19:00, Raum D im Museumsquartier, 1070 Wien
Facebook Event: https://www.facebook.com/events/290036327740586/

via Koordinationstreffen zum kommenden Aktionstag gegen ACTA | Netzkinder.

Open Rights Group

via Open Rights Group.

The Open Rights Group exists to preserve and promote your rights in the digital age. We are funded by hundreds of people like you.

We are based in London, United Kingdom.

It’s official: European Parliament told ‘Say no to ACTA’ <<Monica Horten

 

The recommendation to  the European Parliament will be  to reject ACTA. The rapporteur, David Martin, has  today made an official announcment to that effect. The announcement moves ACTA fate one step closer to its coffin,  but it would be foolish to think that its fate is finally sealed.

 

Mr Martin made the announcement at the conclusion of a conference organised by his party group – the Socialist group – today.  In a press release issued after the conference, David Martin said:

 

Today’s conference has confirmed my suspicion that ACTA raises more fears than hopes.  What it delivers in terms of important intellectual property rights is diminished by potential threats to civil liberties and internet freedom.   When the European Parliament rejects ACTA, the Commission must work to find other ways to defend European intellectual property in the global marketplace’

 

If the European Parliament  does reject ACTA – still an if at this stage – then it will effectively kill ACTA, certainly as far as Europe is concerned.  David Martin’s  announcement had the support of the president of the Socialist group in the European Parliament, Hannes Swoboda.

 

Mr Swoboda said that he will recommend that all group members should vote to  reject ACTA, when the vote eventually comes to the plenary session.

 

However, there are a few more  steps along the way.  Mr Martin has yet to present his report, which will contain the recommendation. He is due to reveal it at a committee meeting in two week’s time.

 

As rapporteur, Mr Martin may not present his personal views, but must be sure to reflect the views of the whole Parliament. This may mean that he has to do some wheeling and dealing.

 

There are a number of Opinions being prepared which will input to Mr Martin’s report. We don’t know yet how those in the Parliament who oppose ACTA will react. Once all of the views are compiled into Mr Martin’s report, it will be voted by the committee and then by the plenary. So you can see, there are a few more hurdles.

 

David Martin is a British Labour MEP, and a canny Scot.  It will be interesting to see whether Mr Martin gets any visits from his home government, which, via the regulator (the industry-cuddly Ofcom) is trying to push forward the very measures that ACTA could support.

 

And as I have said in my other article today, killing ACTA does not mean the end of Internet copyright enforcement measures being imposed by the back-door. There are other back-doors which will be used, such as the G8.America ups the ante on ACTA – via the G8

You may re-publish my article under a Creative Commons licence, but you should cite my name and provide a link back to iptegrity.com. Media and Academics – please cite as Monica Horten, It’s official: European Parliament told ‘Say no to ACTA’,   http://www.iptegrity.com 12 April  2012 . Commercial users

via It’s official: European Parliament told ‘Say no to ACTA’.

Facebook erweitert Dateneinsicht: Freunde, Wohnorte und IP-Adressen – taz.de

Facebook erweitert Dateneinsicht: Freunde, Wohnorte und IP-Adressen – taz.de.

Iran ersetzt Internet durch nationale Lösung «DiePresse.com

Iran ersetzt Internet durch nationale Lösung « DiePresse.com.

Sie ist da: Die erste Facebook-Abmahnung wegen eines fremden Fotos an der Pinnwand | Lampmann, Haberkamm & Rosenbaum

Sie ist da: Die erste Facebook-Abmahnung wegen eines fremden Fotos an der Pinnwand | Lampmann, Haberkamm & Rosenbaum.

About European Digital Rights | EDRI

22 Dec 2010 (All day)

European Digital Rights was founded in June 2002. Currently 28 privacy and civil rights organisations have EDRI membership. They are based or have offices in 18 different countries in Europe.

Members of European Digital Rights have joined forces to defend civil rights in the information society. The need for cooperation among organizations active in Europe is increasing as more regulation regarding the internet, copyright and privacy is originating from European institutions, or from International institutions with strong impact in Europe.

Some examples of regulations and developments that have the attention of European Digital Rights are data retention requirements, spam, telecommunications interception, copyright and fair use restrictions, the cyber-crime treaty, rating, filtering and blocking of internet content and notice-and-takedown procedures of websites.

European Digital Rights takes an active interest in developments regarding these subjects in all 45 member states of the Council of Europe.

Since January 2003, European Digital Rights produces EDRI-gram, a bi-weekly newsletter about digital civil rights in Europe.

European Digital Rights is an international non-profit association (AISBL) under Belgium law granted by decree Nr7/CDLF/14.853/S of 12 February 2003 and registered in Brussels.

EDRI has a bank account at the KBC Bank Auderghem-Centre, Chaussée de Wavre 1662, 1160 Bruxelles, Belgium

Account Nr.: 733-0215021-02
IBAN: BE32 7330 2150 2102
BIC: KREDBEBB

EDRi is registered in the EU Register of Interest Representatives under the number 16311905144-06. See public profile on the EU Register

Statutory membership is restricted to not-for-profit, non-governmental organisations whose goals include the defence and promotion of civil rights in the field of information- and communication technology. Organisations that wish to join should contact European Digital Rights via board email or one of its members.

The statutes of European Digital Rights are available in English and French.

EDRi Annual reports for 2009 and 2010 are also publicly available on our website.

via About European Digital Rights | EDRI.

Sicherheitslücken alphabit – Pastebin.com

  1. OP REMEMBER
  2. Im Zuge einer komödiantischen Erinnerungsaktion an unseren Lieblingsdemagogen Stephan Eisel, CDU, der keine Gelegenheit auslässt, das Kollektiv Anonymous in ähnlich aggressiver Weise zu verleumden wie dies Scientology für gewöhnlich tut, haben wir, nachdem wir die Website von Stephan Eisel seiner Komik entsprechend aufgehübscht haben, uns die Seiten seines Webdesigners angesehen.
  3. Es handelt sich dabei um die Firma Alphabit Webdesign, die sich vollmundig als “Team von Experten” versteht und von Dienstleistungen “höchster Qualität” spricht. Alphabit Webdesign wirbt mit 8jähriger Erfahrung in “dieser Branche” und “ständiger Weiterentwicklung” – und professioneller Unterstützung.
  4. Wie kann das sein? Der Zugang zu den Adminbereichen auf der Seite von Stephan Eisel, in denen man die Admingruppen und User, die zu den jeweiligen Admingruppen gehören, festlegen kann, waren völlig ungeschützt. Man brauchte kein Passwort, man brauchte nicht einmal SQL Injektionen oder andere Umwege. Man konnte einfach die Adminseite aufrufen und sich die User anzeigen lassen. Die Passwörter der Nutzer alphabit und bonn konnte man einfach neu eingeben. Es gab keine Prüfung, ob das alte Passwort bekannt ist, und es wurde auch keine Nachfrage an irgendeine eMail geschickt.
  5. Ironischerweise funktionierten die gleichen Zugangsdaten auf der Webseite von Alphabit Webdesign – auch noch Stunden nach der Neugestaltung von Stephan Eisel’s Webseite. Wir haben uns daher erlaubt, einen Gruß zu hinterlassen.
  6. Insgesamt haben wir uns auf diesem Weg Zugang zu folgenden Webseiten verschafft und uns erkenntlich gezeigt.
  7. alphabit-webdesign.de
  8. senfmuehle.de
  9. business-frauen-ratingen.de
  10. paten-indischer-kinder.de
  11. Wir könnten uns vorstellen, dass bei einigen dieser Projekte doch etwas mehr dran hängt und gehen davon aus, dass die Firma Alphabit Webdesign umgehend die Sicherheitslücken überarbeitet. Unterschiedliche Passwörter und Accounts sollten für eine doch so professionelle Firma keine Schwierigkeit darstellen.
  12. Abschließend möchten wir noch anmerken, dass es wenig Sinn macht, neue Passwörter zu wählen, solange man die Lücken in der Datenbank nicht ausbessert. Es ist nur eine Frage von Sekunden, bis das neue Passwort bekannt ist. Das ist übrigens das tragische Schicksal der Webseite von Stephan Eisel. Beseitigen Sie die Sicherheitslücken oder die Webseite wird ewig uns gehören. Wir haben Herrn Eisel damals gesagt, dass man Anonymous nicht in die Suppe spuckt. Keine Sorge, wir werden ihm ggf. ein Schreibrecht auf seiner Webseite gewähren, um den freien Fluss der Information zu gewährleisten. Vielleicht. Je nachdem, wie lustig wir sind.
  13. We are Anonymous. We are Legion. We do not forgive. We do not forget. Expect us.

via Sicherheitslücken alphabit – Pastebin.com.

Anonymous-OS 0.1 : Anonymous Hackers released their own Operating System <<The Hacker News (THN)

The Hacker News (Mohit Kumar) / CC BY-NC-ND 2.5

Yes! Its true,  Anonymous Hackers released their own Operating System with name “Anonymous-OS”, is Live is an ubuntu-based distribution and created under Ubuntu 11.10 and uses Mate desktop. You can create the LiveUSB with Unetbootin.
Pre-installed apps on Anonymous-OS:
- ParolaPass Password Generator
- Find Host IP
- Anonymous HOIC
- Ddosim
- Pyloris
- Slowloris
- TorsHammer
- Sqlmap
- Havij
- Sql Poison
- Admin Finder
- John the Ripper
- Hash Identifier
- Tor
- XChat IRC
- Pidgin
- Vidalia
- Polipo
- JonDo
- i2p
- Wireshark
- Zenmap
…and more
Warning : It is not developed by any Genuine Source, can be backdoored OS by any Law enforcement Company or Hacker. Use at your own Risk.


Update: Another Live OS for  anonymity available called “Tails“. Which is a live CD or live USB that aims at preserving your privacy and anonymity.It helps you to use the Internet anonymously almost anywhere you go and on any computer:all connections to the Internet are forced to go through the Tor network or to leave no trace on the computer you’re using unless you ask it explicitly, or use state-of-the-art cryptographic tools to encrypt your files, email and instant messaging. You can Download Tail from Here
Let us know what you think, learn, and hope for! Connect With us on Google+ , Twitter and Facebook.

via Anonymous-OS 0.1 : Anonymous Hackers released their own Operating System | The Hacker News (THN).

VORRATSDATENSPEICHERUNG Farewell Privacy Demo am 31. März WIEN ››Anonymous Austria

THX TO iceland 4THE SPEECH* we stay united* <3 VORRATSDATEN Farewell Privacy Demo WIEN

+++ the world is WATCHING the countdown +++
ANONYMOUS TO PUBLISH DELICATE E-MAIL

1-APRIL-2012
:)CLICK HERE

Rückblick auf die Demo:

HIER PETITION UNTERSCHREIBEN GOGOGOGOGOGO !!!!!!!

SEIT HEUTE LÄUFT EINE VERFASSUNGSKLAGE GEGEN VDS

JEDER KANN MITMACHNEN, ES REICHT, EINE VOLLMACHT AN DIE ANGEGEBENEANWALTSKANZLEI ZU SCHICKEN

IM LINK IST ALLES ERKLÄRT

sRomy says:
ÜBERSCHLÄGT SICH LEIDER MIT DER 31M DEMO! ICH HOFFE WIR KÖNNEN BEIDES VERBINDEN!!

Sat, 10 Mar 2012 19:47:11 +0100

  • Wann?

Samstag, 31.03.2012, 14:00 Uhr

  • Wo?

Wien, Christian-Broda-Platz

  • Warum?

Einführung der Vorratsdatenspeicherung in Österreich am 1. April

  • Wieviele?

Wir hoffen auf zahlreiche Beteiligung und erwarten mehr als 9000 Menschen auf der Straße.

Am 1. April wird die Vorratsdatenspeicherung in Österreich umgesetzt.

Aus diesem Grund findet einen Tag vorher ein Trauer- bzw. Protestmarsch statt, um den Politikern zu zeigen, dass wir die durch die VDS resultierenden Einschränkungen in der Privatsphäre aufs Schärfste kritisieren.
Der Protestmarsch startet am Christian-Broda-Platz (in der Nähe des Westbahnhofs)

danach wird sich die Gruppe zum Parlament begeben, wo dann einige Reden gehalten werden.

Facebook Event: https://www.facebook.com/events/333315213359722/

Auch in anderen Städten Österreichs wird es zu Protesten kommen, hier die Links zu den dazugehörigen Veranstaltungen:

GRAZ: https://www.facebook.com/events/170562896397294/ (CLICK HERE FOR DETAILS OUTSIDE FACEBOOK)

Linz: https://www.facebook.com/events/305313806193694/ (CLICK HERE FOR DETAILS OUTSIDE FACEBOOK)

Salzburg: https://www.facebook.com/events/124003471060682/# (CLICK HERE FOR DETAILS OUTSIDE FACEBOOK)

Innsbruck https://www.facebook.com/events/234939436598050/ (CLICK HERE FOR DETAILS OUTSIDE FACEBOOK)

via Anonymous Austria.

Anonymous hackera di nuovo il sito del Vaticano ››giornalettismo.com

12 marzo 2012

E stavolta mette on line una parte del database

Www.vatican.va è di nuovo irraggiungibile, ed è stato Anonymous a concedere il bis. Ma con una varietà: stavolta i mediattivisti digitali mettono anche on line una parte del database del sito, con nomi di autori e (presunte) password. Una curiosità: la pagina facebook del movimento ha annunciato il tango down di http://www.vatican.va, mentre la rivendicazione è indirizzata a radiovaticana.org (che risulta attualmente on line). Il testo della rivendicazione (che potete leggere qui):

Ci duole dovervi annunciare che i vostri sistemi sono meno sicuri di ciò che vi piacerebbe credere, poichè, mentre il clamore mediatico era rivolto verso l’oscuramento di vatican.va, ci siamo presi la libertà di attuare una piccola incursione nei vostri sistemi.

Purtroppo l’esito è pervoi assai nefasto, dato che i vostri Sysadmin (a cui tanto piace stuzzicare l’alveare che è Anonymous) non hanno fatto un buon lavoro.

Quando le api vengono molestate si arrabbiano e inseguono il disturbatore con una tenacia impressionante, pungendolo. Oggi siete stati punti.

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LiquidFeedback ››Piratenpartei Deutschland

Innen, Recht, Demokratie, Sicherheit 6 5 1 1 98 148
Wirtschaft, Soziales 0 1 2 0 70 93
Digitales, Urheber-/Patentrecht, Datenschutz 0 2 0 0 55 27
Umwelt, Verkehr, Energie 0 7 1 2 54 13
Kinder, Jugend, Familie und Bildung 0 0 2 1 60 55
Außen, Internationales, Frieden 3 3 1 2 40 12
Gesundheit und Drogen/Suchtpolitik 0 0 0 1 26 17
Satzung und Parteistruktur 3 1 1 0 60 44
Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten 0 0 1 1 73 67
LiquidFeedback Systembetrieb 0 0 0 0 52 88
Sonstige politische Themen 2 0 0 1 40 22
Streitfragen zu Abstimmungen 0 0 0 0 2 2
LiquidFeedback Weiterentwicklung 4 0 1 0 27 13
Sandkasten/Spielwiese 0 0 0 0 23 87
Veröffentlichungen 0 0 0 0 1 1

via LiquidFeedback (Piratenpartei Deutschland).

Anonymous Claims Takedown of Several Vatican Websites ››PCMag.com

Anonymous hackers on Wednesday claimed to have taken down several Vatican websites run by the Catholic Church to protest the “corrupt Roman Apostolic Church.” The hacking attacks on http://www.vatican.va and other sites came the day after several alleged members of the Anonymous-associated hacking group LulzSec were charged by U.S. authorities and it was revealed that LulzSec’s leader had been an FBI informant.

“Anonymous decided today to besiege your site in response to the doctrine, to the liturgies, to the absurd and anachronistic concepts that your for-profit organization spreads around the world,” the hackers said in an Italian-language statement reported by the AFP. “This attack is not against the Christian religion or the faithful around the world but against the corrupt Roman Apostolic Church.”

The YourAnonNews twitter feed claimed the Vatican attack was carried out for laughs, or “[f]or the pure, simple lulz, no other reason.”

Anonymous was reportedly behind a failed attack on Vatican websites last August. Last month, security firm Imperva analyzed how that attack was carried out over about 25 days, with the bulk of the hacktivists’ time spent drumming up support for the operation, followed by attempts over a few days to use hacking tools to sniff out and exploit vulnerabilities in a Vatican-run ecommerce site.

Meanwhile, late on Tuesday hackers associated with LulzSec took down and defaced more than 25 websites belonging to Panda Security, claiming the security firm had been “earning money working with Law Enforcement to lurk and snitch on anonymous activists.”

The Panda Security attack, which occurred overnight, appears to have been revenge for the FBI’s high-profile bust of six hackers associated with Anonymous and LulzSec on charges related to cyber attacks on high-profile targets like Fox, Sony Pictures, Stratfor, and more.

According to Fox News, the hackers were brought down by one of their own. Hector Xavier Monsegur, who goes by the name “Sabu” online, cooperated with the government for months after being uncovered last June.

The FBI charged five individuals in the U.S. and abroad with computer hacking, while Monsegur pled guilty to 12 counts of computer hacking, conspiracies, and other crimes.

The feds charged Ryan Ackroyd (aka kayla), Jake Davis (aka topiary or atopiary), Darren Martyn (aka pwnsauce, raepsauce, or networkkitten), and Donncha O’Cearrbhail (aka palladium) in Manhattan Federal Court with computer hacking conspiracy for the hacks of Fox, Sony Pictures, and PBS.

Jeremy Hammond (aka yohoho, tylerknowsthis, or crediblethreat), meanwhile, was arrested yesterday in Chicago and charged with crimes relating to the December 2011 hack of Stratfor.

Chloe Albanesius and Mark Hachman contributed to this report.

 

For the top stories in tech, follow us on Twitter at @PCMag.via Anonymous Claims Takedown of Several Vatican Websites | News & Opinion | PCMag.com.

KONY 2012: Mit Social Media gegen den Völkermörder? ››Netzfilmblog

Von 8. März 2012 um 09:44 Uhr

In Uganda kennt jeder Joseph Kony. Seit 1987 ist Kony der Gründer und Anführer der Lord’s Resistance Army (LRA), der Rebellengruppe, die seit mehr als zwanzig Jahren Krieg gegen die ugandische Armee führt. Seitdem hat die LRA unter Kony geschätzt zwischen 30.000 und 60.000 Kinder verschleppt. Die genaue Zahl ist unbekannt, die Straftaten Konys sind es nicht: Im Jahr 2005 wurde ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshof (ICC) gegen den Warlord erlassen. Zu den 33 Punkten der Anklage zählen unter anderem Mord, Versklavung, Vergewaltigung, Angriffe auf die Zivilbevölkerung, Plünderung und die Zwangsrekrutierung von Kindern.

Seit gestern ist Joseph Kony, jedenfalls vorübergehend, einer der bekanntesten Männer im Internet. Zu verdanken hat er es der Kampagne KONY 2012. Sie möchte ihn berühmt machen, um ihn bis Ende des Jahres hinter Gitter zu bringen. Das Vorhaben ist ambitioniert. Doch die Initiatoren stehen in der Kritik.

Hinter dem Projekt stecken mit Jason Russell und Laren Poole zwei amerikanische Filmemacher. Sie reisten 2003 das erste Mal nach Afrika, um den Völkermord in Darfur zu dokumentieren. Ein Jahr später gründeten sie die Non-Profit-Organisation Invisible Children, mit der sie auf die Entführungen von Kindern in Afrika aufmerksam machen wollen. Seitdem produzieren sie immer wieder Filme und initiieren Projekte wie interaktive Karten. KONY 2012 ist der neuste Versuch, und der mit Abstand erfolgreichste.

Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein halbstündiger Film. KONY 2012 erzählt, ausgehend von der Geschichte des jungen Jacob, dessen Brüder in Uganda ums Leben kamen, die Hintergründe von Joseph Kony und der LRA. Es ist weniger ein Dokumentar- als ein Imagefilm, dessen geschickt eingestreute Dokumentaraufnahmen und Interview-Passagen über eine gewisse Selbstinszenierung der Regisseure hinwegtrösten. Die sind von der Tragkraft der Internets überzeugt: “Die Technologie, die unsere Welt zusammengebracht hat, hilft uns auf die Probleme unserer Freunde zu reagieren”, sagt Russell.

Es liegt vor allem an der Emotionalität des Themas, wieso KONY 2012 im Netz etwas bewegt, das selbst die Occupy-Bewegung in dieser Form nicht schaffte. Binnen 48 Stunden hat der Film mehr als sieben Millionen Views auf Vimeo bekommen, mehr als fünf Millionen auf YouTube und mehr als eine Million Likes auf Facebook. Zwischenzeitlich waren die Themen “Uganda”, “Invisible Children” und “Kony 2012″ gleichzeitig unter den Trending Topics auf Twitter. Persönlichkeiten wie Stephen Fry, Zooey Deschanel und Rihanna twitterten das Projekt – ungefragt – an Zehntausende ihrer Fans weiter.

Am 20. April soll die Kampagne dann auch in die Offline-Welt übergreifen. In vielen großen Städten sollen Tausende Poster und Sticker (die es im passenden Onlineshop zu kaufen gibt) angebracht werden.

Die Grafik zeigt die rasante Entwicklung der Klicks (Stand: 8.3., 19:30. Quelle: YouTube)

Ambitioniert ist auch das Ziel, Kony zu fassen. Seit der Anklage des ICC im Jahr 2005 versuchen es die Behörden vergeblich. Eine richtige Infrastruktur in Uganda und dem benachbarten Kongo gibt es nicht, Zeugen sind rar, und selbst die Armee traut sich nur selten in die Gebiete der LRA. Zwar hat die US-Regierung im Rahmen des Northern Uganda Recovery Acts vergangenen Herbst Truppen nach Zentralafrika geschickt, aber eine Erfolgsmeldung gibt es bis heute nicht; sollte Kony überhaupt noch leben oder im Land sein, ist er weiterhin auf freiem Fuß.

Kritik wird laut

Und dann wären da noch die Hintergründe der Initiatoren. Denn tatsächlich kritisieren viele die Arbeit von Invisible Children. So wird immer wieder die Spendenpolitik der Organisation hinterfragt: Im vergangenen Jahr steckten sie lediglich ein Drittel der eingenommenen acht Millionen US-Dollar in Aufbauhilfe in Uganda – recht wenig für eine Hilfsorganisation. Der Rest floss in die Organisations-, Film- und Lobbyarbeit. Darüber hinaus lassen die Verantwortlichen wenig Zweifel daran aufkommen, dass sie eine militärische Aktion gegen die LRA (und damit zusätzliche Opfer) in Kauf nehmen und aktiv unterstützen. Auf Bildern posieren sie mit Waffen vor der ugandischen Armee, die ihrerseits nicht frei von Vorwürfen ist. Die politische Agenda der Macher ist daher zumindest fragwürdig. (Update: Die Macher reagierten inzwischen auf die Vorwürfe, erklären die Entstehung des Bildes und legen ihre Spendenausgaben offen.)

Einige Experten kritisieren zudem die Einseitigkeit der Aktion. Sie glauben, dass die Verhaftung Joseph Konys kaum etwas ändern wird. Schließlich ist die Situation in Uganda weitaus komplexer, als es die Macher von KONY 2012 anklingen lassen. Auch die Vorgehensweise der ugandischen Regierung und ihrer Bündnispartner, inklusive der USA, hat Kritik auf sich gezogen. All das sind ernstzunehmende Punkte, die im Rahmen der positiven Resonanz im Netz schnell untergehen.

Ist KONY 2012 deswegen gescheitert?

Nicht unbedingt. Vielleicht sollte man an dieser Stelle die persönlichen Motive der Macher von der grundlegenden Idee trennen. Musa Okwonga, dessen Familie aus Uganda stammt, fasst im Blog des britischen Independent die Meinung vieler Internetnutzer zusammen:

I understand the anger and resentment at Invisible Children’s approach, which with its paternalism has unpleasant echoes of colonialism. I will admit to being perturbed by its apparent top-down prescriptiveness, when so much diligent work is already being done at Northern Uganda’s grassroots. On the other hand, I am very happy – relieved, more than anything – that Invisible Children have raised worldwide awareness of this issue. [...] I don’t think that Invisible Children are naive. My hunch – and hope – is that they see this campaign as a way to encourage wider and deeper questions about wholly inadequate governance in this area of Africa.

“Awareness”, Bewusstsein, ist das Stichwort. Sieht man über die erwähnten Unstimmigkeiten hinweg und KONY 2012 als einen Versuch, ein größeres und gerade in den westlichen Medien häufig vergessenes Thema wieder in die Öffentlichkeit zu rücken, quasi als einen “Test der globalen Internetkultur” (Wired), ist das Projekt durchaus ein Erfolg: Neben den zahlreichen, sicherlich auch reflexartigen Unterstützern sind es gerade auch die kritischen Stimmen, die zeigen, wie das Internet auch komplexe Themen differenziert und reflektiert. Diese Auseinandersetzung ist wichtig. Am Ende liegt es, wie immer, an jedem selbst, sich darüber hinaus zu informieren und die Sachlage abzuwägen.

Die Kampagne muss (und kann), ebenso wenig wie Social Media, nicht alleine “die Welt verändern”, wie es die Macher proklamieren. Aber die Aufmerksamkeit der Massen ist immer ein Anfang, um überhaupt etwas zu bewegen, wenn die Gelegenheit kommt. Und Aufmerksamkeit hat das Projekt bekommen: Joseph Kony und seine Taten dürften jetzt mehr Menschen kennen als zuvor.

Wer sich am Ende inspiriert fühlt, für die Kinder und Menschen in Uganda zu spenden, kann das im Übrigen auch abseits von Invisible Children tun. Zum Beispiel hier:

Update 18:30: Der Guardian hat im Verlauf des Tages in einem Live-Blog zahlreiche Stimmen zu KONY 2012 eingefangen. Sehr lesenswert!

via KONY 2012: Mit Social Media gegen den Völkermörder? « Netzfilmblog.

KONY 2012: Is the Viral Campaign a Scam? ››occupysydney.visibli.com

KONY 2012, a documentary produced by non-profit Invisible Children, has gone viral in the past couple days, receiving millions of views on YouTube and Vimeo.

The video has also, however, begun to receive significant backlash from organizations and publications questioning the authenticity of Invisible Children. Many of the negative critiques have been targeted at Invisible Children’s practices as an organization, not whether Joseph Kony, the leader of the Lord’s Resistance Army, is a war criminal.

Visible Children, a Tumblr dedicated to evaluating the legitimacy of the KONY 2012 campaign, raised some points Wednesday morning which have resurfaced in numerous publications.

“Invisible Children has been condemned time and time again. As a registered not-for-profit, its finances are public. Last year, the organization spent $8,676,614. Only 32% went to direct services (page 6), with much of the rest going to staff salaries, travel and transport, and film production. This is far from ideal, and Charity Navigator rates their accountability 2/4 stars because they haven’t had their finances externally audited. But it goes way deeper than that.”

You can evaluate Invisible Children’s 2011 budget, which is public online, for yourself: $1,074,273 was allocated to travel and $1,724,993 was allocated to staff compensation.

Invisible Children replied to the criticism in a blog post overnight Thursday, iterating its “three prong” approach to tackling the LRA: documenting crimes, channeling advocacy into energy and operating programs on the ground.

“In response to this explosion of interest about the Kony 2012 film, there have been hundreds of thousands of comments in support of the arrest of Joseph Kony and the work of Invisible Children. However, there have also been a few pieces written that are putting out false or mis-leading information about these efforts.”

Some Reddit users have been very involved in the discussion of the 30-minute documentary, raising similar questions and pointing out Invisible Children’s lack of compliance with the Better Business Bureau’s Wise Giving Alliance.

“While participation in the Alliance’s charity review efforts is voluntary, the Alliance believes that failure to participate may demonstrate a lack of commitment to transparency,” states the organization’s evaluation.

Others across the Twittersphere have accused KONY 2012 of promoting slacktivism — the idea that sharing, liking or retweeting will solve a problem — across the social web. Slacktivism was even turned into the college student and Wonka memes.

  Metro Morning @metromorning

I, for one, can’t remember the last time so many of my Facebook friends shared the same link (upwards of 20 were showing on my news feed all day Wednesday). Facebook events for KONY 2012 tours sprung up as well.

As with all charitable giving, individual research is necessary to evaluate one’s level of comfort with an organization. Read through what Visible Children, Invisible Children and others have written if you’re interested in taking a stance on the campaign, which has undoubtedly gone viral.

If you, like many others, shared the film, how much did you research the organization before sharing its compelling film? Do you think KONY 2012 is promoting slacktivism? Sound off in the comments.

via KONY 2012: Is the Viral Campaign a Scam?.

LiquidFeedback ››Wikipedia

LiquidFeedback ist eine freie Software zur politischen Meinungsbildung und Entscheidungsfindung. Das wichtigste Merkmal ist die Umsetzung des Liquid-Democracy-Ansatzes, die eine neue Form der politischen Repräsentation und Mitsprache etablieren soll. Die Grenzen zwischen repräsentativer und direkter Demokratie sind hierbei fließend. Neben der Funktion der Meinungs- und Entscheidungsfindung ist es außerdem möglich, die unterschiedlich gelagerten Kompetenzen der Teilnehmenden zu einem Thema effizient zu kanalisieren.

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ACTA-Infografik: Werden und Vergehen? ››europarl.europa.eu

ACTA, das umstrittene Anti-Piraterieabkommen, wurde bereits von vielen EU-Staaten unterzeichnet. Bevor es in Kraft treten kann, ist die Zustimmung des EU-Parlaments nötig. Unsere Infografik erklärt den komplizierten Verhandlungs- und Ratifikationsprozess. Eine Zeitleiste zeigt die wichtigsten Etappen der vergangenen Jahre.

Die EU-Kommission will ACTA an den Europäischen Gerichtshof verweisen, um zu prüfen, ob der Vertrag EU-Recht verletzt. Der britische Sozialdemokrat David Martin, der als Berichterstatter die ACTA-Debatte im Handelsausschuss des EU-Parlaments leitet, will ebenfalls den EU-Gerichtshof anrufen.

Doch anstatt sich der Anfrage der EU-Kommission anzuschließen, fordert Martin eine eigenständige Anfrage des EU-Parlaments. Da die Richter sich nicht allgemein zu ACTA äußern, sondern immer unter Bezug auf eine spezifische Fragestellung, könnte die Formulierung der Fragen die Entscheidung der Richter für oder gegen ACTA beeinflussen.

REF : 20120302STO39868

via ACTA-Infografik: Werden und Vergehen?.

Facebook hit by two-hour blackout ››Telegraph

British Facebook users were unable to access the website this morning when it suffered a major failure across Europe.

By Christopher Williams, Technology Correspondent 07 Mar 2012

The firm blamed the two-hour blackout on “technical problems”, but did not provide details.

Third parties suggested a problem with Facebook’s European DNS servers may have been at the root. These machines connect the address “Facebook.com” with the actual content of the website, and during the outage attempts to contact to them as normal received no response.

Users in Europe who accessed Facebook via DNS servers in the United States were able to do so without problems, however.

In a DDoS attack, hackers deliberately render servers inaccessible by overloading them with traffic. Such a barrage aimed at DNS servers can make it impossible to connect users to a website when they type the address.

“Today we experienced technical difficulties causing the site to be unavailable for a number of users in Europe,” a Facebook spokesman said.

“The issue has been resolved and everyone should now have access to Facebook. We apologize for any inconvenience.”

The blackout also affected users in France, Germany, Russia and South Africa, among others.

Facebook, which has about 845 million active users worldwide, last month announced plans to raise $5bn in an stock market fflotation expected to value the company at between $75bn and $100bn.

via Facebook hit by two-hour blackout – Telegraph.

Kony 2012: Over 7 Millions Views in Two Days ››thenextweb.com

It’s not often that a half hour online documentary about conflict in an African country gets over 7 million views in the space of two days. But that is exactly what ‘Kony 2012′, a video produced by non-profit Invisible Children and directed by Jason Russell, has achieved.

On Vimeo, the video received 5.4 million views, while on YouTube, it’s closing in on 2 million, with no signs of slowing down. It’s hard to watch at times, telling the story of tens of thousands of Ugandan children who have been abducted into an army, forced to fight for a man who will do anything to stay in a position of power. Some estimates put the number of children who have been forced to fight for Joseph Kony as high as 66,000.

Leading the Lord’s Resistance Army (LRA), Joseph Kony is at the top of the International Criminal Court’s (ICC) list of war criminals. Since 1986, the LRA has continued to commit crimes against humanity including rape, murder, enslavement and pillaging. His history is a long list of anguish and death, which has for the most part, gone unnoticed by the world.

Invisible Children’s campaign, Kony 2012, is changing that. In the space of two days, the story has been catapulted to the forefront of several social networks, and has been noticed by millions of people. At the time of writing, there are 3 trending topics dedicated to the issue on Twitter, with hundreds of thousands of tweets containing a variety of keywords including Kony, Kony2012, Uganda and Invisible Children.

Kony Twitter How an online documentary about a Ugandan warlord received over 7 million views in two days

Invisible Children’s latest Facebook post about the campaign has received over 10,000 likes, over 1,000 shares, and about 800 comments. In fact, the campaign has seen such an overwhelming response that the site was crashing on the first day due to heavy traffic.

So what exactly is Invisible Children calling on people to do? Kony 2012 is an elaborate campaign which aims to make Kony famous. The campaign calls on getting 20 well-known celebrities on board, and having them bring more attention to the cause.

Taylor Swift, Rihanna, Zooey Deschanel and Stephen Fry are among the first to have taken to Twitter to spread the word. Kony 2012 is also encouraging people to contact 12 policy makers in the US who can make a difference to ensure that real change is brought about.

On April 20, the campaign is culminating offline. With hundreds of thousands of posters, stickers and flyers printed and available for purchase, Jason explains in the video what will take place. “We will meet at sundown and blanket every street in every city until the sun comes up. We will be smart and we will be thorough. The rest of the world will go to bed Friday night, and wake up to hundreds of thousands of posters demanding justice on every corner.”

He goes on, ”The technology that has brought our planet together is allowing us to respond to the problems of our friends.”

Invisible Children is no stranger to successful social media campaigns. Between its Twitter and Facebook accounts, it has almost 1 million fans, and has a strong, active and engaging online presence.

That said, the campaign has taken on a huge task – not only to “make Kony famous”, but for that infamy to result in his arrest, in the space of just one year.

To find out more about the campaign, and how to get involved, check out the official Kony 2012 page, and if you’re not one of the millions of people who has already seen the documentary, check it out below:

via Kony 2012: Over 7 Millions Views in Two Days.

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