Archive for war

Drones will change warfare as much as machine guns did – but our generals don’t realise it yet – Telegraph Blogs

A hundred and fifty years ago this month, Richard Gatling first demonstrated his revolutionary machine gun to an assembly of Union generals.

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URGENT ACTION: Save Whales & Dolphins from Navy Sonar testing! | WEEAC – Worldwide Events to End Animal Cruelty | causes.com

Hawaii, California War Games Given Permission to Hurt or Kill Marine Mammals More Than 9 Million Times, Atlantic Games More Than 21 Million

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STOP WAR! STOP TERROR! STOP PRODUCING WEAPONS!!!!! KMW

Krauss-Maffei Wegmann

Krauss-Maffei Wegmann, kurz KMW, ist das Synonym für weltweit führende Technologien rund um geschützte Rad- und Kettenfahrzeuge. Die Streitkräfte aus über 30 Ländern verlassen sich auf die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit dieser einzigartigen Systeme.

“Im Mittelpunkt steht die Besatzung
Dieser Anspruch definiert alle KMW-Systeme. Die Unversehrtheit von Leib und Leben in anspruchsvollsten Missionen treibt die kontinuierliche Entwicklung von weltweit führenden Technologien – und realisiert somit ein souveränes und überlegenes Produktportfolio.

An Standorten in Deutschland, Brasilien, Griechenland, Mexiko, den Niederlanden, Singapur, der Türkei und den USA entwickeln, fertigen und betreuen rund 3.500 Mitarbeiter ein Produktportfolio, das von luftverladbaren und hochgeschützten Radfahrzeugen, über die Aufklärungs-, Flugabwehr- und Artilleriesysteme bis hin zu schweren Kampfpanzern, Schützenpanzern und Brückenlegesystemen reicht. Darüber hinaus besitzt KMW eine umfassende Systemkompetenz auf dem Gebiet ziviler und militärischer Simulation- sowie Führungs- und Informationssystemen und fernbedienbaren Lafetten mit Aufklärungs- und Beobachtungseinrichtungen für Missionen bei Tag und Nacht.

Home | KMW.

Krauss-Maffei Wegmann – Wikipedia

Die Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co KG (KMW) ist ein deutsches Rüstungsunternehmen, das vorrangig militärische Rad- und Kettenfahrzeuge und Pioniergerät entwickelt, produziert und vertreibt und in diesem Produktbereich Marktführer in Europa ist.

Fahrzeuge, die von KMW produziert werden, sind unter anderem der ATF Dingo, Fennek, Mungo, GTK Boxer (in Kooperation mit Rheinmetall), MARS, Panzerhaubitze 2000, Leopard 1, Leopard 2 und der Schützenpanzer Puma (im Joint Venture mit Rheinmetall). Ferner betreut das Konsortium als Wartungspartner und Ersatzteilproduzent alle anderen gepanzerten Waffensysteme des deutschen Heeres, wie den Flugabwehrkanonenpanzer Gepard, Bergepanzer Büffel oder auch den Minenwerfer Skorpion.

Leopard 2A5 von Krauss-Maffei Wegmann

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Das Unternehmen Wegmann & Co. wurde 1882 in Kassel als Casseler Waggonfabriken von Wegmann, Harkort & Co. durch Peter Wegmann und Richard Harkort gegründet. 1912 erfolgte die Übernahme durch August Bode und Conrad Köhler. In den 30er Jahren spezialisierte sich das Unternehmen auf Reisezugwagen und militärische Fahrzeuge. Nach der Wiederbewaffnung übernahm das Unternehmen in den 60er Jahren die Entwicklung und den Bau von Turmsystemen für Gerätschaften der neu gegründeten Bundeswehr, darunter auch der Kampfpanzer Leopard 1 und 2.

1838 gründete Joseph Anton von Maffei die erste Münchner Lokomotivfabrik. Diese wurde 1931 von Krauss & Co. übernommen und firmierte ab da unter dem Namen Krauss-Maffei AG. Ähnlich wie Wegmann begann auch Krauss-Maffei in den 30er Jahren mit der Entwicklung militärischer Produkte. Die Serienfertigung des Leopard 1 begann 1963, mit Krauss-Maffei als Generalunternehmer.

Krauss-Maffei Wegmann (KMW) entstand 1999 als Zusammenschluss der Rüstungsaktivitäten von Krauss-Maffei, einer damaligen Tochtergesellschaft der Mannesmann AG, und der Firma Wegmann & Co., welche sich mehrheitlich in Besitz der Familie Bode befand.[2] Seitdem ist die KMW auf dem Gebiet der Kampfpanzer bis hin zu Artillerie oder Flugabwehr einer der führenden Hersteller in Europa. Der Firmensitz ist in München. Tochterunternehmen von KMW sind unter anderem auf dem Gebiet der elektronischen Wehrtechnik tätig.

Dingo 1 (Version ATF2)

Nach der Mannesmann-Übernahme durch Vodafone wurde der Industriebereich von Mannesmann (zusammengefasst unter dem Namen Atecs) an Siemens und Bosch verkauft. Siemens hielt seit dem Jahr 2000 einen 49-%-Anteil an KMW, die restlichen 51 % der Unternehmensanteile waren im Besitz der Wegmann & Co. GmbH, einer Tochtergesellschaft der Wegmann & Co. Unternehmens-Holding KG [3]. Die befindet sich vor allem im Eigentum der Nachkommen des Unternehmers August Bode [4][5].

Ende 2006 (zum 31. Januar 2007) übernahm KMW die Wehrtechnik-Sparte von Blohm + Voss Industries (BVI), die nun unter dem Namen KMW Schweißtechnik GmbH firmiert.

Am 17. Dezember 2010 verkaufte Siemens seinen 49 % Anteil an die Wegmann und Co. Unternehmens-Holding KG, die bereits die Stimmrechtsmehrheit von 51 % besaß.[6]

Eigentümer

Die Eigentümerin der Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co KG (KMW) ist die Familienholding Wegmann & Co. Unternehmens-Holding KG in Kassel. Diese gehört rund 26 stillen Teilhabern. Die Teilhaber sind Angehörige der Familien Bode, von Braunbehrens, von Maydell und Sethe.[7]

Kritik

Blick auf das KMW-Gebäude vom Henschelwerk Rothenditmold (SMK)

Im Juli 2011 geriet das Unternehmen in Folge eines Verkaufs von Leopard 2-Panzern nach Saudi-Arabien verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit. Der Fraktionsgeschäftsführer der Grünen, Volker Beck, hatte Strafanzeige gegen den Rüstungskonzern Kraus-Maffei Wegmann gestellt. Er begründete dies mit dem Vorwurf des illegalen Rüstungsexports. Die Grünen wollen erreichen, dass die Bundesregierung Auskunft über die geplante Lieferung von Leopard-2-Panzern geben muss. Die Regierung verweigert diese Auskünfte mit der Begründung, dass der Bundessicherheitsrat geheim tagt. Experten schätzen den Wert des Geschäfts auf mindestens 1,7 Milliarden Euro. Kritiker sehen die Gefahr, dass der Arabische Frühling blutig niedergeschlagen werden könnte.[8] Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, dass das arabische Land bereits 44 Panzer gekauft habe. Die Agentur berief sich dabei auf Angaben aus saudi-arabischen Sicherheitskreisen. Insgesamt wolle das Königreich 270 Panzer in der Bundesrepublik erwerben.[9]

Tochterunternehmen

Tochterunternehmen sind:

  • ATM Computer Systeme GmbH
  • GLS Gesellschaft für logistischen Service (GLS ist seit Juni 09 mit KMW verschmolzen)
  • KMW Schweißtechnik GmbH
  • HDVS Hellenic Defense Vehicle Systems
  • Wegmann USA, Inc.
  • DDVS Dutch Defense Vehicle Systems
  • ARTEC GmbH
  • PSM GmbH
  • HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH

Einzelnachweise

  1. a b ftd.de: Krauss-Maffei sucht neue Erlöswege (22. April 2009)
  2. Siemens verkauft Panzersparte noch 2002.
  3. Übersicht der Wegmann-Group: Overview holdings 2007, abgerufen am 20. November 2009
  4. Firmenprofil: Krauss-Maffei Wegmann.
  5. Das Unternehmen KMW.
  6. Krauss-Maffei Wegmann ; Siemens verkauft Anteil an Panzerschmiede. In: Manager Magazin. 17. Dezember 2010.
  7. Der Panzer-Clan von Krauss-Maffei. auf: Capital. 22. Juni 2010.
  8. Grüne zeigen Rüstungskonzern wegen Panzer Deals an. In: Welt Online. 7. Juli 2011.
  9. Rüstungsexport Saudi-Arabien bestätigt Panzergeschäft. auf: ZEIT-Online. 7. Dezember 2011.

Produkte

Weblinks

Koordinaten: 48° 11′ 40,6″ N, 11° 28′ 15,6″ O (Karte)

via Krauss-Maffei Wegmann – Wikipedia.

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KONY 2012: Mit Social Media gegen den Völkermörder? ››Netzfilmblog

Von 8. März 2012 um 09:44 Uhr

In Uganda kennt jeder Joseph Kony. Seit 1987 ist Kony der Gründer und Anführer der Lord’s Resistance Army (LRA), der Rebellengruppe, die seit mehr als zwanzig Jahren Krieg gegen die ugandische Armee führt. Seitdem hat die LRA unter Kony geschätzt zwischen 30.000 und 60.000 Kinder verschleppt. Die genaue Zahl ist unbekannt, die Straftaten Konys sind es nicht: Im Jahr 2005 wurde ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshof (ICC) gegen den Warlord erlassen. Zu den 33 Punkten der Anklage zählen unter anderem Mord, Versklavung, Vergewaltigung, Angriffe auf die Zivilbevölkerung, Plünderung und die Zwangsrekrutierung von Kindern.

Seit gestern ist Joseph Kony, jedenfalls vorübergehend, einer der bekanntesten Männer im Internet. Zu verdanken hat er es der Kampagne KONY 2012. Sie möchte ihn berühmt machen, um ihn bis Ende des Jahres hinter Gitter zu bringen. Das Vorhaben ist ambitioniert. Doch die Initiatoren stehen in der Kritik.

Hinter dem Projekt stecken mit Jason Russell und Laren Poole zwei amerikanische Filmemacher. Sie reisten 2003 das erste Mal nach Afrika, um den Völkermord in Darfur zu dokumentieren. Ein Jahr später gründeten sie die Non-Profit-Organisation Invisible Children, mit der sie auf die Entführungen von Kindern in Afrika aufmerksam machen wollen. Seitdem produzieren sie immer wieder Filme und initiieren Projekte wie interaktive Karten. KONY 2012 ist der neuste Versuch, und der mit Abstand erfolgreichste.

Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein halbstündiger Film. KONY 2012 erzählt, ausgehend von der Geschichte des jungen Jacob, dessen Brüder in Uganda ums Leben kamen, die Hintergründe von Joseph Kony und der LRA. Es ist weniger ein Dokumentar- als ein Imagefilm, dessen geschickt eingestreute Dokumentaraufnahmen und Interview-Passagen über eine gewisse Selbstinszenierung der Regisseure hinwegtrösten. Die sind von der Tragkraft der Internets überzeugt: “Die Technologie, die unsere Welt zusammengebracht hat, hilft uns auf die Probleme unserer Freunde zu reagieren”, sagt Russell.

Es liegt vor allem an der Emotionalität des Themas, wieso KONY 2012 im Netz etwas bewegt, das selbst die Occupy-Bewegung in dieser Form nicht schaffte. Binnen 48 Stunden hat der Film mehr als sieben Millionen Views auf Vimeo bekommen, mehr als fünf Millionen auf YouTube und mehr als eine Million Likes auf Facebook. Zwischenzeitlich waren die Themen “Uganda”, “Invisible Children” und “Kony 2012″ gleichzeitig unter den Trending Topics auf Twitter. Persönlichkeiten wie Stephen Fry, Zooey Deschanel und Rihanna twitterten das Projekt – ungefragt – an Zehntausende ihrer Fans weiter.

Am 20. April soll die Kampagne dann auch in die Offline-Welt übergreifen. In vielen großen Städten sollen Tausende Poster und Sticker (die es im passenden Onlineshop zu kaufen gibt) angebracht werden.

Die Grafik zeigt die rasante Entwicklung der Klicks (Stand: 8.3., 19:30. Quelle: YouTube)

Ambitioniert ist auch das Ziel, Kony zu fassen. Seit der Anklage des ICC im Jahr 2005 versuchen es die Behörden vergeblich. Eine richtige Infrastruktur in Uganda und dem benachbarten Kongo gibt es nicht, Zeugen sind rar, und selbst die Armee traut sich nur selten in die Gebiete der LRA. Zwar hat die US-Regierung im Rahmen des Northern Uganda Recovery Acts vergangenen Herbst Truppen nach Zentralafrika geschickt, aber eine Erfolgsmeldung gibt es bis heute nicht; sollte Kony überhaupt noch leben oder im Land sein, ist er weiterhin auf freiem Fuß.

Kritik wird laut

Und dann wären da noch die Hintergründe der Initiatoren. Denn tatsächlich kritisieren viele die Arbeit von Invisible Children. So wird immer wieder die Spendenpolitik der Organisation hinterfragt: Im vergangenen Jahr steckten sie lediglich ein Drittel der eingenommenen acht Millionen US-Dollar in Aufbauhilfe in Uganda – recht wenig für eine Hilfsorganisation. Der Rest floss in die Organisations-, Film- und Lobbyarbeit. Darüber hinaus lassen die Verantwortlichen wenig Zweifel daran aufkommen, dass sie eine militärische Aktion gegen die LRA (und damit zusätzliche Opfer) in Kauf nehmen und aktiv unterstützen. Auf Bildern posieren sie mit Waffen vor der ugandischen Armee, die ihrerseits nicht frei von Vorwürfen ist. Die politische Agenda der Macher ist daher zumindest fragwürdig. (Update: Die Macher reagierten inzwischen auf die Vorwürfe, erklären die Entstehung des Bildes und legen ihre Spendenausgaben offen.)

Einige Experten kritisieren zudem die Einseitigkeit der Aktion. Sie glauben, dass die Verhaftung Joseph Konys kaum etwas ändern wird. Schließlich ist die Situation in Uganda weitaus komplexer, als es die Macher von KONY 2012 anklingen lassen. Auch die Vorgehensweise der ugandischen Regierung und ihrer Bündnispartner, inklusive der USA, hat Kritik auf sich gezogen. All das sind ernstzunehmende Punkte, die im Rahmen der positiven Resonanz im Netz schnell untergehen.

Ist KONY 2012 deswegen gescheitert?

Nicht unbedingt. Vielleicht sollte man an dieser Stelle die persönlichen Motive der Macher von der grundlegenden Idee trennen. Musa Okwonga, dessen Familie aus Uganda stammt, fasst im Blog des britischen Independent die Meinung vieler Internetnutzer zusammen:

I understand the anger and resentment at Invisible Children’s approach, which with its paternalism has unpleasant echoes of colonialism. I will admit to being perturbed by its apparent top-down prescriptiveness, when so much diligent work is already being done at Northern Uganda’s grassroots. On the other hand, I am very happy – relieved, more than anything – that Invisible Children have raised worldwide awareness of this issue. […] I don’t think that Invisible Children are naive. My hunch – and hope – is that they see this campaign as a way to encourage wider and deeper questions about wholly inadequate governance in this area of Africa.

“Awareness”, Bewusstsein, ist das Stichwort. Sieht man über die erwähnten Unstimmigkeiten hinweg und KONY 2012 als einen Versuch, ein größeres und gerade in den westlichen Medien häufig vergessenes Thema wieder in die Öffentlichkeit zu rücken, quasi als einen “Test der globalen Internetkultur” (Wired), ist das Projekt durchaus ein Erfolg: Neben den zahlreichen, sicherlich auch reflexartigen Unterstützern sind es gerade auch die kritischen Stimmen, die zeigen, wie das Internet auch komplexe Themen differenziert und reflektiert. Diese Auseinandersetzung ist wichtig. Am Ende liegt es, wie immer, an jedem selbst, sich darüber hinaus zu informieren und die Sachlage abzuwägen.

Die Kampagne muss (und kann), ebenso wenig wie Social Media, nicht alleine “die Welt verändern”, wie es die Macher proklamieren. Aber die Aufmerksamkeit der Massen ist immer ein Anfang, um überhaupt etwas zu bewegen, wenn die Gelegenheit kommt. Und Aufmerksamkeit hat das Projekt bekommen: Joseph Kony und seine Taten dürften jetzt mehr Menschen kennen als zuvor.

Wer sich am Ende inspiriert fühlt, für die Kinder und Menschen in Uganda zu spenden, kann das im Übrigen auch abseits von Invisible Children tun. Zum Beispiel hier:

Update 18:30: Der Guardian hat im Verlauf des Tages in einem Live-Blog zahlreiche Stimmen zu KONY 2012 eingefangen. Sehr lesenswert!

via KONY 2012: Mit Social Media gegen den Völkermörder? « Netzfilmblog.

Kony 2012: Over 7 Millions Views in Two Days ››thenextweb.com

It’s not often that a half hour online documentary about conflict in an African country gets over 7 million views in the space of two days. But that is exactly what ‘Kony 2012′, a video produced by non-profit Invisible Children and directed by Jason Russell, has achieved.

On Vimeo, the video received 5.4 million views, while on YouTube, it’s closing in on 2 million, with no signs of slowing down. It’s hard to watch at times, telling the story of tens of thousands of Ugandan children who have been abducted into an army, forced to fight for a man who will do anything to stay in a position of power. Some estimates put the number of children who have been forced to fight for Joseph Kony as high as 66,000.

Leading the Lord’s Resistance Army (LRA), Joseph Kony is at the top of the International Criminal Court’s (ICC) list of war criminals. Since 1986, the LRA has continued to commit crimes against humanity including rape, murder, enslavement and pillaging. His history is a long list of anguish and death, which has for the most part, gone unnoticed by the world.

Invisible Children’s campaign, Kony 2012, is changing that. In the space of two days, the story has been catapulted to the forefront of several social networks, and has been noticed by millions of people. At the time of writing, there are 3 trending topics dedicated to the issue on Twitter, with hundreds of thousands of tweets containing a variety of keywords including Kony, Kony2012, Uganda and Invisible Children.

Kony Twitter How an online documentary about a Ugandan warlord received over 7 million views in two days

Invisible Children’s latest Facebook post about the campaign has received over 10,000 likes, over 1,000 shares, and about 800 comments. In fact, the campaign has seen such an overwhelming response that the site was crashing on the first day due to heavy traffic.

So what exactly is Invisible Children calling on people to do? Kony 2012 is an elaborate campaign which aims to make Kony famous. The campaign calls on getting 20 well-known celebrities on board, and having them bring more attention to the cause.

Taylor Swift, Rihanna, Zooey Deschanel and Stephen Fry are among the first to have taken to Twitter to spread the word. Kony 2012 is also encouraging people to contact 12 policy makers in the US who can make a difference to ensure that real change is brought about.

On April 20, the campaign is culminating offline. With hundreds of thousands of posters, stickers and flyers printed and available for purchase, Jason explains in the video what will take place. “We will meet at sundown and blanket every street in every city until the sun comes up. We will be smart and we will be thorough. The rest of the world will go to bed Friday night, and wake up to hundreds of thousands of posters demanding justice on every corner.”

He goes on, ”The technology that has brought our planet together is allowing us to respond to the problems of our friends.”

Invisible Children is no stranger to successful social media campaigns. Between its Twitter and Facebook accounts, it has almost 1 million fans, and has a strong, active and engaging online presence.

That said, the campaign has taken on a huge task – not only to “make Kony famous”, but for that infamy to result in his arrest, in the space of just one year.

To find out more about the campaign, and how to get involved, check out the official Kony 2012 page, and if you’re not one of the millions of people who has already seen the documentary, check it out below:

via Kony 2012: Over 7 Millions Views in Two Days.

The slowdown in the Chinese and Japanese economies opens a new front in the “currency wars” ››Mindful Money

Today has opened with news from the Far East and in particular from China where the 11th National People’s Congress has opened. The mainstream media seems to have fixated itself on the speech by Prime Minister Wen Jiabao who set an economic  growth target of 7.5% in China in 2012 as well as consumer price inflation target of 4%. However anybody who follows China’s economy will have already been aware that a reduction in growth was on the cards. Indeed back on the 12th of December I suggested that she should ease monetary policy in response to this.

So if we look at the world right now we see that there is a danger of an economic slowdown in 2012 and that inflationary pressure has abated somewhat. This gives an opportunity for a policy response in India and further responses in China (she cut bank reserve requirement on November 30th). They should take it.

I still believe this to be the position although I did also give a warning which has also turned out to be a factor.

The danger on the inflation side would be further trouble in the Middle East as it is plain there are many problems in Syria and the recent explosions at military bases in Iran are worrying. So the risk is further rises in the oil price.

Regular readers will recall that when the Chairman of the Federal Reserve Ben Bernanke gave the opinion that he was “100% sure” that he could deal with any inflation resulting from his expansionary policies I question this. Furthermore I question whether we can ever be 100% sure of anything! In my opinion China is in a sub-section of this where policymakers should be making a high percentage play realising that there are risks. the main issue is what her Prime Minister described thus.

China’s economy is encountering new problems

The danger to this is oil based inflationary pressure. However the Chinese position is different to that of the UK in that policy has been designed to be contractionary with the increases in interest-rates and bank reserve requirements that took place and it is time to unwind some of those in my opinion and probably past time. Such moves take 18-24 months to fully impact so one has to look a long way ahead.

What is the latest data on China’s economy?

The HSBC Purchasing Managers Index

Here we see a recovery after the impact of the Chinese New Year in January.

February data signalled renewed growth of business activity across the combined manufacturing and service sector, with the HSBC Composite Output Index up from 49.7 to 51.8.

So we have a return to growth  which is good (on this index a number >50 indicates expansion). However if we look back at the trend for this series we see the following pattern. There was an extraordinary surge in 2009 after the 2008 dip and the number pushed close to 60 but since then there has been a clear downward trend if we allow for some individual ebbs and flows. Also the recovery from the New Year celebratory period is weaker than usual this year. The position is best summed up by this from the report I think.

The latest service sector findings signalled that new business wins did little to alter the trend in outstanding business levels, which remained broadly stable over the month.A similar tendency was seen in manufacturing and, as a result, at the composite level.

Prices?

There are plainly dangers here should the oil price remain at current elevated levels (just below US $124 for a barrel of Brent crude oil). But as we stand we see this.

Despite higher average costs, service sector companies left their output charges broadly unchanged compared to one month earlier.

One interesting change, China’s stock market

One definite change in 2012 has been the performance of China’s stock market. If we look at the Shanghai Composite Index we saw falls of just over 14% in 2010 and just under 13% in 2011. This year so far we have seen a rise of just under 11%. On its own this looks like a reversal of trend, however followers of the concept of #carboncopy2012 may already be mulling that we saw this at the opening of 2011 too.

Japan

Whilst looking at the Far East there is the issue of new data for Japan which has emerged overnight. We saw a purchasing managers report for her too and here is the result.

Consequently, the Composite Output Index posted 51.2 in February, broadly unchanged on January’s reading of 51.1, to again signal a modest rise in private sector activity.

So growth but slow growth for Japan. Here we see two opposite issues. This index plunged to 35 after the Tsunami that hit Japan just under a year ago and whilst there has been a recovery it has been weak and uninspiring.

On the other side of the coin and potentially hopeful for Japan we have seen a burst of Yen weakness in recent days which has seen it fall to above 81 versus the US dollar and to over 107 versus the Euro. It has weakened this morning because Japan’s exporters have been reported as hedging their positions but there are grounds for wondering if this move will give Japan and her exporters a much needed boost.

However not every currency can fall!

Here we move to a problem which has echoes of the competitive devaluations of the 1920s and 1930s. The recent weakening of the Yen adds to this as we now have one less strong currency. If we look at China we see that her government is now talking of a “stable Yuan (renminbi)” after the rise it has permitted. Since the summer of 2010 the Yuan has risen from 6.83 versus the US dollar to 6.307 now.

So here is today’s question whose currencies are going to appreciate in future? In a game which has  a zero sum we plainly have a problem going forwards. Last week a comment on this blog mentioned that Brazil was again declaring a “currency war” to which my only additon would be that they had done that some time ago! This new phase has seen her introduce new currency controls. Well in a case of are you thinking what I am thinking take a look at this.

A group of economists in the Pacific region have issued a statement which has the following  two key sentences.

While capital controls and other capital management techniques are no panacea for financial instability, there is an emerging consensus that they are an important part of the macro-economic toolkit………….Thus, we recommend that the TPPA permit governments to deploy capital controls without being subject to investor lawsuits, as part of a broader menu of policy options to prevent and mitigate financial crises.

The TPPA is the Trans-Pacific Partnership Arrangement.

The “currency wars” are  picking up and spreading aren’t they? Here we see economist asking for individual governments to be in effect allowed to follow an “I’m alright Jack type policy” and I am reminded that not all currencies can fall! However we also need to remind ourselves that the opening salvo in this war was fired by western nations such as the UK and US who have pursued very expansionary monetary policies which put downward pressure on their exchange rates.

As to the letter itself I am reminded of the fact that letters written by a large number of economists have a poor track record and in fact are more likely to be wrong than right if history is any guide to the future.

What has caused a change now?

The events described above have quite a few causes that have been developing for some time but it is hard to avoid the view that the recent monetary easing by the European Central Bank has contributed as well. it would appear that nearly all of the global power blocs wish to engage in what is in effect a race to the bottom. They may well get that wish but not in the way they intended….

As a final thought who exactly is going to have a strong currency going forwards? As I have pointed out many times the Swiss National Bank may get a dreadful surprise as to what “unlimited intervention” actually achieves and implies.

Just a thought

I spotted this in City AM today

Italians have just replaced Russians as the top foreign buyers of prime central London properties, ending years of oligarch dominance, according to Knight Frank.

If this is true and it continues it is a clear case of an amber light for Italy and yet another phase in the central London property bubble…….

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via The slowdown in the Chinese and Japanese economies opens a new front in the “currency wars” | Mindful Money.

The SIPRI Top 100 arms-producing and military services companies, 2010

The SIPRI Top 100 lists the world’s 100 largest arms-producing and military services companies (excluding Chinese companies), ranked by their arms sales in 2010. The list is based on the comprehensive SIPRI Arms Industry Database, which contains financial and employment data on the world’s major arms-producing and military services companies. The SIPRI Top 100 for 2010 is the 23nd edition of the SIPRI Top 100—earlier versions are available here.

Arms sales are defined by SIPRI as sales of military goods and services to military customers, including both sales for domestic procurement and sales for export. Military goods and services are those that are designed specifically for military purposes and the technologies related to such goods and services.

Although it is known that several Chinese arms-producing enterprises are large enough to rank among the SIPRI Top 100, a lack of comparable and sufficiently accurate data makes it impossible to include them. There are also companies in other countries, such as Kazakhstan and Ukraine, that could be large enough to appear in the SIPRI Top 100 list were data available, but this is less certain.

For more on the coverage and methodology of the SIPRI Top 100 see the notes below and read the sources and methods.

Companies are ranked according to the value of their arms sales in 2010. An S denotes a subsidiary company. A dash (–) indicates that the company did not rank among the SIPRI Top 100 for 2009.

Company names and structures are listed as they were on 31 Dec. 2010. For subsidiaries and operational companies owned by a holding or investment company, the name of the parent company is given in parentheses along with its country, where it differs.

Figures for arms sales, total sales and total profit are in millions of US dollars.

via http://info-agent.blogspot.com/2012/02/das-geschaft-mit-dem-krieg-weltweite.html

via http://www.sipri.org/research/armaments/production/Top100

Das Geschäft mit dem Krieg <<fr-online.de

Waffen verkaufen geht immer

Trotz kriselnder Wirtschaft können sich die Rüstungsfirmen nicht beklagen. Sie verbuchen laut Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri ein Umsatzplus. Auch deutsche Unternehmen profitieren vom Waffenhandel.

F35 Kampfflugzeuge von Lockheed Martin: Das US-Unternehmen steht mit Verkäufen im Wert von rund 35,7 Milliarden Dollar weltweit an der Spitze der Rüstungskonzerne. Foto: Tom Reynolds

Kopenhagen –

Die hohen Staatsschulden in den westlichen Staaten bekommen nun auch die Waffenschmieden zu spüren. Nach Zuwachszahlen von sechs und sieben Prozent in den vergangenen Jahren und zweistelligem Wachstum anfangs des Jahrzehnts stieg der Umsatz der hundert größten Waffenkonzerne 2010 nur noch um ein Prozent. Dies geht aus der neuesten Statistik hervor, die das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri am Montag veröffentlichte. Experten erwarten, dass es bei den Waffenverkäufen in den nächsten Jahren zu einem Umsatzrückgang kommen wird. Das verraten die in vielen Ländern beschlossenen Sparprogramme bei der Anschaffung von neuem Kriegsmaterial.

Die Top-100 der Waffenschmieden verkauften 2010, dem letzten Jahr, für das Zahlen vorliegen, Militärgut für insgesamt 411,1 Milliarden Dollar nach 406 Milliarden im Jahr davor. Dies ist – bereinigt um Inflation und Wechselkursschwankungen – eine Steigerung um immerhin 60 Prozent im letzten Jahrzehnt.

Besonders starkes Wachstum verzeichneten Firmen, die sich auf militärische Dienstleistungen wie Systemsupport, Wartung, Reparatur, aber auch Training und Logistik spezialisiert haben. Sie steigerten ihren Umsatz seit 2002 um fast 150 Prozent.

Wegen der oft langfristigen Lieferverträge sei die Rüstungsindustrie von „sofortigen, drastischen finanziellen Bedrohungen“ abgeschirmt, stellt Sipri fest. „Die vorliegenden Zahlen demonstrieren, dass die größten Konzerne trotz Krise weiterhin fähig sind, Waffen und Service zu verkaufen“, sagt Susan Jackson, die Autorin des Rapports.

Größter Rüstungskonzern mit deutscher Beteiligung ist der EADS-Konzern

US-amerikanische und westeuropäische Firmen dominieren das Kriegsgeschäft, mit 44 US-Firmen und 30 europäischen Unternehmen in der Liste der Top 100. Marktführer ist weiterhin der US-Flugzeug- und Raketenbauer Lockheed Martin, der 132000 Menschen beschäftigt, 78 Prozent seines Umsatzes mit Kriegsmaterial macht und diesen gegenüber dem Jahr 2009 um sieben Prozent auf 35,7 Milliarden Dollar steigern konnte. Das britische Rüstungskonsortium BAE Systems nimmt mit 32,9 Milliarden Dollar Rang zwei ein, wobei mehr als die Hälfte des Umsatzes von der US-Tochter stammt. Dritter in der Rangliste ist Boeing. Größter Waffenhersteller mit deutscher Beteiligung ist nach wie vor die deutsch-französisch-spanische Kooperation EADS. Europas größter Luft- und Raumfahrtkonzern setzte mit Militärgut 16,3 Milliarden Dollar um. Das reicht für Rang sieben. Die weiteren deutschen Rüstungskonzerne sind Rheinmetall (31.), Krauss-Maffei Wegmann (52.), Thyssen-Krupp (56.), Diehl (63.) und MTU Aero Engines (100.).

Die Aussagekraft der Erhebung des Friedensforschungsinstituts Sipri ist geschwächt. Der Grund: verlässliche Daten aus den Schwellenländern. So fehlen in der Statistik chinesische Waffenschmieden, obwohl mehrere dortige Unternehmen sich für einen Platz unter den Top-100 qualifizieren würden. Auch in Russland könne es Firmen geben, die auf die Liste gehörten, wegen unzureichender Daten aber nicht berücksichtigt wurden, heißt es in dem Sipri-Report.

via http://info-agent.blogspot.com/2012/02/das-geschaft-mit-dem-krieg-weltweite.html

via http://www.fr-online.de/politik/das-geschaeft–mit-dem-krieg-weltweite-waffenverkaeufe-steigen-weiter,1472596,11715570.html

NATO to purchase drones ››securitydefenceagenda.org

16/02/2012

In the scope of its Alliance Ground Surveillance (AGS) system, NATO will purchase five US-built Global Hawk drones from Northrop Grumman. The decision follows the exposure of major shortcomings in the Alliance’s air surveillance capabilities during the Libya campaign in 2011, where European allies had to use US drones. The costs for purchase and maintenance of the unmanned aerial vehicles will add up to 3 billion Euros ($3.9 bn) over 20 years. While the costs will be shared by 13 NATO member countries, the drones, to be stationed at the NATO base in Sigonella, Italy, will be available to all 28 allies. France and the United Kingdom will contribute to the AGS through their own air surveillance equipment. NATO Secretary General Anders Fogh Rasmussen welcomed the defence ministers’ decision as major example of pooling and sharing projects within the Alliance. According to a NATO official, the AGS will contribute to countering improvised explosive devices in Afghanistan and piracy off Somalia, as well as to humanitarian operations, disaster relief and monitoring arms embargos.

The question of how European allies can lower their reliance on US defence capabilities while dealing with budgetary constraints will be discussed in the Security Jam from 19 to 23 March 2012. Register here for this massive global online brainstorm.

via http://www.securitydefenceagenda.org/Contentnavigation/Library/Libraryoverview/tabid/1299/articleType/ArticleView/articleId/3077/NATO-to-purchase-drones.aspx

Why has it taken 65 years to recognise that rape is a weapon of war? ››The Guardian

Outrage over history’s failure to acknowledge the devastating legacy of sexual violence in conflict zones has inspired a brilliant new online project

Gloria Steinem: her comments have inspired the Women Under Siege Project. Photograph: Eamonn McCabe for the Guardian

It took generations for the extent of sexual violence against Jewish women in the Holocaust to be fully documented in a book published just over a year ago – a period of time which horrified activist and journalist Gloria Steinem who said: “Why had it taken 65 years to reveal these facts. Why were they ignored at Nuremberg? If we’d known, might it have helped prevent rape camps in the former Yugoslavia? Or rape as a weapon of genocide in the Congo?”

Her outrage has directly inspired a brilliant new website, womenundersiegeproject.com, which launched this week and aims to document sexual violence as a tool of war. In an interview with the project’s new director Lauren Wolfe, Steinem explains the thinking behind the site, which allows victims of sexual violence to bear witness: “For me, inspiration comes from seeing positive results. For instance, a woman survivor of brutal rape in the Congo is rejected by her family, but learns she’s not alone or at fault from the story of a Jewish woman who survived rape and the Holocaust only to be shunned as if she had collaborated. Each example illuminates another.”

The idea is to stop the silencing of victims in a weapon that is being increasingly used in war. The focus, to start with, is on seven conflicts including those of the Democratic Republic of Congo, still the “rape capital of the world”, Egypt and the Holocaust.

The site includes not only the interview with Steinem which first ran in The Atlantic but also a moving first-person piece by Lara Logan, CBS News’ chief foreign affairs correspondent, who writes that being able to speak about her own assault in Tahrir Square has brought her strength.

Asked how such a project can help raise awareness, Steinem says: “This project is not trying to create a competition of tears. It’s wrong whether men or women are suffering. It’s just that the suffering has to be visible and not called inevitable or blamed on the victim before we can stop it.”

With both the silencing and shame of rape victims a global phenomenon, I found this project moving and inspirational. Go and have a look

via Why has it taken 65 years to recognise that rape is a weapon of war? | Life and style | The Guardian.

Pentagon wants $3 billion for the War in Iraq that we thought was over <<rt.com

Published: 14 February, 2012, 00:25

The American public has been told that the Iraq War is a thing of the past. Even still, the US Department of Defense is asking the federal government for almost $3 billion for “activities” in a country that they shouldn’t be in.

The last US troops were supposedly withdrawn from Iraq just before 2012 began, but after years of a war that abruptly ended this past December, the Pentagon still wants billions to continue doing…something in Iraq. According to the latest budget request, the DoD think around $2.9 billion should cover the cost of “Post-Operation NEW DAWN (OND)/Iraq Activities.”

In a report published Monday by Wired.com, they acknowledge that the funding that the Pentagon wants now is almost as bizarre as the war itself. For nearly $3 billion, the DoD says that will be able to afford “Finalizing transition” from Iraq. Only two months earlier, however, President Obama celebrated the end of the Iraqi mission. At the time, some critics called the ending of the war as more of a catapult for Obama re-election campaign than anything else. Now with the revelation that the US Defense Department still wants billions for a war America is told it isn’t fighting, the alleged ending of Operation New Dawn seems just as questionable as its mysterious beginning.

After “ending” the war last year, the US government handed Iraqi operations over to the State Department. Three billion dollars — the amount that the DoD wants for a war they aren’t waging — makes up around one-ninth of the State Department’s entire annual budget. In 2012, the Pentagon had asked for $11 billion to fight the War in Iraq — which was, at the time, an actual war.

But as the death toll stands at over 4,000 US casualties after nearly eight years overseas, it is clear by the latest cash request that the US, as many had expected but had not hoped, is not ready to just walk away just yet.

On the bright side, it might be easier to foot the cost of this make-believe war than you would think. Suspiciously, the Special Inspector General for Iraq Reconstruction announced in January that upwards of $2 billion that the US was holding onto for Iraq had mysteriously disappeared.

via http://rt.com/usa/news/billion-war-iraq-us-215/

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