Archive for umwelt

Müll hat einen Namen: Nespresso « FUTTERblog

Nestlé kam als erster auf die Idee mit dem portionierten Kaffee – in den Achtzigern. Da war aber die Zeit noch nicht reif, es regierten die Ökos. Wenn da ein Schweizer Großkonzern einen Laden mit Teakholz-Theke in Deutschland aufgemacht hätte, wäre er von Umweltaktivisten in die Luft gesprengt worden. Heute ist das Geschäft mit den Kapseln ein Milliardengeschäft.

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Öl-Leck in Arkansas – Exxon Mobil vertuscht Umweltschäden – Politik – Süddeutsche.de

Journalisten müssen draußen bleiben: Der Ölkonzern Exxon Mobil versucht, im Süden der USA die Folgen eines Pipelinelecks zu verschleiern. Reporter werden mit Haftstrafen bedroht, es gilt eine Flugverbotszone. Trotzdem gibt es Bilder und Videos der Umweltverschmutzung – weil Aktivisten sich wehren.

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6 Things You Need to Know About the Arkansas Oil Spill | Alternet

For starters, this is not your average crude; but there is a whole lot more you should know.

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Fracking: EU-Kommissar Oettinger kritisiert Deutschlands Kurs – idealo.de

02.04.2013 | 16:56 Uhr | Gas-News

Die Debatten um das umstrittene Fracking reißen nicht ab. Während in den USA die Energiepreise dank Fracking gesunken sind, übt sich die deutsche Regierung in Zurückhaltung. Dieses Verhalten Deutschlands wird vom EU-Kommissar für Energie Günther Oettinger kritisiert. Er ist der Meinung, Deutschland könnte wichtige technologische Entwicklungen verpassen und fordert mehr Risikobereitschaft, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Fracking: EU-Kommissar Oettinger kritisiert Deutschlands Kurs

Fracking-Gesetz könnte Investoren abschrecken

Das Risiko, das im Bezug auf die Wirtschaftlichkeit von Fracking eingegangen werden muss, scheint einigen Sachkundigen unverhältnismäßig hoch zu sein, angesichts der teilweise ungewissen Profite, die durch die unkonventionelle Gas-Förderung generiert werden. Viele Experten hierzulande fürchten zudem eine Grundwasserverunreinigung durch das Fracking, bei dem unter anderem durch Druck und Chemikalien tiefe Gesteinsschichten aufgebrochen werden, um so Erdgas an die Oberfläche zu befördern. Um Risiken zu minimieren, hat die Bundesregierung vor, strenge Regelungen für das Fracking festzulegen. Diese geplanten Richtlinien könnten Fracking-Befürworter zufolge allerdings vielen Energieunternehmen zu strikt sein, weshalb diese ihr Interesse an Deutschland als Investitionsstandort verlieren könnten. Oettinger kritisiert, dass Deutschlands Diskussionen über das Fracking-Thema „emotional geprägt“ sind und „praktisch zum Aus der Forschung“ führen.

Als Beispiele dafür, dass Fracking auch für Europa profitabel sein kann, führt der EU-Energie-Kommissar Polen, Großbritannien und die Ukraine an, die dem Fracking offener gegenüber stehen und die Bundesrepublik zukünftig beliefern könnten. Deutschland soll sich ein „eindeutiges Nein“ gegen Fracking gut überlegen, da sich eine Zurückstellung der Infrastruktur „im nächsten Jahrzehnt rächen“ würde, so Oettinger.

Umweltrisiken durch Fracking schwer absehbar

Bedenken von Umweltschützern, die sich klar gegen diese Art der Erdgas-Förderung aussprechen, könnten jedoch gerechtfertigt sein. So soll es in den USA immer wieder zu Zwischenfällen aufgrund von Sprengungen im Zusammenhang mit Fracking gekommen sein. Ein Großteil der Bevölkerung hierzulande dürfte mittlerweile Videos kennen, auf denen zu sehen ist, dass das Grundwasser in Gegenden, in denen gefrackt wird oder gefrackt wurde, entzündbar ist. Ob dieses Phänomen tatsächlich dem Fracking zuzuschreiben ist, darüber herrscht Uneinigkeit.

Mit ihrem Kurs, nichts zu überstürzen und Risiken klar abzuwägen, trifft die Regierung hierzulande aufgrund der bisher unklaren Folgen des Frackings vermutlich bei der Mehrheit der Bevölkerung auf Verständnis. Oettinger hingegen macht mit seiner Kritik deutlich, dass er gegen einen Kurs des Abwartens ist.

Bild: Activists protest fracking outside Gov. Cuomo’s office, New York von Adam Welz/CREDO.fracking, CC BY – bearbeitet von idealo.de

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Zusammenhänge! Fracking und CCS. <<Facebook

CCS, EOR, Fracking: Untergrund für Energiewirtschaft weiter interessant

:: Mit CCS soll der Bau neuer Kohlekraftwerke als „klimafreundlich“ verkauft werden

:: Der Bau eines europaweiten CO2-Pipeline-Netzes ist der Einstieg in eine weit verzweigte CO2-Wirtschaft für die Gewinnung fossiler Kohlenwasserstoffe in Form von Erdöl und Erdgas

:: Was als Klimaschutzprojekt begonnen hat, wandelt sich nun etappenweise in ein Projekt zur Gewinnung von Erdöl und Erdgas. Die Mobilisierung dieser fossilen Energieträger im Untergrund durch Einpressen von CO2 ist in den USA schon weit verbreitet.

Quelle (Seite 2): p120606.typo3server.info/fileadmin/downloads/wasserzeitung/Wasserzeitung_Dez_2012.pdf

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Wir planen am Weltwassertag (22.März) eine bundesweite Mahnwache! <<Facebook

Werde selber aktiv und organisiere auch in deiner Gemeinde was!

Frage, ob deine Lokalpolitiker vor Ort dich nicht unterstützen wollen!

Facebook Event HIER

https://www.facebook.com/events/489914104389637/

oder siehe HIER

https://sunnyromy.wordpress.com/2013/03/02/mahnwache-weltwassertag-fracking-proteste-am-weltwassertag/

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EU-Kommission will kein Gentechnik-Moratorium

Die Europäische Kommission will kein Moratorium für die Neuzulassung gentechnisch veränderter Organismen (GVO) für den EU-Anbau verhängen. Das hat der Sprecher von EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg vergangene Woche auf Anfrage klargestellt.

lesen via EU-Kommission will kein Gentechnik-Moratorium.

Einwendung Genkartoffel 2012 – umweltinstitut.org

Diese zwei genmanipulierten Kartoffeln sollen freigesetzt werden:

Die Gen-Kartoffel Modena wurde in ihrer Stärkezusammensetzung so manipuliert, dass sie weniger Amylose in der Kartoffelstärke und mehr Amylopektin enthält. In ihren Eigenschaften ist Modena vergleichbar mit der umstrittenen Gentechnik-Knolle Amflora.

Die Gen-Kartoffel Fortuna ist eine reine Speisekartoffel. Sie wurde so manipuliert, dass sie sowohl resistent gegen die Kraut- und Knollenfäule als auch gegenüber dem Herbizid Imazamox sein soll. Fortuna ist speziell für die Verarbeitung zu Pommes Frites und Chips vorgesehen. Auf diese Weise fände die Gen-Knolle den direkten Weg auf unsere Teller.

Gen-Kartoffeln sind in Europa unverkäuflich und eine existenzielle Bedrohung für Landwirtschaft und Lebensmittelhersteller – Wenden Sie ein!

Bitte füllen Sie die Mustereinwendung deutlich und in Druckschrift aus und senden sie bis spätestens 11. Februar 2013 dort eingehend an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), Mauerstraße 39-42, 10117 Berlin.

via www.umweltinstitut.org – Einwendung Genkartoffel 2012.

Imagine N.Y. without fracking – Times Union

Bald entscheidet sich, ob in Ney York gefrackt werden darf. Yoko Ono hat einen Appell an den Gouverneur verfasst.

read via Imagine N.Y. without fracking – Times Union.

Das Anthropozän-Projekt <<hkw.de

Kulturelle Grundlagenforschung mit den Mitteln der Kunst und der Wissenschaft

10.01.2013 – 31.12.2014

Unsere Vorstellung von der Natur ist überholt. Der Mensch formt die Natur. Das ist der Kern der Anthropozän-These, die einen Paradigmenwechsel nicht nur in den Naturwissenschaften ankündigt, sondern darüber hinaus in Kultur, Politik und Alltag nach neuen Wegen sucht. In einem zweijährigen Projekt lotet das HKW die vielfältigen Implikationen dieser Hypothese aus.

 

Der vom Chemiker und Nobelpreisträger Paul J. Crutzen um die Jahrtausendwende geprägte Begriff eines neuen geologischen Erdzeitalters „Anthropozän“, zählt mittlerweile zu den bahnbrechenden wissenschaftlichen Konzepten unserer Gegenwart. Das transdisziplinäre Anthropozän-Projekt spürt mit wissenschaftlichen und künstlerischen Mitteln den mit diesem Konzept verbundenen neuen Positionierungen des „Menschlichen“ nach. Welches sind die „blinden Flecken“ und unbeabsichtigten (sozialen) Nebenwirkungen dieses Modells? Wie neuartig ist die Aufhebung des Gegensatzes von Mensch und Natur tatsächlich? Ist es noch möglich, in Begriffen wie „künstlich“ und „natürlich“ zu denken? Was bedeutet es für unser anthropozentrisches Selbstverständnis und unsere Zukunft, wenn die Natur menschengemacht ist? Welche Auswirkungen hat die Vorstellung von bis in den letzten Winkel der Welt wirksamen Erdveränderungen auf global-politische Entscheidungsfindungen? Und welches Menschenbild fordert die Idee einer menschengemachten Natur heraus?

EINE ERÖFFNUNG
…als ob es menschlich wäre
10. – 13.1.2013
Dialoge, Erzähl-Inseln, Keynotes, künstlerische Interventionen, Lecture Performances, Roundtables, Research Forum
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UNMENSCHLICHE MUSIK
Kompositionen von Maschinen, Tieren und Zufällen
21. – 24.2.2013
Konzerte, Performances, Installationen, Gespräche, Filme, Gameshows
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IM ARCHIV
ganzjährig ab 1.4.2013
Diskurse, Experimente, Debatten
Mehr…

Ausstellung
THE WHOLE EARTH
Kalifornien und das Verschwinden des Außen
26.4. – 1.7.2013 Eröffnung: 25.4.
Mehr…

Konferenz
THE WHOLE EARTH
Kalifornien und das Verschwinden des Außen
21. und 22.6.2013
Mehr…

ANTHROPOZÄN TV
ab 22.5.2013
Filmserien
Mehr…

BÖSE MUSIK
24. – 27.10.2013
Konzerte, Performances, Installationen, Filme, Gespräche, Gameshows
Mehr…

„Das Anthropozän-Projekt“ ist eine Initiative des Hauses der Kulturen der Welt in Kooperation mit Max-Planck-Gesellschaft, Deutschem Museum, Rachel Carson Center for Environment and Society, München und Institute for Advanced Sustainability Studies, Potsdam

via Das Anthropozän-Projekt.

Unter die Gürtellinie – klimaretter.info

Kein Wunder, dass die Energie-Großverbraucher in der deutschen Industrie neidisch sind – und mit Sorge auf die amerikanischen Konkurrenz schauen. Die börsennotierten US-Konzerne haben einen Bilderbuch-Start in die Bilanzsaison hingelegt. Ein Hauptgrund für das Plus bei den Gewinnen ist billiges Erdgas, das mit sogenannten unkonventionellen Methoden aus dem Boden geholt wird.

lesen via klimaretter.info – Meinungen – Unter die Gürtellinie – klimaretter.info.

Hambacher Wald: RWE will Rodungen im Februar fortsetzen

Juristisches Ringen um Schutz von Haselmaus und Co.

lesen via BUND. Landesverband Nordrhein-Westfalen: Hambacher Wald: RWE will Rodungen im Februar fortsetzen.

Fracking: Kreistag lehnt Chemieeinsatz zur Erdgasförderung ab – mz-web.de

HALBERSTADT/QUEDLINBURG/MZ. Der Kreistag des Landkreises Harz hat sich mit großer Mehrheit gegen das sogenannte Fracking-Verfahren zur Erdgasgewinnung oder zur Suche nach Erdgasvorkommen in der Region ausgesprochen. “Hydraulic Fracturing” kommt aus dem Englischen und bedeutet auf Deutsch “hydraulisches Aufbrechen”. Dies ist eine Öl- und Gasfördermethode, bei der in Tiefbohrungen eine Flüssigkeit eingepresst wird, um im Speichergestein Risse zu erzeugen, es aufzuweiten und zu stabilisieren.

lesen via Fracking: Kreistag lehnt Chemieeinsatz zur Erdgasförderung ab – mz-web.de.

Bürgerinitiative gegen Erdgas-Fracking gegründet – Sömmerda | Thüringer Allgemeine

Seit gestern Abend gibt es auch aus dem Bereich Mittel- und Nordthüringen Widerstand gegen nicht kalkulierbares Aufspüren von Bodenschätzen

lesen via Bürgerinitiative gegen Erdgas-Fracking gegründet – Sömmerda | Thüringer Allgemeine.

Erster Antrag auf umstrittene Bohrungen – Nachrichten Print – DIE WELT – Hamburg (Print DW) – DIE WELT

Exxon bereitet Förderung von Erdgas in Vierlande vor. Auch das umstrittene “Fracking”-Verfahren könnte zum Einsatz kommen Von Jens Meyer-Wellmann

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WIR haben gestern im Bundestag FÜR Fracking gestimmt! <<Facebook

Liebe Schleswig-Holsteiner….


hier Ihre Bundestagsabgeordenten, die gestern im Bundestag für Fracking gestimmt haben:

Börnsen (Bönstrup), Wolfgang, CDU/CSU,

Brackmann, Norbert, CDU/CSU,

Gädechens, Ingo, CDU/CSU,

Koschorrek, Dr. Rolf, CDU/CSU,

Liebing, Ingbert, CDU/CSU,

Murmann, Dr. Philipp, CDU/CSU,

Schröder, Dr. Ole, CDU/CSU,

Storjohann, Gero, CDU/CSU,

Aschenberg-Dugnus, Christine, FDP,

Blumenthal, Sebastian, FDP,

Happach-Kasan, Dr. Christel, FDP
Stimme nicht abgegeben haben:

Koppelin, Dr. h.c. Jürgen, FDP, Wadephul, Dr. Johann, CDU/CSU

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**Für Umweltschutz kann jeder etwas tun!** – Lebensmittel in Plastikverpackung- <<Facebook

**Für Umweltschutz kann jeder etwas tun!**
– Lebensmittel in Plastikverpackung-
Verpackung zu produzieren schadet der Umwelt, wie auch dem Klima.
Sogar Fleisch, frisches Obst oder Gemüse sind in Plastik eingeschweißt, neuerdings sogar geschälte Bananen.
Oftmals wird verpacktes Fleisch, Obst oder Gemüse billiger angeboten. Aber wer billig kauft, kauft meist „umweltschädlicher“, da die Verpackung
mitgekauft wird.

Hierzu einige Infos:

Transport
Bio heißt noch lange nicht ökologisch und schon gar nicht regional. Was in den Supermärkten als Bioware verkauft wird, kommt oft aus Südafrika, der Türkei, Neuseeland… Damit Obst und Gemüse den Transport unbeschadet und ohne Feuchtigkeitsverlust übersteht, wird es in Plastik eingepackt. Einzeln. Das trifft zum Beispiel bei Gurken oder Auberginen zu.

Verwechslungsgefahr
Gut lagerfähige Obstsorten, wie Äpfel gibt es meist nur in Plastikfolie verschweißt. Eine Begründung: Supermärkte verpacken ihre Bio-Lebensmittel in Plastik, damit eine Verwechslung mit den konventionellen Frischwaren ausgeschlossen werden kann. Das scheint zum einen beim Transport wichtig zu sein, zum anderen zur Abrechnung an der Kasse.

Bitte nicht anfassen
Die Supermärkten gehen da von aus, das die Verbraucher aus hygienischen Gründen Ware lieber verpackt, als lose kaufen.
Hier sollte man den Betreiber eines Supermarktes darauf hinweisen, dass dieses ein Trugschluss ist.
Beschweren hilft!
Begründung: Wir wollen unser Obst und Gemüse riechen und fühlen können und keine Berge von unnötigem Plastikmüll verantworten müssen .
Das Einkaufen von Lebensmitteln, grade von Obst und Gemüse, ist doch ein absolut sensorisches Erlebnis. Den Reifegrad und die Qualität von Früchten erkennt man, indem man sie fühlt und riecht. Völlig unmöglich, wenn die Ware eingeschweißt ist.

Für Umweltschutz kann jeder etwas tun

Gekaufte plastikverpackte Ware wird weiterhin hergestellt!
Jeder Verbraucher ist verantwortlich dafür, dass riesige Mengen an Müll produziert werden, indem er sie kauft.
Der Verbraucher kann zwar nicht „total umweltfreundlich“ kaufen, aber er kann bewusst darauf achten Verpackungen zu vermeiden.

Ein Beispiel: Obst und Gemüse sollte der Verbraucher in einer wieder benutzbaren Stofftüte heimtragen – und nicht in der bequemen Plastiktüte, die direkt neben dem Obst und Gemüse hängt.

Hierzu gibt es nun eine Petition aus Österreich, auf die wir gerne hinweisen wollen:
Marktamt /Lebensmittelaufsicht: Ein Verbot für das Einpacken von frischen Lebensmitteln in Plastik.
“Zum einen basiert die Herstellung von Plastik aus der Gewinnung von kostbaren Rohölquellen, zum anderen übertragen sich Inhaltsstoffe des Plastiks auf die frischen Produkte (Gemüse, Obst und Backwaren). Das führt zu Beeinträchtigung der Gesundheit und somit der Lebensumstände und die Umwelt wird nicht weiterhin unnötig ausgebeutet. Wer benötigt eine Gurke eingeschweißt in Plastik, Tomaten vorabgewogen in der Schale, oder die Clementinen im Netzsackerl? Der Restmüll könnte entlastet werden und die Plastikinseln der Weltmeere auch.”

http://www.change.org/de/Petitionen/marktamt-lebensmittelaufsicht-ein-verbot-f%C3%BCr-das-einpacken-von-frischen-lebensmitteln-in-plastik#share

– Doro-
Informationen auch unter:
www.klimaschutz-netz.de

 

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Wir unterstützen die Aktion gegen hochgefährliche Pestizide: <<Facebook

Wir unterstützen die Aktion gegen hochgefährliche Pestizide:

Jedes Jahr geschehen weltweit unzählige Pestizid-Vergiftungen. BASF, Bayer und Syngenta sind als die drei weltweit größten Pestizid-Konzerne wesentlich mitverantwortlich. In einer breiten Allianz fordern rund 10.000 Personen und 127 Organisationen aus dem In- und Ausland gemeinsam mit PAN Germany in einem auf den 3. Dezember 2012 datier

ten Schreiben die Konzerne auf, den Verkauf hochgefährlicher Pestizide weltweit einzustellen.
Seit Jahrzehnten wird durch Programme zur sicheren Anwendung von Pestiziden weltweit versucht, Pestizidvergiftungen zu verhindern. Trotzdem erleiden Menschen, Nutztiere und die Natur weiterhin starke Schäden durch hochgefährliche Pestizide. Allein der Umfang der akuten Vergiftungen von Menschen wird auf weltweit 25-41 Mio. jährlich geschätzt.
Carina Weber, Geschäftsführerin von PAN Germany: “Eigentlich sollen Pestizidvergiftungen verhindert werden, indem Menschen im Umgang mit Pestiziden ausgebildet werden. In der Praxis wird das Gelernte jedoch oft nicht umgesetzt. Zudem sind viele Pestizidanwender gar nicht trainiert oder die vorgeschriebene Schutzausrüstung ist nicht verfügbar, wird nicht benutzt oder ist schadhaft. So entstehen viele Vergiftungen, besonders in Entwicklungsländern.”
Der PAN Germany Studie “Hochgefährliche Pestizide von BASF, Bayer und Syngenta” zufolge vermarkten die Konzerne weltweit jeweils mehr als 50 hochgefährliche Pestizid-Wirkstoffe. Da diese drei in Europa ansässigen Konzerne fast die Hälfte des Pestizid-Weltmarktes kontrollieren, gehen von ihrem Pestizid-Portfolio erhebliche Gefahren aus.
Am 3. Dezember 2012 jährt sich das Unglück im indischen Bhopal, wo 1984 eine Pestizid-Fabrik explodierte. Noch heute leiden tausende Menschen unter den Folgen der Explosion, während gleichzeitig das Millionenfache stille Leiden durch die alltägliche Anwendung von Pestiziden in der Landwirtschaft geschieht.

http://www.pan-germany.org/

Hintergrundinformationen
Das Schreiben an die Konzerne: http://action.pan-germany.org/deu/home.html
Die Hintergrund-Recherche “Hochgefährliche Pestizide von BASF, Bayer und Syngenta! Ergebnisse einer internationalen Recherche”. Siehe: http://www.pan-germany.org/download/Big3_DE.pdf

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***Hambacher Forst*** Meldungen | Stoppt RWE

Seit 3 Tagen trotzt ein Aktivist im Tunnel den Räumungsversuchen der Polizei. Er widersetzt sich der Abholzung des Hambacher Forsts für den Braunkohletagebau von RWE. Den aktuellen Ticker gibt es hier: https://stopptrwe.crowdmap.com/reports

–> Meldungen | Stoppt RWE.

Schwere Vorwürfe gegen Vorgehen der Polizei bei Räumung und in Polizeigewahrsam « Hambacher Forst

16. November 2012

in Allgemein

Im folgenden wollen wir auflisten welche Ungeheuerlichkeiten während der Räumung geschehen sind. Bei Räumungsbeginn erfolgte keine Aufforderung zum Verlassen des Ortes sondern es wurden alle Anwesenden Menschen verhaftet. Keiner hatte die Gelegenheit seine persönlichen Sachen zu packen und den Ort aus freiem Willen zu verlassen. Wie sie sicherlich selber gemerkt haben, gab es in den ersten Stunden der Räumung keinen freien Zugang für die Medien.

Ein zufällig auf dem Gelände anwesender Pressevertreter mit gültigem Presseausweis wurde gar verhaftet. So konnten sie auch nicht mitbekommen, dass währed der Räumung noch eine weitere Platform über der Küche installiert wurde.

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Auf zum Waschmittel sammeln!

Wer wollte nicht immer schon Mal mit “Erbsen”-Wasser seine Wäsche waschen? Zumindest war es mein erster Gedanke als ich zum ersten mal klein gehämmerte Kastanienstückchen eingeweicht hatte und an dem milchigem Saft roch. Ich muss zugeben, dass ich mir auch nicht sicher war, ob das funktionieren könnte aber die in der Rosskastanie enthaltenen Saponine haben ihren Dienst geleistet!

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“Fairphone” – das erste faire Smartphone | www.reset.to

Garantiert frei von Ausbeutung, Umweltsünden und Kriegstreiberei: die gemeinnützige “Waag Society” bastelt in den Niederlanden an dem ersten fairen Smartphone der Welt.

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*** JETZT UNTERSCHREIBEN *** Protestaktion – In letzter Minute die Säge stoppen – Rettet den Regenwald e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Holzfirmen Maderas del Darién – Pizano S.A. und verbundene Unternehmen, roden wie allgemein bekannt, seit den 90er Jahren die Regenwälder des Chocó. Sie zerstören den natürlichen Reichtum und einen der kostbarsten Naturschätze unseres Planeten.

Mit dem geplanten Einschlag von Hölzern im Flussgebiet des Atrato verletzten die Holzfirmen Maderas del Darién – Pizano S.A. die Landrechte der Einwohner. Seit dem Jahr 2000 verfügen die Familien der Gemeinde Santa Rosa del Limón über einen kollektiven und von der kolumbianischen Regierung anerkannten Landtitel.

Die Holzfirma eignet sich in diesem Zusammenhang Funktionen an, die eigentlich dem Staat zukommen. Sie rechtfertigt den Holzeinschlag damit, die Gesundheitsversorgung und das Bildungswesen der Dörfer zu finanzieren. Außerdem beeinflusst die Holzfirma die Gemeinderäte und stellt ihre Geschäftsinteressen vor die Belange der Bevölkerung. Zudem wurde beobachtet, dass Paramilitärs im Firmenboot transportiert wurden.

Ich unterstütze daher die folgenden Forderungen der Einwohner:

– Bewahren Sie die Umwelt, die Artenvielfalt, die Einhaltung der Menschenrechte und die Rechte der Gemeinderäte in dem Waldschutzgebiet.

– Verhindern Sie den Zutritt von Holzfällern, die geplanten Rodungen und die Ausdehnung des Holzeinschlag auf weitere Gebiete im Chocó.

– Ordnen Sie den unverzüglichen Rückzug der Baumaschinen aus dem Gebiet an und stoppen Sie die schweren Zerstörungen.

– Annullieren Sie sämtliche möglicherweise bestehenden Genehmigungen des Codechocó oder des Ministeriums für Umwelt für die Aktivitäten.

– Bilden Sie einen Untersuchungsausschuss mit Beteiligung der Ministerien für Umwelt, Inneres, dem Amt des Bürgerbeauftragten und Menschenrechtsorganisationen, um die von Maderas del Darién in dem Gebiet angerichteten Schäden an der Umwelt und den Menschen zu beurteilen.

– Untersuchen Sie die Gesetzesverstöße und ordnen Sie Disziplinarmaßnahmen gegen die Verursacher der Umweltschäden in dem Gebiet an.

Die von den kolumbianischen Gerichten verurteilten Exparamilitärs haben ausgesagt, dass die Holzfirma deren bewaffnete Einheiten finanziert. Ich bin daher sehr besorgt über die Sicherheit der Einwohner im Flussgebiet des Atrato. Ergreifen Sie deshalb bitte alle notwendigen Maßnahmen, um die Bevölkerung vor Gewalt und Übergriffen zu schützen.

Mit freundlichen Grüßen

via Protestaktion – In letzter Minute die Säge stoppen – Rettet den Regenwald e.V..

Erfolg – Peru: Wassertribunal fordert Stopp des Bergbauprojekts Conga – Rettet den Regenwald e.V.

Das Wassertribunal Lateinamerikas (TLA) in Buenos Aires fordert die peruanische Regierung auf, das Bergbauprojekt Conga definitiv zu beenden. In der Begründung stellte das Tribunal fest, dass der peruanische Staat und das verantwortliche Unternehmen Yanacocha mit dem Conga-Projekt die Menschenrechte auf Wasser und eine saubere Umwelt verletzen

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Wintershall gewinnt wichtigen Partner für Schiefergasforschung in NRW und verstärkt Umwelt-Expertise – Heimische Förderung – WINTERSHALL – Wintershall Holding GmbH

Heute haben Wintershall und die norwegische Statoil ASA eine umfassende Kooperation vereinbart. Ein wichtiger Bestandteil dieser Vereinbarung ist die künftige Zusammenarbeit bei der Erforschung unkonventioneller Kohlenwasserstoffvor­kommen. In diesem Zusammenhang soll sich Statoil mit 49 Prozent an den Wintershall Forschungskonzessionen ‚Rheinland‘ und ‚Ruhr‘ in Nordrhein-Westfalen (bisher: Wintershall 100%) beteiligen.

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Bauern aus Nigeria klagten Shell wegen Ölpest – news.ORF.at

Vier Bauern aus Nigeria haben den Ölkonzern Shell vor einem Gericht in Den Haag wegen der Ölpest in ihrem Land geklagt und Schadenersatz gefordert.

via Bauern aus Nigeria klagten Shell wegen Ölpest – news.ORF.at.

Ölkatastrophe: Bauern aus Nigeria bringen Shell vor Gericht in Den Haag – Ölkatastrophen – derStandard.at › Panorama

Schwere Umweltschäden durch lecke Pipelines: Ölkonzern bestätigt schlechte Wartung

via Ölkatastrophe: Bauern aus Nigeria bringen Shell vor Gericht in Den Haag – Ölkatastrophen – derStandard.at › Panorama.

Nigeria: Vier Bauern verklagen Shell wegen Ölpest – SPIEGEL ONLINE

Nigerianische Bauern machen Shell für die Öl-Verschmutzung in ihrem Land verantwortlich – und verklagen den Konzern. Das Unternehmen soll durch mangelhafte Wartung der Leitungen und daraus resultierenden Öllecks die Existenzgrundlage der Bauern und Fischer im Nigerdelta zerstört haben.

via Nigeria: Vier Bauern verklagen Shell wegen Ölpest – SPIEGEL ONLINE.

Aufregung um Billa-Produkt – Nackte Bananen sind erst der Anfang – Leben – sueddeutsche.de

Eigentlich ist die Banane in der eigenen Schale gut verpackt. Die Supermarktkette Billa wollte es noch besser machen und hat sie geschält, in Folie eingeschweißt – und damit einen Aufschrei im Netz ausgelöst. Doch das nackte Obst des österreichischen Warenhauses ist nicht das Schlimmste, was man sich an Verpackungsexzessen vorstellen kann.

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Landet Lagerstättenwasser demnächst in Völkersen? – Langwedel – Lkr. Verden – Lokales – Kreiszeitung

Völkersen – Überrascht über die Dimension der erforderlichen Erdarbeiten nahmen die Vertreter der Bürgerinitiative (BI) „No-Fracking“ Andreas Noltemeyer und Thomas Vogel den Beginn des Rückbaus der maroden, benzolbelasteten Lagerstättenwasserleitungen der RWE-Dea in Augenschein.

via Landet Lagerstättenwasser demnächst in Völkersen? – Langwedel – Lkr. Verden – Lokales – Kreiszeitung.

Wissenschaftler erforschen Frankreichs Müllsuppe <<welt.de

290 Milliarden Mikro-Abfallteile schwimmen im Mittelmeer: Französische Forscher wollen nun mit einer Karte über die Müllverbreitung die Maßnahmen gegen die Verschmutzung verbessern.

weiter lesen via http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article108273607/Wissenschaftler-erforschen-Frankreichs-Muellsuppe.html

Fairena-Messe 2012 München

20. – 21.10.2012

München

 

Die Messe für Nachhaltigkeit und Bio-Produkte Fairena 2012 geht dieses Jahr in die dritte Runde.

Hier finden Sie einige interessante Impressionen:

http://www.fairena-messe.org/shop_content.php?coID=800000

Weitere Informationen darüber finden Sie auf der Messe-Seite unter:

 

http://www.fairena-messe.org/

 

Unter dem folgenden Link können die Stände gebucht werden.

http://www.fairena-messe.org/index.php?cat=c16_Standauswahl.html

via Fairena-Messe 2012 München.

 

Applaud Poland’s Decision to Ban Monsanto’s Genetically Modified Corn – ForceChange

Environment, Petitions — By on April 28, 2012 11:45 am

Target: Poland’s Minister of Agriculture, Marek Sawicki
Goal: Support Poland’s proposed ban on Monsanto’s genetically modified corn

At the beginning of the month, Poland’s Minister of Agriculture, Marek Sawicki, announced the country’s decision to implement a complete ban on Monsanto’s genetically modified strain of maize, MON810. Mr. Sawicki’s announcement sets an important international precedent against Monsanto’s harmful genetically modified products. Since the decree outlining the ban is still in the works, it is imperative that the international community encourage Poland’s decision to prioritize environmental and public health over profit.

One of the primary reasons that Poland has decided to ban Monsanto’s strain of genetically modified corn, MON810, is because the pollen released from the crop may have a devastating effect on already dwindling bee populations. Additionally, the strain (along with other genetically modified crops) has been linked to a variety of health ailments and is considered toxic to many vital insects. To illustrate the fact, Polish beekeepers protested the use of genetically modified crops and pesticides last March by dumping thousands of dead bees, butterflies and moths on the steps of the Ministry of Agriculture.

Several other countries from the European Union, including France, Germany, Austria, Hungary and Greece, have banned the cultivation of MON810 on their territories due to concerns that it causes environmental damage. Even so, the European Commission has not reached a unified decision regarding whether or not to allow genetically modified crops. In fact, just one month before Mr. Sawicki announced Poland’s plans to ban MON810, the Danish presidency issued a proposal to allow the cultivation of genetically modified crops on the European continent. Thankfully, seven countries blocked the proposal, but a majority vote is still needed to either ban or allow genetically modified crops in the entire European Union.

Sign the petition below to show your support for Poland’s decision to ban Monsanto’s harmful strain of genetically modified corn. By doing so, perhaps other European countries will begin to put the wellbeing of farmers and the health of our ecosystem first.

PETITION LETTER

Dear Minister of Agriculture of Poland, Mr. Marek Sawicki,

I am writing to applaud your recent decision to implement a complete ban on Monsanto Company’s genetically modified strain of maize, MON810. Your announcement sets an important international precedent against Monsanto’s genetically modified products, which have been proven to be harmful for the health of vital insects, such as bees, that keep the fragile balance of our planet’s ecosystem.

I am encouraged by the opposition that Poland and many other European Union countries have expressed towards Monsanto’s genetically modified products. Yet I am disappointed that the European Commission has yet to establish whether or not to suspend authorization for growing genetically modified crops on the continent. It is my profound hope that your decision to ban Monsanto’s genetically modified corn will lead to other nations taking similar action, as the loss of bees and other important pollinators is extremely dangerous for the ecosystem and the future of our food.

Thank you for prioritizing environmental and public health over private profit.

Sincerely,

[Your Name Here]

via Applaud Poland’s Decision to Ban Monsanto’s Genetically Modified Corn – ForceChange.

„Sea Shepherd“-Gründer Paul Watson: Der Agent, der die Umwelt liebte – Aus aller Welt – FOCUS Online – Nachrichten

„Sea Shepherd“-Gründer Paul Watson: Der Agent, der die Umwelt liebte – Aus aller Welt – FOCUS Online – Nachrichten.

Pressemitteilung in Sache Paul WATSON – Sea Shepherd Deutschland

Montag, den 14. Mai 2012 um 13:01 Uhr

Pressemitteilung in Sache Paul WATSON

Captain Paul Watson defending the whales in the Southern Ocean Whale Sanctuary, as the Japanese factory ship, Nisshin Maru, lurks nearby. Photo: Barbara VeigaCaptain Paul Watson verteidigt die Wale im antarktischen Walschutzgebiet, während das japanische Fabrikschiff Nisshin Maru im Hintergrund lauert. Foto: Barbara Veiga

Der kanadische und US – Staatsangehörige Paul WATSON, Gründer der Nichtregierungsorganisationen „Sea Shepherd“ wurde heute durch Beschluss des Amtsgerichts Frankfurt am Main auf der Grundlage eines Festnahmebegehrens Costa Rica´s festgehalten, und zunächst in das Untersuchungsgefängnis in Frankfurt am Main eingeliefert.

Die Festnahme erfolgte aufgrund eines am 25.10.2011 durch ein lokales Gericht in Costa Rica erlassenen Haftbefehls.

Grundlage dieses Haftbefehls ist ein Vorfall aus dem Jahr 2002 in internationalen Gewässern vor der Küste Costa Ricas bzw. Guatemalas. Paul WATSON wird durch die Behörden in Costa Rica beschuldigt, einen illegalen Eingriff in den Seeverkehr vorgenommen zu haben.

Paul WATSON bestreitet jedes strafrechtliche Tun.

Es ist mehr als wahrscheinlich, dass die strafrechtliche Verfolgung in Costa Rica nach so langer Zeit politisch motiviert ist; jedenfalls wurde im Jahre 2002 das Verfahren gegen Paul WATSON nach zwei richterlichen Anhörungen und der Vorlage von Beweismitteln (insbesondere Videoaufnahmen des Vorfalls) nicht weiter betrieben.

Der Abteilungsleiter des Referats internationale Rechtshilfe bei der zuständigen Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt am Main wird nunmehr zu entscheiden haben, ob gegen Paul WATSON bei dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main um den Erlass eines vorläufigen Haftbefehls nachgesucht wird.

Interpol Lyon hat nach eingehender Prüfung des Sachverhalts auf der Grundlage von Art. 3 der dortigen Statuten entschieden eine Empfehlung gegenüber den Vertragsstaaten von Interpol auszusprechen, Paul WATSON nicht festzunehmen; jedenfalls ist eine internationale Fahndungsausschreibung („Interpol Red Notice“) durch das Generalsekretariat von Interpol abgelehnt worden. Hintergrund war auch hier die Überzeugung, dass möglicherweise ausschließlich politische Motive hinter der strafrechtlichen Verfolgung von Paul WATSON stehen.

Paul wird von den Rechtsanwälten Oliver Wallasch Frankfurt am Main und Alexander S.K. Gruner Frankfurt am Main gemeinsam vertreten.

Die Beistände stehen in engem Kontakt mit der englischen NGO Fair Trials International.

Wir sind davon überzeugt, dass der Mandant in Costa Rica in keinem Fall ein faires Verfahren erhalten wird, so dass eine Auslieferung nach Costa Rica jedenfalls gegen fundamentale Menschenrechte des Mandanten verstoßen würde.

Oliver Wallasch
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Strafrecht
Alexander S.K. Gruner
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Strafrecht

via Pressemitteilung in Sache Paul WATSON – Sea Shepherd Deutschland.

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