Archive for rassismus

“Heute”-Eklat: Beide Redakteure beurlaubt – KURIER.AT

Die Gratiszeitung bediente in einem Artikel über einen Mordfall in Kärnten rassistische Vorurteile. Chefredakteur Nusser entschuldigt sich – und zieht Konsequenzen.

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Medien – Rassismus bei „Heute“ • NEWS.AT

Die Gratis-Tageszeitung “Heute” entschuldigt sich bei ihren für einen Artikel mit rassistischen Formulierungen. In einem Beitrag über einen Mordfall in Kärnten – ein 43-Jähriger hatte seine Frau vor einem Kindergarten erstochen – war davon die Rede, dass der mutmaßliche Täter zur Sorte Mann gehöre, “die zum Glück eher hinterm Mond lebt. In Ländern, wo das Gesäß beim Beten höher ist als der Kopf. Partnerinnen betrachten sie als Besitz. Macht sich der selbstständig, sind sie im Stolz verletzt und drehen durch.” Chefredakteur Christian Nusser zeigte sich deshalb am Freitag zerknirscht.

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“Heute” überschreitet Grenzen – Monitor – daStandard.at › Kultur

Mindestanforderungen des journalistischen Anstands sollten erfüllt werden. Auch in einem Gratisblatt

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Der Tageszeitung “Heute” die Meinung sagen. <<Facebook

Heute

7-DEZ-2012

18:00

Tageszeitung Heute
Heiligenstädter Lände 2

Wien, Austria

Schon klar, es macht wenig Sinn Frau Dichand zu belehren, aber zumindest kann ihr näher gebracht werden, was wir über den Artikel zum tragischen Tod einer Kärtnerin denken.

daStandard.at: http://dastandard.at/1353208508447/Heute-ueberschreitet-Grenzen?ref=article

Abgesehen davon (was nicht möglich ist), dass ihr Blatt diesen grauenhaften Umstand ausnutzt um ungeniert zu hetzen, die Entschuldigung mehr als trocken und fast wie ein vorbereiteter Text wirkt, sie verletzt jeden Menschen des muslimischen Glaub

ens zu tiefst.

“Heute”-Ausrede: http://www.heute.at/news/politik/art23660,832687

Deshalb sollte laut gegen ein solches Medium protestiert werden. Der Presserat muss unverzüglich handeln und diese Hetzreden ein für alle Mal unterbinden.

Sollte die Tageszeitung “Heute” nicht einsichtig werden und so weiter machen wie bisher, dann gehören alle Förderungen gestrichen und das Aufstellen der Zeitungsständer untersagt.

Denn nur weils gratis ist, ist´s noch lange nicht gut.

Kritik der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich: http://derislam.at/?f=news&shownews=1643&kid=1

ÖGB: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121207_OTS0130/journalistengewerkschaft-verurteilt-hetze-in-gratiszeitung-heute

 

via Der Tageszeitung “Heute” die Meinung sagen..

Angst essen Seele auf! | linksunten.indymedia.org

Wie bereits berichtet, gibt es im Internet und Zeitungen eine Menge rassistischer Artikel und Kommentare über das Refugee-Camp bzw. den Refugee-March in Wien. Dabei gibt es vor allem 4 verschiedene Argumentationsmuster, die dabei immer wieder variiert werden, die ich im folgenden kurz vorstellen und widerlegen möchte:

 

1., Die Flüchtlinge sollen froh sein, dass sie hier sind und keine Forderungen stellen.

Ein sehr bequemes Argument, kann mensch sich doch in seinenRassismus noch gutmenschlich fühlen-repressive Toleranz. Wer sich auch nur ein bisschen mit der Situation von Asylwerber_innen beschäftigt, wer z.B. zum Camp kommt und dort mit Leuten quatscht, weiß, welcher Humbug dieses Argument ist. Isoliert und zum Nichtstun verdonnert in überfüllten Lagern in Angst vor einer jederzeit möglichen Abschiebung zu leben, ist wahrlich kein Honiglecken!

2., Vielen Österreicher_innen geht es schlechter.

Beispielsweise werden hier Obdachlose und Mindestpensionist_innen genannt. Ein unfaires Argument, da hier versucht wird, verschiedene marginalisierte Gruppen gegeneinander auszuspielen. Flüchtlinge sind nicht daran schuld, dass in einer der reichsten Städte der Welt viele Obdachlose gibt!

3., Die Forderungen sind abstrus.

Hier wird immer wieder die Forderung nach Gratis-Internet und TV mit SAT-Anlagen genannt. Hier fehlt der Blick fürs Wesentliche. Ohne Kontext macht z.B. diese Forderung wenig Sinn. Dahinter steckt jedoch das verständliche Bedürfnis, mit Familie, Freund_innen und Bekannte aus der Heimat in Kontakt zu bleiben.

4., Die Flüchtlinge werden von NGO´s/Aktivist*innen instrumentalisiert.

Dieses Argument kommt vor allem von Leuten, die sich bislang beharrlich geweigert haben, Asylwerber_innen als Menschen zu sehen. Dass es im Rahmen der jetzigen Proteste zu einer Artikulation und Selbstorganisation von Refugees kommt, dass diese Proteste von ihnen selbst initiiert wurde, beweist, dass die obige Aussage schlichtweg falsch ist. Im Zusammenhang mit diesem Argument fällt immer wieder das Wort “Asylindustrie”. Diese Asylindustrie gibt es wirklich, wenn auch etwas anders als gedacht: Fluglinien, die an Abschiebungen verdienen, Wirt_innen, die Bruchbuden zu Flüchtlingsquartieren umfunktionieren, Arbeitgeber_innen, die Illegalisierten einen Dumpinglohn bezahlen,…

 

Mir fiel beim Schreiben dieses Artikels der Spruch von Fassbinder ein: “Angst essen Seele auf!”. Ich sehe einen Zusammenhang zwischen dem massiven Shitstorm gegen das Refugee-Camp und den Auswirkungen der momentanen kapitalistischen Krise. Zwar sind in Wien relativ wenige Menschen ökonomisch von der Krise betroffen, jedoch ging vielen die Zuversicht verloren, auch in 20 Jahren noch auf der Sonnenseite des Lebens sein werden.

Die eigenen Abstiegsängste werden dabei auf jene projiziert, die nun um ein besseres Leben kämpfen. Verdrängt wird dabei auch, dass wir und deswegen auf der Sonnenseite befinden, weil andere Menschen, speziell im globalen Süden, ausgebeutet werden. Außerdem verunmöglicht die Angst Empathie, eine Grundvoraussetzung für Solidarität.

 

Im “echten Leben” am Camp merkt mensch von diesem Shitstorm sehr wenig, eher im Gegenteil. Viele Menschen zeigen sich solidarisch, so wurden z.B. Unmengen an Kleidungsstücke gespendet. Gestern gab es eine Solilkundgebung von Studis, an der sich 250 Menschen beteiligen, an der heutigen Antira-Demo nahmen kurzfristig 700-800 Menschen teil, selbst zum Schluss waren es noch mehr als 300. Vereinzelt solidarisieren sich auch Promis und politische Gruppen.

Leider geht auch die Repression weiter. Gestern wurden Menschen, die in Traiskirchen gegen einen FPÖ-Besuch im Lager demonstrierten, gefilzt. Schwerwiegender ist aber die behördliche Repression. 20-30 Aylwerber_innen, die sich am Samstag am March beteiligten, wurden nun in andere Quartiere weitab von Wien verlegt. Auch die außertourlichen Anwesenheitskontrollen gibt es weiterhin.

 

Zum Schluss noch Links:

Blog / Twitter des Refugee-Camps

Das Parlament hört nicht zu! (Bericht von der heutigen Demo)

Bericht vom Montag

Radiosendung mit Live-Schaltung vom Camp

Bericht Refugee-March + O-Töne Camp

 

 

 

 

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via Angst essen Seele auf! | linksunten.indymedia.org.

FLASHBMOB SCHWEDENPLATZ Kein Platz für Antisemitismus

Mittwoch

12.09.2012

17:30

Schwedenplatz, Wien

Wenn ein Rabbiner am Wiener Schwedenplatz mit Worten wie “Hau ab, du Scheißjude! Juden raus! Heil Hitler!” beschimpft wird, wenn die anwesenden PolizistInnen nicht einschreiten, wenn der FPÖ-Obmann eine antisemitische Karikatur veröffentlicht und das keinerlei Konsequenzen hat, dann ist es hoch an der Zeit, ein Zeichen zu setzen. Antisemitismus darf keinen Platz in Österreich haben! Bitte zahlreich hinkommen!!!

via https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10151170853144189&set=a.371496669188.153148.178913579188&type=1&theater

Nachbereitungstreffen für Repressionsbetroffene der Proteste gegen WKR-Ball – Morgen Sa. 11.02 um 17:00 <<at.indymedia.org

gepostet am 10. Februar 2012 – 9:28 von RH-Wien

Wien

Unicampus/AAKH, Spitalgasse 2-4

Datum: 11 Feb 2012 – 17:00

Veranstaltungstyp: Treffen

Für Menschen, die bei den Protesten gegen den WKR-Ball 2012 von Repression betroffen waren und sind, gibt es ein Treffen am

Samstag, 11.2.2012 um 17 Uhr

im Großraumbüro der ÖH Uni Wien

Uni Campus (Altes AKH), Hof 1 (hinterm Billa), Spitalgasse 2, 1090 Wien

Ihr könnt euch dort informieren und helfen lassen. Falls ihr von der Polizei oder Behörde bereits Post oder Schriftstücke habt, nehmt diese bitte mit.

Achtung: AktivistInnen die bereits am Tag der Proteste gegen den WKR-Ball eine Straferkenntnis erhalten haben, haben nur mehr bis spätestens!!! Montag Zeit um Berufung einzulegen!

Karte, wo das Großraumbüro der ÖH Uni Wien genau ist findet ihr im Anhang und auf unserem Blog

via Nachbereitungstreffen für Repressionsbetroffene der Proteste gegen WKR-Ball – Morgen Sa. 11.02 um 17:00 | at.indymedia.org.

Feministin schlägt Neger – der politisch semikorrekte Spielspaß fürs Fest »Spiegelfechter

geschrieben am 16. Dezember 2010 von Spiegelfechter

Alle Jahre wieder steht das Weihnachtsfest vor der Tür und mit ihm naht der Geschenketerror der Vorweihnachtszeit. Beschenkt werden ist ja meistens schön, aber die Frage, was man denn nun den besten Freunden oder der buckligen Verwandtschaft schenken soll, kann selbst dem phlegmatischsten Mitmenschen den Schlaf rauben. Immer nur Parfum, schlaue Bücher (die eh nicht gelesen werden) oder gar textile Grausamkeiten (immer mit Kassenbon!) sind auf die Dauer auch keine echte Lösung. Wer Freunde und Verwandte hat, die genauso seltsam ticken wie man selbst oder aber ganz bestimmte Kandidaten einmal mächtig ärgern will, sollte jetzt weiterlesen – alle anderen können getrost weitersurfen.

Wer kennt sie nicht, die Quartette unserer Kindertage? Was war das für ein Spaß, wenn man mit seinen Freunden automobile Schönheiten in den Kategorien Zylinder, PS, Höchstgeschwindigkeit, maximale Drehzahl oder Beschleunigung gegeneinander ausspielen konnte. Doch die unbedarften Zeiten der Kindheit gingen schnell vorbei. Irgendwann zogen die Grünen in den Bundestag ein und die Auto-Quartette waren irgendwie politisch unkorrekt. Daran konnte die Aufnahme der Kategorie Verbrauch auch nichts ändern – warum ein VW Polo nur aufgrund des Verbrauchs einen Porsche schlagen sollte, wollte nicht so recht in den Kindskopf. Da hätte man auch das gute alte, politisch unkorrekte, Cowboy- und Indianer-Spiel durch pädagogisch erbaulichere Tätigkeiten ersetzen können. Spielen Kinder eigentlich heute noch Cowboy und Indianer? Oder üben Klein-Kevin und Klein-Mandy lieber Mediationsverfahren zur gewaltfreien Konfliktprävention? Ich weiß es nicht, will es aber eigentlich auch gar nicht wissen.

Wem das gute alte Quartett noch bekannt ist, und wer sich gleichzeitig mit der ideologisch verhärmten politischen Korrektheit unserer Tage nicht wirklich anfreunden kann, dem sei das “Minderheiten Quartett” anempfohlen. Hier kämpfen nicht Polo gegen Porsche, sondern Muslim gegen Nazi, Schwuler gegen Pädophiler, oder Leistungsträger gegen Hartz-IV-Empfänger. Die Kategorien sind Bevölkerungsanteil, Bildungsniveau, Wohlstand, Homogenität, gesellschaftliche Akzeptanz und Schamgefühl. Zusätzlich haben die meisten Minderheiten einen Trumpf, den sie gegen spezielle andere Minderheiten ausspielen können: So fallen Rentner beispielsweise Studenten und Kindern zur Last, Rollstuhlfahrer behindern Leistungsträger im Verkehr, und Feministen wissen alles besser als Muslime. Fast wie im wahren Leben.

Um dem launigen “politisch semikorrekten Spielspaß für die ganze Familie” (Eigenbeschreibung) einen zusätzlichen Pfiff zu geben, haben sich die Macher AGB-Karten ausgedacht, die im Kampf der Minderheiten um die Wertegemeinschaft (der Gewinnstapel) ausgespielt werden können. So kann ein Spieler beispielsweise die Aktionskarte “Wahlversprechen” ausspielen, um dem Gegner eine Minderheit abspenstig zu machen und sie in die eigene Wertegemeinschaft einzugliedern. Da die größte Wertegemeinschaft immer Recht hat, hat am Ende der Spieler gewonnen, der die meisten Minderheiten in seiner Wertegemeinschaft hat – wer alle Minderheiten einer bestimmten Gruppe (Religionen, Ethnien, Radikale, Sexualität, Behinderte und Demographie) hinter sich vereinen kann, bekommt Bonuspunkte.
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Was soll das? <<Minderheiten-Quartett

Deutschland leidet an einer chronischen Minderheitendebatte. Deshalb treffen sich regelmäßig hysterische Menschen im Fernsehen, um dort über Minderheiten außer sich zu geraten, zu denen sie selbst gar nicht gehören. Danach gehen sie unverstanden nach Hause und schreiben am nächsten Tag einen wütenden Artikel in die Zeitung, vollenden ein Buch oder verfassen einen Gesetzesentwurf. Am Abend treffen sich alle im Fernsehen wieder und erzählen, was sie wissen. Schon seit Jahren kommt dieser Zyklus ohne jede Rationalität aus, er profitiert sogar von seiner Unvernunft. Die Zeit war also mehr als reif, sich einmal vollkommen nüchtern der deutschen Minderheiten- und Integrationsdebatte zu nähern und dabei die Form der Auseinandersetzung selbst zum Gegenstand der Betrachtung zu machen. Was wir dabei herausfanden, übertraf unsere schlimmsten Befürchtungen bei weitem. Doch eins nach dem Anderen …
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Das politisch semikorrekte Kartenspiel <<Minderheiten-Quartett

Wir können sie nicht leiden, weil sie anders sind. Ständig nörgeln sie herum und fordern nimmersatt ihre „Rechte“ ein: Minderheiten.

Doch jedes Kind weiß: Die egoistischen Forderungen der Minderheiten schaden dem Allgemeinwohl, denn sie zersetzen unsere Leitkultur. Das dürfen wir nicht tolerieren! Ziel des Spiels ist es also, so viele Minderheiten wie möglich mundtot zu machen. Am effektivsten geht das, indem wir sie ungefragt in unsere Wertegemeinschaft assimilieren und zum Hohn mit Rechten zweiter Klasse abspeisen. Da die größte Wertegemeinschaft immer Recht hat, gewinnt am Ende der Spieler, der die Mehrheit der Minderheiten sammeln konnte.

Das Spiel umfasst 24 Minderheiten aus den Gruppen: Religionen, Ethnien, Sexualität, Radikale, Behinderte und Demographie. Sie können in 6 Kategorien gegeneinander ausgespielt werden: Bildungsniveau, Wohlstand, Bevölkerungsanteil, Homogenität, Gesellschaftliche Akzeptanz und Schamgefühl. Aktions-, Gesellschafts- und Booster-Karten bringen die Minderheiten dabei noch zusätzlich ins Schwitzen!

via Minderheiten-Quartett | Das politisch semikorrekte Kartenspiel.

Mehrheit für Rücktritt <<news.at

Österreich hat eine klare Meinung zum “Neue Juden”-Sager von Heinz-Christian Strache: Die Mehrheit der Bevölkerung fordert den Rücktritt des FPÖ-Chefs. Genauer gesagt sind 54,4 Prozent für einen Rückzug des freiheitlichen Parteiobmannes, wie eine NEWS.AT-Umfrage ergab.

Insgesamt haben 2.259 User bei der Umfrage abgestimmt. 33,6 Prozent davon sind gegen Straches Rücktritt, 12 Prozent ist die politische Zukunft des blauen Chefs egal.

Von Rücktritt will Strache selbst aber nichts wissen. Stattdessen spricht er von einer “parteipolitisch motivierten Schlammschlacht”. Seine Aussagen beim Ball des Wiener Korporationsrings (WKR) seien aus dem Zusammenhang gerissen worden, verteidigte er sich in der ZIB2.

Dass die FPÖ in diesem Bereich klare Distanzierungen vermissen lasse, wies Strache zurück. Seine Partei habe mit Antisemitismus und Nationalsozialismus nichts zu tun. “Ich habe Schlussstriche gezogen”, betonte der FPÖ-Obmann.

via Mehrheit für Rücktritt.

Die Alten Herren des Herrn Strache »Stoppt die Rechten

Heinz Christian Strache hat durch seinen unsäglichen Vergleich, in dem er die Demonstration gegen den WKR-Ball in der Hofburg mit den Novemberpogromen (für ihn ‚Reichskristallnacht‘) verglich und die FPÖ oder die Burschenschaften zu den „neuen Juden“ erklärte, für Empörung gesorgt. Bisher weitgehend unbeachtet blieben die Sprüche, die er in der Festrede beim Burschenschafterball von sich gegeben hat.

„Das war wie die Reichskristallnacht“, zitiert der „Standard“ (30.1.2012) Strache, der am Burschiball vor seiner Loge mit anderen Ballgästen plauderte, ohne dabei zu wissen, dass ein Journalist in der Nähe ist (Standard). Strache weiter: “Wir sind die neuen Juden“.

Alter Herr Ernst Kaltenbrunner, von 1943 bis Kriegsende Chef der Sicherheitspolizei und des SD sowie Leiter des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA)

– [siehe link]

In seiner Festrede am Ball der rechten Recken machte Strache klar, in welcher historischen, politischen und ideologischen Kontinuität er Burschenschaften und FPÖ sieht:

„Wir alle (…) stehen zu unseren Werten, zu unserer Kultur (…) Das ist eine Kultur, eine deutsche (…) , ein deutscher Kulturraum, der uns auch ausmacht“.

Was genau er damit meint, blieb weitgehend im unklaren, bis auf einen Punkt. Strache erklärte sich zu den Burschenschaften: “Ich bin stolz ein Waffenstudent zu sein (…) ich bin stolz auf jeden unserer Alten Herren“.

Alter Herr Otto Skorzeny, war ein österreichischer Offizier der Waffen-SS und Soldat in der „Leibstandarte Adolf Hitler“

– [siehe link]

Von diesem Bekenntnis sind nicht nur Alte Herren wie Martin Graf und der verblichene Neonazi Norbert Burger, beide von der Burschenschaft Olympia, umfasst, sondern auch jede Alten Herren wie Ernst Kaltenbrunner, Chef des Reichssicherheitshauptamtes, SS-Mann und Alter Herr der Burschenschaft Arminia zu Graz, der im Nürnberger Prozess zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde. Auch Otto Skorzeny, Burschenschafter der Markomannia zu Wien, SS-Mann sowie Irmfried Eberl, der KZ-Kommandant von Treblinka und Aribert Heim, der „Dr. Tod“ von Mauthausen und Buchenwald, waren Burschenschafter bzw. Alte Herren, von denen sich weder die betroffenen Burschenschaften noch Strache je klar und eindeutig distanziert haben. Im Gegenteil, so Strache: „Ich bin stolz auf jeden unserer Alten Herren“.

via Stoppt die Rechten » Die Alten Herren des Herrn Strache.

“Der braune Dreck muss weg” »Der Newsburger

Zwickau – Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat seine Forderung nach einem Verbot der NPD untermauert. “Der braune Dreck muss weg”, sagte Tilllich anlässlich des ersten Zwickauer Demokratie-Dialogs am Montag.

Zugleich betonte Tillich, dass Sachsen die Gefahr des Rechtsextremismus bereits seit dem Einzug der NPD in den sächsischen Landtag im Jahr 2004 erkannt habe und seitdem auf einen erfolgreiche Kampf gegen Rechts verweisen könne. Tillich kündigte zudem einen Dialog mit Jugendlichen zur Zukunft des Freistaates an.

via “Der braune Dreck muss weg” » Der Newsburger.

This happened on TAM airlines <<Otunba Malay via Facebook

A 50-something year old white woman arrived at her seat and saw that the passenger next to her was a black man.

Visibly furious, she called the air hostess.

“What’s the problem, ma?”  the hostess asked her

“Can’t you see?” the lady said – “I was given a seat next to a black man. I can’t seat here next to him. You have to change my seat”

– “Please, calm down, ma” – said the hostess
“Unfortunately, all the seats are occupied, but I’m still going to check if we have any.”

The hostess left and returned some minutes later.

“Madam, as I told you, there isn’t any empty seat in this class- economy class.
But I spoke to the captain and he confirmed that there isn’t any empty seats in the economy class. We only have seats in the first class.”

And before the woman said anything, the hostess continued

“Look, it is unusual for our company to allow a passenger from the economy class change to the first class.
However, given the circumstances, the commandant thinks that it would be a scandal to make a passenger travel sat next to an unpleasant person.”

And turning to the black man, the hostess said:

“Which means, Sir, if you would be so nice to pack your handbag, we have reserved you a seat in the first class…”

And all the passengers nearby, who were shocked to see the scene started applauding, some standing on their feet.”

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