Archive for pflanzen

NGOs: Alten Gemüse-Sorten droht “Illegalität” – KURIER.at

Dem Österreicher liegt das Pflanzerl am Herzen: Bereits mehr als 20.000 Menschen haben (bis Montagnachmittag) die Online-Petition http://www.freievielfalt.at von Global 2000 und Arche Noah gegen den Entwurf einer EU-Saatgutverordnung unterzeichnet.

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Introduction to Permaculture – 40 hours of Free video lectures Occupy Monsanto

Permaculture means ‘permanent culture,’ (or ‘permanent agriculture’) and …’is the conscious design and maintenance of cultivated ecosystems that have the diversity, stability, and resilience of a natural ecosystem.’ (Bill Mollison)

via Introduction to Permaculture – 40 hours of Free video lectures Occupy Monsanto.

Unterschreiben – Aktiv werden – Saatgutverordnung – saatgutpolitik.arche-noah.at

Das geplante EU-Saatgutrecht ist stark verbesserungswürdig.

Der freie Tausch von Saatgut und Pflanzgut darf durch die neue Gesetzeslage nicht unter Strafe gestellt werden.

Die ARCHE NOAH und 240 andere Organisationen aus 40 europäischen Ländern haben einen Offenen Brief an die EntscheidungsträgerInnen in Brüssel initiiert.

Auch Sie finden, dass die EU es besser kann? Unterschreiben Sie den Offenen Brief!

Offener Brief mit Unterschriftenliste als Download

Offener Brief als Lauftext

Sie wollen den Offenen Brief als Organisation unterzeichnen? Bitte kontaktieren Sie openletter@seedforall.org. Danke!

HIER KLICKEN: Unterschreiben – Aktiv werden – Saatgutverordnung – saatgutpolitik.arche-noah.at.

saatgutverordnung

Saatgutrecht – Saatgutverordnung – saatgutpolitik.arche-noah.at

Doch damit könnte es bald vorbei sein. Um weitergegeben werden zu dürfen, müssen alle Pflanzen erst als Sorte zugelassen werden und dafür teure und aufwändige amtliche Tests bestehen.

Diese Test orientieren sich an Industriesorten und sind für weniger hochgezüchtete Sorten nicht zu schaffen.

via Saatgutrecht – Saatgutverordnung – saatgutpolitik.arche-noah.at.

Bienenvolksterben Bienensterben Ursachen und Hintergründe,CCD Colonie collapse disorder weltweites Bienevolksterben verursacht durch Pflanzenschutzmittel? Gentechnik und Imkerei,Pflanzenschutzgifte zerstören den Naturkreislauf bio Umweltschutz Naturschutz gen Gvo biene Imker honig Natur artensterben schmetterling hummel wildbiene nutzinsekten schadstoffe bio natur ökologie imidachloprid gaucho gift friponil genwahn DIB echter deutscher honig Pollen widerstand verbraucherschutz genverändert monsanto bayer basf syngenta

Gesunde Bienen und vielzählige Nutzinsekten sind notwendig für eine intakte Natur.

Die Vielfalt der Pflanzen und Tierarten sind direkt und indirekt davon abhängig.

Was steckt hinter dem rätselhaften Bienensterben ?

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landscape designer / The revolutionary composting vertical food garden that transforms your kitchen scraps into organic fertilizer for fast, abundant growth

The Garden Tower is a revolutionary self-contained garden/composting system with the potential to transform home gardening, urban gardening, and world hunger programs. Garden Tower Project is a socially-responsible company based in Bloomington, Indiana whose mission is to make that happen, innovatively, collaboratively, and affordably

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Vollkommen grotesk: Die Brennessel – Pflanze des Verbrechens! | Schild Verlag

Faschistisches Frankreich: 75.000 Euro Strafe für Verwendung und Weitergabe von Informationen über Brennesseln!

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How To Prepare For the Apocalypse With Vegetables – My Sun Ray Garden Design Will Save Me

Ah yes, the Apocalypse awaits us at the end of 2012. At least this is what the Mayan calendar tells us and face it, this year’s local Chicago weather has been a tad bit Biblical and apocalyptic; 80 degrSun ray vegetable garden design in Shawna Coronado’s front lawn ees in February, frost in June, extreme drought May through July, showers and cool weather in August. We are expecting it to rain frogs and the rivers to turn to blood in September – I’ll let you know how that goes. My solution to survive the apocalypse is to plant a front lawn vegetable garden. I mean, hell, if an apocalypse DOES come to suburbia, I want to make sure I am prepared with organic, healthy veggies to make dinner complete.

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THE LIVING SOIL – www.simplesite.com/Sustainable-Gardener

All plants from the smallest to the largest trees are boundary creatures that connect the Earth and the Sky, Papatuanuku and Ranginui, Mother Earth and Father Heavens. They have their roots in the good earth and their branches and leaves stretched to the sky. Plants get nutrition from both above and below. They are not separate from the rest of creation. Through the miracle of photosynthesis they receive carbon dioxide from the air plus light from the sun to provide energy to form of sugars and starches and their building blocks in the form of cellulous to make their cells and give them structure, as well as receiving essential life giving water from the heavens. From the soil they obtain a huge range of nutrients, including Nitrogen, which they combine with Carbon and Oxygen from Carbon Dioxide and Hydrogen from water, to make their proteins. Plants also provide us and all the animals on earth, with life giving Oxygen.

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Über uns | mundraub.org

mundraub.org ist eine Plattform für Obstallmende. Sie verfolgt das Ziel, in Vergessenheit geratene Früchte der Kulturlandschaft im öffentlichen Raum wieder in die Wahrnehmung zu rücken und in Wert zu setzen, um sie als Teil unserer Kulturlandschaft und der Biodiversität dauerhaft zu erhalten.

Die Fundstellen können von euch auf der MundraubMap eingetragen und abgerufen werden. Die Plattform lebt davon, dass ihr verantwortungsvoll und respektvoll mit der Natur und den kulturellen und privatrechtlichen Gegebenheiten in eurer Region umgeht.

Deshalb beachtet bitte folgende Mundräuberregeln:

1. Stellt vor dem Eintragen sicher, dass keine Eigentumsrechte verletzt werden.
2. Geht behutsam mit den Bäumen, der umgebenden Natur und den dort lebenden Tieren um.
3. Wenn ihr Fundestellen auf mundraub.org beernten wollt, fragt bei Zweifeln die Menschen vor Ort.
4. Teilt die Früchte eurer Entdeckungen und gebt etwas zurück.
5. Engagiert euch bei der Pflege und Nachpflanzung von Obstbäumen.

Das Team

Kai Gildhorn (Gründer und Geschäftsführer), Magda Zahn (Projektleitung), Stephanie Lehmann (Projektassistenz), Valentin Vago (Programmierung), Natascha Frioud (Design)

Vielen Dank unseren Unterstützern

Deutsche Bundesstiftung Umwelt Osnabrück, Anstiftung und Ertomis München, Zweckverband Erholungsgebiet Hasetal, 166 Crowdfunder, schwarzerpfeffer und alle, die hier mitmachen.

via Über uns | mundraub.org.

Alternativen_in_Kenia – genfood

Als Alternative zur Installation von GM-Mais in der kenianischen Landwirtschaft ist es dem KIOF, dem kenianischen Institut für Ökologische Landwirtschaft, gelungen, etwa 10.000 kenianische Bauern in der Technik der Landwirtschaft auszubilden. Anregung hierfür war die Ansicht, dass der Einsatz von GM-Mais die kleinbäuerliche Landwirtschaft kaum fördert, sondern vielmehr deren Abhängigkeit von neuem Saatgut. Außerdem spielte die Marktnachfrage in den USA und Europa nach ökologisch vertretbaren Nahrungsmitteln eine Rolle.

weieter lesen via Alternativen_in_Kenia – genfood.

Sonnenpark – Park des Wandels St. Pölten braucht Park-Platz !

Publiziert am 20. Mai 2012 von admin

Dieser Grünraum im Süden von St. Pölten wird seit 1999 von den NachbarInnen und verschiedenen Menschen aus dem städtischen Raum aktiv genutzt – Sport, Entspannung, Meditation, Kommunikation, Kinderkultur, Freizeit, Feiern, Selbsternte – und gepflegt – Gärtnern, Mähen, Strauch- und Baumpflege. Bei gartengestalterischen Arbeiten werden fast ausschließlich Materialien, die vor Ort sind, verwendet.

Für das Gelände gibt es nach wie vor verschiedene mögliche Pläne bezüglich der zukünftigen Nutzung: einerseits eine Wohnsiedlung, andererseits ein weiterhin gemeinschaftlich genutzter und verwalteter Natur- und Kultur-Park. Die letzte der beiden Strategien ist eine der Aufgaben des im September 2011 gegründeten Vereins „Sonnenpark.

Wir sehen Potenzial in einer alternativen Nutzung des Areals und werden täglich in Begegnungen mit Menschen aus unterschiedlichen Altersgruppen und Schichten positiv in unseren Visionen sowie in den bisher umgesetzten Projekten bestätigt.

In Kooperation mit Schulen wurden im Herbst 2011 und Frühling 2012 zwei neue Projekte auf dem Gelände umgesetzt: der „Wohlfühlpfad“ sowie der „Duftgarten“.

Des Weiteren wurden im Rahmen der „gemeinschaftlichen Parkgestaltung“die Park-Eingänge und zahlreiche Wege optimiert sowie neue Plätze vorbereitet, die zur Umsetzung von weiteren zukünftigen Ideen animieren sollen.

Vorschläge, Projektideen und Wünsche sind herzlich willkommen und können jederzeit unter office@sonnenpark-stp.at mitgeteilt werden!

Der Bedarf derartiger gemeinschaftlicher Nutzung von öffentlichen Flächen / Grünräumen ist nicht nur in St. Pölten präsent – auch in anderen Städten gibt es vergleichbare Projekte z.B. Gemeinschaftsgärten Wr. Neustadt, Interkultureller Naturgarten Greifenstein, Wien mit Gemeinschaftsgartenprojekten in bereits 14 Bezirken. International gesehen gibt es ebenfalls zahlreiche vergleichbare Projekte und Initiativen des sogenannten „Urban Gardening“ z.B. Central Park Hamburg, Prinzessinnen-Garten Berlin, Tempelhof Berlin, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Die Erhaltung des Sonnenparks könnte für die Stadt St. Pölten ein nationales und internationales Aushängeschild im Bereich „Gemeinschaftsgärten“ werden!

Bekannt wurde der Platz im Laufe der Jahre einerseits durch Jugend- und Volkskulturinitiativen des Kunst- und Kulturvereins „La Musique et Sun“ (LAMES) wie z.B.: Symposien, Lesungen, Musikevents, Workshops oder Gastateliers, andererseits als lokaler Aktivitäts- und/oder Rückzugsort. “Eine grüne Hauptschlagader” oder “eine inspirierende Oase mitten in St. Pölten” sind sich deckende Beschreibungen der BesucherInnen sowie ExpertInnen in Gesprächen vor Ort. (siehe unter “Auszeichnungen”) Mit dem Sonnenparkfest 2011 wurde schließlich klar, dass der Sonnenpark eine einzigartige wunderschöne Kulisse für künstlerische und kulturelle Aktivitäten bietet.

Raum, sich frei zu entfalten, sich kreativ, körperlich und geistig zu betätigen oder gemeinsam in der Natur zu arbeiten, ist für BürgerInnen aller Generationen eine wertvolle und nachhaltige Bereicherung und sorgt für uns und unsere Kinder für ein “natUr- und kultUr-verbundenes Leben in der Stadt”.

“Durch das Zusammentreffen von verschiedensten Lebensraumtypen auf der Fläche hat sich hier eine stabile Biozönose entwickelt, der in dieser intensiv genutzten Landschaft eine wichtige ökologische Funktion als Rückzugs- und Regenerationsraum sowie als Trittsteinbiotop zukommt.“ (Landschaftsplaner Schuhmacher und Schindl; Eschenau/NÖ 2006)

Besuchen Sie den Sonnenpark – Park des Wandels!

Eingänge befinden sich sowohl am Spratzerner Kirchenweg, der Landsbergerstraße, der Handel Mazzetti-Straße und der Südtiroler Straße.
(siehe unter “Der Park” -> “Standort”, google earth)

via http://www.sonnenpark-stp.at/

Obstbäume pflanzen bei erster “Wienwoche” – wien.ORF.at

Wien ist um eine Veranstaltung reicher: Auf Initiative der Wiener Grünen geht ab 22. September erstmals die „Wienwoche“ über die Bühne. Über 70 Veranstaltungen sind innerhalb von 17 Tagen geplant, vom Schnellkurs im Pflanzen von Obstbäumen bis zur Soundinstallation im Waschsalon.

via Obstbäume pflanzen bei erster “Wienwoche” – wien.ORF.at.

SoliSOLILAlalalaaa…FEST TÜWI Wien !!! Landbesetzung Jedlersdorf <<Facebook

Freitag 4-MAI-2012 um 14:00

bis

Samstag 5-MAI-2012 um 06:00

Solidaritätsfest für die bisher geschädigten Personen und Deckung der Kosten der Landbesetzung des ehemaligen Versuchsgarten in Jedlersdorf (Gerasdorferstraße 105) und der Räumung letzten Donnerstag!

VOKÜ / WILDKRÄUTER / JAMSESSION / INFOTISCH / BANDS / HIPHOP / BEATBOX / JUNGLE / PUNK

ab 14 Uhr im Tüwi-Garten! Peter Jordan Straße, gegenüber vom Parkeingang – hier findest du einen INFOTISCH mit allen Informationen zur Besetzung, zur Räumung, zum Vorgehen der BOKU, zu den Gentechnikversuchen der BOKU in Jedlersdorf und zu Landbesetzungen allgemein!
schön langsam wird der Samen gesetzt…
die VOKÜ wird um 15 Uhr zum Kochen beginnen, u.a. gibt es Wildkräutersalat-Leckereien! Bring dich ein! Koch mit!
untemalt von einer bunten Jamsession! Bring deine Instrumente, deinen Rythm, deinen Vibe, deine Freunde!
die SOLIbar erfrischt mit Säften! Bier gibt es auch wie gewohnt dazu!
…gut gegossen wächst der Samen und sprießt in der Sonne!
(am 4.5. ist auch der Tag der Sonne 🙂

Abends wird es lauter!
Bands halten uns in Schwung, das Pflänzchen wiegt sich im Rythmus!
Bring das Tanzbein mit!

Rund um 22 Uhr gibts HipHop und Beatbox Show!

Billyches (BeatBox/1bm)

DerMog supported by Bacchus (HipHop/Jungle)
präsentiert sein brandneues Album und mehr
…und fließender Übergang zu

Mr. Kiweedo (DaBassCo)
…weiter wächst es mit HipHop/Dancehall/Jungle…
und einer Prise PunK.

Die BOKU hat uns von einer privaten Sicherheitsfirma räumen lassen, sie hat unsere Arbeit auf der Fläche zerstören lassen, unsere Pflänzchen mit Baggern überrollt und inzwischen sind 8 Personen (darunter 1 inskribierte auf der BOKU) mit einer Besitzstörungsklage über bis zu 700Euro pro Kopf konfroniert!

Solidarisiert euch mit diesen und allen aktiven Personen! Helft uns und zeigt, dass wir das Verhalten der BOKU kritisieren! Wir wollen unser erlerntes Wissen anwenden dürfen! Wir wollen kritisch sein dürfen!
LAND DENEN, DIE ES BEWIRTSCHAFTEN WOLLEN!
RESISTANCE IS FERTILE!

Wir danken euch schon im Voraus! Und danke, Tüwi!

Blog der Landbesetzung: 17april.blogsport.eu

via SoliSOLILAlalalaaa…FEST TÜWI Wien !!! Landbesetzung Jedlersdorf.

*** Ö1 SENDUNG HEUTE 14:40 ***Occupy Acker. Die Hintergründe einer Landbesetzung in Wien-Jedlersdorf. Gestaltung: Ulla Ebner <<oe1.ORF.at Gesellschaft

Montag
30. April 2012
14:40

Occupy Acker. Die Hintergründe einer Landbesetzung in Wien-Jedlersdorf. Gestaltung: Ulla Ebner. Moderation und Redaktion: Bernhard Fellinger
Randnotizen (Barbara Zeithammer)

Am 17. April, dem Internationalen Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes, besetzten rund 100 Aktivisten und Aktivistinnen ein Grundstück in Wien-Jedlersdorf.

Dort, wo bis vor kurzem noch Testfelder der Wiener Universität für Bodenkultur (BOKU) waren, errichteten sie ein Zeltlager. Das Gewächshaus wurde umfunktioniert zum Wohnzimmer mit Selbstbedienungs-Café und “Kost-Nix”-Laden.

Die Besetzer kamen, um zu gärtnern:

Denn es war bekannt geworden: Die BOKU wolle das von ihr gepachtete Grundstück an den eigentlichen Besitzer, die Bundesimmobilien Gesellschaft (BIG) zurückgeben. Und die BIG wolle das Grünland in Baugrund umwandeln.

Die Besetzer wollen, dass das Land nicht mit Wohnungen, sondern mit Biogemüse bebaut werden soll. Die BOKU ist weniger erfreut über das alternative Landwirtschaftsprojekt. Sie lässt das Grundstück von privaten Securities räumen.

Über einen Konflikt im Grünen.

via oe1.ORF.at Gesellschaft.

Der Sieg der Kettensäge « Grüne Geschäfte

Der Sieg der Kettensäge « Grüne Geschäfte.

Räumung der Landbesetzung in Jedlersdorf: ÖH BOKU – Deine Vertretung: Stellungnahmen

Am 26. April 2012 wurde die besetzte Versuchsfläche der Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien Floridsdorf geräumt.

Ganzen Text HIER lesen: ÖH BOKU – Deine Vertretung: Stellungnahmen.

LINKS:

Stellungnahme der ÖH BOKU vom 19.April zur Landbesetzung in Jedlersdorf

Nach Räumung der Landbesetzung in Wien Jedlersdorf: Aktivist_innen beklagen Vorgehen der Boku – Geblieben ist nur ein Gentechnik-Versuchsgarten. – Cultural Broadcasting Archive

Nach Räumung der Landbesetzung in Wien Jedlersdorf: Aktivist_innen beklagen Vorgehen der Boku – Geblieben ist nur ein Gentechnik-Versuchsgarten.
AUDIO PK SoliLa Jedlersdorf – Kurzfassung mit Anmoderation (13,5 Min)
  • MP3
  • 128 kbps
  • 13:26 Min.
  • 12.31 MB
AUDIO PK SoliLa Jedlersdorf – vollstöndiger O-Ton, ungeschnitten
  • MP3
  • 128 kbps
  • 47:00 Min.
  • 43.03 MB
Wo vorige Woche noch Landbesetzer_innen gartelten, wo Pflanzen des Projekts „Großstadtgemüse“ heranwuchsen, wo am Donnerstag im Auftrag der Universität für Bodenkultur eine Privatfirma Aktivist_innen gewaltsam entfernte, dort sind inzwischen alle Schupfen, Gewächshäuser und Hochbeete niedergewalzt, alle Felder durchgeackert. Mit einer Ausnahme: Ein Zelt steht noch. Und das was sich darin befindet, dürfte wohl auch der Grund dafür sein, warum die Boku ohne Rücksicht auf Verluste das Gelände so schnell wie möglich hat räumen lassen, vermuten Aktivist_innen.
In diesem Zelt befindet sich nämlich ein Gentechnikversuchsgarten der Boku, in dem unter anderem gentechnisch manipulierte Marillen entwickelt werden, erklären die Landbesetzer_innen.
Freitagvormittag kamen sie noch einmal zum Feld in der Gerasdorfer Straße in Jedlersdorf zurück und erzählten: von der Räumung, aber auch von ihren Zielen, die sie nicht aufgeben wollen, vom solidarischen Landwirtschaften, nach dem sie ihr Projekt auch benannt haben: Solidarisch Landwirtschaften – SoliLa Jedlersdorf.

>>Blog der Landlosen-Aktivist_innen

>>Bisherige Berichte dazu

nochrichten.net

via Nach Räumung der Landbesetzung in Wien Jedlersdorf: Aktivist_innen beklagen Vorgehen der Boku – Geblieben ist nur ein Gentechnik-Versuchsgarten. – Cultural Broadcasting Archive.

HEL-WACHT räumt brutal und illegal Landbesetzung, Studenten wie auch ehemalige BoKu Mitarbeiter + Polizei schaut zu!!!! *** EILMELDUNG *** SoliLa Landebsetzung Jedlersdorf, Wien wurde soeben gewaltsam durch eine private Security Firma im Auftrag der BoKu geräumt!

Brutal Clearance of the Land Occupation in Vienna through a PRIVATE SECURITY COMPANY Hel-Wacht!

S T E L L U N G N A H M E  

UND  

W E I T E R E S   V O R G E H E N   DER BESTZER HIER LESEN

*** WATCH LIVE STREAM HERE ***

*** RADIO ORANGE BEITRAG HIER ***

PK SoliLa Jedlersdorf – Kurzfassung mit Anmoderation (13,5 Min)

PK SoliLa Jedlersdorf – Kurzfassung mit Anmoderation      Download                                  

PK SoliLa Jedlersdorf – vollstöndiger O-Ton, ungeschnitten

PK SoliLa Jedlersdorf – vollstöndiger O-Ton, ungeschnitten      Download                                  

HIER die Stellungnahme der ÖH BoKu

HIER noch ein Beitrag zur Rechtswidrigkeit der Räumung von Phenomenonne

Besitzstörungs-Klage von Seiten der Universität für Bodenkultur zurückgezogen! HIER lesen

Twitter Diskussion HIER und HIER verfolgen

@Soli_La Tweets HIER lesen

@weberdaniel informiert ebenfalls HIER 

Siehe auch Blog Ticker HIER 17 April

Storify HIER lesen

GRÜNE Floridsdorf fordern Dialog per OTS

Bericht von ATTAC gibts HIER

JEDE MENGE FOTOS GIBT’S HIER ODER HIER DIE SLIDESHOW

Post auf Ulla Ebner’s Blog HIER

http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615

*** schreiben Sie Hel-Wacht und sagen Sie, was Sie von der Rämung halten ***

Hier Video zur Räumung, eine ältere Anrainerin, ehemalige MA der BoKu muss ebenfalls gehen, obwohl deren Projekt durch die BoKu gestattet war!

Sie wird von der HEL-WACHT zu Boden gerissen und am Boden geschliffen!

S T E L L U N G N A H M E  

UND  

W E I T E R E S   V O R G E H E N  

DER BESTZER HIER LESEN

Hier ein Auszug aus der Stellungnahme, sowie zum weiteren Vorgehen der Besetzer (siehe Blog 17 April)

***PETITION ÖSTERREICH*** “Wir haben es satt – eine neue Agrar- und Ernährungspolitik jetzt!” 161/PET (XXIV. GP)

Petition betreffend

Wir haben es satt – eine neue Agrar- und Ernährungspolitik jetzt!”

(Plattform von Umwelt-, EZA – und bäuerlichen Organisationen sowie sozialen Bewegungen)

Status: Zugewiesen an: Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen

Beratungen noch nicht aufgenommen

eine Petition überreichende(r) Abgeordnete(r): Harald Jannach

eine Petition überreichende(r) Abgeordnete(r): Gerhard Huber

eine Petition überreichende(r) Abgeordnete(r): Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber

Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich.
161/PET XXIV. GP

Eingebracht am 30.03.2012

Frau
Präsidentin des Nationalrates
Maga Barbara Prammer
Parlament
1017 Wien Wien, 30. März 2012

Betreff: Petition betreffend „Wir haben es satt – eine neue Agrar- und
Ernährungspolitik jetzt!“

Sehr geehrte Frau Präsidentin!

Gemäß § 100 Abs 1 GOG-NR überreichen wir die Petition betreffend „Wir haben
es satt – eine neue Agrar- und Ernährungspolitik jetzt!“ mit dem Ersuchen um
geschäftsordnungsmäßige Behandlung.

Mit freundlichen Grüßen
Robert Zehentner Harald Jannach
Gerhard Huber Wolfgang Pirklhuber
www.parlament.gv.at

Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich.
Die Agrarindustrie in Europa verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in
Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, den Klimawandel und das Höfesterben. Zurück bleiben
ausgeräumte Landstriche und Monokulturen. Das haben wir satt! Wir, das ist eine breite Plattform
von Umwelt-, EZA- und bäuerlichen Organisationen, sowie sozialen Bewegungen.
Auch die österreichische Bundesregierung fördert mit unser aller Steuergelder eine agrarindustrielle
Entwicklung, die nicht zukunftsfähig ist und bei der die Bäuerinnen und Bauern auf der Strecke
bleiben. Das Höfesterben geht ungebrochen weiter, die landwirtschaftlichen Betriebe werden in
einen ruinösen Verdrängungswettbewerb geschickt. Die Agrarindustrie und Raiffeisen wurden bisher
mit Millionen Euro an Subventionen bedacht, was die Marktkonzentration dramatisch beschleunigt
hat – die Großen müssen noch größer werden, die Kleinen müssen aufgeben. Doch die Chance, diese
Politik zu ändern, war noch nie besser. Jetzt werden die entscheidenden Weichen für die Agrarpolitik
bis 2020 gestellt.

Eine neue Agrar- und Ernährungskultur heißt:
• Ja zu einer zukunftsfähigen, bäuerlichen Landwirtschaft!
• Ja zu einer klimaschützenden Landwirtschaft!
• Ja zur Bio-Landwirtschaft als Leitbild für das österreichische Agrarmodell
• Ja zu gentechnikfreien Futter- und Lebensmitteln!
• Ja zum Menschenrecht auf Nahrung und zu Ernährungssouveränität!
• Ja zu einer Ernährungskultur, die Menschen, Tieren und Umwelt ihre Würde bewahrt!
Für eine neue Agrar- und Ernährungskultur fordern wir von der österreichischen Bundesregierung:
• Agrargelder an soziale, ökologische und Tierschutz-Kriterien binden
• Heimisches Futter statt importierte Gentechnik-Soja fördern
• Verzicht auf energieintensive Kunstdünger und humuszerstörende Praktiken
• Pestizideinsatz reduzieren, Biodiversität schützen
• Ausbau der biologischen Landwirtschaft
• Natur schützen statt Boden versiegeln
• Respekt für Tiere statt industrialisierter Fleischproduktion
• Nachhaltige Lebensmittelproduktion statt Agrotreibstoffe
• Irreführende Werbung stoppen
• Faire Regeln statt liberalisierte Agrarmärkte, Spekulationen und Exportsubventionen
• Förderung der Vielfalt an Nutzpflanzensorten und Nutztierrassen, statt Monokulturen
• Patente auf Pflanzen und Tiere verbieten
• Ausbeutung (migrantischer) ArbeiterInnen in der Landwirtschaft verhindern
Wir schätzen die tägliche Arbeit der Menschen auf den Bauernhöfen. Sie müssen im Zentrum einer
Reform stehen!

2 von 2 161/PET XXIV. GP – Petition (textinterpretierte Version)
http://www.parlament.gv.at

via 161/PET (XXIV. GP) – “Wir haben es satt – eine neue Agrar- und Ernährungspolitik jetzt!”.

New Storage Projects Turns CO2 into Stone ››Scientific American

Iceland is experimenting with pumping carbon dioxide underground and converting it into rock

 | March 5, 2012 

In a new experiment, Iceland is looking to replace its smokestacks with well injectors to permanently sequester its carbon dioxide emissions.

Researchers are now pumping CO2 underground in a process that will convert the greenhouse gas into rock. This technique may be a model for other power plants and factories to control their emissions, creating a climate change solution literally set in stone.

“Carbon dioxide capture and storage is important because we depend on fossil fuels, and we will depend on fossil fuels for the next 50 to 100 years,” said Juerg Matter, a professor of geochemistry at Columbia University.

“This is bad news for global climate change, especially greenhouse gases in the atmosphere. In terms of climate change, we have to decarbonize our energy infrastructure,” he added.

The CarbFix pilot program aims to resolve this problem by capturing carbon dioxide from the Hellisheiði Power Station, Iceland’s largest geothermal heat and energy facility and the second-largest in the world.

The 300-megawatt plant taps heat and gas pockets up to 1.2 miles below the surface to drive seven turbines. In the process, Hellisheiði releases steam, which makes up roughly 99.5 percent of its emissions. The rest is mostly carbon dioxide, along with small amounts of hydrogen sulfide, argon and methane.

Matter, who works with the program, said CarbFix is the first system that injects carbon dioxide into basalt, a form of volcanic rock. “The capacity of these rocks, the storage capacity, could be very large,” he said.

Going from acid to rock
Waste carbon dioxide is first separated from steam and then dissolved in water, forming carbonic acid. The solution is then pumped 550 yards underground into a basalt formation, where the acidity leaches elements like calcium and magnesium from the surrounding rocks. Over time, the solution flows through the basalt formation and these elements recombine to form minerals like limestone.

Iceland makes an ideal test site because the ground beneath the island nation is 90 percent basalt, which is formed by volcanic activity. The country also generates most of its electricity from geothermal sources.

However, CarbFix is not without its challenges. The project’s current phase injects carbon dioxide from a nearby geothermal well instead of the generation plant. Though the project started in 2007, the team only started injecting the well in January and will begin to inject from the geothermal plant itself in April.

“We assumed that the main difficult part of the experiment would be injecting the gas. Instead, we are delayed by the gas separation stage,” explained Edda Aradóttir, the project manager for CarbFix. “It has turned out to be a much more complex task than we thought.”

Separation anxiety
The hydrogen sulfide proved very troublesome because it corroded the hardware and formed compounds that hampered the processing equipment when it was separated from the steam. The current phase injects only carbon dioxide, while the next phase will also inject hydrogen sulfide into the basalt.

Other issues included developing new instruments and techniques to monitor rock formations deep underground, said Aradóttir. The team also had to engineer a system to transport the carbon dioxide from the sources to the injection well.

The whole process is also resource-intensive, requiring large amounts of water and electricity. The carbon dioxide may also take anywhere from a few months to a few years to be converted fully to stone. “This kind of experiment is very expensive,” admitted Aradóttir. “We’re not at the commercial stage yet.”

Still, the idea has immense potential. Basalt formations are found in many parts of the world, and the CarbFix site can store billions of tons of carbon dioxide, Matter said. Unlike other forms of carbon storage, waste gases can be converted to stone at relatively shallow depths, the leakage risk is minimal and the results are permanent.

In addition, CarbFix is already showing results. Matter observed that the acidic solution is being neutralized underground, indicating that the rock-forming reaction is taking place. “If it’s mineralized within a human lifetime, then we know we are on a successful pathway,” he said. As the technology improves and the costs come down, Matter thinks sequestering carbon dioxide in basalt could become a viable strategy for controlling greenhouse gas emissions.

Proof of permanent storage could ease some of carbon capture’s commercial problems. One of them is obtaining insurance coverage, because insurers are concerned about the long-term financial risks of storing carbon dioxide in a gaseous or liquid form underground, which include the possibility of leakage.

Reprinted from Climatewire with permission from Environment & Energy Publishing, LLC. www.eenews.net, 202-628-6500

via New Storage Projects Turns CO2 into Stone: Scientific American.

ISAAA-Zahlen: Anbau von Gen-Pflanzen floppt in Europa – Greenpeace, Nachrichten zum Thema Gentechnik

07.02.2012,

veröffentlicht von Benjamin Borgerding

Gentechnik ist Kassengift: Neue Zahlen der Gentechnik-Lobby zeigen, dass gentechnisch manipulierte Pflanzen in Europa ein kommerzieller Flop sind. Auf Europas Äckern ist 2011 nur etwa 0,06 Prozent der Fläche zum Anbau von Gen-Pflanzen genutzt worden. Die Zahlen hat die Lobby-Organisation ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application) am Dienstag vorgelegt.

Die Zukunft für Gen-Pflanzen in Europa sieht düster aus: Insgesamt sind im Jahr 2011 in Europa nur auf knapp über 115.000 Hektar Gen-Pflanzen angebaut worden – bei einer Gesamt-Anbaufläche von 179 Millionen Hektar.

“Die weitverbreitete Ablehnung gegen Gen-Pflanzen und Umweltschutz-Bedenken vieler europäischer Regierungen, Wissenschaftler und Landwirte haben aus Gentechnik einen wirtschaftlichen Reinfall gemacht”, kommentiert Greenpeace-Landwirtschaftsexperte Dirk Zimmermann. Lediglich der gestiegene Anbau von Gen-Pflanzen in Spanien ist dafür verantwortlich, dass die Zahlen für Gesamteuropa im letzten Jahr über den Zahlen vom Vorjahr lagen – nachdem sie zuletzt dreimal hintereinander rückläufig waren.

Die Veröffentlichung des jährlichen ISAAA-Berichts folgt auf die Ankündigung des größten Chemie-Konzerns der Welt, BASF, Projekte zur Entwicklung und zum Anbau von Gentechnik in Europa einzustellen. BASF hatte festgestellt, dass die “Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker” den Anbau von Gen-Pflanzen ablehnt.

Auch das Prestige-Projekt der BASF – die Gen-Kartoffel “Amflora” – ist gescheitert: Nach ihrer Anbauzulassung im März 2010 ist die Amflora nur auf unter 20 Hektar angepflanzt worden. Auf Deutschland entfielen daraus zwei Hektar. Mangels Interesse von Landwirten und Industrie hat BASF die Amflora zuletzt selbst angebaut – zu reinen Werbezwecken. 2012 wird es auf deutschem Ackerboden aller Voraussicht nach zu keinem kommerziellen Anbau von Gen-Pflanzen kommen.

Die einzige Gen-Pflanze, die 2012 noch in Europa angebaut werden soll, ist Monsantos Gen-Mais MON810. Doch auch MON810, der ein Insektizid produziert, ist derzeit in sieben EU-Ländern aus Sorge vor Umwelt- und Gesundheitsrisiken verboten. Im Januar hat Monsanto angekündigt, nicht länger Gen-Mais in Frankreich verkaufen zu wollen, “da günstige Bedingungen für den Verkauf von MON810 für 2012 und darüber hinaus nicht gegeben sind.”

Nach 16 Jahren aggressiver Vermarktung verteilen sich achtzig Prozent des weltweiten Anbaus von Gen-Pflanzen auf nur vier Länder in Süd- und Nordamerika: die USA, Kanada, Brasilien und Argentinien. Jüngste Bestrebungen, neue Gen-Pflanzen in China (Gen-Reis) und Indien (Gen-Auberginen) einzuführen, sind gescheitert.

via ISAAA-Zahlen: Anbau von Gen-Pflanzen floppt in Europa – Greenpeace, Nachrichten zum Thema Gentechnik.

Sarkozy will Akw-Laufzeiten auf mehr als 40 Jahre verlängern <<finanzen.net

PARIS (dpa-AFX) – Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will die Laufzeiten der 58 Atomreaktoren im Lande über die vorgesehenen 40 Jahre hinaus verlängern. “Die Entscheidung ist gefallen”, sagte Industrieminister Eric Besson am Sonntag. Allerdings muss die Atomaufsicht zustimmen.

Frankreich bezieht drei Viertel seines Stroms aus Akw und Sarkozy ist ein harter Verfechter der Kernkraft. Sein Herausforderer bei der Präsidentenwahl im Mai, der Sozialist François Hollande, will den Anteil der Kernkraft dagegen bis 2025 auf 50 Prozent drücken.
In den kommenden zehn Jahren erreichen 22 Reaktoren ihre geplante Lebensdauer von 40 Jahren. Um sie zu ersetzen, wären elf Meiler des neuen Typs Europäischer Druckwasserreaktor (EPR) nötig, von dem allerdings noch keiner funktioniert: Die ersten EPR werden gerade in Finnland und Frankreich gebaut. Der staatliche Energiekonzern Electricite de France (EdF) will die Laufzeiten auf 60 Jahre verlängern. Dies würde pro Reaktor 680 bis 860 Millionen Euro kosten, ein Bruchteil der Milliardenkosten eines EPR. Dabei spielt auch eine Rolle, dass der Bau des EPR sich nicht nur als unerwartet teuer, sondern auch als unkalkulierbar langwierig und schwierig erwiesen hat./cbf/DP/nmu

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