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ARGE Daten: Chaos bei Vorratsdatenspeicherung | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

ARGE Daten: Chaos bei Vorratsdatenspeicherung | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

*** VERFASSUNGSKLAGE VORRATSDATENSPEICHERUNG*** AK Vorrat Socializing 2. April 2012 19:00 <<akvorrat.at

31 March, 2012 – 07:58

Das nächste AKVorrat Socializing findet am 2. April 2012 ab 19.00 bei Sender.fm (Neubaugasse 12-14, 1070 Wien) statt!

Auf dem ersten Treffen nach dem Inkrafttreten der Vorratsdatenspeicherung wollen wir folgende Punkte besprechen:

  • Status der Bürger_inneninitative zeichnemit.at
  • Status der Verfassungsklage verfassungsklage.at
  • Wie wollen wir neben den beiden Kampagnen weitermachen
  • Veranstaltungen zur VDS

Wenn du dich aktiv für deine Grundrechte einsetzen oder auch einfach nur die Menschen kennenlernen möchtest, die hinter den Kampagnen stehen: Komm Vorbei!

via http://akvorrat.at/node/47

Wir haben es satt! Fotostream von Wir haben es satt! <<flickr

http://www.flickr.com/photos/78247635@N03/

Informationen zu #OpFAP und #OpPitdog <<pastebin.com

Informationen zu #OpFAP und #OpPitdog aus der Sicht von @AnonNewsAUT und anderen engagierten Anons:
———————————————————————————————-
Sehr geehrte Mitbürger und Follower,

#OpPitdog bzw #OpFAP war bis zum Beginn des 01.04.2012 ein voller Erfolg.
Es war nie unser Ziel, E-Mails zu leaken, sondern ein Mittel, um die Aufmerksamkeit auf die Vorratsdatenspeicherung zu lenken und diese in den Medien zu pushen, damit das Thema Vorratsdatenspeicherung und ihre Auswirkungen auch die breite Öffentlichkeit erreicht. Denn mit Erstaunen haben wir festgestellt, dass Themen, von denen wir glauben, dass sie mediale Unterstützung brauchen, nur in den wenigsten Fällen ihren Weg in diverse Medien finden.

Zusammengefasst: Die Operationen waren ein Aprilscherz. Uns gegen Überwachung mit einer anonymous-typischen Form der Überwachung zu wehren, wäre in unseren Augen auch absurd gewesen, allerdings war dieser Aprilscherz eine gute Möglichkeit, den Initiatoren der VDS ein Gefühl zu vermitteln, wie es sich anfühlt, sich bei jeder Mail Gedanken machen zu müssen, wer noch mitlesen würde.
Wir wollen hier nichts schön reden, aber es ist uns wichtig, den Hintergrund transparent darzulegen.
Das Ziel war einzig und alleine, unsere Mitbürger auf die Vorratsdatenspeicherung aufmerksam zu machen.
Und als solches muss es auch gesehen werden. Diese Operationen dürfen nicht mehr Aufmerksamkeit finden, als die Vorratsdatenspeicherung, welche gegen unser Menschenrecht auf Privatsphäre verstößt.

Auch sei hier noch einmal gesagt: Wir können eure Enttäuschung verstehen, auch, dass das Vertrauen in Anonymous bei vielen weg ist und auch, dass ihr nicht mehr so gut auf uns zu sprechen seid. Wir haben im Laufe der Aktion die tausenden Kommentare bei Onlinemedien gelesen und werden uns die darin enthaltenen Kritiken, Anregungen, usw. zu Herzen nehmen. Mit diesem Schreiben wollen wir unsere Seite näher bringen und werden dabei versuchen, den Ablauf der OPs für euch transparent zu machen. Ebenso werden wir verschiedene Teile kritisieren und aufzeigen, was unserer Meinung nach falsch lief. Wir erhoffen uns hiermit, dass wir als Teil einer Idee so weit davon abheben können und nicht mehr als reine Idioten dastehen.

Die Idee, am 1.April etwas zu veröffentlichen, gab es schon sehr lange: Am 22.3 wurde der Vorschlag eingebracht “Lasst uns Falschinformationen verbreiten, um die VDS in die Medien und damit an die Bürger zu bringen, die noch keine Ahnung davon haben, was auf sie zukommt”. Man kam schnell weiter, Daten von Politikern und/oder Providern zu nehmen. Kurze Zeit später wurde das “Press-Release” von einigen Anons geschrieben und währenddessen wurde auf der Seite der Futurezone über einen UPC-Hack berichtet, welcher uns natürlich positiv in die Hände spielte – Auch wenn es sich dabei um keine Aktion von Anonymous handelte. Es folgten einige Tweets von @AnonAustria, um das ganze ins Rollen zu bringen und immer wieder in den Medien vor zukommen und so auch die VDS und die Demos dagegen. Es wurden weitere Ideen eingebracht, wie falsche .7z-Archive mit irgendwelchen Bildern oder Ponies zu füllen, dies wurde aber wieder abgebrochen.

Die Aufmerksamkeit hatte zur Folge, dass die Tageszeitung Österreich, sowie das Nachrichtenmagazin NEWS Interviews anfragten, welche von @AnonAustria bestätigt wurde und von einigen Anons die Fragen bearbeitet wurden. Das Interview bei ersterem Medium wurde dann in der Samstags- und Sonntagsausgabe veröffentlicht. Speziell fiel uns hier auf, dass die Redaktion dieGrünen aus dem Original gestrichen haben, um Anonymous – wie immer – als Links-Grüne-Hackergruppe darzustellen. Alle anderen Medien haben da abgeschrieben, dies aber nur als Bemerkung am Rande. In diesem Zusammenhang müssen wir wieder einmal klarstellen, dass es sich bei Anonymous nicht um ein “Hacker-Kollektiv” handelt.

Kommen wir nun zum eigentlichen Hauptpunkt der Aktion: Die “Veröffentlichung um 00:00”.
Eigentlich war für alle klar, dass es einen “Happy Trollestia day everypony – #OpFAP and #OpPitdog was just an april fool”-Tweet kommen wird, aber stattdessen wurden falsche Informationen geschrieben wie “DDos von gv.at-Servern”, “Wir sind überlastet, Leaks kommen, wir arbeiten dran” etc. Dies stieß bei allen Mitwissern auf großes Unverständnis und man versuchte über andere, kleinere Accounts, im Chat und auf Twitter (mit Hilfe von @AnonNewsDE) hier diesen Fall schneller zu klären. Der @AnonNewsAUT Account stand aus Samstags-Abend-Gründen leider nicht zur Verfügung. Diese kleinen Accounts wurden danach als “Ratten” abgestempelt und nach einem “chillt mal..”-Tweet von @AnonAustria fand man auf deren Seite nur mehr Stillschweigen. Im IRC wurde dann ein kurzes Release geschrieben, dass es sich um einen Aprilscherz handelt.
Hier ist natürlich der auf eine Person beschränkte TwitterAccount das Problem, weil anders als bei vielen Anon-Twitters, kann es hier keine Eingriffe von anderen geben, um noch schlimmeres zu verhindern.

Anschließend möchten wir uns bei allen entschuldigen, denen wir falsche Hoffnungen gemacht haben, ob jetzt Journalisten, die deswegen eine Nachtschicht machten, oder Leute, die um 23:55 den Sekt aus dem Kühlschrank genommen haben. Es tut uns Leid, dass wir ihr Vertrauen zu einem wichtigen Zweck missbraucht haben und verstehen auch, dass sie uns so auf die Schnelle nichts mehr glauben können und wollen. Aber sehen Sie bitte unsere Seite: Man kommt nur mit “Skandalen” und “Hacks” in die Zeitung und Medien, alleine wegen der Vorratsdatenspeicherung und den Demos bekommt man keine Titelseite bei der Österreich und keine Doppelseite in der Presse. Aber wir wollten über dieses Thema aufklären und alle Bürger informieren, dies ist uns auch gelungen. Ob es der richtige Weg war, ist fraglich, jedoch sind viele Aktionen von uns Gratwanderungen und können eben auch zu negativem Beigeschmack führen. Doch auch hier merkt man, Anons sind auch nur Menschen die mit Wasser kochen. Leider wurde auch ein großes Opfer gebracht: Das Vertrauen der Bürger, der Medien und die Glaubwürdigkeit gegenüber aller anderen.

Zum Schluss bedanken wir uns bei allen Anons, die in der Früh eine Stellungnahme verbreitet haben, um die Sache etwas klarer darzustellen, so auch die Leute zum Nachdenken angeregt haben und das Bild des schweigenden @AnonAustria gebrochen haben und somit Klarheit gebracht haben.

Einen Denkanstoß geben wir Ihnen auch noch mit, um vielleicht noch einmal die ganze Geschichte für sich zu überdenken. Sie hatten die Hoffnung, dass jemand wie Anonymous etwas verändert mit diesen Taten und saßen daheim und haben gewartet und als dann nichts kam, wurden wir von den meisten attackiert und schlecht gemacht. Uns ist es ein Anliegen, dass diese Menschen, die Ihre Energie jetzt darauf richten, @AnonAustria schlecht zu machen, genau diese Energie dazu benutzen könnten, etwas in unserem Land zu bewegen. Jeder sollte einmal in sich gehen und sich fragen “Was habe ich dafür getan um die VDS zu stoppen”.

We had this idea
to protect your privacy
even if we failed
we will stay strong
and sail together!

via Informationen zu #OpFAP und #OpPitdog

AnonAustria AprilApril – u fooled? <<pastebin.com

  1. 02:37 <11@Laughing_man> 05Sehr geehrte Bürger Österreichs,
  2. 02:37 <11@Laughing_man> Wie ihr sicher bemerkt habt, sind seit knapp 3 Stunden keine leaks erschienen. Der Grund sind innere Differenzen in den eigenen Reihen von uns. Für diese möchten wir uns bei euch entschuldigen. Die Leaks waren komplett frei erfunden um die Media attention für die VDS so weit wie es geht hochzukurbeln. Dies war auch ein voller Erfolg. Einige von uns können nicht mehr hinnehmen, dass ihr weiter belogen werdet. Jeder hier hat ein Recht auf Wa
  3. 02:37 <11@Laughing_man> hrheit, Freiheit und Demokratie. Österreich hat _NICHT_ Die Anonymous server geddossed. Dies war alles eine Ausrede um euch weiter bei Laune zu halten, damit irgendeinem von den Iniatoren dieses Big Trolls eine Lösung einfällt. Es gab von Anfang an Stimmen, die gegen diese Aktion waren. Gegen die Lüge, welche sich an  tausende Bürger, dessen Recht es ist die Wahrheit zu erfahren, richtet!!! Das Ziel von den Iniatoren die VDS ins Rampenlic
  4. 02:37 <11@Laughing_man> ht zurücken war allerdings ein voller Erfolg. Kämpft weiter für eure Privatssphäre! Wir hoffen diese Aktion war vorallem der Politik eine Lehre wie es sich anfühlt wenn jemand Daten über einen hat die nicht für die Öffentlichkeit gemacht sind.
  5. 02:37 <11@Laughing_man> We are Anonymous
  6. 02:37 <11@Laughing_man> We are Legion
  7. 02:37 <11@Laughing_man> We do not forgive
  8. 02:37 <11@Laughing_man> We do not forget
  9. 02:37 <11@Laughing_man> Expect us

Eurogruppe zieht 800-Milliarden-Euro-Brandschutzmauer ein – Freie Presse

Eurogruppe zieht 800-Milliarden-Euro-Brandschutzmauer ein – Freie Presse.

Mängelmelder

Haben Sie ein Schlagloch oder Müll gesehen?
Wollen Sie Ihre Kommune loben?
Hier melden und wir informieren Ihre Kommune!

via Mängelmelder.

Vorratsdaten: Bürger ziehen vor VfGH – help.ORF.at

Vorratsdaten: Bürger ziehen vor VfGH – help.ORF.at.

Anonymous’s new target – the INDECT crime surveillance project – Thenews.pl :: News from Poland

Anonymous’s new target – the INDECT crime surveillance project – Thenews.pl :: News from Poland.

Proteste erfolgreich: Regierung erlaubt Volksabstimmungen – Tschechische Republik – derStandard.at › International

Proteste erfolgreich: Regierung erlaubt Volksabstimmungen – Tschechische Republik – derStandard.at › International.

Vorratsdatenspeicherung: Heute schon den Staat verklagt? ››netzpolitik.org

verfassungsklage.at

Heute hat der AK Vorrat Österreich eine Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung vorgestellt. Mit in Kraft treten der Speicherpflicht für alle österreichischen Mobilfunk- und Internetanbieter am kommenden Sonntag eröffnet sich zum ersten Mal der Gang zum Verfassungsgerichtshof.

Auf www.verfassungsklage.at können sich alle Menschen der Anfechtung der österreichischen Vorratsdatenspeicherung anschließen. Auf der Seite gibt es ein Formular mit allen notwendigen Daten für die Vollmacht, welche per E-Mail als PDF zugeschickt wird und dann unterschrieben per Post bis zum 18. Mai 2012 an den AK Vorrat geschickt werden muss.

Notwendig dafür ist nur die Betroffenheit durch einen Telefon- oder Internet-Anschluss in Österreich auf den eigenen Namen. Eine Österreichische Staatsbürgerschaft oder Wohnhaft ist nicht erforderlich. Neben Einzelpersonen können sich auch Firmen und Vereine der Klage anschließen. Wer diesen Prozess durchläuft ist offizieller Mitkläger an der Verfassungsbeschwerde. Kosten und Risiken gibt es für die Mitkläger keine. Nähere Infos finden sich in den FAQs.

Eine sogenannte Drittelbeschwerde aller Oppositionsparteien gegen das Gesetzt ist im August an der FPÖ gescheitert. Die Klage wird nun vom AK Vorrat Österreich gemeinsam mit dem grünen Justizsprechers Albert Steinhauser eingebracht.

Das Ziel der Aktivisten ist es mindestens 1.000 Vollmächte für die Klage zu bekommen, um ein deutliches Signal gegen die pauschale Speicherung an die Politik zu senden. Nach der Bürgerinitiative des AK Vorrat, welche inzwischen über 80.000 Unterschriften gesammelt hat, scheint dieses Ziel realistisch. Am kommenden Samstag dem 31. März 2012, dem letzten Tag vor der Speicherpflicht, gibt es auch Trauerzüge in ganz Österreich.

via Vorratsdatenspeicherung: Heute schon den Staat verklagt? › netzpolitik.org.

Lizenz: CC BY-NC-SA

Vorratsdatenspeicherung jetzt abschaffen! – verfassungsklage.at

Häufig gestellte Fragen

Wer bringt die Verfassungsklage ein?

Verfassungsklage.at ist eine Initiative vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und dem grünen Justizsprecher Albert Steinhauser. Eingebracht wird die Klage von den ErstklägerInnen und Vertreten durch die Scheucher Rechtsanwalts GMBH (http://www.scheucher.eu)

Warum wurde dieser Rechtsanwalt beauftragt und nicht ein anderer?

Rechtsanwalt Ewald Scheucher aus Wien ist Gründungsmitglied des AKVorrat.at und hat einschlägige Vorerfahrung. Er hat bereits im Jahr 2008 in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte (BIM) eine “Sammelbeschwerde” von insgesamt 30 AntragstellerInnen als Individualantrag an den VfGH gegen die SPG Novelle 2007 eingebracht, mit der die Polizei damals die Blankoermächtigung bekommen hat, die TeilnehmerInnen zu einer bestimmten IP-Adresse auszuforschen. Dieser Antrag wurde 2009 vom VfGH zurückgewiesen, das heißt aus formalen Gründen gar nicht zur Entscheidung in der Sache angenommen (VfGH vom 1.7.2009, G147/08 ua). Das Hauptargument war dort, dass die AntragstellerInnen nicht unmittelbar und aktuell durch das Gesetz betroffen wären, weil eine Betroffenheit erst bestehe, wenn die Polizei im Einzelfall tatsächlich Daten abgerufen habe. 2010 wurde aufgrund dieser Entscheidung eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) eingebracht, ebenfalls von Rechtsanwalt Ewald Scheucher in Kooperation mit dem BIM (EGMR Tretter u.a. gegen Österreich).

Wie kann ich mitmachen?

Füll das Formular auf verfassungsklage.at aus, Du bekommst wenig später eine Mail mit einer vorausgefüllten Vollmacht. Diese druckst Du aus, unterschreibst sie und schickst sie an AKVorrat, Westbahnstrasse 46/1A 1070 Wien. Sobald die Vollmacht bei uns eintrifft, bist Du dabei.

Wann wird die Klage eingebracht?

Die Klage wird voraussichtlich am Freitag dem 25.5.2012 eingebracht. Deshalb sollten alle Vollmachten spätestens am 18.5.2012 zu uns geschickt werden um rechtzeitig dabei zu sein.

Wer kann mitmachen?

JedeR, der/die einen Internetanschluss/ein Mobil oder Festnetztelefon in Österreich angemeldet hat. Auch Firmen können an der Klage teilnehmen.

Bis spätestens wann ist meine Vollmacht erforderlich?

Schicke deine Vollmacht bis spätestens 18.5.2012 zu uns. Die Klage wird eine Woche später eingebracht, damit auch sicher alle Vollmachten bei uns ankommen.

Ein österr. Telefon- oder einen Internetanschluss ist auf mich angemeldet, ich bin aber kein österr. Staatsbürger. Kann ich trotzdem mitklagen?

Ja!

Ich habe nur ein Prepaid-Telefon ohne Vertrag. Kann ich mitklagen?

Nein. Der Eingriff in die Grundrechte basiert darauf, dass personenbezogene Daten gespeichert werden. Obwohl auch bei einem Prepaid-Telefon nicht ausgeschlossen ist, dass die Person dahinter ausgeforscht werden kann (zB über sog. IMEI-Rasterung, wenn mit dem selben Gerät vorher eine personenbezogene SIM-Karte verwendet wurde), muss der Zusammenhang für die Verfassungsbeschwerde unmittelbar mit der Person bestehen.

Ich habe kein auf mich lautendes Telefon und mein Internetprovider sagt, er wäre zu umsatzschwach um unter das VDS-Regime zu fallen. Kann ich mitklagen?

Nein. Die Verfassungsbeschwerde ist ein sogenannter Individual-Antrag nach Artikel 140 Bundesverfassungs-Gesetz (B-VG). Ein solcher Antrag ist nur zulässig, wenn der/die AntragstellerIn durch die angefochtenen Gesetze aktuell und unmittelbar in seinen/ihren Grundrechten betroffen ist. Im Kern des Antrags werden die Bestimmungen im Telekommunikationsgesetz (TKG) zur Vorratsdatenspeicherung bekämpft. Wer bei einem Anbieter ist, der durch diese Bestimmungen (vor allem § 102a TKG) gar nicht zum Speichern verpflichtet ist, ist weder unmittelbar noch aktuell betroffen. Anbieter von Kommunikationsdiensten im Sinne des § 102a TKG sind dann nicht zur Vorratsspeicherung verpflichtet, wenn sie unter die Umsatzschwelle fallen, die ansonsten einen Anbieter zur Entrichtung eines Beitrags zur Rundfunk- und Telekom Regulierungs GmbH (RTR-GmbH) verpflichtet. Die genauen Kriterien dafür sind in § 34 KommAustria Gesetz geregelt. Nach den Umsatzvoranmeldungen für 2012 gibt es nach Angaben der RTR-GmbH in Österreich 142 speicherpflichtige Anbieter. Die RTR-GmbH erwägt derzeit die Veröffentlichung einer Liste der speicherpflichtigen Anbieter, eine Entscheidung darüber ist aber noch nicht gefallen. Im Zweifel sollte man beim eigenen Anbieter nachfragen.

Welche Kosten und Risiken entstehen mir?

Keine. Für die einzelnen Mit-AntragstellerInnen entstehen keinerlei Gerichts-, Anwalts- oder sonstige Kosten. Dies gilt auch dann, wenn die Verfassungsbeschwerde keinen Erfolg haben sollte. In der Vollmacht ist die Kostenfreiheit nicht noch einmal erwähnt, weil die Vereinbarung über die Anwaltsvergütung mit der Vollmacht nichts zu tun hat. Die Vollmacht wird im Original dem VfGH vorgelegt und die Vereinbarung hinsichtlich der Vergütung interssiert den VfGH nicht. Die gesammten Kosten werden vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung getragen. Die vom AKVorrat zu tragenden Gerichtskosten richten sich

Ich kenne Euch nicht, kann ich Euch vertrauen?

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ist eine Gruppe von Aktivisten, die sich mit dem Thema beschäftigt und sich das Ziel gesetzt hat die Vorratsdatenspeicherung in Österreich und Europa abzuschaffen. Wenn du uns kennenlernen willst, komm vorbei: Der Arbeitskreis trifft sich alle zwei Wochen in Wien. Es bestehen aber auch Kontakte zu Organisationen in den Bundesländern, die das selbe Anliegen teilen. Der AKVorrat.at ist zwar als Verein eingerichtet, weil damit in formal-rechtlicher Hinsicht der Handlungsspielraum erweitert ist. Aber für die eigentliche Arbeit ist eine Mitgliedschaft keinesfalls notwendig. Vielmehr will der AKVorrat ein Forum für alle bieten, die für das Ziel der Abschaffung der VDS ihre Energie bündeln wollen.

Was passiert mit den Daten, die ich in das Onlineformular eingebe?

Die Daten werden bis zur Verfassungsbeschwerde in einer nicht öffentlichen Datenbank gesammelt, damit wir eine Liste der MitbeschwerdeführerInnen haben.

Muss ich nach dem Abschicken der Vollmacht noch irgendetwas tun?

Das Abschicken der Vollmacht reicht. Wenn du noch etwas tun willst, erzähle deinen Bekannten und Freunden von der Initiative.

Ich habe schon die Bürgerinitiative auf zeichnemit.at unterschrieben, ist das das gleiche?

Nein. Die Bürgerinitiative richtet sich vorallem gegen die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung. Die Verfassungsklage gegen das österreichische Gesetz, mit dem diese Richtlinie umgesetzt wird.

Kann ich den Klagetext lesen?

Nicht in allen Details. Der vollständige Text des Antrags wird veröffentlicht, sobald er beim Verfassungsgerichtshof eingebracht wurde. Eine Zusammenfassung findest du allerdings Hier

Wie erfahre ich vom Fortschritt der Klage?

Am besten meldest du dich am Newsletter auf www.akvorrat.at an. Alternativ kannst du dem AK Vorrat auf Twitter folgen.

Was genau sagt die Vollmacht aus?

Mit deiner Unterschrift unter die Vollmacht bevollmächtigst du Rechtsanwalt Scheucher, dich in dem Verfahren vor dem Verfassungsgerichtshof (VfGH) zur Anfechtung der Bestimmungen zur Vorratsdatenspeicherung zu vertreten. Bei dem Vollmachtsvordruck handelt es sich um ein Standardformular, wie es bei jeder Beauftragung eines Anwalts unterschreiben wird und das um die notwendigen Angaben zur Beurteilung der Betroffenheit ergänzt ist. Der Individualantrag ist auf die Anfechtung jener österreichischen Gesetzesbestimmungen gerichtet, welche aufgrund der Umsetzung der Richtlinie 2006/24/EG zur Vorratsdatenspeicherung ergangen sind. Diese Vollmacht umfasst jedwede im Zusammenhang mit diesem Individualantrag stehenden Vertretungshandlungen sowie eine Zustellvollmacht.

Könnte ich meine Vollmacht zurückziehen?

Ja, eine Vollmacht kann ebenso widerrufen werden, wie man sie erteilen kann. Dafür ist auch keine Angabe von Gründen notwendig. Damit der Arbeitsaufwand für die (grundsätzlich ehrenamtlichen) Aktivisten des AKVorrat nicht uferlos wird, bitten wir aber darum, einen solchen Widerruf rechtzeitig vor der Antragseinbringung bekannt zu geben.

Warum eine eigene Klage – das Land Kärnten klagt doch schon/auch?

Dem AKVorrat ist jede Initiative recht, die das selbe Ziel verfolgt: Die Abschaffung der Vorratsdatenspeicherung. Rechtlich hat die Klage des Landes Kärnten aber keine Auswirkungen auf die Zulässigkeit der Klage des AKVorrat. Der AKVorrat bringt auch deshalb eine eigene Klage beim VfGH ein, weil auf diese Weise die Hoheit über die Argumente beim Arbeitskreis liegen, auf die er sonst keinen Einfluss hätte. Vor allem aber kann man sich dem Individualantrag des AKVorrat anschließen, das geht bei der Klage eines Bundeslandes nicht.

Ist die Vorratsdatenspeicherung in Kraft, während die Klage läuft?

Ja, bis zur (erhofften) Aufhebung durch den VfGH ist das Gesetz in Kraft und muss angewendet werden. Ein Antrag auf vorläufige Ausserkraftsetzung ist nach der Rechtslage und der ständigen Rechtssprechung des VfGH aus verschiedenen Gründen im Falle eines Individualantrags nach Artikel 140 B-VG aber unzulässig (zB VfGH vom 10.03.2001, G69/01 ua).

Wie ist das Verhältnis der Klage zum EuGH-Verfahren?

Beide sind formal voneinander unabhängig – Das EuGH-Verfahren betrifft die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung, die VfGH-Beschwerde hingegen das österreichische Gesetz zur Umsetzung dieser Richtlinie. Fällt die Richtlinie weg, so bleibt das österreichische Gesetz zunächst bestehen. Dann hängt es von den Gründen ab, aus denen die Richtlinie durch den EuGH im besten Fall aufgehoben würde: Erklärt er diese für nicht vereinbar mit der EU Grundrechte-Charta, entsteht daraus in der Folge die Pflicht für die Mitgliedsstaaten, die innerstaatlichen Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung wieder abzuschaffen, weil die Staaten sonst EU Recht verletzen würden. Ein Zusammenhang besteht aber insofern, als im Individualantrag an den VfGH beantragt wird, die Frage der Vereinbarkeit der Vorratsdatenspeicherung mit europäischen Grundrechten dem Gerichtshof der EU (EuGH) vorzulegen. Und zwar für den Fall, dass der VfGH der Meinung ist, dass seine Entscheidung von einer Auslegung des EU Rechts abhängt.

Was ist und seit wann gibt es in Österreich eine Sammelklage?

Juristisch gesehen handelt es sich nicht um eine Sammelklage, sondern um eine “normale” Verfassungsbeschwerde, nur dass sie von vielen Personen gemeinsam erhoben wird. Das ist grundsätzlich zulässig und geschieht vor dem VfGH hin und wieder, zB bei der oben erwähnten Anfechtung der SPG Novelle 2007 (VfGH vom 1.7.2009, G147/08 ua). Davon ist die Zulässigkeit des Antrags selbst zu unterscheiden, wo es vor allem um die Frage geht, ob die AntragstellerInnen auch aktuell und unmittelbar betroffen sind.

Was passiert, wenn die Klage erfolgreich war und der Vorratsdatenspeicherung die Verfassungskonformität abgesprochen wurde?

Dann gibt es keine Speicherpflicht für die im Telekommunikationsgesetz festgeschriebenen Daten mehr. Folglich müssen die Daten gelöscht und dürfen nicht mehr gesammelt werden, sobald sie für den Anbieter nicht mehr unbedingt zum Betrieb des Kommunikationsdienstes benötigt werden, etwa zur Abrechnung oder zur Störungsbehebung.

Wurde deine Frage nicht beantwortet? Wende dich an info@akvorrat.at! Wir freuen uns auf deine Anfrage!

Eine Initiative des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Österreich und des grünen Justizsprechers Albert Steinhauser.

via  Vorratsdatenspeicherung jetzt abschaffen! – verfassungsklage.at.

Vorratsdatenspeicherung jetzt abschaffen! <<verfassungsklage.at

Durch das Inkrafttreten der Vorratsdatenspeicherung mit 1. April 2012 haben wir jetzt zum ersten Mal die Möglichkeit, das Gesetz zu kippen: Die verdachtsunabhängige Speicherung sämtlicher Kommunikationsdaten aller Menschen in Österreich stellt einen schweren Grundrechtseingriff dar. Gegen diesen Eingriff beschweren wir uns gemeinsam beim Verfassungsgerichtshof – und Du bist dabei!

Ab 1. April 2012 werden die Verbindungsdaten von jedem Telefonat, jeder SMS und jeder Email gespeichert: wer mit wem kommuniziert, sowie wann und wo – ohne konkreten Verdacht. Das greift tief in das Kommunikationsgeheimnis ein. Um in ein Grundrecht eingreifen zu dürfen, muss zwecks Aufrechterhaltung der demokratischen Ordnung eine solche Maßnahme notwendig und verhältnismäßig sein. Jedoch ist weder die Verhältnismäßigkeit noch die Notwendigkeit der Vorrats­daten­speicherung erwiesen – im Gegenteil: Studien aus Deutschland zeigen keinen Effekt dieser Maßnahme. Aus diesem Grund wurde die Vorrats­daten­speicherung schon von den Verfassungs­gerichten in Deutschland, Tschechien, Bulgarien und Rumänien gekippt. Das gleiche wollen wir jetzt in Österreich erreichen.

Mach Dich jetzt für Deine Grundrechte stark und bring mit uns Klage gegen die Vorratsdatenspeicherung in Österreich ein! Dazu musst Du nur die Vollmacht unterschreiben und bis 18. Mai 2012 per Post zu uns schicken. Risiken und Kosten trägst Du keine. Die Klage wird vom Arbeitskreis Vorrats­daten­speicherung in Zusammenarbeit mit Albert Steinhauser (Nationalrats­abgeordneter der Grünen) eingebracht.

Die Eckpunkte der Verfassungsbeschwerde

Die Vorratsdatenspeicherung …

  • betrifft alle Nutzer von Kommunikationsdiensten aktuell, unmittelbar und nachteilig in ihrer Grundrechtssphäre.
  • ist nicht dazu geeignet, die vorgeblichen Zwecke zu erreichen.
  • ist selbst dort, wo sie vielleicht in manchen Einzelfällen die Ermittlungen unterstützt, nicht das schonendste Mittel, den Zweck zu erreichen.
  • steht selbst dann, wenn man sie als das gelindeste, noch zum Ziel der Kriminalitätsbekämpfung führende Mittel ansieht, in keinem angemessenen Verhältnis zum Nachteil für die Einzelnen sowie die Gesellschaft.

Jetzt mitklagen!

ErstbeschwerdeführerInnen

  • Dr. Maria Wittmann-Tiwald
    Co-Vorsitzende der Fachgruppe Grundrechte in der Vereinigung der österreichischen Richterinnen und Richter
  • A.o. Prof. Dr. Hannes Tretter
    Co-Leiter des Ludwig Boltzmann Institut für Menschrechte
  • Sigi Maurer
    Ex ÖH-Vorsitzende und Aktivistin
  • Jana Herwig
    Medienwissenschaftlerin
  • Andreas Krisch
    Obmann Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und Datenschutzexperte
  • Christof Tschohl
    Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung
  • Albert Steinhauser
    Nationalratsabgeordneter, Justitzsprecher der Grünen
  • Ao. Univ.-Prof. Mag. DDr. Erich SchweighoferLeiter der Arbeitsgruppe Rechtsinformatik, Universität Wien & WZRI Wiener Zentrum für Rechtsinformatik

via Vorratsdatenspeicherung jetzt abschaffen! – verfassungsklage.at.

Vorratsdaten: Was wird gespeichert? <<derstandard.at

http://derstandard.at/1332324071119/Wissen-Vorratsdaten-Was-wird-gespeichert

Anonymous Austria startet Countdown für Operation Pitdog <<http://derstandard.at

http://derstandard.at/1332324110814/Vorratsdaten-Anonymous-Austria-startet-Countdown-fuer-Operation-Pitdog

UPDATE COUNTDOWN WAR APRILSCHERZ

countdown was April Fool 😦

naja wie auch immer für die mediale aufmerksamkeit war es wirksam ….

Twitter Diskussion HIER verfolgen

ODER KOMMT DA NOCH WAS??!!

Anon Pastebin Release

Anon Pastebin Release 2

Markt: Ärger um Bau – Wien-15 Rudolfsheim-Fünfhaus – meinbezirk.at

Markt: Ärger um Bau – Wien-15 Rudolfsheim-Fünfhaus – meinbezirk.at.

Was ist die Vorratsdatenspeicherung? | AKVorrat

Die Vorratsdatenspeicherung ist die Totalüberwachung elektronischer Kommunikationsdaten und bedeutet die Aufzeichnung, welche Menschen wann, mit wem, von wo aus, wie lange und in welcher Form kommuniziert haben – unabhängig davon, ob sie sich jemals etwas zuschulden kommen lassen haben, und ohne Vorliegen eines Verdachtes.

Mit Hilfe der über die gesamte Bevölkerung gespeicherten Daten können Bewegungsprofile erstellt, geschäftliche Kontakte rekonstruiert und private Beziehungen identifiziert werden. Auch Rückschlüsse auf den Inhalt der Kommunikation, auf persönliche Interessen und die Lebenssituation – Krankheit und Beziehungsprobleme ebenso wie etwaige finanzielle Schwierigkeiten – der Kommunizierenden werden möglich. Für Terroristen und organisierte Kriminelle ist es einfach, sich diesem Überwachungsnetz zu entziehen, darin hängen bleiben: „Frau Maier“ und „Herr Müller“, also Sie!

Mit der Vorratsdatenspeicherung dringt der Staat in einen Kernbereich Ihrer Freiheit ein: die Privatsphäre. Wen kenne ich? Mit wem kommuniziere ich und wie oft? Wo war ich?

Weshalb tritt der AK Vorrat für eine Welt ohne Vorratsdatenspeicherung ein?

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ (Art. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948)

Der Freiheit wird dieser prominente Platz in der fundamentalen, universal anerkannten Menschenrechtserklärung nicht ohne Grund zugestanden. Die Freiheit von äußerer Bestimmung durch den Staat ist die notwendige Grundlage für die Verwirklichung anderer Menschenrechte, sie ist Voraussetzung für die freie Willensbildung und ermöglicht überhaupt, was die Würde des Menschen letztlich ausmacht: Ein Leben in Selbstbestimmung.

Für die Freiheit, wie wir sie heute kennen, haben in der Vergangenheit viele Menschen ihr Leben gelassen. Heute können wir – geschützt durch verfassungsmäßig garantierte Grundrechte – in Freiheit leben. Einer der wichtigste Aspekt davon ist die Privatsphäre: Die Gestaltung des eigenen Lebens aufgrund eigener Entscheidungen, frei von Zwängen, Beobachtung und Beeinflussung. Der Staat darf zwar eingreifen – aber nur, wenn dies begründet und gerechtfertigt ist.

Was hat das mit der Vorratsdatenspeicherung zu tun?

• „Das Recht auf Achtung der Privatsphäre schützt die Persönlichkeit des Menschen in ihrer physischen, seelischen und geistigen Existenz, wie sie sich in der Begegnung des Menschen mit sich selbst und in zwischenmenschlichen Bezügen äußert. Der Schutzbereich umfasst die unmittelbare, intime Sphäre des Menschen, sohin den Bereich, in dem Menschen ihre spezifischen Interessen und Neigungen sowie ihre Beziehungen zu anderen Menschen entfalten.“ (Verfassungsgerichtshof 10.10.2002, VfSlg 16.688)

• Das Recht auf Privatleben umfasst auch, dass ich mich grundsätzlich unbeobachtet bewegen darf. (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte 28.1.2003, Peck vs. GB, Nr. 44647/98)

• In einer freien Gesellschaft „braucht der Bürger ohne triftigen Grund niemandem Einblick zu gewähren, welchem Zeitvertreib er nachgeht, welche Bücher er kauft, welche Zeitungen er abonniert, was er ißt und trinkt und wo er die Nacht verbringt. Auch wenn solche Vorgänge und Umstände oft nicht eigentlich geheim gehalten und einem durch die Umstände beschränkten Personenkreis ohne weiters bekannt werden, ist es doch Sache des Betroffenen, zu entscheiden, ob und was er darüber welchen anderen wissen läßt. Das gilt auch für ein ganz unauffälliges Privatleben.“ (Verfassungsgerichtshof 14.03.1991, VfSlg 12.689)

• Nicht der Staat, sondern ich bestimme, welche Teile meiner Privatsphäre ich freigebe. Wir alle haben etwas „zu verbergen“, nämlich unser ganz normales Privatleben. So gehen etwa Krankheiten, unser ganz normales Familienleben, aber auch familiäre Probleme und natürlich persönliche Kontakte – so lange wir sie nicht selbst offen legen – grundsätzlich niemanden etwas an.

• Wir alle sind der Staat, und der Staat darf nur das, was wir ihm erlauben: Freiheit ist nicht, was der Staat uns zugesteht; Freiheit ist jener Bereich, in den der Staat ohne unsere Erlaubnis nicht eingreifen darf.

Was ändert sich mit der Vorratsdatenspeicherung?

• Die Vorratsdatenspeicherung stellt uns alle unter Pauschalverdacht: Die Überwachung betrifft jeden.

• Statt Verbrechen gezielt aufzuklären und zu bekämpfen, werden vorsorglich alle verdächtigt: Im Namen angeblicher Sicherheit wird jeder überwacht.

• Paradigmenwechsel im Datenschutzrecht: Wo bisher der Schutz der Person im Zentrum stand und staatliche Eingriffe nur begründet und gerechtfertigt erfolgen durften, wird nunmehr der staatliche Zugriff zum „Normalzustand“.

Was bringt die Vorratsdatenspeicherung?

• Terroristen und organisierte Kriminelle bleiben in diesem Überwachungsnetz sicher nicht hängen: Mit ein paar technischen Kenntnissen ist es ein Leichtes, der Vorratsdatenspeicherung zu entgehen.

• Die Vorratsdatenspeicherung ist unwirksam: Bis heute konnte kein Nachweis erbracht werden, dass ein derartiger „Pauschalverdacht“ die Sicherheit tatsächlich erhöht.

• Wo Sicherheit draufsteht, ist totale Konformität drin: Wer sich von der Norm abweichend verhält, fällt auf. Wer auffällt, ist verdächtig.

• Berufsgeheimnisse und das damit verbundene Vertrauen werden verletzt: Kontakte zu Ärzten, Anwälten und Journalisten werden ebenso aufgezeichnet wie das Telefonat mit der Schulpsychologin.

• Gesamtgesellschaftlicher Wandel: Überwachung wird zum Alltag. Wer unbeobachtet sein will, hat wohl auch etwas zu verbergen – dies wird zumindest immer häufiger vermittelt. Die Grenze zu jenem Bereich, der als „Intimsphäre“ akzeptiert wird, wird immer weiter verschoben.
…Und im Übrigen: Die erheblichen Kosten Ihrer Überwachung tragen Sie selbst über Steuern und Tarife

via Was ist die Vorratsdatenspeicherung? | AKVorrat.

Sicherheitsüberwachung: Keine INDECT-Tests zur Fußball-EM

Sicherheitsüberwachung: Keine INDECT-Tests zur Fußball-EM.

Bauarbeiten am Meiselmarkt beginnen – Wien – 15. Bezirk – Vienna Online

Bauarbeiten am Meiselmarkt beginnen – Wien – 15. Bezirk – Vienna Online.

Datenschutzkonferenz äußert sich zu INDECT, ACTA, Facebook-Fahndung und Co. » Personenfahndung, Soziale Netzwerke, Facebook, EU-Datenschutzverordnung, Bundesdatenschutzbeauftragter, Datenschutzkonferenz »Datenschutzbeauftragter

EU-Projekt “INDECT”

Das EU-Projekt “INDECT” beschäftigt sich mit dem intelligenten Informationssystem zur Unterstützung von Überwachung, Suche und Erfassung für die Sicherheit von Bürgern in städtischer Umgebung.

Nach Auffassung der Datenschutzbeauftragten wird bei einer solchen Mustererkennung völlig unverdächtiges Verhalten registriert und ausgewertet. Zudem bestünde die Gefahr, dass ein Anpassungsdruck erzeugt wird und somit die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen verletzt werden. Kritisiert wird insbesondere, dass öffentliche Gelder in datenschutzrechtlich fragwürdigen Vorhaben investiert werden.

GANZEN TEXT HIER LESEN

via Datenschutzkonferenz äußert sich zu INDECT, ACTA, Facebook-Fahndung und Co. » Personenfahndung, Soziale Netzwerke, Facebook, EU-Datenschutzverordnung, Bundesdatenschutzbeauftragter, Datenschutzkonferenz » Datenschutzbeauftragter.

OECD fordert Billionen Euro starken Euro-Schutzwall | Finanzen und Wachstum <<EurActiv.de

Nach der Aufstockung ist vor der Aufstockung: Gerade hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die parallele Nutzung von EFSF und ESM angekündigt, da fordert die OECD bereits einen mindestens eine Billion Euro starken Euro-Schutzwall.

Die Finanzminister der Euro-Gruppe beraten diese Woche über die Aufstockung des Euro-Rettungsfonds. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich nun dafür ausgesprochen, den permanenten Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM bis Mitte 2013 mit dem vorläufigen Euro-Retungsschirm EFSF zu kombinieren. Damit soll sichergestellt werden, dass dem ESM bereits ab Mitte des Jahres ein Ausleihvolumen von 500 Milliarden Euro zur Verfügung steht (Opens external link in new windowEurActiv.de vom 26. März 2012).

HIER WEITERLESEN

via OECD fordert Billionen Euro starken Euro-Schutzwall | Finanzen und Wachstum | EurActiv.de.

JUSLINE GmbH <<Facebook.com

1. BGBl. I Nr. 15/2012, Änderung des ORF-Gesetzes, Inkrafttreten überwiegend mit 28.3.2012
2. BGBl. I Nr. 16/2012 Änderung des Audiovisuelle Mediendienste-Gesetzes, Inkrafttreten überwiegend mit 28.3.2012
3. BGBl. I Nr. 17/

2012 Freiwilligengesetz – FreiwG sowie Änderug des Familienlastenausgleichsgesetzes, das ASVG, des GSVG, des BSVG, des Arbeitslosenversicherungsgesetzes usw., Inkrafttreten mit 1.6.2012
4. BGBl. I Nr. 18/2012 Änderung des Opferfürsorgegesetzes, Inkrafttreten mit 1.4.2012
5. BGBl. I Nr. 19/2012 Änderung des Urlaubsgesetzes und des Landarbeitsgesetzes 1984, Inkrafttreten mit 28.3.2012
6. BGBl. I Nr. 20/2012 Änderung des Bankwesengesetzes, Inkrafttreten mit 28.3.2012
7. BGBl. I Nr. 21/2012 Änderung des Marktordnungsgesetzes 2007 und des Marktordnungs-Überleitungsgesetzes, Inkrafttreten mit 28.3.2012

via JUSLINE GmbH.

INDECT – ProtestWiki

Inhaltsverzeichnis

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[Bearbeiten] Was ist INDECT und warum protestieren wir dagegen?

Intelligent information system supporting observation, searching and detection for security of citizens in urban environment = Intelligentes Informationssystem zur Unterstützung von Überwachung, Suche und Erfassung für die Sicherheit von Bürgern in städtischer Umgebung.

INDECT ist ein Forschungsprojet der EU, dass die Sicherheit in den Mitgliedsstaaten “verbessern” soll.

Dafür werden sämtliche Videoströme von allen verfügbaren Kameras an öffentlichen Plätzen zentral gebündelt und von einer Software ausgewertet. Diese anaylisiert dann vollautomatisch die Videos nach “verdächtigem Verhalten” dazu gehören unter anderem wenn eine Person:

  • rennt
  • länger als eine definierte Zeit auf dem Boden oder einer Bank sitzt
  • “herumlungert”
  • Gepäck stehen lässt
  • mit Gegenständen wirft
  • entgegen dem Strom läuft
  • schreit, flucht
  • kämpf

Außerdem werden automatisch alle Personen in einer Momentaufnahme erfasst, sobald ein lauter Knall vor einer der Kameras ereignet (wobei es sich hier genauso um einen platzenden Reifen handeln kann, wie um einen Schuss).

Verhält sich eine eine Person “verdächtig”, werden weitere Maßnahmen eingeleitet: – Das Gesicht wird anhand von biometrischen Punkten gescannt und Daten aus allen Verfügbaren Quellen (Einwohnermeldeämtern, soziale Netzwerke wie Facebook, XING usw.) herbeigezogen um diese zu identifizieren.Je nach “Bedrohungsgrad” werden unter anderem Schritte eingeleitet wie:

  • das Abhören und Aufzeichen sämtlicher Handyaktivitäten
  • das Orte über GPS-Signale, die das Handy abgibt
  • die Verfolgung und Überwachung mit Hlfe von Drohnen (kleine ferngesteuerte Flugobjekte die mit Kameras und einem Mikrofon ausgestattet sind und dessen Einsatz im öffentlichen Luftraum seit Ende 2011 per Gesetz in Deutschland genehmigt wurde)

das Problem hierbei ist, dass die Grenzen zwischen verdächtig und normal nicht genau festgelegt sind und das Projekt selbst nicht mit der Öffentlichkeit kommuniziert wird.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Vorträge und Interviews

[Bearbeiten] Medienberichte

[Bearbeiten] Zeitungsartikel

INDECT – ProtestWiki.

Totale Überwachung: Orwell wird von der Realität überholt | Sein Redaktion

Totale Überwachung: Orwell wird von der Realität überholt | Sein Redaktion.

STOP ACTA/VDS/INDECT/ESM/LSR/Zensur -und Überwachungswahn SammelEvent

Wir wollen mal Ordnung ins Chaos bringen, und sämtliche anstehenden Demostrationen hier bündeln. Schaut bitte für einzelne Termine und Orte unter “Mehr anzeigen” die wir zusammentragen. Und bitte Eventseiten zukommen lassen.

31.03. Demo VDS Linz(Österreich), Paperstorming in allen deutschen Großstädten:
Linz: http://www.facebook.com/events/305313806193694/
Paperstorming: http://www.facebook.com/events/255506531201178/

07.04. Schweiz Stop Acta Demo Basel
https://www.facebook.com/events/173725952747234/

21.04. Kaiserslautern Anti-ACTA-Demo
http://www.facebook.com/events/260205480733603/

12.05. Anti-ACTA-Demos einzelne Städte wohl nur, aber sammeleventseite:
http://www.facebook.com/events/371501742874804/

12.05. Köln und Dortmund Anti-ACTA-Demo:
Dortmund: http://www.facebook.com/events/251942834898898/
Köln: https://www.facebook.com/events/179499322167929/
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12.05. weltweite Demos für Demokratie statt versteckte Diktatur:

Global Evolution Day – 12.M 2012
http://www.facebook.com/events/149825861793803/

Echte Demokratie Jetzt – 12M – united for #globalchange
http://www.facebook.com/events/307622069273326/

Ich rufe alle Menschen zur Revolution auf!
http://www.facebook.com/events/369341873082345/

VIA STOP ACTA/VDS/INDECT/ESM/LSR/Zensur -und Überwachungswahn SammelEvent.

www.attac.at: Workshops und Seminare

Donnerstag Vormittag und Freitag Vor- und Nachmittag

  • Aktionen planen
    Sabine Gruber
    In diesem Seminar bekommt ihr praktische Tipps vom Anfang bis zum Abschluss einer Aktion (Zieldefinition, Zeitplan, Checklisten und viele andere nützliche Tools). Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit den so genannten soft skills. Wie schaffen wir uns ein gutes Klima im Team, das konstruktive Kritik ermöglicht und aufgestauten Ärger vorbeugt. Weil: Aktionismus ist witzig, schlau und gut organisiert!
  • Argumentationstraining gegen rechte Sprüche
    Magdalena Söberl
    Man befindet sich im Bus und plötzlich beginnt jemand wild mit aggressiven Parolen gegen sogenannte „Ausländer“, „Sozialschmarotzer“ und andere Randgruppen um sich zu werfen. Eine alltägliche Situation in der man gerne zurückschießen, etwas entgegnen würde. Aber wie kommen die Gegenargumente am direktesten an ohne eigene Grenzen zu überschreiten oder sich gar auf das Niveau des Gegenübers herunter zu lassen? Das Ziel dieses Workshops ist eigene Strategien zu entwickeln um in diesen Situationen gewappnet zu sein und bewusst Aktionen setzen zu können.
  • Clownerie
    Eva Müllner
    Wo ist bloß dieser Teil in mir, der den Humor für alle Situationen im Leben beherbergt? Das Lächeln in den kleinen Dingen des Alltags, die Komik des Moments, ohne auslachen sondern miteinander lachen, über das eigene Können und eben auch Nicht-Können amüsieren, es vergrößern, die wahnsinnig schöne Freude am Absurden erleben… wie gut es tun kann, andere zum Lachen zu bringen indem man/frau die Welt auf den Kopf stellt!
    Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, wer mag auch Kostüme aller Arten, angenehm zu tragende Clownnasen mit Gummiband!
  • Gewaltfreier ziviler Ungehorsam
    Jutta Matysek (Greenpeace), Johannes Nendwich
    Wir setzen uns mit dem Thema Direkte Aktionen, Gewalt, Gewaltfreiheit auseinander, wir machen Rollenspiele, schauen uns Kurzfilme an und machen eine Aktionssimulation,… Es wird gezeigt wie mensch aktiv werden kann. Du kannst in diesem “geschützten” Rahmen ausprobieren ob Dir das prinzipiell liegt, wie Du Dich fühlst, welche Rolle innerhalb einer Aktion für Dich gut ist usw. Es wird viel Gelegenheit geben Fragen zu stellen und Erfahrungswerte von Aktionen aus der Vergangenheit einzuholen. Was für Ausrüstung sinnvoll ist wird besprochen, wie Gewalt vermieden werden kann, auf welche Rechte sich berufen werden kann…
  • “Agiere aus Deiner Kraft” Gewaltfreie Kommunikation für den Alltag
    Marianne Boos-Czinglar, Barbara Kraus, Nina Schiestl, Andrea Stadler
    Der Prozess der Gewaltfreien Kommunikation zeigt uns 1. Wege unsere Anliegen zu vertreten und die Beziehung zum Anderen nicht aus den Augen zu verlieren. 2. Wege unsere innere Welt zu transformieren (Feindbilder, Glaubenssätze, Schmerz, Wut, u.a. starke Gefühle. 3. Wie wichtig unsere Bedürfnisse sind. 4. Wie kraftvoll klar formulierte Bitten sein können.
    Wir erarbeiten die Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation an konkreten Beispielen der TeilnehmerInnen; kurze Theorieinputs und viel praktisches Üben, Einzel-, Partner- und Kleingruppenarbeit und Reflexion im Plenum.
  • Training für Workshopmoderation
    Katharina Liebenberger, Erich Kolenaty
    Dieses Training für Workshopmoderation vermittlet praktisches Handwerkszeug und Kernmodelle der Moderation rund um typischen Gruppensituationen der TeilnehmerInnen, wie z.B. das Leiten einer Besprechung, die Gestaltung von Entscheidungen und das Bearbeiten von Planungsaufgaben. Das Training selbst wird von Beginn weg eine “Moderation live” sein, daraus entstehen sofort erlebbare Erfahrungen, wie es ist, an Moderationen teilzunehmen und diese zu gestalten.
  • Radiowerkstatt
    Oliver Jagosch (Radio FRO)
    In der Radiowerkstatt werden wir uns in Theorie und Praxis am Medium Radio versuchen. Inhaltlich werden wir uns mit folgenden Themen beschäftigen: Freie Radios, Medien- und Urheberrecht, Creative Commons, Interviewtechnik, Sendungs- und Beitragsgestaltung, Moderation, Recherche und Audioschnitt. Modul 1: Theoretischer Input zum Thema Radio. Modul 2: Praktische Übungen, Aufnahme, Interviews. Modul 3: Schnitt und Fertigstellen des Beitrags. Am Ende wird als Ergebnis wohl ein wunderschöner Radiobeitrag zur Aktionsakademie herausschauen, der dann auf Radio FRO 105.0 MHz gesendet und im Internet zum download zur Verfügung gestellt wird.
  • SambAttac
    Stefan Eibel (SambAttac)
    Lautstark sind wir unterwegs, um die Öffentlichkeit zu erobern. Um Lust zu machen auf Auseinandersetzung und kritisches Denken. Und um ein Stück Welt zu schaffen, in der wir leben wollen. Hier und jetzt.
    Wir werden die verschiedenen Instrumente kennenlernen und ausprobieren, unseren eigenen Rhythmus finden und diesen von den Instrumenten verstärkt weitergeben. (Nach dem SE könnt ihr einige Rhythmen von SambAttac spielen und mit der Bateria auftreten)
  • Forumtheater
    Miriam Sinzinger (TdU Wien), Lana Sendzimir (TdU Wien)
    In dem Workshop koennen die TeilnehmerInnen gemeinsam das Forumtheater kennenlernen. Es ist eine Form des interaktiven Theaters mit pädagogisch-politischem Ansatz. Forumtheater eröffnet Menschen Spielräume, für ihre Probleme und sozialen Konflikte gemeinsam Handlungsalternativen und Lösungen zu entwickeln und zu erproben.
    Für die Workshops sind schauspielerische Kenntnisse KEINE Voraussetzung.
  • Get.ideas – Kreativitätstechniken für die eigene Projektidee
    Angelika Rainer (Jugend-Umwelt-Plattform JUMP)
    Get. ideas ist ein Workshop zum Kennenlernen und Ausprobieren von verschiedensten Kreativitätstechniken. Dabei bleibt es aber nicht beim Brainstormen, sondern entwickelt sich in Kleingruppen zu konkreten Projektideen im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit. Was, wer und wie entscheiden die TeilnehmerInnen selbst durch ihren individuellen Input.
    Die beim oder durch den Workshop gewonnenen Idee können insbesondere als „Green Days“-Projektideen eingereicht und bei den „Green Days“ selbst (5.-8- Oktober, St. Pölten) optimiert, voran getrieben und diskutiert werden.
  • Good News (Video-Kurzberichte selbst gestalten)
    Wolfgang Weber (http://WienTV.org)
    Die TeilnehmerInnen sollen in die Lage versetzt werden, kleine Youtube-Videos im Nachrichtenstil zu erstellen. Donnerstag Vormittag Theorie: Kamera, Bildgestaltung, Beitragsgestaltung, Kommentar. Freitag Vormittag: Praktische Übungen mit der Kamera. Gesehenes als Bericht umsetzen. Freitag Nachmittag: Das Material im Schnitt zu einem Beitrag zusammenstellen, auf das Wesentliche reduzieren, kommentieren, hochladen, taggen, promoten.
    Wichtig für die Teilnahme: Idealerweise solltet ihr eine Videokamera mit externem Mikrofon, ein Stativ und ein Laptop mit Cardreader zum Auslesen des Filmmaterials mitbringen. Alternativ ein Fotoapparat der auch filmen kann und ein Cardreader zum Auslesen.

Zusätzlich im Programm:

  • ClownsArmy
    Die Rebel Clown Army ist eine Form des Protests und zivilen Ungehorsams, die 2003 in England entwickelt wurde. Diese kreative Form macht nicht nur Spaß bei Aktionen, sondern bietet auch ganz klare strategische Vorteile. Der Workshop selbst gliedert sich in drei Phasen.
    In der ersten Clownphase sollen ausgewählte Improvisations- und Theaterübungen helfen den persönlichen „Inneren Clown“ zu finden und frei zu lassen. Die zweite Phase widmet sich dem Armee-Aspekt und dem politischen Aktivismus. Das umfasst Marschformationen, Befehle, Aktionsplanung, -durchführung und Rollenspiele. In der letzten Phase endet der eigentliche Workshop und die Gruppe kann zwecks Übung eine reale Aktion planen und umsetzen.
    Mitbringen sollte jede/r: Bequeme Kleidung, Schreibzeug und falls vorhanden Material zum Verkleiden (buntes und vor allem Armeekleidung).
    Das Training dauert von Donnerstag bis Samstag. Durchgehende Anwesenheit ist erforderlich!!! Nimm dir also Zeit! Die Aktivitäten bauen aufeinander auf, außerdem ist es wichtig für die Gruppendynamik!
  • Protestsongwerktstatt — Donnerstag Vormittag
    Blonder Engel
    Im Rahmen der Protestsongwerkstatt stellen wir uns gemeinsam dem Phänomen Protestsong. Du wolltest deinen Protestsong immer schon mal vor einer aufmerksamen Gruppe vortragen? Hier findest du dein Publikum! Du hast noch keinen Protestsong parat? Auch kein Problem: Gemeinsam finden wir sicher die richtigen Worte und die passende Melodie für deinen Protest!
    Weil es mir aus logistischen Gründen nicht wirklich möglich ist, mehr als eine Gitarre mitzubringen, ersuche ich TeilnehmerInnen, die sich nicht nur als TexterInnen, sondern auch als Musikschaffende profilieren wollen, doch bitte ihr eigenes Instrument (das wird dann halt mit einem Flügel etwas schwierig) mitzubringen!

Workshops

Mittwoch Nachmittag:

  • Internet-Aktivismus (1/2)
    Karl H. Schönswetter, Florian Christof, Markus Otti (http://nonapartofthegame.eu)
    Seit #unibrennt ist facebook und twitter aus den politischen Feuilletons nicht mehr wegzudenken, zu groß ist die Faszination vor den Möglichkeiten einer dezentral operierenden politisch interessierten “Cloud”. #unibrennt war nicht der Beginn, aber ein wichtiger Meilenstein, auch die Veränderungen, die derzeit im Nahen Osten und Nordafrika stattfinden, sind durch Internet-Plattformen organisiert, koordiniert und kommuniziert worden. Wie funktioniert dies? Wir wollen im Rahmen unseres Workshops die diversen Werkzeuge präsentieren, uns mit ihnen anfreunden und gleich losstarten. Learning by doing wird unser Motto sein. Laptop oder Smartphone ist der Schlüssel zum Spiel (sprich Voraussetzung für WorkshopteilnehmerInnen)
  • Empowered Fundraising – Ressourcen beschaffen für Grass-Roots Projekte und political/eco/social Start-Ups
    Josef Kreitmayer (Respekt.net)
    Für die Menschen, die bei Fundraising für Ihr Projekt, Ideen oder Vorhaben zuerst an Geld denken, und auch bei einem zweiten Nachdenken auch zuvorderst an Geld denken, wird es wahrscheinlich am schwersten sein, es zu bekommen. Das wichtigste am Geld ist, dass das Geld grundsätzlich egal ist. Wenn die Bestrebungen gut sind, und die dabei aktiven Menschen kooperativ, offen, empathisch, und zielstrebig sind, dann wird sich das in den Begegnungen und Beziehungen, die durch das Projekt entstehen wiederspiegeln.
    Empowered Fundraising ist ein Methoden-Baustein von Dragon Dreaming – partizipativem Projektdesign nach John Croft. Es ist einerseits eine Werthaltung im Umgang mit Menschen, Tätigkeiten, dem Leben und der Welt und andererseits ein klar strukturiertes Methoden-Set um erfolgreiche gemeinschafts-Projekte zu ermöglichen.
  • Überblick Aktionsformen
    Sissi Nielson (Grübi Wien)
    In diesen drei Stunden soll ein grober Überblick über unterschiedliche Formen des politischen Aktionismus gegeben werden. Zum Einstieg gibt es Bilder unterschiedlichster Aktionen und auch einen kurzen Videoausschnitt. Lebendig wird das ganze dann durch die Erlebnisse und Ergänzungen der TeilnehmerInnen, sowie das eigenständige Entwickeln von Ideen. Vielleicht können wir auch konkrete politische Anliegen versuchen in der Gruppe anzudenken, damit manche auch mit konkreten ersten Schritten für die Umsetzung nach Hause gehen.
  • Wie gründe ich eine Foodcoop? (1/2)
    Bernhard Schrötter, Michi Jancsy David Brunmayr (bioparadeis); Ulrike Jaklin,
    Maike Wendland, Magdalena Heuwieser (D’Speis)

    Lust auf selbst bestimmte Lebensmittelversorgung? Lust auf saisonale, regionale und biologische Lebensmittel? Lust darauf die Menschen kennen zu lernen, die dein Essen produzieren?
    Wir, Mitglieder verschiedener Lebensmittelkooperativen, erklären euch, was eine Foodcoop ist und wie mensch so etwas selbst umsetzen kann.
  • Politischer Aktivismus, Motivation und Sinn
    Martin Jose Bogavante (http://nonapartofthegame.eu)
    Warum machen wir das eigentlich? Warum gehen wir auf die Straße, beteiligen uns an Protesten, schließen uns Demonstrationen an? Warum untschreiben wir die Online-Petition oder gehen zu einem Flashmob? Hat das alles überhaupt einen Sinn? Was motviert uns und andere zu ihrem politischem Aktivitsmus? Und was hat das alles überhaupt mit Utopien zu tun?
    Diese und einige Fragen mehr werden in diesem Workshop beantwortet. Der Titel enthält zugleich die drei großen Themenblöcke um die sich kurze Impulsreferate und dann vor allem geleitete Diskussionen drehen werden: Sinn, Motivation und Utopie von politischem Aktionismus.
  • Wie kommen wir in die Medien: Praxisworkshop Pressearbeit
    David Walch (Attac), Melanie Beran (Greenpeace)
    Der Workshop gibt einen praxisnahen Überblick über Grundlagen und Mittel der Öffentlichkeitsarbeit, Tipps im direkten Umgang mit JournalistInnen, Anregungen für das Finden “öffentlichkeitswirksamer” Anlässe sowie für das Verfassen von guten Pressetexten inkl. praktischer Übungen.
  • Kreative Info(stände) im öffentlichen Raum
    Bernhard Csengel
    Der öffentliche Raum erlaubt viele kreative Gestaltungsmöglichkeiten und bietet die ideale Bühne mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt zu treten – Kreativität und Engagement sind (beinahe) keine Grenzen gesetzt! Do it!
    Kurzer Erfahrungsaustausch mit Infoständen und Happenings, Erarbeitung des Begriff Infostand und Öffentlicher Raum, rechtlicher Überblick, Erarbeitung von Tools.
  • Großpuppenbau
    Helge Bauer (Aktionsbündnis Gerechter Welthandel)
    Aus Holzlatten, Draht und Pappmachee entstehen die phantasievoll gestalteten 2,5m – 4m hohen Figuren die man später wie einen Rucksack anzieht und trägt. Ob hersauragendes Element in einer Demonstration, Eyecatcher am Infostand, oder beeindruckendes Straßentheater, Großpuppen überzeugen durch ihre Präsenz und liefern starke Bilder.
  • Recht für AktivistInnen
    Josef Unterweger
    „Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und sich frei mit anderen zusammen zu schließen…“ – hält die Europäische Menschenrechtscharta fest. Wie dieses Recht zu verwirklichen ist, welche Fallen zum umgehen sind und was AktionistInnen beachten müssen, um nicht sich und der von ihnen vertretenen Sache zu schaden, wird in diesem Workshop gemeinsam mit den TeilnehmerInnen erarbeitet.
    Die TeilnehmerInnen sollen in die Lage versetzt werden, den Großteil der bei Aktionen auftretenden Rechtsfragen selbst und spontan bearbeiten zu können. Die TeilnehmerInnen werden erkennen, dass das Recht auf ihrer Seite ist. Es werden Leitlinien erarbeitet, die es den TeilnehmerInnen ermöglichen, Aktionen im „grünen Bereich“ zu halten und unnotwendigen Ärger zu vermeiden.
  • VOKÜ
    Wir geben im theoretischen Teil einen historischen Rückblick auf die Entstehungsgeschichte  der Volksküchen (Arme-, Suppen-und Volksküchen), liefern eine Beriffsdefination und besprechen  verschiedene Aktuelle und International e Varianten der Voküs. zum Thema Ernährungssouveränität und dem Spezialfall “Eventcatering“ (AA), Nyeleniforum (August))wird es Beiträge geben, eher wir uns der Praxis und einer offenen Fragerunde widmen. Liebe geht durch dem Mangen!

Samstag Vormittag:

  • Aktions-Schnupper-Klettern
    Johannes Nendwich
    Wer kennt sie nicht die Bilder von den riesigen Transparenten und den KletterInnen die in schwindelerregenden Höhen herumklettern? Der WS bietet die Möglichkeit die Grundtechnik des Aktionsklettern auszuprobieren. Material und Seile werden von Greenpeace zur Verfügung gestellt. Die Aktionsklettertechnik hat mit Fels- oder Sportklettern nichts zu tun sondern ist mehr an das Industrie-, Höhlen- oder Rettungsklettern angelehnt. Die TeilnehmerInnen brauchen feste Schuhe (keine Sandalen oder Schlapfen), und eng-anliegende Kleidung (keine Flatterjacken oder Röcke). Wer lange Haare hat muss die unbedingt mit einem Haarband oder Kopftuch zusammenbinden. Handschuhe mitnehmen wird empfohlen.
  • Adbusting- die Werbewelt umgestalten
    Helge Bauer (Aktionsbündnis Gerechter Welthandel)
    Werbebotschaften überschwemmen unser tägliches Leben. Ob als Plakat, Internetvideo, Zeitungsanzeige… Wie kann ich diese Botschaften für Kritik und Protest nutzen und somit einen Teil dieses öffentlichen Raumes zurückerobern? Wie sieht die Rechtslage dabei aus?
    Im ersten Teil des Workshop wird ein Überblick über Aktionsformen im Bereich Adbusting, mit kurzen Abstecher in die Kommunikationsguerilla, anhand von Bildern und Videos geboten. Der zweite Teil beinhaltet das praktische Ausprobieren von 1-2 der rechtlich unbedenklichen Aktionsformen.
  • Internet-Aktivismus (2/2)
  • StrickistInnen
    Susanne Frantal
    WS für alle die Häkeln und Stricken erlernen oder wieder üben wollen –
    wir erarbeiten uns die Maschen von Grund auf und fertigen kleine oder große Objekte/werke, ganz nach persönlichen Tempo…
    Alle die noch etwas unfertiges herumliegen habe + Wollreste und Garne – einfach mitnehmen! Auch alte Strick- oder Häkelobjekte (ungeliebte Strickjacke von Omi, farblich furchtbares, etc) können gut wieder+ weiterverarbeitet werden. Euren Ideen sind keine Grenzen gesetzt – bestrickend Auffälliges will in die Welt!
  • Aktive Gruppen brauchen Dynamik!
    Claus Faber
    Das Seminar ist eine Anregung, das Wissen um die Dynamik in Gruppen dazu zu nützen, um Gruppen besser, erfüllender und wirksamer zu machen. Was bringt eine Gruppe zusammen? Was treibt eine Gruppe an? Was schweisst sie zusammen? Welche Faktoren zur Diagnose gibt es? Was macht Gruppen arbeitsfähig? Was „stört“ eine Gruppe und wo liegt der Vorteil der Störungen?
    Arbeitsweise: Theoriegestützte Fallarbeit. Gruppendynamik heisst, dass die Gruppe ihr eigenes Material bereitstellt: Bringt eigene Fälle mit, in denen Ihr in Gruppen aktiv seid oder wart (als LeiterIn, als BegleiterIn, als TeilnehmerIn). Lasst Euch mit Hilfe mehrerer gruppendynamischer Modelle beraten und nehmt mit nach Hause, was Ihr verändern könnt. Wir werden je Seminar 2-3 Fälle intensiv bearbeiten.
    Wichtig: Gruppendynamik heißt, von Anfang bis Ende ungestört dabei zu sein.
  • Wie gründe ich eine Foodcoop? (2/2)
  • Sustainable Couchsurfing
    Massimiliano Schilirò
    In diesem Workshop erfährst Du wie Couchsurfing – das weltgrößte internetbasierte Gastfreundschaftsnetzwerk – funktioniert. Außerdem kannst Du durch praktische Beispiele lernen, was für Rollen ein_e Couchsurfer_in hat: Gastgeber_in (host); Gast (surfer), member einer lokalen Community oder Reisende_r (traveller). Sustainable Couchsurfing stellt für jede Rolle Ideen und konkrete Vorschläge vor, um nachhaltiger zu agieren. Es ist nicht notwendig, ein_e Nachhaltigkeitsexpert_in zu sein: Jede_r kann aktiv werden – hier und jetzt – und dabei Spaß haben! Im Laufe des Workshops hast Du die Möglichkeit, einen Plan für nachhaltige, aktionistische, abenteuerliche Sommerreisen zu erstellen.
  • Erfolgreiche Kampagnenarbeit
    Sylvia Pumberger (Amnesty International Österreich)
    Wie wird aus einem Thema eine Kampagne und wann ist eine Kampagne erfolgreich? Nach einem Überblick über die Kampagnenarbeit im Allgemeinen wird es darum gehen, wie AktivistInnen an diese Arbeit herangehen können. Wir werden Beispiele aus der Praxis beleuchten und bisherige Erfahrungen diskutieren.
  • Streetart & Graffiti
    Andi, Jeremias
    Wir behandeln das Thema Streetart und Graffiti. Anfangs ist ein gegenseitiges Austauschen von dem vorhandenem Wissen über die unterschiedlichen Möglichkeiten Zeichen in der Öffentlichkeit zu setzen geplant. Dann versuchen wir ein bisschen den Umgang mit der Dose zu zeigen und geben die Möglichkeit aus Karton Schablonen zu schneiden. Aktives mittun ist gefordert, einen einseitigen Vortrag halten ist nicht unser Vorhaben. Falls auf eine reine Weste Wert gelegt wird, sollte ein Schmutzkittel mitgenommen werden, da wir nicht für diverse Verunreinigungen Haftung übernehmen 🙂

via www.attac.at: Workshops und Seminare.

www.attac.at: AktionsAkademie 2012

16. bis 20. Mai 2012 in Ottensheim(Oberösterreich)

Alles rund um Aktion und politisches Werkzeug!

Die AktionsAkademie schafft den Raum zum Erlernen des praktischen Handwerkzeugs zivilgesellschaftlichen Engagements in angenehmer Atmosphäre für AnfängerInnen und Fortgeschrittene. Sie beleuchtet wichtige praxisorientierte Themen der Zivilgesellschaft wie Vernetzung und Kommunikation, politische Handwerkszeug, Planung und Durchführung von Aktionen und Kampagnen.

Wie läuft die AktionsAkademie konkret ab?

Die AktionsAkademie findet dieses Jahr im oberösterreichischen Städtchen Ottensheim statt. Von Mittwoch bis Samstag können die TeilnehmerInnen aus einer Vielzahl von Workshops und Seminaren wählen. Es gibt auch die Möglichkeit einer gemeinsamen Aktion im öffentlichen Raum.

Das bunte, kulturelle und sportliche Rahmenprogramm sowie frisch gekochtes, biologisches, vegan/vegetarisches und gleichzeitig regionales Essen macht die AktionsAkademie noch abwechslungsreicher und vielfältiger.

Video über die AktionsAkdemie 2011

Komm vorbei!

Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

 

Was ist eine AktionsAkademie?
Jetzt anmelden!

Teilnahme, Anreise, Unterkunft und weitere wichtige Infos

Workshops und Seminare
Ablaufplan

WS+SE, Open Space, Rahmenprogramm

Ottensheim

Der Veranstaltungsort

Unterstützung

via www.attac.at: AktionsAkademie 2012.

Vorratsdaten zwingen zur Konspiration – fm4.ORF.at

Vorratsdaten zwingen zur Konspiration – fm4.ORF.at.

Revolutionäres Gesetz: Über Deutschland sollen schwere Drohnen fliegen – Nachrichten Politik – Deutschland – WELT ONLINE

Revolutionäres Gesetz: Über Deutschland sollen schwere Drohnen fliegen – Nachrichten Politik – Deutschland – WELT ONLINE.

Die Taskforce INDECT sucht Dich! | STOPP INDECT

Wir sind immer auf der Suche nach weiteren engagierten Mitstreitern, um Aktionen und Kampagnen zu erarbeiten und durchzuführen.

Die Pflege von Website, Sozialen Netzwerken und ähnlichem ist zudem eine Aufgabe, zu der wir immer Unterstützung suchen.
Wie eine Mitarbeit konkret aussehen könnte, kommt ganz auf Dich, Dein Engagement und Deine Fähigkeiten an.
Bereiche gibt es genügend:
– Texte für Blog, Social Networks, etc. erstellen
– Recherche zu den Entwicklungen bei INDECT
– Grafiken für Blog, Flyer, etc. erstellen
– eine neue Kampagne gemeinsam mit- und ausarbeiten, sowie durchzuführen
– generelles “Trommeln” zum Thema
– natürlich genauso eigene Ideen einbringen und diese weiter bringen
Sofern Du nicht nur meckern, sondern selbst zu INDECT aktiv werden möchtest, bitten wir Dich unsere Mailingliste [1] zu abonnieren und Dich dort kurz vorzustellen.
Die Mailingliste ist unser hauptsächlicher Kommunikationskanal und dient der Abstimmung und Koordination.
Wir freuen uns auf Dich!
Deine Taskforce INDECT
[1] https://lists.piratenpartei-bayern.de/mailman/listinfo/taskforce-indect

via Die Taskforce INDECT sucht Dich! | STOPP INDECT.

Brazilian city uses computer chips embedded in school uniforms to keep track of students – 3/22/2012 2:11:33 PM | Newser

Brazilian city uses computer chips embedded in school uniforms to keep track of students – 3/22/2012 2:11:33 PM | Newser.

Schüler werden mit Computerchips überwacht | Digital Life | futurezone.at: Technology-News

Schüler werden mit Computerchips überwacht | Digital Life | futurezone.at: Technology-News.

Datenschutzkonferenz äußert sich zu INDECT, ACTA, Facebook-Fahndung und Co. » Personenfahndung, Soziale Netzwerke, Facebook, EU-Datenschutzverordnung, Bundesdatenschutzbeauftragter, Datenschutzkonferenz » Datenschutzbeauftragter

Datenschutzkonferenz äußert sich zu INDECT, ACTA, Facebook-Fahndung und Co. » Personenfahndung, Soziale Netzwerke, Facebook, EU-Datenschutzverordnung, Bundesdatenschutzbeauftragter, Datenschutzkonferenz » Datenschutzbeauftragter.

Indect – Wir brauchen Videoideen!

Auch hier nochmal der Aufruf:

Wir möchten ein Video zum Thema INDECT machen.
Dazu brauchen wir EUCH!

Habt ihr Ideen, wie man so ein Video umsetzen kann?
Habt ihr Resourcen, die ihr uns zur Verfügung stellen könnt? (Manpower? Requisiten?)

Habt ihr Quellen?
Wenn ja dann ergänzt bitte den Linksammlungs-Thread:
http://www.anonamegame.net/forum/showthr…ght=indect

via Indect – Wir brauchen Videoideen!.

#Indect #Acta Stoppt totalüberwachung in Europa

Ja so sieht es aus und alle sollten sich daran beteiligen. Gerade gestern Abend hatte ich ja wieder etwas zu #ACTA geschrieben. Heute morgen sehe ich dann folgendes mal wieder auf meinem Bildschirm flimmern (hm wobei der flimmert ja nicht mehr merklich)

Ein erneuter Aufruf : 

Zitat:

ACTA, INDECT, SOPA und IPRED müssen in Deutschland ganz klar verboten, diesbezügliche Gesetze bzw. Gesetzesinitiativen u. a. gestoppt und deren Umsetzung verhindert werden. Es untergräbt Völker- und Bürgerrechte, die man sich über Jahre, ja sogar über mehrere Generationen hinweg erkämpft hat. Damit ist wohl alles gesagt. 

Zur Abstimmung geht es hier entlang, macht mit und nehmt  daran Teil und teilt fleißig den Artikel.

LG Der Dom

via #Indect #Acta Stoppt totalüberwachung in Europa.