Archive for klima

Wir unterstützen die Aktion gegen hochgefährliche Pestizide: <<Facebook

Wir unterstützen die Aktion gegen hochgefährliche Pestizide:

Jedes Jahr geschehen weltweit unzählige Pestizid-Vergiftungen. BASF, Bayer und Syngenta sind als die drei weltweit größten Pestizid-Konzerne wesentlich mitverantwortlich. In einer breiten Allianz fordern rund 10.000 Personen und 127 Organisationen aus dem In- und Ausland gemeinsam mit PAN Germany in einem auf den 3. Dezember 2012 datier

ten Schreiben die Konzerne auf, den Verkauf hochgefährlicher Pestizide weltweit einzustellen.
Seit Jahrzehnten wird durch Programme zur sicheren Anwendung von Pestiziden weltweit versucht, Pestizidvergiftungen zu verhindern. Trotzdem erleiden Menschen, Nutztiere und die Natur weiterhin starke Schäden durch hochgefährliche Pestizide. Allein der Umfang der akuten Vergiftungen von Menschen wird auf weltweit 25-41 Mio. jährlich geschätzt.
Carina Weber, Geschäftsführerin von PAN Germany: “Eigentlich sollen Pestizidvergiftungen verhindert werden, indem Menschen im Umgang mit Pestiziden ausgebildet werden. In der Praxis wird das Gelernte jedoch oft nicht umgesetzt. Zudem sind viele Pestizidanwender gar nicht trainiert oder die vorgeschriebene Schutzausrüstung ist nicht verfügbar, wird nicht benutzt oder ist schadhaft. So entstehen viele Vergiftungen, besonders in Entwicklungsländern.”
Der PAN Germany Studie “Hochgefährliche Pestizide von BASF, Bayer und Syngenta” zufolge vermarkten die Konzerne weltweit jeweils mehr als 50 hochgefährliche Pestizid-Wirkstoffe. Da diese drei in Europa ansässigen Konzerne fast die Hälfte des Pestizid-Weltmarktes kontrollieren, gehen von ihrem Pestizid-Portfolio erhebliche Gefahren aus.
Am 3. Dezember 2012 jährt sich das Unglück im indischen Bhopal, wo 1984 eine Pestizid-Fabrik explodierte. Noch heute leiden tausende Menschen unter den Folgen der Explosion, während gleichzeitig das Millionenfache stille Leiden durch die alltägliche Anwendung von Pestiziden in der Landwirtschaft geschieht.

http://www.pan-germany.org/

Hintergrundinformationen
Das Schreiben an die Konzerne: http://action.pan-germany.org/deu/home.html
Die Hintergrund-Recherche “Hochgefährliche Pestizide von BASF, Bayer und Syngenta! Ergebnisse einer internationalen Recherche”. Siehe: http://www.pan-germany.org/download/Big3_DE.pdf

via Facebook.

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Mittelstand soll Energiewende lernen – klimaretter.info

Nachhilfe für den Mittelstand …

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klimaretter.info – Rio+20 war vor Beginn schon zu Ende – klimaretter.info

Das Abschlussdokument für Rio+20 wurde bereits vor Beginn der Konferenz fertiggestellt. Dies kam für viele “überraschend”, da über 100 Staats- und Regierungschefs zu dieser Konferenz nach Brasilien kommen. Doch Gastgeber Brasilien wollte kein Risiko eingehen.

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Schiefergas – Fracking +++ THIS IS WHAT’S HAPPENING TO YOUR CANADA RIGHT NOW! <<facebook

via Pinnwand-Fotos.

Der Sieg der Kettensäge « Grüne Geschäfte

Der Sieg der Kettensäge « Grüne Geschäfte.

Verbot von Schiefergasförderung in Bulgarien oekonews.at – Erste Tageszeitung für ERNEUERBARE ENERGIE und Nachhaltigkeit – Zeitung Medium Portal Fachblatt Zeitschrift tagesaktuell Erneuerbare Energien rss xml

Verbot von Schiefergasförderung in Bulgarien oekonews.at – Erste Tageszeitung für ERNEUERBARE ENERGIE und Nachhaltigkeit – Zeitung Medium Portal Fachblatt Zeitschrift tagesaktuell Erneuerbare Energien rss xml.

Schiefergas: Grüne Anfrage zum angeblichen “Fracking” im Weinviertel oekonews.at – Erste Tageszeitung für ERNEUERBARE ENERGIE und Nachhaltigkeit – Zeitung Medium Portal Fachblatt Zeitschrift tagesaktuell Erneuerbare Energien rss xml

Schiefergas: Grüne Anfrage zum angeblichen “Fracking” im Weinviertel oekonews.at – Erste Tageszeitung für ERNEUERBARE ENERGIE und Nachhaltigkeit – Zeitung Medium Portal Fachblatt Zeitschrift tagesaktuell Erneuerbare Energien rss xml.

Betreff: Fracking in NÖ

——– Original-Nachricht ——–
Datum: Mon, 16 Apr 2012 15:52:23 +0200
Von: XXXXXXXXXX@XXXXXXX.XX
An: info.tankstellen@omv.com
Betreff: Fracking in NÖ

Ich sehe mich ENTSETZT – E N T S E T Z T – über die Pläne der OMV, in NÖ 2013 Fracking durchzuführen!

Seid ihr denn des wahnsinns?! Selbst Bulgarien hat dieses Verfahren verboten und gar die verblendeten Amerikaner kommen schon drauf, dass brennendes Grudnwasser aus der Leitung nicht so toll ist, auch hier bereits weider Verbote eingeführt, und das heisst was!

DAS werdet ihr nicht einfach so durchziehen können! Wir werden die Öffentlichkeit informieren und dagegen kämpfen!

Das ist UNSERE Umwelt, und nicht EUER gas!

Kommt mal zur Besinnung von eurem Wettbewerbswahn und Geldgier! Euer Leben wird dadurch nicht schöner, irgendwann wohnt ihr in Goldenen Gefängnissen und müsst euch wasser und Nahrung filtern lassen! hui is da s toll

Fracking beinhaltet unter anderem HORMON AKTIVE substanzen, und das ist nur der Gipfel dieses kranken Eisbergs!

Schon mal was von Cradle-to-Cradle gehört?! ne?! da klingelt’s wohl nicht (in der Kasse … )

keine Grüße – FRACKING SOFORT EINSTELLEN UND SCHRIFTLICHE VERSICHERUNG DARÜBER ABGEBEN!

Lagerstättenwasser: Stadtrat verlangt Aufklärung – Visselhövede – Lkr. Rotenburg – Lokales – Kreiszeitung

Lagerstättenwasser: Stadtrat verlangt Aufklärung – Visselhövede – Lkr. Rotenburg – Lokales – Kreiszeitung.

Mattfeldt: „Antworten nicht sehr aufschlussreich“ – Langwedel – Lkr. Verden – Lokales – Kreiszeitung

Mattfeldt: „Antworten nicht sehr aufschlussreich“ – Langwedel – Lkr. Verden – Lokales – Kreiszeitung.

Einpressbohrung in Völkersen | WESER-KURIER

via Einpressbohrung in Völkersen | WESER-KURIER.

Demo in Völkersen geplant – Langwedel – Lkr. Verden – Lokales – Kreiszeitung

Demo in Völkersen geplant – Langwedel – Lkr. Verden – Lokales – Kreiszeitung.

Online Unterschriftenliste Initiative SCHIEFESgas

Alle Daten werden streng vertraulich behandelt, nicht weitergegeben, und auch nicht für Massen-Emails und/oder Werbung verwendet.

Administratives

  • Bitte geben Sie ihre Stimme nur einmal ab.
  • Bitte verwenden Sie Ihren richtigen Namen.
  • Bitte unterschreiben Sie nur wenn Sie über 16 Jahre alt sind.

Technisches

  • Die Übertragung der Stimmen erfolgt verschlüsselt per modernem SSL-Verfahren.
  • Die Stimmen werden selbstverständlich auch nurverschlüsselt gespeichert
    • das bedeutet, dass sogar, wenn der Server übernommen (durch Behörden oder Hacker) wird, die vorhandenen Daten nicht einsehbar sind.
    • Zugriff hat lediglich eine von der Initiative ausgewählte Person (Anwalt).
  • Um das Online-Formular vor sog. “Spam-Bots” zu schützen, müssen Sie beweisen, dass Sie tatsächlich ein Mensch sind, hierfür wird ein sog. CAPTCHA-Verfahren eingesetzt.

via Online Unterschriftenliste Initiative SCHIEFESgas.

IG “SchiefesGas” Österreich » Gegen Gasbohren…

 

Weinviertel statt Gasviertel – Österreich

Noch nie war unser Weinviertel in größerer Gefahr als heute!

Der Ölmulti OMV plant ab 2012 im Weinviertel riesige Mengen an Schiefergas mit einer weltweit umstrittenen Methode – dem sogenannten „Fracking“ – abzubauen.

Hinter verschlossenen Türen wurde entschieden, eine bislang noch nie erprobte „ökologische“ Art des Frackings flächendeckend auszuprobieren.

Die Risiken für Grundwasser und Gesundheit sowie die Zerstörung der Landschaft bleiben trotz angeblich „sauberer“ Bohrtechnik allemal aufrecht.

Es darf nicht sein, dass wir als Versuchskaninchen mit dem Verlust unserer Lebensqualität für die Profitgier der Ölindustrie herhalten!
Kein Risiko beim Konzern – allfällige Schäden bleiben uns!

Setze dich für eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder ein und unterschreibe jetzt gegen Schiefergasbohrunge.

Kontakt

E-Mail: info@weinviertelstattgasviertel.at

Website: http://www.weinviertelstattgasviertel.at

Facebook: http://www.facebook.com/BI.SCHIEFESgas

Die Unterschriftenliste: https://weinviertel-statt-gasviertel.at/cgi-bin/form.cgi

via IG “SchiefesGas” Österreich » Gegen Gasbohren….

GasLand online anschauen und downloaden – Kinofilm, Film Stream angucken

Quer durch Nordamerika findet derzeit ein Boom der Erdgasförderung statt. Grund dafür ist eine neue Fördertechnik, die von der Firma Haliburton erfunden wurde, das sogenannte “Fracking”. Amerika sieht sich schon als neue Energie-Supermacht, quasi das Saudi-Arabien des Erdgases. Doch ist Fracking wirklich sicher? Als der Filmemacher Josh Fox gefragt wird, ob er sein Land dafür verpachten würde, begibt er sich auf eine Odyssee auf der Suche nach Antworten, und stößt doch nur auf Geheimnisse, Lügen und Umweltverschmutzung.

 
Der Film wird nicht abgespielt? Klick hier!

Genre: Dokumentation  | Länge: 107 Minuten | Land/Jahr: USA/2010
Regie: Josh Fox  |  Schauspieler: Josh Fox, Dick Cheney, Pete Seeger, Richard Nixon, Aubrey K. McClendon, Pat Fernelli

via GasLand online anschauen und downloaden – Kinofilm, Film Stream angucken.

Gas kann man nicht essen – Australiens Farmer gegen die Energieindustrie | Weltzeit | Deutschlandradio Kultur

Gas kann man nicht essen – Australiens Farmer gegen die Energieindustrie | Weltzeit | Deutschlandradio Kultur.

“Fracking”: Mit Hochdruck zum Gas in der Tiefe | Wissen | Themen | BR.de

“Fracking”: Mit Hochdruck zum Gas in der Tiefe | Wissen | Themen | BR.de.

New Storage Projects Turns CO2 into Stone ››Scientific American

Iceland is experimenting with pumping carbon dioxide underground and converting it into rock

 | March 5, 2012 

In a new experiment, Iceland is looking to replace its smokestacks with well injectors to permanently sequester its carbon dioxide emissions.

Researchers are now pumping CO2 underground in a process that will convert the greenhouse gas into rock. This technique may be a model for other power plants and factories to control their emissions, creating a climate change solution literally set in stone.

“Carbon dioxide capture and storage is important because we depend on fossil fuels, and we will depend on fossil fuels for the next 50 to 100 years,” said Juerg Matter, a professor of geochemistry at Columbia University.

“This is bad news for global climate change, especially greenhouse gases in the atmosphere. In terms of climate change, we have to decarbonize our energy infrastructure,” he added.

The CarbFix pilot program aims to resolve this problem by capturing carbon dioxide from the Hellisheiði Power Station, Iceland’s largest geothermal heat and energy facility and the second-largest in the world.

The 300-megawatt plant taps heat and gas pockets up to 1.2 miles below the surface to drive seven turbines. In the process, Hellisheiði releases steam, which makes up roughly 99.5 percent of its emissions. The rest is mostly carbon dioxide, along with small amounts of hydrogen sulfide, argon and methane.

Matter, who works with the program, said CarbFix is the first system that injects carbon dioxide into basalt, a form of volcanic rock. “The capacity of these rocks, the storage capacity, could be very large,” he said.

Going from acid to rock
Waste carbon dioxide is first separated from steam and then dissolved in water, forming carbonic acid. The solution is then pumped 550 yards underground into a basalt formation, where the acidity leaches elements like calcium and magnesium from the surrounding rocks. Over time, the solution flows through the basalt formation and these elements recombine to form minerals like limestone.

Iceland makes an ideal test site because the ground beneath the island nation is 90 percent basalt, which is formed by volcanic activity. The country also generates most of its electricity from geothermal sources.

However, CarbFix is not without its challenges. The project’s current phase injects carbon dioxide from a nearby geothermal well instead of the generation plant. Though the project started in 2007, the team only started injecting the well in January and will begin to inject from the geothermal plant itself in April.

“We assumed that the main difficult part of the experiment would be injecting the gas. Instead, we are delayed by the gas separation stage,” explained Edda Aradóttir, the project manager for CarbFix. “It has turned out to be a much more complex task than we thought.”

Separation anxiety
The hydrogen sulfide proved very troublesome because it corroded the hardware and formed compounds that hampered the processing equipment when it was separated from the steam. The current phase injects only carbon dioxide, while the next phase will also inject hydrogen sulfide into the basalt.

Other issues included developing new instruments and techniques to monitor rock formations deep underground, said Aradóttir. The team also had to engineer a system to transport the carbon dioxide from the sources to the injection well.

The whole process is also resource-intensive, requiring large amounts of water and electricity. The carbon dioxide may also take anywhere from a few months to a few years to be converted fully to stone. “This kind of experiment is very expensive,” admitted Aradóttir. “We’re not at the commercial stage yet.”

Still, the idea has immense potential. Basalt formations are found in many parts of the world, and the CarbFix site can store billions of tons of carbon dioxide, Matter said. Unlike other forms of carbon storage, waste gases can be converted to stone at relatively shallow depths, the leakage risk is minimal and the results are permanent.

In addition, CarbFix is already showing results. Matter observed that the acidic solution is being neutralized underground, indicating that the rock-forming reaction is taking place. “If it’s mineralized within a human lifetime, then we know we are on a successful pathway,” he said. As the technology improves and the costs come down, Matter thinks sequestering carbon dioxide in basalt could become a viable strategy for controlling greenhouse gas emissions.

Proof of permanent storage could ease some of carbon capture’s commercial problems. One of them is obtaining insurance coverage, because insurers are concerned about the long-term financial risks of storing carbon dioxide in a gaseous or liquid form underground, which include the possibility of leakage.

Reprinted from Climatewire with permission from Environment & Energy Publishing, LLC. www.eenews.net, 202-628-6500

via New Storage Projects Turns CO2 into Stone: Scientific American.

Der Solardeckel atmet – noch «Klimaretter.info

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) haben sich auf einen neuen Kürzungsvorschlag für die Photovoltaikförderung geeinigt. Die EEG-Zuschüsse sollen zukünftig in monatlichen oder vierteljährlichen Abständen sinken. Es könnte die letzte Trumpfkarte sein, um den Druck der Erneuerbaren-Gegner aus den Regierungsfraktionen abzuwehren. Schuld am schlechten Standing der Branche ist auch: sie selbst.

Von Martin Reeh

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