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UNI.DE Standpunkt: Braucht es ein neues Urheberrecht? <<just-info.de

Studenten diskutieren auf UNI.DE über das geplante Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen (ACTA).

UNI.DE will wissen, wie sollte dieses neue Urheberrecht aussehen und was ist eigentlich von der Ich-teile-alles Mentalität im Internet grundsätzlich zu halten?

Über Jahre hinweg verhandelten 37 Nationen hinter verschlossenen Türen über das umstrittene Abkommen ACTA. Inzwischen haben zahlreiche EU-Länder angekündigt, den Vertrag nicht zu ratifizieren, die EU-Kommission will ACTA dem Europäischen Gerichtshof vorlegen.

Auch die Anti-Acta-Demonstrationen im Februar in Deutschland haben gezeigt, dass sich nach jahrelangen Geheimverhandlungen europaweit Widerstand gegen das umstrittene Abkommen regte. UNI.DE will mehr darüber erfahren, was Studenten über das Abkommen – ja, über Urheberrecht, Markenrecht, Patentrechte denken.

Eine Studentin schreibt beispielsweise, dass dank der Massendemos die Bundesregierung ihre Entscheidung über das umstrittene Urheberschutz-Abkommen Acta vertagt hat. “Kurz davor hatte die Regierung keine größeren Einwände und sie hätte das Abkommen auch schon am 26.1.2012 zusammen mit 22 anderen EU-Staaten unterzeichnet, wenn es nicht einen kleinen Verwaltungsfehler gegeben hätte. Ohne die Demos wäre Acta keine öffentliche Sache geworden – im Netz sind viele unpolitische Leute unterwegs, die Politiker sind aber kaum im Netz vertreten. Jetzt hat aber das Umdenken begonnen.” Sie findet es sehr sinnvoll, dass das Abkommen nochmal inhaltlich geprüft oder ad acta gelegt wird.

Ein Politikwisschenschaftler kommentiert: “Das jetzige Urheberrecht stammt noch aus dem 19. Jahrhundert. Was heute technisch möglich ist, war damals beim allerbesten Willen nicht einmal ansatzweise vorstellbar. Damit das Urheberrecht weiterhin gewahrt bleibt, ist dessen Anpassung an die jetzige Realität unvermeidbar. ACTA ist der falsche Weg.”

Diese Meinung teilen andere User, so lautet z.B. ein weiterer Kommentar: “das Urheberrecht in seiner alten Form muss generell überarbeitet werden, der Schutz des geistigen Eigentums sollte ausser Frage stehen, nur die Mittel zur Umsetzung sind aktuell mehr als gefährlich. Es herrscht bereits eine soziale Ungerechtigkeit und hier muss man ansetzen. Als moderne Piraterie kann man auch Casting TV Shows bezeichnen, nur werden hier Personen ausgebeutet und mit Knebelverträgen “piratisiert”.”

Auch ein Germanistik-Student vertritt einen ähnlichen Standpunkt: “Man macht ja auch nicht die Telefongesellschaften dafür verantwortlich, dass sich Leute über ihre Leitungen zu verbotenen Themen austauschen und man hört auch nicht vorsorglich mal alle Leitungen ab. Urheberrecht – da muss definitiv ein neues her, aber auch neue Ideen der Vermarktung z.B. für Musik – eventuell ergibt sich ja das eine aus dem anderen.”

Ein BWL-Student möchte wissen, “wie sieht das Urheberrecht bei Crowd Founding Produkten aus? Das ist auch neu im digitalen Zeitalter, warum müssen immer die Großen bestimmen, was die Kleinen fressen sollen.”

“Eines der größten Vorteile des Internets überhaupt ist doch die freie Meinungsäußerung. Und dieses Gut sollte sich die Menschheit bewahren – aber auch lernen mit der Qualität des geschriebenen Wortes im Internet umzugehen. Längst werden sogenannten Kundenmeinungen instrumentalisiert zu Werbezwecken – das ist die eine Seite der Medaille und die andere, dass jedermann grundsätzlich eine Meinung äußern kann und das grenzüberschreitet. Grossartig – ACTA hat nichts mit einem gutgemeinten Urheberrecht zu tun!”, so ein weiterer User.

Die Umfrage auf UNI.DE zeigt: Über das Abkommen, grenzüberschreitende Rechte von Konsumenten und über den Verbraucherschutz sollte mit Vertretern der Zivilgesellschaft diskutiert werden und nicht hinter verschlossenen Türen. Die Regierung sollte transparenter mit dem Thema umgehen.

Alle Kommentare zur Umfrage gibt es unter: uni.de/umfragen/acta

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via UNI.DE Standpunkt: Braucht es ein neues Urheberrecht?.

Schwarzer Tag für das Urheberrecht – Lobbyismus setzt sich vorerst durch <<irights.info

5. März 2012 von Philipp Otto

Gestern hat der Koalitionsausschuss der Bundesregierung getagt. Die Anwesenden haben sich entschieden, dass der Gesetzentwurf zum 3.Korb bald kommen soll. In diesem Gesetzentwurf befinden sich Regelungen zur Neueinführung des sogenannten Leistungsschutzrecht für Presseverlage. Seit zwei Jahren warnen nahezu sämtliche Experten vor der Einführung dieses Leistungsschutzrechtes. je nach Standpunkt des Betrachters hätte diese Urheberrechtsverschärfung massive Auswirkungen auf die Online-Wirtschaft, auf Blogs und den Umgang mit Überschriften und Links zu und mit digital verfügbaren Informationen. Bislang ist noch offen, was am Ende genau in diesem Gesetz stehen wird. Klar ist aber, sollte eine solche Einführung tatsächlich den Gesetzgebungsprozess erfolgreich meistern, wäre dies ein Kniefall der Bundesregierung vor den Lobbybemühungen der deutschen Presseverlage. Und dies bar jeder Kenntnis.

Im Protokoll des Koalitionsausschusses vom 04. März heißt es:

2. Urheberschutz – Leistungsschutzrecht für Presseverlage
Im Koalitionsvertrag ist vereinbart, dass Verlage im Online-Bereich nicht schlechter ge- stellt sein sollen als andere Werkvermittler. Deshalb sollen Hersteller von Presseerzeug- nissen ein eigenes Leistungsschutzrecht für die redaktionell-technische Festlegung journalistischer Beiträge oder kleiner Teile hiervon erhalten.
Gewerbliche Anbieter im Netz, wie Suchmaschinenbetreiber und News-Aggregatoren, sollen künftig für die Verbreitung von Presseerzeugnissen (wie Zeitungsartikel) im Internet ein Entgelt an die Verlage zahlen. Damit werden die Presseverlage an den Gewinnen gewerblicher Internet-Dienste beteiligt, die diese – mit der bisher unentgeltlichen – Nutzung der Verlagserzeugnisse erzielen. Auch die Urheber sollen eine angemessene finan- zielle Beteiligung an der Verwertung des Leistungsschutzrechts erhalten. Einzug und Verteilung der Entgelte soll über eine Verwertungsgesellschaft erfolgen. Die Schutzdauer soll ein Jahr betragen.
Die private Nutzung von Presseerzeugnissen im Internet wird nicht vergütungspflichtig, normale User werden also nicht betroffen sein. In der gewerblichen Wirtschaft bleiben das Lesen am Bildschirm, das Speichern und der Ausdruck von Presseerzeugnissen kostenfrei.

Bis heute ist völlig ungeklärt, welche wirtschaftlichen Folgen die Einführung eines solchen massiven Eingriffs in den Markt hätte. Es existiert bis heute keine wirtschaftliche Folgeabschätzung. Der Entwurf soll sich nach dem Wunsch der Zeitungsverleger insbesondere gegen Google News richten. Natürlich kann man diskutieren, wie kooperative Beteiligungsmodelle zwischen verschiedenen Playern im digitalen Sektor aussehen können. Ein gesetzlicher Zwang ist aber ein verheerender Schritt.

Zudem drohen durch die im Urheberrecht sehr weit gefasste “Gewerblichkeitsschwelle” auch Blogs und eine Vielzahl von anderen Angeboten in eine neue Kostenpflichtigkeit zu fallen. Da hilft es nichts, wenn die KOA im Protokoll vermerken lässt, “die private Nutzung von Presseerzeugnissen wird nicht vergütungspflichtig”. In der Praxis wird völlig offen sein, ob beispielsweise ein Flattr-Button auf der Website schon die Gewerblichkeit positiv indiziert. Das sollen dann die Gerichte entscheiden? Komplett offen ist je nach Ausgestaltung des Gesetzes auch, ob dadurch möglicherweise eine neue Abmahnindustrie geboren wird, oder wie die Umsetzung in der Praxis beispielsweise durch das Eintreiben des Geldes durch eine eventuell zu gründende Verwertungsgesellschaft aussehen soll.

Die gestrige Entscheidung des Koalitionsausschuss ist ein schwarzer Tag für das Urheberrecht und den Umgang mit verwandten Schutzrechten in Deutschland. Die Entscheidung ist rückwärtsgewandt, brandgefährlich und zeigt auf beeindruckende Weise die Macht der Presseverlage über die Vernunft und Handlungsfähigkeit der Regierungskoalition.

Es bleibt zu hoffen, dass die Bundestagsabgeordneten diesen Pläne und dem tolldreisten Lobbyismus der Presseverlage im bald folgenden Gesetzgebungsprozess Einhalt gebieten. Selbst aus den Reihen der Abgeordneten der Regierungskoalition gibt es dazu ersten Widerstand.

Alle Informationen zu den Plänen und Diskussionen rund um das Leistungsschutzrecht für Presseverlage gibt es auf der Sonderseite von iRights.info und auch bei der Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht (IGEL) [Disclaimer: Ich bin dort ebenfalls dabei].

via Schwarzer Tag für das Urheberrecht – Lobbyismus setzt sich vorerst durch.

Creative Commons – Wikipedia

Creative Commons (abgekürzt CC, englisch, ‚schöpferisches Gemeingut‘, ‚Allmende‘) ist eine gemeinnützige Organisation, die 2001 gegründet wurde. Sie veröffentlicht verschiedene Standard-Lizenzverträge, mit denen ein Autor der Öffentlichkeit auf einfache Weise Nutzungsrechte an seinen Werken einräumen kann. Diese Lizenzen sind nicht auf einen einzelnen Werkstyp zugeschnitten, sondern für beliebige Werke anwendbar, die unter das Urheberrecht fallen, zum Beispiel Texte, Bilder, Musikstücke, Videoclips, usw. Auf diese Weise entstehen Freie Inhalte.

Entgegen einem häufigen Missverständnis ist Creative Commons nicht der Name einer Lizenz. Die verschiedenen Lizenzen von Creative Commons weisen große Unterschiede auf. Einige CC-Lizenzen schränken die Nutzung relativ stark ein, andere wiederum sorgen dafür, dass auf das Urheberrecht so weit wie möglich verzichtet wird. Veröffentlicht jemand beispielsweise ein Werk unter der Lizenz CC-BY-SA, dann erlaubt er die Nutzung durch andere Menschen, aber der Urheber sowie die betreffende Lizenz müssen angegeben werden. Das ist die Lizenz, die die Wikipedia verwendet.

Freie Inhalte, ob unter einer CC-Lizenz oder unter einer anderen, sind wichtig für Menschen, die kein Geld für Texte, Bilder, Musik usw. ausgeben können oder wollen. Außerdem dürfen Inhalte unter bestimmten CC-Lizenzen verändert und weiterverarbeitet werden. Das ist wichtig für Menschen, die zum Beispiel künstlerisch mit den Inhalten umgehen wollen.

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Nutzungsrechte im Internet | c’t

Nutzungsrechte im Internet | c’t.

heise online | Koalition: Verlage sollen Geld von News-Aggregatoren erhalten

heise online | Koalition: Verlage sollen Geld von News-Aggregatoren erhalten.

Schwarzer Tag für das Urheberrecht – Lobbyismus setzt sich vorerst durch

Schwarzer Tag für das Urheberrecht – Lobbyismus setzt sich vorerst durch.

Cyber-Attacke: NRW-CDU kapert Internetseiten der Piraten – Deutschland – Politik – Handelsblatt

sRomy says:

peinlich, peinlich, peinlich liebe CDU, habt ihr’s echt so nötig?^^

Cyber-Attacke: NRW-CDU kapert Internetseiten der Piraten – Deutschland – Politik – Handelsblatt.

Zehn Wünsche der Urheberrechtsindustrie – Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur)

| 17 Kommentare | 0 TrackBacks

Der “Wirtschaftsdialog für mehr Kooperation bei der Bekämpfung der Internetpiraterie” vom Bundeswirtschaftsministerium, Internet-Providern und Rechteinhabern hat eine Liste mit zehn möglichen Maßnahmen zusammengestellt. Und siehe da: von Entwarnung kann wirklich keine Rede sein, denn zu den diskutierten Maßnahmen gehört der Ausbau der Abmahnindustrie, De-Anonymisierung der Nutzer, mehr Auskunftsrechte für Rechteinhaber und natürlich weiterhin die Warnhinweise. Insgesamt kann man sagen, dass es sich um einen Frontalangriff auf das Web 2.0 handelt.

Bei den zehn Punkten handelt es sich nach unserer Information um die folgenden:

  1. Durchführung einer Aufklärungskampagne zum Urheberrecht.
    Eine Arbeitsgruppe des Wirtschaftsdialogs hat schon Vorschläge für eine Kampagne erarbeitet.
  2. Die Werbewirtschaft soll dafür sorgen, dass auf Up-/Downloadplattformen keine Werbung mehr geschaltet bzw. nicht mehr dafür bezaht wird.
    Interessant dabei: Zanox als eines der großen Partnerprogramm-Werbenetzwerke gehört der Axel Springer AG. Das zweite große, Affilinet, gehört zu United Internet.
  3. Verstärkung der internationalen Zusammenarbeit, insbesondere bei Downloadportalen und 1-Klick-Hostern.
    Siehe Kimble: das scheint ja doch erste Ergebnisse zu geben.
  4. Die Provider sollen IP-Adressen lange genug speichern, so dass die Abmahnindustrie weiter ausgebaut werden kann.
    Angeblich hat man sich intern bereits auf 7 Tage Mindestspeicherung extra für Auskünfte der Rechteinhaber geeinigt.
  5. Im Justizministerium wird derzeit an der Deckelung der Abmahngebühren gearbeitet. Die Rechteinhaber sprechen sich ausdrücklich dagegen aus.
    Wie zu hören war, müssen die Rechteinhaber richtiggehend getobt und gedroht haben, den Dialog zu verlassen, wenn die Deckelung umgesetzt wird.
  6. Bei Urheberrechtsverletzungen in gewerblichem Ausmaß sieht § 101 UrhG weitere Auskunftspflichten vor. Die Rechteinhaber möchten die Einschränkung auf Gewerblichen Ausmaß gestrichen haben.
    Das bedeutet: jede kleine Urheberrechtsverletzung würde umfassende Auskunftspflichten nach sich ziehen, Rechteinhaber könnten beispielsweise Daten über Nutzer erfragen, die in einem Diskussionsforum zu viel aus einer Zeitung zitieren.
  7. Es steht die Forderung um Raum, umfassendere Möglichkeiten zur Beauskunftung zu schaffen: Neben Anschlussinhaber und Adresse sollen die Provider dem Rechteinhaber auch E-Mail-Adresse, Bankdaten und die IP-Adressen anderer Sitzungen herausgeben.
  8. Es wird eine änderung der Impressumspflicht angestrebt: diese soll auch bei selbst eingestellten Inhalten gelten.
    Sprich: Uploader (z.B. bei bei 1-Klick-Hostern und anderen Plattformen, auf denen häufig Urheberrechtsverletzungen vorkommen) sollen dadurch deanonymisiert werden, andersfalls soll der Plattformbetreiber haften. Je nach Formulierung betrifft das auch Youtube, die Wikipedia und natürlich noch viel mehr.
  9. Statt einer örtlichen Zuständigkeit, sollen Strafverfolgungsbehörden, die Gewerbeaufsicht usw. thematisch organisiert werden. Sprich: Schwerpunktstaatsanwaltschaften für Internet-Delikte bzw. Urheberrechtsverletzungen.
    Dies ist ein Punkt, der auch in anderem Kontext (Betrug via Internet usw.) immer wieder gefordert wird.
  10. Die Rechteinhaber fordern weiterhin, dass die Provider an Rechtsverletzer Warnhinweise verschicken, wollen aber nicht auf Abmahnungen verzichten.
    Wie bekannt: die Provider lehnen eine freiwillige Lösung ab. Nun liegt es also am Gesetzgeber …

 

Bei den zehn Punkten handelt es sich im Wesentlichen um die Verhandlungsmasse. Daher ist eher nicht zu erwarten, dass alles kommt; aber viele Einzelpunkte sind schon schlimm genug an sich. Als Forderungen an sich sind die meisten Sachen nicht gänzlich neu. Neu ist aber, dass diese auch von der Bundesregierung zumindest in Erwägung gezogen werden. Und im Kontext von ACTA taucht ähnliches auch immer wieder auf …

via Zehn Wünsche der Urheberrechtsindustrie – Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur).

Vorratsdaten zwingen zur Konspiration – fm4.ORF.at

Vorratsdaten zwingen zur Konspiration – fm4.ORF.at.

Trauerzüge gegen die Vorratsdatenspeicherung am 31.3.2012 | gegenVDS.at

Am 1. April 2012 tritt in Österreich die Vorratsdatenspeicherung in Kraft. Trotz vieler Kritik wurde die Implementierung der EU-Richtlinie “2006/24/EG über die Vorratsspeicherung von Daten” in das österreichische Gesetz im Frühling 2011 vom Nationalrat abgesegnet.

Jedes Telefonat und SMS wird mitprotokolliert und sechs Monate lang gespeichert – als würde der Staat genau Buch darüber führen, wer einen Brief an welche Person schickt.

Mobiltelefone verraten zusätzlich bei jeder Verbindung den Standort der NutzerInnen. Die Speicherung dieser Information ermöglicht die Erstellung detailierter Bewegungs- und Kommunikationsprofile der letzten sechs Monate!

Was wird gespeichert?

  • SIM-Karte: Standort (dauerhaft)
  • Telefonat: IMSI & IMEI der Geräte, Zeitpunkt, Dauer, Standort
  • SMS: Sender, Empfänger und Zeitpunkt, Standort
  • E-Mail: E-Mail Adressen und IP von Sender & Empfänger, Zeitpunkt
  • Mobile Internetverbindung: IP, Einwahlzeitpunkt & Dauer, Standort
  • Festnetz Internetverbindung: IP, Einwahlzeitpunkt & Dauer

Diese unverhältismäßige Überwachung wurde ursprünglich mit Terrorismusbekämpfung argumentiert. Jetzt steht dieses Werkzeug den Behörden auch schon bei Verdacht auf schwere Straftaten zur Verfügung.

Mehr Informationen

via Trauerzüge gegen die Vorratsdatenspeicherung am 31.3.2012 | gegenVDS.at.

Farewell Privacy <<Piratenpad: SRHLeQab6j

Farewell Privacy
Am 1. April wird die Vorratsdatenspeicherung eingeführt, daher wollen wir symbolisch unsere Privatsphäre zu Grabe tragen.
Expect us
Anonymous Wien
 
 
 
Was?
Protest bzw Trauermarsch imHinblick auf die VDS
 
Treffpunkt: 
Mariahilferstrasse, Ecke Millergasse. Nähe Westbahnhof am Christian-Broda-Platz 
 
 
Wann:
Am 31.März 2012
Beginn 14:00Uhr
Abmarsch: ca 14:30, damit die, die es net so genau nehmen mit der Zeit, auch noch mitmachen können
Route: 
Die Mariahilferstrasse rauf, bis zum Heldenplatz.
Dort eine kleine Kundgebung aka Pause 😉
Zum Stephansdom runter und weiter zum Parlament
Anmerkung: gizmo
Stephansdom/Innenstadt oft sehr schwierig, insbesondere mit Fzg. 
Kein fzg geplant, auch nicht angemeldet. Aber bisher kam keine Absage von der Polizei
 
Die Planung kann beginnen:
 
Was brauchen wir, was genau machen wir?
Bitte dazuschreiben, wer was machen, organisieren, planen und designen kann
Seit nicht schüchtern, alles rein, was an Ideen herumschwirrt und machbar ist.
Aber achtet bitte auf etwas Übersichtlichkeit. Thx
 
Flyer und Plakate?
 
 
Textideen für Kundgebungen bei Hofburg und vor dem Parlament 
(bitte auf Pastebin oder anderem Pad schreiben, hier nur die links rein wegen Übersichtlichkeit)
Oder Vorschläge für Redner? Redner brauch ma auf jeden Fall auch noch. einen, der sich kurz hält und zum abschluss etwas länger
 
 
Andere Organisationen,  welche ebenfalls gegen VDS sind und mitmachen könnten oder das  bewerben? Ich werd dann zw. 10. und 20. Jänner anfangen, die  anzuschreiben.
 
AK Vorrat
Quintessenz
vibe_at
Die Grünenerledig ich lg 
unwatched.org
ccc??
Initiative für Netzfreiheit – https://netzfreiheit.org/
gegenvds.at http://gegenvds.at
jay-ich könnte anfragen bei den FReiheitlichen wenn ihr wollt !!! weil auch sie sind dagegen !!! NO WAY populisten brauchen wir nicht. NEVER
 
 
Sarg: Jemand vom Forum hat Zugriff auf einen Sarg,  Mal sehen, ob das noch gilt.
gizmo: Sargtischlerei für Sponsoring anfragen (die haben solche )? A: zu viel aufwand – entweder selber aus Karton bauen oder ausborgen (Protest-Sarg).
 
Musik: irgendwas trauriges, ist ja ein Trauermarsch 😉 Spielt vl wer ein passendes Instrument? Sonst CD: 
Chopin – Funeral March
– Soundtrack FF12/Requiem for a Dream
– Matrix Theme (Part 1)
Sandbürger – Rainer von Vielen
 
Was fällt euch noch ein?
 
Vielleicht Porträtfotos von allen Politikern a la Totenbilder gestalten, die für die VDS zugestimmt hatten. Zumindest von den bekanntesten oder Todesanzeigen?
 
Flyerdesign wie todesmeldung…
dazu getötet durch (logos spö/övp) im Auftrag von (Logo EU)
 

via Piratenpad: SRHLeQab6j.

TOR – Freiheit durch zensurresistente Netzwerke

by Pepi Zawodsky

Anwendungen und Vorteile von TOR (The Onion Router) für Benutzer erklärt. Präsentation vom eDay (05. März 2009) in der Wiener Hofburg. Promotion der PrivaSEC forte USB Sticks mit TOR der UBIT Wien. Launch des TOR Exit Knotens UBIT1 in Wien.

Lizenz: Creative Commons Attribution, Share Alike, 3.0 Austria (CC-BY-SA 3.0 AT)
creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/at/

Dank an Roger Dingledine vom TOR Projekt, sowie Daniel Haslinger und Bernhard Fischer vom OnionCat Projekt für die Inspiration am 25C3!
TOR Project: torproject.org/
OnionCat Project: cypherpunk.at/onioncat/
25C3: events.ccc.de/congress/2008/

TOR – Freiheit durch zensurresistente Netzwerke from Pepi Zawodsky on Vimeo.

LH Dörfler: Kärnten sagt “nein” zu Vorratsdatenspeicherung | Amt der Kärntner Landesregierung | ots.at

sRomy says:

Irgendwas zu verbergen in Kärnten?! 🙂

Utl.: Kärntner Landesregierung fechtet Vorratsdatenspeicherung wegen Verfassungswidrigkeit beim Verfassungsgerichtshof an

   Klagenfurt (OTS/LPD) - Wie Landeshauptmann Gerhard Dörfler heute,
Montag, bekannt gab, wird in der morgigen Sitzung der Kärntner
Landesregierung ein Antrag auf Aufhebung der Bestimmungen über die
Vorratsdatenspeicherung vor dem Verfassungsgerichtshof eingebracht.
"Die Vorratsdatenspeicherung, bei der Netzbetreiber und Anbieter von
Diensten verpflichtet werden, alle Verbindungsdaten im Handy- und
E-Mailverkehr für die Dauer von sechs Monaten zu speichern, greift in
unverhältnismäßiger Weise in Grundrechte ein. Angefangen mit der
Achtung der Privatsphäre, dem Grundrecht auf Datenschutz, dem
Fernmelde- sowie dem Kommunikationsgeheimnis, bis hin zum Recht auf
freie Meinungsäußerung sowie der Unschuldsvermutung", erklärte
Dörfler, weshalb dieses Gesetz entsprechend angefochten wird. Ziel 
ist es, die Bestimmungen über die Vorratsdatenspeicherung als
verfassungswidrig aufzuheben.
   "Diese Regelung führt dazu, dass die Daten aller Bürger in
Österreich flächendeckend und verdachtsunabhängig gespeichert werden
und damit eine quasi Rundum-Überwachung per gesetzlichem Freibrief
ermöglicht wird", so Dörfler. Er wies auch  darauf hin, dass bislang
eine Telefonüberwachung nur dann zulässig war, wenn gegen eine
bestimmte Person ein bestimmter Verdacht bestand.
   "Dieser Entwicklung zu einem per Gesetz unter Rundum-Überwachung
gestellten gläsernen Bürger muss dringend Einhalt geboten werden. Wir
können es nicht zulassen, dass dadurch die unbegründete
Dauerüberwachung des Bürgers möglich wird und somit der Weg in eine
Art "Überwachungsstaat" geebnet wird", so Dörfler. Zugleich gab der
Landeshauptmann zu bedenken, dass das Gesetz im Zuge seiner
Beschlussfassung im Nationalrat bereits äußerst umstritten war und
selbst Abgeordnete der Regierungsparteien einräumten, dass man sich
mit der Vorratsdatenspeicherung an der Grenze der
verfassungsrechtlichen Grundrechte bewege.
   (Schluss)
Rückfragehinweis:
   Kärntner Landesregierung, Landespressedienst 
   Tel.: 05- 0536-10201
   http://www.ktn.gv.at
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0121    2012-03-26/11:54
261154 Mär 12
NKL0001 0265

ia LH Dörfler: Kärnten sagt “nein” zu Vorratsdatenspeicherung | Amt der Kärntner Landesregierung | ots.at.

Vorratsdaten: Was Provider in sechs Monaten speichern « DiePresse.com

Vorratsdaten: Was Provider in sechs Monaten speichern « DiePresse.com.

Debatte um die Netzneutralität: Wer schraubt am Internet? – taz.de

Die europäischen Netzaufsichtsbehörden wollten wissen, wer wann in die Transportleitungen des Internets eingreift. Die Antworten, die sie bekamen, haben es in sich

via Debatte um die Netzneutralität: Wer schraubt am Internet? – taz.de.

Nutzungsbedingungen: Facebook gibt nicht mal mehr vor, Daten zu schützen | Digital | ZEIT ONLINE

via Nutzungsbedingungen: Facebook gibt nicht mal mehr vor, Daten zu schützen | Digital | ZEIT ONLINE.

Aktualisierung der Erklärung der Rechte und Pflichten ››facebook.com

Heute informieren wir dich über einige Änderungen, die wir für die Erklärung der Rechte und Pflichten planen, die ein wichtiges Dokument zur Beschreibung unserer Beziehung zu Nutzern und anderen mit Facebook interagierenden Personen ist. Viele Änderungen sind rein administrativ (so werden beispielsweise Verweise auf unsere „Datenschutzrichtlinien“ durch „Datenverwendungsrichtlinien“ ersetzt); andere machen unsere Praktiken und Richtlinien transparenter.

Beispiele:

  • Teilen deiner Inhalte und Informationen. Hier haben wir die Formulierung aktualisiert, um sie deutlicher zu machen und in Einklang mit dem zu bringen, was lange Zeit in unseren Datenverwendungsrichtlinien und unseren Praktiken dargestellt wurde – nämlich, dass du, oder Freunde, die du dazu berechtigt hast, deine Informationen zu sehen, bei Nutzung einer Anwendung deine Informationen mit dieser Anwendung teilst; dem hast du mit der Installation der Anwendung zugestimmt.
  • Sicherheit. In diesem Abschnitt haben wir die Wortwahl von „hasserfüllte“ Inhalte zu „Hassreden bzw. Hassbotschaften“ geändert, da dieser Begriff unserer Meinung nach besser unsere Richtlinie zu verbotenen Inhalten widerspiegelt, die sich nicht geändert hat. Dies entspricht auch unseren neuen „Gemeinschaftsstandards“.
  • Besondere Bestimmungen für soziale Plug-ins. Dieser Abschnitt galt zuvor für „Teilen“-Links, aber die dort aufgeführten Bestimmungen gelten auch für die Verwendung aller sozialen Plug-ins. Deshalb haben wir Verweise auf „Teilen“-Links durch soziale Plug-ins ersetzt.
  • Besondere Bestimmungen für Software. Wir möchten sicherstellen, dass unsere Produkte – zu denen eventuell auch herunterladbare Produkte zählen – auf dem neuesten Stand sind. Wir haben diesen Abschnitt hinzugefügt, um darüber zu informieren, dass wir auch Upgrades und Aktualisierungen zu deinen heruntergeladenen Produkten anbieten können, sobald diese verfügbar sind. Außerdem haben wir eine Bestimmung hinzugefügt, die Nutzern den Versuch verbietet, einen geschützten Quellcode von unseren Produkten zu erlangen, es sei denn, wir haben dem Nutzer eine ausdrückliche Genehmigung erteilt.

Wir glauben, dass diese Aktualisierungen zum besseren Verständnis der Funktionsweise von Facebook beitragen werden. Im Zuge unseres Prozesses zur Regelung der Nutzung von Facebook kannst du dir diese geplanten Aktualisierungen durchsehen und uns mithilfe der „Kommentar“-Funktion dein Feedback zu diesen übermitteln, bevor wir die Änderungen endgültig einführen. Bitte überprüfe die Vorschläge durch Anklicken der folgenden Links. Außerdem kannst du dir die englische Version unten ansehen, in welcher alle Änderungen hervorgehoben sind. Die aktuelle Fassung der Erklärung der Rechte und Pflichten findest du hier. Bitte kommentiere die Änderungsvorschläge bis zum 22. März 2012 um 17:00 Uhr PDT (GMT-7).

Vollständige Version:

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Ablehnung der neuen fb-Nutzungsbestimmungen ››facebook.com

facebook ändert erneut seine Nutzungsregeln. Bis Freitag Nacht um 1 Uhr haben wir Zeit hierzu unsere Ablehnung auszudrücken. Tun dies 30% aller weltweiten Nutzer stellt uns facebook verschiedene Optionen zur Verfügung.

Da der Wert dieser Plattform ausschliesslich wir selbst, also die Nutzer sind, sollten wir diese Möglichkeit nutzen.

Und so gehts:

1. Folgenden Link klicken:

https://www.facebook.com/notes/facebook-site-governance/aktualisierung-der-erkl%C3%A4rung-der-rechte-und-pflichten/10151419988630301

2. Dort ganz runterscrollen und in die Kommentarbox

“Ich lehne die Änderungen ab.”

eintragen.

3. Diese Veranstaltung auf euren Pinnwänden bewerben und darauf aufmerksam machen. Alternativ kann man auch diese kleine Anleitung als Statusmeldung posten.

Wichtig: keine Zeit verlieren, es muss heute passieren.

Mehr Infos:

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,822868,00.html

via Ablehnung der neuen fb-Nutzungsbestimmungen.

Neue Regeln für die Nutzer: Farce in Facebookistan – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Netzwelt

via Neue Regeln für die Nutzer: Farce in Facebookistan – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Netzwelt.

INTERESSANTE DISKUSSION ZU www.ESOwatch.com <<news.piratenpartei.de

https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=85225

Anonymous-OS 0.1 : Anonymous Hackers released their own Operating System <<The Hacker News (THN)

The Hacker News (Mohit Kumar) / CC BY-NC-ND 2.5

Yes! Its true,  Anonymous Hackers released their own Operating System with name “Anonymous-OS”, is Live is an ubuntu-based distribution and created under Ubuntu 11.10 and uses Mate desktop. You can create the LiveUSB with Unetbootin.
Pre-installed apps on Anonymous-OS:
– ParolaPass Password Generator
– Find Host IP
– Anonymous HOIC
– Ddosim
– Pyloris
– Slowloris
– TorsHammer
– Sqlmap
– Havij
– Sql Poison
– Admin Finder
– John the Ripper
– Hash Identifier
– Tor
– XChat IRC
– Pidgin
– Vidalia
– Polipo
– JonDo
– i2p
– Wireshark
– Zenmap
…and more
Warning : It is not developed by any Genuine Source, can be backdoored OS by any Law enforcement Company or Hacker. Use at your own Risk.


Update: Another Live OS for  anonymity available called “Tails“. Which is a live CD or live USB that aims at preserving your privacy and anonymity.It helps you to use the Internet anonymously almost anywhere you go and on any computer:all connections to the Internet are forced to go through the Tor network or to leave no trace on the computer you’re using unless you ask it explicitly, or use state-of-the-art cryptographic tools to encrypt your files, email and instant messaging. You can Download Tail from Here
Let us know what you think, learn, and hope for! Connect With us on Google+ , Twitter and Facebook.

via Anonymous-OS 0.1 : Anonymous Hackers released their own Operating System | The Hacker News (THN).

VORRATSDATENSPEICHERUNG Farewell Privacy Demo am 31. März WIEN ››Anonymous Austria

THX TO iceland 4THE SPEECH* we stay united* ❤ VORRATSDATEN Farewell Privacy Demo WIEN

+++ the world is WATCHING the countdown +++
ANONYMOUS TO PUBLISH DELICATE E-MAIL

1-APRIL-2012
:)CLICK HERE

Rückblick auf die Demo:

HIER PETITION UNTERSCHREIBEN GOGOGOGOGOGO !!!!!!!

SEIT HEUTE LÄUFT EINE VERFASSUNGSKLAGE GEGEN VDS

JEDER KANN MITMACHNEN, ES REICHT, EINE VOLLMACHT AN DIE ANGEGEBENEANWALTSKANZLEI ZU SCHICKEN

IM LINK IST ALLES ERKLÄRT

sRomy says:
ÜBERSCHLÄGT SICH LEIDER MIT DER 31M DEMO! ICH HOFFE WIR KÖNNEN BEIDES VERBINDEN!!

Sat, 10 Mar 2012 19:47:11 +0100

  • Wann?

Samstag, 31.03.2012, 14:00 Uhr

  • Wo?

Wien, Christian-Broda-Platz

  • Warum?

Einführung der Vorratsdatenspeicherung in Österreich am 1. April

  • Wieviele?

Wir hoffen auf zahlreiche Beteiligung und erwarten mehr als 9000 Menschen auf der Straße.

Am 1. April wird die Vorratsdatenspeicherung in Österreich umgesetzt.

Aus diesem Grund findet einen Tag vorher ein Trauer- bzw. Protestmarsch statt, um den Politikern zu zeigen, dass wir die durch die VDS resultierenden Einschränkungen in der Privatsphäre aufs Schärfste kritisieren.
Der Protestmarsch startet am Christian-Broda-Platz (in der Nähe des Westbahnhofs)

danach wird sich die Gruppe zum Parlament begeben, wo dann einige Reden gehalten werden.

Facebook Event: https://www.facebook.com/events/333315213359722/

Auch in anderen Städten Österreichs wird es zu Protesten kommen, hier die Links zu den dazugehörigen Veranstaltungen:

GRAZ: https://www.facebook.com/events/170562896397294/ (CLICK HERE FOR DETAILS OUTSIDE FACEBOOK)

Linz: https://www.facebook.com/events/305313806193694/ (CLICK HERE FOR DETAILS OUTSIDE FACEBOOK)

Salzburg: https://www.facebook.com/events/124003471060682/# (CLICK HERE FOR DETAILS OUTSIDE FACEBOOK)

Innsbruck https://www.facebook.com/events/234939436598050/ (CLICK HERE FOR DETAILS OUTSIDE FACEBOOK)

via Anonymous Austria.

ACTA DEMO WIEN 02/2012

THX @***PRESSEFREIHEIT*** 🙂

sVlog

BZÖ Vertreibung von der ACTA-Kundgebung am 25.2.2012

View original post

Anonymous hackera di nuovo il sito del Vaticano ››giornalettismo.com

12 marzo 2012

E stavolta mette on line una parte del database

Www.vatican.va è di nuovo irraggiungibile, ed è stato Anonymous a concedere il bis. Ma con una varietà: stavolta i mediattivisti digitali mettono anche on line una parte del database del sito, con nomi di autori e (presunte) password. Una curiosità: la pagina facebook del movimento ha annunciato il tango down di http://www.vatican.va, mentre la rivendicazione è indirizzata a radiovaticana.org (che risulta attualmente on line). Il testo della rivendicazione (che potete leggere qui):

Ci duole dovervi annunciare che i vostri sistemi sono meno sicuri di ciò che vi piacerebbe credere, poichè, mentre il clamore mediatico era rivolto verso l’oscuramento di vatican.va, ci siamo presi la libertà di attuare una piccola incursione nei vostri sistemi.

Purtroppo l’esito è pervoi assai nefasto, dato che i vostri Sysadmin (a cui tanto piace stuzzicare l’alveare che è Anonymous) non hanno fatto un buon lavoro.

Quando le api vengono molestate si arrabbiano e inseguono il disturbatore con una tenacia impressionante, pungendolo. Oggi siete stati punti.

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Leider nicht geil <<internet-law.de

10.3.12

Deichkind, die unlängst mit “Illegale Fans” einen kontroversen Beitrag zur Filesharing-Diskussion geliefert haben, beklagen sich auf ihrer Facebook-Seite über die Sperrung ihres Videos “Leider geil” bei YouTube.

Vermutlich steckt dahinter aber nicht unbedingt die GEMA, die in diesen Fällen immer zuerst verdächtigt wird, sondern wohl eher das Major-Label bei dem Deichkind unter Vertrag sind. Wenn man als Künstler derartige Effekte vermeiden will, dann muss man die Dinge eben selbst in die Hand nehmen bzw. diese Fragen mit seiner Plattenfirma regeln.

Deichkind geben sich zwar progressiv, können aber letztlich nicht verbergen, dass sie am Tropf der Musikindustrie hängen. Und das passt irgendwie nicht zu der Haltung, die die Band zur Schau stellt. Trotzdem ist das ein schönes Beispiel für urheberrechtliche Konsequenzen, die von den eigentlichen Urhebern nicht gewollt sind.

posted by Stadler at 22:37

via http://www.internet-law.de/2012/03/leider-nicht-geil.html

LiquidFeedback ››Piratenpartei Deutschland

Innen, Recht, Demokratie, Sicherheit 6 5 1 1 98 148
Wirtschaft, Soziales 0 1 2 0 70 93
Digitales, Urheber-/Patentrecht, Datenschutz 0 2 0 0 55 27
Umwelt, Verkehr, Energie 0 7 1 2 54 13
Kinder, Jugend, Familie und Bildung 0 0 2 1 60 55
Außen, Internationales, Frieden 3 3 1 2 40 12
Gesundheit und Drogen/Suchtpolitik 0 0 0 1 26 17
Satzung und Parteistruktur 3 1 1 0 60 44
Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten 0 0 1 1 73 67
LiquidFeedback Systembetrieb 0 0 0 0 52 88
Sonstige politische Themen 2 0 0 1 40 22
Streitfragen zu Abstimmungen 0 0 0 0 2 2
LiquidFeedback Weiterentwicklung 4 0 1 0 27 13
Sandkasten/Spielwiese 0 0 0 0 23 87
Veröffentlichungen 0 0 0 0 1 1

via LiquidFeedback (Piratenpartei Deutschland).

Anonymous Claims Takedown of Several Vatican Websites ››PCMag.com

Anonymous hackers on Wednesday claimed to have taken down several Vatican websites run by the Catholic Church to protest the “corrupt Roman Apostolic Church.” The hacking attacks on http://www.vatican.va and other sites came the day after several alleged members of the Anonymous-associated hacking group LulzSec were charged by U.S. authorities and it was revealed that LulzSec’s leader had been an FBI informant.

“Anonymous decided today to besiege your site in response to the doctrine, to the liturgies, to the absurd and anachronistic concepts that your for-profit organization spreads around the world,” the hackers said in an Italian-language statement reported by the AFP. “This attack is not against the Christian religion or the faithful around the world but against the corrupt Roman Apostolic Church.”

The YourAnonNews twitter feed claimed the Vatican attack was carried out for laughs, or “[f]or the pure, simple lulz, no other reason.”

Anonymous was reportedly behind a failed attack on Vatican websites last August. Last month, security firm Imperva analyzed how that attack was carried out over about 25 days, with the bulk of the hacktivists’ time spent drumming up support for the operation, followed by attempts over a few days to use hacking tools to sniff out and exploit vulnerabilities in a Vatican-run ecommerce site.

Meanwhile, late on Tuesday hackers associated with LulzSec took down and defaced more than 25 websites belonging to Panda Security, claiming the security firm had been “earning money working with Law Enforcement to lurk and snitch on anonymous activists.”

The Panda Security attack, which occurred overnight, appears to have been revenge for the FBI’s high-profile bust of six hackers associated with Anonymous and LulzSec on charges related to cyber attacks on high-profile targets like Fox, Sony Pictures, Stratfor, and more.

According to Fox News, the hackers were brought down by one of their own. Hector Xavier Monsegur, who goes by the name “Sabu” online, cooperated with the government for months after being uncovered last June.

The FBI charged five individuals in the U.S. and abroad with computer hacking, while Monsegur pled guilty to 12 counts of computer hacking, conspiracies, and other crimes.

The feds charged Ryan Ackroyd (aka kayla), Jake Davis (aka topiary or atopiary), Darren Martyn (aka pwnsauce, raepsauce, or networkkitten), and Donncha O’Cearrbhail (aka palladium) in Manhattan Federal Court with computer hacking conspiracy for the hacks of Fox, Sony Pictures, and PBS.

Jeremy Hammond (aka yohoho, tylerknowsthis, or crediblethreat), meanwhile, was arrested yesterday in Chicago and charged with crimes relating to the December 2011 hack of Stratfor.

Chloe Albanesius and Mark Hachman contributed to this report.

 

For the top stories in tech, follow us on Twitter at @PCMag.via Anonymous Claims Takedown of Several Vatican Websites | News & Opinion | PCMag.com.

KONY 2012: Mit Social Media gegen den Völkermörder? ››Netzfilmblog

Von 8. März 2012 um 09:44 Uhr

In Uganda kennt jeder Joseph Kony. Seit 1987 ist Kony der Gründer und Anführer der Lord’s Resistance Army (LRA), der Rebellengruppe, die seit mehr als zwanzig Jahren Krieg gegen die ugandische Armee führt. Seitdem hat die LRA unter Kony geschätzt zwischen 30.000 und 60.000 Kinder verschleppt. Die genaue Zahl ist unbekannt, die Straftaten Konys sind es nicht: Im Jahr 2005 wurde ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshof (ICC) gegen den Warlord erlassen. Zu den 33 Punkten der Anklage zählen unter anderem Mord, Versklavung, Vergewaltigung, Angriffe auf die Zivilbevölkerung, Plünderung und die Zwangsrekrutierung von Kindern.

Seit gestern ist Joseph Kony, jedenfalls vorübergehend, einer der bekanntesten Männer im Internet. Zu verdanken hat er es der Kampagne KONY 2012. Sie möchte ihn berühmt machen, um ihn bis Ende des Jahres hinter Gitter zu bringen. Das Vorhaben ist ambitioniert. Doch die Initiatoren stehen in der Kritik.

Hinter dem Projekt stecken mit Jason Russell und Laren Poole zwei amerikanische Filmemacher. Sie reisten 2003 das erste Mal nach Afrika, um den Völkermord in Darfur zu dokumentieren. Ein Jahr später gründeten sie die Non-Profit-Organisation Invisible Children, mit der sie auf die Entführungen von Kindern in Afrika aufmerksam machen wollen. Seitdem produzieren sie immer wieder Filme und initiieren Projekte wie interaktive Karten. KONY 2012 ist der neuste Versuch, und der mit Abstand erfolgreichste.

Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein halbstündiger Film. KONY 2012 erzählt, ausgehend von der Geschichte des jungen Jacob, dessen Brüder in Uganda ums Leben kamen, die Hintergründe von Joseph Kony und der LRA. Es ist weniger ein Dokumentar- als ein Imagefilm, dessen geschickt eingestreute Dokumentaraufnahmen und Interview-Passagen über eine gewisse Selbstinszenierung der Regisseure hinwegtrösten. Die sind von der Tragkraft der Internets überzeugt: “Die Technologie, die unsere Welt zusammengebracht hat, hilft uns auf die Probleme unserer Freunde zu reagieren”, sagt Russell.

Es liegt vor allem an der Emotionalität des Themas, wieso KONY 2012 im Netz etwas bewegt, das selbst die Occupy-Bewegung in dieser Form nicht schaffte. Binnen 48 Stunden hat der Film mehr als sieben Millionen Views auf Vimeo bekommen, mehr als fünf Millionen auf YouTube und mehr als eine Million Likes auf Facebook. Zwischenzeitlich waren die Themen “Uganda”, “Invisible Children” und “Kony 2012″ gleichzeitig unter den Trending Topics auf Twitter. Persönlichkeiten wie Stephen Fry, Zooey Deschanel und Rihanna twitterten das Projekt – ungefragt – an Zehntausende ihrer Fans weiter.

Am 20. April soll die Kampagne dann auch in die Offline-Welt übergreifen. In vielen großen Städten sollen Tausende Poster und Sticker (die es im passenden Onlineshop zu kaufen gibt) angebracht werden.

Die Grafik zeigt die rasante Entwicklung der Klicks (Stand: 8.3., 19:30. Quelle: YouTube)

Ambitioniert ist auch das Ziel, Kony zu fassen. Seit der Anklage des ICC im Jahr 2005 versuchen es die Behörden vergeblich. Eine richtige Infrastruktur in Uganda und dem benachbarten Kongo gibt es nicht, Zeugen sind rar, und selbst die Armee traut sich nur selten in die Gebiete der LRA. Zwar hat die US-Regierung im Rahmen des Northern Uganda Recovery Acts vergangenen Herbst Truppen nach Zentralafrika geschickt, aber eine Erfolgsmeldung gibt es bis heute nicht; sollte Kony überhaupt noch leben oder im Land sein, ist er weiterhin auf freiem Fuß.

Kritik wird laut

Und dann wären da noch die Hintergründe der Initiatoren. Denn tatsächlich kritisieren viele die Arbeit von Invisible Children. So wird immer wieder die Spendenpolitik der Organisation hinterfragt: Im vergangenen Jahr steckten sie lediglich ein Drittel der eingenommenen acht Millionen US-Dollar in Aufbauhilfe in Uganda – recht wenig für eine Hilfsorganisation. Der Rest floss in die Organisations-, Film- und Lobbyarbeit. Darüber hinaus lassen die Verantwortlichen wenig Zweifel daran aufkommen, dass sie eine militärische Aktion gegen die LRA (und damit zusätzliche Opfer) in Kauf nehmen und aktiv unterstützen. Auf Bildern posieren sie mit Waffen vor der ugandischen Armee, die ihrerseits nicht frei von Vorwürfen ist. Die politische Agenda der Macher ist daher zumindest fragwürdig. (Update: Die Macher reagierten inzwischen auf die Vorwürfe, erklären die Entstehung des Bildes und legen ihre Spendenausgaben offen.)

Einige Experten kritisieren zudem die Einseitigkeit der Aktion. Sie glauben, dass die Verhaftung Joseph Konys kaum etwas ändern wird. Schließlich ist die Situation in Uganda weitaus komplexer, als es die Macher von KONY 2012 anklingen lassen. Auch die Vorgehensweise der ugandischen Regierung und ihrer Bündnispartner, inklusive der USA, hat Kritik auf sich gezogen. All das sind ernstzunehmende Punkte, die im Rahmen der positiven Resonanz im Netz schnell untergehen.

Ist KONY 2012 deswegen gescheitert?

Nicht unbedingt. Vielleicht sollte man an dieser Stelle die persönlichen Motive der Macher von der grundlegenden Idee trennen. Musa Okwonga, dessen Familie aus Uganda stammt, fasst im Blog des britischen Independent die Meinung vieler Internetnutzer zusammen:

I understand the anger and resentment at Invisible Children’s approach, which with its paternalism has unpleasant echoes of colonialism. I will admit to being perturbed by its apparent top-down prescriptiveness, when so much diligent work is already being done at Northern Uganda’s grassroots. On the other hand, I am very happy – relieved, more than anything – that Invisible Children have raised worldwide awareness of this issue. […] I don’t think that Invisible Children are naive. My hunch – and hope – is that they see this campaign as a way to encourage wider and deeper questions about wholly inadequate governance in this area of Africa.

“Awareness”, Bewusstsein, ist das Stichwort. Sieht man über die erwähnten Unstimmigkeiten hinweg und KONY 2012 als einen Versuch, ein größeres und gerade in den westlichen Medien häufig vergessenes Thema wieder in die Öffentlichkeit zu rücken, quasi als einen “Test der globalen Internetkultur” (Wired), ist das Projekt durchaus ein Erfolg: Neben den zahlreichen, sicherlich auch reflexartigen Unterstützern sind es gerade auch die kritischen Stimmen, die zeigen, wie das Internet auch komplexe Themen differenziert und reflektiert. Diese Auseinandersetzung ist wichtig. Am Ende liegt es, wie immer, an jedem selbst, sich darüber hinaus zu informieren und die Sachlage abzuwägen.

Die Kampagne muss (und kann), ebenso wenig wie Social Media, nicht alleine “die Welt verändern”, wie es die Macher proklamieren. Aber die Aufmerksamkeit der Massen ist immer ein Anfang, um überhaupt etwas zu bewegen, wenn die Gelegenheit kommt. Und Aufmerksamkeit hat das Projekt bekommen: Joseph Kony und seine Taten dürften jetzt mehr Menschen kennen als zuvor.

Wer sich am Ende inspiriert fühlt, für die Kinder und Menschen in Uganda zu spenden, kann das im Übrigen auch abseits von Invisible Children tun. Zum Beispiel hier:

Update 18:30: Der Guardian hat im Verlauf des Tages in einem Live-Blog zahlreiche Stimmen zu KONY 2012 eingefangen. Sehr lesenswert!

via KONY 2012: Mit Social Media gegen den Völkermörder? « Netzfilmblog.

KONY 2012: Is the Viral Campaign a Scam? ››occupysydney.visibli.com

KONY 2012, a documentary produced by non-profit Invisible Children, has gone viral in the past couple days, receiving millions of views on YouTube and Vimeo.

The video has also, however, begun to receive significant backlash from organizations and publications questioning the authenticity of Invisible Children. Many of the negative critiques have been targeted at Invisible Children’s practices as an organization, not whether Joseph Kony, the leader of the Lord’s Resistance Army, is a war criminal.

Visible Children, a Tumblr dedicated to evaluating the legitimacy of the KONY 2012 campaign, raised some points Wednesday morning which have resurfaced in numerous publications.

“Invisible Children has been condemned time and time again. As a registered not-for-profit, its finances are public. Last year, the organization spent $8,676,614. Only 32% went to direct services (page 6), with much of the rest going to staff salaries, travel and transport, and film production. This is far from ideal, and Charity Navigator rates their accountability 2/4 stars because they haven’t had their finances externally audited. But it goes way deeper than that.”

You can evaluate Invisible Children’s 2011 budget, which is public online, for yourself: $1,074,273 was allocated to travel and $1,724,993 was allocated to staff compensation.

Invisible Children replied to the criticism in a blog post overnight Thursday, iterating its “three prong” approach to tackling the LRA: documenting crimes, channeling advocacy into energy and operating programs on the ground.

“In response to this explosion of interest about the Kony 2012 film, there have been hundreds of thousands of comments in support of the arrest of Joseph Kony and the work of Invisible Children. However, there have also been a few pieces written that are putting out false or mis-leading information about these efforts.”

Some Reddit users have been very involved in the discussion of the 30-minute documentary, raising similar questions and pointing out Invisible Children’s lack of compliance with the Better Business Bureau’s Wise Giving Alliance.

“While participation in the Alliance’s charity review efforts is voluntary, the Alliance believes that failure to participate may demonstrate a lack of commitment to transparency,” states the organization’s evaluation.

Others across the Twittersphere have accused KONY 2012 of promoting slacktivism — the idea that sharing, liking or retweeting will solve a problem — across the social web. Slacktivism was even turned into the college student and Wonka memes.

  Metro Morning @metromorning

I, for one, can’t remember the last time so many of my Facebook friends shared the same link (upwards of 20 were showing on my news feed all day Wednesday). Facebook events for KONY 2012 tours sprung up as well.

As with all charitable giving, individual research is necessary to evaluate one’s level of comfort with an organization. Read through what Visible Children, Invisible Children and others have written if you’re interested in taking a stance on the campaign, which has undoubtedly gone viral.

If you, like many others, shared the film, how much did you research the organization before sharing its compelling film? Do you think KONY 2012 is promoting slacktivism? Sound off in the comments.

via KONY 2012: Is the Viral Campaign a Scam?.

LiquidFeedback ››Wikipedia

LiquidFeedback ist eine freie Software zur politischen Meinungsbildung und Entscheidungsfindung. Das wichtigste Merkmal ist die Umsetzung des Liquid-Democracy-Ansatzes, die eine neue Form der politischen Repräsentation und Mitsprache etablieren soll. Die Grenzen zwischen repräsentativer und direkter Demokratie sind hierbei fließend. Neben der Funktion der Meinungs- und Entscheidungsfindung ist es außerdem möglich, die unterschiedlich gelagerten Kompetenzen der Teilnehmenden zu einem Thema effizient zu kanalisieren.

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ACTA-Infografik: Werden und Vergehen? ››europarl.europa.eu

ACTA, das umstrittene Anti-Piraterieabkommen, wurde bereits von vielen EU-Staaten unterzeichnet. Bevor es in Kraft treten kann, ist die Zustimmung des EU-Parlaments nötig. Unsere Infografik erklärt den komplizierten Verhandlungs- und Ratifikationsprozess. Eine Zeitleiste zeigt die wichtigsten Etappen der vergangenen Jahre.

Die EU-Kommission will ACTA an den Europäischen Gerichtshof verweisen, um zu prüfen, ob der Vertrag EU-Recht verletzt. Der britische Sozialdemokrat David Martin, der als Berichterstatter die ACTA-Debatte im Handelsausschuss des EU-Parlaments leitet, will ebenfalls den EU-Gerichtshof anrufen.

Doch anstatt sich der Anfrage der EU-Kommission anzuschließen, fordert Martin eine eigenständige Anfrage des EU-Parlaments. Da die Richter sich nicht allgemein zu ACTA äußern, sondern immer unter Bezug auf eine spezifische Fragestellung, könnte die Formulierung der Fragen die Entscheidung der Richter für oder gegen ACTA beeinflussen.

REF : 20120302STO39868

via ACTA-Infografik: Werden und Vergehen?.

Facebook hit by two-hour blackout ››Telegraph

British Facebook users were unable to access the website this morning when it suffered a major failure across Europe.

By Christopher Williams, Technology Correspondent 07 Mar 2012

The firm blamed the two-hour blackout on “technical problems”, but did not provide details.

Third parties suggested a problem with Facebook’s European DNS servers may have been at the root. These machines connect the address “Facebook.com” with the actual content of the website, and during the outage attempts to contact to them as normal received no response.

Users in Europe who accessed Facebook via DNS servers in the United States were able to do so without problems, however.

In a DDoS attack, hackers deliberately render servers inaccessible by overloading them with traffic. Such a barrage aimed at DNS servers can make it impossible to connect users to a website when they type the address.

“Today we experienced technical difficulties causing the site to be unavailable for a number of users in Europe,” a Facebook spokesman said.

“The issue has been resolved and everyone should now have access to Facebook. We apologize for any inconvenience.”

The blackout also affected users in France, Germany, Russia and South Africa, among others.

Facebook, which has about 845 million active users worldwide, last month announced plans to raise $5bn in an stock market fflotation expected to value the company at between $75bn and $100bn.

via Facebook hit by two-hour blackout – Telegraph.

Kony 2012: Over 7 Millions Views in Two Days ››thenextweb.com

It’s not often that a half hour online documentary about conflict in an African country gets over 7 million views in the space of two days. But that is exactly what ‘Kony 2012′, a video produced by non-profit Invisible Children and directed by Jason Russell, has achieved.

On Vimeo, the video received 5.4 million views, while on YouTube, it’s closing in on 2 million, with no signs of slowing down. It’s hard to watch at times, telling the story of tens of thousands of Ugandan children who have been abducted into an army, forced to fight for a man who will do anything to stay in a position of power. Some estimates put the number of children who have been forced to fight for Joseph Kony as high as 66,000.

Leading the Lord’s Resistance Army (LRA), Joseph Kony is at the top of the International Criminal Court’s (ICC) list of war criminals. Since 1986, the LRA has continued to commit crimes against humanity including rape, murder, enslavement and pillaging. His history is a long list of anguish and death, which has for the most part, gone unnoticed by the world.

Invisible Children’s campaign, Kony 2012, is changing that. In the space of two days, the story has been catapulted to the forefront of several social networks, and has been noticed by millions of people. At the time of writing, there are 3 trending topics dedicated to the issue on Twitter, with hundreds of thousands of tweets containing a variety of keywords including Kony, Kony2012, Uganda and Invisible Children.

Kony Twitter How an online documentary about a Ugandan warlord received over 7 million views in two days

Invisible Children’s latest Facebook post about the campaign has received over 10,000 likes, over 1,000 shares, and about 800 comments. In fact, the campaign has seen such an overwhelming response that the site was crashing on the first day due to heavy traffic.

So what exactly is Invisible Children calling on people to do? Kony 2012 is an elaborate campaign which aims to make Kony famous. The campaign calls on getting 20 well-known celebrities on board, and having them bring more attention to the cause.

Taylor Swift, Rihanna, Zooey Deschanel and Stephen Fry are among the first to have taken to Twitter to spread the word. Kony 2012 is also encouraging people to contact 12 policy makers in the US who can make a difference to ensure that real change is brought about.

On April 20, the campaign is culminating offline. With hundreds of thousands of posters, stickers and flyers printed and available for purchase, Jason explains in the video what will take place. “We will meet at sundown and blanket every street in every city until the sun comes up. We will be smart and we will be thorough. The rest of the world will go to bed Friday night, and wake up to hundreds of thousands of posters demanding justice on every corner.”

He goes on, ”The technology that has brought our planet together is allowing us to respond to the problems of our friends.”

Invisible Children is no stranger to successful social media campaigns. Between its Twitter and Facebook accounts, it has almost 1 million fans, and has a strong, active and engaging online presence.

That said, the campaign has taken on a huge task – not only to “make Kony famous”, but for that infamy to result in his arrest, in the space of just one year.

To find out more about the campaign, and how to get involved, check out the official Kony 2012 page, and if you’re not one of the millions of people who has already seen the documentary, check it out below:

via Kony 2012: Over 7 Millions Views in Two Days.

Verbraucherzentralen klagen erfolgreich gegen Facebook ››netzpolitik.org

Von

Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat gegen Facebook vor dem Landgericht Berlin geklagt und heute Recht bekommen. Konkret ging es um den Freundefinder und die Geschäftsbedingungen. Beim Freundefinder sei nicht offensichtlich, dass bei der Einwilligung einer Nutzung gleich das gesamte Adressbuch zu Facebook nach Hause telefoniert wird. Außerdem gab das Gericht dem VZBV Recht, dass sich Facebook nicht “in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen ein umfassendes weltweites und kostenloses Nutzungsrecht an Inhalten einräumen lassen” dürfe, die Facebook-Mitglieder in ihr Profil einstellen. Vielmehr blieben die Mitglieder Urheber ihrer selbst komponierten Musiktitel oder eigenen Bilder. Facebook dürfe diese Werke nur nach Zustimmung der Nutzer verwenden.

Interessant ist vor allem folgender Teil:

Rechtswidrig ist nach Auffassung der Richter ferner die Einwilligungserklärung, mit der die Nutzer der Datenverarbeitung zu Werbezwecken zustimmen. Zudem muss Facebook sicherstellen, dass es über Änderungen der Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen rechtzeitig informiert.

Das heißt eigentlich: Jede erfolgende Datenverarbeitung zu Werbezwecken in Facebook ist illegal und damit strafbar. Genauere Analysen über die Auswirkungen sind erst möglich, sobald das Urteil auch veröffentlicht wurde.

Das Urteil mit dem Aktenzeichen LG Berlin vom 06.03.2012, Az. 16 O 551/10, ist noch nicht rechtskräftig, Facebook hat bereits eine Berufung angekündigt.

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via Verbraucherzentralen klagen erfolgreich gegen Facebook › netzpolitik.org.

Anonymous blocks Peru’s high-tech police website | The Raw Story

LIMA — The vigilante Internet hackers called Anonymous blocked the website of Peru’s police who fight against computer crime, a officials said Monday.

The attack Sunday against the Division of Investigations of High-Tech Crimes “restricted access to the website from the outside,” a police source told AFP on condition of anonymity.

“If the police like to infiltrate us, maybe we can do the same,” a message on the Anonymous Peru Facebook account said after the attack.

“PNP (National Police of Peru) I’m watching you,” the message said.

Anonymous also published about 200 e-mail complaints of electronic fraud received daily by the the Peruvian police.

In June 2011, the Peruvian police requested assistance from the FBI of the United States to locate pirates who disrupted at least eight government websites, such as the ministries of health, of energy, of the Coast Guard and of the National Penitentiary Institute.

Twenty-five hackers suspected of links to Anonymous were arrested in February after cyber attacks in Argentina, Chile, Colombia and Spain, according to the international police organization Interpol.

via Anonymous blocks Peru’s high-tech police website | The Raw Story.