Archive for gesundheit

Nanoparticles in our Food?

Author

Daisy Luther

If we didn’t have enough to worry about in the grocery aisles, with GMOs, toxic additives, and pesticide-soaked foods, we can now add a new concern: nanoparticles.

What exactly is a nanoparticle? You Sow, a non-profit consumer advocacy group, explains:

via Nanoparticles in our Food?.

Advertisements

Healing Modalities under attack <<Facebook

Attacks on your civil liberties will likely eventually affect your right to choose what foods you want to buy, the supplements you want to take, and the healing modalities you want to pursue to stay healthy.

Read More Here:

http://www.organicconsumers.org/articles/article_27072.cfm

via Facebook.

Water and sanitation are a human right – sign now!

***** PLEAS HELP SPREAD ******
NECESSARILY NEED MORE SIGNATURES FROM DIFFERENT COUNTRIES !!!!!!

sign now, click hier:

(and then hit “support” and chose your country – there are different obligate information neded in different countries, this is an official European Citien Initiative ! dont be scared 🙂 )

we really must get this initivaive populare in more countries, we need 7 countries at lesat to fullfill their amount of signatures, otherwise the EC commission will not hav to take note at all,3 countries are well for now (germany, austria, belgium) so we need at lest 4 more counries !!! thx to all who help spread this! it must get in to main evening proggam tv oallover europe!!!

Water is a public good, not a commodity. We invite the European Commission to propose legislation implementing the human right to water and sanitation as recognised by the United Nations, and promoting the provision of water and sanitation as essential public services for all. The EU legislation should require governments to ensure and to provide all citizens with sufficient and clean drinking water and sanitation. We urge that:

Read the rest of this entry »

Is Monsanto admitting Roundup is no longer biodegradable or environmentally friendly?

A reader from Pakistan sent us the following Roundup images.

The image on the left shows an older label, with claims such as “Fully degradable in soil” and “Leaves no harmful residues”.

The other is newer and has no such claims.

Have their lawyers advised Monsanto that it is no longer safe to say that Roundup is either biodegradable and environmentally friendly?

via Is Monsanto admitting Roundup is no longer biodegradable or environmentally friendly?.

Is Monsanto admitting Roundup is no longer biodegradable or environmentally friendly?

Bürgerinitiative gegen Erdgas-Fracking gegründet – Sömmerda | Thüringer Allgemeine

Seit gestern Abend gibt es auch aus dem Bereich Mittel- und Nordthüringen Widerstand gegen nicht kalkulierbares Aufspüren von Bodenschätzen

lesen via Bürgerinitiative gegen Erdgas-Fracking gegründet – Sömmerda | Thüringer Allgemeine.

Staatsanwalt ermittelt wegen Datendiebstahls: Apotheker-Spion im Gesundheitsministerium – Wirtschaft – FAZ

11.12.2012 · Lobbyisten träumen davon, möglichst frühzeitig von Gesetzesvorhaben in Ministerien zu erfahren. Dann können sie noch rechtzeitig dagegen etwas unternehmen. Der Apothekerlobby ist das offenbar gelungen. Sie soll einen Maulwurf ins Gesundheitsministerium eingeschleust haben.

lesen via Staatsanwalt ermittelt wegen Datendiebstahls: Apotheker-Spion im Gesundheitsministerium – Wirtschaft – FAZ.

Plastik-Hundeknochen stecken voller gefährlicher Stoffe

In Plastikspielzeug für Hunde fanden Wissenschaftler der Texas Tech University Chemikalien, die die Vierbeiner erheblich mit krebsauslösenden und erbgutverändernden Substanzen belasten.

lesen via Plastik-Hundeknochen stecken voller gefährlicher Stoffe.

Wir unterstützen die Aktion gegen hochgefährliche Pestizide: <<Facebook

Wir unterstützen die Aktion gegen hochgefährliche Pestizide:

Jedes Jahr geschehen weltweit unzählige Pestizid-Vergiftungen. BASF, Bayer und Syngenta sind als die drei weltweit größten Pestizid-Konzerne wesentlich mitverantwortlich. In einer breiten Allianz fordern rund 10.000 Personen und 127 Organisationen aus dem In- und Ausland gemeinsam mit PAN Germany in einem auf den 3. Dezember 2012 datier

ten Schreiben die Konzerne auf, den Verkauf hochgefährlicher Pestizide weltweit einzustellen.
Seit Jahrzehnten wird durch Programme zur sicheren Anwendung von Pestiziden weltweit versucht, Pestizidvergiftungen zu verhindern. Trotzdem erleiden Menschen, Nutztiere und die Natur weiterhin starke Schäden durch hochgefährliche Pestizide. Allein der Umfang der akuten Vergiftungen von Menschen wird auf weltweit 25-41 Mio. jährlich geschätzt.
Carina Weber, Geschäftsführerin von PAN Germany: “Eigentlich sollen Pestizidvergiftungen verhindert werden, indem Menschen im Umgang mit Pestiziden ausgebildet werden. In der Praxis wird das Gelernte jedoch oft nicht umgesetzt. Zudem sind viele Pestizidanwender gar nicht trainiert oder die vorgeschriebene Schutzausrüstung ist nicht verfügbar, wird nicht benutzt oder ist schadhaft. So entstehen viele Vergiftungen, besonders in Entwicklungsländern.”
Der PAN Germany Studie “Hochgefährliche Pestizide von BASF, Bayer und Syngenta” zufolge vermarkten die Konzerne weltweit jeweils mehr als 50 hochgefährliche Pestizid-Wirkstoffe. Da diese drei in Europa ansässigen Konzerne fast die Hälfte des Pestizid-Weltmarktes kontrollieren, gehen von ihrem Pestizid-Portfolio erhebliche Gefahren aus.
Am 3. Dezember 2012 jährt sich das Unglück im indischen Bhopal, wo 1984 eine Pestizid-Fabrik explodierte. Noch heute leiden tausende Menschen unter den Folgen der Explosion, während gleichzeitig das Millionenfache stille Leiden durch die alltägliche Anwendung von Pestiziden in der Landwirtschaft geschieht.

http://www.pan-germany.org/

Hintergrundinformationen
Das Schreiben an die Konzerne: http://action.pan-germany.org/deu/home.html
Die Hintergrund-Recherche “Hochgefährliche Pestizide von BASF, Bayer und Syngenta! Ergebnisse einer internationalen Recherche”. Siehe: http://www.pan-germany.org/download/Big3_DE.pdf

via Facebook.

Die Tricks der Pharmaindustrie – Rendite auf Kosten von Patienten? – Könnes kämpft – WDR Fernsehen

„Forschung ist die beste Medizin“ – der Werbespruch der Arzneimittelhersteller soll den deutschen Patienten in Sicherheit wiegen. Ob Diabetes, Herzrhythmusstörungen oder Schnupfen – gegen alles gibt es mindestens ein Mittel, das Heilung verspricht. Doch das hat seinen Preis: In den allermeisten europäischen Ländern liegen die Kosten für Medikamente deutlich niedriger als in Deutschland. Das gilt auch für Medikamente, die in Deutschland erforscht und produziert wurden.

watch via Die Tricks der Pharmaindustrie – Rendite auf Kosten von Patienten? – Könnes kämpft – WDR Fernsehen.

Erklärung von Bern – Freisetzung dank Lobbying: bald Gentech-Insekten von Syngenta?

London/Zürich, 08.11.2012 – Die britische Oxitec entwickelt für die Landwirtschaft gentechnisch veränderte Insekten. Die kleine Firma ist eng mit dem Schweizer Agrarkonzern Syngenta verbandelt. Um mit dem mobilen Gentech-Material möglichst schnell Geld verdienen zu können, nehmen die Firmen direkt Einfluss auf internationale Regulierungen. Dies zeigt ein von den Organisationen GeneWatch UK, Testbiotech, Corporate Europe Observatory, EvB und SWISSAID veröffentlichter Bericht.

weiter lesen via Erklärung von Bern – Freisetzung dank Lobbying: bald Gentech-Insekten von Syngenta?.

Krebszellen mögen keine Himbeeren. Nahrungsmittel gegen Krebs: Amazon.de: Prof. Dr. med. Richard Béliveau, Dr. med. Denis Gingras, Hanna van Laak: Bücher

Krebszellen mögen keine Himbeeren. Nahrungsmittel gegen Krebs: Amazon.de: Prof. Dr. med. Richard Béliveau, Dr. med. Denis Gingras, Hanna van Laak: Bücher.

Nigeria: Vier Bauern verklagen Shell wegen Ölpest – SPIEGEL ONLINE

Nigerianische Bauern machen Shell für die Öl-Verschmutzung in ihrem Land verantwortlich – und verklagen den Konzern. Das Unternehmen soll durch mangelhafte Wartung der Leitungen und daraus resultierenden Öllecks die Existenzgrundlage der Bauern und Fischer im Nigerdelta zerstört haben.

via Nigeria: Vier Bauern verklagen Shell wegen Ölpest – SPIEGEL ONLINE.

Regierung segnet ELGA ab | Digital Life | futurezone.at: Technology-News

Der Ministerrat hat wie angekündigt die elektronische Gesundheitsakte beschlossen. Bundeskanzler Faymann erhofft sich dadurch Qualitätsverbesserung im Gesundheitswesen. ÖVP-Chef Spindelegger lobt die Zusammenarbeit der Regierungsparteien.

via Regierung segnet ELGA ab | Digital Life | futurezone.at: Technology-News.

Cosmetic Chemicals in Fast Food <<Facebook

via Facebook.

Griechen droht humanitäre Katastrophe – Griechenland in der Krise – derStandard.at › Wirtschaft

Das Sparpaket trifft in erster Linie die Bevölkerung: Das Gesundheits-System bricht zusammen, Malaria und Nilvirus sind wieder im Kommen

via Griechen droht humanitäre Katastrophe – Griechenland in der Krise – derStandard.at › Wirtschaft.

FRANKENFOOD <<facebook

via Trust Me, I’m an “Eco-Designer”.

Tabletten mit Funkchip überwachen Patienten | Future | futurezone.at: Technology-News

Ein Beispiel seien schwere Fälle von psychiatrischen Erkrankungen, bei denen eine Nicht-Einnahme von Medikamenten zu einem aggressiven Verhalten – und damit auch zu einer Gefährdung der Umwelt – führen könne.

via Tabletten mit Funkchip überwachen Patienten | Future | futurezone.at: Technology-News.

Die Laktose-Abzocke: Laktosefreie Lebensmittel oft teuer und überflüssig <<abendblatt.de

20.07.2012, 16:13 Uhr Eine Marktcheck habe ergeben, dass sie sehr teuer und in den meisten Fällen überflüssig seien, teilte die Verbraucherzentrale am Donnerstag mit. So war laktosefreie Wurst im Durchschnitt um 95 Prozent teurer als herkömmliche, obwohl Schinken, Kochschinken oder Putenbrust natürlicherweise gar keine Laktose enthalten.

via http://www.abendblatt.de/ratgeber/article2345601/Die-Laktose-Abzocke-Laktosefreie-Lebensmittel-oft-teuer-und-ueberfluessig.html

über IG Milch

Agrarkonzerne: Konzerne auf Mission Gentechnik | Wirtschaft – Berliner Zeitung

Amerikanische Agrarkonzerne wollen ihr genverändertes Saatgut in möglichst viele Länder verkaufen. Sie haben dabei einen mächtigen Helfer: die US-Regierung.

via Agrarkonzerne: Konzerne auf Mission Gentechnik | Wirtschaft – Berliner Zeitung.

Organspende Aspekte – auch der Organspender

Die KAO ist eine Initiative von Eltern, die im Schock ein Kind zur Organspende freigegeben haben. “Im Nachhinein haben wir begriffen, dass unsere Kinder zwar als hirntot definiert wurden, dass sie aber keine Toten, sondern Sterbende waren.” Sie fordern mehr Aufklärung über Organspende und Hirntoddiagnostik und weniger Manipulation durch Krankenkassen, Pharmakonzerne und Regierung. Sie gilt als ein Akt der Nächstenliebe – die Organspende.

Und zweifellos kann eine Organspende Menschenleben retten. Vor diesem Hintergrund, der uns tagtäglich in den Medien dargestellt wird, bekommen viele Menschen fast ein schlechtes Gewissen, wenn sie noch immer Zweifel haben.

weiter lesen via: Organspende Aspekte – auch der Organspender.

Ärztekammer: Neuer ELGA-Gesetzesentwurf mit alten Fehlern | Österreichische Ärztekammer | ots.at

Weitergabe von Gesundheitsdaten – schwere Bedenken von Datenschützern

 

Der neue Gesetzesentwurf zu einem elektronischen
Gesundheitsakt (ELGA) enthält nach Aussage des Präsidenten der
Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Walter Dorner, unverändert
schwere Mängel.

Die aus verfassungsrechtlichen Gründen erforderliche freiwillige
Teilnahme von Patienten und Ärzten fehle ebenso wie die Zuordnung
klarer Verantwortlichkeiten, so der Ärztechef Montag in einer ersten
Analyse. “Im Weiteren ist vorgesehen, die hochsensiblen
Gesundheitsdaten der Österreicherinnen und Österreicher
unverschlüsselt in ELGA zu speichern. In Zeiten von weltweiten
Datendiebstählen ist das einfach fahrlässig”, sagte Dorner in einer
Presseaussendung. Auch der medizinische Nutzen und die Kostenfrage
seien nach wie vor ungeklärt. Ebenso zeige die Evaluierung der
E-Medikation, dass das System so nicht praktikabel sei. Dasselbe sei
auch für ELGA und seine Dokumente zu befürchten.

Massive Bedenken gibt es auf datenschutzrechtlicher Seite gegen den
neuen ELGA-Gesetzesentwurf. Hauptkritikpunkt ist ein Passus, wonach
ELGA-Gesundheitsdaten “zum Zweck der Gesundheitsvorsorge”
weitergegeben und verwendet werden dürfen. Außerdem wird im aktuellen
Entwurf im Abschnitt “Nutzungsrechte” festgehalten, dass ELGA-Daten
“als Teil der öffentlichen Gesundheitsinfrastruktur unentgeltlich zur
Verfügung zu stellen” seien. Der Begriff der Vorsorge bleibe dabei
undefiniert und könne alles umfassen, sagte der Obmann der ARGE
Daten, Hans Zeger. Er gab zu bedenken, dass mit dem Argument der
Gesundheitsvorsorge im Grunde jeder Anspruch auf Gesundheitsdaten
erheben kann, etwa zur Berechnung von Versicherungsrisiken oder zur
Vermarktung von Medikamenten. “Das reicht dann von
Gesundheitsunternehmen bis hin zu sozialen Netzwerken”, so der
Datenschutzexperte. Zeger: “Im Grunde ist das System jetzt so
optimiert worden, dass der Gesundheitszustand jedes einzelnen Bürgers
für jeden behaupteten Vorsorgezweck nachverfolgt werden kann.” Der
Passus zu den Nutzungsrechten, wonach ELGA-Daten “zur Wahrung des
finanziellen Gleichgewichts des Systems der sozialen Sicherheit […]
unentgeltlich zur Verfügung zu stellen” seien, stelle eine
“gefährliche Besonderheit” des vorliegenden Entwurfes dar.
Persönliche Daten würden so zu einer öffentlichen Angelegenheit.

Auch Dorner forderte eine neuerliche Überarbeitung der betreffenden
Passagen, denn: “Ansonsten wird hier eine Lawine losgetreten, die
nicht mehr zu stoppen ist.”

Der gläserne Patient werde mit dem Gesetzesentwurf jedenfalls
definitiv Realität, warnten Dorner und Zeger abschließend. (sl/ms)

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0081 2012-06-04 10:49 041049 Jun 12 NAE0001 0366

via Ärztekammer: Neuer ELGA-Gesetzesentwurf mit alten Fehlern | Österreichische Ärztekammer | ots.at.

Start von ELGA Mitte 2013 geplant | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Die Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) soll Mitte nächsten Jahres starten, dann schrittweise ausgebaut werden und 2017 in Vollbetrieb gehen. Als erstes soll ab 1. Juli 2013 die E-Medikation verfügbar sein, geht aus dem mit 31. Mai datierten und am vergangenen Samstag veröffentlichten, neuen Gesetzesentwurf von Gesundheitsminister Alois Stöger (S) hervor.

via Start von ELGA Mitte 2013 geplant | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

Applaud Poland’s Decision to Ban Monsanto’s Genetically Modified Corn – ForceChange

Environment, Petitions — By on April 28, 2012 11:45 am

Target: Poland’s Minister of Agriculture, Marek Sawicki
Goal: Support Poland’s proposed ban on Monsanto’s genetically modified corn

At the beginning of the month, Poland’s Minister of Agriculture, Marek Sawicki, announced the country’s decision to implement a complete ban on Monsanto’s genetically modified strain of maize, MON810. Mr. Sawicki’s announcement sets an important international precedent against Monsanto’s harmful genetically modified products. Since the decree outlining the ban is still in the works, it is imperative that the international community encourage Poland’s decision to prioritize environmental and public health over profit.

One of the primary reasons that Poland has decided to ban Monsanto’s strain of genetically modified corn, MON810, is because the pollen released from the crop may have a devastating effect on already dwindling bee populations. Additionally, the strain (along with other genetically modified crops) has been linked to a variety of health ailments and is considered toxic to many vital insects. To illustrate the fact, Polish beekeepers protested the use of genetically modified crops and pesticides last March by dumping thousands of dead bees, butterflies and moths on the steps of the Ministry of Agriculture.

Several other countries from the European Union, including France, Germany, Austria, Hungary and Greece, have banned the cultivation of MON810 on their territories due to concerns that it causes environmental damage. Even so, the European Commission has not reached a unified decision regarding whether or not to allow genetically modified crops. In fact, just one month before Mr. Sawicki announced Poland’s plans to ban MON810, the Danish presidency issued a proposal to allow the cultivation of genetically modified crops on the European continent. Thankfully, seven countries blocked the proposal, but a majority vote is still needed to either ban or allow genetically modified crops in the entire European Union.

Sign the petition below to show your support for Poland’s decision to ban Monsanto’s harmful strain of genetically modified corn. By doing so, perhaps other European countries will begin to put the wellbeing of farmers and the health of our ecosystem first.

PETITION LETTER

Dear Minister of Agriculture of Poland, Mr. Marek Sawicki,

I am writing to applaud your recent decision to implement a complete ban on Monsanto Company’s genetically modified strain of maize, MON810. Your announcement sets an important international precedent against Monsanto’s genetically modified products, which have been proven to be harmful for the health of vital insects, such as bees, that keep the fragile balance of our planet’s ecosystem.

I am encouraged by the opposition that Poland and many other European Union countries have expressed towards Monsanto’s genetically modified products. Yet I am disappointed that the European Commission has yet to establish whether or not to suspend authorization for growing genetically modified crops on the continent. It is my profound hope that your decision to ban Monsanto’s genetically modified corn will lead to other nations taking similar action, as the loss of bees and other important pollinators is extremely dangerous for the ecosystem and the future of our food.

Thank you for prioritizing environmental and public health over private profit.

Sincerely,

[Your Name Here]

via Applaud Poland’s Decision to Ban Monsanto’s Genetically Modified Corn – ForceChange.

Einladung zur SoliLa-Ideenwerkstatt! 15.5., Wien, Jedlersdorf! | SoliLa! <<Eseldidu

Einladung zur SoliLa!-Ideenwerkstatt!

Dienstag 15.5., 18:30 Uhr  Ort: Cordobaplatz 1, 1210 Wien

SoliLa-Ideenwerkstatt: „Komm herein – bring dich ein!“

Solidarisch Landwirtschaften! (SoliLa) Jedlersdorf wächst und gedeiht
weiter. Deshalb laden wir euch alle zu einer Ideenwerkstatt ein.

Zur Vorgeschichte

Seit dem 17.4., Tag des kleinbäuerlichen Widerstands, wurden die
Versuchsgärten der Boku, Gerasdorferstraße 105, besetzt. Die Fläche sollte
für eine landwirtschaftliche und solidarische Nutzung erhalten und
zukunftswürdig weiterentwickelt werden. Während der Besetzung entstanden
bereits vielfältige Aktivitäten und Ideen, woraufhin sich die Initiative
SoliLa! Jedlersdorf gründete. Die brutale Räumung und Zerstörung der
Anlagen am 26.4. stellte zwar einen schmerzvollen Einschnitt dar, aber wir
sind weiterhin – und gerade deshalb – entschlossen, an unseren Ideen und
Visionen festzuhalten und daran weiterzubauen.

„Die Geschichte hat gerade erst begonnen!“

Den Titel unserer Presseaussendung nach der Räumung meinen wir ernst und
wir werden täglich auch darin bestätigt. Deshalb wollen wir alle
interessierten Menschen und Initiativen, alle an der Fläche
Mitgestaltenden, alle NachbarInnen, KonsumentInnen, StudentInnen,
Landlosen, Lehrenden und Lernenden, AktivistInnen, Bauern und Bäuerinnen,
GärtnerInnen u.v.m. einladen, sich an unserer Ideenwerkstatt zu
beteiligen!

Dabei wollen wir den Slogan, der beim Eingang in unseren Garten hing -
„Komm herein, bring dich ein!“ ins Zentrum stellen.

Wir wollen einen offenen Raum schaffen, in dem wir als SoliLa unsere Ideen
und Visionen präsentieren, mit euch allen diskutieren und diese gemeinsam
weiterentwickeln können.

Die Ideenwerkstatt soll ein Ort der Vernetzung sein, in dem alle Ideen und
Bedürfnisse zur Sprache kommen können und wir gemeinsam daran arbeiten,
diese auch zu verwirklichen.

Kommt zahlreich! Widerstand ist fruchtbar!

Kontakt:

schwarzerettich@riseup.net

Infotelefon: 0681-20 14 31 40

Blog: http://17april.blogsport.eu
Ideenwerkstatt Flyer

via Einladung zur SoliLa-Ideenwerkstatt! 15.5., Wien, Jedlersdorf! | SoliLa!.

Tote Rinder durch Gen-Mais – Bauer erstattet Strafanzeige gegen Syngenta | Gesundheitliche Aufklärung

Tote Rinder durch Gen-Mais – Bauer erstattet Strafanzeige gegen Syngenta | Gesundheitliche Aufklärung.

Nach Wunsch der Pharmaindustrie – Union will Medikamentenpreise geheim halten – Politik – sueddeutsche.de

Nach Wunsch der Pharmaindustrie – Union will Medikamentenpreise geheim halten – Politik – sueddeutsche.de.

Institute for Responsible Technology – Genetically Modified Soy Linked to Sterility, Infant Mortality

Institute for Responsible Technology – Genetically Modified Soy Linked to Sterility, Infant Mortality.

Verbot von Schiefergasförderung in Bulgarien oekonews.at – Erste Tageszeitung für ERNEUERBARE ENERGIE und Nachhaltigkeit – Zeitung Medium Portal Fachblatt Zeitschrift tagesaktuell Erneuerbare Energien rss xml

Verbot von Schiefergasförderung in Bulgarien oekonews.at – Erste Tageszeitung für ERNEUERBARE ENERGIE und Nachhaltigkeit – Zeitung Medium Portal Fachblatt Zeitschrift tagesaktuell Erneuerbare Energien rss xml.

Schiefergas: Grüne Anfrage zum angeblichen “Fracking” im Weinviertel oekonews.at – Erste Tageszeitung für ERNEUERBARE ENERGIE und Nachhaltigkeit – Zeitung Medium Portal Fachblatt Zeitschrift tagesaktuell Erneuerbare Energien rss xml

Schiefergas: Grüne Anfrage zum angeblichen “Fracking” im Weinviertel oekonews.at – Erste Tageszeitung für ERNEUERBARE ENERGIE und Nachhaltigkeit – Zeitung Medium Portal Fachblatt Zeitschrift tagesaktuell Erneuerbare Energien rss xml.

Betreff: Fracking in NÖ

——– Original-Nachricht ——–
Datum: Mon, 16 Apr 2012 15:52:23 +0200
Von: XXXXXXXXXX@XXXXXXX.XX
An: info.tankstellen@omv.com
Betreff: Fracking in NÖ

Ich sehe mich ENTSETZT – E N T S E T Z T – über die Pläne der OMV, in NÖ 2013 Fracking durchzuführen!

Seid ihr denn des wahnsinns?! Selbst Bulgarien hat dieses Verfahren verboten und gar die verblendeten Amerikaner kommen schon drauf, dass brennendes Grudnwasser aus der Leitung nicht so toll ist, auch hier bereits weider Verbote eingeführt, und das heisst was!

DAS werdet ihr nicht einfach so durchziehen können! Wir werden die Öffentlichkeit informieren und dagegen kämpfen!

Das ist UNSERE Umwelt, und nicht EUER gas!

Kommt mal zur Besinnung von eurem Wettbewerbswahn und Geldgier! Euer Leben wird dadurch nicht schöner, irgendwann wohnt ihr in Goldenen Gefängnissen und müsst euch wasser und Nahrung filtern lassen! hui is da s toll

Fracking beinhaltet unter anderem HORMON AKTIVE substanzen, und das ist nur der Gipfel dieses kranken Eisbergs!

Schon mal was von Cradle-to-Cradle gehört?! ne?! da klingelt’s wohl nicht (in der Kasse … )

keine Grüße – FRACKING SOFORT EINSTELLEN UND SCHRIFTLICHE VERSICHERUNG DARÜBER ABGEBEN!

Online Unterschriftenliste Initiative SCHIEFESgas

Alle Daten werden streng vertraulich behandelt, nicht weitergegeben, und auch nicht für Massen-Emails und/oder Werbung verwendet.

Administratives

  • Bitte geben Sie ihre Stimme nur einmal ab.
  • Bitte verwenden Sie Ihren richtigen Namen.
  • Bitte unterschreiben Sie nur wenn Sie über 16 Jahre alt sind.

Technisches

  • Die Übertragung der Stimmen erfolgt verschlüsselt per modernem SSL-Verfahren.
  • Die Stimmen werden selbstverständlich auch nurverschlüsselt gespeichert
    • das bedeutet, dass sogar, wenn der Server übernommen (durch Behörden oder Hacker) wird, die vorhandenen Daten nicht einsehbar sind.
    • Zugriff hat lediglich eine von der Initiative ausgewählte Person (Anwalt).
  • Um das Online-Formular vor sog. “Spam-Bots” zu schützen, müssen Sie beweisen, dass Sie tatsächlich ein Mensch sind, hierfür wird ein sog. CAPTCHA-Verfahren eingesetzt.

via Online Unterschriftenliste Initiative SCHIEFESgas.

IG “SchiefesGas” Österreich » Gegen Gasbohren…

 

Weinviertel statt Gasviertel – Österreich

Noch nie war unser Weinviertel in größerer Gefahr als heute!

Der Ölmulti OMV plant ab 2012 im Weinviertel riesige Mengen an Schiefergas mit einer weltweit umstrittenen Methode – dem sogenannten „Fracking“ – abzubauen.

Hinter verschlossenen Türen wurde entschieden, eine bislang noch nie erprobte „ökologische“ Art des Frackings flächendeckend auszuprobieren.

Die Risiken für Grundwasser und Gesundheit sowie die Zerstörung der Landschaft bleiben trotz angeblich „sauberer“ Bohrtechnik allemal aufrecht.

Es darf nicht sein, dass wir als Versuchskaninchen mit dem Verlust unserer Lebensqualität für die Profitgier der Ölindustrie herhalten!
Kein Risiko beim Konzern – allfällige Schäden bleiben uns!

Setze dich für eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder ein und unterschreibe jetzt gegen Schiefergasbohrunge.

Kontakt

E-Mail: info@weinviertelstattgasviertel.at

Website: http://www.weinviertelstattgasviertel.at

Facebook: http://www.facebook.com/BI.SCHIEFESgas

Die Unterschriftenliste: https://weinviertel-statt-gasviertel.at/cgi-bin/form.cgi

via IG “SchiefesGas” Österreich » Gegen Gasbohren….

Nexavar: Bayer muss Indien Krebsmittel schenken ››FTD.de

[FTD] Die Deutschen dürfen keine “Preistreiberei” auf Kosten indischer Krebspatienten betreiben, meint das Patentamt auf dem Subkontinent. Bayer muss deshalb einem einheimischen Hersteller erlauben, das Medikament zu produzieren.
weiter:

VIA Nexavar: Bayer muss Indien Krebsmittel schenken | FTD.de.

Mein Leben mit der Aids-Krise. Oder: Wütend auf Lugner. ››schreuder.at

Das wird wieder so ein Blogpost, in dem ich persönlich werde. Um eine Geschichte zu erzählen. Die Geschichte eines schwulen Mannes, der 1969 geboren wurde und in den 80-er Jahren sein Coming-out hatte. Zur Zeit als Aids aufkam. Und diese Geschichte betrifft einen Großteil meiner Generation plusminus einige Jahre. Eigentlich betrifft es alle, die vor 1996 die schöne, bunte und die damals irgendwie auch als gefährlich verrufene Welt der Schwulenszene kennenlernte. Damals änderte sich diese dramatisch. Grund: Die Aids-Krise.

Der Anlass, warum ich das hier schreibe heißt übrigens Richard Lugner. Ich weiß, der wäre es eigentlich nicht wert einen Artikel zu schreiben, in dem er vorkommt. Aber eben: Ein Anlass ist er allemal. Im ORF sagte Lugner nämlich:

„Ein Veganer wird aus mir nicht, auch kein Homosexueller. Das sind so gewisse Dinge, wo ich sage: ‚Das überlasse ich anderen, diese Späße.‘ … Ich habe jetzt unlängst ein Buch gelesen, also ein Kapitel über Homosexualität, und da habe ich gelesen, wie gefährlich das ist und was da alles für Gefahren schlummern. Deswegen wird man eben Aids-krank“,

Lugner war oft am Life Ball, dem größten Aids-Charity-Event überhaupt. Und Life Ball-Macher Gery Keszler reagierte sofort und erklärte Lugner für unerwünscht. Er brauche den Life Ball nicht mehr besuchen, so Keszler. Das ist eine richtige Antwort auf die unsäglichen Äußerungen eines medial viel zu hochgepushten Pensionisten. Bleibt nur noch die Frage, wie man Life Ball-Besucher und -Besucherinnen sensibilisieren kann, die nur aufgrund der Events und des Gesehenwerdens dort sind. Nicht aus inhaltlichen Gründen.

Trotzdem bin ich wütend. Warum?

Wie oben geschrieben bin ich Jahrgang 1969. Das heißt, dass mein Coming-out zeitlich parallel geschah, als Aids auftauchte und Forscher feststellten, dass besonders in der Schwulenszene Menschen betroffen sind. Ich hörte zuerst nur in den Medien davon. Von “Schwulenkrebs” war damals die Rede. Und ich kurz vor dem Coming-out! Nicht gerade lustig, sowas. Und bei einer Veranstaltung, die mein damaliger Schuldirektor der Tourismusschule in Bad Ischl veranlasste (was ich bis heute außergewöhnlich und großartig fand), hörte ich von Übertragungswege und Kondomen, die helfen. Mein Coming-out war also gleichzeitig mit dem Erlernen von Safer Sex-Regeln. Erste Erfahrungen hatte ich bereits, aber noch nicht so wirklich den Durchbruch.

1988 kam ich dann nach Wien. Und kurz darauf besuchte ich die ersten Szenelokale. Ich hatte Angst. Aidsfolder hier, Aidsplakate da. Ich stellte anfangs zwei Sachen fest:

1. In der Schwulenszene muss ich verdammt aufpassen und immer mindestens 3 Kondome und 3 Gleitgel-Packs dabei haben.
2. Die Jungs halten aber ganz schön zusammen!

Und nach einem Jahr Lokale, Clubs, Parties, Freunde kennen lernen, Netzwerkaufbau usw. konnte ich noch etwas Drittes feststellen:

3. Die Freunde, die man gerade gewonnen hat, können jederzeit sterben.

Und das taten sie auch. “Wie die Fliegen”, wie wir damals oft bitter feststellten.

Als sehr junger Mann 1988 (19 Jahre alt) war ich einer der jüngeren Generation. Ich gehörte also zu denen, die bereits mit Safer Sex-Regeln in die Szene ankamen. Das unterschied mich und Gleichaltrige von der Generation, die einige wenige Jahre älter war. Die sich noch an die Zeit erinnern konnte, in der man nach Mykonos, San Francisco und Amsterdam fuhr, um auf wilde Parties teilzunehmen und eines nie dabei hatte: Ein Kondom. Wozu auch? Das war ja nur was für Heteros, damit die keine Kinder kriegen. Diese Generation hat es erheblich erwischt. Oder sie hatten einfach Glück.

Die Szene vor Aids stellte noch keine Forderungen nach Ehe oder Anerkennung ihrer Partnerschaften. Das war sogar ein ziemlich lächerlicher Gedanke! Wozu heterosexuelle Lebensmodelle kopieren? Man verstand sich vielmehr als Teil der sexuellen Revolution, die in den späten 1960-ern begann. Feminismus, Ablehnung von Ehe und konservativen Lebensmodelle! Das war der Geist, der die 70-er Jahre ziemlich prägte. Und dann kam Aids. Promiskuität galt plötzlich als gefährlich. Auch in der Schwulenszene wurden progressive und konservativere Konzepte neu hinterfragt. Die Forderung nach so genannten “Homo-Ehen” bzw. rechtliche Anerkennung von Partnerschaften begann. Die erste Partnerschaft wurde dann 1988 in Dänemark anerkannt. Zeitlich kein Zufall.

Hier spaltete sich auch die Lesben- und die Schwulenszene zu einem gewissen Grad. Zwar trugen viele Lesben die Forderungen, die unter dem Eindruck der Aids-Krise entstand, mit – immerhin waren und sind Lesben und Schwule gern und oft privat befreundet. Doch die aus der feministischen, anti-patriarchalen Ecke stammenden Frauen konnten staatlich anerkannten Lebenspartnerschaften eigentlich nicht viel abgewinnen, ist die Ehe doch ein von Männer für Männer erfundenes Instrument zur Unterdrückung der Frau. Ein Konflikt, der auch heute oft noch auftaucht, wenn auch mittlerweile mit etwas mehr Gelassenheit diskutiert wird.

Doch zurück zur Schwulenszene Ende der 80-er und zu Beginn der 90-er Jahre.

Ich arbeitete in Beisln und hatte Stammcafés. Ich lernte damals ungeheuer spannende Menschen kennen. Man ging ins Café Savoy, ins Café Willendorf, ins Nightshift oder ins Kaiserbründl. Man sah viele Menschen, kannte viele Menschen, und mit Einigen hatte man auch was… Und ein paar wurden enge Freunde. Bis heute. Und manchmal verschwand plötzlich ein Gesicht und man fragte sich: “Wo steckt er denn?” Man wusste nicht: Ausland? Baumgartner Höhe (Synonym für das auf HIV-Patienten spezialisierte Annenheim)? Neuer fixer Freund? Und man hörte Freunde sagen: “Mich hat’s erwischt.” Und dieser flüsterte einige Wochen später “Rate mal, wenn ich oben auf der Baumgartner Höhe noch getroffen habe! Erinnerst du dich noch? Der ist eh seit Monaten verschwunden!” Und man rannte zu vielen Beerdigungen. Sie starben. Als junger schwuler Mann war man früh mit dem Tod konfrontiert. So war das in dieser Zeit.

Aber noch etwas geschah in dieser Zeit: Die Schwulencommunity hatte ein Problem, und dieses Problem galt es zu lösen. Daher gründeten sich früh Aidshilfe-Gruppen, die Kondome verteilten. Überall waren Plakate zu sehen. Folder gab es an jeder Ecke und für jedes Spezialgebiet. Bis zu Safer S/M-Praktiken für schwule Lederkerle. Man hielt unglaublich zusammen, man redete darüber. Und man kümmerte sich um die Patienten, die “oben lagen”, also im Annenheim. Die Medien begannen sich dafür zu interessieren. Schwule wurden plötzlich Experten, vermittelten Safer Sex, machten vermehrt darauf aufmerksam, dass auch Heterosexuelle betroffen sind. Zahlen wurden publik, Frauen waren betroffen! Doch immer noch blieb Aids irgendwie die “Schwulenkrankheit”. Aber Schwule wurden mittlerweile breit wahrgenommen. Sie traten im TV auf. Sie wurden ernster genommen. Dänemark Anerkennung der Partnerschaften 1988, der Beginn des Life Balls 1993 und die erste Regenbogenparade 1996 zeugen von dieser Zeit.

Bis heute wird Aids aber trotzdem noch vorwiegend als ein Problem von homosexuellen Männern wahrgenommen, denn wie viele interpretieren den Life Ball immer noch als Schwulenevent? Dabei ist es längst bekannt, dass es mehrere Risikogruppen gibt (Ungeschützter Analverkehr ist etwa eines der möglichen Risikoverhalten, der aber auch unter Heterosexuellen praktiziert wird) und Sex nicht der einzige Übertragungsweg ist – wenn auch ein wesentlicher.

1996 änderte sich dann vieles. Es kamen die ersten Kombi-Therapien auf, die sich im Laufe der Jahre verbesserten. Bis heute. Nebenwirkungen – etwa ungleiche Fettverteilungen im Körper – wurden sichtbarer Bestandteil der Community, aber besserten sich auch im Laufe der Jahre. Aber es ging plötzlich nicht mehr um einen gewissen Tod, sondern um das Leben mit dem HI-Virus. Um die Integration ins Alltags- und Berufsleben. Die Aids-Prävention freilich wurde dadurch schwieriger. Es starben nicht mehr Freunde weg. Nicht mehr wie die Fliegen.

Ich lernte also zu Beginn meiner Erfahrungen in der Schwulenszene Menschen kennen, die andere befreundete Menschen verloren, Angst hatten, für einander da waren, es thematisierten und neue Lebenskonzepte und ein neues Selbstbewusstsein entwickelten . Und dann hört man Lugner im jahr 2012. Und man fühlt sich einige Jahrzehnte zurück geworfen. Das macht so wütend!

via schreuder.at – politikblog.

Petition: Urheberrecht – Aussetzen der Ratifizierung von ACTA vom 10.02.2012 ››epetitionen.bundestag.de

Andere informieren

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, die Ratifizierung des – Anti-Counterfeiting Trade Agreement – (ACTA) auszusetzen.

Begründung

Das -Anti-Counterfeiting Trade Agreement- (ACTA) wird seit geraumer Zeit hinter verschlossenen Türen beraten.

Die Öffentlichkeit wurde bis heute nicht über die tatsächlichen Inhalte und die damit verbundenen Folgen informiert.

Die bisher bekannten Inhalte sind zum Teil so “schwammig” formuliert, dass Rechtssicherheit für den deutschen Bürger verloren geht.

Tatsächlich wird mit den aktuellen Formulierungen

  • die Informationsfreiheit im Internet beschnitten.
  • das seit langem reformbedürftige Urheberrecht festgeschrieben, statt es an die gewandelte Medienlandschaft anzupassen
  • das sogenannte «geistige Eigentum» in eine herausgehobene Stellung gebracht
  • der Einsatz von Generika-Medikamenten in Entwicklungsländern erschwert bzw. unmöglich
  • die Rechtssicherheit in Deutschland aufgehoben
  • die Demokratie und Transparenz eingeschränkt .
  • ein neuer Ausschuss (ACTA-Ausschuss) mit weitreichenden Befugnissen geschaffen, der nach Installation von allen Institutionen unabhängig sein soll.

Um nicht den Anschein zu wecken, dass mit diesem Regelwerk Maßnahmen mit Gesetzeswirkung an deutschen BürgerInnen vorbei entschieden werden, muss die Ratifizierung ausgesetzt werden.

Liste neuester Diskussionsbeiträge

Hier finden Sie eine Liste der neuesten Diskussionsbeiträge in verkürzter Form. Durch Anklicken des Beitrags wird in die Forenansicht gewechselt und Sie können sich den Beitrag vollständig anschauen und ggf. mitdiskutieren!

Diskutieren Sie mit!

Das macht mal so gar keinen Sinn, was du da schreibst Smiley Wenn ich von dem jetzigen Rechtssystem aus….

von Nutzer1268814 am Heute um 00:23:48

Weg mit ACTA, oder soll ich mich demnächst verknacken lassen nur weil ich Musikvideos bei Youtube a….

von Nutzer1199256 am 05. März 2012, 20:58:33

Beide sind tangiert, mit jeweils unterschiedlichen, mehr oder weniger begründbaren Implikationen. ….

von Nutzer1245114 am 05. März 2012, 20:44:29

via Deutscher Bundestag: Petitionen.

%d bloggers like this: