Archive for gesellschaft

Beschwerden Portal Medien Service | Indect – der Traum der EU vom Polizeistaat |

Beschwerden Portal Medien Service | Indect – der Traum der EU vom Polizeistaat |.

Anonymous – Europaweiter Aktionstag gegen ACTA am 09.06.2012 [german spot] <<TheAnoninfos

Hochgeladen von am 04.04.2012

Im Juni 2012 entscheidet das Europa Parlament über ACTA, wir wollen alle am 09.06.2012 gemeinsam gegen ACTA auf die Straße gehen (Ganz Europa).

Verbreite dieses Video und kläre deine Mitmenschen über ACTA und ein freies Internet auf.

Für Informationen:
http://www.twitter.com/Stopp_ACTA
http://www.twitter.com/AnonNewsDE (Deutschland)
http://www.twitter.com/AnonNewsAUT (Österreich)
http://www.twitter.com/AnonNewsPolska (Polen)
http://www.twitter.com/AnonNewsINT (International)
http://www.stopactaberlin.de
http://www.stoppacta-hamburg.de/
http://www.stopacta.info
http://www.stoppacta.info
http://wiki.stoppacta-protest.info/Main_Page
http://acta.digitalgesellschaft.de

Was ist ACTA?: http://www.youtube.com/watch?v=9LEhf7pP3Pw

via Anonymous – Europaweiter Aktionstag gegen ACTA am 09.06.2012 [german spot] – YouTube.

News – Virtuelles Datenschutzbüro, www.datenschutz.de

News – Virtuelles Datenschutzbüro, www.datenschutz.de.

MOTION INDECT – Wahrheit und Mythen <<http://translate.google.com

MOTION INDECT – Wahrheit und Mythen 

PROJEKT INDECT – Prawda i Mity

Mängelmelder

Haben Sie ein Schlagloch oder Müll gesehen?
Wollen Sie Ihre Kommune loben?
Hier melden und wir informieren Ihre Kommune!

via Mängelmelder.

Anonymous’s new target – the INDECT crime surveillance project – Thenews.pl :: News from Poland

Anonymous’s new target – the INDECT crime surveillance project – Thenews.pl :: News from Poland.

Sicherheitsüberwachung: Keine INDECT-Tests zur Fußball-EM

Sicherheitsüberwachung: Keine INDECT-Tests zur Fußball-EM.

Datenschutzkonferenz äußert sich zu INDECT, ACTA, Facebook-Fahndung und Co. » Personenfahndung, Soziale Netzwerke, Facebook, EU-Datenschutzverordnung, Bundesdatenschutzbeauftragter, Datenschutzkonferenz »Datenschutzbeauftragter

EU-Projekt “INDECT”

Das EU-Projekt “INDECT” beschäftigt sich mit dem intelligenten Informationssystem zur Unterstützung von Überwachung, Suche und Erfassung für die Sicherheit von Bürgern in städtischer Umgebung.

Nach Auffassung der Datenschutzbeauftragten wird bei einer solchen Mustererkennung völlig unverdächtiges Verhalten registriert und ausgewertet. Zudem bestünde die Gefahr, dass ein Anpassungsdruck erzeugt wird und somit die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen verletzt werden. Kritisiert wird insbesondere, dass öffentliche Gelder in datenschutzrechtlich fragwürdigen Vorhaben investiert werden.

GANZEN TEXT HIER LESEN

via Datenschutzkonferenz äußert sich zu INDECT, ACTA, Facebook-Fahndung und Co. » Personenfahndung, Soziale Netzwerke, Facebook, EU-Datenschutzverordnung, Bundesdatenschutzbeauftragter, Datenschutzkonferenz » Datenschutzbeauftragter.

INDECT – ProtestWiki

Inhaltsverzeichnis

 [Verbergen

[Bearbeiten] Was ist INDECT und warum protestieren wir dagegen?

Intelligent information system supporting observation, searching and detection for security of citizens in urban environment = Intelligentes Informationssystem zur Unterstützung von Überwachung, Suche und Erfassung für die Sicherheit von Bürgern in städtischer Umgebung.

INDECT ist ein Forschungsprojet der EU, dass die Sicherheit in den Mitgliedsstaaten “verbessern” soll.

Dafür werden sämtliche Videoströme von allen verfügbaren Kameras an öffentlichen Plätzen zentral gebündelt und von einer Software ausgewertet. Diese anaylisiert dann vollautomatisch die Videos nach “verdächtigem Verhalten” dazu gehören unter anderem wenn eine Person:

  • rennt
  • länger als eine definierte Zeit auf dem Boden oder einer Bank sitzt
  • “herumlungert”
  • Gepäck stehen lässt
  • mit Gegenständen wirft
  • entgegen dem Strom läuft
  • schreit, flucht
  • kämpf

Außerdem werden automatisch alle Personen in einer Momentaufnahme erfasst, sobald ein lauter Knall vor einer der Kameras ereignet (wobei es sich hier genauso um einen platzenden Reifen handeln kann, wie um einen Schuss).

Verhält sich eine eine Person “verdächtig”, werden weitere Maßnahmen eingeleitet: – Das Gesicht wird anhand von biometrischen Punkten gescannt und Daten aus allen Verfügbaren Quellen (Einwohnermeldeämtern, soziale Netzwerke wie Facebook, XING usw.) herbeigezogen um diese zu identifizieren.Je nach “Bedrohungsgrad” werden unter anderem Schritte eingeleitet wie:

  • das Abhören und Aufzeichen sämtlicher Handyaktivitäten
  • das Orte über GPS-Signale, die das Handy abgibt
  • die Verfolgung und Überwachung mit Hlfe von Drohnen (kleine ferngesteuerte Flugobjekte die mit Kameras und einem Mikrofon ausgestattet sind und dessen Einsatz im öffentlichen Luftraum seit Ende 2011 per Gesetz in Deutschland genehmigt wurde)

das Problem hierbei ist, dass die Grenzen zwischen verdächtig und normal nicht genau festgelegt sind und das Projekt selbst nicht mit der Öffentlichkeit kommuniziert wird.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Vorträge und Interviews

[Bearbeiten] Medienberichte

[Bearbeiten] Zeitungsartikel

INDECT – ProtestWiki.

Totale Überwachung: Orwell wird von der Realität überholt | Sein Redaktion

Totale Überwachung: Orwell wird von der Realität überholt | Sein Redaktion.

Revolutionäres Gesetz: Über Deutschland sollen schwere Drohnen fliegen – Nachrichten Politik – Deutschland – WELT ONLINE

Revolutionäres Gesetz: Über Deutschland sollen schwere Drohnen fliegen – Nachrichten Politik – Deutschland – WELT ONLINE.

Die Taskforce INDECT sucht Dich! | STOPP INDECT

Wir sind immer auf der Suche nach weiteren engagierten Mitstreitern, um Aktionen und Kampagnen zu erarbeiten und durchzuführen.

Die Pflege von Website, Sozialen Netzwerken und ähnlichem ist zudem eine Aufgabe, zu der wir immer Unterstützung suchen.
Wie eine Mitarbeit konkret aussehen könnte, kommt ganz auf Dich, Dein Engagement und Deine Fähigkeiten an.
Bereiche gibt es genügend:
– Texte für Blog, Social Networks, etc. erstellen
– Recherche zu den Entwicklungen bei INDECT
– Grafiken für Blog, Flyer, etc. erstellen
– eine neue Kampagne gemeinsam mit- und ausarbeiten, sowie durchzuführen
– generelles “Trommeln” zum Thema
– natürlich genauso eigene Ideen einbringen und diese weiter bringen
Sofern Du nicht nur meckern, sondern selbst zu INDECT aktiv werden möchtest, bitten wir Dich unsere Mailingliste [1] zu abonnieren und Dich dort kurz vorzustellen.
Die Mailingliste ist unser hauptsächlicher Kommunikationskanal und dient der Abstimmung und Koordination.
Wir freuen uns auf Dich!
Deine Taskforce INDECT
[1] https://lists.piratenpartei-bayern.de/mailman/listinfo/taskforce-indect

via Die Taskforce INDECT sucht Dich! | STOPP INDECT.

Brazilian city uses computer chips embedded in school uniforms to keep track of students – 3/22/2012 2:11:33 PM | Newser

Brazilian city uses computer chips embedded in school uniforms to keep track of students – 3/22/2012 2:11:33 PM | Newser.

Schüler werden mit Computerchips überwacht | Digital Life | futurezone.at: Technology-News

Schüler werden mit Computerchips überwacht | Digital Life | futurezone.at: Technology-News.

Datenschutzkonferenz äußert sich zu INDECT, ACTA, Facebook-Fahndung und Co. » Personenfahndung, Soziale Netzwerke, Facebook, EU-Datenschutzverordnung, Bundesdatenschutzbeauftragter, Datenschutzkonferenz » Datenschutzbeauftragter

Datenschutzkonferenz äußert sich zu INDECT, ACTA, Facebook-Fahndung und Co. » Personenfahndung, Soziale Netzwerke, Facebook, EU-Datenschutzverordnung, Bundesdatenschutzbeauftragter, Datenschutzkonferenz » Datenschutzbeauftragter.

Indect – Wir brauchen Videoideen!

Auch hier nochmal der Aufruf:

Wir möchten ein Video zum Thema INDECT machen.
Dazu brauchen wir EUCH!

Habt ihr Ideen, wie man so ein Video umsetzen kann?
Habt ihr Resourcen, die ihr uns zur Verfügung stellen könnt? (Manpower? Requisiten?)

Habt ihr Quellen?
Wenn ja dann ergänzt bitte den Linksammlungs-Thread:
http://www.anonamegame.net/forum/showthr…ght=indect

via Indect – Wir brauchen Videoideen!.

#Indect #Acta Stoppt totalüberwachung in Europa

Ja so sieht es aus und alle sollten sich daran beteiligen. Gerade gestern Abend hatte ich ja wieder etwas zu #ACTA geschrieben. Heute morgen sehe ich dann folgendes mal wieder auf meinem Bildschirm flimmern (hm wobei der flimmert ja nicht mehr merklich)

Ein erneuter Aufruf : 

Zitat:

ACTA, INDECT, SOPA und IPRED müssen in Deutschland ganz klar verboten, diesbezügliche Gesetze bzw. Gesetzesinitiativen u. a. gestoppt und deren Umsetzung verhindert werden. Es untergräbt Völker- und Bürgerrechte, die man sich über Jahre, ja sogar über mehrere Generationen hinweg erkämpft hat. Damit ist wohl alles gesagt. 

Zur Abstimmung geht es hier entlang, macht mit und nehmt  daran Teil und teilt fleißig den Artikel.

LG Der Dom

via #Indect #Acta Stoppt totalüberwachung in Europa.

Sicherheitswahn: Die Technologien des perfekten Überwachungsstaats – Sicherheitswahn – FOCUS Online – Nachrichten

Sicherheitswahn: Die Technologien des perfekten Überwachungsstaats – Sicherheitswahn – FOCUS Online – Nachrichten.

Zukunftsdialog – Details des Vorschlags

  • am 09.02.2012 um 00:07 Uhr von BLNfree84 erstellt

ACTA, INDECT, SOPA, PIPA und IPRED schaden den Bürgern. Es sind Lobbyistengesetze, die nur wenigen Leuten dienen und vielen schaden. Eigentum verpflichtet, heißt es. Daran müssen sich auch Urheber und Rechteverwerter halten. Was veröffentlicht wurde, kann nicht mehr Eigentum eines Einzelnen sein, sofern es sich um keine privaten Daten handelt. Kommerzielle Interessen stehen unter denen der Allgemeinheit.

ACTA, INDECT, SOPA und IPRED müssen in Deutschland ganz klar verboten, diesbezügliche Gesetze bzw. Gesetzesinitiativen u. a. gestoppt und deren Umsetzung verhindert werden. Es untergräbt Völker- und Bürgerrechte, die man sich über Jahre, ja sogar über mehrere Generationen hinweg erkämpft hat. Damit ist wohl alles gesagt. Ich freue mich auf die Diskussion.

Daher fordere ich die Abschaffung von ACTA, INDECT, SOPA, PIPA und IPRED und ähnlichem.

Der Vorschlag wurde folgenden Themen zugeordnet:

  • Bürgerbeteiligung und moderne Verwaltung

via Zukunftsdialog – Details des Vorschlags.

Für INDECT beim Zunkunftsdialog der Bundesregierung stimmen | STOPP INDECT

SOPA, PIPA, IPRED, ACTA und INDECT gefährden die Gesellschaft wie wir sie kennen. Während ACTA und Co. Vertragswerke sind, die scheinbar nur auf die Wahrung von Besitzrechten, gegen Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen eingehen, handelt es sich bei INDECT um ein Forschungsprojekt, das Überwachung ganzer Städte oder Nationen ermöglichen soll.
Allen oben genannten Akronymen ist gemein, dass sie die Bürgerrechte beschneiden, Grundrechte untergraben und Menschenrechte gefährden.
Bitte voted das Thema im Zukunftsdialog der Bundesregierung nach oben. Wir müssen die Bundesregierung dazu zwingen, sich mit den Bedenken auseinanderzusetzen!
Link: https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=6904

via Für INDECT beim Zunkunftsdialog der Bundesregierung stimmen | STOPP INDECT.

INDECT « Anonymous Wien

Der Weg in die Hölle ist stehts mit guten Absichten gepflastert, oder….

Was ist INDECT?

Im Zuge des 7. Forschungsrahmenprogramms der EU-Kommission startet 2009 das Forschungsprojekt INDECT mit einem Budget von rund 15 Millionen Euro, und soll 2013 abgeschlossen sein.

INDECT steht für “Intelligent information system supporting observation, searching and detection for security of citizens in urban environment” (“Intelligentes Informationssystem, das Überwachung, Suche und Entdeckung für die Sicherheit von Bürgern in einer städtischen Umgebung unterstützt”).

INDECT ist das umfassendste Überwachungsprogramm, das je erforscht werden sollte. Es umfasst nicht nur das Internet. Auch Menschen auf der Straße werden INDECT nicht entgehen. INDECT wird wissen, wo wir sind, was wir tun, weshalb wir es tun und wird versuchen zu erahnen, was wir demnächts tun werden. INDECT wird wissen, wo wir arbeiten, mit wem wir telefonieren oder chatten.
Ein allumfassender Bevölkerungsscanner.

INDECT hat das Potenzial, unsere Gesellschaft auf lange Sicht zu verändern und zu manipulieren.
Das Wissen um die ständige Möglichkeit der Beobachtung führt zur Selbstzensur und Selbtdisziplinierung.
Daraus resultieren soziale Konformität des Individuums und Verlust der Individualität.
Hinzu kommt natürlich die Gefahr, dass die gewonnenen Daten gestohlen werden.
Ein solcher Datenschatz wird unweigerlich zu einer einladenden Beute, und nicht zu vergessen die Gefahr des Missbrauchs.

Wieviel ist uns unsere “Sicherheit” wert? Und wieviel Überwachung verträgt die Freiheit?

INDECT beinhaltet folgende Maßnahmen:

  • Überwachung des Internets mit Hilfe von Suchmaschinen im www, UseNet, Social Networks (Facebook, StudiVZ etc.), Foren, Blogs, P2P-Netzwerke sowie individuelle Computersysteme
  • Auffinden von Bildern und Videos mit Hilfe von Wasserzeichen, sowie automatisierte Suchroutinen zum Aufspüren von beispielsweise Gewalt oder “abnormalem Verhalten”
  • Eine weiterentwickelte Computerlinguistik, deren Suchroutinen in der Lage sind Beziehungen zwischen Personen, sowie den Kontext einer Unterhaltung, z.B. in Chats, bei der Interpretation der Sprache, mit einzubeziehen
  • Mobiles städtisches Überwachungssystem
  • Fliegende Kameras (so genannte “Unmanned Aerial Vehicles” )
    Die UAV sollen “intelligent und autonom” vernetzt werden und miteinander kooperieren, um verdächtige bewegliche Objekte automatisiert und eigenständig sowohl identifizieren als auch im städtischen Raum per Schwarmverhalten verfolgen zu können.
  • Überwachungskameras nutzen die biometrischen Daten aus Pässen und Personalausweisen, um Personen zu identifizieren und Bewegungsmuster zu erstellen.

Die so gewonnen Daten sollen in einer Datenbank gespeichert werden und durch andere, bereits vorhandene Daten ergänzt werden, die unter anderen durch die sog. Vorratsdatenspeicherug gewonnen werden.

WER IST VERDÄCHTIG?

Die polnische Polizei führte eine interne Umfrage durch, um Kriterien für “abnormales Verhalten” zu bestimmen. Auffälliges und womöglich gefährliches Verhalten wäre:

  • Bewegung gegen die “Fluchtrichtung”
  • Fahren gegen die Einbahn
  • “Herumlungern”
  • Treffen von mehr als X Personen
  • Autodiebstahl
  • Laufen
  • Zu schnelles Fahren
  • Fallende Personen
  • Gepäck vergessen
  • Herumsitzen, länger als…
  • Schreien
  • Schüsse, Explosionen
  • Fluchende Personen

Man ist also in nahezu jeder Situation verdächtig. Wer im öffentlichen Nahverkehr auf dem Fußboden sitzt, zu lange mitfährt oder sein Gepäck vergisst, mss mit Maßnahmen der Polizei rechnen. Genauso verdächtig sind “herumlungern”, sich mit zu vielen Personen treffen und fluchen.

Anhand der gewonnenen Profile über jeden einzelnen sollen die automatisierten Programme lernen, sogenannte “Gefährder” selbständig zu erkennen. Wird ein solcher potentieller “Gefährder” erkannt, können seine Daten ebenfalls selbstständig vom System eingeholt werden. Nach kurzer Durchleuchtung der Informationen wird die Person in eine bestimmte Gefahrenkategorie eingeteilt und gegebenenfalls (z.B. bei “sehr verdächtig”) die Polizei informiert.

2012 soll INDECT an den Besuchern der Fußball-Europameisterschaft in Polen/der Ukraine getestet werden. Die Ziele dieses Feldversuchs sollen Registrierung von “abnormalem Verhalten” sowie das gezielte Filtern von Sprechchören sein.
2013 wird das Europäische Forschungsprojekt beendet sein.

Wer überwacht die Überwacher?

Aufgrund der Kritik am Projekt beschlossen die Verantwortlichen eine neue Geheimhaltungsstufe. Welche Daten des Forschungsprojekts an die Öffentlichkeit gelangen, beschließt ein INDECT-”Ethikrat”.

Drew Harris, stellvertretender Polizeichef (Nordirland)

Zulema Rosborough, Polizeibeamter (Nordirland)

Ralph Roche, Anwalt für Menschenrechte (Poizei von Nordirland)

Mariusz Ziółko, Forschern im Bereich der Sicherheitstechnologien,
(AGH – University of Science and Technology, Polen)

Andreas Pongratz, Multimedia-Industrie (ART-X aus Österreich)

Dobrosław Kot, Doktor der Philosophie (extern)

Emil Pływaczewski, Jura-Professor (extern)

Tom Sorell, Ethik-Professor (extern)

Ist es vertretbar, dass mehr als die Hälfte des INDECT-Ethikrates aus der Polizei Nordirlands, welche am Projekt beteiligt ist oder anderen Profiteuren besteht? Natürlich, es gibt sicher keinen Interessenskonflikt…

Wer ist beteiligt?

17 Partner sind an INDECT beteiligt.
http://www.indect-project.eu/indect-partners

Darunter sind auch 2 österreichische Beteiligungen:
Fachhochschule Technikum Wien und
ART-X Pro Division GmbH aus Pinkafeld (deren Chef übrigens im Ethikrat sitzt)

via INDECT « Anonymous Wien.

Multimedia Communications, Services & Security 2012

In recent years, Multimedia Communications, Services and Security have been contributing extensively to our life experience and are expected to be among the most important applications in the future. The objective of the Multimedia Communications, Services & Security (MCSS’12) conference is to present research and developing activities contributing to aspects of multimedia communications, systems and security. We are inviting both theoretical and experimental papers as well as work-in-progress research. The main topics of interest are as follows:

Audio-visual systems including novel multimedia architectures and SOMA

Multimedia and data fusion in personal, sensor, p2p and ad-hoc networks

Acquisition of multimedia content and QoE management in content distribution networks

Seamless mobility of multimedia services including mobile and wireless access networks

Watermarking technology and applications

Network measurement, monitoring and performance evaluation of multimedia services

Reliability, availability, serviceability of multimedia services

Searching methods, search engines and applications

Multimedia surveillance and compound security, object tracking and threat detection

Semantic description of multimedia data and metadata information systems

Intelligent monitoring of objects and areas, recognition with automatic categorization

Modern computing methods for multimedia systems and authentication of multimedia content

Interactive multimedia applications

Ethical issues and law aspects in video surveillance, Internet monitoring, security research

Intelligent urban environment observation systems including safety monitoring and evacuation

Cybercrime – threats and counteracting

Cryptography and data protection, including quantum cryptography

Evaluation of security features in end-user applications

Parallel processing of audio & video, video processing through cloud computing, video transcoding

Intelligent searching of multimedia content

Biometric applications

Privacy protection

The conference objectives are in conformance with the objectives of the FP7 Security Research. During the conference, a presentation of the FP7 Security Research will be shown. Objectives of the FP7 Security Research are as follows:

to develop technologies for building capabilities needed to ensure the security of citizens from threats (terrorism, natural disasters, crime), while respecting human privacy,

to ensure optimal use of technologies to the benefit of civil European security,

to stimulate the cooperation for civil security solutions,

to improve the competitiveness of the European security industry, and

to deliver mission-oriented research results to reduce security gaps.

via Multimedia Communications, Services & Security 2012.

Taskforce-INDECT Infoseite <<lists.piratenpartei-bayern.de

FÜR ABOS ECT BITTE ORIGINALLINK ANKLICKEN UND KÄSTCHENS AUSFÜLLEN 🙂

Über Taskforce-INDECT

Um frühere Nachrichten an diese Liste zu sehen, besuchen Sie bitte das Archiv der Liste Taskforce-INDECT. (Das aktuelle Archiv ist nur für die Abonnenten der Liste zugänglich.)

Benutzung von Taskforce-INDECT

Um eine Nachricht an alle Listenmitglieder zu senden, schicken Sie diese an taskforce-indect@lists.piratenpartei-bayern.de.

Sie können im folgenden Abschnitt diese Liste abonnieren oder ein bestehendes Abonnement ändern.

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Abonnieren Sie Taskforce-INDECT, indem Sie das folgende Formular ausfüllen:

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Ihr Name (optional):

Sie können weiter unten ein Passwort eingeben. Dieses Passwort bietet nur eine geringe Sicherheit, sollte aber verhindern, dass andere Ihr Abonnement manipulieren. Verwenden Sie kein wertvolles Passwort, da es ab und zu im Klartext an Sie geschickt wird!

Wenn Sie kein Passwort eingeben, wird für Sie ein Zufallspasswort generiert und Ihnen zugeschickt, sobald Sie Ihr Abonnement bestätigt haben. Sie können sich Ihr Passwort jederzeit per E-Mail zuschicken lassen, wenn Sie weiter unten die Seite zum ändern Ihrer persönlichen Einstellungen aufrufen.

Wählen Sie ein Passwort:

Erneute Eingabe zur Bestätigung:

Welche Sprache bevorzugen Sie zur Benutzerführung?

Möchten Sie die Listenmails gebündelt in Form einer täglichen Zusammenfassung (digest) erhalten? Nein Ja

Abonnenten der Liste Taskforce-INDECT

(Die Liste der Abonnenten ist alleine für den Administrator der Liste einsehbar.)

Geben Sie Ihre e-mailadresse des administrators und das Passwort ein, um die Liste der Abonnenten einzusehen:

E-Mailadresse des Administrators: Passwort:

Austragen / Ändern einer Mailadresse

Sie können hier den Bezug der Liste kündigen, ihre eingetragene Mailadresse und andere Einstellungen ändern und sich das Kennwort zusenden lassen, wenn Sie es vergessen haben. Geben Sie dazu Ihre E-Mailadresse an.

Wichtig: Geben Sie genau die Adresse an, mit der Sie in der Liste eingetragen sind! Sie erhalten monatlich eine Infomail, in der diese Adresse auch explizit genannt ist. Achten Sie darauf, wenn Sie mehrere E-Mailadressen haben und diese ggf. an andere Adressen weiterleiten lassen!

Wenn Sie dieses Feld leer lassen, werden Sie nach Ihrer E-Mailadresse gefragt.

Die Mailingliste Taskforce-INDECT wird betrieben von roland.albert at me.com

Taskforce-INDECT Schnittstelle zur Administration (Authentifikation erforderlich)

Übersicht aller Mailinglisten auf lists.piratenpartei-bayern.de

via Taskforce-INDECT Infoseite.

Die Taskforce INDECT sucht Dich! | STOPP INDECT

Wir sind immer auf der Suche nach weiteren engagierten Mitstreitern, um Aktionen und Kampagnen zu erarbeiten und durchzuführen.

Die Pflege von Website, Sozialen Netzwerken und ähnlichem ist zudem eine Aufgabe, zu der wir immer Unterstützung suchen.
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– Recherche zu den Entwicklungen bei INDECT
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– eine neue Kampagne gemeinsam mit- und ausarbeiten, sowie durchzuführen
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Sofern Du nicht nur meckern, sondern selbst zu INDECT aktiv werden möchtest, bitten wir Dich unsere Mailingliste [1] zu abonnieren und Dich dort kurz vorzustellen.
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Wir freuen uns auf Dich!
Deine Taskforce INDECT
[1] https://lists.piratenpartei-bayern.de/mailman/listinfo/taskforce-indect

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Datenschützer gegen EU-weite Telekommunikationsüberwachung ››heise online

heise online | Datenschützer gegen EU-weite Telekommunikationsüberwachung.

Die Demokratische Bank ››demokratische-bank.at

Geld und Kredit als öffentliches Gut

Engagierte Menschen aus ganz Österreich wollen eine alternative Bank aufbauen. Grundlage dafür ist das von Attac Österreich ausgearbeitete Modell der “Demokratischen Bank” – hier als PDF-Download.

In der Zwischenzeit wurde der Verein zur Förderung und Gründung einer Demokratischen Bank offiziell gegründet. Die Vereinsstatuten finden Sie hier als PDF-Download, hier können Sie den Vereinsvorstand einsehen (PDF).

Informationsmaterial

Das im September 2010 entwickelte 10-Punkte-Papier der Vision wurde im Jänner 2011 vom Plenum finalisiert und gemeinsam beschlossen. Hier finden Sie es als PDF-Download.

Im Herbst 2011 erarbeitete ein Team von Aktiven des Projekts Demokratische Bank eine umfangreiche Bank-Strategie. Das Papier enthält vor allem Informationen zu jenen Merkmalen einer demokratischen Bank, welche diese von herkömmlichen Banken unterscheidet – Sie finden es hier als PDF-Download.

Da viele am Projekt “Demokratische Bank” Interessierte Menschen auch viele Fragen dazu haben, finden Sie hier Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) als PDF-Download.

Informieren Sie Ihre Familie und Ihren Bekanntenkreis über das Projekt “Demokratische Bank”! Laden Sie dazu unser Informationsblatt herunter (hier als PDF-Download) und senden Sie es per e-Mail weiter oder drucken und verteilen Sie es!

VIELEN DANK!

Vereinsmitglied werden

Für alle die schon jetzt aktiv in den Regionen mitarbeiten oder die Bank als förderndes Mitglied unterstützen möchten, gibt es die Möglichkeit Mitglied im Verein zur Gründung und Förderung einer Demokratischen Bank zu werden.

Aktive Mitglieder (Mitarbeit im Projekt und Mitarbeit in den Regionen) sind mit Ihrer Vereinsmitgliedschaft gleichzeitig in der Generalversammlung der Demokratischen Bank stimmberechtigt.

Die Höhe des Mitgliedsbeitrags beträgt 15 Euro pro Kalenderjahr. Wir freuen uns, wenn Sie den Verein als ordentliches oder förderndes Mitglied unterstützen möchten! Antrag auf Vereinsmitgliedschaft zum Download.

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Formular gescannt per Mail an: info(at)demokratische-bank.at oder postalisch an Martina Allmer: Vockenberg 121, 8223 Stubenberg.

VIELEN DANK!

Informiert bleiben

Derzeit befindet sich der Online-Auftritt der Demokratischen Bank im Aufbau und wird ständig weiter entwickelt. Um auf dem Laufenden zu bleiben oder sich zu beteiligen, füllen Sie bitte das nachstehende Formular aus und klicken auf “Senden”.

http://www.demokratische-bank.at/

 

Mensdorff-Pouilly entschlägt sich im Akkord – U-Ausschuss live – derStandard.at › Inland

Mensdorff-Pouilly entschlägt sich im Akkord

Livebericht | 20. März 2012 18:38

ÖIAG-Chef Markus Beyrer hatte Gedächtnislücken bei Jagdeinladungen – derStandard.at berichtet live

LIVE TICKER

via Mensdorff-Pouilly entschlägt sich im Akkord – U-Ausschuss live – derStandard.at › Inland.

ACTA DEMO WIEN 02/2012

THX @***PRESSEFREIHEIT*** 🙂

sVlog

BZÖ Vertreibung von der ACTA-Kundgebung am 25.2.2012

View original post

Handel mit Einfluss aller Art <<zeit.de

via http://www.zeit.de/2012/09/A-Telekom/seite-2

„WKR-Ball neu“ in Hofburg: Kritik von SOS Mitmensch <<news.orf.at

Als „Täuschungsversuch“ beurteilt SOS Mitmensch die Tatsache, dass anstelle des Balles des Wiener Korporationsringes 2013 in der Hofburg ein von der FPÖ organisierter „Wiener Akademikerball“ stattfinden soll. In einer Aussendung kritisierte die Organisation gestern den „Umfaller“ der Hofburg-Betriebsgesellschaft – und forderte sie auf, die Genehmigung „umgehend rückgängig“ zu machen.

Die Betreiber der Hofburg stünden „dem demokratischen Österreich im Wort“. Ein Bruch des Versprechens, die Pforten der Hofburg nicht mehr für „rechtsextrem durchsetzte Vereinigungen“ zu öffnen, käme einer „Riesenblamage für die privaten Betreibergesellschaften und für die Republik gleich“, so SOS Mitmensch.

Mehr dazu in oesterreich.ORF.at

via http://news.orf.at/stories/2109362/?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

“A united Europe, our shared future” youth photo competition ››European Youth Press

Solidarity has always been at the heart of the European project. The financial and economic crisis has shaken our bedrock values and risks upsetting the delicate social harmony that allows us all to live together. A return to values of solidarity is essential to safeguard the European social model.

Participants will be encouraged to consider aspects of solidarity within the European Union.

Solidarity can be viewed in different ways:

  • between countries in the European Union
  • between the old and the young
  • between people from different backgrounds
  • between men and women
  • between countries in the EU and the developing world.

Prizes

For the photographers who submitted the 30 shortlisted photos:

  • shortlisted photograph will be showcased in the shortlisted & winners exhibition
  • international exposure on the Europe Solidarity website
  • potentially global media coverage.

For the 3 winners:

  • their winning photograph will be showcased in the shortlisted & winners exhibition
  • an InterRail pass for 1 month to travel around Europe in July and August 2012
  • a selection of the best photos from their travels around Europe will be included in the digital winners’ book
  • international exposure on the Europe Solidarity website
  • potentially global media coverage
  • return flight to Belgium and hotel accommodation for 2 consecutive nights, to attend the Europe Solidarity awards ceremony in November 2012.

Judging

Selection process:

  1. In an initial pre-selection round, a shortlist of 100 photos will be drawn up by the Europe Solidarity Pre selection Committee.
  2. From the 100, an international jury will select a shortlist of 30 (shortlist of 30 to be announced June 2012).
  3. From these 30 photographs, 3 will be selected as the final winners (winners to be announced June 2012).
  4. The 3 winning contestants will be invited to submit 50-100 of their own photographs, shot during their InterRail travels around Europe in July-August 2012, for inclusion in the digital winners’ book (September 2012).

Selection criteria

Submission of the photos will be judged according to the following criteria

  • Relevance to the topic
  • Creativity and originality of expression
  • Composition
  • Overall photographic quality.

For more information about the competition, please visit europe-solidarity.eu.

via “A united Europe, our shared future” youth photo competition | European Youth Press.

Mein Leben mit der Aids-Krise. Oder: Wütend auf Lugner. ››schreuder.at

Das wird wieder so ein Blogpost, in dem ich persönlich werde. Um eine Geschichte zu erzählen. Die Geschichte eines schwulen Mannes, der 1969 geboren wurde und in den 80-er Jahren sein Coming-out hatte. Zur Zeit als Aids aufkam. Und diese Geschichte betrifft einen Großteil meiner Generation plusminus einige Jahre. Eigentlich betrifft es alle, die vor 1996 die schöne, bunte und die damals irgendwie auch als gefährlich verrufene Welt der Schwulenszene kennenlernte. Damals änderte sich diese dramatisch. Grund: Die Aids-Krise.

Der Anlass, warum ich das hier schreibe heißt übrigens Richard Lugner. Ich weiß, der wäre es eigentlich nicht wert einen Artikel zu schreiben, in dem er vorkommt. Aber eben: Ein Anlass ist er allemal. Im ORF sagte Lugner nämlich:

„Ein Veganer wird aus mir nicht, auch kein Homosexueller. Das sind so gewisse Dinge, wo ich sage: ‚Das überlasse ich anderen, diese Späße.‘ … Ich habe jetzt unlängst ein Buch gelesen, also ein Kapitel über Homosexualität, und da habe ich gelesen, wie gefährlich das ist und was da alles für Gefahren schlummern. Deswegen wird man eben Aids-krank“,

Lugner war oft am Life Ball, dem größten Aids-Charity-Event überhaupt. Und Life Ball-Macher Gery Keszler reagierte sofort und erklärte Lugner für unerwünscht. Er brauche den Life Ball nicht mehr besuchen, so Keszler. Das ist eine richtige Antwort auf die unsäglichen Äußerungen eines medial viel zu hochgepushten Pensionisten. Bleibt nur noch die Frage, wie man Life Ball-Besucher und -Besucherinnen sensibilisieren kann, die nur aufgrund der Events und des Gesehenwerdens dort sind. Nicht aus inhaltlichen Gründen.

Trotzdem bin ich wütend. Warum?

Wie oben geschrieben bin ich Jahrgang 1969. Das heißt, dass mein Coming-out zeitlich parallel geschah, als Aids auftauchte und Forscher feststellten, dass besonders in der Schwulenszene Menschen betroffen sind. Ich hörte zuerst nur in den Medien davon. Von “Schwulenkrebs” war damals die Rede. Und ich kurz vor dem Coming-out! Nicht gerade lustig, sowas. Und bei einer Veranstaltung, die mein damaliger Schuldirektor der Tourismusschule in Bad Ischl veranlasste (was ich bis heute außergewöhnlich und großartig fand), hörte ich von Übertragungswege und Kondomen, die helfen. Mein Coming-out war also gleichzeitig mit dem Erlernen von Safer Sex-Regeln. Erste Erfahrungen hatte ich bereits, aber noch nicht so wirklich den Durchbruch.

1988 kam ich dann nach Wien. Und kurz darauf besuchte ich die ersten Szenelokale. Ich hatte Angst. Aidsfolder hier, Aidsplakate da. Ich stellte anfangs zwei Sachen fest:

1. In der Schwulenszene muss ich verdammt aufpassen und immer mindestens 3 Kondome und 3 Gleitgel-Packs dabei haben.
2. Die Jungs halten aber ganz schön zusammen!

Und nach einem Jahr Lokale, Clubs, Parties, Freunde kennen lernen, Netzwerkaufbau usw. konnte ich noch etwas Drittes feststellen:

3. Die Freunde, die man gerade gewonnen hat, können jederzeit sterben.

Und das taten sie auch. “Wie die Fliegen”, wie wir damals oft bitter feststellten.

Als sehr junger Mann 1988 (19 Jahre alt) war ich einer der jüngeren Generation. Ich gehörte also zu denen, die bereits mit Safer Sex-Regeln in die Szene ankamen. Das unterschied mich und Gleichaltrige von der Generation, die einige wenige Jahre älter war. Die sich noch an die Zeit erinnern konnte, in der man nach Mykonos, San Francisco und Amsterdam fuhr, um auf wilde Parties teilzunehmen und eines nie dabei hatte: Ein Kondom. Wozu auch? Das war ja nur was für Heteros, damit die keine Kinder kriegen. Diese Generation hat es erheblich erwischt. Oder sie hatten einfach Glück.

Die Szene vor Aids stellte noch keine Forderungen nach Ehe oder Anerkennung ihrer Partnerschaften. Das war sogar ein ziemlich lächerlicher Gedanke! Wozu heterosexuelle Lebensmodelle kopieren? Man verstand sich vielmehr als Teil der sexuellen Revolution, die in den späten 1960-ern begann. Feminismus, Ablehnung von Ehe und konservativen Lebensmodelle! Das war der Geist, der die 70-er Jahre ziemlich prägte. Und dann kam Aids. Promiskuität galt plötzlich als gefährlich. Auch in der Schwulenszene wurden progressive und konservativere Konzepte neu hinterfragt. Die Forderung nach so genannten “Homo-Ehen” bzw. rechtliche Anerkennung von Partnerschaften begann. Die erste Partnerschaft wurde dann 1988 in Dänemark anerkannt. Zeitlich kein Zufall.

Hier spaltete sich auch die Lesben- und die Schwulenszene zu einem gewissen Grad. Zwar trugen viele Lesben die Forderungen, die unter dem Eindruck der Aids-Krise entstand, mit – immerhin waren und sind Lesben und Schwule gern und oft privat befreundet. Doch die aus der feministischen, anti-patriarchalen Ecke stammenden Frauen konnten staatlich anerkannten Lebenspartnerschaften eigentlich nicht viel abgewinnen, ist die Ehe doch ein von Männer für Männer erfundenes Instrument zur Unterdrückung der Frau. Ein Konflikt, der auch heute oft noch auftaucht, wenn auch mittlerweile mit etwas mehr Gelassenheit diskutiert wird.

Doch zurück zur Schwulenszene Ende der 80-er und zu Beginn der 90-er Jahre.

Ich arbeitete in Beisln und hatte Stammcafés. Ich lernte damals ungeheuer spannende Menschen kennen. Man ging ins Café Savoy, ins Café Willendorf, ins Nightshift oder ins Kaiserbründl. Man sah viele Menschen, kannte viele Menschen, und mit Einigen hatte man auch was… Und ein paar wurden enge Freunde. Bis heute. Und manchmal verschwand plötzlich ein Gesicht und man fragte sich: “Wo steckt er denn?” Man wusste nicht: Ausland? Baumgartner Höhe (Synonym für das auf HIV-Patienten spezialisierte Annenheim)? Neuer fixer Freund? Und man hörte Freunde sagen: “Mich hat’s erwischt.” Und dieser flüsterte einige Wochen später “Rate mal, wenn ich oben auf der Baumgartner Höhe noch getroffen habe! Erinnerst du dich noch? Der ist eh seit Monaten verschwunden!” Und man rannte zu vielen Beerdigungen. Sie starben. Als junger schwuler Mann war man früh mit dem Tod konfrontiert. So war das in dieser Zeit.

Aber noch etwas geschah in dieser Zeit: Die Schwulencommunity hatte ein Problem, und dieses Problem galt es zu lösen. Daher gründeten sich früh Aidshilfe-Gruppen, die Kondome verteilten. Überall waren Plakate zu sehen. Folder gab es an jeder Ecke und für jedes Spezialgebiet. Bis zu Safer S/M-Praktiken für schwule Lederkerle. Man hielt unglaublich zusammen, man redete darüber. Und man kümmerte sich um die Patienten, die “oben lagen”, also im Annenheim. Die Medien begannen sich dafür zu interessieren. Schwule wurden plötzlich Experten, vermittelten Safer Sex, machten vermehrt darauf aufmerksam, dass auch Heterosexuelle betroffen sind. Zahlen wurden publik, Frauen waren betroffen! Doch immer noch blieb Aids irgendwie die “Schwulenkrankheit”. Aber Schwule wurden mittlerweile breit wahrgenommen. Sie traten im TV auf. Sie wurden ernster genommen. Dänemark Anerkennung der Partnerschaften 1988, der Beginn des Life Balls 1993 und die erste Regenbogenparade 1996 zeugen von dieser Zeit.

Bis heute wird Aids aber trotzdem noch vorwiegend als ein Problem von homosexuellen Männern wahrgenommen, denn wie viele interpretieren den Life Ball immer noch als Schwulenevent? Dabei ist es längst bekannt, dass es mehrere Risikogruppen gibt (Ungeschützter Analverkehr ist etwa eines der möglichen Risikoverhalten, der aber auch unter Heterosexuellen praktiziert wird) und Sex nicht der einzige Übertragungsweg ist – wenn auch ein wesentlicher.

1996 änderte sich dann vieles. Es kamen die ersten Kombi-Therapien auf, die sich im Laufe der Jahre verbesserten. Bis heute. Nebenwirkungen – etwa ungleiche Fettverteilungen im Körper – wurden sichtbarer Bestandteil der Community, aber besserten sich auch im Laufe der Jahre. Aber es ging plötzlich nicht mehr um einen gewissen Tod, sondern um das Leben mit dem HI-Virus. Um die Integration ins Alltags- und Berufsleben. Die Aids-Prävention freilich wurde dadurch schwieriger. Es starben nicht mehr Freunde weg. Nicht mehr wie die Fliegen.

Ich lernte also zu Beginn meiner Erfahrungen in der Schwulenszene Menschen kennen, die andere befreundete Menschen verloren, Angst hatten, für einander da waren, es thematisierten und neue Lebenskonzepte und ein neues Selbstbewusstsein entwickelten . Und dann hört man Lugner im jahr 2012. Und man fühlt sich einige Jahrzehnte zurück geworfen. Das macht so wütend!

via schreuder.at – politikblog.

FP7 – Research Theme: Security >>cordis.europa.eu

FP7 – Research Theme: Security

Programme or Service Acronym: FP7-SECURITY

Description Acronym: FP7-Security

Programme Type: 7th FWP (Seventh Framework Programme)

Short Title: FP7-Security

Title: FP7 – Research Theme: Security

Subject Index Codes: Policies; Safety; Coordination, Cooperation; Scientific Research

Objectives: The objectives of the FP7 research theme ‘Security’ are:
– to develop the technologies and knowledge for building capabilities needed to ensure the security of citizens from threats such as terrorism, natural disasters, and crime, while respecting fundamental human rights and privacy.
– to ensure optimal and concerted use of available and evolving technologies to the benefit of civil European security;
– to stimulate the cooperation of providers and users for civil security solutions;
– to improve the competitiveness of the European security industry;
– to deliver mission-oriented research results to reduce security gaps.

Subdivisions of Programme: The following information was based on the official information available at the time of writing. Priorities and activities may change.
For the very latest information please consult the work programmes available with the appropriate call at:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm

Activities will address the following mission areas:

– Security of citizens: delivering technology solutions for civil protection, including bio-security and protection against risks arising from crime and terrorist attacks.

– Security of infrastructures and utilities: analysing and securing existing and future public and private critical/networked infrastructure (e.g. in transport, energy, ICT), systems and services (including financial and administrative services).

– Intelligent surveillance and border security: focusing on technologies and capabilities to enhance the effectiveness and efficiency of all systems, equipment, tools and processes as well as methods for rapid identification required for improving the security of Europe’s land and coastal borders, including border control and surveillance issues.

– Restoring security and safety in case of crisis: focusing on technologies providing an overview of, and support for diverse emergency management operations (such as civil protection, humanitarian and rescue tasks), and on issues, such as inter-organisational preparation, coordination and communication, distributed architectures and human factors.

The above four areas will be supported by the following themes of a more cross-cutting nature:

– Security systems integration, interconnectivity and interoperability: Intelligence, information gathering and civil security, focusing on technologies to enhance the interoperability of systems, equipment, services and processes, including law enforcement, firefighting, civil defence and medical information infrastructures, as well as on the reliability, organisational aspects, protection of confidentiality and integrity of information and traceability of all transactions and processing.

– Security and society: mission orientated research which will focus on socio-economic analyses, scenario building and activities related to: cultural, social, political and economic dimensions of security, communication with society, the role of human values and policy-making, psychology social environment of terrorism, citizens’ perception of security, ethics, protection of privacy, societal foresight and systemic risk analysis. Research will also address technologies that better safeguard privacy and liberties, and will address vulnerabilities and new threats, as well as the management and impact assessment of possible consequences.

– Security research coordination and structuring: coordination of European and international security research efforts and development of synergies between civil, security and defence research, improvement of legal conditions, and encouragement to the optimal use of existing infrastructures.

Programme Relationship(s)
Framework programme(s): FP7
Umbrella programme(s): FP7-COOPERATION

Implementation: Across all themes support for transnational cooperation will be implemented through:

– Collaborative research: Collaborative research will constitute the bulk and the core of Community research funding. The objective is to establish, in the major fields of advancement of knowledge, excellent research projects and networks able to attract researchers and investments from Europe and the entire world, strengthening the European industrial and technological base and supporting Community policies. This will be achieved through a range of funding schemes:
– Collaborative project
– Networks of excellence
– Coordination and support actions

– ‘Joint Technology Initiatives’: In a very limited number of cases, the scope of an RTD objective and the scale of the resources involved justify setting up long-term public private partnerships in the form of Joint Technology Initiatives. These initiatives, mainly resulting from the work of European Technology Platforms, and covering one or small number of selected aspects of research in their field, will combine private sector investment as well as national and European public funding, including grant funding from the Research Framework Programme and loan finance from the European Investment Bank.

Potential ‘Joint technology initiatives’ will be identified in an open and transparent way on the basis of an evaluation using a series of criteria:

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INDECT >>cordis.europa.eu

Intelligent information system supporting observation, searching and detection for security of citizens in urban environment

From 2009-01-01 to 2013-12-31 | INDECT website
The main objectives of the INDECT project are: to develop a platform for: the registration and exchange of operational data, acquisition of multimedia content, intelligent processing of all information and automatic detection of threats and recognition of abnormal behaviour or violence, to develop the prototype of an integrated, network-centric system supporting the operational activities of polic…

Project details

Project reference: 218086
Status: ExecutionTotal cost: EUR 14 868 742
EU contribution: EUR 10 906 984

Programme acronym:
FP7-SECURITY

Subprogramme area:
SEC-2007-1.2-01 Intelligent urban environment observation system

Contract type:
Collaborative project (generic)

Coordinator

AKADEMIA GÓRNICZO-HUTNICZA IM. STANISAAWA STASZICA W KRAKOWIE
POLSKA

Participants

MINISTERSTWO SPRAW WEWNETRZNYCH I ADMINISTRACJI
POLSKA
VYSOKA SKOLA BANSKA – TECHNICKA UNIVERZITA OSTRAVA
CESKA REPUBLIKA
INSTITUT POLYTECHNIQUE DE GRENOBLE
FRANCE
POLITECHNIKA GDANSKA
POLSKA
X-ART-PRO-DIVISION HANDELS GMBH
ÖSTERREICH
UNIVERSIDAD CARLOS III DE MADRID
ESPAÑA
BERGISCHE UNIVERSITAET WUPPERTAL
DEUTSCHLAND
FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN
ÖSTERREICH
APIF MOVIQUITY S.A.
ESPAÑA
TECHNICAL UNIVERSITY OF SOFIA
BULGARIA
University of York
UNITED KINGDOM
POLICE SERVICE OF NORTHERN IRELAND
UNITED KINGDOM
TECHNICAL UNIVERSITY KOSICE
SLOVENSKA REPUBLIKA
APERTUS TAVOKTATAS FEJLESZTESI MODSZERTANI KOZPONT TANACSADO ES SZOLGALTATO KOZHASZNU TARSASAG
MAGYARORSZAG
PSI TRANSCOM GMBH
DEUTSCHLAND
POLITECHNIKA POZNANSKA
POLSKA
INNOTEC DATA GMBH & CO KG
DEUTSCHLAND

Subjects

Security

Record number: 89374 / Last updated on (QVD): 2011-12-22

Top | Sitemap | A-Z Index | Gl

via http://cordis.europa.eu/projects/index.cfm?fuseaction=app.details&TXT=indect&FRM=1&STP=10&SIC=&PGA=&CCY=&PCY=&SRC=&LNG=en&REF=89374

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From 2009-01-01 to 2013-12-31 | INDECT website
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Project details

Project reference: 218086
Status: ExecutionTotal cost: EUR 14 868 742
EU contribution: EUR 10 906 984

Programme acronym:
FP7-SECURITY

Subprogramme area:
SEC-2007-1.2-01 Intelligent urban environment observation system

Contract type:
Collaborative project (generic)

Coordinator

AKADEMIA GÓRNICZO-HUTNICZA IM. STANISAAWA STASZICA W KRAKOWIE
POLSKA

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POLSKA
VYSOKA SKOLA BANSKA – TECHNICKA UNIVERZITA OSTRAVA
CESKA REPUBLIKA
INSTITUT POLYTECHNIQUE DE GRENOBLE
FRANCE
POLITECHNIKA GDANSKA
POLSKA
X-ART-PRO-DIVISION HANDELS GMBH
ÖSTERREICH
UNIVERSIDAD CARLOS III DE MADRID
ESPAÑA
BERGISCHE UNIVERSITAET WUPPERTAL
DEUTSCHLAND
FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN
ÖSTERREICH
APIF MOVIQUITY S.A.
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TECHNICAL UNIVERSITY OF SOFIA
BULGARIA
University of York
UNITED KINGDOM
POLICE SERVICE OF NORTHERN IRELAND
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TECHNICAL UNIVERSITY KOSICE
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MAGYARORSZAG
PSI TRANSCOM GMBH
DEUTSCHLAND
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Security

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