Archive for frankfurt

Frankfurter Blockupy-Demo bleibt in Polizeikette stecken

Ein massives Polizeiaufgebot hat die Hauptkundgebung der Blockupy-Bewegung in Frankfurt am Main am Samstag faktisch unterbunden.

viaNews Republic.

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„Sie sind kein Abgeordneter! Der Ausweis ist gefälscht“ – Bericht über die diesjährige Blockupy Demonstration in Frankfurt | Niema Movassat, MdB

So wurde mir zweimal durch zwei verschiedene Polizisten erklärt, dass mein Abgeordnetenausweis eine Fälschung und ich kein Abgeordneter sei. Auch der Hinweis auf die Unterschrift des Bundestagspräsidenten unter dem Ausweis brachte nicht zu recht weiter.

via„Sie sind kein Abgeordneter! Der Ausweis ist gefälscht“ – Bericht über die diesjährige Blockupy Demonstration in Frankfurt | Niema Movassat, MdB.

Blockupy ǀ “They don’t really care about us” — der Freitag

Blockupy Nach einem erfolgreichen ersten Protesttag eskaliert die Polizei die Abschlussdemonstration in Frankfurt schon nach wenigen hundert Metern und kesselt 400 Menschen ein.

viaBlockupy ǀ “They don’t really care about us” — der Freitag.

01.06.2013: Geplante Eskalation? Polizei kesselt Frankfurter Blockupy-Demo (neues-deutschland.de)

Massives Vorgehen der Polizei / Berichte über Schwerverletze / Scharfe Kritik an Politik: Linke spricht von gezieltem Angriff auf friedliche Demo

via01.06.2013: Geplante Eskalation? Polizei kesselt Frankfurter Blockupy-Demo (neues-deutschland.de).

Frankfurt: Schwerverletzte bei Blockupy-Demonstration – Inland – FAZ

01.06.2013 · Bei der Frankfurter Blockupy-Demonstration ist die Polizei am Samstag hart vorgegangen. Mehrere hundert Menschen wurden eingekesselt, es gab Schwerverletzte.

Von Katharina Iskandar

viaFrankfurt: Schwerverletzte bei Blockupy-Demonstration – Inland – FAZ.

Blockupy Frankfurt Live-Ticker: Polizei-Einsatz empört Politiker | Blockupy Frankfurt – Frankfurter Rundschau

17.43 Uhr: Mike Josef, Frankfurter SPD-Chef, steht seit fünfeinhalb Stunden hinter dem Polizeikessel. Er ist empört: “Frankfurt gibt in Sachen Versammlungsfreiheit ein ganz schwaches Bild ab. Man kriegt das Gefühl, das Urteil des Verwaltungsgerichtshof soll politisch unterlaufen werden.”

17.42 Uhr: Die Polizei hat soeben die Linkspartei-Abgeordneten Katja Kipping und Janine Wissler aus dem Kessel abgeführt.

viaBlockupy Frankfurt Live-Ticker: Polizei-Einsatz empört Politiker | Blockupy Frankfurt – Frankfurter Rundschau.

Twitter – #blockupy

Der Frankfurter Kessel empört den Frankfurter SPD-Chef Mike Josef: “Frankfurt gibt in Sachen Versammlungsfreiheit ein ganz schwaches Bild ab.” Der Umgang der Polizei mit Pressevertretern wird immer rüder. Unsere Autoren berichten live.

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BLOCKUPY 2013

31. Mai um 00:00 bis 1. Juni um 00:00

Frankfurt

Widerstand im Herzen des europäischen Krisenregimes 31. Mai und 1. Juni 2013

Erneut rufen wir* zu europäischen Tagen des Protestes in Frankfurt am Main gegen das Krisenregime der Europäischen Union auf. Am 31. Mai und 1. Juni 2013 wollen wir den Widerstand gegen die Verarmungspolitik von Regierung und Troika – der EZB, der EU-Kommission und des IWF – in eines der Zentren des europäischen Krisenregimes tragen: an den Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) und vieler deutscher Banken und Konzerne – den Profiteuren dieser Politik.

Die Verarmungs- und Privatisierungsprogramme, die schon vor Jahrzehnten den Ländern des Globalen Südens aufgezwungen wurden, sind jetzt in Europa angekommen. Die deutsche Agenda 2010 war nur ein Modellprojekt für das, was in noch dramatischerem Umfang jetzt insbesondere in Südeuropa durchgesetzt wird. Diese Verelendung wird sich – auch hier – noch weiter verschärfen, wenn wir uns nicht wehren: der weitere Abbau sozialer und demokratischer Rechte. Damit soll die Zahlungsfähigkeit für die Renditeerwartungen der großen Vermögen erhalten bleiben und durch die Verbilligung und Prekarisierung von Lohnarbeit die „ökonomische Wettbewerbsfähigkeit“ Deutschlands und (Kern-)Europas auf dem kapitalistischen Weltmarkt gesteigert werden.

Gemeinsam mit den Menschen im Süden Europas sagen wir: „Don’t owe, don‘t pay!“ (Wir schulden nichts, wir zahlen nichts!) und wehren uns dagegen, dass die Sanierung des Kapitalismus in Europa auf dem Rücken der Lohnabhängigen, der Erwerbslosen, der Rentner_innen, der Migrant_innen und der Jugendlichen ausgetragen wird. Wir verweigern uns der Komplizenschaft mit der deutschen Krisenpolitik, die nicht nur katastrophale Folgen für die Lebensverhältnisse der Menschen im Süden Europas hat, sondern auch hierzulande die soziale Spaltung immer weiter vorantreibt. Deswegen kämpfen wir auch gegen die hier bereits erfolgten und in noch größerem Ausmaß drohenden Verschlechterungen von Lebens- und Arbeitsbedingungen, die zudem geschlechtsspezifisch ungleich verteilt sind und somit die Geschlechterungerechtigkeit verschärfen. Zu uns gehören Initiativen gegen steigende Mieten, kommunale Verarmung und Schikanen am Jobcenter, gegen Abschiebungen, Lager und Residenzpflicht.

Immer wieder wird versucht, uns zu spalten, z.B. mit dem Hinweis, ‚es wäre genug für die Griechen gezahlt‘. Keine Griechin, kein Grieche ist gerettet, vielmehr sind Banken und Konzernen ihre Rendite gesichert worden. Wir widersetzen uns dem Versuch, mit solchen nationalistischen Parolen Beschäftigte, Erwerbslose und Prekäre in Deutschland und Griechenland, in Italien, Portugal und Frankreich oder anderen Ländern gegeneinander aufzuhetzen. Insbesondere bekämpfen wir alle (neo)faschistischen Tendenzen, Aufmärsche und Veranstaltungen. Wir wehren uns auch gegen jedwede reaktionäre oder rassistische Kriseninterpretation – gleich ob von „Unten oder Oben“ – gleich ob in antisemitischer, antimuslimischer oder antiziganistischer Form.

Wir sind Teil der internationalen Bewegungen, die sich seit Jahren gegen die Angriffe auf unser Leben und unsere Zukunft wehren, für soziale Rechte und Alternativen kämpfen, neue Formen von demokratischer Organisierung und solidarischer Ökonomie entwickeln. Wir widersetzen uns der autoritären Durchsetzung der Spar- und Reformpakete, die in eklatantem Widerspruch zu demokratischen Prinzipien steht, und treten für die Demokratisierung aller Lebensbereiche ein. Wir widersetzen uns der Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen mit Krieg und Rüstungsexport. Wir widersetzen uns dem kapitalistischen Wirtschaftsmodell, das auf globaler Ausbeutung basiert, notwendig Armut und soziale Ungleichheit produziert und die Natur systematisch zerstört.
Wir tragen unseren Protest, unseren zivilen Ungehorsam und Widerstand an den Sitz der Profiteure des europäischen Krisenregimes nach Frankfurt am Main. Von polizeilicher und juristischer Repression, die Bewegungen an vielen Orten weltweit und auch uns trifft, lassen wir uns nicht einschüchtern, sondern begegnen ihr mit grenzüberschreitender Solidarität.

Setzen wir unsere Solidarität gegen die Politik der Spardiktate! Machen wir deutlich: Wir werden nicht zulassen, dass die Krise weiter auf den Rücken von abhängig Beschäftigten, Erwerbslosen, Rentner_innen, Prekären, Studierenden, Flüchtlingen und vielen anderen abgeladen wird, weder anderswo, noch hier. Die Frankfurter Protesttage schließen damit an die weltweiten Proteste des vergangenen Jahres, die Proteste im Frühling in Brüssel und anderswo sowie an die Bewegungen für einen Alter Summit in Athen an.

Wir werden gegen die Politik von Bundesregierung und der ganz großen 4-Parteien-Koalition, gegen die Politik von EZB, EU-Kommission und IWF demonstrieren.Wir werden die EZB blockieren.Wir werden die öffentlichen Plätze in der Wirtschafts- und Finanzmetropole Frankfurt okkupieren – wir sind BLOCKUPY!
* Blockupy ist ein bundesweites Bündnis, in dem zahlreiche Gruppen, Organisationen und einzelne AktivistInnen mitarbeiten. Wir sind in unterschiedlichen sozialen und politischen Gruppen oder Strömungen aktiv. Bisher beteiligen sich Attac-AktivistInnen, Gewerkschaften, antirassistische Netzwerke, Parteien wie Die Linke, Occupy-AktivistInnen, Erwerbsloseninitiativen, studentische Gruppen, Nord-Süd-, Friedens- und Umweltinitiativen, die Linksjugend [‘solid], die Grüne Jugend sowie linksradikale Zusammenschlüsse wie die Interventionistische Linke und das Ums-Ganze-Bündnis. ↩

Mehr Informationen auf der HP: www.blockupy-frankfurt.org

via BLOCKUPY 2013.

Möglicher Betrug mit CO2-Zertifikaten: Fünf Haftbefehle nach Razzia bei der Deutschen Bank – Banken – FOCUS Online – Nachrichten

Aufregung im Frankfurter Bankenviertel: Polizisten haben die Zentrale der Deutschen Bank durchsucht. Mitarbeiter des Instituts stehen im Verdacht der Steuerhinterziehung und Geldwäsche.

lesen via Möglicher Betrug mit CO2-Zertifikaten: Fünf Haftbefehle nach Razzia bei der Deutschen Bank – Banken – FOCUS Online – Nachrichten.

Kinostart: More than honey + Preview in Frankfurt

Seit ein paar Jahren sterben auf der ganzen Welt die Bienen. Über die Ursachen wird noch gerätselt, aber schon jetzt ist sicher: Es geht um mehr als nur um ein paar tote Insekten und es geht um wesentlich mehr als nur um Honig.

via KarmaKonsum – A New Spirit in Business – LOHAS und LOVOS Portal » Kinostart: More than honey + Preview in Frankfurt.

Paperstorm 14.07. #opINDECT « Anonymous FFM

Am kommenden Samstag, den

14.07.2012

findet der zweite Paperstorm von Anonymous für #opINDECT statt.

Treffpunkt: Kaisersack (am HBF)
Uhrzeit: um 13:00 Uhr

 

Ziel dieses Paperstorms ist es, über INDECT aufzuklären und “Werbung” für die Demonstration am 28.07.  zu machen.

 

Wir werden bis spätestens 13:15 warten. Seid pünktlich da, ein Facebook-Event existiert, falls ihr im Voraus bescheid sagen wollt. Das Event findet ihr HIER.

 

Flyer gegen INDECT findet ihr HIER.

 

Ein Kommentar

 

Tzachi

 

 

Hallo,

 

in diesem Zuge suche ich Anhänger für die neu in Gründung befindliche Zelle in Darmstadt.
Bitte alle aus DA oder nähere Umgebung bei mir melden, ich suche auch Leute für eine HP
Board/Forum etc…

 

Mails an: anonymous-darmstadt@Safe-mail.net

Danke
Tzachi
————————————————-
Wir sind Anonymous.
Wir sind viele.
Wir vergeben nicht.
Wir vergessen nicht.
Erwartet uns

via Paperstorm 14.07. #opINDECT « Anonymous FFM.

Veranstaltung nächste Woche am IG-Farben-Campus Frankfurt: Demokratie im Würgegriff der Finanzmärkte?

am Mittwoch,

den 11. Juli, 19 Uhr,

Campus Westend,

Bürgeruniversität in Kooperation mit der F.A.Z. betreibt Ursachenforschung und zeigt Lösungswege / Öffentliche Auftaktdiskussion am 11. Juli an der Goethe-Universität

Casino, Raum 1.314 (Metzler Saal),
Grüneburgplatz 1, 60323 Frankfurt

via http://www.muk.uni-frankfurt.de/42235362/149

„Sea Shepherd“-Chef Paul Watson: Rabiater Oberhirte – Menschen – FAZ

24.06.2012 · Umweltaktivist Paul Watson kämpft seit 35 Jahren mit seinen ganz eigenen Methoden gegen Haifischer und Walfänger. Derzeit sitzt Watson in Frankfurt fest – ihm droht die Auslieferung nach Costa Rica.

via „Sea Shepherd“-Chef Paul Watson: Rabiater Oberhirte – Menschen – FAZ.

Polizeilicher Anlass: Antikapitalismus

iPod, iPad, Geld, Bahnkarte, Bankomatkarte ect sichergestellt
Polizeilicher Anlass: Antikapitalismus
(Blockupy Frankfurt)

23.05.2012: »Ich hatte Angst um mein Leben« (Tageszeitung junge Welt)

Mißhandelt vom Sondereinsatzkommando: 17jährige erhebt schwere Vorwürfe gegen Polizei.

Aus Angst bin ich einige Schritte zurückgegangen und habe meine Arme über den Kopf gehoben, um zu signalisieren, daß ich mich nicht widersetzen würde. Umsonst! Als die Polizisten in Reichweite waren, spürte ich den ersten Schlag in meinem Genick. Es blieb leider nicht der einzige

Der Sanitäter sagte: Hätten sie die Schläge zwei Zentimeter höher oder niedriger plaziert, wäre ich querschnittsgelähmt.

Auf dem Röntgenbild meines Schienbeinknochens ist der Stiefelabdruck eines Polizeistiefels zu erkennen, weil sie auf mich gesprungen sind.

via 23.05.2012: »Ich hatte Angst um mein Leben« (Tageszeitung junge Welt).

Blockupy 2012: Die Anreise (17.05.2012) graswurzel.tv

Schnitt: Marco Kühne Suse Neubronner
KameraMarco Kühne Suse Neubronner 

17.05.2012 Am Morgen des 17. Mai 2012 starteten neben vielen anderen auch zwei Busse mit Blockupy-Aktivist_innen in Hamburg. Ihr Ziel: Frankfurt am Main. Etwa 30 Kilometer vor Frankfurt wurden die beiden Busse jedoch von zwei Polizeifahrzeugen erwartet und zu einer abgelegenen Polizeistation eskortiert. Dort wurden die Aktivist_innen inklusive Pressevertreter_innen durchsucht, einzeln abfotografiert und ihre Personalien festgestellt. Allen Anwesenden wurde durch die Polizei Platzverweise für das Frankfurter Stadtgebiet erteilt und Zelte sowie Sonnenbrillen oder Halstücher konfisziert.

via graswurzel.tv – Blockupy 2012: Die Anreise (17.05.2012).

(CC BY-NC-ND 3.0)

Frankfurt: Polizei räumt Occupy-Camp vor EZB – SPIEGEL ONLINE – Politik

NICE !!!! EINFACH HABT IHR ES DEN RÄUMERN WENIGSTENS NICHT GEMACHT

SUPER AKTION MIT DER FARBE!!!

WIRKUNGSVOLL UND TROTZDEM GEWALTFREI!!!

WE ARE WITH YOU!!

FOTOSTRECKE HIER:

Frankfurt: Polizei räumt Occupy-Camp vor EZB – SPIEGEL ONLINE – Politik.

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