Archive for education

.: SEED :. – Home

SEED is an award-winning non-profit and public benefits organization operating from Mitchells Plain on the Cape Flats, with a national scope to its schools-based outdoor learning program and increasing recognition for its Rocklands Urban Abundance Centre in Mitchells Plain.

Our work is rooted in the sustainable land design system of Permaculture.

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BOOKS AND EDUCATION DEFEND THE PEOPLE! Milano, Italy Europe wide strike 14.11 <<Facebook

BOOKS AND EDUCATION DEFEND THE PEOPLE! Milano, Italy Europe wide strike 14.11

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Die IE verliert ihr Bachelorstudium – daniel0402hrncir

warum genau DIESES Studium für den Senat so im Weg steht, finde ich schon seeeehr verdächtig… vielleicht weil es als EINZIGES Wirtschaftsstudium NICHT unter der Fuchtel der Wirtschaftsuni steht…

wovor haben die Herrschaften Angst, was wird denn hier so Unheimliches unterrichtet… IE ist nicht das einzige “Mini” Studium, im Gegenteil, es gibt wesentlich schlechter frequentierte (und von den Berufsaussichten her gesehen “sinnlosere” Studien)

vielleicht liegts ja dran, dass wir nur lernen sollen, was wir wissen dürfen…?

Veröffentlicht am 15.06.2012 von

Der Senat schafft nun endgültig das Bachelorstudium der Internationalen Entwicklung ab. In Zukunft gibt es nur noch das Masterstudium, da die finanziellen Mittel an der Uni Wien einfach zu gering sind um beides zu erhatlen. Der Protest gegen die Schließung der IE wird immer dramtischer und zeigt die Verzweiflung der Studierenden. Der Senat zeigt leider gar kein Verständnis und holt die Polizei.

Interviews und mehr zu diesem Thema gibts dann in den nächsten WienTV Nachrichten.

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IE BLEIBT !!!! Hier der IE Song 🙂

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Elite-Unis bieten Online-Vorlesungen zum Nulltarif – Elite-Unis bieten Online-Vorlesungen zum Nulltarif

Elite-Unis bieten Online-Vorlesungen zum Nulltarif – Elite-Unis bieten Online-Vorlesungen zum Nulltarif.

Thanks to Creative Commons, OER university will provide free learning with formal academic credit ››Creative Commons

Cable Green, March 21st, 2012

Creative Commons licenses are enabling an international partnership of accredited universities, colleges and polytechnics to provide free learning opportunities for students worldwide with pathways to formal academic credit. The OER university (OERu) will create a parallel learning universe for learners who cannot afford a tertiary education by offering CC-licensed courses — with the opportunity to acquire formal academic credit at greatly reduced cost when compared to full-tuition studies. The OERu will assemble courses from existing open educational resources (OER) under CC licenses, reducing the overall cost of development. It has adopted the Free Cultural Works approved licenses (CC BY and CC BY-SA) as the default for OERu courses.

OERu-OL2-0-life-cycles
OERu OL2 0 life cycles by J. Murray / CC BY

The OER Tertiary Education Network, the force behind the OERu, includes an impressive line-up of education providers, including: Athabasca University, BAOU (Gujarat’s open university), SUNY Empire State College, Nelson Marlborough Institute of Technology, NorthTec, Open Polytechnic, Otago Polytechnic, Southern New Hampshire University, Thompson Rivers University, University of Canterbury, University of South Africa, University of Southern Queensland, and the University of Wollongong. BCcampus and the OER Foundation are supporting the network as non-teaching partners. These founding OERu anchor partners are accredited institutions in their respective national, provincial or state jurisdictions, which means that the OERu will be able to provide formal academic credit towards credible degrees in Africa, Asia, Oceania and North America — all using CC-licensed courses. Senior executives of the network have facilitated agile and rapid progress targeting the formal launch of the OERu operations in 2013. (More on that here.)

The OERu anchor partners have shortlisted eight university- and college-level courses to be developed as prototypes for refining the OERu delivery system:

  • College Composition
  • Art Appreciation and Techniques
  • Regional relations in Asia and the Pacific
  • A Mathematical Journey
  • General and Applied Psychology
  • Critical Reasoning
  • Why Sustainable Practice
  • Introduction to Management

Collectively, these courses — all first year courses except for Critical Reasoning, which is a 2nd year-level course in Philosophy — will carry credit towards a Bachelor of General Studies, the inaugural credential selected at the OERu meeting in November 2011. Two of the courses will be based on existing course materials under CC BY from U.S. Washington State’s Open Course Library project and the Saylor Foundation.

The OER Foundation has been trailing technologies and delivery approaches of large OER courses to help inform the design and development of these prototype courses. One such course is Open Content Licensing for Educators, which was designed as a free online workshop for educators and learners to learn more about OER, copyright, and CC licenses. The course materials, also under CC BY, were developed collaboratively by volunteers from the OER Foundation, WikiEducator, the OpenCourseWare Consortium and Creative Commons, with funding support from UNESCO. In January, Open Content Licensing for Educators was conducted online with 1,067 participants from 90 different countries — demonstrating the success of a large, collaborative, and high quality OER project. The OERu model will build on successes such as these, and demonstrate how CC licenses can maximize the return on investment in education at a massive scale.

Kudos to Wayne Mackintosh and all of his colleagues at OERu. Well done!

To learn more, visit WikiEducator.

via Thanks to Creative Commons, OER university will provide free learning with formal academic credit – Creative Commons.

Nicht genügend, lebenslänglich ››fm4.ORF.at

7. 3. 2012 – 16:50 Uhr

Weder der Minister, noch die ÖH und am allerwenigsten die Studierenden wollen die StEOP. Trotzdem werden seit 2011 Erstsemestrige lebenslang für ein Studium gesperrt, wenn sie die Eingangsprüfungen nicht bestehen.

Im März 2011 beschloss der Nationalrat die Einführung einer neuen Studieneingangs- und Orientierungsphase, kurz StEOP. Sie verändert die Studienpläne des ersten Semsters jener Studienrichtungen, die keine Zugangsbeschränkung haben.

Anhand neuer Prüfungen mit jeweils zwei Antrittsmöglichkeiten soll festgestellt werden, ob Studierende für das jeweilige Studium geeignet sind. Wer die Studieneingangs- und Orientierungsphase nicht besteht, ist lebenslang für das Studium gesperrt. Studierendenvertreter kritisierten schon bei der Einführung, dass die SteOP das erste Semster zur reinen Knockout-Phase machen würde. Ein Jahr später liegt ein erster Evaluierungsbericht vor.

2300 Erstsemestrige haben sich an „STEOPWATCH“ beteiligt, einer Umfrage der Österreichischen Hochschülerschaft. Wichtigstes Ergebis für ÖH-Vorsitzende Angelika Gruber: 70% der Studierenden finden, dass die StEOP keineswegs der Orientierung im Studium dient. Noch mehr Erstsemestrige kritisieren den Prüfungsmodus: “80% der befragten Studierenden haben angegeben, dass sie mittels Multiple-Choice-Prüfungen abgeprüft bzw. rausgeprüft worden sind”, so Gruber. “Zumindest kann man sagen, dass man nach der StEOP das System des Kreuzerltests gut beherrscht.”

Esel oder Eule?

Berühmtheit hat etwa die sogenannte “Eselsfrage” erlangt: Sie wurde bei einer Eingangsprüfung im Pädagogik-Studium gestellt und lautete: “Welches Tier ist symbolhaft für den Unterricht?” Als mögliche Antworten standen Esel, Eule, Tiger und Katze zur Auswahl. Für Wolfgang Weigel vom Verband der Universitätslehrerinnen und -lehrer ein Beispiel für eine problematische Art der Fragestellung: “Zu sagen, es gäbe nur eine richtige Antwort, ist in so einem Fall verfänglich. Eine offene Antwort kann nur dann erwartet werden, wenn eine Begründung folgt. Wenn man sagen kann: Ich sage Eule, weil…” Im Test für die Erstsemestrigen des Pädagogikstudiums war “Eule” jedenfalls die falsche Antwort. Der Esel repräsentiere den Unterricht, weil man unaufmerksamen Kindern in Schulklassen lange Zeit die “Eselsmütze” aufsetzte – so wurde das in der Vorlesung gelehrt.

Weigel verteidigt dabei die zuständige Lehrende, auch sie sei ein Opfer des Systems. Mit den Studierendenvertretern solidarisiert sich der Presse-Referent des UniversitätslehrerInnen-Verbands ebenfalls. “Wir sind ja die Bösen, die diese Prüfungen dann durchführen müssen. Aber wir sehen das, was hier geschieht, nicht als funktional angemessenes Modell an.”

Die Kombination aus Pädagogik- und Lehramts-Studien stellt überhaupt einen Sonderfall dar und zeigt eines der gravierendsten Probleme mit der StEOP. Stefan Kastel etwa studierte Lehramt Deutsch, Lehramt Geschichte und Pädagogik. Die Studieneingangsphasen der ersten beiden Fächer bestand er, die dritte verhaute er beide mal. Jetzt ist er für alle Lehramts-Studien an der Universität Wien gesperrt – lebenslang. Kastl engagiert sich bei der Initiative “Steop=Stop” – und hat das Studium gewechselt. Die ÖH kritisiert, dass die Träume von Studierenden, sich in ihren Interessensgebieten zu bilden und in diesen zu arbeiten, zerplatzen.

Ein Semester aufgrund einer verhauten Eingangsprüfung zu verlieren, kann aber auch den Verlust von Stipendium oder Familienbeihilfe bedeuten, weil man die in diesem Semester erforderlichen ECTS-Punkte dann vielleicht nicht erhält.

Problematisch ist für ÖH-Vorsitzende Janine Wulz außerdem die Verknüpfung der Studiengeingangsphase mit Visa: “Studierende aus Drittstaaten haben ein Studierenden-Visum. Dieses ist ganz spezifisch für ein Studium ausgestellt. Wenn sie in diesem Studium die StEOP nicht bestehen – schließlich gibt es nur eine Prüfungswiederholung – dann bedeutet das unter Umständen, dass sie ihr Visum verlieren.”

Alles in allem würde die StEOP nicht der Orientierung dienen, so Wulz, sondern sei eine Zugangsbeschränkung.

Keiner will sie

Auch Wissenschaftsminister Karl-Heinz Töchterle teilt die Kritik der Studierenden an der StEOP, zieht aber andere Schlussfolgerungen. Der Minister sieht sich bestärkt in seiner Forderung nach neuen Zugangsregelungen: “Dann brauche ich diese Studieneingangsphase nicht für etwas anderes zu missbrauchen als dafür, wofür sie gedacht ist. Sondern ich kann wirklich informieren.”

Die ÖH fordert eine prüfungsfreie Orientierungsphase, in der das Studium und auch die Berufsmöglichkeiten nach dem Studium vorgestellt werden. Marginale Verbesserungen wären für die ÖH zumindest eine Aufhebung der lebenslangen Sperren, eine Wiederherstellung des Rechts auf zumindest drei Prüfungswiederholungen, eine Anpassung des Studien-Beihilfesystems und eine Offenlegung der Daten zur StEOP seitens der Universitäten für weitere Evaluierungsschritte.

via Nicht genügend, lebenslänglich – fm4.ORF.at.

Spanish police brutalize student protesters in Valencia <<http://roarmag.org

by Jerome Roos on February 21, 2012

Post image for Spanish police brutalize student protesters in Valencia

Conjuring up memories of Franco’s dictatorship, a peaceful student protest in Spain was violently disturbed by police assaults on harmless minors.

A peaceful protest against budget cuts in education in Valencia, Spain on Tuesday ended in bloody police repression. Conjuring up memories of Franco’s brutal dictatorship, squads of riot police violently assaulted a group of some 300 students, arresting at least 26 and leaving scores injured. YouTube footage displayed a policeman forcefully pushing two girls onto a car, while photos emerged of young kids with bloodied faces surrounded by riot police.

While the regional police chief branded the students “as the enemy” and insisted that riot police had merely deployed “proportioned physical force”, reporters on the scene confirmed that the baton-wielding police forces had even fired rubber bullets at the students. Despite the Spanish newspaper El Publico reporting “brutal police aggression”, hundreds of students took back to the streets in the evening and encircled the University of Valencia in protest.

Tuesday’s demonstrations, which come a day after over a million Spaniards took to the streets to contest the governments’s labor reforms, marked the fourth straight day of student protests in Spain’s third largest city. Valencia is one of the most heavily hit regions in Spain’s crippling debt crisis, and with the newly-appointed Rajoy government pushing through even more harsh austerity measures, budget cuts have left most schools without heating.

The images coming out of Valencia have already caused widespread indignation on social media and in the Spanish press, and are likely to feed into further protests in the days ahead. Solidarity demonstrations have been called in Madrid and Barcelona. As we previously pointed out after the crackdowns in Barcelona, New York and Oakland, this type of police violence will, in the end, only further reinvigorate our resistance.

 

*** SEE ALL VIDEOS AND IMAGES HERE ***

VIA http://roarmag.org/2012/02/spain-valencia-students-protest-brutality-violence/

Preserving Stats Quo

http://www.jstor.org/pss/40161201

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