Archive for deutschland

Thousands of Austrians standing up against data retention | EDRI

25 April, 2012

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Two parallel initiatives by the Austrian AK Vorrat (working group data retention) are impressively supported by the general public. On the one hand, the citizens initiative for the abolishment of the EU data retention directive and the evaluation of national anti-terror legislation has already been signed by more than 100 000 citizens. On the other hand, already more than 7 000 persons have taken part in the planned constitutional complaint against the national implementation of data retention.

Last year the Austrian AK Vorrat started a citizens’ initiative in order to commit the Austrian Government to take position against data retention on European level and to undertake an evaluation of the numerous national laws which have been implemented to allegedly fight terrorism. While this initiative has so far been supported by more than 100 000 people, the AK Vorrat is planning further actions to bring data retention to a downfall in Austria.

The Austrian government has delayed the implementation of the EU data retention directive for a long time. In spring 2010, after the EC has filed an infringement procedure, the government finally adopted a respective package of measures which entered into force on 1 April 2012.

Already in 2010 the working group started its preparations for an appeal to the Austrian Constitutional Court, but since a so-called individual complaint can be filed only against a law in force (and when the individual is directly affected by the challenged provisions) the activists had to wait till April 2012.

When this day came the working group presented its plans in a press conference. The target was to motivate about 1 000 individuals to join the complaint against the data retention in Austria. This target was reached only two days after its announcement. Within three weeks more than 18 000 persons have declared their intent to join the action, almost 7 000 of which have already submitted the necessary formal authorisation.

The mass complaint against data retention seems to become the biggest complaint in the history of the republic. In relative figures, the number of plaintiffs in Austria is much higher than the number of plaintiffs who supported the complaint which led to the suspension of the German data retention law in 2010: About 34 000 Germans have supported the appeal – at a population of more than 80 million. The number of 7 000 Austrian plaintiffs at a population of about 8 million is twice as much than in Germany.

Nevertheless some experts do not believe that the complaint will be successful in bringing down data retention in Austria. They claim that the Austrian Court is generally much more conservative in its rulings compared to the German judges and that the Austrian judges tend to rubber stamp what is determined by the EU.

The AK Vorrat activists are still quite optimistic about convincing the Constitutional Court. Their aim is not only to achieve a decision to reject the Austrian legislation for the implementation of data retention (as it happened in Germany or in the Czech Republic). They want to convince the Court that data retention per se is not compatible with fundamental rights at all.

The initiative represents among others EDRi member VIBE!AT, lawyers from the Ludwig Boltzmann Institute of Human Rights and several activists. It is supported by green MP Albert Steinhauser. They call on for further support of the complaint.

All Austrian inhabitants who want to join the appeal are encouraged to send their declarations of support by 18 May 2012. Declaration forms are available at verfassungsklage.at

Also the citizens initiative is still open for support. All Austrians starting from the age of 16 can support the initiative online at zeichnemit.at

Constitutional Complaint against the national implementation of data retention (only in German)
http://www.verfassungsklage.at/

Citizens Initiative for the abolishment of the EU Data Retention directive and evaluation of national anti-terror legislation (only in German)
http://www.zeichnemit.at

Arbeitskreis Vorratsdaten Österreich (AKVorrat.at) (only in German)
http://www.akvorrat.at

EDRi-gram: Austria: Petition against Data Retention Directive
http://www.edri.org/edrigram/number9.24/austrian-data-retention-petiti…

(Contribution by Andreas Krisch – EDRi-member VIBE!AT)

via Thousands of Austrians standing up against data retention | EDRI.

Projekt INDECT <<Domingo Conte, Januar 2011 – Nomen nominandum

(CC BY-NC-ND 3.0)

Einblicke in das Europäische Sicherheitsforschungsprogramm
oder
Panopticon meets Orwell
Domingo Conte, Januar 2011
PDF Version
Download “Projekt INDECT” in PDF format

via Nomen nominandum: Projekt INDECT.

„EU finanziert Orwells künstlichen Intelligenz Plan zur Überwachung der Öffentlichkeit bei “abnormem” Verhalten“ lautete die Schlagzeile des britischen Telegraph [1], im aller ersten Bericht der Mainstream-Medien zu dem seit Anfang 2009 laufenden Sicherheits- und Überwachungs-Projekt der EU. Die Zeit nannte es in ihrer online-Ausgabe den „Traum der EU vom Polizeistaat. [2] „[Es] riecht nach einer abstrusen Verschwörungstheorie, könnte aber unsere nahe Zukunft sein“, meinte Der Freitag [3] dazu, und die TAZ schrieb, dass das alles nach Science-Fiction klingen würde. [4]
Die Rede ist von einem von der Europäischen Union finanzierten Projekt mit der Bezeichnung INDECT („Intelligent information system supporting observation, searching and detection for security of citizens in urban environment“, zu Deutsch: „Intelligentes Informationssystem zur Unterstützung von Überwachung, Suche und Entdeckung für die Sicherheit von Bürgern in städtischer Umgebung.“). Doch was verbirgt sich nun hinter dem, was wie eine wilde Verschwörungstheorie, wie Orwells 1984 oder wie eine moderne Variante von Benthams Panopticon [5] klingt?
Um zu verstehen, um was es sich dabei konkret handelt bzw. in welchem größeren Kontext Projekte wie INDECT ins Leben gerufen wurden, wollen wir anfangs etwas weiter ausholen und kurz auf das Europäische Sicherheitsforschungsprogramm im Rahmen des „Seventh Framework Programms“[6] eingehen: 
Im Februar 2004 initiierte die Europäische Kommission das Projekt PASR (“Preparatory Action in the field of Security Research”) [7]mit einem Budget von € 65 Millionen, verteilt auf den Zeitraum zwischen 2004 bis 2006 [8]. Im Rahmen von PASR entstanden 39 Projekte mit folgenen Prioritätsbereichen: 1. Verbesserung von Situationserkennung, 2. Optimierung des Schutzes und der Sicherheit von Netzwerksystemen, 3. Schutz vor Terrorismus, 4. verbessertes Krisenmanagement und 5. die Herstellung von integrierten, kompatiblen Informations- und Kommunikationssysten. 
An PASR beteiligt waren vorwiegend Unternehmen aus der Verteidigungsindustrie. Unter anderem die britische Firma BAE Systems, dem derzeit größten Rüstungskonzern der Welt. BEA Systems geriet in den letzten Jahren immer wieder wegen Korruptionsverdacht, Spionage, Betrugs und Menschenrechtsverletzungen in die Schlagzeilen. 2005 wurde etwa bekannt, dass das Unternehmen den chilenischen Diktator Pinochet finanziell unterstützt hat, [9] und schon 2003 wurde BAE verdächtigt, Mitarbeiter der britischen NGO Campaign Against Arms Trade auszuspionieren.[10] Das englische Serious Fraud Office untersuchte Fälle von Gebrauch politischer Korruption zur Erleichterung von Waffenverkäufen seitens BEA gegenüber Ländern wie Chile, der Tschechischen Republik, Rumänien, Saudi Arabien, Südafrika, Tansania und Qatar.[11] BAE plädierte stets auf “nicht-schuldig” und gab nie irgendwelche Verwicklungen in Korruption zu, dennoch wurde der Konzern im Februar 2010 zu Geldstrafen in Höhe von knapp 300 Millionen Pfund verurteilt.[12] Nur einen Monat später verloren sie einen Prozess gegen die US Regierung wegen konspirativen Betrugs und wurden zu Geldstrafen in Höhe von $400 Millionen verklagt.[13]
In Saudi Arabien war BAE in den sogenannten Al-Yamamah arms deal verwickelt, die Untersuchungen wurden allerdings wieder eingestellt und die Untersuchungsergebnisse werden bis heute mit der Begründung zurückgehalten, dass die Veröffentlichung sowohl die internationalen Beziehungen als auch die kommerziellen Interessen Englands gefährden würde.[14]

Ein weiteres der Unternehmen, das an PASR beteiligt war, ist die European Aeronautic Defence and Space Company (EADS). Auch sie gehört zu den weltweit größten Rüstungskonzern und auch sie waren und sind in diverse Fälle von Betrug bis Korruption involviert. EADS war beispielsweise, ebenso wie BAE Systems, in die Eurofighter-Affäre in Österreich verstrickt.[15] Dazu kommen dann noch weitere Rüstungskonzerne wie die französische Thales Group oder die italienische Finmeccanica companies. Allein diese vier Konzerne erzielten 2008 einen (offiziellen) Gesamtprofit von gut €150 Milliarden [16] durch den Verkauf von Waffen und Überwachungstechnik in die ganze Welt: an Militärs, private Sicherheitsagenturen auf der ganzen Welt, Diktatoren und diverse paramilitärische Organisationen – unterschiedslos. Solange nur der Gewinn stimmt. Diese Unternehmen leiteten das Sicherheitsforschungsprogramm der Europäischen Union während des PASR Projektes.
Ben Hayes schreibt diesbezüglich zu PASR [17]: „Die wohl hervorstechenste Eigenschaft von PASR war das Ausmaß der Beteiligung der Verteidigungsindustrie. Von den 39 Sicherheitsforschungsprojekten im Rahmen von PASR, wurden 23 (60%) von Firmen geleitet welche primär im Verteidigungssektor tätig sind. Ein Drittel aller PASR Projekte (13) wurde von Thales (Frankreich), EADS (Niederlande), Finmeccanica companies (Italien), SAGEM Défense Sécurité (Teil der französichen SAFRAN Gruppe) und ADS („AeroSpace and Defence Industries Association of Europe“ – Europas größte Lobby-Gruppe der Verteidigungsindustrie) geleitet. Zusammen mit BAE Systems (UK) beteiligten sich diese Firmen an 26 (67% oder zwei Drittel) der 39 Projekte.“

Zusätzlich zu diesen 39 PASR-Projekten finanzierte die EU zwischen 2002 und 2006 sicherheitsbezogene Forschungsprojekte im Rahmen des „Sixth Framework Programme“ (FP6).[18] Aus einem Bericht für das EU Parlament von Didier Bigo und Julien Jeandesboz ging hervor, dass Ende 2006 insgesamt 170 Projekte von der EU im Rahmen von FP6 finanziert worden sind. Ein Großteil dieser Projekte befasste sich mit Forschung und Entwicklung in den Bereichen IT-Sicherheit, Raumfahrt, Weltraum- und Satelliten gestützte Beobachtung und Überwachung.[19] Zwischenzeitlich wurde im September 2004 die Einrichtung eines “European Security Research Programme” (ESRP) in die Wege geleitet welches über den Zeitraum von 2007 bis 2013 im Rahmen des FP6-Nachfolgeprogrammes FP7 („7th Framework Programme“) mit einem Budget von 1.4 Mrd. € von der EU finanziert wird.

Das “Europäische Sicherheitsforschungsprogramm” wurde unter FP7 erstmals als eigener Schwerpunkt ausgeschrieben und startete mit der europäischen Sicherheitsforschungskonferenz in Berlin unter deutscher EU-Ratspräsidentschaft. FP7 ist eine Art gemeinsames Dach unter welchem u.a. verschiedenste Forschungsprogramme der EU zum Thema Sicherheit und Kriminalitätsbekämpfung zusammengefasst werden. Das Gesamtbudget von FP7 beträgt ca. 50 Mrd. € [20] und umfasste ursprünglich 46, mittlerweile  über 90 Projekte im Bereich Sicherheitsforschung. Viele dieser Projekte befassen sich mit der Entwicklung von Technologien zur Überwachung. Jedes der FP7 Projekte ist um eine koordinierende Institution herum organisiert und wird von unterschiedlich vielen Partnern unterstützt. Finanziert werden die einzelnen Projekte zum Teil von der EU sowie von verschiedenen nationalen und privaten Organisationen und Firmen.
Von den ursprünglich 46 FP7 Forschungsprojekten werden 17 (37%) von Organisationen geleitet, die primär im Verteidigungssektor beschäftigt sind. Weitere fünf Projekte werden von Firmen aus der Sicherheitsindustrie geleitet. Doch der Anschein trügt, dass der Verteidigungssektor nun weniger dominant ist als noch während des PASR Programmes von 2004 bis 2006, denn im Großteil der FP7 Projekte sind mehr oder weniger “bekannte Persönlichkeiten” des Verteidigungssektors vertreten. Die Europäische Kommission bezeichnet ihre Sicherheitsforschung als einen “public-private dialogue”. Beteiligt sind Schlüsselunternehmen aus der Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie und „Endverbraucher“ aus nationalen und europäischen Sicherheitsagenturen- und Diensten. Eigentlich steht die Beteiligung an FP7 allen Institutionen in EU-Mitgliedsstaaten und verbündeten Drittstaaten offen, doch ist die Beteiligung und Finanzierung sehr unregelmäßig verteilt: Organisationen aus sechs Staaten (Frankreich, U.K., Italien, Deutschland, Schweden und Israel) erhielten den Großteil der finanziellen Zuwendungen. [21]

QUELLE: Review of Security Measures in the Reasearch Framework Programme Study 2010. p. 20


„Seventh Framework Programme“ (FP7) Projekte
Das Sicherheitsforschungsprogramm im Rahmen von FP7 befasst sich mit verschiedenen Bereichen rund um das Thema Sicherheit, wie etwa Kriminalitätsbekämpfung, Kriminalitätsprävention oder Kriesenmanagement. Die Schlüsselbereiche des später FP7 Security Theme (FP7-ST) genannten Programmes sind: [22]
  – Biometrie und Identifikation
  – Erkennung und Überwachung
  – Austausch von Informationen, Risiko-Analyse und Risiko-Vorausschätzung
  – Schutz kritischer Infrastrukturen, Krisenmanagement und öffentliche Sicherheit
  – Freiheit und Privatsphäre

Diese fünf Schlüsselbereiche sollen nun kurz etwas genauer betrachtet werden. Beginnen wir mit dem letzten Punkt „Freiheit und Privatsphäre“: Innerhalb der 46 Projekte die ursprünglich im Rahmen des FP7-ST Programmes verzeichnet waren, beschäftigen sich insgesamt nur drei davon mit der Untersuchung von gesetzlichen, politischen und sozialen Implikationen der technologischen Entwicklungen innerhalb von FP7-ST. Diese sind: DETECTER („Detection technologies, terrorism, ethics and human rights“) [23], INEX („Converging and conflicting ethical values in the internal/external security continuum in Europe“) [24] und dem sozialen Komponenten des Projektes GLOBE („European Global Border Environment“) [25]. DETECTER und INEX zusammen werden mit € 4.8 Mil., also mit knapp einem Prozent des Gesamtbudgets, finanziert. Im Vergleich dazu werden die Projekte welche sich mit „Erkennung und Überwachung“ befassen (insgesamt 26) mit einem Budget von € 177 Mil. (41.1% des Gesamtbudgets) unterstützt. [26]
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Projekt Indect (22.01.2011 – Final Version) – Fullscreen

Projekt Indect (22.01.2011 – Final Version) – Fullscreen.

ÖJC: Vorratsdatenspeicherung schränkt Pressefreiheit ein | unwatched.org

ÖJC: Vorratsdatenspeicherung schränkt Pressefreiheit ein | unwatched.org.

Flugabwehrsystem auf einer Wohnanlage während der Olympischen Spiele | Telepolis

Flugabwehrsystem auf einer Wohnanlage während der Olympischen Spiele | Telepolis.

Vorratsdatenspeicherung und EU-Vertragsverletzungsverfahren <<handreichung.pdf (application/pdf-Objekt)

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Daten-Speicherung.de – minimum data, maximum privacy » Europarechtler gesucht: Lässt sich der EU-Zwang zur Vorratsdatenspeicherung aufheben? [ergänzt am 11.01.2012]

Die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung zwingt aktuell alle EU-Mitgliedsstaaten, die Verbindungsdaten sämtlicher Bürger ohne Verdacht „auf Vorrat“ speichern zu lassen. Im Sommer baten 44 europäische Nichtregierungsorganisationen die EU-Kommission, an die Stelle der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung ein europaweites Verbot anlassloser Vorratsdatenspeicherung zu setzen. Sollte dies nicht mehrheitsfähig sein, solle die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung nur noch für Staaten gelten, deren Parlamente und Verfassungsgerichte überhaupt Telekommunikationsdaten ohne Anlass auf Vorrat speichern lassen wollen, und sollten diesen Staaten enge Grenzen gesetzt werden.

Aus Brüssel hört man nun Erstaunliches: Der letztgenannte „Kompromissvorschlag“ werde in die aktuell laufende Abschätzung der Folgen unterschiedlicher Handlungsmöglichkeiten der EU-Kommission (impact assessment) nicht einbezogen, weil ihn der Juristische Dienst der EU-Kommission als unzulässig bezeichnet habe mit der Begründung, den Mitgliedsstaaten dürfe die Anwendung einer EU-Richtlinie nicht freigestellt werden.

Diese Rechtsmeinung ist hanebüchen: Es geht nicht darum, die Anwendung einer EU-Richtlinie freizustellen, sondern die Richtlinie soll sich darauf beschränken, nationale Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung zu harmonisieren, wo sie existieren.

Dass dies zulässig ist, ergibt sich schon aus dem früheren Artikel 15 RiL 2002/58/EG, der den Mitgliedsstaaten – optional – gestattete, Daten aufbewahren zu lassen, und der bestimmte Grenzen nur für diesen Fall definierte (nur „aus den in diesem Absatz aufgeführten Gründen“, nur „während einer begrenzten Zeit“).

Ein weiteres Beispiel solcher „alternativen Harmonisierung“ ist die Entscheidung 2003/641/EG, die den Gebrauch von Bildern als Gesundheitswarnung auf Zigarettenpackungen nur für solche Mitgliedsstaaten harmonisiert, die den Abdruck solcher Bilder vorschreiben. Artikel 1 Abs. 3 dieser Entscheidung lautet: „Where Member States require health warnings in the form of colour photographs or other illustrations, these shall be in accordance with the rules established by this Decision.“ Dies entspricht genau dem Harmonisierungsmodell, das wir für die Vorratsdatenspeicherung – hilfsweise – ins Spiel gebracht haben.

Wir dürfen nicht zulassen, dass sich die EU-Kommission bei der laufenden Überarbeitung der Richtlinie unter Berufung auf vermeintliche Rechtszwänge nicht einmal mit der Möglichkeit auseinandersetzt, eine Vorratsdatenspeicherung wenn nicht schon EU-weit zu verbieten, dann doch wenigstens nur in denjenigen Mitgliedsstaaten zu harmonisieren, deren Parlamente und Verfassungsgerichte sich für ein entsprechendes Gesetz entscheiden, anstatt EU-weit sämtliche Staaten zur verdachtslosen Vorratsdatenspeicherung zu zwingen. Zwar prüft die EU-Kommission im Rahmen der Folgenabschätzung die Möglichkeit einer ersatzlosen Aufhebung der Richtlinie. Dies wäre aber ungünstiger als eine alternative Harmonisierung, weil die Mitgliedsstaaten dann ohne jede EU-rechtliche Begrenzung und Kostenerstattung auf Vorrat speichern lassen könnten, weit über die Grenzen der gegenwärtigen Richtlinie hinaus.

Deshalb meine Fragen an alle Europarechtler:

  1. Gibt es weitere EU-Instrumente zur Harmonisierung des Binnenmarkts, die den Mitgliedsstaaten das „Ob“ eines Eingriffs freistellen und nur das „Wie“ regulieren?
  2. Wie können wir der rechtlichen Bewertung des juristischen Dienstes der EU-Kommission eine andere, zutreffende Bewertung der Rechtslage entgegen setzen? Wen könnte man darum bitten oder damit beauftragen?

Ich bitte um sachdienliche Hinweise.

Ergänzung vom 06.01.2012:

Ich danke für den Hinweis, dass Artikel 25 (2) der Richtlinie 2011/92/EU den Mitgliedsstaaten die Entscheidung überlässt, ob sie Internetsperren einführen, ihnen jedoch für diesen Fall bestimmte Grenzen setzt (nur innerhalb ihres Staatsgebiets, transparentes Verfahren, Information der Nutzer, Rechtsschutz). Dies ist ein weiteres Beispiel einer Maßnahme, die den Mitgliedsstaaten das „Ob“ eines Eingriffs freistellt und nur das „Wie“ reguliert.

Ergänzung vom 11.11.2012:

Ich danke für den Hinweis, dass die Artikel 9 ff. der Dienstleistungsrichtlinie 2006/123/EG den Mitgliedsstaaten die Entscheidung überlassen, ob sie die Aufnahme und die Ausübung einer Dienstleistungstätigkeit einer Genehmigung unterwerfen, ihnen jedoch für diesen Fall bestimmte Grenzen setzen.

Ferner danke ich für den Hinweis, dass Artikel 5 der Urheberrechtsrichtlinie 2001/29/EG den Mitgliedsstaaten die Entscheidung überlässt, ob sie das alleinige Vervielfältigungsrecht der Urheber beschränken, ihnen jedoch für diesen Fall verschiedene Grenzen setzt.

Dies sind weitere Beispiel von Maßnahmen, die den Mitgliedsstaaten das „Ob“ eines Eingriffs in den Binnenmarkt freistellen und nur das „Wie“ regulieren.

via Daten-Speicherung.de – minimum data, maximum privacy » Europarechtler gesucht: Lässt sich der EU-Zwang zur Vorratsdatenspeicherung aufheben? [ergänzt am 11.01.2012].

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irat Patrick Breyer klagt gegen EU-Kommission: Klageschrift_Br_vs_EU-Kommission_2012-04-27.pdf (application/pdf-Objekt)

Klageschrift_Br_vs_EU-Kommission_2012-04-27.pdf (application/pdf-Objekt).

Piratenpartei SH – Vorratsdatenspeicherung: Pirat verklagt EU-Kommission | Pressemitteilungen

Veröffentlicht am Mittwoch, 02. Mai 2012 11:49

paragraphPatrick Breyer, Kandidat der Piratenpartei zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein, hat beim Europäischen Gerichtshof Klage gegen die EU-Kommission auf Herausgabe von Dokumenten betreffend die EU-Richtlinie zur verdachtslosen Vorratsspeicherung aller Telekommunikations-Verbindungsdaten eingereicht.

Mit der Klage wird Herausgabe der Schriftsätze verlangt, mit denen sich Österreich vor dem Europäischen Gerichtshof 2009 und 2010 gegen eine Klage wegen Nichtumsetzung der hochkontroversen Richtlinie verteidigte. Österreich zog vor dem Europäischen Gerichtshof in Zweifel, ob die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung überhaupt mit dem Grundrecht aller Bürger auf Datenschutz vereinbar und gültig ist. Sowohl Österreich als auch die EU-Kommission verweigern die freiwillige Offenlegung dieser Schriftsätze, die im Hinblick auf die anstehende Vertragsverletzungsklage gegen Deutschland von Bedeutung sind.

„Der EU-weite Zwang zur verdachtslosen Protokollierung jeder unserer Telefon-, Handy-, E-Mail- und Internetverbindungen ist ein vollkommen unverhältnismäßiger Eingriff in die Grundrechte von 500 Mio. Europäern“, erklärt Breyer seine Klage. „Der Europäische Gerichtshof wird die fatale EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung voraussichtlich 2013 auf Vorlage des irischen High Court für ungültig erklären. Deutschland darf in der Zwischenzeit keinesfalls dem Umsetzungsdruck nachgeben, zumal der volkswirtschaftliche Schaden einer Vorratsdatenspeicherung um ein Vielfaches höher als etwaige Verzugszahlungen wäre. Ich fordere die Bundesregierung auf, ihre Pläne zur verdachtslosen Protokollierung jeder Internetverbindung in Deutschland (IP-Vorratsdatenspeicherung) sofort aufzugeben und stattdessen bei der EU-Kommission zu beantragen, wegen wichtiger Erfordernisse des Grundrechtsschutzes von der Umsetzung der EU-Richtlinie befreit zu werden.“

Mit seiner Klage forderte Breyer ursprünglich auch die Herausgabe eines Vermerks des Juristischen Dienstes der EU-Kommission, wonach es rechtlich unzulässig sei, die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung künftig optional auszugestalten und ein Wahlrecht jedes EU-Mitgliedsstaats einzuführen. Die EU-Kommission hat diesen Vermerk nunmehr freiwillig herausgegeben. Die in dem Vermerk vertretene Rechtsmeinung kritisiert Breyer als „hanebüchen“. Es gehe nicht darum, die Anwendung einer EU-Richtlinie freizustellen, sondern die Richtlinie solle sich künftig darauf beschränken, nationale Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung zu harmonisieren, wo sie existierten – wenn eine verdachtslose Vorratsdatenspeicherung nicht europaweit gänzlich verboten werde.

via Piratenpartei SH – Vorratsdatenspeicherung: Pirat verklagt EU-Kommission | Pressemitteilungen.

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Bündnistreffen am 2.5. zur re:publica 2012 <<FoePad: treffen-republica

Bündnistreffen am 2.5. zur re:publica 2012
Mittwoch, den 2. Mai ab 20.00 Uhr
Wikimedia Deutschland, Obentrautstr. 72, 10963 Berlin
Anwesend:
* Grüne
* EU-Grüne
* AK Vorrat
* NoPNR
* FoeBuD
* Piraten
* Privatpersonen
Themen 
I. Politische Lageeinschätzung
  • VDS
Revision kommt erst nach Sommerpause
Momentan Folgeabschätzung (incl. Quick-Freeze)
Vor August wahrscheinlich keine Strafzahlungen
EuGH hängt immer noch in der Luft
Österreich will Klagen
Österreich läuft mit Mobilisierung gut
Wird in den Medien sein – auf der Welle surfen
  • ACTA
Leute die dort aktiv waren mitnehmen zum VDS-Protest?
Allgemeine Urheberrechtsdebattte
Was kommt nach ACTA
  • EU-PNR
Finale Abstimmung wahrscheinlich nach dem Sommer
489 Änderungsanträge im EP
Medien, Urlaubszeit, Sommerloch
  • EU-TFTP (SWIFT)
steht noch aus
Vorschlag im Laufe des Jahres von der Kommission (innereuropäisch)
-> neue Zielgruppe??
Bei EU Abkommen weniger Masssendatentransfer in die USA?
  • Smart Borders etc.
Nach der Sommerpause: Entry/Exit System (extrem teuer)
In den USA eingestellt worden
Registered Traveller // schnellere Abfertigung
Rüstungsindustrie profitiert stark
-> Migrationspolitik / NoBorders
Videoüberwachung an Grenzen /KFZ-Kennzeichenscanning
  • eGK
FoeBuD macht Kampagne
Flyer vollkommen ausverkauft – sehr große Nachfrage
Freie Ärzteschaft und Ärzte bestellen große Mengen
Gemischtes Feedback von den Krankenkassen auf Beschwerden
sehr emotionales Thema
Österreich: Freie Ärzteschaft durch Gesundheitsthemen zum Verbündeten in anderen Fragen geworden
  • ePA
durch?
NFC-Handys haben mehr Verbreitung
“Früher konnte man da so reingucken” *lol
  • Funkzellenauswertung
BBA für Dresden
Klage des AK Vorrat gegen Mobilfunkanbieter
Piraten wollen höhere rechtliche Hürden
  • Verbunddatei Polizei/Geheimdienste
medial schwierig
größerer Kontext: Trennungsgebot (zu sehr insider?)
  • Nachfolgeprojekt ELENA
Optimierte Meldeverfahren in der Sozialen Sicherung (OMS)
ver.di und stoppt die e-card sind dran
Machbarkeitsstudie
II. Aktivitäten vor der Sommerpause
  • ACTA-Aktionstag (9.6.)
  • ACTA (15.05)
  • Videos, virales Marketing
  • Videoüberwachung – Aktionstage (8.6.-10.6.)
  • CCTV GB, Jahrestag Veröffentlichung 1984  (public viewing?)
  • Es werden von verschiedenen Berliner und bundesweiten Gruppen bereits Aktionen am 9.6. geplant.
  • Videoprojekt gegen Videoüberwachung
  • Kamerarundgang SAU
  • VDS
  • Terminplanung und Aktionen in DE und EU
  • Europäische Bürgerinitiative gegen VDS
  • -> Treffen in Brüssel
  • -> Bürgerkomitee zusammensammeln
  • Debatte: parteuunabhängig oder parteiübergreifend
  • Software: unterschiedliche Vorgaben (Signaturen, …)
  • -> Akkreditierung der Software läuft
  • -> Spendenkonto (Zweckgebunden??)
  • -> Juni/Juli 10Geb. EDRi (?)
  • NoPNR – Kampagne?
  • 24.Mail Eröffnung Flughafen BBI Flyern (Problem: Eintrittskarten)
  • 03.Juni tatsächlicher Start
III. Aktivitäten nach der Sommerpause
  • FSA in DE – Ja/Nein?
  • Pro/Contra Berlin
  • Krampf, Bündnispartner haben zu wenig mitgemacht
  • Niemand war ständig da
  • Falls ja: wie und wo?
  • Zentraldemo vs. dezentraler Aktionstag
  • Aktionswoche mit FNF als Finale?
  • FNF in Brüssel?
  • vorläufig festgezurrter Termin: 15.9.
  • Nerdbus / Work- & /Lobby-Weekend
  • FNF stärker EU-weit aufziehen?
IV. Bündnis-To-Do
  • Roadmap / Milestones bis Herbst
  • Wiki
  • Termin Malmström?
  • weitere Treffen (SIGINT, AK-Sommertreffen, etc.?)
  • internationale Streuung
  • Arbeitsverteilung (realistisch!)
  • Koordinierung
GO Antrag: ENDE!!!
V. Wer hilft aktiv mit?
  • Presse: Katta (Backend), 
  • Technik:
  • Orga:
  • Social Media:
  • Büro:
  • Wiki: Katta
  • Logistik
VI. Aus Fehlern lernen
  • Mehr (Wo)Manpower? (PraktikantInnen?)
  • Delegieren
  • Weniger ist mehr (Apfelsienenkiste vs. große Bühne)
  • Bündnispartner besser einbinden

FoePad: treffen-republica.

Statisten gesucht / Einladung zum Filmdreh – Begräbnis der Privatsphäre | Netzkinder

Die Gruppe „Go Outside“ sucht für den Filmdreh rund um ihr neuestes Projekt „Get Up“ am Sonntag noch Statisten. Das Thema ist „Begräbnis der Privatsphäre“, als logische Fortsetzung des Trauerzuges vom 31.03. Entsprechend werden noch „Trauergäste“ in Kostüm oder Anzug gesucht, die vor Ort auch noch mit zusätzlichen Requisiten wie Trauerschleier ausstaffiert werden. Schon bei der VDS- und den ACTA-Demos hat sich diese Runde mit ihren Projekten hervorgetan und auch dieses neue Vorhaben überzeugt durch die gründlichen Vorbereitungen.

Mit Deiner Hilfe kann es gelingen!

Wenn Du Dich als Komparse an diesem stilvollen Protest gegen die Abschaffung der Privatsphäre beteiligen möchtest und Dich diesen Sonntag, dem 6. Mai bis 10.00 Uhr in schwarzer, eleganter Kleidung in einem Wiener Gemeindebezirk einfinden kannst, schreibe bitte eine Mail an info@gegenvds.at, die Dich dann mit weiteren Infos versorgen werden.

Bis am Sonntag!

via Statisten gesucht / Einladung zum Filmdreh – Begräbnis der Privatsphäre | Netzkinder.

Prominente Unterstützung für Verfassungklage | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Eva Glawischnig, Robert Menasse und „Facebook-Kläger“ Max Schrems unterzeichneten…

GANZEN TEXT HIER LESEN

Prominente Unterstützung für Verfassungklage | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

Vorratsdatenspeicherung: Überarbeitete EU-Richtlinie soll schon im Sommer vorliegen | unwatched.org

Vorratsdatenspeicherung: Überarbeitete EU-Richtlinie soll schon im Sommer vorliegen | unwatched.org.

Vorratsdatenspeicherung: Pirat klagt gegen EU-Kommission | Piratenpartei Deutschland

Patrick Breyer, Kandidat der Piratenpartei zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein, reicht beim Europäischen Gerichtshof Klage gegen die EU-Kommission ein. Geklagt wird auf Akteneinsicht in Dokumente, welche die EU-Richtlinie zur verdachtslosen Vorratsspeicherung aller Telekommunikationsverbindungsdaten betreffen.

Mit der Klage verlangt Breyer Zugriff auf Schriftsätze, mit denen sich Österreich vor dem Europäischen Gerichtshof 2009 und 2010 gegen eine Klage wegen Nichtumsetzung der hochkontroversen Richtlinie verteidigte. Österreich zog vor dem Europäischen Gerichtshof in Zweifel, ob die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung überhaupt mit dem Grundrecht aller Bürger auf Datenschutz vereinbar und gültig ist. Sowohl Österreich als auch die EU-Kommission verweigern bisher die freiwillige Offenlegung dieser Schriftsätze, die im Hinblick auf die anstehende Vertragsverletzungsklage gegen Deutschland von Bedeutung sind.

»Der EU-weite Zwang zur verdachtslosen Protokollierung von Telefongesprächen, E-Mail-Verkehr und weiterer Internetkommunikationsverbindungen ist ein vollkommen unverhältnismäßiger Eingriff in die Grundrechte von über 500 Millionen Einwohnern der Europäischen Union«, erklärt Breyer zu seiner Klage. »Der Europäische Gerichtshof wird die fatale EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung voraussichtlich 2013 auf Vorlage des irischen High Court für ungültig erklären. Deutschland darf in der Zwischenzeit keinesfalls dem Umsetzungsdruck nachgeben, zumal der volkswirtschaftliche Schaden einer Vorratsdatenspeicherung um ein Vielfaches höher ist als etwaige Verzugszahlungen. Ich fordere die Bundesregierung auf, ihre Pläne zur verdachtslosen Protokollierung jeder Internetverbindung (IP-Vorratsdatenspeicherung) sofort aufzugeben. Bis dahin muss bei der EU-Kommission beantragt werden, Deutschland wegen wichtiger Erfordernisse des Grundrechtsschutzes von der Umsetzung der EU-Richtlinie zu befreien

Mit seiner Klage fordert Breyer auch die Herausgabe eines Vermerks des Juristischen Dienstes der EU-Kommission. In diesem Vermerk ist festgehalten, dass es rechtlich unzulässig ist, die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung künftig optional auszugestalten. Die EU-Kommission gab diesen Vermerk nunmehr freiwillig heraus. Die in dem Vermerk vertretene Rechtsmeinung kritisiert Breyer als »hanebüchen«. Die Richtlinie muss sich künftig darauf beschränken, nationale Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung in den Staaten zu harmonisieren, in denen sie existieren. Wenn die verdachtslose Vorratsdatenspeicherung europaweit verboten wird, ist dieses Gesetz gänzlich hinfällig.

via Vorratsdatenspeicherung: Pirat klagt gegen EU-Kommission | Piratenpartei Deutschland.

CC-BY-SA 3.0

Arbeitsplan für #OpINDECT <<TitanPad: 4HedCz814h

Arbeitsplan für #OpINDECT 
(Was alles organisiert werden muss in Zusammenarbeit mit anderen Zellen)
1. Inforecherche (gute und verlässliche Quellen!) 
weitere Filter anwendbar
INDECT und Aufrüstung in der EU: http://www.taz.de/Kommentar-EU-Grenzueberwachung/!92215/
–> Wo gibt es Themenüberschneidungen? Welche Infos sollen auf den/die Flyer drauf?
2. Flyer erstellen /Graphiken mit kurzen, deutlichen Parolen für Plakate
3. Video/s erstellen
4. Paperstormplanung in möglichst vielen Städten Deutschland und Österreich
–> Hilfe von Newsdiensten
5. Da es sich um ein EU-Projekt handelt, Kontaktaufnahme zu anderen Ländern: Anonymous France/Italia/Portugal etc…. [France, Italia und Portugal kann ich machen, da ich die jeweiligen Landessprachen spreche/schreibe , day]
6. andere Organisationen/Parteien, die sich für Datenschutz einsetzen, kontaktieren
bereits kontaktiert: 
Noch nicht kontaktierte Adressen: 
Ziel: –  Aufklärung der EU-Bürger über INDECT
       –  idealerweise europaweite Demonstrationen und Proteste
Sinnvolle  Ergänzungen sind erwünscht. Bitte auch bei Materialrecherche, insofern  digital verfügar, Weblinks dem Punkt “Inforecherche” beifügen. Danke!
btw habe ich schon einen Channel auf prooops errichtet: #OpINDECT
Bitte beachten:
bitte auch bereits erledigte “Arbeit ” wie z.B. Flyer und Videos vermerken und verlinken unter dem jeweiligen Punkt!!! 
Wenn ein Arbeitsgebiet bearbeitet wird, dann bitte ebenso vermerken, damit Arbeit nicht doppelt und dreifach und somit “umsonst” gemacht wird. 
Danke ❤
Zu Punkt 5:
Wenn du die Texte btw einen Text verfassen würdest wär das cool,nur wie sollen wir das weitergeben?
Ich könnte natürlich die Nachrichten auf Facebook weiterleiten aber da ist natürlich immer das Risiko das das igrendwelche Fags sind .__.
Aber was besseres fällt mir gar nicht ein um schnell viele Anons unterschiedlicher Herkunft zu kontaktieren.
Dir?
Wie dem auch sei,wenn du einen Text verfasst werd ich ihn an alles was ihn versteht weiterleiten.
Um Facébuck(Facespuck(Failpuke)) ^^ werden wir wohl kaum herumkommen, da dort sehr viele Leute angemeldet sind. Also
auf anonops kann man gut Franzosen und Italiener erreichen. Aber das macht ja noch nicht die ganze Anonymousszene indem jeweiligen Land aus. Also wäre es schon gut, wenn Du schaust, ob es auf Facebook Anongruppen für France und <Italia gibt. Ich gebe dir dann einen Text, den Du dann einfach reinpostest, ok? Und wenn Du magst, kannst Du natürlich auch noch auf anderen Plattformen schauen  was?
Schon ok. Wenn d u auf Facébuck schaust, dann ist das schonmal gut. 
Joa ich denk es wär ne gute Idee wenn wir die Anons in Facespuck informieren UND die i, dings…anonops.
Ich mein wär ja auch nur sinnvoll,so hast dus auch sicher gedacht^^
Ich werd mich um Facebook kümmern und wenn du mir ne Plattform sagst,werd ich da auch nen Acc machen und da um mich spammen wie son wahnsinniger irrer von wegen “Die Welt wird untergehen”(Brauch nur noch nen Vollbart) <– wieso?Ka ich stell mir immer so alte Leute mit Pappschild vor von wegen “Die Welt geht unter” Und in meiner Vorstellung haben die halt immer nen VollbartoO in meiner Vorstellung tragen die strapse, aber ok wtf
Ok schreib weiter xD
 xD gut ^^ Ich weiß  halt auch nicht wie die sich organiseren in anderen Ländern die Anons. 
Joa. Ich auch nich^^
 aber bei uns in D ist das ja eher Chaos. 
 Och ja…ein bisschen xD 
 Also,du schreibst nen Text,was meinst du wann wär der ungefähr fertig?
 Für Franzosen:
 Für Italiener:
 Für Portugiesen:
 Ich würd sagen, wir brauchen erstmal das Material auf Deutsch. Das wir das fertig haben. So mindest so grob. Erstmal Taco: Punkt 1: Materialrecherche!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 
 D: naaah T__T
 ist wikipedia vertrauenswürdig? Nope. Sure. oO Wikipedia bietet meist Weblinks an
ok xD Dann guck ich da mal kurz durch yo ich kuck mit ^^ 
 
 Du nimmst einfach Wikipedia als Quelle und gibst deren Quelle an. Problem solved.
 
Hier erstmal das INDECT Logo kann man vlt später durchgestrichen auf Flyern verwenden.
Die Europäische Union finanziert das Projekt mit 10,91 Mio. Euro ??? U sure? Ich hab mehrfach gehört/gelesen, dass es 15 Mio sein sollen!
-> 10,91 Mio durch EU, Rest von den beteiligten Firmen/Organisationen
Soziale Projekte? Pff fuck this shit wir brauchen Überwachung.
Beteiligte Firmen und Organisationen 
Universitäten und Fachhochschulen, EU
  • Berg- und Hüttenakademie Krakau (Polen)
  • Technische Universität Danzig (Polen)
  • Universität Carlos III zu Madrid (Spanien)
  • Technische Universität Sofia (Bulgarien)
  • Bergische Universität Wuppertal (Deutschland)
  • University of York (Großbritannien)
  • Technische Universität Ostrava (Tschechien)
  • Technische Universität Košice (Slowakei)
  • Fachhochschule Technikum Wien (Österreich)
Firmen, Deutschland
  • Innotec Data GmbH
  • X-Art ProDivision
  • PSI AG (psitrans)
INDECT= Intelligent information system supporting observation, searching and detection for security of citizens in urban environment
Auf Deutsch=Intelligentes Informationssystem zur Unterstützung von Überwachung, Suche und Erfassung für die Sicherheit von Bürgern in städtischer Umgebung
“eines von der Europäischen Union im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogrammsfinanzierten Vorhabens im Bereich der intelligenten Sicherheitssysteme.Ziel des Projektes ist es, durch den Einsatz von Videoüberwachung automatisch strafrechtlich relevante Bedrohungen und Taten zu erkennen.”
[Umschreib Versuch von Taco:] Indect ist ein Vorhaben der EU im Überwachungsbereich.
Ziel von Indect ist es,Verbrechen und zukünftige Verbrechen mit permanenter Überwachung zu entdecken bzw. vorrauszusehen.
“Ziel des INDECT-Projekts ist die Bündelung von Hard- und Software verschiedener Überwachungstechnologien. Mittels „Predictive Analytics“ und „Relationship mining“ sollen Risiken analysiert und Straftaten vorhergesehen werden.
Dazu setzt man einerseits auf die Überwachung des Internets mit Hilfe von Suchmaschinen zum schnellen Auffinden von Bildern und Videos mithilfe von digitalen Wasserzeichen sowie automatisierte Suchroutinen zur Aufspürung von beispielsweise Gewalt oder „abnormalem Verhalten“ sowohl im World Wide Web als auch im Usenet und in P2P-Netzwerken.”
[Umschreib Versuch von Taco:] Um Verbrechen zu entdecken oder gar vorrauszusehen,wird(würde) sich Indect verschiedener Überwachungstechniken bedienen.
Ein großer Teil der Überwachung würde im Internet ablaufen.
Indect würde das Internet durchsuchen um Verhaltensmuster zu finden,die dem Programm “abnormal” erscheinen.
Also passen sie auf wenn sie nächstes mal Joggen,Indect könnte sie ja für einen Verbrecher auf der Flucht halten.
Darüber hinaus soll die Polizei mit Hilfe von INDECT bewegliche Objekte und Subjekte (Personen) beobachten können. Dazu sollen auch Prototypen mobiler Geräte entwickelt werden. Für dieses mobile städtische Überwachungssystem (Mobile Urban Observation System) sollen fliegende Kameras – so genannte Unmanned Aerial Vehicles (UAV, unbemannte fliegende Fahrzeuge) wie etwa Quadrocopter (Helicopter mit vier Propellern für den Auftrieb) – zum Einsatz kommen. Diese UAV sollen intelligent und autonom vernetzt werden und miteinander kooperieren, um verdächtige bewegliche Objekte sowohl zu identifizieren als auch im städtischen Raum verfolgen zu können. Als verdächtig könnte damit bereits ein Rennen oder Flüchten auf öffentlichen Straßen bewertet werden.
[Umschreib Versuch von Taco:]Ein weiterer Teil der Überwachung wird(würde)mit  fliegenden Kameras hergestellt werden.Diese Flugobjekte sollen durch die Straßen fliegen,und alle Personen filmen/überwachen.Diese fliegenden Kameras übermitteln das aufgenommene Filmmaterial damit ein Programm ihr Verhalten als verdächtig oder unverdächtig bewertet.
Falls sie rennen sollten,aus welchem Grund auch immer,könnte es passieren,dass sie plötzlich von der Polizei verfolgt werden.Auch wenn sie nur mal eben ihre Bahn erwischen wollten.
also auf Wikipedia gibts schon echt viel an Verweisen.  Nur müssten wir halt schauen, dass es auf den Flyern etwas “leichter verständlich ist” 
joa ich haus ja nur hier hin zum umschreiben 🙂 :))) 🙂 :))) <_<“>.> (*≧▽≦)xD( ̄▽ ̄)ノ soll das ne Eule sein? Und was ist das andere fürn komischer Vogel?
Japanische Smilies ^^
.__.
(o,o) 
/)__)
-“-“-
Das wär ne Eule :O Taco kann Eulen malen *___* 
So. Bin kein großer Schreiber^^
Vlt kanns ja jemand besser und will sich 1-2 Sätze klauen. Ach das klingt schonmal ganz gut. Muss halt nur noch etwas kompakter formuliert werden, aber das kriegen wir schon ^^
Aber danke für Deine Mühen ❤ 
Keine Mühe D: Aber die Zeit die Du dafür aufgebracht hast ^^
O(≧∇≦)O
Hallo zusammen: Wir, von der Taskforce INDECT der Piratenpartei Deutschland, erstellen gerade das Infomaterial (+ Website/Flyer) neu zusammen. Ebenso kommt in Kürze ein kleines “Factsheet” zu INDECT raus. Alle Infos rund um INDECT kurz und knapp aufgelistet.
Falls Ihr Interesse an Infos habt -> pp@volker-muench.de 
zu Punkt 6 
vernetzt euch doch auch mi tder INDECT Taskforce, die arbeiten auch wie die Heinzelmännchen 🙂

via TitanPad: 4HedCz814h.

#opindect : Chat on opindect IRC channel – Prooops WebChat

wenn ihr nicht einloggen könnt, liegt es vermutlich am default benutzernamen, einfach einen anderen auswählen und einloggen

#opindect : Chat on opindect IRC channel – Prooops WebChat.

Parteiprogramm – Piratenwiki

Beschlossen auf der Gründungsversammlung am 10. September 2006 in Berlin. Das Kapitel “Bildung” wurde auf dem Bundesparteitag 2009 am 5.7.2009 in Hamburg hinzugefügt, die Punkte “Mehr Demokratie wagen” und “Freie demokratisch kontrollierte technische Infrastruktur” (inkl. Unterpunkten) wurden am 16.5.2010 in Bingen hinzugefügt, dort wurde ebenfalls der Punkt “Gleichstellung von Software” aus dem Parteiprogramm gestrichen. Eingearbeitet wurden die Beschlüsse des 2. Bundesparteitags im Jahr 2010 vom 20. / 21. November 2010 in Chemnitz. Am 3./4. Dezember 2011 wurden zum Bundesparteitag in Offenbach die Kapitel “Für die Vielfalt in der Gesellschaft” aus verschiedenen Einzelanträgen, sowie die Kapitel “Drogenpolitik” und “Suchtpolitik” als auch das Unterkapitel “Offene Verträge mit der Wirtschaft” und die Erweiterung des Kapitels “Freier Zugang zu öffentlichen Inhalten” und das zusätzliche Kapitel “Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft in Kammern und Verbänden (ausgenommen Rechtsanwalts-, Notar- und Ärztekammern)” beschlossen.

Grundsatzprogramm der Piratenpartei Deutschland (Parteiprogramm) als PDF: 
Dateisymbol PDF.svgNormal DIN A4 (Dateibeschreibung)
Dateisymbol PDF.svgPapiersparvariante A4 (Dateibeschreibung)
Dateisymbol PDF.svgenglish version (Dateibeschreibung) Flagge USA.png

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INDECT unter Beobachtung | fuZo-Archiv

INDECT unter Beobachtung | fuZo-Archiv.

EU-Überwachung: INDECT auf Tauchstation | fuZo-Archiv

EU-Überwachung: INDECT auf Tauchstation | fuZo-Archiv.

Verfassungsklage: Noch bis 18. Mai Zeit! | FreeClanOrgies Blog

Die Verfassungsklage gegen die Vorratsdatenspeicherung läuft noch bis 18. Mai 2012.
Inhaber eines Internetanschlusses, Festnetzanschlusses oder Handyvertrag haben noch ca. zwei Wochen Zeit, um sich die Vollmacht auszudrucken und ausgefüllt an das Team von AKVorrat zu schicken.

Bis Jetzt haben dies bereits 6999 (also knappe 7000) Vertragsinhaber gemacht und dies, ohne die Kosten dafür tragen zu müssen.

Weitere Informationen zur Vorratsdatenspeicherung und zur Klage gegen die Regierung findet man unter: verfassungsklage.at

zuletzt aktualisiert von am 30. April 2012.

via Verfassungsklage: Noch bis 18. Mai Zeit! | FreeClanOrgies Blog.

Bündnistreffen Freiheit statt Angst 2012 | Demonstration “Freiheit statt Angst!”

Um die Möglichkeiten einer Freiheit statt Angst 2012 zu diskutieren, veranstaltet das Bündnis Freiheit statt Angst am Mittwoch den 02.05.2012 ein erstes Bündnistreffen am Rande des Kongresses re:publica.

  • Ort: Wikimedia Deutschland, in der Obentrautstr. 72, 10963 Berlin.
  • Zeit: 20 Uhr

Das ist in Laufentfernung zur re:publica, sodass alle Teilnehmer
hinkönnen, aber auch alle nicht-Teilnehmer, weil es nicht in der STATION
selbst ist.

Nun müsst ihr nur noch hinkommen – und wichtige Themen mitbringen,
welche wir unbedingt besprechen müssen. Dafür hat Gero auch gleich mal
ein Pad aufgemacht, welches dann auch als Protokoll-Pad dienen wird:
https://pad.foebud.org/treffen-republica

via Bündnistreffen Freiheit statt Angst 2012 | Demonstration “Freiheit statt Angst!”.

Creative Commons Lizenzvertrag
Deiser Inhalte ist unter der

Creative Commons Attribution 3.0 Germany License

freigegeben

Bericht: Neue EU-Richtlinie zu Vorratsdaten im Sommer – Vorratsdatenspeicherung – derStandard.at › Web

Bericht: Neue EU-Richtlinie zu Vorratsdaten im Sommer – Vorratsdatenspeicherung – derStandard.at › Web.

ORF TVthek: Überwachung Total – Ist unsere Demokratie in Gefahr? <<Newton – 28.04.2012 18:25 Uhr

SENDUNG HIER ANSEHEN

Überwachung Total – Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Seit 1. April 2012 werden in Österreich private Daten gesammelt: Mit wem Sie wann, wo und wie lange telefonieren ist genauso nachvollziehbar wie Empfänger, Ort und Uhrzeit Ihrer E-Mails. All das kann jederzeit und ohne richterliche Genehmigung ausgeforscht werden. Wenn Sie nun denken, das sei alles halb so schlimm, weil Sie ja nichts zu verbergen haben, dann kennen Sie die Geschichte von Michael Renner nicht, bei dem plötzlich die Cobra in der Wohnung stand – wegen einer Verwechslung während einer Internetüberwachung, wie sich später herausstellte. Auftraggeber der Aktion war das Bundesministerium für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung.

via ORF TVthek: Newton – 28.04.2012 18:25 Uhr.

Andreas Pongratz [X-Art] CHECK *** Verbindungen zum military industrial-security-complex*** Der Freitag – EU errichtet totales Überwachungssystem: Wehrt Euch gegen Indect!

16.05.2011 | 18:31 Gold Star For Robot Boy

Ich habe mir die Mühe gemacht und die Firma des Ethik Board Mitglieds Andreas Pongratz [X-Art] im Netz gecheckt.

Seine Firma X-Art ProDivision Handelsges.m.b.H. ist einer der offiziellen Österreichischen Partner des Projekts INDECT

Die Verbindungen zum military industrial-security-complex sind evident.

Zudem sitzt Andreas Pongratz selbst im ETHIK AUFSICHTSRAT VON INDECT – SIEHE HIER

Orwell war gestern:

Medieninhaber und Herausgeber: X-ART ProDivision Handelsges.m.b.H.
Media-Str. 8
7423 Pinkafeld
Österreich
Telefon: +43 (0)3357 43801
Geschäftsführer: Andreas Pongratz
Gerhard Unger
Blue Chip Customers:

xArt-bluechip-customers

[siehe auch Slide Show Präsentation von Andreas Pongratz HIER]

Presentation from estream.schule.at Name: Andreas_pongraz Author: N/A Company: N/A Description: Andreas Pongratz CEO X... Tags: financial, statistics,... Created: 24.07.2009 00:15:13

X-Art Partner:

X-Art Partner
1.) Autonomy Virage
2.) David Systems
3.) Salzburg Research
4.) Joanneum Research
http://www.x-art.at/xart/index.html
(Acthung man muss nachdem man den Link geklickt hat, noch rechts oben auf “Partner” gehen!)

1.) Autonomy Virage:
Media
BBC
ITN
MTV
Bloomberg
CNN
Reuters
HBO
AOL
Capital Radio
Forbes
The Press Association
France 2
Wolters Kluwer
Standard And Poor’
Retail & eCommerce
Albertson’s
BrassRing
Callaway Golf
FedEx
Forbes
GSI Commerce
Job Target
Safeway
Schneider Electric
The McGraw-Hill Companies
TIAA-CREF
T-Mobile
Telecommunications
AT&T
Ericsson
Sprint
Cable and Wireless
BT
Telecom Italia
3
Verizon
MCI
Sonera
Government & Public Sector
U.S. Securities and Exchange Commission
U.S. State Department
U.S. Department of Justice
U.S. Department of Commerce
U.S. Department of Labor
U.S. Department of Education
UK Houses of Parliament
British Tourist Authority
UK Department of Trade and Industry
U.S. Department of Energy
Manufacturers
Ford
Toyota
General Motors
Sony
BMW
Canon
Schneider Electric
Lafarge
Lexmark
Fiat
Ericsson
Goodyear
Gillette
Finance & Banking
ABN AMRO
Lloyds TSB
NYSE
Deutsche Bank
Nomura
Zurich Financial Services
Merrill Lynch
Grupo Santander
Credit Lyonnais
Credit Suisse
Bank of Spain
Danske Bank
Deutsche Bundesbank
Citigroup
Nomura
Intelligence & Defense
British Ministry of Defence
U.S. Department of Homeland Security
U.S. Department of Defense
U.S. Airforce
U.S. National Nuclear Security Administration
Italian Ministry of Interior
Olympic Games Security Committee
Swedish Defense
Spanish Ministry of Defence
Romanian Security
French Ministry of Defence
Legal
White & Case
Freshfields Bruckhaus Deringer
Pillsbury Winthrop
Burges Salmon
LexisNexis
Linklaters
UK Law Society
Slaughter and May
Allen & Overy
DLA Piper
IT Companies
IBM
Fujitsu
BMC Software
SUN Microsystems
Lucent Technologies
Cisco Systems
Oracle
Sybase
Adobe
Energy & Utilities
BP
Halliburton
Entergy
Royal Dutch Shell
TOTAL
Weatherford
Norsk Hydro
AMR Research
Butler Group
Devon Energy
Aerospace
NASA
BAE Systems
Boeing
British Airports Authority
Consulting & Professional Services
IBM Global Services
KPMG
PriceWaterhouseCoopers
Forrester Research
McCann Erickson
Huron Consulting
Food & Beverage
Nestle
Britvic
Monsanto
Pharmaceutical
AstraZeneca
Bristol Myers Squibb
GlaxoSmithKline
Novartis
Pfizer
Johnson & Johnson
Roche
Healthcare Organizations
UK National Health Service
UK National Patient Safety Agency
Blue Cross Blue Shield
Isabel Healthcare
Autonomy war Teilnehmer 2011 beim AFCEA Spring Symposium :
  • AFCEA, The Armed Forces Communications and Electronics Association:
Das Kürzel AFCEA steht für Armed Forces Communications and Electronics Association und damit für eine in Fairfax, Virginia, USA ansässige Organisation.
Auf der Internetseite des Vereins „AFCEA Bonn e.V.“ beschreibt sich die Organisation als „ein Anwenderforum für Fernmeldetechnik, Computer, Elektronik und Automatisierung.“

Zusammenhang DIA und AFCEA

[under construction]

http://de.wikipedia.org/wiki/Defense_Intelligence_Agency

http://www.blog.kairaven.de/index.php?serendipity[action]=search&serendipity[searchTerm]=geheimdienstdirektors

http://www.imakenews.com/signal/e_article000527840.cfm?x=b11,0,w

http://www.webstatschecker.com/stats/keyword/defense_intelligence_agency

http://java.sys-con.com/node/1066447

Bob Gourley, former CTO of the Defense Intelligence Agency (DIA), is Founder and CTO of Crucial Point LLC […]

He has extensive industry experience in intelligence and security and was awarded an intelligence community meritorious achievement award by AFCEA in 2008 […]

http://www.bobgourley.com/tag/defense-intelligence-agency/

2.) Joanneum Research

Forschungsgesellschaft mbH

Leonhardstraße 59

8010 Graz

ist Partner von

Represented by the CEO
Christoph Prinz

Mariannengasse 14
A-1090 Vienna, Austria, Europe

Diesem Link nach zu Folge, stehen X-Art und SAIL LABS Technology auch in direkter Partnerschaft zueinander

Press Releases

Gewinner 2007 Europäischer ICT-Preis :

Der Europäische ICT Preis ist ein Technologie-Preis (dotiert 2007 mit 700.000 Euro), der alljährlich von der Europäischen Kommission ausgelobt wird.

SAIL Lab Customers and Partners: http://www.sail-labs.com/partners-customers/partners.html

  • Sail Labs Technology war Teilnehmer der ISS World 2011 [Intelligence Support Systems for Lawful Interception, Criminal Investigations and Intelligence Gathering]:

Das Handelsblatt zur “Verschwiegendsten Messe der Welt

German-foreign-Policy.com zu ISS:

Deutsche Firmen aus der “Security”-Branche werben auf einer Fachmesse in Dubai nächste Woche um neue Aufträge bei Exekutivorganen und Geheimdiensten aus der arabischen Welt.

www.sail-technology.com/news-events/events.html

ISS-World Europe Training 2012 (Brochure pdf)

Braucht die Europäische Union einen Geheimdienst á la CIA? –> http://www.afa.at/globalview/042001/europa2.html
Innovation im Sicherheitsbereich

Für dieses Problem gibt es jedoch eine Lösung. Interessanterweise wurde der Lösungsansatz bislang (öffentlich) nicht diskutiert. Die Rede ist von einem leistungsfähigen und integrativen Konzept – von “STRATEGIC INTELLIGENCE” (SI). Sicherlich stellen sich einige Leser nun die Frage, was den darunter überhaupt zu verstehen sei?

“Strategic Intelligence” ist ein komplexes Informations- und Analysenetzwerk zur Formulierung übergeordneter EU-Politikpräferenzen. Das Modell muss folgende Funktionen übernehmen:

a) Etablierung einer effektiven nachrichtendienstlichen Kooperation zwischen den EU-Mitgliedsstaaten (intelligence coherency);

b) Formulierung übergeordneter EU-Politikpräferenzen;

c) Vertiefung und Beschleunigung
des Integrationsprozesses, insbesondere im Sicherheitsbereich;

d) wesentliche Verbesserung der Informationssicherheit (information security) auf supranationaler und nationaler EU-Systemebene;

e) Unterstützung des außen- und sicherheitspolitischen Entscheidungsprozesses von EU-Gremien und Akteuren in strategischen Verhandlungen;

f) Institutionalisierung eines “intelligence support systems” (ISS).

Die hier angeführten Aufgaben für die Politik erfordern vier institutionelle Subsysteme:
a) Intelligence-Planung
b) Akquirierung strategischer Informationen
c) Analyseprozess und
d) Intelligence-Dissemination.

ISS World Dubai UAE 2011 Sponsoren: http://www.issworldtraining.com/ISS_MEA/sponsors2.html

Our complete product portfolio is exclusively for:

  1. Law Enforcement Agencies
  2. Police
  3. Ministries
  4. Security Agencies

Teilname am Worldwide Exhibition of Internal State Security, 18-21 October 2011

Hacking Team:

2011 Sponsor for Cyber Warfare: www.iqpc.com/Event.aspx?id=387098

3.) David Systems
4.) Salzburg Research

Der Freitag.

(to be continued…)
(CC BY 3.0)

Liste: Wer Vorratsdaten speichern muss | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Liste: Wer Vorratsdaten speichern muss | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

Behörden und Verwaltung – Big Brother Awards 2010

Christian Kollmitzer [FH Technikum Wien]: Ethisch korrekte Forschung für den Polizeistaat der Zukunft

Selbstverständlich halte man sich beim “INDECT”-Projekt an die Vorgaben der europäischen Datenschutzgesetze”, so Christian Kollmitzer, Professor an der FH-Technikum Wien. Der Studiengang “Industrielle Elektronik” des Technikum trägt Algorithmen und Knowhow in Stereofotografie zu einem der umstrittensten, von der EU geförderten Projekte bei. Im Rahmen von INDECT wird ein Verbundsystem aus Videokameras, Datenbanken, spezialisierten Internet-Suchmaschinen, biometrischer Gesichtserkennung, Drohnen und Sensorsystemen für Europas Polizeikräfte entwickelt. De facto ist man dabei, ein militärisches C4-System – eine vernetzte Gefechtsfeldzentrale – für den Einsatz gegen Zivilisten im urbanen Raum zu “erforschen”. Es sei ja nur ein Forschungsprojekt wird von den Verantwortlichen dabei stereotyp erklärt und überdies verfüge INDECT ja über einen “Ethikrat”, der den Beteiligten am Projekt genau auf die Finger schaue und laufend überprüfe, ob Datenschutz- und Persönlichkeitsrechte auch eingehalten würden. Vorsitzender dieses Ethikrats ist ein Offizier der Polizei Nordirlands, die auch zwei weitere Mitglieder des Ethikrats stellt, dazu kommen der ehemalige Vizepolizeichef Polens und vier Zivilisten, darunter ist auch ein “Ethiker” aus dem Burgenland. Andreas Pongratz ist Geschäftsführer der Pinkafelder Multimediafirma X-Art-Pro, die offenbar drauf und dran ist, ins Geschäft mit der urbanen Rundumüberwachung einzusteigen.

via Behörden und Verwaltung – Big Brother Awards 2010.

“Indect bedeutet Big Brother” | Digitale Agenda | EurActiv.de – Portal: EU-Informationen, EU-Nachrichten, EU-Debatten mit News, Hintergrund und Politikpositionen – Europa und Europe, EU-Kommission, EU-Parlament, EU-Rat und EU-Stakeholder

Die Kommission hält Informationen zu Indect zurück, während sich das EU-Forschungsprojekt selbst um seine Reputation sorgt, sagt Stavros Lambrinidis. Der griechische Europaabgeordnete und Vizepräsident des EU-Parlaments warnt im Interview mit EurActiv.de: Indect ist kein Einzelfall. Hinter verschlossenen Türen entscheidet die Kommission über das digitale Leben der EU-Bürger.

via “Indect bedeutet Big Brother” | Digitale Agenda | EurActiv.de – Portal: EU-Informationen, EU-Nachrichten, EU-Debatten mit News, Hintergrund und Politikpositionen – Europa und Europe, EU-Kommission, EU-Parlament, EU-Rat und EU-Stakeholder.

***Projekt Partner X-ART ProDivision von INDECT*** ist gleichzeitig Chef im ***INDECT Ethik Aufsichtsrat***!

THIS *** lobbythek *** story is about: #INDECT (F7-Securitiy Research Program, Part of CORDIS Research Program, EU)

*******************************************************************************

LESEN SIE AUCH HIER über Andreas Pongratz, seine Firma und deren

*** Verbindungen zum military industrial-security-complex ***

(Der Freitag – EU errichtet totales Überwachungssystem: Wehrt Euch gegen Indect!”)

Wie aus dem Impressum der Firma X-ART ProDivision Handelsges.m.b.H. in Pinkafeld, Österreich hervorgeht, ist der Geschäftsführer dieses Unternehmens ein gewisser Andreas Pongratz (zusammen mit Gerhard Unger)

Schön und gut …

Stöbert man nun auf der offiziellen Website des Projekts und klickt auf “Partner”s erkennt man schnell, dass die Firma von Andreas Pongratz zeitgleich Projektpartner von INDECT ist

Projekt Beteiligte

Laut INDECT Homepage ist X-ART ProDivision Handelsges.m.b.H. einer von 17 offiziellen Pratnern des INDECT Projekts

Schön und gut… immer noch …

Interessant wird es, denselben Hr Andreas Pongratz  im offiziellen Ethik Board dieses Projekts zu lesen?!

Ethik Board

Laut Ethics Board Composition der INDECT Homepage sitzt selbiger Andreas Pongratz in ebendieser Ethik Kommission dieses Projekts… Ein Schelm, wer Böses denkt…

Man bilde sich seine eigene Meinung ….

Auch die Big Brother Awards befassen sich bereits mit Andreas Pongratz

Andreas Pongratz im Gespräch mit Futurezone 2009: http://www.fuzo-archiv.at/artikel/1631054v2#

HIER einer der Projektleiter in Polen im Interview zu INDECT, Danke an dieser Stelle für die Übersetzung (die nicht von mir stammt 🙂 )

AHA und HIER finden sich interessante Slides zu X-ART, ich zitiere gleich die 2. Slide dieser Präsentation:

Military, security and survellance technologies in the realm of media and enternainment and corporate communitaion

Military, security and survellance technologies in the realm of media and enternainment and corporate communitaion

Military, security and survellance technologies in the realm of media and enternainment and corporate communitaion

Auch beim Freitag zeigt man sich besorgt ob der evidenten Verbindungen zum military industrial-security-complex:

************ X-Art Partner ************ :

www.virage.com/security-and-surveillance/index.htm

Autonomy

Autonomy Teilnehmer 2011: AFCEA, The Armed Forces Communications and Electronics Association

Sail Labs Technology Teilnehmer ISS World [Intelligence Support Systems for Lawful Interception, Criminal Investigations and Intelligence Gathering]:

www.sail-technology.com/news-events/events.html

ISS World Dubai UAE 2011 Sponsoren: www.issworldtraining.com/ISS_MEA/sponsors.cfm ISS

Sponsor Elaman: elaman.de/exhibition-impressions.php

ISS Sponsor Hacking Team: www.hackingteam.it/

Hacking Team:2011 Sponsor for Cyber Warfare: www.iqpc.com/Event.aspx?id=387098

ISS Sponsor SS8: www.ss8.com/

ISS Sponsor Ericsson: www.ericsson.com/ourportfolio/utilities-industry/ericsson-critical-infrastructure-protection

via x.art.

Sie kennen auch kuriose Lobby und Korrputions NEWS?

Schicken Sie uns ihre “Lobbythek” Stories als Kommentar

oder

per e-Mail an sunnyromy@rocketmail.com

THIS *** lobbythek *** story is about: #INDECT (F7-Securitiy Research Program, Part of CORDIS Research Program, EU)

INDECT « Anonymous Wien

Der Weg in die Hölle ist stehts mit guten Absichten gepflastert, oder….

Was ist INDECT?

Im Zuge des 7. Forschungsrahmenprogramms der EU-Kommission startet 2009 das Forschungsprojekt INDECT mit einem Budget von rund 15 Millionen Euro, und soll 2013 abgeschlossen sein.

INDECT steht für “Intelligent information system supporting observation, searching and detection for security of citizens in urban environment” (“Intelligentes Informationssystem, das Überwachung, Suche und Entdeckung für die Sicherheit von Bürgern in einer städtischen Umgebung unterstützt”).

INDECT ist das umfassendste Überwachungsprogramm, das je erforscht werden sollte. Es umfasst nicht nur das Internet. Auch Menschen auf der Straße werden INDECT nicht entgehen. INDECT wird wissen, wo wir sind, was wir tun, weshalb wir es tun und wird versuchen zu erahnen, was wir demnächts tun werden. INDECT wird wissen, wo wir arbeiten, mit wem wir telefonieren oder chatten.
Ein allumfassender Bevölkerungsscanner.

INDECT hat das Potenzial, unsere Gesellschaft auf lange Sicht zu verändern und zu manipulieren.
Das Wissen um die ständige Möglichkeit der Beobachtung führt zur Selbstzensur und Selbtdisziplinierung.
Daraus resultieren soziale Konformität des Individuums und Verlust der Individualität.
Hinzu kommt natürlich die Gefahr, dass die gewonnenen Daten gestohlen werden.
Ein solcher Datenschatz wird unweigerlich zu einer einladenden Beute, und nicht zu vergessen die Gefahr des Missbrauchs.

Wieviel ist uns unsere “Sicherheit” wert? Und wieviel Überwachung verträgt die Freiheit?

INDECT beinhaltet folgende Maßnahmen:

  • Überwachung des Internets mit Hilfe von Suchmaschinen im www, UseNet, Social Networks (Facebook, StudiVZ etc.), Foren, Blogs, P2P-Netzwerke sowie individuelle Computersysteme
  • Auffinden von Bildern und Videos mit Hilfe von Wasserzeichen, sowie automatisierte Suchroutinen zum Aufspüren von beispielsweise Gewalt oder “abnormalem Verhalten”
  • Eine weiterentwickelte Computerlinguistik, deren Suchroutinen in der Lage sind Beziehungen zwischen Personen, sowie den Kontext einer Unterhaltung, z.B. in Chats, bei der Interpretation der Sprache, mit einzubeziehen
  • Mobiles städtisches Überwachungssystem
  • Fliegende Kameras (so genannte “Unmanned Aerial Vehicles” )
    Die UAV sollen “intelligent und autonom” vernetzt werden und miteinander kooperieren, um verdächtige bewegliche Objekte automatisiert und eigenständig sowohl identifizieren als auch im städtischen Raum per Schwarmverhalten verfolgen zu können.
  • Überwachungskameras nutzen die biometrischen Daten aus Pässen und Personalausweisen, um Personen zu identifizieren und Bewegungsmuster zu erstellen.

Die so gewonnen Daten sollen in einer Datenbank gespeichert werden und durch andere, bereits vorhandene Daten ergänzt werden, die unter anderen durch die sog. Vorratsdatenspeicherug gewonnen werden.

WER IST VERDÄCHTIG?

Die polnische Polizei führte eine interne Umfrage durch, um Kriterien für “abnormales Verhalten” zu bestimmen. Auffälliges und womöglich gefährliches Verhalten wäre:

  • Bewegung gegen die “Fluchtrichtung”
  • Fahren gegen die Einbahn
  • “Herumlungern”
  • Treffen von mehr als X Personen
  • Autodiebstahl
  • Laufen
  • Zu schnelles Fahren
  • Fallende Personen
  • Gepäck vergessen
  • Herumsitzen, länger als…
  • Schreien
  • Schüsse, Explosionen
  • Fluchende Personen

Man ist also in nahezu jeder Situation verdächtig. Wer im öffentlichen Nahverkehr auf dem Fußboden sitzt, zu lange mitfährt oder sein Gepäck vergisst, mss mit Maßnahmen der Polizei rechnen. Genauso verdächtig sind “herumlungern”, sich mit zu vielen Personen treffen und fluchen.

Anhand der gewonnenen Profile über jeden einzelnen sollen die automatisierten Programme lernen, sogenannte “Gefährder” selbständig zu erkennen. Wird ein solcher potentieller “Gefährder” erkannt, können seine Daten ebenfalls selbstständig vom System eingeholt werden. Nach kurzer Durchleuchtung der Informationen wird die Person in eine bestimmte Gefahrenkategorie eingeteilt und gegebenenfalls (z.B. bei “sehr verdächtig”) die Polizei informiert.

2012 soll INDECT an den Besuchern der Fußball-Europameisterschaft in Polen/der Ukraine getestet werden. Die Ziele dieses Feldversuchs sollen Registrierung von “abnormalem Verhalten” sowie das gezielte Filtern von Sprechchören sein.
2013 wird das Europäische Forschungsprojekt beendet sein.

Wer überwacht die Überwacher?

Aufgrund der Kritik am Projekt beschlossen die Verantwortlichen eine neue Geheimhaltungsstufe. Welche Daten des Forschungsprojekts an die Öffentlichkeit gelangen, beschließt ein INDECT-”Ethikrat”.

Drew Harris, stellvertretender Polizeichef (Nordirland)

Zulema Rosborough, Polizeibeamter (Nordirland)

Ralph Roche, Anwalt für Menschenrechte (Poizei von Nordirland)

Mariusz Ziółko, Forschern im Bereich der Sicherheitstechnologien,
(AGH – University of Science and Technology, Polen)

Andreas Pongratz, Multimedia-Industrie (ART-X aus Österreich)

Dobrosław Kot, Doktor der Philosophie (extern)

Emil Pływaczewski, Jura-Professor (extern)

Tom Sorell, Ethik-Professor (extern)

Ist es vertretbar, dass mehr als die Hälfte des INDECT-Ethikrates aus der Polizei Nordirlands, welche am Projekt beteiligt ist oder anderen Profiteuren besteht? Natürlich, es gibt sicher keinen Interessenskonflikt…

Wer ist beteiligt?

17 Partner sind an INDECT beteiligt.
http://www.indect-project.eu/indect-partners

Darunter sind auch 2 österreichische Beteiligungen:
Fachhochschule Technikum Wien und
ART-X Pro Division GmbH aus Pinkafeld (deren Chef übrigens im Ethikrat sitzt)

via INDECT « Anonymous Wien.

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