Archive for china

Bhutan soll der erste Bio-Staat werden | Service

Die Regierung erwartet, dass man so sogar langfristig quantitatv mehr Lebensmittel erzeugen kann und qualitativ auch mehr nach Indien, China und anderen Ländern exportieren kann.

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The Nutrition In A Watermelon Radish | LIVESTRONG.COM

Photo Credit Hemera Technologies/PhotoObjects.net/Getty Images

Originally cultivated in China, large, colorful watermelon radishes are a nutritious root vegetable. The Chinese have long believed in the healing powers of this vegetable, thanks to its high phytochemical profile including zeaxanthin,

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Making Mosaic Garden Art – Fine Gardening Article

Turn bits and pieces of broken china and tile into unique garden ornaments

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#CISPA is back: 7 Tricks der Netzaktivisten, die das Spionagegesetz verhindern sollen | Digital Sirocco

Das schmeckt Netzaktivisten, die sich ganz allgemein für die Freiheit im Internet und die Privatsphäre des Einzelnen einsetzen, natürlich gar nicht. Sie befürchten, dass CISPA der berüchtigten National Security Agency (NSA) freie Bahn geben würde, quasi die Computer der Menschen ungehindert und direkt anzapfen zu dürfen.

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China führt Klarnamenzwang im Internet ein | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Die chinesische Führung fordert von seinen 500 Millionen Internet-Nutzern, sich mit ihren echten Namen anzumelden. Ein neues Gesetz sieht vor, dass sie sich bei den Internet-Diensteanbietern ausweisen müssen, wie die Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag meldete.

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China ante Portas (2/2) – videos.arte.tv

Im zweiten Teil seiner investigativen Dokumentation untersucht der Journalist Justin Rowlatt den chinesischen Einfluss auf die Weltwirtschaft in Brasilien und den USA. In Rio de Janeiro stellen billige chinesische Importe eine Bedrohung für die lokalen Unternehmen dar, unter anderem auch für die textilverarbeitenden Firmen, die Bikinis herstellen. Im Amazonasgebiet wird Justin Rowlatt Zeuge des Ausmaßes, mit dem sich chinesische Investoren Ressourcen einverleiben und damit den Einheimischen und der Umwelt schaden.

Und bei seinen Recherchen in den USA, die ihn von Kalifornien bis hin zum ältesten und ehemals größten Industriegebiet, dem “Rust Belt” an der Ostküste, führen, stößt Rowlatt auf eine zunehmende unterschwellige Wut der Amerikaner über ihren eigenen Niedergang angesichts der wachsenden chinesischen Konkurrenz.

(Großbritannien, 2011, 50mn)

ARTE F

Erstausstrahlungstermin: Mi, 19. Dez 2012, 17:31

weitere Ausstrahlungstermine: Dienstag, 8. Januar 2013, 07:00

Themen:

Dokumentationen,

Gesellschaft

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Peking soll sich an Eurorettung beteiligen – Merkel will an Chinas Geld

Von Christoph Herwartz

In China lagern ungenutzte Devisenreserven, während in Europa an allen Enden Investitionsmittel fehlen. Die deutsche Regierung stattet Peking nun einen Besuch ab – und wirbt um Investitionen im Euro-Raum. Mit seinem Geld soll China den überschuldeten Ländern wie Griechenland, Spanien und Italien Luft zum Atmen verschaffen, so der Wunsch Deutschlands.

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Peking verschärft Zensur von Internet-Videos | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Die Zensurmaßnahmen der privaten Anbieter gehen der chinesischen Regierung nicht weit genug. Ab sofort müssen sämtliche Inhalte vor der Veröffentlichung von einer staatlichen Stelle gesichtet werden. YouTube ist bereits seit längerer Zeit gesperrt.

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Eigentum und andere Dinge – Zeitgeistaustreibung

6. April 2012 / Kategorie: misc
Das Eigentum wie wir es kennen ist im Wandel. Es ist eine schleichende Revolution und ich bin mir ganz sicher, viele werden dies zunächst als steile These abtun – aber es tut sich was und das nachhaltig, da bin ich mir sicher. Doch von vorne:Seit einigen Monaten lebe ich in einem Zustand, den man für konservative Menschen aus der Generation meiner Großeltern getrost als “Ohne festen Wohnsitz” beschreiben könnte. Das heisst nicht, dass ich nicht wüsste, wo ich heute Nacht schlafen soll. Oder morgen Nacht. Aber das Gefühl eigener vier Wände, und vor allem eigener Möbel und Dinge, das gibt es gerade nicht. Zuerst waren es bauliche Maßnahmen in meiner Karlsruher Wohnung, dann mein Umzug nach Hamburg. Ich bin hier gut untergebracht, keine Sorge. Aber darum geht es hier nicht. Vielmehr um all das, was die letzten Monate mit meinem Bewusstsein angestellt haben.

Schon Anfang letzten Jahres begann mich das Thema Mobilität immer stärker zu faszinieren. Ich hielt kleinere Vorträge über das Leben unterwegs und die Möglichkeiten, die mir die Technologie bietet. Ich bloggte über Barfuß-Schuhe, legte mir eine leichte (550 Gramm)-Allwetterjacke zu, kaufte mir ein faltbares Reiserad und war sehr glücklich darüber, all dies auf vielen Reisen, vor allem beruflicher Natur, einsetzen zu können. Dann eben die Wohnungssache und plötzlich hatte ich nur noch das bei mir, was ich täglich brauche. Kleidung natürlich, und dort wo ich schlafe auch einen ausreichenden Satz an Körperpflegeprodukten und Nahrungsmitteln. Unterwegs das Fahrrad, meinen Boblbee-Rucksack samt Gepäcknetz und Extra-Tasche, einen Ebook-Reader, Smartphone, Laptop, und ein iPad, das ich nicht mal zwingend bräuchte.

Und mit der Abwesenheit all der anderen Dinge kam ein Gefühl auf, das ich vielleicht sogar mit “Leichtigkeit” beschreiben kann. Nichts mehr besitzen. Morgen mal eben nach Hamburg ziehen können, ohne dass ein Umzugswagen involviert ist. Meine Besitztümer, Schränke wie Küchengeräte, aber auch Bücher, Stereoanlage oder XBOX allesamt untergebracht in einem Lagerraum in einem Karlsruher Industriegebiet.

Und so verbot ich mir zunächst, neue Sachen zu kaufen. Die Versuchung war groß, schließlich habe ich Internet-Anschluss und die Menge an nützlichen und unnützen Gadgets, die mich in Versuchung bringen, ist gigantisch. Anfangs musste ich häufig diesen “Will ich haben”-Gedanken zu bremsen. Dreimal überlegen, mir den Kauf zu verbieten. Alles nur, weil ich gerade keinen Platz habe, alles unterzubringen. Doch mit der Zeit wurde daraus ein “Brauche ich das?”. Es ist nicht so, dass ich früher meine Wohnung wahllos mit Zeug vollgestopft hätte. Aber die wenigen Impulskäufe sind nun auch Vergangenheit. Wie sehr sie das sind wurde mir klar, als ich vor einigen Tagen mit einer Freundin redete und sie mit großen Augen anstarrte, als sie von ihrer Action-Figure-Kollektion erzählte. Nicht, dass ich kein Verständnis für nerdige Hobbys hätte, aber bei mir hatte sich inzwischen ein völliges Unverständnis für den Erwerb von Zeug, das keinen praktischen Nutzen hat, entwickelt. Und die Wissenschaft untermauert mein Gefühl dabei. Der Psychologe Ryan Howell fand mit seinem Team heraus, , dass der Besitz von “Stuff” keineswegs glücklicher macht.

Es war kein radikaler Schritt, aber ich bin angekommen, wo ich Dinge nach Mobilitätsgesichtpunkten kaufe. Wo ich nicht mehr brauche als ein Bett, einen Schreibtisch und eine Couch. Eine Küche natürlich. Auch gerne gut ausgestattet. Vor allem, weil es keine stündlich mietbaren Küchen gibt und ich sehr gerne koche. Einen Fernseher, um gelegentlich Filme zu gucken, weil es keine stündlich mietbaren Fernseher gibt. Und eine Stereoanlage, weil ich ein sozialer Mensch bin und auch gerne Gäste auf meiner Couch habe, mit denen ich Musik hören kann.

Mspro, mit dem ich mich in den letzten Tagen viel zu dem Thema unterhalten habe, ist da einen kleinen Schritt weiter : er hat kein Wohnzimmer mehr, sondern nutzt eines der Cafés in seiner Umgebung um Freunde zu treffen. Kann man durchaus machen. Der Punkt ist aber: Ich glaube, ich bin nicht alleine. Und ich glaube, wir werden mehr. Je mehr Leuten ich von meiner Situation erzähle, desto mehr ähnliche Geschichten höre ich. Von Projekten wie der “100 thing challenge“. Von modernen Nomaden. Von Anleitungen zum Glücklichsein, die damit enden, alle Besitztümer loszuwerden. Und tatsächlich fällt uns dieses Ideal leichter als je zuvor. Alle Musik, Bücher und Filme, ja unsere ganze Kultur passt in ein einzelnes Gerät. Maximal vier, wenn man vollen Komfort möchte. Und weil Laptop, iPad, Smartphone und Ebook-Reader je nach Konfiguration gemeinsam kaum mehr als zwei Kilogramm wiegen, ist es ein Leichtes, all das mit uns herum zu schleppen. Atlas oder Globus, Wecker, Notizbuch und Taschenrechner: alles ein Gerät. Selbst das Wissen der Welt passt in unsere Hosentasche.

Ich habe in den letzten Monaten sehr wenig für Dinge ausgegeben, und es war immer bedarfsorientiert. Neue Gadgets, weil die alten nicht mehr meinen Anforderungen entsprachen oder kaputt waren, zum Beispiel. Oder der Zeo Sleep Manager Mobile, um meinen Schlaf zu optimieren, und ein guter Kopfhörer (150 Euro), vor allem weil mir meine Stereoanlage fehlt. Dazu dringend notwendiges Zubehör fürs Fahrrad, wie ein neues Schloss und Schutzbleche. Damit bin ich für die nächste Zeit gerüstet. Was ich mir sonst kaufen sollte, ist mir nicht klar, meine übrigen Ausgaben beschränken sich auf Nahrungsmittel und gelegentliche Bahnfahrten, eine größere Reparatur an meinem Backenzahn, sowie Eintrittskarten für Kino und Konzerte. Dabei verdiene ich mit meinem momentanen Gehalt genug. Geld wird sich also ansammeln, wie in den letzten Jahren.

Nun bin ich nicht der Standardfall. Aber ich glaube, einen gewissen Trend zu erkennen, eine Richtung in die es in Zukunft gehen wird. Elektronische Gadgets werden nur noch marginal besser, für viele Einsatzzwecke tut es auch ein gebrauchtes iPad1 oder ein Nexus One. Und die anderen Sachen?
Vor genau einem Jahr startete Neighborgoods. Ein, wie ich es gerne beschreibe, “Ebay für’s Verleihen”. Meine Bohrmaschine kann ich also künftig für ein paar Euro von Leuten in meiner Umgebung leihen, wenn ich sie denn mal brauche, was nicht häufiger als ein-, vielleicht auch zweimal im Jahr vorkommt. Neue Carsharing-Dienste sprießen aus dem Boden und haben das Potenzial, die Autoindustrie gehörig durcheinander zu schütteln, hohe Spritkosten tun ihr übriges.

Mspro schreibt, , Eigentum wird seinen funktionalen Nutzen verlieren, die Entwicklung gehe hin zu mehr Mietmodellen. Ich glaube, er hat im Prinzip Recht. Allerdings geht es mir weniger um die Wohneigentumsfrage, die für viele auch mit Zukunftsinvestition zu tun hat, sondern um die Frage, was es für eine wachstumsorientierte Wirtschaft bedeutet, wenn Konzepte, die auf dem Teilen von Eigentum basieren, den Erwerb ersetzen? In den USA gibt es mittlerweile Tech-Shops, in denen vom Laser bis zur CNC-Fräse alles auf Stundenbasis gemietet werden kann. Um mal eben etwas herzustellen. Dienste wie Shapeways und die Verfügbarkeit von 3D-Druckern sorgen nicht nur für einen Hohen Grad an Individualisierung, sondern vor allem dafür, dass man
nicht mehr auf Vorrat kauft. Kein “Das könnte ich irgendwann mal gebrauchen”. Cory Doctorow sprach auf dem 28C3 von zuküftigen Kämpfen um das sogenannte geistige Eigentum, die sich längst nicht mehr nur um Kultur drehen werden. Die produzierende Industrie wird ebenfalls – wie er sagt – versuchen, ihre Pfründe zu sichern, da bin ich mir sicher. Aber ich glaube, die eigentliche Revolution beginnt schon viel früher, und zwar in den Köpfen der Menschen und auch ganz unabhängig von abstrakten Debatten um Ressourcenverteilung und den Grenzen des Wachstums.

Wenn ich weniger Geld brauche, um Dinge zu kaufen, dann kann ich es in andere Sachen investieren. Das wiederum passt hervorragend zu meinen Gedanken, die ich vor einigen Tagen zum Thema Crowdfunding äußerte. Speziell, wenn es die Möglichkeit gibt, für ein paar Euro Investition etwas zurück zu erhalten – eine hochinteressante Sache. Oder ich arbeite weniger bzw. beschäftige mich mehr mit Dingen, die mir kein Geld einbringen. Denn wozu sollte ich noch Eigentum besitzen wollen? Für ‘schlechte’ Zeiten? Je nachdem wie diese aussehen, nützt mir dann auch Eigentum nichts.

Nun kommt oft der Einwand, dies sei ja jetzt aber eine ganz schön grostädtische Denke.
Klar, Carsharing ist in dem kleinen, beschaulichen Dorf im Schwarzwald, aus dem ich komme, nicht denkbar. Das klingt plausibel.
Wirklich? Unser Nachbar hatte eine Werkstatt. Mit Kreissäge, Drehmaschine, ja sogar mit dem Material und den Formen, um Kanus zu bauen. Und wir durften sie nutzen, wenn wir wollten. Das war selbstverständlich, so wie ich ihm beim Einrichten seiner Bürorechner half und manchmal beim Schneiden des Kirschbaums. Fahrgemeinschaften sind ebenfalls viel älter als das Internet und ich bin mir sicher, mit steigenden Rohstoffkosten wird es davon auch noch mehr geben. Unsere Wirtschaft befindet sich also in einem Wandel und wenn der Mindset stimmt, wird das bedeuten, dass wir alle gemeinsam weniger Dinge kaufen.

Weniger Dinge bedeuten auch weniger Umsatz und damit Wirtschaft, weniger Geld im Umlauf. Reguliert sich dann alles nach unten? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht, weil es gar nicht zwingend unsere Wirtschaft ist, die darunter leiden, wird sondern die produzierende, also vor allem die in China. Es bleibt spannend.

Geschrieben von julian

Der Inhalt dieses Werkes ist lizensiert unter der Creative Commons Lizenz

via Eigentum und andere Dinge – Zeitgeistaustreibung.

Brazilian city uses computer chips embedded in school uniforms to keep track of students – 3/22/2012 2:11:33 PM | Newser

Brazilian city uses computer chips embedded in school uniforms to keep track of students – 3/22/2012 2:11:33 PM | Newser.

Schüler werden mit Computerchips überwacht | Digital Life | futurezone.at: Technology-News

Schüler werden mit Computerchips überwacht | Digital Life | futurezone.at: Technology-News.

The slowdown in the Chinese and Japanese economies opens a new front in the “currency wars” ››Mindful Money

Today has opened with news from the Far East and in particular from China where the 11th National People’s Congress has opened. The mainstream media seems to have fixated itself on the speech by Prime Minister Wen Jiabao who set an economic  growth target of 7.5% in China in 2012 as well as consumer price inflation target of 4%. However anybody who follows China’s economy will have already been aware that a reduction in growth was on the cards. Indeed back on the 12th of December I suggested that she should ease monetary policy in response to this.

So if we look at the world right now we see that there is a danger of an economic slowdown in 2012 and that inflationary pressure has abated somewhat. This gives an opportunity for a policy response in India and further responses in China (she cut bank reserve requirement on November 30th). They should take it.

I still believe this to be the position although I did also give a warning which has also turned out to be a factor.

The danger on the inflation side would be further trouble in the Middle East as it is plain there are many problems in Syria and the recent explosions at military bases in Iran are worrying. So the risk is further rises in the oil price.

Regular readers will recall that when the Chairman of the Federal Reserve Ben Bernanke gave the opinion that he was “100% sure” that he could deal with any inflation resulting from his expansionary policies I question this. Furthermore I question whether we can ever be 100% sure of anything! In my opinion China is in a sub-section of this where policymakers should be making a high percentage play realising that there are risks. the main issue is what her Prime Minister described thus.

China’s economy is encountering new problems

The danger to this is oil based inflationary pressure. However the Chinese position is different to that of the UK in that policy has been designed to be contractionary with the increases in interest-rates and bank reserve requirements that took place and it is time to unwind some of those in my opinion and probably past time. Such moves take 18-24 months to fully impact so one has to look a long way ahead.

What is the latest data on China’s economy?

The HSBC Purchasing Managers Index

Here we see a recovery after the impact of the Chinese New Year in January.

February data signalled renewed growth of business activity across the combined manufacturing and service sector, with the HSBC Composite Output Index up from 49.7 to 51.8.

So we have a return to growth  which is good (on this index a number >50 indicates expansion). However if we look back at the trend for this series we see the following pattern. There was an extraordinary surge in 2009 after the 2008 dip and the number pushed close to 60 but since then there has been a clear downward trend if we allow for some individual ebbs and flows. Also the recovery from the New Year celebratory period is weaker than usual this year. The position is best summed up by this from the report I think.

The latest service sector findings signalled that new business wins did little to alter the trend in outstanding business levels, which remained broadly stable over the month.A similar tendency was seen in manufacturing and, as a result, at the composite level.

Prices?

There are plainly dangers here should the oil price remain at current elevated levels (just below US $124 for a barrel of Brent crude oil). But as we stand we see this.

Despite higher average costs, service sector companies left their output charges broadly unchanged compared to one month earlier.

One interesting change, China’s stock market

One definite change in 2012 has been the performance of China’s stock market. If we look at the Shanghai Composite Index we saw falls of just over 14% in 2010 and just under 13% in 2011. This year so far we have seen a rise of just under 11%. On its own this looks like a reversal of trend, however followers of the concept of #carboncopy2012 may already be mulling that we saw this at the opening of 2011 too.

Japan

Whilst looking at the Far East there is the issue of new data for Japan which has emerged overnight. We saw a purchasing managers report for her too and here is the result.

Consequently, the Composite Output Index posted 51.2 in February, broadly unchanged on January’s reading of 51.1, to again signal a modest rise in private sector activity.

So growth but slow growth for Japan. Here we see two opposite issues. This index plunged to 35 after the Tsunami that hit Japan just under a year ago and whilst there has been a recovery it has been weak and uninspiring.

On the other side of the coin and potentially hopeful for Japan we have seen a burst of Yen weakness in recent days which has seen it fall to above 81 versus the US dollar and to over 107 versus the Euro. It has weakened this morning because Japan’s exporters have been reported as hedging their positions but there are grounds for wondering if this move will give Japan and her exporters a much needed boost.

However not every currency can fall!

Here we move to a problem which has echoes of the competitive devaluations of the 1920s and 1930s. The recent weakening of the Yen adds to this as we now have one less strong currency. If we look at China we see that her government is now talking of a “stable Yuan (renminbi)” after the rise it has permitted. Since the summer of 2010 the Yuan has risen from 6.83 versus the US dollar to 6.307 now.

So here is today’s question whose currencies are going to appreciate in future? In a game which has  a zero sum we plainly have a problem going forwards. Last week a comment on this blog mentioned that Brazil was again declaring a “currency war” to which my only additon would be that they had done that some time ago! This new phase has seen her introduce new currency controls. Well in a case of are you thinking what I am thinking take a look at this.

A group of economists in the Pacific region have issued a statement which has the following  two key sentences.

While capital controls and other capital management techniques are no panacea for financial instability, there is an emerging consensus that they are an important part of the macro-economic toolkit………….Thus, we recommend that the TPPA permit governments to deploy capital controls without being subject to investor lawsuits, as part of a broader menu of policy options to prevent and mitigate financial crises.

The TPPA is the Trans-Pacific Partnership Arrangement.

The “currency wars” are  picking up and spreading aren’t they? Here we see economist asking for individual governments to be in effect allowed to follow an “I’m alright Jack type policy” and I am reminded that not all currencies can fall! However we also need to remind ourselves that the opening salvo in this war was fired by western nations such as the UK and US who have pursued very expansionary monetary policies which put downward pressure on their exchange rates.

As to the letter itself I am reminded of the fact that letters written by a large number of economists have a poor track record and in fact are more likely to be wrong than right if history is any guide to the future.

What has caused a change now?

The events described above have quite a few causes that have been developing for some time but it is hard to avoid the view that the recent monetary easing by the European Central Bank has contributed as well. it would appear that nearly all of the global power blocs wish to engage in what is in effect a race to the bottom. They may well get that wish but not in the way they intended….

As a final thought who exactly is going to have a strong currency going forwards? As I have pointed out many times the Swiss National Bank may get a dreadful surprise as to what “unlimited intervention” actually achieves and implies.

Just a thought

I spotted this in City AM today

Italians have just replaced Russians as the top foreign buyers of prime central London properties, ending years of oligarch dominance, according to Knight Frank.

If this is true and it continues it is a clear case of an amber light for Italy and yet another phase in the central London property bubble…….

This entry was posted in Euro zone Crisis, Financial crisis, General Economics, House Prices, Japan’s Economic Situation, Quantitative Easing and Extraordinary Monetary Measures. Bookmark the permalink.

via The slowdown in the Chinese and Japanese economies opens a new front in the “currency wars” | Mindful Money.

The SIPRI Top 100 arms-producing and military services companies, 2010

The SIPRI Top 100 lists the world’s 100 largest arms-producing and military services companies (excluding Chinese companies), ranked by their arms sales in 2010. The list is based on the comprehensive SIPRI Arms Industry Database, which contains financial and employment data on the world’s major arms-producing and military services companies. The SIPRI Top 100 for 2010 is the 23nd edition of the SIPRI Top 100—earlier versions are available here.

Arms sales are defined by SIPRI as sales of military goods and services to military customers, including both sales for domestic procurement and sales for export. Military goods and services are those that are designed specifically for military purposes and the technologies related to such goods and services.

Although it is known that several Chinese arms-producing enterprises are large enough to rank among the SIPRI Top 100, a lack of comparable and sufficiently accurate data makes it impossible to include them. There are also companies in other countries, such as Kazakhstan and Ukraine, that could be large enough to appear in the SIPRI Top 100 list were data available, but this is less certain.

For more on the coverage and methodology of the SIPRI Top 100 see the notes below and read the sources and methods.

Companies are ranked according to the value of their arms sales in 2010. An S denotes a subsidiary company. A dash (–) indicates that the company did not rank among the SIPRI Top 100 for 2009.

Company names and structures are listed as they were on 31 Dec. 2010. For subsidiaries and operational companies owned by a holding or investment company, the name of the parent company is given in parentheses along with its country, where it differs.

Figures for arms sales, total sales and total profit are in millions of US dollars.

via http://info-agent.blogspot.com/2012/02/das-geschaft-mit-dem-krieg-weltweite.html

via http://www.sipri.org/research/armaments/production/Top100

Motorola-Übernahme: Geschäft muss auch noch in China genehmigt werden <<Handelsblatt

Google hat die Wettbewerbshüter auf beiden Seiten des Atlantiks überzeugt und darf Motorola übernehmen. Das ist für Google ein bedeutender Schritt im Patent-Duell gegen den Dauerrivalen Apple.

Brüssel/WashingtonDie EU-Kommission und das US-Justizministerium haben nach ausführlicher Prüfung die Übernahme des Handy-Herstellers Motorola durch Google gebilligt. EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia erklärte, das Zusammengehen der beiden Unternehmen wecke keine kartellrechtlichen Bedenken. Aus Washington hieß es, der Markt werde sich durch die Übernahme nicht wesentlich ändern.

Zugleich warnten die Wettbewerbshüter, dass sie den Umgang mit wichtigen Motorola-Patenten, ohne die man heute kein Smartphone oder Tablet bauen kann, aufmerksam beobachten werden. Die Regulierer wollen verhindern, dass die sogenannten FRAND-Patente als Waffe in den aktuellen Patentkriegen in der Branche eingesetzt werden.

Das US-Justizministerium billigte wohl nicht zufällig im selben Atemzug auch den Kauf großer Patentpakete durch Google-Rivalen. So übernehmen Apple, Microsoft und der Blackberry-Anbieter RIM Patente des insolventen Netzwerk-Ausrüsters Nortel. Und Apple wurde der Kauf von Patenten des Software-Spezialisten Novell erlaubt.
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EU und USA erlauben Übernahme – Google darf Motorola Mobility schlucken <<sueddeutsche.de

“Diese Übernahme wirft keine wettbewerbsrechtlichen Probleme auf”: EU-Kommission und US-Justizministerium genehmigen Google die Übernahme von Motorola Mobility. Allerdings wollen die Wettbewerbshüter den Internetgiganten scharf im Auge behalten. Denn mit dem Mobiltelefon-Hersteller verleibt sich der Konzern eine Vielzahl von Handypatenten ein.

Die EU-Kommission und die USA haben Google am Montag erlaubt, den Handy-Hersteller Motorola Mobility zu übernehmen. Damit hat der Internetgigant auf dem Weg zur Abwicklung des umfangreichsten Geschäfts in den 13 Jahren seines Bestehens eine wichtige Hürde genommen. Die geplante Übernahme hat ein Volumen von 9,4 Milliarden Euro.

EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia erklärte in einer Stellungnahme, die Fusion werde genehmigt, “weil wir nach eingehender Untersuchung zu dem Schluss gekommen sind, dass diese Übernahme keine wettbewerbsrechtlichen Probleme aufwirft”. Die Marktsituation bei Betriebssystemen und Patenten für Smartphones und Tablets werde durch die Fusion nicht erheblich verändert.

So bestehe keine Gefahr, dass Google andere Hersteller nun von einer Nutzung seines populären Betriebssystems Android abhalten wolle. Gleichwohl werde die EU-Kommission das Verhalten aller Marktteilnehmer weiter aufmerksam verfolgen, sagte Almunia weiter.

Das US-Justizministerium erklärte wenig später, eine sechsmonatige Überprüfung habe ergeben, dass durch den Zusammenschluss der Unternehmen der Wettbewerb auf dem Markt für Mobilfunkgeräte nicht gefährdet sei. Google ist vor allem an den mehr als 17.000 Patenten interessiert, die Motorola Mobility hält – eine wichtige Waffe im Wettbewerb mit Apple, Microsoft und anderen Konkurrenten.

Allerdings monierte das Ministerium, Google habe sich vergleichsweise “vieldeutig” geäußert, was die Lizensierung der Patente an Dritte angehe: “Die Behörde wird nicht zögern, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um den wettbewerbswidrigen Einsatz von grundlegenden Patenten (SEP) zu unterbinden.”

Motorola Mobility entwickelt Smartphones und Tablets. Das Unternehmen entstand aus der Mobilfunksparte von Motorola, als das Unternehmen vor einem Jahr aufgespalten wurde. Das andere Nachfolgeunternehmen, Motorola Solutions, ist von der Google-Übernahme nicht betroffen.

Google, das weltweit größte Unternehmen für Internetsuchdienste und Suchmaschinenwerbung, hat mit Android ein populäres Betriebssystem für mobile Geräte entwickelt.

Vor der Übernahme von Motorola Mobility sind noch kartellrechtliche Genehmigungen in den wichtigen Märkten China, Taiwan und Israel nötig.

via EU und USA erlauben Übernahme – Google darf Motorola Mobility schlucken – Wirtschaft – sueddeutsche.de.

Apple: Poor working conditions inside the Chinese factories making iPads «Mail Online

‘Working excessive overtime without a single day off during the week’
‘Living together in crowded dorms and exposure to dangerous chemicals’
Two explosions in 2011 in China ‘due to aluminum dust’ killed four workers
Almost 140 injured after using toxin in factory, reports New York Times

By Mark Duell

Last updated at 8:10 AM on 27th January 2012

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Working excessive overtime without a single day off during the week, living together in crowded dormitories and standing so long that their legs swell and they can hardly walk after a 24-hour shift.

These are the lives some employees claim they live at Apple’s manufacturing centres in China, where the firm’s suppliers allegedly wrongly dispose of hazardous waste and produce improper records.

Almost 140 workers at a supplier in China were injured two years ago using a poisonous chemical to clean iPhone screens – and two explosions last year killed four people while injuring more than 75.

Read full Text
via http://www.dailymail.co.uk/news/article-2092277/Apple-Poor-working-conditions-inside-Chinese-factories-making-iPads.html

Protestierende Foxconn-Arbeiter drohen mit Suizid «LINKEZEITUNG.DE

von John Chan – www.wsws.org    21.01.2012

Hunderte protestierende Arbeiter des Foxconn-Werks in Wuhan drohten Anfang Januar mit kollektivem Selbstmord durch Sturz vom Fabrikdach. Das ist eine erneute Anklage gegen die extreme Ausbeutung durch den chinesischen Elektronikriesen. Bei dem brutalen Vorgehen gegen ihre Arbeiter ist sich die Firma der Unterstützung des Polizeiknüppels des Regimes in Bejing sicher.

Der Foxconn-Konzern befindet sich in taiwanesischen Besitz und ist der weltweit größte Hersteller elektronischer Bauteile für Firmen wie Apple, Sony und Dell. In China beschäftigt er eine Million Arbeiter. Die Fabrik in Wuhan produziert vor Allem die Microsoft Konsolen Xbox 360.

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Ratingagenturen: Warum die Politikerschelte ins Leere läuft. « Europa der Nationen

Die Herabstufung von Euro- Ländern durch die  Rating-Agentur Standard & Poor’s hat Folgen.  Natürlich, für die betroffenen Länder können sich die Zinsen erhöhen damit deren Schuldenkrise verschärfen.   „Politiker wettern gegen Rating-Riesen“ – so heißt es zum Beispiel bei SPIEGEL ONLINE.

weiter lesen:
http://europadernationen.wordpress.com/2012/01/15/ratingagenturen-warum-die-politikerschelte-ins-leere-lauft/

“Macht mit Vorsicht gebrauchen”: China verwarnt S&P – n-tv.de

Das Vorgehen der US-Bonitätsprüfer in Europa erregt das Missfallen der Chinesen: Peking empfindet die S&P-Urteile als gefährliche Belastung. In einem Kommentar heißt es, Ratingagenturen müssten es vermeiden, “zu einem unheilvollen Verstärker” zu werden. Investoren sollten ihre Abhängigkeit von Ratings verringern.

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