Archive for bge

» Unterschreiben für die Europäische BürgerInnen-Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen pro-grundeinkommen.at

16. März 2013 — Heinz Swoboda

Bezeichnung:

“Bedingungsloses Grundeinkommen“ (BGE) – Erforschung eines Weges zu emanzipatorischen sozialstaatlichen Rahmenbedingungen in der EU

http://ec.europa.eu/citizens-initiative/public/initiatives/ongoing/details/2013/000001

Wichtigste Ziele:

Langfristig besteht das Ziel darin, allen Menschen in der EU die Befriedigung ihrer materiellen Bedürfnisse zur Führung eines würdevollen Lebens gemäss den Vorgaben der EU-Verträge als bedingungsloses individuelles Recht zu garantieren und ihre gesellschaftliche Teilnahme durch die Einführung eines BGE zu stärken. Kurzfristig geht es darum, Initiativen wie z.B. “Pilotstudien” (Art 156 AEUV) sowie die Prüfung unterschiedlicher BGE-Modelle (EP-Beschluss 2010/2039 (INI) §44) seitens der EU auf den Weg zu bringen.

Hier geht es zur Online-Unterschrift!

https://ec.europa.eu/citizens-initiative/REQ-ECI-2012-000028/public/index.do

ökologisch: Papiervermeidung

ökonomisch: Kein erhöhter Manipulationsaufwand, Porto

Hier noch ein paar Hinweise:

Alle Daten werden sicher auf EU-Servern gespeichert.

Auf dem EU Portal bitte ganz unten auf “Unterstützen” klicken, dann wähle Dein Land und gib Deine persönlichen Daten ein.

Am Ende bitte nicht vergessen (auf der Seite ganz unten) den “Absenden” Knopf zu drücken.

Achtung: In älteren österreichischen Reisepässen folgt auf die eigentliche Passnummer (z. B. X1234567) nach einem Abstand eine weitere Zahl (z. B. X1234567 8). Diese zusätzliche Zahl bei Unterzeichnung der Bürgerinitiative bitte NICHT eingeben.

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Den österreichischen Newsletter vom Netzwerk: Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt – B.I.E.N. Austria – finden sie HIER.

Nur Personen die Online nicht können bzw. möchten, können auf den folgenden Formularen (nur für ÖsterreicherInnen) unterzeichnen.

Da es sich um eine EU-rechtliche Unterschriftenaktion handelt, bitten wir Sie die Handhabung genau durchzulesen. Bei unsachgemäßer Benutzung können Unterschriften nicht gezählt werden.

Handhabung der Formulare

Formular für eine Person

Formular für bis zu 10 Personen

Die Unterschriftenliste unter “Downloads” ausdrucken, ausfüllen und retournieren an:

EBI-BGE

Postfach 7

A-1011 Wien

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via » Unterschreiben für die Europäische BürgerInnen-Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen pro-grundeinkommen.at.

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Grundeinkommen ist ein Menschenrecht! Das demonstrieren wir der Zivilgesellschaft eine Woche vor der Bundestagswahl.

Über 44.000 Menschen wurden inzwischen schon zum 14. September 2013 eingeladen. Grundeinkommen ist ein Menschenrecht! Das demonstrieren wir der Zivilgesellschaft eine Woche vor der Bundestagswahl.

Lade dazu hier Freunde ein:
http://www.facebook.com/events/502982379734558/

via (1) Facebook.

70’000 Unterschriften bei Halbzeit: Gratis-Geld-Initiative auf gutem Weg – Politik – Blick

im grunde macht aber dieses system leidr  fast nur dann sinn wenn es global umgestzt  wird…imho

Soll jedermann monatlich 2’500 Franken bekommen? Das ist umstritten, aber die Bevölkerung darf wohl darüber abstimmen.

lesen via 70’000 Unterschriften bei Halbzeit: Gratis-Geld-Initiative auf gutem Weg – Politik – Blick.

Eine Utopie von Götz Werner: Bedingungsloses Grundeinkommen für alle <<zeit.de

via http://www.zeit.de/video/2012-10/1930767180001/leben-in-der-zukunft-eine-utopie-von-goetz-werner-bedingungsloses-grundeinkommen-fuer-alle

KuKuMa fordert “bedingungsloses Grundeinkommen”

In Wien findet heute den ganzen Tag über eine große Kundgebung für die Einführung eines „weltweiten bedingungslosen Grundeinkommens” statt. Zu den Teilnehmern gehört unter anderem das österreichische Kreativnetzwerk KuKuMa, das sich aus verschiedenen lokalen Initiativen zusammensetzt und seit heute auch mit einer eigenen Blogseite auf Generation Solidarität vertreten ist. Willi ist einer der Autoren, und im folgenden Interview erläutert er, warum sich KuKuMa für das Grundeinkommen einsetzt.

KuKuMa nimmt heute an der großen Kundgebung für ein weltweites bedingungsloses Grundeinkommen in Wien teil. Wer organisiert die Veranstaltung, und worum geht es genau?

Willi: Es geht prinzipiell um die Forderung nach einem weltweiten Grundeinkommen, das man auf ein Gesellschaftsmodell von Staaten, aber auch auf die gesamte EU beziehen kann. Außerdem wird überlegt, wie man es weltweit umsetzen kann, dass jedem Menschen ein bestimmter Grundbetrag zum Leben zusteht. Wichtig ist dabei, dass es bedingungslos gegeben wird, also nicht in Form einer Sozialleistung wie Hartz IV oder anderen Arbeitslosengeldern. Bei der heutigen Kundgebung in Wien gibt es keinen Dachverband,der das organisiert, sondern viele verschiedene Initiativen, die sich dieser Forderung anschließen und die unabhängig regelmäßig Veranstaltungen dazu machen. Hervorzuheben ist dabei vor allem das Projekt 1000Trommeln von Sidy Mamadou Wane, der neun Percussiongruppen zusammengebracht hat, um lautstark Stimmung für ein weltweites bedingungsloses Grundeinkommen zu machen.

Soll der für ein solches Grundeinkommen geforderte Betrag an die jeweilige Lebenssituation in den verschiedenen Ländern angepasst werden?

Willi: Es gibt sehr viele unterschiedliche Finanzierungsmodelle, wovon einige eine Anpassung an die einzelnen Länder vorsehen. Auf EU-Ebene müsste das Grundeinkommen demnach in Deutschland zum Beispiel ein anderes sein als etwa in Rumänien. Wir von KuKuMa wollen uns nicht auf ein Modell festlegen, weil wir sagen, dass es eine politische Entscheidung ist. Wir fordern einfach prinzipiell, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt wird. Der Betrag, der meistens diskutiert wird, liegt zwischen 1000 und 1500 Euro. Wir lassen uns aber nicht auf die politische Diskussion darüber ein, weil wir denken, dass wir von der Politik sowieso nicht viel zu erwarten haben.

Wer soll von der Maßnahme profitieren können?

Willi: In Österreich sind 51 Prozent der jährlichen Arbeitsleistungen in Stunden gezählt unbezahlt. Das betrifft vor allem Hausarbeit, also Frauen, die solche unbezahlten Tätigkeiten ausführen. Diese würden durch das bedingungslose Grundeinkommen sehr entlastet werden. In einer Kommune in Kanada hat es dazu einen Versuch gegeben. Das Ergebnis war ein sehr hoher Anstieg der Scheidungsrate, weil das Grundeinkommen den Frauen mehr Unabhängigkeit verlieh. Es gibt international auch viele andere Beispiele, die einerseits zeigen, dass etwa die Kaufkraft steigt, und dass andererseits die Leute verstärkt auf Bildungsangebote zurückgreifen. Generell steigt die Lebensqualität dadurch, weil die Leute frei der Arbeit und den Themenbereichen nachgehen können, die sie wollen, und sich auch Kinderzeit nehmen können.

Ist die Mehrheit in Österreich für das Grundeinkommen?

Willi: Dazu gibt es keine genauen Zahlen. Profitieren würde ein Großteil der Bevölkerung davon. Die Frage ist nur, wie viele Menschen sich mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Wir wollten einen kreativen Beitrag dazu leisten, die Leute besser zu informieren.

Welche Aktionen machen Sie bei der heutigen Kampagne?

Willi: Wir gestalten T-Shirts, Plakate und Flyer. Außerdem machen wir kreative Aktionen im öffentlichen Raum zu dem Thema. Es gibt zum Beispiel eine gemeinsame Trommelperformance verschiedener Gruppen, die sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen einsetzen. Denn gerade im Kunst- und Kulturbereich sind natürlich die meisten Leute sehr, sehr prekär beschäftigt. Manche sind in Arbeitsverhältnissen, die teilweise unbezahlt sind. Deshalb ist hier die Forderung nach einem Grundeinkommen eine sehr vernünftige. Es geht dabei auch um Anerkennung, weil unbezahlte Arbeit von der Gesellschaft dementsprechend wenig anerkannt wird. Das Grundeinkommen würde vielen Leuten aus dem Kunst- und Kulturbereich auch helfen, sich auf ihre eigentliche Arbeit zu konzentrieren, statt sich von einem Nebenjob zum anderen zu hangeln, um zu überleben.

via KuKuMa fordert “bedingungsloses Grundeinkommen”.

Grundeinkommen: Wer nicht muss, der kann – Löhne & Gehälter – derStandard.at › Wirtschaft

Einkommen, ohne zu arbeiten? Eine Schweizer Initiative macht sich mit neuem Elan für ein Grundeinkommen stark

weiter lesen via Grundeinkommen: Wer nicht muss, der kann – Löhne & Gehälter – derStandard.at › Wirtschaft.

Zeit für ein weltweites bedingungsloses Grundeinkommen | Verein zur Förderung der Stadtbenutzung, 25.09.2012 | ots.at

“In Juraczkas Parallelgesellschaft spielen Armut und
Existenzsicherung offensichtlich keine Rolle. Das ist für einen immer
grösser werdenden Teil der Gesellschaft anders”, erklärt das
Leitungsteam WIENWOCHE. Der ÖVP-Stadtchef hat gegenüber der
Tageszeitung die Presse ein Projekt im Rahmen von WIENWOCHE als
“jenseitig” bezeichnet, das für ein weltweites Grundeinkommen wirbt.

850 Millionen Menschen hungern. Neun Millionen Menschen sterben
laut Vereinten Nationen jährlich an Unterernährung. Die Armutsschere
zwischen Nord- und Südhalbkugel geht ebenso auf wie innerhalb der
meisten Staaten. “Wir geben uns nicht mehr mit dem Versprechen
zufrieden, es werde alles gut, wenn bloß das freie Spiel der
Stärkeren nicht gestört wird”, so die WIENWOCHE-Leitung: “Es wird
Zeit, für globale und verbindliche Umverteilung zu handeln.”

Die Aufforderung sich der Diskussion um ein Grundeinkommen zu
stellen richtet sich an die gesamte Öffentlichkeit. Von den Grünen
fordert WIENWOCHE ein Bekenntnis zum bedingungslosen Grundeinkommen,
das bislang in ihrem Parteiprogramm nicht festgeschrieben ist.

Am Freitag, den 5. Oktober werben Sidy Mamadou Wane und das
Netzwerk KuKuMA vor der Wiener Stadthalle für ein weltweites und
bedingungsloses Grundeinkommen. Ab 18 Uhr schlagen im Märzpark 1.000
Trommeln zum Rhythmus des menschlichen Herzens. Kinderprogramm und
eine Volxküche (jeweils ab 16 Uhr) laden zum Vorbeikommen und
Mitmachen ein.

Service:
www.1000trommeln.at
www.facebook.com/1000trommeln
http://bedingungslos.kukuma.info

Kundgebung "Weltweites Bedingungsloses Grundeinkommen"

 Möglichst viele unterschiedliche Menschen für die Idee eines
 bedingungslosen Grundeinkommens zu begeistern ist das Ziel von Sidy
 Mamadou Wane und dem Netzwerk KuKuMA. Das bedingungslose
 Grundeinkommen ist ein existenzsicherndes Einkommen für jede_n -
 ohne Verpflichtung zu einer Arbeits- oder anderen Gegenleistung -,
 und soll allen gesellschaftliche Teilhabe und ein würdevolles Leben
 ermöglichen.

 Herzstück des Projekts ist eine Kundgebung mit 1.000 Trommeln im
 Märzpark, bei der gemeinsam im Rhythmus musiziert wird, um die
 Forderung nach dem Grundeinkommen voranzutreiben: Bedingungslos!
 Wohnen, Ernährung, Bildung - für eine Zukunft, bei der es nicht ums
 Überleben, sondern um das Leben geht!

 Das Mitbringen eigener Instrumente ist willkommen.

 Datum:   5.10.2012, um 16:00 Uhr
 Ort:     Märzpark
          1150 Wien

via Zeit für ein weltweites bedingungsloses Grundeinkommen | Verein zur Förderung der Stadtbenutzung, 25.09.2012 | ots.at.

CALL: Sieb- Druck gegen Unterdrückung »bedingungslos.KuKuMA

 *** Gesucht ***

Deine Motive zum Thema

Bedingungsloses Grundeinkommen und Kapitalismus

Schick uns bis zum 21.09.2012

Grafiken/ Zeichnungen und alles was sich als Siebdruck verarbeiten lässt

Alle Motive werden anschließend unter CreativeCommen mit Verweis auf die jeweiligen Künstler_innen (so gewünscht) auf unserer Homepage frei zur Verfügung gestellt.

via Bedingungslos.KuKuMa

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Kundgebung: 5.Oktober fuer weltweites, bedingungsloses Grundeinkommen <<kukuma.blogsport.eu

5. Oktober 2012

(+ Vorbereitungswochen)

WIEN

Für ein Weltweites Bedingungsloses Grundeinkommen
Netzwerk KuKuMA (http://kukuma.info)
Sidy Mamadou Wane (1000Trommeln.at)
In Kooperation mit BDFA – Bunte Demokratie für Alle

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