Archive for Alternative

Schützt die Waldviertler Schuhproduktion

Liebe Freunde!

Heini Staudinger und seine Waldviertler Schuhwerkstatt stehen nicht nur für solide, qualitativ hochwertige heimische Produkte und heimische Arbeitsplätze, sondern in besonderem Maß auch für Umweltschutz, Erhaltung der natürlichen Resourcen sowie wertschätzender und menschlicher Geschäftspraktiken.

Sein Photovoltaik-Beteiligungsmodell und das Finanzierungsmodell des Firmenausbaues gibt uns allen Hoffnung – abseits vom Gutwill der Banken, die ungeniert Milliarden verspekulieren, andererseits aber Firmengründungen und -Weiterentwicklungen durch diverse “Basel” Vereinbarungen unmöglich machen – unser Geld wieder selber verwalten und für uns arbeiten lassen zu können.

Die FMA als übereifrige Vollzugsbeamte der offensichtlich von neidigen Banken bedrängten Politik möge sich bitte auf ihre Hauptaufgabe, die Kontrolle der Banken und des Wertpapierhandels besinnen, und ansonsten Personen und Organisationen, die für das Wohl der Regionen, der Menschen und der Natur in Österreich arbeiten, helfend unter die Arme greifen, anstatt sie mit absurden Strafen zu bedrohen.

Heini Staudinger wird von der FMA mit einer Strafe von bis zu 100.000 € bedroht. “Wenn sich Staudinger mit dem geborgten Geld absetzt, wären die Republik Österreich bzw. die Mitarbeiter der FMA als Aufsichtsbehörde haftbar.” So wird im ORF ein Mitarbeiter der FMA zitiert. Wo bleibt die Haftung der Republik und der FMA, wenn Banken in Kärnten oder anderswo Milliarden verzocken?

Genauere Infos unter: http://www.w4tler.at/geaneu/fma-hintergrundinformation (Titelbild: GEA Homepage – fma-hintergrundinformation)

Bitte leitet diesen Link an eure Freunde und Bekannte weiter – gemeinsam können wir etwas bewegen.

Danke

Update 17.11.2012

Mit folgendem Link könnt ihr euch über die “Parlamentarische Bürgerinitiative betreffend allgemeine Freiheit der direkten Kreditgewährung” auf der Homepage von GEA / Heini Staudinger informieren und wenn möglich diese auch unterzeichnen, damit hier direkt ein deutliches Zeichen in Richtung unserer Volksvertreter ins Parlament geschickt werden kann.

http://www.gea.at/wir-sind-das-volk

via Schützt die Waldviertler Schuhproduktion.

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Simple DIY Biodegradable (nontoxic) Laundry Soap <<Facebook

Simple DIY Biodegradable (nontoxic) Laundry Soap

Ingredients:

1/2 bar of Castile Soap (or another soap, the purer

the better)

1/2 cup Borax

1/2 cup Washing Soda

Grate soap, add to 4 cups water in pot with low heat and stir until fully dissolved. Add borax and washing soda (make sure it’s WASHING soda, and not baking soda), then add an additional 1.5 gallons of water and continue stirring till completely dissolved. Turn off heat when the mixture is complete and let sit for about 24 hours, final product should be a watery gel. Use 1/4-1/2 cup per load, toss in some vinegar as well as an extra boost if desired. This same soap also works very well in the dishwasher if desired.

Essential oils of your choosing can be added at the beginning if a scent is desired.

via Facebook.

Institut Solidarische Moderne (ISM) – Ein Politikwechsel ist notwendig

Solidaritätserklärung mit den Aktiven des ersten Europäischen Streik- und Aktionstags am 14. November 2012

13.11.2012

Das Institut der Solidarischen Moderne begrüßt den ersten breit getragenen, grenzüberschreitenden Aufruf zu Streiks in Europa. Wir freuen uns, dass der Europäische Gewerkschaftsbund erstmals einen solchen Streik- und Aktionstag unterstützt. Angesichts der bisherigen Übermacht von marktradikalen und unsozialen Antworten auf die Eurokrise verbinden wir mit dem ersten europäischen Streik große Hoffnungen. Er kann durch die Europäisierung der Krisenproteste zur Veränderung der Kräfteverhältnisse beitragen. Unser Institut erklärt sich mit allen solidarisch, die sich am 14. November für ein gerechteres Europa einsetzen, in dem sie durch Streiks, Aktionen und Demonstrationen gegen die Austeritätspolitik protestieren.

Diese Politik hat die EU in ihre bisher schwerste Krise gestürzt. Viele kranke Menschen erhalten nicht mehr die für sie lebensnotwendigen Medikamente. Immer mehr Einkommen werden unter das Existenzminimum gedrückt. Über Jahrhunderte erkämpfte Rechte von Beschäftigten wie Tarifrecht und Kündigungsschutz werden gestrichen. Im großen Stil wird die öffentliche Daseinsvorsorge privatisiert. Gleichzeitig gibt es immer noch keine ausreichenden Fortschritte bei der Regulierung der Finanzmärkte und bei der Bekämpfung von Steuerflucht und Steuervermeidung. Auch in Deutschland ist zu wenig getan worden, um die hohen Exportüberschüsse abzubauen. Die deutsche Bundesregierung ist neben EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds eine der wesentlichen Kräfte, die diese Politik auf europäischer Ebene durchsetzen.   Diese Politik untergräbt nicht nur den europäischen Integrationsprozess, sondern auch unsere Demokratie. Deshalb muss diese Politik so schnell wie möglich gestoppt werden.

Ein Politikwechsel ist notwendig, der unter anderem folgende Maßnahmen beinhalten muss:

  • Statt die Zukunft ganzer Volkswirtschaften einseitig kaputtzusparen, muss in deren Zukunft investiert werden. Dazu muss die Wirtschaftspolitik auf die Förderung sozial-ökologischer Entwicklung ausgerichtet werden.
  • Große Vermögen müssen angemessen an der Finanzierung der Krisenlasten beteiligt werden. In der EU muss der Steuerwettbewerb gestoppt und Steueroasen müssen geschlossen werden.
  • Die Abhängigkeit der Staaten von den Kapitalmärkten muss verringert werden. Dies kann zum Beispiel durch die Einführung von Eurobonds oder die Einrichtung eines Schulden-Tilgungsfonds geschehen. Kredite des ESM dürfen nicht mehr die Durchführung von einseitiger Austeritätspolitik zur Voraussetzung haben.
  • Wenn Schulden nicht mehr trägfähig sind, müssen Schuldenschnitte in einem geordneten Verfahren durchgeführt werden, in deren Rahmen die Tragfähigkeit von Forderungen durch ein Schuldenaudit untersucht und die Lasten gerecht verteilt werden.
  • Der notwendige Ausgleich der Leistungsbilanzen innerhalb der EU darf nicht einseitig zu Lasten der Defizitländer durchgeführt werden. Auch Überschussländer müssen aktiv dazu beitragen, ihre Exportüberschüsse abzubauen. In Deutschland gehören dazu höhere Löhne, ein flächendeckender Mindestlohn, die Erhöhung der Hartz IV-Sätze und Zukunftsinvestitionen in Bildung und ökologische Nachhaltigkeit. Mittelfristig muss die EU zu einer Ausgleichsunion weiterentwickelt werden.
  • Die Regulierung des Finanzsektors muss endlich ernsthaft angegangen werden, zum Beispiel indem Großbanken aufgespalten, fragwürdige Finanzprodukte und Geschäftsmodelle verboten und auch international tätige Schattenbanken ausreichend reguliert werden.

 

In diesem Sinne wünscht das Institut Solidarische Moderne allen am 14.11.2012 Aktiven viel Kraft und Ausdauer. Dieser Tag kann nur ein weiterer Zwischenschritt sein für weitere grenzüberschreitende Aktionen. Auch wenn in Deutschland bisher noch kein Lohn- und Sozialabbau im Rahmen der Euro-Krise von der Regierung Merkel beschlossen wurde und die gewerkschaftlichen Widerstandsaktivitäten noch sehr gering sind, muss auf allen Ebenen weiter daran gearbeitet werden, dass die Ziele, für die am 14. November gestreikt und demonstriert wird, auch tatsächlich erreicht werden.

 

via Institut Solidarische Moderne (ISM) – Ein Politikwechsel ist notwendig.

Piratenpartei startet offene YouTube-Alternative | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Mit OwnTube hat die Fraktion der Berliner Piraten eine freie Alternative zu YouTube geöffnet. Diese soll künftig in erster Linie dazu dienen, die Aufzeichnungen eigener Sitzungen und Veranstaltungen zu hosten, soll aber auch anderen Nutzern die Möglichkeit geben, Videos hochzuladen.

via Piratenpartei startet offene YouTube-Alternative | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

Reichtum vernünftig besteuern! (& Campact Newsletter)

Reichtum vernünftig besteuern!

Für 100 Milliarden Euro schlüpfen Spaniens Banken unter den Euro-Rettungsschirm. Unser Steuergeld rettet damit auch die Vermögen deutscher Kapitalanleger. Jetzt müssen wir Spitzenverdiener und Vermögende stärker an den Kosten der Krise beteiligen.

Unterzeichnen Sie unseren Appell!

Newsletter Copy:

wieder sind es 100 Milliarden mehr, mit denen Wirtschaft und Euro vor dem Kollaps bewahrt werden sollen. Diesmal stützt der Euro-Rettungsschirm spanische Banken – so hat es der Bundestag letzte Woche beschlossen. Doch vor Verlusten bewahrt werden mit unser aller Steuergeld auch die riskanten Anlagen deutscher Kapitalanleger, deren Vermögen selbst in Krisenzeiten weiter wachsen.

Jetzt ist es an der Zeit, endlich Spitzenverdiener und Millionäre stärker in die Pflicht zu nehmen und die ihnen zugute gekommenen Steuersenkungen der vergangenen Jahrzehnte zurückzunehmen. Wir müssen die Reichen an den Kosten der Krise beteiligen! Mit einem Bürger/innen-Appell fordern wir eine höhere Besteuerung von Millionenvermögen und Spitzeneinkommen sowie ein entschiedenes Vorgehen gegen Steuerflucht.

Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell!

Der private Reichtum wächst in Deutschland trotz Krise an und ist immer ungleicher verteilt: Während die ärmere Hälfte der Bevölkerung sich zwei Prozent des Gesamtvermögens teilen muss, verfügt das reichste Prozent der Deutschen über 35 Prozent. Sie besitzen die unvorstellbare Summe von über 2,5 Billionen Euro – mehr als die gesamten deutschen Staatsschulden.

Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass Wohlhabende wieder mehr gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Es braucht eine konsequente Besteuerung von Millionenvermögen und großen Erbschaften, einen höheren Einkommensteuersatz für Spitzenverdiener, eine Abschaffung des Steuerprivilegs für Kapitalerträge und ein entschiedenes Vorgehen gegen Steuerflucht.

Unter der derzeitigen Bundesregierung wird all dies nicht einfach zu erreichen sein. Doch die Bundestagswahl rückt näher: Der Druck auf Kanzlerin Merkel steigt, die Kosten der Euro-Rettung nicht vor allem den einfachen Steuerzahler/innen aufzubürden. Spätestens eine neue Bundesregierung muss eine grundlegende Wende zu mehr Steuergerechtigkeit einleiten. Dafür braucht es jetzt eine breite gesellschaftliche Bewegung.

Die ersten 100.000 Unterschriften wollen wir in den nächsten Tagen unter unserem Appell versammeln. Sind Sie mit dabei?

Unterzeichnen Sie unseren Bürger/innen Appell!

Lesen Sie mehr im 5-Minuten-Info…

Was sonst bei Campact passiert, erfahren Sie wie immer im Nachrichtenteil.

Mit herzlichen Grüßen,

Annette Sawatzki und Christoph Bautz

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1. Melderecht: Dran bleiben bis zum Bundesrat

Über 180.000 Menschen haben unseren Appell gegen das neue Melderecht unterzeichnet. Es erlaubt den Meldeämtern, Adressen an Datenhändler zu verkaufen. Nach dem großen öffentlichen Proteststurm rufen jetzt sogar Koalitionspolitiker die Länder im Bundesrat auf, dass Gesetz zu stoppen. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass in der Länderkammer kein fauler Kompromiss herauskommt.

Lesen Sie mehr im Blog…

Haben Sie unseren Appell schon unterzeichnet?

2. Atommüll-Gesetz: Transparenz muss her

Wie soll die Suche nach einem Endlager für Atommüll aussehen und bleibt Gorleben möglicher Standort? Darum wird zwischen Umweltminister Altmaier und der Opposition heftig gerungen. Und es läuft erneut so, wie wir es aus 35 Jahren Endlagerpolitik kennen: völlig intransparent, ohne Beteiligung der Betroffenen und der Umweltverbände. Mit einem Offenen Brief an die Grünen verlangen diese jetzt, für einen transparenten Prozess zu sorgen statt nur aufs Tempo zu drücken.

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3. Flüchtlinge: Bundesverfassungsgericht urteilt für die Menschenwürde

Ein Meilenstein für Menschenrechte und ein Erfolg für unsere Kampagne: Vergangene Woche urteilte das Bundesverfassungsgericht, dass das menschenwürdige Existenzminimum auch Menschen mit unsicherem Aufenthaltsstatus in Deutschland zustehen soll. Rund 130.000 Menschen, darunter auch 40.000 Kinder, können Leistungen in Höhe des Existenzminimums nun in Anspruch nehmen. Bisher lebten sie in extremer Armut weit unter dem Niveau von HartzIV.

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4. Klimaschutz: Camps in ganz Deutschland

Für konsequente Fortschritte beim Klimaschutz, gegen Braunkohleabbau und neue Startbahnen – bei Köln, Leipzig, Cottbus und München kommen diesen Sommer viele Menschen zu Klimacamps zusammen. Vernetzung, Bildung, Aktionen und nachhaltiges Zusammenlebens prägen die Camps.

Mehr finden Sie hier…

Wissensmanufaktur – Plan B für Einsteiger – Institut für Wirtschaftsforschung und Gesellschaftspolitik – Andreas Popp – Rico Albrecht

Plan B für Einsteiger

Wirtschaft ist auch ohne Krise möglich!

von Andreas Popp

Fließendes Geld, soziales Bodenrecht, bedingungsloses Grundeinkommen und eine freie Presse ergeben im Verbund eine echte Alternative zur scheiternden Wirtschafts- und Gesellschaftsordung.

Dateien herunterladen: HD-Video (MP4, 720p, 251MB) /  Video (MP4, 360p, 84MB) / Audio (MP3, 128kbit/s, 14MB)
Zur freien Verbreitung mit Quellenangabe: www.wissensmanufaktur.net/plan-b-fuer-einsteiger

Auch verfügbar auf unserem Podcast und auf Youtube

Als pdf-Datei herunterladen: plan-b-fuer-einsteiger.pdf

Plan B für Einsteiger

Wirtschaft ist auch ohne Krise möglich!

von Andreas Popp

Immer wieder werden wir von aktiven Freunden der Wissensmanufaktur gebeten, doch einmal eine kurze Beschreibung unseres Plan B zu geben, um weitere Interessenten zu aktivieren. Einige Personen neigen dazu, unsere Ausführungen mangels Kenntnis als Illusion zu bezeichnen, was dazu führt, die 20 seitige Konzeption erst gar nicht zu lesen. Ich möchte mit dieser vereinfachten kompakten Darstellung weitere interessierte Menschen erreichen.

Radikal stammt ab vom lateinischen Wort Radix (Wurzel). Besonders wichtig sind solche Begriffsbestimmungen bei der Hinterfragung unserer Gesellschaftsordnung, denn gerade dabei sollte man keinesfalls aneinander vorbeireden. Will man zum Beispiel die ständig wachsende Staatsverschuldung radikal lösen, dann bedeutet der Begriff „radikal“ etwas durchweg Positives: Man befasst sich mit der Wurzel allen Übels, anstatt sich nur über Symptome zu wundern, wie es im Durchwurstelpragmatismus der politischen Landschaft leider überwiegend der Fall ist. Seit Jahrzehnten erzählt man uns, wir bräuchten mehr Wachstum und müssten alle den Gürtel enger schnallen, um zukünftigen Generationen nicht nur Schulden zu hinterlassen – eine Aussage, die jeglicher Logik entbehrt, denn wenn eine ganze Generation verschuldet sein soll, dann fragt sich, bei wem denn eigentlich?

In der Wissenschaft sollte man ohne Wenn und Aber eine „radikale“ Grundhaltung voraussetzen, doch das ist leider nur selten der Fall und meist nicht gern gesehen.

Wir leben in einem Wirtschafts- und Finanzsystem, welches ewiges Wachstum und somit die fortschreitende Zerstörung der Welt und ihrer Bewohner (ob Menschen, Tiere oder Pflanzen) voraussetzt, um „Wirtschaftskrisen“ zu vermeiden. Der „normale Bürger“, der sich mit seiner Seele, dem Geist und dem Körper auch nur halbwegs im Einklang befindet, hat diese verfahrene Situation schon längst intuitiv erfasst. Warum aber versagen die Politik und die Wissenschaft so gnadenlos?

Die Antworten sind komplex, aber trotzdem leicht zu verstehen. Ich möchte versuchen, nur einige Zusammenhänge sehr komprimiert anzusprechen, um Ihr Interesse an diesen so wichtigen Themen zu wecken. Sie können sich mit wenig Aufwand ein großes (vermeintlich nur Experten vorbehaltenes) Wissen aneignen, welches diese Welt transparenter erscheinen lässt und Ihnen maximale Selbstsicherheit verleiht.

Vor ein paar Jahrhunderten „wusste“ jeder Mensch, dass die Erde der Mittelpunkt des Universums ist und sich alle anderen Himmelskörper um sie drehen. Kopernikus wurde bekanntermaßen nicht mit offenen Armen empfangen, als er das heliozentrische Weltbild ermittelte und verkündete. Für die dogmatisch geführte wissenschaftliche Welt war es immer schwer, sich von liebgewordenen Paradigmen zu trennen. Dies erkannte auch Max Planck, der den Ausdruck prägte: „Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass ihre Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.” Warum auch sollte man sich belehren lassen? Man lebte schließlich warm und trocken auf Kosten der Untertanen, die man gern mit angeblich wissenschaftlichen oder kirchlichen Drohungen im Zaume hielt.

Mehr denn je werden gerade heute perfektionierte Angstszenarien gegen die Menschen angewandt. Wir alle kennen den Begriff „Finanz- oder Wirtschaftskrise“, obwohl die Bezeichnung „Schulden- und Reichtums-Dilemma“ korrekter wäre. Die Banken werden als systemrelevant bezeichnet und „müssen gerettet werden“, da die Bürger ansonsten ihre Sparguthaben verlieren würden. Ich möchte den Personen aus Politik und Wirtschaft keine bösartige Lüge unterstellen, nichts desto trotz ist diese Aussage die größte anzunehmende Unwahrheit (GAU).

Um diese provokante Aussage zu beweisen, haben mein Kollege Rico Albrecht und ich einen Plan B entwickelt, der in der Wirtschaftswissenschaft mittlerweile weltweit diskutiert wird. Bisher haben wir noch keine grundlegenden „Fehler“ in unserer Konzeption unterstellt bekommen, die nicht auf der Stelle widerlegbar waren. Natürlich kann man gegen unsachliche und propagandistische Angriffe schwer etwas unternehmen. Diese werden gern von der systematisch profitierenden Machtminderheit gestreut und von deren abhängigen Menschen (die selbst unter diesem Wahnsinn leiden) aus Angst vor einer latenten Verelendung unkontrolliert weiter kolportiert.

Eine wesentliche Grundlage der ursächlich verfahrenen Situation erkennen wir historisch bei der Abkehr von der damaligen Versorgungswirtschaft, die allen Menschen diente, hin zu einer Handels- und Profitwirtschaft, die der Allgemeinheit grundsätzlich schadet. Außerdem läuft das auf Schulden basierte Geldsystem exponentiell auf immer wiederkehrende Zusammenbrüche hinaus. Hier finden wir die Ursache einer immer stärker sichtbar werdenden Massenverarmung, einer dramatisch steigenden Umweltzerstörung, vieler unsinniger Kriege usw. Verantwortlich ist der permanent geforderte Wachstumswahn, der sich aus dem verzinsten Geldsystem ergibt und nur einem sehr kleinen „elitären“ Bevölkerungsanteil dient. Ein Finanzsystem, das nahezu der gesamten Bevölkerung schadet und von dem nur äußerst kleine Kreise „leistungslos“ profitieren, muss „radikal“ auf den Prüfstand. Wir können aber nur dann etwas ändern, wenn gerade die unterdrückte Mehrheit erwacht und sich aktiv mit dieser „Ordnung“ beschäftigt. Geschieht das nicht, werden mit mathematischer Präzision alle Bevölkerungsmehrheiten dieser Erde in eine dramatische Verelendung münden.

Unser Plan B basiert auf vier Komponenten und stellt eine mathematisch beweisbare, aber auch spirituell „logische“ Lösung dar, die mit aufgeräumtem Kopf wissenschaftlich abgeleitet wurde. Es handelt sich um ein allgemeinverständliches Konzept, welches mit ein wenig Vorstellungskraft schnell verinnerlicht werden kann. Dadurch unterscheidet es sich grundlegend von der bestehenden Ordnung, bei der ein vergleichbares Verständnis nicht einmal nach einem jahrelangen Studium erreicht wird. Dies ist leicht zu erkennen an der verwirrenden, widersprüchlichen Nachrichtenlage der sogenannten Experten, die die Krise nicht vorhersehen konnten und hilflos längst widerlegte Dogmen ins Mikrofon stammeln.

Kurz möchte ich unseren Plan B nun beschreiben:

1.  Fließendes Geld

Wir haben in unser nachhaltiges Gesamtsystem eine Geldordnung integriert, welche allen Menschen dient. Durch eine Abschaffung der existierenden inflationären Schwundwährungen wie Dollar, Euro, Schweizer Franken usw. bekommen die Menschen wieder eine Berechenbarkeit und Vertrauen in ein stabiles Geldsystem. Ein der Natur nachempfundener Umlaufimpuls sorgt für klare Verhältnisse und einen Stopp der permanent von „Fleißig nach Reich“ strömenden Geldflüsse, ohne utopische Enteignungsmaßnahmen. Auf der Stelle könnten wir den Wachstumswahn stoppen und die sinnlose Energievergeudung massiv herunterfahren. Alle Atomkraftwerke könnten abgeschaltet werden, die aderlassartige Rohstoffplünderung wäre massiv rückfahrbar. Dieses Thema ist eine entscheidende Komponente und sollte sehr sorgfältig nachvollzogen werden.

2.  Das soziale Bodenrecht

Es gibt Menschen die behaupten, sie wären schuldenfrei, weil Sie z.B. ein unbelastetes Grundstück vorweisen können. Sind sie das wirklich? Wenn ein solcher „Eigentümer“ ein paar Jahre lang keine Grundsteuern bezahlt, wird es ihm weggenommen! Wir haben ein Konzept entwickelt, in dem ein durchschnittlicher Grundstücksbesitzer keine Grundsteuern mehr bezahlen muss, sondern stattdessen Boden-Einnahmen generiert. Klingt absurd? Nicht wenn man dieses Bodenrechtsthema mathematisch und wissenschaftlich nachvollziehbar angeht. In meinem Buch „Der Währungs-Countdown“ steige ich tiefer ein, wie man als Grundbesitzer tatsächlich schuldenfrei sein kann.

3.  Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)

Bei diesem Thema muss eines von Beginn an klargestellt werden: Wir sprechen nicht von einer Sozialleistung, die durch die Besteuerung von Arbeit finanziert wird, sondern von einem kollektiven Anspruch auf Errungenschaften, die der Allgemeinheit durch frühere Generationen zur Verfügung gestellt wurden. Dabei geht es insbesondere um Erträge, die aus dem technologischen Fortschritt heute automatisch entstehen. Auch sprechen wir nicht von einer Finanzierung in heute üblichen Währungen. Durch fließendes Geld und soziales Bodenrecht sinken die Lebenshaltungskosten enorm, da der 40-prozentige Zinsanteil, der durchschnittlich in allen Preisen enthalten ist, entfällt. Besonders stark sinken die Mieten. Zusätzlich erhalten alle, die der Allgemeinheit keine riesigen Bodenflächen aus Spekulationszwecken entziehen, Überschüsse aus dem sozialen Bodenrecht. Beides zusammen reduziert das erforderliche BGE erheblich. Das BGE für Banken (Zinsen auf Staatsschulden) entfällt. Da die Staatsfinanzierung über fließendes Geld erfolgt, kann der Steuerapparat und weitere unnötige Arbeit abgebaut werden. Daraus ergibt sich mehr Freizeit für Alle, bei gleichbleibendem Angebot an Waren und Dienstleistungen oder ein erhöhtes Angebot, falls die gewonnene Freizeit nicht in Anspruch genommen wird.

Wir wollen das bestehende(!) bedingungslose Spitzeneinkommen in ein „gemeinnütziges“ bedingungsloses Grundeinkommen umwandeln. Zurzeit partizipiert nur eine ultrakleine Gruppe von diesen leistungslosen Bezügen. Denken wir an die Bankensysteme, die ohne jegliche Leistung Geld aus dem Nichts herstellen dürfen und dieses gegen Zinsen verleihen, mit Pfand versteht sich. Oder nehmen Sie einen Milliardär, der in weniger als 10 Jahren daraus an den Kapitalmärkten ohne irgendeine echte Arbeit zwei Milliarden macht. Der Plan B sieht vor, dass alle Menschen einen gerechten Anspruch auf von früheren Generationen geschaffene Werte in Form eines leistungslosen Einkommens erhalten, um endlich von der Verelendungsangst befreit zu werden. Die entstehende Kreativität kann man sich leicht vorstellen.

4.  Eine freie Presse

Wir stellen die sogenannte „Pressefreiheit“, die per Gesetz verankert ist, nicht in Frage. Doch was nutzt sie in der Praxis, wenn die Pressekonzerne von bestimmten Kapitalsammelbecken beherrscht werden. Auch die Presse und ihre meist sehr unzufriedenen und oft kompetenten Journalisten sollten endlich ordentlich bezahlt werden, um investigativ tätig werden zu können, damit sie ebenfalls der Allgemeinheit dienen und nicht mehr vor allem den Personen, die auch vom bedingungslosen Spitzeneinkommen leben. Das ist mit wenigen Parametern zu regeln.

Fazit:

Ich möchte in dieser kurzen Ausgabe nicht tiefer in die Themen einsteigen, aber ich verspreche Ihnen, dass Sie unser Konzept relativ leicht nachvollziehen können, wenn Sie ein wenig Interesse und Offenheit mitbringen. Was in unserer dogmatischen Welt utopisch klingt, ist real umsetzbar. Erkennen Sie dabei bitte den Charakter der Komponenten des Plan B. Nur im Verbund machen sie Sinn. Ein Zwei-Komponenten-Kleber funktioniert auch nicht, wenn man nur eine Komponente untersucht. Wir benötigen keinen Bewusstseinssprung, der gern im ersten Impuls herangeführt wird. Nein, es geht um eine logisch beweisbare Lösung, die den Menschen so belässt, wie er ist. Verändern wir aber die Rahmenbedingungen nach Plan B, würde z.B. eine Person, die ihre Gier auslebt, nicht andere automatisch schädigen, wie es heute der Fall ist. Wir möchten, dass auch bei solchen Aktivitäten immer die Allgemeinheit mit partizipiert.

Ich hoffe ich habe Ihre Neugier geweckt, sich mit diesen Dingen zu beschäftigen. Informieren Sie sich über diese Themen in Form der 6 stündigen DVD „Plan B“, dem Hörbuch „Steuerboykott“ von Rico Albrecht und dem von mir geschriebenen Buch „Der Währungs-Countdown“.

Den Bewusstseinssprung brauchen wir eher für die wirklich wichtigen Dinge dieser Welt. Die Rahmenbedingungen einer funktionierenden Wirtschaft sollten wir einfach mit unserem Verstand und einer ordentlichen Portion „Ethik“ hinbekommen.

www.wissensmanufaktur.net/plan-b
Ihr Andreas Popp, Juni 2012

Als pdf-Datei herunterladen: plan-b-fuer-einsteiger.pdf

via Wissensmanufaktur – Plan B für Einsteiger – Institut für Wirtschaftsforschung und Gesellschaftspolitik – Andreas Popp – Rico Albrecht.

Fairena-Messe 2012 München

20. – 21.10.2012

München

 

Die Messe für Nachhaltigkeit und Bio-Produkte Fairena 2012 geht dieses Jahr in die dritte Runde.

Hier finden Sie einige interessante Impressionen:

http://www.fairena-messe.org/shop_content.php?coID=800000

Weitere Informationen darüber finden Sie auf der Messe-Seite unter:

 

http://www.fairena-messe.org/

 

Unter dem folgenden Link können die Stände gebucht werden.

http://www.fairena-messe.org/index.php?cat=c16_Standauswahl.html

via Fairena-Messe 2012 München.

 

Pythagoras Kepler System

Trustworthy, authentic information about Viktor Schauberger directly from primary sources.
The Schauberger Family Trust takes care of the extensive archive of original manuscripts, models and prototypes from VS and his son Walter in Bad Ischl, Upper Austria.

The family serves as the main contact regarding questions about the lives of both unconventional nature researchers. The family is also available to assist regarding requests about copyrights of the written documents and the application of the Schauberger Principle.

The sharing of this information and knowledge is supported by the PKS Organisation (Pythagoras Kepler System according to Viktor and Walter Schauberger).
Therefore, we invite you to read the following information about

 

biographical details

historic essays and patents

the latest research results

practical uses

internationally attended conferences

current events (exhibitions, presentations, etc.)

recommended links

further publications

via Pythagoras Kepler System.

über KuKuMA | KuKuMA

Über Ku­Ku­MA

KuKuMA ist ein dezentrales Netzwerk es besteht nicht nur aus einer einzelnen Gruppe, sondern aus verschiedenen Projekten in den Bereichen Kunst (Ku) Kultur (Ku) und Medien (M). Ziel ist es in diesen Bereichen Alternativen (A) aufzubauen.

Jeder und jede kann sich in den Gruppen engagieren, die Gruppen agieren frei und selbständig.

Da uns ein offener Zugang wichtig ist, ist die Teilnahme bei allen Projekten/Gruppen kostenlos oder auf freier Preispolitik basierend.

Wir sind ein Netzwerk das sich seit Herbst 2005 zusammenfindet.

Warum wir aktiv sind?

Das, was in Österreich unter Ku Ku und M läuft ist zu steril und festgefahren; wir wollen Eigenes verwirklichen und unsere Ideen leben (Alternativen). Dabei offen zu sein, Raum zu schaffen und uns mit Gleichgesinnten zu vernetzen ist uns wichtig.

Aus dem kleinen Gründungsteam sind mehrere stetig wachsende Projekte geworden.

Ein wichtiger Aspekt unserer Tätigkeit ist es (deine?) Ideen, an uns herangetragen werden, zu realisieren.

Wenn jemand eine Idee für ein Projekt oder eine Gruppe hat, so kann er/sie sich jederzeit an uns wenden. Wir helfen dir den nötigen Raum/ die nötigen Ressourcen zu bekommen, bewerben dein Projekt und geben dir Starthilfe. Ob und wie du mit deinem Projekt im KuKuMA Netzwerk aktiv sein möchtest bleibt dir überlassen.

Als einzelnes Ku Ku/ M Projekt steht mensch relativ alleine da (und alleine ist es schwierig). Dem Anspruch gerecht zu werden vom (selbst-) Geschaffenen leben zu können ist dann wirklich Kunst. Erst wenn wir anfangen größere Netzwerke zu bilden kommen wir weiter. Gemeinsam sind wir stärker und können einander unterstützen und unsere Ideen umsetzten.

KuKuMA ist ein großes und offenes Projekt für viele Menschen, dass wächst und sich und Anderen neue Möglichkeiten schafft.

Weil Kunst mehr ist, als Bilder hinter Glas,

Kultur mehr, als ein tristes Dahinvegetieren,

Medien mehr, als fette Schlagzeilen sind.

Weil wir ein Recht darauf haben unsere Ideen zu leben.

via über KuKuMA | KuKuMA.

Elite-Unis bieten Online-Vorlesungen zum Nulltarif – Elite-Unis bieten Online-Vorlesungen zum Nulltarif

Elite-Unis bieten Online-Vorlesungen zum Nulltarif – Elite-Unis bieten Online-Vorlesungen zum Nulltarif.

Pirate Party Presents ACTA Alternative to European Parliament | TorrentFreak

Pirate Party MEP Christian Engstrom and the Pirate movement’s founder Rick Falkvinge presented their views on copyright reform to the European Parliament this week. The Pirates want to bust the myth that their ideas only center around legalizing file-sharing and offer what they see as sensible alternatives to draconian legislation such as ACTA and SOPA.

“Today’s copyright legislation is out of balance, and out of tune with the times. It has turned an entire generation of young people into criminals in the eyes of the law, in a futile attempt at stopping technological development.”

These are the first words of a new book that two Pirate Party icons shared with all members of the European Parliament this week. copyright reformIn a time where copyright laws increasingly violate basic human rights, Pirate Party MEP Christian Engstrom and Rick Falkvinge want to break this trend.

Instead of merely pointing out what is wrong with current proposals such as ACTA, they’re going a step further by offering alternatives.

“We feel that there are many people who know that the Pirate Party is unhappy with copyright legislation as it stands today, but who are unaware that we have a constructive proposal as to how it should be reformed. We are not just complaining,” Christian Engstrom told TorrentFreak.

In the early years the Pirate Party was often jokingly characterized as a bunch of spotty nerds who simply want free stuff. While this perception has changed somewhat in recent years, especially when Christian Engstrom joined the European Parliament, there is still a need to clarify the Party’s position.

“We wanted to explain why this issue is about preserving fundamental rights on the internet, and not just about getting free films or pop music,” says Engstrom.

“The battle over ACTA has made many politicians aware of the fact that freedom on the internet is an issue that citizens (a.k.a. voters) care about, but most mainstream politicians are not very familiar with the issue.”

The book gives a broad overview of how the current copyright monopoly is starting to degrade free speech and people’s privacy. Internet censorship proposals have become commonplace and alleged pirates are punished without due process, all without any clear evidence that more stringent measures actually cause a decline in piracy.

Therefore, one of the key issues of the book is to offer alternatives. The Pirate Party doesn’t want to abolish copyright, they want to reform it. For example, the moral rights of authors would remain unchanged, but all non-commercial copying would be legalized. In addition, DRM woud be banned entirely.

“I am hoping that the book will be helpful in that respect, and that the timing is quite good right now. If we manage to stop ACTA, the natural question becomes ‘okay, so what should we do instead?’ Then we have a realistic and sensible answer,” Engstrom told us.

Those who are interested in reading the book can download it for free in several formats. A paper version is also available on the self-publishing platform Lulu.

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via Pirate Party Presents ACTA Alternative to European Parliament | TorrentFreak.

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(CC BY-NC 3.0)

Widerstand ist Fruchtbar – Landbesetzung Wien, Jedlersdorf 17-APRIL-2012

https://at.indymedia.org/node/22717

Community Food Growers Network | connect, cooperate, support, defend, lobby and celebrate

‘No to GM crops, Yes to Food Sovereignty’ – Public teach-ins on April 17th.

The community food growers network invites you to a day of public events exploring why Genetically Modified (GM) crops pose a threat to sustainable food production, what the GM industry is doing here in Britain, and how we as ordinary people can support alternative, sustainable and socially just food systems.

The teach-ins will be held in Walthamstow, Chingford and Brixton on the 17th of April and will provide a space for people with little or no knowledge of the issues surrounding the industrial genetic modifications of food crops (and other forms of life such as insects) to talk to experienced campaigners, concerned food growers and people passionate about supporting local food. Combining films, presentations, practical gardening and discussions this will be a day of grassroots popular education. All events are free of charge and open to everyone.

These events are organised in solidarity with small scale producers all over the world who come together to take collective actions on April 17th.

GM food is back on the British Government’s agenda. This year marks the first open air trial of GM wheat ever to be held in the UK, and a big step towards the commercial cultivation of GM crops in Britain. As community food growers we work to create healthy and sustainable food systems for the benefit of local communities, their economies and environments. We believe that the open air testing and commercial growing of GM crops is a serious threat to sustainable food production. To communicate the urgency and necessity of a strong response from civil society we invite you to our teach-ins on the 17th of April.

What’s on in Waltham Forest – North East London?

‘No to GM crops’ Special evening of discussion, teach-in and film in Walthamstow:

7-8pm -Presentations on the current situation in Britain, how GM crops threaten sustainable food production, and what we can do about it. This will include open discussion – a chance to learn why and how people oppose gm crops.

8-8:30 – Soup by donations, and time for further discussions.

8:30-11 – Film followed by discussion. We will show the 2004 documentary ‘The Future of Food’, a pioneering film which explores the key agricultural, social and political issues surrounding the industrialisation of agriculture and genetic engineering. The film is based in the USA, one of the original testing grounds for the GM industry, and documents the effects that the development of the industry has had on farmers and consumers there as well as highlighting the ways in which GM was globalised.

* Sadly we have been unable to source a copy of ‘Raising Resistance’ because it has not been released for distribution yet. We hope to be able to screen the film after its release in December 2012, stay in touch for details!

At the Hornbeam Center 458 Hoe St, Walthamstow, E17 9AH www.hornbeam.org.uk

There is also a chance for those who want to practically sow seeds of food sovereignty to participate in the Hawkwood Plant Nursery’s regular Tuesday afternoon activity from 1.30pm-4.30pm (and then join a cycle ride to the Walthamstow teach-in or take a local bus).

To find the Hawkwood site see www.organiclea.org.uk under ‘finding us’ or call 020 8524 4994

What’s on in Brixton – South London?

10am – Heritage Wheat Planting and Seasonal garden work. Held at Myatts Field [North], Community Centre, 40 Bramah Green, SW9 7RG

12:05pm – Travel to Lilford Estate Growing project for a site visit.

1- 3pm – Vegan Lunch (by donation) and discussions on challenges and opportunities for making livelihoods from community food projects. LARA Community Flat, 46 Lilford House, SE5 9QA

3:05 PM — Travel to Brixton Town Centre for refreshments and discussions on ownership policies on land, planning and food systems. Vida Walsh Centre, 2b Saltoun Road, (Windrush Square), Brixton, SW2 1EP

5pm – Screening of the documentary film “Vanishing of the Bees”, followed by group discussions on the film and the issues it raises.

9pm – Reconvene at Vida Walsh Centre for reporting back, presentation and discussions on Genetically Modified (GM) crops and their impact on food autonomy and biodiversity.

3D Plant Groundation is hosting the events in Brixton for the Community Food Growers’ Network. Please get involved through the event Webpage:
<www.nn-3.net/globalise-hope>

More information: For more information about the community food growers network and its members seewww.cfgn.org.uk. For more information about GM crops in Britain and the actions being taken against them seewww.gmfreeze.orgwww.taketheflourback.org

via Community Food Growers Network | connect, cooperate, support, defend, lobby and celebrate.

Die LA 21 Bezirke — Lokale Agenda 21 Wien

Die Lokale Agenda 21 Plus bietet Bürgerinnen und Bürgern neue Möglichkeiten ihren Bezirk im Sinne höherer Lebensqualität und Zukunftsbeständigkeit mitzugestalten und über Veränderungen mitzuentscheiden. Agendabüros unterstützen engagierte Menschen ihre Ideen einzubringen, gemeinsam mit anderen BezirksbewohnerInnen Strategien und Projekte zu entwickeln und diese mit Hilfe der Bezirkspolitik und der Stadtverwaltung umzusetzen.

via Die LA 21 Bezirke — Lokale Agenda 21 Wien.

“Wir bleiben, um zu gärtnern” – Urban Gardening – derStandard.at › Panorama

“Wir bleiben, um zu gärtnern” – Urban Gardening – derStandard.at › Panorama.

Isländische Initiative zu modernen Medien – Wikipedia

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Die Isländische Initiative zu modernen Medien (kurz IMMI) ist ein Gesetzespaket in Island, das darauf abzielt, günstige juristische Voraussetzungen für investigativen Journalismus und Pressefreiheit im digitalen Zeitalter zu schaffen und Mediengesetze aus anderen europäischen Staaten und den USA zusammenfassend zum Vorbild nimmt.[1]

Inhaltsverzeichnis

 [Verbergen

Entstehung [Bearbeiten]

Der Zündfunke kam unter anderem von der Enthüllungsplattform WikiLeaks, die auf der Insel durch Enthüllungen zur isländischen Bankenkrise 2009 große Bekanntheit erreichte. Hintergrund war die Erfahrung der Isländer im Umgang ihrer Banken mit WikiLeaks. Wikileaks veröffentlichte geheime Dokumente der Kaupthing Bank, woraufhin die Bank mit Prozessen drohte. Als Folge bildete sich eine neue Öffentlichkeit zugunsten von Whistleblowing und Informationsfreiheit im Internet. Den Isländern blieb in Erinnerung, dass durch die Wikileaks-Veröffentlichung die Misswirtschaft in den isländischen Banken eher noch bekannter wurde. Sie beschäftigten sich intensiv mit den weltweit bestehenden Rechtssystemen zum Schutz der Online-Medien.

Eine Gruppe innerhalb des isländischen Parlaments entwickelte in Zusammenarbeit mit Julian Assange, Kristinn Hrafnsson, Daniel Domscheit-Berg, Jacob Appelbaum und anderen Mitarbeitern von WikiLeaks erste Vorschläge, die Anfang 2010 der Öffentlichkeit präsentiert wurden.[2][3][4] Die IMMI wurde von Abgeordneten aus allen Parteien unterstützt, die im isländischen Parlament vertreten waren. 19 von insgesamt 63 Parlamentariern gehörten zu den Erstunterstützern des Vorschlags. Mit der Zustimmung des Parlaments im Juni 2010 konnte folglich mit der Umsetzung dieser Vorschläge in Gesetze begonnen werden.[5][6]

Im April 2011 wurde das erste von insgesamt dreizehn Mediengesetzen verabschiedet. Es ist geplant, das Gesetzespaket bis Mitte 2012 fertigzustellen, wobei Richtlinien der Europäischen Union beachtet werden müssen, da sich Island seit Juli 2010 in Beitrittsverhandlungen befindet.[1][7] Das Europäische Parlament äußerte sich in diesem Zusammenhang positiv über die neue Mediengesetzgebung.[8]

Inhalt [Bearbeiten]

Verabschiedet werden soll eine neue Medienordnung, die investigativen Online-Journalismus besonders schützt. Der IMMI-Vorschlag umfasst mehrere Ideen:

Zunächst soll ein weitgehender Schutz von Whistleblowing-Handlungen eingeführt werden,[1] sofern diese im öffentlichen Interesse wichtige Informationen veröffentlichen. Journalistische Quellen sollen auch vor gerichtlichem Zugriff geschützt werden; hier weicht das derzeitige isländische Recht zentral von Vorgaben insbesondere der europäischen Menschenrechtskonvention ab. Die Kommunikation zwischen Journalisten und ihren Quellen sowie die interne Kommunikation in den Redaktionen werden künftig in Island stärker geschützt. Das isländische Gesetz über die Vorratsdatenspeicherung steht dieser Intention jedoch noch entgegen. Vorbilder für die kommende isländische Gesetzgebung sind hier der False Claims Act und der Military Whistleblower Protection Act aus dem United States Code der Vereinigten Staaten.[7]

Geschützt werden sollen Journalisten ebenfalls vor dem Libel Tourism, das heißt insbesondere vor Versuchen, mit hohem Kostenaufwand verbundene Verleumdungsprozesse vor restriktiven, etwa britischen Gerichten geltend zu machen.[7] Entsprechende Entscheidungen aus Großbritannien sollen nicht mehr durchgesetzt werden, sofern sie den isländischen verfassungsrechtlichen Schutz für die Meinungsfreiheit verletzen.

Geändert werden sollen auch die Regeln für die Haftung von Internetserviceprovidern, insbesondere was die Immunität für Access– und Host Provider angeht; künftig sollen Provider als reine Datentransporteure Schutz vor Klagen von Rechteinhabern genießen.[7]

Kritisch wird die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gesehen. Die Kritiker werfen dem Gerichtshof vor, eine „überaltete” Rechtsprechung zu Online-Archiven zu rechtfertigen. Hiernach soll es britischen Gerichten erlaubt sein, auch noch nach Jahren die Veröffentlichung von Materialien in Online-Archiven zu verbieten; ein archivierter Artikel gilt dort bei Aufruf durch den Internet-User als neu publiziert.

In Anlehnung an die sogenannte Anti-SLAPP-Gesetzgebung in Kalifornien sind prozedurale Schutzmechanismen gegen einstweilige Verfügungen vorgesehen, die als eine Unterminierung der Meinungsfreiheit angesehen werden. Demnach soll es Klägern verboten werden, durch einstweilige Verfügungen die Publikation kritischer Artikel zu verhindern.[7]

Literatur [Bearbeiten]

Weblinks [Bearbeiten]

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. a b c Zeit online am 3. Mai 2011: Islands Datenfreihafen als Modell für Europa. Abgerufen am 10. Mai 2011.
  2. Marcel Rosenbach, Holger Stark: Staatsfeind WikiLeaks. Wie eine Gruppe von Netzaktivisten die mächtigsten Nationen der Welt herausfordert. S.114–116. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2011, ISBN 9783421045188.
  3. Bild.de am 9. Dezember 2010: Steuert dieser Isländer den Cyberkrieg? Abgerufen am 2. Januar 2011.
  4. Golem.de vom 13. November 2010: Wikileaks gründet Unternehmen in Island. Abgerufen am 2. Januar 2011.
  5. BBC News vom 12. Februar 2010: Wikileaks and Iceland MPs propose ‘journalism haven’ (engl.). Abgerufen am 1. Januar 2011.
  6. On The Media vom 19. Februar 2010: All Journalists Go To Heaven. Interview mit Julian Assange (engl.). Abgerufen am 1. Januar 2011.
  7. a b c d e Netzpolitik.org am 29. April 2011: EUMMI: Was die EU von Island lernen kann. Abgerufen am 10. Mai 2011.
  8. Entschließung des Europäischen Parlaments vom 7. April 2011 zu dem Fortschrittsbericht 2010 über Island; Abschnitt „Politische Kriterien“. Abgerufen am 27. Mai 2011.

via Isländische Initiative zu modernen Medien – Wikipedia.

Parteiprogramm.pdf (application/pdf-Objekt)

Parteiprogramm.pdf (application/pdf-Objekt).

Andere Banken braucht das Land!: Aktionen

Finanzierung von Rüstungsproduktion, Spekulation mit Agrarrohstoffen und Immobilien und jetzt noch ein Fonds, mit dem auf das frühe Ableben von Menschen gewettet wird: Unter Dr. Josef Ackermann ist die Deutsche Bank zu einer “Zocker AG” (Der Spiegel, 5/2012) verkommen.

Das neu formierte Bündnis Andere Banken braucht das Land! fordert die Deutsche Bank deshalb auf:

  • aus der Finanzierung von Rüstung und Atomkraft auszusteigen
  • die Spekulation mit Agrarrohstoffen einzustellen
  • unverantwortliche Geschäfte jeder Art zu unterlassen.

Natürlich können wir die Deutsche Bank nicht allein mit einer Aktie stoppen. Das Bündnis Andere Banken braucht das Land! möchte aber mit dieser Aktion möglichst viele Menschen mobilisieren, zur Hauptversammlung der Deutschen Bank am 31. Mai 2012 nach Frankfurt zu kommen und dort ein deutliches Zeichen zu setzen. Egal, ob Sie AktionärIn sind oder nicht, sie können mitmachen.

> Kurzinformation zur Aktion “Stoppt die Deutsche Bank mit einer Aktie!” (pdf-Dokument)

> Depot eröffnen – Aktie kaufen – bei der Hauptversammlung aktiv werden (pdf-Dokument)

via Andere Banken braucht das Land!: Aktionen.

Andere Banken braucht das Land!: Startseite

Die Kampagne gegen Kriegstreiber, Hungermacher und Zocker

Dem Geschäftsergebnis einer Bank ist auf den ersten Blick nicht anzusehen, wie es zustande gekommen ist. Aber Finanzierung ist nicht neutral. Banken spielen in der globalisierten Welt eine zentrale Rolle für sozial und ökologisch verantwortliches Wirtschaften. Sie müssen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Und das verbindlich.

Das neue Kampagnen-Bündnis Andere Banken braucht das Land! wendet sich gegen unverantwortliche Geschäfte der Geldinstitute. Finanzierung von Rüstungsproduktion und Atomkraft sowie Spekulation mit Nahrungsmitteln und lebenswichtigen Gütern sollen aus dem Portfolio der Banken verschwinden.
> Pressemitteilung Nr. 1/2012

Machen Sie mit bei der Kampagne
Andere Banken braucht das Land!
> Unterschreiben Sie den Aufruf.

> Unterstützen Sie die Kampagne Andere Banken braucht das Land! mit einer Spende.

> Machen Sie mit bei unserer Aktion “Stoppt die Deutsche Bank mit einer Aktie!”

Trägerorganisationen

> Mehr zu den Trägerorganisationen

VIA Andere Banken braucht das Land!: Startseite.

Piratenerfolg im Saarland: Gekommen um zu bleiben – Politik – Tagesspiegel

Piratenerfolg im Saarland: Gekommen um zu bleiben – Politik – Tagesspiegel.

Die Demokratische Bank ››demokratische-bank.at

Geld und Kredit als öffentliches Gut

Engagierte Menschen aus ganz Österreich wollen eine alternative Bank aufbauen. Grundlage dafür ist das von Attac Österreich ausgearbeitete Modell der “Demokratischen Bank” – hier als PDF-Download.

In der Zwischenzeit wurde der Verein zur Förderung und Gründung einer Demokratischen Bank offiziell gegründet. Die Vereinsstatuten finden Sie hier als PDF-Download, hier können Sie den Vereinsvorstand einsehen (PDF).

Informationsmaterial

Das im September 2010 entwickelte 10-Punkte-Papier der Vision wurde im Jänner 2011 vom Plenum finalisiert und gemeinsam beschlossen. Hier finden Sie es als PDF-Download.

Im Herbst 2011 erarbeitete ein Team von Aktiven des Projekts Demokratische Bank eine umfangreiche Bank-Strategie. Das Papier enthält vor allem Informationen zu jenen Merkmalen einer demokratischen Bank, welche diese von herkömmlichen Banken unterscheidet – Sie finden es hier als PDF-Download.

Da viele am Projekt “Demokratische Bank” Interessierte Menschen auch viele Fragen dazu haben, finden Sie hier Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) als PDF-Download.

Informieren Sie Ihre Familie und Ihren Bekanntenkreis über das Projekt “Demokratische Bank”! Laden Sie dazu unser Informationsblatt herunter (hier als PDF-Download) und senden Sie es per e-Mail weiter oder drucken und verteilen Sie es!

VIELEN DANK!

Vereinsmitglied werden

Für alle die schon jetzt aktiv in den Regionen mitarbeiten oder die Bank als förderndes Mitglied unterstützen möchten, gibt es die Möglichkeit Mitglied im Verein zur Gründung und Förderung einer Demokratischen Bank zu werden.

Aktive Mitglieder (Mitarbeit im Projekt und Mitarbeit in den Regionen) sind mit Ihrer Vereinsmitgliedschaft gleichzeitig in der Generalversammlung der Demokratischen Bank stimmberechtigt.

Die Höhe des Mitgliedsbeitrags beträgt 15 Euro pro Kalenderjahr. Wir freuen uns, wenn Sie den Verein als ordentliches oder förderndes Mitglied unterstützen möchten! Antrag auf Vereinsmitgliedschaft zum Download.

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Formular gescannt per Mail an: info(at)demokratische-bank.at oder postalisch an Martina Allmer: Vockenberg 121, 8223 Stubenberg.

VIELEN DANK!

Informiert bleiben

Derzeit befindet sich der Online-Auftritt der Demokratischen Bank im Aufbau und wird ständig weiter entwickelt. Um auf dem Laufenden zu bleiben oder sich zu beteiligen, füllen Sie bitte das nachstehende Formular aus und klicken auf “Senden”.

http://www.demokratische-bank.at/

 

New Storage Projects Turns CO2 into Stone ››Scientific American

Iceland is experimenting with pumping carbon dioxide underground and converting it into rock

 | March 5, 2012 

In a new experiment, Iceland is looking to replace its smokestacks with well injectors to permanently sequester its carbon dioxide emissions.

Researchers are now pumping CO2 underground in a process that will convert the greenhouse gas into rock. This technique may be a model for other power plants and factories to control their emissions, creating a climate change solution literally set in stone.

“Carbon dioxide capture and storage is important because we depend on fossil fuels, and we will depend on fossil fuels for the next 50 to 100 years,” said Juerg Matter, a professor of geochemistry at Columbia University.

“This is bad news for global climate change, especially greenhouse gases in the atmosphere. In terms of climate change, we have to decarbonize our energy infrastructure,” he added.

The CarbFix pilot program aims to resolve this problem by capturing carbon dioxide from the Hellisheiði Power Station, Iceland’s largest geothermal heat and energy facility and the second-largest in the world.

The 300-megawatt plant taps heat and gas pockets up to 1.2 miles below the surface to drive seven turbines. In the process, Hellisheiði releases steam, which makes up roughly 99.5 percent of its emissions. The rest is mostly carbon dioxide, along with small amounts of hydrogen sulfide, argon and methane.

Matter, who works with the program, said CarbFix is the first system that injects carbon dioxide into basalt, a form of volcanic rock. “The capacity of these rocks, the storage capacity, could be very large,” he said.

Going from acid to rock
Waste carbon dioxide is first separated from steam and then dissolved in water, forming carbonic acid. The solution is then pumped 550 yards underground into a basalt formation, where the acidity leaches elements like calcium and magnesium from the surrounding rocks. Over time, the solution flows through the basalt formation and these elements recombine to form minerals like limestone.

Iceland makes an ideal test site because the ground beneath the island nation is 90 percent basalt, which is formed by volcanic activity. The country also generates most of its electricity from geothermal sources.

However, CarbFix is not without its challenges. The project’s current phase injects carbon dioxide from a nearby geothermal well instead of the generation plant. Though the project started in 2007, the team only started injecting the well in January and will begin to inject from the geothermal plant itself in April.

“We assumed that the main difficult part of the experiment would be injecting the gas. Instead, we are delayed by the gas separation stage,” explained Edda Aradóttir, the project manager for CarbFix. “It has turned out to be a much more complex task than we thought.”

Separation anxiety
The hydrogen sulfide proved very troublesome because it corroded the hardware and formed compounds that hampered the processing equipment when it was separated from the steam. The current phase injects only carbon dioxide, while the next phase will also inject hydrogen sulfide into the basalt.

Other issues included developing new instruments and techniques to monitor rock formations deep underground, said Aradóttir. The team also had to engineer a system to transport the carbon dioxide from the sources to the injection well.

The whole process is also resource-intensive, requiring large amounts of water and electricity. The carbon dioxide may also take anywhere from a few months to a few years to be converted fully to stone. “This kind of experiment is very expensive,” admitted Aradóttir. “We’re not at the commercial stage yet.”

Still, the idea has immense potential. Basalt formations are found in many parts of the world, and the CarbFix site can store billions of tons of carbon dioxide, Matter said. Unlike other forms of carbon storage, waste gases can be converted to stone at relatively shallow depths, the leakage risk is minimal and the results are permanent.

In addition, CarbFix is already showing results. Matter observed that the acidic solution is being neutralized underground, indicating that the rock-forming reaction is taking place. “If it’s mineralized within a human lifetime, then we know we are on a successful pathway,” he said. As the technology improves and the costs come down, Matter thinks sequestering carbon dioxide in basalt could become a viable strategy for controlling greenhouse gas emissions.

Proof of permanent storage could ease some of carbon capture’s commercial problems. One of them is obtaining insurance coverage, because insurers are concerned about the long-term financial risks of storing carbon dioxide in a gaseous or liquid form underground, which include the possibility of leakage.

Reprinted from Climatewire with permission from Environment & Energy Publishing, LLC. www.eenews.net, 202-628-6500

via New Storage Projects Turns CO2 into Stone: Scientific American.

Ethisches Tagesgeldkonto für Österreich | Top-Zins für Einsteiger – EthikBank

Das Zinskonto ist das Tagesgeldkonto ohne Mindestanlage für unsere Kunden aus Österreich.

Rendite-Variante oder Förder-Variante?

Sie haben die Wahl. Sie entscheiden sich entweder für eine Rendite-Variante oder für eine Förder-Variante. Bei einer Rendite-Variante bekommen Sie maximale Rendite.

Wenn Ihre Wahl auf eine Förder-Variante fällt, spenden Sie zugunsten eines unserer Förderprojekte 0,25 Prozentpunkte Ihrer Zinsen. Im Gegenzug verbürgen wir uns für die hohe Qualität unserer Projektpartner. Wir informieren unsere Kunden regelmäßig über Spendenerträge aus Förderkonten und über Neuigkeiten zu unseren Projekten.

Bequeme Zinsspende

Ihre Spende, also die Zinsdifferenz von 0,25 Prozentpunkten, behalten wir von Ihrer Zinsgutschrift automatisch ein. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern. Den Gesamtinhalt der Fördertöpfe schütten wir jeweils zu Beginn des Folgejahres aus. Dass wir jeden Cent an unsere Projektpartner weitergeben – ohne Abzug von Verwaltungskosten – bestätigt uns regelmäßig ein unabhängiger Wirtschaftsprüfer. Testat

Konto schnell und bequem eröffnen

So eröffnen Sie Ihr Zinskonto:

Häufige Fragen zum Zinskonto:

  • Was ist der Unterschied zwischen ZinskontoPlus und ZinskontoOnline?

    Das ZinskontoPlus können Sie telefonisch oder online führen. Das heißt, Sie entscheiden, ob Sie Ihre Überweisungen online erledigen oder lieber im Kundenzentrum anrufen wollen. Das ZinskontoOnline wird – wie der Name schon verrät – ausschließlich online geführt.

  • Ist das Zinskonto komplett kostenfrei?

    Ja. Ihnen könnten lediglich dann Kosten entstehen, wenn Sie es einmal versäumt haben, Ihren KontoauszugOnline im Turnus von 80 Tagen abzuholen. In diesem Falle müssen wir Ihnen per Post einen kostenpflichtigen Quittungsauszug schicken.

  • Kann ich mein Referenzkonto ändern?

    Ja, wenn sich Ihr Referenzkonto ändert, brauchen wir Ihre Originalunterschrift auf diesem Formular (PDF).

Was ist der Unterschied zwischen ZinskontoPlus und ZinskontoOnline?

Das ZinskontoPlus können Sie telefonisch oder online führen. Das heißt, Sie entscheiden, ob Sie Ihre Überweisungen online erledigen oder lieber im Kundenzentrum anrufen wollen. Das ZinskontoOnline wird – wie der Name schon verrät – ausschließlich online geführt.

Ist das Zinskonto komplett kostenfrei?

Ja. Ihnen könnten lediglich dann Kosten entstehen, wenn Sie es einmal versäumt haben, Ihren KontoauszugOnline im Turnus von 80 Tagen abzuholen. In diesem Falle müssen wir Ihnen per Post einen kostenpflichtigen Quittungsauszug schicken.

Kann ich mein Referenzkonto ändern?

Ja, wenn sich Ihr Referenzkonto ändert, brauchen wir Ihre Originalunterschrift auf diesem Formular (PDF).

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Die sozialökologische Bank für faires Geld ››EthikBank

Die EthikBank® ist eine ethisch-ökologische Direktbank. Was die EthikBank® von anderen Banken unterscheidet, ist der Umgang mit dem Geld ihrer Kunden. Deshalb macht die EthikBank® nur solche Geschäfte, die ihren strengen Anlagekriterien genügen. In ihrer sozialökologischen Anlagepolitik schlägt das Herz der EthikBank®.

EthikBank-Prinzip

Das EthikBank®-Prinzip steht auf vier Säulen:

1. Anlagekriterien

Basis aller Geschäfte der EthikBank® ist ihre sozialökologische Anlagepolitik – ein Mix aus Tabu- und Positivkriterien. So investiert die EthikBank® das Geld ihrer Kunden nicht in Rüstungsgeschäfte, Atomkraft oder in Unternehmen, die Kinderarbeit zulassen. Die Unternehmen, die Geld von der EthikBank® bekommen, müssen sich aktiv für eine nachhaltige Wirtschaftsweise engagieren.
Anlagepolitik

2. Ethik-Kompass
Die Unternehmen und Staaten werden regelmäßig einer Ethik-Prüfung unterzogen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung münden in Positiv- und Negativlisten.
Ethik-Kompass

3. Gläserne Bank
Die Anlagepolitik und der Ethik-Kompass sind die Leitplanken aller EthikBank®-Geschäfte. Aber die Bank geht noch einen Schritt weiter und legt diese bis ins Detail offen. EthikBank®-Kunden können so jederzeit nachschauen, in welche Wertpapiere die Bank investiert und wofür die Ökokredite verwendet werden. Das ist die höchstmögliche Transparenz, die eine Bank leisten kann.
Gläserne Bank

4. Förderprojekte

Die EthikBank® fördert je ein Ethik-, Frauen- und Umweltprojekt. Auch die EthikBank®-Kunden können diese Projekte durch die Wahl eines Förderkontos unterstützen. Die Idee basiert auf einer langfristigen Begleitung und einem gemeinsamen Engagement von Bank und Kunden.
Förderprojekte

Die EthikBank® ist frei von ideologischen, politischen, religiösen oder spirituellen Einflüssen. Sie ist für Menschen da, die Verantwortung in der Wirtschaft, für die Gesellschaft oder für die Umwelt übernehmen, ohne dabei dogmatisch zu sein. Das sind Menschen, die ihre persönlichen Interessen mit ethischen Grundsätzen und Zielen vereinbaren wollen und weitsichtig in die Welt künftiger Generationen blicken.

Lernen Sie uns kennen!

Häufige Fragen an die EthikBank:
Wofür verwendet die EthikBank das Geld ihrer Kunden?

Ausschließlich für Kredite und Wertpapiere, die den strengen Anlagekriterien der EthikBank genügen. Die sozialökologische Anlagepolitik besteht aus einem Mix aus Tabu- und Positivkriterien.

Was bedeutet „gläserne Bank“?

Das heißt, dass wir unsere Geschäfte bis ins Detail offenlegen. EthikBank-Kunden können so jederzeit nachschauen, in welche Wertpapiere die EthikBank das Geld ihrer Kunden investiert und wofür die Ökokredite verwendet werden.

Wie sicher ist mein Geld bei der EthikBank®?

Sehr Sicher. Die EthikBank ist der Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) angeschlossen. Es handelt sich um das älteste, ohne Staatshilfe finanzierte Bankensicherungssystem der Welt. Damit sind alle Bankguthaben unserer Kunden in unbegrenzter Höhe geschützt.

Sie haben noch Fragen? Wir die Antworten

via Die sozialökologische Bank für faires Geld – EthikBank.

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