DO NOT TRUST INTO: http://www.abgeordneten-check.de

Abgeordneten Check ( http://www.abgeordneten-check.de) ist eine Webseite von einem gewissen Sven von Storch, mit Sitz in der Uhlandstraße 157 in Berlin. Es ist eine krude Mischung von neo-liberalen und reaktionären Tendenzen, die diesen Storch umtreibt. Eines der zentralen Themen ist die Forderung nach Rückgabe von tatsächlich oder angeblich in der SBZ nach 45 enteignetem Konzernvermögen, wie genauer bei der “Allianz für den Rechtsstaat” nachzulesen ist ( http://www.derrechtsstaat.de), auf der zwar der Name des Storches im Impressum nicht auftaucht, die aber ebenfalls in der Uhlandstraße 157 registriert ist.

via http://de.indymedia.org/2011/11/319683.shtml

update 29-6-2012

der Verteidigung halber für Occupy Berlin:

die betreffenden Links wurden mittlerweile von der HP gelöscht und Occupy distanziert sich offiziell von diesen Netzwerken! Sie hätten wohl besser gleich recherchieren sollen aber man lernt ja aus seinen Fehlern!

sVlog

Event Date:

Saturday, June 2, 2012 – 20:00 – 22:00

Ankündigungstext | anouncement text:

Den Kopf entlasten: Kritik anti-emanzipatorischer Positionen in
politischen Bewegungen Monsanto ist schuld. Nein, die Bilderberger.
Quatsch, der Finanzkapital macht alles kaputt. Völkerrechtswidrige
Kriege lehnen wir ab – demokratisch bomben ist schöner. Härtere Strafen
für Nazis, Vergewaltiger und Umweltsünder. Was nichts kostet, ist auch
nichts wert. Mehr Kontrolle für Richter und Polizei. Leitungsnetze
ausbauen für die Windenergie. Stärke des Rechts statt Recht des
Stärkeren. Der Mensch ist halt ein Herdentier (oder neu: Schwarm).
NPD-Verbot jetzt! So oder ähnlich klingen viele politische Forderungen.
Was sie gemeinsam haben: Sie blenden Machtebenen aus, verkürzten
komplexe Herrschaftsanalysen und spielen mit den Mitteln des Populismus.
Statt Menschen zu eigenständigem Denken und kritischem Hinterfragen
anzuregen, wollen sie billige Zustimmung einfangen – zwecks politischer
Beeinflussung, Sammeln von AnhängerInnen und WählerInnen oder auf der
Suche nach dem schnöden Mammon in Form von Spenden und

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Label It Yourself » Label

Visit LIY TUMBLR to check out what people are labeling and share your own labeling actions.

LIY GMO Label

STEP BY STEP
1. Download image template here
2. Print out labels on 1.5″ x 1.5″ print-to-the-edge square label sheets (you can find these at any office supply store)
3. GMO- identification guidelines can be downloaded here or viewed here (this can be printed on the back of the label sheet for reference)
5. Go to your local super market, and look for products that contain GMOs
6. LABEL THEM YOURSELF!

via Label It Yourself » Label.

Facebooks große „Datenschutz-Abstimmung“ wird zur Farce. Nach 48 Stunden liegt die Teilnahme bei 0,006288%

Facebooks große „Datenschutz-Abstimmung“ wird zur Farce. Nach 48 Stunden liegt die Teilnahme bei 0,006288%

Vote_2_DE.pdf (application/pdf-Objekt).

europe-v-facebook.org (application/pdf-Objekt)

Presseinfo Letztes

Update: 3.April 2012

europe-v-facebook.org

Presse.pdf (application/pdf-Objekt).

Start von ELGA Mitte 2013 geplant | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Die Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) soll Mitte nächsten Jahres starten, dann schrittweise ausgebaut werden und 2017 in Vollbetrieb gehen. Als erstes soll ab 1. Juli 2013 die E-Medikation verfügbar sein, geht aus dem mit 31. Mai datierten und am vergangenen Samstag veröffentlichten, neuen Gesetzesentwurf von Gesundheitsminister Alois Stöger (S) hervor.

via Start von ELGA Mitte 2013 geplant | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

sVlog

Veröffentlicht am 04.06.2012 von LISAkoeppl

by http://tantejolesch.at Das online-magazin gegen dummheit und depression –
“Initiative Stopp-ACTA” Pressekonferenz zum Anti-ACTA-Aktionstag am 9.6.2012

Mit
Philipp Frisch (Ärzte ohne Grenzen)
Andreas Krisch (EDRi — European Digital Rights, v!be.at)
Martin Ehrenhauser (MEP, fraktionslos)
Elisabeth Hackl (Nationalratsabgeordnete, SPÖ)
Eva Lichtenberger (MEP, Grüne)
Marcus Grimas (PPÖ)

viaStopp Acta ! Aktionstag Pressekonferenz für 09.06.2012 Demo – YouTube.

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Multimedia Communications, Services and Security 5th International Conference, MCSS 2012, Krakow, Poland, May 31–June 1, 2012. ProceedingsFulltext – SpringerLink

Multimedia Communications, Services and Security

5th International Conference, MCSS 2012, Krakow, Poland,
May 31–June 1, 2012. Proceedings

Andrzej Dziech und Andrzej Czyżewski

Download PDF

Springer [nicht Axel Springer] machen weltweit Kohle damit,
wissenschaftliche Arbeiten, die in der Regel vor allem mit
öffentlichen Geldern finanziert werden, in Büchern und Zeitschriften
zu verwursten.

Die Urheber? Haben ein Interesse daran, Karriere zu machen in ihrem
Fach, dafür brauchts Publikationen = Artikel, Bücher. Sie nehmen also
in Kauf mit wenig bis nichts für ihre akademischen Arbeiten abgespeist
zu werden.

Die öffentlichen Bibliotheken müssen das dann um ein öffentliches
Schweinebudget kaufen, um es einem winzigen Teil der Öffentlichkeit
selektiv wieder zukommen lassen zu können.
Im Grunde ist das hocheffiziente Piraterie weil in Tateinheit mit
Erpressung und Hehlerei

Multimedia Communications, Services and Security
5th International Conference, MCSS 2012, Krakow, Poland, May 31–June 1, 2012. Proceedings

Fulltext – SpringerLink.

Redefining ITU-T P.912 Recommendation Requirements for Subjects of Quality Assessments in Recognition Tasks Abstract – SpringerLink

Redefining ITU-T P.912 Recommendation Requirements for Subjects of Quality Assessments in Recognition Tasks

Abstract – SpringerLink.

Vom Spielfeld zum Testraum – Pastebin.com #indect

“Vom Spielfeld zum Testraum: Sportliche ‘Sicherheitsarchitekturen’ und die Pazifizierung von Protest”.

Zwischen heillosen Hooligans und profitablen Perspektiven, zwischen theoretischer Terrorgefahr und urbanem Umbau ist für Veranstalter und Sponsoren, Gastgeber und Großkonzerne in den vergangenen Jahren durch Mega-Sportevents – von den Olympischen Spielen bis zu den FIFA- und UEFA-Meisterschaften – ein Markt entstanden, der für Polizei, Militär und Geheimdienste zugleich als Testfeld für die Erprobung von neuen Sicherheitsstrategien, -techniken, -produkten und -gesetzen fungiert und zum Teil in Forschungsprojekte gegossen wird.
Die Veranstaltung zeigt anhand verschiedener Beispiele jüngerer Großveranstaltungen aus der Welt des Sports und der “großen Politik”, wie der Testraum Sport auch genutzt wird, um kulturellen, sozialen und politischen Protest zu identifizieren, zu kriminalisieren und zu bekämpfen. Die Veranstaltung zeigt auch, wer von diesen Mega-Events profitiert und beleuchtet dabei insbesondere das Forschungsprojekt INDECT und die UEFA-Fußballmeisterschaft in Polen und der Ukraine.

Referent_innen: Volker Eick (Universität Bremen) und Matthias Monroy (Gipfelsoli). Eine Veranstaltung von Siempre Antifascista (Berlin).

via Vom Spielfeld zum Testraum – Pastebin.com.

Auswertung der MAYDAY12 | KuKuMA

Ausgehend vom Nachbereitungstreffen der MAYDAY12-Orga, bei dem fast alle Gruppen teilgenommen haben, die bei der Parade mit dabei waren, wollen wir Folgendes weitergeben:

via Auswertung der MAYDAY12 | KuKuMA.

#opINDECT- Pastebin.com

Europa weiter Protest Tag gegen #INDECT am 28.07.2012

Öffentliches PAD:
http://titanpad.com/OpINDECTinternational

http://www.stopp-indect.info/

Lade alle deine Freunde ein! Mach dieses Event überall bekannt! Mach INDECT öffentlich und den Protest Tag gegen INDECT am 28/07/2012!

We do not fight for slavery, we fight for liberty In the name of democracy, Let us all unite!

AnonNews:
English:

German:

Infoflyer A5:

http://img849.imageshack.us/img849/7859/opindectflyerv10eng.png -> ENG

http://img716.imageshack.us/img716/9673/opindectflyerv10.png -> GER

Template Info Flyer
share-online biz/dl/KD4G8Z3M7QVG

Land/Stadt

Dies ist nur die Liste der bekannten Städte die bei den Acta Demos teilgenommen haben. Diese müssen alle noch bestätigt werden, wir benötigen jeden einzelnen der bereit ist Proteste in Europa zu organisieren, auch in Städte die nicht auf dieser Liste sind. Wenn du Proteste oder Paperstorms in deiner Stadt organisierst, teile uns dies bitte mit. http://titanpad.com/OpINDECTinternational

Austria
*Bregenz
*Innsbruck
*Linz
*Klagenfurt
*Salzburg
*Wien
*Graz
Belgium
*Zürich
*Geneva
*Basel
*Frauenfeld
Bulgaria
*????
Cyprus
*????
Czech Republic
*Brno
*Karlovy Vary
*Olomouc
*Ostrava
*Pardubice
*Praha
Denmark
*København/Copenhagen
*Aarhus
*Aalborg
*Odense
Estonia
*????
Finland
*Helsinki
*Lahti
France
*Amiens
*Angers
*Annecy
*Angoulême
*Avignon
*Bayonne
*Besancon
*Bordeaux
*Brest
*Caen
*Châlons en Champagne
*Clermont-Ferrand
*Dijon
*Douai
*Grenoble
*Lille
*Limoges
*Lorient
*Lyon
*Marseille
*Metz
*Montpellier
*Nancy
*Nantes
*Nevers
*Nice
*Nîmes
*Orléans
*Paris
*Pau
*Poitiers
*Reims
*Rennes
*Rouen
*Saint-Malo
*Strasbourg
*Toulon
*Toulouse
*Tours
*Troyes
*Valenciennes
Germany
*Aalen
*Adlkofen
*Annaberg-Buchholz
*Augsburg
*Berlin
*Bielefeld
*Bonn
*Braunschweig
*Bremen
*Bremerhaven
*Chemnitz
*Düsseldorf
*Dortmund
*Duisburg
*Eisenach
*Erfurt
*Eschwege
*Frankfurt am Main
*Freiberg (Sachsen)
*Freiburg
*Gera
*Göttingen
*Görlitz
*Greifswald
*Hamburg
*Hannover
*Heidelberg
*Heidenheim
*Heilbronn
*Hildesheim
*Husum
*Karlsruhe
*Kassel
*Kempten
*Kiel
*Koblenz
*Köln
*Konstanz
*Leer
*Leipzig
*Lübeck
*Magdeburg
*Mannheim
*Minden
*München
*Münster
*Neubrandenburg
*Nordenham
*Nürnberg
*Oldenburg
*Osnabrück
*Paderborn
*Passau
*Ravensburg
*Regen
*Rottenburg am Neckar
*Saarbrücken
*Schwerin
*Soest
*Stuttgart
*Trier
*Ulm
*Würzburg
Greece
*????
Hungary
*Szeged
*Budapest
*Pecs
Ireland
*????
Italy
*Verona
*Südtirol
*Roma
Latvia
*????
Lithuania
*????
Luxembourg
*????
Malta
*????
Netherlands
*Rotterdam
*Amsterdam
Poland
*Warszawa
*Wroclaw
*Kraków
*Katowice
*Leszno
*Lublin
*Poznan
*Radom
*Szczecin
*Glogów
*Zielona Góra
*Bialystok
*Gdansk
*Gniezno
Portugal
*????
Romania
*Arad
*Bacau
*Bucuresti
*Brasov
*Cluj
*Deva
*Iasi
*Pitesti
*Ploiesti
*Ramnicu Valcea
*Timisoara
*Sibiu
Slovakia
*????
Slovenia
*????
Spain
*Madrid
Sweden
*Göteborgs
*Stockholm
United Kingdom
*????
Croatia
*????
Former Yugoslav Republic of Macedonia
*????
Iceland
*????
Montenegro
*????
Serbia
*????
Turkey
*????
Albania
*????
Andorra
*????
Armenia
*????
Azerbaijan
*????
Belarus
*????
Bosnia and Herzegovina
*????
Georgia
*????
Liechtenstein
*????
Moldova
*????
Monaco
*????
Norway
*????
Russia
*????
San Marino
*????
Switzerland
*????

Film über Indect von Panopticon:

Informations Seite:
http://www.stopp-indect.info/

via Deutsch opindect – Pastebin.com.

Anfrage zu EU-Forschungsprojekt „Indect“ -> Parlamentarische Materialien

Hinweis:

der Abgeordnete Mag. Stefan, Herber ist Parteimitglied der FPÖ, also nicht auf Populismus reinfallen

nichts desto trotz finde ich die Anfrage interessant, zumindest haben es die Piratenpartei sowie auf Die Grünen in Ö bislang verabsäumt, etwas Ähnliches zu tun

Eingelangt am 30.05.2012
Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

ANFRAGE

der Abgeordneten Mag. Stefan, Herbert

und weiterer Abgeordneter

an die Bundesministerin für Inneres

betreffend den Ausstieg Polens aus dem EU-Forschungsprogramm „Indect“

Laut Meldungen in polnischen Zeitungen hat der polnischen Innenminister Jacek Cichocki den Ausstieg Polens aus dem EU-Forschungsprojekt „Indect“ bekannt gegeben.

„Kritiker hätten dem System vorgeworfen, dass es zu einer totalen Überwachung führe. Der Minister hätte daher beschlossen, die polizeiliche Zusammenarbeit mit dem Projekt zu beenden. Polen verfüge über ausreichende Mittel zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Ordnung“, so die Argumentation des polnischen Innenministeriums.

Dieser Entschluss ist auch angesichts der Tatsachen, dass die Krakauer Universität dieses Projekt leitet, und dass dieses Überwachungssystem bei der Fußball-EM 2012 in Polen und der Ukraine erstmals eingesetzt werden sollte, im Interesse der polnischen Bürger gefasst worden, deren Bürger- und Freiheitsrechte dadurch geschützt werden.

In diesem Zusammenhang stellen die unterfertigten Abgeordneten an die Bundesministerin für Inneres folgende Anfrage

1. Wie weit arbeiten öffentliche Einrichtungen in Österreich bei dem EU-Forschungsprojekt „Indect“ mit?

2. Welche öffentliche Einrichtungen in Österreich arbeiten bei dem EU-Forschungsprojekt „Indect“ mit?

3. Ist ein Ausstieg aus diesem Forschungsprogramm geplant, nachdem auch Polen ausgestiegen ist?

4. Wenn ja, wann?

5. Wenn nein, warum nicht?

via Parlamentarische Materialien.

Mag. Stefan, Herbert

Vorratsdaten: Bürgerinitiative “abgeschoben” | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Mehr als 106.000 Österreicher haben die Bürgerinitiative „Stoppt die Vorratsdatenspeicherung” unterschrieben. Diese stand am Donnerstag im Petitionsausschuss auf der Tagesliste und wurde nach einer regen Diskussion mit unterschiedlichen Auffassungen der einzelnen Fraktionen an den Justizausschuss abgeschoben.

via Vorratsdaten: Bürgerinitiative “abgeschoben” | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

AnonAustria: Jede zehnte Webseite hat Datenleck | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Die österreichische Gruppierung Anonymous Austria hat mehr als 5.000 österreichische Webseiten geprüft und entdeckte dabei zahlreiche Sicherheitslücken. So konnte über einfache Suchabfragen auf heikle Daten der Österreichischen Hochschülerschaft oder der Wiener Stadtwerke zugegriffen werden.

via AnonAustria: Jede zehnte Webseite hat Datenleck | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

AnonAustria: Jede zehnte Webseite hat Datenleck | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Die österreichische Gruppierung Anonymous Austria hat mehr als 5.000 österreichische Webseiten geprüft und entdeckte dabei zahlreiche Sicherheitslücken. So konnte über einfache Suchabfragen auf heikle Daten der Österreichischen Hochschülerschaft oder der Wiener Stadtwerke zugegriffen werden.

via AnonAustria: Jede zehnte Webseite hat Datenleck | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

ACTA: “EU-Kommission hat schlecht verhandelt” | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Diese Woche wird vom EU-Parlament in mehreren Ausschüssen über Stellungnahmen zum umstrittenen Anti-Piraterie-Abkommen ACTA abgestimmt. Damit beginnt die „entscheidende Phase” auf EU-Ebene. Unterdessen sind neue Dokumente aus den Verhandlungen der vergangenen Jahre aufgetaucht, die zeigen, dass die Kommission schlecht verhandelt hat.

via ACTA: “EU-Kommission hat schlecht verhandelt” | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

Vorratsdaten: Fünf Minuten für Bürgeranliegen | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Vorratsdaten: Fünf Minuten für Bürgeranliegen | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

Vorratsdaten: Abgeordnete direkt kontaktieren | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Zeichnemit.at ruft dazu auf, dass Bürger Abgeordnete im Justizausschuss direkt kontaktieren und von ihnen fordern sollen, dass sich die Regierung gegen die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung stark macht.

via Vorratsdaten: Abgeordnete direkt kontaktieren | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

Neue Proteste: “ACTA ist noch nicht besiegt” | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Im Zuge einer Pressekonferenz der Initiative „Stopp-ACTA” erklärten zwei EU-Parlamentarier, warum das umstrittene Handelsabkommen ACTA auch nach einer Ablehnung von drei EU-Ausschüssen noch nicht ad acta gelegt werden kann. Die Initiative ruft dazu auf, sich an den europaweiten Protesten am 9. Juni zu beteiligen.

via Neue Proteste: “ACTA ist noch nicht besiegt” | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

Act against ACTA! Aktionstag und Pressekonferenz | VIBE!AT

4. Juni 2012

um 11 Uhr

Pressekonferenz “Nein zu ACTA”

im Café Leopold im Wiener Museumsquartier

VIBE!AT freut sich über die gestrige ablehnende Haltung von drei Ausschüssen des Europäischen Parlaments zum umstrittenen Anti-Piraterie-Abkommen. Trotzdem wird am internationalen Aktionstag gegen ACTA festgehalten. In Wien rufen wir am Samstag, den 9. Juni 2012 gemeinsam mit einer Vielzahl an Organisationen zu einer Demonstration bis vors Parlament auf. Treffpunkt ist um 14 Uhr beim Westbahnhof. Abmarsch 14:30 Uhr. Mehr unter stopp-acta.at.

Nähere Erläuterungen dazu folgen am Montag, dem 4. Juni um 11 Uhr auf einer Pressekonferenz “Nein zu ACTA” im Café Leopold im Wiener Museumsquartier, an der folgende Personen teilnehmen werden:

  • NR Elisabeth Hakel (SPÖ)
  • MEP Eva Lichtenberger (Grüne)
  • MEP Martin Ehrenhauser
  • Philipp Frisch (Ärzte ohne Grenzen)
  • Andreas Krisch (EDRi – European Digital Rights, VIBE!AT)
  • Marcus Grimas (Piratenpartei Österreichs)
  • Moderation: Markus Stoff (IFNF)

VertreterInnen der Medien sind herzlich willkommen!

via Act against ACTA! Aktionstag und Pressekonferenz | VIBE!AT.

sVlog

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Im Jahr 2008 überschritt die Zahl der Menschen auf der Welt, die hungern oder an schwerer Unterernährung leiden, erstmals die Marke von einer Milliarde Menschen. Im selben Jahr wurde ein anderer Rekord gebrochen: Erstmals gab es mehr als 10 Millionen Dollar-Millionäre auf der Welt. Diese 0,2 Prozent der Weltbevölkerung besitzen ein Drittel aller Vermögen auf der Welt – Tendenz stark steigend. Noch nie gab es zugleich soviel extremen Reichtum und soviel extreme Not. Einer der Gründe für die Ausweitung des Hungers in der Welt ist laut einer Studie der Organisation Food Watch die Spekulation mit Lebensmitteln. An dieser Spekulation beteiligt sind unter anderem Fonds der Deutschen Bank und der Allianz Gruppe. Der Autor der Studie, der Journalist Harald Schumann, erklärt im Kontext TV Interview, warum die Spekulation mit Nahrungsmitteln in den letzten Jahren Ernährungskrisen in den armen Ländern…

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Urheberrecht verursacht “teure Zitate” – Digital – WDR.de

Urheberrecht verursacht “teure Zitate” – Digital – WDR.de.

Aufruf zur Blogparade der Online-Tools

Aufruf zur Blogparade der Online-Tools.

Schrems: “Facebook-Abstimmung ist eine Farce” | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Schrems: “Facebook-Abstimmung ist eine Farce” | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

Nach Anti-Nazi-Demo: Polizei will bei Demos künftig Gummischrot einsetzen dürfen – Deutschland – Politik – Handelsblatt

Nach Anti-Nazi-Demo: Polizei will bei Demos künftig Gummischrot einsetzen dürfen – Deutschland – Politik – Handelsblatt.

ACTA: Showdown Imminent, Battle Stations, Battle Stations! – Falkvinge on Infopolicy

After a heated debate in Brussels today, the responsible committee in the European Parliament has decided to not send ACTA to the European Court of Justice, but to press on and make a final decision right away. This means that the final battle of ACTA stands right now, and has finished before the height of midsummer.

After the recent huge Europe-wide protests, which caught the politicians by surprise, the European Commission tried to take back the initiative by saying it would send ACTA to the European Court of Justice. In doing so, the Commission would ask for the court’s opinion on whether the repressive legislation package was compatible with human rights and charters of the European Union. Since this would stall ACTA for a year if not more, the activist corps calmed down: with this move from the Commission, the final showdown would now be at least two years out.

This also appears to have been the intent of the European Commission: to drain the protests of energy, sending the message that the final decision has been postponed by some two years. The European Parliament would have its own opportunity to ask questions of the Court regarding ACTA, making sure that the Court got the right and relevant questions.

But all of a sudden, with the committee’s decision to press for a parliamentary decision rather than following the Commission, ACTA is back on the short track for the deciding vote in the European Parliament – regardless whether or not the Commission sends it to European Court of Justice for evaluation. It should also be noted that the European Commission has not made any formal decision to actually get the court’s decision – saying so may or may not have been a smokescreen.

Who’s who in the European Union’s red tape?
A brief description of the several players here with similar names: the European Commission is a rough equivalent of the Executive Branch in Europe, the European Parliament a rough equivalent of the Legislative Branch, and the European Court of Justice is the highest court of the land. Except the European Parliament doesn’t get to make laws, but only to approve predrafted bills, and manyscore other oddities.

Regardless, ACTA will now be quickly processed in the various committees of the European Parliament, starting with INTA (the International Trade Committee, which owns the issue, and which decided today to not send ACTA to court), and progressing through two or three more committees in April and May, for a final vote in all of Parliament some time in June – possibly, but not definitely, in the June 11-14 timeframe. We have ten weeks in total.

If ACTA dies in European Parliament, then it’s a permakill, and the monopoly lobbies will have to start fighting uphill. If ACTA passes, the same monopolists get tons of new powers to use, and close the door for the foreseeable future behind the legislators for a very necessary reform of the copyright and patent monopolies.

Regardless, with the Parliament pressing forward, it is quite possible that the European Commission admits that its cards have been called and that it doesn’t send ACTA to the European Court of Justice at all; that playing this card was all just a tactical move to drain the activists of energy. If the Commission still sends ACTA to the Court, it will create an odd situation if Parliament says yes and the Court later says no – creating a situation where Parliament would have approved an illegal bill. Therefore, it is now completely safe to vote no to ACTA.

This is the fight we have to win. This is where we must ramp up the pressure on the European Parliament, which is where the battle for next-generation liberties will be going down in the next ten weeks in a series of small but important skirmishes leading up to the end-of-game boss: the vote on the floor of Parliament.

This is it. This is the showdown. This is the fight we have to win. The European Parliament’s vote is going to be the pivotal moment, not just for ACTA, but for the general trends in decades to come.

The ACTA showdown is now in progress, and if us activists don’t show up for the showdown, the show’s going down. We had a beautiful show-up in February, sending tremors to Brussels. Now, we need to repeat that message loud enough to be heard – in all the ways we can think of – for the next two and a half months.

Sources (in Swedish): Hax, blogger from inside the European Parliament, and Amelia Andersdotter, Member of European Parliament on the INTA committee. (Disclosure: we are all affiliated with the same political party.)

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About The Author: Rick Falkvinge

Rick is the founder of the first Pirate Party and is a political evangelist, traveling around Europe and the world to talk and write about ideas of a sensible information policy. He has a tech entrepreneur background and loves whisky.

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36

1

ACTA Information:

https://en.wikipedia.org/wiki/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement

– [Anti-Counterfeiting Trade Agreement Final Version](http://www.ustr.gov/webfm_send/2379)

http://www.stopacta.info/

– [IP Enforcement Database](https://sites.google.com/site/iipenforcement/)

– [ACTA PIJIP RESEARCH PAPER SERIES](http://digitalcommons.wcl.american.edu/research/)

– [Massive Street Protests Wage War On ACTA Anti-Piracy Treaty](https://torrentfreak.com/massive-street-protests-wage-war-on-acta-anti-piracy-treaty-120211/)

– [Opinion of European Academics on ACTA](http://www.iri.uni-hannover.de/acta-1668.html)

– [Dutch Parliament Rejects ACTA On Human Rights Violations](https://torrentfreak.com/dutch-parliament-rejects-acta-on-human-rights-violations-120214/)

– [ACTA Anti-Piracy Treaty Criticized by EU Parliament President](https://torrentfreak.com/eu-parliament-president-criticizes-acta-anti-piracy-treaty-120212/)

– [Michael Geist at the European Parliament INTA Workshop on ACTA 01.03.2012](http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=gzieTzart5s)

– [Sen. Wyden Challenges ACTA Constitutionality Again](http://infojustice.org/archives/7031)

– [Wyden Presses USTR Kirk On ACTA & TPP](https://www.youtube.com/watch?v=1IIsK5zPQYw&feature=youtu.be)

– [Sen. Ron Wyden: Copyright Treaty Requires Congressional Support](http://www.wired.com/threatlevel/2012/03/acta-congressional-approval)

– [Wyden Amendment Needed to Challenge Dubious ACTA Justification](http://infojustice.org/archives/9072)

– [Wyden Offers Amendments on ACTA and TPP](http://infojustice.org/archives/9066)

– [ACTA treaty mauled in hearings](http://www.itnews.com.au/News/294749,acta-treaty-mauled-in-hearings.aspx)

– [/r/ACTA](/r/ACTA)

– [R/evolutionReddit Search “ACTA”](http://reddit.com/r/evolutionReddit/search?q=ACTA&restrict_sr=on)

– [Twitter #ACTA](https://twitter.com/#!/search/realtime/%23ACTA)

Take Action:

– [Stop Internet #Censorship! Sign the urgent global petition @Avaaz urging the EU Parliament to reject #ACTA](https://secure.avaaz.org/en/eu_save_the_internet_spread/)

– [Stop ACTA & TPP: Tell your country’s officials: NEVER use secretive trade agreements to meddle with the Internet. Our freedoms depend on it!](http://killacta.org/#acta)

– [Access Petition: Just Say ‘No’ to ACTA](https://www.laquadrature.net/wiki/How_to_act_against_ACTA)

– [EFF: Don’t Let TPP Become the New ACTA: Contact Your Lawmakers and Demand Transparency!](https://action.eff.org/o/9042/p/dia/action/public/?action_KEY=8229)

– [Europe: How to act against ACTA](https://www.laquadrature.net/wiki/How_to_act_against_ACTA)

– [Contacting the Congress | Online Directory for the 112th Congress](http://www.contactingthecongress.org/)

– [Wyden Offers Amendments on ACTA and TPP](http://infojustice.org/archives/9066)

– [Australia | Contacting Member of Parliament](http://australia.gov.au/directories/contact-parliament)

– [Canada | Contacting Member of Parliament](http://www.parl.gc.ca/Parlinfo/Compilations/HouseOfCommons/MemberByPostalCode.aspx?Menu=HOC)

– [Japanese House of Representatives](http://www.shugiin.go.jp/index.nsf/html/index_e.htm)

– [Japanese House of Councillors](http://www.sangiin.go.jp/eng/index.htm)

– [New Zealand Parliament Contact List](http://www.parliament.nz/en-NZ/MPP/MPs/Contact/4/c/0/00HOOOCMPPMPsContact1-Contact-list.htm)

– [Parliament of Singapore](http://www.parliament.gov.sg/whos-my-mp)

– [Parliament of Morocco](http://www.parlement.ma/en/)

_____________________________________

– [The Game Has Changed](http://i.qkme.me/36jgzq.jpg)

______________________________________________

EDIT: If anyone wants to help add to this information/action list, check out:

https://docs.google.com/document/d/1hLxpAatSMdxnimSO7LA1eXMYZ_B4IeUIdYxtfMj3UkM/edit

I expect FB protests to be organized soon. Also someone good with words should write a tl;dr summary and a inspiring call to action??

via ACTA: Showdown Imminent, Battle Stations, Battle Stations! – Falkvinge on Infopolicy.

Public Domain / CC0

Demos, Paperstorms und Aktionen gegen ACTA/IPRED/INDECT

on Stop ACTA/IPRED²/INDECT 2012, Mittwoch, 4. April 2012 um 11:37 ·

via https://www.facebook.com/notes/stop-actaipred%C2%B2indect-2012/demos-paperstorms-und-aktionen-gegen-actaipredindect/380138992020557

Demos:

 

09. Juni – interntionaler Aktionstag gegen ACTA

 

Deutschland

Aalen: http://www.facebook.com/events/305424416193542/

Augsburg: http://www.facebook.com/events/281720248590985/

Aurich: http://www.facebook.com/events/324147434306294/

Bamberg: http://www.facebook.com/events/397546930263421/

Berlin: http://www.facebook.com/events/340510369343382/

Braunschweig: http://www.facebook.com//events/386590281376625/

Bremen: http://www.facebook.com/events/160436474079372/

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Dresden: http://www.facebook.com/events/308783169202728/

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Frankfurth am Main: http://www.facebook.com/events/327290553991037/

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Hannover: http://www.facebook.com/events/198462903596953/

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Wien: http://www.facebook.com/events/201628973284227/

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Schweiz

Basel:

28. Juni – internationale Demos gegen INDECT

Deutschland

Bremen: http://www.facebook.com/events/441577035854460/

Paperstorms:

Zur Zeit keine Paperstorms verfügbar.

weitere Aktionen:

Zur Zeit keine weiteren Aktionen verfügbar.

via Demos, Paperstorms und Aktionen gegen ACTA/IPRED/INDECT.

Urheberrechtsdebatte: Was die Autoren umtreibt – Urheberrecht – FAZ

Urheberrechtsdebatte: Was die Autoren umtreibt – Urheberrecht – FAZ.

Ubeudgen's Blog

Ist ja schon eine Weile her, habe ich trotzdem gerade eben gesehen … (vielleicht sollte man den Filmer nach Düsseldorf einladen … 😊)

Mein YouTube Video-Tipp:

View original post

Occupy Public Space

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On Sat. 26th May, 2012 we made a walk through the inner city of Frankfurt, showing large pictures concerning the peaceful protest and the violent police interventions during the Blockupy Frankfurt Action Days.

Later on in the next day the pictures and some experience reports were found installed in public…

See how people reacted on this creative action and listen to some activists reflections how they experienced these days (just in German)…

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Am Samstag, den 26. Mai 2012 unternahmen wir einen Spaziergang durch die Frankfurter Innenstadt. Wir trugen Bilder von buntem Protest und gewalttätigen Polizeiinterventionen während der Blockupy Frankfurt Aktionstage mit uns.

Am nächsten Tag konnten die Bilder zusammen mit Erfahungsberichten verschiedener AktivistInnen am Mainufer betrachtet werden…

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Read experience reports

Erfahrungsberichte lesen

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For some of the large pictures special thanks to:

// Für  mehrere der großformatigen Fotografien ein besonderer Dank an: //

Patrick Stößer – realfragment.de

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Recherche!! *WICHITG* bitte lesen << via Facebook

HINTER die *Kulissen* zu schauen *lohnt* sich

WER hier so alles als aufgeführt wird und sich den Anschein von angeblichem Demokratiebestreben gibt.

Dahinter sind handfeste antidemokratische z.T. rechtspoulistische Verlinkungen zu den ESM Demos.

unfassbar wie man auf der FB Event Seite zur ESM Demo mit Kritik zu Beatrix von Storch umgeht! (sie wird gelöscht:) )

ICH rate jedem ab, sich daran zu beteiligen – solange die mit REchtspopulisten gemeinsame Sachen machen, ist die Demo mehr als kontraproudktiv!

Update:

Update:

Abgeordnetencheck ist genauso eine Seite von Beatrix von Storch wie die im Facebook-Kommentar genannten:

 Sollten wir mit unseren Recherchen da gerade ins sehr unangenehme *Schwarze* getroffen haben ~ oder warum wurden dies alles dort gelöscht?! 😉

Hier meine Zusammenstellung einiger Hintergrundsrecherchen, WER alles bei den Demos als Bündnispartner im Boot ist.
HINTER die *Kulissen* zu schauen *lohnt* sich, WER hier so alles als aufgeführt wird und sich den Anschein von angeblichem Demokratiebestreben gibt. Dahinter sind handfeste antidemokratische z.T. rechtspoulistische Verlinkungen zu den ESM Demos. Ganz deutlich nachvollziebar.

Wer versucht das Occupy/EDJ/globalchange movement zu missbrauchen, muss sich über Gegenwind dann nicht wundern.
Über diese rechtspoulistischen antidemokratischen Verlinkungen zu den ESM Demos
Und HIER auch nochmals zum Nachforschungen für alle zum WACHwerden wer will :
1. Pro NRW>Wikipedia >”[…]Die Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen (Kurzname pro NRW) ist eine rechtsextreme deutsche Kleinpartei.[…]”
http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerbewegung_pro_NRW
2. Beatrix von Storch /Zivile Koalition e. V. und noch eine Verlinkung zu Die Freie Welt, wo Frau Storch auch wieder schreibt>
http://www.zivilekoalition.de/
http://www.freiewelt.net/nachricht-9568/politiker-ignorieren-b%FCrger.html
3. Hetzerisch Islamfeindliche und Rasisstische page ruft auch auf >
http://de.ibtimes.com/welcome.html?surl=http%3A%2F%2Fde.ibtimes.com%2Farticles%2F25693%2F20120521%2Fja-zum-grundgesetz-hei-t-nein-zum-esm-demonstration-am-8-juni-in-berlin-platz-der-republik.htm
mit weiterer Verlinkung zu:
SOS– ÖSTERREICH
*Zum Schutz unserer Heimat, Kultur und Traditionen* >
http://sosheimat.wordpress.com/
$: PI und deren VerbindungEN zu rechtsextremer Szene dürften bekannt sein:
http://www.pi-news.net/
http://de.wikipedia.org/wiki/Politically_Incorrect

EKELHAFT und EMPÖREND! Komm mir keiner mit *ihr macht schon wieder neue Gräben…wir sind doch alle 100%*. Nein, diejeniegen, die weiterhin die Augen schliessen, und nicht wahrhaben WOLLEN, wer alles schon ganz perfide an thematische Schnittstellen angedockt hat, kann sich ja unterhakend auf die Strasse begeben.
Ich gehe mit solchen *Gesinnungsgenossen* KEINEN Schritt als Aktivistin. ;)”

Oury Jalloh – Wikipedia

Oury Jalloh (* 2. Juni 1968 in Kabala[1]; † 7. Januar 2005 in Dessau) war ein in Deutschland lebender Sierra Leoner. Er kam durch einen Brand in einer Zelle des Polizeireviers Dessau in Sachsen-Anhalt ums Leben. Die Umstände und deren Klärung sind bis heute umstritten.

Der in diesem Zusammenhang der Körperverletzung mit Todesfolge angeklagte Dienstgruppenleiter der Polizeiinspektion sowie ein weiterer der fahrlässigen Tötung bezichtigter Polizist wurden am 8. Dezember 2008 vom Landgericht Dessau freigesprochen.[2] Am 7. Januar 2010 wurde der Freispruch für den Dienstgruppenleiter vom Bundesgerichtshof aufgehoben[3]. Während das Revisionsverfahren seit dem 12. Januar 2011 vor dem Landgericht Magdeburg neu verhandelt wird, ist der Freispruch für den zweiten Polizisten inzwischen rechtskräftig.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Oury Jalloh war ein in Deutschland geduldeter Sierra Leoner, dessen Asylantrag abgelehnt worden war. Er lebte seit vier Jahren in Deutschland und hatte mit einer Deutschen ein gemeinsames Kind, das die Mutter zur Adoption freigab.[1]

Die ARD-Dokumentation Tod in der Zelle – Warum starb Oury Jalloh? zeigt seinen in Sierra Leone befindlichen Grabstein, auf dem als Geburtsjahr Jallohs 1968 angegeben wird. Der Kommentator berichtet nach einem Gespräch mit Jallohs Eltern, dass dieser in Deutschland gegenüber den Behörden das Geburtsjahr 1983 angegeben habe, um bei einem Asylverfahren bessere Chancen auf einen dauerhaften Aufenthaltsstatus zu haben.

Wenige Wochen vor seinem Tod war er wegen gewerbsmäßigen Drogenhandels zu einer Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt worden.[4]

Polizeiliche Darstellung

Laut Polizeiangaben wurde Jalloh, der alkoholisiert war und unter dem Einfluss von Kokain stand, bei einer Personenkontrolle in Gewahrsam genommen, nachdem er mehrere Frauen belästigt habe. Die Frauen hätten die Polizei gerufen, weil Jalloh betrunken hinter ihnen hergetorkelt sei. Gegen die Festnahme habe er Widerstand geleistet. Der Gefesselte verbrachte zweieinhalb Stunden in einer Zelle unter Kontrolle der Beamten. Die letzte Überprüfung der gefliesten Zelle sei etwa zehn Minuten vor Ausbruch des Feuers erfolgt.

Danach sei es dem Gefesselten gelungen, aus seiner Tasche ein Feuerzeug zu nehmen und seine Kleidung oder die Matratze (deren feuerhemmender Überzug durch ihn beschädigt worden sei) zu entzünden. Nachdem die Matratze in Flammen aufgegangen war, verstarb der Gefangene an seinen Verbrennungen.

Über eine Sprechanlage habe der Dienstgruppenleiter im ersten Stock die Zelle im Kellergeschoss abhören können. Wegen eines Telefonats habe der Beamte die Anlage zwischenzeitlich leise gestellt. Später hätten er und eine Kollegin „plätschernde Geräusche“ gehört, während gleichzeitig der Rauchmelder Alarm auslöste. Der Dienstgruppenleiter schaltete den Feueralarm vollständig ab, weil die Rauchmelder schon mehrfach falsch angeschlagen hätten. Als später der Lüftungsschalter anschlug und das „Plätschern“ lauter wurde, habe er sich auf den Weg zur Zelle gemacht. Wegen der Rauchentwicklung sei es nicht gelungen, den an den Zellenboden gefesselten Gefangenen zu retten.

Staatsanwaltschaftliche Ermittlungen

Am 6. Mai 2005 erhob die Staatsanwaltschaft Anklage gegen zwei Polizeibeamte wegen fahrlässiger Tötung, da Jallohs Tod bei zügigerem Eingreifen vermeidbar gewesen wäre. Die für die Untersuchung des Inhaftierten zuständigen Polizisten sagten zunächst aus, die Taschen Jallohs gründlich durchsucht zu haben und lediglich Taschentücher gefunden zu haben. Der schon mehrfach wegen Drogendelikten aufgefallene Jalloh habe sich mehrfach zur Wehr gesetzt und dabei mit dem Kopf gegen die Wand geschlagen. Mit 2,98 Promille Alkohol, THC und Kokain im Blut sei er zunehmend aggressiv geworden.

Gegen den später freigesprochenen Dienstgruppenleiter lief seit dem 6. Mai 2005 ein Verfahren wegen Körperverletzung mit Todesfolge, weil dieser den Feueralarm mehrfach abgeschaltet habe, obwohl durch die Sprechanlage Schreie von Jalloh zu vernehmen gewesen seien. Laut innenpolitischem Sprecher der PDS-Landtagsfraktion von Sachsen-Anhalt, Matthias Gärtner, sei die Brandmeldeanlage nach den Angaben einer Polizistin, die sich zum Tatzeitpunkt im Zimmer des Dienstgruppenleiters befunden habe, am 14. September 2004 repariert worden und seitdem fehlerfrei gelaufen. Die Polizistin widerrief diese Aussage jedoch später.

Feuerwehrleute bezeugten, die Leiche in ausgestrecktem Zustand gefunden zu haben. Erst danach erwähnte die Polizeidirektion Dessau dem Innenausschuss des Landtages gegenüber, dass der Gefangene an Händen und Füßen in der Schlichtzelle fixiert worden sei. Die polizeilichen Vorschriften erlauben eine solche Fixierung nur bei möglicher Selbstgefährdung des Inhaftierten. Im Prozess sagte der behandelnde Bereitschaftsarzt aus, dass er empfohlen habe, Jalloh zu fixieren, da dieser jede Gelegenheit genutzt habe, mit dem Kopf zu stoßen und sich zu verletzen.[5]

Die Obduktion ergab, dass der Gefangene in der auf über 350 Grad Celsius erhitzten Zelle an einem Hitzeschock gestorben war. In der Zelle fand das Landeskriminalamt Magdeburg später ein wenig versehrtes Feuerzeug, welches auf einer ersten Tatort-Asservatenliste gefehlt hatte.[6] Mit der Begründung mangelnder Indizien für die vorsätzliche Tat eines Dritten geht die Staatsanwaltschaft Dessau davon aus, dass der Mann die Matratze selbst angezündet habe. Laut dem Innenministerium von Sachsen-Anhalt hatte die Matratze einen nach Herstellerangaben schwer entflammbaren Bezug aus Kunstleder, jedoch könne eine Beschädigung des Überzuges nicht ausgeschlossen werden. Eine solche Beschädigung könne, so Staatsanwalt Folker Bittmann, die Matratze leichter entflammbar machen. Die Putzfrau des Reviers erinnerte sich an keine Vorschäden am Kunstleder.

Die von der Rechtsanwältin der Nebenklage beantragte Röntgenuntersuchung lehnte die Staatsanwaltschaft ab. Nach Rücksprache mit dem rechtsmedizinischen Institut bestand kein Anlass für weitere Untersuchungen. Unklar ist auch nach Aussagen der Anwältin die Herkunft des Feuerzeugs. Die Asservatenliste vom 10. Januar 2005 führt das Utensil nicht auf, sondern erst die Liste vom 11. Januar 2005. Mehrere Initiativen finanzierten eine zweite Obduktion, so dass die für den 29. März 2005 geplante Freigabe des Leichnams ausgesetzt wurde.

Der gerichtsmedizinische Befund aus Frankfurt am Main ergab bei dieser zweiten Obduktion einen Bruch des Nasenbeins, zerstörte Trommelfelle und Einbrüche an den Siebbeinplatten der Nase.[6] Zum Zeitpunkt dieser Obduktion war jedoch aufgrund der Brandschäden sowie möglicherweise nachträglichen Artefakte durch die erste Untersuchung keine Aussage zum genauen Todeszeitpunkt oder einer eventuellen Schädigung innerer Organe mehr möglich.

Nach Veröffentlichung der Ergebnisse in den Medien behaupteten Innenministerium und Generalstaatsanwaltschaft, die Unterlagen nicht zu kennen. Die Naumburger Behörde wies am 6. Juni 2005 auch ausdrücklich darauf hin, es sei „ungesetzlich, wesentliche Teile der Anklageschrift oder anderer amtlicher Schriftstücke eines Strafverfahrens ihrem Wortlaut nach zu veröffentlichen, bevor sie in der Gerichtsverhandlung erörtert worden sind oder das Verfahren abgeschlossen ist“. Im Oktober 2005 verwies das Landgericht Dessau das Verfahren zurück an die zuständige Staatsanwaltschaft mit der Forderung nach weiteren Ermittlungen. Die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg (Saale) hatte am 6. Juni 2005 das Landgericht zur weiteren Entscheidung angerufen.

Eine Polizistin, die bislang als wichtige Zeugin aufgetreten war, zog inzwischen ohne weitere Begründung ihre eigene Aussage zurück. Schon im Oktober 2002 verstarb in Dessau im Polizeigewahrsam unter demselben Dienstgruppenleiter eine andere Person, ein Erwerbsloser, der auf der Straße lebte, und in der gleichen Gewahrsamszelle an einer Schädelfraktur starb. [7]Laut Polizeibericht erlag der Häftling inneren Verletzungen, die er schon vor der Festnahme erlitten hatte. Die Umstände blieben zum größten Teil ungeklärt. Der zuständige Arzt, der damals die inneren Verletzungen nicht bemerkt hatte, ordnete auch bei Oury Jalloh trotz des erheblichen Drogeneinflusses keine Einweisung ins Krankenhaus an.[8] Der Dienstgruppenleiter wurde nach dem zweiten Todesfall zunächst nach Wittenberg versetzt und dann vom Dienst suspendiert. Auch der andere Angeklagte wurde vorläufig in eine andere Dienststelle versetzt.

Prozess

Am 27. März 2007 begann vor dem Landgericht Dessau-Roßlau der Prozess um den Tod von Oury Jalloh. Der zuständige Dienstgruppenleiter musste sich wegen Körperverletzung mit Todesfolge verantworten, der mitangeklagte Kollege wegen fahrlässiger Tötung.[9][10] Der Vorsitzende Richter hatte ursprünglich den Prozess auf sechs Prozesstage terminiert, am Ende dauerte der Prozess 59 Tage.[6] Mariama Djombo Diallo, die Mutter Oury Jallohs, reiste aus Guinea an und nahm als Nebenklägerin am Prozess teil.[11]

Nach der Darstellung der Staatsanwaltschaft soll es Jalloh trotz der Fesseln gelungen sein, ein Feuerzeug aus seiner Hose zu holen, ein Loch in die kunstlederne Matratze zu bohren und den darin befindlichen Schaumstoff zu entzünden. Gleichwohl trügen der durchsuchende Polizeibeamte und der Dienstgruppenleiter Mitschuld am Tod des Gefangenen. Der durchsuchende Beamte habe bei der Durchsuchung Jallohs dessen Feuerzeug übersehen. Der Dienstgruppenleiter soll den mehrfach ausgelösten Feueralarm minutenlang ignoriert haben. Bei einer sofortigen Reaktion, so die Anklageschrift, „hätte er Oury Jalloh das Leben retten können“.

Seitens der Nebenkläger, Jallohs Eltern und deren Anwälte, wurde dieser Darstellung widersprochen und diese als „reine Hypothese“ bezeichnet: Es seien auch „gänzlich andere Geschehensabläufe denkbar“. Sie hofften, das Gericht werde die „Kette von Unwahrscheinlichkeiten“ genau beleuchten.[10] Das Motiv von Oury Jalloh blieb auch nach der Gerichtsverhandlung unklar, da Zeugen ihn als fröhlichen und lebenslustigen Menschen schilderten.[12]

Am 8. Dezember 2008 wurden die Angeklagten freigesprochen. In seiner Begründung bekräftigte der Vorsitzende Richter Manfred Steinhoff das Urteil als „einfach nur ein Ende, das formal sein musste“. Dabei warf Steinhoff der Dessauer Polizei „Schlamperei“ vor und kritisierte die „Falschaussagen der Beamten“, die jede Chance auf ein rechtsstaatliches Verfahren sowie die Aufklärung des Sachverhaltes verhindert hätten.[13] Die Verkündung führte zu einem Tumult unter wütenden Afrikanern unter den Zuschauern.[14]

Revision

Gegen das Urteil legten sowohl Staatsanwaltschaft als auch Nebenklage Revision ein.[15] Am 7. Januar 2010 hob der Bundesgerichtshof (BGH) das Urteil auf, soweit der Dienstgruppenleiter freigesprochen worden war. Die Vorsitzende Richterin des BGH, Ingeborg Tepperwien, äußerte gegenüber der taz, dass bei der Dessauer Polizei mangelnde Aufklärungsbereitschaft in diesem Fall vorliege.[16] Der Fall wird seit dem 12. Januar 2011 vor dem Landgericht Magdeburg hinsichtlich des Dienstgruppenleiters neu verhandelt.

Zivilverfahren

Im Juni 2009 reichten die Eltern und der Bruder von Oury Jalloh Klage beim Landgericht Dessau-Roßlau ein, in der sie 70.000 Euro Schmerzensgeld vom Land Sachsen-Anhalt fordern. Zunächst soll über einen darin enthaltenen Antrag auf Prozesskostenhilfe entschieden werden.[15]

Reaktionen in der Öffentlichkeit

  • Zwei Wochen nach Oury Jallohs Tod (22. Januar) organisierte die Berliner Initiative Oury Jalloh eine Demonstration in Dessau und forderte eine schnelle Aufklärung.
  • Acht Wochen nach dem Todesfall, am 3. März 2005, bedauerte der Landtag Sachsen-Anhalt den Vorfall.
  • Am 26. März 2005 fand eine Trauerkundgebung statt.
  • Am 2. April 2005 wurde Oury Jalloh von der NPD verunglimpft. Unter der Überschrift „Ein Afrikaner zündet sich an und schuld ist mal wieder die Polizei“ erschien auf einer NPD-Webseite ein Artikel über den verbrannten Gefangenen. Der für die Veröffentlichung des Artikels verantwortliche Jens B., Mitglied des NPD-Kreisverbandes Magdeburg, wurde wegen dieser Äußerungen am 18. Mai 2006 wegen Volksverhetzung in Tateinheit mit übler Nachrede vom Amtsgericht Oschersleben zu einer Geldstrafe verurteilt.[17]
  • Am 5. August 2005 fand eine Anhörung zum Fall in Dessau mit den Anwälten der Nebenklage statt.
  • Am 7. Januar 2006 fand in Dessau zum einjährigen Todestag von Oury Jalloh eine Mahnwache unter dem Motto „Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf Aufklärung!“ statt.
  • Am 1. April 2006 fand in Dessau unter dem Motto „Break the silence – Gegen rassistische Staatsgewalt, Vertuschung und Straflosigkeit“ eine Demonstration statt, an der sich ca. 1000 Menschen beteiligten.
  • Am 20. Dezember 2006 kam es bei Dessau und in Wolfen zu zwei Anschlägen, zu denen sich laut Bundesanwaltschaft die linksextremistische militante gruppe (mg) bekannte: Das Haus eines leitenden Polizeibeamten aus dem Polizeirevier, in dem Jalloh starb, wurde mit Farbe beschmiert und die Garage eines Arztes, der Jalloh untersucht haben soll, wurde in Brand gesetzt.[18][19]
  • Am 7. Januar 2012 demonstrierten rund 200 Personen in Dessau und forderten Aufklärung. Hierbei verwendeten sie Transparente mit der Aufschrift „Oury Jalloh – das war Mord“. Die Polizei beschlagnahmte während der Versammlung entsprechende Transparente, wobei mindestens zwei Demonstranten, darunter Carl-von-Ossietzky-Medaillenträger Mouctar Bah, schwer verletzt wurden.[20]
  • Am 7. Februar 2012 besetzten etwa 30 friedliche Demonstranten das Rathaus in Dessau-Roßlau und forderten die Veröffentlichung der Videos des Polizeieinsatzes bei der Demo am 7. Januar 2012.[21]

Veröffentlichungen

Film

Hörfunk

  • Margot Overath: Verbrannt in Polizeizelle Nr. fünf – Der Tod des Asylbewerbers Oury Jalloh in Dessau. In: dradio.de, Deutschlandfunk, Das Feature, 20. September 2011

Musik

Presse

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b Wie starb Oury Jalloh?. In: Der Tagesspiegel vom 30. Juli 2007
  2. http://www.welt.de/politik/article2847307/Wutausbruch-nach-Polizistenfreispruch-in-Dessau.html
  3. [1] BGH-Urteil vom 7. Januar 2010. Abgerufen am 13. März 2012.
  4. süddeutsche.de
  5. Neurologe entlastet angeklagte Polizisten. In: Spiegel Online vom 8. Mai 2007
  6. a b c Che’s Warlog, 7. Januar 2008: Ist Sachsen-Anhalt ein Schurkenstaat?
  7. http://www.heise.de/tp/blogs/8/146864
  8. Ein Skandal, aber kein Mord. Süddeutsche Zeitung, 8. Dezember 2008
  9. Prozeß wegen fahrlässiger Tötung. In: Junge Welt vom 24. März 2007
  10. a b Verbrannt in einer Zelle. Prozess gegen Polizisten. In: Frankfurter Rundschau vom 27. März 2007
  11. Pressekonferenz der internationalen „Prozessbeobachter_innen“ vom 19. März 2007
  12. Tiemo Rink: Tod auf der Wache vom 27. März 2007
  13. Freia Peters: Wutausbruch nach Polizistenfreispruch in Dessau vom 8. Dezember 2008
  14. Polizisten im Prozess um Tod von Oury Jalloh freigesprochen von Associated Press vom 7. Dezember 2008 auf google.com, abgerufen am 7. Januar 2010
  15. a b Jallohs Familie will das Land verklagen vom 25. Juni 2009 auf mz-web.de, abgerufen 7. Januar 2010
  16. die tageszeitung, Ausgabe West, Nr. 9083, vom 8. Januar 2010, Titelgeschichte
  17. Berliner Zeitung vom 19. Mai 2006, Artikel Hetze nach Feuertod in der Polizeizelle
  18. Bundesanwalt ermittelt gegen „Militante Gruppe“. In: Volksstimme vom 29. Dezember 2006
  19. Feuertod ruft linke Radikale auf den Plan. In: Mitteldeutsche Zeitung vom 28. Dezember 2006
  20. Mehrere Demonstranten schwer verletzt In: Mitteldeutsche Zeitung vom 7. Januar 2012. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  21. Demonstranten stürmen Dessauer Rathaus In: Spiegel Online vom 7. Februar 2012. Abgerufen am 8. Februar 2012.

via Oury Jalloh – Wikipedia.