Post-Privacy-Zeitalter: Verknotet den Saugrüssel der Datensammler | Meinung – Frankfurter Rundschau
Persönliche Daten sind der begehrteste “Rohstoff” in der digitalen Welt. Fast jeder hinterlässt andauernd und weltweit Spuren. Wir brauchen Kräfte, die den Saugrüssel der Datensammel-Monopolisten im Zaum halten.
via Post-Privacy-Zeitalter: Verknotet den Saugrüssel der Datensammler | Meinung – Frankfurter Rundschau.
Berichtigung der Richtlinie 2004/48/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums
Internet-Law » ACTA ist weiterhin äußerst lebendig
Die Freude im Netz darüber, dass das Europäische Parlament heute ein für Europa eher zweitrangiges internationales Abkommen namens ACTA gestoppt hat, ist groß.
Die Entscheidung des Parlaments ist aber im Grunde nebensächlich, weil vieles was ACTA fordert in der EU längst durch die sog. Enforcement-Richtlinie (Richtlinie zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums) aus dem Jahre 2004 umgesetzt worden ist, gegen die sich meines Wissens seinerzeit keinerlei Widerspruch regte. Und das wissen natürlich auch die Abgeordneten des EU-Parlaments.
Die Evaluierung der Enforcement-Richtlinie ist übrigens längst im Gange und die Einbindung der Provider ist ebenfalls wieder Teil der Agenda. Hierüber hatte ich bereits vor ein paar Monaten berichtet.
Ihr könnt also die Korken in den Sektflaschen lassen.
Kabinett: Umstrittenes Leistungsschutzrecht noch nicht verabschiedet – Golem.de
Die Medienexpertin der Grünen meldet, dass das Leistungsschutzrecht heute nicht wie geplant verabschiedet werden konnte. ” Die Bundesregierung ist klug beraten, das Leistungsschutzrecht wieder einzupacken”, sagte sie.
via Kabinett: Umstrittenes Leistungsschutzrecht noch nicht verabschiedet – Golem.de.
T-Shirts (und Rock) für guten Zweck (Die Shirts befinden sich in #WIEN)
T-Shirts (und Rock) für guten Zweck zu verkaufen: selbst Sieb-gedruckte Motive auf Baumwoll Shirts, je EUR 9,00 + freiwillige spende (schwarzes shirt mit weissem motiv 5 EUR weil kleiner druckfehler) –> erlös –> wir sammeln für aktionen um abschiebungen zu verhindern (zB flugtickets kaufen, und direkt an board abflug verhindern ect), bei interesse –> e-Mail an sunnyromy@rocketmail.com (oder per PM an die Posterin auf Facebook, siehe Link)
(Die Shirts befinden sich in WIEN)
via Facbook: –> Unbenanntes Album.
- *** AKTION *** EUR 5,00 (leichter Druckfehler rechts hinten)
Siebdruck Werkstatt Wien – PerpetuumMobile2.3 – Geibelgasse 23
Jeden 1. Montag Siebdruck Workshop!
Adresse: Geibelgasse 23, 1150 Wien
Erste Aktivität: 2011 Zeitraum: 2011 Status: aktiv
PerpetuuMobile 2.3
über den Raum, das Projekt und Verknüpfungen…
Übersicht & Öffnungstage:
PerpetuuMobile 2.3 – Geibelgasse 23, 1150Wien
e-mail: perpetuummobile@riseup.net
Homepage: http://perpetuummobile.blogsport.eu/
jeden Samstag ab 20h – ca. 01h
SilentBar – Musik/Auflegerei und Cocktail-Bar
jeden Sonntag ab 17h Kochen ab 20h Vokü
jeden 1. und 3. Montag (sowie 5.Montag)
ab 16h – ca. 21h Siebdruckwerkstatt
am 2. und 4. Montag -WERK:STATT
mitWorkshop oder nach Bedarf – siehe Homepage
Jeden 1. und 3. Mittwoch gibt es um 20h ein Koordinationstreffen der am Raum beteiligten Gruppen.
Wenn du dich beim PM2.3 beteiligen möchtest dann schau einfach bei der für dich relevanten Arbeitsgruppe vorbei.
Ein Perpetuum mobile (von lat. „sich ständig Bewegendes“, Pl. Perpetua mobilia) ist eine hypothetische Konstruktion, die – einmal in Gang gesetzt – ewig in Bewegung bleibt. Das Konzept
widerspricht eigentlich der Energieerhaltung, da das Perpetuum mobile Arbeit verrichten oder Nutzenergie bereitstellen soll, ohne dass ihr von außen Energie zugeführt wird.
Die Idee davon eine Dynamik oder eine Bewegung zu haben, die, einmal ausgelöst, nicht mehr aufhört sich zu Bewegen und zu Wirken. Der Wunsch die Idee umzusetzen ist wahrscheinlich ein sehr alter. Gerade für Menschen die ständig mit (kleinen und) großen Widerständen zu kämpfen
haben, ist ein sich derart bewegen können wichtig.
Beruhigend die Vorstellung, dass ein kleiner Gedanke – zum Beispiel, dass ein jeder Mensch ein Recht darauf hat “Gut! zu Leben” – sich immer weiter durchsetzten würde.
Schön der Gedanke, dass die damit aufkommende Solidarität mehr bedeuten würde, als nur Worte, welche zu Staub zerfielen. Eine Solidarität, die sich im praktischen dauerhaften und gegenseitigen Unterstützen auslebt. Die dadurch entstehende Selbstorganisation würde sich dann, ebenso wie der damit einhergehende energetische Prozess, leicht und freudvoll entfalten, Staats-Grenzen wären
vergessen, Arbeiten würde Spaß machen und Geld wäre wohl eher überflüssig. Ein breites Miteinander
verschiedener sozialer Geschlechter, Hautfarben, Religionen, Gruppierungen, etc. – bunte gesellschaftliche Systeme also – die nebeneinander jeweils ohne Machtanspruch stehen.
Im praktischen Alltag für diese Ansprüche und Ideen, die Menschen als Wunsch in sich tragen, einzustehen, bedeutet u.a., mit Machtansprüchen konfrontiert zu werden und diesen entgegenzuwirken. Es bedeutet den Mut aufzubringen, eigene soziale Konstrukte zu leben. Davon
auszugehen, dass die Beteiligten automatisch frei von erlebten Prägungen seien, wäre absurd. Ein ständiges Auseinandersetzen und Hinterfragen eigener Vorurteile und Prägungen, ist wichtig, um ein Offenbleiben für Andere(s) zu leben.
Das PerpetuuMobile 2.3 ist das zweite dauerhafte Raumprojekt im KuKuMA Netzwerk. Die Räumlichkeiten in der Geibelgasse 23 im 15.Bezirk wurden zuvor unter dem Namen “uoqbon” als Vereinslokal geführt. Nachdem sich diese Gruppe aufgelöst hat, weht seit dem Sommer
2011 nun ein frischer Wind: es wird umgebaut, an einer neuen Struktur gebastelt und es gibt einen neuen Namen.
Verschiedene Arbeitsbereiche nehmen mit März 2012 ihren Betrieb auf.
Ein Mobile ist ein frei hängendes, ausbalanciertes, leichtes Gebilde, das schon von schwachem Luftzug bewegt wird. Der Begriff stammt aus dem Französischen (Adjektiv: mobile „beweglich, verstellbar, drehbar, lose, fig. lebhaft“, Substantiv: mobile „beweglicher Körper, fig. Motiv, Anlass, Beweggrund,
Antrieb“).
Allgemeine Info – freie Preise
Bei uns gibt es keine fixen Preise.Wie auch bei anderen KuKuMA-Projekten liegt es an dir einzuschätzen, was du Spenden möchtest bzw. kannst – für: den Raum, die laufende freiwillige Arbeit, die nötig ist, um das Projekt am Leben zu halten, sowie für das, was du konsumierst, ausleihst, etc. Dabei ist uns bewusst, dass nicht alle in der Gesellschaft über dieselben Geldmittel (oder sonstige
Ressourcen) verfügen. Unabhängig davon sind wir der Meinung, dass kreatives Verwirklichen oder der Zugang zu Ressourcen allen Menschen gleichermaßen offen stehen muss. Da wir nicht in eure Geldbörse schauen können – und das auch nicht wollen – bleibt es euch also selbst überlassen, einzuschätzen, was ihr zum Beispiel für ein Getränk oder die von euch verbrauchte Siebdruckfarbe,
spenden wollt. Insgesamt ist es aber dennoch wichtig, dass wir durch Spenden das Projekt kostendeckend durchführen können. Statt durch Geld ist es auch möglich, sich durch
andere Dinge einbringen, die im Projekt oder allgemein im Netzwerk benötigt werden.
Info´s zu den einzelnen Arbeitsbereichen
ZeugXpool
Du brauchst einen Beamer für eine Film-Präsentation? Du möchtest eine Kundgebung gegen die HERRschenden Zustände organisieren und benötigst dafür eine Anlage? Für eine Veranstaltung wollt ihr gemeinsam kochen, aber die eigenen Töpfe sind zu klein? Mit den ZeugXpool werden die verschiedenen, im KuKuMA Netzwerk vorhandenen Ressourcen, verwaltet, zur Verfügung gestellt bzw. können ausgeborgt werden. Eine Liste der verfügbaren Dinge, sowie der Konditionen unter denen wir die Dinge verborgen findet sich in Kürze auf unserer Homepage.
SilentBar &Auflegerei:
Jeden 2. und 4. Samstag wird herzlich dazu eingeladen, zur Silent Bar seine Platten mitzubringen, um mit anderen Menschen zusammen neue Mixes auszuprobieren, ein eigenes Set zu spielen, oder dir Tricks, zur ,,Kunst des Auflegens“ zeigen zu lassen.
WERK:STATT
Abwechselnd mit der Siebdruckwerkstatt, wird jeden 2ten und 4ten Montag im Monat, der Raum nach Bedarf geöffnet zumWerkeln, Planen und Ausprobieren. An einigen WERKS:STATT Terminen wird es thematische Schwerpunkte geben und dazu passende Workshops.
Achtung: es ist nicht immer offen – schaut also auf die Homepage oder die Programmtafel!
Siebdruckerei
Bei der Siebdruck-werkstatt wird darauf abgezielt, vielen Menschen den Umgang mit dieser Kunstform näher zu bringen. Eigene Impulse und Ideen können in dieWerkstatt mitgenommen und von der Skizze bis zum Druck umgesetzt werden. Ebenso ist es natürlich möglich, mit bereits bestehenden Grafiken zu arbeiten. Durch das offene Format der regelmäßigenWorkshops soll sowohl der freie
Zugang zu den Materialien, als auch ein gemeinschaftliches Erschaffen und ein Voneinander-Lernen
erleichtert werden.
DuKo_Wien – Dumpster u. Kochkollektiv
Beim Essen kommen d’ Leut’ z’samm Menschen: unterschiedliche Meinungen, Lebensstile,
soziale Herkunft, finanzielle Möglichkeiten … doch Hunger haben sie alle. Hunger? Ja, alle verspüren das angeblich hin und wieder. Manche öfter, manche seltener. Auch Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Hunger nach Neuem, Süßem, Freiheit, Deftigem, Unbekanntem, Obstsalat, Solidarität, Vertrauen, Zerstreuung, Vielfalt, Zwietracht, Party, Familie, Eintopf, fröhlichem Kuddelmuddel, Diskussion, neuen Rezepten, Tratsch, einfach nur Dasitzen,Wortgefechten, Leutschau’n, Kuchen, gemeinsamemWerken,…
Menschen die gern gemeinsam Kochen, quatschen, essen, an der Bar sitzen und schwafeln.Wie ein großes Wohnzimmer: mit Freunden, Bekannten – aber auch wie ein Beisl: neue Bekanntschaften, Bahö, lustiges Durcheinander. Interessante Gespräche und Blödeleien. Das alles hat bei uns Platz.
Zentrales Element des Aktivismus des DuKo-Wien ist die wöchentliche VolXküche.
Volxküche (VoKü) wird in der linksalternativen Szene ein ein- bis mehrmals wöchentlich stattfindendes, regelmäßiges Gruppenkochen genannt, bei dem das Essen zum Selbstkostenpreis oder sogar darunter ausgegeben wird. Das Wort leitet sich vom älteren Ausdruck Volksküche
(Suppenküche), dem weltlichen Gegenstück der christlichen Armenspeisung her.
Text: Eigen-Projektbeschreibung Print-Folder
http://www.besetzungsarchiv.org/projekt/perpetuum-mobile-2-3/
Kapitalismuskritik: Die Schocktherapie der Naomi Klein – Nachrichten Wirtschaft – WELT ONLINE
Sie gilt als Stimme der Globalisierungsgegner. Naomi Klein wurde mit dem Bestseller “No Logo” weltweit berühmt. Nun ist ihr neues Buch “Die Schock-Strategie” erschienen, in dem sie auf weit mehr als 600 Seiten beschreibt, wie raffiniert Neoliberale ihre Vorstellungen durchsetzen. Doch ihr Werk ist ein einseitiges Geschichtsbuch geworden. Von Sebastian Siegloch
via Kapitalismuskritik: Die Schocktherapie der Naomi Klein – Nachrichten Wirtschaft – WELT ONLINE.
Agrarkonzerne: Konzerne auf Mission Gentechnik | Wirtschaft – Berliner Zeitung
Amerikanische Agrarkonzerne wollen ihr genverändertes Saatgut in möglichst viele Länder verkaufen. Sie haben dabei einen mächtigen Helfer: die US-Regierung.
via Agrarkonzerne: Konzerne auf Mission Gentechnik | Wirtschaft – Berliner Zeitung.
“Durchs Filesharing droht mir der Bankrott” | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News
675.000 US-Dollar Strafe für das Tauschen von 30 Songs über die Tauschbörse Kazaa. Diese Summe blüht dem mittlerweile 28-jährigen US-Bürger und Doktor der Physik, Joel Tenenbaum. Er hat in seiner Schulzeit Songs von Nirvana oder Green Day geteilt – etwas, das Jugendliche heutzutage täglich über Dienste wie Spotify machen. Die futurezone traf den Filesharer in Wien zum Interview.
via “Durchs Filesharing droht mir der Bankrott” | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.
Kommentar beachten! Nicht den Zeitgeist Blabla :)
Kommentar beachten! Nicht den Zeitgeist Blabla 🙂
Ausschlaggebend für meine „Erweckung“ vor über einen Jahr, war der Film Zeitgeist (Part I.) – gerade die Lüge vom 11. September ist am Anfang sehr schockierend.
Als ich mir dann schließlich den zweite Teil von Zeitgeist (Addendum) ansah, regte sich in mir erstes Misstrauen. Die Analysen des heutigen Weltgeschehen sind ja nicht falsch, aber manchmal auch nur Halbwahrheiten – doch darüber lässt sich mit Sicherheit streiten. Gegenstand meiner Kritik sind vielmehr die Lösungen, welche Zeitgeist propagiert. Meiner Meinung nach, stellt das „Venus-Projekt“ eine sozialistisch-ökologische Technokratie dar. Auch erinnert mich die starke Fokussierung auf die Ökologie (Umweltschutz und Nachhaltigkeit) stark an die Ideologie des New-Age, der religiösen Agenda der Neuen Weltordnung, in der die Erde (Gaia) als eine Art Göttin verehrt wird (s. Die alternativen zehn Gebote der Marksteine von Georgia http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite4808.php). Und das der Wissenschaft und Technologie die Schlüsselrolle bei dieser neuen Gesellschaft zufällt, halte ich am bedenklichsten.
Der als Unabomber bekannte Theodore Kaczynski beschreibt die Gefahren des blinden Fortschrittsglaubens in dem Unabomber-Manifest sehr treffend [s. http://switzerland.indymedia.org/de/2003/12/16842.shtml – besonders deutlich in: Technologie und Freiheit § 125 – 135 und Die Zukunft § 171 – 179)]. Auch interessant der Dokumentarfilm „Das Netz“ von Lutz Dammbeck (s.
http://www.t-h-e-n-e-t.com/start_html.htm, gibt es auf http://video.google.de/videosearch?q=das+netz&emb=0# zu sehen). Wem dazu die Zeit fehlt, hier zwei kurze Videos aus dem Film über die Person Theodore Kaczynski (Sein Briefwechsel mit dem Filmemacher): http://www.youtube.com/watch?v=70CNM1e3k5k und http://www.youtube.com/watch?v=6xFWuDZzkaY&feature=related.
Zusammengefasst könnte man sagen, dass Theodore Kaczynski eine Art Ökoanarchismus vertritt, dessen Verwirklichung auch Gewalt als legitimes Mittel mit einschließt. Ich weiß seine Position ist fragwürdig und kontrovers, gerade in Anbetracht seiner Taten. Dennoch sollte man seine Prophezeiungen erst nehmen. Wem dies alles noch zu utopische erscheint, verweise ich auf die Entwicklungen der Robotertechnologie (s. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30058/1.html und http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29940/1.html).
Um es jetzt kurz zumachen, wir alle wissen, dass alles auf der Welt so was von schief läuft, doch müssen wir bei „Patentlösungen“ besonders vorsichtig und kritisch sein. Passend dazu erschien heute ein Artikel, der genau sich damit auseinandersetzt:
http://www.wahrheiten.org/blog/2009/04/03/wo-beginnen-verschwoerungstheorien/#more-3562
Wenn es uns also in den Lügensumpf zieht, dann mit offenen Augen und einem gesunden Misstrauen.MfG an alle Gedankenverbrecher
Kommentar beachten! Nicht den Zeitgeist Blabla 🙂
Ausschlaggebend für meine „Erweckung“ vor über einen Jahr, war der Film Zeitgeist (Part I.) – gerade die Lüge vom 11. September ist am Anfang sehr schockierend. Als ich mir dann schließlich den zweite Teil von Zeitgeist (Addendum) ansah, regte sich in mir erstes Misstrauen. Die Analysen des heutigen Weltgeschehen sind ja nicht falsch, aber manchmal auch nur Halbwahrheiten – doch darüber lässt sich mit Sicherheit streiten. Gegenstand meiner Kritik sind vielmehr die Lösungen, welche Zeitgeist propagiert. Meiner Meinung nach, stellt das „Venus-Projekt“ eine sozialistisch-ökologische Technokratie dar. Auch erinnert mich die starke Fokussierung auf die Ökologie (Umweltschutz und Nachhaltigkeit) stark an die Ideologie des New-Age, der religiösen Agenda der Neuen Weltordnung, in der die Erde (Gaia) als eine Art Göttin verehrt wird (s. Die alternativen zehn Gebote der Marksteine von Georgia http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite4808.php). Und das der Wissenschaft und Technologie die Schlüsselrolle bei dieser neuen Gesellschaft zufällt, halte ich am bedenklichsten.
Der als Unabomber bekannte Theodore Kaczynski beschreibt die Gefahren des blinden Fortschrittsglaubens in dem Unabomber-Manifest sehr treffend [s. http://switzerland.indymedia.org/de/2003/12/16842.shtml – besonders deutlich in: Technologie und Freiheit § 125 – 135 und Die Zukunft § 171 – 179)]. Auch interessant der Dokumentarfilm „Das Netz“ von Lutz Dammbeck (s.
http://www.t-h-e-n-e-t.com/start_html.htm, gibt es auf http://video.google.de/videosearch?q=das+netz&emb=0# zu sehen). Wem dazu die Zeit fehlt, hier zwei kurze Videos aus dem Film über die Person Theodore Kaczynski (Sein Briefwechsel mit dem Filmemacher): http://www.youtube.com/watch?v=70CNM1e3k5k und http://www.youtube.com/watch?v=6xFWuDZzkaY&feature=related.
Zusammengefasst könnte man sagen, dass Theodore Kaczynski eine Art Ökoanarchismus vertritt, dessen Verwirklichung auch Gewalt als legitimes Mittel mit einschließt. Ich weiß seine Position ist fragwürdig und kontrovers, gerade in Anbetracht seiner Taten. Dennoch sollte man seine Prophezeiungen erst nehmen. Wem dies alles noch zu utopische erscheint, verweise ich auf die Entwicklungen der Robotertechnologie (s. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30058/1.html und http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29940/1.html).
Um es jetzt kurz zumachen, wir alle wissen, dass alles auf der Welt so was von schief läuft, doch müssen wir bei „Patentlösungen“ besonders vorsichtig und kritisch sein. Passend dazu erschien heute ein Artikel, der genau sich damit auseinandersetzt:
http://www.wahrheiten.org/blog/2009/04/03/wo-beginnen-verschwoerungstheorien/#more-3562
Wenn es uns also in den Lügensumpf zieht, dann mit offenen Augen und einem gesunden Misstrauen.MfG an alle Gedankenverbrecher
Studie zu Gentechnik-Baumwolle löst heftige Kritik aus
Eine Langzeit-Studie zum Anbau von Gentechnik-Baumwolle in Indien der Universität Göttingen erntet heftige Kritik seitens Kishor Tiwari, Präsident der landwirtschaftlichen Interessenvereinigung Vidarbha Jan Andolan Samiti (VJAS). Die Untersuchung – mittlerweile oft “die deutsche Studie” genannt – kommt zu dem Ergebnis, dass der Anbau von Gentechnik-Baumwolle zu einem Mehrertrag von 24 Prozent durch die Einsparung von Insektiziden führe. Dies entspreche einem Gewinnzuwachs von 50 Prozent. Tiwari hält die Studie jedoch für realitätsfern.
weiter lesen via Studie zu Gentechnik-Baumwolle löst heftige Kritik aus.
Das Zeitgeistmovement und seine scheinbare Wissenschaftlichkeit « New-Age-Trasher.de
Ich werde hier in unregelmäßigen Abständen meine kritische Sicht zum Zeitgeistmovement darlegen. Der Schwerpunkt liegt hier vor allen Dingen auf den konkreten Aussagen hinsichtlich verschiedenen wissenschaftlichen Themen, die das Movement tätigt. Somit möchte ich eine Ergänzung liefern zu den hier schon mehrfach aufgezeigten Parallelen des Movements zu theosophischen Sichtweisen oder auch zu den Darstellungen über die Hintermänner und Quellenlieferanten der Zeitgeistfilme. Mir geht es vor allen Dingen darum, die im Endeffekt wirklich verdrehten Darstellungen aufzudecken.
weiter lesen via Das Zeitgeistmovement und seine scheinbare Wissenschaftlichkeit « New-Age-Trasher.de.
Veröffentlicht am 30.03.2012 von Unterdosis
Angeblich haben wir über unsere Verhältnisse gelebt, uns zu viel geleistet: Auf jedem Deutschen lastet eine Staatsschuld von fast 26.000 Euro. Weltweit stehen die Industrieländer mit 55 Billionen Euro in der Kreide. Jetzt sollen es die Bürger richten – sprich Sparen, hämmert uns die Politik ein. Die Staatsverschuldung hat weltweit Billionen umverteilt – von unten nach oben. Mit den Schulden explodierten die Vermögen der Millionäre dieser Welt. Warum? Gierige Banker? Arglose Politiker? In einem Gewinnmaximierungssystem, das angeblich alternativlos ist? Die Staatsverschuldung und die Dominanz der Finanzoligarchie ist eine Gefahr für unser Gemeinwesen und die Demokratie, urteilt der Wirtschaftsexperte Prof. Max Otte.
geistig.autark - eine Kunstform
Viele leben einfach in den Tag hinein. Sie stehen morgens auf, leisten ihren Beitrag in der Gesellschaft, kommen irgendwann heim, machen noch irgendwas und gehen des Nächtens schlafen. Ein Zyklus, welcher sich Tag für Tag wiederholt. Dies sind meistens solche Leute, die auf die Frage ob man frei sei sofort mit JA antworten.
Aber stimmt das denn auch? Werfen wir doch mal einen Blick auf den Tag von unserem guten Freund “Alfred”.
06:00h morgens, der Wecker klingelt. Mürrisch schleift sich Alfred in Richtung der Musik. Als er sie abgestellt hat sinniert er kurz über den Tag des Kaufes. Er wollte ja eigentlich einen stylischeren Wecker und natrülich gab es solche auch in Hülle und Fülle, allerdings hatte keiner von denen diese Funktion, dass man zwei Weckzeiten eingeben kann. So war Alfred gezwungen, trotz großer Auswahl diesen optisch fragwürdigen Schlafstörer zu erstehen.
Auch wenn Alfred kein Morgenmensch ist, ist er schnell…
View original post 367 more words
geistig.autark - eine Kunstform
Ich gehe durch die Stadt. Überall höre ich Geräusche. Hier ein Handy, das den neuesten Hit lautstark zum Besten gibt, da ein übertrieben lautes Auto und im Grunde von überall her das Gerede der Leute.
Zu den Geräuschen kommen noch Bilder. Frauen in viel zu freizügigen Klamotten, die allen ernstes ernst genommen werden wollen, Leute, die jedem Modetrend erliegen, egal wie lächerlich dieser ist.
Zu den optischen und akustischen Reizen kommen dann zu guter Letzt noch die psychischen hinzu. Von vielen coolen Kids hört man bei jedem zweiten Wort ein “Oida” (= “Alter”) oder “Opfah”.
All diese Reize. All diese unangenehmen Beeinflussungen. Wie sehr sehne ich mich danach nach Hause zu fahren und eine runde World Of WarCraft zu spielen, my little pony anzuschauen oder ein Fantasybuch zu lesen. Gut, in diesen fiktiven Welten liegt auch einiges im Arm, aber dennoch bieten sie zwei Vorteile, die die reale Welt nie…
View original post 168 more words
geistig.autark - eine Kunstform
Sehr entehrte Damen und Herren!
In den letzten Jahren habe ich mich immer mehr mit Wirtschaft und Regierungen befasst und habe dabei etwas erschreckendes herausgefunden: Entweder sind Politiker moralisch fragwürdig, oder – trotz oft anzufindender Titel – des Intellektes größter Feind.
Jetzt werden Sie sich sicherlich fragen, wie ich zu diesen Schlüssen komme. Nun, die Antwort ist simpel: Die von Ihnen (nach außen hin) angestrebte Regierungsform “Demokratie” wird von Ihnen nicht durchgesetzt. Ich denke hierbei z.B. an die VDS oder ACTA, um nur zwei aktuelle Themen zu wählen. An dieser Stelle möchte ich Ihnen nun eine kurze Beschreibung Ihres Arbeitsplatzes zukommen lassen. Natürlich nur um Missverständnisse zu beseitigen.
Die demokratische Regierung ist dazu angehalten, die Interessen des Volkes zu vertreten.
Das wars schon. Simpel, oder? Nun werden Sie vermutlich denken “Was, das ist alles? Und deswegen schreibt der uns?”. Nunja, wenn Sie so denken, dann haben Sie es nicht ganz…
View original post 220 more words
Hochgeladen von ARD am 09.11.2011
Die meisten glauben, dass die hierzulande gesammelten Altkleiderspenden direkt in die Katastrophengebiete der Welt gehen. Was sie nicht wissen: Der größte Teil der gespendeten Bekleidung wird weiterverkauft – zum Kilopreis. Einige Hilfsorganisationen platzieren oft nur ihr Logo auf den Sammelcontainern von Altkleiderfirmen.
Ein geringer Teil der Kleidung wird direkt in Deutschland an Bedürftige ausgegeben. Die besten noch brauchbaren Sachen gehen nach Osteuropa und in die arabischen Staaten. Sechzig Prozent der heimischen Ware gelangt nach Afrika. Doch was passiert dort mit den Altkleidern? Die Reportage-Autoren Michael Höft und Christian Jentzsch haben in Tansania nach Antworten gesucht. Ihr Fazit: Nicht nur deutsche Firmen und einige große Hilfsorganisationen verdienen gut an den Kleiderspenden, auch für viele Händler in Afrika sind Altkleiderspenden ein lukratives Geschäft. Selbst die Ärmsten der Armen müssen dafür bezahlen. Die Billigkleider überschwemmen die Märkte des Landes und zwingen die afrikanische Textilbranche in die Knie
View original post 20 more words
Hochgeladen von Ylere am 22.02.2011
Der Film wirft einen kritischen Blick auf die Entstehung der heutigen Konsumgesellschaft. Es wird erklärt was “geplante Obsoleszenz” ist und wie dadurch unser enormes (Wirtschafts-)Wachstum erst möglich wurde. Doch unbegrenztes Wachstum ist in einer begrenzten Welt nicht möglich, und so zeigt der Film gegen Ende Alternativen und Lösungswege auf, die uns hoffentlich eines Tages aus diesem Dilemma heraushelfen werden.
Autorin: Cosima Dannoritzer
Material: 720p H.264 Video, 256kbs AC3 Audio
Ausgestrahlt wurde der Film am 15.02.2011 auf arte.
Geldbeschaffung auf Kosten der Steuerzahler – Cross Boarder Leasing (CBL) <<letsmakemoney.at
weiter lesen via www.letsmakemoney.at/diefakten/cross-border-leasing.html
Cross-Border-Leasing (CBL) bezeichnet Leasing über Staatsgrenzen hinweg.
Auf Basis einer komplexen rechtlichen Konstruktion verpachten z.B. Städte ganze Infrastrukturen langfristig (meist 99 Jahre) an einen US-Investor und mieten diese umgehend für eine festgelegte Dauer (25 bis 30 Jahre) wieder zurück.
Diese CBL-Transaktionen sind Scheingeschäfte, die eine Lücke im US-amerikanischen Steuergesetz ausnützen. Mit solchen Finanzkonstruktionen konnten US-Investoren große Steuervorteile lukrieren, die beiden Vertragspartnern Gewinne bescheren – letztlich zu Lasten der US-SteuerzahlerInnen. Ende 2004 stellten die USA dieses auch in Europa beliebte Geldbeschaffungsmodell ab.
Die bereits abgeschlossenen Geschäfte laufen allerdings weiter…
weiter lesen via www.letsmakemoney.at/diefakten/cross-border-leasing.html
Urteile in Neuseelands erstem neuen Terrorismus-Verfahren <<annalist.noblogs.org/
24. Juni 2012
Terrorismus als Schreckgespenst ist schon wieder aus dem Bewusstsein gerutscht, aber die Folgen der neueren Anti-Terror-Gesetze sind gelegentlich spürbar. Auch Neuseeland hatte in der Folge des 11. September ein neues Anti-Terror-Gesetz beschlossen. 2007 wurde das erste Verfahren nach dem neuen Gesetz gestartet. Jetzt im Mai wurden die Urteile gesprochen, am Freitag die letzten Strafen festgelegt.
WEITER LESEN VIA http://annalist.noblogs.org/
Tote bei Protesten gegen Goldbergwerk in Peru
Mittwoch, 4. Juli 2012, 9:17 Uhr
Bei Protesten gegen ein fünf Milliarden Dollar schweres Goldminenprojekt in Peru sind mindestens drei Menschen getötet worden. Rund 20 Personen wurden bei den Zusammenstössen von Polizei und Demonstranten verletzt.
Demonstration gegen INDECT in München am 28.07.2012
Samstag,
28. Juli 2012
15:00 bis 18:00
(!!! BITTE FREUNDE EINLADEN!!!)Was ist INDECT eigentlich?
http://bit.ly/N9GT0bWikipedia Beschreibung:
“INDECT ist […], eines von der Europäischen Union im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms finanzierten Vorhabens im Bereich der intelligenten Sicherheitssysteme.
Ziel des Projektes ist es, durch den Einsatz von Videoüberwachung, Drohnen etc automatisch strafrechtlich relevante Bedrohungen und Taten zu erkennen.
Erreicht werden soll dies durch die Bündelung und automatische Auswertung der Videoströme verschiedener Überwachungskameras, um eine präventive Polizeiarbeit zu ermöglichen. Primäre Zielgruppen sind Homeland Security Services (Dt. wörtlich Dienste für Innere Sicherheit, sinngemäß Sicherheitsbehörden), Polizeibehörden und Gemeinden.”
Alle Details zu Indect:
ACTA: Gespaltene Meinungen nach EU-Ablehnung
Die Reaktionen nach der Ablehnung des internationalen Anti-Piraterie-Abkommens ACTA sind vielfältig. Die SPÖ und die Arbeiterkammer sprechen sich dezidiert für die Modernisierung des Urheberrechts aus, die Piratenpartei warnt davor, dass es noch nicht “vorbei” ist. AnonAustria bedankt sich bei den Demonstranten. Die Vertreter der Musikwirtschaft sehen es als “vergebene Chance”.
weiter lesenvia http://futurezone.at/netzpolitik/9939-acta-gespaltene-meinungen-nach-eu-ablehnung.php
**** Wien AKTION Treffpunkt Westbahnhof *** 28-07-2012 #OpINDECT Paperstorm #INDECT
Öffentliche Veranstaltung · Von Anonymous Wien
Samstag, 28. Juli 2012
14:00
Christian-Broda Platz/Hofer
VIA https://www.facebook.com/events/431277870226209/
Am 28.7. findet ein Europaweiter Protesttag gegen INDECT statt! Deshalb wird in Wien und einigen anderen Städten ein Paperstorm stattfinden.
Piratepad zu OpINDECT: http://piratepad.net/OpINDECT
Treffpunkt für Wien: 14:00 am .Christian-Broda Platz/Hofer (http://bit.ly/KBTztF)
http://piratepad.net/OpINDECTvienna
Andere Paperstorms in Österreich:
Salzburg: http://www.facebook.com/events/384270801636836/
Graz: http://www.facebook.com/events/330548177030663/
*** DÜSSELDORF *** Orga-Treffen für die Aktionstage 18. – 21. Juli
ich weiss, post kommt etwas spät 🙂 aber es gibt sicher noch weitere treffen, denk ich mal, meldet euch einfach mal bei der gruppe, wenn ihr interesse habt!
Heute 19:30
Occupy Camp Düsseldorf
Um konkrete Aktionen auszuarbeiten, Themen wie Ressourcen, Wirtschaftssystem, Echte Demokratie und Menschlichkeit mit Inhalten zu füllen und den Kontakt mit Bündnissen, Organisationen und Initiativen zu verstärken.
Datenauskunft von Meldeämtern: Bundesregierung macht Widerspruch wirkungslos <<Netzpolitik.org
Künftig können Daten von Einwohnermeldeämtern auch für Werbung und Adresshandel genutzt werden, selbst wenn man dieser Herausgabe widersprochen hat. Das hat der Bundestag letzte Woche mit der schwarz-gelben Mehrheit beschlossen. Außerdem ist die vorgeschlagene Opt-In Lösung in das schwächere Opt-Out abgeändert worden.
Am Donnerstag hat der Bundestag in zweiter und dritter Beratung über das Gesetz zur Fortentwicklung des Meldewesens abgestimmt und mit der Regierungsmehrheit angenommen. Die Oppositionsparteien sprechen von einem Rückschritt für den Datenschutz.
Im Entwurf aus dem September 2011 sollte die einfache Melderegisterauskunft für Werbung und Adresshandel noch verboten sein, “es sei denn, die betroffene Person hat in die Übermittlung für jeweils diesen Zweck eingewilligt”. Nach mächtigem Lobby-Druck ist im nun verabschiedeten Gesetz nur noch “das Recht, der Übermittlung ihrer Daten […] zu widersprechen” übrig geblieben.
Doch auch beim Widerspruch gibt es noch eine Ausnahme:
Dies gilt nicht, wenn die Daten ausschließlich zur Bestätigung oder Berichtigung bereits vorhandener Daten verwendet werden.
Die SPD-Abgeordneten Gabriele Fograscher und Gerold Reichenbach krisitieren:
Das macht sogar die Widerspruchsregelung weitgehend wirkungslos. Da man für die Melderegisterauskunft immer bereits vorhandene Daten benötigt, wird es sich stets um eine Bestätigung oder Berichtigung vorhandener Daten handeln. Das ist ein dramatischer Rückfall sogar hinter die Regelungen der bisherigen Gesetzeslage. Die Datenschutzpolitik von Schwarz-Gelb führt erneut zu einer Verschlechterung des Bürgerdatenschutzes.
Der Linke Jan Korte sagt auch weitere Nutzungen der Daten vorraus:
Angesichts der Bedeutung der Meldedaten und der rasanten technischen Entwicklungen sind die Schutzinstrumente in diesem Gesetz, sowohl was ihren kommerziellen Nutzen betrifft, als auch den Zugriff staatlicher Behörden, ungenügend ausgestaltet. Die absehbaren Versuche von Unternehmen, aber auch von Bundeswehr und Religionsgemeinschaften eine noch einfachere Meldedatennutzung zu erreichen bzw. Privilegierungen für die eigene Klientel durchzusetzen, werden zunehmen.
Manuel Höferlin, Vorsitzender der AG “IT und Netzpolitik” der FDP-Bundestagsfraktion, rechtfertigt sich hingegen:
Wir haben das Recht der betroffenen Person, einer automatisierten Melderegisterauskunft zu widersprechen, gestrichen. Bevor hier wieder das Geschrei aus der Opposition kommt: Die Entscheidung war richtig.
Der Bundesrat muss dem Gesetz noch zustimmen. Hoffentlich sehen die Sozialdemokraten dort das genau so. In denen von ihnen regierten Bundesländern haben die nämlich auch kein Opt-Out eingeführt.
Auch die beamtete Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern fordert, Datenschutz-Standards umzukehren. Der Datenschützer Werner Hülsmann berichtet von der Berliner Datenschutzrunde:
Derzeit gilt, wenn es nicht eine Erlaubnis in einer rechtlichen Regelung (Gesetz oder Verordnung) gibt oder durch die wirksame Einwilligung des Betroffen erlaubt ist, dass die personenbezogene Datenverarbeitung verboten ist. Dieses Prinzip sei zwar für staatliche Stellen nach wie vor richtig, so Frau Rogall-Grothe, nicht aber für die Wirtschaft. In Verhältnis von Bürger_innen zu Unternehmen, solle, wie sonst im Zivilrecht auch, gelten, dass eine Verarbeitung personenbezogener Daten grundsätzlich erlaubt sein soll, außer wenn diese Verarbeitung konkret durch eine gesetzliche Regelung verboten ist. Sie begründetet dies damit, dass Einzelunternehmen und Firmen mit der Verarbeitung personenbezogener Daten ein Grundrecht wahrnehmen würden (nämlich das Grundrecht auf Berufsfreiheit, Anmerkung von mir).
Vor ESM-Beschluss: Misstrauen und “Mahnwache”
es ist soooo traurig, wie die Grünen den moralischen Verfall in der österreichischen Politik personifizieren… ^^
hatte es nicht eigentlich geheissen, wenigst die Transaktionststeuer wäre Voraussetzung für einen Kuh Handel?? naja nicht mal dafür seid ihr euch noch gut genug…
03.07.2012 | 13:00 | (DiePresse.com)
Die Grünen sichern der Regierung die Zweidrittelmehrheit für den Euro-Rettungsschirm. Die FPÖ plant eine “Mahnwache” und einen Misstrauensantrag. Das BZÖ will über das “Teufelswerk” abstimmen lassen.
Washington’s road to Iran goes through Syria
The results of the Geneva talks on Syria depend on whom you ask.
US Secretary of State Hillary Clinton insists that the principle of “mutual consent” on which a “transitional government” in Syria would be based, means President Assad has to go. Russian Foreign Minister Sergey Lavrov, on the contrary, insists the formation of a “transitional government” will be made on inclusive basis.
Before discussing what it means, let’s stop for a second to grasp the sheer fact: five foreign powers gathered to decide the fate of a country, in the absence of its leader and its people, who never asked them to do anything of the kind, let alone gave any mandate. This is an outrageous breach of international law. And what is even more outrageous is that nobody is concerned or even talking about it.
Now, the wording of…
View original post 745 more words
Washington’s road to Iran goes through Syria
The results of the Geneva talks on Syria depend on whom you ask.
US Secretary of State Hillary Clinton insists that the principle of “mutual consent” on which a “transitional government” in Syria would be based, means President Assad has to go. Russian Foreign Minister Sergey Lavrov, on the contrary, insists the formation of a “transitional government” will be made on inclusive basis.
Before discussing what it means, let’s stop for a second to grasp the sheer fact: five foreign powers gathered to decide the fate of a country, in the absence of its leader and its people, who never asked them to do anything of the kind, let alone gave any mandate. This is an outrageous breach of international law. And what is even more outrageous is that nobody is concerned or even talking about it.
Now, the wording of…
View original post 745 more words
Vor der finalen ACTA-Abstimmung: Internationale Organisationen richten sich an EU-Abgeordnete <<unwatched.org
Am morgigen Dienstag ist es soweit. Nachdem sich bereits fünf zuständige Ausschüsse des Europäischen Parlaments unabhängig voneinander gegen ACTA entschieden haben, wird morgen Mittag das Plenum des EP eine finale Abstimmung abhalten und über das Schicksal des höchst umstrittenen Anti-Piraterie-Abkommens entscheiden.
Widerspruch schützt vor Datenhandel nicht
Wer nicht will, dass Meldeämter seine Daten an Adresshändler und Werbetreibende herausgeben, hat Pech gehabt. Selbst ausdrücklicher Widerspruch nutzt künftig nichts mehr.
via http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2012-07/gesetz-meldewesen-weitergabe-daten
Facebook: Adressverluste nach E-Mail-Zwangsumstellung
Die unangekündigte Zwangsumstellung der Kontaktadressen sämtlicher 900 Millionen Facebook-Kunden sorgt weiter für Verärgerung der User. Denn nicht nur die eigene E-Mail-Adresse im Facebook-Profil wurde verändert, auch die Kontakte auf Smartphones und Tablets sind von der ungewollten Umstellung betroffen.
Tracking via HTML5 nimmt zu <<netzpolitik.org
Tracking via HTML5 nimmt zu
Die kalifornische Berkeley Universität hat den Web Privacy Census vorgestellt, eine Studie über Nutzertracking im Internet.
Mittels dem reichweitenermittler Quantcast wurden die 25’000 beliebtesten Webseiten ermittelt. Diese wurden anschließend von einem Crawler angesurft, der ihr Trackingverhalten untersuchte. 87% setzten Cookies ein, hiervon nutzten 24% eigene Cookies und 76% setzten Dritt-Seiten-Cookies. 9% setzten auf HTML5 Local Storage, einer Technik mit der bis zu mehrere MB Daten im Browser längerfristig gespeichert werden können und weniger als 0,01% nutzten Flash-Cookies.
Unter den Top 100 Seiten gab es keine, die keine Cookies einsetzte. Unter diesen waren vor allem Google/DoubleClick mit 78% der Seiten deutlich vertreten. Von den Top 100 Seiten setzten 34 auf HTML Local Storage, 13 setzten Flash-Cookies ein.
Im Vergleich zu Studien aus den Vorjahren sei ein Wechsel von Flash-Cookies zu HTML5 Local Storage festzustellen. Allerdings könne bei diesem nicht mit absoluter Sicherheit gesagt werden, ob es immer zum Nutzertracking eingesetzt werde.
Das Usertracking negative Auswirkungen auf die Nutzer haben kann, zeigte sich zuletzt in Form des US-Reiseportals Orbitz, welches Mac-Nutzern gezielt teurere Hotelzimmer anbot. Es hatte zuvor festgestellt, das Mac-Nutzer bereit sind mehr Geld für Hotelzimmer auszugeben…

































