April 3, 2013 at 9:33 pm · Filed under Uncategorized
Die moralische Qualität eines Stammtischgesprächs
Es ist seltsam, dass manche Menschen erst erklären müssen, was sie nicht sind, um dann durch die folgende Aussage klar zu machen, dass sie es doch sind. Auf dem Blog finden sich zum Beispiel Aussagen wie diese:
Ich bin kein Nazi. Doch bin ich der Meinung, dass jeder Kinderficker oder Vergewaltiger sofort erschossen werden sollte. Weiterhin gehört jeder „Ausländer“, der sich hier in Deutschland Strafbar macht, Drogen verkauft, Ehrenmorde begeht sofort mit einem Betonklotz in der Elbe versenkt.
Die moralische Qualität eines Stammtischgesprächs
LeSen!! via „Ich bin kein Rassist, aber….“ | Die Freiheitsliebe.
April 3, 2013 at 11:21 am · Filed under Uncategorized and tagged: Deutschlands, energie, fracking, Oettinger, schiefergas, umwelt
02.04.2013 | 16:56 Uhr | Gas-News
Die Debatten um das umstrittene Fracking reißen nicht ab. Während in den USA die Energiepreise dank Fracking gesunken sind, übt sich die deutsche Regierung in Zurückhaltung. Dieses Verhalten Deutschlands wird vom EU-Kommissar für Energie Günther Oettinger kritisiert. Er ist der Meinung, Deutschland könnte wichtige technologische Entwicklungen verpassen und fordert mehr Risikobereitschaft, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Fracking-Gesetz könnte Investoren abschrecken
Das Risiko, das im Bezug auf die Wirtschaftlichkeit von Fracking eingegangen werden muss, scheint einigen Sachkundigen unverhältnismäßig hoch zu sein, angesichts der teilweise ungewissen Profite, die durch die unkonventionelle Gas-Förderung generiert werden. Viele Experten hierzulande fürchten zudem eine Grundwasserverunreinigung durch das Fracking, bei dem unter anderem durch Druck und Chemikalien tiefe Gesteinsschichten aufgebrochen werden, um so Erdgas an die Oberfläche zu befördern. Um Risiken zu minimieren, hat die Bundesregierung vor, strenge Regelungen für das Fracking festzulegen. Diese geplanten Richtlinien könnten Fracking-Befürworter zufolge allerdings vielen Energieunternehmen zu strikt sein, weshalb diese ihr Interesse an Deutschland als Investitionsstandort verlieren könnten. Oettinger kritisiert, dass Deutschlands Diskussionen über das Fracking-Thema „emotional geprägt“ sind und „praktisch zum Aus der Forschung“ führen.
Als Beispiele dafür, dass Fracking auch für Europa profitabel sein kann, führt der EU-Energie-Kommissar Polen, Großbritannien und die Ukraine an, die dem Fracking offener gegenüber stehen und die Bundesrepublik zukünftig beliefern könnten. Deutschland soll sich ein „eindeutiges Nein“ gegen Fracking gut überlegen, da sich eine Zurückstellung der Infrastruktur „im nächsten Jahrzehnt rächen“ würde, so Oettinger.
Umweltrisiken durch Fracking schwer absehbar
Bedenken von Umweltschützern, die sich klar gegen diese Art der Erdgas-Förderung aussprechen, könnten jedoch gerechtfertigt sein. So soll es in den USA immer wieder zu Zwischenfällen aufgrund von Sprengungen im Zusammenhang mit Fracking gekommen sein. Ein Großteil der Bevölkerung hierzulande dürfte mittlerweile Videos kennen, auf denen zu sehen ist, dass das Grundwasser in Gegenden, in denen gefrackt wird oder gefrackt wurde, entzündbar ist. Ob dieses Phänomen tatsächlich dem Fracking zuzuschreiben ist, darüber herrscht Uneinigkeit.
Mit ihrem Kurs, nichts zu überstürzen und Risiken klar abzuwägen, trifft die Regierung hierzulande aufgrund der bisher unklaren Folgen des Frackings vermutlich bei der Mehrheit der Bevölkerung auf Verständnis. Oettinger hingegen macht mit seiner Kritik deutlich, dass er gegen einen Kurs des Abwartens ist.
Bild: Activists protest fracking outside Gov. Cuomo’s office, New York von Adam Welz/CREDO.fracking, CC BY – bearbeitet von idealo.de
via Fracking: EU-Kommissar Oettinger kritisiert Deutschlands Kurs – idealo.de.
April 3, 2013 at 10:46 am · Filed under Uncategorized and tagged: monsanto
More and more small farms are pushed out of business by greedy corporations like Monsanto. For example, recently the canola fields of a farmer in Canada were contaminated with Monsanto’s GMO Roundup ready canola by pollen from a farm nearby. Ironically Monsanto is suing the farmer to pay for their Technology Fee (a fee that farmers must pay when growing GM crops) since Monsanto says they don’t care how the contamination has happened.
This isn’t the only case and hundreds of other farmers that their farms have been contaminated with GM crops were forced to pay Monsanto.
via 10 Reasons why Monsanto is polluted and corrupted from its core.
April 3, 2013 at 9:52 am · Filed under Uncategorized and tagged: food, leben, lebensmittel, monsanto
Achtung! Genmanipulierte Nahrungsbestandteile nicht ausgeschlossen!
Pringles
Proctor and Gamble
Coca Cola
Hershey’s Nestle
Kraft/Phillip Morris
Knorr
Kellogs
Unilever
Uncle Ben’s
Aunt Jemima
Quaker
Betty Crocker
General Mills
Bisquick
Duncan Hines
Hungry Jack
Jiffy
Ms. Butterworths
Pepperidge Farms
Campbells
Aurora Foods
Post Cereals
Carnation
Holsum
Interstate Bakeries
Best Foods
Nature Valley
Nabisco
Pillsbury
Heinz
Hellmans
Hunts
KC Masterpiece
Frito-Lay/Pepsi
Delicious Brand Cookies
Famous Amos
Keebler/Flowers Industries
Banquet
Green Giant
Healthy Choice
ConAgra
Kid Cuisine
Stouffers
Lean Cuisine
Marie Callenders
Ore-Ida
Smart Ones
Power Bar Brand
Chef Boyardee
Hormel
Loma Linda
Morningstar
Lipton
Rice-a-roni/Pasta-roni
Tombstone Pizza
Tostinos
Orville Redenbacher
Pop Secret
Minute Maid
Cadbury/Sweppes
Capri-Sun
Cool-Aid
Ocean Spray
V-8
Prego pasta sauce
Ragu sauce
(Data By Paul Short – kein Anspruch auf Vollständigkeit)
via LokalFilmer » Wut über “Lex Monsanto”: Boycott den Gentechknechten!.
April 3, 2013 at 9:49 am · Filed under Uncategorized and tagged: agrar, agrogentechnik, Gentech, GMO, lex monsanto, lobby, monsanto, Monsanto Protection Act, monsanto schutzklausel, USA
Getarnt als unbedeutenden Unterabsatz der Haushaltsnotgesetze, welche im Eilverfahren zur Verhinderung der “Fiskalklippe” (vulgo: Staatspleite) in den USA kürzlich verabschiedet wurden, hat sich die Gentechlobby ein Ermächtigungsgesetz erster Güte beschliessen lassen:
via LokalFilmer » Wut über “Lex Monsanto”: Boycott den Gentechknechten!.
April 3, 2013 at 9:29 am · Filed under Uncategorized and tagged: animals, children, family, giraffe, holiday, hunters, hunting, safari, sport, Tiere, tierschutz
Tourist trophy hunters are paying thousands of pounds to go and shoot giraffes with high-powered guns and bows.
via The giraffe hunters who pay £10,000 to shoot the gentle giants with guns and bows for sport | Mail Online.
April 3, 2013 at 8:43 am · Filed under Uncategorized and tagged: GMO, lobby, monsanto, Monsanto Protection Act, noGMO, Ron Blunt, USA
The Farmer Assurance Provision, a rider slipped into spending bill HR 933, is being blasted as the ‘Monsanto Protection Act.’ Although it would remain in effect for only six months, activists fear the precedent it sets.
via Opponents of genetically modified organisms in food, or GMOs, rail against provision that would limit the courts’ ability to stop food producer Monsanto from growing crops later deemed potentially hazardous – NY Daily News.
April 2, 2013 at 3:37 pm · Filed under Uncategorized and tagged: right2water, wasser, water, Water Makes Money
Seit ca. drei Wochen greift ein hochprofessionelles Team immer wieder unsere Webseite http://www.watermakesmoney.org an.
Mittlerweile ist nicht nur diese Seite komplett zerstört.
Mit Ausnahme der Kernfilm Seite http://www.kernfilm.de, die bislang nur leicht beschädigt wurde und noch erscheinen kann, sind alle unsere andere Webseiten zerstört.
Mit Hilfe von Trojanern haben die Angreifer uns ausgespäht, so dass jetzt auch alle Computer in unserem Studio formatiert werden müssen.
Die Folgen dieses Angriffs werden uns noch lange in Atem halten. Wann die Webseite wieder erscheinen kann, ist všllig unklar.
Wir können leider nicht beweisen, wer diesen Vernichtungsfeldzug gegen uns zu verantworten hat. Aber die Frage Cui bono – Wem nützt es ist wohl nicht unangebracht!
Wir bitten um Geduld und Wachsamkeit
Ihr Water Makes Money-Team
Leslie Franke, Lissi Dobbler und Herdolor Lorenz
http://www.kernfilm.de
via .
April 2, 2013 at 2:51 pm · Filed under Uncategorized and tagged: ACTA, überwachung, CISPA, CISPA2, internetrecht, itnernet, Netzpolitik, PIPA, SOPA, TAFTA, tpp, Urheberrecht, zensur
Vor kurzem hatten 45 Organisationen gemeinsam dazu aufgerufen, im angekündigten transatlantischen Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU (TTIP, auch als TAFTA bekannt) aus den Fehlern bei ACTA zu lernen und Regelungen bezüglich “geistigen Eigentums” außen vor zu lassen – leider ohne Erfolg, wie das geleakte Verhandlungsmandat zeigt:
The Agreement shall cover issues related to intellectual property rights
Nachdem letztes Jahr hunderttausende Europäer gegen das geheim verhandelte ACTA-Abkommen demonstriert und es schlussendlich gestoppt haben, droht nun ein neuer Anlauf in Form von TAFTA, veraltete Bestimmungen zu “geistigem Eigentum” in Beton zu gießen und so dringende Reformen unmöglich zu machen. “Derartige Bestimmungen könnten unser Recht auf Gesundheit, Kultur und freie Meinungsäußerung behindern”, kritisiert das Bündnis aus Nichtregierungsorganisationen (NGOs) von beiden Seiten des Atlantiks und forderte, alle Bestimmungen bezüglich Patenten, Urheberrechten, Marken, geografischen Angaben oder anderen Formen des sogenannten “geistigen Eigentums” bei den Verhandlungen zu TAFTA auszuklammern und die Verhandlungen transparent und demokratisch zu gestalten.
Nichts von ACTA gelernt?
Das geleakte Dokument zeigt, dass die EU anscheinend wenig aus ACTA gelernt hat, weder was Urheber- und Patentrecht, noch was Transparenz angeht. Bei dem Dokument handelt es sich um den Vorschlag der EU-Kommission für ein Mandat zur Aushandlung eines EU-USA-Handels- und Investitionsabkommen (Transatlantic Trade & Investment Partnership oder kurz: TTIP), der zurzeit im EU-Rat diskutiert wird. Enttäuschend ist, dass die EU der Forderung “frühzeitig und kontinuierlich sämtliche Verhandlungs- oder Vorabverhandlungstexte (zu) veröffentlichen” nicht nachgekommen ist und der Mandatsentwurf stattdessen vom US-Fachmagazin “Inside US Trade” veröffentlicht wurde. Die intransparenten Verhandlungen und die fehlende Einbindung der Betroffenen waren Hauptkritikpunkte bei ACTA. Während Lobbyisten der Unterhaltungsindustrie erheblicher Einfluss gewährt wurde und ihnen Einsicht in viele geheime Dokumente möglich war, hatten die Betroffenen, sprich die vielen InternetnutzerInnen, keine Möglichkeit mitzureden und mussten sich für Informationen auf Leaks verlassen. Wenn sich das jetzt wiederholen sollte, ist das nicht nur aus demokratischer Sicht verwerflich – es drohen auch ähnliche Ergebnisse, wie die bei ACTA angestrebte verschärfte Durchsetzung von Urheber- und Markenrechten.
Angesichts des enormen Lobbying von US-Regierung und Unternehmen gegen hohe Datenschutzbestimmungen bei der Reform der europäischen Datenschutzgrundverordnung droht im Rahmen von TAFTA bzw. TTIP ebenfalls die Gefahr, dass die USA die Gelegenheit nutzen werden, gegen einen stärkeren europäischen Datenschutz vorzugehen. Weiterhin kritisiert der FFII mangelhaften Schutz von Menschenrechten im Verhandlungsmandat, welche nur nicht-bindend in der Präambel erwähnt werde und bemängelt zudem die als undemokratisch empfundene Einrichtung einer Gerichtsbarkeit noch über dem europäischen Gerichtshof, die Streitigkeiten zwischen Investoren und Staaten schlichten soll. Dies könne, so ihre Befürchtung, dazu führen, dass multinationale Firmen diese Schiedsgerichte ausnutzen, um Gesetzesreformen zu behindern und hohen Schadensersatz einzuklagen, wenn sie durch neue Gesetze ihre Profite bedroht sehen.
Und was macht Deutschland?
Doch wie sieht es eigentlich bei unserer Bundesregierung aus, hat die aus den Fehlern bei ACTA gelernt? Das hat sich auch der grüne Netzpolitiker Kontantin von Notz gefragt, der die Initiative der NGOs zum Anlass genommen hat, der Bundesregierung eine kleine Anfrage zu stellen. Diese sah natürlich auch keinen Anlass, den ihnen vorliegenden Verhandlungstext zu veröffentlichen und begrüßt, dass Regelungen zum Schutz “geistiger Eigentumsrechte” Teil des Abkommens sein werden, “denn ein hoher Schutzstandard liegt im Interesse der europäischen – und auch deutschen -Industrie”. Unterstützung vonseiten der Bundesregierung, “geistiges Eigentum” auszuklammern ist also nicht zu erwarten. Generell unterstützt sie die Freihandelszone und verspricht sich dadurch Wachstumsimpulse. So ist eine kürzlich vom Wirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass Deutschland durch mehr Exporte in die USA erheblich vom Abkommen profitieren würde
Eine solche Freihandelszone birgt zwar viele Chancen, doch sie darf nicht zu einer geheim verhandelten Verschärfung von Patent- und Urheberrechten führen, die die Balance noch weiter zu Lasten der Interessen der Bürgerinnen und Bürger verschiebt. Solch wichtige Regelungen müssen transparent und unter Einbeziehung der Zivilgesellschaft in demokratischen Foren, wie den beteiligten Parlamenten, verhandelt werden – ohne zulasten von Grundrechten zu gehen.
Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Sebastian Molls, Netzpolitik.org.
via Verhandlungsmandat geleakt – TAFTA ist auf bestem Weg ACTA 2.0 zu werden.
April 2, 2013 at 1:14 pm · Filed under Uncategorized
Sollte das Urteil bestätigt werden, könnte das auch Anbieter von Online-Musikspeichern wie Google Music in Gefahr bringen. Denn auch dort wird eine Kopie abgelegt, und beim späteren Streamen oder Herunterladen erfolgt eine weitere Reproduktion. Selbst private RAID-Systeme oder die Übertragung einer Datei vom Computer auf einen MP3-Player sind im Lichte der Entscheidung womöglich illegal.
via US-Urteil: Weiterverkauf von Musikdateien ist verboten | heise online.
April 2, 2013 at 10:34 am · Filed under Uncategorized and tagged: überwachung, Facebook, internet, kontrolle, neztpolitik, Regulierungsbehörde, russland, social media, twitter
Seit 1. November 2012 gibt es in Russland umfassende Kontrollen im Internet. Die Regulierungsbehörde haben vor allem in den letzten Wochen vermehrt davon Gebrauch gemacht und Anfragen an Facebook, Google und Twitter geschickt, bestimmte Inhalte zu löschen.
Nur Google weigerte sich und kam der Anfrage nicht nach, berichtet die “New York Times”.
via Russlands Zensur im Netz hat begonnen | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.
April 2, 2013 at 8:34 am · Filed under Uncategorized and tagged: garten, landwirtschaft, lebensmittel, petition, pflanzen, saatgut, Saatgutverordnung
Das geplante EU-Saatgutrecht ist stark verbesserungswürdig.
Der freie Tausch von Saatgut und Pflanzgut darf durch die neue Gesetzeslage nicht unter Strafe gestellt werden.
Die ARCHE NOAH und 240 andere Organisationen aus 40 europäischen Ländern haben einen Offenen Brief an die EntscheidungsträgerInnen in Brüssel initiiert.
Auch Sie finden, dass die EU es besser kann? Unterschreiben Sie den Offenen Brief!
Offener Brief mit Unterschriftenliste als Download
Offener Brief als Lauftext
Sie wollen den Offenen Brief als Organisation unterzeichnen? Bitte kontaktieren Sie openletter@seedforall.org. Danke!
HIER KLICKEN: Unterschreiben – Aktiv werden – Saatgutverordnung – saatgutpolitik.arche-noah.at.
