Facebook-Überwachung ist kein Einzelfall: Digitale Stasi – taz.de

Facebook überwacht den Chat seiner User. Angeblich um sexuelle Übergriffe bei Minderjährigen zu verhindern. Ist das gesetzeswidrig? Allein wäre Facebook dabei nicht. von Leonie Geiger

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Mietwagen geortet – 54 000 Euro Strafe: Europcar ließ Kunden jahrelang via GPS überwachen – News – FOCUS Online – Nachrichten

Der Autovermieter Europcar hat einige seiner hochpreisigen Mietwagen ohne Wissen der Kunden per Navigationssystem GPS orten lassen. Die Fahrer wurden anhand von diversen übermittelten Daten überwacht. Das wird nun teuer.

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Spanish police battle anti-austerity protesters – Telegraph

12:17AM BST 20 Jul 2012

Protesters flooded Madrid’s main Puerta del Sol square and the streets in front of parliament late into the night. Large deployments of riot police manned barricades in front of the legislature, fearing rising tensions could lead to violence.

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Euro-Rettungspolitik ist nicht demokratisch! – videos.arte.tv

ESM und Fiskalpakt seien nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, während der Euro-Krise würden Parlamente immer mehr entmachtet und wichtige Entscheidungen nur noch von einigen wenigen entschieden – so die Sorgen der Bürgerinitiative “Europa braucht mehr Demokratie”. Wie auch die linke Bundesfraktion hat sie beim Verfassungsgericht Klage gegen ESM und Fiskalpakt eingereicht. Die Initiative fordert nun einen Volksentscheid über die Verträge. Unsere Berlin-Koresspondentin Catherine Marie Degrace hat die Initiatoren bei ihrem Protest begleitet.

Erstausstrahlungstermin: Heute, 11:31

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Kotti & Co

Vor kurzen erreichte uns die Antwort des Senators für Stadtentwicklung Michael Müller.

Hier nun unsere Reaktion auf sein Schreiben – unten stehend der Inhalt seines Briefes

Berlin den 20.7.2012

Sehr geehrter Herr Senator Müller,

Ihre Antwort auf unseren offenen Brief, den wir vor 6 Wochen an Sie richteten, hat uns nun erreicht. Wir bedanken uns für Ihre Antwort.

Wie existentiell das Problem der steigenden Mieten im subventionierten Sozialen Wohnungsbau für uns ist und wie ernst wir unser Anliegen für bezahlbaren Wohnraum verfolgen, können Sie an der Form unseres Protests sehen.

Wir, hunderte von Nachbarinnen und Nachbarn, und Unterstützer_innen stehen seit mehr als 2 Monaten abwechselnd 24 Stunden am Tag auf der Strasse, weil wir unsere Wohnung, unsere Nachbarschaft, unser Zuhause behalten wollen. Das macht man nur, wenn man sehr verzweifelt ist und entschlossen, an dieser Situation etwas zu ändern.  Wir fordern Sie hiermit auf und bitten Sie nochmals, diese Notsituation…

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uhupardo

 

Das Defizit des Staatshauhalts wird dieses Jahr auf knapp 80 Prozent steigen, verkündete Wirtschaftsminister Luis de Guindos heute, als die Madrider Regierung die Einzelheiten des Budgets für 2012 bekanntgab. Alles für Brüssel und “die Märkte” also, alles gegen eine Intervention der Troika, Rajoys Schreckgespenst. Die Überschrift bietet nicht genug Raum, um alle Bereiche aufzulisten, die heute für tot erklärt wurden. Sollte die konservative Regierung die Legislaturperiode überleben, wird Spanien nicht nur zur Kulturwüste. Im Prinzip schade, dass all das nicht in Deutschland passiert! In iberischen Breiten kann man den leidgeprüften Menschen selbst durch solche Massnahmen nicht die Lebensfreude nehmen. Zwischen Kiel und Garmisch-Partenkirchen wäre es wahrscheinlich die einzige Möglichkeit, den Leuten bezüglich der Realität endlich die Augen zu öffnen.

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uhupardo

Wenn Mitarbeiter billiger werden und man sie problemloser feuern kann, werden ganz viele neue Arbeitsplätze entstehen. Nach diesem Motto neoliberaler Glaubenssätze hat die neue spanische Regierung am Freitag mit einem Handstreich über Nacht ein neues Gesetz eingeführt, ohne den Gewerkschaften auch nur Gespräche darüber anzubieten. Der konservative Regierungschef Rajoy weiss selbst, dass ihm jetzt ein Generalstreik ins Haus steht. Er sollte sich warm anziehen, denn seine Partei hatte so etwas 2002 schon einmal versucht und musste die gesamte Reform am Ende wegen heftiger Proteste wieder kassieren.

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uhupardo

puerta del sol

In Madrid (Foto oben) sind es gestern mehr als 100.000 gewesen, ebenso in Barcelona.  In mehr als 80 spanischen Städten brannte die Luft gleich doppelt: Auch 40 Grad Hitze konnte nicht mehr verhindern, dass die Menschen ihren Zorn auf die Strasse trugen.  Der Protest lässt sich nicht mehr auf bestimmte Berufsgruppen oder soziale Schichten reduzieren – jetzt reicht es allen.  Spanien ist ein ganz besonderes Land.  Die Menschen halten lange still, bringen Opfer.  Doch wenn sie einen gewissen Punkt überschritten sehen, gibt es kein Zurück mehr.  Dieser Punkt ist jetzt! Regierungschef Mariano Rajoy hat das unterschätzt, offensichtlich kennt er sein eigenes Land zu wenig.

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Großdemonstrationen in Spanien – ZDF heute journal – ZDFmediathek – ZDF Mediathek

In Spanien treiben die Kürzungen der Regierung von Ministerpräsident Rajoy die Menschen seit Tagen in über 70 Städten auf die Straßen. Sie protestieren gegen Lohn- und andere Kürzungen.

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Steuern für Sachspenden an Tafeln: Lebensmittel besser wegwerfen – SPIEGEL ONLINE

Wie krank und pervers das deutsche Steuersystem ist, zeigt der Fall von Roland Ermer, einem Bäckermeister aus Sachsen. Er spendete Tonnen an übrig gebliebenen Brot und trockenem Gebäck an Bedürftige und Obdachlose und machte sich nach Ansicht des Finanzamtes des Schwarzspendens schuldig. Auf die gespendeten Waren verlangt der Fiskus nun nachträglich Umsatzsteuer. Das perfide an daran: Hätte Bäckermeister Ermer die Backwaren einfach in den Müll geworfen, müsste er laut deutscher Steuergesetzgebung überhaupt keine Steuern zahlen.

Bizarrer Streit mit dem Finanzamt: Ein Bäcker, der sein Brot an Bedürftige verteilte, anstatt es in den Müll zu werfen, musste plötzlich kräftig Steuern nachzahlen. Gehen den Obdachlosen-Tafeln jetzt die Brötchen aus?

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sVlog

Dear Mr. Malacarne, we are Anonymous. Thank you for your kind words of consideration, but we kindly decline your efforts just as you have declined ours for years now. Enjoy the demonstrations!

Expect us

Veröffentlicht am 19.07.2012 von Calydona Smilla

Answer to http://youtu.be/eJlNaScu6OQ

Dear Mr. Malacarne, we are Anonymous. Thank you for your kind words of consideration, but we kindly decline your efforts just as you have declined ours for years now. Enjoy the demonstrations! Expect us

Anonymous Linkpage: http://gegen-indect.pwny.biz

Demonstrations France:

Paris http://www.facebook.com/events/333950773341158
Caen https://www.facebook.com/events/247345452046354/
Lille https://www.facebook.com/events/406638399373479
Bordeaux : http://www.facebook.com/events/181275022003259
Lyon : http://www.facebook.com/events/206207962838778
Strasbourg : http://www.facebook.com/events/305013899595403/
Toulouse : http://www.facebook.com/events/263985197041098
Marseille : http://www.facebook.com/events/179573218840014/
Nice : http://www.facebook.com/events/463382560338663
Montpellier : http://www.facebook.com/events/377956238937598
Nantes : http://www.facebook.com/events/291383664302154/
Brest : http://www.facebook.com/events/381107745275687/

Demonstrations Germany:

Mannheim: https://www.facebook.com/events/342310645846944/
München: https://www.facebook.com/events/198191943642016/http://action-freedom.de
Köln: https://www.facebook.com/events/440081902698937/
Dortmund: https://www.facebook.com/events/134403493365437/
Frankfurt (M): picket
Bremen

Demonstrations Belgium:

https://www.facebook.com/events/265734403530954/

Demonstrations Czech Republic:

Plzen: https://www.facebook.com/events/334641873286314/

 

viaAnonymous – Answer from #OpINDECT to Mr. Malacarne on INDECT…

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uhupardo

nokverlust

Im zweiten Quartal 2012 hat Nokia 1,4 Milliarden Verlust geschrieben. Das ist deutlich mehr als die 1 Milliarde im ersten Quartal und viermal so viel wie vor einem Jahr. Als das finnische Unternehmen diese Zahlen heute bekanntgab, stieg der Nokia-Börsenkurs um 15 Prozent. Hoffnung macht den Anlegern besonders, dass die Firma 10.000 Arbeitsplätze eliminieren will. Zum Beispiel soll der Forschungsstandort Ulm geschlossen werden. Nur eins von vielen Beispielen für “Kapitalismus pervers”, aber ein gutes.

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uhupardo

Brotsteuern1

Viele Bäckereien, die über Jahre Tonnen an “altem” Brot und Gebäck verschenkt haben, müssen jetzt Steuern nachzahlen. Statt die Lebensmittel wegzuwerfen, hatten sie das Brot vom Vortag an Bedürftige verschenkt. Selbst schuld: Das rächt sich jetzt. Nicht wenige Bäcker dürfen deswegen tausende von Euro zusätzlich ans Finanzamt überweisen. Die Lehre aus der Geschichte: Wer die Lebensmittel auf der Müllkippe entsorgt, spart Steuern und muss sich nicht ärgern.

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berni43

Wir schreiben den 8. Juni 2012. Gegen Mittag passieren Jens, Kalle und Filip die deutsch-polnische Grenze gen Warschau. Unter Twitter wird gleichzeitig gemeldet: Drei Piraten haben als „Indect-Hunter“ gerade die Grenze mit viel technischem Gepäck in Richtung Warschau passiert! Im Prinzip richtig, aber nur einer gehört der Piratenpartei an. Aber was bedeutet „Jäger von Indect“? Jäger zum Beginn einer Fußball-Euro in Polen?

Immer wieder stellen wir bei Fragen im bürgerlichen Umfeld fest, dass nur die wenigsten Menschen überhaupt mit der Bezeichnung INDECT etwas anzufangen imstande sind. Versucht man den Befragten eine Hilfestellung zu geben, indem man vorgibt, dass INDECT ein von der EU seit 2006 gefördertes und finanziertes Sicherungs- und Überwachungsprojekt, glauben noch heute noch 9 von 10 Personen daran, dass INDECT wohl der „Sicherung der Umwelt“ oder der „Überwachung im Lebensmittelbereich“ dient. Erschreckend, aber wahr! Und das sowohl bei Bürgern aus  Deutschland wie in Polen, zwei der Nationen also…

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Globalisierungsgegner diskutieren über Ursachen des Terrorismus

Soziale Verelendung und die mangelnde Integration armer Länder sind nach Ansicht des globalisierungskritischen Netzwerks Attac “der Nährboden des Terrorismus”. Attac-Mitglied Philipp Hersel forderte am Freitag in Berlin, diese Probleme stärker zu bekämpfen. Die Globalisierungsgegner wollen sich am Wochenende auf einem Kongress in Berlin mit den Zusammenhängen zwischen Globalisierung und internationalem Terrorismus befassen.

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Einzelhandel: Hat Schlecker die Insolvenz verschleppt? | Wirtschaft | ZEIT ONLINE

Schlecker hoffte offenbar zu lange, das Blatt noch zu wenden. Die Staatsanwaltschaft hat jedoch den Verdacht, dass Vermögen zum Schaden der Gläubiger verschoben wurde.

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Großbritannien: Bank of England beschließt die nächste Geldschwemme | DEUTSCHE MITTELSTANDS NACHRICHTEN

Deutsche Mittelstands Nachrichten | 19.07.12, 01:23 | 5 Kommentare

Nach der ersten Geldschwemme Anfang Juli hat sich die Bank of England nun entschlossen, weitere 50 Milliarden Pfund in den Markt zu schwemmen. Die Bank verweist auf die hohen Risiken durch die Schuldenkrise. Dank der Olympischen Spiele kann das Land zumindest gesunkene Arbeitslosenzahlen vorweisen.

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NSU: Innenministerium ließ Akten beim Verfassungsschutz schreddern – SPIEGEL ONLINE

Der Verfassungsschutz muss eine neue Schredderaktion einräumen: Auf Geheiß des Innenministeriums wurden weitere Akten über das rechte Milieu vernichtet – wieder nur Tage nach dem Auffliegen der NSU-Terror-Zelle. Hinweise auf das Killer-Trio sollen aber nicht gelöscht worden sein.

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EU-Justizkommissarin Reding : „Wir brauchen einen EU-Justizminister“ – Europäische Union – FAZ

Der EU-Justizkommissarin Viviane Reding reichen die Zusagen von Rumäniens Ministerpräsident Ponta nicht.

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Drastisches Sparen für Euro-Rettung – Auf Spaniens Straßen wächst die Wut – Politik – sueddeutsche.de

Von Javier Cáceres, Madrid

Der Bundestag entscheidet heute über Milliardenhilfen für Madrid. In Spanien treibt der Ärger über das jüngste Sparkpaket für die Euro-Rettung die Menschen auf die Straßen – quer durch alle Altersgruppen und Gesellschaftsschichten. Der Zorn der Demonstranten richtet sich dabei nicht nur auf Brüssel, sondern auch auf den konservativen Premier Mariano Rajoy – denn der zeigt sich in der Krise hasenfüßig.

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Informiert euch über Chemtrails! | Astrodicticum Simplex | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik

Die “Chemtrails” sind eine klassische Verschwörungstheorie: Eine geheime Macht mit dunklen Motiven will die armen und unschuldigen Menschen beeinflussen. Dazu werden mit Flugzeugen heimlich Chemikalien versprüht die mit uns nichtsahnenden Opfern schlimme Dinge anstellen sollen.

Informiert euch über Chemtrails! | Astrodicticum Simplex | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik.

VON FALL ZU FALL: Häftling drohte: “Implodieren ist nicht ausgeschlossen” > Kleine Zeitung

looooooooooooool

Kurz: Der Fall gehöre neu aufgerollt. Ansonsten “fährt Anonymous Austria und International voll über die Justizserver drüber”. Sogar das “Implodieren” der Rechner wäre “nicht ausgeschlossen”, erfuhr der OGH vom Häftling.

VON FALL ZU FALL: Häftling drohte: “Implodieren ist nicht ausgeschlossen” > Kleine Zeitung.

Court May Order Google to Censor ‘Torrent,’ ‘RapidShare’ and ‘Megaupload’ | TorrentFreak

Google has suffered a setback in its case against the music industry group SNEP. Last week the French Supreme Court ruled that Google can be required to censor the search terms ‘Torrent’, ‘RapidShare’ and ‘Megaupload’ from its Instant and Autocomplete services.

via Court May Order Google to Censor ‘Torrent,’ ‘RapidShare’ and ‘Megaupload’ | TorrentFreak.

Google muss Begriffe wie “Torrent” zensieren | Digital Life | futurezone.at: Technology-News

Der oberste Gerichtshof in Frankreich hat entschieden, dass Google Begriffe wie „Torrent”, „RapidShare” oder „Megaupload” bei der Suche nicht mehr automatisch vervollständigen darf. Das Urteil ist noch nicht endgültig. Google setzt dies in der Praxis längst um, will aber weiter gegen das Gerichtsurteil ankämpfen.

via Google muss Begriffe wie “Torrent” zensieren | Digital Life | futurezone.at: Technology-News.

Rechteverwerter wegen Piraterie in Anti-Piraterie-Spot verklagt – Copyrights – derStandard.at › Web

Musikstück eines niederländischen Künstlers ohne Zustimmung für Anti-Piraterie-Kampagne verwendet

via Rechteverwerter wegen Piraterie in Anti-Piraterie-Spot verklagt – Copyrights – derStandard.at › Web.

Euro-Retter: Wo die Bürger das höchste Risiko schultern « DiePresse.com

Nicht die Deutschen, sondern die Einwohner von Luxemburg tragen die höchste Last am 700 Mrd. Euro schweren Rettungsschirm ESM, hat das “Handelsblatt” herausgefunden. Hier die zehn Euro-Länder, die pro Kopf den größten Anteil (Bareinlage plus Garantien) am ESM schultern.

Klicken Sie auf die einzelnen Länder, um ihren Gesamtanteil am Rettungsschirm zu sehen.

via Euro-Retter: Wo die Bürger das höchste Risiko schultern « DiePresse.com.

Euro: Finnland droht mit Euro-Rückzug – Europa – Politik – Wirtschaftswoche

Alle Welt sorgt sich um den Euro-Austritt von Krisenstaaten. Was aber, wenn ein starkes Land geht?

via Euro: Finnland droht mit Euro-Rückzug – Europa – Politik – Wirtschaftswoche.

INDECT at CeBIT Expo — indect-home

INDECT at CeBIT Expo — indect-home.

Neuseeland: Öffentliche ACTA-Konsultation vor Ratifizierung | unwatched.org

Obwohl Neuseeland das umstrittene Anti-Piraterie-Abkommen ACTA bereits im vergangenen Oktober unterzeichnet hatte, lässt die Ratifizierung des multilateralen Abkommens noch auf sich warten. Nun soll erst einmal eine öffentliche Konsultation zu ACTA gestartet werden. Und auch danach müsse das Abkommen noch etliche gesetzgeberische Phasen überstehen, bevor es ratifiziert werden könne.

via Neuseeland: Öffentliche ACTA-Konsultation vor Ratifizierung | unwatched.org.

Verfassungsschutzbericht: Schredder-Befehl von ganz oben – Politik – Stuttgarter Nachrichten

Berlin – Das Bundesinnenministerium (BMI) hat zehn Tage nach dem Auffliegen der Thüringer Neonazi-Zelle NSU angeordnet, dass die Protokolle von sechs Abhörmaßnahmen des Bundesamts für Verfassungsschutzes vernichtet werden, obwohl damit mutmaßlich Unterstützer von Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe bespitzelt wurden.

via Verfassungsschutzbericht: Schredder-Befehl von ganz oben – Politik – Stuttgarter Nachrichten.

Norwegen lebt gut mit dem EWR – Schweiz: Standard – bazonline.ch

Anders als die Schweiz ist Norwegen seit 20 Jahren Mitglied im Europäischen Wirtschaftsraum. Kürzlich wurde Bilanz gezogen.

via Norwegen lebt gut mit dem EWR – Schweiz: Standard – bazonline.ch.

ESM und Fiskalpakt verfassungswidrig? – Wiener Zeitung Online

Sollte der VfGH dieser nachvollziehbaren Argumentation folgen und ESM und Fiskalpakt als verfassungswidrig ansehen, dann soll es Konsequenzen für die Verantwortlichen geben:

via ESM und Fiskalpakt verfassungswidrig? – Wiener Zeitung Online.

*** WIEN WOCHE *** (21. September bis 7. Oktober 2012)

2012 liegen das Historische, Politische und Urbane der Stadt im Fokus des Projekts. Die drei Schwerpunkte sind: Agieren, Geschichte neu schreiben und Raum umverteilen. Dabei will WIENWOCHE Arbeitsweisen stärken, die alternative und kollektive Modelle des Zusammenarbeitens abseits von individualistischen Zugängen erproben.

WIENWOCHE ist ein Kulturprojekt, das im Herbst 2012 (21. September bis 7. Oktober 2012) erstmals stattfinden und kostenlos zugänglich sein wird. WIENWOCHE möchte die Grenzen künstlerischer und kultureller Praxen erweitern und diese für alle in der Stadt lebenden sozialen Gruppen zugänglich machen. WIENWOCHE versteht Kulturarbeit als ein Einmischen in gesellschaftliche, politische und kulturelle Debatten – mit dem Ziel, diese sichtbar zu machen und voranzutreiben.

Statement von Petja Dimitrova, Can Gülcü, Radostina Patulova

Wir verstehen Kulturarbeit als ein Einmischen in gesellschaftliche, politische, kulturelle Auseinandersetzungen – mit dem Ziel, diese sichtbar zu machen und voranzutreiben: An Schauplätzen, an denen in Unsichtbarkeit gedrängte Geschichten erzählt werden. In Auseinandersetzungen, in denen unterschiedliche Erfahrungen und Wissen aufeinander treffen und solidarisch verhandelt werden. Durch Projekte, in denen alternative Modelle des Zusammenlebens und -handelns sichtbar werden.

Ein Kulturprojekt wie WIENWOCHE zu organisieren heißt für uns, die Stadt nicht als „Unternehmen Stadt“ zu begreifen. Wir wollen vielmehr die unterschiedlichen Räume darin für Diskussionen, Auseinandersetzungen sowie gemeinsame Entscheidungsfindungen öffnen und ihre Zugänglichkeit für verschiedene soziale Gruppen erweitern. Mit WIENWOCHE sind wir auf der Suche nach Praxen und Erfahrungen, die die Auseinandersetzung mit der Stadt als Lebensraum für Alle ernst nehmen, gesellschaftliche und politische Verhältnisse hinterfragen und Veränderungsmöglichkeiten aufgreifen. Nicht zuletzt wollen wir die Grenzen künstlerischer, kultureller, aktivistischer oder politischer Praxen ein Stück weit auflösen und gemeinsam anhand experimenteller Arbeitsweisen und spartenübergreifender, kollektiver Projekte neue Wechselbeziehungen mit verschiedenen Öffentlichkeiten der Stadt eingehen.

Uns verbindet eine Geschichte von gemeinsamer Arbeit in unterschiedlichen Feldern – von Kultur- über Bildungsarbeit bis hin zum politischen Aktivismus. Darin beanspruchen und erarbeiten wir in transdisziplinären, gemeinschaftlichen Prozessen einen emanzipativen gesellschaftlichen Standpunkt: wir arbeiten an/in diesen Praxen, die gegen Rassismus, Antisemitismus und Sexismus sind, die Ausbeutung nicht weiter geben und solidarische Lösungen fordern. Solche Zugänge wollen wir mit WIENWOCHE stärken und unterstützen.

Ausgangspunkt: Wien ist anders?! Wien soll anders werden!

Wien wirbt gerne mit Tradition, Gemütlichkeit, Multikulti-Flair auf Märkten und Kreativität in Grätzeln. Während dessen schreiben sich gesellschaftliche Verhältnisse auch jenseits der Glückseligkeit von Tourismusbroschüren in den urbanen Raum ein. Keine Elendsquartiere bedeuten noch nicht die Abwesenheit von Armut, Arbeitslosigkeit oder Ausschlüssen: Wien ist mehr und mehr durchzogen von Verdrängung und Gentrifizierung, diskriminierenden Strukturen, prekären Arbeits- und kaum leistbaren Wohnverhältnissen.

Jedoch ist die Stadt auch ein Ort, an dem sich transnationale und transkulturelle Räume mit eigenem Wissen, eigener Geschichtsschreibung und selbstbestimmten Lebensweisen bilden. Sie ist nicht nur ein Marktplatz, der regiert, verwaltet und kontrolliert wird und an dem Wissen und Information feilgeboten werden. Die Geschichte der Stadt ist auch eine Geschichte von Organisierung, Selbstermächtigung und Widerständen. Weder ist sie nur in offiziellen Chroniken nachzulesen, noch erzählen Gegengeschichten nur von Ausschlüssen, Ausbeutungen und Vereinnahmungen. Der städtische Raum wird auch von seinen Bewohner_innen vereinnahmt, reorganisiert und gestaltet, er ist nicht nur eine Abfolge von verwalteten Örtlichkeiten.

Die Teilnehmer_innen von WIENWOCHE 2012 sind:

Schwerpunkt „agieren“:

BDFA – Bunte Demokratie für Alle, Netzwerk KuKuMA, Prekär Café, Projektgruppe STATT WIEN, Sidy Mamadou Wane, Simonida Jovanovic/Sandra Selimovic/Susita Fink, Verein EXIT

Schwerpunkt „geschichte neu schreiben“:

Arif Akkilic/Ljubomir Bratic, Aylin Basaran, Karin Schneider/Tal Adler, kinoki, Plattform Geschichtspolitik, Sasa Barbul, VBKÖ – Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs

Schwerpunkt „raum umverteilen“:

AgrarAttac, Andrea Seidling/Peter A. Krobath, Bündnis platz.da!?, Büro trafo.K, Hansel Sato, Planet10, Rosa Lila Villa, Thomas Schoiswohl

Schwerpunkt „involviert berichten“:

Discover TV, malmoe, Pawel Kaminski/Gerhard Kettler

Unter den Beteiligten befinden sich sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen oder Initiativen, die sich mit vielfältigen Themenbereichen wie Arbeitsverhältnissen, Prekariat und Selbstorganisierung (beispielsweise BDFA – Bunte Demokratie für Alle, Prekär Café oder Sidy Mamadou Wane), verdrängter Geschichte und selbstbestimmter Geschichtsschreibung (beispielsweise Arif Akkilic/Ljubomir Bratic, Plattform Geschichtspolitik oder Sasa Barbul), Eigentumsfragen, Selbstermächtigung im öffentlichen Raum und solidarischer Landwirtschaft (beispielsweise AgrarAttac, Bündnis platz.da!? oder Planet10), Grenzregime und antirassistischem Handeln (beispielsweise Aylin Basaran, Hansel Sato oder Verein EXIT) oder queer-feministischem Empowerment und Geschichtsarbeit aus feministischer Perspektive (beispielsweise Rosa Lila Villa, Simonida Jovanovic/Sandra Selimovic/Susita Fink oder VBKÖ – Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs) beschäftigen.

via wienwoche.