July 26, 2012 at 6:02 pm · Filed under Uncategorized
Frankfurt/Main – Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat sich für den Erhalt des Occupy-Camps vor der Europäischen Zentralbank in Frankfurt ausgesprochen.
Die extrem ungleiche Verteilung von Vermögen ist eine Gefahr für den Zusammenhalt unserer Demokratie und Gesellschaft. 0,1 % der Bevölkerung besitzt alleine 22,5 % des Vermögens, während die Hälfte der Bevölkerung knapp 1,4 % besitzt. In einem breiten Bündnis setzt sich Attac für eine einmalige Vermögensabgabe und eine Vermögensteuer ein.
In London fälscht Barclays die Zinssätze für Kredite zwischen Banken. In Madrid soll Bankia seine Konten vor dem Börsengang frisiert haben. Wie die betrügerischen Banken zur Rechenschaft ziehen? In Island spüren Sonderermittler die Verantwortlichen auf, um sie der Justiz zu überstellen. Auszüge.
Immer mehr Kamera-Drohnen sind in Hessen unterwegs. Privat genutzte Drohnen mit App-Steuerung darf jedermann fliegen – für den Datenschutz eine Herausforderung.
Das US-Startup Matternet will bis 2015 einen fliegenden Paketdienst mit autonomen Mikrokoptern aufbauen. Das berichtet Technology Review in der Titelgeschichte seiner aktuellen Ausgabe 08/2012, die einen Überblick über die Entwicklung von Mikrokopter-Schwärmen liefert.
Only days after officers with the Anaheim Police Department opened fire killing two men in just two days, members of the hacktivism collective Anonymous are asking people across the globe to ring in and condemn the cops
Diesen Samstag ruft Anonymous zu einem “Europaweiten Aktionstag” gegen das europäische INDECT-Überwachungsprojekt auf. Demonstrationen, Paperstorms und andere Aktionen sind auch in mehreren Städten in Deutschland und Österreich geplant. Die dezentrale Organisation führt leider zu einem kleinen Linklisten-Chaos. Hier die wichtigsten Links im Überblick:
Die geplanten (Facebook-) Events finden sich – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – unter stopp-indect.info und AnonNewsDE. Für Österreich hat noch jemand eine eigene Übersichtsseite aufgesetzt: bist-du-terrorist.at. Außerdem gibt es noch eine zentrale Facebook-Seite für den Aktionstag.
Außerdem gibt es eine OpenPetition mit bisher immerhin gut 1200 Mitzeichnern und selbstverständlich auch einen Twitter-Account für die sogenannte OpIndect. Ein kleine Auflistung mit Infomaterial zum Ausrucken findet sich auch unter gegen-indect.pwny.biz.
Zensur, Beleidigungen und ein versuchter Hackerangriff: Eine Demo-Anmeldung der “Partei der Vernunft” hat in Dortmund zu einem heftigen Streit innerhalb der Piratenpartei und dem Hackernetzwerk Anonymous geführt. Die verschwörungsideologische und marktradikale Splitterpartei PdV versucht in mehreren Städten, beim Protesttag gegen das Überwachungsprogramm INDECT am 28. Juli mitzumischen.
#OpINDECT: Anonymous und Piratenpartei warnen vor EU-Überwachungsprojekt INDECT
Die Piratenpartei Wien lädt zur Kundgebung vor dem Parlament.
Wien. 24.Juli 2012. Am Samstag den 28.7.2012 findet unter dem Motto #OpINDECT eine europaweite Demonstrationen gegen INDECT[1] statt. In mehr als 20 europäischen Städten wird es Kundgebungen gegen das EU-Forschungsprojekt geben. Die Piratenpartei Wien ist mit einer Kundgebung[3] von 12:00 bis 20:00 vor dem Wiener Parlament dabei.
“INDECT soll die Totalüberwachung der Bürger ermöglichen. Telefon-, Video- und Internetdaten sollen automatisiert zusammengeführt werden, um verdächtiges Verhalten zu identifizieren. Verdächtig kann nach Berichten schon sein, wer zu lange an einem Ort stehen bleibt. Die Piratenpartei stellt sich gegen diesen Trend, den Bürger unter Generalverdacht zu stellen.”, erläutert Tommi Enenkel, Landesvorstand der Piraten in Wien.
INDECT ist seit Jahren umstritten, sogar innerhalb der EU-Institutionen. In einem Bericht vom April 2011 warnt das EU-Parlament vor möglichen Eingriffen in die Grundrechte von EU-Bürgern[4]. Ohne eine eingehende Untersuchung in Bezug auf die Grundrechte sollte INDECT keine weitere Finanzierung erhalten.
Neben der Piratenpartei sind Anonymous und diverse Bürgerrechtsorganisationen und Parteien an der Aktion beteiligt. Ähnlich wie bei Protesten gegen ACTA werden die Kundgebungen über soziale Netzwerke organisiert. In Österreich finden Proteste in Wien, Graz, Salzburg und Klagenfurt statt.
Der Landesvorstand Wien dazu: “Natürlich ist es wichtig, die Polizei mit neuester Technologie auszurüsten. Dies muss jedoch gerade in Bereichen, in denen komplexe ethische Fragestellungen und Grundrechte tangiert werden, genau durchdacht werden. Das darf nicht in irgendwelchen Hinterzimmern stattfinden. Die Öffentlichkeit muss an diesem Prozess teilhaben, den es geht um die Rechte jedes Einzelnen.”
Näheres zu INDECT:
INDECT steht für “INtelligent information system supporting observation, searching and DEteCTion for security of citizens in urban environment” (“Intelligentes Informationssystem, das Überwachung, Suche und Entdeckung für die Sicherheit von Bürgern in einer städtischen Umgebung unterstützt”). Es ist ein Forschungsprojekt der Europäischen Union, startete 2009 und soll 2013 abgeschlossen sein.
INDECT ist das umfassendste Überwachungsprogramm, das je installiert werden sollte. Es umfasst nicht nur das Internet. Auch Menschen auf der Straße werden INDECT nicht entgehen. Was wie wirre Science Fiction klingt, könnte ab 2013 schwer zu begreifende Wirklichkeit werden. Science Fiction war gestern. INDECT ist morgen. INDECT verbindet sämtliche Daten aus Foren, Social Networks (z.B. Facebook), Suchmaschinen des Internets mit staatlichen Datenbanken, Kommunikationsdaten und Kamerabeobachtungen auf der Straße. INDECT wird wissen, wo wir sind, was wir tun, weshalb wir es tun und was unsere nächsten Schritte sein werden. INDECT wird unsere Freunde kennen und wissen, wo wir arbeiten. INDECT wird beurteilen, ob wir uns normal oder abnormal verhalten.
Näheres zur Piratenpartei:
Die Piratenpartei ist eine sozialliberale Bürgerrechtspartei, die sich basisdemokratisch organisiert. Unter dem Motto “Freie Bildung! Freies Wissen! Freie Kultur!” tritt sie an, um mehr Partizipation & Transparenz in der Politik umzusetzen. Die Piratenpartei versteht sich als Mitmachpartei, in der sich jeder Österreicher unmittelbar ins Programm einbringen kann.
Im Namen des Landesvorstandes der Piratenpartei in Wien:
Für 100 Milliarden Euro schlüpfen Spaniens Banken unter den Euro-Rettungsschirm. Unser Steuergeld rettet damit auch die Vermögen deutscher Kapitalanleger. Jetzt müssen wir Spitzenverdiener und Vermögende stärker an den Kosten der Krise beteiligen.
wieder sind es 100 Milliarden mehr, mit denen Wirtschaft und Euro vor dem Kollaps bewahrt werden sollen. Diesmal stützt der Euro-Rettungsschirm spanische Banken – so hat es der Bundestag letzte Woche beschlossen. Doch vor Verlusten bewahrt werden mit unser aller Steuergeld auch die riskanten Anlagen deutscher Kapitalanleger, deren Vermögen selbst in Krisenzeiten weiter wachsen.
Jetzt ist es an der Zeit, endlich Spitzenverdiener und Millionäre stärker in die Pflicht zu nehmen und die ihnen zugute gekommenen Steuersenkungen der vergangenen Jahrzehnte zurückzunehmen. Wir müssen die Reichen an den Kosten der Krise beteiligen! Mit einem Bürger/innen-Appell fordern wir eine höhere Besteuerung von Millionenvermögen und Spitzeneinkommen sowie ein entschiedenes Vorgehen gegen Steuerflucht.
Der private Reichtum wächst in Deutschland trotz Krise an und ist immer ungleicher verteilt: Während die ärmere Hälfte der Bevölkerung sich zwei Prozent des Gesamtvermögens teilen muss, verfügt das reichste Prozent der Deutschen über 35 Prozent. Sie besitzen die unvorstellbare Summe von über 2,5 Billionen Euro – mehr als die gesamten deutschen Staatsschulden.
Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass Wohlhabende wieder mehr gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Es braucht eine konsequente Besteuerung von Millionenvermögen und großen Erbschaften, einen höheren Einkommensteuersatz für Spitzenverdiener, eine Abschaffung des Steuerprivilegs für Kapitalerträge und ein entschiedenes Vorgehen gegen Steuerflucht.
Unter der derzeitigen Bundesregierung wird all dies nicht einfach zu erreichen sein. Doch die Bundestagswahl rückt näher: Der Druck auf Kanzlerin Merkel steigt, die Kosten der Euro-Rettung nicht vor allem den einfachen Steuerzahler/innen aufzubürden. Spätestens eine neue Bundesregierung muss eine grundlegende Wende zu mehr Steuergerechtigkeit einleiten. Dafür braucht es jetzt eine breite gesellschaftliche Bewegung.
Die ersten 100.000 Unterschriften wollen wir in den nächsten Tagen unter unserem Appell versammeln. Sind Sie mit dabei?
Was sonst bei Campact passiert, erfahren Sie wie immer im Nachrichtenteil.
Mit herzlichen Grüßen,
Annette Sawatzki und Christoph Bautz
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1. Melderecht: Dran bleiben bis zum Bundesrat
Über 180.000 Menschen haben unseren Appell gegen das neue Melderecht unterzeichnet. Es erlaubt den Meldeämtern, Adressen an Datenhändler zu verkaufen. Nach dem großen öffentlichen Proteststurm rufen jetzt sogar Koalitionspolitiker die Länder im Bundesrat auf, dass Gesetz zu stoppen. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass in der Länderkammer kein fauler Kompromiss herauskommt.
Wie soll die Suche nach einem Endlager für Atommüll aussehen und bleibt Gorleben möglicher Standort? Darum wird zwischen Umweltminister Altmaier und der Opposition heftig gerungen. Und es läuft erneut so, wie wir es aus 35 Jahren Endlagerpolitik kennen: völlig intransparent, ohne Beteiligung der Betroffenen und der Umweltverbände. Mit einem Offenen Brief an die Grünen verlangen diese jetzt, für einen transparenten Prozess zu sorgen statt nur aufs Tempo zu drücken.
3. Flüchtlinge: Bundesverfassungsgericht urteilt für die Menschenwürde
Ein Meilenstein für Menschenrechte und ein Erfolg für unsere Kampagne: Vergangene Woche urteilte das Bundesverfassungsgericht, dass das menschenwürdige Existenzminimum auch Menschen mit unsicherem Aufenthaltsstatus in Deutschland zustehen soll. Rund 130.000 Menschen, darunter auch 40.000 Kinder, können Leistungen in Höhe des Existenzminimums nun in Anspruch nehmen. Bisher lebten sie in extremer Armut weit unter dem Niveau von HartzIV.
Für konsequente Fortschritte beim Klimaschutz, gegen Braunkohleabbau und neue Startbahnen – bei Köln, Leipzig, Cottbus und München kommen diesen Sommer viele Menschen zu Klimacamps zusammen. Vernetzung, Bildung, Aktionen und nachhaltiges Zusammenlebens prägen die Camps.
Belgian Malinois dogs that recently graduated from the Mechem Training Center in Tshwane, South Africa, are now on active duty in Pilanesberg National Reserve and the Kruger National Park in South Africa,to help catch rhino poachers in the areas.
Russell and Toby, the two Malinois dogs will be handled by field rangers in the parks. This dog project works in conjunction with the Stop Rhino Poaching Project.
These dogs are trained in:
Weapon detection
Horn detection
Tracking in the bush and hot scene intervention
Ground support visibility
How long does it take to train an anti-poaching bush dog?
Anti-poaching training takes nine- weeks and begins when the dog is around 14 months old, after he has completed all his basic obedience training. These dogs are regarded as highly effective anti-poaching weapons. Unfortunately ,anti-poaching dogs do not wear any bulletproof gear. Elsie Daffue, founder of the Stop Rhino Poaching says…
Hier unten ein Beitrag in der RBB Abenschau vom 21.7.2012. Guter Beitrag. Nur Staatssekretär Gothe hat seine Hausaufgaben wohl noch nicht gemacht. Er hantiert mit falschen Zahlen und widerholt den etwas populistischen Satz von Senator Müller von vor 9 Wochen “Da müsste man richtig viel Geld in die Hand nehmen“. Vielleicht hat er auch einfach noch noch nicht unsere Antwort auf den Brief von Senator Müller gelesen?. Wir bleiben dran.
July 25, 2012 at 4:56 pm · Filed under Uncategorized
WIE DUMMKANN MAN SEIN??!
NA HAUPTSACHE SIE KRIEGEN IMMER MEHR TOOLS ECT FÜR IHRE BEHINDERTEN FAHNDUNGEN!
WIIIIEEEEEEEE BLÖD KANN MAN SEIN ECHT….
Die Polizei Hannover ist dafür bekannt, Facebook für Fahndungsaufrufe zu nutzen. Damit machte sie gute Erfahrungen. Nun kam es aber zu einer Panne: Die Polizei verwies die über 100 000 „Freunde“ ihrer Fanpage auf eine Kinderporno-Seite.
Wissenschaftler berechneten, dass in den Weltmeeren sechsmal soviel Plastik wie Plankton umhertreibt.
Traurige Berühmtheit hat die Plastikwolke im Pazifik erlangt, deren Ausdehnung die Grösse von Deutschland, Österreich, Tschechien, Polen, Luxemburg, Ungarn und der Schweiz zusammen aufweist. Doch handelt es sich bei diesem so genannten ‘siebten Kontinenten’ nicht um fassbare Abfallinseln oder Müllteppiche. Das schwimmende Material folgt komplexen Strömungswirbeln unter der Wasseroberfläche. Dies ist einer der Gründe, weshalb das Phänomen der Plastikansammlungen in Meeren lange nicht entdeckt oder unterschätzt wurde.
Ein weiterer Grund ist die witterungsbedingte oder mechanische Zerkleinerung von Plastikteilchen zu Mikroplastik bis zu Staubkorngrösse, welches von den Meerestieren in die Nahrungskette eingebaut wird. Dies hat verheerende Folgen für sie selbst, wie auch für uns als Endverzehrer.
Biologin Nadia von Moos hat 2012 die zellulären Effekte von Plastikpartikeln in Miesmuscheln untersucht.klick Sie beweist, dass beim Verzehr von Plastikpartikeln sowohl physische (Verletzungen der Organe) wie chemische Schädigungen (Störung des Hormonhaushalts)…
Wirtschaftsminister Luis de Guindos hetzt von Hauptstadt zu Hauptstadt, um die “spanische Rettung” in letzter Minute zu vermeiden. Heute kam er mit seinem französischen Kollegen Pierre Moscovici überein, die Bankenunion müsse “noch vor Jahresende” vollzogen sein unter Einbeziehung der Europäischen Zentralbank (EZB), wie aus einem gemeinsamen Kommunique hervor geht. Derweil bastelt Regierungschef Rajoy in Madrid schon an anderen Lösungen. Auch der Euro-Austritt ist dabei jetzt plötzlich ein mögliches Szenario – aus Angst vor Gesichtsverlust.
July 25, 2012 at 4:44 pm · Filed under Uncategorized
Die Schuldenkrise bedroht Europa, warnen 17 führende Ökonomen – und haben sich auch gleich Gedanken über einen Ausweg aus dem Schlamassel gemacht: Statt des Rettungsschirms ESM fordern sie einen Schuldentilgungsfonds. von Mathias Ohanian
Nach dem schlimmsten Immobiliendesaster in Westeuropa sind viele Bauruinen ein fürchterlicher Anblick und bergen große Sicherheitsrisiken. Da hilft nur noch eines – Abreißen.
Nürnberg: Wie mir zugetragen wurde, hat die Bundesagentur für Arbeit den Zugriff auf Google so stark eingeschränkt, dass Sucherergebnisse nicht mehr erscheinen. Die Mitarbeiter der Agenturen sowie der Jobcenter haben demnach nur noch die Möglichkeit auf „gut Glück“ zu klicken. Somit entsteht ein Lotteriespiel, ob dann das gewünschte Ergebnis angezeigt wird. Ein Versuch die Kontaktdaten einer Einrichtung zu erhalten, ergab das Ergebnis der Anzeige eines Unternehmens mit einem ähnlichen Namen. Der Klick auf „Google-Suche“ ist ausgeschaltet. Eine vorherige Ankündigung für die Mitarbeiter gab es weder schriftlich noch mündlich. Und somit auch keine Alternativen. Mitarbeiter testen nun die unterschiedlichsten Suchmaschinen.
Angst vor dem privaten Surfen?
Was bezweckt die Bundesagentur für Arbeit damit? Hat sie Angst vor dem privaten Surfen der Mitarbeiter? Hat das private Surfen Überhand genommen?
Spekulativ kann dieses behauptet werden. Tatsache ist jedoch, dass Mitarbeiter der Arbeitsvermittlung, des Arbeitgeberservice und Sonstige innerhalb ihrer Tätigkeit auf Informationen angewiesen sind…
July 25, 2012 at 3:56 pm · Filed under Uncategorized
Réponse d’Anonymous suite à cette vidéo de l’Union Européenne :
Nous sommes Anonymous,
Pourquoi sommes-nous ici ? Nous voulons que les gouvernements de l’Union Européenne montrent ce qu’est réellement Indect.
En développant le projet Indect, l’UE quitte peu à peu la route suivie par la démocratie et impose aux populations un bond en avant vers un État de surveillance, un État tout puissant. C’est notre liberté collective qui est en jeu ! C’est pourquoi nous disons : STOP Indect !
Nous ne voulons pas être tributaires d’un système automatisé d’analyse de chaque mouvement du public. INDECT est avant tout une intelligence artificielle, pour en saisir l’essence, il faut comprendre le comportement des logiciels. Comment faire comprendre à un robot les subtilités du comportement humain ? Le personnel de la Stasi avait commencé la mise en place d’un système similaire, mais nous ne voulons pas d’une Stasi moderne ! Nous voulons le respect de notre liberté…
Sunday Moaning ist der Sonntägliche live Frühstücks Podcast. Ausgestrahlt auf Radio Moepmoep.
Jeden Sonntag ab 11:00 Uhr wird der @frackerfracken zum Frühstück laden mit wechselnden Gästen, Wochenrückblicken, Abschweifern und was sonst noch so alles passiert.
Bei Twitter werden alle Ankündigungen von @sundaymoanin veröffentlicht, bitte folgen und auf dem laufenden bleiben.
In der Regel wird der SundayMoaning auf moep1 ausgestrahlt, den Chat zur Sendung findet ihr hier (Channel #moepmoep). Es gibt auch Shownotes.
Clean-IT
StoppCleanIT – Für ein Internet ohne Überwachung
ECHELON- Das weltweite Abhörsystem
Bei Echelon handelt es sich um das vermutlich größte Abhörnetz der Welt, welches von den Geheimdiensten der Staaten des UKUSA-Abkommens betrieben wird: USA, Kanada, Großbritannien, Australien und Neuseeland.
Europäische Gendarmerietruppe (EGF)
Die Militärtruppe kann dabei unter das Kommando der Europäischen Union, der Vereinten Nationen, der NATO sowie anderen internationalen Organisationen oder Ad-hoc-Koalitionen gestellt werden.
The CleanIT Project
The Clean IT project is carried out with the financial support from the Prevention of and Fight against Crime Programme of the European Union, European Commission – Directorate-General Justice, Freedom and Security.
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§ Urheberrechte
Sollten sich auf dieser Seite versehentlich oder unwissentlich irgendwelche Copyright Verletzungen finden, schickt bitte eine e-Mail an sunnyromy@rocketmail.com oder hinterlasst einen Kommentar mit Hinweis.
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Published explainity on Jul 28, 2011
Sanfte Umschuldung, Rettungspaket, Schuldenschnitt...ganz schön viele Begriffe, die da gerade durch die Nachrichten geistern. explainity fasst die Sache mal in einigen Minuten zusammen, ums ein bisschen übersichtlicher zu machen.
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