Sondereinsatzkommando: “Wir sind Kim Dotcom versehentlich auf die Hand getreten” – Golem.de
Neuseeländische Sondereinsatzkräfte behaupten, sie hätten Kim Schmitz nicht misshandelt. Bei der Hausdurchsuchung waren auch FBI-Agenten persönlich anwesend.
via Sondereinsatzkommando: “Wir sind Kim Dotcom versehentlich auf die Hand getreten” – Golem.de.
IHR WIXER
wenn jeder verstehen würde, dass es jedem Enzelnen besser geht, wenn es allen ANDEREN gut geht, hätt ma die Diskussion nicht. ihr scheissser!!!!
Aufruf zum Mitmachen: “so etwa?” kann Unterstützung vertragen! Sommerwoche 2012 – “so etwa?” Projektage @ LAMES in St.Pölten <<KuKuma
Liebe @lle
in wenigen Tagen startet die KuKuMA Sommerwoche – dieses Jahr mit einen Schwerpunkt zum Thema “partizipative Projekte und selbstorganisierte Prozesse”. Und wie das bei partizipativen und selbstorganisierten
Projekten öfter mal der Fall ist, braucht es noch unterstützung, damit alles gut über die Bühne geht.
Als kleine Ausblick hier vorab noch ein paar Programm-Infos, solltet ihr allgemein noch nicht Wissen was die Sommerwoche überhaupt ist, so könnt ihr unter: planlos.blogsport.eu/so-etwa-sommerwoche nachlesen.
Donnerstag fängt das ganze Programm gemütlich an, Nachmittags wird gegrillt werden – das heißt auch für alle die schon früher kommen wollen, dass es vermutlich Mittwoch Abend einen Saitan Workshop geben
wird. Als Input steht abends eine kurze Doku über das EXIT Festival (Serbien) am Programm. Am Samstag steht dann zum Beispiel ein Workshop von “Die Sicherheitsnadel” über die Schattenseiten der glitzernden
Modewelt an. Samstag und Sonntag darf fleißig Siebgedruckt werden, auch das Belichten von Sieben mit eigenen Motiven wird möglich sein. Neben verschiedenen Leuten die an den Abenden auflegen gibt es Montag Abend ein Konzert von thE KindeR. Ab Montag findet dann übrigens auch der Bezugsgruppen Workshop statt.
Wir brauchen bis dahin und auch während der Projektwoche noch folgende Dinge:
– Montag (20.08.), Dienstag (21.08.): mithilfe in Wien beim Einladen und zusammen sammeln der Dinge die für die Woche benötigt werden
– Dienstag (21.08.) Abend: noch mindestens drei Personen die Lust und Zeit haben früher raus zu fahren und ab Mittwoch in der Früh gemeinsam die verschiedenen Räume herzurichten und Aufzubauen
– Donnerstag früh (23.08.): eine Person die mit dem Bus zum Großgrünmarkt fahren kann (spätestens um 8h dort sein) und dann damit nach st.pölten kommt (Bus ist vorhanden, eine helfende Person ohne PKW-Schein auch, es sind drei Plätze im Bus)
– Während der gesamten Woche oder auch an einzelnen Tagen: Menschen die Workshops, Inputs, etc. dokumentieren (Foto, Audio, Filmen)
– Inputs, Workshops, Beiträge: Du bist Teil einer Gruppe und magst das Projekt in dem du aktiv bist mit anderen Personen aus deiner Gruppe vorstellen? Du hast Ideen für einen Workshop oder einen Input? Immer nur her damit, es gibt genügend Raum und Zeit! Melde dich wenn ihr noch Materialien benötigt, wir freuen uns auch über eine kurze Beschreibung was geplant ist.
– Bezugsgruppen Workshop: Wenn jemand Interesse hat den Workshop mit zu organisieren, gibt es die Möglichkeit sich bereits vorab einzuklinken und sich mit der Person die den Workshop plant zusammenzusetzen – gemeinsam macht es einfach mehr spaß und ist auch super um tiefer in die Materie hinein zu kommen.
– Awareness Arbeit: für die Woche suchen wir noch Personen (am besten in zweier Teams) die für einen Teil der Zeit diejenigen die sich bis jetzt für Awareness Arbeit gemeldet haben zu unterstützen. Das heißt vor
allem für einen vor ab ausgemachten Zeitraum als Ansprechpersonen fix verfügbar zu sein und im Falle von Konflikten vermittelnd und parteiisch im Sinne von betroffenen Personen zu agieren. Das heißt bei Konflikten,
sofern es gewünscht ist, vor Ort lösend und klar einzugreifen.
– ab Donnerstag (30.08.): Abbau und Abtransport, Unterstützung beim Ausladen in Wien
Meldet euch wenn ihr für das eine oder andere Zeit und Energie frei habt – bis bald!
Kontakt: soetwa@kukuma.info
ps: auch bei den Queer Fem DAYS* können wir mithilfe gebrauchen! Meldet euch wenn ihr Ideen und/oder Zeit habt…
http://kukuma.blogsport.eu/2012/08/18/aufruf-zum-mitmachen-so-etwa-kann-unterstutzung-vertragen/
Programm Auszug “so etwa?”
Hier gibt es einige Auszüge aus dem Programm vor Ort. Vieles wird auch spontan passieren – wie das bei einen OpenSpace eben sein soll.
Donnerstag Abend: Grillen, Kino
Samstag 25.08. & Sonntag 26.08. (jeweils ab ca. 14h)
SiebdruckWorkshop im Rahmen der “so etwa” Projektage
@ LAMES in St.Pölten
Wie können selbständig Motive gestaltet werden, wie funktioniert Siebdruck und was braucht es um die eigenen Zeichnungen und Grafiken aufs Sieb zu bringen?
Im kreativen Teil des Workshops geht es u.a. darum Motive zu entwerfen die weltweite soziale Ungleichheiten thematisieren. Die Grafiken und die mit diesen produzierten T-shirts, werden dann ein Teil des Projektes und können gegen freiwillige Spende erworben werden. Einmal mehr wird so gezeigt wie einfach es ist, eigenständig Dinge zu gestalten – coole Sachen müssen nicht viel kosten und fair produzierte T-shirts kosten im Einkauf auch weitaus weniger als ein jedes scheiße produziertes Shirt in irgendeinen trendy Laden.
Gerne kann auch eigene Kleidung zum Bedrucken mitgenommen werden!
Passend dazu gibt es am Samstag den 25.08. am Nachmittag (ca.16h) den Workshop
“die goldene Sicherheitsnadel” über die Schattenseite der glitzernden Modewelt
WORKSHOP – HINTERGRUNDINFO
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Kornherr, Nicole (2010): „Theoretische Erfassung sozialer Bewegungen im Bekleidungssektor – eine transdisziplinäre Akteursanalyse sozialer Kräfteverhältnisse am Fallbeispiel der Clean Clothes Kampagne Österreich“/ Diplomarbeit Uni Wien
Einleitung der Diplomarbeit:
“Kleider machen Leute – nur zu welchen Konditionen? Mode zählt im Zeitalter der Lifestyle-Industries-Mentalität des 21. Jahrhunderts als Medium der eigenen Identitätskonstruktion. Sie dient im Sinne der Verwertbarkeitslogik quasi als äußere Vermarktung der gesellschaftlichen Subjekte, als Visitenkarte. Markenfetischismus oder das Streben nach Lebensstilen, wie sie in Hochglanzmagazinen oder im TV vorgegeben werden, sowie dazugehörige Emotionen inklusive. Ein gekonnt angewandter Mix aus medialen und werbe-technischen Komponenten forciert den schnelllebigen Konsum der so genannten Überfluss- bzw. Wegwerfgesellschaft. SALE zu spottbilligen Preisen, ununterbrochen, die ganze Saison! Die Kehrseite der Medaille, die unzählige ArbeiterInnen der Bekleidungsindustrie betrifft, ist nur teilweise bekannt oder wird ignoriert: Arbeitsschichten von durchschnittlich 12 Stunden, zu einem Hungerlohn weniger Euros pro Tag reichen den Betroffenen kaum zum Überleben. Menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in überfüllten, heißen Fabriken (sweatshops), fehlende oder mangelnde absichernde Sozialsysteme. […]”
http://othes.univie.ac.at/8369/
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Der Workshop soll Raum für Diskussion und aktive Reflexion und Entwicklung alternativer Handlungsstrategien dienen … oder einfach dem persönlichen Austausch dienen wie wir tagtäglich individuell mit dieser Thematik umgehen … als KonsumentInnen emanzipiert, verwirrt und oder enttäuscht werden …
Was kann jedeR Einzelne von uns tun? Die Bandbreite gestaltet sich bereits jetzt als vielfältig und umfasst bspw. politischen Aktivismus, selfmade Mode, alternative Rohstoffen, Tauschzirkeln, Diskussionen uvm.!
Anhand der ehrenamtlichen Initiative http://www.die-sicherheitsnadel.at soll auch der regionale Aspekt des Engagements beleuchtet werden.
Theodor W. Adorno: “es gibt kein richtiges Leben im Falschen”
… wie sind CSR-Initiativen wie “Fair Trade” & Co zu beurteilen?! Angelehnt an Rosa Luxemburg müssen wir uns fragen kann diese Reform zur sozialen Revolution der globalen Arbeitsrechte führen?
Am Sonntag Nachmittag wird es von den Aktive Arbeitslosen (http://www.aktive-arbeitslose.at/) einen RechtshilfeWorkshop zum Umgang mit dem AMS geben
Am Montag gibt es einen ganztägigen BezugsgruppenWorkshop, Abends ein Konzert von TheKindeR
+++ Überraschungskonzert am Dienstag +++ Inputs verschiedener Gruppen +++ vieles mehr

Schon mehr als 1.000 spanische Ärzte zeigen der Madrider Regierung ganz öffentlich den Stinkefinger und kündigen an, sich den neuen Vorschriften keinesfalls beugen zu wollen. Sie würden alle ihre Patienten weiterhin behandeln, versichern sie, ob das nun legal sei oder nicht. Es könne nicht angehen, dass man Menschen, deren Papiere irregulär sind, medizinische Betreuung verweigere. Das Gesundheitsministerium bezeichnet diese Haltung als “illegal”. Der Streit ist programmiert.
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Wie wir wissen, haben 493 Bundestagsabgeordnete am 29.06.2012 dem ESM und dem Fiskalpakt zugestimmt. Diese Bundestagsabgeordnete sind Mitglieder der Einheitspartei „CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE“.
Die Namen dieser 493 Volksverräter sind nach Parteienzugehörigkeit hier schön übersichtlich aufgeführt. Die meisten von denen wissen überhaupt nicht, was sie mit ihrer Zustimmung angerichtet haben. Oder doch?
Haben diese Bundestagsabgeordneten mit ihrem „Ja“ zum ESM und Fiskalpakt bewußt das deutsche Volk in die Schuldknechtschaft getrieben? Wenn dem so sein sollte, müssten diese 493 Bundestagsabgeordnete des Verrats und der Ausplünderung gegenüber ihren Bürgern angeklagt werden. Geht das überhaupt?
Politische Amtsträger besitzen vor Strafverfolgung politische Immunität.
- „Ein Abgeordneter des Deutschen Bundestages oder der Bundesversammlung hat parlamentarische Immunität, die ihn vor der Strafverfolgung, jedoch nicht vor zivilrechtlichen Ansprüchen schützt. Die Immunität (Art. 46 Abs. 2 GG) schützt aber nicht den Abgeordneten selbst vor Strafe (im Gegensatz zur Indemnität), sondern soll die Arbeitsfähigkeit des Parlaments sicherstellen“ (wikipedia).
Man muss schon…
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Tod einer Scientologin | NDR.de – Fernsehen – Sendungen A – Z – Panorama – die Reporter
Am 5. März 2006 findet die Polizei eine Frauenleiche in einer Hamburger Tiefgarage. Es handelt sich um die 40-jährige Walburga Reichert, eine hochrangige Scientologin.
via Tod einer Scientologin | NDR.de – Fernsehen – Sendungen A – Z – Panorama – die Reporter.
Laserscanner: Nacktscanner 2.0
Mit einem Scanner auf Laserbasis soll es möglich sein Menschen aus bis zu 50 Metern-Entfernung zu scannnen und tiefgreifende Informationen zu erfassen. Der Laserscanner kann Spuren von Schießpulver oder Drogen erkennen, aber auch Körperinformationen auslesen, wie besipielweise den Adrenalinspiegel oder was die betreffende Person gefrühstückt hat. Das Ganze funktioniert auf Molekularebene, anhand derer lässt sich feststellen mit welchen Stoffen die gescannte Person in Kontakt gekommen ist – ohne das diese den Scanvorgang mitbekommt.
Eingesetzt werden sollen die Scanner an Flughäfen und an Grenzübergängen in den USA um Sprengstoffe, gefährliche Chemikalien oder biologische Waffen aus der (sicheren) Distanz erkennen zu können. Der Laser ist klein, unauffällig und leistungsfähig – er eignet sich auch für den mobilen Einsatz oder um eine größere Menge Menschen zu scannen – in Echtzeit. Das der Einsatzbreich nicht auf die Erkennung gefährlicher Stoffe im Grenz- und Flughafenbereich beschränkt werden bleibt ist mehr als wahrscheinlich. Mobile Nacktscanner, “die auf Trucks montiert sind und ganze Fahrzeuge durchleuchten” sollen, sind bereits seit mehreren Jahren im Einsatz.
Die Laserscanner werden von der Firma Genia Photonics entwickelt, die eine Partnerschaft mit In-Q-Tel, einem Bindeglied zwischen Geheimdiensten und freier Wirtschaft, eingegangen ist. Gemeinsam möchte man nun die eigentlich aus dem medizinischen Bereich stammende Technologie in den Geheimdienst- und Strafverfolgungsbereich übersetzen. In ein bis zwei Jahren sollen die Scanner einsatzbereit sein. In Russland wird an einem ähnlichen Projekt geforscht.
Die Technologie die in den Laserscannern steckt ist zwar an sich nicht neu, sie ist aber deutlich leistungsfähiger und kompakter geworden und ermöglicht damit erst die angedachten Überwachungsmöglichkeiten. In der Medizin wird die Technik u.a. dazu verwendet Mikroskopbilder von lebendem Gewebe erstellen zu können – also in das Gewebe hineinzuschauen und es dreidimensional abzubilden.
Ob die Daten nur im Moment der Kontrolle erhoben oder danach auch dauerhaft gespeichert werden sollen ist noch unklar – die Erfahrung zeigt allerdings, dass auch wenn eine Datenspeicherung “technisch ausgeschlossen” wird, die Daten doch immer wieder irgendwo auftauchen.
Sollte die Technologie eingeführt werden sind außerdem diverse weitere Fragen offen: Was passiert, wenn man beispielsweise einen Geldschein mit Kokainspuren angefasst hat und somit Spuren von Kokain an der Hand oder sonstwo hat? Welche Auswirkungen hat es, wenn andere Menschen unbemerkt biologische Daten unseres Körpers erfassen können? Eines ist jedenfalls sicher das Netz der Kontrolle wird sich weiter verdichten.
via Laserscanner: Nacktscanner 2.0.
Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Moritz Tremmel, Netzpolitik.org.
Überwachung: TrapWire spioniert Bürger in großem Stil aus | Digital | ZEIT ONLINE
Das riesige Spionagesystem TrapWire war lange niemandem aufgefallen, bis Wikileaks darauf hinwies. Es verknüpft Überwachungskameras mit Datenbanken und sucht Verdächtige.
via Überwachung: TrapWire spioniert Bürger in großem Stil aus | Digital | ZEIT ONLINE.
Asylheim Wernberg: Schimmel, Schmutzige Klos, undichtes Dach, bröckelnde Wände – LISAkoeppl
wenn man’s nicht weiss, glaubt man das sind Aufnahmen aus nem chinesischen Häfn oder so…
Veröffentlicht am 24.07.2012 von LISAkoeppl
In einem Kärntner Asylheim in Wernberg müssen Flüchtlinge, darunter auch Kinder, in abbruchreifen Quartieren hausen. Den Behörden ist nie etwas aufgefallen. NGOs haben striktes Zutrittsverbot.
Eine verdreckte Toilette ohne Klodeckel, nasse Wände, die mit einer dicken grünen Schimmelschicht überzogen sind, Stahlbolzen, die den Plafond abstützen und so einen Einsturz verhindern sollen. Nächster Flash: In einem Zimmer tropft Wasser von der Decke direkt in die Abdeckkappe einer Deckenlampe hinein und wieder heraus auf den Boden.
Es handelt es sich nicht etwa um ein leerstehendes Abbruchhaus, sondern um eine Flüchtlingsunterkunft in der Gemeinde Wernberg bei Villach.
“Brandgefährlich”
In der privaten Pension Piber, einem ehemaligen, unrentabel gewordenen Gasthaus, hausen bis zu 30 Asylwerber, darunter auch Familien mit kleinen Kindern.
“Das ist nicht nur menschenunwürdig und gesundheitsschädlich, sondern auch brandgefährlich”, warnt Angelika Hödl vom Kärntner Komitee für mehr Menschlichkeit.
Im Kärntner Flüchtlingsreferat, das die Quartiere aussucht und die Verträge mit den Betreibern abschließt, hat man noch nie von den baulichen und sanitären Missständen in der Pension Piber gehört. ” Unsere Basisbetreuer sind regelmäßig vor Ort. Aber die gehen in der Regel nicht dort aufs Klo”, meint Flüchtlingsereferent Gernot Steiner. ” Ich gehe jeder Beschwerde sofort nach”, beteuert Steiner und spielt den Ball weiter. Als Kontrollorgane seien die Gemeinde beziehungsweise der Bürgermeister als erste Bauinstanz und die Bezirkshauptmannschaft Villach verantwortlich.
Letzte Prüfungen sind Jahre her
Die Sanitätsbehörde der BH Villach erklärt sich für nicht zuständig und verweist auf das Gesundheitsamt. Der stellvertretende Amtsarzt Wilfried Sternik war vor vier Jahren das letzte Mal in der Pension Piber, und damals sei ihm nichts Negatives aufgefallen. Schließlich meldet sich Bezirkshauptmann Bernd Riepan. Die Pension Piber sei 2010 gewerberechtlich überprüft worden. Damals sei alles in Ordnung gewesen. Wenn es jetzt Missstände gäbe, werde man sofort einschreiten.
Für NGOs, die schon seit langem Zutritt zu den Kärntner Asylheimen verlangen, gibt es ein kärntenweites Betretungsverbot, ebenso für internationale oder nationale Organisationen wie UNHCR oder den Menschenrechtsbeirat.
Betretungsverbot
Dieses gilt auch für die Volksanwaltschaft oder für Volksvertreter wie den grünen Landtagsabgeordneten Rolf Holub, der kürzlich von Steiner einen abschlägigen Bescheid erhielt. Begründung: “Da Sie keine zuständige Behörde vertreten oder mit einer Tätigkeit im Flüchtlingswesen betraut sind und auch sonst kein wichtiger Grund für Ihren Besuch im Asylquartier erkennbar ist.”
Ob es nicht besser wäre, wenn wie in dem aktuellen Fall des Elendsquartiers in Wernberg NGOs der Zutritt zu den bisher hermetisch abgeriegelten Asylheimen gestattet würde? Steiner winkt ab: “Ich hab nichts gegen NGOs. Ich mag nur die mit dem Helfersyndrom nicht. Da gibt es immer einen Wirbel.”
Auch Private an Zutrittsverbot gebunden
Das Betretungsverbot sei in Landesquartieren aus Sicherheitsgründen notwendig. Private könnten aber selbst entscheiden, wen sie hereinlassen. In der Realität sind aber auch sie an das Zutrittsverbot des Landes gebunden. “Wer dem zuwiderhandelt, riskiert seinen Vertrag mit dem Flüchtingsreferat”, weiß Flüchtlingsbetreuerin Schwester Andrea vom Kloster Wernberg.
Der niedrige Tagsatz von 17 Euro pro Asylwerber lässt vielen Heimbetreibern kaum Spielraum für bauliche Renovierungen. Dieser soll jetzt auf 19 Euro angehoben werden. Mit einer höheren Grundversorgung könne man Asylwerber auch besser unterbringen, sagt Steiner. Doch das sei eine politische Entscheidung. “Trotzdem darf es keinen Schimmel an den Wänden geben”, räumt auch der Kärntner Flüchtlingsreferent ein.
viaAsylheim Wernberg: Schimmel, Schmutzige Klos, undichtes Dach, bröckelnde Wände – YouTube.
Veröffentlicht am 30.07.2012 von LISAkoeppl
http://www.tantejolesch.at Das online-magazin gegen dummheit und depression –
Datenschutz in Gefahr!
Mit ELGA hätten zum Beispiel in Östereich hinter dem Rücken der Patienten rund 100.000 Menschen Zugriff auf deren Gesundheitsdaten, darunter Betriebsärzte, Versicherungsmitarbeiter, Behörden. Ein weiterer Schritt hin zum Überwachungsstaat.
Tausende Ärzte und Apothekenangestellte werden auf diese Daten Zugriff haben, und auch die Krankenversicherung bekommt das Recht, Einblick in ELGA zu erhalten. Missbrauch in Sachen Datenschutz sind Tür und Tor geöffnet, bedenkt man den enormen Wert, den diese Daten für (potentielle) Arbeitgeber und die Profit maximierende Pharmaindustrie darstellen.
Eine http://www.tantejolesch.at Produktion
Interview: Herbert Springer
Kamera, Schnitt: Lisa Köppl
Infos:
http://www.tantejolesch.at/tjsearchshow.php?foundstring=2%A74%A742%A756%A7!!1…
ELGA will es wissen! Empörende Diskussion mit Alois Stöger, Susanne Herbek, Johannes Steinhart http://www.youtube.com/watch?v=SmKVSJHt8NU&feature=plcp
Tante Jolesch auf facebook:
https://www.facebook.com/pages/Tante-Jolesch/116519865123785
viaELGA Elektronische Gesundheitsakte – Hund & Mensch pass doch auf! – YouTube.
Mutter von inhaftierten Blogger zündet sich an | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News
Frau nach Protestaktion ihren Verletzungen erlegen
via Mutter von inhaftierten Blogger zündet sich an | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.
Birgitta Jónsdóttir gründet Piratenpartei in Island | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News
Birgitta Jónsdóttir, ehemalige Wikileaks-Sprecherin und Aktivistin, gründet eine Piratenpartei in Island. Der Einzug ins Parlament ist ebenfalls geplant.
via Birgitta Jónsdóttir gründet Piratenpartei in Island | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.
EU will Europas Sicherheitsindustrie stärken | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News
Kommission fürchtet im weltweiten Wettbewerb zurückzufallen
via EU will Europas Sicherheitsindustrie stärken | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.
Die Tierrechtsbewegung unter globalem Terrorverdacht – Debatten – derStandard.at › Meinung
Nicht nur in Österreich: Aktivismus für Tierrechte gilt in den USA als terroristische Bedrohung wie Kommunismus in den Nachkriegsjahren
via Die Tierrechtsbewegung unter globalem Terrorverdacht – Debatten – derStandard.at › Meinung.
IN GRAZ BALD ALLES VERBOTEN?! -> 2.Grillmob Graz
2-AUG-2012
Donnerstag
17:00 bis 20:00
Am Eisernen Tor
GRAZ
am Donnerstag 2.8. ab 17Uhr gibt es wieder einen Grillmob. Und so wird’s gemacht:
a) Jede_r nimmt sich Essen und Getränke mit und hat die Möglichkeit selbst zu grillen.
b) Wer einen Grill mitnehmen kann, bitte mitnehmen: je mehr desto besser (es müssen nicht alle benutzt werden, aber besser zu viel als zu wenig).
c) weitererzählen und einladen
Ablauf:
hinkommen, chillen, essen/trinken, vernetzen, quatschen und natürlich open spacen*
* open spacen im Sinne des Open Space: Politik und Protest zum Thema “Verbote” betreiben
sonstiges:
* auch Spiele mitzunehmen
* für Musik wird gesorgt
* wir haben leider KEINE Erlaubnis für ALKOHOL (also das entsprechend bedenken)
* wir suchen nach weiteren (neuen und kreativen) Verboten für die Stadt Graz, die in Form von Straßentheater vorgestellt werden können!
PS: wenn es regnet, müssen wir das Event verschieben, also am besten bevor du hinkommst, nochmal (hier) checken, ob’s nicht abgesagt wird…
via 2.Grillmob Graz.
Von: marily
Datum: 28. Juli 2012 14:53:58 MESZ
Sehr geehrte Damen und Herren,
die folgende Pressemitteilung, im Anhang dieser E-Mail als PDF-Datei, ist zur direkten Veröffentlichung im redaktionellen Teil Ihrer Zeitung, Ihres Online-Magazins etc. formuliert. Wir danken für die Veröffentlichung.
Mit freundlichen Grüßen
Lea Wengel, SJD – Die Falken, Landesverband Hamburg
Marco Sievers, SJD – Die Falken, Landesverband Schleswig-Holstein
PRESSEMITTEILUNG
28.07.2
Abschiebung während des Kinderferienlagers – Falken verurteilen die menschenverachtende Praxis der Hamburger Ausländerbehörde
Vier Kindern, die derzeit an einem Zeltlager der Falken aus Hamburg und Schleswig-Holstein teilnehmen, droht nach ihrer Rückkehr die Abschiebung nach Mazedonien. Während der Vater bereits in der Nacht zu Samstag im Rahmen einer Sammelabschiebung ausgeflogen wurde, sollen die Mutter, die vier Töchter zwischen sechs und zwölf Jahren und der einjährige Bruder direkt nach dem Ende des Zeltlagers folgen.
Der Anruf der Hamburger Ausländerbehörde erreichte den Landesvorsitzenden der Hamburger…
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Nur 50 Taxis waren zugelassen worden für die heutige Demonstration in Madrid. Aufgereiht und brav nummeriert fanden sie sich im Stadtzentrum auf der Castellana ein, gefolgt von 3.000 protestierenden Taxifahrern aus ganz Spanien. Sie wollen nicht hinnehmen, dass die Regierung ihren Sektor in der Krise “liberalisieren” will. Der Verkehr in der Innenstadt brach danach vollständig zusammen. Auseinandersetzungen, erheblicher Sachschaden und mindestens fünf Festnahmen waren die Bilanz des Morgens in der spanischen Hauptstadt.
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Hochgeladen von khalil251000 am 09.07.2011
This guy gives new definition to the term “idiot”, when he decides to hand a chimp an AK-47. Mr. Bananas is about to pop a cap in your ass.
scientists and tested on apes —– Soldiers give monkey a loaded gun … ak-47 chimp “monkey shoots gun” “ape with an ak-47” apes apeswillrise “rise
Tierschützer kritisieren Nürnberger Zoo – Delfine auf Valium – Bayern – sueddeutsche.de
Von Olaf Przybilla, Nürnberg
Tierschützer werfen dem Nürnberger Tiergarten vor, Delfine mit Psychopharmaka ruhig zu stellen. Der Direktor reagiert wütend. Er hält den Medikamenteneinsatz für völlig normal.
via Tierschützer kritisieren Nürnberger Zoo – Delfine auf Valium – Bayern – sueddeutsche.de.
Fotojournalismus: Wie Pressefotos die Wirklichkeit manipulieren | Politik | ZEIT ONLINE
Journalistische Bilder sind objektiv und zeigen die Wirklichkeit. Mit dieser naiven Vorstellung räumt der italienische Fotograf Ruben Salvadori gründlich auf.
via Fotojournalismus: Wie Pressefotos die Wirklichkeit manipulieren | Politik | ZEIT ONLINE.
Wer kein Facebook-Profil hat, ist psychisch krank und kriegt keinen Job
Hätte der Attentäter von Denver Killerspiele gespielt, gäbe es einen einfachen Schuldigen. Aber scheinbar tat er das nicht und war noch nichtmal bei Facebook. Online-Abstinenz kann jedoch auf Störungen hindeuten. Sagt zumindest Katrin Schulze im Tagesspiegel:
Nicht einmal das Internet hilft den Ermittlern, obwohl da doch mittlerweile beinahe jeder seine Spuren hinterlässt. Nach bisherigen Erkenntnissen war Holmes aber weder bei Facebook noch bei Twitter aktiv. Zwei Konten bei Youtube soll er gelöscht haben, ein paar Einträge unter Pseudonym in Foren gibt es wohl von ihm ebenso wie einen Account bei einer Kontaktbörse.
Mehr nicht.
Für die Öffentlichkeit war der junge Mann so weitgehend unsichtbar, unverdächtig. Er deutete sein Vorhaben nicht wie andere Amokläufer vor ihm online an und sprach nicht über seine irren Gedankengänge. Ein 24 Jahre alter US-Amerikaner, ein ehemaliger Student und Waffennarr offenbar, der nicht vernetzt ist, keine Bilder tauscht und seine Befindlichkeiten nicht mit der Community teilt. Das ist nicht nur ziemlich selten, sondern kommt einigen auch ziemlich verdächtig vor.Glaubt man Richard E. Bélanger und seinen Kollegen, könnte dieses Verhalten sogar auf eine ernsthafte Krankheit hinweisen. In einer Studie aus dem vergangenen Jahr haben die Psychologen herausgefunden, dass junge Menschen, die sich mit ihren Online-Aktivitäten sehr zurückhalten oder das Netz gar nicht nutzen, ähnlich häufig zu Depressionen und anderen psychischen Leiden neigen wie jene, die das Netz exzessiv nutzen. Bei Jugendlichen, die regelmäßig, maximal zwei Stunden täglich, online gehen, sei dies nicht der Fall.
via Wer kein Facebook-Profil hat, ist psychisch krank und kriegt keinen Job.
Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA:
Andre Meister, Netzpolitik.org.
Europaweiter Protesttag gegen INDECT | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News
Auch in Österreich sind in mehreren Landeshauptstädten Aktionen gegen das EU-Sicherheitsforschungsprojekt geplant
via Europaweiter Protesttag gegen INDECT | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.
Gegen Olympia!: Olympia? Hau weg den Scheiß! – taz.de
Die Olympischen Spiele sind ein sozialdemokratisch-machistisch-neoliberales Spektakel mit Nazi-Ästhetik. Manche der Sportarten sind gar kein Sport.
Europaweiter Protesttag gegen EU-Projekt INDECT – Anonymous – derStandard.at › Web
Zielt auf Vernetzung von Überwachungsdaten ab – Hacker-Kollektiv Anonymous fürchtet “Überwachungsstaat”
via Europaweiter Protesttag gegen EU-Projekt INDECT – Anonymous – derStandard.at › Web.
Gold für den Profit, Silber für den Polizeistaat « Hinter den Schlagzeilen
Olympische Spiele – das bedeutet: Mehrere Städte der Welt bewerben sich um die Ehre, vom Olympischen Komitee gedemütigt zu werden.
via Gold für den Profit, Silber für den Polizeistaat « Hinter den Schlagzeilen.
Veröffentlicht am 26.07.2012 von Johann Tasker
A tribute to everyone fighting for fairer milk prices for British farmers during summer 2012.
This song is written and performed by The Dobro Doctor; the video features outakes and unused footage I shot for Farmers Weekly magazine during July 2012.
I’ve attended four of the nightly milk price protests over the past week or so as a reporter for Farmers Weekly magazine.
It’s often involved driving into the early hours and not knowing where I might be sleeping that night – and I haven’t had to get up to milk cows the following morning.
I’d to thank everyone who has taken the time to speak to me as they manned the barricades – it is really appreciated and I hope I’ve got your message across.
A special thanks also to Oliver Wilson of agricultural law firm Nigel Davis Solicitors who made this video…
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Kamera-Drohnen: Auge aus der Luft | Nachrichten | Hessischer Rundfunk | hr-online.de
Immer mehr Kamera-Drohnen sind in Hessen unterwegs. Privat genutzte Drohnen mit App-Steuerung darf jedermann fliegen – für den Datenschutz eine Herausforderung.
via Kamera-Drohnen: Auge aus der Luft | Nachrichten | Hessischer Rundfunk | hr-online.de.
Ausgaben für Überwachung enorm gestiegen | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News
Die Kosten für die Telekommunikationsüberwachung in Österreich sind in den letzten Jahren regelrecht explodiert, wie eine Anfrage des Grünen Abgeordneten Albert Steinhauser bei der Justizministerin Beatrix Karl ergeben hat. Lagen die Kosten im Jahr 2008 noch bei 6,78 Millionen Euro, betrugen sie im Jahr 2011 bereits 12,14 Millionen Euro.
via Ausgaben für Überwachung enorm gestiegen | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.





















