September 18, 2012 at 2:00 pm · Filed under Uncategorized and tagged: aktion, bravo, Bundeswehr, deutschland, militärwerbung, protest, protestaktion
Unterstützen Sie uns und schicken Sie eine E-Mail an die Bravo-Redaktion und den Verteidigungsminister.
»Coole Beach-Partys, crazy Strandspielen und jede Menge Fun« – Mit einer fragwürdigen Werbekampagne will die Bundeswehr neue Rekruten gewinnen: Mädchen und Jungen ab 16 können sich für ein »BW-Adventure Camp« entweder auf Sardinien oder bei den Gebirgsjägern in den Alpen bewerben und ihren potenziellen Arbeitgeber kennenlernen. Geworben wird mit Slogans wie »Action, Adrenalin, Abenteuer«. Unterstützt wird die Bundeswehr von der Jugendzeitschrift Bravo, die die Kampagne unter anderem auf Bravo WebTV und Bravo Sport.de bewirbt. Die Zielgruppe der Bravo ist zwischen zehn und 19 Jahren alt. Diese einseitige Werbung verstößt gegen die Kinderrechtskonvention, nach der Minderjährige grundsätzlich nicht für den Militärdienst angeworben werden dürfen und Kinder zu Frieden, Toleranz und Völkerverständigung erzogen werden sollen. terre des hommes fordert Bravo und die Bundeswehr auf, ihre Werbung bei Minderjährigen unverzüglich zu beenden.
»Berg- oder Beach-Typ?« Der Werbespot von Bravo und Bundeswehr auf Youtube
Die Bundeswehr wirbt bei Kindern und Jugendlichen: Weitere Informationen zum Thema
via Protestaktion gegen Militärwerbung | Was Sie tun können | Krieg und Flucht | Arbeitsfelder | Was wir tun | terre des hommes – Hilfe für Kinder in Not.
September 18, 2012 at 1:00 pm · Filed under Uncategorized
sVlog
Veröffentlicht am 18.09.2012 von RhabarberTV
Solidarische Statements von Karl Blecha und Petra Bayr zu dem Fall der 5 Kubaner, die seit 14 Jahren in US-Gefängnissen sitzen — wegen Antiterrorismus! Ein Fall, der sogar die Vereinten Nationen und Amnesty International beschäftigt. Tatsache ist, dass die Fünf unschuldig verurteilt worden sind.
Netzwerk Kuba Österreich und die Botschaft der Republik Kuba laden ein zum
GALAKONZERT PRO 5 HELDEN
Mittwoch, 19. September 2012, 19 Uhr
Theater AKzent (Theresianumgasse 18, 1040 Wien)
redcuba.wordpress.com/
viaFree the Cuban 5 – YouTube.
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September 17, 2012 at 3:43 pm · Filed under Uncategorized
SCHWABENKRAWALL- Kolumnistisches Manifest
…mit der Altersarmut. Momentan sind nur etwa 3% der Rentner als “arm” zu bezeichnen…wobei “arm” ein dehnbarer Begriff ist. Wenn ich 10€ über der Armutsgrenze liege bin ich immer noch beschissen dran. Es wird aber noch viel schlimmer kommen. Mittlerweile leben 10% der Bevölkerung ganz oder teilweise von Hartz 4. Diese Menschen werden niemals eine Rente bekommen, von der man leben kann. Dazu kommen genügend Selbstständige, die sich grade mal so über Wasser halten. Und diesen Leuten wurde ein Beschiss wie die Riester-Rente schmackhaft gemacht. Da gäbe es staatliche Zuschüsse in Hülle und Fülle. Das ist schlicht Betrug. Durchschnittlich muss man 82 Jahre alt werden, um wenigstens die Beiträge zu bekommen, die man selbst einbezahlt hat. Wo sind denn da die fetten staatlichen Zuschüsse gelandet? Genau…in der Verwaltung, in den Abschlussprämien und den Boni .
Apropos, was macht eigentlich Walter Riester heute?.. *Zum 1. Oktober 2009 wurde Walter Riester Aufsichtsrat…
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September 17, 2012 at 2:20 pm · Filed under Uncategorized and tagged: österreich, kennzeichnungspflicht, polizei
Grüne kritisieren unverständliche Haltung der Polizeigewerkschaft
Wien (OTS) – “Eine Kennzeichnungspflicht ist in einem modernen
Rechtsstaat ein Muss und erweitert die Rechte der BürgerInnen”,
erklärt der Justizsprecher der Grünen, Albert Steinhauser.
Die persönliche Kennzeichnung jedes Polizisten und jeder Polizistin hätte einen präventiven Charakter und könnte im Vorfeld zu einer Deeskalation beitragen.
Schwarze Schafe könnten sich nicht mehr hinter der totalen Anonymität verstecken, womit auch das Vertrauen von BürgerInnen in die Polizei gestärkt werden würde.
Ergebnisse andere Länder zeigen wie positiv sich die Kennzeichnungspflicht ausgewirkt hat und dass die befürchtete Beschwerdeflut ausgeblieben ist. Mit völligem Unverständnis begegnet Steinhauser den Aussagen der Polizeigewerkschaft: “Die Gewerkschaft macht sich für die schwarzen Schafe in Uniform stark.
Ein Polizist der gesetzeskonform handelt, hat auch mit einer Nummer auf der Uniform nichts zu befürchten.”
via Steinhauser: Klares Ja zur Kennzeichnungspflicht für PolizeibeamtInnen | Grüner Klub im Parlament, 17.09.2012 | ots.at.
September 17, 2012 at 1:35 pm · Filed under Uncategorized
bernhard jenny bloggt

vergangene woche wurden mehrere menschen nach nigeria abgeschoben. nur für einen einzigen wurde – wie in diesem blog berichtet – der albtraum buchstäblich in letzter minute beendet. inzwischen werden über die umstände der zwangsdeportation aus bisher unbestätigter aber für gewöhnlich bestens informierter quelle alarmierende details bekannt, die näher untersucht werden müssen.
- die schubhäftlinge mussten sich angeblich “zur kontrolle” insgesamt 3mal(!) (zweimal in der rossauerlände und noch einmal am flughafen schwechat) alle nackt ausziehen.
- die schubhäftlinge sollen am flughafen dann auf die toilette geschickt worden sein, mit der begründung “im flugzeug gibts kein klo gehen”! wenn diese drohung wahr gemacht wurde, bedeutet dies über viele stunden schwere quälerei.
- einer der schubhäftlinge soll offensichtlich in psychischem ausnahmezustand gewesen sein, was eine fortsetzung der “amtshandlung” klar verbietet. es wird berichtet, dass er in panik sein gesicht mit seinem eigenen kot beschmierte, die polizisten sollen den schubhäftling mit einem wasserschlauch abgespritzt, dann mit handschellen…
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September 14, 2012 at 7:50 pm · Filed under Uncategorized and tagged: österreich, faymann, korruption, petition, SPÖ, SPOE, untersuchungsausschuss, werner faymann
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Werner Faymann,
Sie haben in mehreren Interviews kundgetan, kein Problem damit zu haben, in der “Inseratenaffäre” vor dem Untersuchungsausschuss des Nationalrates auszusagen. Jetzt weigern Sie sich, dort zu erscheinen und lassen SPÖ-Angeordnete ihre Ladung verhindern. Dazu ist Ihnen und Ihrem Klubobmann Josef Cap keine Argumentation zu schäbig. Um den Ausschuss abzudrehen und die Korruptionsaufklärung zu beenden, wird nun auch die Vorsitzende Gabi Moser von SPÖ, ÖVP, FPÖ und BZÖ systematisch gemobbt.
Herr Bundeskanzler, das ist nicht hinzunehmen. Beschädigen Sie nicht Ansehen und Funktionsweise unseres Nationalrates!
Als UnterzeichnerIn dieser Petition fordere ich Sie auf: Stellen Sie sich dem Untersuchungsausschuss ohne Wenn und Aber, ohne Spielchen, Tricks und Rahmenbedingungen. Stehen Sie öffentlich Rede und Antwort, vor den ParlamentarierInnen, aber auch vor der ganzen österreichischen Bevölkerung.
Der Untersuchungsauschuss muss weitergehen, Korruption darf in Österreich nicht ungestraft bleiben. Stellen Sie sich der Aufklärung!
sign here: http://www.petitiononline.at/petition/herr-bundeskanzler-stellen-sie-sich-dem-uausschuss/346
September 14, 2012 at 6:59 pm · Filed under Uncategorized
sVlog
Hochgeladen von Kalatiso am 02.05.2011
Die Chemiefalle: http://www.youtube.com/watch?v=VOPHzvE9sz4
Plastik über alles: http://www.youtube.com/watch?v=KGTQwsH3-Bk
Werner Boote reist um die Welt, beobachtet und befragt Menschen bei ihrem Leben inmitten von Plastik: von Familien in ihren Einfamilienhäusern in Österreich und den USA bis hin zu solchen in einfachsten Hütten in Kolkata. Er führt Interviews mit Sprechern der Kunststoffindustrie und mit Wissenschaftlern, die über die gesundheitlichen Gefahren von Zusatzstoffen – insbesondere Weichmachern – sprechen.
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September 14, 2012 at 2:00 pm · Filed under Uncategorized and tagged: 1984, überwachung, überwachungsstaat, INDECT
Das was INDECT kann, wäre in Deutschland illegal. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass unsere mittlerweile überwachungsgeile Regierung, hierzu gern das ein oder andere Gesetz ändern würde. Aber was ist INDECT eigentlich und warum sorgt es dafür, dass fast jeder Bürger ganz schnell unter Generallverdacht stehen könnte? Hier auf Addis Techblog eine kurze Einführung in INDECT.
via INDECT – Bürger unter Generalverdacht – Addis Techblog.
September 14, 2012 at 1:26 pm · Filed under Uncategorized and tagged: österreich, bike, bikekitchen, fahrrad, fünfhaus, rudolfsheim, rudolfsheim-fünfhaus, werkstatt, wien
Goldschlagstraße 8, 1150 Wien – leider nicht barrierefrei, da Keller
Tel.:+43 676 313 94 15 / e-mail: info(at)bikekitchen.net (Schau erst in die FAQs, vielleicht findest Du da gleich eine Antwort! )
(Tel.oft unbesetzt – ggf. per email Kontakt aufnehmen!)
Bikekitchen ReparierBAR: Jeden Donnerstag 16-24 Uhr
Selbsthilfewerkstatt: 16-20h / Community: 20-24h
Frauen-/Lesben-/Intersexuelle-/Mädchen-/Transgender-Selbsthilfewerkstatt:
Jeden 1. Freitag im Monat, 16h bis ca. 20h
Nur für Frauen, Lesben, Intersexuelle, Mädchen & Transgender
Genaueres zu Terminen siehe im Kalender unten.
[Bearbeiten] Bikekitchen Wien Beschreibung
Die Fahrradküche ist ein öffentlich zugänglicher Raum in der Goldschlagstraße 8, in 1150 Wien (Stadtplan), der eine Werkstatt, eine Küche und ein Wohnzimmer (einen Veranstaltungsbereich) beherbergt. Die juristische Basis ist ein Verein. In Theorie und Praxis jedoch sollten sich alle Mitwirkenden als Teil eines hierarchiefreien und offenen Kollektivs verstehen. Das Projekt verfolgt keine kommerziellen Interessen, aber wir müssen natürlich unsere anfallende Kosten (Miete, Werkzeug, Propaganda, Küche etc.) decken.
Wir sind ein Verein zur Förderung der Fahrradkultur in Wien und wollen einen sehr niederschwelligen, spassvollen, selbstbewussten und verantwortungsvollen Zugang zum Thema Fahrrad anbieten. In der Bikekitchen kann mensch Fahrräder reparieren und kaputt machen, zerlegen und daraus Choppers (Tallbikes, Longbikes, Einräder, Lastenräder, Anhänger, etc…) konstruieren. In der Bikekitchen haben wir eine Menge gebrauchte Ersatzteile und auch Räder, die mit eigenem Aufwand fahrtauglich gemacht werden können. Weiter kannst du Aufgußgetränke bereiten und Weinflaschen entkorken, ein Brot toasten oder gleich für alle kochen, um im Anschluss gemeinsam zur Demo zu fahren.
Wenn auch Du Dich einbringen möchtest, dann schau doch einfach mal auf die Mitmachen-Seite oder trage Dich für einen der Dienste ein.
Wichtige weitere Schlagworte: Antikapitalistisch, Feministisch, Antisexistisch, Antirassistisch, Kollektiv, Plenum, Konsens, Criticalmass, Fuhrpark, (Raum)Gestaltung, DIY, Soli, Schablonen/Stencil, Dumpstern/Kontainern, Bar, Beisl, Cafe, Fachliteratur, Archiv, Fahrradfetischismus, Bike Art, Bike Fun, Bike Kill, Joustings, Bike Polo, Nachtfahrten, Demoperformance, Aktionen, Screen Printing, Workshops, Ausflüge, Karawanen, Filme u. Videos schaun und machen, Hörspielabende, Schrott sammeln, Lesekreis, Konzerte, Auflegerei, Experimente aller Art, …
Für einen tieferen Einblick schau bitte unser Manifesto an!!
Hast Du eine Frage zu Leihrädern, verfügbarem Werkzeug oder sowas? Schau doch kurz in die FAQs, vielleicht findets Du da gleich eine Antwort!
Bikekitchen ReparierBAR
Werkstatt offen ab 16 Uhr, Essen und geselliges Beisammensein ab 20 Uhr |
Do 13.09. |
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Bikekitchen ReparierBAR
Werkstatt offen ab 16 Uhr, Essen und geselliges Beisammensein ab 20 Uhr |
Do 20.09. |
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Critical Mass
Keine Veranstaltung der BikeKitchen, aber ev. von Interesse: die monatliche CriticalMass |
Fr 21.09. |
 |
Bikekitchen ReparierBAR
Werkstatt offen ab 16 Uhr, Essen und geselliges Beisammensein ab 20 Uhr |
Do 27.09. |
 |
via Home – bikekitchen.net.
September 14, 2012 at 1:10 pm · Filed under Uncategorized
Die staatliche Überwachung im Internet wird nicht wieder zurückgehen. Das sagt Jillian York von der Electronic Frontier Foundation in einem Interview mit Patrick Beuth und Kai Biermann. Die größte Bedrohung für die Privatsphäre sieht die Aktivistin für Meinungsfreiheit in der Gesichtserkennung.
Das komplette Interview gibt’s drüben bei Zeit Online. Hier ein Snippet:
ZEIT ONLINE: Jahrelang stand das Wort Internet für Freiheit, mittlerweile steht es für Überwachung. Ist der Kampf um ein freies Netz schon verloren?
Jillian C. York: Nein, das würde ich nicht sagen. Es stimmt schon, es gab anfangs diese Utopie vom freien Netz. John Perry Barlow, der Gründer der EFF, hat 1996 die Erklärung der Unabhängigkeit des Cyberspace verfasst und darin gefordert, dass Regierungen das Internet in Ruhe lassen sollen. Wir haben mittlerweile verstanden, dass wir uns mit Regierungen und mit Unternehmen auseinandersetzen müssen, dass wir uns nicht zurückziehen und sie ignorieren können.
ZEIT ONLINE: Was heißt das für den Kampf um ein freies Netz?
York: Wir haben es mit Regierungen zu tun, die uns überwachen, mit Unternehmen, die ihnen nur zu gerne dabei helfen – oder es aus eigenen Beweggründen tun. Und natürlich haben wir es mit anderen Menschen zu tun, die uns im Netz angreifen oder es auf unsere Daten abgesehen haben. Der Kampf ist nicht verloren. Aber er hat sich verlagert, von der politischen auf die technische Ebene: Die besten Mittel gegen Überwachung und Zensur werden technische sein, nicht Gesetze. Denn die Regierungen werden die heutige Überwachung nicht mehr zurückschrauben.
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Netzpolitik.org.
via Jillian York: “Wir müssen programmieren lernen, um uns zu schützen”.
September 14, 2012 at 1:09 pm · Filed under Uncategorized
Aus den Bewegungsdaten eines Mobiltelefons lässt sich errechnen, wo man in Zukunft sein wird – auf bis zu drei Meter genau. Das haben drei britische Informatik-Studenten an einem Datensatz von gerade einmal 25 Freiwilligen demonstriert. Die Forscher wollen Behörden bei der Überwachung helfen – und der Werbewirtschaft.
Die Forschungsabteilung von Nokia hat über ein Jahr lang Bewegungs- und Kontakt-Daten der Smartphones von 200 Freiwilligen in der Schweiz aufgezeichnet. Dieser Datensatz wurde Forschern in einem Wettbewerb über “Big Data” Anwendungen zur Verfügung gestellt. Gewonnen haben Manlio De Domenico, Antonio Lima und Mirco Musolesi von der britischen Universität Birmingham mit ihrem Paper Interdependenz und Vorhersagbarkeit menschlicher Mobilität und sozialer Interaktionen.
Die Forscher erhielten die Telefonnummern sowie den Verlauf von GPS, Anrufen, SMS, Bluetooth und WLAN von 39 Teilnehmerinnen. Davon nutzen sie nur 25, weil 14 kein Adressbuch hatten. Schon aus den gespeicherten Bewegungsdaten ließ sich auf 150 Meter genau errechnen, wo ein Handy (und damit der Inhaber) in Zukunft sein wird. Nimmt man noch die Geo-Daten eines Bekannten hinzu, verbessert sich die Genauigkeit auf bis zu drei Meter.
Zwar sprechen die Forscher noch von Problemen bei der Skalierbarkeit ihrer Methode, das sollte jedoch zunehmend weniger herausfordernd sein. Auf der anderen Seite lassen sich diese Datensätze noch erheblich verfeinern. So mussten die Studenten die Bekanntschaft zweier Personen noch durch die gegenseitige Präsenz im Adressbuch sowie erfolgten Telefonanrufen definieren. Echte Daten aus sozialen Netzwerken dürften die Analyse noch deutlich verbessern und vereinfachen.
Auch für die Bewegungsdaten ist nicht zwingend ein Zugriff auf das Mobilgerät notwendig. Gegenüber Parmy Olson sagte Musolesi, dass man auch einfach die Daten des Mobilfunkanbieters nehmen kann, beispielsweise durch eine Funkzellenabfrage. In den USA ist laut Obama-Regierung dafür nicht einmal eine richterliche Anordnung notwendig. So liegt es nahe, dass die Forscher damit die Behörden unterstützen wollen:
Musolesi is hoping to work with law enforcement agencies to test how well the algorithm predicts future locations of crime, and he suggests using anonymous data from people on bail in the United Kingdom, who have been electronically tagged.
Datenschutzrechtlichen Fragen ist man sich durchaus bewusst, will aber trotzdem weiter experimentieren. Neben Precrime sieht man vor allem Nutzen für die Werbe-Industrie:
Companies like Google already target you with ads based on your web-browsing habits and the contents of your email. If they could also guess where you’re likely to be at a given time, they could serve you ads relevant to that location.
Diese Auswertung von Mobilfunk-Daten für Werbezwecke findet bereits statt, wie netzpolitik.org berichtete. Derzeit will Twitter eine solche Firma kaufen.
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Netzpolitik.org.
via Mobilfunk-Bewegungsdaten: Dein Telefon weiß, wo du nächsten Sonntag sein wirst.