sVlog

Hochgeladen von PETADeutschland am 08.10.2012

http://www.peta.de/circusluna

Zwei Bären im Käfigwagen und ein einsamer Elefant müssen bei Circus Luna ein leidvolles Leben führen. Bitte engagieren Sie sich für die Tiere.

Kommentare zum Video unter http://www.veganblog.de/?p=15204

 

viaTierquälerei bei Circus Luna / PETA – YouTube.

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LobbyControl | Transparenz vertagt? Aktion gegen Verschleierung von Nebeneinkünften und Abgeordnetenbestechung

In den vergangenen Tagen haben wir gemeinsam mit Campact und Transparency Deutschland über 60.000 Unterschriften gesammelt, um transparente Nebeneinkünfte und wirksame Gesetze gegen Abgeordnetenbestechung einzufordern.

via LobbyControl | Transparenz vertagt? Aktion gegen Verschleierung von Nebeneinkünften und Abgeordnetenbestechung.

Landgrabbing: Sechsfache Fläche Deutschlands an Investoren verkauft – schweizerbauer.ch

Agrarland von fast der sechsfachen Fläche Deutschlands ist nach Angaben der Hilfsorganisation Oxfam in den vergangenen zehn Jahren weltweit an häufig ausländische Investoren verkauft oder verpachtet worden. Am Donnerstag stellte Oxfam ihren Bericht zum sogenannten Landgrabbing vor.

via Landgrabbing: Sechsfache Fläche Deutschlands an Investoren verkauft – schweizerbauer.ch.

13.10.2012: RWE versucht‘s auf die Luther-Tour (neues-deutschland.de)

Energieriese will Hambacher Forst endlich roden. Im Weg: Die Besetzer des Waldgebiets

via 13.10.2012: RWE versucht‘s auf die Luther-Tour (neues-deutschland.de).

Regierung plant Gesetz für noch mehr Minijobs und Altersarmut | Geolitico

Neue Gesetzespläne der Regierung drohen den Niedriglohnsektor und damit die Altersarmut auszuweiten. Am Montag wollen Experten im Bundestag darüber beraten. Inzwischen arbeiten fast acht Millionen Deutsche als Minijobber. Die meisten von ihnen sind Frauen.

via Regierung plant Gesetz für noch mehr Minijobs und Altersarmut | Geolitico.

Alternativen_in_Kenia – genfood

Als Alternative zur Installation von GM-Mais in der kenianischen Landwirtschaft ist es dem KIOF, dem kenianischen Institut für Ökologische Landwirtschaft, gelungen, etwa 10.000 kenianische Bauern in der Technik der Landwirtschaft auszubilden. Anregung hierfür war die Ansicht, dass der Einsatz von GM-Mais die kleinbäuerliche Landwirtschaft kaum fördert, sondern vielmehr deren Abhängigkeit von neuem Saatgut. Außerdem spielte die Marktnachfrage in den USA und Europa nach ökologisch vertretbaren Nahrungsmitteln eine Rolle.

weieter lesen via Alternativen_in_Kenia – genfood.

Apple verliert Tablet-Patentstreit gegen Samsung in London – Telekom – derStandard.at › Web

Keine Verletzung von Design-Patenten

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Wer zahlt wie für digitale Inhalte? – fm4.ORF.at

Wolfgang Schlögl, Musiker, spricht sich für eine Festplattenabgabe aus. Markus Stoff, Netzaktivist, fordert eine Reform des Urheberrechts. Ein Pro-und-Contra.

via Wer zahlt wie für digitale Inhalte? – fm4.ORF.at.

KÜNSTLER LEISTEN SICH ALSO LOBBYISTEN ??! The Skills Group GmbH: *** Lobbying für die Musikindustrie *** –> Blog: Kunst hat Recht. // Impressum

Medieninhaber:

via Kunst hat Recht. // Impressum.

The Skills Group GmbH, Organisationsbüro „Kunst hat Recht.“ der Initiatoren von „Kunst hat Recht.“ sowie folgender Organisationen: AKM Staatlich genehmigte Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger, austro mechana Gesellschaft zur Wahrnehmung mechanischmusikalischer Urheberrechte, LITERAR MECHANA Wahrnehmungsgesellschaft für Urheberrechte, VBK Verwertungsgesellschaft Bildende Kunst, Fotografie und Choreografie, LSG Wahrnehmung von Leistungsschutzrechten, VAM Verwertungsgesellschaft für audiovisuelle Medien.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

GOOGLE The Skills Group GmbH

–> http://www.skills.at/?service=restart

–> Klick “Expertise –> Klick Lobbying

–> http://www.skills.at/?language_name=deutsch&i_ca_id=187

Studie: Filesharer kaufen mehr Musik als Nicht-Filesharer | heise online

US-amerikanische Erwachsene, die an Tauschbörsen teilnehmen, besitzen durchschnittlich eine größere Sammlung an digitalen Musiktiteln als jene, die kein Filesharing betreiben. Dieses Ergebnis einer Umfrage des Instituts American Assembly der Columbia University im Rahmen der Studie Copy Culture in the US and Germany klingt nicht überraschend. Allerdings geben die Tauschbörsenteilnehmer auch mehr Geld für Musikstücke aus als die Nicht-P2P-Nutzer.

via Studie: Filesharer kaufen mehr Musik als Nicht-Filesharer | heise online.

Demo: Für eine Urheberrechtsreform und gegen die Festplattenabgabe

Heute

17-OKT-2012

18:00 bis 20:00

Die Demoroute ist jetzt fixiert – wir gehen von der AustroMechana zum Justizministerium!
http://goo.gl/maps/0FUYN

Baumannstrasse 8-10, 1030 Wien
Demo: für eine Reform des Urheberrechts und gegen Festplattenabgabe!Startpunkt: Zentrale der AKM und AustroMechana
Route: noch nicht fixiert

Wir demonstrieren für eine Reform des Urheberrechts um es fit für das 21. Jahrhundert zu machen. Die Festplattenabgabe ist keine Antwort auf die Herausforderungen, die die Digitalisierung an unsere Gesellschaft stellt.
Wir wollen ein faires und zeitgemäßes Urheberrecht für die Konsumenten und für die Künstler!Im Justizministerium diskutiert man die einseitige Ausweitung der Festplattenabgabe, das Abschaffen der Privatkopie und das Verwenden von Vorratsdaten für die Aufklärung von Urheberrechtsverstößen. Wir können uns nicht erlauben, für das Gewinnstreben der Unterhaltungsindustrie die Freiheit des Internets zu verlieren!

Die einseitigen Tarifforderungen der Verwertungsindustrie schädigen den Österreichischen IT–Markt und führen zu einer einseitigen Belastung Österreichs. Die fortlaufende Kriminalisierung der Konsumenten und ihre abfällige Bezeichnung als Raubkopierer verzerren die Realität und schaffen unnötige Feindbilder zwischen den Kreativen und ihren Fans. Ein Zeitgemäßes Urheberrecht muss die faire Entlohnung von Kreativen für ihre Werke ermöglichen und gleichzeitig Eingriffe in die die Netzfreiheit vermeiden.

Die Festplattenabgabe ist nicht treffsicher: Diese Pauschalabgabe auf Festplatten ist keine logische Fortführung der “Leerkassettenvergütung”. Festplatten werden nicht hauptsächlich für die Speicherung von urheberrechtlich geschützten Werken verwendet, dies hat auch schon der Oberste Gerichtshof im Gericom Urteil festgestellt.
Die Festplattenabgabe löst kein Problem: Pauschalabgaben gibt es, um die private Nutzung von Werken zu entschädigen. Die Industrie kann aber nicht einerseits Pauschalabgaben auf Festplatten einführen und gleichzeitig mit Kopierschutzmechanismen das Recht auf Privatkopie verbieten und weiter Tauschbörsenbenutzer kriminalisieren.
Die Festplattenabgabe ist einseitig: Je nach Formulierung des Gesetzes wird den Verwertungsgesellschaften ein möglicher Blankoscheck zum Erfinden neuer Abgaben ausgestellt. Die bisherigen Forderungen der Verwertungsgesellschaften sind doppelt bis dreifach so hoch wie im Nachbarland Deutschland.

via Demo: Für eine Urheberrechtsreform und gegen die Festplattenabgabe.

Dossier: Das Phänomen “Heute”

Absolute Leseempfehlung:

Das heute startende Onlinemagazin Dossier hat ein umfangreiches, ja, Dossier über die Gratiszeitung “Heute” und deren Beziehungen zu Kanzler Faymann, der SPÖ Wien und den Wiener Linien erstellt. Für die veröffentlichte Übersicht über die Inserate der Stadt Wien hat sich “Dossier” bereits eine Klagsdrohung von Eva Dichand eingehandelt.

“Kein Morgen ohne Heute” – die Macher der U-Bahn-Zeitung “Heute” haben es geschafft, dass sich hunderttausende Menschen eine Routine am Morgen zugelegt haben: Meist noch bevor sie sich in U-Bahnen pressen, in Busse der Wiener Linien steigen oder ihr Frühstück in der Filiale einer Bäckereikette kaufen, greifen sie hinein, in eine der rot lackierten Blechboxen und nehmen “Heute” mit auf den Weg.

weiter lesen via Dossier: Das Phänomen “Heute”.

Dossier: Timeline der Inseratenaffäre des Kanzlers

Juni 2011 — Oktober 2012

Die Inseratenaffäre des Werner Faymann – Eine multimediale Chronologie

Dossier hat die wichtigsten Etappen in der Inseratenaffäre des amtierenden SPÖ-Bundeskanzlers Werner Faymann in einer Chronologie zusammengestellt. Ein multimedialer Überblick der vergangenen eineinhalb Jahre.

enjoy via Dossier: Timeline der Inseratenaffäre des Kanzlers.

Press Information:

Counter Offensive to the Nigerian Government Role in the brutal
deportation of African Refugees, Nigerian and Non Nigerian Activists have
taken to Occupy the Nigerian Embassy Berlin to demand the cancellation of
all deportation agreement with the German State.

Deportation is only possible if a state is ready to „take back“ the person
concerned and for this purpose, the German authorities would do anything
to obtain traveling certificates to deport Refugees to any Country
wherever they could be accepted.

Refugees are constantly summoned to forced deportation hearings where they
are interviewed by Embassy Officials who would have to confirm their
origin and identity through Physical appearance to aid the issuance of
traveling certificates as a legitimation for their deportation.

These forced deportation hearing are randomly conducted in different
German City on a monthly basis in an atmosphere of massive Police presence
and abuses – From Halberstadt to Koln…

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[coyote-l] WG: UPDATE: Besetzung Botschaft Nigerias in Berlin

Anfang der weitergeleiteten E‑Mail:

Von: “Giraffe”
Datum: 15. Oktober 2012 12:53:58 MESZ
An: coyote-1

— abschiebestop
schrieb am Mo,
15.10.2012:

Liebe Freundinnen und Freunde,

zu den BesetzerInnen in der nigerianischen Botschaft haben sich jetzt
etwa 40 bis 50 weitere DemonstrantInnen gesellt. Sie tragen Transparente
mit Aufschriften wie “stop embassy hearings” und “Abschiebung ist
staatlich organisiertes Verbrechen”.

Nach wie vor sind BesetzerInnen in den Räumlichkeiten der nigerianischen
Botschaft – die Polizei ist allerdings auch vor Ort und hat die ersten
Personen bereits aus dem Gebäude begleitet.

Die Protestierenden haben eine Erklärung verfasst, die im Anhang – auf
Englisch – zu lesen ist.

Kontakt und weitere Informationen:
Tel.: 017627873832 (Rex Osa)

against deportation hearings.pdf Download this file

[coyote-l] WG: UPDATE: Besetzung Botschaft Nigerias in Berlin

Today is October 10th, 2012 and I am ready to go to prison.

Today Leah Plante will again appear before a federal grand jury in Seattle, Washington, for the third time, and refuse to testify about her political beliefs and political associations. It is likely that she will be imprisoned for her principled stance against what she calls a witch hunt against local anarchists

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Leah-Lynne Plante is in federal custod

Leah-Lynne Plante is in federal custody after refusing to speak at the 1pm grand jury. The grand jury was closed and brief, the contempt hearing was partially open. The closed part pertained to questions and answers about the investigation that are part of the grand jury’s secret proceedings.

Leah was taken from the courtroom by US Marshalls after calling out, “I love you all!” to those who had come to offer support.

Please let Leah know how loved and supported she is by writing her at:

Leah-Lynne Plante

#42611-086

FDC SeaTac

PO Box 13900

Seattle, WA 98198

Watch this wonderful video of Leah reading her statement:

via Persons Unknown.

Leah-Lynn Plante jailed!! <<leahxvx.tumblr.com

Today, October 10th, 2012, Leah-Lynn Plante was thrown into prison for civil contempt.

This blog will now only be maintained by members of her support team, she will resume posting when she is free. Please keep following so you can get updates about her and how to help.

Thank you on behalf of Leah and all the PNW Grand Jury Resisters.

via SAY NOTHING.

Dandelion Salad

Dandelion Salad

by Will Potter
www.greenisthenewred.com
October 10, 2012

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Third anarchist jailed for refusing to testify before secret grand jury — RT

A third self-described anarchist from the Pacific Northwest has been jailed by federal officials for refusing to speak before a secretive grand jury that the accused have called a politically-motivated modern-day witch-hunt.

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Plante is now the third anarchist to be imprisoned in the last month for refusing to answer questions about their belief and behavior before a grand jury.. <<Facebook

“…Plante says a Freedom of Information Act request she filed in the months after her apartment door was broken down by armed officials reveals that the grand jury investigating her was first convened in March, two months before the vandalism she is being accused of even occurred.

“They are trying to investigate anarchists and persecute them for their beliefs. This is a fishing expedition. This is a witch hunt,” she says this week.

On the day of her third meeting with the grand jury on Wednesday, Plante wrote on her blog that she’d almost certainly be jailed on charges of contempt for refusing once again to testify about herself but said she was willing to face the consequences for exercising her right to remain silent.

“I do not look forward to what inevitably awaits me today, but I accept it,” she writes. “My convictions are unwavering and will not be shaken by their harassment. Today is October 10th, 2012 and I am ready to go to prison.”

Hours later, her Tumblr was updated with a note authored by one of her supporters confirming that Plante “was thrown into prison for civil contempt” after her court date. Plante is now the third anarchist to be imprisoned in the last month for refusing to answer questions about their belief and behavior before a grand jury…”

via Facebook.

Treffender Kommentar zu: Protestmarsch der Künstlerinnen und Künstler am 17. Oktober 2012 // Kunst hat Recht.

Andreas Manessinger 12. Oktober 2012 in 15:30 #

Ich mache Fotos. Viele davon. Ich veröffentliche meine Fotos im Internet, auf Flickr und auf meinem Blog. Zur Sicherung meiner Daten (RAW, JPEG, Photoshop) habe ich mir gerade ein NAS (Network Attached Storage) eingerichtet, 4*2TB in RAID5-Konfiguration. Das sind 130 € pro Platte.

Ich schlage folgendes vor: Ich geb Euch gern was zu den Produktionskosten Eurer Musik, dafür spendiert Ihr mir was zu meinen Objektiven.

OK? Nicht?

Ach? Das Geld soll nur von mir zu Euch fließen? Sorry, aber so geht’s nicht. Gar nicht.

Wie bitte? Weil ich für meine ca. 38000 Songs auf der Platte (einer anderen) was zahlen soll?

Kein Problem. Hab ich schon. Ich hab ca 3000 selbst gekaufte CDs zu Hause, zu einem großen Teil selbst geripped, und seit zwei Jahren kaufe ich ohnehin nur mehr Downloads via Amazon.

Versteht Ihr? Das IST bereits bezahlt. Einige Sachen auch doppelt, weil ich von den ehemals 300 Vinyl-LPs manches nochmal gekauft habe.

Ich weiss ja nicht, was für ein Recht Ihr zu haben glaubt, aber ein Recht in meine Brieftasche zu greifen ist es jedenfalls nicht. Ein Recht auf Einkommen ohne Gegenleistung ist es auch nicht. Wir können das aber gerne diskutieren, meine EMail-Adresse habt Ihr ja jetzt.

Mit ganz, ganz lieben Grüßen

Andreas Manessinger

via Protestmarsch der Künstlerinnen und Künstler am 17. Oktober 2012 // Kunst hat Recht..

KAMA – Termin: 2012-10-24 Französisch für AnfängerInnen

Anmeldepflichtig

Tag Mittwoch, 24.10.2012
Von 18:30
Bis 20:00
Anmeldeschluss Mittwoch, 24.10.2012
Beschreibung

 

Ousmane kommt aus Guinea und spricht schon von Kindheit an Französisch, die offizielle Sprache von Guinea. Er hat in Conakry, Guinea, Zivilingenieurswesen studiert und bereits Nachhilfe in Mathematik, Physik und Chemie gegeben.

Mit großer Freude wird er interessierten AnfängerInnen Französisch näher- bzw. beibringen.

Je serais ravi de faire votre connaissance!

Terminreihe Französisch
GastgeberIn Ousmane
Ort Amerlinghaus

via KAMA – Termin: 2012-10-24 Französisch für AnfängerInnen.

Shell sued for negligence by Nigerian farmers – Telegraph

Four Nigerian villagers are suing Royal Dutch Shell for failing to clean-up oils spills that have destroyed their farms and damaged their health in landmark case that has started in The Hague.

via Shell sued for negligence by Nigerian farmers – Telegraph.

sVlog

Veröffentlicht am 10.10.2012 von milieudefensie

Three Dutch people and tv host Menno Bentveld travel to Nigeria to see with their own eyes what the consequences are of the biggest forgotten oil spill in the world. An area as large as The Netherlands is contaminated.

Dutch title: Hallo wereld, hier olieramp!

 

via Hello world? Here oil disaster! – YouTube.

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Bauern aus Nigeria klagten Shell wegen Ölpest – news.ORF.at

Vier Bauern aus Nigeria haben den Ölkonzern Shell vor einem Gericht in Den Haag wegen der Ölpest in ihrem Land geklagt und Schadenersatz gefordert.

via Bauern aus Nigeria klagten Shell wegen Ölpest – news.ORF.at.

Ölkatastrophe: Bauern aus Nigeria bringen Shell vor Gericht in Den Haag – Ölkatastrophen – derStandard.at › Panorama

Schwere Umweltschäden durch lecke Pipelines: Ölkonzern bestätigt schlechte Wartung

via Ölkatastrophe: Bauern aus Nigeria bringen Shell vor Gericht in Den Haag – Ölkatastrophen – derStandard.at › Panorama.

Umweltverschmutzung: Nigerianische Bauern verklagen Shell | tagesschau.de

Es klingt nach einem aussichtslosen Unterfangen. Experten rechnen den vier nigerianischen Bauern aber durchaus Chancen zu, mit ihrer Klage gegen den Ölmulti Shell erfolgreich zu sein. Vor der niederländischen Justiz muss sich der Konzern erstmals Vorwürfen wegen Umweltproblemen im Nigerdelta stellen.

weiter lesen via Umweltverschmutzung: Nigerianische Bauern verklagen Shell | tagesschau.de.

Nigeria: Vier Bauern verklagen Shell wegen Ölpest – SPIEGEL ONLINE

Nigerianische Bauern machen Shell für die Öl-Verschmutzung in ihrem Land verantwortlich – und verklagen den Konzern. Das Unternehmen soll durch mangelhafte Wartung der Leitungen und daraus resultierenden Öllecks die Existenzgrundlage der Bauern und Fischer im Nigerdelta zerstört haben.

via Nigeria: Vier Bauern verklagen Shell wegen Ölpest – SPIEGEL ONLINE.

Piraten nehmen an europaweiter Protestaktion #OpIndect teil | Piratenpartei Wien

EU-Forschungsprojekt bedroht Bürgerrechte – Facebook-, SMS- und Telefonverhalten soll analysiert werden

Wien, 12. Oktober 2012. Am Samstag, den 20. Oktober 2012, demonstrieren erneut tausende Menschen in Europa gegen das EU-Forschungsprojekt INDECT. In Wien nehmen die Piraten und weitere Organisationen mit einem Sternmarsch teil.

„INDECT ist ein Überwachungsprojekt. Es stellt uns alle unter Generalverdacht. Die Frage ist: Warum fördert die EU ein Projekt, dass all unsere Gewohnheiten analysieren soll?“, erläutert Tommi Enenkel, Landesvorstand der Piraten in Wien. Bereits über 10 Millionen Euro unserer Steuergelder wurden in INDECT investiert. Nach dem Stopp von ACTA wollen Bürgerrechtler und Piraten nun auch INDECT zu Fall bringen.

„Mit INDECT werden Facebook- und Telefongespräche überwacht und mit Videoüberwachung und anderen Daten zusammengeführt. Das ist, als würde mir ein Polizist beim Internetsurfen über die Schulter schauen“, so Enenkel.

INDECT ist seit Jahren umstritten, sogar innerhalb der EU-Institutionen. In einem Bericht vom April 2011 warnt das Europäische Parlament vor möglichen Eingriffen in die Grundrechte von EU-Bürgern. Ohne eine eingehende Untersuchung in Bezug auf die Grundrechte sollte INDECT keine weitere Finanzierung erhalten, so das Europäische Parlament.

„INDECT wird uns als eine weitere Maßnahme präsentiert, unser subjektives Sicherheitsgefühl zu stärken – dass dabei elementare Grundrechte beschnitten werden und es zu einer pauschalen Vorverurteilung der gesamten EU-Bevölkerung kommt, wird dabei offenbar in Kauf genommen. Dies geht weit über den Bereich des Internets hinaus“, so Alexander Kühne, ebenfalls Mitglied des Wiener Vorstands.

Die Piraten setzen sich für freie Meinungsäußerung ein. Bürgerrechte sind für uns unantastbar. Diese werden bedroht, wenn Projekte wie die Vorratsdatenspeicherung, ACTA, CETA, INDECT und ELGA die Bürger Stück für Stück mehr einschüchtern. Der Wiener Landesvorstand dazu: „Natürlich ist es wichtig, die Polizei mit neuester Technologie auszurüsten. Dies muss jedoch gerade in Bereichen, in denen komplexe ethische und moralische Fragestellungen und Grundrechte tangiert werden, genau durchdacht sein. So etwas darf nicht in irgendwelchen Hinterzimmern stattfinden. Die Öffentlichkeit muss an diesem Prozess teilhaben, denn es geht um die Rechte jeder und jedes Einzelnen.“

Links:

via Piraten nehmen an europaweiter Protestaktion #OpIndect teil | Piratenpartei Wien.

CC-BY-SA 3.0 Piratenpartei Wien

Protests Rome 12-OCT-2012 <<Facebook

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Korruption: Südliche Geschäfte | Wirtschaft | ZEIT ONLINE

Im Kärntner Korruptionssumpf muss nun auch noch einmal über dubiose Zahlungen rund um die Fußball-EM in Klagenfurt ermittelt werden.

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Bankraub<<Facebook

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Birgitta Jónsdóttir <<Facebook

Birgitta Jónsdóttir, who started the Icelandic movement aiming for democratic reform beyond party politics of left and right has sent #globalNOISE this message:

“it was our commarades in Argentina that started to use pots and pans when revolting against their corrupt president and IMF. We were inspired by them … for even the smallest suffering or joy of someone else in our world is indeed ours

, for we are one.”

Tomorrow the world will become one.

http://www.globalnoise.net/

♬ !! ♫ ! #♪… !!♫ ! #

Gerechtigkeit für somalische Flüchtlinge – Kampagne vom 10.- 12. Oktober 2012 in Wien – Labournet Austria

Kommt hin und zeigt eure Solidarität!

Mit einer Aufsehen erregenden Demonstration starteten die Protesttage somalischer Flüchtlinge am 10.10.2012 vor dem Bundesasylamt in Wien. Rund 300 Menschen kritisierten lautstark und friedlich die Menschen verachtende Praxis im Umgang mit somalischen AsylwerberInnen und forderten die Einhaltung der Menschenrechte. Ziel der Demonstration war das Parlament, wo der Protest bis Freitag 12.10. 15Uhr in Form einer Dauerkundgebung weiter geführt werden wird.

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