Umstrittene ITU-Konferenz kurz vorm Scheitern | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Die UN-Sonderorganisation ITU (“International Telecommunication Union”) hat in den vergangenen zwei Wochen über einen neuen Regulierungsvertrag verhandelt, der auch das Internet betreffen würde. Die USA, Deutschland und Großbritannien wollen nicht unterzeichnen. Kritiker sehen die ITU als Gefahr für die Netzfreiheit, Russland und China hingegen als Hebel, um mehr Kontrolle über das Netz zu bekommen.

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Tag der offenen (Zelt-)Tür im Refugee Protest Camp

Dienstag,

18. Dezember 2012

10:00 bis 20:00

Schottentor
Wien, Austria

“Global Day of Action for the Rights of Migrants, Refugees and Displaced People” am *Dienstag, den 18. Dezember* im Camp ab 10 Uhr einen *Tag der offenen (Zelt)Tür*.
Heißen Soli-Tee und -Suppe gibt es gegen Spende, warme Kleidung nicht vergessen!

Open tents at the Refugee Protest Camp, discussions with refugees, prominent supporters, NGOs and politicians at 10 a.m. and later on. Hot tea+soup for donations, warm clothes are recommended!

 

Wir wollen allen Interessierten, also vor allem auch, den Termin als konkrete Möglichkeit anbieten, das Camp kennenzulernen und natürlich ins Gespräch zu kommen. In diesem Rahmen ist übrigens auch eine Diskussionsrunde mit einigen prominenten ErstunterzeichnerInnen der Unterstützungserklärung angedacht. Näheres dazu findet ihr in Kürze unter: http://refugeecampvienna.noblogs.org/

U.a. wegen der Wettersituation ist das Camp zunehmend auf *praktische Unterstützung* angewiesen. Dazu zählen:
o) *Spenden* – das Geld geht dem Camp, trotz zahlreicher Spenden gerade aus!
o) *Lebensmittel* – Nudeln, Reis, aber auch z.B. Gemüse!
o) *Heizstrahler und Brennholz*
o) *Mittel um die Zelte wintertauglich zu machen* – Isoliermaterial,
Teppiche, Planen, bessere Zelte!
Wenn Ihr helfen könnt, setzt Euch bitte mit uns in Verbindung oder noch besser, bringt die Sachen einfach direkt im Camp vorbei. Eine gesamte „Wunschliste“ der benötigten Dinge findet ihr unter:
http://refugeecampvienna.wikispaces.com/

*Spenden/ Donations*: “Familien und FreundInnen gegen Abschiebung” Kontonr: 28214691803 / BLZ: 20111 (Erste) / Zweck: Camp *Web:* http://refugeecampvienna.noblogs.org/
*Telefon*: +43 (0)676 693 11 25
*Twitter*: @refugee_action

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Informationen für Menschen, die von der Abschiebung aus Deutschland bedroht sind:

siehe  -> info_ger.pdf (application/pdf-Objekt).

Mitarbeiter empfinden Jobs bei Amazon als “entwürdigend” | WAZ.de

Ständige Kontrolle der Arbeit, Abmahnung für zu häufige Toiletten-Gänge: „Das Schlimmste ist der fehlende Respekt“, hat eine Verdi-Sprecherin einmal über die Arbeitsbedingungen beim Internethändler Amazon gesagt. Ein Eindruck, den Ilka Meier aus Rheinberg bestätigen kann.

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White tiger controversy: Zoos shouldn’t raise these inbred, ecologically irrelevant animals. – Slate Magazine

Only one out of 27 respondents knew that white tigers are not a subspecies at all but rather the result of a mutant gene that has been artificially selected through massive inbreeding to produce oddball animals for human entertainment.

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Wien: Auch im Rathaus wird spekuliert « DiePresse.com

Fremdwährungsdarlehen, umfangreiche Derivatgeschäfte der gemeindeeigenen Unternehmen, Cross-Border-Leasing: Auch in der Bundeshauptstadt wurde bisher wild spekuliert. Mit beträchtlichem Verlustpotenzial.

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Die Stadtwerke haben freilich ein anderes Problem, das auch mit internationaler Finanzspekulation zusammenhängt: Cross-Border-Leasing (CBL).

In den Neunzigerjahren haben unter anderem die Verkehrsbetriebe US-Steuervorteile lukriert, indem sie etwa U-Bahn-Züge für 99 Jahre an US-Investoren vermietet und dann in Form von Untermietverträgen zurückgemietet haben. Das Geschäft war immer sehr risikoreich, verlief zuerst aber profitabel.

Dann kam die Finanzkrise: Weil die Bonität der US-Depotbanken (etwa AIG) abgestuft wurde, mussten die Wiener Sicherheiten nachschießen.

Natalie Talbutt

I’ve been fortunate enough to spend the last month on a double bed, which is rare for a woofer; I was half expecting to stay in a caravan with a blanket; there are actually two over the hill here in case more helpers turn up.

Helpers even have a shower and a toilet across the veranda making the whole farming transition that bit easier. I was rather expecting to fight with the insects as I searched for the cubicle in the far off distance during my midnight toilet break.

The heat wave has confirmed that summer is here,  reaching 45 degrees,  I can tell you that my English skin is breaking out in droplets just by sitting still. Two months here has not acclimatised my body yet, which isn’t helped by the room hot boxing itself during the day, despite every window being open; and I fear that this is…

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Der Postillon: Deutsche Bank direkt zu Gefängnis umgebaut, um Zeit, Platz und Ermittlungsarbeit sparen

Frankfurt (dpo) – Angestellte der Deutschen Bank staunten heute Morgen nicht schlecht, als gegen 10 Uhr sämtliche Ausgänge und Fenster der Hauptniederlassung mit Stahlgittern versiegelt wurden. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft, die in zahlreichen Fällen gegen die Bank ermittelt, hatte beschlossen, beide Bürotürme kurzerhand in ein Gefängnis umzubauen, um Zeit und Ermittlungsarbeit zu sparen.

Alle derzeit in den Gebäuden befindlichen Personen gelten als vorläufig festgenommen. Denn laut Staatsanwältin Franka Lebowski habe in den beiden Bürotürmen, die künftig “Zellenblock A” und “Zellenblock B” heißen sollen, “ohnehin jeder Dreck am Stecken”. Sie zählt auf: “Wir ermitteln wegen Steuerbetrugs mit CO2-Emmissionsrechten, aufgrund von Verwicklungen in den Libor-Skandal, wegen Euribor-Manipulationen und wegen verschleierten Verlusten in der Finanzkrise. Vom Kirch-Prozess und erschlichenen Bürgschaften in den USA ganz zu schweigen.”

Das Strafmaß der früheren Mitarbeiter der Deutschen Bank und heutigen Insassen der “Haftanstalt Westend-Süd” soll pauschal nach der Position im Unternehmen gestaffelt werden. So müssen Praktikanten, Hausmeister und Putzfrauen lediglich eine Haftstrafe von sechs Monaten wegen Beihilfe verbüßen, während im Management Strafen von fünf bis zehn Jahren vorgesehen sind.
Die Vorstandsvorsitzenden Anshu Jain und Jürgen Fitschen, aber auch der nachträglich in die neue Haftanstalt eingelieferte frühere Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann werden das Gebäude wohl nie wieder verlassen. Sie erhielten lebenslängliche Gefängnisstrafen mit anschließender Sicherungsverwahrung.
CC BY-SA 2.5

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Was steckt drin im Weihnachtsgebäck? – heute – in deutschland – ZDFmediathek – ZDF Mediathek

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Protest gegen EU-Fluggastdatenspeicherung | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Das EU-Parlament soll noch vor Weihnachten über den geplanten Aufbau eines Systems zur Sammlung von Fluggastdaten (PNR) abstimmen. Informationen von Flugreisenden sollen dabei europaweit an den Staat übermittelt werden und für fünf Jahre gespeichert werden. Netzaktivisten sehen darin eine Vorratsdatenspeicherung in der Luft und haben eine Kampagne gestartet, um die EU-Abgeordneten auf ihre Bedenken aufmerksam zu machen.

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RADokalpypse 2012! Critical Mass Vienna – 21. Dezember 2012 !!

Freitag,

21. Dezember 2012

16:35 bis 21:00

Schwarzenbergplatz

1010 Wien, Austria

21.12.: RADokalpypse 2012! Letzte Critical Mass des Planeten? Wie das Schicksal es so will, ist der Tag des Weltuntergangs ident mit dem dieser Dezember-CM in Wien. Was kanns für ein schöneres Ende geben, als eines auf dem Fahrrad? Wir sehen uns wie immer am Schwarzenbergplatz, aber zum letzten Mal! 😉

http://www.criticalmass.at/4715

Endpunkt wird die Fahrrad.Selbsthilfe.Werkstatt im WUK,
Severingasse 12, 1090 Wien sein, die uns mit Punsch ohne und mit Alkohol empfängt!

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7000 Pferdehalter erwartet – Eschwege – Lokales – Werra-Rundschau

nun sollen sogar auch Mitreiter und Reitschüler besteuert werden !!

Eschwege/ Bad Sooden – Allendorf. Die geplante Einführung der Pferdesteuer in Bad Sooden-Allendorf, die möglicherweise nun auch dazu führt, dass erste Pferdebesitzer ihre Tiere im Tierheim abgeben, hat bundesweit einen Proteststurm bei Pferdehaltern ausgelöst.

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Möglicher Betrug mit CO2-Zertifikaten: Fünf Haftbefehle nach Razzia bei der Deutschen Bank – Banken – FOCUS Online – Nachrichten

Aufregung im Frankfurter Bankenviertel: Polizisten haben die Zentrale der Deutschen Bank durchsucht. Mitarbeiter des Instituts stehen im Verdacht der Steuerhinterziehung und Geldwäsche.

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Drohnen-Pilot: Töten auf Knopfdruck -Video – SPIEGEL ONLINE

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Staatsanwalt ermittelt wegen Datendiebstahls: Apotheker-Spion im Gesundheitsministerium – Wirtschaft – FAZ

11.12.2012 · Lobbyisten träumen davon, möglichst frühzeitig von Gesetzesvorhaben in Ministerien zu erfahren. Dann können sie noch rechtzeitig dagegen etwas unternehmen. Der Apothekerlobby ist das offenbar gelungen. Sie soll einen Maulwurf ins Gesundheitsministerium eingeschleust haben.

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BÜRGERRECHT STATT BANKENRECHT! Bitte unterschreiben | GEA

Wir fordern vom Nationalrat gesetzliche Regelungen, die unsere bürgerliche Freiheit gewährleisten, unser Geld ohne Bankenzwang im direkten Wege für Unternehmen und Initiativen unseres Vertrauens zur Verfügung stellen zu können.

Bitte unterschreiben Sie dieses Gesuch an den Nationalrat.

HIER GEHTS ZUR ELEKTRONISCHEN ZUSTIMMUNGSERKLÄRUNG

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Bundestags-Ausschuss: Abgeordnete erörtern EU-Forschungsprojekte INDECT und CleanIT in geheimer Sitzung

 

Gestern behandelte der „Unterausschuss Neue Medien” des Deutschen Bundestages die Themen INDECT und CleanIT (auf Twitter: #UANM). Während ein „Expertengespräch” zu Open Data-Projekten der Bundesregierung noch öffentlich war, sollten die Erörterungen zu den beiden EU-Forschungsprojekten hinter verschlossenen Türen stattfinden. Der Grund dafür erschließt sich nicht, denn weder zu INDECT zu CleanIT gibt es klassifizierte, also geheim gehaltene Informationen. Trotzdem darf über das Gesagte der 45 Minuten dauernden Sitzung nicht berichtet werden. Das macht eigentlich auch nichts, denn der eingeladene Staatssekretär Ole Schröder las in weiten Teilen aus den Antworten einschlägiger Kleiner Anfragen zu INDECT sowie CleanIT vor. Schröder, der damals für die Beantwortung zuständig war, zählte die Beteiligten, die Kosten und die Ziele der Projekte auf. Er wiederholt das Mantra, INDECT sei lediglich ein Forschungsprojekt, das keine Beschaffung beabsichtigt. Zudem seien für derartige Produkte zur automatisierten Gefahrenabwehr die 16 Bundesländer zuständig, weshalb die Nutzung etwaiger Ergebnisse in deren Zuständigkeit falle. Perfide wird behauptet, die Bundesregierung sei stets sensibel, wenn es um Bürgerrechte und Datenschutz gehe.

Ähnlich argumentiert die Bundesregierung zu CleanIT : Das Projekt wolle lediglich „Best practises” zur Verhinderung „terroristischer Gefahren” erarbeiten, deren Umsetzung freiwillig sei. Diese „Dialogplattform” richte sich an öffentliche und private Beteiligte und habe keine Einführung umfassender Filtertechnologie im Internet zum Ziel. Dass der private Sektor die inhaltliche Federführung innehat, wird nicht bestritten. Die Mitarbeit eines Piraten aus der Schweiz, die dieser selbst mit einem Marsch durch die Institutionen begründet, gerät der Bundesregierung zum Feigenblatt. Verschwiegen wird, dass CleanIT laut Mitteilung auf der Projektwebseite die Veröffentlichung eines Vorschlags zum Ziel hat, wie die zunächst „freiwilligen” Regelungen in eine Initiative zur Rechtssetzung münden können.

Viele der anwesenden Abgeordneten erleichterten Schröder seine Rolle als Repräsentant der Bundesregierung, indem nach ohnehin Bekanntem gefragt wurde. Also riet der Staatssekretär den Fragenden, in den entsprechenden Anfragen nachzulesen. Was INDECT betrifft, ist dies allerdings dreist: Denn die Bundesregierung gab dort in den meisten Fällen keine Antworten und verwies stattdessen auf die INDECT-Webseite. Die dort mitgeteilten Informationen stimmen aber nicht immer mit dem überein, was in der Öffentlichkeit oder entsprechenden Antworten der EU-Kommission behauptet wird: So heißt es aus Brüssel, vor jedem Test müsste das Einverständnis der dabei Aufgenommenen eingeholt werden. Gleichsam teilte INDECT bereits vor zwei Jahren mit, Anwendungen würden im öffentlichen Raum ausprobiert: In Warschau sei hierfür eine „Partnerschaft mit dem Polizeiüberwachungszentrum in Warschau” abgeschlossen worden, auch die Polizeizentrale und der Flughafen Lech-Wałęsa in Danzig hätten Tests genehmigt. Konfusion herrschte überdies zum inmitten der heißen ACTA-Proteste vom polnischen Innenministerium mitgeteilten, angeblichen Ausstieg eigener Behörden: Alles heiße Luft, nach wie vor ist die polnische Polizei Partner von INDECT.

Bundespolizei und Bundeskriminalamt nutzen Bildersuche in polizeilichen Datenbanken

Vor dem Hintergrund der widersprüchlichen Auskünfte erscheint die Aufforderung, eine Kritik an INDECT und CleanIT müsse über das Europaparlament ausgetragen werden, wie ein Schlag ins Gesicht der damit befassten NetzaktivistInnen oder Bürgerrechtsgruppen. Denn die Bundesregierung hat zu Beginn beider Projekte nichts unternommen, deren Ansatz infrage zu stellen. Schröder windet sich aus der Kritik heraus, indem er kompetenzrechtliche Fragen der Zuständigkeit der Bundesländer zur Gefahrenabwehr vorschiebt. Denn auch die Bundespolizei ist durch den Paragraphen 12 Bundespolizeigesetz mit Gefahrenabwehr betraut.

Eine Anmerkung von Herbert Behrens hat Ole Schröder dann doch entwaffnet: Der Abgeordnete erkundigte sich nach eigenen Vorhaben, in denen deutsche Behörden zur automatisierten Überwachung von Personen und Sachen forschen. Hintergrund ist der Ansatz von INDECT, die Informationen aus verschiedenen Sensoren in einer Plattform zu bündeln. Zwar ist seitens der Bundesregierung keine Forschung an einem „System of systems” wie INDECT bekannt. Zu einzelnen Verfahren der Mustererkennung, Bildersuche oder automatisierten Auswertung von Webseiten betreibt die Bundesregierung aber selbst Forschungsvorhaben.

Bundes- und Landespolizeien nutzen beispielsweise längst die Möglichkeit, in Datenbanken gespeicherte Personen über eine Bildersuche ausfindig zu machen. Dies hatte das Innenministerium kürzlich auf eine parlamentarische Anfrage mitgeteilt. Im Frühjahr wurde noch behauptet, die Bilderkennung in polizeilichen Datenbeständen nur „in ausgewählten Fällen einzusetzen”. Jetzt gestand die Regierung ein, dass die Zahl derartiger Suchanfragen in den letzten drei Jahren um den Faktor 30 zugenommen hat. Vor allem die Bundespolizei nutzt das neue Ermittlungswerkzeug immer öfter. Für den „Lichtbildvergleich” wird eine Gesichtserkennungssoftware namens „FaceFacs” der Firma Cognitech aus Dresden eingesetzt. Das BKA ist überdies im deutschen Forschungsprojekt „Multi-Biometrische Gesichtserkennung” (GES-3D) beteiligt. Eine dort entwickelte Software soll Suchanfragen auf Basis eines schlechten, nicht vollständigen Gesichtsfotos ermöglichen. Die Bundespolizei arbeitet selbst am Projekt „Multi-Biometriebasierte Forensische Personensuche in Lichtbild- und Videomassendaten” (MisPel) mit, das vom Bundesforschungsministerium gefördert wird. Ein Projekt zur „Röntgenbild-Analyse” soll sogar Bilder von Nacktscannern automatisch detektieren.

Etliche deutsche Projekte zur „Automatisierten Detektion interventionsbedürftiger Situationen”

Im „Unterausschuss Neue Medien” versprach Ole Schröder, auch eine Liste deutscher Forschungsprojekte zur automatisierten Mustererkennung zu erstellen. Doch wird der Staatssekretär sich keine große Mühe machen, sondern lediglich eine Kopie der entsprechenden Webseite „Bewilligte Verbundprojekte aus dem Themenfeld ‘Mustererkennung’” nachreichen. Die dort aufgeführten Forschungen zur „Automatisierten Detektion interventionsbedürftiger Situationen” sind ähnlich problematisch wie INDECT. Die Anwendungen sollen Personenbewegungen an Flughäfen und Bahnhöfen ausforschen. Mittels „zeitlich rückwärts- und vorwärtsgerichteter Videodatenströme” kann der Weg von Personen in die Vergangenheit zurückverfolgt werden.

Wie dieses „Auto video tracking” funktioniert, illustrierte die Polizei in Dubai nach dem Mord an dem Hamas-Mitglied Mahmoud al Mabhouh Anfang 2010. Die Polizei war in der Lage, den Weg verdächtiger israelischer Geheimdienstler vom Tatort in einem Hotel bis zur Einreise am Flughafen aufzuspüren. Derartige beforschte Plattformen bezeichnet das Bundesforschungsministerium als „halb-automatisches System mit Situationseinschätzung” oder „in situ-Erkennung personeninduzierter Gefahrensituationen”.

Ein ähnliches Projekt, gefördert von der Europäischen Union, firmiert unter dem Namen „Secured Urban Transportation – A European Demonstration” (SECUR-ED). Dort mischt auch die Deutsche Bahn mit. SECUR-ED gibt einen Hinweis auf die Frage, wie der internationale Widerstand gegen derartige Forschungsprojekte aussehen könnte. Denn innerhalb des Vorhabens ist bald eine Vorführung von Projektergebnissen in zahlreichen europäischen Bahnhöfen geplant, darunter in Mailand, Paris, Madrid und Berlin.

Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Matthias Monroy, Netzpolitik.org.

via Bundestags-Ausschuss: Abgeordnete erörtern EU-Forschungsprojekte INDECT und CleanIT in geheimer Sitzung.

SOL / GIVE away-FESTe

Logo

Was ist ein GIVE away-FEST?

 

GIVE away-FESTe bringen flohmarktähnliche Situationen, jedoch ohne Geld.

Dinge, welche zum Wegschmeißen zu schade sind, da sie funktionstüchtig, sauber und benutzbar sind, werden bei GIVE away-FESTen verschenkt.

Die Ziele der Wiederverwertung von brach liegenden Dingen und die Ressourcenschonung ergeben sich dabei sehr einfach.

 

Begegnung auf gleicher Augenhöhe

Beabsichtigt ist: Schenken auf gleicher Augenhöhe. Wir kennen diese Art des Schenkens von Weihnachten, von Geburtstagen und von anderen Anlässen, wo es uns wichtig ist, mit dem Geschenk auch Freude, Anerkennung und Wertschätzung zu vermitteln.

 

Es geht uns dabei mehr um den Menschen, den wir beschenken. Es ist der Gegenstand zwar vielleicht schön und wichtig, aber mindestens ebenso wichtig sind die zwischenmenschlichen Werte, die mit dem Geschenk verbunden sind.

 

In diesem Sinne sind GIVE away-FESTe gemeint.

 

Das Verschenken findet unter Kontaktaufnahme des Schenkenden und des Beschenkten statt. Es findet ein Kontakt, der sich über die Gegenstände herstellt, statt. Das erlaubt die Neubewertung der Gegenstände und die Teilung der Freude von Beschenkten und Schenkenden.

 

Zur Neubewertung der Dinge und Bedürfnisse dienen auch

 

Anleitungen fürs Beschenktwerden auf GIVE away-FESTen:

 

Überlege dir, ob das, was du dir nehmen möchtest,

 

  • dein Leben erleichtert
  • dein Leben verschönert.

 

Und was hat der Schenkende noch davon? Befreiung von Ballast

 

Wir sind in unserem Alltag von vielen, vielen Dingen umgeben. Diese benutzen wir teilweise, andere sind da und erfreuen uns. Viele aber befinden sich in Laden, Schränken, Kellern, Dachböden, und es ist einfach schade, sie wegzuwerfen, da es funktionstüchtige und benutzbare Dinge sind.

 

Diese Dinge benötigen Raum, und sie behindern auch den Energiefluss.

 

Das sind Dinge für das Give-away-Gartenfest und für Kost-Nix-Läden oder für andere Gelegenheiten zum Verschenken.

 

Die Befreiung und Erleichterung, die man erleben kann, wenn man seinen Keller, Dachboden, den Raum über dem Kasten, unter dem Bett oder wo auch immer durchgeht und von Dingen befreit, die man ohnehin schon länger nicht benötigt und verwendet, ist groß und nicht zu unterschätzen. Das befreiende Gefühl stellt sich aber erst ein, wenn man es probiert. Die Vorstellung alleine reicht nicht!!

 

Sinn geben, nicht Müll vermehren

 

Und dann noch die Freude derjenigen, welche Dinge beim Give-away-Gartenfest finden, die es vielleicht sonst nicht mehr gibt, Dinge, die sie immer schon finden wollten.

 

So erlebt man Befreiung, Freude und vor allem auch, dass die Dinge zur weiteren Verwendung und Benutzung gelangen.

 

Wenn man das weiß, kann man auch beim Ausräumen und Freimachen großzügiger sein, denn es geht nicht verloren, es macht Sinn und nicht Müll.

 

In diesem Sinne unterstütze ich gerne Menschen, die GIVE away-FESTe veranstalten wollen.

 

Termine

 

Sa., 15. Dezember 2012, 14.00-18.00: Sandleitengasse 55 / Ecke Rosenackergasse, 1160 Wien. (Anmeldung bitte bis 12.12.)

Stefanitag, 26. Dezember 2012, 14.00-18.00: Bürogemeinschaft Kesslergasse 8 (Gassenlokal), 2700 Wiener Neustadt – nur für kleine Gegenstände (keine Möbel).

So., 13. Jänner 2013, 14.00-18.00: “Weihnachtsgeschenke weiterschenken” bei REMA-PRINT, Neulerchenfelderstr. 35, 1160 Wien

So., 20. Jänner 2013, 14.00-18.00: Buddhistisches Zentrum, Biberstraße 9/2, 1010 Wien

Näheres zu den beiden Veranstaltungen im Jänner hier.

 

Berichte von früheren GIVE away-FESTen

Fest am 2.10.2011

Fest am 2.10.2011 (aus SOL 146)
Gartenfest am 16.6.2011 (aus SOL 145)
Gartenfest am 25.3.2012 (aus SOL 148)

Fest (Cobenzl, Wien) am 14.6.2012
Fest (Greifenstein) am 14.7.2012
Fest (Autofreie Siedlung Wien) am 7.10.2012

 

Kontakt

 

Anfragen bitte an: give-away-feste@nachhaltig.at, Reinhard Urban.

Ein Projekt von SOL.

via SOL / GIVE away-FESTe.

Friedensnobelpreis-Flash-Mob: Ja zur EU – Nein zur derzeitigen EU-Finanzkrisenpolitik: Anstoßen auf Wohlfahrtsstaat und sich rechnende staatliche Investitionen

Montag,

10. Dezember 2012

12:50 bis 13:10

Österreichisches Parlament
Dr. Karl Renner-Ring 3

1010 Wien

Austria

Friedensnobelpreis-Flash-Mob: Ja zur EU – Nein zur derzeitigen EU-Finanzkrisenpolitik: Sektanstoßen auf Wohlfahrtsstaat und sich rechnende staatliche Investitionen

Der Preis gebührt nicht der derzeitigen marktradikalen, Finanzspekulations-gefälligen, neo-pseudoliberalen EU-Politik!

Wir stoßen parallel zur Preisverleihung in Oslo (12.50 h) auf jene Politiken an, die Europa zu einem dauerhaft friedlichen Kontinent gemacht haben:

Demokratie,
Europäischer Wohlfahrtsstaat,
sich rechnende staatliche Investitionen und
soziale Marktwirtschaft.

Diese Politiken und nicht die heutige EU-Finanzkrisenpolitik verdienen den Friedensnobelpreis.

*******************************************************

Ab 12.50 h Sektausschank.

In Folge: „An die Freude“ Vertonung des Gedichts von Gedicht von Friedrich Schiller durch Ludwig van Beethoven. (Heute in der Instrumentalversion Hymne des Europarates und der EU).
https://www.youtube.com/watch?v=jF_WA9eOjTk

Feierliches Anstoßen.

Im Anschluß Vernetzung und Diskussion in einem Café. Wird vor Ort bekannt gegeben.

*******************************************************

Wir stellen für ein demokratisches, solidarisches und zukunftsfähiges Europa folgende Gestaltungsvorschläge zur demokratischen Diskussion:

Ja zur Europäischen Union. Nein zur EU-Finanzkrisenpolitik.

* Demokratisierung und Gewaltenteilung der EU
* Beitrag von Super-Vermögen zur Lösung der Schuldenkrise. Sparen bei Milliardären und Millionären.
* Europäische & nationale sich rechnende staatliche Investitionen, (Social Green New Deal, Marshallplan für Südeuropa)
* Europäischer Stabilitätsmechanismus (ESM) als Finanzierungsinstrument zur Erhaltung der europäischen Errungenschaften, für sich rechnende staatliche Investitionen und für Länder, mit Finanzierungsproblemen am Markt.
* Stärkung des Mandats der europäische Zentralbank für Beschäftigung und als Investor in Staatsanleihen im inflationsneutralen Bereich, wie z.B. in GB & USA.
* Keine weiteren Steuergelder für Spekulationsverluste von Banken. Trennung von Spekulations- und Geschäftsbanking.
* Keine Kürzungen beim Wohlfahrtsstaat und den Ärmsten
* Keine EU-Haftung für Spekulation gegen Staaten durch überteuerte Staatsanleihen. Investoren müssen Risiko mittragen und dürfen es nicht auf alle EU-Länder abwälzen.
* Solidarität mit der Griechischen Bevölkerung und der anderer EU-Länder statt wirtschaftsliberalem Extremismus.

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Agenda X arbeitet auch an einer Demonstration für ein Reformprogramm aus der Zivilgesellschaft für Ende Jänner 2013:

* Demokratie erneuern
* Wohlfahrtsstaat & Gemeinwohl sichern
* Gerecht finanzieren
* Menschliches Miteinander bei Fremden- und Asylrecht
* Zukunftsfähige werden

Sobald 1000 Menschen ihr Interesse bekunden starten wir los. Mehr Infos und Teilnahmebekundung: https://www.facebook.com/events/474715989239412/

 

via Friedensnobelpreis-Flash-Mob: Ja zur EU – Nein zur derzeitigen EU-Finanzkrisenpolitik: Anstoßen auf Wohlfahrtsstaat und sich rechnende staatliche Investitionen.

Vorratsdaten: Rechtsanwälte attestieren Justiz “Fieber” – Vorratsdatenspeicherung – derStandard.at › Web

Rechtsanwaltskammer bemängelt auch “schleichende Aushöhlung” von Grund- und Freiheitsrechten

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IG Autoren fordert Abgabe für Dropbox und Co. – Netzpolitik – derStandard.at › Web

Vertreter der Urheber fordern offenbar nicht nur eine Abgabenerhebung beim Verkauf von Festplatten, sondern wollen Konsumenten auch für die Verwendung von Dropbox, SugarSync und Co. zur Kasse bitten.

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“Heute”-Eklat: Beide Redakteure beurlaubt – KURIER.AT

Die Gratiszeitung bediente in einem Artikel über einen Mordfall in Kärnten rassistische Vorurteile. Chefredakteur Nusser entschuldigt sich – und zieht Konsequenzen.

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Medien – Rassismus bei „Heute“ • NEWS.AT

Die Gratis-Tageszeitung “Heute” entschuldigt sich bei ihren für einen Artikel mit rassistischen Formulierungen. In einem Beitrag über einen Mordfall in Kärnten – ein 43-Jähriger hatte seine Frau vor einem Kindergarten erstochen – war davon die Rede, dass der mutmaßliche Täter zur Sorte Mann gehöre, “die zum Glück eher hinterm Mond lebt. In Ländern, wo das Gesäß beim Beten höher ist als der Kopf. Partnerinnen betrachten sie als Besitz. Macht sich der selbstständig, sind sie im Stolz verletzt und drehen durch.” Chefredakteur Christian Nusser zeigte sich deshalb am Freitag zerknirscht.

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bernhard jenny bloggt

foto bernhard jenny

reaktion auf die aussendung von alexander pollak, sos mitmensch

lieber alexander!

du weisst, dass ich eure arbeit und dein engagement sehr schätze. sehr oft liegen wir mit unseren forderungen an die gesellschaft, an die autoritäten und an die behörden auf einer linie.

deine heutige aussendung hat mich dennoch stolpern lassen. ich finde es auch empörend, wie in der zeitung “heute” gegen einen mutmasslichen mörder in schlimmster weise gehetzt wird.

aber: was bitte ist antimuslimischer rassismus? sowas wie antiafrikanischer rassimus oder antijüdischer rassismus? es gibt nur einen rassismus. mag sein, dass das für dich kleinlich oder schulmeisterlich klingt. ich halte es aber gerade dann, wenn wir entschieden gegen rassismus eintreten wollen – und daran zweifle ich bei dir ebensowenig wie bei mir selbst – für unverzichtbar, dass wir allen klar machen, dass es keinen unterschied macht, wer abgelehnt wird.

rassismus ist immer falsch.

____
aussendung alexander pollak, sos-mitmensch

deine flattr microspende per mausclick

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“Heute” überschreitet Grenzen – Monitor – daStandard.at › Kultur

Mindestanforderungen des journalistischen Anstands sollten erfüllt werden. Auch in einem Gratisblatt

lesen via “Heute” überschreitet Grenzen – Monitor – daStandard.at › Kultur.

Der Tageszeitung “Heute” die Meinung sagen. <<Facebook

Heute

7-DEZ-2012

18:00

Tageszeitung Heute
Heiligenstädter Lände 2

Wien, Austria

Schon klar, es macht wenig Sinn Frau Dichand zu belehren, aber zumindest kann ihr näher gebracht werden, was wir über den Artikel zum tragischen Tod einer Kärtnerin denken.

daStandard.at: http://dastandard.at/1353208508447/Heute-ueberschreitet-Grenzen?ref=article

Abgesehen davon (was nicht möglich ist), dass ihr Blatt diesen grauenhaften Umstand ausnutzt um ungeniert zu hetzen, die Entschuldigung mehr als trocken und fast wie ein vorbereiteter Text wirkt, sie verletzt jeden Menschen des muslimischen Glaub

ens zu tiefst.

“Heute”-Ausrede: http://www.heute.at/news/politik/art23660,832687

Deshalb sollte laut gegen ein solches Medium protestiert werden. Der Presserat muss unverzüglich handeln und diese Hetzreden ein für alle Mal unterbinden.

Sollte die Tageszeitung “Heute” nicht einsichtig werden und so weiter machen wie bisher, dann gehören alle Förderungen gestrichen und das Aufstellen der Zeitungsständer untersagt.

Denn nur weils gratis ist, ist´s noch lange nicht gut.

Kritik der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich: http://derislam.at/?f=news&shownews=1643&kid=1

ÖGB: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121207_OTS0130/journalistengewerkschaft-verurteilt-hetze-in-gratiszeitung-heute

 

via Der Tageszeitung “Heute” die Meinung sagen..

Verzicht auf EU-Millionen: Vattenfall stoppt CCS in Brandenburg | Energie und Klimaschutz | EurActiv.de – Portal: EU-Informationen, EU-Nachrichten, EU-Debatten mit News, Hintergrund und Politikpositionen – Europa und Europe, EU-Kommission, EU-Parlament, EU-Rat und EU-Stakeholder

Die EU fördert die unterirdische Speicherung von Kohlendioxid (CCS) mit 1 Milliarde Euro. Mit dem Ende des Test-Projekts im brandenburgischen Jänschwalde fließen die EU-Mittel nicht mehr nach Deutschland.

lesen via Verzicht auf EU-Millionen: Vattenfall stoppt CCS in Brandenburg | Energie und Klimaschutz | EurActiv.de – Portal: EU-Informationen, EU-Nachrichten, EU-Debatten mit News, Hintergrund und Politikpositionen – Europa und Europe, EU-Kommission, EU-Parlament, EU-Rat und EU-Stakeholder.

Police Have the Scary Capability to Track Wherever You’re Driving | Alternet

License-plate reading technology’s jaw dropping capabilities are already deployed across America.

read via Police Have the Scary Capability to Track Wherever You’re Driving | Alternet.

ORF TVthek: ZIB 24 – 05.12.2012 00:00 Uhr

Vergangene Woche hat Österreich eine Chartermaschine gebucht, um Flüchtlinge nach Russland abzuschieben: Ein Tschetschene, der in Vorarlberg von der Spezialeinheit Cobra aus dem Bett geholt wurde, eine Frau, die gerade einen Selbstmordversuch überlebt hatte, und ein Mann, der abgeschoben und bei der Landung sofort von den russischen Behörden verhaftet wurde. Und gerade diese Abschiebung könnte rechtswidrig sein.

via ORF TVthek: ZIB 24 – 05.12.2012 00:00 Uhr.

ORF TVthek: ZIB 24 – 05.12.2012 00:00 Uhr

Vergangene Woche hat Österreich eine Chartermaschine gebucht, um Flüchtlinge nach Russland abzuschieben: Ein Tschetschene, der in Vorarlberg von der Spezialeinheit Cobra aus dem Bett geholt wurde, eine Frau, die gerade einen Selbstmordversuch überlebt hatte, und ein Mann, der abgeschoben und bei der Landung sofort von den russischen Behörden verhaftet wurde. Und gerade diese Abschiebung könnte rechtswidrig sein.

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Bessere Baumwolle? | NDR.de – Ratgeber – Verbraucher

Viele Kleidungsstücke aus Baumwolle sind mit Pestiziden belastet. Ist das anders, wenn diese als “bio” gekennzeichnet sind? Welche Gütesiegel helfen weiter?

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Lousy Labels: Home Edition – Marketplace

They’re on your bedding, your kitchenware, and the cleaning products you use: labels claiming products are “non-toxic”, “biodegradable” and include “natural ingredients.” But are these common household products really as eco-conscious – or as safe – as you think?

Erica Johnson investigates so-called “green” household products, putting them to the test, and uncovering surprising truths about some popular brands. She counts down ten products which deserve a Lousy Label for their claims to be greener and safer.

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Streit um Ursprungsgarantie bei Bio-Eistee von Spar « DiePresse.com

Ein Teelieferant will laut dem Blogger Arvay nichts von seiner Garantie-Unterschrift gewusst haben. Es sei inzwischen “alles geklärt”, sagt Spar.

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