Von der Politik betrogen – von der Wirtschaft vepönt – von der BA, den ARGEN genötig, erpresst, sanktioniert. | Equal Pay plus10 Blog

http://equal-pay-plus10.de/wordpress/?p=187

DasErste.de – Monitor – Arbeiten bis zum Umfallen: wie die Regierung Altersarmut verharmlost und befördert

http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2011/0915/alter.php5

Ich bin Nichtwähler | le bohémien

http://le-bohemien.net/2011/09/17/ich-bin-nichtwahler/

Toma la Bolsa, Bomberos

El 8 de junio los bomberos de Madrid entraron a la Bolsa para expresar sus ideas.

Nur mal angenommen …

Check this out!

https://bawekoll.wordpress.com/2011/09/15/nur-mal-angenommen/

LINZ AKTIONSTAGE OKTOBER

LINZ AKTIONSTAGE OKTOBER.

TierschützerInnen des VGT blockieren Landwirtschaftsministerium

Seit Montag, 12. September, 6 Uhr früh, blockieren 30 bis 40 AktivistInnen des VGT (Verein gegen Tierfabriken) alle Zugänge zum “Lebensministerium”, so die Eigendefinition des Landwirtschaftsministeriums, am Stubenring 1. Entgegen voreiliger Meldungen sämtlicher (!) Medien, die schon am frühen Abend die Auflösung der Blockade verkündeten, was bis dato noch nirgends korrigiert wurde, obwohl weiterhin rund 30 Personen vor dem Landwirtschaftsministerium ausharren, wie ein Redakteur von WienTV.org, der vor Ort mit den BesetzerInnen ausharrt, ausrichten lässt (Stand: 13.9., 4 Uhr).
Auch LeserInnen-Kommentare, etwa auf derstandard.at, die ebenfalls bezeugen, dass die Blockade nicht aufgelöst wurde, veranlassen keinen Journalisten und keine Journalistin in Österreich zur Änderung der Artikel.

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Deutscher Bundestag: Petitionen

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3Bsa%3Ddetails%3Bpetition%3D17143

* 15. Oktober 2011 * Wien – Linz

* 15. Oktober 2011 * Wien – Linz.

Cradle to Cradle

http://www.backhausen.com/index.php?m=produkte

#2 Erzeuge Probleme und liefere die Loesung

#2 Erzeuge Probleme und liefere die Loesung.

Zehn Empfehlungen

Zehn Empfehlungen.

Aktuelles 02.09.2011 | IG-Milch

http://www.ig-milch.at/aktuelles-02-09-2011

Terminankündigung:

Einladung zur Informationsveranstaltung zum Thema „Ausstieg aus der Quote und Reform der gemeinsamen Agrarpolitik –Chancen und Gefahren für die Milchbäuerinnen und Milchbauern“

Wann: Mittwoch, 14. September
Wo: Gasthaus Lummerstorfer, 4191 Vorderweißenbach
Beginn: 20 Uhr

Referenten: Erna Feldhofer, Obfrau IG-Milch Ernst Halbmayr, Geschäftsführer Freie Milch Austria GmbH

Um die wichtigen Zukunftsfragen gemeinsam diskutieren zu können laden wir Euch alle zu dieser Veranstaltung herzlich ein!

#5 Sprich zur Masse wie zu kleinen Kindern

#5 Sprich zur Masse wie zu kleinen Kindern.

Freiheit oder Sicherheit – Arte Doku

http://videos.arte.tv/de/videos/freiheit_oder_sicherheit-4112020.html

Die Toten der Teuerungsrevolte in Wien vom 17. September 1911

AKTUELL
100 Jahre Wiener Teruerungsrevolte -Vorbereitungs-und Koordinationstreffen für Parkfest und andere Aktionen am

17.9.2011
click here

http://www.wien.gv.at/kultur/archiv/geschichte/ueberblick/teuerungsrevolte.html

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten große Teile der Wiener Bevölkerung in Armut. Die wirtschaftliche Not wuchs, als schlechte Ernten in den Jahren 1909 und 1910 zu einem massiven Anstieg der Lebensmittelpreise führten. Der Mehlpreis hatte sich verdoppelt, Fleisch war für die breite Bevölkerung unerschwinglich geworden. Auch ständig steigende Mieten setzten den Menschen schwer zu. In den Bezirken kam es immer öfter zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und Demonstranten. Am 17. September 1911 taten tausende Menschen auf dem Wiener Rathausplatz ihren Unmut kund.

Großdemonstration auf dem Rathausplatz

Am frühen Morgen des 17. Septembers stellte die Polizei ein Aufgebot von 1.830 Mann, 220 Berittene und 135 Polizeiagenten auf. Auch das Militär wurde in Alarmbereitschaft versetzt. Gegen zehn Uhr waren etwa 100.000 Menschen auf dem Wiener Rathausplatz versammelt. Nachdem sozialdemokratische Parteigänger und Gewerkschaftsfunktionäre zur Menge gesprochen hatten, löste sich die Versammlung gegen 13 Uhr langsam auf. Als plötzlich das Gerücht die Runde machte, aus einem nahen Gebäude sei auf die Demonstranten geschossen worden, eskalierte die Situation. Wütende Demonstranten machten nochmals kehrt und bewarfen das Rathaus mit Steinen.

Blutige Ausschreitungen

Zeichnung zu den Krawallen in WienDarstellung der Krawalle in der Neuen Zeitung

Die Beschwichtigungsversuche der sozialdemokratischen Abgeordneten blieben wirkungslos. Die wütende Menge zerstörte Fensterscheiben, Geschäftsauslagen und Gaslaternen. Schließlich wurden am Gürtel auch Straßenbahnwaggons umgeworfen und angezündet. Polizei und Militär gingen mit Waffengewalt gegen die Demonstranten vor. In Ottakring kam es zu stundenlangen Straßenschlachten zwischen Jugendlichen und Polizisten. Bald brannten die ersten Schulen. Wütende Demonstranten stürmten und verwüsteten auch andere öffentliche Gebäude. Über Ottakring wurde am 18. September der Ausnahmezustand verhängt. Otto Bauer hielt später fest:

“Zum ersten Mal seit dem Oktobertag 1848, an dem die Truppen Windischgrätz’ die Hauptstadt dem Kaiser wiedererobert haben, ist in Wien auf das Volk geschossen worden. Was selbst in den gewaltigsten Stürmen des Wahlrechtskampfes nicht geschehen ist, hat sich am 17. September 1911 in Wien ereignet. In ganzen Stadtvierteln blieb kein Haus, kein Fenster, keine Laterne unversehrt. In dem Proletarierviertel Ottakring wurden Schulgebäude und Straßenbahnwagen in Brand gesetzt. Barrikaden wurden gebaut, die Truppen schossen auf das Volk, und im Rücken der wild erregten Menge plünderte das Lumpenproletariat die Geschäftsläden.”

Die Unruhen dauerten noch mehrere Tage an. Hunderte Menschen wurden im Zuge der Teuerungsunruhen verletzt, einige Demonstranten starben.

Prozesse gegen Demonstranten

Justizminister von Hochenburger ging sofort und mit voller Härte gegen angezeigte Demonstranten vor. Durch rasche Verurteilungen wollte man die Bevölkerung abschrecken. Nach einem Monat waren bereits 82 Personen zu Kerker oder schwerem Kerker, 91 Personen zu Arrest oder strengem Arrest verurteilt worden. Schuld oder Unschuld ergaben sich meist allein durch die Aussage von Polizisten.

Massive Einschüchterungen sollten die Gefangenen mürbe machen. Ein Gefangener verübte aus Verzweiflung sogar Selbstmord. Die Prozesse bekamen durch ungerechte Strafmaße eine politische Komponente. Während Symphatisanten der Sozialdemokratie mit hohen Strafen belegt wurden, erhielten christlichsoziale und deutschnationale Demonstranten wesentlich mildere Urteile. Die Hoffnung der Arbeiterschaft auf ein besseres Leben erfüllte sich nicht. Not, Hunger und Verzweiflung blieben.

 

http://www.wien.gv.at/kultur/archiv/geschichte/zeugnisse/teuerungstote.html

Im Herbst 1911 kam es in Wien aufgrund steigender Lebensmittelpreise zu Unruhen in der Bevölkerung. Die Wut der Bevölkerung gipfelte schließlich in der Teuerungsrevolte vom 17. September 1911, in der mehrere Menschen zu Tode kamen oder tödlich verletzt wurden. Der Politiker Albert Sever schilderte zum 20. Jahrestag der Unruhen in der Arbeiter-Zeitung vom 13. September 1931 die Vorkommnisse jener Tage. Ein Widerhall der Ereignisse findet sich aber auch im Wiener Totenbeschauprotokoll, in dem alle von der städtischen Totenbeschau erfassten Toten verzeichnet sind. Ein Abgleich beider Quellen zeigt die Gemeinsamkeiten, aber auch die Unterschiede in der Darstellung der Ereignisse.

Otto Brötzenberger

Todesursache Brötzenbergers war “schwere Verletzung durch Bajonettstich”.

Albert Sever schrieb: “Eben als die Kompagnie des Infanterieregiments Nr. 24 gegen das Arbeiterheim heranrückte, ging der Genosse Otto Prötzenberger über den unverbauten Platz gegenüber dem Arbeiterheim. Er wurde von den Soldaten erreicht, ein Bajonettstich brachte ihn zum Wanken. Er sank in die Knie, raffte sich aber dann noch auf und lief in das Kaffeehaus des Arbeiterheims. Hier stürzte er am Kassiertisch zusammen. In wenigen Minuten war er tot. Es galt nun, um die Menge nicht weiter aufzureizen, den Tod Prötzenbergers zu verschweigen. Die Rettungsgesellschaft wurde angerufen, und entgegen ihren Vorschriften nahm sie den toten Prötzenberger mit ins Sophienspital. Niemand wurde gesagt, dass er schon tot ist, sonst wären die Arbeiter wohl kaum zu halten gewesen.”

Laut Totenbeschauprotokoll war Otto Brötzenberger – in diesem amtlichen Buch mit “B” geschrieben – von Beruf Eisendrehergehilfe und in der Arnethgasse 21 in Ottakring wohnhaft. Als Geburtsdatum findet sich der 17.1.1891. Er war zum Zeitpunkt der Teuerungsrevolte also 20 Jahre alt. Otto Brötzenberger starb noch am Tag der Krawalle, am 17.9.1911. Die Todesursache laut Totenbeschauprotokoll deckt sich mit Severs Schilderung, nämlich “schwere Verletzung durch Bajonettstich”.

Franz Joachimsthaler

Todesursache Joachimthalers war “Schussverletzung”.

Albert Sever: “Der nächste Blutzeuge war der Genosse Franz Joachimsthaler, der einen Bauchschuss erhielt und gleichfalls ins Sophienspital gebracht wurde. Drei Tage später ist er gestorben. Am Abend vor seinem Tod ließ er mich rufen und erkundigte sich um die Lage im Bezirk.”

Der 19-jährige Franz Joachimsthaler war laut Totenbeschauprotokoll von Beruf Werkzeugschlosser. Er starb am 21.9.1911 an einer “Schussverletzung”. Sein letzter Wohnort war Wien 16, Koppstraße 28, als Sterbeort wird das K.K. Kronprinzessin Stefanie Spital genannt, das sich in Wien 16, Thaliastraße 44 befand. Hier widersprechen sich die beiden Quellen, denn Albert Sever spricht vom Sophienspital. Da sich das Sophienspital im 7. Bezirk befindet, ist es unwahrscheinlich, dass ein Schwerverletzter so weit transportiert wurde, wenn doch ein anderes Spital viel näher am Ort der Zusammenstöße lag. Im Gedenken an den erschossenen Franz Joachimsthaler wurde im Jahr 1928 in Ottakring der Joachimsthalerplatz benannt.

Franz Wögerbauer

Todesursache Wögerbauers war “Hirnabscess”.

Albert Sever: “Ganz unbeteiligt kam Franz Wögerbauer zu einem Säbelhieb. Er kam aus dem Gasthof Lederer in der Herbststraße, als eine Kavalleriepatrouille über die Straße sprengte und ihm einer der Reiter, die blind um sich schlugen, mit einem Hieb den Kopf spaltete. Nach furchtbaren Qualen ist er acht Tage später gestorben.”

Der Angestellte Franz Wögerbauer, geboren am 9.3.1865, wohnte in Wien 16, Habichergasse 7. Erst für den 30. September findet sich sein Sterbeeintrag im Totenbeschauprotokoll. Auch er starb im Stefanie Spital in Ottakring. Die Todesursache wurde schlicht mit “Hirnabscess” angegeben. Dass die Entzündung kein Zufall, sondern Folge des Säbelhiebs war, geht aus dem Eintrag nicht hervor. Erst durch zusätzliche Quellen wie dem Bericht von Albert Sever wird die Tragik seines Todes klar ersichtlich.

The Dale Farm Demonstration – Sat. Sept. 10, 1 pm | Dale Farm Travellers

http://dalefarm.wordpress.com/2011/07/27/demo/

Demonstrate on Saturday Sept 10 against the £18 million eviction of 90 Traveller families from their homes and Eric Pickles’s Localism bill. The eviction is likely to happen early in September and if it happens before September 10th, we will march to Dale Farm immediately

Großbritannien: „In einer Wohnung leben geht nicht“

Nahe London, in der Grafschaft Essex, steht die Räumung einer riesigen, angeblich illegalen Siedlung der „Irish Travellers“ an. Ein fahrendes Volk, das sich als „irische Zigeuner“ versteht.

http://diepresse.com/home/panorama/welt/689488/Grossbritannien_In-einer-Wohnung-leben-geht-nicht?_vl_backlink=/home/index.do

„Wenn man bedenkt, dass hier viele Kinder und ältere Menschen leben, dass dieses Gelände früher ein Schrottplatz war und dass für die Räumung über 18 Millionen Pfund verschwendet werden sollen, dann ist die Haltung der Stadt und der Regierung noch weniger zu verstehen “, so Thomas McMahon, katholischer Bischof von Brentwood, zur „Presse“. „Das hier ist die größte Zigeunersiedlung in Europa – und ich fürchte, sie wollen an ihr ein Exempel statuieren.“

Die 4. Revolution (komplett)

http://www.youtube.com/watch?v=osW5dUCCXAQ&feature=player_embedded

Cradle To Cradle Design Österreich

http://www.cradletocradle.at/

Was ist Cradle to Cradle? Ökologisch. Nachhaltig. Biologisch. Sanft. Cradle to Cradle ist die Vision einer Zukunft in der wirtschaftliche, technologische und soziale Prozesse keine negativen Auswirkungen für Mensch und Umwelt haben…

aCAMPadaBerlin Polizei Ankündigung: Stühle sind nun für den Organisator eine Straftat – YouTube « 15 Oktober

http://15odotorg.wordpress.com/2011/08/25/acampadaberlin-polizei-ankundigung-stuhle-sind-nun-fur-den-organisator-eine-straftat-youtube/

Gut zu wissen! ;-) BM.I – Presse Aktuelle Meldungen #viennarevolution @AUTrevolution

Gut zu wissen! 😉 BM.I – Presse Aktuelle Meldungen #viennarevolution @AUTrevolution.

Vergiftete Geschenke – Wie die EU Afrika in die Armut treibt 1/10

Vergiftete Geschenke – Wie die EU Afrika in die Armut treibt 1/10.

INITIATIVE GEGEN VOLKSVERDUMMUNG! ! ;-)

INITIATIVE GEGEN VOLKSVERDUMMUNG! ! 😉.

#OCCUPYWALLSTREET (1)

https://www.facebook.com/event.php?eid=144937025580428

On September 17, we want to see 20,000 people flood into lower Manhattan, set up tents, kitchens, peaceful barricades and occupy Wall Street for a few months. Once there, we shall incessantly repeat one simple demand in a plurality of voices.

OccupyWallSt.org | News & Logistics for September 17th

https://occupywallst.org/

FDR’s 1944 State of the Union Address, better known as the Second or Economic Bill of Rights

Published 2011-08-20 12:36:46 UTC by agnosticnixie

In 1944, for his state of the union address, president Franklin D. Roosevelt presented a social and economic program which would have expanded on the original bill of rights. Most of it was a radio address, as he had the flu, but part of it was filmed (the footage was found recently). Similar programs are found in modern constitutions, and part of it would inspire the universal bill of rights. Obviously, it didn’t pass. FDR would die barely a year later, and this would die with him. Their inspiration can be found in the writings of enlightenment philosophers, already, but also in early socialist thought, up to the current day. As an example, the language and the rights used could be found in the principles of the old french socialist party, who had formed the government before WW2, and whose principles would end up being part of the preambles of the 4th and 5th republics’ constitutions, but also in the, admittedly symbolic, soviet constitution of 1936. These sentiments were repeated in the modern constitutions of Peru, Spain, Finland, Ukraine, Romania and Bulgaria.

Vorschläge für die Agenda beim nächsten Meeting – Proposals : Dates

Vorschläge für die Agenda beim nächsten Meeting – Proposals : Dates.

Vorschläge für Nächstes Meeting – Proposals for Next Meeting

Vorschläge für Nächstes Meeting – Proposals for Next Meeting.

International Group is looking for Translators – Die internationale Gruppe sucht Übersetzer

International Group is looking for Translators – Die internationale Gruppe sucht Übersetzer.

Aufstand der Jungen: “Wir sind jetzt alle Politiker” | Gesellschaft | ZEIT ONLINE

http://www.zeit.de/2011/34/Skype-Chat/seite-1

Im ZEIT-Chat diskutieren Aktivisten aus Israel, Spanien und Ägypten über Freiheit, Kapitalismus und die Londoner Krawalle.

Why Iceland Should Be in the News, But Is Not

http://sacsis.org.za/site/article/728.1?frommailing=1

An Italian radio program’s story about Iceland’s on-going revolution is a stunning example of how little our media tells us about the rest of the world. Americans may remember that at the start of the 2008 financial crisis, Iceland literally went bankrupt. The reasons were mentioned only in passing, and since then, this little-known member of the European Union fell back into oblivion

Hans-Peter Dürr: Die Wirklichkeit ist weit mehr als Realität | Suite101.de

http://www.suite101.de/content/hans-peter-duerr-die-wirklichkeit–ist-weit-mehr-als-realitaet-a74385

Hans-Peter Dürr hielt in Wien einen viel beachteten Vortrag “Warum es ums Ganze geht -Neues Denken für eine Welt im Umbruch” –ausgerechnet auf Einladung der Biobauern. Die starteten eine Informationsoffensive “Wir schauen aufs Ganze”. Was zeigt, dass die philosophischen Ansichten des Physikers, Friedens-und Alternativnobelpreisträgers bereits Wurzeln schlagen.

GO BERLIN GO #acampadaberlin Alexanderplatz

GO BERLIN GO #acampadaberlin Alexanderplatz.

Videos:
http://vimeo.com/27959719

Evil Empire – RFID – BARCODE – Der Plan der Satansbrut – YouTube

http://www.youtube.com/watch?v=RorojEzV1JA

LINZER Vorbereitungstreffen zum 15 Okt: 27-08-2011, 15:00

LINZER Vorbereitungstreffen zum 15 Okt: 27-08-2011, 15:00.