Nach dem Castor ist vor dem Castor | NDR.de – Regional – Niedersachsen – Lüneburg/Heide/Unterelbe – Castor-Transport 2011
http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/heide/castortransport/castor1749.html
Der 13. Castor-Transport ins niedersächsische Gorleben hat sein Ziel erreicht. Und nach fünf Tagen der Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Castor-Gegnern steht auch dieses Mal fest: Es gibt keinen Gewinner. Ob jetzt wieder Ruhe einkehrt im sonst so beschaulichen Wendland, ist ungewiss. Immerhin: Der letzte Atommüll-Transport aus der Wiederaufbereitungsanlage im französischen La Hague markiert eine Zäsur. Es könnte der letzte Transport ins Zwischenlager gewesen sein. Und es könnte der Transport gewesen sein, der deutlich macht: Gorleben ist als Endlager-Standort politisch nicht durchsetzbar.
Mindestens 355 Personen durch die Polizei verletzt, 5 schwer | linksunten.indymedia.org
http://linksunten.indymedia.org/de/node/51169?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter
50 Jahre nach dem Medikamentenskandal – “Wir erleben eine zweite Contergan-Katastrophe” – Leben & Stil – sueddeutsche.de
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Die Opfer des größten deutschen Arzneimittelskandals sind inzwischen um die 50 Jahre alt – und ihre Probleme größer denn je: Der pflegerische Bedarf steigt, die finanziellen Mittel fehlen. Margit Hudelmaier, Vorsitzende des Bundesverbandes Contergangeschädigter, über den Kampf mit dem Pharmakonzern Grünenthal – und den erneuten Einsatz des gefährlichen Wirkstoffs Thalidomid.
Operation Ghostbusters: Anonymous gegen Zeitgeist-Bewegung – Update 3
Das Kollektiv Anonymous sagt der sogenannten „Zeitgeist-Bewegung“ den Kampf an. Laut den Aktivisten versuche das dubiose Projekt, die Occupy-Bewegung zu unterwandern. Anonymous macht in einem Video deutlich, dass die Bewegung unter anderem mit der umstrittenen Sekte Scientology kooperiere. Nach weiteren Recherchen plane man alle gewonnenen Daten und Fakten, die man sammeln konnte offenzulegen.
Hulu sondiert den deutschen Markt
http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/showRSS.php?id=104116
Wo der Aufschwung bleibt: Der Staat verschlingt 43 Prozent des Wachstums – Nachrichten Wirtschaft – WELT ONLINE
http://www.welt.de/wirtschaft/article13737212/Der-Staat-verschlingt-43-Prozent-des-Wachstums.html
Thai crackdown on Facebook remarks on king
http://www.smh.com.au/world/thai-crackdown-on-facebook-remarks-on-king-20111125-1nz1t.html
Thailand has warned users of Facebook that they could face prosecution under harsh lese-majeste laws if they press ”share” or ”like” on images or articles considered unflattering to the Thai monarchy.
The prosecution of a Thai-born US citizen who has pleaded guilty to translating a banned biography of King Bhumibol Adulyadej has signalled that authorities are also targeting lese-majeste offences committed overseas.
Thailand’s Information and Communications Technology Minister, Anudith Nakornthap, says that even though Facebook clicks of ”like” or ”share” are only done to show support for messages, they could violate laws that carry sentences of three to 15 years jail for each charge.
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Authorities in Thailand have asked Facebook to delete more than 10,000 pages of content as computer technicians in Bangkok scour the internet for royal insults. ”We have informed Facebook and sought their assistance in deleting content which is offensive to our monarchy,” Mr Anudith said.
Under Thai law, people face lese-majeste charges if they insult the king, queen, heir or regent. Even repeating details of an alleged offence is illegal.
The Computer Crimes Act also carries five-year jail terms for digital dissemination of information that threatens the security of the country or violates the ”peace and concord or good morals of the people”.
Public criticism of King Bhumibol, the world’s longest-serving monarch, is rare in Thailand. In the past four years, authorities have blocked more than 70,000 internet pages, most for insults to the monarchy, officials say.
The Asian Human Rights Commission has expressed ”grave concern” over the latest conviction and sentence of a person for lese-majeste, Ampon Tangnoppakul, 61, a retired truck driver and grandfather suffering from cancer. He wept this week after being sentenced to 20 years jail for sending ”vulgar” text messages judged to be insulting to Queen Sirikit.
Human rights groups estimate that more than 300 lese-majeste charges that have been laid in Thailand since 2006. They include Australian English-language teacher Harry Nicolaides, who was sentenced to six years in jail, commuted to three years on pleading guilty, over a book hardly anyone read. Only 50 copies were published. He received a royal pardon in February 2009 and was deported.
A Thai-born US citizen, Joe Gordon, 55, was detained in Thailand in May for translating the book about King Bhumibol in the US where he had lived for 30 years. He had returned to Thailand temporarily for medical treatment. Gordon, who pleaded guilty to a lese-majeste charge in October hoping for a lenient sentence, is awaiting sentencing.
The webmaster of the Thai website Prachatai, Chiranuch Premchaiporn, is on trial over comments posted on the site that were deemed insulting to the monarchy. Ms Chiranuch, 44, told the court she regularly read through the thousands of items posted daily on the message board and deleted potentially offensive messages when she found them. Prosecutors allege she did not act quickly enough.
Ms Chiranuch was recently awarded the Hellman-Hammett award given annually to writers or activists for expressing freedom of expression.
Lexikon – GDA – Gesundheitsportal
https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/lexikon/g/lexikon-gda.html
Gesundheitsdiensteanbieter
Gesundheitsdiensteanbieter sind alle Personen und Organisationen, deren Aufgabe es ist
die Gesundheit und eine gesundheitsbewusste Lebensweise zu fördern,
Krankheiten und Verletzungen vorzubeugen und sie zu behandeln,
gesundheitliche und seelische Beeinträchtigungen zu beheben oder deren Auswirkungen zu mildern,
den Gesundheitszustand der Bevölkerung zu überwachen und ihre Gesundheitsversorgung sicherzustellen,
die Kosten für Gesundheitsdienstleistungen zu tragen oder Gesundheitsrisiken zu versichern.
Dazu zählen beispielsweise neben niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten auch die Angehörigen der nicht-ärztlichen Gesundheitsberufe (z.B. Hebammen, Therapeutinnen/Therapeuten), Krankenhäuser, Apotheken, Labor- und Röntgeninstitute bis hin zu Einrichtungen der Pflege und der Sozial- und Behindertenhilfe, bestimmte gewerbliche Betriebe, Kranken- und Unfallversicherungen, aber auch Gesundheitsbehörden. Eine detaillierte Auflistung finden Sie in der Anlage zur Gesundheitstelematikverordnung.
Olive picking in Greece (Includes first-hand account)
L<3<3<3ve Olive Oil 😉
Why everybody except Iran can have nuclear weapons – The Globe and Mail
But for the life of me I don’t see how the world convinces Iran it’s not entitled to such weapons when Pakistan, North Korea, Russia, India, China, the United States, France, Britain and Israel all have them.
Italy Borrowing Costs Almost Double at Sale – Bloomberg
what are they palying with us? It’s too fucking irrational to even assume…
Italy had to pay almost 7 percent to sell six-month bills at an auction today, fanning investor concern that the world’s fourth-biggest borrower may struggle to finance its debt. The euro fell to a seven-week low…
…
Monti said that the two leaders agreed with his assessment that Italy succumbing to the crisis could spell the end of the euro.
Bedrohung des Forschungsstandortes Österreich PETITION
http://openpetition.de/petition/gezeichnet/bedrohung-des-forschungsstandortes-oesterreich
English Translation: http://www.oeaw.ac.at/br/Petition-English.pdf
Die am 4. November 2011 unterzeichnete Leistungsvereinbarung zwischen dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften bedingt eine faktische Kürzung des Budgets der größten und bedeutendsten außeruniversitären Forschungseinrichtung unseres Landes. Infolge der entstehenden Finanzierungslücke von ca. 10–16 Mio. Euro jährlich bei einem Gesamtbudget von 74 Mio. Euro per annum drohen die Abgabe bzw. Schließung international anerkannter und nachweislich exzellenter Forschungseinrichtungen. Laut Aussage des Finanzdirektors der ÖAW bedeutet dies den Verlust von mindestens 300 eigenfinanzierten Vollzeitstellen der ÖAW im Zeitraum 2012–14 durch Abgabe und Schließung von Einrichtungen.
Bedroht sind allerdings möglicherweise bis zu 300 der derzeit 789 eigenfinanzierten Vollzeitäquivalente in den Forschungseinrichtungen bzw. 905 in der ÖAW insgesamt. Ein derart drastischer Personalabbau ist beispiellos in der Geschichte der 2. Republik. Die gegenwärtige gesamtwirtschaftliche Situation kann als Begründung dafür nicht ausreichen. In keinem anderen Bereich sind vergleichbare Kürzungen vorgesehen. Da die von Kündigung bedrohten Mitarbeiter/innen selbst Drittmittelprojekte in der Höhe von ca. 22 Mio. Euro akquiriert haben, sind negative Multiplikatoreffekte zu erwarten. Mit der Entlassung der Projektleiter/innen müssen deren Projekte eingestellt, die Projektmitarbeiter/innen gekündigt werden. Dies ist die nachhaltige Zerstörung von Wissen und Infrastruktur. Exzellenz und internationale Konkurrenzfähigkeit der österreichischen Forschung sind in Gefahr.
Grundlagenforschung ist ein wesentlicher Beitrag zum materiellen und ideellen Reichtum und Potenzial einer Gesellschaft. Die geplanten Maßnahmen stellen daher einen unermesslichen Schaden für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Österreich dar.
Begründung: Die Unterzeichneten appellieren an die politisch Verantwortlichen, die zahlreichen Deklarationen umzusetzen, in denen Forschung als der wichtigste Zukunftsfaktor unseres Landes bezeichnet wird, sowie für die langfristige Absicherung und den Ausbau der Forschung zu sorgen. Wir wenden uns an die Medien und Öffentlichkeit, um Aufmerksamkeit für die dramatischen wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesamtgesellschaftlichen Folgen zu wecken und die drohende Zerstörung der ÖAW und damit des Wissenschaftsstandortes Österreich zu verhindern.“
SIGN PETITION NOW
http://openpetition.de/petition/online/bedrohung-des-forschungsstandortes-oesterreich
Verteilungsbericht
http://andreasrudolf-dresden.posterous.com/verteilungsbericht-soziale-schieflage-in-deut
Nur 5,1 Prozent des deutschen Steueraufkommens stamme aus der Unternehmensbesteuerung. Im OECD-Vergleich sei dies der niedrigste Anteil.
Tea Party Begins Day 1,000 of “Pacify Wall Street”
The Tea Party wants to reform entitlements. But when President Obama cut half a trillion of waste out of Medicare they wanted to cut off his government hands and send them back to Kenya.
“But really,” says Evans. “You know what the Tea Party wants. We want the black guy out of the White House. And to get that, we’re going to need lots and lots of help from Wall Street.”
YouTube – HMBC “Vo Mello bis ge Schoppornou” official video
http://m.youtube.com/watch?gl=US&hl=de&client=mv-google&v=wmI2m06YFfc
Goldman Sachs rät Angela Merkel zum Gelddrucken | Deutsche Mittelstands Nachrichten
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/11/32840/
Anonymous – Operation Ghostbusters (Botschaft an die Zeitgeist Bewegung) [german] – YouTube
Kriminalisierung von Obdachlosen in Ungarn: Stummer Protest
http://www.pesterlloyd.net/2011_47/47schweigemarsch/47schweigemarsch.html
Bürger protestieren gegen die Kriminalisierung von Obdachlosen in Ungarn
Einige Hundert Demonstranten vesammelten sich am Freitag vor dem Parlament in Budapest, zu einem Schweigeprotest gegen das neue Gesetz, das Obdachlose zu Kriminellen stempelt. Sie protestieren aber auch gegen eine inhumane, kalt kalkulierende Politik, gegen die Gleichschaltung des Menschen und die Anmaßungen der Mächtigen. Vielleicht wäre eher Zeit zu schreien?
The causes: A very short history of the crisis | The Economist
http://www.economist.com/node/21536871?fsrc=scn/tw/te/ar/averyshorthistoryofthecrisis
And even when the crisis has abated, restoring Europe to health will take many years. That is because the troubled countries need to control their government deficits and to re-establish sound current accounts by improving their competitiveness. Germans feel that the responsibility for this lengthy adjustment lies exclusively with borrowers, which must urgently restore budget discipline. Significantly, the German word for debt, Schulden, is the plural of Schuld, meaning guilt or fault.
Euro-Krise: „Barrosos Weg führt in die Knechtschaft“ – Deutschland – Politik – Handelsblatt
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/barrosos-weg-fuehrt-in-die-knechtschaft/5868298.html
Die Bemühungen der EU-Kommission um eine stärkere Integration der Finanzpolitik der Euro-Länder stoßen auf deutlichen Widerstand in der schwarz-gelben Koalition in Berlin. Finanzpolitiker von CSU und FDP wandten sich mit scharfen Worten gegen das Vorhaben von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso, künftig stärker in die Aufstellung nationaler Haushalte einzugreifen.
„Das ist ein neuerlicher Versuch von Herrn Barroso, mit vorgeschobenen Begründungen die Machtbalance in der Gemeinschaft gegen Geist und Buchstaben der europäischen Verträge zugunsten der EU-Kommission zu verschieben“, sagte der Sprecher des CSU-Wirtschaftsflügels, Hans Michelbach, Handelsblatt Online. Barroso wolle seinem offenkundigen Ziel eines zentralistischen Europa so einen weiteren Schritt näher kommen.
Zertifikate: Wie der Hebel-Trick noch Weihnachtsgeld beschert – Nachrichten Geld – WELT ONLINE
Wenn der Dax weiterhin seitwärts läuft, können Investoren mit exotischen Optionsscheinen schnell zweistellige Renditen einfahren. Aber das ist nicht ohne Risiko.
POLITIK: Spanien vor Machtwechsel – Wahl im Schatten der Krise « Finanzportal financial.de – Aktien – Börse – Kurse – Rohstoffe
Die Wahl markierte das Ende der Ära von Ministerpräsident José Luis
Rodríguez Zapatero, der das Land seit 2004 regiert. Der Sozialist verzichtete
auf die Kandidatur für eine dritte Amtszeit. Wegen der Wirtschafts- und
Finanzkrise hatte er die eigentlich im März 2012 fällige Wahl vorgezogen. Die
Sozialisten (PSOE) hatten den früheren Innenminister Alfredo Pérez Rubalcaba als
Spitzenkandidaten ins Rennen geschickt. Ihnen drohte nach Umfragen ein Debakel
von historischen Ausmaßen.
Ackermann: Abschied stand schon vor Büro-Durchsuchung fest – manager-magazin.de – Unternehmen
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/0,2828,798851,00.html
Der Verzicht auf einen Posten im Aufsichtsrat stand schon vor der Durchsuchung seines Büros fest, bekräftigte der Chef der Deutschen Bank am Wochenende. Statt Ackermann soll Paul Achleitner in das Kontrollgremium einziehen.
Berlin – Der Abschied Josef Ackermanns von der Deutschen Bank stand nach eigener Aussage schon vor der Durchsuchung seines Büros durch die Staatsanwaltschaft fest. “Das Ermittlungsverfahren kam im Nachhinein”, also nach der Rückzugs-Entscheidung, sagte Ackermann auf einer Podiums-Diskussion am Samstag in Berlin.
Laut einem Bericht der Schweizer “Sonntagszeitung” ist Ackermann beim Versicherer Zurich Financial erster Kandidat für den Posten des Verwaltungsratspräsidenten. Amtsinhaber Manfred Gentz habe Gespräche mit Ackermann wieder aufgenommen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf informierte Personen.
Der “Spiegel” berichtete am Sonntag, Ackermann habe Anfang November den Verzicht auf seine Kandidatur zum Aufsichtsratsvorsitzenden erklärt. Über seinen geplanten Abschied von der Deutschen Bank informierte Ackermann laut dem Magazin zunächst Werner Wenning, Mitglied des Nominierungsausschusses im Aufsichtsrat der Deutschen Bank. Unmittelbar danach hätten Wenning und Aufsichtsratschef Clemens Börsig Kontakt zu Paul Achleitner aufgenommen – der Finanzvorstand der Allianz habe binnen zwei Tagen eingewilligt, für den Aufsichtsratsvorsitz der Deutschen Bank zu kandidieren.
Eine Sprecherin der Deutschen Bank sagte dazu am Sonntag: “Wir äußern uns zu den zeitlichen Abläufen nicht.”
Die Staatsanwaltschaft hatte unter anderem die Büroräume Ackermanns untersucht, weil sie ihm Falschaussagen in dem seit Jahren schwelenden Rechtsstreit der Bank mit dem inzwischen verstorbenen Medienunternehmer Leo Kirch vorwirft. Die Bank wehrt sich gegen die Vorwürfe und hat gegen die Richter des Zivilverfahrens Befangenheitsanträge gestellt.
Deutsche Bank: Aktionäre gegen Josef Ackermann – Unternehmen – FAZ
Es ist das Ende einer großen Karriere. Josef Ackermann tritt ab. Aufsichtsratschef, wie von ihm geplant, wird er nicht mehr. Im Mai 2013 verlässt „Joe“ die Bank. Offiziell. Es könnte aber auch viel schneller gehen. Denn eine lahme Ente („lame duck“) wollte er nie sein. Vieles spricht dafür, dass er Deutschland verlässt, heim nach Zürich oder nach New York, oder beides. Der Schweizer Landarztsohn, der im Laufe seiner Dienstzeit zum deutschen Banker schlechthin wurde, ja zum Gesicht des Kapitalismus, ist nicht mehr gelitten. Er war es nie wirklich.
Neonazi-Mordserie: Viele Puzzleteile, kein Gesamtbild | tagesschau.de
http://www.tagesschau.de/inland/rechtsterrorfragen100.html
Schlamperei oder Kumpanei? Peinliche Pannen oder katastrophale Kommunikationsfehler? Versäumnisse oder Versagen? Wenig ist bislang klar im Fall der rechtsextremen Mordserie. Zwar kommen täglich mehr Details ans Licht, doch die vielen Puzzleteilchen ergeben längst noch kein stimmiges Gesamtbild. Wie kann es sein, dass ein Neonazi-Trio 13 Jahre mordend durch Deutschland zieht, Bomben legt, Banken überfällt – unentdeckt? Oder etwa gedeckt? Hatten die drei Helfer, womöglich gar in staatlichen Stellen? Nichts ist unmöglich. Ein Überblick über die Ungereimtheiten und offenen Fragen.
Allgemeine Zeitung – Piraten entern Kindergärten
http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/11340555.htm
„Schöner die Kassen nie klingeln…“ titelten um die Weihnachtszeit 2010 die Zeitungen. Denn die GEMA kündigte an, dass Kitas künftig zahlen sollen, wenn sie Liederzettel kopieren und verteilen, ganz nach dem Motto: Wer singen will, soll zahlen.






















