Überwachung, Überwachung, Überwachung! Und das Volk spielt mit »The Intelligence
18. 01. 2012 | Von: Inge Meysel
In Zeiten der schnellen und immer verfügbaren Informationen dürfte den wenigsten der kritischen Beobachter bis jetzt der Name INDECT verborgen geblieben sein. Die Kurzform von: intelligent information system supporting observation searching and detection for security of citizens in urban environment. Dabei handelt es sich um ein Forschungsprojekt der EU, welches alle bisherigen Überwachungstechnologien vereinigen soll. Also eine Kombination aus Internetüberwachung, Staatstrojanern, Datenbanken und Kameras an öffentlichen Plätzen wie Bahnhöfen usw. Aufgrund der Härte anfänglicher Kritiken hat man sich leider mittlerweile dazu entschlossen, weitergehende Informationen nur noch gefiltert nach außen dringen zu lassen.
……..More
Das alles hübsch unter einer Oberfläche vernetzt und programmiert, da die herrschende Kaste spätestens nach dem riesigen Erfolg von iPhone oder Android festgestellt hat, dass die europäischen Bürger gerne ihre Daten (mit)teilen. Freiwillig wohlgemerkt. Ob die gleichen Menschen wohl weiter so verschwenderisch mit ihren Daten um sich werfen, wenn sie erst wissen wie sich dieser Datenwust mit Hilfe der geeigneten Software durchsuchen, entwirren und verwerten lässt?
Sicher, die Amis sind unsere Freunde, aber ist es wirklich nötig, jeden Pups, jedes Partybild und sämtliche Kontakte an Facebook oder Google zu senden? Ein simples Mailprogramm und ein einigermaßen sicherer Mailserver erfüllen den gleichen Zweck.
Doch dass die Mehrheit der internetbefugten Bevölkerung Europas so unterwegs ist, wurde auf deutscher Seite von der Bergischen Universität, der Innotec Data GmbH sowie der psi Transcom GmbH wohlwollend zur Kenntnis genommen und gleich in das Gesamtkonzept mit einbezogen. Mit einer derartigen Datenmenge muss sich doch etwas anfangen lassen.
Das Projekt ist bereits 2009 gestartet, ist für fünf Jahre angesetzt (wer´s glaubt) und von der EU mit rund 15 Millionen Euro finanziert. Die Kombination aus Suchmaschine, Scanner und Verwaltungstool mit Datenbank soll es der modernen Polizei ermöglichen, dem gemeinen Bürger mittels Abgleich von Kommunikationsdaten, Gesichtserkennung, Handyortung, Überwachungskameras und Vorratsdatenspeicherung etwas näher auf die Pelle rücken zu können. Ohne dass er dieses merkt, selbstverständlich. Ein etwas zu böse geratenes Video oder Foto im Netz gepostet, kann locker eine Kaskade an unliebsamen Konsequenzen auslösen.
Daraus erwächst folgende Schlussfolgerung: Die Individualität im Netz ist absolut und akut durch derartigen Schwachsinn bedroht. Je nachdem, wie “großzügig” die Programmierer dieses Tools mit der persönlichen Freiheit des Einzelnen bei der Entwicklung umgehen, verändert sich diese persönliche Freiheit im Netz. Demnächst (oder schon heute) ist man wahrscheinlich für die Schnüffler interessant, weil man sich anders verhält als die Masse.
Doch diese Tatsache war ja wohl jedem einigermaßen gebildeten Menschen mittleren Alters schon kurz nach dem Einzug der Werbebranche in das Medium, was wir heute noch Internet nennen, klar.
Schützen kann man sich langfristig aller Wahrscheinlichkeit nicht vor derartigen Ausgeburten des digitalen Zeitalters. Leider. Sicher, man hat heute noch diverse Möglichkeiten, doch mit der nächsten oder übernächsten Generation Menschen oder Hardware werden diese gen Null tendieren. Ganz einfach aus dem Grund, dass die Privatsphäre, welche wir bereits 2007 beerdigt haben, keinem wirklich etwas bedeutet. Solange die Gartenzwerge noch in Reih und Glied im Vorgarten stehen, ist alles in Ordnung. Es fehlen aber nur noch ein paar winzig kleine Gesetzesänderungen und wir, die wir das Internet benutzen, sind allesamt durchsichtig. Der Grad der “Durchsichtigkeit” oder Transparenz ist dabei dann exakt proportional zu der Menge an Daten, welche man bewusst oder nicht dem Internet anvertraut hat.
Obama unterzeichnet Polizeistaats-Gesetz
Von Patrick Martin
4. Januar 2012
US-Präsident Obama hat am Silvestertag den National Defense Authorization Act (NDAA) unterzeichnet. Mit diesem Gesetz stellt er der amerikanischen Kriegsmaschinerie den ungeheuren Betrag von 662 Milliarden US-Dollar zur Verfügung. Gleichzeitig enthält es nie dagewesene Einschnitte in demokratische Rechte. Das amerikanische Militär darf zukünftig Bürger jeglicher Nationalität irgendwo auf der Welt ergreifen und sie ohne Gerichtsverhandlung auf unbestimmte Zeit inhaftieren.
.:Animalhope:. »Felis
Alter: 3 Jahre
Rasse: Schäfer-Sheltie-Mix
Geschlecht: Hündin
Größe: klein
Beschreibung
FELIS ist eine ungefähr 3-jährige kleine Hündin (Schulterhöhe ca.35-40cm), derer man sich kurz vor Weihnachten 2009 – kurz vor dem sogenannten “Fest der Liebe ” – entledigt hat, indem man sie unbarmherzig wie einen alten Lumpen in eine kleine Welpenbox, die platzmäßig für 3 Welpen geeignet wäre, hineingedrückt hat . Das bereits Hunde in dieser kleinen Box drinnen waren, nämlich sage und schreibe !! 11 !! sollte zur Verdeutlichung der Herzlosigkeit nebenbei auch noch erwähnt werden, auch, daß es zwei Hunde wegen Luftmangels nicht mehr geschafft haben und qualvoll den Erstickungstod gestorben sind .
Die Anderen – so auch die kleine Felis – wären fast erstickt und konnten nur noch bewußtlos aus der Box befreit werden .
Jugendkultur im Waldviertel
Was den OberösterreicherInnen die Stadtwerkstatt, war den NiederösterreicherInnen “Avalon”. Chris Rabl und René Loncsar vom “Avalon” (Verein für kulturellen Pluralismus und Kommunikation) sind zu Gast im Studio bei Michael Gams. Sie erzählen, warum das Avalon in Allentsteig schließen musste und wie sie einen Film darüber drehten.
“Avalon – Ein Waldviertler Strom der Rebellion”. So bezeichnen die Filmemacher und Avalon-Gründer Chris und René ihren in Eigenregie erstellten Dokumentarfilm über ein außergewöhnliches Jugendkulturzentrum namens “Avalon” an einem allzu gewöhnlichen Ort – nämlich Allentsteig in Niederösterreich. Gegründet 1992, kämpfte diese Kulturinitiative bis 2009 erfolgreich um ihre Existenz. Bis dahin hatten über 1000 Bands dem “Avalon” mitten im Nirgendwo die Ehre erwiesen. Darunter auch so bekannte Namen wie Sportfreunde Stiller, Therapy?, Fuckhead, Attwenger, Guano Apes, Die Sterne, Bauchklang, Texta, Donots, The Staggers und viele mehr. Chris und René erzählen im FROzine über die bewegte Geschichte der Initiative und über den Film, der dokumentieren soll, was Avalon für die Jugendlichen und Junggebliebenen in Niederösterreich bedeutet hat. Parallelen zur Stadtwerkstatt, Kapu und ähnlichen oberösterreichischen Institutionen drängen sich da natürlich ebenfalls auf.
Infos zum Film: http://www.avalonweb.at
Der Aufstieg und Fall des Avalon – eine Dokumentation
„Avalon – Ein Waldviertler Strom der Rebellion“
Mit dem Namen Allentsteig assoziieren vermutlich nicht wenige den tristen Truppenübungsplatz des österreichischen Bundesheers. Dass in der Gegend aber auch erstklassige Kultur stattgefunden hat, wissen nicht mehr so viele, obwohl mit dem Avalon, eine der spannendsten Kulturinitiativen des Landes ebendort angesiedelt war, und das sage und schreibe siebzehn Jahre lang. Ein Kunststück, bedenkt man die durchschnittliche Lebensdauer solcher Initiativen im ländlichen Raum. Nicht ohne Stolz blicken die Betreiber des Projekts in Form einer Doppel-DVD auf das Geleistete zurück, obwohl es für ein Happy End in diesem Fall leider dann doch nicht gereicht hat.
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NEWS: Rote und schwarze Politiker auf Hochegger-Payroll
Utl.: Ermittlern liegt Email-Verkehr Hocheggers mit SP-Infrastruktursprecher Gartlehner vor
Wien (OTS) – Das Nachrichtenmagazin NEWS berichtet in seiner am
Donnerstag erscheinenden Ausgabe über die intensiven
Geschäftsbeziehungen des Lobbyisten Peter Hochegger zum
SPÖ-Infrastruktursprecher Kurt Gartlehner und zum
FCG-Telekom-Betriebsrat Franz Kusin in der Causa Telekom.
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Die permanente »Ruhe vor dem Sturm Publikative.org
Haben sie auch das Gefühl, das es nicht mehr stimmt? Ehemals linksliberale Medien spielen Boulevard, der Boulevard spielt Aufklärung, ehemals konservative Feuilletons reiten für die letzten Reste von Verfassungsrealität. Die Politik versucht hartnäckig ihren schlechten Ruf zu erhärten und das Restpublikum, das sich das noch antut, kann sich nur noch echauffieren, wenn die eigene, gehobene Lebensqualität bedroht scheint.
Von Andreas Strippel
Avaaz – Rettet das Internet »Petition
Aktualisierung: 6 Dezember 2011
Die Abstimmung könnte jeden Moment stattfinden, doch Unterstützer im US-Kongress wollen die Meinungsfreiheit schützen und einer von ihnen — Senator Wyden — sagt, dass er die Abstimmung über das Gesetz blockieren möchte, indem er stundenlang die Namen aller Unterzeichner vorliest! Lassen Sie uns 1.5 Millionen erreichen!
Verfasst am: 15 November 2011
Seit 15 Jahren lebt Heidemarie Schwermer ohne Geld : Artikel Geld : fluter.de
Wer hat sich beim Umzug oder Frühjahrsputz nicht schon mal vorgenommen, so richtig auszumisten, nutzlosen Kram wegzuschmeißen und nur das zu behalten, was er wirklich braucht?
Für Heidemarie Schwermer, geboren 1942 in Danzig, stellt sich weder die Frage nach einem Umzug noch nach dem Wegwerfen von überflüssigem Besitz, denn sie hat keinen festen Wohnsitz und ihr Hab und Gut passt in einen Koffer. Ihr Hab und Gut? “Das sind drei paar Schuhe und einige notwendige Kleidungsstücke”, erklärt sie.
. nachoben Das Sterntalermädchen
Fast ohne Geld leben viele in unserer Gesellschaft, sie halten es für eine Not. Heidemarie Schwermer hält es für eine Tugend und hat sich davon ganz frei gemacht. Das ist ungewöhnlich genug, dass der Raum voll wird, wenn sie einen Vortrag hält.
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Ohne Geld durch die Welt – Die 69-jährige Heidemarie Schwermer lebt seit 15 Jahren ohne Geld – und fühlt sich seitdem um vieles reicher – Wiener Zeitung Online
München/Wien. Das Sommerkleid und die Sandalen will Heidemarie Schwermer noch für einige Wochen in ihrem winzigen Trolley lassen. Dann werden sie einer Winterjacke und dicken Stiefeln weichen müssen – und Kleid und Sandalen werden verschenkt. Mehr als den Inhalt des Trolleys und das, was sie am Körper trägt, besitzt die 69-Jährige nicht. Eine Obdachlose eben, werden viele sagen, die keine Arbeit hat und auf der Straße schläft. Doch weit gefehlt. Schwermer ist eine Visionärin. Sie verzichtet bewusst auf Geld – und das seit 15 Jahren.
Seitdem fühlt sie sich nicht ärmer, sondern um vieles reicher, sagt sie. “Ich habe nichts verloren. Dass ich keine Wohnung, keinen Besitz habe, stört mich nicht – ich bin überall zu Hause”, meint Schwermer zur “Wiener Zeitung”. Gewonnen habe sie hingegen sehr viel, etwas, das sich mit Geld nicht aufwiegen lässt: “Eine gigantische Freiheit und die Zeit, neue Erkenntnisse zu sammeln.” Diese Lebensfreude spiegelt sich in ihrem Äußeren wider: strahlende Augen, blonder Kurzhaarschnitt und gepflegte Kleidung.
Doch ist ein Leben ohne Geld überhaupt möglich? Und wenn ja – wie? “Ich habe einen großen Freundeskreis, jeden Tag kommt jemand dazu. Die Menschen laden mich ein, wir plaudern und kochen zusammen. Manchmal sauge ich die Wohnung oder passe auf die Kinder auf. Oder ich hüte leere Häuser, während die Besitzer auf Urlaub sind. Wir sind wie eine große Familie”, so Schwermer.
Ein Leben also, das auf Tauschen von Dienstleistungen gegen Kost und Logis beruht. Mitunter tauscht Schwermer ihre Mithilfe im Haushalt auch gegen einen Haarschnitt ein. Geld lehnt sie kategorisch ab. Vorträge über ihren Lebenswandel, die sich allmählich summieren, lässt sie sich daher in Wertkarten für ihr (geschenktes) Handy oder Bahnkarten bezahlen. Denn Schwermers Freundeskreis erstreckt sich mittlerweile über Deutschland – ihre ursprüngliche Heimat -, Österreich und Italien bis nach Norwegen. In einer Wohnung bleibt sie nie länger als eine Woche. Österreich besucht sie am häufigsten, um in Innsbruck und Wien die Kost-Nix-Läden und in der Westbahnstraße in Neubau den öffentlich zugänglichen Bücherschrank aufzusuchen.
Pension wird verschenkt
Ihrem Lebensmotto folgend hat Schwermer auch ihre Pension, die ihr für ihre früheren Tätigkeiten als Lehrerin und Psychotherapeutin zusteht, jahrelang abgelehnt. Seit einigen Jahren nimmt sie sie allerdings an – um sie zu verschenken. “An Menschen, die Geld brauchen oder darum bitten.” Mitunter auch an Wildfremde, denen sie beim Vorbeigehen 100 oder 200 Euro in die Hand drückt.
via Ohne Geld durch die Welt – Die 69-jährige Heidemarie Schwermer lebt seit 15 Jahren ohne Geld – und fühlt sich seitdem um vieles reicher – Wiener Zeitung Online. Read the rest of this entry »
Weltreise ohne Geld?!?
Beitrag vom Do, 26.05.11
Manchmal kommt uns unser Leben furchtbar langweilig vor. Vor allem dann, wenn wir von Leuten hören, die das Maximum aus ihrer Energie herausholen. So wie Raphael Fellmer von “Forward The (R)evolution”. Raphael ist zwar gerade mal 27, hat aber schon verdammt coole Sachen mitgemacht.
Zuletzt war Raphael auf einer Weltreise unter erschwerten Bedingungen, nämlich ohne Geld. Bis nach Mexiko und von dort zurück nach Berlin hat es Raphael mit seiner Freundin Nieves und seinen Kumpels Benjamin und Nicola geschafft. 15 Monate hat die Reise gedauert, die hier bestens dokumentiert ist. Etliche Tipps zum Leben ohne Geld findet Ihr dort auch.
Und weil das alles so spannend klingt und uns die Aussicht auf eine bessere Welt reizt, haben wir mit Raphael über die Reise, seine Ideale und seine Philosophie geredet.
http://www.fritz.de/neues_wort/aktuell/2011/05/beitrag9979.html
SPD-Abgeordneter wird EADS-Lobbyist
18. November 2008
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ditmar Staffelt legt sein Bundestagsmandat nieder und wird zum 1. Januar 2009 der neue Vorstandsbeauftragte für Politik und Regierungsangelegenheiten des Luftfahrt- und Rüstungskonzerns EADS in Deutschland. Für EADS bringt er gute Kontakte und einschlägige Erfahrungen aus der Politik mit: Staffelt war bis 2005 Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium und Koordinator der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt. Im Bundestag ist er zur Zeit Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie. Dort ist er Berichterstatter für die Bereiche Außenwirtschaft und Luftfahrtindustrie.
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Das Ende des Geldes – eine Buchkritik
By Andreas Mather – June 22, 2011
Der Aufschrei und das mediale Echo waren groß, als Franz Hörmann im April diesen Jahres den Staatsbankrott der USA und der größten europäischen Länder für 2011 prophezeite – offenbar eine gelungene Werbung, um Aufmerksamkeit auf ihn und “Das Ende des Geldes” zu lenken, das er gemeinsam mit Otmar Pregetter geschrieben und ebenfalls in diesem Zeitraum auf den Markt gebracht hat. Hörmann ist Professor an der WU-Wien für Unternehmensrechnung, Pregetter Unternehmensberater und Lehrbeauftragter and mehreren Universitäten. Die beiden sind also keineswegs Laien oder gar berufliche Weltuntergangs-Prediger, sondern durchaus Kenner der Materie. Wirtschaftsminister Mitterlehner (“Wir haben ein funktionierendes System”), RLB-OÖ Generaldirektor Scharinger (“grenzt an Anstiftung zur Untreue”) und andere haben klar gemacht, dass sich ein näherer Blick auf die Meinung der beiden Autoren lohnt. Um zunächst einen Eindruck über das Buch zu geben, möchte ich den rückseitigen Text des Buches zitieren:
“Banken erfinden Geld aus Luft, unser gegenwärtiges Finanzsystem ist ein reines Betrugsmodell und die freien Märkte – von den Finanzeliten als Allheilmittel gepriesen – machen Reiche noch reicher, während immer mehr Menschen immer weniger übrig bleibt. Zu diesen Erkenntnissen kommen die beiden Wirtschaftswissenschaftler Franz Hörmann und Otmar Pregetter in diesem streitbaren und fundierten Buch. Doch die beiden Autoren verbreiten keineswegs Hiobsbotschaften, wenn sie “grundlegende Veränderungen der Gesellschaft” fordern. Sie zeigen realistische Möglichkeiten auf, wie eine Gesellschaft ohne Geld funktionieren kann, und sie bieten Wegweiser in eine ökologisch und sozial orientierte Zukunft.”
#OccupyVienna am Stephansplatz in #Wien
Posted on January 15, 2012 by daniel
“Einmal mehr zusammen und weltweit, für einen weiteren globalen Aktionstag.”* Unter diesem Motto versammelten sich heute Nachmittag gut 200 Unterstützerinnen des Wiener Ablegers der Occupy- Bewegung am Stephansplatz. Neben einigen anderen Rednerinnen und der Band Kilez More traten Martin Balluch, Franz Hörmann und Roland Düringer als Redner auf.
Während Martin Balluch die Bühne nützte, und über sein eigenes Schicksal als Angeklagter im Tierschützerprozess und Menschenrechte sprach, die nicht selbstverständlich seien, sondern die es zu erkämpfen gelte, referierte Hörmann über seine umstrittenen Thesen zum Finanzsystem. Dem als letzten angekündigten Redner auftretenden Roland Düringer gelang es Teile seines Publikums vor den Kopf zu stoßen indem er sich klar von der ihm unterstellten Rolle als “Oberwutbürger” distanzierte und von den Anwesenden (“ihr sollt 99% sein?”) Mut statt Wut einforderte und vor der gefährlichsten Form der Angst; der vor etwas was noch gar nicht passiert ist, warnte.
Die Versammlung endete, mit einem offenen Redeforum und der Möglichkeit sich mit “Stargast” Düringer fotografieren zu lassen, gegen 16 Uhr bei eisigem Wind und leichtem Schneefall.
http://danielweber.at/2012/01/15/occupyvienna-am-stephansplatz-in-wien/
“Occupy”-Aktivisten protestierten am Stephansplatz
15.01.2012 | 17:49 | (DiePresse.com)
Zweiter internationaler Aktionstag der “Occupy”-Bewegung. Das Motto der Kundgebung mit Kabarettist Roland Düringer war “Echte Demokratie jetzt”.
Die “Occupy”-Bewegung hat am Sonntag zum zweiten internationalen Aktionstag aufgerufen. In Wien fanden sich laut Polizei rund 300 Menschen am Stephansplatz ein, weitere Versammlungen fanden in Graz und Linz statt. International reichte die Liste der Protestorte laut Veranstalter von Berlin und Frankfurt bis Chicago. Das Motto der Kundgebungen war “Echte Demokratie jetzt”.
Singles in Ihrer Nähe!
“Das System ist am Ende”
Der Kabarettist Roland Düringer hat mit dem Aufschrei eines Systemtrottels für Aufsehen gesorgt: Seine Rede als Wutbürger wird heftig diskutiert
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“Occupy”-Aktivisten protestierten am Wiener Stephansplatz
Rund 200 Teilnehmer forderten “Echte Demokratie jetzt” – Antisemitismus-Vorwürfe gegen Redner Franz Hörmann
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Protest in Wien << News.at
Die “Occupy”-Bewegung hat zum zweiten internationalen Aktionstag aufgerufen. In Wien fanden sich laut Polizei rund 300 Menschen trotz klirrender Kälte und eisigem Wind am Stephansplatz ein, weitere Versammlungen fanden in Graz und Linz statt. International reichte die Liste der Protestorte laut Veranstalter von Berlin und Frankfurt bis Chicago. Das Motto der Kundgebungen war “Echte Demokratie jetzt”.
Als Gastredner am Stephansplatz traten Franz Hörmann, Professor für Unternehmensrechnung an der Wirtschaftsuniversität Wien, Martin Balluch, Obmann des “Vereins gegen Tierfabriken” (VGT) und der Kabarettist Roland Düringer auf. Die Pausen füllte der Wiener Rapper “Kilez More”. Mitveranstalter Philipp Janyr zeigt sich zufrieden mit der Beteiligung.
Molotov cocktails vs tear gas: New wave of Romania violence
Na die geben sich’s dort unten … Aber die Polizei prügelt keine am Boden liegenden Demonstranten …
Na die geben sich’s dort unten … Aber die Polizei prügelt keine am Boden liegenden Demonstranten …
via Molotov cocktails vs tear gas: New wave of Romania violence.
Essen aus dem Müll: Diese deutsche Familie lebt prächtig – ohne Geld »WELT ONLINE
Raphael Fellmer hat kein Konto. Sein Essen fischt er aus dem Müll. Um kostenlos wohnen zu können, hilft er bei Reparaturen. Ihm und seiner Familie geht es blendend.
Ausgerechnet von dem Interview mit dem Mann ohne Geld kehrt die Reporterin mit einem Sack voller Geschenke zurück nach Hause.
“Wir fühlen uns reich”: Raphael Fellmer, 28, mit seiner Freundin Nieves, 27, und der vier Monate alten Tochter Alma Lucia
Bio-Edamer aus einer Molkerei im Allgäu. Ein Glas Pesto, „das Gold Liguriens“, wie das Etikett verspricht. Ein Pfund gemahlener Hochlandkaffee aus Nicaragua, fair gehandelt. „Fair gehandelt und auf den Müll geschmissen, das ist doch dermaßen scheinheilig“, sagt Raphael Fellmer.
Proteste in Rumänien weiten sich aus – news.ORF.at
In Rumänien haben sich die Proteste gegen Staatspräsident Traian Basescu und die Sparpolitik der Regierung ausgeweitet. In der Hauptstadt Bukarest kam es gestern Abend erneut zu Straßenkrawallen, nachdem Demonstranten eine Polizeisperre durchbrochen und die Sicherheitskräfte mit Steinen beworfen hatten. Die Polizisten setzten Tränengas ein.
Victory for Internet Freedom: Obama Announces Opposition to SOPA, Congress Shelves Bill | News & Politics | AlterNet
The Protect IP Act and Stop Online Piracy Act have generated intense opposition because of their crackdown on Internet freedom–and that opposition just won big.
January 15, 2012 |
Misguided efforts to combat online privacy have been threatening to stifle innovation, suppress free speech, and even, in some cases, undermine national security. As of yesterday, though, there’s a lot less to worry about.
“Empörte” marschieren auf Petersplatz: Polizei beendet Vatikan-Protest gewaltsam | RP ONLINE
zuletzt aktualisiert: 14.01.2012 – 20:54
Rom (RPO). Die italienische Polizei hat am Samstag einen Protest von rund 50 sogenannten Indignados (“Empörten”) auf dem Petersplatz beendet. Nach einer etwa dreistündigen Demonstration wurde der Platz gewaltsam geräumt.
Die Polizei hat eine Demonstration der “Indignados” gegen den Vatikan gewaltsam aufgelöst. Foto: dapd, Andrew Medichini
Dabei setzten die Sicherheitskräfte auch Schlagstöcke ein, mehrere junge Leute wurden an Händen und Füßen weggetragen, wie die Nachrichtenagentur I.Media berichtete. Drei Demonstranten wurden festgenommen.
Die mehrheitlich aus Spanien und Frankreich stammenden Demonstranten hatten gegen den “Reichtum” des Vatikans und die “Macht des Papstes” demonstriert. Sie riefen Slogans wie “Korrupte Kirche”, “Krimineller Papst” und “Vatikan, zahl Deine Steuern wie alle anderen auch”.
http://www.rp-online.de/panorama/ausland/polizei-beendet-vatikan-protest-gewaltsam-1.2673141
Twitter / AnonAustria: #Pwnyzei Datenbank vs. #Th…
AnonAustria
#Pwnyzei Datenbank vs. #ThorSteinar Datenbank = nazi-leaks.info/files/nazizei.… #NaziScum
4:06 PM Jan 15th via web
http://twitter.com/AnonAustria/status/158565658047688704
Karas für “Vereinigte Staaten von Europa” « DiePresse.com
15.01.2012 | 20:02 | (DiePresse.com)
Die Entscheidungsprozesse müssen schneller werden, so der österreichische EU-Abgeordnete Othmar Karas. Derzeit erlebe man gerade ein Versagen der “halbherzigen Scheinlösungen”.
Rupert Murdoch Attacks Google, Obama In Pro-SOPA Twitter Rant » Huffington Post
Rupert Murdoch sounded off on Saturday about the White House’s rejection of SOPA and PIPA, the controversial anti-piracy bills currently being debated in Congress.
“So Obama has thrown in his lot withSilicon Valley paymasters who threaten all software creators with piracy, plain thievery,” he wrote on Twitter. “Piracy leader is Google who streams movies free, sells advts around them. No wonder pouring millions into lobbying.”
Berlin: „…können wir einer Verlängerung des Mietverhältnisses nicht zustimmen.“ « Gentrification Blog
Der Kannibalismus der Gentrification ist ein beliebtes Sujet des Feuilletons. Wann immer Clubs, Szenekneipen und sonstige Einrichtungen der Subkultur schließen müssen, weil neue Eigentümer mit anderen Nutzungen mehr Geld verdienen können und wollen, wird der Mythos des Pionier-Dilemmas genährt: Die Pioniere, die die Aufwertung mit ihren symbolisch kulturellen Überschüssen erst in Gang gesetzt haben, werden nun selbst von der Verdrängung erfasst. Die jüngsten Schließungen des Icon und des Klubs der Republik schafften es immerhin bis in die Morgenpost und die Westdeutsche Zeitung. Für den Klub der Republik gibt es sogar eine Mahnwache. Soviel Empathie und Engagement fehlt meist, wenn es um den ganz alltäglichen Verdrängungsalltag in den Aufwertungsgebieten geht. Ohne Pionier-Dilemma keine öffentliche Aufregung.
Nach Herabstufung: Frankreich verzichtet auf neue Sparmaßnahmen »Wirtschaftswoche
Quelle: Handelsblatt Online
Frankreichs Finanzminister Baroin hält weitere Sparmaßnahmen nach der Herabstufung des Landes für nicht notwendig. Statt auf neue Haushaltspläne konzentriere sich Regierung auf die Wettbewerbsfähigkeit Frankreichs.
Emails between Oakland officials reveal tensions during Occupy… | www.ktvu.com
KTVU.com
OAKLAND, Calif. — Recently obtained emails from the City of Oakland and Oakland police reveal that tensions were extremely high in the handling of the Occupy encampment at Frank Ogawa Plaza. Ktvu obtained more than 1,000 internal emails between Oakland City Hall and police through a public records request that show just how stressful of a situation it was for leaders. When police clashed with Occupy protesters in the streets of Oakland on Oct. 25 it put the city in the national spotlight. In one message written Oct. 13, a sergeant said he’d been confronted by protesters camping at Frank Ogawa Plaza and that one implied they would remove officers by force if they entered the camp without permission. Five days later, Deputy Chief Jeffrey Israel told Chief Howard Jordan,”>KTVU.com
[bcn] Catalonian police protest for cuts | International Comission Barcelona
About 150 Mossos d’Esquadra catalan police have concentrated in Lleida on friday at the police station to protest cuts from the Government of the Generalitat, according to the SAP-UGT union, which organized the rally.
The protest, started at 17.00, agents have left the station to cut Paseo de Ronda street and then they have returned to the police station, where in the afternoon still remain a small group of agents.
Catalan Police Occupy Against Cuts | Take The Square
About 150 Mossos d’Esquadra catalan police have concentrated in Lleida on friday at the police station to protest cuts from the Government of the Generalitat, according to the SAP-UGT union, which organized the rally.
The protest, started at 17.00, agents have left the station to cut Paseo de Ronda street and then they have returned to the police station, where in the afternoon still remain a small group of agents.
Experten antworten: Welche Waffen setzen Bakterien ein? – otz.de
Die Veröffentlichungen des BUND über Antibiotika-Rückstände in Hühnchenfleisch verunsichern die Verbraucher. Und lassen Fragen aufkommen, warum die in der Landwirtschaft eingesetzten Medikamente auch dem Menschen gefährlich werden können. Einige Antworten kann Prof. Dr. Thomas Winckler vom Lehrstuhl für Pharmazeutische Biologie der Jenaer Universität geben.
Sind Menschen und Hühner anfällig gegenüber den gleichen Krankheitserregern?




















