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LobbyControl | Trittin und Koch beim Bilderberg-Treffen

5. Juni 2012 | Kein Kommentar

Am vergangenen Wochenende fand in den USA das diesjährige Bilderbergtreffen statt. Die Bilderberg-Gruppe ist ein elitärer Zirkel, der seit 1954 Top-Eliten aus Europa und den USA zusammen bringt – Wirtschaftsbosse und Strategen treffen auf handverlesene Politiker und Journalisten.

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German giants spend millions lobbying US | Business | DW.DE | 04.06.2012

US finance firms poured almost half a billion dollars last year into lobbying the US government. The goal: Soften the blow of new financial rules. DW has learned that two German firms are among the big spenders.

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Think Tanks in Deutschland

Hier finden Sie eine alphabetische Liste aller bislang aufgenommenen Think Tanks. Die Links führen zu den detaillierten Portfolios. Sie können die Institute auch entsprechend ihrer Forschungsschwerpunkte oder ihres Typs (akademische Institute vs. advokatische Institute) sortieren.

A · B · C · D · E · F · G · H · I · K · L · M · N · O · P · R · S · T · U · W · Z

¬ adelphi research UPDATE 2011
¬ Akademie für Raumforschung und Landesplanung
¬ Arbeitsg. für Friedens- und Konfliktforschung
¬ Arbeitsgemeinschaft für Wirtschaftliche Verwaltung
¬ Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung
¬ Arnold-Bergstraesser-Institut
¬ Aspen Institute Berlin UPDATE 2011
¬ Berlin Information Center for Transatlantic Security (BITS)
¬ Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung
¬ Bertelsmann Stiftung
¬ Bonn International Center for Conversion (BICC) UPDATE 2010
¬ Brandenburger-Berliner Institut für Sozialwissenschaftliche Studien
¬ Brandenburgisches Institut für Gesellschaft und Sicherheit NEU
¬ Centrum für angewandte Politikforschung
¬ Centrum für Europäische Politik
¬ Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) NEU
¬ Club of Rome
¬ Council on Public Policy
¬ Democracy Reporting International
¬ Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik
¬ Deutsche Gesellschaft für Umwelterziehung
¬ Deutsches Digital Institut
¬ Deutsches Forschungsinstitut für Öffentliche Verwaltung
¬ Deutsches Institut für Altersvorsorge (DIA)
¬ Deutsches Institut für Entwicklungspolitik UPDATE 2010
¬ Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
¬ Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung
¬ Deutsches Institut für kleine und mittlere Unternehmen (DIKMU)
¬ Deutsches Institut für Menschenrechte UPDATE 2010
¬ Deutsches Institut für Urbanistik GmbH (DIfU) UPDATE 2011
¬ Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V.
¬ Deutsches Jugendinstitut
¬ Deutsch-Französisches Institut
¬ Düsseldorfer Institut für Außen- und Sicherheitspolitik UPDATE 2010
¬ Ecologic Institut
¬ Econwatch e. V. NEU
¬ Eduard Pestel Institut für Systemforschung e.V.
¬ Europäische Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen Bad Neuenahr-Ahrweiler GmbH
¬ Europäisches Forum für Migrationsstudien
¬ Europäisches Migrationszentrum (EMZ)
¬ Europäisches Zentrum für Minderheitenfragen (ECMI)
UPDATE 2010
¬ European Committee For A Constructive Tomorrow (CFACT)
¬ European Council on Foreign Relations (ECFR) NEU
¬ European Stability Initiative UPDATE 2011
¬ Finanzwissenschaftliches Forschungsinstitut e.V.
¬ Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie
¬ Forschungsinstitut für Ordnungspolitik
¬ Forschungsinstitut für Philosophie Hannover
¬ Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA)
¬ Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST)
¬ Forschungsstelle Osteuropa UPDATE 2010
¬ Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft UPDATE 2012
¬ Friedrich-Ebert-Stiftung (FES)
¬ Friedrich-Naumann-Stiftung (Liberales Institut)
¬ German Institute of Global and Area Studies (GIGA)
¬ Global Public Policy Institute
¬ Hamburger Institut für Sozialforschung (HIS)
¬ Hamburger Umweltinstitut
¬ Hamburgisches Weltwirtschaftsinstitut NEU
¬ Hanns-Seidel-Stiftung (HSS)
¬ Haus Rissen UPDATE 2010
¬ Heinrich-Böll-Stiftung
¬ Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
¬ ifo Institut für Wirtschaftsforschung
¬ Institut Arbeit und Technik
¬ Institut Arbeit und Qualifikation NEU
¬ Institut der deutschen Wirtschaft Köln
¬ Institut für Allgemeine Übersee-Forschung
¬ Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung
¬ Institut für angewandte Verkehrs- und Tourismusforschung e.V.
¬ Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung
¬ Institut für anwendungsorientierte Innovations- und Zukunftsforschung
¬ Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
¬ Institut für christliche Ethik und Politik
¬ Institut für demografische Zukunftsfähigkeit
¬ Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung
¬ Institut für Europäische Politik
¬ Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik
¬ Institut für Gesundheits- und Sozialforschung
¬ Institut für Länderkunde
¬ Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und Bauwesen des Landes NRW
¬ Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung NEU
¬ Institut für Markt – Umwelt – Gesellschaft
¬ Institut für Medien- und Kommunikationpolitik
¬ Institut für Mittelstandsforschung
¬ Institut für Mobilitätsforschung
¬ Institut für ökologische Wirtschaftforschung
¬ Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik
¬ Institut für sozial-ökologische Forschung NEU
¬ Institut für Sozialökonomische Strukturanalysen
¬ Institut für Sozialwissenschaftliche Analysen und Beratung
¬ Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung
¬ Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung
¬ Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse
¬ Institut für Terrorismusforschung und Sicherheitspolitik (IFTUS)
¬ Institut für Unternehmerische Freiheit (iuf) NEU
¬ Institut für Weltwirtschaft (IfW)
¬ Institut für Wirtschaftsforschung Halle
¬ Institut für Wirtschaftspolitik
¬ Institut für Wissenschaft und Ethik
¬ Institut für Wirtschaft und Gesellschaft
¬ Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung
¬ Institut Solidarische Moderne NEU
¬ Karl-Bräuer-Institut
¬ KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung
¬ Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS)
¬ Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa
¬ Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e.V.
¬ Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung
¬ Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und Demographischer Wandel
¬ Max Planck Institute for Research on Collective Goods
¬ MPI für Gesellschaftsforschung
¬ Mittelstandsinstitut Niedersachsen
¬ Niedersächsisches Institut für Wirtschaftsforschung
¬ Öko-Institut
¬ Osteuropa-Institut UPDATE 2011
¬ Oswald-von-Nell-Breuning-Institut
¬ PlanBplus
¬ Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung
¬ Progressives Zentrum UPDATE 2012
¬ Rat für Migration
¬ RWI Essen
¬ Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung
¬ Ruhr-Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik (RUFIS)
¬ Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS)
¬ Schleswig-Holsteinisches Institut für Friedensforschung
¬ Sekretariat für Zukunftsforschung
¬ Sozialforschungsstelle Dortmund
¬ Sozialwissenschaftliches Institut der Evangelischen Kirche in Deutschland
¬ Stiftung Entwicklung und Frieden
¬ Stiftung Marktwirtschaft
¬ stiftung neue verantwortung NEU
¬ Stiftung Ordnungspolitik NEU
¬ Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)
¬ Studienzentrum Weikersheim
¬ Trierer Arbeitsgemeinschaft für Umwelt-, Regional- und Strukturforschung (TAURUS)
¬ Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH (UFZ)
¬ Umwelt- und Prognose-Institut e.V. (UPI)
¬ Unternehmerinstitut e.V. (UNI)
¬ Walter Eucken Institut
¬ Walter-Raymond-Stiftung der BDA
¬ Walther Rathenau Institut – Stiftung für internationale Politik
¬ Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut
¬ Wissenschaftszentrum Berlin UPDATE 2011
¬ Wittenberg-Zentrum für globale Ethik
¬ Wuppertal Institut
¬ Zentrum für Entwicklungsforschung NEU
¬ Zentrum für Europäische Integrationsforschung
¬ Zentrum für Europäische Rechtspolitik
¬ Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) UPDATE 2010
¬ Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt UPDATE 2010
¬ Zentrum für Kulturforschung (ZfKf)

via Think Tanks in Deutschland.

monopoli

Regelmäßig werden Intellektuelle in vorwurfsvollem Ton zu mehr politischer Einmischung aufgefordert, erfolgt eine solche, wird mit Ablehnung reagiert. Künstlerischer Revolte – Fehlanzeige.
Doch plötzlich, just ein Aufruf, nein, Aufschrei!
Rund sechstausend Kulturschaffende versammeln sich zur wahrscheinlich größten intellektuellen Unterschriftenaktion aller Zeiten. Geht es um die Rettung Europas oder um soziale Rechte? Nein, es geht darum, die angebliche Abschaffung des Urheberrechts zu verhindern. Wie kommt das? Die Antwort ist einfach – gute Lobbyarbeit.

Verlage & Agenturen fordern massenhaft ihre Mitglieder auf sich dem Aufruf anzuschließen um angeblich ihre Urheberrechte zu schützen und keine finanzielle Einbußen zu erleiden.
Selbstverständlich ist es legitim, die eigenen Interessen zu verteidigen. Der Aufruf „Wir sind die Urheber“ lässt allerdings im Unklaren, was genau diese Interessen sind und gegen wen sie verteidigt werden sollen. Auffällig viele Schriftsteller und Schriftstellerinnen haben das Pamphlet unterzeichnet, so als seien die deutschen Autoren durch Raubkopierer in ihrer Existenz bedroht.

Aber wie…

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E-Mail-Überwachung durch deutschen Geheimdienst

 

Berichten zufolge hat der deutsche Geheimdienst im Jahr 2010 mehr als 37 Millionen E-Mails und Datenverbindungen untersucht.

weiter lesen: via E-Mail-Überwachung durch deutschen Geheimdienst.

EP: Auch Entwicklungsausschuss gegen ACTA › netzpolitik.org

Im Europaparlament hat mit dem Entwicklungsausschuss (DEVE) bereits der vierte damit befasste Ausschuss die Empfehlung abgegeben, ACTA abzulehnen. Damit steht es 4:0 für uns. In zwei Wochen stimmt der federführende Ausschuss für den internationalen Handel (INTA) ab und gibt die entscheidende Empfehlung für die finale Abstimmung im Plenum Anfang Juli. Das ist alles nicht-bindend, hat aber jeweils eine gewisse Signalwirkung. Auch bei dieser Abstimmung versuchten die Konservativen zuerst durch Änderungsanträge ACTA in die Verlängerung zu bringen. Dafür fanden sie keine Mehrheit. Letztendlich stimmten 19 für eine Ablehnung, einer dagegen und drei enthielten sich.

Wie immer gilt: Wichtig ist, was Anfang Juli abgestimmt wird! Und da haben wir noch keine sichere Mehrheit, auf die wir uns verlassen können. Bis dahin müssen wir den Druck aufrecht erhalten, am Samstag zahlreich auf die Straße gehen, andere informieren und EU-Abgeordnete direkt kontaktieren. Dann haben wir die Chance, dass ACTA am Ende ist.

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via EP: Auch Entwicklungsausschuss gegen ACTA › netzpolitik.org.

Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

Sigmar Gabriel (SPD): Keine Vorratsdatenspeicherung “KEINE Option”

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Der Vorsitzende der SPD, Sigmar Gabriel, hat heute via dem Kurznachrichtendienst Twitter mitgeteilt, dass keine Vorratsdatenspeicherung “KEINE Option” für ihn sei. Genau wie zahlreiche Parteikollegen, wie etwa der baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall (SPD), setzt sich auch der Parteivorsitzende der SPD also weiterhin vehement nicht etwa für eine Revision der betreffenden europäischen Richtlinie sondern im Gegenteil für die verdachtsunabhängige Anhäufung von Datenbergen zu ALLEN Menschen, die innerhalb der BRD digital kommunizieren (per PC oder Handy, einschließlich von wo jemensch telefoniert hat) ein. Umfangreiche Infos zum Thema, aktuell auch vorbereitet für Herrn Gabriel, gibt es bspw. auf der Seite: http://www.vorratsdatenspeicherung.de/ und bei RDL unter dem Tag: Vorratsdatenspeicherung.

via Sigmar Gabriel (SPD): Keine Vorratsdatenspeicherung “KEINE Option”.

Vorratsdaten: Abgeordnete direkt kontaktieren | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Vorratsdaten: Abgeordnete direkt kontaktieren | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

Kurze Durchsage von Sigmar Gabriel › netzpolitik.org

Der SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel twittert jetzt auch. Heute Morgen gab es eine kurze Durchsage zur Vorratsdatenspeicherung von ihm an den Julis-Bundesvorsitzenden Lasse Becker:

@lassebecker Die FDP hat uns erstmal mit ihrer Blockade zur VDS Strafzahlungrm der EU eingebracht. Weil KEINE VES eben KEINE Option ist.

Noch nicht beantwortet hat Gabriel, warum keine Vorratsdatenspeicherung keine Option sein soll, welchen Zugewinn eine Vorratsdatenspeicherung bringt, die die Grundrechtseinschränkung rechtfertigt und wie viele Strafzahlungen der EU eine SPD-geführte Regierung gerne in Kauf genommen hat um eine schlechte Richtlinie nicht durchsetzen zu müssen.

Interessant dürfte auch sein, die Meinung der 40% SPD-Bundesparteitags-Delegierten zu hören, die im vergangenen Herbst der Meinung waren, dass keine Vorratsdatenspeicherung durchaus die bessere Option ist.

via Kurze Durchsage von Sigmar Gabriel › netzpolitik.org.

Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! <<zeichnemit.at

106067 haben die Bürgerinitiative 'Stoppt die Vorratsdatenspeicherung' unterzeichnet

Mit den Stimmen von ÖVP und SPÖ wurde unsere BürgerInnen­initiative gegen die EU-Richtlinie zur Vorrats­daten­speicherung und zur Evaluation sämtlicher Terror­gesetze ohne Anhörung und ernsthafter Diskussion an den Justitz­ausschuss abgeschoben. Die Regierungs­parteien ignorieren damit 106.067 Österreicherinnen und Österreicher, die ihre Stimme gegen die Vorratsdatenspeicherung erhoben haben.

Die Abgeordneten haben sich mit dem Inhalt der BürgerInnen­initiative bisher nicht beschäftigt.

Wir fordern, dass Bürger­beteiligung ernst genommen wird!

Kontaktiere die Abgeordneten im Justiz­ausschuss und fordere, dass sich die österreichische Regierung gegen die EU-Richtlinie zur Vorratsdaten­speicherung einsetzt und sämtliche Terrorgesetze evaluiert! Die Anliegen von 106.067 UnterstützerInnen müssen ernst genommen werden, deshalb wollen wir diese bei einem Hearing im Ausschuss vertreten dürfen.

Wenn ihr eine Antworten von den Abgeordneten erhalten habt:
Schreibt uns, dann tragen wir diese Antworten hier ein.

Tipps zur Kontaktaufnahme mit Abgeordneten.

Kontakiere jetzt deine PolitikerInnen im Justizausschuss!

 

 

Von diesen Abgeordneten wissen wir noch nicht, wie sie unsere Anliegen sehen!

Kontaktdaten

HIER weiter lesen und alle Kontaktdaten einsehen!

Vorratsdaten: Parlament gibt 106.067 Gegnern keine 10 Minuten – Vorratsdatenspeicherung – derStandard.at › Web

Vorratsdaten: Parlament gibt 106.067 Gegnern keine 10 Minuten – Vorratsdatenspeicherung – derStandard.at › Web.

ichmachPolitik.at – Die Video Plattform zur österreichischen Politik.

 

Willkommen auf der österr. Mitmachplattform f. Politik & gesellschaftsrelevante Themen!

Stell deine Fragen an unsere Politiker, präsentiere deine Ideen, verschaffe deiner Meinung Gehör!

Einfach einloggen und Video hochladen, bei Fragen schick eine Email an redaktion@ichmachpolitik.at ..

via ichmachPolitik.at – Die Video Plattform zur österreichischen Politik..

Paper is Precious | George Orwell Novels

Paper is Precious | George Orwell Novels.

Facebook lässt wählen und keiner bekommt einen Wahlzettel » t3n News

Facebook lässt wählen und keiner bekommt einen Wahlzettel » t3n News.

Protest gegen Sicherungsverwahrte: “In Insel steht der Rechtsstaat auf der Kippe” | linksunten.indymedia.org

 

Erstveröffentlicht:
04.06.2012

 

Von Julia Jüttner

In Insel protestieren Anwohner gegen zwei aus der Sicherungsverwahrung entlassene Sexualstraftäter, die in die Gemeinde gezogen sind. Immer häufiger an ihrer Seite: Neonazis aus der Region. Sie versuchen, die Angst der Menschen zu instrumentalisieren – und bringen die Demonstranten in ein Dilemma.

Das hat ihnen gerade noch gefehlt. Zwei aus der Sicherungsverwahrung entlassene Sexualstraftäter, in einer Gemeinde mit 450 Einwohnern. Und, als wäre das nicht schon genug, jetzt auch noch die Neonazis, die anreisen aus der Region, um gegen die Freigelassenen zu protestieren. Sie machen die Sache der Demonstranten scheinbar zu ihrer eigenen. Sie instrumentalisieren die Sorgen der Menschen in Insel, ihre Angst vor Hans-Peter W., 54, und Günther G., 64., beides Langzeithäftlinge, die im vergangenen Jahr hier hergezogen sind. Sie sollen weg, egal wohin, Hauptsache weg.

Die Neonazis aus der Region sehen das genau so. Mehrmals sind sie angerückt, um die protestierenden Anwohner zu unterstützen. Zuletzt am vergangenen Freitag, als sich zuerst – fast schon Tradition – eine Gruppe von etwa 50 Menschen nahe der Luise-Mewis-Straße positionierte, darunter Mitglieder der Bürgerinitiative Insel und weitere Anwohner des Dorfes, die lautstark ihren Protest zum Ausdruck brachten.

Nach Angaben der Polizei zeigten sich die Demonstranten auch gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten “verbal sehr aggressiv und provozierend”. Vor dem Wohnhaus forderten Polizeibeamte die Teilnehmer des Protestzuges auf, den unmittelbaren Bereich vor dem Wohnhaus zu verlassen, da dort laut eines Beschlusses des Oberlandesgerichts Versammlungen nur unter bestimmten Auflagen gestattet sind. Die Meute weigerte sich, Beamte mussten sie regelrecht wegschieben.

Kurz nach 23 Uhr marschierten Neonazis durch den Ort mit sieben Straßen. Sie wohnen nicht in Insel, aber hier wohnt der Feind, den es zu bekämpfen gilt. Die Polizei protokollierte: Vor Mitternacht tauchten sieben Personen auf, die versuchten, sich dem Wohnhaus von hinten anzunähern, in dem die Sicherungsverwahrten leben. Alle seien der rechten Szene zuzuordnen.

Am Sonntagabend versammelten sich erneut etwa 40 Bürger im Ort, um zum Wohnhaus der Männer zu gelangen. Die Polizei hat nun die Sicherheitsvorkehrungen verschärft: Der Bereich um das Wohnhaus herum ist mit Gittern abgesperrt, Beamte mit Hunden patrouillieren.

Hans-Peter W. und Günther G. können ihre Unterkunft kaum verlassen. Der Gang in den örtlichen Supermarkt gerät zum Spießrutenlauf. Ihr Leben in Freiheit unterscheidet sich kaum von dem im Gefängnis. “Sie können gern frei leben”, sagt eine Anwohnerin. “Aber nicht bei uns.” Eine andere sagt: “Lasst sie in Frieden! Keiner will solche Leute, aber irgendwo müssen sie eben leben.”

Hetze im Netz

Für den kommenden Freitag hat der örtliche NPD-Kreisverband nun eine “weitere Demonstration” angekündigt, drei Stunden wollen die Rechten dann in der Nähe des Wohnhauses skandieren.

Eine Hatz droht. Hans-Peter W. hielt dem Druck schon einmal nicht stand. Vergangene Woche zog der 54-Jährige nach Chemnitz, doch schon nach drei Tagen kehrte er zurück nach Insel. Sein Aufenthaltsort war aufgeflogen, die NPD hatte sich vor dem Haus im Chemnitzer Stadtteil Bernsdorf formiert und im Internet Hetze betrieben.

In dem Chemnitzer Wohngebiet gehe die Angst um, verbreitete die NPD Sachsen-Anhalt auf ihrer Homepage. “Vor allem Frauen trauen sich nicht mehr abends auf die Straße, seitdem sie wissen, wer neuerdings in ihrer Nachbarschaft wohnt. Die Behörden versuchen zu beschwichtigen. Man kümmere sich um den Mann, heißt es. Doch die Bernsdorfer Anwohner beruhigt das nicht.” Die Chemnitzer NPD-Stadträtin Katrin Köhler habe den Bürgerprotest unterstützt, feierte sich die Partei in einer Presserklärung. Kurz darauf eskortierte ein 24-köpfiges Polizeiaufgebot den ehemaligen Sexualstraftäter zum Bahnhof.

Und damit war Hans-Peter W. wieder dort, wo ihn ebenfalls keiner will: in Insel.

Die Stimmung sei kaum erträglich, sagt ein Anwohner. Diejenigen, die die verurteilten Straftäter aus dem Ort haben wollen, wollen nicht als Neonazis abgestempelt werden. Diejenigen, die sich mit den unliebsamen Neubewohnern arrangieren könnten, werden mundtot gemacht – oder gar bedroht.

Eine angespannte Situation wie geschaffen für die rechtsextremistische Szene. Im Landkreis Stendal gilt diese laut Verfassungsschutzbericht 2010 zwar als eher unstrukturiert, jedoch als gewaltbereit und subkulturell geprägt. Die Anhänger sollen gute Kontakte zur Szene in Brandenburg pflegen.

Das Engagement der Rechtsextremen im Fall Insel habe zugenommen, die Qualität seit dem Mob von Chemnitz sei inzwischen eine andere, sagt Eva von Angern, rechtspolitische Sprecherin der Linksfraktion in Sachsen-Anhalt. Hans-Peter W. sei regelrecht vertrieben worden. “Damit ist das Signal klar: Holt Euch die Richtigen ins Boot!” Dabei handele es sich längst um ein gesellschaftliches Problem. “Die Bundesrepublik schaut auf uns, wie wir nun damit umgehen”, so von Angern.

“Straftäter nicht ausschließen”

Ministerpräsident Reiner Haseloff bat Justiz- und Innenministerium, “alle erforderlichen Schritte zu ergreifen” für ein friedliches Miteinander in Insel und verwies auf den Artikel 1 des Grundgesetzes. Der CDU-Politiker sagte, er nehme die Sorgen der Einwohner von Insel ernst, fügte aber hinzu, dass ehemalige Sicherungsverwahrte unter Führungsaufsicht stünden und durch Bewährungshelfer begleitet würden. “Entlassene Straftäter stehen nicht außerhalb der Gesellschaft. Jeder Versuch, sie auszuschließen oder sogar aus unserer Mitte zu vertreiben, ist nicht hinnehmbar.”

Bei einer rechten Unterstützungsaktion in Insel im Februar propagierte die NPD: “Nach Abstimmung mit der Versammlungsleitung informierte die Polizei, dass entgegen anders lautender Berichte der etablierten Medien die Teilnahme und Unterstützung durch sogenannte nationale Kräfte durch die Mehrzahl der Anwohner ausdrücklich erwünscht war.” Die “Wutbürger aus Insel” hätten sich nur auf Druck durch eine Polizeikette von den nationalen Kräften trennen lassen. Die Taktik der Polizei sei klar: “Diese Bürger könnten ja plötzlich bemerken, dass national eingestellte Menschen keineswegs brutal und verroht sind, wie es die Systemmedien immer gern darstellen.”

Im Rathaus der Hansestadt Stendal müht man sich, Neonazis fernzuhalten. “Die hat keiner gerufen, die will keiner haben”, betont Sybille Stegemann, Sprecherin des Oberbürgermeisters. Auch die Bürgerinitiative in Insel habe sich deutlich gegen eine Unterstützung aus der rechten Szene ausgesprochen. “Wir können es nicht verhindern, aber wir haben das Vertrauen, dass sich Leute in ihrem Protest nicht an die NPD hängen.”

Sebastian Striegel, parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen im Magdeburger Landtag, sieht weniger ein rechtsextremes Problem als eine drohende Eskalation einer Gruppe von Anwohnern. “Das eigentliche Problem ist doch, dass 70 bis 80 Personen die Grundrechte außer Kraft setzen und Menschen vertreiben wollen”, sagt Striebel. Er verstehe die Ängste der Anwohner, aber diese könnten nun mal nicht “mit Heugabeln und Fackeln” ihr Recht in die eigene Hand nehmen. “In Insel steht der Rechtsstaat auf der Kippe.”

Hans-Peter W. und Günther G. haben im Alkoholrausch mehrfach Frauen vergewaltigt. Weil sie als Gefahr für die Allgemeinheit galten, wurden sie nachträglich zu Sicherungsverwahrung verurteilt. Aufgrund des Urteils des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte mussten sie im vergangenen Jahr entlassen werden. Nun werden sie rund um die Uhr bewacht – und beschützt.

via Protest gegen Sicherungsverwahrte: “In Insel steht der Rechtsstaat auf der Kippe” | linksunten.indymedia.org.

Kärntner ÖVP: Prozess gegen Martinz startet im Juli « DiePresse.com

Kärntner ÖVP: Prozess gegen Martinz startet im Juli « DiePresse.com.

Kein Frieden in Sicht – Demo eskaliert | linksunten.indymedia.org

Erstveröffentlicht:
04.06.2012

Protestierer versuchten in Haus der Ex-Sicherungsverwahrten einzudringen / Politik spricht von Selbstjustiz

 

Das Dorf Insel kommt nicht zur Ruhe. Am Freitag drangen Personen auf das Gelände des Hauses ein, in dem die Ex-Sicherungsverwahrten leben. Die Polizeipräsenz im Ort wird größer. Am Freitag will die NPD hier demonstrieren.
Insel/Stendal l Die schlimmsten Befürchtungen scheinen sich zu bewahrheiten. Das kleine Dorf Insel kommt nach der Rückkehr des einen Ex-Sicherungsverwahrten kaum zur Ruhe. Im Gegenteil. Es ist ein Grad an Emotionalität erreicht, der nur schwer ausrechenbar scheint.

So hatten nach Einbruch der Dunkelheit am späten Freitagabend sieben Personen versucht, von der Rückseite auf das Grundstück in der Luise-Mewes-Straße zu gelangen, auf welchem das Wohnhaus der Familie von Cramm steht, die die beiden Männer bei sich beherbergt. Die Polizei konnte diese Aktion genauso unterbinden wie eine Eskalation Stunden zuvor, als Inseler direkt vor dem Haus lautstark ihren Unmut preisgaben. Sie wurden genauso des Platzes verwiesen. Insofern kehrte auch wieder Ruhe ein; eine trügerische, wie sich herausstellen sollte. Die Polizei hat vor Ort ihre Präsenz erheblich erhöht. Statt wie ursprünglich zwei Beamte, sicherten am Wochenden mehr als zehn Polizisten das Gebäude und patroullierten durch die Straßen des Dorfes.

Den Inselern gelten nunmehr die Vertreibungsszenen aus Chemnitz in der vorigen Woche als Blaupause für ihre Forderung “Raus aus Insel”. Denn für die Protestler hat sich durch die Rückkehr des jüngeren der beiden Männer nichts geändert. Man fühlt sich verschaukelt.

Diesen Eindruck jedoch hatten die Vertreter der Inseler, Claudia Bartels von der Bürgerinitiative und Nico Stiller als Ortschaftsrat, bei dem Gespräch am vorigen Freitagnachmittag mit Justizstaatssekretär Eberhard Schmidt-Elsaeßer im Amtszimmer von Stendals Oberbürgermeister Klaus Schmotz nicht hinterlassen. Man war in dem Glauben auseinandergegangen, dass der “Dorffrieden wieder einkehren und nicht weiter gefährdet werden sollte”, wie es Schmotz gehofft hatte. Mit der Rückkehr von Personen, die der rechten Szene zugeordnet werden, ist dieser Wunsch ein recht kühner und gegenwärtig kaum absehbarer.

Die Landtagsfraktionen der Linken und der Grünen verurteilten unterdessen die Entwicklung der Situation. Sebastian Striegel, Parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen-Fraktion, sprach gar von Selbstjustiz angesichts des Versuchs von Demonstranten, in das Wohnhaus der beiden Männer zu gelangen. Justizministerin Angela Kolb (SPD) verurteilte die Proteste vom Freitag: “Die Gesellschaft ist gefordert, ein Zeichen zu setzen, dass man diese Form der Proteste nicht akzeptiert.” Zudem werde ihr Ressort nichts tun, “um die beiden Männer aus Insel wegzubringen”. Immerhin: Am Sonabend wie auch gestern sei die Situation vor Ort hingegen ruhig und ohne Vorfälle geblieben, bestätigte eine Polizeisprecherin der Stendaler Volksstimme. Man habe die Polizeipräsenz seit Freitag erhöht; das bleibe bis auf Weiteres auch so bestehen.

Zu der durch den Tangerhütter NPD-Politiker Heiko Krause angemeldeten Demonstration könnte es eine weitere Eskalation geben. Wie die Volksstimme gestern erfuhr, sollen sich dazu auch NPD-Gefolgsleute aus Chemnitz angekündigt haben; also aus jenem Kreis um die dortige NPD-Stadträtin Katrin Köhler, die Hans-Peter W. aus der sächsischen Großstadt vor wenigen Tagen vertrieben hatten.

via Kein Frieden in Sicht – Demo eskaliert | linksunten.indymedia.org.

Chefsache Energiewende – Wessen Süppchen köchelt da? – The Intelligence

Chefsache Energiewende – Wessen Süppchen köchelt da? – The Intelligence.

sVlog

Veröffentlicht am 19.04.2012 von RandomhouseOnline

Wenn der Naturschutz auf der Strecke bleibt – Greenwashing, Vetternwirtschaft und Co.

»Es ist leichter, in die Geheimnisse der CIA einzudringen als in die des WWF«, sagt Raymond Bonner, Enthüllungsjournalist der New York Times. Wilfried Huismann hat es trotzdem gewagt. Allen Widerständen der WWF-Führungsspitze zum Trotz hat er die Strukturen und Projekte der Umweltschutzorganisation unter die Lupe genommen.

Das Ergebnis seiner Reise durch das grüne Empire des WWF ist erschütternd. Alles zur Recherche finden Sie in dem nun erschienenen Buch:
“Schwarzbuch WWF. Dunkle Geschäfte im Zeichen des Panda”

http://www.randomhouse.de/Buch/Schwarzbuch-WWF-Dunkle-Geschaefte-im-Zeichen-d…

 

viaWilfried Huismann: Schwarzbuch WWF. Dunkle Geschäfte im Zeichen des Panda. – YouTube.

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Schwarzbuch WWF – dunkle Geschäfte im Zeichen des Panda

«Wir wollen keinen Wischiwaschi-Umweltschutz», sagt Thomas Vellacott, der neue CEO des WWF Schweiz, mit 260’00 Mitgliedern die grösste Umweltorganisation des Landes. Ob der neue Chef, früher Berater bei McKinsey und zuletzt für die Beziehungen zwischen WWF und Wirtschaft zuständig, der richtige Mann ist, das Steuer herumzureissen, wird sich weisen.

weiter lesen: via Schwarzbuch WWF – dunkle Geschäfte im Zeichen des Panda.

Steuerbetrug: Justiz klagt Unicredit-Gründer Profumo an – manager magazin – Unternehmen

Steuerbetrug: Justiz klagt Unicredit-Gründer Profumo an – manager magazin – Unternehmen.

Massiver Anstieg von Insolvenzen in Südeuropa erwartet – Wiener Zeitung Online

Massiver Anstieg von Insolvenzen in Südeuropa erwartet – Wiener Zeitung Online.

Verfassungsrichter rügt Parteien wegen Wahlrechtsreform – dradio.de

Verfassungsrichter rügt Parteien wegen Wahlrechtsreform – dradio.de.

Ärztekammer: Neuer ELGA-Gesetzesentwurf mit alten Fehlern | Österreichische Ärztekammer | ots.at

Weitergabe von Gesundheitsdaten – schwere Bedenken von Datenschützern

 

Der neue Gesetzesentwurf zu einem elektronischen
Gesundheitsakt (ELGA) enthält nach Aussage des Präsidenten der
Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Walter Dorner, unverändert
schwere Mängel.

Die aus verfassungsrechtlichen Gründen erforderliche freiwillige
Teilnahme von Patienten und Ärzten fehle ebenso wie die Zuordnung
klarer Verantwortlichkeiten, so der Ärztechef Montag in einer ersten
Analyse. “Im Weiteren ist vorgesehen, die hochsensiblen
Gesundheitsdaten der Österreicherinnen und Österreicher
unverschlüsselt in ELGA zu speichern. In Zeiten von weltweiten
Datendiebstählen ist das einfach fahrlässig”, sagte Dorner in einer
Presseaussendung. Auch der medizinische Nutzen und die Kostenfrage
seien nach wie vor ungeklärt. Ebenso zeige die Evaluierung der
E-Medikation, dass das System so nicht praktikabel sei. Dasselbe sei
auch für ELGA und seine Dokumente zu befürchten.

Massive Bedenken gibt es auf datenschutzrechtlicher Seite gegen den
neuen ELGA-Gesetzesentwurf. Hauptkritikpunkt ist ein Passus, wonach
ELGA-Gesundheitsdaten “zum Zweck der Gesundheitsvorsorge”
weitergegeben und verwendet werden dürfen. Außerdem wird im aktuellen
Entwurf im Abschnitt “Nutzungsrechte” festgehalten, dass ELGA-Daten
“als Teil der öffentlichen Gesundheitsinfrastruktur unentgeltlich zur
Verfügung zu stellen” seien. Der Begriff der Vorsorge bleibe dabei
undefiniert und könne alles umfassen, sagte der Obmann der ARGE
Daten, Hans Zeger. Er gab zu bedenken, dass mit dem Argument der
Gesundheitsvorsorge im Grunde jeder Anspruch auf Gesundheitsdaten
erheben kann, etwa zur Berechnung von Versicherungsrisiken oder zur
Vermarktung von Medikamenten. “Das reicht dann von
Gesundheitsunternehmen bis hin zu sozialen Netzwerken”, so der
Datenschutzexperte. Zeger: “Im Grunde ist das System jetzt so
optimiert worden, dass der Gesundheitszustand jedes einzelnen Bürgers
für jeden behaupteten Vorsorgezweck nachverfolgt werden kann.” Der
Passus zu den Nutzungsrechten, wonach ELGA-Daten “zur Wahrung des
finanziellen Gleichgewichts des Systems der sozialen Sicherheit […]
unentgeltlich zur Verfügung zu stellen” seien, stelle eine
“gefährliche Besonderheit” des vorliegenden Entwurfes dar.
Persönliche Daten würden so zu einer öffentlichen Angelegenheit.

Auch Dorner forderte eine neuerliche Überarbeitung der betreffenden
Passagen, denn: “Ansonsten wird hier eine Lawine losgetreten, die
nicht mehr zu stoppen ist.”

Der gläserne Patient werde mit dem Gesetzesentwurf jedenfalls
definitiv Realität, warnten Dorner und Zeger abschließend. (sl/ms)

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0081 2012-06-04 10:49 041049 Jun 12 NAE0001 0366

via Ärztekammer: Neuer ELGA-Gesetzesentwurf mit alten Fehlern | Österreichische Ärztekammer | ots.at.

Junge Medien Hamburg e.V.

Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Bernd Senf ist seit 1973 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin. Er ist ein Vertreter der arbeitsmarktpolitischen Thesen von Jeremy Rifkin. Des Weiteren bezieht er sich auch auf Arbeiten von Irving Fisher und Frederick Soddy zur Geldtheorie und vertritt Positionen der Freiwirtschaft, die in den Wirtschaftswissenschaften nur in geringem Umfang diskutiert werden. (Quelle: wikipedia) Prof. Bernd Senf gehört zu den scharfen Kritikern der “zerstörerische Kraft des Zinses”.  Im Interview mit jungeMedien Hamburg erläutert er die Zusammenhänge von Zins, Wirtschaftskrise und Staatsverschuldung und erklärt, was in Zeiten der globalen Finanzkrise noch alles auf uns zukommen kann.

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“Occupy Berlin” – bald ganz rechts außen? <<de.indymedia.org

update 29-6-2012
fairerweise muss man hinzufügen, dass occupy berlin die links mittlerweile entfernt hat und sich auch öffentlich davon distanziert!
besser vorher recherchiert, aber trotzdem draus gelernt 🙂
Monika M. 11.11.2011 02:40 Themen: Blogwire Soziale Kämpfe
Zentrale Schlagworte der sogenannten “Bewegung Occupy Berlin” sind “friedlich” und “ideologiefrei”, zu lesen sowohl in diversen Texten als auch zu hören auf ihren Versammlungen als meistbeklatschte Beiträge. Schauen wir uns an, was das in der Realität bedeutet. In einem guten Beitrag wurden bereits die Verbindung zur Querfront-Bewegung aufgezeigt, doch die Verhältnisse sind komplizierter ( http://reflexion.blogsport.de/2011/11/10/der-querfrontler-ein-occupy-aktivst). Was vorerst als Zufall bzw. abhängig von Einzelpersonen erscheint, hat System.
Wer auf den Blog der „Bewegung“ geht ( http://occupyberlin.de/), stößt zuerst und allein auf einen Beitrag von “abgeordneten-check.de”, garniert mit einem Text, der davon spricht, “ALTERNATIVLÖSUNGEN zum derzeitigen Wirtschafts- und Finanzsystem öffentlich und ideologiefrei zu diskutieren” bzw. “ohne Ideologie durch unterschiedliche politische Lager hinweg.”Abgeordneten Check ( http://www.abgeordneten-check.de) ist eine Webseite von einem gewissen Sven von Storch, mit Sitz in der Uhlandstraße 157 in Berlin. Es ist eine krude Mischung von neo-liberalen und reaktionären Tendenzen, die diesen Storch umtreibt. Eines der zentralen Themen ist die Forderung nach Rückgabe von tatsächlich oder angeblich in der SBZ nach 45 enteignetem Konzernvermögen, wie genauer bei der “Allianz für den Rechtsstaat” nachzulesen ist ( http://www.derrechtsstaat.de), auf der zwar der Name des Storches im Impressum nicht auftaucht, die aber ebenfalls in der Uhlandstraße 157 registriert ist.

Diese “Allianz” befindet sich nicht nur in diversen skurilen Koalitionen wie zum Beispiel reaktionären CSU-Spinnern aus Bayern, sondern glänzt auch mit einem Startseitenbeitrag einer gewissen “Beatrix Herzogin von Oldenburg” – die, wenn mensch auf die Suche geht, mittlerweile als “Beatrix von Storch” zu finden ist, etwa auf dem später noch genauer zu betrachtenden Portal “Die freie Welt” ( http://www.freiewelt.net/person-19/beatrix-herzogin-von-oldenburg.html). Eine jubelnder Beitrag zu Beatrix Herzogin von Oldenburg, offensichtlich adeliger Herkunft, findet sich bereits 2000 in der “Jungen Freiheit” ( http://www.jf-archiv.de/archiv00/230yy10.htm).

Nun wird’s spannend. Wie in einem gut recherchierten Text vom VVN-BDA von 2007 nachzulesen ist, gibt es seit Jahren den Versuch, eine Bürger_innen-Bewegung von rechts aufzubauen, mit dem Geflecht rund um Storch und Oldenburg als Mittelpunkt.

Aus dem Text von 2007 ( http://www.nrw.vvn-bda.de/hma/an_2007_05.htm):

„Die da heute auf die Straße gingen, wie z.B. “Atomkraftgegner” und “Gewerkschaften” würden “jeden Gedanken an etwas mehr Freiheit und Eigenverantwortung mit der sozialen Gerechtigkeits-Keule niederbrüllen”. Nun müsse auch “das andere Lager” in “der Öffentlichkeit sichtbar” werden. In einem ersten Schritt hofft man “eine Kernbasis von 80.000 bis 100.000 Menschen” für die “Zivile Koalition” zu gewinnen. Gerne verweist man dabei auf die guten Erfahrungen des “zivilen Lagers” mit Initiativen dieser Art in den USA.“

Dieser Strategie kam die Berliner „Occupy“-Bewegung offensichtlich sehr gelegen. Der Versuch, diese Bewegung wenn nicht von Beginn an mit aufzubauen, so doch von rechts zu besetzen und zu vereinnahmen, muß als absolut gelungen bezeichnet werden.

Auch die Verbindungen nach ganz rechts außen werden vom VVN-BDA beschrieben. „In einem Interview mit der rechten Wochenzeitung “Junge Freiheit” im vergangenen Jahr bezeichnete sie (Oldenburg) das “Enteignungsunrecht” als eine “politische Verfolgung”. Schon 2001 hatte die in Lübeck geborene Juristin an einer Feier der Wochenzeitung aus Anlaß ihres 15jährigen Bestehens in Berlin teilgenommen. Die Beirats-Mitglieder der “Zivilen Koalition”, Karl Feldmeyer und Dr. Klaus-Peter Krause gehören gelegentlich zu den Autoren des rechten Blattes. Beide waren in der Vergangenheit für die großbürgerliche “FAZ” tätig und nahmen im Jahr 2005 am Sommerfest der “Jungen Freiheit” teil.“
2008 gab von Oldenburg der Zeitung „eigentümlich frei“ ein Interview. Wer ist diese Zeitung eines gewissen Andre F. Lichtschlag ( http://ef-magazin.de)?

Aus der Selbstbeschreibung:
„Eigentum – das ist der Schlüssel zur Freiheit. Um Eigentum und Freiheit dreht sich in eigentümlich frei vieles. Denn Menschen unterscheiden sich in ihrer Vorstellung vom Glück. Erst mit seinem Eigentum kann jeder tun und lassen, was er für richtig hält, ganz eigentümlich und freisinnig – wofür die Buchstaben ef auch stehen.“ Es geht darum, der „sozialdemokratischen Versuchung“ bzw. dem „ausufernden Sozialstaat“ energisch entgegen zu treten.

Weiter oben waren wir bereits auf die Seite „Freie Welt“ gestoßen ( http://www.freiewelt.net). Herausgeber ist ebenfalls Storch, im sogenannten „Beirat“ sitzt außer Karl Feldmeyer, Hans-Günter Lind, Dr. Klaus Peter Krause, Dr. Konrad Adam, Erhard Haubold, Hedwig von Beverfoerde“ natürlich unvermeidlich auch Beatrix von Storch, vormalige Herzogin von Oldenburg.
Herausgeber ist ein „Institut für Strategische Studien Berlin (ISSB)“, „assoziierte Träger“ die „Zivile Koalition“ und der „Bürgerkonvent e.V.“. Vorsitzender bei „ISSB“ ( http://www.issberlin.info/) ist Sven von Storch, sowohl bei der „Koalition“ ( http://www.zivilekoalition.de/) als auch beim „Bürgerkonvent“ ( http://www.buergerkonvent.de) ist ist Frau von Storch im Vorstand.

Am Beirat von Storchens „Freier Welt“ wird die andere Seite des Neoliberalen Storch, die reaktionär-deutschnationale, deutlich. Klaus Peter Krause, schon aus dem obigen Verweis auf den VVN-Text als Junge-Freiheit-Autor bekannt, ist einer der prominenten Erstunterzeichner des rechtsradikalen CDU-Klüngel „Manifest gegen den Links-Trend“ ( http://www.linkstrend-stoppen.de). Von hier führen verschiedene Wege zum religiösen „Lebensschutz“ ( http://www.ja-zum-leben.de/ja_zum_leben_DE/index.html). Die religiös-konservativ-adelige Stiftung „Ja zum Leben“, davon ausgehend, daß „intakte Ehen und Familien die Grundlage einer freien und gerechten Gesellschaft bilden“ und Abtreibung verdammend, wäre einer eigenen Betrachtung wert.

Das rechtsradikale „Manifest gegen Links“-Trends, bei dem der Storch-Intimus Krause eine wichtige Rolle spielt, kritisiert an der aktuellen CDU-Politik, daß diese

“- sich linke Gesellschaftspolitik zueigen macht, ob bei der Geschlechterumerziehung des “Gender Mainstreaming”, Homo-Ehe oder der Gängelung von Unternehmen durch das “Antidiskriminierungsgesetz”;
– eine gescheiterte Multi-Kulti-Integrationspolitik weiter vorantreibt, die selbst Sozialdemokraten wie Thilo Sarrazin als illusionär entlarven;
– in immer mehr Bundesländern linke Schulpolitik mitträgt, statt konsequent das bewährte, differenziert gegliederte Schulwesen zu verteidigen;
– mangelhaften Einsatz für eine überfällige würdige Erinnerung an die deutschen Opfer der Vertreibung zeigt;
– es unterläßt, die hunderttausendfache “straffreie” Kindestötung durch Abtreibung beim Namen zu nennen und für konsequenten Lebensschutz einzutreten;
– sich scheut, der Gefahr der Islamisierung entgegenzutreten, das christliche Erbe zu verteidigen und dem EU-Beitritt der Türkei eine klare Absage zu erteilen.”

Karl Feldmeyer, ein anderer „Beirat“ der „Freien Welt“, ist auch weiteren Teilen des Storch-Imperiums verbunden, wie der Seite Abgeordneten-Check ( http://www.abgeordneten-check.de/artikel/694-der-ehemalige-faz-leitartikler-karl-feldmeyer-schreibt.html) sowie derrechtsstaat.de und natürlich auch zivilekoalition.de. Feldmeyer ist sehr häufiger Autor der rechtsextremen Zeitung „Junge Freiheit“, zuletzt im September 2011. Feldmeyer selbst schreibt über die Neonazi-Zeitung: „Die JUNGE FREIHEIT hat in der Frage der deutschen Einheit die Linie gehalten… Außerdem hat sie den schweren Rechts- und Verfassungsbruch der Bundesregierung, die Bodenreform beizubehalten, als das gegeißelt, was es ist“ ( http://www.jungefreiheit.de/Stimmen-zur-JF.252.0.html).

Was bleibt?

Das ist nur ein kurzer Exkurs über die Verbindung von Occupy Berlin zur neoliberal-deutschnational-rechtsextremen Szene. Die Verbindungen zu den diversen Eso-Spinnern sind noch nicht einmal ansatzweise gestreift.
Wir als emanzipatorische, radikale Linke sollten an die sogenannte „Occupy“-Bewegung den Anspruch stellen, sich mit diesen Verbindungen auseinander zu setzen und sich in Folge einer solchen Auseinandersetzung abzugrenzen, auch wenn das eine von vielen Beteiligten gern vermiedene Klärung inhaltlicher Standpunkte – als „Ideologie“ oft abgelehnt – zur Voraussetzung hätte. Wenn eine solche Auseinandersetzung mit anschließender Klärung und Abgrenzung nicht erfolgt, sollten wir nicht zögern, die Berliner „Occupy“-Gruppe als politischen Gegner zu kritisieren und jede Zusammenarbeit verweigern.

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VIA de.indymedia.org | “Occupy Berlin” – bald ganz rechts außen?.

sVlog

Event Date:

Saturday, June 2, 2012 – 20:00 – 22:00

Ankündigungstext | anouncement text:

Den Kopf entlasten: Kritik anti-emanzipatorischer Positionen in
politischen Bewegungen Monsanto ist schuld. Nein, die Bilderberger.
Quatsch, der Finanzkapital macht alles kaputt. Völkerrechtswidrige
Kriege lehnen wir ab – demokratisch bomben ist schöner. Härtere Strafen
für Nazis, Vergewaltiger und Umweltsünder. Was nichts kostet, ist auch
nichts wert. Mehr Kontrolle für Richter und Polizei. Leitungsnetze
ausbauen für die Windenergie. Stärke des Rechts statt Recht des
Stärkeren. Der Mensch ist halt ein Herdentier (oder neu: Schwarm).
NPD-Verbot jetzt! So oder ähnlich klingen viele politische Forderungen.
Was sie gemeinsam haben: Sie blenden Machtebenen aus, verkürzten
komplexe Herrschaftsanalysen und spielen mit den Mitteln des Populismus.
Statt Menschen zu eigenständigem Denken und kritischem Hinterfragen
anzuregen, wollen sie billige Zustimmung einfangen – zwecks politischer
Beeinflussung, Sammeln von AnhängerInnen und WählerInnen oder auf der
Suche nach dem schnöden Mammon in Form von Spenden und

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Label It Yourself » Label

Visit LIY TUMBLR to check out what people are labeling and share your own labeling actions.

LIY GMO Label

STEP BY STEP
1. Download image template here
2. Print out labels on 1.5″ x 1.5″ print-to-the-edge square label sheets (you can find these at any office supply store)
3. GMO- identification guidelines can be downloaded here or viewed here (this can be printed on the back of the label sheet for reference)
5. Go to your local super market, and look for products that contain GMOs
6. LABEL THEM YOURSELF!

via Label It Yourself » Label.

Facebooks große „Datenschutz-Abstimmung“ wird zur Farce. Nach 48 Stunden liegt die Teilnahme bei 0,006288%

Facebooks große „Datenschutz-Abstimmung“ wird zur Farce. Nach 48 Stunden liegt die Teilnahme bei 0,006288%

Vote_2_DE.pdf (application/pdf-Objekt).

europe-v-facebook.org (application/pdf-Objekt)

Presseinfo Letztes

Update: 3.April 2012

europe-v-facebook.org

Presse.pdf (application/pdf-Objekt).

Start von ELGA Mitte 2013 geplant | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Die Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) soll Mitte nächsten Jahres starten, dann schrittweise ausgebaut werden und 2017 in Vollbetrieb gehen. Als erstes soll ab 1. Juli 2013 die E-Medikation verfügbar sein, geht aus dem mit 31. Mai datierten und am vergangenen Samstag veröffentlichten, neuen Gesetzesentwurf von Gesundheitsminister Alois Stöger (S) hervor.

via Start von ELGA Mitte 2013 geplant | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

sVlog

Veröffentlicht am 04.06.2012 von LISAkoeppl

by http://tantejolesch.at Das online-magazin gegen dummheit und depression –
“Initiative Stopp-ACTA” Pressekonferenz zum Anti-ACTA-Aktionstag am 9.6.2012

Mit
Philipp Frisch (Ärzte ohne Grenzen)
Andreas Krisch (EDRi — European Digital Rights, v!be.at)
Martin Ehrenhauser (MEP, fraktionslos)
Elisabeth Hackl (Nationalratsabgeordnete, SPÖ)
Eva Lichtenberger (MEP, Grüne)
Marcus Grimas (PPÖ)

viaStopp Acta ! Aktionstag Pressekonferenz für 09.06.2012 Demo – YouTube.

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Multimedia Communications, Services and Security 5th International Conference, MCSS 2012, Krakow, Poland, May 31–June 1, 2012. ProceedingsFulltext – SpringerLink

Multimedia Communications, Services and Security

5th International Conference, MCSS 2012, Krakow, Poland,
May 31–June 1, 2012. Proceedings

Andrzej Dziech und Andrzej Czyżewski

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Springer [nicht Axel Springer] machen weltweit Kohle damit,
wissenschaftliche Arbeiten, die in der Regel vor allem mit
öffentlichen Geldern finanziert werden, in Büchern und Zeitschriften
zu verwursten.

Die Urheber? Haben ein Interesse daran, Karriere zu machen in ihrem
Fach, dafür brauchts Publikationen = Artikel, Bücher. Sie nehmen also
in Kauf mit wenig bis nichts für ihre akademischen Arbeiten abgespeist
zu werden.

Die öffentlichen Bibliotheken müssen das dann um ein öffentliches
Schweinebudget kaufen, um es einem winzigen Teil der Öffentlichkeit
selektiv wieder zukommen lassen zu können.
Im Grunde ist das hocheffiziente Piraterie weil in Tateinheit mit
Erpressung und Hehlerei

Multimedia Communications, Services and Security
5th International Conference, MCSS 2012, Krakow, Poland, May 31–June 1, 2012. Proceedings

Fulltext – SpringerLink.