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dokumentationsarchiv – Attacke auf den Sozialstaat
“Auf den ersten Blick etabliert sich hier eine Querfront von Attac, Grüne bis zur Neuen Rechten sowie Neonazi-Szene.”
Kleine Korrektur: sowohl Attac als auch EDJ und Occupy haben sich von der Demonstration und deren Organisatoren distanziert …
Der Beitrag auf publikative.org war allerdings etwas ausführlicher, nur leider kann man offensichtlich dort nicht kommentieren …
https://www.alex11.org/2012/06/nein-zum-esm-und-nein-zur-npd/
Entnommen von hier: http://denkland.wordpress.com/2012/06/07/eu-der-turmbau-zu-babel-reloadet/
Liest man sich die Geschichte vom Turmbau zu Babel durch, werden Parallelen zum Projekt “Vereinigte Staaten von Europa” offensichtlich. Und wie in der biblischen Geschichte wird auch dieses Projekt grandios scheitern.
Im alten Testament bauten die Babylonier einen Turm, der bis zu Gott reichen sollte. Doch der zerstörte das ambitionierte Werk, verteilte das Volk wegen seines Übermuts über die gesamte Erde und verwirrte ihre Sprache, so dass sie sich nicht mehr verständigen konnten. Seit dieser Geschichte sind mehree Tausend Jahre vergangen. Doch scheint es so, als ob die Menschen nichts besseres zu tun haben, als sich zu wiederholen.
In der Europäischen Union können sich alle Bürger auf Englisch verständigen, wir zahlen in den Euro-Ländern mit der selben Währung, wollen den gleichen Apfel und sehen den selben Film. Und der ist ein Schlechter! Der Schuldenturm wächst fast in den Himmel. Die Miiliardengewinne einiger weniger Zyniker jedoch auch…
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Was derzeit in Frankfurt passiert, lässt den Schluss zu wir an einem Punkt stehen, der vergleichbar ist mit der SA von 1933-1945, fehlt nur noch, dass das Grundgesetz verbrannt wird, was faktisch schon nicht mehr das Papier wert ist worauf es geschrieben steht.
Hier einige Berichte von Gestern zu den Blockupy-Tagen in Frankfurt. Ganz unten, bekannte Livestreams die Tage und Mitschnitte von gestern:
Deutschland Radio:
“Vorgehen der Polizei bei Blockupy erinnert an Nationalsozialismus”, sagt Holocaust-Überlebender.
“Unseren Kindern wurde von der Polizei gesagt, sie dürfen keine Ausflüge mehr machen” eine Anwohnerin http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2012/05/18/dlf_20120518_0554_ba9a43aa.mp3
ZDF-Heute 15 Uhr 17.05.:
Konstantin Wecker: “Mir wurde noch nie das Singen verboten; nicht einmal in der DDR!”
Hunderte vor Frankfurt abgefangen und Stadtverbot bis Sonntag erteilt ohne Begründung, obwohl Samstag Demonstration genehmigt ist
Lustig auch: Frankfurt durch Polizei lahm gelegt. Der Bericht zum Auftakt der Blockupy Aktionstage:
Bericht auf RDL.de Radio:
http://www.rdl.de/images/stories/audio_mp3/20120518-entdemokrati-16099.mp3
Bekannte Livestreams und…
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*** NEIN ZUM ESM und NEIN ZUR NPD ! ***
Für Freitag, den 8. Juni 2012, haben die “Freunde des Grundgesetzes” zu einer Anti-ESM Demo unter dem Motto „Ja zum Grundgesetz heißt Nein zum ESM. Ja zur Republik und souveränen Staaten in Europa. Nein zur Finanzdiktatur“, in Berlin aufgerufen. Führender Mitveranstalter ist u.a. die marktradikale und erzkonservative Lobbyorganisation “Zivile Koalition e.V.”, als deren Vorsitzende und Sprecherin Beatrix von Storch zeichnet, die gemeinsam mit ihrem Mann, Sven von Storch, mehrere miteinander verflochtene Organisationen leitet. Erwähnt sei deren “Allianz für den Rechtsstaat e.V.”, die sich für die Rückgabe des in der DDR enteigneten Großgrundbesitzes an die alten Junkerfamilien einsetzt.Nun hat auch noch die NPD ihr Erscheinen angekündigt.
Da wir im Gegensatz zu reaktionären und nationalistischen Positionen, welche die Vormachtstellung Deutschlands in Europa aus ökonomischem Interesse erhalten wissen möchten, die Herrschaft von Menschen über Menschen generell ablehnen, distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich…
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Attac kritisiert geplante Anti-ESM-Kundgebung in Berlin scharf
Attac kritisiert geplante Anti-ESM-Kundgebung in Berlin scharf.
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Pelzdemo Kleider Bauer Wien
Heute
8-JUN-2012
13:00 bis 19:00
Wien, Mariahilfer Straße 111
Kundgebung gegen Pelzverkauf bei Kleider Bauer. Wir informieren und demonstrieren. Wir sind kreativ und engagiert und freuen uns über alle, denen Tiere auch am Herzen liegen. Auch wer nur kurz zur Unterstützung kommen kann, ist eine willkommene Hilfe.
Infostand mit Zelt, vielfältigem Infotisch, Infoplakatständern, Fernseher & Pelzfilm!
Hinkommen und mithelfen zahlt sich aus!
DOODLE zum selbst eintragen: http://doodle.com/2r7nfyd3874rhm8a
Infos: http://www.vgt.at/kleiderbauer
gepostet ca. 19:15 am 06.06.2012 von
Daniel Neuner
Presseerklärung der Freunde des Grundgesetzes, Numero zwo am heutigen Tage. +++ Ja zum Grundgesetz heißt Nein zu Nazis. Als wir am 21. Mai unseren Aufruf zur Demonstration “Ja zum Grundgesetz heißt Nein zum ESM. Ja zu Republik und souveränen Staaten in Europa. Nein zur Finanzdiktatur.” am 8. Juni auf dem Platz der Republik veröffentlichten, winkten gerade viele aus der politischen Linken ab. Ein sehr sperriges Thema. Das würde doch keinen interessieren. Demokratie und so. Kapitalismus. Banken. Das habe doch alles keinen Zweck. Millionen Menschen in Griechenland, Portugal, Spanien, Italien, Rumänien, Frankreich, aber auch Großbritannen sind in Bewegung und bäumen sich auf gegen ihre Verarmung, Verlendung, dem an ihnen verübten Sozialraub, Lohnraub, Kulturraub, gegen Rentenkürzungen, irre Studiengebühren die…
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Kleine Anfrage: Änderung des Luftverkehrsgesetzes zum Drohnen-Einsatz 1708335.pdf (application/pdf-Objekt)
der Abgeordneten
Ulla Jelpke, Andrej Hunko, Jan van Aken, Herbert Behrens, Annette Groth, Niema Movassat, Jens Petermann, Paul Schäfer (Köln), Raju Sharma, Frank Tempel und der Fraktion DIE LINKE.
Änderung des Luftverkehrsgesetzes zum Drohnen-Einsatz
Ein unter dem Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter Ramsauer ausgearbeiteter Gesetzentwurf eines Vierzehnten Gesetzes zur Ände- rung des Luftverkehrsgesetzes sieht die grundsätzliche Legalisierung des nicht- militärischen Einsatzes unbemannter Luftfahrtgeräte (Unmanned Aerial Sys- tems/UAS) im deutschen Luftraum vor (Bundestagsdrucksache 17/8098). Die Bundesregierung hält es „angesichts der weitreichenden technischen Entwick- lung und der erheblichen Fortschritte in diesem Bereich“ für möglich, dass „bemannte und unbemannte Luftfahrtgeräte gleichberechtigt am Luftverkehr teilnehmen“. Durch die Änderung des Luftverkehrsgesetzes soll der Betrieb von bis zu 150 Kilogramm schweren Drohnen beispielsweise zu Überwachungsauf- gabe von der Polizei sowie im Umwelt- und Verkehrsbereich legalisiert werden.
„Es wird nicht verkannt, dass noch viele Aspekte des Betriebs von UAS weite- rer Klärung bedürfen“, heißt es im Gesetzentwurf, der 2011 trotz erheblicher sicherheits- und datenschutzrelevanter Fragen in der letzten Sitzungswoche vor Weihnachten spät abends ohne Aussprache zur ersten Lesung ins Parlament eingebracht und an den Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, den Rechtsausschuss, den Ausschuss für Wirtschaft und Technologie sowie den Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit überwiesen wurde.
Diese offenen Fragen sollen nach Meinung der Bundesregierung nicht durch das Luftverkehrsgesetz sondern in den „einschlägigen untergesetzlichen Rechtsvorschriften“ geklärt werden. „Für das Parlament bedeutet das: Die Volksvertreter sollen den Betrieb von Drohnen grundsätzlich erlauben. Bei den brisanten Details haben die Abgeordneten dann nichts mehr zu sagen, die kann der Verkehrsminister allein regeln“, heißt es in der Tageszeitung „DIE WELT“ (29. Dezember 2011).
Für den Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, dessen Behörde nicht in die Ausarbeitung des Gesetzentwurfs zur Änderung des Luftverkehrsgesetzes eingebunden war, wirft der angestrebte Drohnen-Einsatz eine Reihe von Fragen etwa nach Art und Umfang der erho- benen personenbezogenen Daten auf. Schon jetzt haben einige deutsche Poli- zeibehörden mit Kameras bestückte ferngelenkte Minihubschrauber, die etwa zur Überwachung des Castortransports in Niedersachsen oder von Fußballspie- len in Sachsen zum Einsatz kamen.
Laut einem Bericht des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag hat das Forschungsministerium die gemeinsam von verschiedenen Universitäten, Unternehmen und dem Deutschen Roten Kreuz betriebenen Pro-
Drucksache 17/8335 – 2 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode
jekte Airshield und Sogro zum Einsatz von Drohnen im Katastrophenfall mit 5,9 Mio. Euro unterstützt.
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Welche offenen Fragen bzw. klärungsbedürftigen Aspekte sieht die Bun- desregierung für die Zulassung von UAV (Unmanned Aerial Vehicle)?
a) Was im Einzelnen sind die von der Bundesregierung auf S. 14 des Ge- setzentwurfs genannten „Aspekte des Betriebes von UAS“, die „weiterer Klärung bedürfen“?
b) Welche Gremien sollen die Klärung dieser Aspekte in welchem Zeitraum genau vornehmen?
c) Inwieweit ist eine Einbeziehung von Datenschutzbeauftragten des Bun- des und der Länder in die „weitere Klärung“ dieser Aspekte vorgesehen?
2. Aufgrund welcher konkreten Entwicklungen sieht die Bundesregierung ein Erfordernis zur Änderung des Luftfahrtgesetzes bezüglich des Einsatzes von UAV?
3. Trifft es zu, dass am jüngsten Entwurf des neuen Luftverkehrgesetzes im Auftrag des Interessenverbandes BDLI (Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e. V.) der Jurist Dr. iur. Elmar Giemulla mit- gearbeitet hat, wie das „DIE WELT“ am 17. Oktober 2011 in einem Artikel behauptete?
4. Haben weitere Interessenverbände Anteil an dem Gesetzentwurf, und wenn ja, welche, und um welche konkreten Zuarbeiten handelte es sich?
5. Wurden externe Beratungsleistungen bei der Erarbeitung des Gesetzent- wurfs in Anspruch genommen, und wenn ja, von wem, und welche Kosten haben diese verursacht?
6. Welche konkreten Möglichkeiten des Einsatzes von UAS „in anderen Ein- satzbereichen“ sieht die Bundesregierung, wie sie im Entwurf eines Vier- zehnten Gesetzes zur Änderung des Luftverkehrsgesetzes nur vage als „Feuerbekämpfung, Verkehrsüberwachung, Überwachung sensibler Ob- jekte“ oder „unbemannter kommerzieller Fracht- oder sogar Personenver- kehr“ bezeichnet wird?
7. Liegen der Bundesregierung bereits Anfragen bzw. Anträge von staat- lichen, gewerblichen oder privaten Stellen zum Einsatz von Drohnen vor, und wenn ja, von welchen Stellen?
a) Für welche Anliegen wurden die Anfragen oder Anträge konkret ge- stellt?
b) Wie wurden diese bislang beschieden?
8. Wie viele UAS welcher Typen wurden bislang für Testflüge oder reguläre Flüge im deutschen Luftraum zugelassen (Muster oder Verkehrszulassun- gen) bitte aufgeschlüsselt nach Gewicht 5 bis 25 kg, 25 kg bis 150 kg, über 150 kg)?
9. Welche Zonen wurden bereits für den Betrieb von UAS mit einer Ge- wichtsklasse von über 25 Kilogramm ausgewiesen, bzw. welche Flugbe- schränkungsgebiete sind hierfür errichtet worden, und auf welchen Lande- plätzen durften diese UAS bislang betrieben werden?
10. Inwieweit gedenkt die Bundesregierung, bei der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) in Köln auch den Betrieb von UAV mit einem Be- triebsgewicht von über 150 Kilogramm zu beantragen, bzw. welche Hal- tung vertritt die Bundesregierung zu etwaigen Bestimmungen?
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode– 3 – Drucksache 17/8335
11. Über wie viele und welche UAS welcher Gewichtskategorie verfügt die Bundeswehr, und über welche Reichweite verfügen diese?
a) Welchem Zweck dienen diese Drohnen?
b) Wo sind die Systeme jeweils stationiert, und von wo werden sie gesteu- ert?
c) Wie viele dieser Drohnen befinden sich zurzeit in Deutschland?
d) Wie viele dieser Drohnen befinden sich zurzeit bei Auslandseinsätzen (bitte Standort angeben)?
e) Inwieweit ist die Anschaffung weiterer Drohnen durch die Bundeswehr vorgesehen, und für welche Aufgaben und Einsatzszenarien sollen diese geeignet sein?
f) Inwieweit gab es Anfragen anderer Behörden im Rahmen der Amts- hilfe, an Daten zu gelangen, die durch Bundeswehrdrohnen erhoben wurden, und inwieweit wurde diesen Anfragen stattgegeben (bitte Zeit- punkt und Anlass angeben)?
g) Inwieweit sind die Drohnen der Bundeswehr für den Einsatz bei „Mili- tary Operations in Urban Terrain“ (MOUT) geeignet, bzw. welche Überlegungen werden hierzu angestellt?
12. Welche und wie viele Drohnen ausländischer Streitkräfte sind in Deutsch- land stationiert?
a) Unter welchen Bedingungen dürfen derzeit Drohnen ausländischer Streitkräfte den deutschen Luftraum nutzen?
b) Wie und durch wen wird geprüft und gewährleistet, dass diese Drohnen keine Gefährdung für den anderen Luftverkehr und die Bevölkerung in Deutschland bedeuten?
13. Über wie viele und welche UAS verfügen Polizeibehörden des Bundes, und wann wurden diese beschafft (bitte nach einzelnen Gewichtsklassen aufgeschlüsselt wiedergeben)?
a) Für welche Einsatzzwecke eignen sich die beschafften UAS?
b) Für welche Einsatzzwecke werden die UAS bislang eingesetzt?
c) Welche und wie viele Kamerasysteme sind zur Bestückung von UAS bei Bundesbehörden beschafft worden, und über welche Auflösung ver- fügen diese?
d) Welche Software liegt der Steuerung beschaffter UAS zugrunde?
e) Mit welchen technischen Hilfsmitteln werden von UAS übertragene Da- ten ausgewertet oder weiterer Datenverarbeitung zugeführt?
f) Inwieweit gab es Anfragen anderer Behörden im Rahmen der Amts- hilfe, an Daten zu gelangen, die durch die Polizeidrohnen erhoben wur- den, und inwieweit wurde diesen Anfragen stattgegeben (bitte Zeitpunkt und Anlass angeben)?
g) Inwieweit ist die Anschaffung weiterer Drohnen durch die Polizeibehör- den des Bundes vorgesehen, und für welche Aufgaben und Einsatzsze- narien sollen diese geeignet sein?
14. Über wie viele und welche UAS verfügen Polizeibehörden der Länder, und wann wurden diese beschafft (bitte nach einzelnen Gewichtsklassen aufge- schlüsselt wiedergeben)?
a) Für welche Einsatzzwecke eignen sich die beschafften UAS?
b) Für welche Einsatzzwecke werden die UAS bislang eingesetzt?
Drucksache 17/8335 – 4 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode
c) Welche und wie viele Kamerasysteme sind zur Bestückung von UAS bei Landesbehörden beschafft worden, und über welche Auflösung ver- fügen diese?
d) Welche Software liegt der Steuerung beschaffter UAS zugrunde?
e) Mit welchen technischen Hilfsmitteln werden von UAS übertragene Daten ausgewertet oder weiterer Datenverarbeitung zugeführt?
f) Inwieweit gab es Anfragen anderer Behörden im Rahmen der Amts- hilfe, an Daten zu gelangen, die durch die Polizeidrohnen erhoben wur- den, und inwieweit wurde diesen Anfragen stattgegeben? (bitte Zeit- punkt und Anlass angeben)?
g) Inwieweit ist die Anschaffung weiterer Drohnen durch die Polizeibehör- den des Landes vorgesehen, und für welche Aufgaben und Einsatzsze- narien sollen diese geeignet sein?
15. Inwieweit sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) oder das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) mit der zukünftigen Nutzung von UAS befasst?
16. Welche Kosten sind für die Beschaffung aller UAS sowie der zum Betrieb benötigten Infrastruktur und Personal bei Bundesbehörden in den letzten fünf Jahren entstanden (bitte nach Systemen in der Luft und am Boden auf- schlüsseln)?
17. Inwieweit gibt es einen bundesweiten Erfahrungsaustausch von Bundes- und Landesbehörden bezüglich der Beschaffung oder Nutzung von Droh- nen?
a) Wie ist der Unterausschuss „Führung, Einsatz und Kriminalitäts- bekämpfung“ oder andere Arbeitskreise der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder in die Beschaffung und den Betrieb von UAS eingebunden?
b) Wie ist das Polizeitechnische Institut der Deutschen Hochschule der Po- lizei in die Beschaffung und den Betrieb von UAS eingebunden?
c) Wie arbeiten Bundesbehörden mit den Abteilungen Zentrale Dienste bei den Landeskriminalämtern oder anderen polizeilichen Organisationsein- heiten zusammen, die für die Beschaffung und den Betrieb von UAS zu- ständig sind?
d) Welche Ergebnisse zeitigte die „Bund-/Länderprojektgruppe Drohnen“, und welche weitere Zusammenarbeit wurde dort verabredet?
e) Inwieweit waren die Forderungen der früheren „Bund-/Länderprojekt- gruppe“ hinsichtlich der jetzigen Änderung der luftverkehrsrechtlichen Vorschriften maßgeblich?
f) Welche Stellen der Bundesregierung sind wie von der „Bund-/Länder- projektgruppe“ gefordert mit einer „Marktbeobachtung und -auswer- tung technischer Lösungen“ befasst?
g) Welche Hersteller von UAS haben in den letzten fünf Jahren an gemein- samen Arbeitsgruppen oder sonstigen Treffen mit Bundesbehörden teil- genommen, um die zukünftige Implementierung von UAS in die militä- rische oder polizeiliche Arbeit zu integrieren?
h) In welchen Projekten forscht die Bundesregierung zur „Schwarmintelli- genz“ bezüglich UAS oder anderer automatisierter Einsätze mehrerer Systeme im Verbund, und welches Budget wird hierfür verausgabt?
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode– 5 – Drucksache 17/8335
18. Wie bewertet die Bundesregierung den Einsatz fliegender Kameras bei politischen Versammlungen hinsichtlich der Einschränkung der Versamm- lungsfreiheit?
a) Wie steht die Bundesregierung zu dem Vorwurf von Datenschützern, dass die gelieferten Bilder keineswegs als Übersichtsaufnahmen einzu- ordnen sind, sondern die fliegenden Kameras Bilder in hoher Auflösung liefern, über die auch Gesichter erkannt werden können?
b) Inwieweit sind Datenschutzbehörden in die Einsätze fliegender Kame- ras bei politischen Versammlungen eingebunden oder haben für derar- tige Maßnahmen ihre generelle Zustimmung signalisiert?
19. Aufgrund welcher rechtlicher Grundlage erfolgte bislang der Einsatz von Überwachungsdrohnen durch die Polizei?
20. Aus welchen Gründen verzichtet die Bundesregierung in ihrem Gesetzent- wurf auf den gängigeren Begriff „Drohne“ zur Beschreibung von UAV?
21. Wie viele Angehörige welcher Bundesbehörden sind bislang als „Luftfahr- zeugfernführer“, „Luftfahrzeugführer unbemannter Luftfahrzeuge“ bzw. in sonstigen Funktionen zur Steuerung von UAS ausgebildet worden?
a) Wie ist diese Ausbildung organisiert, und von wem wird sie übernom- men?
b) Inwieweit haben Bundesbehörden zur Ausbildung an UAS mit Herstel- lern oder ausländischen Stellen zusammengearbeitet, und wie wurde diese jeweils geregelt?
22. Welche Schäden sind in den letzten fünf Jahren durch UAS von Bundesbe- hörden entstanden?
a) Wie viele UAS von Polizei, Bundeswehr oder anderen Bundesministe- rien oder in Deutschland stationierten ausländischen Streitkräften sind in den letzten fünf Jahren abgestürzt?
b) Wie sind die UAS bei Bundesbehörden jeweils versichert, und welche potentiellen Schadensereignisse werden hierfür angenommen?
c) Inwieweit werden durch UAS verursachte Schadenslagen in Übungen des Katastrophenschutzes oder der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr eingebunden?
23. Wie interpretiert die Bundesregierung die vorliegende Fassung der Luft- verkehrs-Ordnung (LuftVO) bezüglich des nicht gewerblichen Einsatzes von Drehflüglern und Quadrokoptern?
a) Welche Regelungen gelten demnach bezüglich Abflugort, Flughöhe oder Nutzung von Kameras für den Betrieb von Hobby-Flug-Robotern?
b) Inwieweit können im Freizeitbedarf erhältliche oder per Selbstbau mon- tierte Quadrokopter als Modellfluggeräte betrachtet werden?
c) Welche Regelungen zum Betrieb bezüglich Abflugort, Flughöhe oder Nutzung der HD-tauglichen Kamera müssen Nutzer und Nutzerinnen von Quadrokoptern der Firma Parrot GmbH beachten, die diese ausdrücklich als Spielzeug anbietet?
d) Wie kam die Entscheidung zustande, im Entwurf eines Vierzehnten Ge- setzes zur Änderung des Luftverkehrsgesetzes die zum Modellflug ge- nutzten UAS als „unbemanntes Luftfahrtgerät“ zu bezeichnen, während für alle anderen der Begriff „unbemanntes Luftfahrtsystem“ verwandt wird?
Drucksache 17/8335 – 6 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode
24. Inwieweit ist nach Kenntnis der Bundesregierung in anderen Staaten der EU die zivile Nutzung von UAV zulässig?
25. Im Rahmen welcher Arbeitsgruppen, Konferenzen oder sonstigen Treffen arbeiten Bundesbehörden mit dem Lobbyverband „UVS International“ oder dessen Programm „UAVs – Concerted Actions for Required Regula- tions“ oder dem nationalen Interessenverband UAV DACH zusammen?
26. Inwieweit ist die Bundesregierung in die Aktivitäten der „Joint Aviation Authorities“ (JAA) oder EUROCONTROL hinsichtlich der „UAV Task Force“ eingebunden?
27. Mit welchen anderen ausländischen Agenturen, Behörden oder Firmen ar- beiten Bundesbehörden zusammen, um die Implementierung der Zulas- sung von UAS in den zivilen Luftraum zu befördern?
a) Wie arbeitet die Bundesregierung diesbezüglich mit der zentralen Koor- dinationsstelle für die Luftverkehrskontrolle „European Organisation for the Safety of Air Navigation“ (EUROCONTROL) oder der „Euro- pean Organization for Civil Aviation Equipment“ (EUROCAE) zusam- men?
b) Inwieweit ist die Bundesregierung in das „Preliminary Impact Assess- ment on the safety of communications for Unmanned Aerial Systems“ oder andere Forschungsprojekte der Europäischen Agentur für Flug- sicherheit eingebunden, und welche Ergebnisse zeitigten diese?
c) Hinsichtlich welcher Projekte zur Nutzung von UAS arbeitet die Bun- desregierung mit der Firma Astrium oder EADS Defence & Security zu- sammen?
28. In welche Vorhaben der Europäischen Verteidigungsagentur (EVA) ist die Bundesregierung bezüglich der Implementierung der Zulassung von AUS in den zivilen Luftraum zu befördern?
29. Welche Stellen der Bundesregierung nahmen 2010 an der „High Level Conference on Unmanned Aircraft Systems“ teil, die von der Kommission und der Europäischen Verteidigungsagentur veranstaltet wurde?
a) Wie ist die dort angekündigte Gründung einer „High Level Group“ zur Beratung der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten umgesetzt wor- den, und wie ist die Bundesregierung daran beteiligt?
b) Wie setzt sich die von der Kommission im Juni 2011 auf der Inter- nationalen Luftfahrtausstellung in Paris angekündigte „UAS Panel“-Ini- tiative zusammen (http://ec.europa.eu/enterprise/sectors/aerospace/uas/ index_en.htm.), und welche Aufgabe übernimmt dort die Europäische Verteidigungsagentur?
30. Über welches Budget verfügen die EU-Forschungsprojekte „Border Secu- rity Unmanned Aerial Vehicles“ (BSUAV), „Open Architecture for UAV- based Surveillance System“ (OPARUS), „Civil Applications and Economi- cal Effectivity of Potential UAV Configurations“ (CAPECON), „Inno- vative Future Air Transport Systems“ (IFATS), „Innovative Operational UAS Integration“ (INOUI), „Transportable Autonomous Patrol for Land Border Surveillance“ (TALOS), „Unmanned Aerial Vehicles Network“ (UAVNET), „UAV Safety Issues for Civil Operations“ (USICO), „Wide Maritime Area Airborne Surveillance“ (WIMA2S) und „Micro Drone Autonomous Navigation for Environment Sensing“.
a) Welche deutschen Behörden, Institute oder Firmen sind an den genann- ten Projekten mit welchen Kapazitäten und Aufgaben beteiligt?
b) Welche Mittel werden von der Bundesregierung für die Projekte beige- steuert?
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode– 7 – Drucksache 17/8335
31. Inwieweit wurden und werden von der Bundesregierung Forschungspro- gramme zur militärischen und zivilen Nutzung von UAV unterstützt (bitte Projektname, Träger bzw. Beteiligte, Inhalt und Ziel sowie Höhe der För- derung und Haushaltstitel nennen)?
a) Welche Bundesministerien sind für die jeweiligen Vorhaben verantwort- lich?
b) Welche Ergebnisse zeitigten entsprechende Projekte in den letzten fünf Jahren vor allem hinsichtlich der teilautonomen und autonomen Robo- tik, der dynamischen Hinderniserkennung und automatisierten „Ent- scheidungsgenerierung“?
c) Inwieweit forscht die Bundesregierung zu Verfahren, das Prinzip „See and Avoid“ für UAS umzusetzen und ihre Integration in den zivilen Luftraum dadurch zu erleichtern?
d) An welchen Forschungsvorhaben rund um die Nutzung von UAS arbeiten das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. und Institute der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.?
Berlin, den 10. Januar 2012
Dr. Gregor Gysi und Fraktion
WEITER LESEN VIA 1708335.pdf (application/pdf-Objekt).
Deutscher Bundestag: Im Bundestag notiert: Änderungen des Luftverkehrsgesetzes
Verkehr und Bau/Kleine Anfrage – 23.01.2012
via Deutscher Bundestag: Im Bundestag notiert: Änderungen des Luftverkehrsgesetzes.
Deutscher Bundestag: Bundesregierung will Luftverkehrsgesetz ändern
Verkehr und Bau/Gesetzentwurf – 13.12.2011
Berlin: (hib/MIK) Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Luftverkehrsgesetzes (17/8098) vorgelegt. Damit soll vor allem die Richtlinie 2009/2012/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. März 2009 über Flughafenentgelte umgesetzt werden.
weiter lesen via: Deutscher Bundestag: Bundesregierung will Luftverkehrsgesetz ändern.
Das staatliche Infiltrieren von Computern war weder für Wolfgang Schäuble (damals noch Bundesinnenminister, CDU), noch für BKA-Chef Jörg Ziercke (SPD) für den Bürger besorgniserregend. Wörtlich meinten sie, dass sich die Bürger auf höchstens “eine Handvoll” Einsätze von Staatstrojanern einstellen müssten. Auf der anderen Seite geht aus dem Bericht des Bundesdatenschutzbeauftragten, Peter Schaar, hervor, dass auch beschlagnahmte Rechner heimlich infiltriert und dann an die Besitzer zurückgegeben wurden. Das ist ein weiterer klarer Rechtsbruch, da eine Beschlagnahme von Rechts wegen nur der Sicherung von Beweisen dienen darf. Ja, der hessische Landesverband der
Piratenpartei reagierte am schnellsten, als im Oktober 2011 der Gebrauch einer Spionagesoftware, umgangssprachlich nett als Staatstrojaner betitelt, durch den Chaos Computer Club (CCC) bekannt wurde: Er verklagte kurzerhand die Hessische Landesregierung, in diesem Fall Ministerpräsident Volker Bouffier. Dabei erzielte Innenminister Boris Rhein im Landtag zum Teil frenetisches Gelächter über seine Aussagen bezüglich des deutschen Staatstrojaners. Besonders ärgerlich: Unlängst hatte der…
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Vorwort: Der Vorsitzende des Rechtsausschusses im Bundestag, Siegfried Kauder, plädiert nicht nur für die zügige Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung, sondern hält Projekte wie INDECT für absolut notwendig! Nur so könne man Straftaten schnell und gezielt aufdecken! Der CDU-Politiker ist überzeugt, dass Deutschland und Europa ohne solche Projekte in Zukunft nicht auskommen. Unter dem Liberalen Rainer Brüderle definierte das Wirtschaftsministerium in einem Grundsatzpapier die Ausfuhr solcher Technik (z.B. die deutschen Drohnen der Firma INNOTEC) sogar als Kernziel deutscher Exportpolitik. Philipp Rösler, der aktuelle Minister, sieht keinen Anlass, daran irgendetwas zu ändern. Unter der christlichen Kanzlerin Angela Merkel erfährt schließlich im Dezember 2011 ganz heimlich das Luftfahrtgesetz eine Änderung: Die Regierung will erlauben, dass diese unbemannten Drohnen als Luftfahrtsysteme ganz frei herumfliegen können, freilich unter der Obacht, anderen Flugzeugen nicht in die Quere zu kommen.
Manchmal geht wirklich alles irgendwie schief. Abgesehen davon, dass Porki eh ein seltsamer Typ ist und…
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Premiere ist am 8. Juni in Warschau zum Start der Fußball-Europameisterschaft. Test für eines der millionenschwersten Überwachungsspektakel von Europa. Die vergangenen 8 Monate hatten es in sich: Ein technisches Brainstorming-Treffen jagte das andere, ein Planungsgespräch folgte dem nächsten und kaum zählbare Organigramme wurden in genauso wenig zählbaren Protokollen wieder und wieder verändert. Nun aber steht das vielleicht größte Spionagesystem Europas: INDECT!
Es ist sicher heute das umfassendste Überwachungsprogramm, das je installiert wurde und schließt die gesamte Kommunikationstechnologie unseres heutigen Wissenstandes ein, das Internet eingeschlossen! Menschen auf der Straße werden dieses System weder wahrnehmen, noch diesem entgehen können. INDECT sammelt intensiv seit nunmehr einem Jahr sämtliche Text- und Bilddaten aus Foren, allen Plattformen der Social-Networks und Suchmaschinen, um sie in einen Spezialpool einzulagern, nachdem diese logisch sortiert mit staatlichen Datenbanken und öffentlichen Kommunikationsdaten abgeglichen wurden. Es folgen die Kamerabeobachtungen auf der Straße, die nach bestimmten Prioritäten geordnet werden. Mehr als…
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Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) är repressiv lagstiftning, maskerat till ett internationellt handelsavtal, som förhandlats fram bakom stänga dörrar helt utan transparens och med svag demokratisk förankring i FN, EU och på nationella nivåer. Upphovsrättsindustrins intressen värderas högre än yttrandefrihet, privatliv samt andra grundläggande rättigheter. ACTA hotar tillgången till billiga mediciner i tredje världen. Internetleverantörer kan komma att tvingas att övervaka sina kunder. De flesta U-länder har inte fått delta i förhandlingarna men förväntas följa avtalet.
Nu i år har vi äntligen fått se det färdiga avtalet, och en storm av röster har väckts mot avtalets införande, Miljöpartiet skriver om senaste ACTA-hanteringen på EU-nivå. Men ditt stöd behövs fortfarande. Vi måste visa de som kommer att besluta om ACTAs införande att vi inte accepterar det. Vi måste visa vår regering att Sverige inte ska acceptera sådana avtal.
Nu på lördag klockan 14:00 är det…
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Unbemannte Flugzeuge: Die dunkle Bedrohnung — Der Freitag
Demos/Veranstaltungen – Keine NPD Demo vor dem Reichstag!
Beschreibung
Für den 8. Juni 2012 ruft die NPD Berlin zu einer Protestaktion vor dem Reichstag um 15 Uhr auf. Thema soll sein „Ja zum Grundgesetz heißt Nein zum ESM ‒ Ja zu Republik und souveränen Staaten in Europa. Nein zur Finanzdiktatur“. Quelle ist die Berliner NPD Seite.
Wir haben noch keine Infos über Gegenaktionen! Deswegen haltet euch auf den berliner Antifaseiten auf dem Laufenden:
www.antifa.de stressfaktor.squat.net uvm 🙂
via Demos/Veranstaltungen – Keine NPD Demo vor dem Reichstag!.
by Politische Schönheit 12 hours 23 minutes ago
Ganz normale Bürger “erklären” (im doppelten Wortsinne) den Eigentümern von Krauss-Maffei Wegmann den Krieg.
via 100 Letters on Vimeo.
FreiwilligFrei to go
Auf mehrfachen Wunsch haben wir ein analoge Variante von Freiwilligfrei.de als PDF – Dokument erstellt.
Wir denken, dass vielleicht der ein oder andere die Artikel lieber auf Papier liest, als auf den Bildschirm zu schauen.
Wir danken dabei auch DaniQ, der uns auf die Idee einer grafisch ansprechenden Message am Ende des Buches gebracht und diese auch gleich gestaltet hat.
Hurra, wir werden gezwungen! – Freiwillig Frei
via FreiwilligFrei to go.
Lust auf neues Geld – Griechenland und fließendem Geld
Von Wolfgang Berger, http://www.lust-auf-neues-geld.de , 29.09.2011
Alle – auch die, die Santorini, Kreta oder Rhodos in traumhafter Erinnerung haben – reden über Griechenland. Auch wer nicht darüber redet sorgt sich: Wie machen wir es richtig?
Ich habe den Göttervater Zeus befragt: Pandora, die erste Frau nach der griechischen Mythologie, ist von berauschender Schönheit und holdseligem Liebreiz. Zeus hat ihr einen großen, irdenen Vorratskrug für Wein, Öl und Getreide gegeben. Diesen „píthos“ (πίθος, lateinisch: dōlium) hat Erasmus von Rotterdam in seiner Übersetzung ins Lateinische wohl versehentlich in eine „pyxís“ (πυξίς, lateinisch: vāsculum) – eine „Büchse“ verwandelt. Seitdem reden wir von der Büchse der Pandora – aber es war ein Krug.
weiter lesen via Lust auf neues Geld – Griechenland und fließendem Geld.
Stellungnahme zur Scientology-Mitgliedschaft von Prof. Michael Vogt. | Maria Lourdes Blog
Da mein Artikel von gestern heftige Diskussionen ausgelöst hat, ist es not-wendig heute noch einmal Stellung dazu zu beziehen! Quelle: autarkes-rattelsdorf.blogspot.de
via Stellungnahme zur Scientology-Mitgliedschaft von Prof. Michael Vogt. | Maria Lourdes Blog.
09.06.2012
Leipzig
Veröffentlicht am 09.05.2012 von LustAufNeuesGeld
Anmeldung unter http://www.lust-auf-neues-geld.de
Trailer zum Event in der Arena Leipzig am 09.06.12,
die Veranstaltung trägt den Namen: “Lust auf neues Geld?”
via09.06.2012 Großveranstaltung in Leipzig für ein neues Geldsystem – YouTube.
SOS Mitmensch – Menschenrechte und Antirassismus: Petition: Stopp dem falschen Gerede vom “Migrationshintergrund”!
Der “Migrationshintergrund” ist zum Spielball einer falschen Politik geworden. Menschen werden auseinander dividiert. Es werden willkürlich Gruppen geschaffen, die dann als „Problemgruppen“ gelten. Die einen müssen Leistungsnachweise erbringen, die anderen nicht. Doch wir lassen uns nicht mehr von der Politik in die Gruppen einteilen, die ihr gerade in den Kram passen! Wir sagen: Stopp dem falschen Gerede vom “Migrationshintergrund”! JETZT UNTERSCHREIBEN!
HIER geht’s zur Petition!
ALLE Fragen & Antworten zur Petition (pdf, 24 KB)
BEISPIELE zum falschen Migrationshintergrund-Gerede (pdf, 23 KB)
Ewa Dziedzic (Erstunterzeichnerin der Petition):
„Ich mag mich nicht mehr per se als Migrantin definieren. Trotzdem werde ich noch immer von außen als Migrantin einkategorisiert. Das Thema empfinde ich inzwischen als lästig.“
Julya Rabinowich (Erstunterzeichnerin):
„Ich hab mich nie als Migrantin wahrgenommen. Die Politik betreibt Missbrauch mit dem Thema. „Migrant“ und „Migrationshintergrund“ sind die neuen Worte für „Tschusch“. Ich bin mit allen solidarisch, die durch diese Bezeichnungen abgwertet werden – persönlich fühle ich mich allerdings nicht als Opfer, denn ich gehöre zu denen, die es sich leisten können, das abzustreifen.“
Alexandra Siebenhofer (Erstunterzeichnerin):
„Wofür braucht man den Begriff „Migrationshintergrund“ überhaupt? Doch nur, um Menschen als „anders“ und „fremd“ zu kennzeichnen.“
Alexander Pollak (Erstunterzeichner):
„Es geht uns darum, dass jede/r das Selbstbestimmungsrecht haben sollte, welchen Hintergrund er oder sie in den Vordergrund rücken möchte. Es geht um Respekt dafür, wenn Menschen den Migrationsaspekt für sich als wichtig erachten, es geht aber auch um Respekt dafür, wenn jemand etwas ganz anderes als wichtig für sich erachtet. Wovor ich keinen Respekt habe, ist eine Politik, die Menschen vorschreibt, was sie sind und was für sie wichtig ist – und welchen besonderen Leistungsnachweis sie infolgedessen zu erbringen haben.”
STOPP DEM FALSCHEN GEREDE VOM “MIGRATIONSHINTERGRUND”!
Wir haben die Nase voll von den falschen politischen Aussagen und Spielchen zu „Menschen mit Migrationshintergrund“! Wie kommt die Politik dazu, uns aufgrund unseres Geburtsortes oder des Geburtsortes unserer Eltern in einen Topf zu werfen? Nur weil unsere Herkunftsgeschichte irgendwo einen Bezugspunkt außerhalb Österreichs hat, sollen wir eine Gruppe sein? Was für ein Unsinn! Jede und jeder einzelne von uns ist auf unterschiedliche Weise Teil dieser Gesellschaft. Es gibt keine Neben- oder Untergesellschaft „der Menschen mit Migrationshintergrund”!
Viele PolitikerInnen tun so, als wäre „Mensch mit Migrationshintergrund“ ein feines Zauberwort, das dabei hilft, Probleme zu lösen. Doch in Wahrheit ist dieses Wort um nichts besser als „Ausländer“ oder „Fremder“ oder „Tschusch“! Das Gerede von den „Menschen mit Migrationshintergrund“ dient der Fortsetzung von haargenau derselben falschen Politik! Diese Politik dividiert Menschen auseinander und schafft willkürlich Gruppen, die dann als „Problemgruppen“ gelten. Den politisch Verantwortlichen geht es dabei nur um eines: die Verantwortung für das, was sie tun, von sich wegzuschieben. Doch wir schauen nicht mehr schweigend zu, wenn uns die Politik zu den Gruppen macht, die ihr gerade in den Kram passen!
Wenn PolitikerInnen etwas über Menschen sagen wollen, die von Armut betroffen sind, dann sollten sie mit Armutsbetroffenen reden. Wenn sie Diskriminierung zum Thema machen wollen, dann sollten sie Menschen zu Wort kommen lassen, die Diskriminierungserfahrungen gemacht haben. Aber egal über welche Probleme die Politik reden will, sie sollte aufhören, in all diesen Zusammenhängen von „den Menschen mit Migrationshintergrund“ zu sprechen. Das ist falsch, das ist diskriminierend, das nervt extrem!
Das einzige, was alle „Menschen mit Migrationshintergrund“ wirklich eint, ist das unqualifizierte Politikergerede über sie. Schluss damit! Alle Menschen sollten selbst bestimmen, ob und wann sie ihren Migrationshintergrund in den Vordergrund rücken!
Wir verlangen von den PolitikerInnen den sofortigen Stopp des Missbrauchs von Lebensgeschichten! Egal in welcher politischen Position Sie sind: Hören Sie auf damit!
Aber was auch immer die PolitikerInnen tun, wir bilden hiermit eine neue Gruppe, die Gruppe derjenigen, die NEIN zu dieser undemokratischen Scheinpolitik sagt!
ERSTUNTERZEICHNER/INNEN:
Betsabeh Aghamiri, Aret Aleksanyan, Vida Bakondy, Ljubomir Bratic, Carla Bobadilla, Marcus J. Carney, Dorretta Carter, Anna Durnova, Ewa Dziedzic, Vedran Dzihic, Dana Eger, Gerald Grestenberger, Ani Gülgün-Mayr, Hakan Gürses, Dagmar Hanifl, Clara Luzia Maria Humpel, Aydan Iyigüngör, Natalia Zambrano Jaramillo, Hikmet Kayahan, Cornelia Kogoj, Daniel Kon, Marion Kremla, Nina Kusturica, David Lackner, Sina Leipold, Anca Lucian, Sonia Melo, Rubina Möhring, Cathren Müller, Petra Neuhold, Stefan Nowotny, Cornelius Obonya, Gamze Ongan, Luci Pajer, Alexander Pollak, Gustav Pursche, Julya Rabinowich, Stella Reznyik, Arash T. Riahi, Dimiter Rogatchev, Michael Rosenberg, Dirk Rupnow, Anja Salomonowitz, Hansel Sato, Claudia Schäfer, Paul Scheibelhofer, Nina Schrödl, Luc Schwartz, Alexandra Siebenhofer, Stephanie Twumasi, Gerd Valchars, Erol Yildiz
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Stopp dem falschen Gerede vom “Migrationshintergrund”! – Online Petition
Von: Alexander Pollak (SOS Mitmensch) aus Wien, Österreich
An: Integrationsstaatsekretär Kurz und andere PolitikerInnen in Österreich Keine Stellungnahme
Wir haben die Nase voll von den falschen politischen Aussagen und Spielchen zu „Menschen mit Migrationshintergrund“! Wie kommt die Politik dazu, uns aufgrund unseres Geburtsortes oder des Geburtsortes unserer Eltern in einen Topf zu werfen? Nur weil unsere Herkunftsgeschichte irgendwo einen Bezugspunkt außerhalb Österreichs hat, sollen wir eine Gruppe sein? Was für ein Unsinn! Jede und jeder einzelne von uns ist auf unterschiedliche Weise Teil dieser Gesellschaft. Es gibt keine Neben- oder Untergesellschaft „der Menschen mit Migrationshintergrund”!
Viele PolitikerInnen tun so, als wäre „Mensch mit Migrationshintergrund“ ein feines Zauberwort, das dabei hilft, Probleme zu lösen. Doch in Wahrheit ist dieses Wort um nichts besser als „Ausländer“ oder „Fremder“ oder „Tschusch“! Das Gerede von den „Menschen mit Migrationshintergrund“ dient der Fortsetzung von haargenau derselben falschen Politik! Diese Politik dividiert Menschen auseinander und schafft willkürlich Gruppen, die dann als „Problemgruppen“ gelten. Den politisch Verantwortlichen geht es dabei nur um eines: die Verantwortung für das, was sie tun, von sich wegzuschieben. Doch wir schauen nicht mehr schweigend zu, wenn uns die Politik zu den Gruppen macht, die ihr gerade in den Kram passen!
Wenn PolitikerInnen etwas über Menschen sagen wollen, die von Armut betroffen sind, dann sollten sie mit Armutsbetroffenen reden. Wenn sie Diskriminierung zum Thema machen wollen, dann sollten sie Menschen zu Wort kommen lassen, die Diskriminierungserfahrungen gemacht haben. Aber egal über welche Probleme die Politik reden will, sie sollte aufhören, in all diesen Zusammenhängen von „den Menschen mit Migrationshintergrund“ zu sprechen. Das ist falsch, das ist diskriminierend, das nervt extrem!
Das einzige, was alle „Menschen mit Migrationshintergrund“ wirklich eint, ist das unqualifizierte Politikergerede über sie. Schluss damit! Alle Menschen sollten selbst bestimmen, ob und wann sie ihren Migrationshintergrund in den Vordergrund rücken!
Wir verlangen von den PolitikerInnen den sofortigen Stopp des Missbrauchs von Lebensgeschichten! Egal in welcher politischen Position Sie sind: Hören Sie auf damit!
Aber was auch immer die PolitikerInnen tun, wir bilden hiermit eine neue Gruppe, die Gruppe derjenigen, die NEIN zu dieser undemokratischen Scheinpolitik sagt!
Fragen und Antworten zur Petition auf www.sosmitmensch.at/stories/6058/
ErstunterzeichnerInnen:
Betsabeh Aghamiri, Aret Aleksanyan, Vida Bakondy, Ljubomir Bratic, Carla Bobadilla, Marcus J. Carney, Dorretta Carter, Anna Durnova, Ewa Dziedzic, Vedran Dzihic, Dana Eger, Gerald Grestenberger, Ani Gülgün-Mayr, Hakan Gürses, Dagmar Hanifl, Clara Luzia Maria Humpel, Aydan Iyigüngör, Natalia Zambrano Jaramillo, Hikmet Kayahan, Cornelia Kogoj, Daniel Kon, Marion Kremla, Nina Kusturica, Sina Leipold, Anca Lucian, Sonia Melo, Rubina Möhring, Cathren Müller, Petra Neuhold, Stefan Nowotny, Cornelius Obonya, Gamze Ongan, Luci Pajer, Alexander Pollak, Gustav Pursche, Julya Rabinowich, Stella Reznyik, Arash T. Riahi, Dimiter Rogatchev, Michael Rosenberg, Dirk Rupnow, Anja Salomonowitz, Hansel Sato, Claudia Schäfer, Paul Scheibelhofer, Nina Schrödl, Luc Schwartz, Alexandra Siebenhofer, Stephanie Twumasi, Gerd Valchars, Erol Yildiz
Begründung: Der “Migrationshintergrund” ist in den vergangenen Jahren zum Spielball einer falschen Politik geworden. Menschen werden auseinander dividiert. Es werden willkürlich Gruppen geschaffen, die dann als „Problemgruppen“ gelten. Die einen müssen Leistungsnachweise erbringen, die anderen nicht. Doch wir lassen uns nicht mehr von der Politik in die Gruppen einteilen, die ihr gerade in den Kram passen! Wir sagen: Stopp dem falschen Gerede vom “Migrationshintergrund”! JETZT UNTERSCHREIBEN!
Alle Fragen und Antworten zur Petition auf der Webseite von SOS Mitmensch: www.sosmitmensch.at/
Im Namen aller Unterzeichner.
Wien, 25.03.2012 (aktiv bis 24.09.2012)
>>> Frage an den Initiator der Petition Alexander Pollak (SOS Mitmensch)
Petitions-Blog
Ein ErstunterzeichnerInnenname war falsch geschrieben, wurde jetzt korrigiert – jetzt sollt aber alles passen 🙂 Neuer Petitionstext: Wir haben die Nase voll von den falschen politischen Aussagen und Spielchen zu „Menschen mit Migrationshintergrund“! mehr…
Debatte zur Petition
PRO: Nur mal ganz utopisch gedacht.Was wäre wenn es keine Ausländer,Migranten mehr gäbe weil wir eine Welt wären?ohne Schranken ,ohne Krieg,ohne Fremdenhass???Der mehr…
PRO: Durch die Fixierung auf den “Migrationshintergrund” werden von der Politik falsche Fragen und falsche Themen in den Vordergrund gerückt. Wer auf den Migrationshintergrund mehr…
CONTRA: Andere Länder,andere Sitten.Aber,Menschen aus EINEM Land können auch nicht verallgemeinert werden.Wo kommen wir hin,würden wir jedes Individuum benennen mehr…
CONTRA: In unserer Sprache müssen wir uns auf Bezeichnungen einigen, um alles mögliche zu beschreiben. Was Menschen damit verbinden (TSCHUSCH) ist nicht abzuschaffen, mehr…
via Stopp dem falschen Gerede vom “Migrationshintergrund”! – Online Petition.
Jongliergruppentermine Fruehjahr | KuKuMA
10.06.2012
18:00
baumgasse – ecke – kleing
im keller
liebe liebhaberInnen fliegender und wirbelder menschen und dinge
liebe todfeindInnen des warenproduzierenden patriarchats
die offenen trainingstermine fürs kommende halbjahr stehen wieder fest.
wie immer 18h baumg-ecke-kleing im keller. bei fragen 069911129029
22.01., 29.01., 05.02., 12.02., 26.02., 04.03., 01.04., 08.04., 22.04., 29.04., 06.05., 13.05., 10.06
ebenfalls wie immer, ist es nett wenn ihr ein bisschen essen und trinken mitbringt damit wir danach kochen, gemeinsam essen und blödsinn von uns geben können.
Think Tank Directory Deutschland · Deutsches Institut für Menschenrechte
| Name | Deutsches Institut für Menschenrechte e. V. | ||||||||||||||||||||
| Gegründet | 2001 | ||||||||||||||||||||
| Typ | Advokatisch | ||||||||||||||||||||
| Mitarbeiter | 30 wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Mitarbeiter | ||||||||||||||||||||
| Themen |
Außen- und Sicherheitspolitik; Bürgergesellschaft; Entwicklungspolitik; Geschlechterpolitik; Global Governance; Innenpolitik; Kriminalität, Recht und Gesetz; Migration (Menschenrechte von Migranten) | ||||||||||||||||||||
| Finanzierung | Öffentlich (durch das Bundesministerium der Justiz, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung; Budget 2010: ca. 2,6 Mio. Euro) | ||||||||||||||||||||
| Direktor | Prof. Dr. Beate Rudolf | ||||||||||||||||||||
| Produkt- portfolio |
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| Presse | Pressestelle des Deutschen Instituts für Menschenrechte | ||||||||||||||||||||
| Jobs | Stellenbörse des Deutschen Instituts für Menschenrechte |
Deutsches Institut für Menschenrechte
Zimmerstraße 26/27
10969 Berlin
Telefon: +49 (30) 25 93 59-0
Telefax: +49 (30) 25 93 59-59
E-Mail: Kontaktformular
Das Deutsche Institut für Menschenrechte basiert auf den “Pariser Prinzipien” für Nationale Menschenrechtsinstitutionen, die die Vereinten Nationen im Jahr 1993 angenommen haben. Das Institut trägt durch angewandte Forschung, Politikberatung, Fachgespräche, Konferenzen sowie Menschenrechtsbildung im Inland zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte bei. Die öffentlich zugängliche Bibliothek bietet neuere Forschungsliteratur und Zeitschriften zum Thema Menschenrechte. Das Institut versteht sich als Forum für den Austausch zwischen staatlichen Institutionen und nichtstaatlichen Organisationen im In- und Ausland. Es pflegt Kontakte zu anderen Nationalen Menschenrechtsinstitutionen und akademischen Menschenrechtsinstituten im europäischen und im internationalen Raum.
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Think Tank Directory Deutschland · Club of Rome
| Name |
Club of Rome |
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| Gegründet | 1968 | ||||||||||||||||||||
| Typ | Akademisch | ||||||||||||||||||||
| Mitarbeiter | 4 nichtwissenschaftliche Mitarbeiter | ||||||||||||||||||||
| Themen |
Bildungspolitik; Demographischer Wandel; Energiepolitik; Entwicklungspolitik; Global Governance; Globalisierung; Umweltpolitik; Wissenschafts- und Technologiepolitik | ||||||||||||||||||||
| Finanzierung | Privat (Projektförderung, Mitgliedsbeiträge) | ||||||||||||||||||||
| Direktor | Uwe Möller | ||||||||||||||||||||
| Produkt- portfolio |
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| Presse | Jörg Geier | ||||||||||||||||||||
| Jobs | Keine eigene Stellenbörse |
Club of Rome
Steckelhoern 9
20457 Hamburg
Telefon: +49 (40) 81 96 07-14
Telefax: +49 (40) 819607-15
E-Mail: mail@clubofrome.org
Der Club of Rome wurde 1968 in Rom gegründet und vereint Persönlichkeiten aus allen fünf Kontinenten. Sie kommen aus unterschiedlichen Kulturen, wissenschaftlichen Disziplinen und Berufen. Ihnen gemeinsam ist die Sorge um die Zukunft der Menschheit, die sich vielfältigen existenziellen Herausforderungen gegenübersieht.
Arbeitsziele:
- Identifikation der brennendsten Probleme, denen sich die Menschheit gegenübersieht, deren Analyse, die Suche nach zukünftigen alternativen Lösungen und das Entwickeln von Zukunftsszenarien.
- Die Vermittlung dieser Probleme an die wichtigsten Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft und an die interessierte Öffentlichkeit.
Neben Konferenzen und dem Netzwerk von Verbindungen, über das die Mitglieder des Club of Rome in wichtigen internationalen Institutionen und Gremien verfügen, sind die Berichte an den Club of Rome ein wichtiges Instrument, um die Ergebnisse der Arbeit zu veröffentlichen.
Zuletzt aktualisiert: 28.12.2006
Organspende Aspekte – auch der Organspender
Die KAO ist eine Initiative von Eltern, die im Schock ein Kind zur Organspende freigegeben haben. “Im Nachhinein haben wir begriffen, dass unsere Kinder zwar als hirntot definiert wurden, dass sie aber keine Toten, sondern Sterbende waren.” Sie fordern mehr Aufklärung über Organspende und Hirntoddiagnostik und weniger Manipulation durch Krankenkassen, Pharmakonzerne und Regierung. Sie gilt als ein Akt der Nächstenliebe – die Organspende.
Und zweifellos kann eine Organspende Menschenleben retten. Vor diesem Hintergrund, der uns tagtäglich in den Medien dargestellt wird, bekommen viele Menschen fast ein schlechtes Gewissen, wenn sie noch immer Zweifel haben.
weiter lesen via: Organspende Aspekte – auch der Organspender.




















