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„Ich bin kein Rassist, aber….“ | Die Freiheitsliebe

Die moralische Qualität eines Stammtischgesprächs

Es ist seltsam, dass manche Menschen erst erklären müssen, was sie nicht sind, um dann durch die folgende Aussage klar zu machen, dass sie es doch sind. Auf dem Blog finden sich zum Beispiel Aussagen wie diese:

Ich bin kein Nazi. Doch bin ich der Meinung, dass jeder Kinderficker oder Vergewaltiger sofort erschossen werden sollte. Weiterhin gehört jeder „Ausländer“, der sich hier in Deutschland Strafbar macht, Drogen verkauft, Ehrenmorde begeht sofort mit einem Betonklotz in der Elbe versenkt.

Die moralische Qualität eines Stammtischgesprächs

LeSen!! via „Ich bin kein Rassist, aber….“ | Die Freiheitsliebe.

Iceland will not get the new constitution this term – No agreement in parliament

It will be allowed to change the constitution next term, and if those changes pass in a referendum they will take effect, without new parliamentary elections being held.

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Putsch: Iceland‘s Crowd-Sourced Constitution Killed by Parliament

Up against the wall, with throngs of protesters boisterously banging their pots and pans in parliament square in Reykjavík, the post-crash government formed in 2009, to its credit, set the process in motion.

via Putsch: Iceland‘s Crowd-Sourced Constitution Killed by Parliament.

“Crowdgesourcte” Verfassung gekippt – über.morgen

Die “crowdgesourcte” Verfassung Islands ist vorerst gescheitert – das Parlament verweigert über den Entwurf abzustimmen.

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Wunderkind stellt Solarbranche auf den Kopf

Dort berichtete er mit Begeisterung von seiner neuesten Entwicklung, einem “Solarbaum”, der den Ertrag von Sonnenenergie um ein Vielfaches verbessert.

via Wunderkind stellt Solarbranche auf den Kopf.

Fracking: EU-Kommissar Oettinger kritisiert Deutschlands Kurs – idealo.de

02.04.2013 | 16:56 Uhr | Gas-News

Die Debatten um das umstrittene Fracking reißen nicht ab. Während in den USA die Energiepreise dank Fracking gesunken sind, übt sich die deutsche Regierung in Zurückhaltung. Dieses Verhalten Deutschlands wird vom EU-Kommissar für Energie Günther Oettinger kritisiert. Er ist der Meinung, Deutschland könnte wichtige technologische Entwicklungen verpassen und fordert mehr Risikobereitschaft, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Fracking: EU-Kommissar Oettinger kritisiert Deutschlands Kurs

Fracking-Gesetz könnte Investoren abschrecken

Das Risiko, das im Bezug auf die Wirtschaftlichkeit von Fracking eingegangen werden muss, scheint einigen Sachkundigen unverhältnismäßig hoch zu sein, angesichts der teilweise ungewissen Profite, die durch die unkonventionelle Gas-Förderung generiert werden. Viele Experten hierzulande fürchten zudem eine Grundwasserverunreinigung durch das Fracking, bei dem unter anderem durch Druck und Chemikalien tiefe Gesteinsschichten aufgebrochen werden, um so Erdgas an die Oberfläche zu befördern. Um Risiken zu minimieren, hat die Bundesregierung vor, strenge Regelungen für das Fracking festzulegen. Diese geplanten Richtlinien könnten Fracking-Befürworter zufolge allerdings vielen Energieunternehmen zu strikt sein, weshalb diese ihr Interesse an Deutschland als Investitionsstandort verlieren könnten. Oettinger kritisiert, dass Deutschlands Diskussionen über das Fracking-Thema „emotional geprägt“ sind und „praktisch zum Aus der Forschung“ führen.

Als Beispiele dafür, dass Fracking auch für Europa profitabel sein kann, führt der EU-Energie-Kommissar Polen, Großbritannien und die Ukraine an, die dem Fracking offener gegenüber stehen und die Bundesrepublik zukünftig beliefern könnten. Deutschland soll sich ein „eindeutiges Nein“ gegen Fracking gut überlegen, da sich eine Zurückstellung der Infrastruktur „im nächsten Jahrzehnt rächen“ würde, so Oettinger.

Umweltrisiken durch Fracking schwer absehbar

Bedenken von Umweltschützern, die sich klar gegen diese Art der Erdgas-Förderung aussprechen, könnten jedoch gerechtfertigt sein. So soll es in den USA immer wieder zu Zwischenfällen aufgrund von Sprengungen im Zusammenhang mit Fracking gekommen sein. Ein Großteil der Bevölkerung hierzulande dürfte mittlerweile Videos kennen, auf denen zu sehen ist, dass das Grundwasser in Gegenden, in denen gefrackt wird oder gefrackt wurde, entzündbar ist. Ob dieses Phänomen tatsächlich dem Fracking zuzuschreiben ist, darüber herrscht Uneinigkeit.

Mit ihrem Kurs, nichts zu überstürzen und Risiken klar abzuwägen, trifft die Regierung hierzulande aufgrund der bisher unklaren Folgen des Frackings vermutlich bei der Mehrheit der Bevölkerung auf Verständnis. Oettinger hingegen macht mit seiner Kritik deutlich, dass er gegen einen Kurs des Abwartens ist.

Bild: Activists protest fracking outside Gov. Cuomo’s office, New York von Adam Welz/CREDO.fracking, CC BY – bearbeitet von idealo.de

via Fracking: EU-Kommissar Oettinger kritisiert Deutschlands Kurs – idealo.de.

Indian Farmers Committing Suicide as a Result of Monsanto’s GM Crops

Every 30 minutes an Indian farmer commits suicide as a result of Monsanto’s GM crops.

via Indian Farmers Committing Suicide as a Result of Monsanto’s GM Crops.

10 Reasons why Monsanto is polluted and corrupted from its core

More and more small farms are pushed out of business by greedy corporations like Monsanto. For example, recently the canola fields of a farmer in Canada were contaminated with Monsanto’s GMO Roundup ready canola by pollen from a farm nearby. Ironically Monsanto is suing the farmer to pay for their Technology Fee (a fee that farmers must pay when growing GM crops) since Monsanto says they don’t care how the contamination has happened.

This isn’t the only case and hundreds of other farmers that their farms have been contaminated with GM crops were forced to pay Monsanto.

via 10 Reasons why Monsanto is polluted and corrupted from its core.

UN-Bericht: Österreichs Flüchtlingsgasthöfe mangelhaft – Flüchtlingswohnheime – derStandard.at › Panorama

Kritik an Quartieren, Dolmetscherprobleme, Arbeitsverbote und die Asylpolitik der EU standen im Zentrum der Proteste von Flüchtlingen in Wien. Vieles wurde zur Diskussion gestellt – Verbesserungen sind nur beschränkt zu erwarten

via UN-Bericht: Österreichs Flüchtlingsgasthöfe mangelhaft – Flüchtlingswohnheime – derStandard.at › Panorama.

Achtung! Genmanipulierte Nahrungsbestandteile nicht ausgeschlossen!

Achtung! Genmanipulierte Nahrungsbestandteile nicht ausgeschlossen!

Pringles

Proctor and Gamble

Coca Cola

Hershey’s Nestle

Kraft/Phillip Morris

Knorr

Kellogs

Unilever

Uncle Ben’s

Aunt Jemima

Quaker

Betty Crocker

General Mills

Bisquick

Duncan Hines

Hungry Jack

Jiffy

Ms. Butterworths

Pepperidge Farms

Campbells

Aurora Foods

Post Cereals

Carnation

Holsum

Interstate Bakeries

Best Foods

Nature Valley

Nabisco

Pillsbury

Heinz

Hellmans

Hunts

KC Masterpiece

Frito-Lay/Pepsi

Delicious Brand Cookies

Famous Amos

Keebler/Flowers Industries

Banquet

Green Giant

Healthy Choice

ConAgra

Kid Cuisine

Stouffers

Lean Cuisine

Marie Callenders

Ore-Ida

Smart Ones

Power Bar Brand

Chef Boyardee

Hormel

Loma Linda

Morningstar

Lipton

Rice-a-roni/Pasta-roni

Tombstone Pizza

Tostinos

Orville Redenbacher

Pop Secret

Minute Maid

Cadbury/Sweppes

Capri-Sun

Cool-Aid

Ocean Spray

V-8

Prego pasta sauce

Ragu sauce

(Data By Paul Short – kein Anspruch auf Vollständigkeit)

via LokalFilmer » Wut über “Lex Monsanto”: Boycott den Gentechknechten!.

LokalFilmer » Wut über “Lex Monsanto”: Boycott den Gentechknechten!

Getarnt als unbedeutenden Unterabsatz der Haushaltsnotgesetze, welche im Eilverfahren zur Verhinderung der “Fiskalklippe” (vulgo: Staatspleite) in den USA kürzlich verabschiedet wurden, hat sich die Gentechlobby ein Ermächtigungsgesetz erster Güte beschliessen lassen:

via LokalFilmer » Wut über “Lex Monsanto”: Boycott den Gentechknechten!.

Obama Signs Monsanto Protection Act into Law after Promising GMO Labeling in 2007 | Global Research

President Obama has signed into law the notorious Monsanto Protection Act legislation hidden inside of the Continuing Resolution spending bill, which protects Monsanto and its genetically modified creations from federal courts.

via Obama Signs Monsanto Protection Act into Law after Promising GMO Labeling in 2007 | Global Research.

Food Democracy Now!

Food Democracy Now! is a grassroots community dedicated to building a sustainable food system that protects our natural environment, sustains farmers and nourishes families.

via Food Democracy Now.

Schutzklausel für Gentech-Pflanzen: Wut über Monsanto-Gesetz – taz.de

Mit einem kleinen Zusatz im Haushaltsgesetz hat der US-Kongress gerichtliche Auflagen gegen Agrarkonzerne unmöglich gemacht. Umweltschützer hoffen auf Revision.von Dorothea Hahn

via Schutzklausel für Gentech-Pflanzen: Wut über Monsanto-Gesetz – taz.de.

Jenseits. Ein “Medium” hat für die Krone mit Promis gesprochen. <<Facebook

Jenseits. Ein “Medium” hat für die Krone mit Promis gesprochen.

via Facebook.

The giraffe hunters who pay £10,000 to shoot the gentle giants with guns and bows for sport | Mail Online

Tourist trophy hunters are paying thousands of pounds to go and shoot giraffes with high-powered guns and bows.

via The giraffe hunters who pay £10,000 to shoot the gentle giants with guns and bows for sport | Mail Online.

Monsanto Co: Summary | OpenSecrets

link to which members of Congress got campaign cash from Monsanto

via Monsanto Co: Summary | OpenSecrets.

Opponents of genetically modified organisms in food, or GMOs, rail against provision that would limit the courts’ ability to stop food producer Monsanto from growing crops later deemed potentially hazardous – NY Daily News

The Farmer Assurance Provision, a rider slipped into spending bill HR 933, is being blasted as the ‘Monsanto Protection Act.’ Although it would remain in effect for only six months, activists fear the precedent it sets.

via Opponents of genetically modified organisms in food, or GMOs, rail against provision that would limit the courts’ ability to stop food producer Monsanto from growing crops later deemed potentially hazardous – NY Daily News.

Roy Blunt: Campaign Finance/Money – Top Donors – Senator 2012 | OpenSecrets

Senator Roy Blunt has reported a total of 573 contributions ($200 or more) totaling $666,299 in the 2011-2012 cycle. Search

Monsanto Co $64,250 $54,250 $10,000

via Roy Blunt: Campaign Finance/Money – Top Donors – Senator 2012 | OpenSecrets.

Sondersitzung des Nationalrats zu Innenministeriumsvergaben – Parlament – derStandard.at › Inland

Mikl-Leitner beantwortet Vorwürfe gegen Fekter

via Sondersitzung des Nationalrats zu Innenministeriumsvergaben – Parlament – derStandard.at › Inland.

Chef muss Kurzurlaube nicht zulassen – Wirtschaft und Recht – derStandard.at › Wirtschaft

Gesetz sieht eine Mindestlänge von fünf Tagen vor. Für Firmen empfiehlt es sich, tageweisen Urlaub bei frühzeitiger Anmeldung zu gewähren

via Chef muss Kurzurlaube nicht zulassen – Wirtschaft und Recht – derStandard.at › Wirtschaft.

Brief von Hamburg Wasser – Der Streit ums Wasser erreicht die Kanzlerin – Politik – Deutschland – Hamburger Abendblatt

In einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel kritisiert der Hamburger Versorger die Liberalisierungspläne der EU.

via Brief von Hamburg Wasser – Der Streit ums Wasser erreicht die Kanzlerin – Politik – Deutschland – Hamburger Abendblatt.

Leeloo ist unsere Rhodesian Ridgeback Hündin – am 22.06.12 von einem Grundstueck in Panitzsch/Leipzig entlaufen

We will never forget you, lovely Leeloo. You were such a wonderful friend! ♥

via Leeloo.

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Leeloo ist unsere Rhodesian Ridgebackhuendin die am 22.06.12 von einem Grundstueck in Panitzsch/Leipzig entlaufen ist.

Seitdem fehlt jede Spur von ihr.

Leeloo ist ca 65cm hoch (Schulterhöhe) und wiegt ca 40kg. Sie hat am rechten Vorderbei eine kleine Narbe.
Leeloo ist sehr gut an ihrem aussergewöhnlichen “Ridge” zu erkennen.
Wir befürchten das sie jemanden mit genommen hat und behalten hat.
Möglich das sie schon nicht mehr in Leipzig ist.

Ich hoffe das soviele wie möglich die Seite im Facebook teilen und das wir dadurch Hinweise erhalten.

Leeloo ist in Norwegen geboren und auch dort zu hause und registriert.


Sie ist gechipt.
Tasso e.V. ist informiert.


Leeloo`s chipnr: 578098100167882

WATER MAKES MONEY – WEBSITES OFF !!!

Seit ca. drei Wochen greift ein hochprofessionelles Team immer wieder unsere Webseite http://www.watermakesmoney.org an.

Mittlerweile ist nicht nur diese Seite komplett zerstört.

Mit Ausnahme der Kernfilm Seite http://www.kernfilm.de, die bislang nur leicht beschädigt wurde und noch erscheinen kann, sind alle unsere andere Webseiten zerstört.

Mit Hilfe von Trojanern haben die Angreifer uns ausgespäht, so dass jetzt auch alle Computer in unserem Studio formatiert werden müssen.

Die Folgen dieses Angriffs werden uns noch lange in Atem halten. Wann die Webseite wieder erscheinen kann, ist všllig unklar.

Wir können leider nicht beweisen, wer diesen Vernichtungsfeldzug gegen uns zu verantworten hat. Aber die Frage Cui bono – Wem nützt es ist wohl nicht unangebracht!

Wir bitten um Geduld und Wachsamkeit

Ihr Water Makes Money-Team

Leslie Franke, Lissi Dobbler und Herdolor Lorenz

http://www.kernfilm.de

via .

Report Mainz: Viele V-Leute an Straftaten beteiligt | tagesschau.de

Unter den V-Leuten aus der Neonazi-Szene gibt es offenbar viele, die Straftaten begangen haben.

via Report Mainz: Viele V-Leute an Straftaten beteiligt | tagesschau.de.

Verhandlungsmandat geleakt – TAFTA ist auf bestem Weg ACTA 2.0 zu werden

 

Vor kurzem hatten 45 Organisationen gemeinsam dazu aufgerufen, im angekündigten transatlantischen Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU (TTIP, auch als TAFTA bekannt) aus den Fehlern bei ACTA zu lernen und Regelungen bezüglich “geistigen Eigentums” außen vor zu lassen – leider ohne Erfolg, wie das geleakte Verhandlungsmandat zeigt:

The Agreement shall cover issues related to intellectual property rights

Nachdem letztes Jahr hunderttausende Europäer gegen das geheim verhandelte ACTA-Abkommen demonstriert und es schlussendlich gestoppt haben, droht nun ein neuer Anlauf in Form von TAFTA, veraltete Bestimmungen zu “geistigem Eigentum” in Beton zu gießen und so dringende Reformen unmöglich zu machen. “Derartige Bestimmungen könnten unser Recht auf Gesundheit, Kultur und freie Meinungsäußerung behindern”, kritisiert das Bündnis aus Nichtregierungsorganisationen (NGOs) von beiden Seiten des Atlantiks und forderte, alle Bestimmungen bezüglich Patenten, Urheberrechten, Marken, geografischen Angaben oder anderen Formen des sogenannten “geistigen Eigentums” bei den Verhandlungen zu TAFTA auszuklammern und die Verhandlungen transparent und demokratisch zu gestalten.

Nichts von ACTA gelernt?

Das geleakte Dokument zeigt, dass die EU anscheinend wenig aus ACTA gelernt hat, weder was Urheber- und Patentrecht, noch was Transparenz angeht. Bei dem Dokument handelt es sich um den Vorschlag der EU-Kommission für ein Mandat zur Aushandlung eines EU-USA-Handels- und Investitionsabkommen (Transatlantic Trade & Investment Partnership oder kurz: TTIP), der zurzeit im EU-Rat diskutiert wird. Enttäuschend ist, dass die EU der Forderung “frühzeitig und kontinuierlich sämtliche Verhandlungs- oder Vorabverhandlungstexte (zu) veröffentlichen” nicht nachgekommen ist und der Mandatsentwurf stattdessen vom US-Fachmagazin “Inside US Trade” veröffentlicht wurde. Die intransparenten Verhandlungen und die fehlende Einbindung der Betroffenen waren Hauptkritikpunkte bei ACTA. Während Lobbyisten der Unterhaltungsindustrie erheblicher Einfluss gewährt wurde und ihnen Einsicht in viele geheime Dokumente möglich war, hatten die Betroffenen, sprich die vielen InternetnutzerInnen, keine Möglichkeit mitzureden und mussten sich für Informationen auf Leaks verlassen. Wenn sich das jetzt wiederholen sollte, ist das nicht nur aus demokratischer Sicht verwerflich – es drohen auch ähnliche Ergebnisse, wie die bei ACTA angestrebte verschärfte Durchsetzung von Urheber- und Markenrechten.

Angesichts des enormen Lobbying von US-Regierung und Unternehmen gegen hohe Datenschutzbestimmungen bei der Reform der europäischen Datenschutzgrundverordnung droht im Rahmen von TAFTA bzw. TTIP ebenfalls die Gefahr, dass die USA die Gelegenheit nutzen werden, gegen einen stärkeren europäischen Datenschutz vorzugehen. Weiterhin kritisiert der FFII mangelhaften Schutz von Menschenrechten im Verhandlungsmandat, welche nur nicht-bindend in der Präambel erwähnt werde und bemängelt zudem die als undemokratisch empfundene Einrichtung einer Gerichtsbarkeit noch über dem europäischen Gerichtshof, die Streitigkeiten zwischen Investoren und Staaten schlichten soll. Dies könne, so ihre Befürchtung, dazu führen, dass multinationale Firmen diese Schiedsgerichte ausnutzen, um Gesetzesreformen zu behindern und hohen Schadensersatz einzuklagen, wenn sie durch neue Gesetze ihre Profite bedroht sehen.

Und was macht Deutschland?

Doch wie sieht es eigentlich bei unserer Bundesregierung aus, hat die aus den Fehlern bei ACTA gelernt? Das hat sich auch der grüne Netzpolitiker Kontantin von Notz gefragt, der die Initiative der NGOs zum Anlass genommen hat, der Bundesregierung eine kleine Anfrage zu stellen. Diese sah natürlich auch keinen Anlass, den ihnen vorliegenden Verhandlungstext zu veröffentlichen und begrüßt, dass Regelungen zum Schutz “geistiger Eigentumsrechte” Teil des Abkommens sein werden, “denn ein hoher Schutzstandard liegt im Interesse der europäischen – und auch deutschen -Industrie”. Unterstützung vonseiten der Bundesregierung, “geistiges Eigentum” auszuklammern ist also nicht zu erwarten. Generell unterstützt sie die Freihandelszone und verspricht sich dadurch Wachstumsimpulse. So ist eine kürzlich vom Wirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass Deutschland durch mehr Exporte in die USA erheblich vom Abkommen profitieren würde

Eine solche Freihandelszone birgt zwar viele Chancen, doch sie darf nicht zu einer geheim verhandelten Verschärfung von Patent- und Urheberrechten führen, die die Balance noch weiter zu Lasten der Interessen der Bürgerinnen und Bürger verschiebt. Solch wichtige Regelungen müssen transparent und unter Einbeziehung der Zivilgesellschaft in demokratischen Foren, wie den beteiligten Parlamenten, verhandelt werden – ohne zulasten von Grundrechten zu gehen.

Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Sebastian Molls, Netzpolitik.org.

via Verhandlungsmandat geleakt – TAFTA ist auf bestem Weg ACTA 2.0 zu werden.

The controversial Monsanto Protection Act – Inside Story Americas – Al Jazeera English

Why has Obama approved a law giving immunity to the production and sale of genetically modified food in the US?

via The controversial Monsanto Protection Act – Inside Story Americas – Al Jazeera English.

US-Urteil: Weiterverkauf von Musikdateien ist verboten | heise online

Sollte das Urteil bestätigt werden, könnte das auch Anbieter von Online-Musikspeichern wie Google Music in Gefahr bringen. Denn auch dort wird eine Kopie abgelegt, und beim späteren Streamen oder Herunterladen erfolgt eine weitere Reproduktion. Selbst private RAID-Systeme oder die Übertragung einer Datei vom Computer auf einen MP3-Player sind im Lichte der Entscheidung womöglich illegal.

via US-Urteil: Weiterverkauf von Musikdateien ist verboten | heise online.

US-Urteil: Weiterverkauf von Musikdateien ist verboten | heise online

Ein US-Bundesbezirksgericht hat entschieden, dass Inhaber legal erworbener Musikdateien zwar deren Eigentümer sind, online weiterverkaufen dürfen sie diese Dateien aber trotzdem nicht.

via US-Urteil: Weiterverkauf von Musikdateien ist verboten | heise online.

Russlands Zensur im Netz hat begonnen | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Seit 1. November 2012 gibt es in Russland umfassende Kontrollen im Internet. Die Regulierungsbehörde haben vor allem in den letzten Wochen vermehrt davon Gebrauch gemacht und Anfragen an Facebook, Google und Twitter geschickt, bestimmte Inhalte zu löschen.

Nur Google weigerte sich und kam der Anfrage nicht nach, berichtet die “New York Times”.

via Russlands Zensur im Netz hat begonnen | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

ARCHE NOAH „Pflanz die Vielfalt-Tage“ Pflanzenmarkt, Veranstalter: ARCHE NOAH Büro

Termin 27.04.2013 bis 28.04.2013

Ort Schaugarten Schiltern

Veranstaltungsadresse ARCHE NOAH Schaugarten, Obere Strasse 40, 3553 Schiltern

Bundesland/Land Niederösterreich

Uhrzeit von 10:00 bis 18:00 Uhr

via ARCHE NOAH Netzwerk – Veranstaltungen – Pflanzenmarkt – Gartenfest – Schaugarten Schiltern NÖ | netzwerk.arche-noah.at.

Unterschreiben – Aktiv werden – Saatgutverordnung – saatgutpolitik.arche-noah.at

Das geplante EU-Saatgutrecht ist stark verbesserungswürdig.

Der freie Tausch von Saatgut und Pflanzgut darf durch die neue Gesetzeslage nicht unter Strafe gestellt werden.

Die ARCHE NOAH und 240 andere Organisationen aus 40 europäischen Ländern haben einen Offenen Brief an die EntscheidungsträgerInnen in Brüssel initiiert.

Auch Sie finden, dass die EU es besser kann? Unterschreiben Sie den Offenen Brief!

Offener Brief mit Unterschriftenliste als Download

Offener Brief als Lauftext

Sie wollen den Offenen Brief als Organisation unterzeichnen? Bitte kontaktieren Sie openletter@seedforall.org. Danke!

HIER KLICKEN: Unterschreiben – Aktiv werden – Saatgutverordnung – saatgutpolitik.arche-noah.at.

saatgutverordnung

Saatgutrecht – Saatgutverordnung – saatgutpolitik.arche-noah.at

Doch damit könnte es bald vorbei sein. Um weitergegeben werden zu dürfen, müssen alle Pflanzen erst als Sorte zugelassen werden und dafür teure und aufwändige amtliche Tests bestehen.

Diese Test orientieren sich an Industriesorten und sind für weniger hochgezüchtete Sorten nicht zu schaffen.

via Saatgutrecht – Saatgutverordnung – saatgutpolitik.arche-noah.at.

Home – saatgutpolitik.arche-noah.at

Auf dieser Website informiert die ARCHE NOAH über aktuelle Entwicklungen in der Saatgutpolitik und ruft Bürgerinnen und Bürger auf, sich gemeinsam für die Vielfalt zu engagieren.

via Home – saatgutpolitik.arche-noah.at.

sVlog

Veröffentlicht am 28.02.2013

“Ein Gesetz, das einen Großteil der alten Pflanzen- und Gemüsesorten verschwinden lassen würde” – das sagt Redakteurin Romana Kienesberger in der ORF Sendung “heute konkret” über die EU-Saatgutverordnung.

via ORF heute konkret: EU-Saatgutverordnung bedroht die Vielfalt – YouTube.

 

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