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Maude Barlow – Wasser ist Gemeingut – Vorschläge zu seiner Rettung | Commons
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Tierquälerei in Industrieställen: Die dunkle Seite des Fleisches – taz.de
Die Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch veröffentlichte Videos aus Industrieställen. Diese zeigen die alltägliche Quälerei in Ställen.
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Taking food waste into your own hands : Agricultural and Rural Convention
Food waste is one of the largest and most overlooked problems of our generation. Despite the growing number of people who are suffering from hunger worldwide; supermarkets, restaurants, food factories and individuals continue to throw away millions of tons of food every year.
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Wem gehört eigentlich das Wasser? – Natur.de
Auch in unsere Redaktions-Briefkästen flattern seit einiger Zeit vermehrt Mails, in denen mit Hinweis auf die ARD-Sendung “Monitor” vom Dezember 2012 auf eine neue Forderung der EU-Kommission aufmerksam gemacht wird – und auf die Möglichkeit, dagegen zu protestieren.
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(1) Wasser darf nicht privatisiert werden <<Facebook aktion
Bitte lesen, mitmachen = Unterschreiben und Freunde einladen!
hier ncohmal der Link zur Initiative https://signature.right2water.eu/oct-web-public/?lang=de
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Klasse Idee: Foodsharing – Dienstag, 15.01.2013 | rbb Fernsehen
Hunger zu vermeiden ist eigentlich so einfach: Überflüssige Lebensmittel kann man verschenken statt sie wegzuwerfen. Die neue Internetplattform foodsharing.de hat dieses Prinzip erkannt und erfolgreich umgesetzt. Jeder kann mitmachen. (Beitrag von Alena Hecker)
Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg
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Geschönte Zahlen – es hat uns gefälligst gut zu gehen! | Die Freiheitsliebe
Es geht uns bestens. Zumindest wenn man den Medien und der Politik glauben will. Doch die Zahlen der letzten Monate sind nicht nur geschönt, sie vermitteln ein schiefes Bild, das den Eindruck einer konstant positiven Entwicklung vermitteln will.
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Let’s Create a FREE Online Permaculture Course
First – please watch the video above – it tells you a LOT about what we’re doing in a few short minutes. We’re putting a $1500-$5000 course online completely FREE.
Werter Besucher
Bücher beginnen in der Regel mit einem Vorwort. So auch mein digitales Tagebuch. Ein Tagebuch ist ja in der Regel etwas sehr Persönliches, dieses ist allerdings öffentlich. Warum dies so ist, erfahren Sie, wenn Sie den “Geschichte” Button anklicken. Am 2. Jänner 2013, wenn sich der Sturm des Jahreswechsels gelegt hat und die guten Vorsätze sich zur Reise ins Unbekannte aufmachen, wird mein erster Tagebucheintrag im “Videotagebuch” zu sehen sein und mein langsamer und behutsamer Rückzug aus unseren selbstgeschaffenen Systemen wird beginnen. Ich bin schon gespannt, wohin uns mein Weg führt, wie viele Steine es gilt wegzuräumen und wie oft ich mir damit eine GÜLTIGE STIMME verschaffen kann. Ja, und das Verbreiten dieser Tagebücher ist natürlich nicht verboten…….
Herzlichst, Ihr Roland Düringer
Live-Ticker: Strasser zu vier Jahren Haft verurteilt « DiePresse.com
Der Ex-Politiker ist wegen Bestechlichkeit schuldig gesprochen worden. Er habe als Lobbyisten getarnten britischen Journalisten versprochen, gegen Bezahlung den EU-Gesetzgebungsprozess zu beeinflussen. DiePresse.com berichtet live aus dem Straflandesgericht.
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Urheberrechtsdebatte in Österreich: Für wen lobbyiert eigentlich “Kunst hat Recht”?
Die Wikipedia definiert Astroturfing wie folgt:
Der Begriff Astroturfing, auch Kunstrasenbewegung, bezeichnet […] politische Public-Relations- und kommerzielle Werbeprojekte, die darauf abzielen, den Eindruck einer spontanen Graswurzelbewegung vorzutäuschen. Ziel ist es dabei, den Anschein einer unabhängigen öffentlichen Meinungsäußerung über Politiker, politische Gruppen, Produkte, Dienstleistungen, Ereignisse und ähnliches zu erwecken, indem das Verhalten vieler verschiedener und geographisch getrennter Einzelpersonen zentral gesteuert wird.
Bei der österreichischen Initiative “Kunst hat Recht” handelt es sich um so einen Fall von Astroturfing. Von Verwertungsgesellschaften mit beträchtlichen finanziellen Mitteln ausgestattet versucht eine PR-Agentur den Eindruck zu erwecken, es handle sich bei der Initiative um eine Graswurzelbewegung von Kunstschaffenden.
Seit ihrer Gründung versucht sich “Kunst hat Recht” mit zweifelhaften Initiativen an Meinungsmache. Ursprünglich hatte die Initiative sogar die Vorratsdatenspeicherung für die Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen im Netz gefordert, was zur Gründung der Gegeninitiative ”Kunst gegen Überwachung” und schließlich zur Abschwächung diesbezüglicher Forderungen im Zuge der Anti-ACTA-Proteste führte.
Auffällig war von Anfang an, dass eine Forderung, die für die Einkommen der Kunstschaffenden von besonderer Bedeutung ist, nämlich jene nach der Einführung eines Urhebervertragsrechts in Österreich, überhaupt nicht im Forderungskatalog auftauchte. Ziel eines Urhebervertragsrechts ist es, dem strukturellen Machtungleichgewicht zwischen Kunstschaffenden und Verwertern entgegenzutreten. Ein Beispiel dafür wäre ein “Bestsellerparagraph”, in dem Verwerter zu Nachzahlungen verpflichtet werden, sollten sie mit einem Werk viel mehr verdienen, als ursprünglich gedacht. Auch im wissenschaftlichen Bereich könnten UrheberInnen durch ein unabdingbares Zweitveröffentlichungsrecht davor geschützt werden, sämtliche Veröffentlichungsrechte an übermächtige Wissenschaftsverlage abtreten zu müssen.
Während es in Deutschland bereits seit langem Regeln zur Sicherstellung einer angemessenen Vergütung von Kreativen gibt, fehlen entsprechende Bestimmungen bislang im österreichischen Urheberrecht. Da ist es doch verwunderlich, dass eine Initiative, die sich “Kunst hat Recht” nennt und beansprucht, für die Kunstschaffenden im Land zu sprechen, genau diese Forderung ausspart? Hauptgrund dafür ist wohl, dass bei einigen Verwertungsgesellschaften die Verwertungsindustrie mit im Boot sitzt. So werden z.B. 50% der Gesellschaftsanteile der LSG (Wahrnehmung von Leistungsschutzrechten Ges.m.b.H.) von der IFPI, dem Verband der Österreichischen Musikwirtschaft, gehalten. Diese Akteure haben natürlich kein Interesse an einer Stärkung der Verhandlungsposition von Kunstschaffenden auf ihre Kosten. Gleichzeitig können sich Verwertungsindustrie und Kunstschaffende leichter auf die Forderung einer Festplattenabgabe einigen, von der beide Seiten profitieren – auf Kosten Dritter, in diesem Fall der KonsumentInnen (vgl. auch einen Presse-Gastbeitrag des Wiener JG-Vorsitzenden Marcus Gremel zur Thematik).
Neue Brisanz hat dieser Umstand im Zuge der Diskussionen um die geplante Urheberrechtsnovelle bekommen. Der kürzlich durchgesickerte Entwurf (vgl. auch Erläuterungen) von Justizministerin Karl verzichtete nämlich ebenfalls auf ein Urhebervertragsrecht – und die Einladung auf VertreterInnen der Zivilgesellschaft, während “Kunst hat Recht” und andere Lobby-Organisationen der Verwertungsindustrie teilweise gleich mehrfach mit am Tisch saßen (vgl. Futurezone-Bericht).
Nicht zuletzt deshalb stellten gestern SPÖ-Kultursprecherin Sonja Ablinger und SPÖ-Sprecherin für Creative Industries, Elisabeth Hakel, ein vom deutschen Urheberrechtsexperten Till Kreutzer erstelltes Gutachten zum Thema Urhebervertragsrecht in Österreich vor. Ziel war es, aufbauend auf den Erfahrungen mit dem in vielerlei Hinsicht unzureichenden Urhebervertragsrecht in Deutschland einen Vorschlag für Österreich zu erarbeiten. Und Futurezone berichtete von der Präsentation des Gutachtens folgendes:
Für die SPÖ sind laut Ablinger und Hakel die Ermöglichung nichtkommerzieller Werknutzungen im Netz und ein Urhebervertragsrecht Bedingungen für die Zustimmung im Parlament: “Ein Urheberrecht neu ohne Urhebervertragsrecht kommt für uns nicht in Frage.”
Die Reaktion von “Kunst hat Recht” erfolgte heute via OTS-Aussendung. Die Aussendung ist in zweifacher Hinsicht bemerkenswert:
- Sie versucht den Eindruck zu erwecken, Sonja Ablinger stünde mit ihrer Haltung ganz alleine da. Das tut sie aber keineswegs. Denn die von Ablinger und Hakel bei der Pressekonferenz vertretene Position entspricht 1-zu-1 jenem Positionspapier, das erst vor wenigen Wochen am SPÖ-Bundesparteitag mit großer Mehrheit beschlossen worden war. Ablinger und Hakel vertreten deshalb nicht “Positionen von radikalen Netzaktivisten”, wie es in der OTS-Aussendung heißt, sondern den absoluten Mainstream der SPÖ. Hier als Astroturfing-Lobby die Distanzierung von einem demokratischen Beschluss des SPÖ-Bundesparteitags zu fordern ist nur noch grotesk.
- Besonders perfid ist aber die Argumentation in der Aussendung zum Urhebervertragsrecht. So wird behauptet, dass das Urhebervertragsrecht “in keinem Zusammenhang mit der kommenden Novelle steht und von dieser nicht behindert oder ersetzt wird.” Diesen Zusammenhang gibt es natürlich: da das Urheberrecht jetzt novelliert wird, ist das genau der Zeitpunkt, um über das Urhebervertragsrecht zu reden. Wann denn sonst? Auch der Verweis darauf, dass diese Diskussion “auch auf europäischer Ebene geführt und vermutlich noch mehrere Jahre andauern wird” ist irreführend: das Urhebervertragsrecht ist einer der wenigen Bereiche des Urheberrechts, wo auf nationaler Ebene noch sehr weitreichende Handlungsspielräume bestehen. Genau das wird auch im Gutachten von Till Kreutzer deutlich gemacht.
Mittlerweile gibt es auch eine OTS-Antwort von Sonja Ablinger auf die Aussendung von “Kunst hat Recht”, die sichtlich um Ausgewogenheit bemüht ist:
“Mein Ziel ist es, die angemessene Vergütung von Kunstschaffenden sicher zu stellen – sei es durch ein Urhebervertragsrecht oder pauschale Abgaben. […] Gerne lade ich daher Doron Rabinovici, Christof Straub und Valie Export zu einem Gespräch ins Parlament ein. Ich bin mir sicher, dass wir in einer ernsthaften Diskussion viele gemeinsame Anliegen finden.”
Bleibt zu hoffen, dass schön langsam manche der UnterzeichnerInnen des Aufrufs von “Kunst hat Recht” sich fragen werden, ob sie diese Rambo-Lobby weiterhin mit ihrem Namen unterstützen wollen.
Dieser Beitrag erschien in leicht adaptierter Form zuerst am Blog 8.
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Heute vor einem Jahr schrieb ich Hallo! und hätte es nie für möglich gehalten, was und wieviel bis zum heutigen Tag mit diesem Blog passiert ist. Die Initialzündungen zu meiner Recherche waren Lawrence Lessigs Free Culture und Dirk von Gehlens Mashup – Lob der Kopie, doch wenn man sich mit den verschiedenen Interessen der Kreativwirtschaft mit dem Fokus auf der Musikbranche auseinandersetzt, wird es schnell unübersichtlich und es tauchen immer mehr Fragen auf. Kurze und einfache Antworten sind dann meistens nicht mehr möglich. 109 Artikel habe ich seit dem geschrieben. Manche kürzer, manche ziemlich lang. Alle zusammen sind der Hauptbestandteil meiner Examensarbeit, die dann noch um einen Reflexionsteil ergänzt wird. Außerdem habe ich viel getwittert und in einer Urheberrecht-Facebook-Gruppe zum Thema diskutiert und gelesen. Auf einigen Konferenzen und Tagungen, wie dem Future Music Camp 2012, der re:publica 2012 und der C’n’B Convention bin ich gewesen. Überall habe ich sehr…
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January 5, 2013
Judge Anderson split his decision, allowing the hunting of wolves with dogs but not under the present DNR “wolf management plan”. That means Wisconsin hunters cannot train their dogs to hunt wolves at this time. BUT what I can see happening is the Wisconsin DNR will go back to the drawing board and include clearer rules and regs on hunting wolves with dogs, to be ready for the 2013 hunt. Wisconsin’s current wolf hunt is closed.
How crazy and demented is it to even think of chasing wolves with up to six dogs per hunter?
There is no science behind this, only political pressure from hunters, you know the people who pay money for wolf tags, money that goes directly into the coffers of the Wisconsin DNR.
The fact hunting wolves with dogs has been resurrected is proof positive wolves MUST be relisted and soon!!
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What gives with the number changes? Can’t they count? Did they lose two wolves?
I haven’t been saving the individual daily counts but now I am. This has happened several times. Idaho’s counts have changed too. It’s bad enough having to do this but seeing the numbers go up and down is even more maddening
January 14, 2013
138/31 Idaho
104/45 Montana
42/27 Wyoming
117 Wisconsin
412 Minnesota
=====
916
January 11, 2013
138/31 ID
105/42 MT
42/27 WY
117 WI
412 MN
=====
914
January 10, 2013
137/30 ID
109/37 MT
42/27 WY
117 WI
412 MN
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911
January 9, 2013
136/28 ID
102/38 MT
42/27 WY
117 WI
412 MN
902
===
January 8, 2013
There are no words for this disgusting display of cowardice and brutality. Why are these wolves dead? What is their crime? That they live and breathe…
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I am writing this post in support of the efforts of Captain Paul Watson and the Sea Shepherd Conservation Society. This is a call to action to the WordPress blogging community. For the past few days, many of us have followed and posted about the status of the 12 orca whales trapped in the ice in Quebec. The Facebook and blog posts were flying faster ‘n speeding bullets and the comments were off the charts. Meanwhile, Captain Paul Watson and the crew of The Sea Shepherd fleet were preparing for their next dangerous and sure-to-be-bloody battle on the front lines of the war on poachers who are planning to begin the slaughter of literally thousands of whales within the next 10 days.
This plea for help is being sent out to all of those who claim dedication to the welfare, protection and convervation of our planet and our wildlife. I challenge all…
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The debate over hydraulic fracturing of shale beds has caused huge controversy in the USA for half a decade. In the UK however, the debate has ignited fairly recently and since the coalition’s decision to restart exploration, the rhetoric is set to get even hotter.
With the promise of lower gas prices and greater energy independence to offset dwindling North Sea oil reserves, it is understandable that the government and energy sector are chomping at the bit to get the gas flowing. However, the potential environmental impact of the process is becoming more and more worrying to many. Further, it is far from clear that fracking will ever be economically viable in Britain, as it is in the United States.
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Veröffentlicht am 05.11.2012 seashepherd
Captain Watson explains what he looks for in a Sea Shepherd volunteer
Iconic environmental activist, Captain Paul Watson, explains why passion is more important to him than experience, when he selects volunteers to join the fight to save whales.
As a wolf advocate I wholeheartedly embrace Captain Watson’s philosophy.
Hold onto your passion, wear it as a badge of honor, let your warrior spirit drive you on!

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Video: YouTube Courtesy Sea Shepherd
Posted in: Sea Shepherd Conservation Society
Tags: Captain Paul Watson, Sea Shepherd, Southern Ocean Whale Sanctuary, whales. wolves, PASSION
BA-Chef Weise: Arbeitsagentur überdenkt Vermittlung in Zeitarbeit | Wirtschaft | ZEIT ONLINE
Weniger Verdienst, schnell wieder ohne Job: Die Zeitarbeitsbranche kommt bei vielen Experten nicht gut weg. Die Arbeitsagentur will dies nun nicht länger ignorieren.
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Aaron Swartz ist tot: Ein Internet-Aktivist und politischer Hacker – Feuilleton – FAZ
13.01.2013 · Er schrieb Programme, gründete Onlinedienste und betrachtete Hacken als politische Aktion: Nun ist Aaron Swartz im Alter von sechsundzwanzig Jahren aus dem Leben gegangen.
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Hochgeladen am 22.02.2011
Trungo ist 23 und hat noch nie in ihrem Leben in einem Flugzeug gesessen. Jetzt fliegt sie von Äthiopien nach Dubai — auf der Suche nach einer besseren Zukunft.
Tausende junger Frauen, zumeist aus Afrika, gehen jedes Jahr in die reichen Golfstaaten, um dort als Hausangestellte zu arbeiten, denn in ihrer Heimat haben sie keine Perspektive. Doch was so hoffnungsvoll beginnt, endet meist als Albtraum. Die jungen Frauen sind die Sklavinnen des 21. Jahrhunderts. Versprochene Löhne werden nicht gezahlt. Wer versucht, sich gegen Repressalien und unwürdige Lebens- und Arbeitsbedingungen zu wehren, riskiert sogar sein Leben. Im Untergrund agierende Hilfsorganisationen versuchen, den Hausmädchen und Arbeitern zu helfen. Ein riskantes Unterfangen.
Junge Äthiopierin; Rechte: WDR
Trungo auf dem Weg nach Dubai.
die story verfolgt das Schicksal solcher Hausmädchen, unter ihnen Trungo aus Äthiopien. Die Autoren zeigen, wie Menschenhändler ihre Opfer gewinnen. Auch Trungo gerät in deren Hände. Kann sie…
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Carl Friedrich von Weizsäcker: “Der bedrohte Frieden – heute” (Buch von 1983) « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft
Carl Friedrich Von Weizsäcker sagte in seinem letzten großen Werk “Der bedrohte Frieden” erschienen 1983 im “Hanser-Verlag”, innerhalb wenigerJahre den Niedergang des Sowjet-Kommunismus voraus(- er wurde damals ausgelacht). (Anmerkung: Und dieses Buch ist offensichtlich auf Anweisung medial ignoriert worden)
Seine Prognose, auf welches Niveau der Lohn-, Gehaltsabhängigen zurückfallen würde, wenn der Kommunismus nicht mehr existiert, war schockierend.
Weizsäcker beschreibt die Auswirkungen einer dann einsetzenden”Globalisierung”,(obwohl es damals dieses Wort noch nicht gab), so wie er sie erwartete:
Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.
Die Löhne werden auf ein noch nie da gewesenes Minimum sinken.
Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staates zusammenbrechen.Rentenzahlungen zuerst. Auslöser ist eine globale Wirtschaftskrise ungeheurer Dimension, die von Spekulanten ausgelöst wird.
Circa 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus werden in Deutschland wieder Menschen verhungern. Einfach so.
Die Gefahr von Bürgerkriegen steigt weltweit dramatisch.
Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten.
Um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten frühzeitig den totalenÜberwachungsstaat schaffen, und eine weltweite Diktatur einführen.
Die ergebenen Handlanger dieses “Geld-Adels” sind korrupte Politiker.
Die Kapitalwelt fördert wie eh und je einen noch nie dagewesen Nationalismus(Faschismus), als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkendenKommunismus.
Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen. Als Grund dient die Erkenntnis, daß die meistenMenschen ihre eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können, jetzt wärendie Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen, andernfalls entsteht für sie ein riesiges, gefährliches Konfliktpotential.
Um Rohstoffbesitz und dem eigenen Machterhalt dienend, werden Großmächte Kriege mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen führen.
Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus das skrupellosesteund menschenverachtendste System erleben, wie es die Menschheit noch niemals zuvorerlebt hat, ihr “Armageddon” (“Endkampf”).
Das System, welches für diese Verbrechen verantwortlich ist, heißt”unkontrollierter Kapitalismus“.
C. F. von Weizsäcker sagte 1983 (vor 25 Jahren), daß sein Buch, welches er als sein letztes “großes Werk” bezeichnete, mit Sicherheit von der Bevölkerung nicht verstanden würde, und die Dinge somit ihren Lauf nehmen!
Veröffentlicht am 27.06.2012 yoicenet2
Carl Friedrich Von Weizsäcker sagte in seinem letzten großen Werk “Der bedrohte Frieden” erschienen 1983 im “Hanser-Verlag”, innerhalb wenigerJahre den Niedergang des Sowjet-Kommunismus voraus(- er wurde damals ausgelacht). (Anmerkung: Und dieses Buch ist offensichtlich auf Anweisung medial ignoriert worden)
Seine Prognose, auf welches Niveau der Lohn-, Gehaltsabhängigen zurückfallen würde, wenn der Kommunismus nicht mehr existiert, war schockierend.
Weizsäcker beschreibt die Auswirkungen einer dann einsetzenden”Globalisierung”,(obwohl es damals dieses Wort noch nicht gab), so wie er sie erwartete: Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen. Die Löhne werden auf ein noch nie da gewesenes Minimum sinken. Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staates zusammenbrechen.Rentenzahlungen zuerst. Auslöser ist eine globale Wirtschaftskrise ungeheurer Dimension, die von Spekulanten ausgelöst wird. Circa 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus werden in Deutschland wieder Menschen verhungern. Einfach so. Die Gefahr von Bürgerkriegen steigt weltweit dramatisch. Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem…
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“MeinOe” kritisiert Wehrpflicht-Volksbefragung: “Pflanzerei der Bürger” • format.at
Voggenhuber:
“ich kritisierten auch, dass die Bürger keine ausreichende Informationsgrundlage für eine sachgerechte Entscheidung hätten. Voraussetzung für eine solche Entscheidung wäre etwa die seit zwei Jahren im Parlament liegende Sicherheitsdoktrin, die Ziele und Aufgaben der Landesverteidigung festlegen soll, argumentierte Voggenhuber. Auch eine Diskussion über einen etwaigen NATO-Beitritt hielte er für notwendig, weil in Europa die Entscheidung mehrere Staaten für ein Berufsheer mit der NATO im Zusammenhang stehe. Außerdem müssten über den österreichischen Beitrag für die europäische Sicherheitspolitik und einen möglichen Einsatz des Bundesheeres im Inneren debattiert werden.”
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Soll sich Österreich an militärischen Operationen der “EU-Kampftruppe” beteiligen?
Hier ein Screenshot aus der Wahlkabine.at zu den Landtagswahlen in Graz – man beachte die Einstellung der SPÖ (und des LIFs ??! WTF)
in diesem Zusammenhang bitte auch den Artikel zur EuroGENDFOR lesen:
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Strafbefehl über 1.500 Euro wegen Leopard 2-Protest | Lebenshaus Schwäbische Alb
Der Friedensaktivist Hermann Theisen aus Heidelberg hat ausgerechnet am Menschenrechtstag, dem 10.12.2012, einen Strafbefehl des Münchener Amtsgerichts erhalten, in dem er zur Zahlung einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen à 30,-Euro aufgefordert wird. Der Vorwurf lautet “öffentliche Aufforderung zu Straftaten nach § 111 StGB”. Theisen hatte im Juli vor den Panzerschmieden Krauss-Maffei Wegmann (KMW) in München und Rheinmetall in Düsseldorf Flugblätter an die Angestellten verteilt, in denen diese zu Boykott- und Sabotagehandlungen gegen den geplanten Panzer-Deal aufgefordert wurden.
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