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Sri Lanka to give poached ivory to Buddhist temple, flouting international agreements

he illegal tusks were seized in Sri Lanka last May en route to Dubai from Kenya; they are believed to stem from hundreds of butchered elephants, including juveniles, inside Africa, possibly Uganda.

via Sri Lanka to give poached ivory to Buddhist temple, flouting international agreements.

Andre Menache on the use of beagles in experiments | Born in Harlan to die in a laboratory

Please read the title again. As a veterinary surgeon, I find this title very strange. Why on earth are Beagle dogs being used to see what pharmaceutical drugs do to people? I would certainly never use a parrot to test drugs for horses, so why use dogs (or any other animal) to test human drugs? The short answer is that the law requires it.

via Andre Menache on the use of beagles in experiments | Born in Harlan to die in a laboratory.

THE ANIMAL SPIRITS

This is the face of the ivory trade . . .

by Gerean Pflug

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PHOTO CREDIT:

African Wildlife Trust

  www.africanwildlifetrust.org

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Poachers move in quickly using chain saws, machetes, axes and hunting knives, to cut the tusks from elephants, often while they are still alive.  They leave the faceless, innocent, sentient being in agonizing pain to die.  The poachers will often wipe out an entire elephant family at one time.  Many of the elephants are pregnant or are nursing babies.  The babies are left traumatized and alone to starve, to die of exposure or to be fed upon by the lions.

Rangers by hundreds patrol the vast acres of land in Africa where the elephants are constantly on the move.  The rangers rarely have even the most basic of needed supplies and are generally unarmed, no match for poachers using high-powered automatic rifles and cutting-edge weaponry.  Many of the rangers…

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Raubtier-Jagd in Schweden gestoppt: Wölfe töten löst keine Probleme – taz.de

Seit einer Woche dürfen männliche Wölfe in Schweden gejagt werden. Nun hat eine Naturschutzorganisation einen vorläufigen Stopp erstritten.

via Raubtier-Jagd in Schweden gestoppt: Wölfe töten löst keine Probleme – taz.de.

Eight Ingredients You Never Want to See on Your Nutrition Label | Wake Up World

1. BHA

2. Parabens

3. Partially Hydrogenated Oil

4. Sodium Nitrite

5. Caramel Coloring

6. Castoreum

7. Food Dyes

8. Hydrolyzed Vegetable Protein

via Eight Ingredients You Never Want to See on Your Nutrition Label | Wake Up World.

Kirchheim: Große Hunde müssen an die Leine | Kirchheim

Nun kommt er doch, der generelle Leinenzwang für Hunde ab einer Schulterhöhe von 50 Zentimetern in Kirchheim. Mit großer Enttäuschung erlebten zwei Dutzend Hundefreunde, die extra die Gemeinderatsitzung besuchtem, diese Mehrheitsentscheidung im Kirchheimer Gremium.

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A Texas Organic Cotton Farmer Takes On Monsanto.

This story was produced as part of a joint venture with Reporting Texas, an online publication at the University of Texas-Austin’s School of Journalism.

via A Texas Organic Cotton Farmer Takes On Monsanto..

Dieser kleine Mann hat vor kurzem seine Schwester verloren und sitzt nun alleine in der Tötung ! Tapi ist ca 8 Monate und ein ganz entzückender Bub der auch auf ein besseres Leben hofft !! Kann ihm Jemand eine PS bieten und so den Start in eine neue Zukunft bieten ????????? Facebook

Dieser kleine Mann hat vor kurzem seine Schwester verloren und sitzt nun alleine in der Tötung ! Tapi ist ca 8 Monate und ein ganz entzückender Bub der auch auf ein besseres Leben hofft !! Kann ihm Jemand eine PS bieten und so den Start in eine neue Zukunft bieten ?????????

Facebook.

Gefakte Facebook-Fanzahlen bei bekanntem Medienportal? – MEDIEN-SEO.AT

Vor wenigen Tagen hat nun stern.de auf seiner Homepage ein Tool veröffentlich, mit dem man nun ganz einfach überprüfen kann, ob ein Unternehmen in größerem Stil Fans gekauft hat und somit seine Facebook-Zahlen manipuliert. Das Tool nenn sich Facebook Like Check und ist für jedermann kostenlos hier verfügbar: http://www.sterntv-experimente.de/FacebookLikeCheck/

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Die Wahrheit über die “Facebook-Fans” von oe24.at • format.at

Der Schwindel mit den Facebook-Fans lässt sich auch auf anderem Wege bestätigen. So schwankten die “Österreich”-Fanzahlen in den letzten Jahren enorm.

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HORIZONT – Oe24.at dementiert Kauf von Fans

Gerwin Gfrerer, news networld, hegt Verdacht, dass das Portal Fans zugekauft hat – Niki Fellner sieht „Falschmeldung“ und erklärt sich große Zahl von Oe24.at-Fans in den USA mit „vielen internationalen Storys“

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Fake-User verteidigen “Österreich”-Artikel | Digital Life | futurezone.at: Technology-News

Das umstrittene Ranking der faulsten heimischen Politiker sorgte naturgemäß auch auf der Facebook-Seite von oe24.at für Diskussionen. Einige besonders eifrige “Österreich”-Verteidiger entpuppten sich allerdings als wahrscheinliche Fake-Accounts, wie Screenshots zeigen, die der futurezone aus ÖVP-Kreisen zugespielt wurden.

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Arbeiten wir um zu leben oder leben wir um zu arbeiten? | Die Freiheitsliebe

In der heutigen Zeit wird man leider immernoch über seinen Beruf und seine Herkunft definiert! Die Menschen fragen was man macht und woher man stammt, aus welchem Land die Familie kommt. Solche Fragen werden gestellt, bevor man weiß, welche Interessen die andere Person hat oder wovon sie träumt!

via Arbeiten wir um zu leben oder leben wir um zu arbeiten? | Die Freiheitsliebe.

martins linksblog

Für rund 300.000 WienerInnen ist demokratische Mitbestimmung nur graue Theorie.

Sie bauen unsere Straßen, Schulen, Büros und Wohnungen. Sie putzen in Pflegeheimen und Spitälern unsere Hintern. Sie räumen in der Wohnung hinter uns her, ebenso wie in Hotels und Gastgewerbe. Sie sind die neuen Greißler, sichern das Überleben unserer Märkte und sind aus der Nahversorgung nicht mehr weg zu denken. Sie verkaufen uns die Morgenzeitung. Sie studieren hier und sind erfolgreich in Wirtschaft und Beruf. 351.907 MigrantInnen ohne österreichische Staatsbürgerschaft. Sechs von sieben sind älter als 16 Jahre und dennoch dürfen sie bis heute nicht wählen.

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Österreich rutscht in der Rangliste der Pressefreiheit auf Platz 12 ab | Nachrichten.at

Österreich verliert sieben Ränge, Finnland bleibt an der Spitze, Schlusslicht ist Eritrea.

via Österreich rutscht in der Rangliste der Pressefreiheit auf Platz 12 ab | Nachrichten.at.

How to Bypass Internet Censorship

‎Anleitung zur Umgehung von Internetzensur (englisch)

read via How to Bypass Internet Censorship.

sVlog

Veröffentlicht am 25.11.2012

Schmeiß weg, kauf neu. – Warum nicht mehr repariert wird. In Deutschland fallen jedes Jahr 700.000 Tonnen Elektroschrott an, ein Müllberg so schwer wie zehn Millionen Waschmaschinen, nur weitaus größer.

Aber warum wirft man heute mehr weg als jemals zuvor. Anhand von drei Beispielen – Spülmaschine, Drucker, Auto – deckt die Dokumentation Hintergründe auf. Für die Industrie lohnt sich Reparieren heute kaum noch. Im gnadenlosen Preiskampf nehmen viele Konzerne sogar in Kauf, dass ihre Produkte gerade mal die Mindestanforderungen erfüllen.

Fällt das Gerät nach Ablauf der Garantie aus, ist das Pech für den Kunden..

via [Doku] Schmeiss weg, kauf neu – Warum nicht mehr Repariert wird – YouTube.

via [Doku] Schmeiss weg, kauf neu – Warum nicht mehr Repariert wird – YouTube.

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Internationaler Strafgerichtshof – Wikipedia

Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH; französisch Cour pénale internationale, CPI; englisch International Criminal Court, ICC) ist ein ständiges internationales Strafgericht mit Sitz in Den Haag (Niederlande), das am 1. Juli 2002[1] seine Arbeit aufnahm. Seine Zuständigkeit umfasst seither begangene[2] Delikte des Völkerstrafrechts, nämlich Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und Verbrechen der Aggression. Das letztgenannte Delikt hat erst im Juni 2010 eine vertragliche Definition erfahren, die allerdings bislang noch nicht in Kraft getreten ist, sodass dieses Delikt in der Gerichtsbarkeit des IStGH derzeit keine Anwendung findet.

 

Der IStGH ist eine Internationale Organisation, deren Beziehung zu den Vereinten Nationen über ein Kooperationsabkommen geregelt ist. Er ist nicht mit dem umgangssprachlich als „UN-Kriegsverbrechertribunal“ bezeichneten Internationalen Strafgericht für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) bzw. dem Internationalen Strafgericht für Ruanda (ICTR) zu verwechseln.

 

Präsident des Gerichtes mit rund 700 Mitarbeitern[1] ist seit dem 11. März 2009 der südkoreanische Richter Sang-Hyun Song. Die Stelle des Registrars als oberster Verwaltungschef hatte 2003–2008 Bruno Cathala inne; seit dem 17. April 2008 ist dies Silvana Arbia.[3]

 

Inhaltsverzeichnis

 

Statut

 

Die Grundlage des IStGH ist das so genannte Rom-Statut. Der Gerichtshof kann nur über Individuen und nicht über Staaten zu Gericht sitzen. Ausführliche Definitionen der Tatbestände Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen sind in den Artikeln 6, 7 und 8 des Statuts aufgeführt. Bei einem Arbeitstreffen der Vertragsstaaten in Kampala (Uganda) wurde im Juni 2010 ein Entwurf der Definition sowie die Umstände, unter denen das Gericht die entsprechende Zuständigkeit ausüben darf, beschlossen.[4][5]

 

Zudem konnte die Forderung nach universeller Zuständigkeit nicht durchgesetzt werden. Zur Rechenschaft gezogen werden kann ein Täter grundsätzlich nur dann, wenn er einem Staat angehört, der das Statut ratifiziert hat, wenn die Verbrechen auf dem Territorium eines solchen Vertragsstaates begangen wurden, oder durch einen Beschluss des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen. Opfer können nicht als Nebenkläger auftreten.[6]

 

Das IStGH-Statut enthält Regelungen zum Straf-, Strafprozess-, Strafvollstreckungs-, Gerichtsorganisations-, Rechtshilfe- und Auslieferungsrecht.

 

Kerngrundsätze des IStGH sind:

 

 

Im Statut sind grundlegende Strafrechtsprinzipien verankert, z. B. die Grundsätze des Rückwirkungsverbotes (nullum crimen sine lege) und des Verbotes der Doppelbestrafung (ne bis in idem). Die Anklagebehörde kann Ermittlungsverfahren kraft Amtes einleiten. Bemerkenswert ist der Versuch einer Synthese zweier Rechtssysteme, nämlich des römisch-germanischen und des angelsächsischen Rechts.[6]

 

Geschichte

 

Im Gegensatz zu den anderen Internationalen Strafgerichtshöfen für Jugoslawien und für Ruanda ist dieser Gerichtshof durch einen internationalen Vertrag ins Leben gerufen worden (nicht durch einen Beschluss des Sicherheitsrats). Dies verleiht dem Gerichtshof eine besonders hohe Legitimität. Das Rom-Statut wurde nach fünfwöchigen Verhandlungen, an denen rund 160 Staaten und Nichtregierungsorganisationen teilnahmen,[1] am 17. Juli 1998 von der UN-Bevollmächtigtenkonferenz in Rom angenommen: 120 Staaten stimmten mit Ja, sieben mit Nein und 21 enthielten sich.[1] Kurz nach Hinterlegung der 60. Ratifikationsurkunde ist das Rom-Statut am 1. Juli 2002 in Kraft getreten. Zuständig ist das Gericht für seither begangene Verbrechen. Einige Monate später, am 11. März 2003, wurden die ersten 18 Richter feierlich vereidigt.[1] Erster Chefankläger wurde Luis Moreno Ocampo.

 

Zur wissenschaftlich-methodischen Fundierung erarbeitet der IStGH unter dem Namen „Legal Tools-Projekt“ (LTP) unter anderem eine völkerstrafrechtliche Datenbank. Damit soll auf mittlere Sicht die Anwendung der Straftatbestände Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen international vergleichbarer werden. Bekannte Kooperationspartner dafür sind das Norwegian Center for Human Rights in Oslo, die britischen Universitäten Nottingham und Durham, das Internationale Forschungs- und Dokumentationszentrum Kriegsverbrecherprozesse der Philipps-Universität Marburg und die Universität Graz sowie das niederländische Asser Institute.[7] Technisch beraten wird das LTP von dem Institut für Rechtsinformatik der Universität des Saarlandes. Dort wird u. a. auch die CaseMatrix, ein Expertensystem, für den IStGH technisch entwickelt.[8]

 

2010 umfasste der Haushalt des Internationalen Strafgerichtshofs rund 103,6 Millionen Euro. Nach Japan war Deutschland mit 12,7 Prozent (13,6 Millionen Euro) der zweitgrößte Beitragszahler.

 

Im November 2011 wurde bekannt, dass sich die Unterzeichnerstaaten des Römischen Statuts auf die Nominierung von Fatou Bensouda als nächste Chefanklägerin des IStGH geeinigt haben. Ihre Ernennung wurde am 1. Dezember 2011 eingereicht. Die offizielle Wahl erfolgte am 12. Dezember 2011,[9] die offizielle Vereidigung am 15. Juni 2012.[10]

 

Sitz

 

Der Sitz des Internationalen Strafgerichtshofs befindet sich gegenwärtig an der Ecke Maanweg/Regulusweg im Den Haager Stadtteil Laak in einem als De Arc bezeichneten Bürogebäude, das im Besitz der Firma ING Real Estate ist. Die entsprechenden Mietzahlungen werden bis 2012 von den Niederlanden und anschließend von der Gemeinschaft der Vertragsstaaten geleistet. Da dieses Gebäude die Anforderungen, die durch die Aktivitäten des Gerichts entstehen, insbesondere hinsichtlich der Lage, der Sicherheit und der räumlichen Ausstattung nur unzureichend erfüllt, ist ab Mitte 2012 auf dem Gelände der Alexanderkaserne im Stadtteil Scheveningen die Errichtung eines Neubaus geplant. Dieser soll ab Ende 2015 als dauerhafter Sitz des Gerichts fungieren. Die Finanzierung erfolgt durch einen zinsgünstigen Kredit mit langer Laufzeit durch die Niederlande an die Gemeinschaft der Vertragsstaaten. Die Niederlande stellen darüber hinaus das Grundstück für den Neubau kostenfrei zur Verfügung.

 

Unterzeichnerstaaten

 

Bisher (Januar 2013) sind 121[2] Staaten dem Rom-Statut zum Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) beigetreten:

 

Dunkelgrün: IStGH-Mitgliedstaaten
Hellgrün: Staaten, die vor kurzem beigetreten sind und für welche das Statut demnächst in Kraft tritt (jetzt keiner)
Orange: Staaten die das Statut unterzeichnet haben, aber bisher noch kein Mitgliedstaat geworden sind

 

 

 

 

 

 

32 andere Staaten unterzeichneten den Vertrag, ratifizierten ihn aber nicht, dies sind

 

 

Mit einem Sternchen (*) bezeichnete Staaten haben ihre Unterzeichnung zurückgezogen: Sie haben dem Generalsekretär der Vereinten Nationen als dem Verwahrer des Statuts mitgeteilt, dass sie nicht beabsichtigen, das Statut zu ratifizieren.

 

Von den 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen sind damit 120 dem Statut beigetreten (die Cookinseln sind kein UN-Mitgliedstaat), 32 haben es unterzeichnet, aber nicht ratifiziert (von denen hat die Elfenbeinküste die Gerichtsbarkeit des IStGH akzeptiert), und 41 haben das Statut nicht unterzeichnet.

 

Derzeitige Richter

 

 

Herkunftsland Name Amtszeit Präsident Vizepräsident
Ghana Ghana Akua Kuenyehia 2003– 2003–2009
Bolivien Bolivien René Blattmann 2003–2009 2006–2009
Costa Rica Costa Rica Elizabeth Odio Benito 2003– 2003–2006
Südkorea Südkorea Sang-Hyun Song 2003– 2009–
Deutschland Deutschland Hans-Peter Kaul 2003– 2009–
Finnland Finnland Erkki Kourula 2003–
Mali Mali Fatoumata Dembélé Diarra 2003– 2009–
Lettland Lettland Anita Ušacka 2003–
Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Adrian Fulford 2003–
Brasilien Brasilien Sylvia Steiner 2003–
Bulgarien Bulgarien Ekaterina Trendafilowa 2006–
Uganda Uganda Daniel David Ntanda Nsereko 2007–
Frankreich Frankreich Bruno Cotte 2007–
Kenia Kenia Joyce Aluoch 2009–
Botswana Botswana Sanji Mmasenono Monageng 2009–
Italien Italien Cuno Tarfusser 2009–
Belgien Belgien Christine Van Den Wyngaert 2009–
Argentinien Argentinien Silvia Fernández de Gurmendi 2010–
Japan Japan Kuniko Ozaki 2010–

 

Fälle des IStGH

 

Die erste Verhandlung fand im Januar 2009 im Verfahren der Anklage gegen Thomas Lubanga statt.[11] Ihm wird zur Last gelegt, als Gründer und Führer der bewaffneten Miliz Union des Patriotes Congolais in der Demokratischen Republik Kongo Kinder zwangsrekrutiert und in kriegerischen Auseinandersetzungen eingesetzt zu haben. Ende 2009 wurde auch in der Sache Germaine Katanga und Mathieu Ngudjolo Chui verhandelt.[12]

 

Am 14. Juli 2008 hat Luis Moreno-Ocampo, der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, erstmals gegen ein amtierendes Staatsoberhaupt, den sudanesischen Staatschef Umar Hasan Ahmad al-Baschir, Haftbefehl wegen Völkermordes, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen beantragt.[13] Das Gericht gab diesem Antrag am 4. März 2009 nur teilweise statt und stellte einen Haftbefehl wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen aus.[14]

 

Am 14. März 2012 erließ der IStGH sein erstes Urteil und verurteilte den ehemaligen Milizenführer Thomas Lubanga wegen Rekrutierung von Kindersoldaten.[15] Das Strafmaß wurde am 10. Juli 2012 verkündet: 14 Jahre Freiheitsstrafe.[16][17][18][19]

 

Der frühere kongolesische Milizenführer Mathieu Ngudjolo Chui wurde mangels Beweisen von den Vorwürfen “Kriegsverbrechen” und “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” (u.a. wegen Rekrutierung von Kindersoldaten, sexueller Versklavung und Angriffen gegen die Zivilbevölkerung) freigesprochen.[20]

 

Internationale Akzeptanz

 

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Befürwortung des IStGH

 

Um eine Verwirklichung des IStGH auch gegen den Widerstand der USA und anderer Staaten haben sich insbesondere die Länder der Europäischen Union bemüht, da es der EU wie auch den anderen Unterzeichnerstaaten ein wichtiges Anliegen ist, derart schwere und schreckliche Verbrechen wie Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit auch auf internationaler Ebene durch ein unabhängiges Gericht ahnden zu können. Andernfalls wäre man immer an den oft schwer erzielbaren Konsens im UN-Sicherheitsrat und die nationale Strafverfolgung gebunden. Die Straftatbestände, die in die Zuständigkeit des IStGH fallen, berühren wegen ihrer Schwere die Internationale Gemeinschaft als Ganzes. Die Einführung eines international tätigen Strafgerichtshofes stärkt folglich das UN-System.

 

Eine wesentliche Rolle bei der Durchsetzung des IStGH hatte auch die Coalition for an International Criminal Court (CICC), ein Zusammenschluss von weltweit mehr als 1.500 nichtstaatlichen Organisationen, die 1995 vom World Federalist Movement initiiert wurde. Die CICC wurde zum Teil von der EU finanziert.

 

Ablehnung des IStGH

 

Härtester Gegner des IStGH sind die USA. Die US-Regierung hat im Jahr 2000 das Statut des IStGH unterzeichnet, aber schon 2002 die völkerrechtlich unübliche, aber zulässige Rücknahme der Unterzeichnung erklärt. Bill Clinton erklärte dazu, dass er das Rom-Statut nicht ratifizieren wollte, solange den Vereinigten Staaten keine ausreichende Möglichkeit geboten wird, den Internationalen Strafgerichtshof und dessen Funktionsweise über einen längeren Zeitraum zu überprüfen.[21] Durch den Abschluss bilateraler Verträge mit IStGH-Vertragsparteien und anderen Staaten versuchen die USA, eine Überstellung von US-Staatsangehörigen an den IStGH vorsorglich auszuschließen. 2002 wurde der American Service-Members’ Protection Act rechtskräftig, der den US-Präsidenten implizit dazu ermächtigt, eine militärische Befreiung von US-Staatsbürgern vorzunehmen, die sich in Den Haag vor dem IStGH verantworten müssten. Eine Zusammenarbeit mit dem Gericht wird US-Behörden verboten. Zudem kann allen Staaten, die nicht Mitglied der NATO sind und das Statut ratifizieren, die US-Militärhilfe gestrichen werden.

 

Weitere Staaten, die das Rom-Statut nicht ratifiziert haben, sind die Volksrepublik China, Indien, Irak, Iran, Israel, Kuba, Nordkorea, Pakistan, Russland, Syrien, Saudi-Arabien, Sudan und die Türkei. Die Tschechische Republik, die sich lange gegen eine Ratifizierung gesträubt hatte, führte diese im Vorfeld ihrer EU-Ratspräsidentschaft im Oktober 2008 durch.[22]

 

2010: Erste Überprüfungskonferenz des IStGH (Kampala)

 

Im Juni 2010 tagte in Kampala (Uganda) die erste Überprüfungskonferenz des IStGH (englisch: „Review Conference of the Rome Statute“).[23][24] Ziel der Konferenz war es, unter anderem, das bisher ausgesparte Verbrechen der Aggression in das Römische Statut zu integrieren. Es gelang eine Einigung sowohl über die Definition als auch über die Bedingungen der Ausübung der Gerichtsbarkeit für das Verbrechen der Aggression in Umsetzung des Mandats von Art. 5 Abs. 2 IStGH-Statut.[25][26]

 

Die USA schickten zur ersten Überprüfungskonferenz des IStGH eine Beobachterdelegation. Sie wollte vor allem „verhindern, dass die Anklagebehörde auf eigene Faust ermitteln kann, wenn sie ein Aggressionsverbrechen zu erkennen meint – also militärische Gewalt gegen einen Staat, die offensichtlich gegen die UN-Charta verstößt. Hinter dem Streit um den Straftatbestand des Angriffskrieges steckt […] immer auch die Debatte um die ‚Gleichheit vor dem Völkerrecht‘ und um die Frage, ob politisch einflussreiche Nationen sich dem Gerichtshof auf Dauer entziehen können“.[27]

 

Deutschland wurde in Kampala durch Markus Löning, Beauftragter für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe, vertreten.[28]

 

Literatur

 

  • Kai Ambos: Das erste Urteil des Internationalen Strafgerichtshofs (Prosecutor v. Lubanga). Eine kritische Analyse der Rechtsfragen Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik (ZIS) 07/2012, 313
  • Markus Benzing: The Complementarity Regime of the International Criminal Court: International Criminal Justice between State Sovereignty and the Fight against Impunity. In: Max Planck Yearbook of United Nations Law. Bd. 7, 2003, ISSN 1389-4633, S. 591–628 (PDF; 3912 kB).
  • Mandana Biegi: Die humanitäre Herausforderung: Der International Criminal Court und die USA. Nomos, Baden-Baden 2004, ISBN 3-8329-0690-8.
  • Mandana Biegi: »So Long as There Is Breath in Me«. Warum die Vereinigten Staaten kein Vertragsstaat des Internationalen Strafgerichtshofs werden und der Rest der Welt heimlich erleichtert ist. In: Vereinte Nationen. Bd. 54, 2006, ISSN 0042-384x, S. 160–163.
  • Hermann-Josef Blanke, Claus Molitor: Der Internationale Strafgerichtshof. In: AVR, Bd. 39 (2001), S. 142–169.
  • Andreas Bummel: Meilenstein des Völkerrechts – Der Internationale Strafgerichtshof. In: Mainzer Zeitschrift für Jurisprudenz. Nr. 1, 2001, ISSN 1615-5025, abrufbar unter www.bummel.org.
  • Eleni Chaitidou, Rechtsprechungsübersicht: Aktuelle Entwicklungen am Internationalen Strafgerichtshof, Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik (ZIS) 11/2010, 726 (pdf-Datei)[5]
  • Philippe Currat: Les crimes contre l’humanité dans le Statut de la Cour pénale internationale. Brüssel: Bruylant, 2006, ISBN 2-8027-2213-1.
  • Nicole Deitelhoff: Angst vor Bindung? Das ambivalente Verhältnis von Demokratien zum Internationalen Strafgerichtshof. In: HSFK Standpunkte. Nr. 5, 2002 (PDF; 373 kB).
  • Norbert Eitelhuber: Der Streit um den Internationalen Strafgerichtshof. Vortragsmanuskript (PDF; 136 kB).
  • Hatem Elliesie: Die Darfur-Krise im Sudan und das Völkerrecht: Eine Herausforderung für die Vereinten Nationen (UN) und den Internationalen Strafgerichtshof (ICC). In: Verfassung und Recht in Übersee (Law and Politics in Africa, Asia and Latin America). Bd. 40, Nr. 2, 2007, ISSN 0506-7286, S. 199–229.
  • Jan C. Harder: Ein Jahr nach Verabschiedung des Statuts von Rom: Jubiläum einer Hoffnung. in S+F 1/2000, Vierteljahresschrift für Sicherheit und Frieden und Jana Hasse u. a. (Hrsg.): Humanitäres Völkerrecht – Politische, rechtliche und strafgerichtliche Dimensionen. Baden-Baden: Nomos, 2001, ISBN 3-7890-7174-9.
  • Stefan Kirsch: Faires Verfahren für Völkermörder? Die Rechte der Beschuldigten vor dem Internationalen Strafgerichtshof, Anwaltsblatt (AnwBl.) 3/2011, S. 166.
  • Helmut Kreicker: Immunität und IStGH: Zur Bedeutung völkerrechtlicher Exemtionen für den Internationalen Strafgerichtshof. In: Zeitschrift für internationale Strafrechtsdogmatik (ZIS), Heft 7/2009, abrufbar unter [6].
  • Helmut Kreicker: Völkerrechtliche Exemtionen: Grundlagen und Grenzen völkerrechtlicher Immunitäten und ihre Wirkungen im Strafrecht. 2 Bände, Berlin 2007, ISBN 978-3-86113-868-6. Siehe auch [7].
  • Sascha Rolf Lüder: The legal nature of the International Criminal Court and the emergence of supranational elements in international criminal justice. In: International Review of the Red Cross. Bd. 84, 2002, ISSN 1560-7755, S. 79–92 (PDF; 102 kB).
  • Robert Chr. van Ooyen: “Politische Bedingungen internationaler Strafgerichtshöfe”, 3. Aufl., Frankfurt a.M. 2012
  • Volker Röben: The Procedure of the ICC: Status and Function of the Prosecutor. In: Max Planck Yearbook of United Nations Law. Bd. 7, 2003, ISSN 1389-4633, S. 513–548 (PDF; 3760 kB).
  • Ronen Steinke: The Politics of International Criminal Law. Hart, Oxford 2012
  • Philipp Stempel: Der Internationale Strafgerichtshof – Vorbote eines Weltinnenrechts? Eine Studie zur Reichweite einer rule of law in der internationalen Politik. INEF-Report Nr. 78. Duisburg 2005 (PDF; 493 kB).

 

Weblinks

 

 Commons: Internationaler Strafgerichtshof – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 

 

Quellen

 

  1. a b c d e Meret Baumann: Wie am Stadtrand von Den Haag ein „Weltgericht“ entstand. In: Neue Zürcher Zeitung – Internationale Ausgabe, Samstag, 30. Juni 2012 (Nr. 150), S. 9
  2. a b B[eat] A[mmann]: Ein Produkt globaler Öffentlichkeit. In: Neue Zürcher Zeitung – Internationale Ausgabe, Samstag, 30. Juni 2012 (Nr. 150), S. 9
  3. Ms Arbia sworn-in as ICC Registrar, Press Release ICC-CPI-20080417-PR306 vom 17. April 2008.
  4. Pressemitteilung zu den Ergebnissen der 8. Generalversammlung der Mitgliedsstaaten und Ausblick auf die Review Conference 2010.
  5. Vgl. Art. 5 Abs. 2 Rom-Statut
  6. a b Beat Ammann: Ein Symbol gegen die Straflosigkeit. In: Neue Zürcher Zeitung – Internationale Ausgabe, Samstag, 30. Juni 2012 (Nr. 150), S. 9 zitiert den Richter René Blattmann
  7. Kooperation mit Internationalem Strafgerichtshof
  8.  (Seite nicht mehr abrufbar; Suche im Webarchiv)
  9. Gambierin Bensouda zur neuen Chefanklägerin gewählt. In: tagesschau.de. 12. Dezember 2011, abgerufen am 14. März 2012 (deutsch).
  10. Neue IStGH-Chefanklägerin Bensouda vereidigt. In: N24. 15. Juni 2012, abgerufen am 15. Juni 2012 (deutsch).
  11. Chronologie des Internationalen Strafgerichtshofs
  12. Verfahrensverlauf Sache Anklage gegen Katanga und Chui
  13. Pressemitteilung des IStGHs
  14. Warrant of Arrest for Omar Hassan Ahmad Al Bashir, No. ICC-02/05-01/09 (Englisch) S. 8. Internationaler Strafgerichtshof (4. März 2009). Abgerufen am 4. März 2009. „[…] for these reasons herby issues a warrant of arrest […]“
  15. ICC (Trial Chamber I), Urteil vom 14. März 2012, Az. ICC-01/04-01/06-2842
  16. Bericht aus der Wochenzeitung Die ZEIT vom 10. Juli 2012
  17. Kai Ambos: Das erste Urteil des Internationalen Strafgerichtshofs (Prosecutor v. Lubanga). Eine kritische Analyse der Rechtsfragen Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik (ZIS) 07/2012, 313
  18. Kongolesischer Milizenführer schuldig gesprochen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 14. März 2012, abgerufen am 14. März 2012 (deutsch).
  19. 14 Jahre Haft für den Kommandanten der Kindersoldaten. In: Spiegel Online. 10. Juli 2012, abgerufen am 10. Juli 2012 (deutsch).
  20. Bericht aus der ZEIT vom 18. Dezember 2012[3]
  21. BBC News | WORLD | Clinton’s statement on war crimes court
  22. [4]
  23. www.un.org Begrüßungsansprache des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon am 31. Mai 2010 in Kampala.
  24. Simone Schlindwein: Massengräber, ganz abstrakt. In: taz.de vom 8. Juni 2010.
  25. Kai Ambos: Das Verbrechen der Aggression nach Kampala. In: ZIS 11/2010, S. 649–668.
  26. Die zugehörigen Dokumente des IStGH können hier abgerufen werden.
  27. Andrea Böhm: Macht schützt nicht – oder doch? Wer einen Aggressionskrieg führt, soll vor den Haager Strafgerichtshof. Theoretisch gilt das sogar für den amerikanischen Präsidenten. In: Die Zeit 24/2010 vom 10. Juni 2010, S. 8.
  28. auswaertiges-amt.de 1. Juni 2010 (Redetext)

via Internationaler Strafgerichtshof – Wikipedia.

uhupardo

korruption1

Regierungen sind schon über viel weniger gestürzt als über das, was heute in Spanien publiziert worden ist. Ministerpräsident Mariano Rajoy hat bereits für Samstag eine ausserordentliche Sitzung seiner Partei anberaumt. Die Forderungen nach Neuwahlen kommen aus allen Ecken. Der Korruptionbaum brennt nach den Veröffentlichungen der Madrider Zeitung “El País” lichterloh und könnte durchaus das Ende der konservativen Regierung bedeuten.

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KosmetikCheck – Die Seite zur kostenlosen Kosmetik-Analyse

Dr. Hauschka wird keine Shampoos mehr anbieten. Warum nicht? Andere Hersteller von Natur- und Biokosmetik bringen neue Shampoos auf den Markt. Was macht ein gutes Bio-Shampoo aus? Ich habe mir das Angebot von 5 Marken – Melvita, Logona, Florame, Lavera und Weleda – und das Preis-Leistungs-Verhältnis mal genau angeschaut.

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GAP: Die grüne Revolution hängt von Europa ab | Presseurop (Deutsch)

Die Reform der gemeinsamen Agrarpolitik soll dieses Jahr abgestimmt werden und zu mehr Nachhaltigkeit und fairem Handel beitragen. Bedroht wird sie allerdings durch den Einfluss von Lobbygruppen der Agrar- und Nahrungsmittelindustrie, meint der Gründer der Slow-Food-Bewegung und richtet einen Appell an die Bürger und die Europaabgeordneten.

via GAP: Die grüne Revolution hängt von Europa ab | Presseurop (Deutsch).

Der Agrarausschuss es Europäischen Parlaments wolle das zaghafte Greening der EU-Agrarpolitik in reines Greenwashing verwandeln, schimpft der Gründer von Slow Food in einem Beitrag für die Zeitung La Repubblica.

Noch könnten die Abgeordneten des Parlamentes im März das Ruder herumreissen. Deshalb, so Petrini, sei es an der Zeit für Europas Bürgerinnen und Bürger “to go M.A.D. – go meet a deputy”.

via http://www.meine-landwirtschaft.de/aktuell/nachrichten/news/de/27020.html

Landwirtschaft : Pestizid-Verbot soll Bienensterben stoppen – Nachrichten Wissenschaft – Natur & Umwelt – DIE WELT

Die Zahl der Bienen schwindet in weiten Teilen Europas dramatisch. Als Ursache stehen Insektenbekämpfungsmittel in Verdacht. Die EU will jetzt drei Pestizide für zwei Jahre aus dem Verkehr ziehen.

lesen via Landwirtschaft : Pestizid-Verbot soll Bienensterben stoppen – Nachrichten Wissenschaft – Natur & Umwelt – DIE WELT.

sVlog

Veröffentlicht am 10.04.2012

Medikamente dienen der Heilung von Krankheiten, das denken Patienten, die Arzneimittel einnehmen. Doch gibt es den Verdacht, dass es Erzeugnisse der pharmazeutischen Industrie gibt, die Krankheiten fördern, nicht nur Nebenwirkung. Schenkt man den Aussagen des Films Glauben, scheint die bewusste Förderung von Krankheiten, im Fachjargon auch “Condition Branding” genannt, im Begriff zu sein, die moderne Medizin in ein riesiges Marketingunternehmen zu verwandeln, in dem die Wissenschaft in den Dienst der Industrie und nicht mehr in den der Patienten gestellt wird.

via Krankheiten nach Maß – Die Machenschaften der Pharmalobby – YouTube.

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sVlog

Veröffentlicht am 10.12.2012

produziert von http://rasendeReporterin.de, veröffentlicht auf http://cashkurs.com
Am 13.12.2011, vor genau einem Jahr, wurde zur Gründung von „OCCUPY MONEY” im Frankfurter Karmeliterkloster im Rahmen der Auftaktveranstaltung der Initiative Gemeinwohl, Gemeinwirtschaft, Gemeingeld aufgerufen. An diesem Tag hielt Prof. Dr. Margrit Kennedy nicht nur den Hauptvortrag, sondern veröffentlichte passenderweise gleich ihr aktuelles Buch „Occupy Money — Damit wir künftig ALLE die Gewinner sind”. (…) Weiterlesen auf http://cashkurs.com

 

via “OCCUPY MONEY” Prof. Margrit Kennedy: Wie wir die Krise als Chance nutzen können! – YouTube.

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Finnish unions join the European water campaign – FIPSU ry

The Finnish public service trade unions have added their voice to the Water is a human right -campaign. Its aim is to collect one million signatures for a European Citizens’ Initiative to be put before the European Union. The initiative is a new mechanism designed to ensure a genuinely popular public proposal gets placed on the political agenda of the Union.

via Finnish unions join the European water campaign – FIPSU ry.

Gestohlener Leibniz-Keks (Bahlsen): Erpresserbrief vom Krümelmonster – SPIEGEL ONLINE

Wer hat den vergoldeten Keks geklaut, der den Firmensitz von Bahlsen in Hannover schmückte? Bei einer Zeitung ging jetzt ein Erpresserbrief samt Foto ein: Darauf zu sehen ist eine Person im Krümelmonsterkostüm. Und die fordert Leibniz-Vollmilchkekse für kranke Kinder.

lesen via Gestohlener Leibniz-Keks (Bahlsen): Erpresserbrief vom Krümelmonster – SPIEGEL ONLINE.

Gardening: Organic Vegetable Gardening For Beginners – StumbleUpon

Gardening: Organic Vegetable Gardening For Beginners – StumbleUpon.

Thor darf nicht sterben !!! – Stop Thors murderers ! Rassenlistenproblematik Dänemark ! Denmark breed list !

27. Januar um 11:30 bis 27. April um 14:30

Worldwide

Deutsch:

Die dänische Polizei hat Thor zum Tode verurteilt.

Trotz drei Gegengutachten unabhängiger Sachkundiger im Hundewesen hat die Polizei beschlossen Thor als Listenhund einzustufen. Der Beamte der Polizei hat keinerlei Ausbildung oder Fachwissen in Bezug auf Hunde. Wir haben die dänische Polizei gebeten Thor am Leben zu lassen, solange die Klage vor dem dänischen Gericht geführt wird, doch davon wollte die Polizei nichts wissen.

Dänemark hat die Beweislast umgekehrt, die Besitzer sind machtlos. Thor soll sterben, dies dürfen wir nicht zulassen.

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English:

The Danish police sentenced Thor to death.

Despite three contrary expertise of independent experts for dogs, the police decided to classify Thor as belonging onto the banned/registered list for animals. The rating police officer has no vocational training regarding dogs whatsoever, nor expert knowledge regarding dogs. We’ve asked the Danish police to keep Thor alive, as long as the lawsuit is ongoing at the Danish court, but police didn’t want to know about that either.

Denmark reversed the onus of proof, the owners are powerless.

Thor is supposed to die, and we must not tolerate this circumstance.

Ende der Chat-Unterhaltung

Gesehen von Sabine, Birgit

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France:

la police danoise a condamne thor a mourir .malgre les 3 expert qui en faveur de thor .la police as cinsidere thor comme un chien faisant parti de la lite des chiens dangereux.bsl dda.la police danoise n´a aucun expert canin.on ademander a la police danoise de de le laisser en vie .la police au danemark decide . pas la justice. nous devons pas laisser thor mourir !!! merci de votre soutien .

via Thor darf nicht sterben !!! – Stop Thors murderers ! Rassenlistenproblematik Dänemark ! Denmark breed list !.

3 Facts Everybody Should Know About Monsanto <<Collective-Evolution

Monsanto is an american multinational corporation founded in the early 1900′s by John Francis Queeny. It’s no coincidence that he was a veteran of the pharmaceutical industry. Monsanto and the people that govern it hide behind the classification of multinational corporations and political labels in order to implement their desired agenda. Why on Earth is our food being manufactured by the largest pesticide company in the world?  Food is supposed to give us health and nourishment, but today our food contains toxins that are without question a major threat to our health. Toxic chemicals are added to our food supply simply through production, harmful pesticide residue and genetic engineering of seeds and crops. Even food packaging can be a source of toxins in food. Why are we allowing poisonous and toxic chemicals to enter into our food supply? What type of corporation would try to persuade the population that it is a good thing? Monsanto would, it’s no coincidence that the food, pharmaceutical and medical industries are so well connected. The most common argument against this fact is “well, I don’t know”, which is not much of an argument at all. In fact, everything we use in our daily lives can often be traced back to a group of families and the corporations they run.

Even as we have an increasing disease burden due to chemicals and pollutants, there is an attempt to push GMOs despite the serious health risks they pose – Dr. Vandana Shiva

Who controls the food supply controls the people- Henry Kissinger

1. Monsanto Invented The Harmful LED (light emitting diode)

Did you know that Monsanto was the first company to mass produce light emitting diodes? A light emitting diode is the light source we use in our everyday lives, they surround you, they are in your homes and virtually everywhere you go.  They are also used in light bulbs, TV’s, Christmas lights,cars, watches, radios and a variety of other electronic equipment. I would not put it past Monsanto to invent something knowing that it would be harmful to the human race. I think most human beings can safely assume that about Monsanto.  Many people are waking up to the fact that the products we use today are very hazardous to our health and overall well being.  Monsanto uses Gallium Arsenide Phosphide for mass production, this material is a conductor for electricity that they chose. Galluim Arsenide Phosphide is considered highly toxic and carcinogenic. I could go into a number of highly questionable manufacturing processes used in the materials we surround ourselves with everyday, not to mention the harmful radiation that’s emitted from our electronic devices. In 2010, a study published in the journal of Environmental Science and Technology found that LED’s contain lead, a well known neurotoxin, arsenic and a variety of other dangerous substances.  The study found that LED’s exhibit significant cancer risks due to materials made to manufacture them. They also have a large amount of heavy metals, like nickel which can cause allergic reactions in one of every five of us. The copper used to manufacture them has been known to destroy and poison aquatic life.

 2. Monsanto has multiple connections to the government

Most people are aware that multinational corporations (like Monsanto) are above the government when it comes to the hierarchical  pyramidal structure of control that we see on the planet today. We are living in a corporatocracy, not a democracy,our entire economic, political, health, energy, and educational industries are controlled by corporations and the people that hide behind them.

Toby Moffett –  Toby Moffett is the chairman of the Moffett Group. The Moffett group is a government relations and strategic consulting firm in Washington, DC. He is a former member of the U.S. House of Representatives.  He is the liaison between clients and the congress, the Obama administration as well as other federal agencies. Toby Moffett is a former NBC news anchor, as well as former Vice President of Monsanto, and currently serves as a Monsanto consultant.

Margaret Miller – Dr Margaret Miller was a Dep Director for the United States Food and Drug Administration (FDA) For Bush Sr as well as Bill Clinton. She has worked as in the health and food departments of the World Health Organization (WHO). The FDA and WHO are responsible for the creation of codex alimentarius, an organization that defines the required toxins and chemicals to put in our food.

Michael Taylor – Michael Taylor is the deputy commissioner for Foods at at the FDA, appointed by Obama. He is also the VP for public policy at Monsanto, the same man in charge of GMO’s being put into our food supply.

 Linda Fisher- Former Deputy Administrator for the United States Environmental Protection Agency (EPA). Vice president for government affairs at Monsanto.

The list goes on and on, almost all positions  that hold significance within Monsanto are held by those who have been involved in the political game and with major governmental organizations. More ties can be made to all industries that govern our life on this planet. Our media, health, education, and energy industries are all owned and operated by the same people, it’s a revolving door.

3. Monsanto invented the toxic chemicals that that they spray on our food, which they own. 

Monsanto is the leading producer and manufacturer of the herbicide glyphosate. It was manufactured and discovered by Monsanto in the early 1970′s. Glyphosate requires a full body suit and protective eye wear when spraying, do you still think it’s good for us to consume? It kills plants and insects, yet we continue to consume it constantly and wonder why cancer rates are on the rise.

The giant corporations who had produced chemicals for chemical industrial agriculture were talking about three instruments to consolidate the food chain. The first was genetic engineering as a way of control. The second was patenting seed and patenting life as a way of as a way of control. Determining seed to be private property, treating the saving of seed by farmers as theft.  Lastly, the design of terminator technology, to create sterile seed in order to impose even more dependence of humanity on a hand full of corporations. – Dr. Vandana Shiva

Findings like this are helping the world make connections. We are in the process of transparency, if one is truly passionate and curious about how the world operates, all the information and events are there to see. It’s not hard to do a little research and make connections, if one does so I am sure everybody who does will find that the current way of life on our planet does not resonate with them. We created this whole experience on the planet, and we have the freedom to change it anytime we desire. Waking up to the major industries around us that we use to govern our life, and how they operate is something that can no longer be ignored. A critical mass of people on the planet are now calling for a change, and it starts with you.

Sources:

(sometimes all it takes is a little research on your part, feel free to further investigate anything stated in this article)

http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=led-lightbulb-concerns

http://www.moffettgroupdc.com/

http://joh.sanei.or.jp/pdf/E42/E42_3_01.pdf

http://politicalvelcraft.org/2012/10/03/obama-appoints-monsanto-employees-into-the-u-s-halls-of-government/

http://www.occupymonsanto360.org/Occupy,Monsanto,GMO,Genetic,Engineering,Modified,Organism,Food,Sustainable,Local,Locavore,Organic,RoundUp/vandana-shiva/

via Collective-Evolution – 3 Facts Everybody Should Know About Monsanto.

Urheberrechtsdebatte in Österreich: Für wen lobbyiert eigentlich “Kunst hat Recht”?

 

Die Wikipedia definiert Astroturfing wie folgt:

Der Begriff Astroturfing, auch Kunstrasenbewegung, bezeichnet […] politische Public-Relations- und kommerzielle Werbeprojekte, die darauf abzielen, den Eindruck einer spontanen Graswurzelbewegung vorzutäuschen. Ziel ist es dabei, den Anschein einer unabhängigen öffentlichen Meinungsäußerung über Politiker, politische Gruppen, Produkte, Dienstleistungen, Ereignisse und ähnliches zu erwecken, indem das Verhalten vieler verschiedener und geographisch getrennter Einzelpersonen zentral gesteuert wird.

Bei der österreichischen Initiative “Kunst hat Recht” handelt es sich um so einen Fall von Astroturfing. Von Verwertungsgesellschaften mit beträchtlichen finanziellen Mitteln ausgestattet versucht eine PR-Agentur den Eindruck zu erwecken, es handle sich bei der Initiative um eine Graswurzelbewegung von Kunstschaffenden.

Seit ihrer Gründung versucht sich “Kunst hat Recht” mit zweifelhaften Initiativen an Meinungsmache. Ursprünglich hatte die Initiative sogar die Vorratsdatenspeicherung für die Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen im Netz gefordert, was zur Gründung der Gegeninitiative ”Kunst gegen Überwachung” und schließlich zur Abschwächung diesbezüglicher Forderungen im Zuge der Anti-ACTA-Proteste führte.

Auffällig war von Anfang an, dass eine Forderung, die für die Einkommen der Kunstschaffenden von besonderer Bedeutung ist, nämlich jene nach der Einführung eines Urhebervertragsrechts in Österreich, überhaupt nicht im Forderungskatalog auftauchte. Ziel eines Urhebervertragsrechts ist es, dem strukturellen Machtungleichgewicht zwischen Kunstschaffenden und Verwertern entgegenzutreten. Ein Beispiel dafür wäre ein “Bestsellerparagraph”, in dem Verwerter zu Nachzahlungen verpflichtet werden, sollten sie mit einem Werk viel mehr verdienen, als ursprünglich gedacht. Auch im wissenschaftlichen Bereich könnten UrheberInnen durch ein unabdingbares Zweitveröffentlichungsrecht davor geschützt werden, sämtliche Veröffentlichungsrechte an übermächtige Wissenschaftsverlage abtreten zu müssen.

Während es in Deutschland bereits seit langem Regeln zur Sicherstellung einer angemessenen Vergütung von Kreativen gibt, fehlen entsprechende Bestimmungen bislang im österreichischen Urheberrecht. Da ist es doch verwunderlich, dass eine Initiative, die sich “Kunst hat Recht” nennt und beansprucht, für die Kunstschaffenden im Land zu sprechen, genau diese Forderung ausspart? Hauptgrund dafür ist wohl, dass bei einigen Verwertungsgesellschaften die Verwertungsindustrie mit im Boot sitzt. So werden z.B. 50% der Gesellschaftsanteile der LSG (Wahrnehmung von Leistungsschutzrechten Ges.m.b.H.) von der IFPI, dem Verband der Österreichischen Musikwirtschaft, gehalten. Diese Akteure haben natürlich kein Interesse an einer Stärkung der Verhandlungsposition von Kunstschaffenden auf ihre Kosten. Gleichzeitig können sich Verwertungsindustrie und Kunstschaffende leichter auf die Forderung einer Festplattenabgabe einigen, von der beide Seiten profitieren – auf Kosten Dritter, in diesem Fall der KonsumentInnen (vgl. auch einen Presse-Gastbeitrag des Wiener JG-Vorsitzenden Marcus Gremel zur Thematik).

Neue Brisanz hat dieser Umstand im Zuge der Diskussionen um die geplante Urheberrechtsnovelle bekommen. Der kürzlich durchgesickerte Entwurf (vgl. auch Erläuterungen) von Justizministerin Karl verzichtete nämlich ebenfalls auf ein Urhebervertragsrecht – und die Einladung auf VertreterInnen der Zivilgesellschaft, während “Kunst hat Recht” und andere Lobby-Organisationen der Verwertungsindustrie teilweise gleich mehrfach mit am Tisch saßen (vgl. Futurezone-Bericht).

Nicht zuletzt deshalb stellten gestern SPÖ-Kultursprecherin Sonja Ablinger und SPÖ-Sprecherin für Creative Industries, Elisabeth Hakel, ein vom deutschen Urheberrechtsexperten Till Kreutzer erstelltes Gutachten zum Thema Urhebervertragsrecht in Österreich vor. Ziel war es, aufbauend auf den Erfahrungen mit dem in vielerlei Hinsicht unzureichenden Urhebervertragsrecht in Deutschland einen Vorschlag für Österreich zu erarbeiten. Und Futurezone berichtete von der Präsentation des Gutachtens folgendes:

Für die SPÖ sind laut Ablinger und Hakel die Ermöglichung nichtkommerzieller Werknutzungen im Netz und ein Urhebervertragsrecht Bedingungen für die Zustimmung im Parlament: “Ein Urheberrecht neu ohne Urhebervertragsrecht kommt für uns nicht in Frage.”

Die Reaktion von “Kunst hat Recht” erfolgte heute via OTS-Aussendung. Die Aussendung ist in zweifacher Hinsicht bemerkenswert:

  1. Sie versucht den Eindruck zu erwecken, Sonja Ablinger stünde mit ihrer Haltung ganz alleine da. Das tut sie aber keineswegs. Denn die von Ablinger und Hakel bei der Pressekonferenz vertretene Position entspricht 1-zu-1 jenem Positionspapier, das erst vor wenigen Wochen am SPÖ-Bundesparteitag mit großer Mehrheit beschlossen worden war. Ablinger und Hakel vertreten deshalb nicht “Positionen von radikalen Netzaktivisten”, wie es in der OTS-Aussendung heißt, sondern den absoluten Mainstream der SPÖ. Hier als Astroturfing-Lobby die Distanzierung von einem demokratischen Beschluss des SPÖ-Bundesparteitags zu fordern ist nur noch grotesk.
  2. Besonders perfid ist aber die Argumentation in der Aussendung zum Urhebervertragsrecht. So wird behauptet, dass das Urhebervertragsrecht “in keinem Zusammenhang mit der kommenden Novelle steht und von dieser nicht behindert oder ersetzt wird.” Diesen Zusammenhang gibt es natürlich: da das Urheberrecht jetzt novelliert wird, ist das genau der Zeitpunkt, um über das Urhebervertragsrecht zu reden. Wann denn sonst? Auch der Verweis darauf, dass diese Diskussion “auch auf europäischer Ebene geführt und vermutlich noch mehrere Jahre andauern wird” ist irreführend: das Urhebervertragsrecht ist einer der wenigen Bereiche des Urheberrechts, wo auf nationaler Ebene noch sehr weitreichende Handlungsspielräume bestehen. Genau das wird auch im Gutachten von Till Kreutzer deutlich gemacht.

Mittlerweile gibt es auch eine OTS-Antwort von Sonja Ablinger auf die Aussendung von “Kunst hat Recht”, die sichtlich um Ausgewogenheit bemüht ist:

“Mein Ziel ist es, die angemessene Vergütung von Kunstschaffenden sicher zu stellen – sei es durch ein Urhebervertragsrecht oder pauschale Abgaben. […] Gerne lade ich daher Doron Rabinovici, Christof Straub und Valie Export zu einem Gespräch ins Parlament ein. Ich bin mir sicher, dass wir in einer ernsthaften Diskussion viele gemeinsame Anliegen finden.”

Bleibt zu hoffen, dass schön langsam manche der UnterzeichnerInnen des Aufrufs von “Kunst hat Recht” sich fragen werden, ob sie diese Rambo-Lobby weiterhin mit ihrem Namen unterstützen wollen.

Dieser Beitrag erschien in leicht adaptierter Form zuerst am Blog 8.

Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Leonhard Dobusch, Netzpolitik.org.

VIA Urheberrechtsdebatte in Österreich: Für wen lobbyiert eigentlich “Kunst hat Recht”?.