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2011 Bilderberg Meeting Participant List | Public Intelligence
http://publicintelligence.net/2011-bilderberg-meeting-participant-list/
List of Bilderberg participants – Wikipedia, the free encyclopedia
http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Bilderberg_participants
Origins – articles which explain how and why the Bilderberg meetings began.
Bilderberg IPS geht online – Politik – News : Lotus-online.de
Reiches Wien – Armes Wien | martins linksblog
http://martinmargulies.wordpress.com/2010/08/03/reiches-wien-–-armes-wien/
Das Krebsgeschwür der Korruption | Titelseite | DIE ZEIT Archiv | Ausgabe 08/1989
http://www.zeit.de/1989/08/das-krebsgeschwuer-der-korruption
Infostand zur bevorstehenden Großbaustelle Meiselmarkt | Facebook
Initiative Denkmalschutz fordert Erhalt der Lindengasse 60 | epizentrum wien
http://epizentrum.noblogs.org/post/2011/10/18/i-d-fordert-denkmalschutz-fur-lindengasse-60/
Mehr Grünfläche für Schule – Wien-07 Neubau – meinbezirk.at
http://regionaut.meinbezirk.at/wien-07-neubau/politik/mehr-gruenflaeche-fuer-schule-d42216.html
Twitter / Michel Reimon: falls es jemand heut morge…
michelreimon falls es jemand heut morgen nicht gesehen hat: Tolles Interview im Handelsblatt: bit.ly/quMZN7 9:50 PM Oct 20th via TweetDeck http://twitter.com/michelreimon/status/127109564008103936
Bank Transfer Day als nächste Occupy-Aktion
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Einer der Aktionen die sich aus der Occupy Wall Street Bewegung herauskristallisiert hat ist der “Bank Transfer Day”, der Tag an dem die “99%” ihr Geld entweder ganz von den Banken abheben oder auf kleine Regionalbanken transferieren sollen. Die OWS-Aktivisten meinen, neben der Besetzung und dem Protest muss eine schmerzhafte Aktion gegen die Banken stattfinden. Ein massenhafter Geldtransfer von den Banken am 5. November würde das System erheblich ins Wanken bringen, ein Weg der Gier eine rote Karte zu zeigen.
15 Oktober – Otmar Pregetter spricht am Heldenplatz #occupyaustria #occupyvienna
Tolle Rede – DANKE !
deliberative Demokratie – Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Deliberative_Demokratie
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Deliberative Demokratietheorie geht davon aus, dass Bürger in Diskursen über politische Themen diskutieren. Habermas charakterisiert die Regeln dieses Diskurses wie folgt (Habermas 1992: 370 f.):
Ein Diskurs besteht aus Diskussionen und Beratungen, in denen verschiedene Parteien Informationen einbringen, geregelt austauschen und kritisch prüfen.
Diese Beratungen sollen öffentlich sein. Niemand, der auch nur potentiell von den Beschlüssen betroffen ist, darf ausgeschlossen werden.
Kein Teilnehmer darf Druck von außen ausgesetzt werden. Die einzigen Bedingungen, an die sich die Akteure zu halten haben, sind die Kommunikationsvoraussetzungen (Verständlichkeit) und der Verfahrensmodus der Argumentation (Begründungsprinzip: die Orientierung an Geltungsansprüchen).
Kein Teilnehmer darf Zwängen innerhalb eines Diskurses ausgesetzt sein. Jeder Akteur muss die gleichen Chancen haben, sich zu jeder Information, die in den Diskurs einfließt, zu äußern und neue Informationen selbst einzubringen.
Politische Diskurse umfassen alle Themen, die im allgemeinen Interesse geregelt werden können. Besonders relevant sind also Fragen der Ungleichverteilung von Ressourcen, von denen die Wahrnehmung gleicher Teilnahme- und Kommunikationsrechte abhängen.[1]
Anmerkung zu dem oben stehenden: Diese Regeln stammen nicht von Habermas, sondern von Joshua Cohen und werden von Habermas in „Faktizität und Geltung“ als mangelhaft bezeichnet. Zitat: „In diesem Bild deliberativer Demokratie fehlen nicht nur wichtige interne Differenzierungen sondern auch Aussagen zum Verhältnis zwischen den entscheidungsorientierten Beratungen, die durch demokratische Verfahren reguliert sind und den informellen Meinungsbildungsprozessen in der Öffentlichkeit.“
Kopfwelten zur Eurokrise: Hoffnungsvoll dem Abgrund entgegen – Wissen | STERN.DE
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Während Europa eine weitere schwere Finanzkrise abzuwenden versucht, haben Forscher herausgefunden, warum es dazu überhaupt hat kommen k
Letter to Occupy Together Movement | rabble.ca
http://rabble.ca/news/2011/10/acknowledgement-occupations-occupied-land-essential
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I wish I could start with the ritual “I love you” which the Occupy Movement is supposed to inspire. To be honest, it has been a space of turmoil. But also, virulent optimism.
What I outline below are not criticisms of the Occupy movement. I am inspired that the dynamic of the movement thus far has been organic, so that all those who choose to participate are collectively responsible for its evolution and development. To all those participating — I offer my deepest gratitude and respect. I am writing today with Grace Lee Boggs on the forefront of my mind: “The coming struggle is a political struggle to take political power out of the hands of the few and put it into the hands of the many. But in order to get this power into the hands of the many, it will be necessary for the many not only to fight the powerful few but to fight and clash among themselves as well.” This may sound dramatic and counter-productive, but I find it a poignant reminder that, in our state of elation, we cannot underestimate the difficult terrain ahead and I look forward to the processes that will further these conversations.
Occupy Wall Street live: protesters claim victory as clear-up called off | World news | guardian.co.uk
http://www.guardian.co.uk/world/2011/oct/14/occupy-wall-street-protest-live
Follow all the developments after park owners call off a clear-up of the Occupy Wall Street camp in Zuccotti Park in New York




















