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Verhärtete Fronten bei Hausbesetzung – wien.ORF.at
http://wien.orf.at/news/stories/2507232
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Die Besetzer hoffen, dass die Stadt Wien als Vermittler auftritt. Sie betonten, dass es „nicht in erster Linie um mietfreies Wohnen“ gehe. Aber „gerade für die Projekte, die wir hier starten wollen ist es wichtig, keine oder zumindest nicht marktübliche Mieten zu zahlen“. Eine offene „Volxbibliothek“ mit Lerncafe, freie Ateliers und Werkstätten für Kreative sowie die mit 15. Oktober gegründete Freie Universität Wien haben die Besetzer als Projekte vorgesehen.
Mit den Anrainern stehe man in gutem Einvernehmen, es gebe viel Unterstützung und Solidarität. Auch habe man bisher keine Anzeigen wegen Lärmerregung erhalten. Man sei überzeugt, dass das „Epizentrum“ dem Grätzl und der Stadt wesentlich mehr geben kann als ein Wohnprojekt der Buwog „für eine bestimmte Einkommensschicht“ mit einer kleinen Grünfläche.
Barclays Plc
http://group.barclays.com/Home
http://de.wikipedia.org/wiki/Barclays
Die Firmengeschichte geht zurück bis ins Jahr 1690, in dem eine Bank in London von Quäkern gegründet wurde
Der erste Geldautomat der Welt wurde 1967 von der Barclays-Filiale in Enfield (heute ein Stadtbezirk von Greater London) aufgestellt.
Barclays hält die Namensrechte an der ersten englischen Fußballliga Barclays Premier League.
Größte Anteilseigner sind derzeit die Investmentgesellschaft BlackRock mit 7,07%, und das Emirat Katar über die Qatar Holdings LLC mit 6.76%
http://www.onvista.de/aktien/snapshot.html?ISIN=GB0031348658
http://www.reuters.com/finance/stocks/overview?symbol=BARC.L
http://www.pressekonditionen.de/cms/finanzen/barclaycard/
http://www.aktionfinanzplatz.ch/pdf/fpi/2005/3/Barclays.pdf
Tatsächlich war Barclays schon während des Kolonialismus im Sklavenhandel involviert.
1919 kaufte sie erstmals Anteile an einer südafrikanischen Bank. Während der Apartheid hielt
sie gute Beziehungen zum Regime.
http://www.nzz.ch/2007/03/28/al/articleF1WAM.html
Die Barclays Bank erklärte, dass ihr Gründer Quäker war und somit gegen die Sklaverei. Die Zuckerdynastie Tate, die das gleichnamige Museum gestiftet hat, wies darauf hin, dass sie ihr Raffineriegeschäft erst nach dem Verbot Mitte des 19. Jahrhunderts aufgenommen hatte. Lloyds of London, die Sklavenschiffe versichert hatte, überstand 2004 eine Entschädigungsklage. Die Namen der Sklavenhändler sind aus dem öffentlichen Raum seit längerem verschwunden und kaum mehr bekannt. Nur die Penny Lane, benannt nach einem Reeder, in Liverpool blieb erhalten, weil sie als Titel eines Songs der aus der Hafenstadt stammenden Beatles bekannt ist.
Das US-Finanzunternehmen Blackrock kauft die Vermögensverwaltung der britischen Großbank Barclays. Backrock steigt damit zum weltweit größten Anlagenverwalter auf.
So hält Blackrock nun 5,45 Prozent der Aktien der Lufthansa, 5,40 Prozent an BASF, 4,93 Prozent der Anteile an Adidas, 4,86 Prozent an der Allianz, 4,58 Prozent von Munich Re, 4,80 Prozent von Eon, 4,57 Prozent von RWE und 4,55 Prozent von MAN. Zudem ist der Vermögensverwalter an den Dax-Unternehmen K+S (3,24 Prozent), SAP (3,21 Prozent), Linde (3,23 Prozent) und Daimler (3,9 Prozent) beteiligt.
http://www.bankingtimes.co.uk/index.php?s=barclays
Jahresgehalt Marcus Agius, Group Chairman: http://www.neumann-compensation.com/managers/salary/marcus-agius/
Tochterunternehmen:
http://www.barclaycard-kredit.de/
Barclaycard ist ein weltweit tätiger Herausgeber von Kreditkarten.
Bekannte Beispiele sind die Kooperation mit British Airways, Netto Marken-Discount und Amway. 2006 wurde die FIFA WM 2006 Master Card umgesetzt.

Offener Brief an die BUWOG / Presseaussendung Epizentrum
Presseaussendung Epizentrum vom 28.10.2011
Nach 14 Tagen konstruktiver Wiederbelebung des Objekts Lindengasse 60-62, wurden gestern am 27.10.2011 laufende Gespräche um eine Nutzung, von Vertreter_innen der BUWOG und Gemeinde Wien einseitig und unangekündigt abgebrochen.
Mehrere Statiker_innen und Architekt_innen stellten den hervorragenden Zustand des Objekts fest und bestätigten, dass eine sichere Nutzung des Gebäudes möglich ist. Die BUWOG möchte das bestens erhaltene historische Gebäude abreißen lassen und die Zwischennutzung mit der Begründung der angeblichen Baufälligkeit beenden. Ein laufender Antrag der Initiative Denkmalschutz wurde nicht berücksichtigt und eine Grätzlinitiative gegen eine geplante Tiefgarage ist bereits aktiv. Tatsächlich wäre eine Beschädigung der Bausubstanz nur durch eine mangelhafte Wartung, wie beispielsweise aufgrund nicht entleerter Wasserleitungen bei Frostgefahr, herbeigeführt worden – wie im Haus vorgefunden und auf Eigenintiative der Nutzer_innen abgewendet.
In dem Gebäude wird ein selbstverwaltendes Zentrum aufgebaut, zahlreiche Veranstaltungen und Ausstellungen wurden schon organisiert, wie man auf der Seite epizentrum.noblogs.org nachlesen kann. Neben laufenden Initiativen findet sich hier auch eine offene Volxbibliothek mit Lerncafé, freie Ateliers und Werkstätten für Kreative und die mit 15.Oktober gegründete Freie Universität Wien. Das „Epizentrum“ soll als Ort des Austauschs und als Plattform für die Menschen der Umgebung und der ganzen Stadt fungieren.
Am Montag 31.10.2011 um 11:00 Uhr wird zu einer Pressekonferenz in das „Epizentrum“ geladen um weitere Hintergründe zu beleuchten und Perspektiven aufzuzeigen. Vertreter_innen der BUWOG und der Gemeinde Wien, haben sich bereits für Montagmorgen angekündigt und wurden von den Besetzer_innen ausdrücklich zur Pressekonferenz eingeladen.
Überwachung: Indect – der Traum der EU vom Polizeistaat | Digital | ZEIT ONLINE
http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2009-09/indect-ueberwachung
Was ist Cross Boarder Leasing (CBL)? | Internationale Entwicklung
http://www.mynous.org/ie/soziales/was-ist-cross-boarder-leasing-cbl
Gewinn = Schulden
http://www.mobiehl.de/index.php/finanzkrise/gewinn-schulden
Jeglicher Gewinn kann nur ausbezahlt werden, wenn dem ein entsprechender Betrag an neuen Schulden gegenüber steht. Gewinn auf der einen Seite ist daher gleich Schulden auf der anderen Seite.
„Geld regiert die Welt“: Zinssystem, Geldschöpfung und Weltfinanzkrise – Interview mit Prof. Dr. Bernd Senf « Junge Medien H…
Der Zinseszins lässt die Geldvermögen exponentiell, das heißt in beschleunigtem Maße anwachsen. Bei 5 % Zinseszins verdoppelt sich ein Geldvermögen jeweils alle (knapp) 15 Jahre, entsprechend der Folge 1 – 2 – 4 – 8 – 16 – 32 – 64 -128 – 256 – 512 – 1024 – … Je höher der Zins, um so kürzer ist der jeweilige Verdoppelungszeitraum. Wie soll das auf Dauer möglich sein? Das Wachstum der Geldvermögen setzt ja voraus, dass irgendwo anders im Gesamtsystem die Verschuldung spiegelbildlich wächst, denn es sind letztendlich die Schuldner, die mit Zinsen und Tilgung der aufgenommenen Kredite das Wachstum der Geldvermögen auf Seiten der Gläubiger ermöglichen.
monetärer stauungsdruck – Google-Suche
http://www.google.com/m?q=monet%C3%A4rer+stauungsdruck&client=ms-opera-mobile-android&channel=new
Das Wort zum Sonntag: Rationalitätenfalle | Braintank
http://www.braintank.ch/wp/?p=241
Voraussetzung für eine Rationalitätenfalle ist, dass zwischen Individuen (die Individuen können dabei Individuen, Familien, Unternehmen, Staaten sein), die nicht gemeinsam, sondern individuell handeln, Konkurrenz besteht. Dieser Zustand kann sozusagen auch künstlich herbeigeführt werden. Hier einige Beispiele für die Rationalitätenfalle:
Wenn etwa die Polizei die Angehörigen einer kriminellen Vereinigung getrennt voneinander einsperrt und verhört. Die Polizei versucht so für die Gefangenen ein Gefangenendilemma zu schaffen
Die Gesamtnachfrage nach beispielsweise Bier oder Waschmitteln sei stabil. Die einzelne Unternehmung kann aber durch Werbung ihren Marktanteil ausdehnen zu Lasten der Konkurrenz. Machen das aber alle, dann haben alle immer höhere Werbeausgaben, ohne dass dadurch der Umsatz der Bier- oder Waschmittelbranche insgesamt steigt
Der einzelne Staat erzielt einen Vorteil gegenüber den konkurrierenden Nachbarstaaten, indem er seine Rüstung aufstockt. Machen das aber alle Staaten, dann heben sich die Vorteile höherer Rüstung gegenseitig auf, aber alle Staaten sitzen jetzt auf hohen, womöglich weiter steigenden Rüstungskosten.
Natürlich lässt sich die Liste unendlich lange erweitern. Stellt sich nur die Frage, wie kommt man so zu Lösungen, wo man die Welt ändern will und gleichzeitig alle Menschen “mitzunehmen”. Wie umgehe ich solche Fallen? Wie tappe ich rein und umgehe sie dann? Alles ganz einfach: ein paradoxer Systemeingriff hilft hier meistens.
Wenn 147 Konzerne die ganze Wirtschaft kontrollieren – News Wirtschaft: Unternehmen – bernerzeitung.ch
| Rang | Firma |
|---|---|
| 1 | Barclays Plc |
| 2 | Capital Group Companies Inc. |
| 3 | FMR Corporation |
| 4 | AXA |
| 5 | State Street Corporation |
| 6 | J.P: Morgan Chase & Co. |
| 7 | Legal & General Group |
| 8 | Vanguard Group |
| 9 | UBS AG |
| 10 | Merrill Lynch & Co. |
| 11 | Wellington Management |
| 12 | Deutsche Bank AG |
| 13 | Franklin Resources Inc. |
| 14 | Credit Suisse Group |
| 15 | Walton Enterprises LLC |
| 16 | Bank of New York Mellon Corp. |
| 17 | Natixis |
| 18 | Goldman Sachs Group Inc. |
| 19 | T Rowe Price Group Inc. |
Police shootings link to mentally ill
http://www.theage.com.au/victoria/police-shootings-link-to-mentally-ill-20100513-v1rw.html
Eu-Vertrag stoppen – Rechtsstaat und Todesstrafe
Wer sagt eigentlich dass diese Verträge gültig sind?
http://www.eu-vertrag-stoppen.de/rechtsstaat/recht.html
Das heißt, in der Grundrechtecharta und damit dem Reformvertrag ist die Todesstrafe nicht mehr grundrechtswidrig! Eigentlich ein Skandal. Politiker reden sich gerne raus, indem sie argumentieren, die Todesstrafe werde damit ja (noch) nicht eingeführt. Dies stimmt zwar, ist aber gar nicht der Punkt. Würden Sie einer Verfassung zustimmen, in der die Todesstrafe nicht mehr verboten ist und sich mit dem Hinweis begnügen, dass dies ja noch lange nicht bedeutet, dass die Todesstrafe auch wieder eingeführt wird? Warum wurden diese Textstellen 2007 wieder in die Erläuterungen aufgenommen?
Grundgesetz ade?!
Haider-Junktim an Kelag-Interessenten | boerse-express.com
http://www.boerse-express.com/pages/115780/print
Zitat Jörg Haider:
“Die Anlagen und Leitungen könnten verkauft und dann wieder geleast werden.”
Zillertaler Kraftwerke in Tiroler Hand – Schwaz – meinbezirk.at
http://regionaut.meinbezirk.at/schwaz/politik/zillertaler-kraftwerke-in-tiroler-hand-d9718.html
Die TIWAG beteiligte sich nach dem EU-Beitritt am Verbund. Der Verbund seinerseits ist an Kelag und Stewag beteiligt. Der Großteil der Cross-Border-Leasings des Verbund wurde 2009 rückabgewickelt.
KELAG & SLOVALENIA AGREEMENT
http://investing.businessweek.com/research/stocks/private/snapshot.asp?privcapId=26935502
Elektro Slovenija d.o.o. announced that it has signed an agreement with Kelag for a €25 million ($35.4 million) upgrade of a 50 megawatt hydro power plant near the border between the two countries. The hydro power plant will begin trial operation with a new operating regime in the middle of 2011.
OTS-News Ö ind Gadaffi ? ? ? !!!!
http://select.cms.apa.at/cms/oejc/ots/einzel.htm?docid=CMS1319283123216
BALD HABEN WIR MEHR AUSGABEN FÜR U-AUSSCHÜSSE ALS SONST WAS. . . OTS-News
http://select.cms.apa.at/cms/oejc/ots/einzel.htm?docid=CMS1319280482611
BALD HABEN WIR MEHR AUSGABEN FÜR U-AUSSCHÜSSE ALS SONST WAS. . .
Und wer das bezahlen, wer hat so viel Geld ? Hr faymann. häupl, mikl, fekter ect pp wenn ihr brav zsammenlegts könnt sichs ausehen! Wir wollen jetzt endlich KONSEQUENZEN sehen!!!!?
Epicenter of a coming movement | epizentrum wien
http://epizentrum.noblogs.org/post/2011/10/18/epicenter-of-a-coming-movement/
Epicenter of a coming movement
Categories: General
In Vienna, one day before the global day of action 15th of October, people started occupying a huge building. It has been opened as a social center named Epizentrum, for the neighborhood and the whole city, and it is right now in a humming process of being built up.
We decided to occupy a building rather than a square or street for a number of reasons:
The first is a very practical one: It’s cold already in Vienna, and in the next weeks winter will get harsher. And since austria is not a place with any strong social movement right now, even in the middle of summer you couldn’t expect many people to camp out for days and weeks to change society. Not yet at least.
The second reason is connected to the first. Since there are no strong movements here these days, we have to ask ourselves why that is and how a growing culture of resistance and self organization could be facilitated. And we are convinced that a squat is a good means to serve that purpose. Especially in a city like vienna, where there is not much of a culture of assembling publicly in the streets, a self organized social center is desperately needed to overcome the singularization of everyone and the privatization and commercialization of everything.
The third reason is that a squat is a direct act of re- appropriation. What has been taken from the people in an endless and unjust accumulation of wealth by an economic structure that is based on wage-labor and capital, is being taken back by the people to serve a public use. It is this reclamation of the commons that we put our hope in, rather than in any state or NGO that do lobbying for saving the planet. We will take life back into our hands, step by step, house by house, factory by factory, square by square.
The place we are occupying is perfect for what we have in mind, for what we need: It’s a huge building complex with a partly roofed court, there’s an almost countless number of rooms of different sizes, many quite big, perfect for everything from exhibitions to theater, from workshops of all kinds to music and dancing. Also lots of pace to live and relax a bit from the realities of 21st century capitalism. Last but not least, there’s lot’s of meeting and office space for organizing ourselves politically, because the current realities we will not accept.
Sharing and learning from each other is one of our most important aims. We gather food together, most of it we get for free, from what supermarkets throw away or what people donate to us. We share the infrastructure that we build up, so each one of us needs to buy only much less. This can free ourselves from wage labor to some degree, so we have more time for living our lifes, which naturally includes for us the need to build up a movement to overcome the existing economic and political structures. We see the occupation of this building not only as an act to liberate ourselves, but as an attempt to facilitate the liberation of others, of everyone.
We are aware that our endeavor could be terminated sooner that we can breath twice, because unfortunately the company has the right to use the free services of the police to kick us out, even though the building is empty for a long time and would be for much longer, if it wasn’t for us flooding it with life right now. But even if we get evicted, already now there’s an emerging movement behind this social center that will not give up until we have a building permanently.
Squatting of houses is one of the most important acts towards building a new society. Rent is one of the inventions which strangle us the most. Even for a small flat we spend often half our total income, and it goes directly into the pockets of those who already have way enough, while even before we get our wage, someone else subtracts a big chunk of it as their profit. As long as that is the case, we will hardly be able to overcome this economic order. Of course squatting is just a part of what we need to do, but it’s a fundamental one.
We feel connected with all the other people around the world that struggle for a better, a different life, for a post-capitalist, post-patriarchal, post-authoritarian, post-racist society where we share in respect and dignity for the well-being of all.
Contact us at: spazialtri@autoproduzioni.net
Info Phone: +43 681 83 72 49 72
Address: Lindengasse 60-62, Wien/Vienna, austria
Our blog (mostly in german so far): http://epizentrum.noblogs.org
demand nothing. occupy everything.
what an epicenter originally is:
https://en.wikipedia.org/wiki/Epicenter
about the social center movement:
https://secure.wikimedia.org/wikipedia/en/wiki/Social_center
Herzlich Willkommen bei GeVestor
Ruhe bewahren das Unvermeidliche ist unvermeidlich. Aber: weder Euros noch Dollar.noch Goldbarren kann man essen 😉
Wenn wir WOLLEN wird es ein Neuanfang!
Ich selbst, alle meine Bekannten und alle ernsthaften Anleger, die ich kenne, haben bereits Euros in Gold umgetauscht.
Das Ende der Gerechtigkeit – GELDCRASH.DE
http://www.guenter-hannich.com/das-ende-der-gerechtigkeit
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Die Frage, ob Chancengleichheit, Sozialpartnerschaft und Gerechtigkeit einen alten Hut darstellen, lässt sich nach der Analyse unseres Systems leicht beantworten: Diese, für den Einzelnen so entscheidend wichtigen Umstände, werden in unserer Welt weiter an Bedeutung verlieren, genauso, wie im gleichen Zug die Kapitalrendite zum alles beherrschenden Faktor werden wird. Doch damit nicht genug: Wir stehen in diesem Prozess vor gewaltigen Veränderungen, welche leicht im Zerfall unserer gewohnten Lebensumstände enden könnten. Ein deutliches Symptom für die Entwicklung ist der steigende Produktivitätsdruck.
Im Gespräch mit Günter Hannich: “Neuer Goldstandard wäre Gefahr für Goldbugs” | Wirtschaftsfacts
[…Doch ganz vergessen wurde Im Rahmen dieser Diskussion, dass jede Wirtschaftskrise zuerst zu einer längeren Deflationsphase führt und erst zu einem viel späteren Zeitpunkt eine Inflation überhaupt möglich ist. Mittels dieser Propaganda wurden die Anleger nun in eine völlig falsche, sehr gefährliche Richtung gelenkt – sie sichern sich mit Immobilien- und Goldkäufen gegen eine vermeintliche Inflation ab und werden dann von der viel gefährlicheren Deflation überrollt werden. …]
http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=10243
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Wir freuen uns, unseren Lesern nachfolgend ein ausführliches Interview mit Finanzexperte Günter Hannich präsentieren zu können. Als anerkannter Fachmann auf dem Gebiet von allgemeinen Wirtschaftsfragen, in deren Kontext er sich speziell auf die Zinsproblematik fokussiert hat, betreibt er selbst die Webseite geldcrash.de. Auch als Autor von mehreren ökonomischen Sachbüchern hat sich Herr Hannich in der Vergangenheit einen großen Bekanntheitsgrad erarbeitet. Seine neueste Veröffentlichung trägt den Titel “Die Deflation kommt – Wie die Inflationslüge Ihr Vermögen gefährdet”. Wir befragten ihn zu seinem neuen Buch und den aktuellen Entwicklungen an den internationalen Märkten.
Ermittler sollen Trojaner eingesetzt haben | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News
http://futurezone.at/netzpolitik/5585-ermittler-sollen-trojaner-eingesetzt-haben.php
Achtung Zahlen nicht bestätigt
nur mal so zum recherchieren 😉 Daten stammen von einer Seite die für KOPP verlag wirbt, drum will ich nicht verlinken und wie gesagt: nicht bestätigt so weit ich wiess derzeit
Die größten Banken der Welt
1. Bank of America
2. Barclays Capital
3. Citigroup
4. Credit Suisse
5. Deutsche Bank
6. Goldman Sachs
7. JPMorgan Chase
8. Morgan Stanley
9. Nomura Securities
10. UBS
11. Wells Fargo Securities
Die Gewinne der größten Finanzdienstleister in den USA
1. Fannie Mae 153,82 Milliarden Dollar
2. General Electric: 151,62 Milliarden Dollar
3. Freddie Mac: 98,36 Milliarden Dollar
4. INTL FCStone: 46,94 Milliarden Dollar
5. Marsh & McLennan: 10,93 Milliarden Dollar
6. Ameriprise Financial: 10,04 Milliarden Dollar
7. Aon: 8,51 Milliarden Dollar
8. SLM: 6,77 Milliarden Dollar
Die Gewinne der größten US-Geschäftsbanken
1. Bank of America Corp: 134,19 Milliarden Dollar
2. JP Morgan Chase & Co.: 115,47 Milliarden Dollar
3. Citigroup: 111,05 Milliarden Dollar
4. Well Fargo: 93,24 Milliarden Dollar
5. Goldman Sachs Group: 45,96 Milliarden Dollar
6. Morgan Stanley: 39,32 Milliarden Dollar
7. American Express: 30,24 Milliarden Dollar
8. US Bancorp: 20,51 Milliarden Dollar
9. Capital One Financial: 19,06 Milliarden Dollar
10. Ally Financial: 17,37 Milliarden Dollar
Die Gewinne der größten Öl-Unternehmen in den USA
1. Exxon Mobil: 354,67 Milliarden Dollar
2. Chevron: 196,33 Milliarden Dollar
3. Conoco Philips: 184,96 Milliarden Dollar
4. Valero Energy: 86,03 Milliarden Dollar
5. Marathon Oil: 68,41 Milliarden Dollar
6. Sunoco: 35,54 Milliarden Dollar
7. Hess: 34,61 Milliarden Dollar
8. Murphy Oil: 23,34 Milliarden Dollar
9. Tesoro: 20,25 Milliarden Dollar
10. Holly: 8,32 Milliarden Dollar
Die Gewinne der größten Öl-& Gasversorger in den USA
1. Halliburton: 17,97 Millionen Dollar
2. Baker Hughes: 14,41 Millionen Dollar
3. National Oilwell Varco: 12,15 Millionen Dollar
4. Cameron International: 6,13 Millionen Dollar
Die Gewinne der größten Waffen- und Luftfahrt-Unternehmen in den USA
1. Boeing: 64,30 Milliarden Dollar
2. United Technologies: 54,32 Milliarden Dollar
3. Lockheed Martin: 46,89 Milliarden Dollar
4. Northrop Grumman: 34,75 Milliarden Dollar
5. Honeywell International: 33,37 Milliarden Dollar
6. General Dynamics: 32,46 Milliarden Dollar
7. Raytheon: 25,18 Milliarden Dollar
8. L-3 Communications: 15,68 Milliarden Dollar
9. ITT: 11,15 Milliarden Dollar
10. Textron: 10,52 Milliarden Dollar
Die Gewinne der größten Automobilhersteller und -Zulieferer
1. General Motors: 135,59 Milliarden Dollar
2. Ford Motors: 128,95 Milliarden Dollar
3. Chrysler Group: 41,94 Milliarden Dollar
4. Johnson Controls: 34,30 Milliarden Dollar
5. Goodyear Tire & Rubber: 18,83 Milliarden Dollar
6. TRW Automotive Holdings: 14,38 Milliarden Dollar
7. Navistar International: 12,14 Milliarden Dollar
8. Lear: 11,95 Milliarden Dollar
9. Paccar: 10,29 Milliarden Dollar
10. Oshkosh: 9,84 Milliarden Dollar
US-Millionäre im Kongress
Tatsächlich sind etwa ein Prozent der US-Amerikaner Millionäre. Von den 435 Mitgliedern des US-Kongresses sind gegenwärtig 244 Millionäre, davon 138 Republikaner und und 106 Demokraten. Dies entspricht einer Quote von rund 46 Prozent. Laut NPR gibt es vermutlich zahlreiche weitere Millionäre im Kongress, da Abgeordnete in den USA den Wert ihrer Privathäuser und weitere Anlagen nicht angeben müssen. Im Folgenden eine Liste der 20 wohlhabendsten Kongress-Mitglieder und deren (bekannte) Vermögen:
1. Rep. Darrell Issa (Republikaner-Calif.): 303 Millionen Dollar
2. Sen. John Kerry (Demokraten-Mass.): 238 Millionen Dollar
3. Sen. Mark Warner (Demokraten-Va.): 174 Millionen Dollar
4. Rep. Jared Polis (Demokraten-Colo.): 160 Millionen Dollar
5. Sen. Herb Kohl (Demokraten-Wis.): 160 Millionen Dollar
6. Rep. Vernon Buchanan (Republikaner-Fla.): 148 Millionen Dollar
7. Rep. Michael McCaul (Republikaner, Texas): 137 Millionen Dollar
8. Sen. James Risch (Republikaner-Idaho): 109 Millionen Dollar
9. Sen. Jay Rockefeller (Demokraten, W.Va.): 98 Millionen Dollar
10. Sen. Richard Blumenthal (Demokraten-Conn.): 94 Millionen Dollar
11. Sen. Dianne Feinstein (Demokraten-Calif.): 77 Millionen Dollar
12. Sen. Frank Lautenberg (Demokraten-N.J.): 76 Millionen Dollar
13. Rep. Nancy Pelosi (Demokraten-Calif.): 58 Millionen Dollar
14. Rep. Gary Miller (Republikaner-Calif.): 51 Millionen Dollar
15. Sen. Bob Corker (Republikaner-Tenn.): 50 Millionen Dollar
16. Rep. Diane Lynn Black (Republikaner-Tenn.): 49 Millionen Dollar
17. Rep. Rodney Frelinghuysen (Republikaner-N.J.): 43 Millionen Dollar
18. Rep. Richard Berg (Republikaner-N.D.): 39 Millionen Dollar
19. Rep. Nita Lowey (Demokraten-N.Y.): 39 Millionen Dollar
20. Rep. Kenny Marchant (Republikaner-Texas): 38 Millionen Dollar
Spendengelder für die Obama-Wahl 2008
1. University of California: 1,6 Millionen Dollar
2. Goldman Sachs: 1 Millionen Dollar
3. Harvard University: 0,85 Millionen Dollar
4. Microsoft Corp.: 0,83 Millionen Dollar
5. Google Inc.: 0,80 Millionen Dollar
6. Citigroup Inc.: 0,70 Millionen Dollar
7. JPMorgan Chase & Co.: 0,69 Millionen Dollar
8. Time Warner: 0,59 Millionen Dollar
9. Sidley Austin LLP: 0,58 Millionen Dollar
10. Stanford University: 0,58 Millionen Dollar
11. National Amusements Inc.: 0,55 Millionen Dollar
12. UBS AG: 0,54 Millionen Dollar
13. Wilmerhale Llp: 0,54 Millionen Dollar
14. Skadden, Arps et al: 0,53 Millionen Dollar
15. IBM Corp: 0,52 Millionen Dollar
16. Columbia University: 0,52 Millionen Dollar
17. Morgan Stanley: 0,51 Millionen Dollar
18. General Electric: 0,49 Millionen Dollar
19. U.S. Government: 0,49 Millionen Dollar
20. Latham & Watkins: 0,49 Millionen Dollar
Spendengelder für die Bush-Wahl 2004
1. Morgan Stanley: 603’480 Dollar
2. Merrill Lynch: 586’254 Dollar
3. PricewaterhouseCoopers: 514’250 Dollar
4. UBS AG: 474’325 Dollar
5. Goldman Sachs: 394’600 Dollar
6. Lehman Brothers: 361’525 Dollar
7. MBNA Corp: 350’350 Dollar
8. Credit Suisse Group: 326’040 Dollar
9. Citigroup Inc.: 320’820 Dollar
10. Bear Stearns: 313’150 Dollar
11. Ernst & Young: 305’140 Dollar
12. US Government: 295’786 Dollar
13. Deloitte LLP: 292’250 Dollar
14. Wachovia Corp.: 279’310 Dollar
15. US Dept of Defense: 279’157 Dollar
16. Ameriquest Capital: 253’130 Dollar
17. US Dept of State: 225’330 Dollar
18. Blank Rome LLP: 225’150 Dollar
19. Bank of America: 218’261 Dollar
20.AT&T Inc.: 214’920 Dollar
Die 20 reichsten US-Amerikaner
1. Bill Gates von Microsoft: 59 Milliarden Dollar
2. Warren Buffet von Berkshire Hathaway: 39 Milliarden Dollar
3. Larry Ellison von Oracle: 33 Milliarden Dollar
4. Charles Koch: 25 Milliarden Dollar
5. David Koch: 25 Milliarden Dollar
6. Christy Walton von Wal-Mart: 24,5 Milliarden Dollar
7. George Soros: 22 Milliarden Dollar
8. Sheldon Adelson: 21,5 Milliarden Dollar
9. Jim Walton von Wal-Mart: 21,1 Milliarden Dollar
10. Alice Walton von Wal-Mart: 20,9 Milliarden Dollar
11. S. Robson Walton von Wal-Mart: 20,5 Milliarden Dollar
12. Michael Bloomberg von Bloomberg LP: 19,5 Milliarden Dollar
13. Jeff Bezos von Amazon.com: 19,1 Milliarden Dollar
14. Mark Zuckergerg von Facebook: 17,5 Milliarden Dollar
15. Surgey Brin von Google: 16,7 Milliarden Dollar
16. Larry Page von Google: 16,7 Milliarden Dollar
17. John Paulson: 15,5 Milliarden Dollar
18. Michael Dell von Dell: 15 Milliarden Dollar
19. Steve Ballmer von Microsoft: 13,9 Milliarden Dollar
20. Forrest Mars: 13,8 Milliarden Dollar
Quellen: PressTV, Forbes, NPR, Fortune500
Aktienfonds | Wirtschaftsfacts
Nette Seite!
http://www.wirtschaftsfacts.de/?page_id=10934
Es wäre schön, wenn sich Geld einfach von selbst vermehren würde, ohne dass man viel dazu tun müsste. Leider sind Geldanlagen, bei denen man eine höhere Rendite als bei einem Festgeld- oder Girokonto erwarten kann, oft mit Risiken verbunden. Aktienfonds gehören dabei zu den gängigsten Methoden, um das eigene Kapital möglichst gewinnbringend anzulegen. Hierbei gilt die Faustregel: Je höher die Rendite ausfallen soll, umso größer ist auch das Risiko.
Gehaltssklaven schieben $1 Billionen an Krediten vor sich her | Wirtschaftsfacts
http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=13663&utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter
Nicht wenige Amerikaner schienen der Meinung zu sein, dass es im Angesicht der um sich greifenden Wirtschaftsflaute die beste Zeit sei, um wieder die Schulbank zu drücken. Resultat ist, dass heutzutage weitaus mehr Menschen einen riesigen Schuldenberg aufgrund der Aufnahme von Studentenkrediten vor sich herschieben als jemals zuvor. Die gemessenen Außenstände sind mit $1 Billion bereits höher als die kumulierten Darlehen im Kreditkartensektor, wie eine vor Kurzem in Auftrag gegebene Analyse zeigt.
Viele der vergebenen Studentenkredite werden im aktuellen Wirtschaftsumfeld schlichtweg hops gehen und faul werden
Die Summe der im vergangenen Jahr in den USA aufgenommenen Studentenkredite überschritt erstmals die Schwelle von $100 Milliarden. Die Gesamtsumme der ausstehenden Studentenkredite wird in diesem Jahr zum ersten Mal in der Geschichte des Landes sogar die Schwelle von $1 Billionen überschreiten, wie eine durch USA Today in Auftrag gegebene Analyse zeigt. Die Studienherausgeber bezogen sich in ihrer Analyse insbesondere auf Daten der Federal Reserve Bank of New York. Im Klartext heißt dies nichts anderes, als dass die Amerikaner heute einen höheren Schuldenberg in Form aufgenommener Studentenkredite vor sich herschieben als auf ihre ausstehenden Darlehen im Kreditkartensektor. Studenten nehmen in der heutigen Zeit rund doppelt so viel Kapital auf als noch vor zehn Jahren. Dies sind ganz sicher keine guten Nachrichten für die junge Generation der Amerikaner, die bis über beide Ohren verschuldet in eine stagnierende Wirtschaft eintreten wird.
Marktbeobachter zeigen sich davon überzeugt, dass Studenten, die zu viel Geld aufgenommen haben auf einschneidende Erlebnisse in ihrem Leben verzichten müssen. Dazu gehörten beispielsweise der Kauf eines Fahrzeugs, der Kauf eines Hauses oder einer Wohnung, eine Heirat und die Gründung einer Familie. Die aktuelle Situation wird eine Generation von Gehaltssklaven hervorbringen, wie Nick Pardini, Doktor der Finanzwissenschaft an der Villanova University, erklärte. Die Konsumausgaben machen etwa 70% der amerikanischen Wirtschaftsleistung aus und geben derzeit keinerlei Anzeichen auf eine bevorstehende Erholung. Darüber hinaus sind die Löhne und Gehälter in den USA in den letzten 10 Jahren inflationsbereinigt um rund 7% gesunken. Die gesamtwirtschaftlichen Aktivitäten deuteten im Monat September weiterhin auf eine Stagnation hin, denn in vielen der Fed-Distrikte fiel die Geschwindigkeit des Wachstums bescheiden aus.
Diese Daten gehen aus dem vor Kurzem veröffentlichten Beige Book der Federal Reserve hervor. Auch der Ausblick für die Geschäftsaktivitäten hat sich in den vergangenen Monaten verschlechtert, so dass es nicht zu dem allseits erhofften Jobwachstum kommen dürfte im Jahr 2012. Viele Studenten und Studienabgänger werden sich ob dieser flauen Aussichten die Haare raufen. Viele der durch Banken und Finanzdienstleister vergebenen Kredite im Bildungssektor dürften schlichtweg hops gehen und faul werden. Chapeau Amerika! Nicht weniger als zwei Drittel aller US-Kreditnehmer befinden sich mit ihren Zahlungen bereits im Rückstand. Die Allgemeinheit wird sich freuen, wenn sie die Bildungswütigen samt den dahinter stehenden scheppernden Banken demnächst auffangen darf. Heute haftet eben jeder für jeden in unserem sinkenden Fiat-Money-System! Wahrscheinlich jedoch nicht mehr allzu lange…




















