Archive for Uncategorized
Why everybody except Iran can have nuclear weapons – The Globe and Mail
But for the life of me I don’t see how the world convinces Iran it’s not entitled to such weapons when Pakistan, North Korea, Russia, India, China, the United States, France, Britain and Israel all have them.
Italy Borrowing Costs Almost Double at Sale – Bloomberg
what are they palying with us? It’s too fucking irrational to even assume…
Italy had to pay almost 7 percent to sell six-month bills at an auction today, fanning investor concern that the world’s fourth-biggest borrower may struggle to finance its debt. The euro fell to a seven-week low…
…
Monti said that the two leaders agreed with his assessment that Italy succumbing to the crisis could spell the end of the euro.
Bedrohung des Forschungsstandortes Österreich PETITION
http://openpetition.de/petition/gezeichnet/bedrohung-des-forschungsstandortes-oesterreich
English Translation: http://www.oeaw.ac.at/br/Petition-English.pdf
Die am 4. November 2011 unterzeichnete Leistungsvereinbarung zwischen dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften bedingt eine faktische Kürzung des Budgets der größten und bedeutendsten außeruniversitären Forschungseinrichtung unseres Landes. Infolge der entstehenden Finanzierungslücke von ca. 10–16 Mio. Euro jährlich bei einem Gesamtbudget von 74 Mio. Euro per annum drohen die Abgabe bzw. Schließung international anerkannter und nachweislich exzellenter Forschungseinrichtungen. Laut Aussage des Finanzdirektors der ÖAW bedeutet dies den Verlust von mindestens 300 eigenfinanzierten Vollzeitstellen der ÖAW im Zeitraum 2012–14 durch Abgabe und Schließung von Einrichtungen.
Bedroht sind allerdings möglicherweise bis zu 300 der derzeit 789 eigenfinanzierten Vollzeitäquivalente in den Forschungseinrichtungen bzw. 905 in der ÖAW insgesamt. Ein derart drastischer Personalabbau ist beispiellos in der Geschichte der 2. Republik. Die gegenwärtige gesamtwirtschaftliche Situation kann als Begründung dafür nicht ausreichen. In keinem anderen Bereich sind vergleichbare Kürzungen vorgesehen. Da die von Kündigung bedrohten Mitarbeiter/innen selbst Drittmittelprojekte in der Höhe von ca. 22 Mio. Euro akquiriert haben, sind negative Multiplikatoreffekte zu erwarten. Mit der Entlassung der Projektleiter/innen müssen deren Projekte eingestellt, die Projektmitarbeiter/innen gekündigt werden. Dies ist die nachhaltige Zerstörung von Wissen und Infrastruktur. Exzellenz und internationale Konkurrenzfähigkeit der österreichischen Forschung sind in Gefahr.
Grundlagenforschung ist ein wesentlicher Beitrag zum materiellen und ideellen Reichtum und Potenzial einer Gesellschaft. Die geplanten Maßnahmen stellen daher einen unermesslichen Schaden für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Österreich dar.
Begründung: Die Unterzeichneten appellieren an die politisch Verantwortlichen, die zahlreichen Deklarationen umzusetzen, in denen Forschung als der wichtigste Zukunftsfaktor unseres Landes bezeichnet wird, sowie für die langfristige Absicherung und den Ausbau der Forschung zu sorgen. Wir wenden uns an die Medien und Öffentlichkeit, um Aufmerksamkeit für die dramatischen wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesamtgesellschaftlichen Folgen zu wecken und die drohende Zerstörung der ÖAW und damit des Wissenschaftsstandortes Österreich zu verhindern.“
SIGN PETITION NOW
http://openpetition.de/petition/online/bedrohung-des-forschungsstandortes-oesterreich
Verteilungsbericht
http://andreasrudolf-dresden.posterous.com/verteilungsbericht-soziale-schieflage-in-deut
Nur 5,1 Prozent des deutschen Steueraufkommens stamme aus der Unternehmensbesteuerung. Im OECD-Vergleich sei dies der niedrigste Anteil.
Tea Party Begins Day 1,000 of “Pacify Wall Street”
The Tea Party wants to reform entitlements. But when President Obama cut half a trillion of waste out of Medicare they wanted to cut off his government hands and send them back to Kenya.
“But really,” says Evans. “You know what the Tea Party wants. We want the black guy out of the White House. And to get that, we’re going to need lots and lots of help from Wall Street.”
YouTube – HMBC “Vo Mello bis ge Schoppornou” official video
http://m.youtube.com/watch?gl=US&hl=de&client=mv-google&v=wmI2m06YFfc
Goldman Sachs rät Angela Merkel zum Gelddrucken | Deutsche Mittelstands Nachrichten
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/11/32840/
Anonymous – Operation Ghostbusters (Botschaft an die Zeitgeist Bewegung) [german] – YouTube
Kriminalisierung von Obdachlosen in Ungarn: Stummer Protest
http://www.pesterlloyd.net/2011_47/47schweigemarsch/47schweigemarsch.html
Bürger protestieren gegen die Kriminalisierung von Obdachlosen in Ungarn
Einige Hundert Demonstranten vesammelten sich am Freitag vor dem Parlament in Budapest, zu einem Schweigeprotest gegen das neue Gesetz, das Obdachlose zu Kriminellen stempelt. Sie protestieren aber auch gegen eine inhumane, kalt kalkulierende Politik, gegen die Gleichschaltung des Menschen und die Anmaßungen der Mächtigen. Vielleicht wäre eher Zeit zu schreien?
The causes: A very short history of the crisis | The Economist
http://www.economist.com/node/21536871?fsrc=scn/tw/te/ar/averyshorthistoryofthecrisis
And even when the crisis has abated, restoring Europe to health will take many years. That is because the troubled countries need to control their government deficits and to re-establish sound current accounts by improving their competitiveness. Germans feel that the responsibility for this lengthy adjustment lies exclusively with borrowers, which must urgently restore budget discipline. Significantly, the German word for debt, Schulden, is the plural of Schuld, meaning guilt or fault.
Euro-Krise: „Barrosos Weg führt in die Knechtschaft“ – Deutschland – Politik – Handelsblatt
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/barrosos-weg-fuehrt-in-die-knechtschaft/5868298.html
Die Bemühungen der EU-Kommission um eine stärkere Integration der Finanzpolitik der Euro-Länder stoßen auf deutlichen Widerstand in der schwarz-gelben Koalition in Berlin. Finanzpolitiker von CSU und FDP wandten sich mit scharfen Worten gegen das Vorhaben von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso, künftig stärker in die Aufstellung nationaler Haushalte einzugreifen.
„Das ist ein neuerlicher Versuch von Herrn Barroso, mit vorgeschobenen Begründungen die Machtbalance in der Gemeinschaft gegen Geist und Buchstaben der europäischen Verträge zugunsten der EU-Kommission zu verschieben“, sagte der Sprecher des CSU-Wirtschaftsflügels, Hans Michelbach, Handelsblatt Online. Barroso wolle seinem offenkundigen Ziel eines zentralistischen Europa so einen weiteren Schritt näher kommen.
Zertifikate: Wie der Hebel-Trick noch Weihnachtsgeld beschert – Nachrichten Geld – WELT ONLINE
Wenn der Dax weiterhin seitwärts läuft, können Investoren mit exotischen Optionsscheinen schnell zweistellige Renditen einfahren. Aber das ist nicht ohne Risiko.
POLITIK: Spanien vor Machtwechsel – Wahl im Schatten der Krise « Finanzportal financial.de – Aktien – Börse – Kurse – Rohstoffe
Die Wahl markierte das Ende der Ära von Ministerpräsident José Luis
Rodríguez Zapatero, der das Land seit 2004 regiert. Der Sozialist verzichtete
auf die Kandidatur für eine dritte Amtszeit. Wegen der Wirtschafts- und
Finanzkrise hatte er die eigentlich im März 2012 fällige Wahl vorgezogen. Die
Sozialisten (PSOE) hatten den früheren Innenminister Alfredo Pérez Rubalcaba als
Spitzenkandidaten ins Rennen geschickt. Ihnen drohte nach Umfragen ein Debakel
von historischen Ausmaßen.
Ackermann: Abschied stand schon vor Büro-Durchsuchung fest – manager-magazin.de – Unternehmen
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/0,2828,798851,00.html
Der Verzicht auf einen Posten im Aufsichtsrat stand schon vor der Durchsuchung seines Büros fest, bekräftigte der Chef der Deutschen Bank am Wochenende. Statt Ackermann soll Paul Achleitner in das Kontrollgremium einziehen.
Berlin – Der Abschied Josef Ackermanns von der Deutschen Bank stand nach eigener Aussage schon vor der Durchsuchung seines Büros durch die Staatsanwaltschaft fest. “Das Ermittlungsverfahren kam im Nachhinein”, also nach der Rückzugs-Entscheidung, sagte Ackermann auf einer Podiums-Diskussion am Samstag in Berlin.
Laut einem Bericht der Schweizer “Sonntagszeitung” ist Ackermann beim Versicherer Zurich Financial erster Kandidat für den Posten des Verwaltungsratspräsidenten. Amtsinhaber Manfred Gentz habe Gespräche mit Ackermann wieder aufgenommen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf informierte Personen.
Der “Spiegel” berichtete am Sonntag, Ackermann habe Anfang November den Verzicht auf seine Kandidatur zum Aufsichtsratsvorsitzenden erklärt. Über seinen geplanten Abschied von der Deutschen Bank informierte Ackermann laut dem Magazin zunächst Werner Wenning, Mitglied des Nominierungsausschusses im Aufsichtsrat der Deutschen Bank. Unmittelbar danach hätten Wenning und Aufsichtsratschef Clemens Börsig Kontakt zu Paul Achleitner aufgenommen – der Finanzvorstand der Allianz habe binnen zwei Tagen eingewilligt, für den Aufsichtsratsvorsitz der Deutschen Bank zu kandidieren.
Eine Sprecherin der Deutschen Bank sagte dazu am Sonntag: “Wir äußern uns zu den zeitlichen Abläufen nicht.”
Die Staatsanwaltschaft hatte unter anderem die Büroräume Ackermanns untersucht, weil sie ihm Falschaussagen in dem seit Jahren schwelenden Rechtsstreit der Bank mit dem inzwischen verstorbenen Medienunternehmer Leo Kirch vorwirft. Die Bank wehrt sich gegen die Vorwürfe und hat gegen die Richter des Zivilverfahrens Befangenheitsanträge gestellt.
Deutsche Bank: Aktionäre gegen Josef Ackermann – Unternehmen – FAZ
Es ist das Ende einer großen Karriere. Josef Ackermann tritt ab. Aufsichtsratschef, wie von ihm geplant, wird er nicht mehr. Im Mai 2013 verlässt „Joe“ die Bank. Offiziell. Es könnte aber auch viel schneller gehen. Denn eine lahme Ente („lame duck“) wollte er nie sein. Vieles spricht dafür, dass er Deutschland verlässt, heim nach Zürich oder nach New York, oder beides. Der Schweizer Landarztsohn, der im Laufe seiner Dienstzeit zum deutschen Banker schlechthin wurde, ja zum Gesicht des Kapitalismus, ist nicht mehr gelitten. Er war es nie wirklich.
Neonazi-Mordserie: Viele Puzzleteile, kein Gesamtbild | tagesschau.de
http://www.tagesschau.de/inland/rechtsterrorfragen100.html
Schlamperei oder Kumpanei? Peinliche Pannen oder katastrophale Kommunikationsfehler? Versäumnisse oder Versagen? Wenig ist bislang klar im Fall der rechtsextremen Mordserie. Zwar kommen täglich mehr Details ans Licht, doch die vielen Puzzleteilchen ergeben längst noch kein stimmiges Gesamtbild. Wie kann es sein, dass ein Neonazi-Trio 13 Jahre mordend durch Deutschland zieht, Bomben legt, Banken überfällt – unentdeckt? Oder etwa gedeckt? Hatten die drei Helfer, womöglich gar in staatlichen Stellen? Nichts ist unmöglich. Ein Überblick über die Ungereimtheiten und offenen Fragen.
Allgemeine Zeitung – Piraten entern Kindergärten
http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/11340555.htm
„Schöner die Kassen nie klingeln…“ titelten um die Weihnachtszeit 2010 die Zeitungen. Denn die GEMA kündigte an, dass Kitas künftig zahlen sollen, wenn sie Liederzettel kopieren und verteilen, ganz nach dem Motto: Wer singen will, soll zahlen.
Spanien steht vor Machtwechsel – International – Tagesschau – Schweizer Fernsehen
Die Meinungsforscher gingen übereinstimmend von einem hohen Sieg der konservativen Volkspartei (PP) aus. Deren Spitzenkandidat Mariano Rajoy will Spanien mit einer drastischen Sparpolitik aus der Krise herausführen. Für die Sozialisten kandidierte der frühere Innenminister Alfredo Pérez Rubalcaba.
BBC News – Why is free milk for children such a hot topic?
http://www.bbc.co.uk/news/uk-15809645?utm_medium=twitter&utm_source=twitterfeed
Schuldenkrise: Der Euro-Rettungsschirm wirkt nicht mehr – Nachrichten Wirtschaft – WELT ONLINE
http://www.welt.de/wirtschaft/article13725378/Der-Euro-Rettungsschirm-wirkt-nicht-mehr.html
Zwangsenteignung von Immobilien in Deutschland | Sachwerte als Geldanlage
http://sachwertanlagetipps.de/immobilien/zwangsenteignung-von-immobilien-in-deutschland
Meinung: Loslassen oder Abstürzen? | Markt und Mittelstand
http://www.marktundmittelstand.de/portal/nachrichten/2963/meinung-loslassen-oder-abstuerzen/
Wer seine Macht an Nachfolger *weitergibt, der darf danach nicht mehr über sie verfügen. Das gilt für den Vorstand der Deutschen Bank ebenso wie für einen *mittelständischen Seniorchef. Verantwortliche müssen rechtzeitig loslassen, sonst schaden sie sich selbst und ihrem Lebenswerk, ist Markt und Mittelstand Redakteur Michael Dörfler überzeugt
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Jetzt kann das der Deutschen Bank aber nicht schnell genug gehen. Josef Ackermann wird bereits von Vorstandskollegen gedrängt, den Vorsitz so schnell wie möglich abzugeben. Ist sein Auftritt beim heutigen European Banking Congress in Frankfurt sein letzter großer in der Öffentlichkeit?
Noch ist der Verzicht auf’s Amt mit Würden machbar. Dauer-Rücktrittskandidaten kennt man aus der Politik. Immerhin, Berlusconi hat’s nach langem Anlauf endlich geschafft. Dann muss aber auch wirklich Schluss sein mit dem Entscheiden. Ob das Hineinregieren des Aufsichtsratschefs bei VW für den Automobilkonzern immer zu glücklichen Entscheidungen führt, mag dahingestellt bleiben. Auch welche Szenen sich vor der Firmen-Übergabe an Familienmitglieder oder externe Geschäftsführer abspielen, kann hier nur vermutet werden.
Fest steht für die Nachfolge leider auch, dass Günstlinge nicht die beste Wahl sind, aber oft bleibt keine andere, wie das Beispiel König Lears lehrt („Beßre deine Rede, sonst schädigst du dein Glück“). Dieser Shakespearesche Herrscher ist ein Prototyp dafür, was man bei der Aufteilung seiner Macht an Nachkommende eben nicht machen sollte. Sonst wird das Lebenswerk durch die eigene Hand des Inhabers zerstört. Der endgültige Abschied kann Verdammnis oder Krönung sein. Rechtzeitig loslassen können, das ist die Kunst der Führung in ihrem reifsten Stadium. „O du kehrst nimmer wieder,
Niemals, niemals, niemals, niemals, niemals!“ (König Lear)
SCHNELLER an die Macht!!
http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE7AH07X20111118
Notenbankern und Bankern reißt Geduldsfaden mit Politik | Konjunktur | Reuters
Führende Notenbanker und Vertreter der Finanzwirtschaft haben die Politik zu schnellem Handeln in der Schuldenkrise aufgefordert.
Der neue EZB-Präsident Mario Draghi und Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann kritisierten auf einer Finanzkonferenz in Frankfurt, längst beschlossene Maßnahmen gegen die Schulden- und Finanzkrise würden zu langsam umgesetzt. Als Beispiel nannte Draghi die Ausweitung und Hebelung des Euro-Rettungsfonds EFSF. Trotz dieser Verzögerungen nach der Europäischen Zentralbank (EZB) als angeblich einziger schlagkräftigen Institution in der Krise zu rufen, sei der falsche Weg.
Draghi pochte bei einem seiner ersten größeren öffentlichen Auftritt seit Amtsantritt darauf, dass der EFSF in seiner verbesserten und gestärkten Form zügig aktiviert werden muss. “Seit die Installierung des EFSF beschlossen wurde, sind eineinhalb Jahre vergangen, seit dem Beschluss, das volle Garantievolumen des EFSF verfügbar zu machen, sind vier Monate vergangen, und seit dem Beschluss, den EFSF zu hebeln, sind vier Wochen vergangen”, beklagte der Italiener. “Wie steht es mit der Umsetzung dieser seit langem getroffenen Entscheidungen?” Ackermann wurde noch deutlicher: “Was entschieden wurde, muss schleunigst umgesetzt werden.” Anders ließen sich die Marktturbulenzen nicht in den Griff bekommen und den Banken drohten schwerwiegende Probleme bei ihrer Refinanzierung.
Bundesbank-Präsident Jens Weidmann erteilte abermals allen politischen Begehrlichkeiten eine Absage, die EZB stärker als bislang zur Lösung der Krise einzuspannen. “Dass die bisherigen Versuche, die Krise zu lösen, nicht erfolgreich waren, rechtfertigt nicht, das Mandat der Zentralbank zu überdehnen und sie für die Lösung der Krise verantwortlich zu machen.” Die hohen ökonomischen Kosten einer Staatsfinanzierung durch die Notenpresse der EZB würden deren kurzfristige Vorteile so weit übersteigen, “dass das nicht helfen würde, die gegenwärtige Situation in irgendeiner Weise zu stabilisieren.”
EZB-Direktoriumsmitglied Jose Manuel Gonzalez-Paramo pflichtete Weidmann bei. Die Politik unkonventioneller geldpolitischer Maßnahmen biete keine Zauberformel zur Lösung der Probleme in der Euro-Zone, sagte der Spanier in Madrid.
Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sieht die Lösung der Krise nicht bei der EZB, sondern in einer intensiveren finanzpolitischen Zusammenarbeit der Euro-Länder. Die Lücke zu einer Fiskalunion müsse schnell geschlossen werden, forderte der CDU-Politiker. “Und wir werden sie schließen.” Die Fiskalunion müsse so gestaltet werden, dass eine gemeinsame Geldpolitik und verschiedene Finanzpolitiken unter einen Hut gebracht würden. Die Euro-Zone sei in einer “entscheidenden Bewährungsprobe”. Die Krise lasse sich aber nicht über “die Feuerkraft der EZB” lösen, mahnte Schäuble
In Europa tobt derzeit ein Streit über die Rolle der EZB in der Krise. Während beispielsweise Frankreich will, dass die Europäische Zentralbank (EZB) mehr Staatsanleihen kauft und Problemländern so unter die Arme greift, ist Deutschland strikt dagegen. Die Bundesregierung befürchtet, dass der Reformdruck auf Krisenländer nachlassen würde und die EZB in die Rolle eines Staatsfinanzierers gedrängt würde. Die EZB hat bislang für 187 Milliarden Euro Staatsanleihen angeschlagener Staaten in ihre Bilanz genommen. Ginge es alleine nach dem Willen der Bundesbank, wäre damit längst Schluss.
Der neue EZB-Chef Draghi hat sich bislang in dieser Frage noch nicht eindeutig positioniert. Der Italiener hat jedoch die Position seines Vorgängers Jean-Claude Trichet bekräftigt, wonach die Anleihenkäufe limitiert sind und ausschließlich geldpolitischen Zwecken dienen.
Der EZB ist der direkte Kauf von Staatsanleihen von den Mitgliedsländern durch den EU-Vertrag verboten. Sie kann lediglich am Sekundärmarkt aktiv werden. Andere wichtige Notenbanken wie die Federal Reserve in den USA oder die Bank von England sind in der Krise der vergangenen Jahre hingegen längst zur direkten Staatsfinanzierung übergegangen und kauften beziehungsweise kaufen für viele Milliarden Dollar und Pfund Bonds der Regierungen auf. Immer mehr Volkswirte glauben indes, dass auch die EZB eines Tages unter dem Druck der Krise ihren Widerstand wird aufgeben müssen.
Regiert Goldman Sachs nun in Italien? | Telepolis
http://www.heise.de/tp/artikel/35/35890/1.html
Wurde mit dem neuen italienischen Premierminister Mario Monti nun der Bock zum Gärtner gemacht? Schließlich ist er Berater der US-Investmentbank Goldman Sachs. Die hat bekanntlich eine unrühmliche Rolle in der Finanzkrise gespielt und mit Monti ist der zweite Goldman-Vertraute in europäische Führungspositionen aufgerückt. Auch auf den neuen italienischen Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) fällt der lange Schatten von Goldman Sachs. Unklar ist, ob Monti überhaupt die nötige Unterstützung im Parlament erhält. Die Lage an den Finanzmärkten ist weiter angespannt und mit dem Chaos in Italien sind nun auch Spaniens Zinsen auf eine Höhe gestiegen, die es zum Rettungskandidaten machen.
Josef Ackermann – Machtkampf? Deutsche Bank dementiert – Wirtschaft – Hamburger Abendblatt
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2099398/Machtkampf-Deutsche-Bank-dementiert.htm
Die Deutsche Bank hat einen Medienbericht über ein mögliches vorzeitiges Ausscheiden ihres Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann dementiert. Ein Bericht des «Handelsblatts» (Freitagausgabe), wonach einzelne Mitglieder in der jüngsten Vorstandssitzung der Bank einen vorzeitigen Rücktritt Ackermanns gefordert hätten, sei «frei erfunden», erklärte Deutschlands größtes Geldhaus am Freitag in Frankfurt am Main. Der Anfang der Woche von der Bank öffentlich bestätigte Zeitplan für den Übergang an der Spitze des Vorstands gelte unverändert.
Josef Ackermann: Unwürdiger Abgang – Menschen & Wirtschaft – FAZ
Unter Josef Ackermanns Führung nahm der Ruf der Deutschen Bank schweren Schaden. Er verärgerte die Kanzlerin und verpatzt nun sogar seinen eigenen Abschied.
Flüchtlingen werden Organe gestohlen: Horror in Sinai-Wüste aufgedeckt – n-tv.de
http://www.n-tv.de/politik/Horror-in-Sinai-Wueste-aufgedeckt-article4815466.html
Szenario wie in einem Horrorfilm. Menschen, die sich auf den Weg in ein besseres Leben gemacht haben, werden von kriminellen Schleusern entführt und von korrupten Ärzten auf Bestellung “ausgeschlachtet”. Die Opfer kommen aus den ärmsten Ländern dieser Erde. Den brutalen Eingriff überleben sie in der Regel nicht. Drahtzieher sollen Beduinen sein.
Retired police chief arrested in full uniform at Occupy Wall Street demo after branding fellow officers ‘obnoxious, arrogant…
Sitting against a wall in full dress uniform with his hands cuffed behind him, this is former Philadelphia police captain Ray Lewis being arrested during the Occupy Wall St protests.
The ex-cop was taking part in the demonstrations in New York when he was detained by fellow officers who put toughened plastic bands around his wrists and shoved him to the floor.
Startling footage posted on YouTube shows his uniform blending in with a dozen other officers – before they grab him and haul him away.





















