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Indien verlangt Vorzensur von Google, Facebook und Co.
Facebook soll gefiltert werden: Wenn es nach Indiens Telekom-Minister geht, muss das Freundschaftsnetzwerk jeden einzelnen Kommentar seiner indischen Nutzer überprüfen, bevor dieser online gehen kann. Es ist nicht der einzige Versuch der Regierung, das Internet stärker zu kontrollieren.
5 Millionen Inder sind bei Facebook registriert, 100 Millionen sollen Schätzungen zufolge Google nutzen: Geht es nach dem Willen des indischen Kommunikationsministers Kapil Sibal, könnten sie bald massiv in ihrer Redefreiheit eingeschränkt werden.
Wie die New York Times berichtet, traf Sibal am Montag mit Vertretern von Google, Facebook, Microsoft und Yahoo zusammen, um über eine Verpflichtung zur Vormoderation von auf den entsprechenden Plattformen geposteten Inhalten zu sprechen.
Demnach sollen Inhalte, die von indischen Computern aus auf Facebook oder Googles Blogportal eingestellt wurden, vor ihrer Freischaltung von Mitarbeitern der Unternehmen geprüft werden. Wie die Internet-Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation bereits vor einigen Monaten berichtete, sind durch die Regelung zudem Betreiber von Internet-Cafés verpflichtet, monatlich eine Auflistung aufgerufener Seiten an die Behörden auszuhändigen.
Anlass für das strikte Vorgehen sind offenbar kritische Kommentare über Politiker: Vor sechs Wochen, so heißt es im Beitrag der Times, habe Sibal bereits Anwälte der IT-Konzerne einbestellt.
“Das ist inakzeptabel”
Er habe den Teilnehmern des Treffens dabei eine Facebook-Seite gezeigt, auf der Sonia Gandhi, Präsidentin der derzeit regierenden Kongresspartei, verunglimpft wird. “Das ist inakzeptabel”, wird Sibal in der New York Times unter Berufung auf einen Anwesenden zitiert.
Die Unternehmen, so heißt es weiter, halten den Vorschlag für nicht durchführbar. Zwar reagiere man auf Gerichtsbeschlüsse, doch könne man weder einfach selber entscheiden, was beleidigend sei und was nicht, noch sei eine vorherige Überprüfung aller Beiträge bei der Masse der veröffentlichten Inhalte überhaupt möglich, zitiert die Times-Korrespondentin einen nicht namentlich genannten Manager.
Die IT-Konzerne haben ebenso wie das indische Telekommunikationsministerium bislang keine offizielle Stellungnahme zu dem Thema abgegeben.
Der Vorstoß ist laut New York Times nicht der einzige Versuch der Regierung, digitale Diskussionen stärker zu kontrollieren:
[] Im April hatte die IT-Behörde Bestimmungen veröffentlicht, wonach Webinhalte entfernt werden können, wenn sie bedrohend, hasserfüllt, blasphemisch oder verunglimpfend sind. Bürger und Behörden des Landes können anhand eines Kriterienkataloges bei den Seiteninhabern oder Providern Widerspruch gegen die Veröffentlichung solcher Inhalte einlegen. Unter anderem können Kommentare gelöscht werden, wenn sie nach Ermessen der Behörden die “öffentliche Ordnung” bedrohen.
[] Im vergangenen Jahr verlangte die Regierung vom Blackberry-Hersteller Research In Motion, den Behörden des Landes Zugang zu den Kurznachrichten indischer Nutzer zu gewähren.
[] Im Juli ließ ein Gericht sämtliche Filesharing-Plattformen des Landes sperren, da auf diesen ein gerade anlaufender Kinofilm bereits getauscht wurde.
Wie die New York Times berichtet, plant die indische Regierung eine eigene Überwachungsbehörde für soziale Netzwerke und Webseiten einzusetzen. Auf lokaler Ebene sollen solche Instanzen bereits eingerichtet sein.
Misstrauen seit Mumbai
Die Internetpolitik in Indien war zu Beginn des Jahrtausends von großem Misstrauen gegenüber dem neuen Medium geprägt: Im Dezember 2004 wurde der Chef von Ebays indischem Tochterportal verhaftet, weil ein Nutzer auf der Seite verbotenerweise ein Pornovideo versteigert hatte.
Nachdem in den folgenden Jahren eine Liberalisierung der Internet-Gesetzgebung wahrzunehmen war, begegnen die Behörden seit den Anschlägen von Mumbai 2008 dem Netz wieder mit größerem Misstrauen. Die Attentäter hatten für die Vorbereitung der Attacken, bei denen 164 Menschen ums Leben kamen, Voice-over-IP-Telefondienste und den Kartenservice Google Earth eingesetzt.
New Law: US Military Can Arrest Americans Without Charge Or Trial
HOW IS THIS GOING TOGETHER?
Article 9
No one shall be subjected to arbitrary arrest, detention or exile.
It started with the Patriot Act, then the Airports, however the new law that’s being put in the works would make even North Korea’s Kim Jong Il jealous.
The US. Senate is set to vote on a bill today that would define the whole of the United States as a “battlefield” and allow the U.S. Military to arrest American citizens in their own back yard without charge or trial.
“The Senate is going to vote on whether Congress will give this president—and every future president — the power to order the military to pick up and imprison without charge or trial civilians anywhere in the world. The power is so broad that even U.S. citizens could be swept up by the military and the military could be used far from any battlefield, even within the United States itself,” writes Chris Anders of the ACLU Washington Legislative Office.
Under the ‘worldwide indefinite detention without charge or trial’ provision of S.1867, the National Defense Authorization Act bill, which is set to be up for a vote on the Senate floor this week, the legislation will “basically say in law for the first time that the homeland is part of the battlefield,” said Sen. Lindsey Graham (R-S.C.), who supports the bill.
The bill was drafted in secret by US. Senators Carl Levin (D-Mich.) and John McCain (R-Ariz.), before being passed in a closed-door committee meeting without any kind of hearing. The language appears in sections 1031 and 1032 of the NDAA bill.
“I would also point out that these provisions raise serious questions as to who we are as a society and what our Constitution seeks to protect,” Colorado Senator Mark Udall said in a speech last week. One section of these provisions, section 1031, would be interpreted as allowing the military to capture and indefinitely detain American citizens on U.S. soil. Section 1031 essentially repeals the Posse Comitatus Act of 1878 by authorizing the U.S. military to perform law enforcement functions on American soil. That alone should alarm my colleagues on both sides of the aisle, but there are other problems with these provisions that must be resolved.”
This means Americans could be declared domestic terrorists and thrown in a military brig with no recourse whatsoever. Given that the Department of Homeland Security has characterized behavior such as buying gold, owning guns, using a watch or binoculars, donating to charity, using the telephone or email to find information, using cash, and all manner of mundane behaviors as potential indicators of domestic terrorism, such a provision would be wide open to abuse.
http://macedoniaonline.eu/content/view/19689/61/
ALREADY STARTED ?!
Seite3.ch – US-Kinder: Psychopharmaka für 40 Milliarden Dollar
http://www.seite3.ch/US+Kinder+Psychopharmaka+fuer+40+Milliarden+Dollar/420888/detail.html
Seite3.ch – USA: Jetzt offiziell ein Polizeistaat
http://www.seite3.ch/USA%20Jetzt%20offiziell%20ein%20Polizeistaat/519705/detail.html
Am Donnerstag stimmte der US-Senat einem Gesetz zu, das dem US-Militär die Macht gibt, jeden US-Bürger ohne Anklage, Verhandlung oder Verteidigung auf unbestimmte Zeit weggesperrt zu werden. Amerikanische Bürgerrechtler schlagen Alarm, weil der Abschnitt 1867 des National Defense Authorization Acts der US-Verfassung widerspricht. Denn damit wird die USA per Gesetz zum Polizeistaat.
Der US-Senat hat anfangs Dezember beschlossen, dass das US-Militär nun das Recht bekommt, jeden amerikanischen Bürger ohne Anklage oder Gerichtsverhandlung zu verhaften und auf unbestimmte Zeit zu inhaftieren. So könnte in Zukunft also auch US-Bürgern dasselbe Schicksal drohen wie Guantanamo-Häftlingen.
Der Abschnitt 1867 des National Defense Authorization Acts, der im Senat mit 93 zu 3 Stimmen angenommen wurde, legitimiert das US-Militär jeden US-Bürger zu verfolgen und zu inhaftieren. Damit das Militär nicht durch die Städte kurvt und willkürlich Leute aufgabelt, sieht keiner der Senatoren ein Problem und lehnte einen entsprechenden Nachtrag fast einstimmig ab. Wird schon nicht soweit kommen, oder?
Wie wir aus der Vergangenheit wissen, reizt die US-Administration jedes Anti-Terrorgesetz bis weit über seine Grenzen aus. Wohl auch dieses. Ausser, das Gesetz ist tatsächlich verfassungswidrig, wie Spencer Ackerman vom „Wired“-Magazin schreibt. Denn es widerspreche dem 6. Zusatzartikel der US-Verfassung. Aber das ist Obama scheissegal. Auch er unterstützt die staatliche sanktionierte Ermordung seiner eigenen Bürger.
HAT’S SCHON BEGONNEN ?!
Twitter / Volker: Hier der ESM-Vertrag. http…
Bolkerito Hier der ESM-Vertrag. is.gd/LXIMLY Wem er zu lang ist, Art. 27 und 30 reichen mir schon. Schade. #bpt112 #Piraten 4:12 PM Dec 4th via web http://twitter.com/Bolkerito/status/143346982289805312
GEZ: Verfassungsrechtler nennt Haushaltsgebühr verfassungswidrig – Golem.de
http://www.golem.de/1112/88183.html
Die neue Haushaltsabgabe, die die GEZ-Gebühr ablösen soll, stellt laut dem früheren Hamburger Wissenschaftssenator einen “Eingriff in die Freiheitssphäre des Bürgers” dar.
Iceland Arrests Former CEO Of Failed Bank – Business Insider
http://articles.businessinsider.com/2011-12-01/europe/30461990_1_glitnir-bank-icelandic-usd
Iceland’s special prosecutor has taken Larus Welding, the former head of the failed Glitnir Bank, into custody, Reuters reports.
Glitnir Bank was the first of the top three Icelandic commercial banks to fail in 2008.
Former director of market trade Jóhannes Baldursson and former broker Ingi Rafn Júlíusson were also taken into custody and between ten and twenty other former employees of Glitnir Bank were also investigated.
They are expected to be held for a week, apparently to prevent tampering with evidence or witness coercion.
Château Lafite-Rothschild – Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Château_Lafite-Rothschild
Es gibt Weinkenner, die auf die letzten Lafite-Jahrgänge vor der Reblaus-Katastrophe schwören und bereit sind, für eine Flasche Lafite vor 1875 je nach Jahrgang vereinzelt fünfstellige Euro-Preise zu zahlen.
Eine Flasche des Jahrgangs 1899 wurde im Mai 2007 im Pariser Kaufhaus „Galeries Lafayette“ für 8385 Euro zum Kauf angeboten.
Europäische Überwachungstechnologie – Eine Maschine darf niemanden festnehmen lassen – Wissen – sueddeutsche.de
“In erster Linie bedeutet abnormal natürlich einen Hinweis auf kriminelles Verhalten”, sagt Patrick Hasenfuß von der Firma Psi Transcom, die für Indect die technische Plattform liefern soll, die alle Informationsquellen verknüpft. “Das Erkennen von ungewöhnlichen Situationen führt zunächst dazu, dass ein Mensch sich das ansieht”, sagt Hasenfuß. “Da ist keine automatische Verurteilung angeschlossen.”
Psi Transcom ist spezialisiert auf Software, die U-Bahnhöfe und den öffentlichen Nahverkehr steuert. Hasenfuß hofft, mit dem System automatisch Brände zu erkennen. Oder ob jemand im Gleisbett liegt und Hilfe braucht. Oder ob er eine Schusswaffe trägt. Die Nähe zu Universitäten macht es für die Industrie verlockend, bei Indect mitzuarbeiten.
“Die EU-Kommission möchte uns mit dem Projekt Zugang zu Forschungseinrichtungen und Anwendern verschaffen”, sagt Hasenfuß. Über Jahre hinweg könne man so beobachten, was an Hochschulen gelehrt werde “und wie technologische Weiterentwicklungen aussehen können”.
Wo Indect hinführen soll, fragen sich mittlerweile auch einige EU-Parlamentarier. “Das ist nicht nur ein massiver Eingriff in die Persönlichkeitsrechte, der Einsatz von Indect würde unsere Gesellschaft von den Füßen auf den Kopf stellen”, sagt der Europaabgeordnete Alexander Alvaro von der FDP. Die Tragweite einer Rundumüberwachung sei von keinem Verantwortlichen ausreichend berücksichtigt worden, meint der FDP-Innenexperte.
Europäische Überwachungstechnologie – Werkzeug für Diktatoren – Wissen – sueddeutsche.de
Kaum bemerkt von der Öffentlichkeit fördert die EU ein Kontrollsystem mit Kameras, Drohnen, Gesichtserkennung, Bildanalyse und der Überwachung von Webseiten. Es soll selbständig “abnormales Verhalten” von Menschen erkennen. Kritiker betrachten es als Gefahr für die Gesellschaft: In der Hand eines Diktators könnte damit jede Opposition im Keim erstickt werden.
SCENE VII. The forest.
http://shakespeare.mit.edu/asyoulikeit/asyoulikeit.2.7.html
ORLANDO
I thank ye; and be blest for your good comfort!
DUKE SENIOR
Thou seest we are not all alone unhappy:
This wide and universal theatre
Presents more woeful pageants than the scene
Wherein we play in.
JAQUES
All the world’s a stage,
And all the men and women merely players:
They have their exits and their entrances;
And one man in his time plays many parts,
His acts being seven ages. At first the infant,
Mewling and puking in the nurse’s arms.
And then the whining school-boy, with his satchel
And shining morning face, creeping like snail
Unwillingly to school. And then the lover,
Sighing like furnace, with a woeful ballad
Made to his mistress’ eyebrow. Then a soldier,
Full of strange oaths and bearded like the pard,
Jealous in honour, sudden and quick in quarrel,
Seeking the bubble reputation
Even in the cannon’s mouth. And then the justice,
In fair round belly with good capon lined,
With eyes severe and beard of formal cut,
Full of wise saws and modern instances;
And so he plays his part. The sixth age shifts
Into the lean and slipper’d pantaloon,
With spectacles on nose and pouch on side,
His youthful hose, well saved, a world too wide
For his shrunk shank; and his big manly voice,
Turning again toward childish treble, pipes
And whistles in his sound. Last scene of all,
That ends this strange eventful history,
Is second childishness and mere oblivion,
Sans teeth, sans eyes, sans taste, sans everything.
Europe: Please Save My Son from the Death Penalty in Belarus
On November 30th the Supreme Court of Belarus sentenced my son Uladzislau Kavalyou (Vladislav Kovalev) and another young man Dzmitry Kanavalau (Dmitry Konovalov) to death.
Kanavalau was convicted in organizing the terrorist attacks in 2005 in Vitebsk, in 2008 in Minsk, and in the subway of Minsk in April 2011. My son Uladzislau was convicted of aiding.
The accusations are based on the statements made by these two young men, which, as many believe, were given under physical and emotional pressure. None of what has been said in court is supported by any evidence. My son insists he had not been involved in the terrorist attack and suggested Dzmitry Kanavalau has no relation to them either.
I believe that my son is innocent.
So do victims of the attack and many international human rights organizations:
– The victims of the attack have a number of questions regarding the impartiality and transparency of the trial and access to the case materials. Aliaksandr Kruty, a representative of one of the injured from the April attack Inesa Krutaya, made a motion to abolish the death penalty and asked the court to defer consideration of the case. A few days later – on September 20th – he was arrested and sent to a mental hospital allegedly for hooliganism. None of their motions were considered by the court;
– The defendants claimed that they were exposed to torture during the investigation to extract confessions.
– During the trial, independent journalists were banned from communicating with victims. The official media already refer to Kavalyou and Kanavalau as terrorists without awaiting the decision of the court.
With this petition, I am turning to you asking one single thing: I am asking you not to kill my son Uladzislau Kavalyou and Dzmitry Kanavalau, but instead to find those who are actually responsible for these terrorist crimes.
At the moment Belarus is the only country in Europe, which continues to execute death sentences. And while these two men being murdered, those who are responsible for the attacks are walking freely.
Reports and Statements of Human Rights Groups:
Belarus Human Rights Group “Viasna”: Stop murder – in the name of the people!
See also this Review (chronological! Click Link to See All Texts):
http://euroradio.fm/en/report/accused-minsk-metro-blast-organization-stand-trial-today-55816
November 30
Kanavalau and Kavalyou sentenced to death.
Judge of the Supreme Court Alyaksandr Fedartsou has made such sentence on November 30. According to it, Kanavalau is guilty of the blasts, and Kavalyou – of cooperation and failure to report.
Kanavalau and Kavalyou pronounced guilty in court.
Kanavalau has been considered guilty of the blasts, Kavalyou – of cooperation and failure to report.
The court has announced that Dzmitry Kanavalau conducted the blasts in Vitsebsk and Uladzislau Kavalyou knew about it and failed to report to the competent bodies.
As for the events of July 4, 2008, Kanavalau has been considered guilty of organization of the blast, and Kavalyou – of failure to report again.
Speaking about the metro blast in Minsk, the court has established that Kanavalau conducted the blast and Kavalyou acted as an assistant and helped him to bring the explosive device to the active condition.
Sentence to Kanavalau and Kavalyou to be read out in full scope.It makes 114 pages. Pronouncement of the sentence may take 4-5 hours.
The victims asked to pronounce the sentence in full scope. Judge Alyaksandr Fedartsou agreed.
Let us remind you, the prosecutor demanded to sentence Dzmitry Kanavalau and Uladzislau Kavalyou to death penalty. They are accused of the blasts in Vitsebsk in 2005, and of the blasts in Minsk in 2008 and 2011. The lawyers of defense insist that their clients’ guilt has not been proven.
Lyubou Kavalyova has stated that she wants the judge to read out the full text of the sentence, on the stairs of the House of Justice.
In her opinion, the people will be able to see whether there are proofs of the defendants’ guilt after pronouncement of the full text of the sentence.
Many journalists have gathered to hear the sentence, there are about three dozens cameras. Mobile network has started to be blocked in the area of the court.
The final trial will start at 11 a.m. today in the House of Justice in Minsk. Natives of Vitsebsk Dzmitry Kanavalau and Uladzislau Kavalyou are accused of organization of the blast in Minsk metro on April 11, the blast on the Independence Day-2008 in Minsk, and a series of blasts in Vitsebsk. The lawyers of defense insist that their clients’ guilt has not been proven.
Read more: http://euroradio.fm/en/report/accused-minsk-metro-blast-organization-stand-trial-today-55816
Drunken Zeitgeist Member Exposes This Website « Zeitgeist Movement Exposed
http://zeitgeistmovements.wordpress.com/2011/11/30/drunken-zeitgeist-member-exposes-this-website/
Oops, here’s a peek at our 40 Under 40 – Silicon Valley / San Jose Business Journal
http://www.bizjournals.com/sanjose/blog/2011/11/oops-heres-a-peek-at-our-40-under-40.html
DLA Piper names Tony Angel global co-chairman – Baltimore Business Journal
http://www.bizjournals.com/baltimore/news/2011/11/08/dla-piper-names-tony-angel-global.html
Nach dem Castor ist vor dem Castor | NDR.de – Regional – Niedersachsen – Lüneburg/Heide/Unterelbe – Castor-Transport 2011
http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/heide/castortransport/castor1749.html
Der 13. Castor-Transport ins niedersächsische Gorleben hat sein Ziel erreicht. Und nach fünf Tagen der Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Castor-Gegnern steht auch dieses Mal fest: Es gibt keinen Gewinner. Ob jetzt wieder Ruhe einkehrt im sonst so beschaulichen Wendland, ist ungewiss. Immerhin: Der letzte Atommüll-Transport aus der Wiederaufbereitungsanlage im französischen La Hague markiert eine Zäsur. Es könnte der letzte Transport ins Zwischenlager gewesen sein. Und es könnte der Transport gewesen sein, der deutlich macht: Gorleben ist als Endlager-Standort politisch nicht durchsetzbar.
Mindestens 355 Personen durch die Polizei verletzt, 5 schwer | linksunten.indymedia.org
http://linksunten.indymedia.org/de/node/51169?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter
50 Jahre nach dem Medikamentenskandal – “Wir erleben eine zweite Contergan-Katastrophe” – Leben & Stil – sueddeutsche.de
Click Link to read Full Text.
Die Opfer des größten deutschen Arzneimittelskandals sind inzwischen um die 50 Jahre alt – und ihre Probleme größer denn je: Der pflegerische Bedarf steigt, die finanziellen Mittel fehlen. Margit Hudelmaier, Vorsitzende des Bundesverbandes Contergangeschädigter, über den Kampf mit dem Pharmakonzern Grünenthal – und den erneuten Einsatz des gefährlichen Wirkstoffs Thalidomid.
Operation Ghostbusters: Anonymous gegen Zeitgeist-Bewegung – Update 3
Das Kollektiv Anonymous sagt der sogenannten „Zeitgeist-Bewegung“ den Kampf an. Laut den Aktivisten versuche das dubiose Projekt, die Occupy-Bewegung zu unterwandern. Anonymous macht in einem Video deutlich, dass die Bewegung unter anderem mit der umstrittenen Sekte Scientology kooperiere. Nach weiteren Recherchen plane man alle gewonnenen Daten und Fakten, die man sammeln konnte offenzulegen.
Hulu sondiert den deutschen Markt
http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/showRSS.php?id=104116
Wo der Aufschwung bleibt: Der Staat verschlingt 43 Prozent des Wachstums – Nachrichten Wirtschaft – WELT ONLINE
http://www.welt.de/wirtschaft/article13737212/Der-Staat-verschlingt-43-Prozent-des-Wachstums.html
Thai crackdown on Facebook remarks on king
http://www.smh.com.au/world/thai-crackdown-on-facebook-remarks-on-king-20111125-1nz1t.html
Thailand has warned users of Facebook that they could face prosecution under harsh lese-majeste laws if they press ”share” or ”like” on images or articles considered unflattering to the Thai monarchy.
The prosecution of a Thai-born US citizen who has pleaded guilty to translating a banned biography of King Bhumibol Adulyadej has signalled that authorities are also targeting lese-majeste offences committed overseas.
Thailand’s Information and Communications Technology Minister, Anudith Nakornthap, says that even though Facebook clicks of ”like” or ”share” are only done to show support for messages, they could violate laws that carry sentences of three to 15 years jail for each charge.
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Authorities in Thailand have asked Facebook to delete more than 10,000 pages of content as computer technicians in Bangkok scour the internet for royal insults. ”We have informed Facebook and sought their assistance in deleting content which is offensive to our monarchy,” Mr Anudith said.
Under Thai law, people face lese-majeste charges if they insult the king, queen, heir or regent. Even repeating details of an alleged offence is illegal.
The Computer Crimes Act also carries five-year jail terms for digital dissemination of information that threatens the security of the country or violates the ”peace and concord or good morals of the people”.
Public criticism of King Bhumibol, the world’s longest-serving monarch, is rare in Thailand. In the past four years, authorities have blocked more than 70,000 internet pages, most for insults to the monarchy, officials say.
The Asian Human Rights Commission has expressed ”grave concern” over the latest conviction and sentence of a person for lese-majeste, Ampon Tangnoppakul, 61, a retired truck driver and grandfather suffering from cancer. He wept this week after being sentenced to 20 years jail for sending ”vulgar” text messages judged to be insulting to Queen Sirikit.
Human rights groups estimate that more than 300 lese-majeste charges that have been laid in Thailand since 2006. They include Australian English-language teacher Harry Nicolaides, who was sentenced to six years in jail, commuted to three years on pleading guilty, over a book hardly anyone read. Only 50 copies were published. He received a royal pardon in February 2009 and was deported.
A Thai-born US citizen, Joe Gordon, 55, was detained in Thailand in May for translating the book about King Bhumibol in the US where he had lived for 30 years. He had returned to Thailand temporarily for medical treatment. Gordon, who pleaded guilty to a lese-majeste charge in October hoping for a lenient sentence, is awaiting sentencing.
The webmaster of the Thai website Prachatai, Chiranuch Premchaiporn, is on trial over comments posted on the site that were deemed insulting to the monarchy. Ms Chiranuch, 44, told the court she regularly read through the thousands of items posted daily on the message board and deleted potentially offensive messages when she found them. Prosecutors allege she did not act quickly enough.
Ms Chiranuch was recently awarded the Hellman-Hammett award given annually to writers or activists for expressing freedom of expression.
Lexikon – GDA – Gesundheitsportal
https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/lexikon/g/lexikon-gda.html
Gesundheitsdiensteanbieter
Gesundheitsdiensteanbieter sind alle Personen und Organisationen, deren Aufgabe es ist
die Gesundheit und eine gesundheitsbewusste Lebensweise zu fördern,
Krankheiten und Verletzungen vorzubeugen und sie zu behandeln,
gesundheitliche und seelische Beeinträchtigungen zu beheben oder deren Auswirkungen zu mildern,
den Gesundheitszustand der Bevölkerung zu überwachen und ihre Gesundheitsversorgung sicherzustellen,
die Kosten für Gesundheitsdienstleistungen zu tragen oder Gesundheitsrisiken zu versichern.
Dazu zählen beispielsweise neben niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten auch die Angehörigen der nicht-ärztlichen Gesundheitsberufe (z.B. Hebammen, Therapeutinnen/Therapeuten), Krankenhäuser, Apotheken, Labor- und Röntgeninstitute bis hin zu Einrichtungen der Pflege und der Sozial- und Behindertenhilfe, bestimmte gewerbliche Betriebe, Kranken- und Unfallversicherungen, aber auch Gesundheitsbehörden. Eine detaillierte Auflistung finden Sie in der Anlage zur Gesundheitstelematikverordnung.





















