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Neue Regeln für die Nutzer: Farce in Facebookistan – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Netzwelt

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Hochgeladen von PunkRockerin93 am 19.10.2010

Irie Révoltés mit dem Song Antifaschist

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NEVER FORGET WHAT HAPPENED IN GENUA

R.I.P. CARLO GIULIANI

Hochgeladen von mochecka am 10.01.2008





Vor knapp einem Jahr versammelten sich die Regierungschefs der größten Industrienation in Genua zum jährlich stattfindenden Wirtschaftsgipfel G-8. Während die Staatschefs und ihre Berater im frisch herausgeputzten Palazzo Ducale über den freien Warenverkehr in der Welt berieten, forderten 300.000 Globalisierungsgegner auf den Straßen des Konferenzorts eine gerechtere Welt. Noch nie hatten sich so viele Menschen zu einem Protest gegen die herrschende Weltordnung versammelt, und noch nie war die Reaktion der Polizei so scharf wie in Genua.

Die Regierung Berlusconi, seit wenigen Wochen im Amt, hatte 20.000 Polizisten zusammengezogen. Und diese prügelten und verhafteten in einer Willkür, die die parlamentarische Opposition in Rom an chilenische Zustände erinnerte. Hunderte zum Teil Schwerverletzte wurden mit gebrochenen Rippen, Beinen und Armen in Krankenhäuser eingeliefert. Gleichzeitig – so erzählen Zeugen – hätten Polizisten mit faschistischen Liedern und mit Hymnen auf Mussolini…

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Thanks to Creative Commons, OER university will provide free learning with formal academic credit ››Creative Commons

Cable Green, March 21st, 2012

Creative Commons licenses are enabling an international partnership of accredited universities, colleges and polytechnics to provide free learning opportunities for students worldwide with pathways to formal academic credit. The OER university (OERu) will create a parallel learning universe for learners who cannot afford a tertiary education by offering CC-licensed courses — with the opportunity to acquire formal academic credit at greatly reduced cost when compared to full-tuition studies. The OERu will assemble courses from existing open educational resources (OER) under CC licenses, reducing the overall cost of development. It has adopted the Free Cultural Works approved licenses (CC BY and CC BY-SA) as the default for OERu courses.

OERu-OL2-0-life-cycles
OERu OL2 0 life cycles by J. Murray / CC BY

The OER Tertiary Education Network, the force behind the OERu, includes an impressive line-up of education providers, including: Athabasca University, BAOU (Gujarat’s open university), SUNY Empire State College, Nelson Marlborough Institute of Technology, NorthTec, Open Polytechnic, Otago Polytechnic, Southern New Hampshire University, Thompson Rivers University, University of Canterbury, University of South Africa, University of Southern Queensland, and the University of Wollongong. BCcampus and the OER Foundation are supporting the network as non-teaching partners. These founding OERu anchor partners are accredited institutions in their respective national, provincial or state jurisdictions, which means that the OERu will be able to provide formal academic credit towards credible degrees in Africa, Asia, Oceania and North America — all using CC-licensed courses. Senior executives of the network have facilitated agile and rapid progress targeting the formal launch of the OERu operations in 2013. (More on that here.)

The OERu anchor partners have shortlisted eight university- and college-level courses to be developed as prototypes for refining the OERu delivery system:

  • College Composition
  • Art Appreciation and Techniques
  • Regional relations in Asia and the Pacific
  • A Mathematical Journey
  • General and Applied Psychology
  • Critical Reasoning
  • Why Sustainable Practice
  • Introduction to Management

Collectively, these courses — all first year courses except for Critical Reasoning, which is a 2nd year-level course in Philosophy — will carry credit towards a Bachelor of General Studies, the inaugural credential selected at the OERu meeting in November 2011. Two of the courses will be based on existing course materials under CC BY from U.S. Washington State’s Open Course Library project and the Saylor Foundation.

The OER Foundation has been trailing technologies and delivery approaches of large OER courses to help inform the design and development of these prototype courses. One such course is Open Content Licensing for Educators, which was designed as a free online workshop for educators and learners to learn more about OER, copyright, and CC licenses. The course materials, also under CC BY, were developed collaboratively by volunteers from the OER Foundation, WikiEducator, the OpenCourseWare Consortium and Creative Commons, with funding support from UNESCO. In January, Open Content Licensing for Educators was conducted online with 1,067 participants from 90 different countries — demonstrating the success of a large, collaborative, and high quality OER project. The OERu model will build on successes such as these, and demonstrate how CC licenses can maximize the return on investment in education at a massive scale.

Kudos to Wayne Mackintosh and all of his colleagues at OERu. Well done!

To learn more, visit WikiEducator.

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Das schriftliche Urteil im Tierschutzprozess ››Martin Balluchs Blog

März 15th, 2012

 

Vor 9 Jahren befreite ich 7 Hühner aus einer Legebatterie und brachte sie in die Notaufnahme der veterinärmedizinischen Uni Wien. Ich teilte der Behörde meine „Straftat“ mit und wurde angeklagt. Die zweite Instanz sprach mich mit deutlichen Worten frei, meine Aktion sei nicht strafwürdig, weil ich im Sinne der Gesellschaft gehandelt habe. Das löste einen großen Druck seitens der Tierindustrie auf die 3 Richter aus, die dieses Urteil gefällt hatten. Ich wurde sogar angerufen und von Richterseite gebeten, den entsprechenden Bericht von unserer Webseite zu nehmen. Dieser Bitte kam ich aber nicht nach, zu wichtig war mir die politische Dimension dieses Verfahrens. Einige Wochen später kam das schriftliche Urteil – und es war total entschärft, es wurde ganz anders argumentiert, es war politisch nicht mehr verwertbar.

 

Bei Richterin Arleth im Tierschutzprozess fürchtete ich Ähnliches. Bei ihrer mündlichen Urteilsverkündung äußerte sie sich ganz deutlich. Danach wurde sie beruflich abgestuft und sicherlich justizintern angegriffen. Jetzt ist das schriftliche Urteil da. Hält es den Vergleich mit dem mündlichen Urteil stand?

Ja. Es hält. Die Richterin hat zwar einige Dinge in das schriftliche Urteil aufgenommen, die nicht nur unnötig sind, sondern auch, zeigen, dass sie hier etwas nicht verstanden hat. Aber in den wesentlichen Dingen hält das schriftliche Urteil, was das mündliche versprochen hat, es ist geradezu radikal!

Warum es zum Freispruch kam:

 

Das Beweisverfahren ergab, dass der Kern der ‚Tierrechtsbewegung‘, der ‚Protestbewegung‘, der Tätigkeit des VGT und der BAT in legalen Tätigkeiten wie z.B. Anmelden und Durchführen von verfassungsrechtlich geschützten Kundgebungen besteht.
[…]
Das gesamte umfassende Beweisverfahren bot keinerlei Anhaltspunkte, wonach Angeklagte, die im VGT tätig sind, für Straftaten verantwortlich sind.
[…]
Das umfassende, erschöpfende Beweisverfahren ergab, dass die ALF keine kriminelle Organisation im strafrechtlichen Sinn ist.
[…]
Es kann nicht festgestellt werden, dass es einen Zusammenhang zwischen Personen, die an Aktionen des ‚zivilen Ungehorsams‘ beteiligt waren und Personen, die Sachbeschädigungen durchführten, gab.
[…]
Festgestellt wird, dass es im Zuge von Versammlungen zu keinen Sachbeschädigungen kam.

 

Einer Firma eine Tierschutzkampagne anzudrohen ist nicht Nötigung:

 

Wenn der Täter ein Ziel verfolgt, auf das er ein Recht hat oder wenigstens zu haben glaubt und der Täter zur Durchsetzung dieses Zwecks mit einem Übel droht, auf dessen Realisierung er ein Recht hat, sollte der Täter straflos bleiben. Das grundsätzliche Recht jedes einzelnen für Belange des Tierschutzes einzutreten und eine entsprechende Bewusstseinsbildung zu erwirken ist unbestritten. Der Zweitangeklagte drohte mit einem Übel, auf dessen Realisierung er ein Recht hat, schließlich gehören Versammlungsfreiheit bzw. Meinungsfreiheit zu den verfassungsrechtlich geschützten Grundrechten in Österreich.

 

Computerverschlüsselung ist unverdächtig:

 

Nach dem EDV-Experten Breitsching, der eine 16 jährige forensische Datensicherungserfahrung in Österreich hat, verschlüsseln Beschuldigte mit politischem Hintergrund deren Dateien. So folgte das Gericht den Angaben des Fünftangeklagten DI Völkl, wonach deshalb im politischen Bereich verschlüsselt werde, weil man dort Problembereiche im Datenschutz erkenne, es bestehe eine Sensibilisierung hinsichtlich der Problematik. Man habe eine gewisse Angst vor einem Überwachungsstaat und vor staatlichen Repressalien.

 

Ziviler Ungehorsam:

 

Die Angeklagten können als ‚Grenzgänger‘ gesehen werden, die in Kenntnis der Rechtslage juristische Grenzen ausloten. […] Dabei wurden von den Angeklagten teilweise bewusst zur Zielerreichung, nämlich z.B. Pelzfreiheit, Übertretungen von Verwaltungsgesetzen bzw. Verletzung von zivilrechtlichen Bestimmungen in Kauf genommen. Es obliegt nicht dem Gericht zu beurteilen, ob diese Art von Gesetzesübertretungen ethisch legitime Mittel zur Verfolgung von Zielen wie z.B. Pelzfreiheit bzw. Gesetzesänderungen sind. Gerichte stehen naturgemäß zur Einhaltung von Gesetzen.

Kronzeuge Plank:

 

Es ist eher davon auszugehen, dass Dr. Plank eine Gelegenheit sah, sich für das – für ihn – vom Erstangeklagten verursachte persönliche Ungemach zu ‚rächen‘. […] In Gesamtschau sämtlicher in der Beweiswürdigung angeführten Umstände waren die belastenden Angaben des Dr. Franz Plank äußerst unglaubwürdig.

Linguist Schweiger:

 

So hält die Gutachtenserstattung insgesamt der vom Gericht vorzunehmenden Plausibilitätskontrolle nicht stand. […] So konnte der Sachverständige die Unklarheitsursache nicht eruieren, was den letztlich zwingenden Schluss bedingte, dass der Befund unbestimmt war. Zusammengefasst ist den Ausführungen des Sachverständigen letztlich nicht klar und eindeutig zu entnehmen, welche Texte er konkret begutachtet hat.

LVT-Chef und SOKO-Chef Erich Zwettler lügt mehrmals vor Gericht:

 

Als schlichte Schutzbehauptung wertete das Gericht die Zeugenaussage des Mag. Erich Zwettler in der Hauptverhandlung am 28. 7. 2010, wonach die ‚VE ein paar Monate‘ gelaufen sei, zumal der Führer der verdeckten Ermittlerin CI Stefan Wappel, sowie die Zeugin ‚Danielle Durand‘ jeweils ausführten, sie sei insgesamt 15 Monate als Aktivistin in der Szene aufgetreten.
[…]
Wenn nun Mag. Zwettler zeugenschaftlich einvernommen ausführte: ‚Ab 1. 1. 2008 hat die Sache rechtlich anders ausgesehen … entschieden worden, dass man keine verdeckte Ermittlung macht‘, dann ist diese Aussage als schlichte Schutzbehauptung zu werten. Von einer alternativ strukturierten Realität kann nicht ausgegangen werden, zumal zum Zeitpunkt der Aussage des SOKO-Chefs Mag. Erich Zwettler der Bericht der verdeckten Ermittlerin ‚Danielle Durand‘ nicht vorlag.
[…]
Wenn Mag. Zwettler weiters angab, nichts von einer Vertrauensperson gewusst zu haben, dann ist das ebenfalls als schlichte Schutzbehauptung zu werden. Der Zeuge AI Raab gab in der Hauptverhandlung an, dass die SOKO-Leitung, die Mag. Zwettler innehatte, wegen einer Vertrauensperson angefragt habe. […] Tatsächlich kam es zum Einsatz der Vertrauensperson VP 481, nämlich Esther Hofbauer.

 

Der Einsatz der verdeckten Ermittlerin war illegal:

 

Als Zielvorhaben der SOKO wurden […] Erkenntnisgewinn über Aktivisten, Ermittlungen, Klärung abgelaufener Straftaten […] angeführt. Als taktische Maßnahme fand sich die verdeckte Ermittlung. […] Des weiteren findet sich die Formulierung, dass im Bereich der Strukturermittlungen große Fortschritte gemacht worden seien, und dass man besonderes Augenmerk auf weitere Strukturermittlungen im Hinblick auf § 278a StGB richten werde (Ziele, Kommunikation, Finanzierung, Planung, Arbeitsteilung, geistige Abschottung). Des weiteren findet sich der Passus ‚Fortsetzung des VE-Einsatzes (ab 1. 1. 2008 von StA genehmigungspflichtig, was auch geschehen wird)‘. Daraus ist eindeutig zu würdigen, dass der Leiter der SOKO-Bekleidung Mag. Erich Zwettler sehr wohl wusste, dass ab 1. 1. 2008 eine geänderte Rechtslage für den weiteren Einsatz der verdeckten Ermittlerin ‚Danielle Durand“ vorliegend war und die Fortsetzung des VE-Einsatzes einer Genehmigung der StA bedurfte. Eine diesbezügliche Genehmigung wurde nach den Ergebnissen des Beweisverfahrens jedoch nicht eingeholt.
[…]
Erst durch Recherchen der Angeklagten konnte im Zuge der Verteidigungsstrategie hervorgebracht werden, dass ‚Danielle Durand‘ eine lang eingesetzte verdeckte Ermittlerin war. Nachdem aus dem Dokument und dem Inhalt des Berichts der VE hervorging, dass es sich um Strukturermittlungen handelte, daher eine Anordnung der StA Wr. Neustadt für den Einsatz der verdeckten Ermittlerin ab 1. 1. 2008 erforderlich war – diese Anordnung jedoch nicht vorlag – sah sich Mag. Zwettler veranlasst, in der Hauptverhandlung diese Schutzbehauptung auszuführen.
[…]
Das Gericht geht davon aus, dass Mag. Zwettler [beim VE-Einsatz] von Strukturermittlungen ausging, zumal er dieses Wort selbst in seinem Zwischenbericht anführte. […] Aus dem Bericht der VE ergeben sich systematische, über längere Zeit durchgeführte Ermittlungen, Strukturermittlungen.
[…]
[Für den VE-Einsatz] ist ein Interesse an der Aufklärung vergangener Straftaten eher lebensnah. Dies ergibt sich aus dem Umstand, dass die verdeckte Ermittlerin im Zuge ihrer Tätigkeit Flaschen am 12. 5. 2007 und am 23. 6. 2007 sicherte, aus denen zuvor getrunken wurde. Das macht nur Sinn, um DNA zu gewinnen, die mit den DNA-Merkmalen der einliegenden DNA-Profile von unbekannten TäterInnen verglichen werden kann.

 

Es gibt Meinungsfreiheit:

 

Bei manchen Angeklagten war ein Sympathisieren mit der ‚ALF-Ideologie‘ nachweislich, eine Gesinnung, die in einer Demokratie als zulässig erachtet werden muss. Mag es auch für den Durchschnittsbürger bedenklich sein, dass manche Personen der Tierrechtsbewegung Sachbeschädigungen, Brandanschläge, Tierbefreiungen, somit Straftaten nach dem Strafgesetzbuch, als legitimes Mittel zur Verfolgung ihrer Ziele sehen, ist dies alleine für sich gesehen strafrechtlich im Hinblick auf § 278a StGB unerheblich. […] Diese Gesinnung kann als Abfluss der Meinungs- und Gesinnungsfreiheit in einer Demokratie gesehen werden.

 

Die Befreiung von Nerzen aus 0,27 m² Käfigen ist Tierquälerei:

 

Auch wenn die Tiere vor ihrer Entziehung aus den Käfigen in diesen nicht artgerecht (Anmerkung: Die Art der Haltung der Minks war damals nicht gesetzwidrig) gehalten wurden, entsprach dieser Zustand doch jenem, den sie zeitlebens gewohnt waren. Der Stress, unter dem sie in den Käfigen litten, war daher geringer als der, dem sie nach ihrer Freilassung ausgesetzt waren.

 

Eine Schweinebefreiung durch TierschützerInnen ist nicht Tierquälerei:

 

Hinsichtlich des angeklagten Deliktes der Tierquälerei ist darüber hinaus anzumerken, dass ungeachtet des mangelnden Nachweises objektiver Tatbestandserfüllung auch der notwendige Vorsatz nicht erweislich wäre.

 

Zur langen Prozessdauer:

 

Die Hauptaufgabe des Strafgerichts besteht jedoch nicht darin, ein Verfahren in übermütiger Raschheit zu Ende zu führen.

via Das schriftliche Urteil im Tierschutzprozess | Martin Balluchs Blog.

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Hochgeladen von daniel0402hrncir am 21.03.2012

Jeden dritten Freitag im Monat startet
um ca. 17 Uhr die Critcal Mass vom Schwarzenbergplatz in Wien. Alles
rollt, ganz ohne Schadstoffeabgabe.

Der Frühling beginnt und die
Stadt blüht auf. Ganz so ist es leider nicht, denn in Wien stinkt es zum
Himmel. Pro Jahr werden in Österreich ca. 80 Mio. Tonnen Kohlendioxid
in die Umwelt geschleudert. Ungefähr 20 Mio. Tonnen, also ein Viertel
der Gesamtbelastung werden durch den Verkehr produziert.

Etwa 58 %
der Treibhausgas-Emissionen des gesamten Straßenverkehrs sind dem
Pkw-Verkehr zuzuordnen, wobei die Emissionen zwischen 1990 und 2009 um
38,5 % angestiegen sind. Wäre es da nicht klüger auf das Rad
umzusteigen?

Wieso nicht? Was der PKW oder gar ein LKW kann,
können Räder ebenfalls. Selbst große Lasten können mit sogenannten
Lastenrädern transportiert werden. Und nun stelle man sich vor, der
Verkehr in einer Stadt wie Wien bestünde nur aus Fahrrädern.

Keine Abgase…

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Parlamentarische Anfrage und Beantwortung zur Uberwachung von unibrennt ››scribd.com

Parlamentarische Anfrage und Beantwortung zur Überwachung von #unibrennt

http://www.scribd.com/embeds/86064047/content?start_page=1&view_mode=list&access_key=key-1z0udbjfiq0nfwfl8een//

via http://www.scribd.com/fullscreen/86064047?access_key=key-1z0udbjfiq0nfwfl8een


Spekulationen mit Nahrungsmitteln sind gesetzlich zu verbieten ››Online Petition

Von: Frank Jermann aus Birstein

An:   Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages in Deutschland

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, Spekulation mit Nahrungsmitteln gesetzlich zu verbieten. Ausgenommen seien Termingeschäfte, die reale Erzeuger und reale Abnehmer der gehandelten Nahrungsmittel unmittelbar abschließen.

Begründung: Der ursprüngliche Zweck der Warentermingeschäfte mit Nahrungsrohstoffen war es, Landwirte und Verarbeiter vor extremen Preisschwankungen abzusichern. Durch verschiedene Gesetzesänderungen haben nun auch reine Finanzspekulanten Zugang zu diesem Markt gefunden. Deutsche Großbanken bieten diese Art der Finanzspekulation sogar verpackt in attraktive Geldanlageprodukte feil.

So entwickelte sich der Rohstoffmarkt in den Finanzkrisen 2007/08 und 2010/11 zum Ersatzspielfeld für reine Finanzmarktwetten, als andere Märkte zusammenbrachen, wie etwa 2007 der Immobilienmarkt. Als Folge sind im Rohstoffbereich „Nahrung“ deutlich höhere Preissteigerungen verzeichnet worden als bislang. Die preistreibenden Effekte dieser reinen Finanzspekulationen sind für jedermann erkennbar zutage getreten.

Der weitaus größte Teil der Anleger und der Bevölkerung lehnt die Spekulation mit Nahrungsmitteln aus moralischen Gründen kategorisch ab. Zurecht: Anerkannte gemeinnützige Organisationen haben in ausführlichen Dokumentationen die Zusammenhänge zwischen der Spekulation mit Nahrungsmitteln und Hungersnöten in ärmeren Ländern der Welt nachgewiesen. Die Auswirkungen dieser Spekulation sind besonders dort zu sehen, wo die Menschen schon heute weit über die Hälfte ihres Einkommens für Nahrungsmittel aufwenden müssen, und überdies Abhängigkeit von Importen besteht. Es ist offensichtlich: Das Gewinnstreben einiger Weniger führt dazu, dass Menschen hungern oder hungers sterben.

Genauso kann die geballte Finanzspekulation durch Wetten auf fallende Nahrungsmittelpreise zu Niedrigstpreisen führen, durch die bäuerliche Existenzen bedroht werden.

Wertpapiere, d.h. Fonds, Zertifikate, spezielle Derivate etc. die auf Nahrungsrohstoffen basieren, und die für Anleger reine Geldanlagen oder reine Finanzspekulationen darstellen, sind folglich ausnahmslos zu verbieten.

Im Namen aller Unterzeichner.

Birstein, 06.03.2012 (aktiv bis 05.06.2012)

>>> Frage an den Initiator der Petition Frank Jermann

Petitions-Blog

Die ersten zwei Tage der Petition waren enthusiastisch. Irgendwo warteten bereits mehrere hundert Menschen ungeduldig darauf, dass sie die Petition endlich unterzeichnen konnten. Die ersten Zahlen waren ermutigend. Dann aber trafen wir auf die Realität. Die mehr…

>>> Zum Petitions-Blog

Debatte zur Petition

PRO: Das angelinkte Dokument beschreibt AUF SEITE 11 das Problem von zuviel reiner Finanzspekulation im Nahrungsrohstoffmarkt: mehr…

PRO: Geht durch ein Verbot reiner Finanzspekulations-Wertpapiere im Nahrungsmittelmarkt die Preisschwankungshöhe zurück, kann es weniger wahrscheinlich zu Rekord-Tiefstpreisen mehr…

CONTRA: Spekulation dient vor allem dem Zweck, liquide Preise zu erzeugen, Kriesen zu dämpfen und Produktions-Risiken abzusichern.

CONTRA: Lieber Spekulation in Nahrungsmittel (das heißt nichts anderes als Investment mit einer bestimmten eigenen Marktsicht), als Nahrungsmittel aus Übermut mehr…

>>> Zur Debatte

via Spekulationen mit Nahrungsmitteln sind gesetzlich zu verbieten – Online Petition.

Water – OECD Environmental Outlook to 2050 ››OECD iLibrary

Leflaive, X., et al.  (2012), “Water”, in OECD, OECD Environmental Outlook to 2050: The Consequences of Inaction, OECD Publishing.

Water | OECD Free preview | Powered by Keepeek Digital Asset Management

Free Preview with cover

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Around the world, cities, farmers, industries, energy suppliers, and ecosystems are increasingly competing for their daily water needs. Without proper water management, the costs of this situation can be high – not just financially, but also in terms of lost opportunities, compromised health and environmental damage. Without major policy changes and considerable improvements in water management, by 2050 the situation is likely to deteriorate, increasing uncertainty about water availability. This chapter summarises the key pressures on water, as well as the main policy responses. It starts by looking at current water challenges and trends and how they could affect the water outlook in 2050. It considers competing demands for water (from agriculture/irrigation, industry, electricity, domestic/urban supply, environment flows) and over-exploitation (both surface and groundwater), water stress, water-related disasters (e.g. floods), water pollution (in particular nutrient effluents – nitrogen and phosphorus – from agriculture and wastewater) and discharge into the seas, and lack of access to water supply and sanitation (as defined by the Millennium Development Goals or MDGs). It reviews the existing policy tools to manage water (such as water rights, water pricing), and explores how the water outlook could be improved by more ambitious policies. The chapter discusses emerging issues in water policy; it pays particular attention to water as a driver of green growth, the water-energy-food nexus, allocating water for healthy ecosystems, and alternative sources of water (reuse). For all these, governance, the use of economic instruments, investment and infrastructure development are important dimensions. They all contribute to and facilitate water policy reforms in OECD countries and globally.

via Water – OECD Environmental Outlook to 2050 – OECD iLibrary.

http://www.oecd-ilibrary.org/about/copyright;jsessionid=3rbp1s992vwlp.delta

 

Die Demokratische Bank ››demokratische-bank.at

Geld und Kredit als öffentliches Gut

Engagierte Menschen aus ganz Österreich wollen eine alternative Bank aufbauen. Grundlage dafür ist das von Attac Österreich ausgearbeitete Modell der “Demokratischen Bank” – hier als PDF-Download.

In der Zwischenzeit wurde der Verein zur Förderung und Gründung einer Demokratischen Bank offiziell gegründet. Die Vereinsstatuten finden Sie hier als PDF-Download, hier können Sie den Vereinsvorstand einsehen (PDF).

Informationsmaterial

Das im September 2010 entwickelte 10-Punkte-Papier der Vision wurde im Jänner 2011 vom Plenum finalisiert und gemeinsam beschlossen. Hier finden Sie es als PDF-Download.

Im Herbst 2011 erarbeitete ein Team von Aktiven des Projekts Demokratische Bank eine umfangreiche Bank-Strategie. Das Papier enthält vor allem Informationen zu jenen Merkmalen einer demokratischen Bank, welche diese von herkömmlichen Banken unterscheidet – Sie finden es hier als PDF-Download.

Da viele am Projekt “Demokratische Bank” Interessierte Menschen auch viele Fragen dazu haben, finden Sie hier Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) als PDF-Download.

Informieren Sie Ihre Familie und Ihren Bekanntenkreis über das Projekt “Demokratische Bank”! Laden Sie dazu unser Informationsblatt herunter (hier als PDF-Download) und senden Sie es per e-Mail weiter oder drucken und verteilen Sie es!

VIELEN DANK!

Vereinsmitglied werden

Für alle die schon jetzt aktiv in den Regionen mitarbeiten oder die Bank als förderndes Mitglied unterstützen möchten, gibt es die Möglichkeit Mitglied im Verein zur Gründung und Förderung einer Demokratischen Bank zu werden.

Aktive Mitglieder (Mitarbeit im Projekt und Mitarbeit in den Regionen) sind mit Ihrer Vereinsmitgliedschaft gleichzeitig in der Generalversammlung der Demokratischen Bank stimmberechtigt.

Die Höhe des Mitgliedsbeitrags beträgt 15 Euro pro Kalenderjahr. Wir freuen uns, wenn Sie den Verein als ordentliches oder förderndes Mitglied unterstützen möchten! Antrag auf Vereinsmitgliedschaft zum Download.

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Formular gescannt per Mail an: info(at)demokratische-bank.at oder postalisch an Martina Allmer: Vockenberg 121, 8223 Stubenberg.

VIELEN DANK!

Informiert bleiben

Derzeit befindet sich der Online-Auftritt der Demokratischen Bank im Aufbau und wird ständig weiter entwickelt. Um auf dem Laufenden zu bleiben oder sich zu beteiligen, füllen Sie bitte das nachstehende Formular aus und klicken auf “Senden”.

http://www.demokratische-bank.at/

 

Mund.Werk

Alle unser Siebdruckprodukte (Patches, Stofftaschen, T-shirts, Pullover) könnt ihr auch gerne bestellen (gegen Solispende).

Mail an uns mit der Stückzahl, M/W, Farbe und Größe einfach an mundwerk@riseup.net

Patches in unterschiedlichen Farben und Größen.


Wir haben für euch ein “How to Siebdruck” Video gemacht:

Video1: “Herstellen des Siebs”

Link: http://www.youtube.com/watch?v=SKEijygXxxE

Das vorläufige Ergebnis der Siebdruckerei könnt ihr hier sehen:

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Nexavar: Bayer muss Indien Krebsmittel schenken ››FTD.de

[FTD] Die Deutschen dürfen keine “Preistreiberei” auf Kosten indischer Krebspatienten betreiben, meint das Patentamt auf dem Subkontinent. Bayer muss deshalb einem einheimischen Hersteller erlauben, das Medikament zu produzieren.
weiter:

VIA Nexavar: Bayer muss Indien Krebsmittel schenken | FTD.de.

Mund.Werk

Siebdruck – Tutorial Video

Es ist Zeit für ein weiteres “Mund.Werk” Tutorial.

Eigene Designs, Motive und Sprüche zu drucken ist eigentlich keine große Sache. Wir möchten auf unserem Wissen nicht sitzen bleiben und euch die Methode des Siebdruckens zeigen. Im 3 – Teiligen Tutorial lernt ihr, wie ihr selbst Siebe macht, wie ihr sie belichtet und wie ihr druckt.

Falls ihr noch Fragen habt, schreibt uns einfach an: mundwerk@riseup.net

Viel spaß beim Do It Yourself drucken!

Video1: “Herstellen des Siebs”

Video 2: “Die Belichtung”

Video 3: “Drucken!”

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Stop #ESM protest Den Haag 17 maart 2012 | Johnito on Blip

 

Stop #ESM protest Den Haag 17 maart 2012

via Stop #ESM protest Den Haag 17 maart 2012 | Johnito on Blip.

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Hochgeladen von explainity am 23.11.2011

Die Occupy Wall Street-Bewegung ist seit
kurzem in aller Munde. Die TeaParty-Bewegung ist es schon etwas länger.
Kann man die Bewegungen vergleichen? Und: Wie unterscheiden Sie sich?
explainity erklärt und lässt die beiden Seiten mal aufeinandertreffen.

Lizenz:

Creative Commons – Namensnennung (Wiederverwendung erlaubt)

via Occupy Wall Street vs. Tea Party einfach erklärt (by explainity) – YouTube.

viaOccupy Wall Street vs. Tea Party einfach erklärt (by explainity) – YouTube.

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Hochgeladen von explainity am 04.03.2012

Ende Januar haben wir bereits erklärt, was es mit der Inflation auf sich hat. Hier kommt nun der versprochene zweite Teil zu unserem Inflations- / Deflations-Thema. Diesmal geht es um den Bruder des “Inflations-Gespenstes”, nämlich die Deflation. Was die Deflation genau ist und woran man sie erkennt sieht man hier. Viel Freude dabei.

Lizenz:

Creative Commons – Namensnennung (Wiederverwendung erlaubt)

via Deflation einfach erklärt (by explainity) – YouTube.

viaDeflation einfach erklärt (by explainity) ››explainity.

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Mensdorff-Pouilly entschlägt sich im Akkord – U-Ausschuss live – derStandard.at › Inland

Mensdorff-Pouilly entschlägt sich im Akkord

Livebericht | 20. März 2012 18:38

ÖIAG-Chef Markus Beyrer hatte Gedächtnislücken bei Jagdeinladungen – derStandard.at berichtet live

LIVE TICKER

via Mensdorff-Pouilly entschlägt sich im Akkord – U-Ausschuss live – derStandard.at › Inland.

Deutscher Bundestag: Gutachten: Vorratsdatenspeicherung ohne messbaren Einfluss auf Aufklärungsquoten ››bundestag.de

Rechtsausschuss – 21.03.2012

 

Berlin: (hib/VER) Nach einem aktuellen Gutachten des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg i.Br. (MPI) hat die Vorratsdatenspeicherung keinen messbaren Einfluss auf Aufklärungsquoten. Professor Hans-Jörg Albrecht, Direktor des Instituts und gesamtverantwortlich für das Gutachten, war am Mittwochvormittag zu Gast im Rechtsausschuss des Bundestags, um die Ergebnisse zu präsentieren. Auftraggeber des Gutachtens ist das Bundesministeriums der Justiz.Ebenfalls für diesen Mittwoch wird Medienberichten zufolge die Bekanntgabe eines Ultimatums der EU-Kommission für Deutschland erwartet. Sie erwarte die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung binnen der kommenden vier Wochen, heißt es. Danach könne Deutschland ein Zwangsgeld drohen.

Vorangegangen war jedoch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts im März 2010, das die Umsetzung einer europäischen Richtlinie für verfassungswidrig und nichtig erklärt hatte. In der Regierungskoalition herrscht bislang Uneinigkeit über das Für und Wider der EU-Richtlinie. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) lehnt Angaben ihres Ministeriums zufolge die verdachtsunabhängige Speicherung der Verkehrsdaten aller Bundesbürger für sechs Monate ab.

Das MPI-Gutachten ist der Frage nachgegangen, ob Schutzlücken durch den Wegfall der Vorratsdatenspeicherung entstehen könnten. Ob diese immer wieder aufgestellte Behauptung tatsächlich zutrifft, haben Kriminologen in einer 270 Seiten umfassenden Studie auf Veranlassung des Bundesjustizministeriums eingehend untersucht.

Als Ergebnis ihrer Untersuchung etwa der deliktsspezifischen Aufklärungsquoten für den Zeitraum 1987 bis 2010 fassen die Autoren zusammen, dass der Wegfall der Vorratsdatenspeicherung nicht als Ursache für Bewegungen in der Aufklärungsquote herangezogen werden kann. Dieser Befund gilt insbesondere für die Bereiche der Computerkriminalität sowie der so genannten Internetkriminalität.

Das sogenannte Quick-Freeze-Verfahren wird laut Gutachten nicht als „taugliches Äquivalent zur Vorratsdatenspeicherung gesehen.“ In diesem Verfahren kann die Sicherung von Verkehrsdaten derjenigen Personen angeordnet werden, die einen hinreichenden Anlass dazu gegeben haben.

Das Gutachten in voller Länge ist über die Internetseite des Bundesjustizministeriums abrufbar.

Auch unterwegs aktuell informiert mit der kostenlosen App “Deutscher Bundestag” und unter m.bundestag.de.

via Deutscher Bundestag: Gutachten: Vorratsdatenspeicherung ohne messbaren Einfluss auf Aufklärungsquoten.

sVlog

*****  B  R  E  A   K  I  N  G  *****

FREE PAUL WATSON WHO WAS JAILED IN GERMANY 14-MAY-2012

https://sunnyromy.wordpress.com/2012/05/18/freiheit-fur-den-umwelthelden-paul-watson-rettet-den-regenwald-e-v/

SIGN PETITION HERE

Hochgeladen von TheTeaTimeTom am 17.03.2012

erhältlich als DVD und BluRay: http://bit.ly/paulwatson

Mit BEKENNTNISSE EINES ÖKO-TERRORISTEN gibt Tierschützer und Filmemacher Peter Brown einen direkten Einblick in das Leben von Tierrechtsaktivisten auf hoher See. Der Film zeigt den Kampf der radikalen Gruppen Sea Shepherd Conservation Society gegen die brutale und oft illegale Abschlachtung von Tieren in und um die Weltmeere unter der Führung des bekannten Aktivisten Paul Watson. Die Crew-Mitglieder befahren unter ihrer Version der Totenkopffahne, die Weltmeere und kämpfen oftmals auf sehr unorthodoxe Art und Weise gegen die Tierfänger. Vom Abspielen von Wahlgesängen bis hin zu direktem Rammen mit dem Schiff scheuen die Aktivisten vor nichts zurück. Mit teilweise viel Humor zeigt Brown den Alltag und die Schwierigkeiten, mit denen die Tierschützer dabei zu

via Paul Watson Bekenntnisse…

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INTERESSANTE DISKUSSION ZU www.ESOwatch.com <<news.piratenpartei.de

https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=85225

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Hochgeladen von telelibre am 06.03.2012

“Indignados” un film ? – “Indignés Pas Résignés” – Série réalité ?

RDV à venir : les 31 mars et 05 mai 2012 – 14H M
Place du Châtelet devant la fontaine de la place du Châtelet
Métro Châtelet

Des marches vers Paris ? http://www.marche-paris-2012.com/
Arrivée le 20 avril…

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– – –

Partageons l’appel, ici, là bas… Partout où il y a une banque…

Occupons les banques, occupons nous de la dette.

Nous sommes tous Grecs

La finance est devenue maître de nos vies, elle dicte la politique.

Les politiciens valsent et obéissent toujours aux mêmes injonctions.

Ils veulent nous y soumettre alors résistons !

Ils nous ont enchaînés par la dette cette escroquerie du siècle ce pouvoir indûment donné aux banques et à…

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Durch den EU-Fiskalpakt verliert Österreich seine Unabhängigkeit <<Medienmitteilung der Piratenpartei Wien <<forum.piratenpartei-wien.at

Medienmitteilung der Piratenpartei Wien
Durch den EU-Fiskalpakt verliert Österreich seine Unabhängigkeit

Die Piratenpartei Wien hat sich am Montag entschieden gegen den Fiskalpakt der EU ausgesprochen, mit dem Österreich in Zusammenhang mit dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) Österreich seine im Staatsvertrag garantierte Unabhängigkeit verlieren wird.

Mit dem eilig geschnitzten und wenig diskutierten Fiskalpakt sind die Weichen für den Verlust der Budget-Hoheit Österreichs gestellt, da zusammen mit dem noch zu ratifizierenden ESM künftig die nicht demokratisch gewählten Institutionen

  • EU-Kommission (EUCO)
  • EU Rat
  • Europäische Zentralbank (EZB) und der
  • der Internationale Währungsfonds (IWF)

direkten Einfluss und Durchgriffsrecht auf den österreichischen Staatshaushalt haben.

Die Piraten warnen daher in Einvernehmen mit der Auffassung von Verfassungsrechtlern vor einer Ratifizierung des Fiskalpakts durch das österreichische Parlament am 20. März, da dieser eigentlich eine Zwei-Drittel-Mehrheit erfordert und damit eine Verfassungsänderung bedingt.

Der Umweg über den nachträglich eingefügten Artikel 136 im Vertrag von Lissabon ist eine grobe Verletzung der österreichischen Verfassung.

Anhand des griechischen Beispiels zeigt sich, dass dies primär zu einem Zusammenbruch des sozialen Systems führte, während das Schuldenkarussell zwischen Staaten, Zentralbanken, Banken und künftig auch noch dem ESM munter läuft und Hilfsgelder primär für den Schuldendienst, nicht aber für strukturelle Veränderungen eingesetzt werden. In Griechenland gibt es mittlerweile keine Medikamente mehr ohne Barzahlung der Kranken.
Österreich darf daher nicht an einem System festhalten, dass entgegen jeder Kostenwahrheit den aussichtslosen Versuch unternimmt, Schulden mit Schulden zu bekämpfen.

Die Piraten wollen darauf aufmerksam machen, dass dies historisch stets zu Hyperinflation und damit dem totalen Vermögensverlust und/oder zum Zusammenbruch der demokratischen Ordnung führte.

Da die Piraten von vornherein an der Aufrechterhaltung des sozialen Friedens in Österreich mitwirken wollen, fordern Sie die österreichischen Parlamentarier in einem letzten Hilferuf zugunsten der Budget-Unabhängigkeit auf, die Ratifizierung des Fiskalpakts und in Folge auch die noch nicht terminisierte Ratifizierung des ESM bis zur Anhörung verfassungsrechtlicher Bedenken aufzuschieben, da damit eine unwiderrufliche und immerwährende Gesetzgebung geschaffen werden soll, deren positive Wirkung hinsichtlich einer Beilegung der schwersten Schuldenkrise im Nachkriegseuropa nach den bisherigen Misserfolgen der EU-Politik höchst fraglich ist.

Infoservice:
Der ganze Fiskalpakt als PDF ist angehängt

Dateianhänge:
Fiskalpakt.pdf [49.98 KiB]

Jacob Jung Blog

18.3.2012 – Mit „Kony 2012“ war das Netz in der vergangenen Woche Zeuge einer der erfolgreichsten politischen Online-Kampagnen aller Zeiten. Hans-Peter Friedrich zeigte sich als erster Integrationsverweigerer im Staat und wurde dafür von den islamischen Landesverbänden in Deutschland abgestraft. Nicolas Sarkozy versucht seine schlechten Prognosewerte mit rechtsextremen Wählern auszugleichen und weiß sich dabei von Angela Merkel unterstützt „Egal was er tut“.

Der Nazi-Angriff auf einen türkischen Imbissbesitzer in Sachsen-Anhalt findet in den Medien kaum Gehör. Eine Studie der Universität Duisburg-Essen beziffert die Zahl an deutschen Geringverdienern mit rund acht Millionen und Cyber-Minister Hans-Peter Friedrich ruft zur Rettung des Pizzaservice auf.

Die Woche mit Jacob Jung.

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Contact your MEP » NoPNR!

February 28th, 2012 § 3 comments

Contact your MEP:

Dear MEP,

The European Parliament will soon have to vote soon on the EU-US-PNR Agreement (transfer to the US and subsequent retention of European citizens’ data travelling to the US).

I urge you to reject this Agreement.

It does not respect European fundamental rights standards. The far-reaching provision on mass storage of private data of European citizens for 15 years is an unjustified interference with the fundamental right to privacy!

Furthermore, the Agreement does not meet the criteria set by the European Parliament in its Resolutions as of May [1] and November 2010. [2]

Even the rapporteur recommended withholding consent on the EU-USA-PNR Agreement. [3]

With kind regards

[1] http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P7-TA-2010-0144+0+DOC+XML+V0//EN

[2] http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P7-TA-2010-0397+0+DOC+XML+V0//EN

[3] http://www.alde.eu/nc/key-priorities/civil-liberties/single-news/article/ep-rapporteur-in-t-veld-set-to-reject-new-eu-us-passenger-name-records-agreement-pnr-37871/

 

What to do?

Contact your elected representatives. This is the most useful thing you can do at this stage, and before the final vote in the European Parliament.

You can find a list with all Members of the European Parliament here.

And now: Just copy and paste.

Background:

The European Parliament will soon have to vote on an Agreement for the transfer to the US and subsequent retention of European citizens’ data (PNR) travelling to the US. However, the proposed Agreement to forward PNR data to the U.S. Department of Homeland Security (DHS) is still deeply flawed. In its Resolutions of 5 May 2010 and 11 November 2010, the European Parliament raised serious concerns about the upcoming negotiations and the global approach towards the transfer of passenger name record data to third countries. The current proposal has not addressed any of the demands and flaws identified by the European Parliament. The criteria set in the EP-resolutions have not been met. Read more.

via » Contact your MEP NoPNR!.

Studie: EU-USA Fluggastdatenabkommen verstößt gegen Grundrechte »NoPNR!

March 14th, 2012 § 0 comments

Die Kritik an dem umstrittenen Fluggastdatenabkommen zwischen der EU und den USA nimmt nicht ab. Die Digitale Gesellschaft sowie NoPNR haben bereits dazu aufgerufen, Abgeordnete des EU-Parlaments zu kontaktieren, um das Abkommen noch zu verhindern. Schon im November hat NoPNR eine kurze Analyse des Abkommen veröffentlicht und auf die massiven Defizite hingewiesen.

Heute wurde eine weitere unabhängige Studie vorgestellt. Prof. Dr. Hornung von der Universität Passau sowie Dr. Boehm von der Universität Luxembourg haben das Abkommen auf Herz und Nieren geprüft. Das Fazit: “Das Passagierdatenabkommen mit den Vereinigten Staaten verstößt gegen Grundrechte.”

 

Darüber hinaus hat die Studie, die heute gemeinsam von Jan Philipp Albrecht sowie Franziska Böhm in Straßburg vorgestellt wurde, untersucht, welche Unterschiede zwischen dem bisherigen Abkommen und dem aktuellen Vorschlag bestehen. Das Ergebnis ist ernüchternd. Entscheidende Verbesserungen gibt es nicht und die eigenen Vorgaben des EU-Parlaments, die in den Resolutionen vom 5. Mai sowie dem 11. November 2010 festgehalten wurden, konnten in keiner Weise erfüllt werden.

 

Die Studie untermauert damit eindeutig die Kritik der Gegner dieses Abkommen. Die Abstimmung im EU-Parlament über dieses Abkommen steht vor der Tür. Wenn du dieses Abkommen verhindern willst, schreib deinem Abgeordneten eine Mail oder ruf ihn an. Eine Mailvorlage gibt es hier und den Aufruf gemeinsam von NoPNR und der Digitalen Gesellschaft gibt es hier.

 

 

Weiterlesen:

 

via » Studie: EU-USA Fluggastdatenabkommen verstößt gegen Grundrechte NoPNR!.

Fluggastdaten an die USA – Analyse »NoPNR!

November 28th, 2011 § 7 comments

NoPNR! hat eine Analyse des Abkommensentwurfs zur Übermittlung von Fluggastdaten an das amerikanische Heimatschutzministerium (DHS) veröffentlicht und kommt zu dem klaren Schluss: Das Abkommen ist abzulehnen!

Die ausführliche Analyse kann man hier herunterladen.

In der Kurz-Analyse heißt es:

“Es wird nicht im konkreten Verdachtsfall ermittelt sondern erst der Verdachtsmoment durch die Datenanalyse (Profiling) kreiert, woraufhin anschließend die Unschuld des Betroffenen festgestellt werden muss. Das ist eine vollständige Umkehr der Unschuldsvermutung! Darüber hinaus ist die Maßnahme jenseits jeder Verhältnismäßigkeit! Die Datenkategorien sind nach wie vor sehr weitreichend und die Speicherdauer zu lang. Das Abkommen wird zu keinem Zeitpunkt mehr Rechtssicherheit garantieren können, da NUR durch einen internationalen Vertrag, der auch vom US-Senat angenommen werden müsste, Rechtssicherheit vor US-Gerichten tatsächlich garantiert wird! Darüber hinaus sind auch die im Abkommen festgehaltenen Rechtsinstrumente belanglos, da die Definitionen zuvor zu schwammig sind, als dass man einen Missbrauch klar erkennen kann. Darüber hinaus gelten die Reglungen nicht für bisher gespeicherte PNR Daten.
Das Abkommen ist daher vom Europäischen Parlament abzulehnen!

via » Fluggastdaten an die USA – Analyse NoPNR!.

Schreib deinem MEP! »NoPNR!

 

February 28th, 2012 § 7 comments

Kontaktiert eure gewählten Vertreter:

 

Sehr geehrte(r) MEP,

 

Das Europäische Parlament wird demnächst über das EU-USA-PNR Abkommen abstimmen (Übermittlung und Speicherung von Fluggastdaten europäischer Bürger).

 

Ich fordere Sie auf, dieses Abkommen abzulehnen!

 

Das Abkommen widerspricht europäischen Grundrechtsstandards. Die weitreichenden Bestimmungen bezüglich Massendatentransfer personenbezogener Daten und die Speicherdauer von 15 Jahren stellen einen ungerechtfertigten Eingriff in das Recht auf Privatsphäre dar!

 

Das Abkommen erfüllt darüber hinaus die Bedingungen, die das Europäische Parlament in seinen Resolutionen vom 5. Mai [1] und 11. November 2010 [2] aufgestellt hat, in keiner Weise.

 

Sogar die Berichterstatterin empfiehlt, gegen das EU-USA-PNR Abkommen zu stimmen. [3]

 

Mit freundlichen Grüßen

 

xxx

 

[1] http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P7-TA-2010-0144+0+DOC+XML+V0//DE

 

[2] http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P7-TA-2010-0397+0+DOC+XML+V0//DE

 

[3] http://www.alde.eu/nc/key-priorities/civil-liberties/single-news/article/ep-rapporteur-in-t-veld-set-to-reject-new-eu-us-passenger-name-records-agreement-pnr-37871/

 

 

 

Was tun?

 

Kontaktiert eure gewählten Vertreter. Das ist das Beste was ihr derzeit tun könnt. Eine Liste mit allen Abgeordneten findet ihr hier.
Und jetzt nur noch copy and paste.

 


Hintergrund:

 

Das Fluggastdatenabkommen mit den USA hat massive Defizite und ist daher abzulehnen. Es wird nicht im konkreten Verdachtsfall ermittelt sondern erst der Verdachtsmoment durch die Datenanalyse (Profiling) kreiert, woraufhin anschließend die Unschuld des Betroffenen festgestellt werden muss. Das ist eine vollständige Umkehr der Unschuldsvermutung! Darüber hinaus ist die Maßnahme jenseits jeder Verhältnismäßigkeit! Die Datenkategorien sind nach wie vor sehr weitreichend und die Speicherdauer zu lang. Das Abkommen wird zu keinem Zeitpunkt mehr Rechtssicherheit garantieren können, da NUR durch einen internationalen Vertrag, der auch vom US-Senat angenommen werden müsste, Rechtssicherheit vor US-Gerichten tatsächlich garantiert wird! Darüber hinaus sind auch die im Abkommen festgehaltenen Rechtsinstrumente belanglos, da die Definitionen zuvor zu schwammig sind, als dass man einen Missbrauch klar erkennen kann. Darüber hinaus gelten die Reglungen nicht für bisher gespeicherte PNR Daten. Ein ausführliche Analyse des Abkommens findet ihr hier.

via » Schreib deinem MEP! NoPNR!.

sVlog

Hochgeladen von RussiaToday am 16.03.2012

Police used water cannons and tear gas to break up a march by thousands of Chilean students on Thursday. It was the first protest this year by student groups whose demonstrations demanding education reform paralyzed major cities in 2011. Police said about 50 protesters were detained in Thursday’s march on Santiago’s main avenue, which drew roughly 2,000 participants. Organizers said 5,000 to 7,000 high school students took part along with some university students. The crisis over education reform in Chile remains unresolved despite seven months of mass demonstrations last year by students, teachers and families.

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viaGassed and watered: Police quash student march in Chile – YouTube.

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Verstärkt sich das Hinterfragen unserer Welt darüber …

Keine Verzögerung: ACTA jetzt im Europaparlament abstimmen!

‘CO2 in the atmosphere is making us all fatter’

GE Food Labeling Initiatives Gaining Momentum

Reykjavik Grapevine: Reviews: Live Music: Tectonics Festival…

Reykjavik Sex Farm!

So my review of  the first day of Tectonics is now up and running!

As mentioned in an earlier post, this night was mostly about John Cage, with an explosive piece by Oren Ambarchi thrown in for good measure. Not too sure about the headline (not my choice). I personally went for “John Cage: BRAIN DESTROYER!” and “John Cage And The Appliance Of Silence”. but all of these were still better than my initial choice of “John Cage: Sonic Bastard!”

And as mentioned, it was an intriguing, challenging day. I still don’t know if “Music For Amplified Toy Pianos” would make good sex music, but each to their own i suppose.

Anyway go and read, lest the woozy fog of doom make the milk in your tea go sour…

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