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Für alle die wissen wollen wie Ihr iPhone5 hergestellt wird | Kotzendes Einhorn

Erst gestern sagte ich meinem Vater, dass dieses Leute mit dem Materialwert des iPhones (170 Dollar) schockieren nicht aufgeht. Denn da sind nicht die Entwicklungskosten, Marketing und/oder Arbeitskosten mit drinn. Nun gut, hier also ein Bericht über die Arbeitskosten. Viel dürften die nicht zu dem Endpreis des Geräts beitragen – die Rede ist von 8 Dollar. Ein Reporter in China hat sich bei Foxconn eingeschlichen und berichtet über die Bedingungen dort. Klar, das geht alles schlimmer. Aber dennoch: Geil ist das auch nicht. Aber hat jemand was anderes erwartet? Den ganzen Artikel findest Du hier.

“Our supervisor warned us: ‘Once you sit down, you only do what you are told’. The supervisor finally present us the back of the iPhone 5 and shows it to all of us and said: ‘This is the new unleashed iPhone 5 back plate, you should be honored having the chance to produce it’”

In dem Zusammenhang fällt mir immer die Größe der Popikone Steve Jobs ein und wie Bill Gates dahinter verschwunden ist. Der denkt allerdings, dass er zu wenig Steuern zahlt und hat 2010 zusammen mit Warren Buffett die Initiative The Giving Pledge gegründet. Eine Initiative für Superreiche, die Ihr Geld an wohltätige Zwecke spenden und dann gibt es ja auch noch die Bill & Melinda Gates Foundation. Okay, das ist alles auch nicht frei von Kritik. Aber im Ansatz doch zumindest sympathisch.

via Für alle die wissen wollen wie Ihr iPhone5 hergestellt wird | Kotzendes Einhorn.

The Undercover Report on How the New iPhone 5 is Made Inside Foxconn Factory » M.I.C. Gadget

A Chinese news agency, Shanghai Evening Post, has sent an experienced journalist to slip into the Foxconn Tai Yuan factory and pretended as a new worker, his mission is to find out how the new iPhone 5 is produced. The Chinese journalist precisely recorded his 10 days of working experience in the factory and published a dairy to disclose the inside story of manufacturing the iPhone 5.

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uhupardo

29s

Nach fünf Stunden friedlicher Demonstration beschliesst die Polizei um 23.15 Uhr, dass nun genug protestiert wurde und alle gefälligst nach Hause zu gehen haben. Zwei junge Frauen wollen den vermummten Polizisten Blümchen übergeben, ohne Erfolg. Danach beginnen (ab 2.17 im Film) wieder einmal die Prügeleien der Polizei – mit der einzigen Begründung, die “Demo aufzulösen”.

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uhupardo

mayOre

Der Präsident der konservativen Fraktionen im Europaparlament, Jaime Mayor Oreja, hat heute die TV-Ausstrahlung der Madrider Demonstrationen kritisiert.  Er hält es für eine “Unmöglichkeit, dass alle Probleme der öffentlichen Ordnung mit TV-Kameras ausgestrahlt werden, weil das zum Demonstrieren einlädt”.  Es beunruhige ihn, dass die Polizei-Einsätze live ausgestrahlt werden, versicherte Mayor Oreja in einem Radio-Interview:  “Nicht, damit es keine Transparenz gibt, sondern weil es Dinge gibt, die über die prudencia (Vorsicht, Umsicht, Klugheit, Behutsamkeit, Überlegtheit) hinausgehen. ” Den schlagenden Beweis, wie unmöglich solche Live-Übertragungen sind, hat der hochrangige Europapolitiker auch bereit:  “Ich kann mir nicht vorstellen, dass in Deutschland so eine Protestveranstaltung vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen übertragen würde!” – Wer wollte ihm da widersprechen?

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“Ein sichereres, solideres und wirksameres Bankensystem” | Finanzen und Wachstum | EurActiv.de – Portal: EU-Informationen, EU-Nachrichten, EU-Debatten mit News, Hintergrund und Politikpositionen – Europa und Europe, EU-Kommission, EU-Parlament, EU-Rat und EU-Stakeholder

Die Expertengruppe der EU-Kommission unter Leitung des finnischen Zentralbankchefs Erkki Liikanen hat ihre Vorschläge für ein europäisches Trennbankensystem vorgestellt. Demnach sollen Banken in der EU künftig risikoreiche Investmentgeschäfte vom risikoarmen Privatkunden- und Kreditgeschäft rechtlich voneinander trennen.

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Crazy Rekrutierungsspass – BRAVO und die Bundeswehr

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “Graswurzelrevolution” ist ein Artikel zum Thema:

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CATO European CBRN Project

The University Clinic Bonn UKB is taking a central role as Subproject Leader in an EU FP7 founded Research Project called CATO CBRN crisis management: Architecture, Technologies and Operational Procedures.

The University Clinic Bonn UKB is taking a central role as Subproject Leader in an EU FP7 founded Research Project called CATO CBRN crisis management: Architecture, Technologies and Operational Procedures.

The 14 m € Research and development effort brings together 25 European companies and organizations for the three year integration Project from the beginning of 2012 to the end of 2014.

Cato proposes to develop a comprehensive open Toolbox for dealing with CBRN crisis, which may be caused by terrorist attacks using non-conventional weapons.

First Responders, Incident Commander and medical personal from Hospitals need more training and information to enhance CBRN preparedness . A Decision Support System for Training and daily use build in a generic way would cover the needs of frontline workers. UKB leads the Subproject “Planning and Response”.

via CATO European CBRN Project.

Pressemitteilungen – FP7-SATURN-Projekt – Atego

der EU liefert Umgebung für UML/SysML-basiertes Co-Design von Hardware und Software auf der Basis von Artisan Studio

Jan 06, 2010 – 00:06 AM

 

Dazu erklärte Paul Whiston, Projektmanager bei Artisan Software Tools: „SATURN wird zu einer beträchtlichen Verkürzung der Zeit bis zur Markteinführung eingebetteter Systeme führen. Diese Umgebung schließt die Lücke zwischen Modellierung, Verifikation und Synthese von Hardware und Software in UML/SysML-basierten Entwürfen. Erreicht wird dies durch die Verbindung aus SysML und MARTE als Plattform für die Integration von Modellen mit einer Laufzeitumgebung für domänenübergreifende Verifikation sowie die automatische Erzeugung von Hardwarekomponenten (SystemC) und eingebetteten Softwarekomponenten (C/C++). Ermöglicht wird damit die nahtlose Integration dieser unterschiedlichen Abstraktionsschichten auf funktioneller und Zielarchitektur-Ebene. In dieser mittleren Phase des Projekts haben wir eine erste Version der vollständigen Toolkette geliefert – vom Entwurf bis zur Implementation auf der Ziel-Hardware mit Simulierung als Option.“

Die UML/SysML-basierte Hardware /Software-Co-Design-Lösung wurde in Zusammenarbeit mit der Paderborner Universität entwickelt. Sie arbeitet mit einem erweiterten SysML-Profil, das mit einem SystemC-Codegenerator für Artisan Studio verknüpft ist. Dieser erzeugt ablauffähigen SystemC-Code, der wiederum zwecks Ausführung in einem FPGA in VHDL übersetzt wird. Der erzeugte Code lässt sich auch verwenden, um in der Umgebung Artisan EXITE ACE™ Systeme zu simulieren, was auch Hardwaresimulation einschließt. Diese Lösung für gemeinsamen Entwurf und Codegenerierung wurde vollständig mittels zweier komplexer industrieller Machbarkeitsstudien evaluiert – ein intelligentes Kamerasystem und ein Breitband-Funktelekommunikationssystem im Freien. Diese ersten Fallstudien belegten automatische Codeerzeugung von 56 bzw. 58 Prozent, wobei die Simulation sich als endgültige FPGA-Implementierung verhielt. Da die Modellierungsumgebung außerdem den gesamten Code und die Dokumentation bewältigt, verheißt diese Technologie große Vorteile.

„SATURN ist nur eines von mehreren EU- und Standardisierungsprojekten, an denen wir beteiligt sind“, führte James B. Gambrell, President und CEO von Artisan Software Tools, aus. „Unser Engagement in SATURN gibt uns die Möglichkeit, die Stellung von Artisan Studio als ein führendes UML/SysML-Entwicklungstool zu festigen. Außerdem können wir damit unseren Marktanteil bei Verifikations¬infrastrukturen steigern, die auf Systemanforderungen, Ko-Simulation, Integration und Testsystemen beruhen, die wir im Rahmen der vor kurzem erfolgten Fusion von Extessy mit Artisan erworben haben. Erfreulicherweise trägt das Projekt mit dieser anfänglichen Lösung bereits erste Früchte. Die Ergebnisse sind vielversprechend und verheißen künftige Vorteile für Unternehmen, die mit dem gemeinsamen Entwurf von Hardware und Software befasst sind.“

Diese erste Projektphase konzentrierte sich auf Hardwaremodellierung (FPGA). In der nächsten Phase soll die Umgebung auf Zielprozessor-Simulation für Software und die Simulation des SystemC-Codes in der EXITEACE-Umgebung ausgedehnt werden. Außerdem wird das Projekt das MARTE-Profil für formales Systemdesign (ForSyDE) verwenden und für die formale Verifikation entwickelter Systeme in Verbindung mit der Universität Cantabria ein HetSC-Profil entwickeln. Dies soll mit Machbarkeitsstudien evaluiert und noch 2010 vorgestellt werden.</P

Das 7. Framework-SATURN-Projekt der Europäischen Union

Das im Januar 2008 gestartete SATURN-Projekt (SysML bAsed modeling, architecTUre exploRation, simulation and syNthesis for complex embedded systems) ist eine Initiative im Rahmen des 7. Framework-Programms der Europäischen Union. In diesem Projekt kommen als Entwicklungspartner zwei maßgebliche europäische Anbieter von Tools für Embedded-Systeme und zwei namhafte technische Hochschulen Europas mit zwei führenden europäischen Systemhäusern als Partner für die Technologiebewertung zusammen. Die Anbieter sind Artisan Software Tools (UK) und das jetzt mit Artisan fusionierte Unternehmen Extessy (Deutschland). Die beteiligten Hochschulen sind die Universitäten von Paderborn und Cantabria (Spanien), und für die Technologiebewertung agieren Intracom SA Telecom Solutions (Griechenland) und Thales Security Solutions & Services SAS (Frankreich). Das SATURN-Projekt hat zum Ziel, die derzeitige Lücke zwischen Modellierung und Verifikation/Synthese im UML/SysML-basierten Entwurf von aus Hardware und Software bestehenden Embedded-Systemen zu schließen. Dazu wird das UML-Profil der OMG für MARTE auf seine ergänzende Anwendbarkeit in SysML untersucht. Außerdem geht es um deutlich verbesserte zusätzliche formale Semantik von unterschiedlichen Berechnungs¬modellen für integrierte Modellierungs und Verifikationsumgebungen. Das Projekt wird über die Partner verteilt 3,75 Millionen Euro kosten. Die EU leistet dabei einen Beitrag von 2,45 Millionen Euro. Weitere Informationen sind zu finden unter http://www.saturn-fp7.eu.

 

Über Atego :

Atego™ ist ein weltweit führender Anbieter von Software-Tools und professionellen Dienstleistungen mit Schwerpunkt auf der Unterstützung von Unternehmen beim Aufbau komplexer unternehmens- und sicherheitskritischer Systeme und Software. Während heutige Systeme und Softwareentwicklungsprojekte immer komplexer werden, trägt Atego mit seinen kollaborativen Entwicklungstools, robusten Laufzeitumgebungen, seinem Zertifizierungs-Know-how und unterstützenden Dienstleistungen, die Abstraktion, Optimierung und Automation ermöglichen, entscheidend dazu bei, die Qualität, Sicherheit und Produktivität zu verbessern.

 

Medienkontakte:

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Leseranfragen bitte weiterleiten an:

Atego, 701 Eagle Tower, Montpellier Drive, Cheltenham, GL50 1TA, UK
Tel: +44 (0) 1242 229 300
Email: info@Atego.com

Atego, 5930 Cornerstone Court West, Suite 250, San Diego, CA 92121 USA
Tel: 888-91-ATEGO (+1 888-912-8346)
Email: info@Atego.com

Betreff: ART077D

Wörter: 683

Diese Pressemitteilung steht als Download im PDF-Format

via Pressemitteilungen – FP7-SATURN-Projekt – Atego.

About the Terror Emergency Communication project.

The goal of the CATO project is to develop a comprehensive Open Toolbox for dealing

with crises due to terrorist attacks using non-conventional weapons or facilities with CBRN materials. This includes emergency communication preparedness

 

CBRN crisis management: Architecture, Technologies and Operational Procedures (CATO)

The CATO project is an international project funded by the FP7 Research Development Programme of the European Union, running from January 2012 to December 2014. CATO focuses on terror crises involving CBRN (chemical, biological, radiological or nuclear) material. The goal is to build a dedicated community of user organisations and stakeholders concerned by CBRN preparedness and resilience, such as policy makers, ethics experts, emergency management agencies, first responders and CBRN experts.

CATO contributes to preparedness for crises of a more threatening kind that may be used in terrorism or that form a threat without actual use. In the aftermath of the 9/11 attacks there were envelopes with anthrax sent, but also fake powder letters by members of the public made people feel unsafe. Communication is important in such situations.

The University of Jyväskylä, Department of Communication, was asked to join the consortium because of their previous experience in developing a crisis communication scorecard to improve preparedness of authorities and knowledge on social media. The consultancy Inconnect adds knowledge of communication strategies and practices, including expertise in working with public authorities. There is close cooperation with the University of Greifswald. CATO is coordinated by NESS and facilitated by Arttic.

  • Brochure on the project CATO (download)
  • Website of the project CATO

via About the Terror Emergency Communication project..

CATO – CBRN crisis management: Architecture, Technologies and Operational Procedures

Start date:2012-01-01

End date:2014-12-31

Project Acronym:CATO

Project status:Execution

Coordinator

Organization name:NESS A.T. LTD
Administrative contact Address
Name:Amir UZIEL (Dr) KIRYAT ATIDIM
58144
TEL AVIV
ISRAEL

Region:

Tel:+972-35483516
Fax:+972-7693750
E-mail:Contact
URL:http://www.ness.com Organization Type:

Description

Objective:

CATO proposes to develop a comprehensive Open Toolbox for dealing with CBRN crises due to terrorist attacks using non-conventional weapons or on facilities with CBRN material. CATO will:
– combine CBRN knowledge, planning & response know-how, DSS building blocks and dedicated models and algorithms
– enable the development of specific holistic CBRN-DSS
– cover the entire CBRN disaster life cycle from preparedness through detection and response until recovery, supporting the multiple players from policy makers to field teams in the seamless transition from planning to monitoring to operational response to debriefing
– assess and effectively address CBRN crisis situations
– allow for the coexistence of public knowledge with classified information (there will be none in CATO), which the owner of a specific CATO DSS can add to his CATO Knowledge Base
– address the multiple facets of CBRN preparedness and resilience such as medical response, societal and psychological issues, organisational and operational approaches as well as multiple-use equipment
– update medical countermeasures in the fields of treatments and decontamination
– use new information sources, today wasted in crises, e.g. verbal population input and CCTV images
– facilitate, by a dedicated simulation-centred CATO Laboratory (both virtual and hosted by some of the partners), the learning about CBRN attacks (e.g. new threats and responses) and the training of field teams

CATO will thus address the key CBRN incident management challenge – fragmentation: of doctrines, of knowledge, of processes, of systems. CATO brings an innovative answer to the diversity of organisational set-ups and of legacy systems for emergency preparedness & management (ICT, equipment, sensors…).

Achievements:

General information:

Project Details

Start date:2012-01-01

End date:2014-12-31

Duration:36 months

Project Reference:261693

Project cost:14148292 EURO

Project Funding:10278062 EURO

Programme Acronym: FP7-SECURITY

Programme type:Seventh Framework Programme

Subprogramme Area:Preparedness and Resilience to a CBRN crisis

Contract type:Collaborative project (generic)

URL:

Subject index:Security
via  Europa : CORDIS : Search : Advanced search : Projects : results.

SOLIDAR SUISSE – Initiative «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln»

Mit Essen spielt man nicht. Vor allem dann nicht, wenn die Folgen Millionen von Menschen in ihrer Existenz bedrohen oder gar tödlich sind. Solidar Suisse unterstützt die Initiative gegen Nahrungsmittelspekulation der Juso. Unterschreiben Sie noch heute!

Hier können Sie den Unterschriftenbogen herunter laden*.

weiter lesen via SOLIDAR SUISSE – Initiative «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln».

Wienwoche abschlussfest

Samstag, 6. Oktober 2012

22:30 bis 04:00

06.10.2012 – 22:30

Marea Alta
Abschlussfest WIENWOCHE 2012

Abschlussfest WIENWOCHE 2012 am 6.10.2012
22h30 Marea Alta, Gumpendorferstrasse 28, 1060


mit DJs: Chilo Eribenne, maxipanic und WIENWOCHE-Friends im Anschluss an den Liederabend Kampf um Brösel von KOOMA

via Wienwoche abschlussfest.

Überwachung ohne Richter: Zuwachs um 56 Prozent « DiePresse.com

Observationen und Ausforschungen mit Mobilfunk, Computern und Spezialgeräten stiegen seit 2009 auf jährlich 3086 Fälle. Nur 16 Operationen liefen gegen Islamisten, Extremisten und ausländische Spione.

via Überwachung ohne Richter: Zuwachs um 56 Prozent « DiePresse.com.

sVlog

Veröffentlicht am 30.09.2012 von WissensmanufakturNET

Original siehe: http://www.wissensmanufaktur.net/island
Plan B: http://youtu.be/XZ_PMGZl5xo
Plan B für Einsteiger: http://youtu.be/HzSIVLJWs8Q

Die isländische Regierung lehnte die Rettung der Banken und der „internationalen” Kapitalanleger ab und stellte sich auf die Seite ihrer Bürger — ein nahezu unglaublicher Vorgang in der heutigen Zeit. Der Präsident Grimsson sorgte für einen teilweisen Schuldenerlass. In den linientreuen europäischen Medien hört man nichts davon…

Kategorie:

Nachrichten & Politik

Lizenz:

Creative Commons – Namensnennung (Wiederverwendung erlaubt)

 

viaAndreas Popp – Island rettet Bürger statt Banken – YouTube.

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Pepper-Sprayed UC-Davis Students Win $1 Million Settlement – Business Insider

Administrators at the University of California have agreed to pay out roughly $1 million to end a lawsuit brought by UC Davis students who were pepper sprayed by police at protest last November, the Sacramento Bee reports.

Read more: http://www.businessinsider.com/pepper-sprayed-uc-davis-students-win-1-million-settlement-2012-9#ixzz288Y7tZSZ

read more via Pepper-Sprayed UC-Davis Students Win $1 Million Settlement – Business Insider.

Get active! | UR3ANIZE!
 INTERNATIONALES FESTIVAL FÜR URBANE ERKUNDUNGEN 
5.-14. OKTOBER 2012, WIEN

StadtaktivistInnen im Gespräch
Mit der Reihe Get Active! eröffnet die Festivalzentrale eine Bühne für StadtaktivistInnen und bittet zum Gespräch über Arbeit, Anliegen, Motivationen, Visionen und Utopien: Vom internationalen INURA Netzwerk bis zu lokalen Gruppen, von Neo-InterventionistInnen bis zu alten Hasen, von Freiraum bis Fahrrad.

Sich abseits von klassischen Organisationsformen aktiv und kritisch in und an der Stadt beteiligen, Räume besetzen und in Anspruch nehmen, gesellschaftspolitische Entwicklungen vorantreiben und das Recht auf selbstbestimmte Lebensformen einfordern — autonome Initiativen wurden und werden von der offiziellen Stadtpolitik meist eher als Störfaktor, denn als wichtiger Impetus zur gesellschaftlichen Entwicklung betrachtet. Dabei wird auch in Wien gerne vergessen, dass mittlerweile etablierte Räume wie die Arena oder das WUK, das Ergebnis von Kämpfen stadtaktiver Menschen sind. Mit der Reihe Get Active! eröffnet die Festivalzentrale eine Bühne für StadtaktivistInnenund bittet zum Gespräch über Arbeit, Anliegen, Motivationen, Visionen und Utopien: Vom internationalen INURA Netzwerk bis zu lokalen Gruppen, vonNeo-InterventionistInnen bis zu alten Hasen, von Freiraum bis Fahrrad.

Samstag, 6. Oktober,

21 Uhr: INURA, International Network for Urban Research and Action

Mittwoch, 10. Oktober,

21 Uhr: KuKuMA

Freitag, 12. Oktober,

21 Uhr: URBANE RAUMPRODUKTION +

22 Uhr: DJ: City Slickers

Samstag, 13. Oktober,

19 Uhr: BIKE ON! RadaktivistInnen +

21 Uhr: Cycle Cinema Club: Fahrradkino zum Selberstrampeln +

22 Uhr DJ: Viktor Karate

GastgeberInnen
Christoph Laimer  / Elke Rauth, dérive

via Get active! | UR3ANIZE!
 INTERNATIONALES FESTIVAL FÜR URBANE ERKUNDUNGEN 
5.-14. OKTOBER 2012, WIEN.

Vermögen ungleich verteilt – Erben wichtige Quelle für Reichtum – derStandard.at › Inland

Nationalbank-Studie stellt fest: Es gibt wenig Vermögen für die breite Masse, großen Wohlstand für eine kleine Oberschicht

weiter lesen via Vermögen ungleich verteilt – Erben wichtige Quelle für Reichtum – derStandard.at › Inland.

Legno sopra un'onda

E alla fine, dopo anni di dubbio riguardo all’effettiva sopravvivenza di questo esemplare, è arrivata la triste notizia: il coguaro orientale (Puma concolor coguar) è ufficialmente estinto. Effettivamente chissà da quanto tempo. Sottospecie del Puma, genericamente indicato come “Leone di montagna” o “Coguaro”, era più piccolo del suo “fratello maggiore” più famoso e non veniva avvistato dagli anni ’30 (se non tramite sporadiche e dubbie fotografie amatoriali).

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Arbeit bei Foxconn: Zwischen Fließband und Wohnheim-Bett | tagesschau.de

Der Elektronikriese Foxconn ist vergangene Woche erneut in die Schlagzeilen geraten – dieses Mal wegen einer Massenschlägerei unter Mitarbeitern. Über die Eskalation wundert sich Foxconn-Arbeiter Zhao Lin gar nicht: Sein Leben bestehe nur aus Schufterei und Schlafen.

via Arbeit bei Foxconn: Zwischen Fließband und Wohnheim-Bett | tagesschau.de.

: Österreich, Belgien schließen sich Transaktionssteuer-Vorstoß an – Nachrichten Newsticker – Bloomberg – DIE WELT

Österreich und Belgien haben sich dem Vorstoß Deutschlands und Frankreichs angeschlossen, die sich für eine Finanztransaktionssteuer in einem Teilbereich der Europäischen Union (EU) einsetzen. Das… Von Rebecca Christie

via : Österreich, Belgien schließen sich Transaktionssteuer-Vorstoß an – Nachrichten Newsticker – Bloomberg – DIE WELT.

Unterschreiben gegen die BRAVO-Werbekampagne für die Bundeswehr <<Facebook

HIER gehts zum FB Event
http://www.change.org/bravo

Das Jugendmagazin „BRAVO” hilft der Bundeswehr bei der Rekruten- und Imagewerbung. Von der harten Einsatzrealität, der Möglichkeit des eigenen Todes, psychologischen Belastungen, Einsatztraumata und weiteren Folgeschäden von Kriegs- und Auslandseinsätzem findet sich keine Spur.

„Action, Adrenalin, Abenteuer! Die Herausforderung deines Lebens wartet auf dich! Bundeswehr-Adventure Camps 2012″ – mit diesem Slogan wirbt die deutsche Armee aktuell in einem Video auf dem YouTube-Kana

l der “BRAVO” – http://www.youtube.com/watch?v=TmiJbovneY8 . Von der harten Einsatzrealität und Informationen über Risiken einer möglichen späteren Tätigkeit bei der Bundeswehr: keine Spur.

Von einer kritischen Auseinandersetzung mit den Kriegseinsätzen der Bundeswehr und den vielen Toten, insbesondere getöteten Zivilist_innen, ganz zu schweigen.

Zeigt der “BRAVO”, dass die Ausbildung zum Töten und Zerstören kein Spiel und Spaß ist!

Unterzeichnet unsere Petition und leitet diese an Freunde und Bekannte weiter!


So ladet ihr alle eure Freunde auf einmal ein:
1. Klicke auf Freunde einladen
2. scrolle ganz nach unten (wichtig!!!!!)
3. drücke str+shift+k [Firefox] oder str+shift+i [G. Chrome] oder F12 [Internet Explorer]
4. füge diesen code in das erscheinende Feld ein: javascript:elms=document.getElementsByName(“checkableitems[]”);for (i=0;i<elms.length;i++){if(elms[i].type=”checkbox” )elms[i].click()};
5. drücke auf enter
6. …warten und dann auf speichern

via Unterschreiben gegen die BRAVO-Werbekampagne für die Bundeswehr.

sVlog

Veröffentlicht am 24.07.2012 von Tar Sands Blockade

JUST SAY NO! A TEXAS LANDOWNER CONFRONTS TRANSCANADA SURVEY CREW. Courageous Texas Landowner defends her property from the Keystone XL Gulf Coast Segment; and you can too! Taking action can be as simple as insisting on fair treatment. A blueprint for all landowners who feel violated by TransCanada’s land acquisition process, and want nothing more than protection from the imminent threats associated with tar sands. Let it be known that landowners are not powerless, nor is it too late to make a stand

 

viaJUST SAY NO TO SURVEYORS – YouTube.

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BREAKING: Blockader Locks to Underground Capsule to Protect a Family Farm » Tar Sands Blockade

UPDATE: 6:00PM – Read Alejandro’s Story of How His Passion For Environmental Justice Motivates Him

“I’m willing to risk arrest because I have a certain amount of personal privilege that allows me to participate. I don’t live near a Gulf refinery, or on land that’s at risk from a devastating tar sands spill, so I’m able to play a small part in an action that will really help people’s lives. I’m here to stand up for people on the front lines because they’re being trampled to make way for corporate profits.

via BREAKING: Blockader Locks to Underground Capsule to Protect a Family Farm » Tar Sands Blockade.

Foxconn Installs Anti-Suicide Nets at Its Facilities <<Facebook

Here’s what you are consuming –

 Foxconn Installs Anti-Suicide Nets at Its Facilities

Foxconn Installs Anti-Suicide Nets at Its Facilities

Foxconn Installs Anti-Suicide Nets at Its Facilities
http://www.dailytech.com/Foxconn+Installs+AntiSuicide+Nets+at+Its+Facilities/article18877.htm

Foxconn Technology Group — the Taiwanese company that manufactures hardware for Apple, Dell, HP, Nokia and Sony and has been hit by a dozen suicides.”Foxxconn employees had developed a pronounced habit of killing themselves — ostensibly due to the brutal working conditions and low pay. In case the rallies, slogans and pay increases don’t raise morale enough to stem the tide of suicides, Foxconn left suicide nets in place at its facilities that are designed to catch workers before they hit the ground.”
http://www.wired.com/business/2010/08/foxconn-rallies-workers-installs-suicide-nets/Inside a Foxconn factory:
http://www.ibtimes.com/what-its-really-inside-foxconn-factories-make-iphone-789308Apple Manufacturer Makes Employees Sign ‘No Suicide’ Pact: Report http://www.huffingtonpost.com/2011/05/06/apple-foxconn-suicide-pact_n_858504.html

VIDEO: Mass Chaos at Foxconn’s Taiyuan Factory

via Facebook.

Lebensmittel-Lobby: Gegenwind für Foodwatch | Wirtschaft – Frankfurter Rundschau

Mit grotesker Uneinsichtigkeit verteidigte der Lobbyverband “Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde” bisher die Lebensmittelbranche gegen Kritik von Verbraucherschützern. Auch in der Ernährungswirtschaft wächst der Unmut. Nun soll ein neuer Verein zum Wortführer der Branche werden.

weiter lesen via Lebensmittel-Lobby: Gegenwind für Foodwatch | Wirtschaft – Frankfurter Rundschau.

Das wird mühsam mit Frank – Hans Rauscher – derStandard.at › Meinung

Er gibt sich volkstümlich, bescheiden und erdig, ist aber eher unduldsam und leicht “ang’rührt”

weiter lesen via Das wird mühsam mit Frank – Hans Rauscher – derStandard.at › Meinung.

Lebensmittelbranche gründet Lobbyverein gegen Verbraucherschützer – SPIEGEL ONLINE

Die Lebensmittelbranche hat nach jahrelanger Diskussion einen neuen Lobbyverband gegründet, mit dessen Hilfe sie sich gegen die stärker werdende Kritik von Verbraucherorganisationen wie Foodwatch wehren will.

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Lobbyismus an Schulen: Gehirnwäsche | Gesellschaft | ZEIT ONLINE

Wirtschaftsverbände und Gewerkschaftsstiftungen versorgen Lehrer mit Unterrichtsmaterial. Sieht so Aufklärung aus?

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Bundespräsident.at : Überreichung des Goldenen Verdienstzeichens an Ute Bock

Congratulations!

11.00 Uhr, Ute Bock erhält für ihr Flüchtlingsprojekt Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich (Präsidentschaftskanzlei)

via Bundespräsident.at : Überreichung des Goldenen Verdienstzeichens an Ute Bock.

BREAKING: Blockader Locks to Underground Capsule to Protect a Family Farm » Tar Sands Blockade

UPDATE: 9:30 – Police Arrive and Begin to Calmly Access the Situation

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WINNSBORO, TEXAS – Monday, October 1, 2012 8:00AM – A Tar Sands Blockade protester has stopped the destruction of a small family farm in East Texas by locking himself in front of oncoming Keystone XL clearing equipment. Houston resident, Alejandro de la Torre, 28, is taking action to stop the Keystone XL pipeline from destroying the home of yet another Texas family threatened by TransCanada’s poisonous tar sands slurry.

read more via BREAKING: Blockader Locks to Underground Capsule to Protect a Family Farm » Tar Sands Blockade.

In Portugal warnt auch das Militär die konservative Regierung | Telepolis

Portugal steht vor einem “großen Generalstreik” zum Sturz der Regierung und Spanien steht vor dem Auftakt zu einem sehr heißen Herbst

via In Portugal warnt auch das Militär die konservative Regierung | Telepolis.