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Sarkophag Oberndorf | Indiegogo

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Idee

Wir wollen denselben Sarkophag, der über Tschernobyl errichtet wurde, über Deutschlands tödlichste Fabrik bauen, damit ihr keine “Produkte” mehr illegal entweichen können (die “G3” und “G36”).

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Greek anti-fascist protesters ‘tortured by police’ after Golden Dawn clash | World news | guardian.co.uk

Fifteen anti-fascist protesters arrested in Athens during a clash with supporters of the neo-Nazi party Golden Dawn have said they were tortured in the Attica General Police Directorate (GADA) – the Athens equivalent of Scotland Yard – and subjected to what their lawyer describes as an Abu Ghraib-style humiliation

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ATTAC Austria :: Widerstandsstrategien in Spanien

Mit: Cristina Asensi, Attac Spanien

Datum: Mi, 17. Oktober 2012, 19.00 Uhr

Ort: Depot, Breitegasse 3, 1070 Wien

Europaweit wird gekürzt. Ein Land nach dem anderen schlittert in die Rezession. Eines der Länder, in denen die Menschen von den drastischen Sparmaßnahmen betroffen sind, ist Spanien. Cristina Asensi von Attac Spanien und der Bewegung „Echte Demokratie Jetzt“ wird über die aktuelle Sparpolitik in Spanien erzählen, über die Auswirkungen dieser Politik auf die Menschen dort und über den Widerstand. Seit mehr als einem Jahr gibt dort es eine immer größer werdende Bewegung, die unter dem Motto „Echte Demokratie Jetzt“ für die Streichung illegitimer Schulden und für echte Demokratie kämpft. Gemeinsam diskutieren wir mit ihr auch darüber, wie aus der Sicht der spanischen Bewegung eine stärkere Verknüpfung des Widerstandes auf europäischer Ebene möglich ist.

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.

Moderation: Alexandra Strickner, Attac Österreich

via ATTAC Austria :: Widerstandsstrategien in Spanien.

sVlog

Veröffentlicht am 06.10.2012 von aufzurwahrheit

Jörg Bergstedt hält einen ernüchternden Beitrag zum Thema Justitz und Polizei.

Kategorie:

 

via Fiese Tricks von Polizei und Justiz -ODER wie trickse ICH die POLIZEI aus !?… – YouTube.

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Programme Acronym: “FP7-SECURITY”

–>  Europa : CORDIS : Search : Advanced search : Projects : results.

Clean IT ist nur ein Symptom für die irreführende Politik der privaten Rechtsdurchsetzung im Internet

 

Dieser Kommentar ist eine Übersetzung des aktuellen ENDitorials von Joe McNamee, Executive Director von European Digital Rights.

Seit der Veröffentlichung des Entwurfs vom “Clean IT”-Projekt durch EDRi und der begleitenden Berichterstattung gab es eine Menge Aufmerksamkeit für das Projekt. Inzwischen haben die Organisatoren des Projekts gesagt, dass die Behauptung auf der Titelseite “dieses Dokument enthält detaillierte Empfehlungen” nicht korrekt war und das Dokument noch weitere (nicht identifizierte) Fehler enthält.

Projektkoordinator But Klaasen erklärte auf Twitter, dass das geleakte Dokument nicht mehr als ein “Diskussionspapier” sei. Laut der Clean IT-Website ist das Dokument das Ergebnis von zweitägigen Sitzungen in Amsterdam (Oktober 2011), Madrid (Januar 2012), Brüssel (März 2012) und Berlin (Juni 2012). Nach Angaben der Webseite des Projekts, das 23 Seiten mit Stichpunkten an Vorschlägen für die Politik hervorgebracht hat, wird es nur noch eine Sitzung geben (Wien, November 2012), bevor im Februar 2013 eine abschließende Präsentation erfolgt. Herr Klaasen erklärte auch auf Twitter, dass alle bisher eingegangenen Vorschläge nur “Diskussionsvorschläge” sind, weil die geäußerten Ideen nicht zensiert werden.

Clean IT ist daher Teil eines größeren Problems: ein laufendes Förderband schlecht definierter Projekte, bei denen von der Wirtschaft erwartet wird, “etwas zu tun” oder Probleme im Internet, die schlecht oder gar nicht definiert sind, zu lösen. So zeigt sich beispielsweise eine beeindruckende Zersplitterung der Europäischen Kommission, wenn sie gleichzeitig zwei unterschiedliche und unkoordinierte Projekte finanziert (Clean IT und die Koalition für ein sichereres Internet für Kinder), die beide “freiwillige” Industrie-Standards für “Notice & Takedown”, “Upload-Filter” und einen “Alarmknopf fürs Internet” entwickeln, und alles mit wenig oder gar keiner Analyse des spezifischen Problems, das eigentlich gelöst werden soll.

Schlimmer noch, Clean IT ging aus einem gescheiterten “freiwilligen” Projekt hervor, das direkt von der Europäischen Kommission zum Thema “illegale Online-Inhalte” koordiniert wurde. Dieses Projekt scheiterte damals, weil es keine Problemdefinition gab. Ohne zu wissen, welches Problem man eigentlich lösen will, drehte man sich in immer kleineren Kreisen, bis man im sprichwörtlichen Abfluss landete. Leider wurden hieraus keine Lehren gezogen, bevor sich die Kommission verpflichtete, Clean IT zu finanzieren – und die gleichen Fehler werden nun erneut gemacht.

Dieser Ansatz zeigt, dass sogar aus noch größeren nichts gelernt wurde. Im von der Kommission organisierten Dialog über “Illegales Up- und Downloaden” wurde die großflächige “freiwillige” Filterung von Peer-to-Peer-Netzwerken vorgeschlagen. Das traf auf den Widerstand der Internet-Provider Branche und wurde schließlich vom Europäischen Gerichtshof als Verletzung von Grundrechten eingestuft (Scarlet/Sabam, Rechtssache C‑70/10).

All diese Erfahrungen führten dazu, dass sich EDRi unmöglich an Clean IT beteiligen konnte, ohne sicherzustellen, dass das Projekt nicht die gleichen Fehler macht, die wir immer und immer wieder beobachten konnten. Als Voraussetzung für die Teilnahme stellten wir daher 2011 einige sehr berechtigte Forderungen:

  • Eine Identifizierung der spezifischen Probleme, die gelöst werden sollen. (Zu verschiedenen Zeitpunkten richtete sich Clean IT gegen “von Al Quaida beeinflusste Netzwerke”, die “terroristische oder extremistische ‘Nutzung’ des Internets” bis hin zu “Diskriminierung” und “illegaler Software”.
  • Eine Identifizierung des Umfangs der Beteiligung der Industrie. Die Auflistung jeder einzelnen Art von Online-Vermittlern ist weder glaubwürdig noch wirksam.
  • Die aktive Identifizierung und Vermeidung von unbeabsichtigten Folgen für Grundrechte und die Bekämpfung illegaler Inhalte

Der Projektleiter wies all diese Voraussetzungen zurück, was uns leider keine Wahl ließ, als außerhalb des Prozesses bleiben. Als Ergebnis haben wir ein Projekt, dass nicht näher genannte Industrie-Partner nutzen will um nicht näher definierte Probleme lösen, in einer Weise, die möglicherweise oder auch nicht gegen EU- oder internationale Gesetze verstößt. Es wäre unverantwortlich für EDRi, sich unter diesen Umständen zu beteiligen.

Wir wurden auf Twitter auch von einem Sprecher von der EU-Kommissarin Kommissarin kontaktiert. Herr Heaths Kommentare lassen vermuten, dass Clean IT nur eine “Brainstorming”-Sitzung ist und die Kommission hunderttausende Euros nur für eine Liste an möglichen Maßnahmen ausgegeben hat.

Es ist sehr wichtig zu betonen, dass absolut nichts in dem Dokument, das wir letzte Woche veröffentlicht haben, offiziell als Politik der Europäischen Kommission gebilligt wurde. Die Empfehlungen, soweit sie Empfehlungen sind, entstanden in der alleinigen Verantwortung des Clean IT-Projekts. Kommissarin Malmström hat nun sich via Twitter recht deutlich von dem Projekt distanziert. Jetzt jedoch muss der Prozess, mit dem solche Projekte eine öffentliche Finanzierung bekommen, kritisch und durchleuchtet und hinterfragt werden.

Das Gesetz ist hier klar, bzw. die Charta der Grundrechte, die Menschenrechtskonvention sowie der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte sind kristallklar: Einschränkungen von Grundrechten müssen gesetzlich vorgesehen sein und dürfen nicht von unvorhersehbaren Ad-hoc-Projekten der Industrie eingeführt werden. Der Rechtsstaat kann nicht durch den Verzicht auf Rechtsstaatlichkeit verteidigt werden und EDRi wird sich auch weiterhin dieses Prinzip einsetzen.

Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Gastbeitrag, Netzpolitik.org.

via Clean IT ist nur ein Symptom für die irreführende Politik der privaten Rechtsdurchsetzung im Internet.

Clean IT: Der geheime Plan der EU, der keiner war

 

Dieser Gastbeitrag ist ein Kommentar von Ben Hayes, Projektmanager bei Statewatch und Fellow beim Transnational Institute. Übersetzung von Andre Meister.

Seit dem Leak des “vertraulichen” Entwurfs von Empfehlungen des Clean IT Projekts gab es ein großes Interesse an dem Projekt bei EU-Politik-Interessierten und Netz-Aktivisten. “Die EU plant Polizei-Patrouillen auf Facebook und Twitter gegen Terroristen” titelte der britische Daily Telegraph. Cory Doctorow bloggte, dass eine “EU-Arbeitsgruppe” die “dümmste Sammlung an Vorschlägen für Internet-Regeln in der gesamten Geschichte der Menschheit” produziert hat. Die Blogosphäre füllte sich bald mit Berichten über ein neues ACTA. Es gab nur ein Problem: Clean IT ist keine Arbeitsgruppe der EU und dessen Vorschläge sind kein Plan der EU.

Also, worüber war die ganze Aufregung? Clean IT ist ein transnationales Projekt, das vom 2007 eingerichteten, 600 Millionen Euro schweren Programm “Kriminalprävention und Kriminalitätsbekämpfung” (ISEC) finanziert wird. Während das ISEC-Programm verwendet werden kann, um “von der Kommission initiierte und verwaltete Projekte europäischer Dimension” zu unterstützen, ist Clean IT ein nationalstaatliches Projekt, das vom Büro des niederländischen Koordinators für Terrorismusbekämpfung geleitet und seinen Amtskollegen aus Belgien, Deutschland, Großbritannien und Spanien als Partnern unterstützt wird. Das Projekt erhielt 325.000 Euro, um vier Workshops, zwei Konferenzen und das jetzt glücklos aussehende Projektteam in Den Haag zu finanzieren. Das erklärte Ziel des Projektes ist es, einen “nicht-legislativen ‘Rahmen’” zu entwickeln, der “aus allgemeinen Grundsätzen und Best Practices” besteht.

Die Rolle der EU bei Clean IT

Worüber wir also wirklich sprechen, sind ein paar Treffen in Europa, auf denen Vertreter von Strafverfolgungsbehörden, Industrie und Regierung zusammen kommen, um die “terroristische Nutzung des Internets” zu diskutieren. Für die meisten der Teilnehmer war es wohl einfach “jolly” (ein freier Tag, der als Arbeit zählt – Anm.d.Ü.), für die Projektleitung war es wahrscheinlich die Speerspitze der Cyber-Terrorismus-Bekämpfung. Wie auch immer, die “terroristische Nutzung des Internets” wird derzeit an vielen Orten diskutiert, unter anderem bei den Vereinten Nationen und im Europarat, wobei diese Initiativen anscheinend sehr viel weniger kritische Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben.

Hätten sie nicht eine so unglaublich dumme Sammlung an Vorschlägen produziert, würden nur wenige Menschen Clean IT so viel Aufmerksamkeit schenken, wenn überhaupt jemand. Es ist eine traurige Wahrheit, dass die Europäische Kommission derzeit so viel von unserem Geld auf “Sicherheits”-Projekte wirft, die, würde man all ihre “Empfehlungen”, “Grundsätze” und “best practices” in Biokraftstoff umwandeln, Brüssel wahrscheinlich klimaneutral machen könnten. Aber heiße Luft zu produzieren ist nicht das selbe wie die Entwicklung konkreter EU-Politik oder sogar nationaler Politik – weit entfernt.

Es ist leicht zu erkennen, wo die Verwirrung herkommt: Die riesige EU-Flagge auf der Webseite von Clean IT und die Tatsache, dass in der Tat ein Großteil der EU-Politik auf solchen “Jollies” internationaler Strafverfolgungsbehörden geschliffen wird. Darüber hinaus hat EDRi Recht, dass die Kommission im Bereich “Cyberkriminalität” nur zu gerne undurchsichtige Beratungen dieser Art sponsert und “freiwillige” Maßnahmen zur Privatisierung der Rechtsdurchsetzung fördert.

Aber wen interessiert es, dass es nicht wirklich ein Plan der EU war? Durch das rücksichtslose Naming-und-Shaming sah sich die EU-Kommissarin für Inneres gezwungen, Clean IT mit einem Tweet öffentlich zu verstoßen. Hat also das bisschen Übertreibung nicht der Welt einen Gefallen getan und die Initiative getötet? Die kurze Antwort ist: “Ja, auf Nimmerwiedersehen.” Die längere Antwort ist: “Ja, aber …”, und hierbei handelt es sich um ein wirklich wichtiges “aber”.

Nicht die Fehler von INDECT wiederholen

Ein Beispiel spricht Bände. Vor ein paar Jahren kamen Berichte über eine EU-finanzierte Initiative namens INDECT auf. Die Berichterstattung darüber ähnelte der über Clean IT sehr. INDECT hatte zwölf Millionen Euro aus dem 1,4 Milliarden Euro schweren Sicherheitsforschungsprogramm erhalten und behauptet, es würde die Überwachungs-Äquivalente von Genfood, Stammzellenforschung und “Fracking” entwickeln.

INDECT versprach, Gesichtserkennung, Internet-Überwachung, intelligente Videoüberwachung und Drohnen als Teil einer Sammlung an “Werkzeugen zur Erkennung von Bedrohungen” zu entwickeln. Als INDECT dieses schreckliche PR-Video produzierte, begannen einige, die Glaubwürdigkeit des Projekts in Frage zu stellen. Aber da war die Katze schon aus dem Sack und Aktivisten erzählten der Welt, dass INDECT Drohnen für FRONTEX (EU-Grenzpolizei) und Datenbanken für EUROPOL (Europäisches Polizeiamt) baut und auf Demonstrationen ausgerichtet ist – während nichts davon stimmte. (Ironischerweise hat eine ganze Reihe anderer, wenig beachteter EU-finanzierter Projekte im Grunde genau das getan.) Die weit verbreiteten Übertreibungen und Falschdarstellungen gipfelte in diesem hoffnungslos falschen Video von Anonymous, das behauptet, dass INDECT zu den Olympischen Spielen 2012 in London das erste Mal eingesetzt werden sollte.

Das ist nicht gut. Wie brauchen Aktivisten, die mit Fakten bewaffnet sind, um die wahren Bösewichte ins Ziel zu nehmen, denn die sind Legion (viele, Anm.d.Ü.). Und wir brauchen NGOs und Journalisten, die sich darauf konzentrieren, konkretere Bedrohungen für die Freiheit des Internets zu skandalisieren. Es besteht die Gefahr, genau wie es bei INDECT passiert ist, dass Clean IT der Fokus von fehlgeleitetem Aktivismus wird, während viel anspruchsvollere und letztlich viel gefährlichere Initiativen unter dem Radar segeln, komfortabel und wohl wissend, dass währenddessen die Amateure bei Clean IT viele ihrer Kritiker beschäftigt haben.

Wir können natürlich sicher sein, dass es Elemente in Europa gibt, die sehr gerne die Wunschliste von Clean IT in die Praxis umgesetzt sehen würden (darunter viele aus den Strafverfolgungsbehörden und der sie unterstützenden Industrie sowie auch einige aus der Europäischen Kommission selbst), aber wir sollten genau zwischen transnationalen Schwatzbuden, EU-Arbeitsgruppen und Entwürfen für EU-Politik unterscheiden. Wir sollten auch verstehen, dass es viele Clean ITs braucht, um uns in diesen Weg zur Tyrannei zu führen.

Die Ursachen der Probleme in den Fokus rücken

In diesem Sinne können wir mehr erzielen, wenn wir zumindest einen Teil unserer Aufmerksamkeit darauf richten, wie diese schrecklichen Initiativen überhaupt finanziert werden, nicht zuletzt weil die EU derzeit dabei ist, sich auf seinen mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) für den Zeitraum von 2014 bis 2020 zu einigen. Was den Bereich “Sicherheit” betrifft, gibt es überhaupt keine Anzeichen für eine Sparsamkeit, mit der Wohlfahrtsprogramme und andere Bereiche der öffentlichen Politik verwüstet werden. Der vorgeschlagene Finanzrahmen umfasst einen 11 Milliarden Euro Fonds für innere Sicherheit (eine 40-prozentige Steigerung gegenüber dem vorherigen Finanzrahmen), aus dem viele Maßnahmen zum “besseren Schutz der Bürger und Unternehmen im Cyberspace” sowie “Maßnahmen gegen Terrorismus, Radikalisierung und die Rekrutierung von Terroristen” finanziert werden.

Weitere 3,8 Milliarden Euro sind für das neue Sicherheitsforschungsprogramm im Rahmen von “Horizon 2020” vorgesehen. Dennoch kritisiert fast niemand aus der europäischen Community für Menschen- und Grundrechte diese konkreten “Goldesel”, fast niemand stellt sie in Frage. Das ist nicht gut, denn die antidemokratische Kultur, die der Vielzahl von Clean ITs dieser Welt zugrunde liegt, erwächst genau aus der Art und Weise, wie “Sicherheit” heutzutage definiert und finanziert wird.

Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Gastbeitrag, Netzpolitik.org.

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Texas startet Schülerüberwachung mit Funkausweisen – Netzpolitik – derStandard.at › Web

112 Schulen in Texas bei “Student Locator Project” – bei Weigerung drohen Sanktionen

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Teletest fürs Web soll Geld für Kunst bringen | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Das weit verbreitete Kopieren von Popsongs, Fernsehserien, Kinofilmen im Internet treibt die Künstler auf die Straße. Am 17. Oktober wollen sie in Wien angesichts von Einnahmeneinbußen durch Internetkopien dafür demonstrieren, dass sie Gelder aus der Festplattenabgabe bekommen. Für den Grünen Kultursprecher Wolfgang Zinggl ist das ein „kleiner Schritt, wo ein großer gemeint ist”. Im Interview sieht er die Lösung für die Frage nach der Entlohnung von Künstlern anderswo.

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Protest gegen kreuz.net formiert sich im Internet – Netzpolitik – derStandard.at › Web

Nach Hetze gegen Dirk Bach werden Anzeigen erstatte. Bundesrat Marco Schreuder stellt Anfrage an Innenministerin.

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Russisch-orthodoxe Kirche – kriminelle Organisation im Sinne des § 278a StGB? HOSI Wien fordert Überprüfung durch Verfassungsschutz

In Beantwortung des Schreibens der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien, mit dem sie den am 6. August 2012 von der Initiative „Religion ist Privatsache“ eingebrachten Antrag auf Aufhebung der gesetzlichen Anerkennung der russisch-orthodoxen Kirche (ROK) unterstützt hat (vgl. Aussendung vom 14. September 2012), ließ uns die zuständige Bundesministerin Claudia Schmied am 4. Oktober mitteilen, dass eine derartige Aufhebung im Gesetz nicht vorgesehen sei

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US-Republikaner Fuqua will Todesstrafe für widerspenstige Kinder

Der bibeltreue Christ und Republikaner Charlie Fuqua fordert in seinem Buch “God’s Law: The Only Political Solution” die Einführung der Todesstrafe für widerspenstige Kinder. Er meint, es sei nicht nötig viele Kinder töten zu lassen. Allerdings seien die Hinrichtungen weniger Kinder ausreichend, um die anderen Kinder und ihre Familien zu mehr Disziplin zu bewegen.

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allfacebook.de | HOAX: Facebook hat die Eigentumsverhältnisse geändert?! (Ist natürlich quatsch…)

allfacebook.de | HOAX: Facebook hat die Eigentumsverhältnisse geändert?! (Ist natürlich quatsch…).

#OpIndect Vienna

HIER geht’s zum Facebook Event

Samstag,

20. Oktober 2012

14:00

Christian-Broda-Platz
WIEN, Austria

Proteste gegen Indect – Part II

ACHTUNG – Zeiten und Route können sich noch ändern, Details besprechen wir am 7.10. im Rahmen der LOLS “Netzpolitik”!

https://www.facebook.com/events/391795740894058

Die Bestrebungen Indect zu etablieren gehen in der EU ungehemmt weiter, in Österreich sind viele Projekte der Kiras ein Datenschutztechnischer SuperGau, mit Clean-IT wird zudem an “freiwilliger Überwachung” durch Konzerne gearbeit.Wie bei ACTA dürfen wir einen solchen Ausverkauf unserer Rechte nicht weiter dulden und müssen einmal mehr zeigen, das wir dem nicht tatenlos zusehen werden.Protestiert, macht eurem Ärger Luft, zeigt das es so mit uns nicht geht, wir leisten Widerstand!https://www.facebook.com/events/472394996105541/
https://www.facebook.com/anon.indect
http://www.stopp-indect.info/Geplant ist eine Demo vom Christian-Broda-Platz via Mariahilferstrasse zum Parlament

via #OpIndect Vienna.

***SPREAD**** Hashtag #OK13Global Preparing the Twitter campaign

TODAYYYYY
(and tomorrow, and the day after … 🙂 )
hello all !

Hashtag : #OK13Global

Let’s spread the word on twitter all on the same day.

By doing it the same day (10/10/2012), at the best time in your country to get a large audience (check on search engines to find out), we can reach the top trending topics.
You are free to tweet the event thank to this link http://on.fb.me/PU8ceJ or whatever you think is good for your followers.

For twitter account managers directly linked to the movements, you can send DM by tweeter saying “Tomorrow we want to trend with #Gloabl13O, please tweet using this hashtag and link to …” or retweet ours.

See you in the street on the 13th !

…..

For a list of local times, tweets and accounts: http://titanpad.com/eQHrY5YygX

more information on http://www.globalnoise.net/

9Oct 10pm GMT meeting via mumble to coordinate the twitter campaign for #Gloabl13O how to connect http://occupytalk.org/article/how-connect-our-server pls pass on

Open pad http://notes.occupy.net/p/newGNhashtags1010 for #Hashtag proposals, please share your ideas, we need a Hashtag tomorrow

A message will be send on tomorrow so that we ALL blast at once on 10/10, thanks!!

via #OK13Global Preparing the Twitter campaign.

uhupardo

Na, um so besser!

Dann müssen wir jetzt nur noch darauf warten, dass es alle Erwachsenen auch verstehen …

Sollten Sie statt Filmchen anzusehen lieber Märchen lesen, dann nur zu: Von Schulden und Eseln

Schrecklich, diese Schuldenkrise, oder?

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INDECT ist nur ein Symptom – EU-Forschung braucht effektive Kontrolle! <<netzpolitik.org

Von | Veröffentlicht am: 09.10.2012 um 16:39h | 1 Antwort

Das Forschungsprojekt INDECT wurde zu Recht viel kritisiert. Doch im Forschungsrahmenprogramm der EU gibt es noch viele weitere Projekte, für die diese Kritik ebenso gelten muss. Derzeit wird über ein Nachfolgeprogramm verhandelt: Horizon 2020. Das braucht endlich einen wirksamen Grundrechts-Schutz, damit Projekte wie INDECT nicht erneut mit Steuergeld finanziert werden! Gleiches gilt im übrigen auch für das umstrittene CleanIT-Projekt und das damit verbundene ISEC-Programm, wie Ben Hayes in einem Gastkommentar hier beschreibt.

Am 20. Oktober findet der zweite weltweite Protesttag gegen Überwachungssysteme statt. Der Protest richtet sich in Europa vor allem gegen zwei Systeme: Trapwire und INDECT. Trapwire ist ein Spionage-System welches insbesondere in den USA und Großbritannien eingesetzt wird und Überwachungskameras und Datenbanken miteinander vernetzt. INDECT ist ein von der EU finanziertes umfassendes Überwachungsprojekt, welches Daten aus sämtlichen verfügbaren Quellen zusammenträgt und miteinander vernetzt. In über 60 Städten soll demonstriert werden.

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Parlamentarische Anfrage – österreichische Teilnahme am EU-Projekt Clean IT

Schriftliche Anfrage (BR)

2924/J-BR/2012

Anfrage der Bundesräte Marco Schreuder, Kolleginnen und Kollegen an die Bundesministerin für Inneres betreffend österreichische Teilnahme am EU-Projekt Clean IT

Eingebracht von: Marco Schreuder

Eingebracht an: Mag. Dr. Maria Theresia Fekter Regierungsmitglied

via 2924/J-BR/2012 – österreichische Teilnahme am EU-Projekt Clean IT.

Parlamentarische Anfrage zu Aktivitäten von kreuz.net

Schriftliche Anfrage (BR) 2925/J-BR/2012

Anfrage der Bundesräte Marco Schreuder, Kolleginnen und Kollegen an die Bundesministerin für Inneres betreffend Aktivitäten kreuz.net

Eingebracht von: Marco Schreuder

Eingebracht an: Mag. Dr. Maria Theresia Fekter Regierungsmitglied

via 2925/J-BR/2012 – Aktivitäten kreuz.net.

Regierung segnet ELGA ab | Digital Life | futurezone.at: Technology-News

Der Ministerrat hat wie angekündigt die elektronische Gesundheitsakte beschlossen. Bundeskanzler Faymann erhofft sich dadurch Qualitätsverbesserung im Gesundheitswesen. ÖVP-Chef Spindelegger lobt die Zusammenarbeit der Regierungsparteien.

via Regierung segnet ELGA ab | Digital Life | futurezone.at: Technology-News.

Ab heute herrscht der ESM | Geolitico

Der ESM nimmt das Geld der Bürger, und die Frierenden und Hungernden in Griechenland, Portugal und Spanien sollen weiter sparen. Trotzdem glauben die Politiker, sie hätten alles richtig gemacht.

via Ab heute herrscht der ESM | Geolitico.

uhupardo

Athen heute

Es kann auch sein, dass wir das missverstanden haben.  Möglicherweise schützen die 7.000 Polizisten auch eher den Gast gegen die gefährliche lokale Bevölkerung, wer will das schon so genau wissen, ohne die Einsatzbefehle zu kennen.  Trotz Versammlungsverbot, abgesperrtem Stadtzentrum und Flughafen protestieren Tausende von Griechen heute gegen den Besuch von Angela Merkel, die sie gleich setzen mit den drakonischen Spar- und Kürzungsmassnahmen in ihrem Land.  Die deutsche Botschaft wurde hermetisch abgeriegelt, sechs U-Bahn-Stationen und zwei Schulen im Zentrum Athens wurden geschlossen.  Trotzdem kam es zu Zusammenstössen mit der Polizei, die Tränengas einsetzte.

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Eine Jobcenter-Mitarbeiterin klagt Hartz IV an

„Der Menschenabfall – Die Toten aus der Hartz IV-Maschine“: Eine Jobcenter-Mitarbeiterin klagt das Hartz IV System an

via Eine Jobcenter-Mitarbeiterin klagt Hartz IV an.

sVlog

Veröffentlicht am 08.10.2012 von Discern4Media

Julian Assange is one of the most significant figures of the twenty first century. But before he was famous, before WikiLeaks, before the internet even existed, he was a teenage computer hacker in Melbourne, Australia. This is his story.
An Australian TV movie broadcast 07 Oct 2012.

 

via Underground: The Julian Assange Story (2012) – YouTube.

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Grüne fordern Internetabgabe von fünf Euro – Copyrights – derStandard.at › Web

Um Urheberrechte abzugelten und Up- und Downloads straffrei zu machen

via Grüne fordern Internetabgabe von fünf Euro – Copyrights – derStandard.at › Web.

Staatsbesuch in Griechenland: Merkels Ausflug in die Kampfzone | FTD.de

Der Besuch der Kanzlerin versetzt Griechenland in Alarmstimmung: Tausende Polizisten sollen den Gast aus Berlin schützen. Athen gleicht einer Festung. In den Protest mischt sich inzwischen allerdings auch Anerkennung.

via Staatsbesuch in Griechenland: Merkels Ausflug in die Kampfzone | FTD.de.

Demo – Manifestation: Justice for Somali Refugees in Austria << Facebook

bereits ca.70 leute – etwa zur hälfte SomalierInnen – am Demo-Treffpunkt #stopdep #noborder #dublinII #frontex #vienna #resistance

Mittwoch 10. Oktober um 13:00

bis Freitag 12. Oktober um 15:00

Landstraßer Hauptstraße 171, A-1030 Wien

Gerechtigkeit für somalische Flüchtlinge – wir fordern Flüchtlingsanerkennung, Familienzusammenführung und Schluss mit Dublin II – Abschiebungen!

Demo: Mittwoch, 10. Oktober
13 Uhr: Auftakt vor dem Bundesasylamt (Landstraßer Hauptstraße 171, A-1030 Wien).

Anschließend Demozug zum Parlament

10. bis 12. Oktober

15 Uhr: Dauerprotestkundgebung vor dem österreichischen Parlament

Somalische Flüchtlinge finden sich in Österreich in einer unerträglichen Situation wieder. Das beginnt mit der Ankunft im Erstaufnahmelager in Traiskirchen: Man muss die Fingerabdrücke abgeben, um zu prüfen, ob man vorher nicht in einem anderen EU-Land registriert wurde. Denen, die durch diese Prüfung durchfallen, wird der Zugang zum österreichischen Asylsystem verweigert . Sie müssen damit rechnen, nach Ungarn, Italien, Malta oder die Slowakei abgeschoben zu werden, wo Flüchtlinge über Monate eingesperrt oder ohne jegliche Unterstützung auf die Straße geworfen werden. Das nächste ist die quälende Dauer der Asylverfahren: Nach der Dublin II – Prüfung dauert es oft ein Jahr, bis man überhaupt ein Asylinterview bekommt. Danach dauert es nochmal mindestens zwei Jahre, bis eine Entscheidung kommt – und die endet für viele mit einer Ablehnung.

Die Situation in Somalia ist unberechenbar und katastrophal, es herrscht Krieg und Ausnahmezustand. Erst kürzlich wurde eine neue Regierung eingesetzt, doch die Lage hat sich weiter verschlimmert: Islamistische Al Shabab-Milizen und Truppen der AMISOM-Mission der Afrikanischen Union führen Krieg gegeneinander, für die Menschen gibt es keine Chance auf ein sicheres Leben. Doch die österreichischen Behörden wollen davon nichts wissen. Sie behaupten entgegen jeder Realität, die Lage in Somalia hätte sich beruhigt und stabilisiert und es wäre möglich, dorthin zurückzukehren. Vielen somalischen Flüchtlingen wird dadurch eine Anerkennung des Flüchtlingsstatus verweigert. Die einen bekommen nur einen auf jeweils ein Jahr befristeten „subsidiären“ Schutz. Dies bedeutet Beschränkungen von Reisefreiheit und anderen Rechten. Besonders schmerzlich ist außerdem dass es mit „subsidiären Schutz“ erst nach der zweiten Verlängerung nach zwei Jahren möglich ist, Familienangehörigen nach Österreich zu holen. Viele leben darüber hinaus in Angst, ob sie nach einem Jahr eine Verlängerung des Schutzes bekommen oder den Schutz verlieren und am Ende abgeschoben werden.

Immer mehr SomalierInnen wird jedoch sogar der subsidiäre Schutz verweigert. Das bedeutet ein Leben ganz auf sich gestellt, in völliger Unsicherheit und Rechtlosigkeit in einer Flüchtlingsunterkunft, ohne Recht auf Arbeit, Wohnung oder staatliche Unterstützung, ohne Perspektive auf ein menschenwürdiges Leben.

Die somalischen Flüchtlinge in Wien wollen diese unerträgliche und prekäre Situation nicht mehr hinnehmen und fordern:

  • Schluss mit Dublin-II-Abschiebungen, Recht auf Zugang zum Asylverfahren in Österreich
  • Schluss mit dem quälenden Warten – schnellere Bearbeitung der Asylanträge
  • Anerkennung des Flüchtlingsstatus statt Unsicherheit, Rechtlosigkeit und Angst
  • Recht auf Familienzusammenführung auch für somalische Flüchtlinge
  • Unbeschränkter Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge
  • Die somalischen Flüchtlinge haben ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben in Österreich! Sie wollen zwei Tage und Nächte vor dem Parlament protestieren und sich Gehör verschaffen. Alle sind aufgerufen, die Flüchtlinge in ihrem Kampf zu unterstützen!

Es rufen auf: Somalische Flüchtlinge in Österreich
Infos auf: www.no-racism.net

via Demo – Manifestation: Justice for Somali Refugees in Austria.

LIVE stream ***ATHENS*** από το ΣΥΝΤΑΓΜΑ Cam 2 | THE TUBE | LiFO

here –> LIVE stream από το ΣΥΝΤΑΓΜΑ Cam 2 | THE TUBE | LiFO.

***LIVE CAMERA*** ATHENS STOPCARTEL TV-GR – live streaming video powered by Livestream

HERE –> STOPCARTEL TV-GR – live streaming video powered by Livestream.

LIVE-STREAM ***ATHENS*** <<zougla tv

here –> zougla tv.

Schweizer Armee bereitet sich auf Unruhen in Europa vor | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Die Schweiz rechnet wegen der Euro-Krise mit gewalttätigen Unruhen in Europa und will daher die Verteidigung an den Landesgrenzen verstärken. Bei Manövern wird bereits für den Ernstfall von Unruhen, Demonstrationen und Flüchtlingsströmen geübt.

via Schweizer Armee bereitet sich auf Unruhen in Europa vor | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN.

Danke – kurzer Eindruck – und weiter! » /!#!>>bedingungslos.KuKuMA

Danke an die vielen Leute die sich am 05.10 eingebracht haben! Die Kundgebung war toll und die Trommeln waren bis zum UrbanLoritzPlatz zu hören! Wir freuen uns, das die Kundgebung so reibungslos und angenehm verlaufen ist – super das so wenig Müll zurückgeblieben ist. Toll auch, das die Polizei endlich einmal den Satz “Ein Schutz durch die Organe der Bundespolizeidirektion ist nicht erforderlich” verstanden hat – und wir bis auf ein einzelner Polizeibus unsere Ruhe hatten. Wenn die Gelder die ab und an für das “Bewachen” von Kundgebungen aufgewendet werden, in die Finanzierung von Kulturzentren fließen würden, gäbe es in Wien wahrscheinlich eine gute Handvoll mehr von diesen!

Von Insel.tv gibt es folgenden kurzen Beitrag der einen Eindruck von der Kundgebung bietet:

Der 5.10 ist vor allem nicht als Endpunkt – sondern vielmehr als Beginn einer Auseinandersetzung mit dem Thema “weltweites bedingungsloses Grundeinkommen” zu verstehen. Ebenso wie andere Gruppen werden wir in den vielfältigen Chor einstimmen der sich nicht mit 1% mehr Lohn, Streichungen im Gesundheitssystem oder einer “bedarfsorientierten Mindestsicherung” abfinden wollen – es geht darum das für alle genügend da ist!

1000trommeln wird ebenso wie wir weiter lautstark für dieses Anliegen Stimmung machen – wir bedanken uns für die tolle Kooperation! http://1000trommeln.net/

In den nächsten Tagen folgt hier noch Infomaterial das dazu gedacht ist über Aktionstage wie den 05.10 oder einer Woche des Grundeinkommens das Thema im Fokus der Stadt zu halten. In kürze gibt es hier Vorlagen für Sticker und Poster sowie Orte an denen ihr die Druckprodukte abholen könnt. Ebenso ist ein Glossar zu grundsätzlichen Begriffen wie “Arbeit”, “Grundeinkommen”, “Kapitalismus” und “Weltweit” im werden.

via Danke – kurzer Eindruck – und weiter! » /!#!>>bedingungslos.KuKuMA.

How Native Americans commemorate Columbus Day | National Columnists | ADN.com

By MARK ANTHONY ROLO

For American Indians, Columbus Day is not a typical holiday. We don’t celebrate 500 years of being dominated, exploited, enslaved and nearly exterminated by Europeans. But we do celebrate our survival.

via How Native Americans commemorate Columbus Day | National Columnists | ADN.com.