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Shell sued for negligence by Nigerian farmers – Telegraph
Four Nigerian villagers are suing Royal Dutch Shell for failing to clean-up oils spills that have destroyed their farms and damaged their health in landmark case that has started in The Hague.
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Veröffentlicht am 10.10.2012 von milieudefensie
Three Dutch people and tv host Menno Bentveld travel to Nigeria to see with their own eyes what the consequences are of the biggest forgotten oil spill in the world. An area as large as The Netherlands is contaminated.
Dutch title: Hallo wereld, hier olieramp!
Bauern aus Nigeria klagten Shell wegen Ölpest – news.ORF.at
Vier Bauern aus Nigeria haben den Ölkonzern Shell vor einem Gericht in Den Haag wegen der Ölpest in ihrem Land geklagt und Schadenersatz gefordert.
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Ölkatastrophe: Bauern aus Nigeria bringen Shell vor Gericht in Den Haag – Ölkatastrophen – derStandard.at › Panorama
Schwere Umweltschäden durch lecke Pipelines: Ölkonzern bestätigt schlechte Wartung
Umweltverschmutzung: Nigerianische Bauern verklagen Shell | tagesschau.de
Es klingt nach einem aussichtslosen Unterfangen. Experten rechnen den vier nigerianischen Bauern aber durchaus Chancen zu, mit ihrer Klage gegen den Ölmulti Shell erfolgreich zu sein. Vor der niederländischen Justiz muss sich der Konzern erstmals Vorwürfen wegen Umweltproblemen im Nigerdelta stellen.
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Nigeria: Vier Bauern verklagen Shell wegen Ölpest – SPIEGEL ONLINE
Nigerianische Bauern machen Shell für die Öl-Verschmutzung in ihrem Land verantwortlich – und verklagen den Konzern. Das Unternehmen soll durch mangelhafte Wartung der Leitungen und daraus resultierenden Öllecks die Existenzgrundlage der Bauern und Fischer im Nigerdelta zerstört haben.
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Piraten nehmen an europaweiter Protestaktion #OpIndect teil | Piratenpartei Wien
EU-Forschungsprojekt bedroht Bürgerrechte – Facebook-, SMS- und Telefonverhalten soll analysiert werden
Wien, 12. Oktober 2012. Am Samstag, den 20. Oktober 2012, demonstrieren erneut tausende Menschen in Europa gegen das EU-Forschungsprojekt INDECT. In Wien nehmen die Piraten und weitere Organisationen mit einem Sternmarsch teil.
„INDECT ist ein Überwachungsprojekt. Es stellt uns alle unter Generalverdacht. Die Frage ist: Warum fördert die EU ein Projekt, dass all unsere Gewohnheiten analysieren soll?“, erläutert Tommi Enenkel, Landesvorstand der Piraten in Wien. Bereits über 10 Millionen Euro unserer Steuergelder wurden in INDECT investiert. Nach dem Stopp von ACTA wollen Bürgerrechtler und Piraten nun auch INDECT zu Fall bringen.
„Mit INDECT werden Facebook- und Telefongespräche überwacht und mit Videoüberwachung und anderen Daten zusammengeführt. Das ist, als würde mir ein Polizist beim Internetsurfen über die Schulter schauen“, so Enenkel.
INDECT ist seit Jahren umstritten, sogar innerhalb der EU-Institutionen. In einem Bericht vom April 2011 warnt das Europäische Parlament vor möglichen Eingriffen in die Grundrechte von EU-Bürgern. Ohne eine eingehende Untersuchung in Bezug auf die Grundrechte sollte INDECT keine weitere Finanzierung erhalten, so das Europäische Parlament.
„INDECT wird uns als eine weitere Maßnahme präsentiert, unser subjektives Sicherheitsgefühl zu stärken – dass dabei elementare Grundrechte beschnitten werden und es zu einer pauschalen Vorverurteilung der gesamten EU-Bevölkerung kommt, wird dabei offenbar in Kauf genommen. Dies geht weit über den Bereich des Internets hinaus“, so Alexander Kühne, ebenfalls Mitglied des Wiener Vorstands.
Die Piraten setzen sich für freie Meinungsäußerung ein. Bürgerrechte sind für uns unantastbar. Diese werden bedroht, wenn Projekte wie die Vorratsdatenspeicherung, ACTA, CETA, INDECT und ELGA die Bürger Stück für Stück mehr einschüchtern. Der Wiener Landesvorstand dazu: „Natürlich ist es wichtig, die Polizei mit neuester Technologie auszurüsten. Dies muss jedoch gerade in Bereichen, in denen komplexe ethische und moralische Fragestellungen und Grundrechte tangiert werden, genau durchdacht sein. So etwas darf nicht in irgendwelchen Hinterzimmern stattfinden. Die Öffentlichkeit muss an diesem Prozess teilhaben, denn es geht um die Rechte jeder und jedes Einzelnen.“
Links:
- Offizielle Homepage zu INDECT: http://www.indect-project.eu/
- Informationsseite der Piratenpartei Deutschland / Schweiz: http://www.stopp-indect.info
- Facebook-Event zur Kundgebung: https://www.facebook.com/events/432799890088847/
- EU-Parlament warnt vor Grundrechtseingriffen durch INDECT: http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A7-2011-0160+0+DOC+XML+V0//EN
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CC-BY-SA 3.0 Piratenpartei Wien
Korruption: Südliche Geschäfte | Wirtschaft | ZEIT ONLINE
Im Kärntner Korruptionssumpf muss nun auch noch einmal über dubiose Zahlungen rund um die Fußball-EM in Klagenfurt ermittelt werden.
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Birgitta Jónsdóttir <<Facebook
Birgitta Jónsdóttir, who started the Icelandic movement aiming for democratic reform beyond party politics of left and right has sent #globalNOISE this message:
“it was our commarades in Argentina that started to use pots and pans when revolting against their corrupt president and IMF. We were inspired by them … for even the smallest suffering or joy of someone else in our world is indeed ours
Tomorrow the world will become one.
Gerechtigkeit für somalische Flüchtlinge – Kampagne vom 10.- 12. Oktober 2012 in Wien – Labournet Austria
Kommt hin und zeigt eure Solidarität!
Mit einer Aufsehen erregenden Demonstration starteten die Protesttage somalischer Flüchtlinge am 10.10.2012 vor dem Bundesasylamt in Wien. Rund 300 Menschen kritisierten lautstark und friedlich die Menschen verachtende Praxis im Umgang mit somalischen AsylwerberInnen und forderten die Einhaltung der Menschenrechte. Ziel der Demonstration war das Parlament, wo der Protest bis Freitag 12.10. 15Uhr in Form einer Dauerkundgebung weiter geführt werden wird.
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Friedensnobelpreis 2012: Frau EU bekommt den Preis – taz.de
Die Europäische Union erhält den Friedensnobelpreis. Sie habe über sechs Jahrzehnte entscheidend zur friedlichen Entwicklung in Europa beigetragen, hieß es in der Begründung.
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Soziologe: “Anpassung der Studienbeihilfe überfällig” – Uni & Soziales – derStandard.at › Bildung
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Schwerwiegende Ausschussware – Nina Weißensteiner – derStandard.at › Meinung
Justiz wie Kanzler wird noch lang beschäftigen, was der U-Ausschuss aufgezeigt hat
Was nun von diesem notgebremsten U-Ausschuss bleibt, außer 47 Tonnen an Akten für die Altpapiersammlung: jedenfalls ein schwerwiegendes Sittenbild dieser Republik, das Justiz, Politik wie Wahlvolk noch lange beschäftigen wird.
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Protest gegen die Novellierung des Tierschutzgesetzes 2012/ETN eV – Petitionen24.com
Hiermit protestiere ich gegen die Novellierung des Tierschutzgesetzes 2012 (17/10572) von Bundesministerin Aigner aus folgenden Gründen:
1. Fehlen eines Sodomie-Verbotes
Im neuen Tierschutzgesetz fehlt völlig die Normierung eines Sodomie-Verbotes.
Über die dringende Notwendigkeit eines gesetzlichen Verbotes kann es überhaupt keine Diskussion geben. Niemand kann sich ernsthaft einem solchen Verbot verschließen, es sei denn man pflegt selbst sexuellen Umgang mit Tieren. 14 Tierbordelle in diesem Land zeigen die Erforderlichkeit. In Deutschland bekommt man für Falschparken sofort ein Ticket, aber Sex mit Tieren ist erlaubt. Unfassbar.
2. Tierrettung aus dem Ausland wird fast unmöglich gemacht, Politik auf dem Rücken gequälter Tiere. Seriöse Tierschützer werden diffamiert und mit kriminellen Welpenhändlern in einen Topf geworfen. (§11) In der Folge bedeutet das für viele Tiere in Zukunft den sicheren Tod.
Zur Einfuhr von Hunden/Katzen nach Deutschland braucht man zukünftig, neben den bestehenden formalen Hürden, auch noch eine „Erlaubnis“. Das betrifft alle privaten und organsierten Tierschützer, die Auslandstierschutz betreiben. Aigner kriminalisiert Tierschützer:
“ …„Viele dieser Tiere werden über Tierschutzvereine, in der Regel über Pflegestellen, oder direkt auf Bestellung an einen neuen Halter vermittelt. Bei den Tieren handelt es sich vielfach um leicht vermittelbare Welpen. Es kann davon ausgegangen werden, dass ein großer Teil dieser Tiere gezielt für den deutschen Markt gezüchtet und auf dem Luftweg nach Deutschland kommt.“
Nur ca.1% der gequälten Tiere im Ausland haben das Glück gerettet zu werden, Millionen werden jedes Jahr ermordet. Die wenigen Überlebenden sind jeden Alters und jeder Größe, meist Mischlinge und haben oft Verletzungen Es sind Dreibeiner, Blinde, Traumatisierte, Tiere mit Brand- und Schusswunden, abgeschnittenen Ohren oder Ruten. Absurd, wenn Aigner behauptet, diese Tiere seien „vorbestellt“ oder “extra gezüchtet”! Offenbar ist niemandem im Bundesrat und auch in der Bundesregierung wirklich klar, was Tierrettung bedeutet und welche Kosten letztlich damit verbunden sind. Offenbar weiß auch niemand, wie viele verletzte und misshandelte Tiere nach Deutschland verbracht werden. Gewinne werden jedenfalls mit der ordnungsgemäßen Auslandstierrettung keine erzielt. Im Gegenteil. Aber: Nicht alles im Leben ist gewinnorientiert. Sofern sich die Bundesregierung insgeheim aus diesen „Vermittlungen“ Steuereinnahmen erwartet, wird sie damit nicht rechnen können. Denn ohne Gewinne keine Steuereinnahmen.
Richtig wäre es gewesen, den Ost-Welpen-Handel konkret zu erwähnen und Maßnahmen zu ergreifen, diesen zu verbieten.
3. Ferkelkastration mit Betäubung erst 2017
Bisher werden Ferkeln bis zum 7. Lebenstag die Hoden ohne Betäubung am lebendigen Leib per Hand herausgerissen, was man vornehm als „betäubungslose Kastration“ bezeichnet. Mit der Novellierung des Gesetzes soll das erst ab 2017 geändert werden. Die lange Übergangsfrist ist völlig unnötig und eine reine Hinhaltetaktik und Lobbyismus für die Massentierhaltungsindustrie. Eine Umsetzung wäre viel schneller möglich. Da aber durch die Kastration mit Narkose den Produzenten mehr Kosten entstehen und Fleisch in der Folge ein paar Cent teurer würde, wird die Qual der Tiere für weitere Jahre legalisiert.
Zudem fehlt auch eine klare Regelung zu Eingriffen bei Tieren, wie dem Kupieren von Ferkelschwänzen oder dem Schnabelstutzen bei Hühnern, sowie der schmerzvollen Enthornung von Rindern.
4. Tierversuchs-Einschränkung bleibt weit hinter EU-Tierversuchsrichtlinien zurück
Die EU-Tierversuchsrichtlinie ermöglicht einen weitaus umfassenderen Schutz von Tieren als dieser im Aigner-Gesetz umgesetzt ist. Anstatt Versuche an Menschenaffen generell zu verbieten, lässt Aigner Ausnahmen zu. Versuche an Affen sind zu unzureichend beschränkt, z.B. fehlt die Vorgabe, dass nur „schwer wiegende Krankheiten“ erforscht werden dürfen. Anstatt Tierversuche mit schweren und anhaltenden Schmerzen generell zu verbieten, sind bei Aigner Ausnahmen zulässig. Anstatt für gesetzlich vorgeschriebene Tierversuche eine Genehmigung einzuführen, sieht Aigner weiterhin nur Anzeigeverfahren vor. In Wissenschaft und Industrie müssen Tiere noch immer leiden und sterben, obwohl tierversuchsfreie Alternativen verfügbar sind. Die Förderung von sogenannten Alternativmethoden zu Tierversuchen muss im Gesetz festgeschrieben werden, auch dies fehlt in dem Gesetz.
Im Gegensatz zu anderen Ländern ist in Deutschland die Haltung von Tieren zur reinen Fellgewinnung weiterhin erlaubt, auch hier fehlt ein Verbot
5. Vollständiges Wildtierverbot im Zirkus fehlt, für Zootiere gar keine Verbesserung
Anstatt ein vollständiges Wildtierverbot im Zirkus zu beschließen, wie es auch viele Experten fordern, ermöglichen Aigners Pläne künftig nur ein Verbot einzelnen Tierarten im Zirkus.Die Hürden für ein Verbot einzelner Tierarten sind jedoch derart hoch gesetzt, dass kaum eine Tierart von der neuen Verbotsmöglichkeit profitieren wird. In der Folge wird es ein langandauerndes Gerangel darum geben, welche einzelne Tierart verboten oder erlaubt ist, während die Wildtiere in den Zirkussen, wo es keine artgerechte Haltung für Löwen, Bären, Elefanten gibt, leidvoll dahinvegetieren. Für Zootiere und Dressuren an festen Standorten gibt es gar keine neuen Verbesserungen.
6. Ausdrückliches Verbot von Qualzucht und Intensivtierhaltung fehlt
Hunde, die aufgrund von Qualzucht gar nicht mehr aussehen wie Hunde, dürfen auf Ausstellungen nicht mehr präsentiert werden, aber die Züchter dieser Tiere erhalten keine Strafen. Notwendigen Änderungen zur Verbesserung der so genannten Nutztierhaltung sind im Gesetz nur oberflächlich angegangen. Die millionenfachen schmerzhaften Manipulationen an Tieren bleiben erlaubt. Ein Verbot von Qualzuchtrassen vor allem in der Intensivtierhaltung, sowie die Elektrokurzzeitbetäubung für das Schächten fehlt.
7. Das Recht zur Tierschutz-Verbandsklage fehlt im Gesetz
Die Rechte von Tieren müssen außerdem einklagbar sein. Das geht nur mit der Tierschutz-Verbandsklage und ist daher für Tierschutzverbände ein wichtiger Punkt, um für Tiere auch vor Gericht eintreten zu können. Diese fehlt völlig,
Maja Prinzessin von Hohenzollern Botschafterin des Europäischen Tier- und Naturschutz e.V. (ETN e.V.)
Kontaktieren Sie die Petition Autors
via Protest gegen die Novellierung des Tierschutzgesetzes 2012/ETN eV – Petitionen24.com.
AUFRUF ZUM PROTEST **Aigner verwehrt gequälten Tieren Einreise nach Deutschland << Facebook
Guten Morgen zusammen – Good Morning !!! Der Bitte von Maja Prinzessin von Hohenzollern und des ETN kommen wir gerne nach !!!
Veranstaltung von Aktion Fair Play zu diesem traurigem Thema: https://www.facebook.com/events/466191473402940/
Bitte unterzeichnet auch die Online Petition : http://www.petitionen24.com/protest_gegen_die_novellierung_des_tierschutzgesetzes_2012etn_ev — mit Störti Einauge Etn und Maja Prinzessin von Hohenzollern.
via Facebook.
Tar Sands Blockade <<Facebook
This banner says it all.
A photojournalist managed to snap this photo despite TransCanada’s paid police force turning the tree blockade into an occupied police state.
Yesterday, two New York Times journalists were handcuffed, detained and then turned away from private property while trying to report on the tree blockade.
Read the NYTimes’ official statement and details here: http://tarsandsblockade.org/freepress/
via Facebook.
16. 10.: Kreative Protestaktion gegen das Ende des U-Ausschusses am Ballhausplatz | 99 % Creatives, 12.10.2012 | ots.at
Aktion “Zwitschern gegen Korruption”: Twitter-Meldungen empörter Bürger/innen werden das Bundeskanzleramt “schmücken”.
Wien (OTS) – Unter dem Titel “Zwitschern gegen Korruption” (#zgk) hat
die Initiative “99 % Creatives”, ein Kollektiv kritischer Kreativer,
eine Protestaktion gegen das Ende des Untersuchungsausschusses zum
Thema Korruption ins Leben gerufen. Verärgerte Bürger/innen sind
dabei eingeladen, ihren Unmut in Form von Twitter-Meldungen mit dem
Kürzel #zgk zu verbreiten.
Als Höhepunkt der Aktion werden die Twitter-Meldung der empörten BürgerInnen am Abend des 16. Oktober die Fassade des
Bundeskanzleramts “schmücken”.
Interessierte Bürger/innen wie auch Vertreter/innen der Medien und der Zivilgesellschaft sind herzlich dazu eingeladen.
Datum: Dienstag, 16. Oktober 2012
Beginn: 18.00 Uhr
Ort: Ballhausplatz, 1010 Wien
Webseite der Aktion:
http://zgk.99percentcreatives.com
Über 99 % Creatives:
https://www.facebook.com/99Creatives
IE bleibt Gegenparteitag – Freie Bildung statt Beschränkungen Freitag 12.10.2012, 10:00, vor der Uni Wien, Universitätsring.
Gegenparteitag – Freie Bildung statt Beschränkungen
Freitag 12.10.2012, 10:00, vor der Uni Wien, Universitätsring.
Liebe Freund_Innen,
) stattfinden. Hier wird Raum sein zum Solidarisieren, Diskutieren, Vernetzen, Utopieren, Lautmachen und vieles mehr!
Hier die Weiterleitung des Aufrufs:
Wir freuen uns, verkünden zu dürfen, dass es vor dem SPÖ Bundesparteitag am Samstag, es schon morgen am Freitag um 10 Uhr die Möglichkeit geben wird, den Echten Parteitag vor der Uni zu erleben. Bei diesem Gegenparteitag kann die SPÖ lernen, was sie beschließen sollte, um ihre Grundsätze nicht vollends zu verraten.
Es werden zahlreiche Granden der Sozialdemokratie erwartet: Werner Failmann, Gabi Schlossstaller, Günter Krautsalat und Laura Tudas sind nur einige schimmernde Nelken die morgen strahlen werden.
Verlässliche Quellen berichten von brisanten Beschlüssen der Bildungsarbeitsgruppe: Werden die Hochschulen ausfinanziert? Die Studienbeihilfen mal wieder an die Inflation angepasst? Freier Hochschulzugang ernst genommen und alle Zugangsbeschränkungen abgeschafft? Wir dürfen gespannt sein…
Alle MedienvertreterInnen sind herzlich eingeladen. Und alle anderen Interessierten natürlich auch, denn: Der Gegenparteitag ist öffentlich zugänglich!
[ENG] Español abajo. Français ci-dessous.
October 13 against debt
International call on debt / Globalnoise /Global Week of Action against Debt – THSankara
Citizen Debt Audit Platform (PACD) Spain – Strike Debt/Occupy Wall Street – Democratie Réelle Maintenant ! Paris
To the financial institutions of the world, we have only one thing to say: we owe you NOTHING!
To our friends, families, our communities, to humanity and to the natural world that makes our lives possible, we owe you everything.
To the people of the world, we say: join the resistance, you have nothing to lose but your debts.
On O13, in the larger context of the worlwide “globalnoise” mobilisation, and within the Global Week of Action against Debt, we will mobilise against debt in several cities of the world: Barcelona, Madrid, Mexico, Paris, New York, Rome…
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Österreich: »Irgendetwas an mir muss verhext sein« | Politik | ZEIT ONLINE
Der schillernde Wiener Milliardär Martin Schlaff ist wieder ins Gerede gekommen: Die israelische Polizei verdächtigt ihn, Ariel Scharon Millionen Dollar zugeschoben zu haben
weiter lesen via Österreich: »Irgendetwas an mir muss verhext sein« | Politik | ZEIT ONLINE.
Martin Schlaff im U-Ausschuss: “Ich bin ja nicht ganz deppert” • format.at
Als letzter Zeuge des parlamentarischen Korruptions-Untersuchungsausschusses war am Mittwoch der Investor Martin Schlaff zu seinen Ostgeschäften mit der Telekom Austria geladen.
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Der Hochseiltänzer (Martin Schlaff) – DER SPIEGEL 33/2010
Er war die Schlüsselfigur in der Geiselkrise um den Israeli Rafael Haddad: Der Wiener Milliardär Martin Schlaff ist weltweit vernetzt und mit allen Wassern gewaschen.
weiter lesen via DER SPIEGEL 33/2010 – Der Hochseiltänzer.
“Volle Aufklärung statt Vertuschung! U-Ausschuss muss weitergehen!”
Samstag
13. Oktober 2012
10:00
Hauptbahnhof St. Pölten
ES REICHT!
Facebook Event: https://www.facebook.com/events/454337274617374/
Samstag, 13. Oktober, Treffpunkt 10 Uhr, Hauptbahnhof St. Pölten. Von dort spazieren wir zum SPÖ-Bundesparteitag, um Faymann unsere Meinung zu sagen: WIR FORDERN VOLLE AUFKLÄRUNG!
Der Untersuchungsausschuss wurde abgedreht. Abgedreht, damit Korruptionsfälle vertuscht werden. Keine neuen Akten, keine neuen Zeugen. Durch die Weigerung von Werner Faymann vor dem Ausschuss zu erscheinen, werden Dinge wie Telekom-Ostgeschäfte, Staatsbürgerschaftskäufe, Inseratenaffäre und vieles mehr unter den Teppich gekehrt. Faymann hat für den Fall seiner Ladung sogar mit Neuwahlen gedroht. WIR WOLLEN VOLLE AUFKLÄRUNG!
via “Volle Aufklärung statt Vertuschung! U-Ausschuss muss weitergehen!”.
Martin Schlaff will nichts zum Beweisthema sagen und macht Gestapo-“Gag” – U-Ausschuss live – derStandard.at › Inland
Befragung bis 14:30 unterbrochen- Thema Ostgeschäfte der Telekom Austria
Live Bericht (oder besser Live – “Entschlagung”) verfolgen via Martin Schlaff will nichts zum Beweisthema sagen und macht Gestapo-“Gag” – U-Ausschuss live – derStandard.at › Inland.
Keine Spionagedrohnen in Hessen | Piratenpartei Hessen
Die Piratenpartei Hessen protestiert scharf gegen die geheime Anschaffung einer Überwachungsdrohne durch das Land Hessen und fordert eine sofortige Offenlegung aller bisher damit durchgeführen Einsätze.
weiter lesen via Keine Spionagedrohnen in Hessen | Piratenpartei Hessen.
10. – 12. Oktober 2012: Demonstration und Dauerkundgebung somalischer Flüchtlinge in Wien <<no-racism.net
AB SOFORT UND BIS FREITAG 15:00
PARLAMENT WIEN
Dublin II- Abschiebung, fehlende Flüchtlings- anerkennung, willkürliche Asylentscheide, soziale Ausgrenzung – Flüchtlinge wollen 2 Tage und Nächte vor Parlament protestieren.
In Reaktion auf ihre prekäre Lebenssituation haben sich somalische Flüchtlinge in Österreich zusammengeschlossen, um gemeinsam für ihre Rechte zu protestieren.
Sie planen für Mittwoch, 10. Oktober, ab 13 Uhr, einen Demonstrationszug vom Bundesasylamt (Landstraßer Hauptstraße 171, 3. Bezirk) zum östereichischen Parlament.
Dort wollen sie anschließend 2 Tage und Nächte, bis Freitag, 12. Oktober, 15 Uhr, bleiben und ihren Forderungen Gehör verschaffen.
Unterstützt wird der Flüchtlingsprotest von den antirassistischen Basisinitiativen “1. März transnationaler MigrantInnenstreik”, “Afrique Europe Interact”, “Familien und FreundInnen gegen Abschiebung” und “Plattform Bleiberecht Innsbruck”, sowie von SOS Mitmensch und Asyl in Not.
Veröffentlicht am 09.10.2012 von WienTV org
Die Links zur Sendung findet ihr hier http://wientv.org
Wege aus der Krise, unsichtbares Straßentheater mit dem Thema Bettelverbot, Proteste mit Seifenblasen der Studierenden, der Untersuchunsausschuss muss weitergehen. Dazu gibt es jetzt eine Petition und der Dachverband globale Verantwortung fordert keine Kürzung der Entwicklungshilfe Gelder. Kurznachrichten aus aller Welt und Ankündigungen gibt es auch.
#MAT1236 “Brave” Greek Cops Use Young Woman as a Human Shield During Protests <<Facebook
#MAT1236 “Brave” Greek Cops Use Young Woman as a Human Shield During Protests
#MAT1236 refers to the number of the riot policeman who used the woman as a shield a few blocks after she was arrested
via Facebook.
Amazon Natives Shut Down Brazil’s ‘Pandora Dam’ – Forbes
The natives are restless in the Amazon of Brazil. But when it comes to the monstrous Belo Monte dam in Para state, what else is new?
via Amazon Natives Shut Down Brazil’s ‘Pandora Dam’ – Forbes.
LobbyControl | Sozialdemokraten torpedieren Verbraucherschutz – zugunsten der Banken
Die Sozialdemokraten im Europäischen Parlament haben den Verbraucherschutz beim Thema Finanzberatung torpediert. Eigentlich gab es im Wirtschaftsausschuss einen Kompromiss, dass Provisionen für Finanzprodukte in Zukunft an die Kunden weitergeleitet werden müssen. In letzter Minute brachten die Sozialdemokraten einen mündlichen Antrag ein, der diese Neuregelung aushebelte. Konservative und Liberale stimmten diesem Antrag zugunsten der Banken zu. Das Ganze hatte etwas von einer Nacht-und-Nebel-Aktion und man fragt sich, welche Lobbyisten da im letzten Moment ihre Finger im Spiel hatten.
via LobbyControl | Sozialdemokraten torpedieren Verbraucherschutz – zugunsten der Banken.
Veröffentlicht am 25.09.2012 von beautypolitics
Bei der Atomkatastrophe in Tschernobyl sind in 25 Jahren 4.000 Menschen gestorben. Das schafft Heckler & Koch in 40 Tagen! Deshalb wollen wir den Sarkophag, der in Tschernobyl errichtet wurde, über Deutschlands tödlichstes Unternehmen bauen, damit ihr keine sog. “Produkte” mehr entweichen. Poster vom Sarkophag (Format A1) gibt es für Spenden ab 10 Euro: http://www.indiegogo.com/projects/218218/pledges/new
Zentrum für Politische Schönheit: http://www.politicalbeauty.de
Regie, Animation: Alexander Lehmann, http://www.alexanderlehmann.net
Sprecher: André Leipold
Ton: Avonaudio / Patrick Sepke, http://www.avonaudio.com
via Sarkophag Oberndorf: Mit Architektur Leben retten – YouTube.




























