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Studie: Überwachung untergräbt Unschuldsvermutung | heise online
Die unbeabsichtigten Folgen und Kosten staatlicher und privater Überwachung könnten “voraussichtlich inakzeptabel hoch” ausfallen, wie ein von der EU-Kommission gefördertes Forschungsprojekt zu Überwachungsgesellschaften in einem ersten Bericht (PDF-Datei) urteilt.
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How to Make Your Own Pectin – American Preppers Network
Jams and jellies were and still are an excellent way to preserve fruit, and make a delicious treat that can be added to all forms of bread, hot cereal, and even cooked rice. Pectin is one of the things required to make them, it adds the gel like quality to low pectin fruit, and is one of natures best preservatives.
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2 Teile Äpfel
1 Teil Wasser
Äpfel mit Wasser i aufkochen und ca. 30 Min. köcheln, durch ein Mulltuch abfiltern und auf etwa die Hälfte reduzieren, nochmals durch ein Mulltuch laufen lassen.
Auf 1 kg Frucht benötigt man ca 1/8 l flüssige Pektinmasse.
Anzeige gegen Gocher Ferkelzüchter | NRZ.de
Unfassbar: Es ist gesetzlich erlaubt die #Tiere zur Tötung einmal mit dem Kopf auf den Betonboden zu schlagen!!!!
Blog eines Datenschutzsachverständigen
In dem im Blog von Beschäftigtendatenschutz.net erschienen Interview kritisiert Prof. Dr. Wolfgan Däubler den Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Beschäftigtendatenschutz scharf. er kritisiert nicht nur, dass “das Gesetz den Schutz der Persönlichkeit” abbauen würde, da sei etwas, das “in der Rechtsentwicklung der Bundesrepublik bisher noch nie passiert” sei. Er kritisiert auch, dass das Gesetz nur verstünde, “wer mindestens vier Jahre lang Jura studiert hat”. Wichtiger ist im die inhaltliche Kritik. “Inhaltlich ist der Einzelne weniger geschützt als bisher” sagt Däubler und weiter “Der Gesetzentwurf will Verhaltensweisen legalisieren, die man vor zwei Jahren bei der Bahn noch als „Skandal“ bezeichnet hat.”.
Denn ganzen Beitrag lesen sie hier im Blog von Beschäftigtendatenschutz.net
“Wechselgeld?! – gibt’s nicht!”
via Doku: Der alltägliche Rassismus an den Supermarktkassen | Das Filmpiraten-Projekt.

Wenn die Gesellschaft immer älter wird und die Gesundheitskosten explodieren, sollten sich ältere Menschen beeilen zu sterben. Diese intelligente und nachhaltige Lösung für das Loch in der Staatskasse hat jetzt der japanische Finanzminister vorgestellt. Taro Aso heisst der Mann und ist 72 Jahre alt. Mehr als ein Viertel der Bewohner Japans sind älter als 60 Jahre. In 50 Jahren werden es 40 Prozent sein.
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Teilen statt wegschmeißen | Wirtschaft | DW.DE | 20.01.2013
Berge von Lebensmitteln landen in Deutschland täglich auf dem Müll. Gegen diese Wegwerf-Mentalität und für einen Sinneswandel spricht sich die Plattform foodsharing.de aus – und bietet eine Tauschbörse für Lebensmittel.
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Gegner der Festplattenabgabe machen mobil – Computerwelt
Die Österreichische Wirtschaftskammer und die Plattform für ein modernes Urheberrecht haben am Dienstag eine parlamentarische Bürgerinitiative gestartet. Sie hat zum Ziel, die geplante Urheberrechtsabgabe zu verhindern. Die ersten Unterzeichner der bundesweiten Unterschriftenaktion waren Plattform-Sprecher und DiTech-Geschäftsführer Damian Izdebski und Bettina Lorentschitsch, Obfrau der WKO-Bundessparte Handel.
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Media Markt und Saturn gegen Festplattenabgabe – Copyrights – derStandard.at › Web
Elektromärkte treten der “Plattform für ein modernes Urheberrecht” bei
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Student entdeckt Sicherheitslücke und wird der Uni verwiesen – IT-Security – derStandard.at › Web
Verantwortliches Software-Unternehmen bot dem Studenten nun ein Stipendium an
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Falter: Schwere Vorwürfe gegen Maria Fekter | Falter Zeitschriften GmbH, 22.01.2013 | ots.at
Ex-Innenministerin soll Berater und Parteifreunde freihändig mit Millionen versorgt haben
Wien (OTS) – In ihrer morgen Mittwoch erscheinenden Ausgabe
veröffentlicht die Wiener Wochenzeitung Falter einen Rohbericht des
Rechnungshofes und eigene Recherchen über die Missstände bei Vergaben
im Innenministerium in der Ära der heutigen Finanzministerin Maria
Fekter.
Fekter hat freihändig Millionen an Steuergeld an
Unternehmensberater, Parteifreunde und parteinahe Werbefirmen
ausgegeben.
Fekter, so die Kritik des Rechnungshofes vergab etwa 360.000 Euro
ohne Ausschreibung für “strategische Beratung” und “Coaching”. Ein
gewaltiger Anteil davon, rund 250.000 Euro, ging an die Firma
Headquarter, die zugleich ÖVP-Wahlkämpfe für Ernst Strasser und
Christine Marek organisierte. Die Firma Headquarter gehörte ab 2010
zum Teil dem ehemaligen Kabinettschef von Ernst Strasser, Christoph
Ulmer. Die Firma verrechnete für Ulmers Expertisen einen Tagessatz
von 2500 Euro, so der Rechnungshof.
Die Headquarter, so berichtet der Falter hatte auch Werbeetats des
Innenministerium verwaltet. So wurden alleine für eine Kampagne zur
Rekrutierung von Polizeischülern 2,2 Millionen (!) Euro ausgegeben.
200.000 Euro davon gingen wieder an die Headquarter für die
“Konzeption und Reinzeichnung”.
Der Falter berichtet auch, dass die durch den Fall Arigona
gebeutelte Maria Fekter ein “Kommunikationscoaching” um rund 113.000
Euro aus Steuermitteln in Anspruch nahm. Sogar das Desaster rund um
die Asylaufnahmestelle Eberau kostete die öffentliche Hand 117.000
Euro an “Beraterkosten”. Auch diese Leistungen seien nicht
ausgeschrieben worden. Der Rechnungshof beanstandet weiters rund
140.000 Euro für “PR-Beratung” des ehemaligen Innenministers Günter
Platter. Profiteur war der Berater Martin Malaun, später
ÖVP-Geschäftsführer in Tirol.
Besonders hart kritisiert der Rechnungshof die freihändige Vergabe
zweier Aufträge an eine Unternehmensberatungsfirma in der Höhe von
insgesamt einer Million Euro. Darunter ein “Leitbildprozess” und die
Homepage “innensicher.at”. Der Auftragswert sei “nicht
nachvollziehbar”.
Das Innenministerium, so resümiert das Kontrollorgan, hätte bei 40
(!) Prozent der geprüften Vergabefälle die Angemessenheit des Preises
nicht überprüft und “keinen Überblick über das Beschaffungsvolumen,
weil vollständige Daten fehlen”.
Finanzministerin Maria Fekter will zu den Vorwürfen des
Rechnungshofes nicht Stellung nehmen. Im Innenministerium weist man
die Kritik des Rechnungshofes zurück. Alle Gesetze seien eingehalten
worden.
OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0188 2013-01-22 13:33 221333 Jän 13 FAT0001 0349
via Falter: Schwere Vorwürfe gegen Maria Fekter | Falter Zeitschriften GmbH, 22.01.2013 | ots.at.
Privacy Visor: Spezialbrille schützt vor Gesichtserkennung – Golem.de
Mit einer Brille, die ein wenig an eine Taucherausrüstung erinnert, kann sich Professor Isao Echizen vor automatischer Gesichtserkennung schützen. Die Brille ist mit einigen Infrarot-LEDs ausgerüstet, die Sensoren von Digitalkameras blenden und so eine Identifikation unmöglich machen.
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Sponsoring von Schulen: Kunden im Klassenzimmer – Bildung – Süddeutsche.de
Hefte mit Sparkassen-Logo, Unterrichtsmaterial pro Atomkraft: Weil das Geld für Computer und Zusatzangebote fehlt, gehen viele Schulen Kooperationen mit Unternehmen ein. Doch die Grenzen zwischen dezenter Imagewerbung und plumper Produktreklame sind fließend.
via Sponsoring von Schulen: Kunden im Klassenzimmer – Bildung – Süddeutsche.de.
Als ziemlich alter Mensch, dem mit 65 die Jahre immer schneller durch die Finger rinnen, und der mehr und mehr an seine Kinder, Enkel und jüngeren Mitmenschen denkt als an sich, wenn er das Wort „Zukunft“ in den Mund nimmt, kommen mir die üblichen Neujahrswünsche für ein „glückliches Neues Jahr“ immer alberner und phrasenhafter vor. Das hat nicht wenig damit zu tun, dass für eine große Zahl von Menschen auf dieser Welt die Aussichten auf ein solches glückliches Jahr alles andere als rosig sind. Im Kongo (1, 2), in anderen Teilen Afrikas (3), in West-Papua (4), in Libyen (5), in Syrien (6) und vielen anderen Ländern des „Südens“ tobt die Hölle, die aber nicht „selbstgemacht“ ist, sondern um des Profits willen aus dem Westen heraus, insbesondere durch die US-Machtelite angerichtet wird. Aber selbst in im reichsten Land der Welt, den USA, dem Sitz der institutionalisierten Gier, finden sich Bereiche schlimmster Armut…
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Maude Barlow – Wasser ist Gemeingut – Vorschläge zu seiner Rettung | Commons
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Tierquälerei in Industrieställen: Die dunkle Seite des Fleisches – taz.de
Die Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch veröffentlichte Videos aus Industrieställen. Diese zeigen die alltägliche Quälerei in Ställen.
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Taking food waste into your own hands : Agricultural and Rural Convention
Food waste is one of the largest and most overlooked problems of our generation. Despite the growing number of people who are suffering from hunger worldwide; supermarkets, restaurants, food factories and individuals continue to throw away millions of tons of food every year.
read via Taking food waste into your own hands : Agricultural and Rural Convention.
Wem gehört eigentlich das Wasser? – Natur.de
Auch in unsere Redaktions-Briefkästen flattern seit einiger Zeit vermehrt Mails, in denen mit Hinweis auf die ARD-Sendung “Monitor” vom Dezember 2012 auf eine neue Forderung der EU-Kommission aufmerksam gemacht wird – und auf die Möglichkeit, dagegen zu protestieren.
lesen via Wem gehört eigentlich das Wasser? – Natur.de.
(1) Wasser darf nicht privatisiert werden <<Facebook aktion
Bitte lesen, mitmachen = Unterschreiben und Freunde einladen!
hier ncohmal der Link zur Initiative https://signature.right2water.eu/oct-web-public/?lang=de
zur Facebook atkion: via (1) Wasser darf nicht privatisiert werden.
Klasse Idee: Foodsharing – Dienstag, 15.01.2013 | rbb Fernsehen
Hunger zu vermeiden ist eigentlich so einfach: Überflüssige Lebensmittel kann man verschenken statt sie wegzuwerfen. Die neue Internetplattform foodsharing.de hat dieses Prinzip erkannt und erfolgreich umgesetzt. Jeder kann mitmachen. (Beitrag von Alena Hecker)
Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg
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Geschönte Zahlen – es hat uns gefälligst gut zu gehen! | Die Freiheitsliebe
Es geht uns bestens. Zumindest wenn man den Medien und der Politik glauben will. Doch die Zahlen der letzten Monate sind nicht nur geschönt, sie vermitteln ein schiefes Bild, das den Eindruck einer konstant positiven Entwicklung vermitteln will.
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Let’s Create a FREE Online Permaculture Course
First – please watch the video above – it tells you a LOT about what we’re doing in a few short minutes. We’re putting a $1500-$5000 course online completely FREE.
Werter Besucher
Bücher beginnen in der Regel mit einem Vorwort. So auch mein digitales Tagebuch. Ein Tagebuch ist ja in der Regel etwas sehr Persönliches, dieses ist allerdings öffentlich. Warum dies so ist, erfahren Sie, wenn Sie den “Geschichte” Button anklicken. Am 2. Jänner 2013, wenn sich der Sturm des Jahreswechsels gelegt hat und die guten Vorsätze sich zur Reise ins Unbekannte aufmachen, wird mein erster Tagebucheintrag im “Videotagebuch” zu sehen sein und mein langsamer und behutsamer Rückzug aus unseren selbstgeschaffenen Systemen wird beginnen. Ich bin schon gespannt, wohin uns mein Weg führt, wie viele Steine es gilt wegzuräumen und wie oft ich mir damit eine GÜLTIGE STIMME verschaffen kann. Ja, und das Verbreiten dieser Tagebücher ist natürlich nicht verboten…….
Herzlichst, Ihr Roland Düringer
Live-Ticker: Strasser zu vier Jahren Haft verurteilt « DiePresse.com
Der Ex-Politiker ist wegen Bestechlichkeit schuldig gesprochen worden. Er habe als Lobbyisten getarnten britischen Journalisten versprochen, gegen Bezahlung den EU-Gesetzgebungsprozess zu beeinflussen. DiePresse.com berichtet live aus dem Straflandesgericht.
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Urheberrechtsdebatte in Österreich: Für wen lobbyiert eigentlich “Kunst hat Recht”?
Die Wikipedia definiert Astroturfing wie folgt:
Der Begriff Astroturfing, auch Kunstrasenbewegung, bezeichnet […] politische Public-Relations- und kommerzielle Werbeprojekte, die darauf abzielen, den Eindruck einer spontanen Graswurzelbewegung vorzutäuschen. Ziel ist es dabei, den Anschein einer unabhängigen öffentlichen Meinungsäußerung über Politiker, politische Gruppen, Produkte, Dienstleistungen, Ereignisse und ähnliches zu erwecken, indem das Verhalten vieler verschiedener und geographisch getrennter Einzelpersonen zentral gesteuert wird.
Bei der österreichischen Initiative “Kunst hat Recht” handelt es sich um so einen Fall von Astroturfing. Von Verwertungsgesellschaften mit beträchtlichen finanziellen Mitteln ausgestattet versucht eine PR-Agentur den Eindruck zu erwecken, es handle sich bei der Initiative um eine Graswurzelbewegung von Kunstschaffenden.
Seit ihrer Gründung versucht sich “Kunst hat Recht” mit zweifelhaften Initiativen an Meinungsmache. Ursprünglich hatte die Initiative sogar die Vorratsdatenspeicherung für die Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen im Netz gefordert, was zur Gründung der Gegeninitiative ”Kunst gegen Überwachung” und schließlich zur Abschwächung diesbezüglicher Forderungen im Zuge der Anti-ACTA-Proteste führte.
Auffällig war von Anfang an, dass eine Forderung, die für die Einkommen der Kunstschaffenden von besonderer Bedeutung ist, nämlich jene nach der Einführung eines Urhebervertragsrechts in Österreich, überhaupt nicht im Forderungskatalog auftauchte. Ziel eines Urhebervertragsrechts ist es, dem strukturellen Machtungleichgewicht zwischen Kunstschaffenden und Verwertern entgegenzutreten. Ein Beispiel dafür wäre ein “Bestsellerparagraph”, in dem Verwerter zu Nachzahlungen verpflichtet werden, sollten sie mit einem Werk viel mehr verdienen, als ursprünglich gedacht. Auch im wissenschaftlichen Bereich könnten UrheberInnen durch ein unabdingbares Zweitveröffentlichungsrecht davor geschützt werden, sämtliche Veröffentlichungsrechte an übermächtige Wissenschaftsverlage abtreten zu müssen.
Während es in Deutschland bereits seit langem Regeln zur Sicherstellung einer angemessenen Vergütung von Kreativen gibt, fehlen entsprechende Bestimmungen bislang im österreichischen Urheberrecht. Da ist es doch verwunderlich, dass eine Initiative, die sich “Kunst hat Recht” nennt und beansprucht, für die Kunstschaffenden im Land zu sprechen, genau diese Forderung ausspart? Hauptgrund dafür ist wohl, dass bei einigen Verwertungsgesellschaften die Verwertungsindustrie mit im Boot sitzt. So werden z.B. 50% der Gesellschaftsanteile der LSG (Wahrnehmung von Leistungsschutzrechten Ges.m.b.H.) von der IFPI, dem Verband der Österreichischen Musikwirtschaft, gehalten. Diese Akteure haben natürlich kein Interesse an einer Stärkung der Verhandlungsposition von Kunstschaffenden auf ihre Kosten. Gleichzeitig können sich Verwertungsindustrie und Kunstschaffende leichter auf die Forderung einer Festplattenabgabe einigen, von der beide Seiten profitieren – auf Kosten Dritter, in diesem Fall der KonsumentInnen (vgl. auch einen Presse-Gastbeitrag des Wiener JG-Vorsitzenden Marcus Gremel zur Thematik).
Neue Brisanz hat dieser Umstand im Zuge der Diskussionen um die geplante Urheberrechtsnovelle bekommen. Der kürzlich durchgesickerte Entwurf (vgl. auch Erläuterungen) von Justizministerin Karl verzichtete nämlich ebenfalls auf ein Urhebervertragsrecht – und die Einladung auf VertreterInnen der Zivilgesellschaft, während “Kunst hat Recht” und andere Lobby-Organisationen der Verwertungsindustrie teilweise gleich mehrfach mit am Tisch saßen (vgl. Futurezone-Bericht).
Nicht zuletzt deshalb stellten gestern SPÖ-Kultursprecherin Sonja Ablinger und SPÖ-Sprecherin für Creative Industries, Elisabeth Hakel, ein vom deutschen Urheberrechtsexperten Till Kreutzer erstelltes Gutachten zum Thema Urhebervertragsrecht in Österreich vor. Ziel war es, aufbauend auf den Erfahrungen mit dem in vielerlei Hinsicht unzureichenden Urhebervertragsrecht in Deutschland einen Vorschlag für Österreich zu erarbeiten. Und Futurezone berichtete von der Präsentation des Gutachtens folgendes:
Für die SPÖ sind laut Ablinger und Hakel die Ermöglichung nichtkommerzieller Werknutzungen im Netz und ein Urhebervertragsrecht Bedingungen für die Zustimmung im Parlament: “Ein Urheberrecht neu ohne Urhebervertragsrecht kommt für uns nicht in Frage.”
Die Reaktion von “Kunst hat Recht” erfolgte heute via OTS-Aussendung. Die Aussendung ist in zweifacher Hinsicht bemerkenswert:
- Sie versucht den Eindruck zu erwecken, Sonja Ablinger stünde mit ihrer Haltung ganz alleine da. Das tut sie aber keineswegs. Denn die von Ablinger und Hakel bei der Pressekonferenz vertretene Position entspricht 1-zu-1 jenem Positionspapier, das erst vor wenigen Wochen am SPÖ-Bundesparteitag mit großer Mehrheit beschlossen worden war. Ablinger und Hakel vertreten deshalb nicht “Positionen von radikalen Netzaktivisten”, wie es in der OTS-Aussendung heißt, sondern den absoluten Mainstream der SPÖ. Hier als Astroturfing-Lobby die Distanzierung von einem demokratischen Beschluss des SPÖ-Bundesparteitags zu fordern ist nur noch grotesk.
- Besonders perfid ist aber die Argumentation in der Aussendung zum Urhebervertragsrecht. So wird behauptet, dass das Urhebervertragsrecht “in keinem Zusammenhang mit der kommenden Novelle steht und von dieser nicht behindert oder ersetzt wird.” Diesen Zusammenhang gibt es natürlich: da das Urheberrecht jetzt novelliert wird, ist das genau der Zeitpunkt, um über das Urhebervertragsrecht zu reden. Wann denn sonst? Auch der Verweis darauf, dass diese Diskussion “auch auf europäischer Ebene geführt und vermutlich noch mehrere Jahre andauern wird” ist irreführend: das Urhebervertragsrecht ist einer der wenigen Bereiche des Urheberrechts, wo auf nationaler Ebene noch sehr weitreichende Handlungsspielräume bestehen. Genau das wird auch im Gutachten von Till Kreutzer deutlich gemacht.
Mittlerweile gibt es auch eine OTS-Antwort von Sonja Ablinger auf die Aussendung von “Kunst hat Recht”, die sichtlich um Ausgewogenheit bemüht ist:
“Mein Ziel ist es, die angemessene Vergütung von Kunstschaffenden sicher zu stellen – sei es durch ein Urhebervertragsrecht oder pauschale Abgaben. […] Gerne lade ich daher Doron Rabinovici, Christof Straub und Valie Export zu einem Gespräch ins Parlament ein. Ich bin mir sicher, dass wir in einer ernsthaften Diskussion viele gemeinsame Anliegen finden.”
Bleibt zu hoffen, dass schön langsam manche der UnterzeichnerInnen des Aufrufs von “Kunst hat Recht” sich fragen werden, ob sie diese Rambo-Lobby weiterhin mit ihrem Namen unterstützen wollen.
Dieser Beitrag erschien in leicht adaptierter Form zuerst am Blog 8.
via Urheberrechtsdebatte in Österreich: Für wen lobbyiert eigentlich “Kunst hat Recht”?.
Dieser Beitrag erschien in leicht adaptierter Form zuerst am Blog 8.
Heute vor einem Jahr schrieb ich Hallo! und hätte es nie für möglich gehalten, was und wieviel bis zum heutigen Tag mit diesem Blog passiert ist. Die Initialzündungen zu meiner Recherche waren Lawrence Lessigs Free Culture und Dirk von Gehlens Mashup – Lob der Kopie, doch wenn man sich mit den verschiedenen Interessen der Kreativwirtschaft mit dem Fokus auf der Musikbranche auseinandersetzt, wird es schnell unübersichtlich und es tauchen immer mehr Fragen auf. Kurze und einfache Antworten sind dann meistens nicht mehr möglich. 109 Artikel habe ich seit dem geschrieben. Manche kürzer, manche ziemlich lang. Alle zusammen sind der Hauptbestandteil meiner Examensarbeit, die dann noch um einen Reflexionsteil ergänzt wird. Außerdem habe ich viel getwittert und in einer Urheberrecht-Facebook-Gruppe zum Thema diskutiert und gelesen. Auf einigen Konferenzen und Tagungen, wie dem Future Music Camp 2012, der re:publica 2012 und der C’n’B Convention bin ich gewesen. Überall habe ich sehr…
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January 5, 2013
Judge Anderson split his decision, allowing the hunting of wolves with dogs but not under the present DNR “wolf management plan”. That means Wisconsin hunters cannot train their dogs to hunt wolves at this time. BUT what I can see happening is the Wisconsin DNR will go back to the drawing board and include clearer rules and regs on hunting wolves with dogs, to be ready for the 2013 hunt. Wisconsin’s current wolf hunt is closed.
How crazy and demented is it to even think of chasing wolves with up to six dogs per hunter?
There is no science behind this, only political pressure from hunters, you know the people who pay money for wolf tags, money that goes directly into the coffers of the Wisconsin DNR.
The fact hunting wolves with dogs has been resurrected is proof positive wolves MUST be relisted and soon!!
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What gives with the number changes? Can’t they count? Did they lose two wolves?
I haven’t been saving the individual daily counts but now I am. This has happened several times. Idaho’s counts have changed too. It’s bad enough having to do this but seeing the numbers go up and down is even more maddening
January 14, 2013
138/31 Idaho
104/45 Montana
42/27 Wyoming
117 Wisconsin
412 Minnesota
=====
916
January 11, 2013
138/31 ID
105/42 MT
42/27 WY
117 WI
412 MN
=====
914
January 10, 2013
137/30 ID
109/37 MT
42/27 WY
117 WI
412 MN
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911
January 9, 2013
136/28 ID
102/38 MT
42/27 WY
117 WI
412 MN
902
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January 8, 2013
There are no words for this disgusting display of cowardice and brutality. Why are these wolves dead? What is their crime? That they live and breathe…
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I am writing this post in support of the efforts of Captain Paul Watson and the Sea Shepherd Conservation Society. This is a call to action to the WordPress blogging community. For the past few days, many of us have followed and posted about the status of the 12 orca whales trapped in the ice in Quebec. The Facebook and blog posts were flying faster ‘n speeding bullets and the comments were off the charts. Meanwhile, Captain Paul Watson and the crew of The Sea Shepherd fleet were preparing for their next dangerous and sure-to-be-bloody battle on the front lines of the war on poachers who are planning to begin the slaughter of literally thousands of whales within the next 10 days.
This plea for help is being sent out to all of those who claim dedication to the welfare, protection and convervation of our planet and our wildlife. I challenge all…
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The debate over hydraulic fracturing of shale beds has caused huge controversy in the USA for half a decade. In the UK however, the debate has ignited fairly recently and since the coalition’s decision to restart exploration, the rhetoric is set to get even hotter.
With the promise of lower gas prices and greater energy independence to offset dwindling North Sea oil reserves, it is understandable that the government and energy sector are chomping at the bit to get the gas flowing. However, the potential environmental impact of the process is becoming more and more worrying to many. Further, it is far from clear that fracking will ever be economically viable in Britain, as it is in the United States.
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