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Energiegewinnung : Das Erdgas, das aus der Alge kommt – Nachrichten Wissenschaft – DIE WELT

Bisher scheiterten alle Versuche, die Energie des Sonnenlichtes direkt zu speichern. Ein neues biologisches Verfahren ändert dies erstmals. Das Prinzip ist simpel und der Natur nachempfunden. Von Thomas Gabrielczyk

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Gleichstellung der Geschlechter

Wer so etwas verlangt,bei dem kann doch wohl was nicht stimmen-oder?

Ich bin voll entsetzt über diesen Gedanken und der begründet es auch noch mit Gott???

Na lest mal selber…

http://www.arktimes.com/ArkansasBlog/archives/2012/10/08/republican-candidate-fuqua-endorses-death-penalty-for-rebellious-children

 

Hier bin ich auf einen Blog gestoßen,der das ganze in Deutsch berichtet:

http://www.humanist-news.com/us-republikaner-fuqua-will-todesstrafe-fur-widerspenstige-kinder/

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Ecuador verklagt spanische Regierung wegen Zwangsräumungen! | Die Freiheitsliebe

Das Bankhaus verweigerte dies und bestand darauf, das Gebäude zu pfänden, aber trotzdem die ausstehenden Schulden einzutreiben. Er dürfte nun bis zum Ende seines Lebens auf Schulden sitzen und zumindest die nächste Zeit auch ohne sichere Unterkunft, ein Schicksal, das er mit den über 300.000 Opfern von Zwangsräumungen teilt.

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70’000 Unterschriften bei Halbzeit: Gratis-Geld-Initiative auf gutem Weg – Politik – Blick

im grunde macht aber dieses system leidr  fast nur dann sinn wenn es global umgestzt  wird…imho

Soll jedermann monatlich 2’500 Franken bekommen? Das ist umstritten, aber die Bevölkerung darf wohl darüber abstimmen.

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The awkward moment… Facebook

Facebook.

Atheist Media Blog

Nun organisiert er eine Neuauflage, einen „Gottesdienst für Liebespaare“. Er ist für den Valentinstag (14. Februar) geplant…

Weiterlesen:

[http://www.idea.de/detail/newsticker.html?tx_newsticker_pi1%5Bid%5D=21171

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sVlog

Veröffentlicht am 07.01.2013 CCCdeVideos·

INDECT, Verhaltenserkennung & Co

automatisierte staatliche Verdächtigung

INFECT: Bei der Forschung an unserem neuen Killervirus hat unsere Ethikkommission penibelst darauf geachtet, dass niemand der Forscher sich ansteckt.

Obwohl sowohl Erfahrungen als auch Studien gezeigt haben, dass Videoüberwachung im öffentlichen Raum die versprochene Effektivität nicht leisten kann und die Gründe dafür nicht in der Qualität und Quantität der Kameras, sondern vor allem in der Art liegen, wie Betroffene mit der Überwachung umgehen, gibt es immer wieder unverbesserliche Überwachungsverfechter, die mit allen Mitteln versuchen, die Milliardenausgaben sich doch noch lohnen zu lassen und uns mal wieder mehr Sicherheit versprechen. Überall wird fieber(wahn)haft an der computergestützten Automatisierung der Videoüberwachung und an der Erkennung unseres Verhaltens geforscht. Die automatisierte Videoüberwachung stellt einen noch stärkeren Eingriff in die Grundrechte dar und muss daher neu kritisch hinterfragt werden. INDECT ist nur die Spitze des Eisbergs.

Redner: Ben

EventID: 5397

Event: 29…

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Anonymous plant Aktionstag gegen Überwachung – News – gulli.com

Anonymous

Das Internet-Kollektiv Anonymous plant für den 23.02.2013 erneut einen Aktionstag gegen staatliche Überwachung, insbesondere gegen das EU-Überwachungsprojekt INDECT. Mit Demonstrationen, Paperstorms und Aufklärungskampagnen sollen die Menschen für die Problematik sensibilisiert werden.

via Anonymous plant Aktionstag gegen Überwachung – News – gulli.com.

„Die EU-Bürokraten wollen unser Wasser verscherbeln“ | Martin Ehrenhauser

Als Fazit bleibt: Die EU-Kommission erzwingt nicht die Privatisierung der Wasserversorgung. Dieses Argument ist eine überzogene Kampagnen-Headline zur verstärkten Mobilisierung. Sie möchte aber auch nicht, dass die Wasserversorgung aus dem Anwendungsbereich der Richtlinie ausgeschlossen wird. Sie erachtet den Wettbewerb auch in diesem Bereich als angemessen, wenn nicht gar als erstrebenswert.

Die Städte wiederum haben Angst, dass sie EU-weite Ausschreibungen für Dienstleistungen machen müssen und große europäische Konzerne dabei ihre Marktmacht ausnützen und zunehmend über die Hintertüre in diese Segmente vordringen. Vor allem aber, dass die Städte und Gemeinden nicht mehr freihändige Aufträge vergeben können. Insbesondere Städte, die bereits Dienstleistungen an private Unternehmen ausgelagert haben, sind davon betroffen. Der Ausgang bleibt noch lange offen.

Ich werde dieser Richtlinie nicht zustimmen.

lesen via „Die EU-Bürokraten wollen unser Wasser verscherbeln“ | Martin Ehrenhauser.

The World is flat <<Facebook

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ECHOLON- Das weltweite Abhörsystem

ECHELON- Das weltweite Abhörsystem

Bei Echelon handelt es sich um das vermutlich größte Abhörnetz der Welt, welches von den Geheimdiensten der Staaten des UKUSA-Abkommens betrieben wird: USA, Kanada, Großbritannien, Australien und Neuseeland.

Etwa seit den 80iger Jahren hören der US-Geheimdienst NSA (National Security Agency) und anderen westlichen Geheimdiensten weltweit die gesamte Sprach-, Fax-, Daten- und Mobilfunk-Kommunikation ab, durchsucht diese nach relevanten Schlüsselwörtern und leitet sie ggf. zur Weiterverarbeitung weiter. Ziel ist es, möglichst den kompletten modernen Kommunikationsverkehr mit Hilfe von Satelliten und Mikrowellentürme und dem “Anzapfen” von Überseekabeln abzuhören. Danach müssen die Daten von Interesse identifiziert und von den nicht relevanten Daten getrennt werden.

Zielobjekte der Echelon-Überwachung sind verschiedenster Art, vorwiegend nicht militärische Ziele wie Regierungen, Organisationen, Unternehmen und Privatpersonen.

weiter via ECHOLON- Das weltweite Abhšrsystem.

sVlog


Veröffentlicht am 25.01.2013 AnonNews DE

!!! Bitte bis zum Ende gucken !!! (Damit DU es verstehen wirst)

Was ist das Indect Projekt?

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TwistedSifter

 

Life hacks are little ways to make our lives easier. These low-budget tips and trick can help you organize and de-clutter space; prolong and preserve your products; or teach you something (e.g., tie a full Windsor) that you simply did not know before.

Most of these came from a great post on tumblr. There is also a great subreddit ‘r/lifehacks‘ with some fantastic tips as well.

 

1.

use-paper-clips-to-organize-your-cables-life-hack

 

 

2.

life hacks how to make your life easier (16)

 

 

3.

life hacks how to make your life easier (6)

 

 

4.

life hacks how to make your life easier (12)

 

 

5.

life hacks how to make your life easier (18)

 

 

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7.

life hacks how to make your life easier (15)

 

 

8.

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9.

life hacks how to make your life easier (21)

 

 

10.

life hacks how to make your life easier (2)

 

 

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14.

life hacks how to make your life easier (23)

 

 

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life hacks how to make your life easier (14)

 

 

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17.

life hacks how to make your life easier (9)

 

 

18.

life hacks how to make your life easier (3)

 

 

19.

life hacks how to make your life easier (7)

 

 

20. Separate egg yolks like a boss

life hacks how to make your life easier gifs (2)

 

 

21.

life hacks how to make your life easier (43)

 

 

22.

life hacks how to make your life easier (25)

 

 

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life hacks how to make your life easier (30)

 

 

24.

life hacks how to make your life easier (46)

 

 

25.

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Bundesregierung: Bewaffnete Drohnen sind “unbedingt erforderlich”

Von Andre Meister | Veröffentlicht am: 25.01.2013 um 11:41h

Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Andre Meister, Netzpolitik.org.

Die Bundesregierung hat erstmals offiziell eingeräumt, bewaffnete Drohnen anschaffen zu wollen. Das geht aus ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage der Linkspartei hervor. Derzeit besitzt die Bundeswehr schon mehr als 400 Drohnen verschiedener Größen.

Der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko und die Linksfraktion haben Ende Dezember eine kleine Anfrage Integration von schweren Drohnen in den allgemeinen zivilen Luftraum gestellt. Jetzt ist die Antwort der Bundesregierung eingetroffen.

Viele der Fragen und Antworten drehen sich um die Europäische Agentur für Flugsicherheit und einen “Einheitlichen Europäischen Luftraum” für Drohnen. Ein paar Punkte sind aber auch explizit auf die deutsche Bundeswehr und die Bundesregierung zugeschnitten.

So gibt es eine aktuelle Auflistung, wie viele Drohnen welcher Art die Bundeswehr derzeit in Deutschland besitzt:

Systeme Gewichtskategorie Anzahl in Deutschland
KZO ca. 168 kg 40
LUNA ca. 40 kg 60
ALADIN ca. 3,55 kg 126
MIKADO ca. 1,35 kg 120
EuroHawk ca. 14500 kg 1
HERON ca. 1150 kg 0

 

Update: Nochmal 60 weitere sind bei den Einsätzen im Kosovo (KFOR) und in Afghanistan (ISAF) im Einsatz.

Zudem gibt die Bundesregierung erstmals öffentlich bekannt, dass sie auch bewaffnete Drohnen anschaffen möchte:

Welche Überlegungen existieren bei der Bundesregierung, zukünftig bewaffnete Drohnen zu nutzen?

a) Welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus dem Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages (Bundestagsdrucksache 17/6904), wonach Drohnen „mittel- bis langfristig durch eine Bewaffnung eine offensive Rolle“ übernehmen könnten?

Die militärische Rolle von UAS (unmanned aircraft system, Unbemanntes Luftfahrzeug, Anm. d. R.) kann nicht nur durch eine singuläre Betrachtung einer einzelnen Fähigkeit erschlossen werden‚ sondern durch die Untersuchung der Gesamtheit aller militärischen Fähigkeiten eines Landes im stimmigen Einklang mit dessen Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Die Verfügbarkeit neuer Fähigkeiten ist beispielsweise bei bewaffneten UAS Ausdruck technologischen Vorsprungs, der einen Sicherheitsgewinn vor allem durch glaubhafte Abschreckung zu bewirken vermag.

b) Inwiefern teilt die Bundesregierung die Schlussfolgerung, Drohnen könnten „gezielt eskalierend“ wirken?

UAS haben nicht den Zweck, eskalierend zu wirken. Falls das Prinzip der Friedenssicherung durch Abschreckung versagt, wird die Bundeswehr — und damit auch bewaffnete UAS — auch künftig ausschließlich im Rahmen ihres verfassungsgemäßen und mandatierten Auftrags eingesetzt werden. In welchem sicherheitspolitischen Umfeld diese Einsätze stattfinden könnten, ist ebenso wie eine gesicherte Darstellung möglicher zukünftiger Einsatzszenarien nicht verlässlich vorherzusagen.

c) Welche Drohnen wären hierfür nach Ansicht der Bundesregierung geeignet?

Aus Sicht der Bundeswehr kommen folgende UAS grundsätzlich als Beschaffungsoptionen in Betracht: Ein zukünftiges Europäisches UAS der MALE (Medium Altitude Long Endurance) Klasse sowie UAS vom Typ HERON 1, HERON TP und PREDATOR B / REAPER.

d) Welche Streitkräfte könnten hierdurch „unterstützt“ werden (z.B. Bekämpfung von Zielen in der Luft, am Boden, Überwachung von Transportwegen, Seekriegsführung)?

Bewaffnete UAS können über die Eigenschaften eines unbewaffneten UAS hinaus ein erkanntes Ziel (am Boden und ggf. auf See) reaktionsschnell, präzise und skalierbar bekämpfen. Aus den Einsatzerfahrungen der Bundeswehr wird deutlich, dass eine durchhaltefähige bewaffnete Aufklärung (armed overwatch) in heutigen und wahrscheinlichen Einsatzszenarien, als Schutz bei plötzlich auftretenden gravierenden Lageänderungen unbedingt erforderlich ist. Außerdem werden durch diese Fähigkeit gegnerische Kräfte einer ständigen und für sie nicht prognostizierbaren Bedrohung ausgesetzt und in ihrem Handlungsspielraum eingeengt. Ein Einsatz gegen Ziele in der Luft ist derzeit nicht vorgesehen.

e) Inwiefern teilt die Bundesregierung die Schlussfolgerung, neu zu beschaffende Maschinen sollen „grundsätzlich die Möglichkeit einer späteren Bewaffnung“ vorsehen?

Grundsätzlich sollen UAS einen Beitrag zum Schutz und zur Unterstützung der eigenen Kräfte am Boden leisten. Vom Grundsatz her sind bewaffnete UAS eine Fähigkeitserweiterung einer bereits bestehenden Palette von Wirksystemen. Die Möglichkeit einer späteren Bewaffnung ist daher bei Entscheidungen aus Sicht der Bundeswehr mit zu betrachten.

Bei diesen bewaffneten Drohnen zeigt sich ein Trend, dass die Computer immer autonomer werden – und auch die Entscheidung über Leben und Tod immer mehr beeinflussen. Die Menschenrechts-Organisation Human Rights Watch fordert deshalb fordert ein Verbot autonomer Waffen.

Andrej Hunko kommentiert selbst:

Dieser Drohnen-Strategie trete ich vehement entgegen. Das Gleiche gilt für die Aufrüstung mit Aufklärungsdrohnen. Im Rahmen der Amtshilfe können diese, wie etwa beim G8-Gipfel in Heiligendamm, für polizeiliche Zwecke im Innern eingesetzt werden.

Zivilen Anwendungen von Drohnen stehe ich grundsätzlich offen gegenüber. Flugroboter mit Sensoren zum Aufspüren gefährlicher Stoffe können bei Katastrophen helfen, fliegende Kameras machen Einsätze der Feuerwehr sicherer. Die zunehmende Nutzung für polizeiliche Zwecke sehe ich aber äußerst skeptisch: Der Einsatz von Trojanern, sogenannten ‚Stillen SMS‘, aber auch Debatten um die Kennzeichnungspflicht oder anlasslose Videoüberwachung bei Demonstrationen zeigen, dass man es in den zuständigen Innenministerien mit den Grundrechten nicht genau nimmt. Eine ähnlich rechtswidrige Nutzung einmal beschaffter Drohnen ist also zu befürchten.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Menschenrechte und getagged , , , , , , , , , , , , . Bookmark the Permalink. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL.

via Bundesregierung: Bewaffnete Drohnen sind “unbedingt erforderlich”.

911 untersuchen | Persönlichkeiten aus Österreich für eine neue, unabhängige 911-Untersuchung

Persönlichkeiten aus Österreich für eine neue, unabhängige 911-Untersuchung

via 911 untersuchen | Persönlichkeiten aus Österreich für eine neue, unabhängige 911-Untersuchung.

911 untersuchen | Persönlichkeiten aus Deutschland für eine neue, unabhängige 911-Untersuchung

Persönlichkeiten aus Deutschland für eine neue, unabhängige 911-Untersuchung

via 911 untersuchen | Persönlichkeiten aus Deutschland für eine neue, unabhängige 911-Untersuchung.

25.01.2013: Beginn des Wettbewerbs um Wasser (neues-deutschland.de)

EU-Parlamentsausschuss will Marktregeln auch bei Vergabe kommunaler Dienstleistungen

Die geplante Richtlinie von EU-Kommissar Michael Barnier sorgt für Wirbel. Kritiker befürchten eine Privatisierung der Wasserversorgung.

via 25.01.2013: Beginn des Wettbewerbs um Wasser (neues-deutschland.de).

André 'Navigator' Martens

Das Setting
Am 22.01.2013 hatte ich das Glück, von einem Journalisten-Verein eingeladen zu werden, um in einem Hintergrundgespräch ein wenig über die Piraten und ihre Ziele zu plaudern. Zwei Tage zuvor hatten wir Piraten mit nur 2,1 % ein enttäuschendes Wahlergebnis in Niedersachsen eingefahren. Deshalb war ich erstaunt, dass doch sehr viele Interessenten erschienen waren. Es hätte ja sein können, dass viele das Thema Piraten schon innerlich abgehakt hätten.
Nach vielen anderen Themen und Diskussionen über die Zukunft der Piraten kam erwartungsgemäß das Thema Urheberrecht und dabei vor allem das Leistungsschutzrecht zur Sprache.

Die allgegenwärtige Verfügbarkeit von Informationen

Heutzutage kann es sich praktisch keine Zeitung mehr leisten, keinen Internet-Auftritt zu haben, wenn sie ein großes Publikum erreichen will. Immer mehr Kunden erwarten, ihre Zeitung beim Frühstück auf dem Tablet lesen zu können, anstatt stapelweise Papier zu horten. Auch unterwegs greift man inzwischen lieber zum Smartphone als zur Papierzeitung. Man kann…

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Seife sieden

Seit längerem habe ich zuhause eine Dose NaOH in Pillenform herum stehen, die schon ewig darauf wartet zu Seife gemacht zu werden. Damals hatte sie mir eine Freundin geschenkt und naja, als sie uns kürzlich besucht hat, kam das NaOH nun endlich zum Einsatz. Mein “erstes Mal” Seifen sieden – einfach toll!

lesen via Seife sieden.

LAPD Using Controversial Spy Tool to Listen to Cellphone Conversations of “Non-Suspects” | Alternet

Police used a device intended to monitor terror suspects.

via LAPD Using Controversial Spy Tool to Listen to Cellphone Conversations of “Non-Suspects” | Alternet.

Wasserversorgung – “Brüssel öffnet Tür und Tor für Großkonzerne” – KURIER.at

Kritiker warnen, die umstrittene EU-Konzessionsrichtlinie führe zu Privatisierung. Die Kommission beruhigt: Städte und Gemeinden können frei entscheiden.

via Wasserversorgung – “Brüssel öffnet Tür und Tor für Großkonzerne” – KURIER.at.

Glawischnig zu EU-Richtlinie: Keine Wasser-Privatisierung durch die Hintertüre | Grüner Klub im Parlament, 24.01.2013 | ots.at

Grüne lehnen entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission ab

Wien (OTS) – “Die Grünen wollen keine Privatisierung des Wassers

durch die Hintertür. Wir lehnen daher den entsprechenden Vorschlag

der EU-Kommission ab”, betont Eva Glawischnig, Bundessprecherin und

Klubobfrau der Grünen. Die Grüne Europafraktion hat deshalb in

mehreren Ausschüssen des EU-Parlaments Anträge gestellt, diesen

abzulehnen. Zwar zwingt die Richtlinie niemanden zur Privatisierung

der Wasserversorgung, jedoch verstärkt sie den Druck auf Stadtwerke

und kommunale Zweckverbände. Sie schafft eine komplexe und unsichere

Rechtslage für den öffentlichen Sektor und drängt viele Kommunen

dazu, ihre Wasserkonzessionen zukünftig europaweit auszuschreiben, um

rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. “Wir fordern daher, dass

die Wasserversorgung und Sozialleistungen von dieser Richtlinie

ausgenommen werden”, so Glawischnig.

“Der öffentliche Sektor braucht dringend Spielräume für

Modernisierung und Effektivierung. In vielen Bereichen stehen hohe

Investitionen an, die eine Kommune allein nicht bewältigen kann. Hier

müssen Kooperationen mit anderen Kommunen weiterhin möglich sein. Es

ist aber auch sinnvoll, dass die öffentlichen Hände diese

Investitionen selbst tätigen, weil es sich um die Befriedigung von

elementaren Grundbedürfnissen handelt. Die Richtlinie aber soll den

Zwang erzeugen, solche Projekte künftig europaweit auszuschreiben.

Damit würde internationalen Konzernen der Einstieg in die öffentliche

Grundversorgung ermöglicht werden. Das lehnen wir ab”, erklärt

Glawischnig.

Eine neue EU-Richtlinie droht, das Wasser aus dem Besitz der Kommunen

in die Hand von internationalen Konzernen zu drängen. Damit wäre

unsere Versorgungssicherheit bedroht und die Qualität des Wassers

gefährdet. Mit Sicherheit würde das auch zu erhöhten Kosten für die

KonsumentInnen führen. Die EU-Kommission will über die Regelung von

sogenannten Dienstleistungskonzessionen dafür sorgen, dass jegliche

Übertragung von öffentlichen Aufgaben an privatwirtschaftlich

organisierte Betriebe EU-weit ausgeschrieben werden müssen. Was

harmlos bürokratisch klingt, kann den Zugang zu Wasser für uns alle

gefährden, erläutert Glawischnig.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.

OTS0115 2013-01-24 11:23 241123 Jän 13 FMB0002 0301

via Glawischnig zu EU-Richtlinie: Keine Wasser-Privatisierung durch die Hintertüre | Grüner Klub im Parlament, 24.01.2013 | ots.at.

Lizenz zum Plündern | Telepolis

Die EU-Konzessionsrichtline und die Privatisierung der Wasserversorgung

via Lizenz zum Plündern | Telepolis.

EU-Entscheidung zur Vergabe von Dienstleistungskonzessionen / VKU: Bundesregierung muss sich jetzt in Brüssel für kommunale Wasserversorgung einsetzen (BILD)

“Das heutige Abstimmungsergebnis belegt, dass einheitliche Festlegungen aus Brüssel zur Organisation der Daseinsvorsorge und insbesondere der Trinkwasserversorgung in den einzelnen Mitgliedstaaten für die Bürger in die falsche Richtung führen”, sagt Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU).

lesen via EU-Entscheidung zur Vergabe von Dienstleistungskonzessionen / VKU: Bundesregierung muss sich jetzt in Brüssel für kommunale Wasserversorgung einsetzen (BILD).

Einwendung Genkartoffel 2012 – umweltinstitut.org

Diese zwei genmanipulierten Kartoffeln sollen freigesetzt werden:

Die Gen-Kartoffel Modena wurde in ihrer Stärkezusammensetzung so manipuliert, dass sie weniger Amylose in der Kartoffelstärke und mehr Amylopektin enthält. In ihren Eigenschaften ist Modena vergleichbar mit der umstrittenen Gentechnik-Knolle Amflora.

Die Gen-Kartoffel Fortuna ist eine reine Speisekartoffel. Sie wurde so manipuliert, dass sie sowohl resistent gegen die Kraut- und Knollenfäule als auch gegenüber dem Herbizid Imazamox sein soll. Fortuna ist speziell für die Verarbeitung zu Pommes Frites und Chips vorgesehen. Auf diese Weise fände die Gen-Knolle den direkten Weg auf unsere Teller.

Gen-Kartoffeln sind in Europa unverkäuflich und eine existenzielle Bedrohung für Landwirtschaft und Lebensmittelhersteller – Wenden Sie ein!

Bitte füllen Sie die Mustereinwendung deutlich und in Druckschrift aus und senden sie bis spätestens 11. Februar 2013 dort eingehend an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), Mauerstraße 39-42, 10117 Berlin.

via www.umweltinstitut.org – Einwendung Genkartoffel 2012.

Hochschulwatch

Wo gefährden private Interessen die Unabhängigkeit der Wissenschaft?

Hochschulwatch

An der Fachhochschule Würzburg gibt es einen “Aldi-Süd-Hörsaal”. An der Universität Köln finanzieren die vier Energiekonzerne EnBW, Vattenfall, RWE und Eon eine Stiftungsprofessur in Energiewirtschaft. Und an der Uni München gibt es ein “Zentrum für Arbeitsbeziehungen und Arbeitsrecht”, das ausgerechnet von Arbeitgeberverbänden finanziert wird. Und es sind nur einige Beispiel. Die meisten Kooperationen der fast 400 deutschen Hochschulen mit Unternehmen sind dagegen kaum bekannt. Es gibt keine Veröffentlichungspflicht für Kooperationsverträge zwischen Hochschulen und Unternehmen.

Wie problematisch ist diese Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaft, von Geist und Geld?

Macht Wirtschaft Uni?

Gemeinsam mit Transparency International Deutschland und dem freien zusammenschluss von studentInnenschaften will die taz genauer hinsehen – und bittet die Leserinnen und Leser um Mithilfe.

Die Karte zeigt Ihnen, wie viel Geld die Hochschulen im Jahr 2010 von der gewerblichen Wirtschaft für Forschungsprojekte bekommen haben. Die taz hat dafür erstmals für alle Hochschulen Deutschlands die aktuellsten Daten des Statistischen Bundesamtes über so genannte Drittmittel aufbereitet und zugänglich gemacht. Unser Drittmittel-Atlas zeigt Ihnen, wohin besonders viel Geld der Wirtschaft fließt.

Für jede Hochschule finden Sie einen Wiki-Eintrag, der ebenfalls über die Karte zu erreichen ist. Sie, liebe Leserinnen und Leser, können die Einträge editieren und Ihr Wissen über Kooperationen zwischen einzelnen Hochschulen und Unternehmen hier einstellen. Die taz prüft die Einträge, bevor wir sie online stellen. Interessanten Hinweisen gehen wir nach und berichten in der Zeitung und auf taz.de darüber.

Unsere Hoffnung: Mithilfe der Intelligenz der vielen entsteht so – vergleichbar dem Online-Lexikon Wikipedia – ein Nachschlagewerk über die Verbindungen der Wirtschaft zur Wissenschaft.

Bitte beachten Sie, dass wir keine Beratung im Einzelfall geben können und nicht befugt sind, Rechtshilfe zu geben.

via Hochschulwatch.

Public procurement: Internal Market MEPs back “concession” plans

Exemptions

The committee voted to exclude the following services from the rules, due to their specificity:

gambling activities resulting from exclusive rights, civil defence and protection, danger prevention, air transport services and media services.

However MEPs voted not to exclude the water sector from the directive.

Public procurement: Internal Market MEPs back “concession” plans.

Sima: Wien sagt Nein zur Privatisierung der Wasserversorgung

“Dass nun mehrheitlich die EU-Parlamentarier dem Entwurf der sogenannten Konzessionsrichtlinie zugestimmt haben, zeigt, in welche Richtung es europaweit gehen soll. Konzerne sollen zukünftig über die Hintertüre bei öffentlichen Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger mitschneiden”, so Sima.

lesen via Sima: Wien sagt Nein zur Privatisierung der Wasserversorgung.

Mitfahrgelegenheit – Die flinc Mitfahrzentrale | flinc

Finde deine Mitfahrgelegenheit

, indem flinc dir automatisch die besten Fahrer oder Mitfahrer vorschlägt. Egal wohin du willst. Mit deinem flinc-Vertrauensnetzwerk bist du täglich mit Freunden, Kollegen oder Gleichgesinnten unterwegs.

via Mitfahrgelegenheit – Die flinc Mitfahrzentrale | flinc.

Rechte und Pflichten von Journalisten

Die High Level Group on Media Freedom and Pluralism hat soeben ihren neuesten Bericht mit dem Titel A free and pluralistic media to sustain European democracy veröffentlicht. In der Gruppe arbeiten u. a. die ehemalige deutsche Justizministerin Herta Däubler-Gmelin mit; den Vorsitz hat die ehemalige lettische Präsidentin Vaira Vīķe-Freiberga.

lesen via Rechte und Pflichten von Journalisten.

High level, low results: EU media pluralism and some random recommendations | Polscieu

Now, this is the moment when we look into the actual report. What do we learn about the role of the four members of the group? On one side, it is noted that:

“The members of the Group have drawn up the recommendations in this Report independently. They do not represent a particular organisation or any particular interest and are acting here in a personal capacity.”

On the other side, we also learn that:

“The Group would like to thank the Secretariat of DG Connect for the support received in drawing up this Report.”

read via High level, low results: EU media pluralism and some random recommendations | Polscieu.

• Pressefreiheit in Gefahr? EU-Berater wollen auf sich rasch verändernde Medienwelt reagieren | Panorama – Glaronia.com

In einem Artikel der “FAZ” (Frankfurter Allgemeine Zeitung) schreibt man (21/01/13 – EU-Berater wollen Medien stärker überwachen; ID: 12032982) in der Online-Fassung, dass man seitens einer Beratergruppe der EU-Kommission stärkere Bemühungen vorschlägt, da “die Pressefreiheit in Europa in Gefahr” sei.

via • Pressefreiheit in Gefahr? EU-Berater wollen auf sich rasch verändernde Medienwelt reagieren | Panorama – Glaronia.com.

Christian Engström, Pirat

En expertgrupp har på uppdrag av EU-kommissionen tagit fram en rapport om hur EU ska säkerställa mångfald i media (“media pluralism”) i Europa. Det kanske låter bra när man hör det, men vägen till helvetet är som bekant kantad med goda föresatser.

Hax gör en snabb sammanfattning av förslaget.

Det här är inte något skarpt lagförslag ännu, och vi får hoppas att det inte blir det heller.

För att göra en lång historia kort tror jag inte att det är någon särskilt bra idé att inrätta en EU-myndighet med rätt att bötfälla och på andra sätt bestraffa media och journalister som de tycker rapporterar dåligt.

Det känns helt enkelt inte som en idé som hör hemma i en demokrati. Och även om EU med sin icke-valde president i och för sig inte är en demokrati, så finns det ingen anledning att lägga till ännu fler icke-demokratiska strukturer.

Läs mer…

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Southwest Earth First!

By Jordyn Dahl, The Durango Herald

For the first time, La Plata County could see horizontal shale drilling.

Swift Energy Co. has filed an exploratory drilling and spacing application for two units near Kline and Marvel – an area of the county that has not previously experienced heavy gas development.

One unit would encompass 643.4 acres, while the other would encompass 587.8 acres on privately owned land.

Thus far, the county has only seen coal-bed methane drilling, but shale drilling has gained momentum in recent years, fueling a gas boom that flooded the nation with inexpensive gas.

County commissioners debated whether to intervene with the Colorado Oil and Gas Conservation Commission on Swift’s application and enter into negotiations for a memorandum of understanding at its meeting Tuesday. The county typically takes this course when debating coal-bed methane wells, but shale drilling is new territory.

Memrandums of understanding cover land-use…

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Atheist Media Blog

Ein Betroffener über die Aufklärungspraxis der katholischen Kirche bei Missbrauchsfällen

Der aktuelle Streit um die Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs in der Kirche macht mich sprachlos und wütend. Wütend machen mich vor allem die Ausführungen des Würzburger Bischofs Friedhelm Hofmann. Er spricht von transparenter Aufarbeitung, von einem beispiellosen finanziellen Entgegenkommen. Das ist lächerlich, wenn man bedenkt, dass ein Opfer einmalig 4000 Euro Entschädigung bekommt und der Täter ein Ruhestandsgehalt von monatlich 6000 Euro.

Weiterlesen:

[http://www.mainpost.de/ueberregional/politik/zeitgeschehen/Gastbeitrag-von-Bernhard-Rasche-Opfer-werden-nicht-gehoert;art16698,7255933

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