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Verteilungsbericht
http://andreasrudolf-dresden.posterous.com/verteilungsbericht-soziale-schieflage-in-deut
Nur 5,1 Prozent des deutschen Steueraufkommens stamme aus der Unternehmensbesteuerung. Im OECD-Vergleich sei dies der niedrigste Anteil.
Tea Party Begins Day 1,000 of “Pacify Wall Street”
The Tea Party wants to reform entitlements. But when President Obama cut half a trillion of waste out of Medicare they wanted to cut off his government hands and send them back to Kenya.
“But really,” says Evans. “You know what the Tea Party wants. We want the black guy out of the White House. And to get that, we’re going to need lots and lots of help from Wall Street.”
YouTube – HMBC “Vo Mello bis ge Schoppornou” official video
http://m.youtube.com/watch?gl=US&hl=de&client=mv-google&v=wmI2m06YFfc
Goldman Sachs rät Angela Merkel zum Gelddrucken | Deutsche Mittelstands Nachrichten
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/11/32840/
Anonymous – Operation Ghostbusters (Botschaft an die Zeitgeist Bewegung) [german] – YouTube
Kriminalisierung von Obdachlosen in Ungarn: Stummer Protest
http://www.pesterlloyd.net/2011_47/47schweigemarsch/47schweigemarsch.html
Bürger protestieren gegen die Kriminalisierung von Obdachlosen in Ungarn
Einige Hundert Demonstranten vesammelten sich am Freitag vor dem Parlament in Budapest, zu einem Schweigeprotest gegen das neue Gesetz, das Obdachlose zu Kriminellen stempelt. Sie protestieren aber auch gegen eine inhumane, kalt kalkulierende Politik, gegen die Gleichschaltung des Menschen und die Anmaßungen der Mächtigen. Vielleicht wäre eher Zeit zu schreien?
The causes: A very short history of the crisis | The Economist
http://www.economist.com/node/21536871?fsrc=scn/tw/te/ar/averyshorthistoryofthecrisis
And even when the crisis has abated, restoring Europe to health will take many years. That is because the troubled countries need to control their government deficits and to re-establish sound current accounts by improving their competitiveness. Germans feel that the responsibility for this lengthy adjustment lies exclusively with borrowers, which must urgently restore budget discipline. Significantly, the German word for debt, Schulden, is the plural of Schuld, meaning guilt or fault.
Euro-Krise: „Barrosos Weg führt in die Knechtschaft“ – Deutschland – Politik – Handelsblatt
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/barrosos-weg-fuehrt-in-die-knechtschaft/5868298.html
Die Bemühungen der EU-Kommission um eine stärkere Integration der Finanzpolitik der Euro-Länder stoßen auf deutlichen Widerstand in der schwarz-gelben Koalition in Berlin. Finanzpolitiker von CSU und FDP wandten sich mit scharfen Worten gegen das Vorhaben von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso, künftig stärker in die Aufstellung nationaler Haushalte einzugreifen.
„Das ist ein neuerlicher Versuch von Herrn Barroso, mit vorgeschobenen Begründungen die Machtbalance in der Gemeinschaft gegen Geist und Buchstaben der europäischen Verträge zugunsten der EU-Kommission zu verschieben“, sagte der Sprecher des CSU-Wirtschaftsflügels, Hans Michelbach, Handelsblatt Online. Barroso wolle seinem offenkundigen Ziel eines zentralistischen Europa so einen weiteren Schritt näher kommen.
Zertifikate: Wie der Hebel-Trick noch Weihnachtsgeld beschert – Nachrichten Geld – WELT ONLINE
Wenn der Dax weiterhin seitwärts läuft, können Investoren mit exotischen Optionsscheinen schnell zweistellige Renditen einfahren. Aber das ist nicht ohne Risiko.
POLITIK: Spanien vor Machtwechsel – Wahl im Schatten der Krise « Finanzportal financial.de – Aktien – Börse – Kurse – Rohstoffe
Die Wahl markierte das Ende der Ära von Ministerpräsident José Luis
Rodríguez Zapatero, der das Land seit 2004 regiert. Der Sozialist verzichtete
auf die Kandidatur für eine dritte Amtszeit. Wegen der Wirtschafts- und
Finanzkrise hatte er die eigentlich im März 2012 fällige Wahl vorgezogen. Die
Sozialisten (PSOE) hatten den früheren Innenminister Alfredo Pérez Rubalcaba als
Spitzenkandidaten ins Rennen geschickt. Ihnen drohte nach Umfragen ein Debakel
von historischen Ausmaßen.
Ackermann: Abschied stand schon vor Büro-Durchsuchung fest – manager-magazin.de – Unternehmen
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/0,2828,798851,00.html
Der Verzicht auf einen Posten im Aufsichtsrat stand schon vor der Durchsuchung seines Büros fest, bekräftigte der Chef der Deutschen Bank am Wochenende. Statt Ackermann soll Paul Achleitner in das Kontrollgremium einziehen.
Berlin – Der Abschied Josef Ackermanns von der Deutschen Bank stand nach eigener Aussage schon vor der Durchsuchung seines Büros durch die Staatsanwaltschaft fest. “Das Ermittlungsverfahren kam im Nachhinein”, also nach der Rückzugs-Entscheidung, sagte Ackermann auf einer Podiums-Diskussion am Samstag in Berlin.
Laut einem Bericht der Schweizer “Sonntagszeitung” ist Ackermann beim Versicherer Zurich Financial erster Kandidat für den Posten des Verwaltungsratspräsidenten. Amtsinhaber Manfred Gentz habe Gespräche mit Ackermann wieder aufgenommen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf informierte Personen.
Der “Spiegel” berichtete am Sonntag, Ackermann habe Anfang November den Verzicht auf seine Kandidatur zum Aufsichtsratsvorsitzenden erklärt. Über seinen geplanten Abschied von der Deutschen Bank informierte Ackermann laut dem Magazin zunächst Werner Wenning, Mitglied des Nominierungsausschusses im Aufsichtsrat der Deutschen Bank. Unmittelbar danach hätten Wenning und Aufsichtsratschef Clemens Börsig Kontakt zu Paul Achleitner aufgenommen – der Finanzvorstand der Allianz habe binnen zwei Tagen eingewilligt, für den Aufsichtsratsvorsitz der Deutschen Bank zu kandidieren.
Eine Sprecherin der Deutschen Bank sagte dazu am Sonntag: “Wir äußern uns zu den zeitlichen Abläufen nicht.”
Die Staatsanwaltschaft hatte unter anderem die Büroräume Ackermanns untersucht, weil sie ihm Falschaussagen in dem seit Jahren schwelenden Rechtsstreit der Bank mit dem inzwischen verstorbenen Medienunternehmer Leo Kirch vorwirft. Die Bank wehrt sich gegen die Vorwürfe und hat gegen die Richter des Zivilverfahrens Befangenheitsanträge gestellt.
Deutsche Bank: Aktionäre gegen Josef Ackermann – Unternehmen – FAZ
Es ist das Ende einer großen Karriere. Josef Ackermann tritt ab. Aufsichtsratschef, wie von ihm geplant, wird er nicht mehr. Im Mai 2013 verlässt „Joe“ die Bank. Offiziell. Es könnte aber auch viel schneller gehen. Denn eine lahme Ente („lame duck“) wollte er nie sein. Vieles spricht dafür, dass er Deutschland verlässt, heim nach Zürich oder nach New York, oder beides. Der Schweizer Landarztsohn, der im Laufe seiner Dienstzeit zum deutschen Banker schlechthin wurde, ja zum Gesicht des Kapitalismus, ist nicht mehr gelitten. Er war es nie wirklich.
Neonazi-Mordserie: Viele Puzzleteile, kein Gesamtbild | tagesschau.de
http://www.tagesschau.de/inland/rechtsterrorfragen100.html
Schlamperei oder Kumpanei? Peinliche Pannen oder katastrophale Kommunikationsfehler? Versäumnisse oder Versagen? Wenig ist bislang klar im Fall der rechtsextremen Mordserie. Zwar kommen täglich mehr Details ans Licht, doch die vielen Puzzleteilchen ergeben längst noch kein stimmiges Gesamtbild. Wie kann es sein, dass ein Neonazi-Trio 13 Jahre mordend durch Deutschland zieht, Bomben legt, Banken überfällt – unentdeckt? Oder etwa gedeckt? Hatten die drei Helfer, womöglich gar in staatlichen Stellen? Nichts ist unmöglich. Ein Überblick über die Ungereimtheiten und offenen Fragen.
Allgemeine Zeitung – Piraten entern Kindergärten
http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/11340555.htm
„Schöner die Kassen nie klingeln…“ titelten um die Weihnachtszeit 2010 die Zeitungen. Denn die GEMA kündigte an, dass Kitas künftig zahlen sollen, wenn sie Liederzettel kopieren und verteilen, ganz nach dem Motto: Wer singen will, soll zahlen.
Spanien steht vor Machtwechsel – International – Tagesschau – Schweizer Fernsehen
Die Meinungsforscher gingen übereinstimmend von einem hohen Sieg der konservativen Volkspartei (PP) aus. Deren Spitzenkandidat Mariano Rajoy will Spanien mit einer drastischen Sparpolitik aus der Krise herausführen. Für die Sozialisten kandidierte der frühere Innenminister Alfredo Pérez Rubalcaba.
BBC News – Why is free milk for children such a hot topic?
http://www.bbc.co.uk/news/uk-15809645?utm_medium=twitter&utm_source=twitterfeed
Schuldenkrise: Der Euro-Rettungsschirm wirkt nicht mehr – Nachrichten Wirtschaft – WELT ONLINE
http://www.welt.de/wirtschaft/article13725378/Der-Euro-Rettungsschirm-wirkt-nicht-mehr.html
Zwangsenteignung von Immobilien in Deutschland | Sachwerte als Geldanlage
http://sachwertanlagetipps.de/immobilien/zwangsenteignung-von-immobilien-in-deutschland
Meinung: Loslassen oder Abstürzen? | Markt und Mittelstand
http://www.marktundmittelstand.de/portal/nachrichten/2963/meinung-loslassen-oder-abstuerzen/
Wer seine Macht an Nachfolger *weitergibt, der darf danach nicht mehr über sie verfügen. Das gilt für den Vorstand der Deutschen Bank ebenso wie für einen *mittelständischen Seniorchef. Verantwortliche müssen rechtzeitig loslassen, sonst schaden sie sich selbst und ihrem Lebenswerk, ist Markt und Mittelstand Redakteur Michael Dörfler überzeugt
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Jetzt kann das der Deutschen Bank aber nicht schnell genug gehen. Josef Ackermann wird bereits von Vorstandskollegen gedrängt, den Vorsitz so schnell wie möglich abzugeben. Ist sein Auftritt beim heutigen European Banking Congress in Frankfurt sein letzter großer in der Öffentlichkeit?
Noch ist der Verzicht auf’s Amt mit Würden machbar. Dauer-Rücktrittskandidaten kennt man aus der Politik. Immerhin, Berlusconi hat’s nach langem Anlauf endlich geschafft. Dann muss aber auch wirklich Schluss sein mit dem Entscheiden. Ob das Hineinregieren des Aufsichtsratschefs bei VW für den Automobilkonzern immer zu glücklichen Entscheidungen führt, mag dahingestellt bleiben. Auch welche Szenen sich vor der Firmen-Übergabe an Familienmitglieder oder externe Geschäftsführer abspielen, kann hier nur vermutet werden.
Fest steht für die Nachfolge leider auch, dass Günstlinge nicht die beste Wahl sind, aber oft bleibt keine andere, wie das Beispiel König Lears lehrt („Beßre deine Rede, sonst schädigst du dein Glück“). Dieser Shakespearesche Herrscher ist ein Prototyp dafür, was man bei der Aufteilung seiner Macht an Nachkommende eben nicht machen sollte. Sonst wird das Lebenswerk durch die eigene Hand des Inhabers zerstört. Der endgültige Abschied kann Verdammnis oder Krönung sein. Rechtzeitig loslassen können, das ist die Kunst der Führung in ihrem reifsten Stadium. „O du kehrst nimmer wieder,
Niemals, niemals, niemals, niemals, niemals!“ (König Lear)
SCHNELLER an die Macht!!
http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE7AH07X20111118
Notenbankern und Bankern reißt Geduldsfaden mit Politik | Konjunktur | Reuters
Führende Notenbanker und Vertreter der Finanzwirtschaft haben die Politik zu schnellem Handeln in der Schuldenkrise aufgefordert.
Der neue EZB-Präsident Mario Draghi und Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann kritisierten auf einer Finanzkonferenz in Frankfurt, längst beschlossene Maßnahmen gegen die Schulden- und Finanzkrise würden zu langsam umgesetzt. Als Beispiel nannte Draghi die Ausweitung und Hebelung des Euro-Rettungsfonds EFSF. Trotz dieser Verzögerungen nach der Europäischen Zentralbank (EZB) als angeblich einziger schlagkräftigen Institution in der Krise zu rufen, sei der falsche Weg.
Draghi pochte bei einem seiner ersten größeren öffentlichen Auftritt seit Amtsantritt darauf, dass der EFSF in seiner verbesserten und gestärkten Form zügig aktiviert werden muss. “Seit die Installierung des EFSF beschlossen wurde, sind eineinhalb Jahre vergangen, seit dem Beschluss, das volle Garantievolumen des EFSF verfügbar zu machen, sind vier Monate vergangen, und seit dem Beschluss, den EFSF zu hebeln, sind vier Wochen vergangen”, beklagte der Italiener. “Wie steht es mit der Umsetzung dieser seit langem getroffenen Entscheidungen?” Ackermann wurde noch deutlicher: “Was entschieden wurde, muss schleunigst umgesetzt werden.” Anders ließen sich die Marktturbulenzen nicht in den Griff bekommen und den Banken drohten schwerwiegende Probleme bei ihrer Refinanzierung.
Bundesbank-Präsident Jens Weidmann erteilte abermals allen politischen Begehrlichkeiten eine Absage, die EZB stärker als bislang zur Lösung der Krise einzuspannen. “Dass die bisherigen Versuche, die Krise zu lösen, nicht erfolgreich waren, rechtfertigt nicht, das Mandat der Zentralbank zu überdehnen und sie für die Lösung der Krise verantwortlich zu machen.” Die hohen ökonomischen Kosten einer Staatsfinanzierung durch die Notenpresse der EZB würden deren kurzfristige Vorteile so weit übersteigen, “dass das nicht helfen würde, die gegenwärtige Situation in irgendeiner Weise zu stabilisieren.”
EZB-Direktoriumsmitglied Jose Manuel Gonzalez-Paramo pflichtete Weidmann bei. Die Politik unkonventioneller geldpolitischer Maßnahmen biete keine Zauberformel zur Lösung der Probleme in der Euro-Zone, sagte der Spanier in Madrid.
Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sieht die Lösung der Krise nicht bei der EZB, sondern in einer intensiveren finanzpolitischen Zusammenarbeit der Euro-Länder. Die Lücke zu einer Fiskalunion müsse schnell geschlossen werden, forderte der CDU-Politiker. “Und wir werden sie schließen.” Die Fiskalunion müsse so gestaltet werden, dass eine gemeinsame Geldpolitik und verschiedene Finanzpolitiken unter einen Hut gebracht würden. Die Euro-Zone sei in einer “entscheidenden Bewährungsprobe”. Die Krise lasse sich aber nicht über “die Feuerkraft der EZB” lösen, mahnte Schäuble
In Europa tobt derzeit ein Streit über die Rolle der EZB in der Krise. Während beispielsweise Frankreich will, dass die Europäische Zentralbank (EZB) mehr Staatsanleihen kauft und Problemländern so unter die Arme greift, ist Deutschland strikt dagegen. Die Bundesregierung befürchtet, dass der Reformdruck auf Krisenländer nachlassen würde und die EZB in die Rolle eines Staatsfinanzierers gedrängt würde. Die EZB hat bislang für 187 Milliarden Euro Staatsanleihen angeschlagener Staaten in ihre Bilanz genommen. Ginge es alleine nach dem Willen der Bundesbank, wäre damit längst Schluss.
Der neue EZB-Chef Draghi hat sich bislang in dieser Frage noch nicht eindeutig positioniert. Der Italiener hat jedoch die Position seines Vorgängers Jean-Claude Trichet bekräftigt, wonach die Anleihenkäufe limitiert sind und ausschließlich geldpolitischen Zwecken dienen.
Der EZB ist der direkte Kauf von Staatsanleihen von den Mitgliedsländern durch den EU-Vertrag verboten. Sie kann lediglich am Sekundärmarkt aktiv werden. Andere wichtige Notenbanken wie die Federal Reserve in den USA oder die Bank von England sind in der Krise der vergangenen Jahre hingegen längst zur direkten Staatsfinanzierung übergegangen und kauften beziehungsweise kaufen für viele Milliarden Dollar und Pfund Bonds der Regierungen auf. Immer mehr Volkswirte glauben indes, dass auch die EZB eines Tages unter dem Druck der Krise ihren Widerstand wird aufgeben müssen.
Regiert Goldman Sachs nun in Italien? | Telepolis
http://www.heise.de/tp/artikel/35/35890/1.html
Wurde mit dem neuen italienischen Premierminister Mario Monti nun der Bock zum Gärtner gemacht? Schließlich ist er Berater der US-Investmentbank Goldman Sachs. Die hat bekanntlich eine unrühmliche Rolle in der Finanzkrise gespielt und mit Monti ist der zweite Goldman-Vertraute in europäische Führungspositionen aufgerückt. Auch auf den neuen italienischen Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) fällt der lange Schatten von Goldman Sachs. Unklar ist, ob Monti überhaupt die nötige Unterstützung im Parlament erhält. Die Lage an den Finanzmärkten ist weiter angespannt und mit dem Chaos in Italien sind nun auch Spaniens Zinsen auf eine Höhe gestiegen, die es zum Rettungskandidaten machen.
Josef Ackermann – Machtkampf? Deutsche Bank dementiert – Wirtschaft – Hamburger Abendblatt
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2099398/Machtkampf-Deutsche-Bank-dementiert.htm
Die Deutsche Bank hat einen Medienbericht über ein mögliches vorzeitiges Ausscheiden ihres Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann dementiert. Ein Bericht des «Handelsblatts» (Freitagausgabe), wonach einzelne Mitglieder in der jüngsten Vorstandssitzung der Bank einen vorzeitigen Rücktritt Ackermanns gefordert hätten, sei «frei erfunden», erklärte Deutschlands größtes Geldhaus am Freitag in Frankfurt am Main. Der Anfang der Woche von der Bank öffentlich bestätigte Zeitplan für den Übergang an der Spitze des Vorstands gelte unverändert.
Josef Ackermann: Unwürdiger Abgang – Menschen & Wirtschaft – FAZ
Unter Josef Ackermanns Führung nahm der Ruf der Deutschen Bank schweren Schaden. Er verärgerte die Kanzlerin und verpatzt nun sogar seinen eigenen Abschied.
Flüchtlingen werden Organe gestohlen: Horror in Sinai-Wüste aufgedeckt – n-tv.de
http://www.n-tv.de/politik/Horror-in-Sinai-Wueste-aufgedeckt-article4815466.html
Szenario wie in einem Horrorfilm. Menschen, die sich auf den Weg in ein besseres Leben gemacht haben, werden von kriminellen Schleusern entführt und von korrupten Ärzten auf Bestellung “ausgeschlachtet”. Die Opfer kommen aus den ärmsten Ländern dieser Erde. Den brutalen Eingriff überleben sie in der Regel nicht. Drahtzieher sollen Beduinen sein.
Retired police chief arrested in full uniform at Occupy Wall Street demo after branding fellow officers ‘obnoxious, arrogant…
Sitting against a wall in full dress uniform with his hands cuffed behind him, this is former Philadelphia police captain Ray Lewis being arrested during the Occupy Wall St protests.
The ex-cop was taking part in the demonstrations in New York when he was detained by fellow officers who put toughened plastic bands around his wrists and shoved him to the floor.
Startling footage posted on YouTube shows his uniform blending in with a dozen other officers – before they grab him and haul him away.
Protesters storm Kuwait assembly – World news – Mideast/N. Africa – msnbc.com
http://www.msnbc.msn.com/id/45329241/ns/world_news-mideast_n_africa/
KUWAIT CITY — Dozens of Kuwaitis briefly stormed Kuwait’s parliament building late on Wednesday as hundreds more demonstrated outside, demanding that Prime Minister Sheikh Nasser al-Mohammad al-Sabah step down, local media and witnesses said.
The protesters who forced their way into the debating chamber included some opposition lawmakers who have been among hundreds of people protesting outside parliament every week to demand the removal of Sheikh Nasser, whom they accuse of corruption.
“The people want to bring down the head (of government),” the crowds chanted as the protesters who had entered parliament re-emerged to join those massed outside.
The chants echoed cries made by protesters in Egypt who in February forced Hosni Mubarak to step down after three decades as president.
Only on msnbc.com
Congress takes up controversial anti-piracy legislation
Sandusky case triggers pain well beyond campus
Shady locksmiths preying on the vulnerable
What’s behind Gingrich’s ratings rise?
Two youths cross country to combat trash
A night of re-Occupation at Zuccotti Park
Rick Perry mandated costly health procedure
Kuwait has escaped the mass protests that toppled Mubarak and Tunisia’s Zine al-Abedine Ben Ali before him, thanks to a generous welfare system.
But the Gulf Arab state has endured a long political stalemate and opposition has built up against Sheikh Nasser, an influential member of the ruling family.
Some Kuwaiti news organizations and witnesses said riot police had beaten demonstrators as they assembled outside parliament.
A Reuters correspondent saw ambulances in the area, but it was not immediately clear if anyone had been hurt.
In May, two lawmakers attempted to question Sheikh Nasser over alleged misuse of public funds, a charge he denies. The request came days after he had unveiled his seventh cabinet.
The previous cabinet quit in March to avoid parliamentary questioning of three ministers.
Copyright 2011 Thomson Reuters. Click for restrictions.
Griechenland: Autofahrer reißen Autobahn-Mautstellen nieder | Deutsche Mittelstands Nachrichten
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/11/32242/
Zuckerersatz Stevia: Süße Versprechen – Wissen | STERN.DE
ist doch schon ewig am markt aber man darf es nur als badzusatz verkaufen lol
zum backen schwierig 😉 ohne rezeptanpassung, gewchmacklich auch nicht ident aber auf jeden fall potential, rohrzucker in vielen anwendungen zu ersetzen und/oder ergänzen!
hanf hat übrigens analoge eigenschaften 😉
Süßer als Zucker, ohne Kalorien und nicht schädlich für die Zähne: Das verspricht der neue Süßstoff Stevia, der bald in deutsche Läden kommt. Doch was taugt die angeblich natürliche Zuckeralternative? Von Christoph Fröhlich
“Systemische Krise”: Euro-Krise könnte 100.000 Banker den Job kosten – Nachrichten Wirtschaft – WELT ONLINE
http://www.welt.de/wirtschaft/article13720885/Euro-Krise-koennte-100-000-Banker-den-Job-kosten.html
Die Euro-Krise hat Europas Banken infiziert: Die Geldhäuser parken Milliarden bei der EZB, hunderttausend Banker bangen um ihre Jobs.





















