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Totale Überwachung: Orwell wird von der Realität überholt | Sein Redaktion

Totale Überwachung: Orwell wird von der Realität überholt | Sein Redaktion.

STOP ACTA/VDS/INDECT/ESM/LSR/Zensur -und Überwachungswahn SammelEvent

Wir wollen mal Ordnung ins Chaos bringen, und sämtliche anstehenden Demostrationen hier bündeln. Schaut bitte für einzelne Termine und Orte unter “Mehr anzeigen” die wir zusammentragen. Und bitte Eventseiten zukommen lassen.

31.03. Demo VDS Linz(Österreich), Paperstorming in allen deutschen Großstädten:
Linz: http://www.facebook.com/events/305313806193694/
Paperstorming: http://www.facebook.com/events/255506531201178/

07.04. Schweiz Stop Acta Demo Basel
https://www.facebook.com/events/173725952747234/

21.04. Kaiserslautern Anti-ACTA-Demo
http://www.facebook.com/events/260205480733603/

12.05. Anti-ACTA-Demos einzelne Städte wohl nur, aber sammeleventseite:
http://www.facebook.com/events/371501742874804/

12.05. Köln und Dortmund Anti-ACTA-Demo:
Dortmund: http://www.facebook.com/events/251942834898898/
Köln: https://www.facebook.com/events/179499322167929/
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12.05. weltweite Demos für Demokratie statt versteckte Diktatur:

Global Evolution Day – 12.M 2012
http://www.facebook.com/events/149825861793803/

Echte Demokratie Jetzt – 12M – united for #globalchange
http://www.facebook.com/events/307622069273326/

Ich rufe alle Menschen zur Revolution auf!
http://www.facebook.com/events/369341873082345/

VIA STOP ACTA/VDS/INDECT/ESM/LSR/Zensur -und Überwachungswahn SammelEvent.

www.attac.at: Workshops und Seminare

Donnerstag Vormittag und Freitag Vor- und Nachmittag

  • Aktionen planen
    Sabine Gruber
    In diesem Seminar bekommt ihr praktische Tipps vom Anfang bis zum Abschluss einer Aktion (Zieldefinition, Zeitplan, Checklisten und viele andere nützliche Tools). Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit den so genannten soft skills. Wie schaffen wir uns ein gutes Klima im Team, das konstruktive Kritik ermöglicht und aufgestauten Ärger vorbeugt. Weil: Aktionismus ist witzig, schlau und gut organisiert!
  • Argumentationstraining gegen rechte Sprüche
    Magdalena Söberl
    Man befindet sich im Bus und plötzlich beginnt jemand wild mit aggressiven Parolen gegen sogenannte „Ausländer“, „Sozialschmarotzer“ und andere Randgruppen um sich zu werfen. Eine alltägliche Situation in der man gerne zurückschießen, etwas entgegnen würde. Aber wie kommen die Gegenargumente am direktesten an ohne eigene Grenzen zu überschreiten oder sich gar auf das Niveau des Gegenübers herunter zu lassen? Das Ziel dieses Workshops ist eigene Strategien zu entwickeln um in diesen Situationen gewappnet zu sein und bewusst Aktionen setzen zu können.
  • Clownerie
    Eva Müllner
    Wo ist bloß dieser Teil in mir, der den Humor für alle Situationen im Leben beherbergt? Das Lächeln in den kleinen Dingen des Alltags, die Komik des Moments, ohne auslachen sondern miteinander lachen, über das eigene Können und eben auch Nicht-Können amüsieren, es vergrößern, die wahnsinnig schöne Freude am Absurden erleben… wie gut es tun kann, andere zum Lachen zu bringen indem man/frau die Welt auf den Kopf stellt!
    Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, wer mag auch Kostüme aller Arten, angenehm zu tragende Clownnasen mit Gummiband!
  • Gewaltfreier ziviler Ungehorsam
    Jutta Matysek (Greenpeace), Johannes Nendwich
    Wir setzen uns mit dem Thema Direkte Aktionen, Gewalt, Gewaltfreiheit auseinander, wir machen Rollenspiele, schauen uns Kurzfilme an und machen eine Aktionssimulation,… Es wird gezeigt wie mensch aktiv werden kann. Du kannst in diesem “geschützten” Rahmen ausprobieren ob Dir das prinzipiell liegt, wie Du Dich fühlst, welche Rolle innerhalb einer Aktion für Dich gut ist usw. Es wird viel Gelegenheit geben Fragen zu stellen und Erfahrungswerte von Aktionen aus der Vergangenheit einzuholen. Was für Ausrüstung sinnvoll ist wird besprochen, wie Gewalt vermieden werden kann, auf welche Rechte sich berufen werden kann…
  • “Agiere aus Deiner Kraft” Gewaltfreie Kommunikation für den Alltag
    Marianne Boos-Czinglar, Barbara Kraus, Nina Schiestl, Andrea Stadler
    Der Prozess der Gewaltfreien Kommunikation zeigt uns 1. Wege unsere Anliegen zu vertreten und die Beziehung zum Anderen nicht aus den Augen zu verlieren. 2. Wege unsere innere Welt zu transformieren (Feindbilder, Glaubenssätze, Schmerz, Wut, u.a. starke Gefühle. 3. Wie wichtig unsere Bedürfnisse sind. 4. Wie kraftvoll klar formulierte Bitten sein können.
    Wir erarbeiten die Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation an konkreten Beispielen der TeilnehmerInnen; kurze Theorieinputs und viel praktisches Üben, Einzel-, Partner- und Kleingruppenarbeit und Reflexion im Plenum.
  • Training für Workshopmoderation
    Katharina Liebenberger, Erich Kolenaty
    Dieses Training für Workshopmoderation vermittlet praktisches Handwerkszeug und Kernmodelle der Moderation rund um typischen Gruppensituationen der TeilnehmerInnen, wie z.B. das Leiten einer Besprechung, die Gestaltung von Entscheidungen und das Bearbeiten von Planungsaufgaben. Das Training selbst wird von Beginn weg eine “Moderation live” sein, daraus entstehen sofort erlebbare Erfahrungen, wie es ist, an Moderationen teilzunehmen und diese zu gestalten.
  • Radiowerkstatt
    Oliver Jagosch (Radio FRO)
    In der Radiowerkstatt werden wir uns in Theorie und Praxis am Medium Radio versuchen. Inhaltlich werden wir uns mit folgenden Themen beschäftigen: Freie Radios, Medien- und Urheberrecht, Creative Commons, Interviewtechnik, Sendungs- und Beitragsgestaltung, Moderation, Recherche und Audioschnitt. Modul 1: Theoretischer Input zum Thema Radio. Modul 2: Praktische Übungen, Aufnahme, Interviews. Modul 3: Schnitt und Fertigstellen des Beitrags. Am Ende wird als Ergebnis wohl ein wunderschöner Radiobeitrag zur Aktionsakademie herausschauen, der dann auf Radio FRO 105.0 MHz gesendet und im Internet zum download zur Verfügung gestellt wird.
  • SambAttac
    Stefan Eibel (SambAttac)
    Lautstark sind wir unterwegs, um die Öffentlichkeit zu erobern. Um Lust zu machen auf Auseinandersetzung und kritisches Denken. Und um ein Stück Welt zu schaffen, in der wir leben wollen. Hier und jetzt.
    Wir werden die verschiedenen Instrumente kennenlernen und ausprobieren, unseren eigenen Rhythmus finden und diesen von den Instrumenten verstärkt weitergeben. (Nach dem SE könnt ihr einige Rhythmen von SambAttac spielen und mit der Bateria auftreten)
  • Forumtheater
    Miriam Sinzinger (TdU Wien), Lana Sendzimir (TdU Wien)
    In dem Workshop koennen die TeilnehmerInnen gemeinsam das Forumtheater kennenlernen. Es ist eine Form des interaktiven Theaters mit pädagogisch-politischem Ansatz. Forumtheater eröffnet Menschen Spielräume, für ihre Probleme und sozialen Konflikte gemeinsam Handlungsalternativen und Lösungen zu entwickeln und zu erproben.
    Für die Workshops sind schauspielerische Kenntnisse KEINE Voraussetzung.
  • Get.ideas – Kreativitätstechniken für die eigene Projektidee
    Angelika Rainer (Jugend-Umwelt-Plattform JUMP)
    Get. ideas ist ein Workshop zum Kennenlernen und Ausprobieren von verschiedensten Kreativitätstechniken. Dabei bleibt es aber nicht beim Brainstormen, sondern entwickelt sich in Kleingruppen zu konkreten Projektideen im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit. Was, wer und wie entscheiden die TeilnehmerInnen selbst durch ihren individuellen Input.
    Die beim oder durch den Workshop gewonnenen Idee können insbesondere als „Green Days“-Projektideen eingereicht und bei den „Green Days“ selbst (5.-8- Oktober, St. Pölten) optimiert, voran getrieben und diskutiert werden.
  • Good News (Video-Kurzberichte selbst gestalten)
    Wolfgang Weber (http://WienTV.org)
    Die TeilnehmerInnen sollen in die Lage versetzt werden, kleine Youtube-Videos im Nachrichtenstil zu erstellen. Donnerstag Vormittag Theorie: Kamera, Bildgestaltung, Beitragsgestaltung, Kommentar. Freitag Vormittag: Praktische Übungen mit der Kamera. Gesehenes als Bericht umsetzen. Freitag Nachmittag: Das Material im Schnitt zu einem Beitrag zusammenstellen, auf das Wesentliche reduzieren, kommentieren, hochladen, taggen, promoten.
    Wichtig für die Teilnahme: Idealerweise solltet ihr eine Videokamera mit externem Mikrofon, ein Stativ und ein Laptop mit Cardreader zum Auslesen des Filmmaterials mitbringen. Alternativ ein Fotoapparat der auch filmen kann und ein Cardreader zum Auslesen.

Zusätzlich im Programm:

  • ClownsArmy
    Die Rebel Clown Army ist eine Form des Protests und zivilen Ungehorsams, die 2003 in England entwickelt wurde. Diese kreative Form macht nicht nur Spaß bei Aktionen, sondern bietet auch ganz klare strategische Vorteile. Der Workshop selbst gliedert sich in drei Phasen.
    In der ersten Clownphase sollen ausgewählte Improvisations- und Theaterübungen helfen den persönlichen „Inneren Clown“ zu finden und frei zu lassen. Die zweite Phase widmet sich dem Armee-Aspekt und dem politischen Aktivismus. Das umfasst Marschformationen, Befehle, Aktionsplanung, -durchführung und Rollenspiele. In der letzten Phase endet der eigentliche Workshop und die Gruppe kann zwecks Übung eine reale Aktion planen und umsetzen.
    Mitbringen sollte jede/r: Bequeme Kleidung, Schreibzeug und falls vorhanden Material zum Verkleiden (buntes und vor allem Armeekleidung).
    Das Training dauert von Donnerstag bis Samstag. Durchgehende Anwesenheit ist erforderlich!!! Nimm dir also Zeit! Die Aktivitäten bauen aufeinander auf, außerdem ist es wichtig für die Gruppendynamik!
  • Protestsongwerktstatt — Donnerstag Vormittag
    Blonder Engel
    Im Rahmen der Protestsongwerkstatt stellen wir uns gemeinsam dem Phänomen Protestsong. Du wolltest deinen Protestsong immer schon mal vor einer aufmerksamen Gruppe vortragen? Hier findest du dein Publikum! Du hast noch keinen Protestsong parat? Auch kein Problem: Gemeinsam finden wir sicher die richtigen Worte und die passende Melodie für deinen Protest!
    Weil es mir aus logistischen Gründen nicht wirklich möglich ist, mehr als eine Gitarre mitzubringen, ersuche ich TeilnehmerInnen, die sich nicht nur als TexterInnen, sondern auch als Musikschaffende profilieren wollen, doch bitte ihr eigenes Instrument (das wird dann halt mit einem Flügel etwas schwierig) mitzubringen!

Workshops

Mittwoch Nachmittag:

  • Internet-Aktivismus (1/2)
    Karl H. Schönswetter, Florian Christof, Markus Otti (http://nonapartofthegame.eu)
    Seit #unibrennt ist facebook und twitter aus den politischen Feuilletons nicht mehr wegzudenken, zu groß ist die Faszination vor den Möglichkeiten einer dezentral operierenden politisch interessierten “Cloud”. #unibrennt war nicht der Beginn, aber ein wichtiger Meilenstein, auch die Veränderungen, die derzeit im Nahen Osten und Nordafrika stattfinden, sind durch Internet-Plattformen organisiert, koordiniert und kommuniziert worden. Wie funktioniert dies? Wir wollen im Rahmen unseres Workshops die diversen Werkzeuge präsentieren, uns mit ihnen anfreunden und gleich losstarten. Learning by doing wird unser Motto sein. Laptop oder Smartphone ist der Schlüssel zum Spiel (sprich Voraussetzung für WorkshopteilnehmerInnen)
  • Empowered Fundraising – Ressourcen beschaffen für Grass-Roots Projekte und political/eco/social Start-Ups
    Josef Kreitmayer (Respekt.net)
    Für die Menschen, die bei Fundraising für Ihr Projekt, Ideen oder Vorhaben zuerst an Geld denken, und auch bei einem zweiten Nachdenken auch zuvorderst an Geld denken, wird es wahrscheinlich am schwersten sein, es zu bekommen. Das wichtigste am Geld ist, dass das Geld grundsätzlich egal ist. Wenn die Bestrebungen gut sind, und die dabei aktiven Menschen kooperativ, offen, empathisch, und zielstrebig sind, dann wird sich das in den Begegnungen und Beziehungen, die durch das Projekt entstehen wiederspiegeln.
    Empowered Fundraising ist ein Methoden-Baustein von Dragon Dreaming – partizipativem Projektdesign nach John Croft. Es ist einerseits eine Werthaltung im Umgang mit Menschen, Tätigkeiten, dem Leben und der Welt und andererseits ein klar strukturiertes Methoden-Set um erfolgreiche gemeinschafts-Projekte zu ermöglichen.
  • Überblick Aktionsformen
    Sissi Nielson (Grübi Wien)
    In diesen drei Stunden soll ein grober Überblick über unterschiedliche Formen des politischen Aktionismus gegeben werden. Zum Einstieg gibt es Bilder unterschiedlichster Aktionen und auch einen kurzen Videoausschnitt. Lebendig wird das ganze dann durch die Erlebnisse und Ergänzungen der TeilnehmerInnen, sowie das eigenständige Entwickeln von Ideen. Vielleicht können wir auch konkrete politische Anliegen versuchen in der Gruppe anzudenken, damit manche auch mit konkreten ersten Schritten für die Umsetzung nach Hause gehen.
  • Wie gründe ich eine Foodcoop? (1/2)
    Bernhard Schrötter, Michi Jancsy David Brunmayr (bioparadeis); Ulrike Jaklin,
    Maike Wendland, Magdalena Heuwieser (D’Speis)

    Lust auf selbst bestimmte Lebensmittelversorgung? Lust auf saisonale, regionale und biologische Lebensmittel? Lust darauf die Menschen kennen zu lernen, die dein Essen produzieren?
    Wir, Mitglieder verschiedener Lebensmittelkooperativen, erklären euch, was eine Foodcoop ist und wie mensch so etwas selbst umsetzen kann.
  • Politischer Aktivismus, Motivation und Sinn
    Martin Jose Bogavante (http://nonapartofthegame.eu)
    Warum machen wir das eigentlich? Warum gehen wir auf die Straße, beteiligen uns an Protesten, schließen uns Demonstrationen an? Warum untschreiben wir die Online-Petition oder gehen zu einem Flashmob? Hat das alles überhaupt einen Sinn? Was motviert uns und andere zu ihrem politischem Aktivitsmus? Und was hat das alles überhaupt mit Utopien zu tun?
    Diese und einige Fragen mehr werden in diesem Workshop beantwortet. Der Titel enthält zugleich die drei großen Themenblöcke um die sich kurze Impulsreferate und dann vor allem geleitete Diskussionen drehen werden: Sinn, Motivation und Utopie von politischem Aktionismus.
  • Wie kommen wir in die Medien: Praxisworkshop Pressearbeit
    David Walch (Attac), Melanie Beran (Greenpeace)
    Der Workshop gibt einen praxisnahen Überblick über Grundlagen und Mittel der Öffentlichkeitsarbeit, Tipps im direkten Umgang mit JournalistInnen, Anregungen für das Finden “öffentlichkeitswirksamer” Anlässe sowie für das Verfassen von guten Pressetexten inkl. praktischer Übungen.
  • Kreative Info(stände) im öffentlichen Raum
    Bernhard Csengel
    Der öffentliche Raum erlaubt viele kreative Gestaltungsmöglichkeiten und bietet die ideale Bühne mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt zu treten – Kreativität und Engagement sind (beinahe) keine Grenzen gesetzt! Do it!
    Kurzer Erfahrungsaustausch mit Infoständen und Happenings, Erarbeitung des Begriff Infostand und Öffentlicher Raum, rechtlicher Überblick, Erarbeitung von Tools.
  • Großpuppenbau
    Helge Bauer (Aktionsbündnis Gerechter Welthandel)
    Aus Holzlatten, Draht und Pappmachee entstehen die phantasievoll gestalteten 2,5m – 4m hohen Figuren die man später wie einen Rucksack anzieht und trägt. Ob hersauragendes Element in einer Demonstration, Eyecatcher am Infostand, oder beeindruckendes Straßentheater, Großpuppen überzeugen durch ihre Präsenz und liefern starke Bilder.
  • Recht für AktivistInnen
    Josef Unterweger
    „Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und sich frei mit anderen zusammen zu schließen…“ – hält die Europäische Menschenrechtscharta fest. Wie dieses Recht zu verwirklichen ist, welche Fallen zum umgehen sind und was AktionistInnen beachten müssen, um nicht sich und der von ihnen vertretenen Sache zu schaden, wird in diesem Workshop gemeinsam mit den TeilnehmerInnen erarbeitet.
    Die TeilnehmerInnen sollen in die Lage versetzt werden, den Großteil der bei Aktionen auftretenden Rechtsfragen selbst und spontan bearbeiten zu können. Die TeilnehmerInnen werden erkennen, dass das Recht auf ihrer Seite ist. Es werden Leitlinien erarbeitet, die es den TeilnehmerInnen ermöglichen, Aktionen im „grünen Bereich“ zu halten und unnotwendigen Ärger zu vermeiden.
  • VOKÜ
    Wir geben im theoretischen Teil einen historischen Rückblick auf die Entstehungsgeschichte  der Volksküchen (Arme-, Suppen-und Volksküchen), liefern eine Beriffsdefination und besprechen  verschiedene Aktuelle und International e Varianten der Voküs. zum Thema Ernährungssouveränität und dem Spezialfall “Eventcatering“ (AA), Nyeleniforum (August))wird es Beiträge geben, eher wir uns der Praxis und einer offenen Fragerunde widmen. Liebe geht durch dem Mangen!

Samstag Vormittag:

  • Aktions-Schnupper-Klettern
    Johannes Nendwich
    Wer kennt sie nicht die Bilder von den riesigen Transparenten und den KletterInnen die in schwindelerregenden Höhen herumklettern? Der WS bietet die Möglichkeit die Grundtechnik des Aktionsklettern auszuprobieren. Material und Seile werden von Greenpeace zur Verfügung gestellt. Die Aktionsklettertechnik hat mit Fels- oder Sportklettern nichts zu tun sondern ist mehr an das Industrie-, Höhlen- oder Rettungsklettern angelehnt. Die TeilnehmerInnen brauchen feste Schuhe (keine Sandalen oder Schlapfen), und eng-anliegende Kleidung (keine Flatterjacken oder Röcke). Wer lange Haare hat muss die unbedingt mit einem Haarband oder Kopftuch zusammenbinden. Handschuhe mitnehmen wird empfohlen.
  • Adbusting- die Werbewelt umgestalten
    Helge Bauer (Aktionsbündnis Gerechter Welthandel)
    Werbebotschaften überschwemmen unser tägliches Leben. Ob als Plakat, Internetvideo, Zeitungsanzeige… Wie kann ich diese Botschaften für Kritik und Protest nutzen und somit einen Teil dieses öffentlichen Raumes zurückerobern? Wie sieht die Rechtslage dabei aus?
    Im ersten Teil des Workshop wird ein Überblick über Aktionsformen im Bereich Adbusting, mit kurzen Abstecher in die Kommunikationsguerilla, anhand von Bildern und Videos geboten. Der zweite Teil beinhaltet das praktische Ausprobieren von 1-2 der rechtlich unbedenklichen Aktionsformen.
  • Internet-Aktivismus (2/2)
  • StrickistInnen
    Susanne Frantal
    WS für alle die Häkeln und Stricken erlernen oder wieder üben wollen –
    wir erarbeiten uns die Maschen von Grund auf und fertigen kleine oder große Objekte/werke, ganz nach persönlichen Tempo…
    Alle die noch etwas unfertiges herumliegen habe + Wollreste und Garne – einfach mitnehmen! Auch alte Strick- oder Häkelobjekte (ungeliebte Strickjacke von Omi, farblich furchtbares, etc) können gut wieder+ weiterverarbeitet werden. Euren Ideen sind keine Grenzen gesetzt – bestrickend Auffälliges will in die Welt!
  • Aktive Gruppen brauchen Dynamik!
    Claus Faber
    Das Seminar ist eine Anregung, das Wissen um die Dynamik in Gruppen dazu zu nützen, um Gruppen besser, erfüllender und wirksamer zu machen. Was bringt eine Gruppe zusammen? Was treibt eine Gruppe an? Was schweisst sie zusammen? Welche Faktoren zur Diagnose gibt es? Was macht Gruppen arbeitsfähig? Was „stört“ eine Gruppe und wo liegt der Vorteil der Störungen?
    Arbeitsweise: Theoriegestützte Fallarbeit. Gruppendynamik heisst, dass die Gruppe ihr eigenes Material bereitstellt: Bringt eigene Fälle mit, in denen Ihr in Gruppen aktiv seid oder wart (als LeiterIn, als BegleiterIn, als TeilnehmerIn). Lasst Euch mit Hilfe mehrerer gruppendynamischer Modelle beraten und nehmt mit nach Hause, was Ihr verändern könnt. Wir werden je Seminar 2-3 Fälle intensiv bearbeiten.
    Wichtig: Gruppendynamik heißt, von Anfang bis Ende ungestört dabei zu sein.
  • Wie gründe ich eine Foodcoop? (2/2)
  • Sustainable Couchsurfing
    Massimiliano Schilirò
    In diesem Workshop erfährst Du wie Couchsurfing – das weltgrößte internetbasierte Gastfreundschaftsnetzwerk – funktioniert. Außerdem kannst Du durch praktische Beispiele lernen, was für Rollen ein_e Couchsurfer_in hat: Gastgeber_in (host); Gast (surfer), member einer lokalen Community oder Reisende_r (traveller). Sustainable Couchsurfing stellt für jede Rolle Ideen und konkrete Vorschläge vor, um nachhaltiger zu agieren. Es ist nicht notwendig, ein_e Nachhaltigkeitsexpert_in zu sein: Jede_r kann aktiv werden – hier und jetzt – und dabei Spaß haben! Im Laufe des Workshops hast Du die Möglichkeit, einen Plan für nachhaltige, aktionistische, abenteuerliche Sommerreisen zu erstellen.
  • Erfolgreiche Kampagnenarbeit
    Sylvia Pumberger (Amnesty International Österreich)
    Wie wird aus einem Thema eine Kampagne und wann ist eine Kampagne erfolgreich? Nach einem Überblick über die Kampagnenarbeit im Allgemeinen wird es darum gehen, wie AktivistInnen an diese Arbeit herangehen können. Wir werden Beispiele aus der Praxis beleuchten und bisherige Erfahrungen diskutieren.
  • Streetart & Graffiti
    Andi, Jeremias
    Wir behandeln das Thema Streetart und Graffiti. Anfangs ist ein gegenseitiges Austauschen von dem vorhandenem Wissen über die unterschiedlichen Möglichkeiten Zeichen in der Öffentlichkeit zu setzen geplant. Dann versuchen wir ein bisschen den Umgang mit der Dose zu zeigen und geben die Möglichkeit aus Karton Schablonen zu schneiden. Aktives mittun ist gefordert, einen einseitigen Vortrag halten ist nicht unser Vorhaben. Falls auf eine reine Weste Wert gelegt wird, sollte ein Schmutzkittel mitgenommen werden, da wir nicht für diverse Verunreinigungen Haftung übernehmen 🙂

via www.attac.at: Workshops und Seminare.

www.attac.at: AktionsAkademie 2012

16. bis 20. Mai 2012 in Ottensheim(Oberösterreich)

Alles rund um Aktion und politisches Werkzeug!

Die AktionsAkademie schafft den Raum zum Erlernen des praktischen Handwerkzeugs zivilgesellschaftlichen Engagements in angenehmer Atmosphäre für AnfängerInnen und Fortgeschrittene. Sie beleuchtet wichtige praxisorientierte Themen der Zivilgesellschaft wie Vernetzung und Kommunikation, politische Handwerkszeug, Planung und Durchführung von Aktionen und Kampagnen.

Wie läuft die AktionsAkademie konkret ab?

Die AktionsAkademie findet dieses Jahr im oberösterreichischen Städtchen Ottensheim statt. Von Mittwoch bis Samstag können die TeilnehmerInnen aus einer Vielzahl von Workshops und Seminaren wählen. Es gibt auch die Möglichkeit einer gemeinsamen Aktion im öffentlichen Raum.

Das bunte, kulturelle und sportliche Rahmenprogramm sowie frisch gekochtes, biologisches, vegan/vegetarisches und gleichzeitig regionales Essen macht die AktionsAkademie noch abwechslungsreicher und vielfältiger.

Video über die AktionsAkdemie 2011

Komm vorbei!

Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

 

Was ist eine AktionsAkademie?
Jetzt anmelden!

Teilnahme, Anreise, Unterkunft und weitere wichtige Infos

Workshops und Seminare
Ablaufplan

WS+SE, Open Space, Rahmenprogramm

Ottensheim

Der Veranstaltungsort

Unterstützung

via www.attac.at: AktionsAkademie 2012.

Zehn Wünsche der Urheberrechtsindustrie – Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur)

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Der “Wirtschaftsdialog für mehr Kooperation bei der Bekämpfung der Internetpiraterie” vom Bundeswirtschaftsministerium, Internet-Providern und Rechteinhabern hat eine Liste mit zehn möglichen Maßnahmen zusammengestellt. Und siehe da: von Entwarnung kann wirklich keine Rede sein, denn zu den diskutierten Maßnahmen gehört der Ausbau der Abmahnindustrie, De-Anonymisierung der Nutzer, mehr Auskunftsrechte für Rechteinhaber und natürlich weiterhin die Warnhinweise. Insgesamt kann man sagen, dass es sich um einen Frontalangriff auf das Web 2.0 handelt.

Bei den zehn Punkten handelt es sich nach unserer Information um die folgenden:

  1. Durchführung einer Aufklärungskampagne zum Urheberrecht.
    Eine Arbeitsgruppe des Wirtschaftsdialogs hat schon Vorschläge für eine Kampagne erarbeitet.
  2. Die Werbewirtschaft soll dafür sorgen, dass auf Up-/Downloadplattformen keine Werbung mehr geschaltet bzw. nicht mehr dafür bezaht wird.
    Interessant dabei: Zanox als eines der großen Partnerprogramm-Werbenetzwerke gehört der Axel Springer AG. Das zweite große, Affilinet, gehört zu United Internet.
  3. Verstärkung der internationalen Zusammenarbeit, insbesondere bei Downloadportalen und 1-Klick-Hostern.
    Siehe Kimble: das scheint ja doch erste Ergebnisse zu geben.
  4. Die Provider sollen IP-Adressen lange genug speichern, so dass die Abmahnindustrie weiter ausgebaut werden kann.
    Angeblich hat man sich intern bereits auf 7 Tage Mindestspeicherung extra für Auskünfte der Rechteinhaber geeinigt.
  5. Im Justizministerium wird derzeit an der Deckelung der Abmahngebühren gearbeitet. Die Rechteinhaber sprechen sich ausdrücklich dagegen aus.
    Wie zu hören war, müssen die Rechteinhaber richtiggehend getobt und gedroht haben, den Dialog zu verlassen, wenn die Deckelung umgesetzt wird.
  6. Bei Urheberrechtsverletzungen in gewerblichem Ausmaß sieht § 101 UrhG weitere Auskunftspflichten vor. Die Rechteinhaber möchten die Einschränkung auf Gewerblichen Ausmaß gestrichen haben.
    Das bedeutet: jede kleine Urheberrechtsverletzung würde umfassende Auskunftspflichten nach sich ziehen, Rechteinhaber könnten beispielsweise Daten über Nutzer erfragen, die in einem Diskussionsforum zu viel aus einer Zeitung zitieren.
  7. Es steht die Forderung um Raum, umfassendere Möglichkeiten zur Beauskunftung zu schaffen: Neben Anschlussinhaber und Adresse sollen die Provider dem Rechteinhaber auch E-Mail-Adresse, Bankdaten und die IP-Adressen anderer Sitzungen herausgeben.
  8. Es wird eine änderung der Impressumspflicht angestrebt: diese soll auch bei selbst eingestellten Inhalten gelten.
    Sprich: Uploader (z.B. bei bei 1-Klick-Hostern und anderen Plattformen, auf denen häufig Urheberrechtsverletzungen vorkommen) sollen dadurch deanonymisiert werden, andersfalls soll der Plattformbetreiber haften. Je nach Formulierung betrifft das auch Youtube, die Wikipedia und natürlich noch viel mehr.
  9. Statt einer örtlichen Zuständigkeit, sollen Strafverfolgungsbehörden, die Gewerbeaufsicht usw. thematisch organisiert werden. Sprich: Schwerpunktstaatsanwaltschaften für Internet-Delikte bzw. Urheberrechtsverletzungen.
    Dies ist ein Punkt, der auch in anderem Kontext (Betrug via Internet usw.) immer wieder gefordert wird.
  10. Die Rechteinhaber fordern weiterhin, dass die Provider an Rechtsverletzer Warnhinweise verschicken, wollen aber nicht auf Abmahnungen verzichten.
    Wie bekannt: die Provider lehnen eine freiwillige Lösung ab. Nun liegt es also am Gesetzgeber …

 

Bei den zehn Punkten handelt es sich im Wesentlichen um die Verhandlungsmasse. Daher ist eher nicht zu erwarten, dass alles kommt; aber viele Einzelpunkte sind schon schlimm genug an sich. Als Forderungen an sich sind die meisten Sachen nicht gänzlich neu. Neu ist aber, dass diese auch von der Bundesregierung zumindest in Erwägung gezogen werden. Und im Kontext von ACTA taucht ähnliches auch immer wieder auf …

via Zehn Wünsche der Urheberrechtsindustrie – Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur).

Andere Banken braucht das Land!: Aktionen

Finanzierung von Rüstungsproduktion, Spekulation mit Agrarrohstoffen und Immobilien und jetzt noch ein Fonds, mit dem auf das frühe Ableben von Menschen gewettet wird: Unter Dr. Josef Ackermann ist die Deutsche Bank zu einer “Zocker AG” (Der Spiegel, 5/2012) verkommen.

Das neu formierte Bündnis Andere Banken braucht das Land! fordert die Deutsche Bank deshalb auf:

  • aus der Finanzierung von Rüstung und Atomkraft auszusteigen
  • die Spekulation mit Agrarrohstoffen einzustellen
  • unverantwortliche Geschäfte jeder Art zu unterlassen.

Natürlich können wir die Deutsche Bank nicht allein mit einer Aktie stoppen. Das Bündnis Andere Banken braucht das Land! möchte aber mit dieser Aktion möglichst viele Menschen mobilisieren, zur Hauptversammlung der Deutschen Bank am 31. Mai 2012 nach Frankfurt zu kommen und dort ein deutliches Zeichen zu setzen. Egal, ob Sie AktionärIn sind oder nicht, sie können mitmachen.

> Kurzinformation zur Aktion “Stoppt die Deutsche Bank mit einer Aktie!” (pdf-Dokument)

> Depot eröffnen – Aktie kaufen – bei der Hauptversammlung aktiv werden (pdf-Dokument)

via Andere Banken braucht das Land!: Aktionen.

Andere Banken braucht das Land!: Startseite

Die Kampagne gegen Kriegstreiber, Hungermacher und Zocker

Dem Geschäftsergebnis einer Bank ist auf den ersten Blick nicht anzusehen, wie es zustande gekommen ist. Aber Finanzierung ist nicht neutral. Banken spielen in der globalisierten Welt eine zentrale Rolle für sozial und ökologisch verantwortliches Wirtschaften. Sie müssen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Und das verbindlich.

Das neue Kampagnen-Bündnis Andere Banken braucht das Land! wendet sich gegen unverantwortliche Geschäfte der Geldinstitute. Finanzierung von Rüstungsproduktion und Atomkraft sowie Spekulation mit Nahrungsmitteln und lebenswichtigen Gütern sollen aus dem Portfolio der Banken verschwinden.
> Pressemitteilung Nr. 1/2012

Machen Sie mit bei der Kampagne
Andere Banken braucht das Land!
> Unterschreiben Sie den Aufruf.

> Unterstützen Sie die Kampagne Andere Banken braucht das Land! mit einer Spende.

> Machen Sie mit bei unserer Aktion “Stoppt die Deutsche Bank mit einer Aktie!”

Trägerorganisationen

> Mehr zu den Trägerorganisationen

VIA Andere Banken braucht das Land!: Startseite.

Vorratsdaten zwingen zur Konspiration – fm4.ORF.at

Vorratsdaten zwingen zur Konspiration – fm4.ORF.at.

Denver zoo test-drives elephant-poop-powered vehicle

Die mutige Kamera…

Your next house could be made of pot

Revolutionäres Gesetz: Über Deutschland sollen schwere Drohnen fliegen – Nachrichten Politik – Deutschland – WELT ONLINE

Revolutionäres Gesetz: Über Deutschland sollen schwere Drohnen fliegen – Nachrichten Politik – Deutschland – WELT ONLINE.

Die Taskforce INDECT sucht Dich! | STOPP INDECT

Wir sind immer auf der Suche nach weiteren engagierten Mitstreitern, um Aktionen und Kampagnen zu erarbeiten und durchzuführen.

Die Pflege von Website, Sozialen Netzwerken und ähnlichem ist zudem eine Aufgabe, zu der wir immer Unterstützung suchen.
Wie eine Mitarbeit konkret aussehen könnte, kommt ganz auf Dich, Dein Engagement und Deine Fähigkeiten an.
Bereiche gibt es genügend:
– Texte für Blog, Social Networks, etc. erstellen
– Recherche zu den Entwicklungen bei INDECT
– Grafiken für Blog, Flyer, etc. erstellen
– eine neue Kampagne gemeinsam mit- und ausarbeiten, sowie durchzuführen
– generelles “Trommeln” zum Thema
– natürlich genauso eigene Ideen einbringen und diese weiter bringen
Sofern Du nicht nur meckern, sondern selbst zu INDECT aktiv werden möchtest, bitten wir Dich unsere Mailingliste [1] zu abonnieren und Dich dort kurz vorzustellen.
Die Mailingliste ist unser hauptsächlicher Kommunikationskanal und dient der Abstimmung und Koordination.
Wir freuen uns auf Dich!
Deine Taskforce INDECT
[1] https://lists.piratenpartei-bayern.de/mailman/listinfo/taskforce-indect

via Die Taskforce INDECT sucht Dich! | STOPP INDECT.

Brazilian city uses computer chips embedded in school uniforms to keep track of students – 3/22/2012 2:11:33 PM | Newser

Brazilian city uses computer chips embedded in school uniforms to keep track of students – 3/22/2012 2:11:33 PM | Newser.

Schüler werden mit Computerchips überwacht | Digital Life | futurezone.at: Technology-News

Schüler werden mit Computerchips überwacht | Digital Life | futurezone.at: Technology-News.

Neue Hochleistungs-Überwachung aus Japan | Digital Life | futurezone.at: Technology-News

via Neue Hochleistungs-Überwachung aus Japan | Digital Life | futurezone.at: Technology-News.

Datenschutzkonferenz äußert sich zu INDECT, ACTA, Facebook-Fahndung und Co. » Personenfahndung, Soziale Netzwerke, Facebook, EU-Datenschutzverordnung, Bundesdatenschutzbeauftragter, Datenschutzkonferenz » Datenschutzbeauftragter

Datenschutzkonferenz äußert sich zu INDECT, ACTA, Facebook-Fahndung und Co. » Personenfahndung, Soziale Netzwerke, Facebook, EU-Datenschutzverordnung, Bundesdatenschutzbeauftragter, Datenschutzkonferenz » Datenschutzbeauftragter.

Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit – Startseite Datenschutz – Ein modernes Datenschutzrecht für Europa!

Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit – Startseite Datenschutz – Ein modernes Datenschutzrecht für Europa!.

Brüsseler Kommission droht mit Sanktionen – EU will Deutschland zur Vorratsdatenspeicherung zwingen – Politik – sueddeutsche.de

Brüsseler Kommission droht mit Sanktionen – EU will Deutschland zur Vorratsdatenspeicherung zwingen – Politik – sueddeutsche.de.

Indect – Wir brauchen Videoideen!

Auch hier nochmal der Aufruf:

Wir möchten ein Video zum Thema INDECT machen.
Dazu brauchen wir EUCH!

Habt ihr Ideen, wie man so ein Video umsetzen kann?
Habt ihr Resourcen, die ihr uns zur Verfügung stellen könnt? (Manpower? Requisiten?)

Habt ihr Quellen?
Wenn ja dann ergänzt bitte den Linksammlungs-Thread:
http://www.anonamegame.net/forum/showthr…ght=indect

via Indect – Wir brauchen Videoideen!.

#Indect #Acta Stoppt totalüberwachung in Europa

Ja so sieht es aus und alle sollten sich daran beteiligen. Gerade gestern Abend hatte ich ja wieder etwas zu #ACTA geschrieben. Heute morgen sehe ich dann folgendes mal wieder auf meinem Bildschirm flimmern (hm wobei der flimmert ja nicht mehr merklich)

Ein erneuter Aufruf : 

Zitat:

ACTA, INDECT, SOPA und IPRED müssen in Deutschland ganz klar verboten, diesbezügliche Gesetze bzw. Gesetzesinitiativen u. a. gestoppt und deren Umsetzung verhindert werden. Es untergräbt Völker- und Bürgerrechte, die man sich über Jahre, ja sogar über mehrere Generationen hinweg erkämpft hat. Damit ist wohl alles gesagt. 

Zur Abstimmung geht es hier entlang, macht mit und nehmt  daran Teil und teilt fleißig den Artikel.

LG Der Dom

via #Indect #Acta Stoppt totalüberwachung in Europa.

sVlog

Hochgeladen von fabinator007 am 17.01.2011

Bald schon könnte jeder im Internet Ziel einer Überwachung werden. “Indect” heißt der Albtraum vom Polizeistaat. Die EU forscht an Programmen, die “abnormales Verhalten” erkennen. Indect soll auf aggressive Stimmen und gewalttätige Mimik in Videos und Bildern reagieren. Wer im Netz auffällt, soll durch die Verknüpfung mit Überwachungskameras, Handy-Ortung und unbemannten, vernetzten Flugzeugen auch im öffentlichen Raum flächendeckend ausspioniert werden können.
Wenn euch dieses Video gefallen hat, besucht doch meinen Blog: http://fagri.de/

via 3Sat Kulturzeit: INDECT – YouTube.

via3Sat Kulturzeit: INDECT.

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Cellphones Track Your Every Move, and You May Not Even Know – NYTimes.com

Cellphones Track Your Every Move, and You May Not Even Know – NYTimes.com.

EU-Beamtengehälter: Druck von Mitgliedsstaaten – news.ORF.at

EU-Beamtengehälter: Druck von Mitgliedsstaaten – news.ORF.at.

Sicherheitswahn: Die Technologien des perfekten Überwachungsstaats – Sicherheitswahn – FOCUS Online – Nachrichten

Sicherheitswahn: Die Technologien des perfekten Überwachungsstaats – Sicherheitswahn – FOCUS Online – Nachrichten.

Novartis: Wenn die gesammelten Patientendaten die Arztpraxis verlassen – News – gulli.com

Novartis: Wenn die gesammelten Patientendaten die Arztpraxis verlassen – News – gulli.com.

Zukunftsdialog – Details des Vorschlags

  • am 09.02.2012 um 00:07 Uhr von BLNfree84 erstellt

ACTA, INDECT, SOPA, PIPA und IPRED schaden den Bürgern. Es sind Lobbyistengesetze, die nur wenigen Leuten dienen und vielen schaden. Eigentum verpflichtet, heißt es. Daran müssen sich auch Urheber und Rechteverwerter halten. Was veröffentlicht wurde, kann nicht mehr Eigentum eines Einzelnen sein, sofern es sich um keine privaten Daten handelt. Kommerzielle Interessen stehen unter denen der Allgemeinheit.

ACTA, INDECT, SOPA und IPRED müssen in Deutschland ganz klar verboten, diesbezügliche Gesetze bzw. Gesetzesinitiativen u. a. gestoppt und deren Umsetzung verhindert werden. Es untergräbt Völker- und Bürgerrechte, die man sich über Jahre, ja sogar über mehrere Generationen hinweg erkämpft hat. Damit ist wohl alles gesagt. Ich freue mich auf die Diskussion.

Daher fordere ich die Abschaffung von ACTA, INDECT, SOPA, PIPA und IPRED und ähnlichem.

Der Vorschlag wurde folgenden Themen zugeordnet:

  • Bürgerbeteiligung und moderne Verwaltung

via Zukunftsdialog – Details des Vorschlags.

Für INDECT beim Zunkunftsdialog der Bundesregierung stimmen | STOPP INDECT

SOPA, PIPA, IPRED, ACTA und INDECT gefährden die Gesellschaft wie wir sie kennen. Während ACTA und Co. Vertragswerke sind, die scheinbar nur auf die Wahrung von Besitzrechten, gegen Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen eingehen, handelt es sich bei INDECT um ein Forschungsprojekt, das Überwachung ganzer Städte oder Nationen ermöglichen soll.
Allen oben genannten Akronymen ist gemein, dass sie die Bürgerrechte beschneiden, Grundrechte untergraben und Menschenrechte gefährden.
Bitte voted das Thema im Zukunftsdialog der Bundesregierung nach oben. Wir müssen die Bundesregierung dazu zwingen, sich mit den Bedenken auseinanderzusetzen!
Link: https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=6904

via Für INDECT beim Zunkunftsdialog der Bundesregierung stimmen | STOPP INDECT.

Estland als Vorreiter in der EU: In Tallinn wird der öffentliche Verkehr gratis | Politik – Frankfurter Rundschau

Estland als Vorreiter in der EU: In Tallinn wird der öffentliche Verkehr gratis | Politik – Frankfurter Rundschau.

GegenVDS Wiki

GegenVDS Wiki.

Trauerzüge gegen die Vorratsdatenspeicherung am 31.3.2012 | gegenVDS.at

Am 1. April 2012 tritt in Österreich die Vorratsdatenspeicherung in Kraft. Trotz vieler Kritik wurde die Implementierung der EU-Richtlinie “2006/24/EG über die Vorratsspeicherung von Daten” in das österreichische Gesetz im Frühling 2011 vom Nationalrat abgesegnet.

Jedes Telefonat und SMS wird mitprotokolliert und sechs Monate lang gespeichert – als würde der Staat genau Buch darüber führen, wer einen Brief an welche Person schickt.

Mobiltelefone verraten zusätzlich bei jeder Verbindung den Standort der NutzerInnen. Die Speicherung dieser Information ermöglicht die Erstellung detailierter Bewegungs- und Kommunikationsprofile der letzten sechs Monate!

Was wird gespeichert?

  • SIM-Karte: Standort (dauerhaft)
  • Telefonat: IMSI & IMEI der Geräte, Zeitpunkt, Dauer, Standort
  • SMS: Sender, Empfänger und Zeitpunkt, Standort
  • E-Mail: E-Mail Adressen und IP von Sender & Empfänger, Zeitpunkt
  • Mobile Internetverbindung: IP, Einwahlzeitpunkt & Dauer, Standort
  • Festnetz Internetverbindung: IP, Einwahlzeitpunkt & Dauer

Diese unverhältismäßige Überwachung wurde ursprünglich mit Terrorismusbekämpfung argumentiert. Jetzt steht dieses Werkzeug den Behörden auch schon bei Verdacht auf schwere Straftaten zur Verfügung.

Mehr Informationen

via Trauerzüge gegen die Vorratsdatenspeicherung am 31.3.2012 | gegenVDS.at.

Trauerzüge gegen die Vorratsdatenspeicherung am 31.3.2012 | gegenVDS.at

Trauerzüge gegen die Vorratsdatenspeicherung am 31.3.2012 | gegenVDS.at.